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	<title>Atryela, Autor auf Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Tue, 03 Jan 2017 21:06:00 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Atryela, Autor auf Silence Musik Magazin</title>
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	<item>
		<title>Zwischen Folk und dunklen Klängen &#8211; Eisheilige Nacht in Potsdam</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Atryela]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Jan 2017 18:42:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[Eisheilige Nacht]]></category>
		<category><![CDATA[ELUVEITIE]]></category>
		<category><![CDATA[Eric Fish]]></category>
		<category><![CDATA[Julia und die Räuber]]></category>
		<category><![CDATA[Lord Of The Lost]]></category>
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		<category><![CDATA[Subway to Sally]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bereits zum achten Mal laden SUBWAY TO SALLY&#160;am 30.12. in die Potsdamer Metropolishalle ein, wo die alljährliche Tour der Eisheiligen Nächte traditionell ihren Abschluss findet. Das Gebäude steht auf dem Filmgelände der ehemaligen UFA, in unmittelbarer Nähe zu großer Zeitgeschichte (hier steht ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits zum achten Mal laden <strong>SUBWAY TO SALLY</strong>&nbsp;am 30.12. in die Potsdamer Metropolishalle ein, wo die alljährliche Tour der <strong>Eisheiligen Nächte</strong> traditionell ihren Abschluss findet. Das Gebäude steht auf dem Filmgelände der ehemaligen UFA, in unmittelbarer Nähe zu großer Zeitgeschichte (hier steht der Löwenzahn-Bauwagen!) und neben einem, dem entsprechenden <strong>SUBWAY TO SALLY</strong>-Song angemessenen, Pappmaché-Vulkan. Mittlerweile hat sich die Veranstaltung zu einer Art Institution gemausert und ist in der an Metal nicht reichen Region eine echte Größe geworden.</p>
<p>Dieses Mal konnte ich mich ganz auf den Kameragraben und die Fotos konzentrieren, denn dankenswerterweise hat mein Begleiter <strong>Martin</strong> den Bericht für euch verfasst!</p>
<p><img decoding="async" class="ngg-singlepic ngg-center" src="https://silence-magazin.de/wp-content/gallery/eisheilige-nacht-2016/Eisheilige-Nacht-2016-7-von-62.jpg" alt="Eisheilige Nacht 2016 (7 von 62)"></p>
<p>Den Anfang machen heute Abend <strong>VROUDENSPIL</strong> und haben damit die etwas undankbare Aufgabe, das Publikum in Empfang zu nehmen und warmzulaufen. Die siebenköpfige Truppe spielt ohne E-Gitarren und dafür mit Schalmei folkig-fröhliche Kost. Es mag daran liegen, dass die meisten Zuschauer gerade erst eintröpfeln oder daran, dass die Lufttemperatur in der Halle noch eher pullovertauglich ist. Jedenfalls will der Funke nicht recht überspringen. Die Aufforderung zur Wall of Death kommt nicht nur zu früh am Abend, sondern auch zu eher unpassender musikalischer Begleitung und verläuft irgendwo im Sande. Als <strong>VROUDENSPIL</strong> nach nicht einmal einer halben Stunde die Bühne verlassen, bleibt es bei einem freundlichen aber nicht euphorischen Applaus.</p>
<p>Als nächstes sind <strong>LORD OF THE LOST</strong> an der Reihe. Vielseitiger düsterer Rock mit Electroanleihen, streckenweise massiv partytauglich, kein bisschen Langeweile, ein Keyboarder im Einhornkostüm, so lässt sich die Show zusammenfassen. Licht und Ton sind – wie sonst auch den gesamten Abend lang – bestens und runden den gelungenen Auftritt ab.</p>
<p><img decoding="async" class="ngg-singlepic ngg-center" src="https://silence-magazin.de/wp-content/gallery/eisheilige-nacht-2016/Eisheilige-Nacht-2016-13-von-62.jpg" alt="Eisheilige Nacht 2016 (13 von 62)"></p>
<p>Es folgen <strong>ELUVEITIE</strong>. Die Schweizer Folk Metaller um <strong>Chris Glanzmann</strong> haben gerade erst dieses Jahr einen Großteil ihrer Besetzung gewechselt. Etwas ungewöhnlich wirkt es ja schon, vor einer Band zu stehen, die man im vorigen Jahr noch mit ganz anderen Gesichtern gesehen hat. Musikalisch tut es der Sache jedoch keinen Abbruch und der Auftritt wirkt souverän wie eh und je. Die Stimmung ist mittlerweile merklich aufgeheizt und wer (angesichts der eher romantischen Töne des Headliners) keinen brauchbaren Moshpit oder eine Wall of Death erwartet hatte, irrt. Nur der Versuch, beim Ohrwurm <em>&#8222;Inis Mona&#8220;</em> dem Publikum das Singen zu überlassen, funktioniert (wie sonst auch) ziemlich genau gar nicht. Spaß macht es trotzdem.</p>
<p>Zwischen den Auftritten liegt genug Zeit um sich mit Essen und Trinken einzudecken, das kulinarische Angebot ist dank eines Grills durchaus brauchbar. Überhaupt gefällt die Organisation und die früheren Einlassschlangen in der Kälte und Staus an der Garderobe gehören der Vergangenheit an.</p>
<p>Damit geht es zum Headliner <strong>SUBWAY TO SALLY</strong> und erst jetzt ist die Halle gefühlt wirklich voll. Zu sehen ist auf dieser Tour zum ersten Mal Neuzugang <strong>Ally Storch</strong>, die <strong>Frau Schmitt</strong> an der Geige ablöst und einen gelungenen Einstand abgibt.</p>
<p>Viel zu sagen gibt es sonst nicht über den Auftritt – die Band macht was sie kann und das einfach gut. Zwischen <em>&#8222;Kleid aus Rosen&#8220;</em>, <em>&#8222;Sieben&#8220;</em> und Seefahrerromantik&nbsp;hat das Set eine starke Schlagseite Richtung älterer Songs. Aber genau dafür ist das Publikum ja auch gekommen und bei wiederholtem Besuch kennt der geneigte Zuschauer nicht nur die Menschen auf der Bühne, sondern findet auch davor so manch alte Bekanntschaft wieder.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="ngg-singlepic ngg-left" src="https://silence-magazin.de/wp-content/gallery/eisheilige-nacht-2016/Eisheilige-Nacht-2016-54-von-62.jpg" alt="Eisheilige Nacht 2016 (54 von 62)" width="359" height="479"></p>
