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	<title>Andreas, Autor auf Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Tue, 10 Oct 2017 08:07:48 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Andreas, Autor auf Silence Musik Magazin</title>
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		<title>VANORA &#8211; Wenn Norweger djenten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Andreas]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Sep 2017 06:33:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>VANORA &#8211; Momentum Veröffentlichungsdatum: 01.09.2017 Dauer: 32:19 Min. Label: Crime Records Stil: Modern Metal/Djent Norwegen und Metal. Welche Assoziationen hast du da? Ganz spontan. Black Metal, Satanismus, Kirchenbrände, Morde, Schnee, Wald, Nieten? Okay, vergiss das alles mal für einen Moment! Denn mit ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>VANORA</strong> &#8211; Momentum<br />
Veröffentlichungsdatum: 01.09.2017<br />
Dauer: 32:19 Min.<br />
Label: Crime Records<br />
Stil: Modern Metal/Djent<span id="more-21956"></span></p>
<p><strong>Norwegen und Metal.</strong> Welche Assoziationen hast du da? Ganz spontan. Black Metal, Satanismus, Kirchenbrände, Morde, Schnee, Wald, Nieten? Okay, vergiss das alles mal für einen Moment! Denn mit <strong>VANORA</strong> aus Oslo beweist die einheimische Metal-Szene, dass man auch in Trvewegen&nbsp;<strong>musikalisch längst im Jahr 2017 angekommen</strong> ist. &#8222;Momentum&#8220; haben die fünf Musiker ihr <strong>Debütalbum</strong> getauft. Und der Name könnte kaum besser gewählt sein. Dürfte die Platte doch <strong>einige Ohren zum Schlackern bringen</strong>&#8230;</p>
<p>Im Opener <em>&#8222;Mask&#8220;</em> gehen die anfänglichen <strong>Ambient-Klänge</strong> nach gut 30 Sekunden in <strong>klares Saitengezupfe</strong> und ebenso <strong>klaren Gesang</strong> über. Vokalist <strong>Konrad Sandvik</strong> macht hier einen formidablen Job. Als der Song dann hart losrattert, stellt der Mann am Mikro auch seine <strong>Scream- und Growl-Qualitäten</strong> unter Beweis. In Sachen Volumen und Rauheit fühle ich mich z.T. an <strong>Briton Bond</strong> von<strong> WAGE WAR</strong> erinnert. Auf jeden Fall eine sehr wandel- und wunderbare Stimme! Auf der Instrumentalseite begleiten stets <strong>Synthesizer-Spuren</strong> die <strong>zeitgemäß heruntergestimmten, rhythmisch djentenden E-Gitarren</strong>. Was will man als Metal-Fan am Puls der Zeit mehr?</p>
<h3>ALLES NUR GEKLAUT &#8211; VON MOZART UND ORWELL</h3>
<p>Stilistisch liegen Vergleiche mit Bands wie <strong>NORTHLANE</strong>,&nbsp;<strong>TESSERACT</strong>, <strong>ANY GIVEN DAY</strong> oder stellenweise sogar <strong>BETWEEN THE BURIED AND ME</strong> nahe, wenngleich die insgesamt neun Songs auf &#8222;Momentum&#8220; nie auf Überlänge heranwachsen. Was eigentlich schade ist, denn manche Ideen hätten durchaus <strong>einen weiteren Ausbau verdient</strong> gehabt. So bleiben die Lieder zwischen 4 und 5 Minuten, und sind damit <strong>kompakt</strong> und verhältnismäßig <strong>eingängig</strong>. Gibts ja auch nix dran auszusetzen.</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/4XBGGtiSuMA?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Die <strong>Synthies</strong> ziehen sich als Stimmungselement durch das gesamte Album und erzeugen so eine gewisse Erhabenheit. Im Track <em>&#8222;Requiem&#8220;</em> bedienten sich <strong>VANORA</strong> übrigens, nach eigener Aussage, musikalisch schamlos an <strong>Mozarts</strong> <em>&#8222;Requiem in D-Moll (K.626)&#8220;&nbsp;</em>&#8211; jedoch &#8222;with a sense of humour&#8220;, wie sie im Booklet feststellen. Die Stelle ist unschwer herauszuhören und setzt im Kontrast zum sie umgebenden <strong>Modern-Metal-Wutausbruch</strong> einen interessanten Klangakzent. Für den Text zu <em>&#8222;The Hand That Feeds&#8220;</em> diente hingegen <strong>George Orwells</strong> &#8222;1984&#8220; als Quelle. Aufgrund der <strong>Aktualität der berühmten Dystopie</strong>, laut Band allerdings hier ganz ohne Humor. Kann man so nur unterschreiben.</p>
<h3>VANORA LAUFEN ZU HÖCHSTFORM AUF</h3>
<p><em>&#8222;Laughing Windows&#8220;</em> trampelt dann direkt mit <strong>tonnenschweren Breakdown-Stiefeln</strong> um die Ecke. Hier kracht es ordentlich im Gebälk. Dazu die Lyrics &#8222;Feels like a thousand tons weighing on your chest&#8220; &#8211; der Hammer! Dann eine<strong> wunderbare Melodie</strong> über einem <strong>klassischen Djent-Fundament</strong>, was in einen <strong>cleanen Refrain</strong> mündet &#8211; der Oberhammer! Hier steckt so viel Wucht und Energie drin, aber auch zugleich so viel Abwechslung, dass es eine absolute Freude ist. Mit dem <strong>ruhigen, aber dennoch beschwingten Schlussteil</strong> pflanzen <strong>VANORA</strong> das letzte Steinchen in dieses herrliche Klangmosaik. Für mich der <strong>beste Song auf &#8222;Momentum&#8220;</strong>. Sofort reinhören!</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/R1rVnxL1q8c?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><em>&#8222;Poles Apart&#8220;</em> und der Bonustrack <em>&#8222;Pariah&#8220;</em> führen die Erfolgsformel des Albums <strong>konsequent bis zum Schluss</strong> fort. Mitunter dürften die Synthies ruhig mal noch in andere Klangfarben hinüberdriften, doch ist das Jammern auf hohem Niveau. Allein der <strong>Klargesang-Part</strong> in <em>&#8222;Poles Apart&#8220;</em> legt solch <strong>emotionalen Tiefgang</strong> an den Tag, dass man über gewisse Wiederholungen gerne hinweg sieht. Vor allem, da die Gitarren in <em>&#8222;Pariah&#8220;</em> umso interessanter losriffen. Hier hätten <strong>VANORA</strong> eventuell sogar komplett auf Gesang verzichten können, denn der Song würde auch das <strong>Potenzial zu einem spannenden Instrumental</strong> in sich tragen. Aber sei es drum. Schließlich zählen die Vocals zu den größten Stärken des Albums, also immer her damit!</p>
<p><strong>VANORA</strong> bei <a href="https://www.facebook.com/ThisIsNotVanora/" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a> und <a href="https://vanora.bandcamp.com/releases" target="_blank" rel="noopener">Bandcamp</a></p>
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		<title>Senf der Woche #31 &#8211; GEILE SHOW</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Andreas]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Sep 2017 06:37:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[crematory]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Thema heute: Pyros, Kunstblut, coole Ansagen &#8211; was macht eine Live-Show zu einem richtigen Erlebnis? Und was ist eher Zeit- und Geldverschwendung? Jawoll, SILENCE goes cuisine! Wer seine Pommes nicht nur Schranke, sondern auch mal mit den Variationen des Granum Sinapis veredelt ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong><em>Thema heute:</em> Pyros, Kunstblut, coole Ansagen &#8211; was macht eine Live-Show zu einem richtigen Erlebnis? Und was ist eher Zeit- und Geldverschwendung?</strong></p>
<h3>Jawoll, <strong><em>SILENCE</em></strong> goes cuisine! Wer seine Pommes nicht nur Schranke, sondern auch mal mit den Variationen des Granum Sinapis veredelt wissen möchte, ist hier genau richtig. Senf in seinen urigsten und verspieltesten Varianten und zu den unterschiedlichsten Gerichten serviert, dargeboten von der <em><strong>SILENCE</strong></em>-Crew.</h3>
<p><span id="more-21928"></span><br />
<div class='vw-row-shortcode'></div></p>
<div class='vw-column-shortcode  vw-one-half'></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><b><a href="https://silence-magazin.de/author/sarah/" target="_blank" rel="noopener">Sarah</a>&nbsp;</b>meint:</span></p>
<p>Was macht eine Live-Show zu einem richtigen Erlebnis? Und was ist eher Zeit- und Geldverschwendung? Ich habe vor kurzem schon mal über dieses Thema nachgedacht und bin da immer noch <strong>unschlüssig</strong>. So finde ich eine x-beliebige Black-Metal-Kapelle mit <strong>schwarzen Roben</strong> und <strong>Corpsepaint</strong>, die aber auf der Bühne <strong>kein bisschen Hauch von Elan</strong> zeigt, ziemlich langweilig und austauschbar. Übertriebene Bühnenshows können allerdings auch<strong> ins Lächerliche abdriften</strong>, wenn z.B. auf der Bühne <strong>ein Ritual vollzogen</strong> wird.</p>
