<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>FeeLikes, Autor auf Silence Musik Magazin</title>
	<atom:link href="https://silence-magazin.de/author/feelikes/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://silence-magazin.de/author/feelikes/</link>
	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Sat, 14 Oct 2017 16:57:22 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	

<image>
	<url>https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/05/cropped-apple-touch-icon-114x114-32x32.png</url>
	<title>FeeLikes, Autor auf Silence Musik Magazin</title>
	<link>https://silence-magazin.de/author/feelikes/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>New Wave of Mainstream, Groovenom und ein Abschied</title>
		<link>https://silence-magazin.de/new-wave-of-mainstream-groovenom-und-ein-abschied/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=new-wave-of-mainstream-groovenom-und-ein-abschied</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/new-wave-of-mainstream-groovenom-und-ein-abschied/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[FeeLikes]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Aug 2016 09:10:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[abschied]]></category>
		<category><![CDATA[ausstand]]></category>
		<category><![CDATA[Dresden]]></category>
		<category><![CDATA[feelikes]]></category>
		<category><![CDATA[groovenom]]></category>
		<category><![CDATA[magazin]]></category>
		<category><![CDATA[mainstream]]></category>
		<category><![CDATA[metal]]></category>
		<category><![CDATA[popmusik]]></category>
		<category><![CDATA[silence]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=5695</guid>

					<description><![CDATA[<p>Popmusik und Metal gehen schon länger gerne mal Hand in Hand und die Dresdner von GROOVENOM haben sich dieses Genres grinsend angenommen. Was es mit dem Albumtitel &#8222;Pink Lion&#8220; auf sich hat und wie ihr Auftritt auf dem With Full Force Festival ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/new-wave-of-mainstream-groovenom-und-ein-abschied/">New Wave of Mainstream, Groovenom und ein Abschied</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Popmusik und Metal gehen schon länger gerne mal Hand in Hand und die Dresdner von <strong>GROOVENOM</strong> haben sich dieses Genres grinsend angenommen. Was es mit dem Albumtitel &#8222;Pink Lion&#8220; auf sich hat und wie ihr Auftritt auf dem With Full Force Festival lief, erfahrt ihr im folgenden Interview:</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/37vpczQkxSE?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Mit diesem Video verabschiede ich mich nun auch offiziell von SILENCE und wünsche allen Lesern/Zuschauern weiterhin viel Freude und gute Unterhaltung. Auch ein großes Dankeschön an Alex und den Rest der Redaktion für die schöne und lustige Zeit.</p>
<p><strong>Macht weiter so! Man sieht sich in den Moshpits der Nation!</strong><br />
Euer FeeLikes</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p>Auch wir danken Feelikes für seine Zeit mit dem Magazin, grafisch, textlich und auf Reisen. Dir eine angenehme Zeit und wenn wir uns auf Festivals sehen, gibt&#8217;s einen Plausch beim Bier – halt die Ohren steif und viel Erfolg mit der Musik!<br />
Mit digitalem Handschlag und auf bald!<br />
Yeti//Schneemensch</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/new-wave-of-mainstream-groovenom-und-ein-abschied/">New Wave of Mainstream, Groovenom und ein Abschied</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/new-wave-of-mainstream-groovenom-und-ein-abschied/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Sind Architects feige geworden?</title>
		<link>https://silence-magazin.de/sind-architects-feige-geworden/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=sind-architects-feige-geworden</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/sind-architects-feige-geworden/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[FeeLikes]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Jul 2016 06:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[all our gods have abandoned us]]></category>
		<category><![CDATA[architects]]></category>
		<category><![CDATA[England]]></category>
		<category><![CDATA[Metalcore]]></category>
		<category><![CDATA[uk]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=3823</guid>

					<description><![CDATA[<p>ARCHITECTS – All Our Gods Have Abandoned Us Veröffentlichungsdatum: 27.05.2016 Dauer: 44:11 Label: Epitaph Records Schuster bleib bei deinen Leisten – diesen neunmalklugen Spruch hat sicher schon der ein oder andere von euch mal zu hören bekommen. Auch Musiker sind davor nicht ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/sind-architects-feige-geworden/">Sind Architects feige geworden?</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>ARCHITECTS </strong>– All Our Gods Have Abandoned Us<br />
Veröffentlichungsdatum: 27.05.2016<br />
Dauer: 44:11<br />
Label: Epitaph Records</p>
<p><strong>Schuster bleib bei deinen Leisten – diesen neunmalklugen Spruch hat sicher schon der ein oder andere von euch mal zu hören bekommen. Auch Musiker sind davor nicht gefeit, besonders wenn sie mal etwas Neues ausprobieren wollen und es nicht so recht funktionieren will.</strong></p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-4090 size-medium alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/e91424a4ff53df3b6060058d476b3c88-300x300.jpg" alt="All our Gods have Abandoned Us" width="300" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/e91424a4ff53df3b6060058d476b3c88-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/e91424a4ff53df3b6060058d476b3c88-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/e91424a4ff53df3b6060058d476b3c88.jpg 500w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Ungefähr so stelle ich mir die Situation vor einigen Jahren bei den 5 Knechten von <strong><a href="http://www.architectsofficial.com/">ARCHITECTS</a> </strong>aus Brighton England vor. Nachdem sie 2011 mit ihrem 3. Album &#8222;The Here and Now&#8220; versucht haben etwas Härte aus ihrer Musik rauszunehmen und damit nur mäßig auf offene Ohren stießen, muss irgendein Schlaumeier ihnen diese Weisheit kredenzt haben. Denn aus irgendeinem Grund gab es eine Kehrtwende und 2 Alben lang nun schon wird der Erfolg des 2009er Schwergewichts &#8222;Hollow Crown&#8220; kopiert und ausgebaut. Der damit verbundene Fame scheint ihnen irgendwie Recht zu geben, und so wärmen die Burschen nun ihren Sound zum 3. Mal für euch auf. &#8222;All Our Gods Have Abandoned Us&#8220; geht mal wieder auf Nummer sicher und hält für euch alle bekannten <strong>ARCHITECTS</strong>-Merkmale bereit.</p>
<p>Ja es gibt sie wieder: <strong>die donnernden Riffs</strong>. Gleich zu Beginn im Opening-Track <em>&#8222;Nihilist&#8220;</em> gibt es davon ein Kostprobe, die mich kurz hoffen ließ, dass dieser Silberling doch wieder etwas Besonderes werden könnte. Naja&#8230;dieses Gefühl dauerte leider nur schlappe 16 Sekunden. Aber falls ihr auf Sam Carters angepisste Gesangseinlagen steht, dann wird auch diese Platte wieder genau euer Ding sein. So vielseitig er sich hier auch geben mag, klingt es nach der Hälfte des Albums in meinen Ohren leider nur noch nervend und zu sehr gepresst. Da gefiel es mir stimmlich dann doch eher eintönig besser, denn das hier klingt nach Allem, außer ehrlich.</p>
<p>Der einzige Punkt, an dem die Platte für mich wirklich glänzt, generiert sich beim <strong>Zusammenspiel</strong> zwischen den <strong>Lead-Spuren</strong> und den <strong>Synthie-Klangteppichen,</strong> wie zum Beispiel im Song <em>&#8222;Downfall&#8220;</em>, <em>&#8222;Gravity&#8220;</em> oder <em>&#8222;Momento Mori&#8220;</em>. Dies sind die einzigen Bestandteile ihrer Musik, die mich noch etwas auffangen, ja, auf denen man sich geradezu ausbreiten möchte. Leider werden diese, zu meinem Bedauern, nur als Untermalung verwendet, schade. An einem Fakt kann ich natürlich nicht rütteln: das <strong>technische Niveau</strong>, auf dem sich hier bewegt wird, ist mal wieder sehr hoch angesetzt und die Produktion darüber hinaus ist spitze. Ich finde, hier wurde sich im Vergleich zum Vorgänger sogar nochmal gesteigert.</p>