<p>Am Ende verlangt wie üblich ein vielstimmiger Chor <em>&#8222;Julia und die Räuber&#8220;,</em>&nbsp;in dessen Text zwar von einer Julia keine Spur zu finden ist, die blutsaufenden Räuber hingegen umso öfter vorkommen. Dass es gut gewesen sein muss, das zeigt schon die allgemeine Heiserkeit im Raum – hinzukommen auch noch überraschende Rhythmusprobleme in den Sprechchören und so schaut Gitarrist <strong>Bodenski </strong>schon fast mitleidig als er letzte Mitsinginstruktionen zum Finale gibt. Dafür dürfen dann auch alle anderen Bands nochmal mit auf die Bühne um abzutanzen und das in Kostümen, die von Weihnachtsmannmütze bis hin zu Superheldenshirts viel sehenswerten Blödsinn umfassen.</p>
<p>Damit geht dann die <strong>Eisheilige Nacht</strong> als gelungener Abend zu Ende. Und die Frage, ob es eine Nächste geben wird, ist – natürlich – auch schon mit &#8218;ja&#8216; zu beantworten. Mit dabei sind dann <strong>MR. HURLEY &amp; DIE PULVERAFFEN</strong>,<strong> FEUERSCHWANZ </strong>und<strong> MONO INC</strong>.</p>
<p>Wer auf der Suche nach Überraschungen und musikalischen Experimenten ist, für den sind die <strong>Eisheiligen Nächte</strong> wohl nicht das Richtige. Denn auch die technisch starke Umsetzung kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass Ablauf, Songauswahl seitens <strong>SUBWAY TO SALLY</strong> und selbst <strong>Eric Fish</strong>s Zwischenansagen schon fast traditionellen Charakter haben. Aber Rituale sind ja eigentlich auch was Wichtiges und geben Menschen das schöne Gefühl von Vertrautheit. Und jetzt los und noch schnell den Alkoholeinkauf planen, in nicht mal 24 Stunden muss man ja schließlich mit <strong>James</strong> und <strong>Miss Sophie</strong> um die Wette trinken…</p>
 [<a href="https://silence-magazin.de/zwischen-folk-und-dunklen-klaengen-eisheilige-nacht-in-potsdam/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=zwischen-folk-und-dunklen-klaengen-eisheilige-nacht-in-potsdam">See image gallery at silence-magazin.de</a>] 
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		<title>Stille Nacht, Eisheilige Nacht &#8230; Subway To Sally lädt zum Tanz</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Atryela]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Dec 2016 09:10:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Jahr neigt sich dem Ende zu, es wird kälter, und sowohl Weihnachten als auch Silvester nähern sich in schnellen Schritten. Für die meisten Menschen ist die Vorweihnachtszeit eine besinnliche Zeit, man kommt mit der Familie zusammen, trifft Menschen, die man vielleicht ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Jahr neigt sich dem Ende zu, es wird kälter, und sowohl Weihnachten als auch Silvester nähern sich in schnellen Schritten. Für die meisten Menschen ist die Vorweihnachtszeit eine besinnliche Zeit, man kommt mit der Familie zusammen, trifft Menschen, die man vielleicht das vorangegangene Jahr über wenig sieht, es gibt viel gutes Essen und reichlich Stress, wenn man die Weihnachtsgeschenke mal wieder völlig vergessen hat. Für manche Menschen jedoch steht noch ein ganz besonderes Konzert zum Jahresende auf dem Programm: Die Eisheiligen Nächte von <strong>SUBWAY TO SALLY</strong>.</p>
<p>Seit 2009 unter diesem Namen, fand die erste Eisheilige Nacht am 30.12. in der Metropolis-Halle im Filmpark Babelsberg statt. Mittlerweile ist aus dem Jahresabschlusskonzert der Potsdamer Band eine Konzert-Tour geworden, auf der sie von einigen hochkarätigen Bands begleitet werden, natürlich jährlich wechselnd. So waren es 2014 &nbsp;<strong>SALTATIO MORTIS</strong>, <strong>UNZUCHT</strong>&nbsp;und <strong>HELDMASCHINE</strong>. Letztes Jahr waren <strong>FIDDLER&#8217;S GREEN</strong>, <strong>LETZTE INSTANZ</strong> und <strong>VERSENGOLD</strong><span style="font-size: 13.3333px;">&nbsp;</span>mit dabei und dieses Jahr die Schweizer von <strong>ELUVEITIE</strong> in neuer Besetzung, die Herren von <strong>LORD OF THE LOST</strong> und <strong>VROUDENSPIL</strong>.</p>
<img decoding="async" class="size-full wp-image-12364 aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/Eisheilige-Nacht-STS-2016.jpg" alt="Eisheilige Nacht 2016" height="484" width="960" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/Eisheilige-Nacht-STS-2016.jpg 960w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/Eisheilige-Nacht-STS-2016-300x151.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/Eisheilige-Nacht-STS-2016-750x378.jpg 750w" sizes="(max-width: 960px) 100vw, 960px" />
<p>Wer jetzt denkt, jemandem mit einem Ticket eine Freude machen zu können oder selber noch eins ergattern will, sollte schnell sein, Eisheilige Nächte sind dann und wann ausverkauft &#8230;</p>
<p>Hier für euch die Tourdaten:</p>
<table class="tour text-white" style="height: 260px;" width="412">
<thead></thead>
<tbody>
<tr>
<td class="date">16.12.2016</td>
<td class="country">DE</td>
<td>&nbsp;Giessen / Hessenhallen</td>
<td class="tickets">&nbsp;</td>
</tr>
<tr>
<td class="date">17.12.2016</td>
<td class="country">DE</td>
<td>&nbsp;Dresden / Alter Schlachthof</td>
<td class="tickets">&nbsp;</td>
</tr>
<tr>
<td class="date">22.12.2016</td>
<td class="country">DE</td>
<td>&nbsp;Filderstadt / FilHarmonie</td>
<td class="tickets">&nbsp;</td>
</tr>
<tr>
<td class="date">23.12.2016</td>
<td class="country">CH</td>
<td>&nbsp;Pratteln / Z7</td>
<td class="tickets">&nbsp;</td>
</tr>
<tr>
<td class="date">26.12.2016</td>
<td class="country">DE</td>
<td>&nbsp;Bochum / RuhrCongress</td>
<td class="tickets">&nbsp;</td>
</tr>
<tr>
<td class="date">27.12.2016</td>
<td class="country">DE</td>
<td>&nbsp;Würzburg / Posthalle</td>
<td class="tickets">&nbsp;</td>
</tr>