<p>Manchmal brauche ich aber auch <strong>Bombast</strong> auf der Bühne. <strong>Innovative und stimmige Bühnenoutfits</strong> können auch reizvoll sein. Hier seien nur ein paar Bands genannt: <strong>FINNTROLL</strong> (Troll-Ohren), <strong>WHISPERED</strong> (Samurai-Look) und <strong>TROLLFEST</strong> (Tropen-Safari). Es gibt da sicherlich andere Ansichten, die so eine Aufmachung lächerlich finden. Nach meiner Meinung gehört es aber zu dem jeweiligen Konzept der Band.</p>
<p>Auf <strong>Pyro-Shows</strong> kann ich hingegen gut und gerne verzichten. Für mich wird hier einfach nur <strong>Geld verbrannt</strong>. Bestes Negativ-Beispiel hierfür ist wahrscheinlich <strong>RAMMSTEIN</strong>. Auch <strong>nackte tanzende Frauen </strong>auf der Bühne finde ich einfach nur lächerlich. Die deutsche Band <strong>DEBAUCHERY</strong> ist mittlerweile wohl mehr bekannt für ihre halbnackte Schönheit auf der Bühne als für ihre musikalischen Leistungen.</p>
<p>Bühnenshows müssen <strong>zum Konzept der jeweiligen Band passen</strong> ohne dabei weder aufdringlich noch lächerlich zu wirken. Just my two Cents!</p>
<p></div>
<div class='vw-column-shortcode  vw-one-half'></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><b><strong><a href="https://silence-magazin.de/author/silence_admin/" target="_blank" rel="noopener">yt</a></strong>&nbsp;</b>findet:</span></p>
<p>Bühnenshows &#8211; Mehr Schein als Sein? Was macht ein gutes Konzert aus? Ist es der <strong>schwarze Kanister mit Whiskey</strong> (und Cola für die Farbe), oder die Bühnenshow, die die <strong>ersten zwei Reihen von ihren Augenbrauen befreit</strong>? Oder ist es ein Sänger, der sich 2 Stunden die Seele aus dem Leib schreit, während der Drummer eine AK47 imitiert?</p>
<p>Ich glaube pauschal kann man das gar nicht sagen. Ein Konzert ist mehr als solche Details – auch wenn diese manchmal aus einem „richtig guten“ ein „verdammt geiles“ Konzert machen kann. Manchmal sind es aber auch einfach die Musiker, die Menschen, die eben <strong>jenen Kanister mit „Stoff“ wegsüppeln</strong> und dabei <strong>Sprüche reißen zwischen den Songs</strong>, oder den Ausfall der Technik kommentieren und kurzweilig auch mal <strong>20 Minuten Probleme überbrücken können</strong>. Wenn eine Band miteinander funktioniert, aufeinander eingeht und dann noch mit dem Publikum spielen kann, dann funktioniert es auch vor den Monitorboxen.</p>
<p>Da können noch so viele <strong>Feuerfontänen aus den Rohren ballern</strong> – wenn die Band den <strong>gleichen Elan hat wie ihr Playback</strong>, also ein mechanisches Abspielen, dann hat alles keinen Sinn. Dann lieber eine Band, die recht unbewegt rumsteht, dafür aber <strong>musikalisch abfeuert</strong> und der geschundenen Arbeiterseele nach stressiger Woche <strong>das Tanzen beibringt</strong> und einen bewegt.</p>
<p>Und ja: <strong>RAMMSTEIN</strong> sind live ein Erlebnis, <strong>CREMATORY</strong> Rampensäue und <strong>mancher ProgRocker ist dynamisch wie ein Barhocker</strong>. Was am Ende zählt, sind die <strong>Schallwellen, die nicht nur ins Ohr, sondern ins Herz gehen</strong>. Ob Noise, Death, Prog… macht doch was ihr wollt – Hauptsache es fühlt sich für euch gut an.</p>
<p></div>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>ALAZKA &#8211; Warum Barney Stinson irrt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Andreas]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Sep 2017 07:33:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[alazka]]></category>
		<category><![CDATA[Burning Down Alaska]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>ALAZKA &#8211; Phoenix Veröffentlichungsdatum: 01.09.2017 Dauer: 41:12 Min. Label: Arising Empire Stil: Melodic Hardcore/Post-Hardcore ALAZKA wer? Falls ihr diesen Namen noch nie gehört habt: Früher hieß die Band BURNING DOWN ALASKA und wirbelte mit ihrem Debütalbum &#8222;Values &#38; Virtues&#8220; 2015 einigen Staub ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/alazka-warum-barney-stinson-irrt/">ALAZKA &#8211; Warum Barney Stinson irrt</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>ALAZKA</strong> &#8211; Phoenix<br />
Veröffentlichungsdatum: 01.09.2017<br />
Dauer: 41:12 Min.<br />
Label: Arising Empire<br />
Stil: Melodic Hardcore/Post-Hardcore</p>
<p><strong>ALAZKA</strong> wer? Falls ihr diesen Namen noch nie gehört habt: Früher hieß die Band <strong>BURNING DOWN ALASKA</strong> und wirbelte mit ihrem <strong>Debütalbum &#8222;Values &amp; Virtues&#8220;</strong> 2015 einigen Staub in der Core-Szene auf. Oh Entschuldigung, das war ja offiziell eine EP, kein Album! Wobei ich da bei neun Songs inkl. Intro etwas anderer Meinung bin, aber sei&#8217;s drum. Nach einer <strong>Namensänderung</strong> (der ich einige Zeilen extra gewidmet habe) und der <strong>Verpflichtung eines zusätzlichen Sängers</strong> haben die Jungs aus Recklinghausen nun ihr &#8211; nach eigenem Duktus &#8211; erstes Album &#8222;Phoenix&#8220; vorgelegt. Einiges neu also im Hause <strong>ALAZKA</strong>. Aber ist neu wirklich immer besser? Kann <strong>Barney Stinson</strong> irren?</p>
<p><iframe width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/NpnG044XzIo?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>KLARGESANG? NA KLAR!</h3>
<p>Nach dem stimmungsvollen Intro <em>&#8222;Echoes&#8220;</em> legt <strong>Kassim Auale</strong>, der <strong>neue Mann am Mikro</strong>, in <em>&#8222;Ghost&#8220;</em> direkt los. Mit gefühlvoll gehauchtem <strong>Klargesang</strong>. Und schon wird man als Fan auf die Probe gestellt. Mir persönlich gefiel auf &#8222;Values &amp; Virtues&#8220; die <strong>Abwesenheit von cleanen Vocals</strong>, denn die Refrains von z.B.&nbsp;<em>&#8222;Saviour&#8220;</em> oder <em>&#8222;Clockwork&#8220;</em> erlangten gerade durch <strong>Tobias Rische</strong>s grandiosen Schreigesang eine <strong>hohe emotionale Intensität</strong>. Nun jedoch beraubt sich die Band, wie ich finde, eines ihrer Alleinstellungsmerkmale. Aber gut. Dann eben mit Klargesang. Wie so viele andere auch. Natürlich kann&nbsp;<strong>Kassim Auale</strong>&nbsp;gut singen. Gebraucht hätten ihn <strong>ALAZKA</strong>&nbsp;aber nicht.&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/1GczY8fsAsk?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Musikalisch beschreitet die Band hingegen &#8211; glücklicherweise &#8211; keine neuen Wege. So entlocken die Gitarristen <strong>Dario Sanchez</strong> und <strong>Marvin Bruckwilder</strong>&nbsp;ihren Instrumenten erneut <strong>zahlreiche fantastische Melodien</strong>, die sich unweigerlich im Ohr festsetzen. Dadurch entstehen in den durchweg sehr Midtempo-lastigen Songs kaum Längen. Doch auch <strong>ohne klassische Wall-of-Death- oder Circlepit-Parts</strong> strotzen die zwölf Stücke auf &#8222;Phoenix&#8220;&nbsp;(inkl. zweier Instrumentals) vor Energie. So könnten z.B.&nbsp;<em>&#8222;The Witness&#8220; </em>oder<em> &#8222;Hearts Of Gold&#8220;&nbsp;</em>teilweise auch von <strong>WHILE SHE SLEEPS</strong> stammen. Besagtes <em>&#8222;Hearts Of Gold&#8220;</em>&nbsp;sowie das schon 2016 veröffentlichte&nbsp;<em>&#8222;Blossom&#8220;</em> kommen den Songs auf &#8222;Values &amp; Virtues&#8220; insgesamt wohl am nächsten. Vielleicht gefallen sie mir deswegen auch am besten.</p>
<h3>DER NEUE LEBENSABSCHNITTSBANDNAME</h3>
<p>Wenn sich bis auf den Gesang gar nicht so viel geändert hat, <strong>warum dann eigentlich die Namensänderung?</strong> Die Band existiert seit gerade einmal fünf Jahren, doch habe man in dieser Zeit schon so viel erlebt und sei so sehr gereift, dass man sich mit dem alten Namen einfach <strong>nicht mehr vollständig identifizieren könne</strong>. So die Begründung der Band. (<a href="https://www.facebook.com/alazkaofficial/videos/1360132914072384/" target="_blank" rel="noopener">Hier der Originalbeitrag auf Facebook</a>) Mir persönlich gefiel der Klang und die Bedeutung von <strong>BURNING DOWN ALASKA</strong> um einiges besser. Und ist <strong>ein &#8222;Z&#8220; statt eines &#8222;S&#8220;</strong> im Bandnamen wirklich so reif, Jungz?</p>
<p>Klar entwickeln wir uns alle weiter, so ist das Leben. Klar haben schon viele Bands, besonders in der Frühphase, ihren Namen geändert &#8211; meist zum Besseren hin. Klar dürfen das auch <strong>ALAZKA </strong>(wenngleich fünf Jahre für mich nicht mehr als &#8222;Frühphase&#8220; zählen).&nbsp;Doch das<strong> große Buhei</strong> drum herum, das <strong>dramatische Facebook-Video</strong> und das <a href="http://www.impericon-mag.com/de/12229-12229/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Geschwafel von der eigenen Reifung</strong></a> hätten sie sich sparen können. Achja, wie wird die Band dann wohl 2022 heißen? Nur noch <strong>Z</strong>? Doch genug der Polemik, schließlich steht die Musik im Mittelpunkt. Und die gefällt mir auch auf &#8222;Phoenix&#8220; richtig gut. <strong>Neu ist also, in diesem Falle zumindest teilweise, so gut wie alt.</strong></p>