<p>Doch was nützt all das Können, die gute Produktion und die bedeutungsschwangeren, gequälten Texte, wenn sich die Band anhört, als würde sie nur noch ihren <strong>verdammten Job</strong> machen? Wo ist die Leidenschaft hin? Der Hunger? Die jugendliche Wildheit? All das vermisse ich seit &#8222;Daybreaker&#8220;-Tagen schon schmerzlich und doch hoffe ich mit jedem neuen Release der <a href="http://www.architectsofficial.com/"><strong>ARCHITECTS</strong> </a>auf ein Wunder, welches aber ausbleibt. Seit nunmehr 3 Alben wagen die Jungs <strong>keinen Schritt nach vorne</strong>. Möglicherweise trauen sie sich auch gar nicht mehr nach ihrem Fehlschlag mit &#8222;The Here and Now&#8220;. Aber das müssen sie auch gar nicht, denn die Leute scheinen ja irgendwie drauf zu stehen. Aber für mich verschwindet dieses Album in der Bedeutungslosigkeit und wird sicher nicht noch einmal den Weg in meine Playlist finden.</p>
<p><a href="http://www.architectsofficial.com/"><strong>www.architectsofficial.com</strong></a> | <strong><a href="https://www.facebook.com/architectsuk">www.facebook.com/architectsuk</a></strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/sind-architects-feige-geworden/">Sind Architects feige geworden?</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/sind-architects-feige-geworden/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>3</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>WITH FULL FORCE 2016 &#8211; Festivalbericht</title>
		<link>https://silence-magazin.de/with-full-force-2016-festivalbericht/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=with-full-force-2016-festivalbericht</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/with-full-force-2016-festivalbericht/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[FeeLikes]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Jul 2016 05:25:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[Amon Amarth]]></category>
		<category><![CDATA[festival]]></category>
		<category><![CDATA[Five Finger Death Punch]]></category>
		<category><![CDATA[Hatebreed]]></category>
		<category><![CDATA[Slayer]]></category>
		<category><![CDATA[With Full Force]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=4095</guid>

					<description><![CDATA[<p>Sommer, Sonne und gute Laune &#8211; ja, mein Sommerurlaub stand mal wieder an. Doch nein, es ging nicht nach Malle oder irgendeinem anderen Postkarten-Strand. Um ehrlich zu sein, ist es das genaue Gegenteil davon. Dreckig, laut, ein Großteil der Leute ist ständig ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/with-full-force-2016-festivalbericht/">WITH FULL FORCE 2016 &#8211; Festivalbericht</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Sommer, Sonne und gute Laune &#8211; ja, mein Sommerurlaub stand mal wieder an. Doch nein, es ging nicht nach Malle oder irgendeinem anderen Postkarten-Strand. Um ehrlich zu sein, ist es das genaue Gegenteil davon. Dreckig, laut, ein Großteil der Leute ist ständig besoffen und für Heuschnupfen-Opfer wie mich der absolute Albtraum. Schauplatz: Ein karger Acker zwischen Mini-Flugplatz und Baggersee, im noch viel kargeren Roitzschjora bei Löbnitz. Hier wird nun das inzwischen 23 Jahre alte <strong>WITH FULL FORCE FESTIVAL</strong> abgehalten und mich zieht es schon das 8. Mal hin.</p>
<p>Auf dem Gelände angekommen wird das Auto erst mal zur ultimativen Koje umgebaut. Sollte es euer Wagen hergeben, hier die Anleitung: Rückbänke umklappen, Vordersitze so weit es geht nach vorn schieben und die Rückenlehnen bis zum Anschlag nach hinten. Im Idealfall ergibt das eine mehr oder weniger ebene Fläche, jedoch gut genug um eine Luftmatratze zu deponieren. Jetzt der Clou: alle Fenster mit einer Rettungsdecke (der silbernen Seite nach außen) abkleben. Voila! Der Innenraum heizt sich tagsüber nicht so stark auf wie gewohnt und erst recht nicht so heftig wie in einem Zelt. Und wenn ihr nichts habt um eure Getränke zu kühlen, einfach ab damit in den Fußraum zum Aufbewahren, dann werden diese zumindest nicht brühend warm. Aber genug der Camping-Tipps. Während sich der Pöbel Abends im Partyzelt schon mal den ersten Kater antrainierte, begebe ich mich um 2 Uhr dann doch lieber ins Bett. Denn, oh Wunder, am nächsten Morgen ballert der Planet von oben schon wieder so stark, dass ab 8 Uhr kein schlafen mehr möglich war. Hätte ich jetzt einen Kater wäre ich ganz schön im Arsch.</p>
<h3>FREITAG</h3>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_4114" aria-describedby="caption-attachment-4114" style="width: 290px" class="wp-caption alignleft"><a href="http://www.impericon.com/de"><img decoding="async" class="wp-image-4114 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/13576638_10153948345229830_979676115397606119_o-300x200.jpg" alt="With Full Force Crowd" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/13576638_10153948345229830_979676115397606119_o-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/13576638_10153948345229830_979676115397606119_o-1024x682.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/13576638_10153948345229830_979676115397606119_o-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/13576638_10153948345229830_979676115397606119_o-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/13576638_10153948345229830_979676115397606119_o.jpg 2000w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-4114" class="wp-caption-text">CROWD | Foto: Michael Bomke</figcaption></figure>
<p>Ich bin noch keine 20 Stunden hier und fühle mich schon als hätte ich im Dreck geschlafen. Für Körperhygiene war zum Glück noch reichlich Zeit bevor <strong>NORMA JEAN</strong> um 13:45 Uhr das Festival einläuten sollten. Und das taten sie, die nicht mehr ganz so jungen Herren sprangen kreuz und quer über die Bühne, wie es heute manche Band in ihren goldenen 20ern nicht mehr hinbekäme. Endlich, ich bin in Festivallaune. Nun aber erst mal eine Runde durch die Fressbuden und Einkaufsläden ziehen. Das Impericon-Zelt ist wie immer überfüllt und die Verköstigungen sind die selben wie in den letzten Jahren.</p>
<p>Ein wenig später stand mein erstes Interview mit den Jungs von <strong>GROOVENOM </strong>aus Dresden an, welche sich beim Online-Bandvoting einen Slot auf der <strong>Hammer-Stage</strong> ergattern konnten. Aber dazu dann später mehr. Apropo&#8230;die <strong>Hammer-Stage</strong>. Zum ersten Mal gab es ja eine 3. Bühne. Jetzt mal ehrlich, da wird dem Zuschauer im hintersten Winkel des Festivalgeländes eine winzige Bühne mit eher unterdurchschnittlichem Sound hingeklatscht, dann noch mit dem Namen eines größeren Magazins versehen und das soll dann geil sein? Ich weiß nicht, ich jedenfalls hatte nach 2 Abstechern genug von dieser Bühne. Der Sound war wirklich furchtbar wenn man sich nicht direkt parallel zur Bühne hinstellte. Ein paar Quadratmeter mehr Platz für die Musiker und eine etwas bessere Anlage hätten hier echt schon Wunder bewirkt.</p>
<p>Nun ja, der Abend rückte näher und ich musste mir irgendwie dieses Trauerspiel um <strong>Chris Barnes</strong> antun, ich habe immer noch die <strong>SIX FEET UNDER</strong> DVD vom Full Force 2004 und gucke sie gerne. Doch was die Jungs an dem Tag fabrizierten war jämmerlich. Nicht nur, dass ausschließlich Material von den Gaveyard Classics Cover Alben gespielt wurde, nein, es war auch einfach nicht tight. Langsam wurde es Zeit für den ersten Headliner: <strong>SLAYER</strong>. Stammgäste des Festivals trifft es auch ganz gut, ich frage mich echt wie lange das <strong>WFF</strong> diese Kombo noch auf ihre Bühne lassen will, langsam is echt mal gut. Zumindest hab ich meine 3 Lieblingssongs gehört. Naja, zum Glück gibt es ja noch die <strong>Knüppelnacht</strong>! <strong>INQUISITION</strong> bolzen sich mitten in der Nacht ihre Gliedmaßen wund, doch bei einem Blick zur Bühne wurde ich stutzig. Das sind nur 2 Leute? Aus der Anlage hört man eine fette Black-Metal Kombo die aber nur aus 2 Leuten besteht? Entweder haben die beiden gute Techniker oder hier wurde viel mit Backingtracks gearbeitet. Nach <strong>VADER</strong> wurde ich dann aber doch zu müde und machte mich mit einem Gute-Nacht-Bier in Richtung Auto-Bett.</p>
<h3>SAMSTAG</h3>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_4111" aria-describedby="caption-attachment-4111" style="width: 290px" class="wp-caption alignleft"><a href="http://www.impericon.com/de"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-4111 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/13582002_10153948339404830_3807254772976850810_o-300x200.jpg" alt="August Burns Red" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/13582002_10153948339404830_3807254772976850810_o-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/13582002_10153948339404830_3807254772976850810_o-1024x682.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/13582002_10153948339404830_3807254772976850810_o-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/13582002_10153948339404830_3807254772976850810_o-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/13582002_10153948339404830_3807254772976850810_o.jpg 2000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-4111" class="wp-caption-text">AUGUST BURNS RED | Foto: Michael Bomke</figcaption></figure>