<tr>
<td class="date">28.12.2016</td>
<td class="country">DE</td>
<td>&nbsp;Bielefeld / Ringlokschuppen</td>
<td class="tickets">&nbsp;</td>
</tr>
<tr>
<td class="date">29.12.2016</td>
<td class="country">DE</td>
<td>&nbsp;Bremen / Pier 2</td>
<td class="tickets">&nbsp;</td>
</tr>
<tr>
<td class="date">30.12.2016</td>
<td class="country">DE</td>
<td>&nbsp;Potsdam / Metropolishalle</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Halli Galli Abrissparty in Hannover</title>
		<link>https://silence-magazin.de/halli-galli-abrissparty-in-hannover/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=halli-galli-abrissparty-in-hannover</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Atryela]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Nov 2016 09:12:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[Hämatom]]></category>
		<category><![CDATA[hannover]]></category>
		<category><![CDATA[tour]]></category>
		<category><![CDATA[wichser]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>War. Das. Geil! Vielen Dank HÄMATOM für diesen fantastischen Abend im Musikzentrum in Hannover! Eine ausverkaufte Show verspricht immer, etwas Gutes zu sein, aber so ein Fest habe ich selten erlebt. Der Opener &#8222;Wir Sind Gott&#8220; startete die Show zum neuen gleichnamigen Album, anders ...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>War. Das. Geil!</strong></h1>
<p>Vielen Dank <strong>HÄMATOM</strong> für diesen fantastischen Abend im Musikzentrum in Hannover! Eine ausverkaufte Show verspricht immer, etwas Gutes zu sein, aber so ein Fest habe ich selten erlebt.<br />
Der Opener <em>&#8222;Wir Sind Gott&#8220;</em> startete die Show zum neuen gleichnamigen Album, anders hätte es auch nicht sein können. Zum folgenden <em>&#8222;Tanz aus der Reihe&#8220;</em> war es im Kameragraben schon schwer, nicht aufzuspringen und mitzufeiern, bei <em>&#8222;All U Need Is Love&#8220;</em> habe ich es schließlich aufgegeben und bin schon frühzeitig ins Publikum verschwunden. Kamera abgegeben und auf der<strong> Empore</strong> zu <em>&#8222;Seelenpiraten&#8220;</em> und <em>&#8222;Made in Germany&#8220;</em> was zu Trinken gegönnt, um weiter feiern zu können. Bier natürlich auch nur Made in Germany <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /><br />
Die <strong>Empore</strong> ist übrigens eine schöne Möglichkeit, im relativ kleinen Musikzentrum auch von weiter hinten etwas zu sehen, selbst wenn man wie ich doch etwas kleiner ist, als der ganze Rest &#8230;</p>
<p><img decoding="async" class="ngg-singlepic ngg-center" src="https://silence-magazin.de/wp-content/gallery/haematom-3-11-2016/H%C3%84MATOM-19-von-39.jpg" alt="HÄMATOM (19 von 39)" /></p>
<p><em>&#8222;Fick das System&#8220;</em> und <em>&#8222;Feuerwasser&#8220;</em>, zwei Songs, zwei völlig unterschiedliche Botschaften, eine Art, zu beiden abzugehen. Das Publikum am <strong>Toben und Schreien</strong>, eine unvergleichliche Stimmung, die sich durch den gesamten Abend zieht. Nach <em>&#8222;Auge um Auge&#8220;</em> wurde es schließlich zum ersten Mal am Abend ein kleines bisschen ruhiger mit <em>&#8222;Ikarus Erben&#8220;</em> und <em>&#8222;Todgesagt doch Neugeboren &#8211; Teil 3&#8220;</em>, Gänsehautfeeling im Publikum garantiert. Nach einer Hommage an die erste Frau <em>&#8222;Eva&#8220;</em> und dem feat. Compressorhead <em>&#8222;Offline&#8220;</em>, wobei die metallischen Unterstützer dieses Mal nicht dabei waren, gab es mit<em> &#8222;Kids (Zwei Finger an den Kopf)&#8220;</em> und dann mit <em>&#8222;Halli Galli&#8220;</em> noch mal richtig auf die Fresse. Zur Halli Galli Abrissparty kamen schließlich auch die Jungs von <strong>APRON</strong> mit auf die Bühne, die ich leider als Vorband verpasst habe, um nebst einem Pyro-Glitzer-Konfettigeschoss auch eine riesige Klopapierrolle über dem Publikum abzurollen. <strong>Drecksauparty Deluxe</strong> also, nur dass Hannover wohl nicht mit Thai-Massage und Shrimps gefeiert hat.</p>
<p><img decoding="async" class="ngg-singlepic ngg-center" src="https://silence-magazin.de/wp-content/gallery/haematom-3-11-2016/H%C3%84MATOM-38-von-39.jpg" alt="HÄMATOM (38 von 39)" /></p>
<p>Nach 18 performten Songs aus mittlerweile zwölf Jahren Bandgeschichte kann man es <strong>HÄMATOM</strong> gönnen, wenn die vier Himmelsrichtungen sich von der Bühne verabschieden und den Abend für beendet erklären. Man kann hingegen auch anfangen, sie mit <strong>HÄMATOM</strong>-Rufen wieder hinter der Bühne hervorzulocken und noch eine Zugabe in Form von <em>&#8222;Fleisch und Blut&#8220;</em>, <em>&#8222;Alte Liebe rostet nicht&#8220;</em> und<em> &#8222;Leck mich!&#8220;</em> als endgültiges Ende der Party. Mit erhobenen Mittelfingern und <strong>&#8222;Leck mich, du Wichser, leck mich!&#8220;</strong> verabschiedet sich Hannover von der Abrissparty schlechthin.</p>
<p>Noch sind die Partys aber nicht zu Ende, es folgen noch einige Termine, also schaut auf die Website und seid da, wenn es heißt: <strong>Wir sind Gott</strong>!</p>
<p>Hier geht es zur<a href="http://www.haematom.de/"> Website</a>,  hier zu<a href="https://www.facebook.com/haematommusic/?fref=ts"> Facebook</a> <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
 [<a href="https://silence-magazin.de/halli-galli-abrissparty-in-hannover/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=halli-galli-abrissparty-in-hannover">See image gallery at silence-magazin.de</a>] 