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		<title>Senf der Woche #30 &#8211; VOLL KOMMERZ!!!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Andreas]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Sep 2017 06:55:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[Iron Maiden]]></category>
		<category><![CDATA[Kommerz]]></category>
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		<category><![CDATA[Motörhead]]></category>
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		<category><![CDATA[wacken]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Thema heute: Kommerz &#8211; was bedeutet das genau? Wo verläuft die Trennlinie zum (verdienten) Erfolg? Welche Bands sind dem Kommerz zum Opfer gefallen? Oder betrifft das Thema eher die Branche? Jawoll, SILENCE goes cuisine! Wer seine Pommes nicht nur Schranke, sondern auch ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/senf-der-woche-30-voll-kommerz/">Senf der Woche #30 &#8211; VOLL KOMMERZ!!!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong><em>Thema heute:</em> Kommerz &#8211; was bedeutet das genau? Wo verläuft die Trennlinie zum (verdienten) Erfolg? Welche Bands sind dem Kommerz zum Opfer gefallen? Oder betrifft das Thema eher die Branche?</strong></p>
<h3>Jawoll, <strong><em>SILENCE</em></strong> goes cuisine! Wer seine Pommes nicht nur Schranke, sondern auch mal mit den Variationen des Granum Sinapis veredelt wissen möchte, ist hier genau richtig. Senf in seinen urigsten und verspieltesten Varianten und zu den unterschiedlichsten Gerichten serviert, dargeboten von der <em><strong>SILENCE</strong></em>-Crew.</h3>
<p><span id="more-21664"></span><br />
<span style="text-decoration: underline;"><b><a href="https://silence-magazin.de/author/preusse/" target="_blank" rel="noopener">Julian</a>&nbsp;</b>meint:</span></p>
<p>Okay, okay. Es ist wohl wieder mal an der Zeit, sich <strong>einer DER Grundsatzfragen unserer Szene</strong> zu stellen. <strong>Wie viel Kommerz steckt mittlerweile im Metal?</strong> Wenn alleine dieses Wort fällt, rollen sich bei vielen alteingesessenen Metalfans die Fußnägel auf. <strong>K-O-M-M-E-R-Z.</strong> Kaum eine Frage spaltet aber die Fangemeinde stärker. Natürlich wird das Thema <a href="https://silence-magazin.de/senf-der-woche-16-wacken-goes-malle/" target="_blank" rel="noopener">auch in unserer Redaktion heiß diskutiert</a>. Es gibt <strong>viele Aspekte</strong>, die uns alle von der Kommerzialisierung des Metals sprechen lassen. Doch es scheiden sich die Geister, was am Ende wirklich Kommerz ist.</p>
<p>Generell wird Kommerz als <strong>negativ behafteter Ausdruck</strong> verwendet. Es beschreibt das <strong>alleinige Interesse an einer möglichst großen Gewinnerzielung</strong>. Aha. Also haben wir jetzt schon mal eine kleine Vorstellung davon, was Kommerz überhaupt bedeutet. Aber was genau ist jetzt an Metal kommerziell?</p>
<h3>IST WACKEN KOMMERZ?</h3>
<p>Das erste, was mir dazu einfällt, ist das <strong>W:O:A</strong>. Wacken ist vor allem durch <strong>Schlamm</strong>, <strong>hohe Ticketpreise</strong>, eine <strong>Vielzahl an Bands</strong> und <strong>entsprechend viele Besucher</strong> bekannt. Sind das schon Anzeichen für den Kommerz, für ein gewinnorientiertes Arbeiten? Wohl <strong>eher weniger</strong>. Die hohen Ticketpreise resultieren vor allem aus den <strong>Kosten für die Infrastruktur</strong> und selbstverständlich auch den <strong>Band-Gagen</strong>. Das ist logisch, sobald man sich die <strong>ca. 80.000 Zuschauer</strong> und <strong>hunderte Bands</strong> anschaut. Es besteht auch die Gefahr, dass das <strong>Wacken Open Air</strong> ein <strong>Überangebot an Bands</strong> anbietet. Aber besteht in der Vielzahl der Bands nicht auch ein Reiz für die Fans? Auf jeden Fall! Sonst würden sich ja nicht so viele Menschen vor die Bühnen auf einem matschigen Acker stellen.</p>
<p>Selbstverständlich ist Wacken mit seiner <strong>Reichweite</strong> eine beliebte Bühne für <strong>die Größen der Szene</strong>, eine <strong>extrem aufwendige Show</strong> zu zeigen. <strong>Filmaufnahmen und TV-/Internetübertragungen</strong> sind für die Headliner dort schon fast Standard. Im Gegensatz zu Aufnahmen anderer Großveranstaltungen sind diese Live-Aufnahmen aber <strong>frei empfänglich</strong>. Es geht also auch <strong>ohne Sky-Abo</strong>. Gleichzeitig sollte man die Bedeutung einer solchen Festivalgröße für <strong>kleine, unbekannte Bands</strong> beachten. Gelingt dort mit einem sehr guten Gig der Durchbruch, kann das wegweisend für jede Band sein. Für eben diese<strong> „Nachwuchsförderung“</strong> ist das Festival ebenfalls bekannt. In Wacken findet also eines der größten Metal-Festivals der Welt und das größte in Deutschland statt. Aber das ist nur eines von vielen. Was ist mit den ganzen <strong>kleineren, lokalen Veranstaltungen</strong>? Dort sind die Verantwortlichen froh, wenn sie die <strong>Kosten decken</strong> können und nicht noch draufzahlen! Denn das ist die Realität. <strong>Festivals sind nicht gewinnorientiert</strong>. Bei 90 Prozent aller Veranstaltungen geht es nur <strong>ums nackte Überleben</strong>.</p>
<h3>BAND-MERCH BEI H&amp;M</h3>
<p>Als nächstes wäre da die <strong>Merchandising-Maschine</strong>. Wer kauft sich denn nicht ein aktuelles Tourshirt seiner Lieblingsband <strong>am Stand</strong> während der Veranstaltung? Doch muss es wirklich sein, Bandshirts in allen möglichen Online-Shops wie <strong>Amazon, EMP, etc. </strong>anzubieten? Noch dazu finden sich Klamotten von <strong>IRON MAIDEN, METALLICA, MOTÖRHEAD</strong> usw. <strong>in jedem H&amp;M</strong>. Das ist für mich ein <strong>klarer Fall von Kommerzialisierung</strong>. Die größten und bekanntesten Bands <strong>nutzen ihre Popularität</strong> und schließen Verträge mit Partnern ab, die wiederum anderen Vertragspartnern die Vertriebsrechte übertragen. So passiert es, dass z.B. ein <strong>zwölfjähriges Kind</strong>, das womöglich noch keine Ahnung von der Materie hat,<strong> in einem SLAYER-Shirt</strong> über die Straße läuft. <strong>Bandmerchandise wird praktisch Hipster-Mode</strong>. Tja, das ist eigentlich nicht Sinn der Sache. Man sollte Shirts, CDs und anderes kaufen, um zu zeigen, dass man <strong>die Arbeit der Künstler schätzt</strong>.</p>
<blockquote><p>Es ist fragwürdig, ob die großen Bands diese Promotion-Maschine so extrem nutzen sollten.</p></blockquote>
<p>Vielleicht fällt ja schon nach diesen beiden Beispielen auf, dass <strong>Kommerz und Erfolg ganz nah beieinander sind</strong>. Die Kommerzialisierungsvorwürfe beziehen sich lediglich auf <strong>die größten und bekanntesten Veranstaltungen und Künstler</strong>. Sollte man also nicht besser von <strong>einer Art „Obrigkeit“</strong> sprechen, die ihren Erfolg und ihre Bekanntheit nutzt, um weitere Wege zu erschließen, <strong>ihre Marke noch besser zu promoten</strong>? Vermutlich ist das der beste Weg mit dem Thema umzugehen. Die <strong>10 oder 15 Prozent</strong> der Veranstaltungen und Bands, die diese Reichweite haben, haben sich diese <strong>hart erarbeitet</strong>. Irgendwas wurde also richtig gemacht. Trotzdem ist es fragwürdig, ob die großen Bands diese <strong>Promotion-Maschine</strong> so extrem nutzen sollten. Schließlich haben sich alle Künstler dazu entschlossen, diesen Musikstil zu spielen und zu leben, um eben <em>nicht</em> <strong>Teil der Konsumgesellschaft</strong> zu sein. Die Metalszene war von Anfang an <strong>etwas Rebellisches gegen die Standards</strong> und das sollte sie auch bleiben.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>NERVECELL &#8211; Dubai in Trümmern</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Andreas]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Sep 2017 07:35:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>NERVECELL &#8211; Past, Present&#8230; Torture Veröffentlichungsdatum: 25.08.2017 Dauer: 50:25 Min. Label: Lifeforce Records Stil: Death Metal Palmen, Sandstrand, himmelblaues Wasser, strahlende Hotelkomplexe &#8211; Dubai steht wie kaum eine zweite Metropole im Nahen Osten für Reichtum, Luxus und Urlaub. Von Ölgeldern bewässert, sprießen ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>NERVECELL</strong> &#8211; Past, Present&#8230; Torture<br />
