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	<title>Gewaltmaschine, Autor auf Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>Gewaltmaschine, Autor auf Silence Musik Magazin</title>
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		<title>Days of Grace bringen das Steintor-Varieté zum Beben</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Sep 2016 11:11:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Man, war das ein Fest bei der Record Release Show von DAYS OF GRACE! 26 Songs, (ich weiß selbst, dass ich im Review 27 geschrieben habe!) welche für 22 Jahre Bandgeschichte standen, wurden ohne nachzulassen auf das Publikum abgefeuert. Ein Hochgenuss, aber ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/days-of-grace-bringen-das-steintor-variete-zum-beben/">Days of Grace bringen das Steintor-Varieté zum Beben</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p lang="de-DE">Man, war das ein Fest bei der Record Release Show von <strong>DAYS</strong> <strong>OF</strong> <strong>GRACE</strong>! 26 Songs, (ich weiß selbst, dass ich im Review 27 geschrieben habe!) welche für 22 Jahre Bandgeschichte standen, wurden ohne nachzulassen auf das Publikum abgefeuert. Ein Hochgenuss, aber fangen wir ganz am Anfang an.</p>
<p lang="de-DE">Irgendwie ist heute ein schöner Tag. 35 Grad, Sonne, Bikinis (okay, der Teil ist frei erfunden) und die Tatsache, dass heute eine Band spielt, die mir schon seit Jahren in den Ohren hängt. Wie schön ist da der Umstand, dass ich heute mal keinen Blackmetal oder sonst was ertragen muss, sondern von Arbeitswegen her genau die Musik hören darf die ich mag. Jetzt stellt sich nur noch die Frage, wie ich mich in Konzertstimmung bekomme? Da gibt es nur eins: schwarze Sachen an, CD in den Player, aufdrehen und dann eine Flasche Jack Daniels köpfen! Dabei wird die Laune noch besser und steckt sogar den Mitbewohner samt Freundin an, sodass diese sich dazu entscheiden auch mitzukommen. Wieder ein Pärchen vor einem Samstagabend auf der Couch gerettet! Meine Arbeit scheint langsam Früchte zu tragen. Perfekt! Aber jetzt zur Veranstaltung.</p>
<blockquote>
<p lang="de-DE">Das ist man von den Herren in schwarz ja gar nicht gewöhnt!</p>
</blockquote>
<p><span lang="de-DE">Einmal angekommen fällt sofort auf, dass dieser Abend etwas Besonderes wird. Dabei hat die Band noch keinen Ton gespielt, aber trotzdem schon für ein angenehmes Gefühl gesorgt. Denn alle Männer von der Sicherheit tragen heute Bandshirts. Und zwar extra für sie Angefertigte! Da muss ich doch direkt mal fragen, was es damit auf sich hat. Im Gespräch mit einem „Guard of Metal“ stellt sich heraus, dass es sich bei der Security um eine Dresdner Rockertruppe handelt, die sich dem Schutz von Rock/Metal-Veranstaltungen verschrieben haben und den Abend ehrenamtlich absichern. Da liegt es auf der Hand, dass es keine Zusammenstöße zwischen Fans und Security gibt, sondern freudig miteinander umgegangen wird. Auch gibt es extra </span><strong><span lang="de-DE">DAYS</span></strong> <strong><span lang="de-DE">OF</span></strong> <strong><span lang="de-DE">GRACE</span></strong><span lang="de-DE">&#8211;</span><span lang="de-DE">Eintrittsstempel und für mich als Vertreter der Presse direkt eine Privatführung durch den Backstage-Bereich von der Band höchstpersönlich. Aber viel Zeit ist nicht, denn immerhin wollen alle Gäste begrüßt werden. So sieht man die Band bis wenige Minuten vor dem Gig im Gespräch mit Fans und/oder Freunden.<br />
</span></p>