<p>Am Samstag konnte man durchaus etwas länger schlafen, denn Dank Abwesenheit der Sonne und Regen, blieb einem auch nicht mehr viel übrig. Das Wetter wurde auch partout nicht besser. Kurz bevor <strong>ANNISOKAY</strong> in der <strong>Hardbowl</strong> den Tag eröffneten, hörte es erst auf mit dem nicht so fröhlichen Geplätscher. Allerdings blieb es stets ungewiss ob es nicht gleich wieder beginnen würde. Doch die Jungs ließen sich davon nicht abschrecken. Die Zeltbühne füllte sich rasant und die Band gab in ihren 30 Minuten alles bis hin zur Wall of Death. Gleich im Anschluss betraten <strong>MONUMENTS</strong> aus London die Bühne und bolzten sich durchs Zelt und der charismatische Sänger hat bisher als einziger Musiker dieses Wochenendes einen positiven und bleibenden Eindruck hinterlassen. Währenddessen wurde es auf der <strong>Mainstage</strong> etwas bunt. <strong>WE BUTTER THE BREAD WITH BUTTER</strong> brachten die Leute ordentlich in Tanzlaune. Ich muss sagen, dass es auf der großen Bühne besser funktioniert hat, als ich es erwartet hätte. Respekt!</p>
<p>Danach spulten <strong>EKTOMORF</strong> ihre Show im Eiltempo ab und irgendwie hatte ich die Ungarn besser in Erinnerung. Bei <strong>BEHEMOTH</strong> war ich leider auch etwas ernüchtert. Die schöne Bühnendeko von vor 2 Jahren fehlte komplett, bis auf das Backdrop. Aber dafür hat musikalisch alles gepasst: solides Set, guter Sound, weiter so. Zwischendrin hab ich auch <strong>RISE OF THE NORTHSTAR</strong> nochmal kurz meine Aufmerksamkeit gewidmet. Fetter Sound: Check! Sänger der live null so klingt wie auf Platte: Check! Brutaler Moshpit: Check! Und wieder weg. Bei <strong>HATEBREED</strong> wollte der Funken auch nicht so recht überspringen, <strong>Jamey Jastas</strong> Stimme wirkt inzwischen recht müde und so richtig Spaß machten nicht einmal mehr die Klassiker. Da nun alle dem Fußballfieber verfielen, nutzte ich die Gelegenheit um in Ruhe ohne Wartezeit duschen zu gehen und dann gemütlich zu <strong>AMON AMARTH</strong> zu watscheln. Denkste! Verlängerung. Elfmeterschießen. Man könnte meinen, unsere Nationalmannschaft hat alles daran gesetzt die Schweden heute nicht mehr spielen zu lassen.</p>
<p>Um ca. 23:45 Uhr war es dann doch so weit. Ein unglaublich fetter Sound konnte mich auch über die Tatsache hinwegtrösten, dass es das Bühnenbild vom vorletzten Jahr ist. Und jedes Mal wenn ich die Wikinger da oben stehen sehe, frage ich mich warum ich immer noch kein Methorn habe. Noch vorm Ende des Sets, nach Guardians of Asgard, begab ich mich zur Hardbowl in der Hoffnung dass hier auch nach hinten geschoben wurde und ich noch etwas von <strong>THE BROWNING</strong> mitbekam. Und tatsächlich, die Jungs aus Kansas hatten erst angefangen. Wer also auf 90er Jahre Eurodance und Moshparts steht, kommt hier absolut auf seine Kosten. Jedoch verblasste ihr Auftritt in meinen Augen, angesichts der Tatsache dass ich gerade von <strong>AMON AMARTH</strong> kam und hier beim Sound einfach Welten dazwischen lagen. Bei <strong>CYPECORE</strong> habe ich dann aber kapituliert. Ich konnte die Band in ihren selbstgemachten Borg-Kostümen einfach nicht ernst nehmen, auch wenn das was da aus den Lautsprechern kam gar nicht so verkehrt klang.</p>
<h3>SONNTAG</h3>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_4112" aria-describedby="caption-attachment-4112" style="width: 290px" class="wp-caption alignleft"><a href="http://www.impericon.com/de"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-4112 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/13613590_10153948340029830_8248568406817231492_o-300x200.jpg" alt="Lionheart" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/13613590_10153948340029830_8248568406817231492_o-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/13613590_10153948340029830_8248568406817231492_o-1024x682.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/13613590_10153948340029830_8248568406817231492_o-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/13613590_10153948340029830_8248568406817231492_o-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/13613590_10153948340029830_8248568406817231492_o.jpg 2000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-4112" class="wp-caption-text">LIONHEART | Foto: Michael Bomke</figcaption></figure>
<p>Der letzte Tag begann zum Glück mit etwas besserem Wetter und nachdem ich gekonnt <strong>TO THE RATS AND WOLF</strong> verpasst hatte, startete ich mit <strong>BEARTOOTH</strong> in den Tag. Die Band um den alten <strong>ATTACK ATTACK</strong>-Sänger machte einen soliden Eindruck aber hatte mich leider auch nicht vom Hocker reißen können. Ich weiß zwar nicht mehr wie ich es geschafft habe <strong>BURY TOMMOROW</strong> zu verpassen, da ich mich eigentlich darauf gefreut hatte, aber mit der Show von <strong>LIONHEART</strong> war das schnell vergessen. Etwas traurig war jedoch der Umstand, dass es ihre einzige Show beim <strong>WITH FULL FORCE</strong> sein würde, da sich die Californier nach den noch verbleibenden Shows trennen werden (wir berichteten). Kurz darauf betrat meine frühere Lieblings-Liveband die Mainstage: <strong>AUGUST BURNS RED</strong>. Leider war ich auch hier wieder sehr ernüchtert. Zu groß finde ich die Bühne für eine solche Band und auch konnte ich mich mit dem musikalischen Kurs der letzten Alben nicht so ganz anfreunden. Und noch bevor die Christ-Corer ihr Set durch hatten, begab ich mich lieber zurück zur Hardbowl und gab noch <strong>THY ART IS MURDER</strong> eine Chance. Mächtige Töne schellten durch meine Ohren, jedoch war die Band ohne ihren charmanten Sänger nicht dieselbe, so brutal sie es auch versuchten.</p>
<p>Ein Blick auf meinen Running-Order-Zettel verriet mir, dass es jetzt einfach an der Zeit war nach Hause zu fahren. Keine Band interessierte mich hier noch, außer vielleicht zu sehen wie sich <strong>VARG</strong> auf dieser Mini-Playbackshow-Bühne schlagen würden, aber dies hab ich mir einfach verkniffen. Irgendwie war das Festival dieses Mal eine kleine Enttäuschung und ich wollte mir einfach noch weitere ersparen. Darüber hinaus war ich auch einfach zu fertig von den ständigen Wetterwechseln.</p>
<p>Auf der Rückfahrt habe ich mich gefragt, mit was das <strong>WITH FULL FORCE</strong> nun diese massive Preiserhöhung rechtfertigt? Etwa für diese kleine zusätzliche 3. Bühne? Falls ja, dann baut entweder diese Bühne weiter aus oder verzichtet gänzlich darauf. Es ist ohnehin gemein sich als Zuschauer zwischen 3 Bands entscheiden zu müssen. Manchmal reicht es ja schon zwischen 2 Bühnen hin- und herzurennen. Investiert doch lieber mal in andere Acts die man nicht schon gefühlt 10 Mal bei euch gesehen hat. Ohne es böse zu meinen, aber ich bin froh das nächstes Jahr nicht wieder <strong>MOTORHEAD</strong> auf dem Line-up stehen wird. Doch ich bin sicher es wird vermutlich <strong>IN FLAMES, PARKWAY DRIVE, HEAVEN SHALL BURN</strong> sein oder irgendwas anderes das in den letzten 5 Jahren weit oben auf den Plakaten zu finden war. Jedenfalls einer der üblichen Verdächtigen. Und dann muss ich mich wirklich fragen: Hab ich da eigentlich noch Lust drauf?</p>
<p><strong><a href="http://withfullforce.de/index.php">www.withfullforce.de</a> | <a href="https://www.facebook.com/WithFullForceSummerOpenAir/?fref=ts">With Full Force Facebook</a></strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/with-full-force-2016-festivalbericht/">WITH FULL FORCE 2016 &#8211; Festivalbericht</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/with-full-force-2016-festivalbericht/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>2</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Tränen bei DEFTONES in Berlin</title>
		<link>https://silence-magazin.de/traenen-bei-deftones-in-berlin/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=traenen-bei-deftones-in-berlin</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/traenen-bei-deftones-in-berlin/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[FeeLikes]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Jun 2016 05:47:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Deftones. Live]]></category>