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/halli-galli-abrissparty-in-hannover/">Halli Galli Abrissparty in Hannover</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Tour &#8211; Wir sind Gott</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Atryela]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Nov 2016 09:10:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 25.03. diesen Jahres veröffentlichten HÄMATOM&#160;unter dem Label Rookies &#38; Kings&#160;ihr sechstes Studioalbum &#8222;Wir sind Gott&#8220; und touren dazu seit Ende Oktober bis Ende November&#160;durch Deutschland, Österreich und die Schweiz. Als Special Guest dabei sind APRON, eine äußerst gelungene Kombination aus Punk ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/tour-wir-sind-gott/">Tour &#8211; Wir sind Gott</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 25.03. diesen Jahres veröffentlichten <strong>HÄMATOM</strong>&nbsp;unter dem Label Rookies &amp; Kings&nbsp;ihr sechstes Studioalbum &#8222;Wir sind Gott&#8220; und touren dazu seit Ende Oktober bis Ende November&nbsp;durch Deutschland, Österreich und die Schweiz. Als Special Guest dabei sind <strong>APRON</strong>, eine äußerst gelungene Kombination aus Punk und Metal. Die vier Jungs sind eine gute Unterstützung, die ordentlich Stimmung machen werden, bevor die vier Himmelsrichtungen die Bühne betreten und alles dem Erdboden gleichmachen.</p>
<p>Hier der Titelsong des Albums, damit ihr euch musikalisch schon mal einstimmen könnt:</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/Yr0byNaJHgk?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das <em><strong>SILENCE</strong></em>-Magazin wird natürlich auch vor Ort sein und sich am 03.11. die Show in Hannover anschauen, damit wir für euch ein paar Eindrücke gewinnen können. Ich hoffe, man trifft dort auf ein gut gelauntes Publikum und viele neue Leute.</p>
<p>Also, kommt zahlreich, denn: Wir sind Gott!</p>
<img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-10641 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/10/haematom-158121-1024x768.jpg" alt="haematom-158121" width="1024" height="768" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/10/haematom-158121.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/10/haematom-158121-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/10/haematom-158121-750x563.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" />
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>HÄMATOM</strong> auf Facebook:&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/haematommusic/?fref=ts">hier!</a><br />
Official Website:&nbsp;<a href="http://www.haematom.de/">hier!</a></p>
<p><strong>APRON</strong> Official Website:&nbsp;<a href="http://apronline.de/#start">hier!</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/tour-wir-sind-gott/">Tour &#8211; Wir sind Gott</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wenn der Herbstmond scheint &#8211; Autumn Moon Festival 2016</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Atryela]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Oct 2016 08:05:00 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Live]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#8222;Die Idee ist einfach: Menschen zusammen bringen, tolle Aktionen bieten, gute Musik und begnadete Musiker präsentieren, Kunst Wahrnehmen und das alles in einer gemütlichen Atmosphäre. Neue Bands entdecken, neue Freunde finden &#8211; oder alte wiedersehen, gemütlich schlendern, wild tanzen, gepflegt entspannen oder ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>&#8222;Die Idee ist einfach: Menschen zusammen bringen, tolle Aktionen bieten, gute Musik und begnadete Musiker präsentieren, Kunst Wahrnehmen und das alles in einer gemütlichen Atmosphäre. Neue Bands entdecken, neue Freunde finden &#8211; oder alte wiedersehen, gemütlich schlendern, wild tanzen, gepflegt entspannen oder hart feiern: alles ist möglich.&#8220;</p></blockquote>
<p>Eine unglaublich treffende Aussage aus dem Programmheft über das diesjährige <em><strong>Autumn Moon Festival</strong></em> in Hameln. In vier Locations unweit voneinander entfernt traten an zwei Tagen 44 Bands aus der Folk-, Gothic-, Elektro- und Metal-Szene auf.<br />
Die Rattenfänger-Halle, Hamelns Stadthalle, war hierbei die zentrale Anlaufstelle. Im Park an der Halle wurden, neben einer kleinen Freilichtbühne viele verschiedene Stände aufgebaut, wo Felle, gutes Essen und allerlei anderes Mittelalterliches angeboten wurde. Nur ein kleines Stück weiter am Kai entlang kam man zur &#8222;Hameln&#8220;, einem für das Festival etwas umgebauten Boot. Im engen Unterdeck befand sich eine kleine Bühne mit minimalistischer Tanzfläche davor. Nach kurzem Fußmarsch gelangte man so auch zur Sumpfblume, einem seit bereits 30 Jahren bestehenden Kulturverein mit angrenzendem Café. Der neue Spielort dieses Jahr ist das Papa Hemmingways, mit kleiner Bühne und sehr wenig Platz und zu wenig Licht.<br />
Das Zeitmanagement ließ es für mich dieses Jahr leider nicht zu, mich viel in anderen Locations außer der Rattenfänger-Halle aufzuhalten, zumal dort die meisten für mich interessanten Acts auftraten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Freitag</h3>
<hr />
<p>Nachdem ich meinen Begleiter für dieses Wochenende am Bahnhof in Hameln abgeholt hatte, fanden wir einen kostenlosen Parkplatz in einer Seitenstraße. An der Rattenfänger-Halle angekommen, standen wir etwas ratlos in einer Schlange zu den Bändchen, bis wir die Presse-Bändchen Ausgabe gefunden hatten. Die Bändchen-Vergabe war insgesamt leider eher schlecht geplant, da alle Besucher durch einen engen Eingang in die Halle mussten, sodass sich zu den Stoßzeiten ziemlich lange Schlangen bildeten. Das wäre ein kleiner Kritikpunkt, an dem sonst so reibungslosen Ablauf.</p>
<p><img decoding="async" class="ngg-singlepic ngg-center aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/gallery/autumn-moon-freitag/Xandria-2.jpg" alt="Xandria-2" /></p>