<p><span lang="de-DE">Auch der Konzertsaal im Steintor-Varieté überzeugt auch vor dem Gig schon durch seine Anmut. Obwohl hier sonst nur Comedians oder Schlagersänger auftreten, scheint der Saal doch gut geeignet, um mal die Haare fliegen zu lassen! Pünktlich 21:30 Uhr geht es dann ohne viel Federlesen mit <em>„Coevolution“</em> (dem ersten Song von Logos) los. Eine knappe Sekunde später passiert es dann: </span><strong><span lang="de-DE">ICH</span></strong> <strong><span lang="de-DE">RASTE</span></strong> <strong><span lang="de-DE">AUS</span></strong><span lang="de-DE">! Aber nicht nur ich: Ab jetzt bekommen die knapp 70</span><span lang="de-DE">0 Besucher für zweieinhalb Stunden schonungslos aufs Mett! Volle Esse! Keine Gefangenen. <strong>Da hängt, wie man so schön sagt, „Lametta an der Schranke“!</strong> Fetteste Bestellung! Da bleibt keine Achsel trocken.</p>
<p></span></p>
<p lang="de-DE">Auf der Bühne geben sich zur Unterstützung der Gastgeber <b>GORILLA</b> <b>MONSOON</b>, <b>GROOVENOM</b>, <b>ANNISOKAY</b>, <b>BABY</b> <b>UNIVERSAL</b>, <b>DYING</b> <b>EMPIRE</b> und <b>THE</b> <b>HEADLESS</b> <b>HORSEMEN </b>die Ehre und heizen dem Publikum noch weiter ein.</p>
<p lang="de-DE">
<p lang="de-DE">Eine sehr gelungene Abwechslung, auch wenn der ein oder andere Gast es möglicherweise ein ganz klein wenig an der Sologitarre übertreibt. Na ja, nur weil man zusammen auf der Bühne steht, heißt das ja nicht, dass man nicht auch Fan ist. <strong>Alles in allem jedoch ein großes Fest</strong>, was kurz vor Ende mit <em>„Stuckstate“</em> (einem wahren „Klassiker“) seinen Höhepunkt erreicht (auch für meinen Nacken). Bis zum Ende keine Anzeichen von Erschöpfung auf der Bühne, jeder Song wird mit voller Kraft dargeboten. Es könnte nicht schöner sein! Oder doch?</p>
<p lang="de-DE">
<p><span lang="de-DE">Was leider gesagt werden muss, ist, dass der Sound über den gesamten Abend leider nicht vollends optimiert werden konnte. Irgendwie war die Stimme von Frontmann Peter über den Abend hinweg etwas verschwommen und schlecht zu hören. Das ist leider auch allen Fans, die ich nach dem Konzert befragt habe, aufgefallen. Wobei die erste Antwort immer war: „Es war geil!“, „</span><strong><span lang="de-DE">DAYS</span></strong> <strong><span lang="de-DE">OFFF</span></strong> <strong><span lang="de-DE">GRACEEE</span></strong><span lang="de-DE">!“, „Endlich wieder!“.</span></p>
<p lang="de-DE">Ob die Band jetzt etwas für den Sound kann, mag ich mal dahinstellen. Fakt ist, dass sie wirklich alles gegeben haben, um den Abend einzigartig zu machen. Und das war er auch! Besonders weil man gemerkt hat, wie viel Spaß die (nicht mehr ganz so) jungen Männer auf der Bühne hatten. <strong>Da ging es hauptsächlich um die Liebe zur Musik und darum, eine gute Zeit zu erleben.</strong> Und nachdem alles zusammengeräumt war, wurde es sich gemeinsam im Proberaum gemütlich gemacht. Also alles so wie man sich das vorstellt.</p>
<p><span lang="de-DE">Ich kann nur jedem, der es gestern nicht geschafft hat, empfehlen, beim nächsten Mal dabei zu sein! Denn eins ist sicher: Wenn </span><strong><span lang="de-DE">DAYS</span></strong> <strong><span lang="de-DE">OF</span></strong> <strong><span lang="de-DE">GRACE</span></strong><span lang="de-DE"> spielen, ist für gute Laune garantiert! Ich sage Dankeschön!</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p lang="de-DE"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-large wp-image-7038 aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/20160911_130319-e1473591940661-576x1024.jpg" alt="20160911_130319" width="576" height="1024" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/20160911_130319-e1473591940661-576x1024.jpg 576w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/20160911_130319-e1473591940661-169x300.jpg 169w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/20160911_130319-e1473591940661-750x1333.jpg 750w" sizes="(max-width: 576px) 100vw, 576px" /></p>