		<category><![CDATA[konzert]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=3360</guid>

					<description><![CDATA[<p>DEFTONES /w THREE TRAPPED TIGERS 15.06.2016. Berlin, Columbia Halle. Es ist kurz nach 21 Uhr, ich stehe dicht gedrängt zwischen Leuten die ich gern hab und Menschen die ich nicht kenne, die mir allerdings etwas mit ihrer überlegenen Körpergröße den Blick auf ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/traenen-bei-deftones-in-berlin/">Tränen bei DEFTONES in Berlin</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>DEFTONES /w THREE TRAPPED TIGERS<br />
15.06.2016. Berlin, Columbia Halle.</h3>
<p><strong>Es ist kurz nach 21 Uhr, ich stehe dicht gedrängt zwischen Leuten die ich gern hab und Menschen die ich nicht kenne, die mir allerdings etwas mit ihrer überlegenen Körpergröße den Blick auf die Bühne versperren. Während sich die Aufbau-Mäuschen &#8211; wie sie meine beste Freundin immer nennt &#8211; langsam von der Bühne entfernen, spürt man schon die Spannung und Vorfreude der Leute um einen herum. Ich kann sie verstehen, denn für mich wird gleich weit über eine Dekade des Wartens ein Ende haben, wenn die DEFTONES die Bühne betreten. </strong></p>
<p>Gleich nun werde ich endlich die Band, nachdem ich diese schon seit 16-17 Jahren kenne und liebe, zum ersten Mal live erleben. Ich hoffe darauf Songs zu hören, die mich durch viele emotionale Hochs und Tiefs meines Lebens begleitet haben. Erstaunlicherweise bin ich allerdings ziemlich entspannt. Okay&#8230;meine Füße, Knie und Schultern tun inzwischen vom ewigen rumstehen und warten derbe weh. Insbesondere weil die Vorband <strong>THREE TRAPPED TIGERS</strong> eine geschlagene Dreiviertelstunde spielen durfte, was für die Band vielleicht ganz okay war, aber angesichts der Tatsache, dass die Jungs am nächsten Tag gleich nochmal in Berlin eine eigene Headline Show spielen dürfen doch etwas too much. Die drei Engländer haben jedoch als Opener in meinen Augen sehr gut funktioniert, „instrumentaler Noise-Rock“ behauptet Wikipedia hier, kann man so stehen lassen. Am besten hört man hier einfach selbst rein um sich eine Vorstellung dieser Band zu machen.</p>
<blockquote><p>Stephen Carpenters Haare wehten wild im Wind des Ventilators</p></blockquote>
<p>Nachdem die drei gefangenen Raubkatzen endlich fertig waren und der Umbau in vollem Gange war, wurde es langsam ernst. Wo ich vor 15 Minuten noch sehr bequem mit einigem Platz um mich herum stehen konnte, drängten sich auf einmal so viele Menschen in den Saal, dass ich unfreiwilligen Körperkontakt eingehen musste und es anfing ungemütlich eng zu werden. Doch bevor meine Ungeduld in Genervtheit umschlagen konnte, ging das Licht aus. Die Menge wurde laut und ohne großes Tamtam betraten die Kalifornier die Bühne. <strong>Stephen Carpenters</strong> Haare wehten wild im Wind des Ventilators als er das erste Riff auf die Menge los ließ: <strong>Rocket Skates</strong>! Stillstehen war ab sofort nicht mehr möglich, ob man wollte oder nicht! Der Mob vor der Bühne begann von der ersten Sekunde an, sich in ein tosendes Meer aus warmen und nassen Körpern zu verwandeln. Gott sei Dank war zu wenig Platz, als dass der Pit wirklich hätte eskalieren können. Die Band legte gleich mit zwei meiner Lieblingsnummern nach: <strong>My Own Summer</strong> und <strong>Be Quiet and Drive</strong>. Ich befinde mich im Himmel, die Luft dort ist zwar irgendwie stickig und alles um mich herum sehr schwitzig, aber egal. In seiner ersten Rede an die Nation lässt Chino uns wissen, wie dankbar sie seien, dass wir alle erschienen sind, obwohl das Konzert bereits im November hätte stattfinden sollen. Gern geschehen! Die ersten 4-5 Songs waren leider viel zu schnell vorbei und etwas schade fand ich, dass der Sound sich erst danach eingepegelt hat. Vorher empfand ich die Gitarre leider eine Spur zu leise aber das sind alles Peanuts.</p>
<p>Die Band ist in Topform und reist das Publikum von Song zu Song immer wieder mit und ich bemerke erste Ermüdungserscheinungen. Nicht bei den Musikern, sondern beim Publikum. Doch dann kommt der Teufelsdreier des Sets: <strong>Rosemary</strong>, <strong>Diamond Eyes</strong> und <strong>You&#8217;ve seen the Butcher</strong> sollten dir endgültig die Füße wegziehen. Unglaublich fette, tiefe Riffs werden uns entgegengeschleudert und wer hier nicht wenigstens mitnickt, hat sich offenkundig auf dem Weg zum Paul McCartney Konzert verlaufen. Munter wird sich weiter durchs Set gekämpft und auch neue Songs wie <strong>Prayers/Triangles</strong> oder <strong>Hearts/Wires</strong> aus dem aktuellen Album <strong>GORE</strong> finden ihren Platz. Als das Schlagzeug <strong>Digital Bath</strong> anspielt, zücke ich so schnell ich kann mein Handy und versuche diesen Song für mich festzuhalten. Es gibt viele Leute die sich darüber beschweren, dass Leute ständig mit ihren Handys dastehen und Fotos oder Videos machen. Tatsache ist: Das ist mein Lieblingssong! Die moderne Technik erlaubt es mir diesen Moment zu speichern und immer wieder anzusehen, warum also nicht? Immerhin brauche ich nur den Arm hochhalten. Mein Blick bleibt trotzdem weiter zur Bühne gerichtet bzw. zum Hinterkopf des Typens vor mir. Danach verschwand das Handy sofort wieder in der Hosentasche als plötzlich mächtig Bewegung in den Pit kam und alle lauthals bei <strong>Knife Party</strong> mitsangen.</p>
<blockquote><p>&#8222;Today is Chi&#8217;s Birthday&#8230;&#8220;</p></blockquote>
<p>Dann kam der Moment in dem es mich kälter erwischte als ich angenommen hätte. Es folgte keine lange Rede von <strong>Chino Moreno</strong>, nur ein paar Worte in denen er erklärt, dass ihr vor 3 Jahren verstorbener Bassist <strong>Chi Cheng</strong> immer bei ihnen sein wird. Doch bei dem Satz &#8222;Today is Chi&#8217;s Birthday&#8230;&#8220; blieb mir ein kleiner Kloß im Hals stecken und es folgte der melancholische Song <strong>Change (In the House of Flies)</strong>. Ich bin bei Leibe kein Mensch der nahe am Wasser gebaut ist und ich kann mir auch nicht genau erklären warum, aber als ich da stand und den Text mitgesungen hatte, entwichen mir ungewollt einige Tränen gegen die ich absolut machtlos war. Vielleicht war es die Gesamtheit des Augenblicks, in dem die Band ihrem Freund ausgerechnet diesen Song widmete, das Publikum Chinos traurig klingende Lyrics mitsang und ich unbewusst an meinen kürzlich verstorbenen Großvater denken musste. Das sind Konzerte die dir ewig in Erinnerung bleiben, weil sie irgendwo in dir einen Nerv treffen und sich dort einbrennen.</p>
<p>Noch ein paar Songs und das Set der <strong>DEFTONES</strong> ist so gut wie vorbei, doch der vorerst letzte Song soll <strong>Rubicon</strong> heißen, welcher ebenfalls das Schlussstück des aktuellen Albums bildet.<br />
Aber welches Konzert endet ohne eine gute Zugabe? Ein letztes Mal kommen sie auf die Bühne und hauen uns <strong>Engine No. 9</strong> vom Debut-Album <strong>ADRENALINE</strong> um die Ohren. Ich wollte nicht dass dieses Set jemals endet, aber es sollte nur noch ein Song folgen bevor der Heimweg angetreten werden musste. Den krönenden Abschluss sollte <strong>Headup</strong> bilden, und auch wenn hierzu keine Ansage erfolgte, konnte ich beobachten wie Chino seinen Bandkollegen durch Zeichen und kurze Absprachen zu verstehen gab, dass er diesen Song offenbar eher ungeplant spielen möchte. Dieser bestach damals dadurch, dass auf ihm auch <strong>SOULFLY </strong>Frontmann <strong>Max Cavalera</strong> zu hören war, denn die beiden hatten das Stück geschrieben um den Verlust von <strong>Dana Wells</strong> zu verarbeiten der nicht nur Cavaleras Stiefsohn, sondern auch ein enger Freund von Chino war. Das Konzert ist vorbei und inzwischen sind nicht nur die Leute völlig durchnässt, sondern es beginnt auch schon von der Decke zu tropfen. Also ab nach Hause, die Eindrücke des Abends verarbeiten und in einem viel zu langen Artikel niederschreiben. Rückblickend betrachtet war es ein intensives sowie emotionales Ereignis und für mich schon jetzt eines der absoluten Highlights meiner bisher erlebten Live-Events..</p>
<p>PS.: Laut Wikipedia, is Chi Cheng am 15. Juli und nicht Juni geboren. Keine Ahnung wer hier falsch liegt, aber es ändert für mich eh nichts am Konzerterlebnis.</p>
<p>Für alle Neugierigen hier die vollständige Setlist:</p>