Veröffentlichungsdatum: 25.08.2017<br />
Dauer: 50:25 Min.<br />
Label: Lifeforce Records<br />
Stil: Death Metal</p>
<p>Palmen, Sandstrand, himmelblaues Wasser, strahlende Hotelkomplexe &#8211; <strong>Dubai</strong> steht wie kaum eine zweite Metropole im Nahen Osten für Reichtum, Luxus und Urlaub. Von Ölgeldern bewässert, sprießen Wolkenkratzer in den Himmel, künstliche Inseln erheben sich vom Meeresgrund. Das Emirat blickt einer <strong>rosigen Zukunft</strong> entgegen. Oder? Nun, die <strong>örtliche Death-Metal-Combo</strong> <strong>NERVECELL</strong> sieht das etwas anders. Und prügelt den Superreichen mit &#8222;Past, Present&#8230; Torture&#8220; einen <strong>brutalen Gegenentwurf</strong> ins Gesicht.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_21428" aria-describedby="caption-attachment-21428" style="width: 1014px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-21428 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/Monument_-1024x799.jpg" width="1024" height="799" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/Monument_-1024x799.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/Monument_-300x234.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/Monument_-750x585.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/Monument_.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-21428" class="wp-caption-text">Blick von den Ruinen der Vergangenheit auf die Ruinen der Zukunft &#8211; NERVECELL</figcaption></figure>
<p>Da die Band<strong> keinen festen Drummer</strong> zu ihrem Line-up zählt, übernahm auf den Vorgängeralben &#8222;Preaching Venom&#8220; (2008) und &#8222;Psychogenocide&#8220; (2011) jeweils <strong>Dave Haley</strong>&nbsp;(<strong>PSYCROPTIC</strong>) den Posten als <strong>Gastschlagzeuger</strong>. Für ihren dritten Longplayer engagierten <strong>NERVECELL</strong> <strong>Kevin Foley</strong>, der zuvor zehn Jahre lang bei <strong>BENIGHTED</strong> alles in Grund und Boden gehämmert hatte. Und, Überraschung, er bleibt seinem Stil treu.&nbsp;Aber auch <strong>Barney Ribeiro</strong> und <strong>Rami H. Mustafa</strong> an den Sechssaitern liefern Death-Metal-Kunst auf höchstem Niveau. <strong>Technisch</strong>, <strong>verspielt</strong>, aber mit der nötigen Prise <strong>Eingängigkeit</strong>. Die Stimme von Bassist <strong>James Khazaal</strong> verfügt über eine <strong>beeindruckende Tiefe</strong>, ohne in undefinierbare Gurgelabgründe abzustürzen.</p>
<h3>UND SCHON HÄNGST DU HEADBANGEND AM HAKEN</h3>
<p>Orientalische Klänge Marke <strong>MELECHESH</strong> eröffnen das Intro, bevor wuchtige Drums und heulende Gitarren hinzustoßen. <em>&#8222;Aadvent&#8220;</em> blastet dann direkt mit Schmackes den Sand aus den Boxen.&nbsp;Fans von&nbsp;<strong>KRISIUN</strong>, <strong>ORIGIN</strong> oder <strong>ABORTED&nbsp;</strong>dürften hier schnell headbangend am Haken hängen. Mit <em>&#8222;Proxy War&#8220;</em> feuern <strong>NERVECELL</strong> gleich die nächste Granate Richtung Moshpit. Verschnaufpause? Fehlanzeige!</p>
<blockquote><p>Das Gespür fürs Songwriting unterscheidet gute Musiker von bloßen Show-offs.</p></blockquote>
<p>Nach zwei weiteren Knüppelrunden folgt mit dem <strong>Instrumental</strong> <em>&#8222;Hypnosis&#8220;</em> eine anderthalbminütige Ruhepause. Naja, &#8222;Ruhe&#8220;. Nennen wir es lieber <strong>growl- und blastfreie Zeit</strong>. Das folgende <em>&#8222;Malice Within&#8220;</em> beginnt mit <strong>cleanen Gitarren</strong>, verpaart mit <strong>Piano</strong>. Doch dauert es nicht lange, bis <strong>NERVECELL</strong> wieder den Prügel schwingen. Monotones Geballer sucht man allerdings vergeblich, denn der Song strotzt nur so vor <strong>abwechslungsreichen Riffs</strong>. Technisch hoch anspruchsvollen Extreme Metal beherrschen inzwischen unzählige Bands. Das <strong>Gespür fürs Songwriting</strong> unterscheidet jedoch gute Musiker von bloßen Show-offs. Aber das nur am Rande.</p>
<h3>DEATH METAL JENSEITS DER MASSENVERNICHTUNG</h3>
<p><em>&#8222;Dawn Of Decimation&#8220;</em>&nbsp;und <em>&#8222;Habitual Deceit&#8220;</em> dienen hierfür als <strong>Paradebeispiele</strong>. Die Songs hätten auch <strong>DECAPITATED</strong>&nbsp;zu &#8222;Nihility&#8220;-Zeiten gut zu Gesicht gestanden. Denn ebenso wie jene polnische Band überfahren <strong>NERVECELL</strong> den Hörer nicht einfach mit der vollen Dröhnung Blasts und Shreds, sondern hinterlegen in seinem Gedächtnis auch einige <strong>prägnante Riffs und Rhythmen</strong>. Quasi Death Metal jenseits der Massenvernichtung.</p>
<p>Mit&nbsp;<em>&#8222;Treading Beneath&#8220;</em> kriecht das nunmehr <strong>dritte Instrumental</strong> unter der brennenden Wüstensonne heran, bevor der Titeltrack <em>&#8222;Past, Present&#8230; Torture&#8220;</em>&nbsp;das Album beschließt. Hier verdichtet die Band noch einmal <strong>alle Stärken des Albums</strong> in einem <strong>Death-Metal-Kracher höchster Güte</strong>. Ein mehr als würdiger Abschluss eines hochklassigen Albums.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/NQkphrPGb9U?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Abzüglich der Instrumentals bieten <strong>NERVECELL</strong> somit knapp eine <strong>Dreiviertelstunde technischen, schnellen, brutalen Death Metal</strong>. Da sich die Band auch um <strong>Groove</strong> und <strong>Eingängigkeit</strong> bemüht, kommt eine runde Sache dabei raus. Allerdings dürfte die Scheibe kein Stück länger sein. Eher noch etwas kürzer. Denn trotz meines<strong> Faibles für Knüppelmusik</strong>, stoße ich in diesen Gefilden <strong>ob der Intensität an meine Schmerzgrenze</strong>. Alles zwischen 35 und 45 Minuten ist ein geiles Erlebnis. Jenseits dieser Marke finde ich das Geballer <strong>irgendwann zu anstrengend</strong>. Aber das ist natürlich Geschmackssache.</p>
<p><strong>NERVECELL</strong> bei <a href="https://www.facebook.com/nervecell/" target="_blank" rel="noopener">Facebook </a>und <a href="https://nervecell.bandcamp.com/album/past-present-torture" target="_blank" rel="noopener">Bandcamp</a></p>
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		<title>Senf der Woche #29 &#8211; NOMEN EST OMEN?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Andreas]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Sep 2017 06:22:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Thema heute:&#160;Einprägsam, einzigartig, einfallsreich &#8211; Welche Bands haben die besten Namen und warum? Jawoll, SILENCE goes cuisine! Wer seine Pommes nicht nur Schranke, sondern auch mal mit den Variationen des Granum Sinapis veredelt wissen möchte, ist hier genau richtig. Senf in seinen ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong><em>Thema heute:</em>&nbsp;Einprägsam, einzigartig, einfallsreich &#8211; Welche Bands haben die besten Namen und warum?</strong></p>
<h3>Jawoll, <strong><em>SILENCE</em></strong> goes cuisine! Wer seine Pommes nicht nur Schranke, sondern auch mal mit den Variationen des Granum Sinapis veredelt wissen möchte, ist hier genau richtig. Senf in seinen urigsten und verspieltesten Varianten und zu den unterschiedlichsten Gerichten serviert, dargeboten von der <em><strong>SILENCE</strong></em>-Crew.</h3>
<p><span id="more-21396"></span><br />
<div class='vw-row-shortcode'><div class='vw-column-shortcode  vw-one-half'></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><b><a href="https://silence-magazin.de/author/hannes/" target="_blank" rel="noopener">Hannes</a>&nbsp;</b>meint:</span></p>
<p>Als ich meine <strong>ersten Gehversuche im Metal</strong> wagte, war alles neu. Da klang jeder Bandname <strong>cool, gefährlich und verwegen</strong>. Heute gibt es kaum noch Bands, die einen Namen haben und mich damit beeindrucken konnten. Wenn es im Metal passende Bandnamen gibt, dann muss ich <strong>KATHARSIS (DE)</strong> nennen. Für eine <strong>Black-Metal-Band</strong> gibt es wohl kaum einen passenderen Namen. <strong>Totale Zerstörung und Reinigung</strong> in einem Wort. Besser geht es nicht. Auch die aus Spanien stammenden <strong>TEITANBLOOD</strong> haben sich wohl einen der besten Namen ausgewählt. Die Musik bekommt dadurch den <strong>endgültigen Touch</strong>, den sie benötigt.</p>