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		<title>Bombendrohung in Halle!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gewaltmaschine]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Sep 2016 12:38:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>DAYS OF GRACE &#8211; Logos Veröffentlichungsdatum: 10.09.2016 Dauer: 58.03min Label: &#8211; Am kommenden Samstag, den 10.09.2016 lassen DAYS OF GRACE im Steintor Varieté in Halle/Saale die Bombe platzen! Zusammen mit Gastmusikern von GORILLA MONSOON, GROOVENOM, ANNISOKAY, BABY UNIVERSAL, DYING EMPIRE und THE ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p lang="de-DE"><b>DAYS</b> <b>OF</b> <b>GRACE</b> &#8211; Logos<br />
Veröffentlichungsdatum: 10.09.2016<br />
Dauer: 58.03min<br />
Label: &#8211;</p>
<p lang="de-DE">Am kommenden Samstag, den 10.09.2016 lassen <a href="http://daysofgrace.de/"><b>DAYS OF GRACE</b></a> im Steintor Varieté in Halle/Saale die Bombe platzen!</p>
<p lang="de-DE">Zusammen mit Gastmusikern von <a href="https://silence-magazin.de/gorilla-monsoon-ficken-dein-trommelfell/"><b>GORILLA</b> <b>MONSOON</b></a>, <b>GROOVENOM</b>, <b>ANNISOKAY</b>, <b>BABY</b> <b>UNIVERSAL</b>, <b>DYING</b> <b>EMPIRE</b> und <b>THE</b> <b>HEADLESS</b> <b>HORSEMEN</b> werden <b>DAYS</b> <b>OF</b> <b>GRACE</b> 27 Songs (ja ihr lest richtig!) performen und dabei das neue Liedgut von „Logos“ auf die Menschheit loslassen. Und da wir mal wieder die ersten sind und euch natürlich nicht einfach so irgendwo hinschicken, informieren wir euch ganz genau, was es mit „Logos“ auf sich hat! Immerhin sind wir für den Metal da, so wie der Metal für uns da ist!</p>
<blockquote>
<p lang="de-DE">Ein (sehr) langer Weg&#8230;</p>
</blockquote>
<p lang="de-DE">Wie in einem<a href="https://silence-magazin.de/underground-daysofgrace/"> älteren Beitrag</a> bereits erwähnt, warten Fans seit langer Zeit auf etwas neues aus dem Hause <b>DAYS</b> <b>OF</b> <b>GRACE</b>. Und auch den Vieren aus Halle (Saale) war nicht klar, dass es sich so in die Länge ziehen würde. Denn bereits 2011 unternahmen sie den ersten Versuch, „Logos“ in einem Studio in <strong>Leipzig</strong> aufzunehmen. Allerdings entschieden sie damals, dass die Welt wohl noch nicht bereit sei. Und wie heißt es doch so schön? Was lange währt wird endlich (<b>BRUTAL</b>) gut! Letztendlich haben es <b>DAYS</b> <b>OF</b> <b>GRACE</b> doch noch geschafft und der Welt 13 Songs beschert, die es in sich haben.</p>
<p lang="de-DE">Schon äußerlich macht „Logos“ eine unglaublich gute Figur. Conny Ochs von <b>BABY</b> <b>UNIVERSAL</b> erschuf ein Wesen mit 4 Armen, welches auf dem Boden sitzt, zwei Hände zum Gebet zusammenpresst und gleichzeitig die anderen beiden in die Luft streckt (schon faszinierend welche Möglichkeiten sich einem eröffnen, wenn man 4 Arme hat). Aufstrebend und nachdenklich zugleich, und trotzdem in einer Symbiose zueinander. Das passt perfekt zur Musik. Natürlich gibt es auch noch ein Booklet, wo man bei Bedarf alle Texte (geschrieben von Krystof Nought) nachlesen kann.</p>
<p lang="de-DE"><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-6966" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/startimage-300x300.jpg" alt="startimage" width="300" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/startimage-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/startimage-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/startimage.jpg 700w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<blockquote>
<p lang="de-DE">Ein Sound wie der Bart eines Kriegers!</p>
</blockquote>
<p lang="de-DE">Was beim ersten Hören bei erhöhter Lautstärke sofort auffällt, ist der Sound: dieser ist wie der Bart eines Kriegers: Mächtig, schön und dicht! Da sollte man schon einen Lederriemen um seine Boxen schnallen und das Fenster öffnen, um eine sogenannte <b>ZERBERSTUNG</b> zu verhindern! Was ich oft bei „fetten Produktionen“ feststellen muss, ist, dass Details untergehen oder sich alles ab einem gewissen Schalldruck unschön überlagert. Das ist hier allerdings nicht der Fall und so macht das Zuhören in allen Lebenslagen Spaß. Sogar wenn man es mal ruhiger angehen lässt und die Scheibe auf einer Lautstärke hört, welche den Nachbarn nicht sofort dazu bringt die Polizei um Hilfe zu bitten.</p>