<ol>
<li>Rocket Skates</li>
<li class="songPart">My Own Summer (Shove It)</li>
<li class="infoPart">Be Quiet and Drive (Far Away)</li>
<li class="infoPart">MX</li>
<li class="infoPart">Swerve City</li>
<li class="infoPart">Rosemary</li>
<li class="infoPart">Diamond Eyes</li>
<li class="infoPart">You&#8217;ve Seen the Butcher</li>
<li class="infoPart">Prince</li>
<li class="songPart">Prayers/Triangles</li>
<li class="songPart">Hearts/Wires</li>
<li class="infoPart">Digital Bath</li>
<li class="infoPart">Knife Prty</li>
<li class="infoPart">Change (In the House of Flies)</li>
<li class="infoPart">What Happened to You?</li>
<li class="infoPart">Around the Fur</li>
<li class="infoPart">Rickets</li>
<li class="infoPart">Rubicon</li>
<li>Engine No. 9</li>
<li>Headup</li>
</ol>
<p><a href="http://www.deftones.com"><strong>deftones.com</strong></a> | <a href="https://www.facebook.com/deftones/?fref=ts"><strong>Facebook</strong></a><br />
<strong><a href="https://www.facebook.com/threetrappedtigers">Three Trapped Tigers</a></strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/traenen-bei-deftones-in-berlin/">Tränen bei DEFTONES in Berlin</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/traenen-bei-deftones-in-berlin/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Lohnt sich das With Full Force Festival?</title>
		<link>https://silence-magazin.de/lohnt-sich-das-with-full-force-festival/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=lohnt-sich-das-with-full-force-festival</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/lohnt-sich-das-with-full-force-festival/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[FeeLikes]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Jun 2016 12:45:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[Amon Amarth]]></category>
		<category><![CDATA[Camping]]></category>
		<category><![CDATA[festival]]></category>
		<category><![CDATA[Five Finger Death Punch]]></category>
		<category><![CDATA[Hatebreed]]></category>
		<category><![CDATA[Slayer]]></category>
		<category><![CDATA[With Full Force]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=3063</guid>

					<description><![CDATA[<p>Stellt euch vor, ihr befändet euch inmitten von Staub, sengender Hitze, lebloser Körper und Menschen die in Scharen zum Wasserloch wandern – was klingt als würde man sich mitten in der Handlung eines Mad Max Films befinden, sind eigentlich nur die Bedingungen ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/lohnt-sich-das-with-full-force-festival/">Lohnt sich das With Full Force Festival?</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Stellt euch vor, ihr befändet euch inmitten von Staub, sengender Hitze, lebloser Körper und Menschen die in Scharen zum Wasserloch wandern – was klingt als würde man sich mitten in der Handlung eines <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Mad_Max:_Fury_Road">Mad Max </a>Films befinden, sind eigentlich nur die Bedingungen mit denen ihr euch anfreunden müsst, wenn das <a href="http://withfullforce.de/index.php">WITH FULL FORCE FESTIVAL</a>&nbsp;auf eurem Plan steht.</strong></p>
<p>Nachdem letztes Jahr kurz vorm Sonntags Headliner <strong><a href="https://www.facebook.com/inflames/?fref=ts">IN FLAMES</a></strong>&nbsp;wegen eines Unwetters von apokalyptischen Ausmaßen das Festival abgebrochen wurde, geht das <strong><a href="https://www.facebook.com/WithFullForceSummerOpenAir/?fref=ts">WITH FULL FORCE</a></strong> dieses Jahr in die 23. Runde. Auch wenn die Schweden&nbsp;dieses Jahr scheinbar nicht dazu kommen, ihren verpassten Auftritt vom letzten Jahr nachzuholen, haben die Veranstalter trotzdem wieder ein abwechslungsreiches Line-Up für euch zusammengestellt.</p>
<img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-3135 alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/wff_lineup-214x300.jpg" alt="WFF-LINEUP" width="214" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/wff_lineup-214x300.jpg 214w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/wff_lineup.jpg 480w" sizes="auto, (max-width: 214px) 100vw, 214px" />
<p>Ihr dürft euch auf Klassiker freuen wie unter anderem&nbsp;<strong><a style="font-weight: bold;" href="https://www.facebook.com/slayer/">SLAYER</a>&nbsp;⋅&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/OfficialAmonAmarth/?fref=ts">AMON AMARTH</a> ⋅&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/sixfeetunder/?fref=ts">SIX FEET UNDER</a>&nbsp;⋅&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/WallsofJericho/?fref=ts">WALLS OF JERICHO</a>&nbsp;⋅&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/vader/?fref=ts">VADER</a>&nbsp;⋅&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/LOTDOfficial/?fref=ts">LEGION OF THE DAMNED</a>&nbsp;⋅&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/cocksparreruk/?fref=ts&amp;rf=110329428990125">COCK SPARRER</a>&nbsp;⋅&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/EktomorfOfficial/?fref=ts">EKTOMORF</a>&nbsp;⋅&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/behemoth/?fref=ts">BEHEMOTH</a></strong>&nbsp;und <strong><a href="https://www.facebook.com/Trivium/?fref=ts">TRIVIUM</a>.</strong>&nbsp;Diese machen das Event für langjährige Besucher immer noch interessant genug, sofern man nicht der Meinung ist, man hat manche dieser Bands schon oft genug auf diesen Bühnen gesehen. Inzwischen&nbsp;wurde der Fokus des Festivals in den letzten Jahren deutlich&nbsp;mehr auf den Impericon-Konsumenten gelegt, mit dabei: <strong><a href="https://www.facebook.com/fivefingerdeathpunch/?fref=ts">FIVE FINGER DEATH PUNCH</a>&nbsp;⋅&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/hatebreed/?fref=ts">HATEBREED</a>&nbsp;⋅&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/architectsuk/?fref=ts">ARCHITECTS</a>&nbsp;⋅&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/augustburnsred/?fref=ts">AUGUST BURNS RED</a>&nbsp;⋅&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/annisokay/?fref=ts">ANNISOKAY</a>&nbsp;⋅&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/BuryTomorrow/?fref=ts">BURY TOMORROW</a>&nbsp;⋅&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/breakdownofsanity/?fref=ts">BREAKDOWN OF SANITY</a>&nbsp;⋅&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/lionheartca/?fref=ts">LIONHEART</a>&nbsp;⋅&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/thisismonuments/?fref=ts">MONUMENTS</a>&nbsp;⋅&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/rotnsofficial/?fref=ts">RISE OF THE NORTHSTAR</a>&nbsp;⋅&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/STYGoc/?fref=ts">STICK TO YOUR GUNS</a>&nbsp;⋅&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/theamityafflictionofficial/?fref=ts">THE AMITY AFFLICTION</a>&nbsp;⋅&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/Strayfromthepath/?fref=ts">STRAY FROM THE PATH</a>&nbsp;⋅&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/TheBrowningOfficial/?fref=ts">THE BROWNING</a>&nbsp;⋅&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/thyartismurder/?fref=ts">THY ART IS MURDER</a></strong>&nbsp;und <strong><a href="https://www.facebook.com/WBTBWBofficial/?fref=ts">WE BUTTER THE BREAD WITH BUTTER</a></strong>.<br />
Viel interessanter dürfte für einige Dauerbesucher allerdings das erstmalige Aufstellen einer 3. Stage sein, auf der 15 weitere Bands spielen dürfen, inklusive der 6 Gewinner eines Band-Votings, die sich nun einem größeren Publikum präsentieren dürfen. Auf der Metal-Hammer-Stage findet ihr: <strong><a href="https://www.facebook.com/thehirscheffekt/?fref=ts">THE HIRSCH EFFECT</a>&nbsp;⋅&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/VargOfficial/?fref=ts">VARG</a>&nbsp;⋅&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/unleashthesky/?fref=ts">UNLEASH THE SKY</a>&nbsp;⋅&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/stepfatherfred/?fref=ts">STEPFATHER FRED</a>&nbsp;⋅&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/Raunchy-178505178340/?fref=ts">RAUNCHY</a>&nbsp;⋅&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/SmokeTheSky/?fref=ts">SMOKE THE SKY</a>&nbsp;⋅&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/wirsindarktis/?fref=ts">ARKTIS</a>&nbsp;⋅&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/SIBERIANMEATGRINDER/">SIBERIAN MEAT GRINDER</a>&nbsp;⋅&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/hammercult/?fref=ts">HAMMERCULT</a>&nbsp;⋅&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/watchthemfade/?fref=ts">WATCH THEM FADE</a>&nbsp;⋅&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/crymynamemetal/?fref=ts">CRY MY NAME</a>&nbsp;⋅&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/CADAVERESBAND/">CADAVRES</a>&nbsp;⋅&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/groovenom/?fref=ts">GROOVENOM</a>&nbsp;⋅&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/thematterofchina/">THE MATTER OF CHINA</a></strong>&nbsp;und <strong>TRAILER PARK SEX</strong>. Das bisherige, wohl noch unvollständige Line-Up, könnt ihr auf der Internet- oder Facebook-Seite des WFFs einsehen.</p>