<p>In der <strong>Humorbranche</strong> fand ich damals Projekte wie <strong>DARK KIRCHENSTEUER</strong> und <strong>TROLLKOTZE</strong> mehr als amüsant. Auch die <strong>mexikanischen Goregrinder PARACOCCIDIOIDOMICOSISPROCTTITISSARCOMUCOSIS</strong> (mein Lieblingswort bei Scrabble) standen ganz weit oben, wenn es darum ging, über den Bandnamen zu lachen. Zwischendurch lachte man sich über <strong>primitive Wortspiele</strong> wie <strong>IMMANUEL CUNT</strong> (Death Metal) schlapp und legte sich bei Auswüchsen wie den Norwegern <strong>FURZE</strong> und den Belgiern <strong>MÖSE</strong> ein souveränes Sixpack zu, dass aus den <strong>plötzlichen Kicheranfällen</strong> entstand.</p>
<p>Dann gibt es noch <strong>ZIMMERS HOLE</strong>. Auf den ersten Blick wirkt dieser Name harmlos, doch laut Interviews entstand der Name durch einen <strong>stark übergewichtigen Typen</strong>, der auf Partys nichts besseres zu tun hatte, als fremden Menschen <strong>mit gespreizten Backen</strong> entgegen zu stürmen.</p>
<p></div><div class='vw-column-shortcode  vw-one-half'></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><b><a href="https://silence-magazin.de/author/sascha" target="_blank" rel="noopener"><strong>Sascha</strong></a>&nbsp;</b>findet:</span></p>
<p>Bandnamen sind wie <strong>Markennamen</strong>: <strong>Identifikationsmerkmal</strong> und können im Zweifelsfall sogar über <strong>Ruhm</strong> oder zumindest <strong>Marketingerfolg</strong> entscheiden. Dabei ist meiner Meinung nach eigentlich alles erlaubt, das <strong>prägnant</strong> und <strong>einfallsreich</strong> ist – nicht immer nur emotional gebundene, persönliche Titel.</p>
<p>Bei den Namen der Kapellen ist <strong>nicht unbedingt die Länge entscheidend</strong>, denn alles kann hier Vorteile bringen. Auf der einen Seite kann man sich <strong>KREATOR</strong> oder <strong>TRIVIUM </strong>durch ihre Kürze sehr schnell merken. Aber auf der anderen Seite sind absurd lange Namen wie <strong>PARACOCCIDIOIDOMICOSISPROCTITISSARCOMUCOSIS</strong>&nbsp;zwar schwer im Gedächtnis zu behalten und bleiben doch im Kopf.</p>
<p>Mein Favorit bleiben jedoch die <strong>fantasievollen Namen</strong>, wie zum Beispiel <strong>AMON AMARTH</strong>. Eigentlich ist das nur der <strong>elbische Name des Schicksalsberges</strong> aus der &#8222;Herr der Ringe&#8220;-Reihe, aber sind wir mal ehrlich: wer von euch denkt heutzutage an die <strong>Saga von Tolkien</strong>? Auf der <strong>witzigen Seite</strong> ist mein Favorit <strong>WE BUTTER THE BREAD WITH BUTTER</strong>. Eigentlich total <strong>hirnlos</strong>, aber trotzdem <strong>abstrus</strong> genug, um auch außerhalb des Metalgenres bekannt zu sein. Wenn das kein Erfolg ist, weiß ich auch nicht.</p>
<p>Also fassen wir zusammen: Wenn eine Band einen <strong>kreativen Namen</strong> hat – egal wie lang – ist das tausendmal besser als die <strong>fünfzigste Version eines Namenabklatsches von</strong> <strong>A DAY TO REMEMBER</strong>.</p>
<p></div></div></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><b><a href="https://silence-magazin.de/author/andi" target="_blank" rel="noopener"><strong>Andi</strong></a>&nbsp;</b>sagt:</span></p>
<p>Ein Bandname ist eine <strong>Visitenkarte</strong>. So wie man bei „Rohrreinigung Kraus“ sofort weiß, was man bekommt, verhält es sich z.B. analog mit <strong>DYING FETUS</strong>, <strong>CANNIBAL CORPSE</strong> oder <strong>ABORTED</strong>. Death Metal GmbH &amp; Co. KG. Das passt natürlich zum blutigen Gesamtbild, überrascht aber eben auch nicht. <strong>FACEBREAKER</strong> finde ich allerdings grandios.</p>
<p>Falls sich der Bandname nicht in <strong>ein prägnantes Wort</strong> fassen lässt, kann die Sache schon mal <strong>ausarten</strong>. Wie bei <strong>SUCCESS WILL WRITE APOCALYPSE ACROSS THE SKY</strong>. Oder <strong>…AND YOU WILL KNOW US BY THE TRAIL OF THE DEAD</strong>. Damit fällt man definitiv auf. Geht nur etwas schwer über die Lippen. Apropos: Als Ergänzung zum Beitrag meiner Kollegen seien hier noch <strong>XAVLEGBMAOFFFASSSSITIMIWOAMNDUTROABCWAPWAEIIPPOHFFFX&nbsp;</strong>aus Südafrika<strong>&nbsp;</strong>genannt. Wenn du weißt, wofür das steht, hinterlass uns doch einen Kommentar!</p>
<p>Und wenn man als Band <strong>keinerlei gute Einfälle</strong> hat? Einfach den Titel eines Albums (<strong>MACHINE HEAD</strong>, <strong>HEAVEN SHALL BURN</strong>) oder Songs (<strong>COUNTLESS SKIES</strong>) einer anderen Band <strong>klauen</strong>! Entschuldigung, sich davon <strong>inspirieren</strong> lassen und der Band damit <strong>Tribut zollen</strong> (natürlich!). Sehr kreativ und eigenständig.</p>
<p>Welche Bandnamen gefallen mir denn nun am besten? In Buchstabenform gegossene Musik: <strong>PRIMORDIAL</strong>, <strong>LONG DISTANCE CALLING</strong>, <strong>GOD IS AN ASTRONAUT</strong>, <strong>ALL SHALL PERISH</strong>, <strong>EXPLOSIONS IN THE SKY</strong>, <strong>MELECHESH</strong>, <strong>CRIPPLED BLACK PHOENIX</strong>. Und <strong>GHOST TOAST</strong>. Einfach weil ich ihn witzig und charmant finde.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/senf-der-woche-29-nomen-est-omen/">Senf der Woche #29 &#8211; NOMEN EST OMEN?</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Senf der Woche #28 &#8211; LACH DOCH MAL!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Andreas]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Aug 2017 06:27:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Thema heute:&#160;Humor und Metal &#8211; Was ist lustig? Was eher lächerlich? Jawoll, SILENCE goes cuisine! Wer seine Pommes nicht nur Schranke, sondern auch mal mit den Variationen des Granum Sinapis veredelt wissen möchte, ist hier genau richtig. Senf in seinen urigsten und ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/senf-der-woche-28-lach-doch-mal/">Senf der Woche #28 &#8211; LACH DOCH MAL!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong><em>Thema heute:</em>&nbsp;Humor und Metal &#8211; Was ist lustig? Was eher lächerlich?</strong></p>
<h3>Jawoll, <strong><em>SILENCE</em></strong> goes cuisine! Wer seine Pommes nicht nur Schranke, sondern auch mal mit den Variationen des Granum Sinapis veredelt wissen möchte, ist hier genau richtig. Senf in seinen urigsten und verspieltesten Varianten und zu den unterschiedlichsten Gerichten serviert, dargeboten von der <em><strong>SILENCE</strong></em>-Crew.</h3>
<p><span id="more-21245"></span><br />
<div class='vw-row-shortcode'><div class='vw-column-shortcode  vw-one-half'></p>
<p><b><a href="https://silence-magazin.de/author/sophia/" target="_blank" rel="noopener"><span style="text-decoration: underline;">Sophia</span></a><span style="text-decoration: underline;">&nbsp;</span></b><span style="text-decoration: underline;">meint:</span></p>
<p>Humor ist natürlich immer eine <strong>Frage des Geschmacks</strong>.&nbsp;Aber es gibt ein paar Bands, die es schaffen <strong>wirklich lustig</strong> und <strong>nicht nur lächerlich</strong> zu sein. Ganz oben spielen dort <strong>TENAISCOUS D </strong>mit, die nicht nur mit ihrer Musik überzeugen, sondern auch mit ihrem <strong>Film „The Pick of Destiny“</strong> oder dem <strong>Computerspiel „Brütal Legend“</strong>. Kurz gesagt, <strong>lustiger Metal/Rock lässt sich auf jeden Fall gut verkaufen</strong>, muss aber auch dementsprechend das <strong>Talent mitbringen</strong>, welches ein Metalfan hören möchte. Das hat <strong>Jack Black </strong>und zeigt es auch.</p>
<p>Eine wichtige Sache, die bei jeder lustigen Metalband mitspielt, ist das <strong>Thema Sex</strong>. Damit möchte ich auf ein Genre ansprechen, welches sich seit den 70ern entwickelt hat: der <strong>Glam Metal</strong>. Beispielsweise <strong>STEEL PANTHER </strong>setzen darauf, dass <strong>keiner ihrer Songs wirklich ernst gemeint</strong> ist und erreichen damit, zumindest auf <strong>Festivals voller Betrunkener</strong>, eine große Masse an Fans. Aber das ist der Punkt – <strong>hier sind sich die Songs sehr ähnlich, es gibt kaum Abwechslung</strong> und das Genre hat seine besten, rebellischen Zeiten bereits hinter sich.</p>
<p>Wo wir nun eh schon beim Thema Alkohol sind: So sind es doch eher diese ganzen <strong>Party-Metalbands</strong>, die einfach nicht mehr überzeugen und sich nur noch lächerlich machen. Ein wunderschönes Beispiel ist in diesem Fall die neue Platte von <strong>ALESTORM</strong>.</p>
<p></div><div class='vw-column-shortcode  vw-one-half'></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><b><a href="https://silence-magazin.de/author/lukas/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Lukas</strong></a>&nbsp;</b>findet:</span></p>