<p lang="de-DE">Da hat das <b>APE</b> <b>TO</b> <b>MAN</b> – Tonstudio von Sänger Peter alles richtig gemacht! Und das obwohl dieses in einem alten Keller eingerichtet und gleichzeitig der Bandraum von <b>DAYS</b> <b>OF</b> <b>GRACE</b> ist. Wenn ich das nicht mit eigenen Augen gesehen hätte würde ich tief und fest an ein großes modernes Studio glauben und alles andere beim Namen meiner Mutter abstreiten! Tut mir leid, Mutti!</p>
<p lang="de-DE">Songwriting&#8230;.</p>
<p><span lang="de-DE">Genauso vielfältig und ausgeklügelt wie der Sound, ist auch das Songwriting. Neben stampfenden und erbarmungslosen Riffs, Blastbeats Basswänden und infernalischem Gebrüll, finden wir doch in jedem Song auch Schönheit, Detailreichtum, Gefühl und Witz. So hört man oft ausgeklügelte Melodien und die typischen Gitarrensolos von Leadgitarrist „Qno“, welche mit reichlich Wah-Sound gespickt sind und den Songs eine unverkennbare Note geben. Auch akustische Parts und klassische Instrumente finden wir an vereinzelten Stellen wieder. Über das Album verteilt sind drei instrumentale Stücke, welche eine Zeit zum Verschnaufen geben und die folgenden Titel passend einleiten. All das führt dazu, dass auch nach dem zehnten Mal hören von Langweile keine Spur ist. Im Gegenteil! Es wird immer besser! </span></p>
<blockquote><p>„<span lang="de-DE">Es bellt ein Hund, es brüllt ein Löwe“&#8230; </span></p></blockquote>
<p>… <span lang="de-DE">so heißt es in dem Lied <em>„Hardcore“</em> von </span><span lang="de-DE"><b>KNORKATOR</b></span><span lang="de-DE">! Und tatsächlich hat Sänger Peter Schulz im Vergleich zu den vorhergehenden Platten nochmal erheblich nachgelegt! Und das in zweierlei Hinsicht. Sein „Gebrüll“ ist so kräftig, authentisch und durchsetzungsfähig wie nie zuvor. Da passt der Vergleich mit dem Löwen wie die Faust auf das Auge passt! Gleichzeitig hört man nun auch ruhige Passagen, wo er „normal“, also clean, singt. Das verleiht den Songs gleichermaßen eine unglaubliche Kraft sowie auch Nachdenklichkeit (so schließt sich der Kreis zum Artwork). Und genau das ist es auch, was das Album noch ein Stück weiter aufwertet: Gefühlsspitzen, die aus all dem Getöse ausbrechen und den Hörer in die nächste Dimension bringen.</span></p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/r8nHyGe91yU?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<blockquote><p><span lang="de-DE">Und was hat Albert Einstein damit zu tun?</span></p></blockquote>
<p><span lang="de-DE">Bevor sich die Platte mit dem Song <em>„Zenith“</em> verabschiedet, hört man das Glaubensbekenntnis von Albert Einstein, in welchem dieser sich deutlich für Demokratie, für Menschlichkeit und gegen Patriotismus und Gier ausspricht. Dies wird von </span><span lang="de-DE"><b>DAYS</b></span> <span lang="de-DE"><b>OF</b></span> <span lang="de-DE"><b>GRACE</b></span><span lang="de-DE"> in <em>„Zenith“</em> aufgenommen und lässt mich nochmal nachdenklich werden. Ein klares Statement gegen die ganze Dummheit, die uns aktuell umgibt und welches ich zu 100 Prozent vertreten kann. </span></p>
<p><span lang="de-DE">Abschließend bleibt zu sagen, dass sich </span><span lang="de-DE"><b>DAYS</b></span> <span lang="de-DE"><b>OF</b></span> <span lang="de-DE"><b>GRACE</b></span><span lang="de-DE"> mit „Logos“ selbst übertreffen! Jeder der auf ausgeklügelten, harten aber auch nachdenklichen und gefühlvollen Metal steht, sollte sich die Möglichkeit nicht entgehen lassen und die Vier bei ihrem Release am 10.09.2016 im Steintor besuchen! Das ist eure Chance an etwas Teil zu haben, was in dieser Form einzigartig ist (und natürlich auch, um </span><span lang="de-DE"><b>KOMPLETT</b></span> <span lang="de-DE"><b>AUSZURASTEN</b></span><span lang="de-DE">)! </span></p>