<p>Den Start in das Festival lieferte die Symphonic Metal-Band <strong>XANDRIA</strong>, die mit der niederländischen Sopran-Sängerin Dianne van Giersbergen  einen wunderbaren ersten Eindruck auf die große Bühne und den angenehm abgemischten Sound in der Halle geben konnten.<br />
Die Zeit, bis die Barden von <strong>VOGELFREY</strong> die Bühne betraten, wurde zum Kennenlernen und Erzählen genutzt, auf Festivals geht das alles sehr viel besser.  Zwischendurch lud der Mittelaltermarkt mit seinen liebevoll gestalteten Ständen zum Schlendern ein. Leider etwas zu lange, sodass wir von <strong>EISFABRIK</strong> keine Fotos mehr aus dem Graben machen durften. Aber auch vom Publikum aus genossen wir die Songs aus <strong>Dark Elektro</strong> oder <strong>Future Pop</strong>, wie die Band ihren Musikstil beschreibt. Vor der Bühne hatte sich auch schon eine beachtliche Menge an Zuschauern gesammelt, was ich nach meiner persönlichen Neuentdeckung voll und ganz verstehen konnte. Das Trio von <strong>EISFABRIK</strong> werde ich definitiv auf dem Schirm behalten und mir das eine oder andere Konzert gönnen!<br />
Das Tageshighlight <strong>OST+FRONT </strong>lieferte eine Show aus Neue Deutsche Härte mit viel Blut und fantastischen Masken und schafften es, die Menge in eine Stimmung zu versetzen, wie es in der großen Halle an diesem Wochenende nur eine andere Band hinbekam. Nach der Show konnte man am Merch-Stand dann noch Fotos mit den Jungs machen und sich einen blutigen Handabdruck von Frontmann <strong>Hermann Ostfront </strong>auf ein Poster geben lassen.</p>
<p><img decoding="async" class="ngg-singlepic ngg-center aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/gallery/autumn-moon-freitag/Ostfront-10.jpg" alt="Ost+front-10" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Den Abschluss dieses Abends bildeten für mich <strong>DAS ICH</strong>, eine Dreierkombo, die es an Wahnsinn kaum zu übertreffen gilt. <strong>Stefan Ackermann</strong> untermalt die elektronischen Klänge seiner Kollegen mit wunderbar kratziger Stimme und teils grotesken Gesichtsausdrücken. Ein gelungener Abschluss eines ereignisreichen Tages.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Samstag</h3>
<hr />
<p>Der Samstag begann für mich und meinen Begleiter etwas später, das kalte Wetter hatten wir wohl etwas unterschätzt und hatten mit Erkältung zu kämpfen. Wick eingeschmissen, noch ne Stunde länger geschlafen und pünktlich zu <strong>THE MOON &amp; THE NIGHTSPIRIT</strong> in die Sumpfblume. Leider war das ätherische Gejammer der Sängerin im Zusammenspiel mit der Patchouli-geschwängerten Luft nicht besonders zuträglich für die eh schon angekratzte Gesundheit. Auf Gras stelle ich mir die Musik aber ziemlich angenehm vor&#8230;</p>
<p><img decoding="async" class="ngg-singlepic ngg-center" src="https://silence-magazin.de/wp-content/gallery/autumn-moon-samstag/Samstag-2.jpg" alt="Samstag-2" /></p>
<p>Nach einem kurzen Spaziergang über den Mittelaltermarkt blieb man schließlich bei einem Stand hängen, an dem Fudge verkauft wurde. Nebst einem Hinweis, dass man möglichst die Zunge von den Verkäuferinnen lassen soll und einigen gekauften Leckereien, hörte man von der kleinen Bühne auf dem Markt allseits bekannte Irish-Folk-Lieder, die uns zum Verweilen einluden, bis <strong>LACRIMAS PROFUNDERE</strong> mein Erscheinen im Graben veranlassten. Nicht besonders angetan von den schwarzen Klängen der deutschen Dark Rock-Band, verabschiedeten wir uns von der Rattenfänger-Halle, um im Café der Sumpfblume unglaublich leckere Burger zu fairen Preisen zu genießen. Leider war an dem Tag das Café so voll, dass unsere Burger tatsächlich erst kamen, als wir schon wieder in der Halle unterwegs waren. <strong>L&#8217;ÂME IMMORTELLE</strong>, das Gesangsduo aus Österreich, ließen mich in alten Gefühlen schwelgen, doch als die Nostalgie verschwunden war, überwog dann doch der Hunger. Und ich kann jedem, der in die kleine Stadt an der Weser kommt, empfehlen, das Café in der Sumpfblume zu besuchen.<br />
Pünktlich um 21:30 Uhr kam<strong> Lady Lila</strong> in ihrem weißen Engelsgewand auf die Bühne und die Radiosendung <strong>WELLE:ERDBALL</strong> konnte beginnen. Als eigentlicher Headliner des Abschlussabends schafften es <strong>Honey</strong> und Co wie keine andere Band des Festivals, die große Menge in der Rattenfänger-Halle in Stimmung zu versetzen. Mit einem umfangreichen Aufgebot an alten und neuen <strong>WELLE:ERDBALL</strong>-Klassikern wie <em>&#8222;VW Käfer&#8220; </em>oder <em>&#8222;23&#8220;</em>, bringen die fünf (Ja, der Commodore 64 ist ein Bandmitglied) die Zuschauer zum Tanzen und auch mir fiel es im Graben schwer, nicht im Takt mitzuwippen.</p>
<p><img decoding="async" class="ngg-singlepic ngg-center aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/gallery/autumn-moon-samstag/Welle-Erdball-37.jpg" alt="Welle-Erdball-37" /></p>
<p>Was danach als WORLD PREMIERE angekündigt wurde, war wohl das desaströseste, was ich jemals gesehen habe. Das kanadische Tattoo-Model <strong>Rick Genest</strong> hat nebst ein paar Auftritten in Musikvideos und kleinen Auftritten in ein paar Filmen nun auch vor, die Musikwelt im Sturm zu erobern. Den Preis für die schnellste Saalräumung hat <strong>ZOMBIE BOY</strong> am Samstag definitiv eingesackt! Nach vier Liedern, die ich gezwungen war auszuhalten, bemerkte nicht nur ich, dass Herr Genest seine äußerst raffinierten, aus lediglich zwei Wörtern (&#8218;Yeah&#8216; und &#8218;Baby&#8216;) bestehenden Texte zuerst vom Telepromter ablas, sonder ab Lied zwei, welches man kaum vom ersten unterscheiden konnte, nicht mehr gesungen hat, sondern sich Playback aushelfen ließ. Die anfangs volle Halle leerte sich innerhalb von vier nicht sonderlich langen Liedern bis auf ein paar letzte Fans. Mir tat nur die Security leid, die sich das Grauen bis zum Ende antun musste. Einzig und allein der Schlagzeuger von <strong>ZOMBIE BOY</strong> hat echt einen Orden verdient, so motiviert und glücklich wie er auf sein Instrument eingedroschen hat, um wenigstens ein bisschen Stimmung zu schaffen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Fazit</h3>