<p>Dass die Besucher von Metalkonzerten (zumeist) nicht<strong> stundenlang böse dreinschauend</strong> <strong>mit verschränkten Armen</strong> vor der Bühne stehen, dürfte allen klar sein, die sich regelmäßig in der Szene bewegen. Auch Metalheads haben gerne Spaß! Und das nicht nur bei <strong>eingeschworenen Fun-Combos</strong> wie <strong>J.B.O.</strong> oder <strong>KNORKATOR</strong>.&nbsp;Wobei ich mich beim Showdown dieser beiden definitiv auf die Seite der <strong>meisten Band der Welt</strong> stellen würde, deren Werke insgesamt <strong>deutlich durchdachter</strong> erscheinen.</p>
<p>Der ein oder andere dürfte das Auftreten von Glam-Metal-Bands á la <strong>STEEL PANTHER</strong> belustigend finden, obwohl mir anstelle eines Lächelns eher die <strong>(Fremd-)Schamesröte ins Gesicht steigt</strong>. Eher mein Ding sind da die <strong>GRAILKNIGHTS</strong>, die mit einer Mischung aus <strong>Superheldenthema</strong> und <strong>aktiver Einbindung des Publikums</strong> sehr zu entertainen wissen. Nichts weckt den <strong>Battlechoir</strong> schneller als eine Runde <strong>„Grailrobic“</strong>!</p>
<p>Auf eine ganz andere Art und Weise belustigend ist ein <strong>hoher Geek-Faktor</strong> bei der eigenen Performance. Sei es durch Einsatz von <strong>auffälligen, fantastischen Kostümen</strong>, <strong>exzentrisches Gestikulieren des „Magiers“</strong> in der Band oder einfach nur <strong>Songnamen</strong>, in denen das <strong>Fantasie-Thema auf die Schippe genommen</strong> wird. <strong>GLORYHAMMER</strong> und <strong>TWILIGHT FORCE</strong> beherrschen diese Kunst, siehe z.B. <em>„The Enchanted Dragon Of Wisdom“</em>. Letztendlich ist es aber beim Humor wie bei allem: Wo der eine mit den Augen rollt, ist der andere vollkommen aus dem Häuschen.</p>
<p></div></div></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><b><a href="https://silence-magazin.de/author/hyaene" target="_blank" rel="noopener"><strong>Sebastian</strong></a>&nbsp;</b>sagt:</span></p>
<p>Mal vorneweg: Metal und &#8222;lustig&#8220;? Habt ihr was in der Sahne? <strong>Bringt mal eure Mundwinkel wieder nach unten, ihr Penner</strong>!&nbsp;Ok, lassen wir das… So schlimm können Metaller nicht sein, sonst wären sie bei Festivalveranstaltern nicht so beliebt. Aber nun zu den Bands.</p>
<p><strong>Spaßkapellen</strong> gibt es auch bei uns. <strong>KNORKATOR</strong> kennt jeder, <strong>RAMMSTEIN</strong> sind eigentlich auch unterhaltsam. Ohne jetzt den Begriff „Humor“ auseinander diskutieren zu wollen, aber generell sind die schon lustig. Oder? Auch die Battles von <strong>Alexi Laiho</strong>&nbsp;und Keyboarder <strong>Janne Wirman</strong>&nbsp;von <strong>CHILDREN OF BODOM </strong>auf der Bühne sind recht beliebt. Kann man sich guten Gewissens mal live ansehen.</p>
<p>Was mich jedoch auch nach mehreren Konzerten, über ein paar Jahre verteilt, immer noch nervt, sind <strong>HEAVEN SHALL BURN</strong>. Wann lernen die <strong>das mit den Ansagen</strong>? Die Musik ist echt in Ordnung, aber das dazwischen… sorry, ich finds ziemlich lame! Genauso <strong>Bülent Ceylan</strong>.&nbsp;Ja, er ist <strong>türkischstämmig und hat lange Haare </strong>&#8211; lass uns ne Torte zusammen essen! Richtige Brüller finde ich bei ihm auch nicht.</p>
<p>Ansonsten können für mich Metal und Humor recht nah beieinander liegen. Ich frage mich dann aber, ob die Gruppen das, was sie da vorführen, ernst meinen. Black-Metal-Bands zum Beispiel. Oder die <strong>KASSIERER</strong>. <strong>EXCREMENTORY GRINDFUCKERS</strong>. Oder der <strong>BEMBERS</strong>. Ich verstehs wahrscheinlich nur nicht und sollte mehr trinken. So ein Metalfan bin ich aber nicht. Ich <strong>kann mir nichts schön trinken</strong>. Und solche Gruppen finde ich einfach nur <strong>zum Wegrennen</strong>. Ernst gemeinten zwischenmenschlichen, empathischen Witz aus der Situation heraus finde ich da besser. Und es gibt genügend Bands, die so was hinbekommen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/senf-der-woche-28-lach-doch-mal/">Senf der Woche #28 &#8211; LACH DOCH MAL!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Senf der Woche #27 &#8211; VOLL SYMPATHISCH</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Andreas]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Aug 2017 07:05:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Jawoll, SILENCE goes cuisine! Wer seine Pommes nicht nur Schranke, sondern auch mal mit den Variationen des Granum Sinapis veredelt wissen möchte, ist hier genau richtig. Senf in seinen urigsten und verspieltesten Varianten und zu den unterschiedlichsten Gerichten serviert, dargeboten von der ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/senf-der-woche-27-voll-sympathisch/">Senf der Woche #27 &#8211; VOLL SYMPATHISCH</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Jawoll, <strong><em>SILENCE</em></strong> goes cuisine! Wer seine Pommes nicht nur Schranke, sondern auch mal mit den Variationen des Granum Sinapis veredelt wissen möchte, ist hier genau richtig. Senf in seinen urigsten und verspieltesten Varianten und zu den unterschiedlichsten Gerichten serviert, dargeboten von der <em><strong>SILENCE</strong></em>-Crew.</h3>
<p><span id="more-21048"></span><br />
<strong><em>Thema heute:</em>&nbsp;Arroganz, Abzocke, Arschlochtum &#8211; Wer zählt für dich zu den größten Unsympathen des Metals und warum?&nbsp;</strong></p>
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<div class='vw-column-shortcode  vw-one-half'></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><b><a href="https://silence-magazin.de/author/hannes/" target="_blank" rel="noopener">Hannes</a>&nbsp;</b>meint:</span></p>
<p>Hefte raus und mitschreiben! Obwohl sich die Zahl an <strong>Idioten und unsympathischen Menschen</strong> in der Metalszene in Grenzen hält, existieren trotzdem einige Musiker unter ihnen, die dem Begriff <strong>&#8222;Angeber&#8220;</strong> oder<strong> &#8222;Idiot&#8220;</strong> mehr als gerecht werden. <strong>Rene</strong>, oder <strong>Ash</strong>, wie er sich heute nennt, ist einer von ihnen. Während heute im musikalischen Bereich tatsächlich einiges an<strong> qualitativ wichtigem Material</strong> von <strong>NARGAROTH</strong>&nbsp;existiert und die Band die deutsche Szene neben <strong>NAGELFAR</strong> sichtlich beeinflusste, so werfen seine <strong>hanebüchenen Aussagen</strong> einen riesigen Schatten auf sein Werke. Angefangen mit <strong>Falschaussagen</strong> über die Erscheinungsdaten seiner ersten Alben, über ein seltsames <strong>Geltungsbedürfnis</strong>, bis hin zur <strong>urkomischen Dokumentation</strong> auf einer DVD über die Abkehr vom Black Metal und die spätere &#8222;Rückkehr&#8220;.</p>
<p>Unsympathisch machte sich auch der Kopf der Band <strong>NACHTMYSTIUM</strong>. <strong>Blake Judd</strong> lockte damals viele Fans mit <strong>eigenen Fanartikeln</strong>,<br />
verprasste allerdings das Geld für seinen <strong>Drogenkonsum</strong>. Und das Merchandise blieb aus. Dies führte dazu, dass seine <strong>gesamten Mitstreiter die Band verließen</strong>.<strong>&nbsp;</strong>Diverse Labels druckten zudem <strong>T-Shirts mit Warnungen vor Blake</strong>. Eine Unart, der sich <strong>Judd</strong> heute aber entledigen möchte. Aus dem Unsympath wurde mittlerweile ein Mensch, der seine <strong>Drogensucht (vorerst) besiegt</strong> hat und der sich nun redlich bemüht, den Geschädigten ihr Geld zurück zu geben. Dennoch bleibt ein<strong> fader Beigeschmack</strong>. Und ein <strong>Misstrauen</strong>, dem er sich verständlicherweise stellen muss.</p>
<p></div>
<div class='vw-column-shortcode  vw-one-half'></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><b><a href="https://silence-magazin.de/author/sascha" target="_blank" rel="noopener"><strong>Sascha</strong></a>&nbsp;</b>findet:</span></p>
<p>Zu den größten Unsympathen im Metal zählt für mich seit seinen <strong>White-Power-Ausschreitungen</strong> im Frühjahr letzten Jahres <strong>Phil Anselmo</strong>, seines Zeichens ehemaliger <strong>PANTERA</strong>-Sänger. Den <strong>Hitlergruß</strong>&nbsp;machen, mehrfach <strong>„White Power“</strong>&nbsp;schreien und es dann <strong>auf Weißwein</strong>, der Backstage getrunken wurde,<strong>&nbsp;schieben</strong> &#8211; einfach nur unverantwortlich und erbärmlich. <strong>Z</strong><strong>ehn von zehn Unsympathen-Punkten!</strong></p>