<p><span lang="de-DE">Einlass: 19.30Uhr<br />
Beginn: 21.00Uhr<br />
<strong>VVK 10€</strong><br />
<strong>AK: 13€</strong></span></p>
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		<title>Zwischen Metallica und dem Rest &#8211; Wicked Disciple</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gewaltmaschine]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Aug 2016 06:05:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>WICKED DISCIPLE – Traveler In Time Veröffentlichungsdatum: 01.09.2016 Dauer: 70:00 Min. Label: Eigenproduktion Stellt euch vor, ihr sitzt bei einem Festival an der Ostsee und trinkt mit den Leuten von BLACK MESSIAH das ein oder andere Kaltgetränk. Da kommt man natürlich zwangsweise ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/zwischen-metallica-und-dem-rest-wicked-disciple/">Zwischen Metallica und dem Rest &#8211; Wicked Disciple</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p lang="de-DE"><b>WICKED</b> <b>DISCIPLE</b> – Traveler In Time<br />
Veröffentlichungsdatum: 01.09.2016<br />
Dauer: 70:00 Min.<br />
Label: Eigenproduktion</p>
<p lang="de-DE" align="LEFT">Stellt euch vor, ihr sitzt bei einem Festival an der Ostsee und trinkt mit den Leuten von <b>BLACK</b> <b>MESSIAH</b> das ein oder andere Kaltgetränk. Da kommt man natürlich zwangsweise ins Gespräch. Und dann erzählt dir Ted Hetfield – seines Zeichens Gitarrist der angesprochenen Kapelle – von seiner Liebe zu <b>METALLICA</b> und davon, dass er ja selbst ein Nebenprojekt hätte. Und wie es der Zufall so will, kommt Anfang September der erste Langspieler – und der ist wirklich lang – raus. Unvorstellbar, aber wahr! Und da ich erstens kein Unmensch bin und zweitens <b>METALLICA</b> mag (das wird man ja wohl noch sagen dürfen) dachte ich mir so: „Das will ich mir anhören!“.</p>
<p lang="de-DE" align="LEFT"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-6669" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/10622831_329621083877075_396511412978130571_n-218x300.jpg" alt="10622831_329621083877075_396511412978130571_n" width="218" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/10622831_329621083877075_396511412978130571_n-218x300.jpg 218w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/10622831_329621083877075_396511412978130571_n.jpg 699w" sizes="auto, (max-width: 218px) 100vw, 218px" /></p>
<p lang="de-DE" align="LEFT">Und deshalb gibt es heute für euch: <b>WICKED</b> <b>DISCIPLE</b> mit ihrer ersten Veröffentlichung &#8222;Traveler In Time&#8220;.</p>
<blockquote>
<p lang="de-DE">Sirenen! Immer diese Sirenen!</p>
</blockquote>
<p lang="de-DE">Gleich zu Beginn erwartet uns das, was uns schon so oft bei Metal-Musik-Produktionen erwartet. Sirenen! Man möchte fast glauben, dass im „Metal-Einmaleins“ auf Seite eins geschrieben steht: „Beginn ein Album auf jeden Fall mit der Standard-Sirene!“. Aber sei es drum. Wir hören einen Frauenchor, welcher die Sirenen mit dem künftigen Refrain besingen und dann endlich das fette Brett auf das wir gewartet haben. Der Song klingt roh, kraftvoll und stürmt nach vorne, hält schnelle Riffs und massive Soli parat. Und dann dieser Refrain. Ein verdammter Ohrwurm! Auch Stunden später hat es mich nicht losgelassen. Und dabei kann ich gar nicht sagen warum. Gut gemacht.</p>