<hr />
<p>Die Idee und die Umsetzung des <em><strong>Autumn Moon Festival</strong></em>s ist toll, einige kleine Verbesserungsvorschläge gibt es sicher von meiner Seite aus, aber es war nichts, was mir die super Grundstimmung die Tage verdorben hat. Wer kleine beschauliche Festivals mag, die in alle Richtungen offen sind, keine ganz strikten Genre-Einschränkungen und nicht nur eine Bühne sondern auch ein Rahmenprogramm haben, dem kann ich wärmstens empfehlen, sich eine Karte für das Autumn Moon 2017 zu organisieren und in die schöne Rattenfänger-Stadt Hameln zu kommen, wenn der Herbstmond wieder scheint.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Galerie der Bands und beiden Tage:</h3>
<p> [<a href="https://silence-magazin.de/autumn-moon-2016/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=autumn-moon-2016">See image gallery at silence-magazin.de</a>] </p>
<h3></h3>
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		<title>Kann es noch schlimmer werden?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Atryela]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Sep 2016 12:32:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>FAUN – Midgard Veröffentlichungsdatum: 19.08.2016 Dauer: 50 Min. Label: We Love Music Heute schauen wir uns das Album „Midgard“ von FAUN an. Das erste Mal aufmerksam auf diese Band wurde ich zur Zeit des Albums „Eden“, also 2011. Zu dieser Zeit konnte ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>FAUN</strong> – Midgard<br />
Veröffentlichungsdatum: 19.08.2016<br />
Dauer: 50 Min.<br />
Label: We Love Music</p>
<p>Heute schauen wir uns das Album „Midgard“ von <strong>FAUN </strong>an. Das erste Mal aufmerksam auf diese Band wurde ich zur Zeit des Albums „Eden“, also 2011. Zu dieser Zeit konnte man die Band eindeutig dem Mittelalter-Genre zuordnen, viel mystische Klänge von Flöten und Gesänge, die zum Träumen einluden. Mit „Von den Elben“ im Jahr 2012 änderte sich dies allerdings grundsätzlich. Fans der Band erwartete ein poppiges Album, auf dem der einzig gute Song ein Cover von <strong>ELUVEITIE</strong>s <em>„Omnos“</em> ist, und da ist der Erfolg sicher nicht <strong>FAUN </strong>zuzuschreiben. Mit „Luna“ zwei Jahre später, versuchten <strong>FAUN</strong>, sowohl die alten als auch die neugewonnenen Fans versöhnlich zu stimmen, was teilweise gelungen ist. Man konnte die alten Klänge erkennen. Ein bisschen…</p>
<p>Doch kommen wir nun zu „Midgard“. Wie der Titel vermuten lässt, wollen <strong>FAUN</strong> in eine magische Welt voller Helden und magischen Geschöpfen entführen. Midgard ist in der germanischen Mythologie die Erde, also der Ort, wo die Menschen wohnen. Mit einem Blick auf die Titelliste wird allerdings klar, dass es sich bei diesem Werk nicht ausschließlich um nordisch-germanische Sagen handelt, denn Lughnasad, MacBeth und Brandan muten eher schottisch an, und die waren bekanntlich keltisch angehaucht.</p>
<p>Beginnen wir mit dem, was mir an diesem Album besonders gut gefällt. Das Erste, was mir positiv ins Auge fällt, ist das Albumcover. Die Band in altertümlichen Gewandungen, sogar mit an Walküren erinnernde Federn am Kopf. An den Seiten entlang ziehen sich Borten mit den typischen nordischen Knoten und der Schriftzug Midgard ist in einer an Runen erinnernden Schrift. Gefällt mir sehr gut! Als nächstes habe ich angefangen, in das Album hineinzuhören.</p>
<img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-6971 aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/FAUN-Midgard-Bandpic-2-300x200.jpg" alt="FAUN-Midgard-Bandpic-2" width="602" height="401" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/FAUN-Midgard-Bandpic-2-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/FAUN-Midgard-Bandpic-2-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/FAUN-Midgard-Bandpic-2-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/FAUN-Midgard-Bandpic-2-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 602px) 100vw, 602px" />
<p>Der <em>„Prolog“ </em>erfreute meine Ohren mit krächzenden Raben und einigen Hörnern, ehe ein melodischer Kanon anfing. Ehrlich gesagt habe ich mich dabei sehr auf das Album gefreut, da ich gehofft hatte, die Band wäre endlich zu ihren wunderbaren Wurzeln zurückgekehrt und <strong>FAUN</strong> hätten den Pop endlich verabschiedet. Doch kaum beginnt <em>„Federkleid“</em>, erkenne ich, dass ich mich gänzlich getäuscht habe. Es ertönt zwar wunderschöner Gesang mit einer entzückenden Melodie, jedoch kommen kurz danach die poppigen Beats dazu, die mein Herz erschüttern. Wie kann man einen so angenehm startenden Song nur so verschandeln? Ähnlich ergeht es mir mit dem <em>„Sonnenreigen (Lughnasad)“</em>, einen, an das keltische Fest Lughnasad angelehnten Tanz.</p>
<p>Mit <em>„Alba II“</em> wird ein Lied aus dem älteren Album „Eden“ neu vertont und ganz ehrlich: Wie kann man nur? <em>„Alba“</em> ist ein unheimlich gefühlvoller Song, einer der Gänsehaut verursacht. Viel live gespielt, zu oft aber trotzdem gerne gehört. <em>„Alba II“ </em>klingt eher so, als habe man <strong>Justin Timberlake </strong>eine Flöte in die Hand gedrückt und ihn zusammen mit <strong>Rihanna </strong>den Song singen lassen.</p>