<p>Auf Platz zwei steht bei mir die <strong>YouTube-Ikone</strong> <strong>Rainer Winkler</strong>, aka <strong>Drachenlord </strong>(muss ich dazu eigentlich irgendetwas schreiben?) Wieso? Seine <strong>grundlegende Art</strong>, sich selbst als den <strong>derbsten Metalhead dieser Welt</strong> zu bezeichnen, Leute zu <strong>beleidigen</strong>, sich<strong> an alles ran zuschmeißen</strong>, das nicht männlich ist, und seine <strong>Arroganz</strong> gehen mir gehörig gegen den Strich. Klar hat er eine <strong>riesige Menge an Hatern</strong>.&nbsp;Aber zum Teil ist er <strong>selbst schuld</strong> daran. Würde er sich zumindest an die Regel „Don&#8217;t feed the troll“ halten, könnte es rosiger aussehen.</p>
<p>Zu guter Letzt widme ich meinen Senf nicht nur einer Person, sondern einer ganzen Gruppe: <strong>Violent Dancer</strong>. Was fällt euch Vollpfosten ein, den <strong>Spaß anderer Leute kaputt zu machen</strong>, indem ihr <strong>einfach nur aufs Maul</strong> geben wollt, nur weil ihr so ein <strong>kleines Ego</strong> habt?! Das Rumschlagen und Rumtreten zur Musik ist kein Ausdruck von Gefühlen. Sondern nur ein <strong>egozentrischer Beweis eines kleinen Geschlechtsorgans</strong>.</p>
<p></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/senf-der-woche-27-voll-sympathisch/">Senf der Woche #27 &#8211; VOLL SYMPATHISCH</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Senf der Woche #26 &#8211; LEGENDEN? NA UND!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Andreas]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Aug 2017 06:22:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Jawoll, SILENCE goes cuisine! Wer seine Pommes nicht nur Schranke, sondern auch mal mit den Variationen des Granum Sinapis veredelt wissen möchte, ist hier genau richtig. Senf in seinen urigsten und verspieltesten Varianten und zu den unterschiedlichsten Gerichten serviert, dargeboten von der ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/senf-der-woche-26-legenden-na-und/">Senf der Woche #26 &#8211; LEGENDEN? NA UND!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Jawoll, <strong><em>SILENCE</em></strong> goes cuisine! Wer seine Pommes nicht nur Schranke, sondern auch mal mit den Variationen des Granum Sinapis veredelt wissen möchte, ist hier genau richtig. Senf in seinen urigsten und verspieltesten Varianten und zu den unterschiedlichsten Gerichten serviert, dargeboten von der <em><strong>SILENCE</strong></em>-Crew.</h3>
<p><span id="more-20349"></span><br />
<strong><em>Thema heute:</em>&nbsp;Jeder kennt sie, doch nicht jeder mag sie &#8211; mit welchen &#8222;großen&#8220; Bands kannst du so gar nichts anfangen?</strong></p>
<div class='vw-row-shortcode'><div class='vw-column-shortcode  vw-one-half'></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><b><a href="https://silence-magazin.de/author/hannes/" target="_blank" rel="noopener">Hannes</a>&nbsp;</b>meint:</span></p>
<p>Oh, wo soll ich da nur anfangen? <strong>METALLICA</strong> und <strong>MEGADETH</strong> geben mir rein gar nichts. Auch wenn größtenteils <strong>gute Musiker</strong> dahinterstecken, empfinde ich bei den Songs absolut nichts. Wenn es um <strong>guten Thrash Metal</strong> geht, dann höre ich lieber <strong>NIHILIST</strong>,<strong>&nbsp;INFANT DEATH</strong> (Black Thrash) oder auch mal <strong>MANTIC RITUAL</strong> (leider aufgelöst).</p>
<p>Auch bei den großen <strong>Heavy-Metal-Göttern IRON MAIDEN</strong> muss ich passen (mit Ausnahme der ersten zwei Scheiben). Stattdessen höre ich lieber M<strong>ETAL INQUISITOR</strong> oder <strong>DAWNBRINGER</strong>, weil hier noch <strong>nicht alles glatt gebügelt</strong> klingt.</p>
<p>Im <strong>Death Metal</strong> langweile ich mich bei <strong>CANNIBAL CORPSE</strong> und <strong>SIX FEET UNDER</strong>. Auch hier gilt wieder: gute Musiker, Songs jedoch belanglos. Alternativen sind hier für mich <strong>LIFELESS</strong>, <strong>TEITANBLOOD</strong>, <strong>COFFINS</strong> und <strong>TRIUMVIR FOUL</strong>. Ich fühle ich im <strong>Black Metal</strong> seit Jahren sehr wohl, doch auch hier verstehe ich den <strong>Hype</strong> um <strong>BATUSHKA</strong> und <strong>NARGAROTH</strong> nicht. Ersatzdrogen sind hier <strong>CULT OF FIRE</strong>, <strong>EVILFEAST</strong> oder auch seit neuem <a href="https://silence-magazin.de/tchornobog-innere-daemonen/" target="_blank" rel="noopener"><strong>TCHORNOBOG</strong></a>, die aus verschiedenen Genres <strong>einen Prototyp geschaffen</strong> haben, den sonst nur <strong>THE RUINS OF BEVERAST</strong> entwickeln konnten.</p>
<p>Beim <strong>Doom Metal</strong> hingegen fallen mir kaum Bands ein, die ich öde finde. Vielmehr <strong>ödet mich diese Musikrichtung seit Jahren an</strong>, weil gefühlt 80% der Bands in den ewig gleichen Bünden durch die Landschaft riffen. <strong>HYMN</strong> und <strong>FUNERALIUM</strong> sind da eine schöne Ausnahme.</p>
<p></div><div class='vw-column-shortcode  vw-one-half'></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><b><a href="https://silence-magazin.de/author/don-promillo" target="_blank" rel="noopener"><strong>Don Promillo</strong></a>&nbsp;</b>findet:</span></p>
<p>Oha, große Bands, mit denen ich wenig bis nichts anfangen kann, gibt es tatsächlich so einige. Fangen wir doch gleich mal mit der wahrscheinlich größten an:&nbsp;<strong>METALLICA</strong> – die Band, mit der die meisten von uns <strong>zum Metal gekommen</strong> sind. Ich jedoch nicht. Schon seit Jahrzehnten wird <strong>deutscher- und Bay Area-Thrash im Hause Promillo gefeiert</strong>, aber dann doch eher <strong>EXODUS </strong>und <strong>KREATOR</strong>.</p>
<p>Im <strong>Black Metal</strong> konnte ich noch nie sehr viel mit der Musik, geschweige denn dem <strong>missratenen Typen</strong> von <strong>BURZUM</strong> anfangen. Was man <strong>BURZUM</strong> aber nicht absprechen kann, ist, dass sie <strong>MAYHEM</strong> zu dem gemacht haben, was sie heute sind. Ich bin mir nicht sicher, wie sich ihr <strong>Werdegang ohne Herrn Vikernes</strong> gestaltet hätte.</p>
<p>Nun aber zum <strong>größten Rätsel der modernen Musikgeschichte</strong>. Es gibt kaum ein Musikblatt, welches nicht monatlich von ihnen berichtet und doch gehen sie mir komplett am Hintersten vorbei. Die Fans gröhlen mit, obwohl <strong>der Sänger eine Ausstrahlung wie ein Steuerberater</strong> hat. Das kann nur eine Band sein. Richtig, <strong>BLIND GUARDIAN</strong>. Ich werde aus dieser Musik einfach nicht schlau. Mir überbringt sie <strong>null Energie</strong> und hinterlässt <strong>nichts als Fragezeichen</strong>. Und bevor die Frage aufkommt: Ja, ich habe/musste sie mir schon mehrmals live anschauen!</p>
<p></div></div>
<p><span style="text-decoration: underline;"><b><a href="https://silence-magazin.de/author/hyaene" target="_blank" rel="noopener"><strong>Sebastian</strong></a>&nbsp;</b>sagt:</span></p>
<p>Große Bands, kleine Wirkung. Irgendwie bekommt man ständig <strong>von allen anderen vorgesagt</strong>, welche Band groß, sprich musikalisch ganz toll und bedeutend ist. Die <strong>eigene Meinung</strong> dazu kann oft <strong>ganz anders</strong> sein.</p>
<p>Beim Überlegen, bei welchen Gruppen mir das so geht, denke ich auch, dass ich da wohl auch selektiv höre. Es kann ja sein, dass ich von <strong>Band XY</strong> aus besagter Kategorie vielleicht <strong>nur zwei Songs gut finde</strong>, den Rest aber nicht. Die Band an sich ist mir damit <strong>immer noch relativ egal</strong>. Man kann trotzdem ihren <strong>musikalischen Verdienst</strong>&nbsp;<strong>respektieren</strong>. Nennt es <strong>Rosinenpickerei</strong>, aber macht das nicht jeder irgendwo?</p>
<p>Eine Band, um deren Stellenwert ich mir durchaus bewusst bin, und die ich auch schon ein paar mal live gesehen habe, ist <strong>JUDAS PRIEST</strong>. Die Band hat einen <strong>guten Sound</strong>, <strong>liefert live</strong> toll ab und <strong>unterhält</strong> auf jeden Fall immer noch gut ihr Publikum. Und zu <strong>Rob Halford</strong>&nbsp;muss man auch nichts mehr sagen. Trotzdem, die <strong>Musik berührt mich nicht</strong>, trotz ihrer Brillanz. Letzten Endes ist dies auch nicht ihre Aufgabe. Das ist <strong>nicht schlimm</strong>, sie stehen damit auch lange <strong>nicht allein</strong>. Bei <strong>SAXON</strong> ist es ganz ähnlich.</p>
<p>Mir stellt sich nun jedoch die Frage, <strong>welche Band der NWBHM&nbsp;ohne Probleme als „klein“ bezeichnet werden kann.</strong>&nbsp;<strong>DEF LEPPARD</strong> fand ich immer sehr interessant, mit einem <strong>eigenen Stil</strong>. Ihre <strong>direkte Spielweise</strong> und der <strong>klare Sound</strong> kam immer besser an bei mir. Aber letzten Endes muss jeder selbst wissen, wo er die <strong>Genregrenzen</strong> zieht und was ihn anspricht. Nur entschuldigen sollte man sich nicht dafür.</p>