<blockquote><p>Jeder, der&nbsp;auf modernen Metal bzw.&nbsp;Metalcore steht, kommt dieses Jahr definitiv auf seine Kosten</p></blockquote>
<p>Also, lohnt es sich denn nun, den Weg zum selbst ernannten härtesten Acker Deutschlands auf sich zu nehmen? Ich sage ja! Denn aus rein organisatorischer Sicht lief&nbsp;letztes Jahr alles sehr kontrolliert und friedlich ab und ich gehe fest davon aus, dass dieses hohe Niveau gehalten wird. Musikalisch betrachtet wird das Festival immer moderner und bietet zwar seinen Besucher-Veteranen etwas weniger traditionellere Metal- und Punk-Bands. Aber jeder,&nbsp; der&nbsp;auf modernen Metal bzw.&nbsp;Metalcore steht, kommt dieses Jahr definitiv auf seine Kosten&nbsp;und bekommt obendrein noch ein paar spektakuläre Headliner und Topacts serviert. Ich persönlich bin gespannt was <strong>AMON AMARTH</strong>&nbsp;aus ihrer Headlinerposition herausholen, denn ihre Bühnenbilder waren bisher jedenfalls immer sehr überwältigend und ich kann mir vorstellen, dass sich die Wikinger&nbsp;hier was besonderes einfallen lassen um die Menge zum Kochen zu bringen.</p>
<p>Apropo kochen&#8230;da die Meteorologen uns dieses Jahr einen noch wärmeren Sommer als den letzten vorhersagen, verspricht es ein sprichwörtlich heißes Festival zu werden. Im Verhältnis zu anderen fällt das <strong><a href="http://withfullforce.de/index.php">WITH FULL FORCE</a></strong>&nbsp;auch eher selten ins sprichwörtliche Wasser, lediglich kleine Schauer suchen&nbsp;vereinzelt&nbsp;mal das Gelände heim, aber nichts, was die pralle Sonne nicht in 1-2 Stunden wieder gerichtet hätte. Damit ihr nicht in der zu erwartenden Gluthitze umfallt, packt euch ausreichend&nbsp;<span style="text-decoration: line-through;">Bier </span>Wasser ein, das ihr im Laufe des Tages schön ausschwitzen könnt. Wer noch nicht so viel Festivalerfahrung hat und noch Tipps und Hilfe braucht, der schaut einfach mal beim Alex rein, der erklärt euch auf was ihr achten solltet:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/Hw-IiDtVqMc?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/lohnt-sich-das-with-full-force-festival/">Lohnt sich das With Full Force Festival?</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/lohnt-sich-das-with-full-force-festival/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>5</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>LIONHEART geben Auflösung bekannt!</title>
		<link>https://silence-magazin.de/lionheart-geben-aufloesung-bekannt/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=lionheart-geben-aufloesung-bekannt</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/lionheart-geben-aufloesung-bekannt/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[FeeLikes]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 May 2016 22:10:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[auflösung]]></category>
		<category><![CDATA[Hardcore]]></category>
		<category><![CDATA[lionheart]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=2448</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die kalifornische Hardcore-Combo LIONHEART hat nun ihre Auflösung bekannt gegeben. Grund dafür scheint wohl der ewige Kampf zwischen Job und Bandlife zu sein, dem sich viele Künstler heutzutage stellen müssen. Bis die letzte Show gespielt ist, wird die Band noch eine EP, sowie ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/lionheart-geben-aufloesung-bekannt/">LIONHEART geben Auflösung bekannt!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die kalifornische Hardcore-Combo <a href="https://www.facebook.com/lionheartca/">LIONHEART</a> hat nun ihre Auflösung bekannt gegeben. Grund dafür scheint wohl der ewige Kampf zwischen Job und Bandlife zu sein, dem sich viele Künstler heutzutage stellen müssen. Bis die letzte Show gespielt ist, wird die Band noch eine EP, sowie eine Split herausbringen.</p>
<p>Lest hier das Statement der Jungs:</p>
<blockquote><p>&#8222;Toured with some good bands, toured with some bad ones. Met some great people, and some complete idiots. Started this band in a living room in San Francisco and ended up getting to see the world. Seen a million bands, scenes, trends, and people come and go- now it&#8217;s our time. Everyone has jobs or careers that make doing this (even part time) next to impossible. One more EP, a split with one of our favorite bands, and some final US shows will be announced soon. The current Canadian &amp; European dates will be our last shows in those territories. Thank you for everything- this was one hell of a ride. -LHHC&#8220;</p></blockquote>
<p>Getreu ihrem eigenem Song sagen wir: REST IN POWER!</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/d_8Beug_bU4?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/lionheart-geben-aufloesung-bekannt/">LIONHEART geben Auflösung bekannt!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/lionheart-geben-aufloesung-bekannt/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>DESPISED ICON &#8211; Erstes Musikvideo nach Reunion</title>
		<link>https://silence-magazin.de/despised-icon-erstes-musikvideo-nach-reunion/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=despised-icon-erstes-musikvideo-nach-reunion</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/despised-icon-erstes-musikvideo-nach-reunion/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[FeeLikes]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 May 2016 06:12:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Album]]></category>
		<category><![CDATA[beast]]></category>
		<category><![CDATA[Deathcore]]></category>
		<category><![CDATA[Despised icon]]></category>
		<category><![CDATA[reunion]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.silence-magazin.de/?p=1870</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Deathcore-Legenden DESPISED ICON präsentieren nun ihr erstes Musikvideo der Öffentlichkeit. Nachdem sich die Band vor knapp 6 Jahren getrennt und 2014 für einige Konzerte wieder zurückgemeldet hatte, war die Überraschung groß als sie im Januar verkündeten ein neues Album zu veröffentlichen. ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/despised-icon-erstes-musikvideo-nach-reunion/">DESPISED ICON &#8211; Erstes Musikvideo nach Reunion</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Deathcore-Legenden <a href="https://de-de.facebook.com/despisedicon">DESPISED ICON</a> präsentieren nun ihr erstes Musikvideo der Öffentlichkeit. Nachdem sich die Band vor knapp 6 Jahren getrennt und <strong>2014</strong> für einige Konzerte wieder zurückgemeldet hatte, war die Überraschung groß als sie im Januar verkündeten ein neues Album zu veröffentlichen. Mit dem Video &#8222;<em><strong>Beast</strong></em>&#8220; gibt es hier den ersten Einblick zu dem am <strong>22. Juli</strong> erscheinenden gleichnamigen Album.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/4xFgaXl93vQ?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/despised-icon-erstes-musikvideo-nach-reunion/">DESPISED ICON &#8211; Erstes Musikvideo nach Reunion</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/despised-icon-erstes-musikvideo-nach-reunion/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Coversongs als Karriere-Sprungbrett?</title>
		<link>https://silence-magazin.de/coverversion-als-karriere-sprungbrett/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=coverversion-als-karriere-sprungbrett</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/coverversion-als-karriere-sprungbrett/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[FeeLikes]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 May 2016 09:52:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Coversong]]></category>
		<category><![CDATA[fame]]></category>
		<category><![CDATA[Metalcore]]></category>
		<category><![CDATA[Underground]]></category>
