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	Kommentare zu: Schwarz wie die Nacht – CRADLE OF FILTH und MOONSPELL in Leipzig	</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Mon, 12 Feb 2018 14:13:29 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Steffi		</title>
		<link>https://silence-magazin.de/24986-2/#comment-16870</link>

		<dc:creator><![CDATA[Steffi]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Feb 2018 14:13:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://silence-magazin.de/24986-2/#comment-16649&quot;&gt;Joscha&lt;/a&gt;.

Da gebe ich dir auf jeden Fall Recht. Sie widersprechen dem Standard-Konzept, sodass man wirklich auf jedem Konzert die gesamte Bandbreite ihrer Musik mitbekommt. Ich finde aber, dass es die Mischung macht. Zum Beispiel könnte das neue Album bei solch einer langen Spielzeit mit wenigstens 4-5 Songs vertreten sein ;)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://silence-magazin.de/24986-2/#comment-16649">Joscha</a>.</p>
<p>Da gebe ich dir auf jeden Fall Recht. Sie widersprechen dem Standard-Konzept, sodass man wirklich auf jedem Konzert die gesamte Bandbreite ihrer Musik mitbekommt. Ich finde aber, dass es die Mischung macht. Zum Beispiel könnte das neue Album bei solch einer langen Spielzeit mit wenigstens 4-5 Songs vertreten sein 😉</p>
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		Von: Joscha		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Joscha]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Feb 2018 13:48:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Habe sie gestern in Bochum gesehen und war total begeistert von der Setlist. Man muss Cradle Of Filth hoch anrechnen, dass sie nicht eine dieser Bands sind, die lediglich ihre populären Hits runterzocken. Wie ist es denn normalerweise? Opener ist der erste Song vom aktuellen Album, der restliche Abend besteht aus weiteren Songs vom aktuellen Album und den Klassikern, die einfach gespielt gehören. Und da kommen Cradle Of Filth, hauen als Opener einen 14 Jahre alten Song (&quot;Gilded Cunt&quot;) raus und spielen Hymnen wie &quot;Bathory Aria&quot; und &quot;The Promise Of Fever&quot; statt den populäreren Albumvettern &quot;Cruelty Brought Thee Orchids&quot; und &quot;Mannequin&quot;. Und auch ein Argument sich Bands nicht nur auf Festivals anzuschauen, wo sie knappe Spielzeiten haben, in denen sie lieber eine sichere Hit-Playlist darbieten, sondern öfter zu Einzelshows zu gehen, bei denen Songs gespielt werden, die es sonst nicht auf die Bühne schaffen. Da lohnt es sich dann auch, sich eine Band mehr als einmal live anzuschauen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Habe sie gestern in Bochum gesehen und war total begeistert von der Setlist. Man muss Cradle Of Filth hoch anrechnen, dass sie nicht eine dieser Bands sind, die lediglich ihre populären Hits runterzocken. Wie ist es denn normalerweise? Opener ist der erste Song vom aktuellen Album, der restliche Abend besteht aus weiteren Songs vom aktuellen Album und den Klassikern, die einfach gespielt gehören. Und da kommen Cradle Of Filth, hauen als Opener einen 14 Jahre alten Song (&#8222;Gilded Cunt&#8220;) raus und spielen Hymnen wie &#8222;Bathory Aria&#8220; und &#8222;The Promise Of Fever&#8220; statt den populäreren Albumvettern &#8222;Cruelty Brought Thee Orchids&#8220; und &#8222;Mannequin&#8220;. Und auch ein Argument sich Bands nicht nur auf Festivals anzuschauen, wo sie knappe Spielzeiten haben, in denen sie lieber eine sichere Hit-Playlist darbieten, sondern öfter zu Einzelshows zu gehen, bei denen Songs gespielt werden, die es sonst nicht auf die Bühne schaffen. Da lohnt es sich dann auch, sich eine Band mehr als einmal live anzuschauen.</p>
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