Über uns
Ein Magazin für die Musik, die uns bewegt.
Silence ist ein unabhängiges Musikmagazin mit Schwerpunkt auf Rock, Metal und der alternativen Musikszene. Wir berichten über Bands, Alben, Konzerte und Festivals, sprechen mit Künstlern und halten fest, was sich vor und hinter den Bühnen abspielt.
Dabei geht es uns nicht nur um die großen Namen. Auch kleinere Bands, spannende Neuentdeckungen und die vielen Facetten einer Szene, die sich ständig weiterentwickelt, gehören für uns dazu. Musikalisch schauen wir über Genregrenzen hinaus, solange es etwas zu entdecken gibt, das uns und unsere Leserschaft interessiert.
Was wir machen
Wir sind dort unterwegs, wo die Musik spielt: auf Konzerten, Festivals und in der alternativen Musikszene. Wir schreiben Konzertberichte und Plattenkritiken, führen Interviews mit Bands und halten das Geschehen mit unseren Kameras fest. Dafür stehen wir in Kontakt mit Veranstaltern und kümmern uns um Presseakkreditierungen, die uns den Zugang zu Veranstaltungen ermöglichen.
Silence ist aber nicht nur ein Magazin, sondern auch eine Möglichkeit, selbst journalistisch aktiv zu werden. Unsere Mitglieder können sich auf freiwilliger Basis ausprobieren, eigene Beiträge schreiben, Konzerte fotografieren und erste Erfahrungen mit redaktioneller Arbeit sammeln. Vorkenntnisse sind dabei nicht das Entscheidende – wichtig sind das Interesse an Musik und die Lust, sich einzubringen.
So verbinden wir das, was uns ohnehin begeistert, mit der Möglichkeit, Neues zu lernen und die alternative Musikszene ein Stück weit zu dokumentieren. Denn was heute auf einer kleinen Bühne passiert, kann morgen schon eine Erinnerung sein, die sonst niemand festgehalten hätte.
Wie alles angefangen hat
Silence wurde 2016 von Alexander Prinz ins Leben gerufen. Was als Musikmagazin begann, ist über die Jahre gewachsen und hat seinen Platz in der alternativen Musikszene gefunden.
Mittlerweile ist Alexander Prinz als Medienschaffender tätig und hat das Magazin in die Hände der Redaktion übergeben. Damit begann für Silence ein neues Kapitel: Wir führen das Magazin eigenständig weiter und entwickeln es gemeinsam weiter.
Mit der Gründung von Silence e. V. im Jahr 2026 haben wir dafür eine neue Grundlage geschaffen. Der Verein gibt unserer gemeinsamen Arbeit einen organisatorischen Rahmen und soll dazu beitragen, dass Silence auch in Zukunft bestehen und wachsen kann.
Die Geschichte des Magazins geht also weiter – mit neuen Ideen, neuen Perspektiven und derselben Begeisterung für Musik.
Wer hinter Silence steckt
Hinter Silence stehen Menschen mit unterschiedlichen musikalischen Vorlieben, Interessen und Fähigkeiten. Was uns verbindet, ist die Lust, uns mit Musik auseinanderzusetzen und unsere Eindrücke mit anderen zu teilen.
Manche schreiben lieber, andere sind am liebsten mit der Kamera unterwegs. Einige bringen bereits Erfahrung mit, andere machen bei uns ihre ersten Schritte im Journalismus. Genau diese Mischung macht die gemeinsame Arbeit aus.
Silence lebt davon, dass Menschen ihre Zeit und ihre Fähigkeiten freiwillig einbringen, voneinander lernen und eigene Ideen verwirklichen können.
Wie jeder Verein hat auch Silence einen Vorstand, der sich um die organisatorischen Angelegenheiten kümmert und die Verantwortung für die Vereinsarbeit trägt. Hier stellen wir euch die Menschen vor, die diese Aufgabe übernehmen und hinter den Kulissen dafür sorgen, dass es mit Silence weitergeht.
(Galerie folgt)
Wofür wir stehen
Wir möchten über Musik berichten, die uns interessiert, Künstlern eine Plattform geben und auch solchen Themen Raum bieten, die anderswo vielleicht weniger Aufmerksamkeit bekommen.
Dabei arbeiten wir redaktionell unabhängig. Wir entscheiden selbst, über welche Bands, Veröffentlichungen und Veranstaltungen wir berichten. Nicht jeder große Name ist automatisch ein Thema für uns, und nicht jede spannende Entdeckung muss bereits ein großes Publikum haben.
Genauso wichtig ist uns, wie wir miteinander umgehen und welche Inhalte wir unterstützen. Wir stehen für Vielfalt, Gleichberechtigung und Toleranz. Rassismus, Antisemitismus, Sexismus, Queerfeindlichkeit und andere menschenverachtende Ideologien haben bei Silence keinen Platz.
Wir sind parteipolitisch unabhängig, aber nicht gleichgültig gegenüber solchen Werten. Unsere Begeisterung für Musik bedeutet nicht, dass wir alles unkritisch hinnehmen, was in ihrem Umfeld passiert.
Du willst mitmachen?
Mit dem Verein haben wir die Voraussetzungen geschaffen, um das Magazin langfristig weiterzuführen und unsere Arbeit gemeinsam auszubauen. Dabei möchten wir unseren eigenen Weg gehen, neue Menschen für redaktionelle Arbeit begeistern und weiterhin das festhalten, was die alternative Musikszene ausmacht.
Du schreibst gerne über Musik, fotografierst Konzerte oder möchtest einfach einmal ausprobieren, wie die Arbeit in einer Musikredaktion aussieht? Dann freuen wir uns, von dir zu hören.
Auch wenn du bereits Erfahrung mitbringst und Lust hast, dich bei Silence einzubringen, bist du willkommen.
Du möchtest mitmachen oder hast eine Idee für eine Zusammenarbeit?
Dann schreib uns. Wir freuen uns darauf, dich kennenzulernen.