		<category><![CDATA[youtube]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.silence-magazin.de/?p=1760</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wer viel auf YouTube unterwegs ist um dort Musik zu konsumieren, dem dürfte bekannt sein, dass es fast unmöglich ist nicht über den einen oder anderen Coversong zu stolpern. Oft dauerte es nur wenige Stunden bis Rihanna, Adele oder sonst wer einen ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/coverversion-als-karriere-sprungbrett/">Coversongs als Karriere-Sprungbrett?</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wer viel auf <a href="https://www.youtube.com/">YouTube</a> unterwegs ist um dort Musik zu konsumieren, dem dürfte bekannt sein, dass es fast unmöglich ist nicht über den einen oder anderen Coversong zu stolpern. Oft dauerte es nur wenige Stunden bis Rihanna, Adele oder sonst wer einen Song veröffentlichte und dieser binnen kürzester Zeit A: als Raubkopie dort geleaked und B: dieser Song gecovert wurde. Sehr beliebt sind vor allem <a href="https://www.youtube.com/watch?v=LWgqWuJG5Jg&amp;list=PL0BD69368AB943C89">Akkustik</a> und <a href="https://www.youtube.com/watch?v=E9XQ2MdNgKY&amp;list=RDE9XQ2MdNgKY#t=4">a Capella</a>-Nummern. Doch schon seit Jahren sprießen Neuinterpretationen von Metalcore, Post-Hardcore so wie Pop-Punk Bands aus dem digitalen Boden und ver-coren alles was nicht niet- und nagelfest ist.</strong></p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/oYaf2QaDq4E" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p><strong>ALTE HASEN MACHTEN ES VOR</strong></p>
<p>Seitdem <strong><a href="https://www.facebook.com/adtr/?fref=ts">A Day to Remember </a></strong>2007 mit ihrem Cover von Kelly Clarksons „Since you been gone“ einen kleinen Internet-Durchbruch geschafft haben, ist eine wahre Epidemie unter den Musikschaffenden ausgebrochen, welche fasziniert und nervt zugleich. Während bekannte Genre-Größen ihre Verwurstungen von aktuellen und älteren Hits auf <strong><a href="http://www.punkgoes.com/">Punk goes… </a></strong>Alben (<strong><a href="http://www.fearlessrecords.com/">Fearless Records</a></strong>) rausgerotzt hatten, versuchte der Nachwuchs auf diesen Zug mit aufzuspringen und den Erfolg zu kopieren.</p>
<p>Dabei ist es gewiss keine Erfindung der 2000er einen Song zu covern und mit einem Video dem Publikum zu präsentieren. Im Gegenteil, in der Musikindustrie ist dass seit Jahrzehnten Gang und Gebe, da bilden auch Metal-Bands keine Ausnahme, nicht einmal <strong><a href="https://www.youtube.com/watch?v=boanuwUMNNQ">Metallica</a></strong> wie ihr sicher wisst. Der Unterschied zu damals liegt allerdings darin, dass keine topaktuellen Hits verwendet wurden. Meist wurden uralte Songs aufpoliert und konnten in ganz neuem Glanz erstrahlen. Nischen-Evergreens konnten so, dank findiger und begeisterter Musiker, einer breiteren Masse zugänglich gemacht werden. Manche Bands wollten auch schlichtweg ihren Vorbildern Tribut zollen. Naja…oder es mangelte an Ideen und man sah eine Möglichkeit einfach Geld zu verdienen.</p>
<p>Mit dem Internet, der zunehmenden Digitalisierung der Medien und unserer Haushalte wurde jedoch alles einfacher, schneller und irgendwie auch beschissener. Songs kann heute jeder in kompletter Eigenregie zu Hause aufnehmen und Videos sind dank erschwinglicher digitaler Spiegelreflexkameras auch schnell gedreht. Der Underground überschwemmt nun schon seit Jahren auf diese Weise das Netz mit seinem Output. Dass die Qualität oftmals auf der Strecke bleibt, juckt dabei irgendwie niemanden. Aber das Ganze hatte auch was Gutes an sich, denn vor allem konnte man sich diese Songs auch bequem als Einstiegsdroge einverleiben. Denn wer noch keine wirklichen Berührungspunkte mit der Metalcore-Szene hatte, entdeckte hier womöglich viel energiegeladenere Versionen der neuesten Chartstürmer, die dem Rockmusik-Hörer wesentlich sanfter ins Ohr flutschten als die synthetische Beat-dudelei der Big Player&#8230;an das Geschrei gewöhnt man sich dann einfach.</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/vvviVulgdms" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p><strong>DIE FORMEL HINTER DEM ERFOLG</strong></p>
<p>Wie machte man also als popige Metal-Band, die junge Zuhörerschaft, die inzwischen längst die Grätsche zwischen Popkultur und Underground geschafft hat, auf sich aufmerksam? Genau, covere einfach einen der aktuellen Top 10 Hits. Denn: suchte man bei YouTube ein bestimmtes aktuelles Musikvideo, so konnte es passieren, dass man vielleicht mit seiner eigenen Version noch auf der selben Suchseite landete, damit also den interessierten und alternativ angehauchten User gleich für sein Video, sein Cover, seine Band begeistern konnte…Punktlandung. Die Musiker lieferten sich hier einen fast schon nicht ausgerufenen Wettbewerb, denn wer einen brandneuen Song covern wollte, um den Beliebtheitsstatus eben dieses Werks mit einzufangen, musste fix sein bevor das Original keinen mehr interessierte oder nicht schon 3 Bands schneller und besser hochgeladen haben. Jeder hoffte das sein Video in der Szene viral geht und unnatürlich hohe Zahlen erreicht, die Labels vielleicht doch mal hinschauen und einen aus dem Haifischbecken herausholen. Immerhin wurde <strong><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Justin_Bieber">Justin Bieber</a></strong> entdeckt weil seine Mutter <strong><a href="https://www.youtube.com/watch?v=KJWZSEkCrAM">Videos von ihm</a></strong> bei YouTube hochgestellt hat auf denen er Songs coverte, also könnte das doch auch bei jeder Band heute funktionieren oder nicht? Ich denke eher weniger, zum einen war das anno 2008, YouTube also gerade mal 3 Jahre alt und noch nicht entsprechend zugeflutet. Zum anderen war zu der Zeit <strong><a href="https://myspace.com/">MySpace</a></strong> noch in Sachen Bandvernetzung das Nonplusultra, bevor es unterging und sich nun alle mit Facebook rumärgern.</p>
<p>Mit Coversongs lassen sich definitiv einige oder gar viele neue Fans aquirieren, denn sind sie gut gemacht schauen sie sich die Band auch mal näher an. Nur sollte hier der Zeitpunkt gut und der Song clever gewählt sein. Aber gibt es denn nun tatsächlich Metal-Bands die dadurch berühmt geworden sind? Ganz ehrlich…mir fällt keine ein. Klar, in den ersten 5 Jahren mag es der einen oder anderen Band einen gewissen Push gegeben und vielleicht zu ihrem ersten Plattenvertrag verholfen haben, aber ich denke die Zeit ist nun schon länger vorbei. Wenn jemand tatsächlich Erfolg damit hatte, dann weil auch talentierte Musiker dahinter steckten, die ihr Handwerk verstehen um den Song entsprechend gut in dieses Genre zu transportieren. Vor allem hoffe ich, dass es nun auch die meisten Bands begriffen haben. Das letzte Punk goes Pop Album erschien Ende 2014 und ein Nachfolger scheint nicht in Sicht. Gefühlt sinken auch die Uploads und Klickzahlen solcher Pop-Mosh-Cover-Musik-Videos zunehmend und kennzeichnen einen starken Abwärtstrend. Also bitte, hört endlich auf und klemmt euch hinter eure eigene Musik, die zählt sowieso mehr&#8230;außerdem kann man die wenigstens einfacher verkaufen.</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/HtkGluLhnGU" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/coverversion-als-karriere-sprungbrett/">Coversongs als Karriere-Sprungbrett?</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/coverversion-als-karriere-sprungbrett/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>3</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>RAGE AGAINST THE MACHINE &#8211; Kehren sie zurück? [Updated]</title>
		<link>https://silence-magazin.de/kehren-rage-against-the-machine-endlich-zurueck/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=kehren-rage-against-the-machine-endlich-zurueck</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/kehren-rage-against-the-machine-endlich-zurueck/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[FeeLikes]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 May 2016 13:29:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[comeback]]></category>
		<category><![CDATA[countdown]]></category>
		<category><![CDATA[Rage against the Machine]]></category>
		<category><![CDATA[reunion]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.silence-magazin.de/?p=1822</guid>