<p><em>„Nacht des Nordens“ </em>klingt erstmal nach Träumen, sich aufs Sofa legen, die Augen schließen und plötzlich in einem verschneiten Wald aufzuwachen, die Nordlichter über einem. Im Endeffekt ist ein Schunkellied entstanden, welches wohl eher zum betrunken am Biertisch Hin- und Herschaukeln einlädt, mit der eisigen Nacht im Norden aber wenig zu tun hat.<br />
Mit <em>„MacBeth“</em> gelingt der Band endlich ein Song, den man sich ohne Angst anhören kann. Eine gefühlvolle Ballade mit wunderschönem Gesang von Oliver Pade. Eine eingängige Melodie, leider ist das Lied ein wenig zu lang geworden. Irgendwann zieht es sich nur noch hin.</p>
<p>Über <em>„Gold &amp; Seide“</em> und <em>„Brandan“</em> kann man nicht viel Gutes schreiben, es klingt alles weichgespült und nicht echt. Grade die Damen klingen auf dem gesamten Album sehr aufgeweicht, es fehlt der Druck.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/p73jDMQdvMo?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Mit dem Song <em>„Odin“</em> ist es <strong>FAUN</strong> endlich gelungen, einen einigermaßen druckvollen Sound hinzubekommen, sehr eingängiger Gesang. Hier ist allerdings auch <strong>WARDRUNA</strong> mit am Werk.</p>
<p>Die <em>„Rabenballade“</em>, ein oft gehörter Klassiker der Mittelalterszene wird auch hier mit Popmusik hinterlegt und bringt mich lediglich dazu, kopfschüttelnd auf ‚weiter‘ zu drücken. Jedoch macht es der Abschlusssong <em>„Lange Schatten“</em> auch nicht besser. Ein weiteres kitschiges Lied, dass zum Folksfestschunkeln animiert.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Pop &#8211; nur eben besser!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Atryela]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Aug 2016 13:10:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Assassin’s Creed III]]></category>
		<category><![CDATA[cindy lauper]]></category>
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		<category><![CDATA[Top Gun]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Leo Moracchioli &#8211; Leo/Metalcovers/Volume 8 Erscheinungsdatum: 06.05.2016 Gesamtlänge: 37:02 Min. Label: Leo 01. Radioactive (Imagine Dragons) 02. Eye of the Tiger &#8211; Feat. Rob Lundgren (Survivor) 03. Stressed Out (Twenty One Pilots) 04. Danger Zone &#8211; Feat. Eric Calderone/Erock (Kenny Loggins) 05. ...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Leo Moracchioli</strong> &#8211; Leo/Metalcovers/Volume 8<br />
Erscheinungsdatum: 06.05.2016<br />
Gesamtlänge: 37:02 Min.<br />
Label: Leo</p>
<p>01. Radioactive (Imagine Dragons)<br />
02. Eye of the Tiger &#8211; Feat. Rob Lundgren (Survivor)<br />
03. Stressed Out (Twenty One Pilots)<br />
04. Danger Zone &#8211; Feat. Eric Calderone/Erock (Kenny Loggins)<br />
05. The Wheels On The Bus (Lydia Ulsaker)<br />
06. Wrecking Ball (Miley Cyrus)<br />
07. Stitches (Shawn Mendes)<br />
08. Girls Just Want To Have Fun (Cyndi Lauper)<br />
09. Sorry (Justin Bieber)<br />
10. Paparazzi (Lady Gaga) [Explicit]</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4>Am 6. Mai 2016 erschien das Album „Leo/Metalcovers/Volume 8“ des norwegischen <strong>Ausnahmemusikers Leo Moracchioli</strong> auf dem Markt. Mit Pokerface von Lady Gaga begann für ihn eine bereits seit mehr als zwei Jahren andauernde Reise durch alle Genres und Jahrzehnte. Doch das besondere an <strong>Leo Moracchioli</strong> sind nicht die Cover an sich, es ist die Art der Entstehung. Bis auf einige Ausnahmen spielt er alle Instrumente selbst, singt dazu, filmt und schneidet selber. Dadurch kann man unglaubliches musikalisches Geschick und Wandelbarkeit erkennen, welche einen doch das ein oder andere Mal ins Staunen versetzen kann.</h4>
<p>2012 veröffentlichte die amerikanische Indie-Rock-Band <strong>IMAGINE DRAGONS</strong> das Lied <em>„Radioactive“</em> als Titelsong zu <em><strong>Assassin’s Creed III</strong></em>, welches über 11 Millionen Mal verkauft wurde. Es war also früher oder später zu erwarten, dass <strong>Leo Moracchioli</strong> sich des Songs annimmt und ein Metalcover dazu erstellt. Mit seiner einzigartigen Art und guten Riffs haucht er dem Lied noch ein bisschen mehr Leben ein, verzichtet aber nicht auf die typischen ‚Seufzer‘ des Originalsängers <strong>Dan Reynolds</strong> und macht das Lied so zu einem für Metalohren verbessertem Klangereignis.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_6038" aria-describedby="caption-attachment-6038" style="width: 290px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-6038 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/leo1-300x300.jpg" alt="leo1" width="300" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/leo1-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/leo1-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/leo1.jpg 607w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-6038" class="wp-caption-text">Nose of the Tiger</figcaption></figure>
<p><em>„Eye Of The Tiger“</em> ist ein epischer Song. Da kann man sich nicht streiten. Das IST so. Der für den gleichnamigen <em><strong>Rocky</strong></em>-Film im Jahr 1981 geschriebene Titelsong erreichte in der Originalversion sowohl in den USA als auch in einigen europäischen Ländern wochenlang Spitzenpositionen und wurde für einen Oscar in der Rubrik ‚Beste Filmmusik‘ nominiert. Auch <strong>Moracchioli</strong> schafft es, das Lied episch zu gestalten, ohne es wirklich viel zu verändern. Mit gesanglicher Unterstützung von Rob Lundgren, ebenfalls ein Metalcover-Macher auf YouTube, legt er das Meisterwerk lediglich in ein neues Gewand und fügt einige Riffs und Bässe ein, die es im Original nicht gab.</p>
<p><em>„Stressed Out“</em> wurde 2015 von dem Alternative-Hip-Hop-Duo<strong> Twenty One Pilots</strong> auf den Markt gebracht. Im Lied wird auf die Kindheit des Sängers Tyler Joseph geschaut, nach der er sich im Erwachsenenalter sehnt. <strong>Moracchioli</strong> schafft es gerade in diesem Song, seine unglaubliche stimmliche Wandelbarkeit zu zeigen, denn er singt nicht nur clear oder growlt, sondern er rappt, ebenso wie Tyler Joseph im Original.</p>