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		<title>Senf der Woche #25 &#8211; METAL ALS SOUNDTRACK</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Andreas]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Jul 2017 06:26:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Jawoll, SILENCE goes cuisine! Wer seine Pommes nicht nur Schranke, sondern auch mal mit den Variationen des Granum Sinapis veredelt wissen möchte, ist hier genau richtig. Senf in seinen urigsten und verspieltesten Varianten und zu den unterschiedlichsten Gerichten serviert, dargeboten von der ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/senf-der-woche-25-metal-als-soundtrack/">Senf der Woche #25 &#8211; METAL ALS SOUNDTRACK</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Jawoll, <strong><em>SILENCE</em></strong> goes cuisine! Wer seine Pommes nicht nur Schranke, sondern auch mal mit den Variationen des Granum Sinapis veredelt wissen möchte, ist hier genau richtig. Senf in seinen urigsten und verspieltesten Varianten und zu den unterschiedlichsten Gerichten serviert, dargeboten von der <em><strong>SILENCE</strong></em>-Crew.</h3>
<p><span id="more-20206"></span><br />
<strong><em>Thema heute:</em>&nbsp;Filme, Serien, Games &#8211; welcher Soundtrack fährt zur Untermalung richtig geilen Metal auf?</strong></p>
<div class='vw-row-shortcode'><div class='vw-column-shortcode  vw-one-half'></p>
<p><span style="text-decoration: underline"><b><a href="https://silence-magazin.de/author/sascha/" target="_blank" rel="noopener">Sascha</a>&nbsp;</b>meint:</span></p>
<p><strong>Metal und Videospiele</strong> passen, wie ich <a href="https://silence-magazin.de/how-can-i-be-a-hero-metal-in-videospielen/" target="_blank" rel="noopener">in meiner Kolumne</a>&nbsp;beschrieben habe, wie die Faust aufs Auge. Dabei müssen es nicht einmal die Spiele wie <strong>&#8222;Brütal Legend&#8220;&nbsp;</strong>sein, deren kompletter Soundtrack aus <strong>Klassikern unseres Lieblingsgenres</strong> besteht. Vor allem <strong>Shooter</strong> nehmen schwermetallische Musik gerne, um ihre brechende Härte zu untermalen. Das reicht vom Steroidkönig <strong>&#8222;</strong><strong>Duke Nukem&#8220;</strong> über <strong>&#8222;Gears of War&#8220;&nbsp;</strong>bis hin zum Meisterwerk des <strong>&#8222;</strong><strong>Halo&#8220;</strong>-Soundtracks, welcher unter anderem mit Hilfe von&nbsp;<strong>PERIPHERY</strong>s <strong>Misha Mansoor </strong>komponiert wurde.</p>
<p>Doch auch <strong>andere Szenen der Popkultur strotzen vor Metal</strong>, auch wenn man es nicht erwartet. Wenn wir uns einmal <strong>Filme</strong> anschauen, dann sehen wir vor allem <strong>Horrorfilme mit Metal-Soundtrack</strong>. Ich bin zwar kein großer Fan davon, denn sind wir mal ehrlich: Die meisten sind <strong>wirklich grottig</strong>, aber so wird mir das zumindest ein wenig versüßt. Da sieht es bei <strong>Marvel&#8217;s</strong> <strong>&#8222;</strong><strong>Iron Man&#8220;</strong> deutlich besser aus. Wem ist denn nicht ein freudiges Lächeln über die Lippen gesprungen als <strong>BLACK SABBATH </strong>oder <strong>AC/DC </strong>einsetzten, während sich <strong>mit Exo-Suit gekloppt</strong> wird?</p>
<p>Viel cooler geht es dabei im eigentlich kinderorientierten <strong>Cartoon-Bereich </strong>zu. Ich meine: Schaut euch mal den Adult-Swim-Klassiker <strong>&#8222;</strong><strong>Metalocalypse&#8220;&nbsp;</strong>an! Hier ist der Name Programm, denn es geht um die Abenteuer der fiktiven Band <strong>DETHKLOK</strong>, die aber insgesamt <strong>vier Alben</strong> herausbrachten und sogar <strong>mit echter Besetzung tourten</strong>. Wenn das keine <strong>Serie für Metalheads</strong> ist, dann weiß ich auch nicht&#8230;</p>
<p></div><div class='vw-column-shortcode  vw-one-half'></p>
<p><b><span style="text-decoration: underline"><a href="https://silence-magazin.de/author/sarah/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Sarah</strong></a>&nbsp;</span></b><span style="text-decoration: underline">findet:</span></p>
<p>Den ersten <strong>Filmsoundtrack</strong>, den ich im jungen Alter von 13 Jahren so richtig wahrgenommen habe, war der von <strong>„End of Days“</strong>. <strong>Arnies Comeback-Film</strong> hat mich richtig in seinen Bann gezogen und somit waren damals auch Bands wie <strong>KORN</strong>, <strong>EVERLAST</strong>, <strong>GUNS N&#8216; ROSES</strong>, <strong>THE PRODIGY</strong> und <strong>ROB ZOMBIE</strong>&nbsp;die Einstiegsdroge in meine <strong>damals sehr kleine Metal-Welt</strong>.</p>
<p>10 Jahre später hat mich der Soundtrack vom <strong>PC-Spiel</strong> <strong>„Brütal Legend“</strong> so richtig umgehauen. Nicht nur ist der Orginalsoundtrack des Spiels richtig episch, man konnte im Spiel auch <strong>über 100 weitere Songs</strong> von namenhaften Künstlern aus der Metal-Welt freispielen, unter anderem Songs von <strong>MOTÖRHEAD</strong>, <strong>DIMMU BORGIR</strong> und <strong>CHILDREN OF BODOM </strong>(um nur ein paar zu nennen). „Brütal Legend“ hat für mich nicht nur den ultimativen Soundtrack, sondern ist für mich <strong>das ultimative Metal-Game</strong>! Mit dem <strong>Roadie Eddie</strong> (gesprochen von <strong>Jack Black</strong>) endeckt man die Heavy-Metal-Welt.</p>
<p>Ein ebenso <strong>innovatives Spielkonzept</strong> mit epischen Metal-Soundtrack ist das 2016 erschienene <strong>„Metal Tales : Fury of the Guitar Gods“</strong>. Unter anderem sind&nbsp;<strong>PERSEFONE</strong> und <strong>HYPERION</strong>&nbsp;auf dem Soundtrack vertreten. In dem&nbsp;<strong>rogue-like top-down 3D-Shooter</strong>&nbsp;hilfst du Metal-Kumpels aus einer Metal-Bar und versuchst <strong>ein total aus dem Ruder geratenes Metal-Festival zu retten</strong>.</p>
<p></div></div>
<p><span style="text-decoration: underline"><b><a href="https://silence-magazin.de/author/andi/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Andi</strong></a>&nbsp;</b>sagt:</span></p>
<p>Werden bewegte Bilder mit Musik hinterlegt, muss jene die visuelle Wirkung unterstützen. Und welche Bilder malt der Metal? Genau: <strong>Tod, Krieg und Zerstörung</strong>. Und <strong>rostige Kettensägen</strong>. Ideal also für Generationen von Ballerspielen! Den vom Kollegen <strong>Sascha</strong> bereits erwähnten Games möchte ich hier noch die <strong>Mutter aller Ego-Shooter</strong> hinzufügen: <strong>&#8222;</strong><strong>Doom&#8220;</strong>. Schon als 1993/1994 die ersten Dämonenfratzen zu blutigem Mus zerballert wurden, lief dazu <strong>Midi-Metal</strong> (überraschenderweise nichts von <strong>PENTAGRAM</strong> oder <strong>BLACK SABBATH</strong>). Der nunmehr vierte Teil aus dem Jahre 2016 groovt zeitgemäß richtig fett mit <strong>8-Saiter-Riffs</strong> und <strong>elektronischen Spielereien</strong>. Story? Welche Story?</p>
<p>Im aussterbenden Genre <strong>Strategiespiele</strong> findet man kaum Metal-Stücke (vielleicht weil man hier sogar nachdenken muss?). Glorreiche Ausnahme: Die Reihe <strong>&#8222;</strong><strong>Command &amp; Conquer: Alarmstufe Rot&#8220;</strong>. Wenn der <strong>Kalte Krieg</strong> schon <strong>eskaliert</strong>, dann zu ratternden Metal-Klängen! Auch wenn man die Abwesenheit von <strong>BOLT THROWER</strong>&nbsp;oder&nbsp;<strong>MARDUK</strong> auf dem Soundtrack beklagen könnte …</p>
<p>Fans von <strong>&#8222;</strong><strong>Warcraft 3&#8243;</strong> – die Älteren unter euch werden sich an dieses <strong>Game-Relikt aus Prä-WoW-Zeiten</strong> erinnern – entlohnte <strong>Entwickler Blizzard</strong> für das Durchspielen der Kampagne mit einem besonderen Easter Egg: dem <strong>eigens komponierten Metal-Song</strong> <em>&#8222;Power Of The Horde&#8220;</em> der hauseigenen Band <strong>TENTH LEVEL TAUREN CHIEFTAIN</strong>. Stilistisch und textlich an <strong>ICED EARTH</strong> und Konsorten angelehnt, thematisiert das Stück das <strong>Geschehen auf dem Fantasy-Schlachtfeld</strong> des Videospiels. Ziemlich geekig, ich weiß. Aber auch verdammt episch!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/senf-der-woche-25-metal-als-soundtrack/">Senf der Woche #25 &#8211; METAL ALS SOUNDTRACK</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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