					<description><![CDATA[<p>Eine mysteriöse Internetseite ist unter der URL: prophetsofrage.com aufgetaucht. Hier zu sehen sind ein Logo, ein Countdown, sowie ein Hashtag. Die Farben, die Symbolik und ganz besonders #TAKETHEPOWERBACK lassen mutmaßen, aber all diese Dinge können mit der legendären Crossover-Band RAGE AGAINST THE MACHINE in Verbindung gebracht werden und ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/kehren-rage-against-the-machine-endlich-zurueck/">RAGE AGAINST THE MACHINE &#8211; Kehren sie zurück? [Updated]</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Eine mysteriöse Internetseite ist unter der URL: <strong><a href="http://prophetsofrage.com/">prophetsofrage.com</a> </strong>aufgetaucht. Hier zu sehen sind ein Logo, ein Countdown, sowie ein Hashtag.</p>
<p>Die Farben, die Symbolik und ganz besonders #TAKETHEPOWERBACK lassen mutmaßen, aber all diese Dinge können mit der legendären Crossover-Band <strong><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/The_Battle_of_Los_Angeles">RAGE AGAINST THE MACHINE</a></strong> in Verbindung gebracht werden und weisen auf etwas hin, dass Ende Mai passieren wird.</p>
<p><strong>Wird die Band ein neues Album ankündigen und damit eine vollwertige Rückkehr nach ihrer Trennung im Jahr 2000?</strong></p>
<p>2007 und 2011 gaben die Jungs vereinzelt nochmal einige Konzerte und besuchten Festivals. Aber wer gehofft hatte <strong>Rage Against The Machine</strong> seien wieder zurück, der hatte sich geschnitten. Ein neues Album wäre aber mehr als überfällig, jedoch könnten diese Hinweise auch nur eine neue Tour ankündigen. In Los Angeles sind ebenfalls Plakate mit dem selben Inhalt aufgetaucht:</p>
<blockquote class="twitter-tweet" data-lang="de">
<p dir="ltr" lang="en">Has anyone seen these mysterious posters appearing around Los Angeles? <a href="https://twitter.com/hashtag/TakeThePowerBack?src=hash">#TakeThePowerBack</a> <a href="https://t.co/UhG07gziJz">https://t.co/UhG07gziJz</a> <a href="https://t.co/UomEzhRR5u">pic.twitter.com/UomEzhRR5u</a></p>
<p>— FlippenMusic (@flippenmusic) <a href="https://twitter.com/flippenmusic/status/732361363234775040">17. Mai 2016</a></p></blockquote>
<p><script src="//platform.twitter.com/widgets.js" async="" charset="utf-8"></script></p>
<p>RATM-Bassist Tim Commerfords neue Band <strong><a href="https://www.facebook.com/Wakrat">WAKRAT</a></strong> , welche erst kürzlich ihr Debut-Album fertig gestellt haben, wollten nun im Sommer auf Europa-Tour gehen, haben aber alle Shows abgesagt. Auf Twitter postete die Band: &#8222;<em>We had to cancel the euro dates,we will go there very soon though.something else is cooking&#8230;see you guys soon.</em>&#8220;</p>
<p>Möglich wäre tatsächlich auch nur eine Tour um gegen die Präsidentschafts-kandidatur von Donald Trump zu protestieren, welche RATM bereits vor Jahren in einem Song vorhergesagt hatten, wie Tom Morello höchst persönlich twitterte:</p>
<blockquote class="twitter-tweet" data-lang="de"><p>
<a href="https://twitter.com/hashtag/RATM?src=hash">#RATM</a> predicted Donald Trump&#8217;s candidacy: <a href="https://t.co/ESD3fCCkeA">https://t.co/ESD3fCCkeA</a></p>
<p>— Tom Morello (@tmorello) <a href="https://twitter.com/tmorello/status/732738889589215232">18. Mai 2016</a>
</p></blockquote>
<p><script src="//platform.twitter.com/widgets.js" async="" charset="utf-8"></script></p>
<p>Letztendlich müssen wir uns noch etwas gedulden bis die Katze aus dem Sack ist, ich persönlich drücke die Daumen.</p>
<h2><strong>+++ UPDATE 19.05.2016 +++</strong></h2>
<p>Aus vertraulichen Quellen will <strong><a href="http://www.billboard.com/articles/news/7377487/rage-against-machine-public-enemy-cypress-hill-prophets-rage">Billboard.com</a> </strong>erfahren haben, dass es sich nicht um ein Reunion von Rage Against the Machine handelt. Bis auf den Sänger <strong><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Zack_de_la_Rocha">Zack de la Rocha</a></strong> soll aber der Rest der Band involviert sein. An den Mikros werden jedoch <strong><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Chuck_D">Chuck D.</a></strong> von <strong><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Public_Enemy">Public Enemy</a></strong> und <strong><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/B-Real">B-Real</a></strong> von <strong><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Cypress_Hill">Cypress Hill</a></strong> den Platz des RATM-Frontmanns einnehmen. Damit lässt sich die Internetseite, vielleicht sogar der eigentliche Bandname <strong>Prophets of Rage</strong> besser erklären, dieser ist nämlich die Anlehnung an einen alten Public Enemy Song.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/kehren-rage-against-the-machine-endlich-zurueck/">RAGE AGAINST THE MACHINE &#8211; Kehren sie zurück? [Updated]</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/kehren-rage-against-the-machine-endlich-zurueck/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>2</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Erwartet Korn-Fans ein Oldschool-Comeback?</title>
		<link>https://silence-magazin.de/erwartet-korn-fans-ein-oldschool-comeback/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=erwartet-korn-fans-ein-oldschool-comeback</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/erwartet-korn-fans-ein-oldschool-comeback/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[FeeLikes]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 May 2016 06:00:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Album]]></category>
		<category><![CDATA[head]]></category>
		<category><![CDATA[korn]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.silence-magazin.de/?p=1762</guid>

					<description><![CDATA[<p>Brian &#8222;Head&#8220; Welch, Gitarrist von Korn gab nun in einem Interview mit Bakersfield.com bekannt, dass die Band an ihrem 12. Studioalbum arbeitet und es außerdem wohl auch einen Management- und Labelwechsel geben wird. Viel interessanter fielen aber einige Aussagen von Welch aus, in ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/erwartet-korn-fans-ein-oldschool-comeback/">Erwartet Korn-Fans ein Oldschool-Comeback?</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Brian &#8222;Head&#8220; Welch, Gitarrist von Korn gab nun in einem Interview mit <a href="http://www.bakersfield.com/news/2016/05/11/brian-head-welch-on-being-a-dad-and-the-search-for-happily-ever-after.html">Bakersfield.com</a> bekannt, dass die Band an ihrem 12. Studioalbum arbeitet und es außerdem wohl auch einen Management- und Labelwechsel geben wird. Viel interessanter fielen aber einige Aussagen von Welch aus, in denen er betonte dass dies die erste Platte seit seinem Ausstieg vor 11 Jahren sei, in dem er und James &#8222;Munky&#8220; Shaffer wieder härtere Songs zusammen schreiben:</p>
<blockquote><p>&#8220; The new record just with me and Munky being back together, we’ve had three years to tour and jam together and so we really came together and focused heavily on guitars on this record. So it’s going to be a guitar-heavy Korn record and it sounds … I believe what the true fans have been waiting for for a long time. I just feel like that they’re going to be really satisfied and excited about this album. We are pumped. &#8222;</p></blockquote>
<p>Zwar hat die Band nach Heads&#8216; Rückkehr bereits eine gemeinsame Platte veröffentlicht, welche bei den Fans aber eher bescheiden ankam. In einem früherem Interview mit Billboard.com klingt es, als wäre das Songwriting damals etwas überstürzt gewesen:</p>
<blockquote><p>&#8220; The last record that we did was me coming back. I saw them at a show, played one song with them, and a few weeks later, was in the studio with them writing new songs. We didn&#8217;t have any time to hang out. To live with everyone on the road and to function in the band, with the fans and business together for three years, we really connected and felt comfortable.&#8220;</p></blockquote>
<p>Vielleicht bekommen Korn Fans endlich wieder ein Album, auf dass sie sich freuen können.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/erwartet-korn-fans-ein-oldschool-comeback/">Erwartet Korn-Fans ein Oldschool-Comeback?</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/erwartet-korn-fans-ein-oldschool-comeback/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>

<!--
Performance optimized by W3 Total Cache. Learn more: https://www.boldgrid.com/w3-total-cache/?utm_source=w3tc&utm_medium=footer_comment&utm_campaign=free_plugin

Page Caching using Disk: Enhanced 
Minified using Disk
Database Caching using Redis

Served from: silence-magazin.de @ 2026-04-13 02:47:46 by W3 Total Cache
-->