<p>Das im Film <em><strong>Top Gun </strong></em>1986 erscheinende Lied <em>„Danger Zone“ </em>wurde damals von <strong>Kenny Loggins</strong> gesungen und die Gitarre von dem Künstler <strong>Dann Huff</strong> gespielt. Bass und Schlagzeug wurden von Synthesizer und Schlagzeugmaschine erzeugt. Im Moracchioli-Cover sind alle Instrumente echt und selbst gespielt, wobei er sich als Unterstützung den <strong>YouTube-Star-Gitarristen Erock</strong> mit ins Boot geholt hat. Gemeinsam erschaffen sie mit <em>„Danger Zone“</em> einen alten Klassiker im neuen verbesserten Metalkleid mit viel Power und interessanten Riffs des Gitarristen.</p>
<p><em>„The Wheels On The Bus“</em> von <strong>Lydia Ulsaker</strong> ist ein Kinderlied, welches durch <strong>Leo Moracchioli</strong> ein Metal-Gewand erhält. Die Melodie bleibt erhalten, ebenso wie das Xylophon im Hintergrund, nur wird eben statt mit Kinderstimmen mit einer dunklen Männerstimme geträllert. Hier bleibt zu erwähnen, dass es sich wirklich lohnt, sich auf YouTube die frei zugänglichen Videos des Künstlers anzuschauen, gerade bei solchen ‚Kinderliedern‘ merkt man, wie viel Spaß <strong>Moracchioli</strong> an seiner Arbeit hat. Oder ist es doch eher Vergnügen?</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-6039 alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/leo2-242x300.jpg" alt="leo2" width="242" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/leo2-242x300.jpg 242w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/leo2-750x929.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/leo2.jpg 775w" sizes="auto, (max-width: 242px) 100vw, 242px" /></p>
<p><em><strong>DAS</strong> <strong>Skandalvideo</strong></em> 2013 ist ohne Zweifel <em>„Wrecking Ball“</em> von<strong> Miley Cyrus</strong>, in dem sich die halb- bis komplett nackte Sängerin unter anderem auf einer Abrissbirne durch die Gegend schwingt. Die einen finden es lustig, die anderen sind beschämt, so hat es zumindest überall auf der Welt Aufmerksamkeit gefunden. Im Song verarbeitet die Blondine vermutlich die gescheiterte Beziehung zu ihrem mittlerweile wieder Freund. <strong>Leo Moracchioli</strong> hat es mit ordentlich Bass und Schlagzeug zu gegrowltem Refrain geschafft, einen Popsong hörbar zu machen, dass man sich nicht mehr schämen muss, laut auszusprechen, dass man Miley Cyrus hört und das auch noch gut findet.</p>
<p><strong>Shawn Mendes</strong> ist ebenso wie Justin Bieber ein Pop-Ausnahmetalent aus Kanada. 2015 veröffentlichte er sein Debütalbum &#8222;Handwritten&#8220;, aus dem sich die Single <em>„Stitches<strong>“ </strong></em>ergab. Der Song ist eine Hommage an ein Mädchen, das den Sänger wohl nach einer Trennung mit Liebeskummer zurückließ. Im Original mit einsamer Akustikgitarre und später mit typischen Popelementen gespickten Anti-Liebeskummer-Lieds, wird unter der Hand von <strong>Moracchioli</strong> zu einer rockigen Ballade, die sicher sehr viel besser bei einer gescheiterten Beziehung hilft, da man sich zum Refrain auch mal die Seele aus dem Leib schreien und growlen kann.</p>
<p><em>„Girls Just Want To Have Fun“</em> ist wohl ein Lied, was man auch als Metalfan kennt. Das 1983 erschienene Lied von <strong>Cyndi Lauper</strong> wurde oft gecovert, doch <strong>Leo Moracchioli </strong>verleiht dem Lied einen ganz besonderen Charme durch seine rauhe Stimme und die Gitarreneinlagen.</p>
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<p><em>„Sorry“</em> von Justin Bieber ist zweifelsohne ein Song, den ich unter normalen Umständen nicht einmal mit einer Kneifzange anfassen würde. Auch bei dem Metalcover war ich etwas skeptisch und leider hat sich mein anfängliches Gefühl bestätigt. Zwar wird das Lied durch Gitarrenriffs und Growlen etwas angenehmer, jedoch bleibt leider die Melodie, die mir etwas auf dem Magen schlägt. Aber anscheinend schafft es manchmal nicht mal ein <strong>Leo Moracchioli</strong>, einem schlechten Pop-Sülz-Lied eine gut hörbare Stimmung zu verpassen.</p>
<p>2008 veröffentlichte die bis dahin eher unbekannte <strong>Stefani Germanotta</strong> unter dem Pseudonym <strong>Lady Gaga</strong> das Album „The Fame“ und wurde damit auf einen Schlag zu einem Mega-Star der Popszene. Nach dem ersten<strong> Lady Gaga</strong>-Song <em>„Pokerface“</em>, welcher Moracchioli große Aufmerksamkeit in der YouTube Gemeinde verschaffte, covert er nun auf dem 8. Album das Lied<em> „Paparazzi“</em>. Ich bin kein großer<strong> Lady Gaga</strong> Fan, doch auch schon im Original finde ich ihre Lieder durchaus hörbar und vor allem tanzbar, doch die Coverversion des Norwegers machen es zu einem wahren Kunstwerk. Stimmige Gitarren und mäßiger Einsatz von Synthesizer gemischt mit zum Teil weicher fast liebevoller Stimme und Growlen bringen das Potenzial des Songs richtig zur Geltung.</p>
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<blockquote><p>Mein Fazit zu dem Album ist ganz klar: Unterstützt diesen großartigen Künstler bei seiner Arbeit!</p></blockquote>
<p>Natürlich kann man sich alle Videos kostenlos bei YouTube anschauen, jedoch lebt diese Art von Musiker ausnahmslos von Einnahmen über den Verkauf. Mit unglaublich viel Liebe schafft es <strong>Leo Moracchioli </strong>bei seinen Songs, das Gute herauszuholen und es noch ein bisschen besser zu machen. Er gestaltet dazu meist witzige Videos und beeindruckt mit Wandelbarkeit seiner Stimme und faszinierendem musikalischen Geschick an so manch einem Instrument.</p>
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