<p lang="de-DE">Weiter geht es mit einem <b>METALLICA</b> ähnlichen Intro und interessanten Klängen. Hat schon fast etwas Orientalisches. Sehr fett marschiert auch <em>„Amok“</em> durch die Boxen. Was auffällt: Irgendwie klingt der Song ganz anders. Also klar, es ist auch ein anderer Song, aber vom Stil her. Das soll sich durch das gesamte Album ziehen. So beginnt zum Beispiel der nächste Song mit spanischen Gitarrenklängen, um danach irgendwie nach <b>CLAWFINGER</b> und danach wieder nach etwas anderem zu klingen. Langsam bin ich verwirrt und weiß noch nicht genau, wo die Reise genau hingehen soll.</p>
<p lang="de-DE">Wie gut, dass ein Blastbeat-Solo mit einer Mischung aus spanischem und orientalischem Flair da KEINE Klärung schafft.</p>
<p lang="de-DE">Zum Entspannen gibt es jetzt erst einmal ein instrumentales Stück. Es beginnt akustisch und könnte von <b>METALLICA</b> selbst sein. Natürlich dürfen am Ende die verzerrten Gitarren nicht fehlen. Wunderschön anzuhören. Und das Beste: es ist nur eins von drei instrumentalen Stücken. Es klingt groß und voll. Wunderbar, um sich zurückzulehnen und zu genießen. Nach der ganzen Genre-Aufregung braucht man das aber auch.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/n6PkIKt9Z0A?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<blockquote>
<p lang="de-DE">Was hatten wir noch nicht?</p>
</blockquote>
<p lang="de-DE">Ach ja: eine Mischung aus Hardrock und Punk! Aber kein Problem. Auch das deckt &#8222;Traveler in Time&#8220; ab! Kein Problem. Ich frage mich zwar, wie das passt, aber egal! Nächster Song: <em>„Divorse“</em>. Der klingt wieder wie eine Mischung aus <b>MOTÖRHEAD</b> und Klassik Rock. Und ruhig können sie auch! <em>„Now I“</em> lädt zum Träumen und Nachdenken ein. Auffällig dabei ist, dass Ted hier die zarte Seite seiner Stimme zeigt. Schön! Aber das ist nur die Ruhe vor dem Sturm, denn in <b>SLAYER</b>-Manier geht es im nächsten Song weiter. Am Ende der Platte hören wir auch nochmal Nu–Metal Einflüsse.</p>
<p lang="de-DE">Langsam neigt sich die Scheibe dem Ende. Am Ende noch der Song <em>„Jamz Said“</em>. Der Text dazu besteht aus <b>METALLICA</b>–Zitaten. Eine sehr witzige Idee und dem Komponisten eine Herzensangelegenheit.</p>
<blockquote>
<p lang="de-DE">Was bleibt?</p>
</blockquote>
<p lang="de-DE">Also zu allererst muss man sagen, dass wir von Trash-, Death-, Klassik-, Nu-, und Popmetal alles auf dem Album wiederfinden. Das ist aber gerechtfertigt und sogar gewollt. Denn auch wenn alles irgendwie anders klingt, hört man doch überall <b>WICKED</b> <b>DISCIPLE</b> heraus. Daran ist vor allem die einprägsame Art und Weise zu singen von Ted Hetfield schuld, sowie die vielen Details in den Liedern. Die Songs sind, bis auf Ausnahmen, spannend und sehr gut geschrieben. Vor allem fallen die fesselnden Soli auf!</p>
<p lang="de-DE">Es muss doch auch etwas Schlechtes geben?</p>
<p lang="de-DE">Ja! Gibt es! Leider!</p>
<p><span lang="de-DE">Und zwar das Mastering. Da kommen wir zum Grundproblem: Eigenproduktion mit wenig Geld. Und das wenige Geld war wohl beim Mastering aufgebraucht. Soll heißen: manche Übergänge sind etwas holpernd, teilweise hat man das Gefühl, dass die Songs alle in unterschiedlichen Studios aufgenommen wurden. Aber keine Angst: ich bin da wohl sehr penibel und so schlimm ist es am Ende gar nicht. Und da es sich um die erste Platte handelt und schon im nächsten Jahr die nächste Veröffentlichung ins Haus steht, wollen wir mal ein Auge zudrücken.</span></p>
<p><span lang="de-DE">Ich empfehle jedem der sich an </span><span lang="de-DE"><b>METALLICA</b></span><span lang="de-DE"> und Ähnlichem erfreuen kann: Hört bei </span><a href="https://www.facebook.com/wicked.disciple.de/?fref=ts"><span lang="de-DE"><b>WICKED</b></span> <span lang="de-DE"><b>DISCIPLE</b></span></a><span lang="de-DE"> rein! Richtig guter Stoff! Überlegt und mit viel Herz! </span></p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/ygohaaDT6yg?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/zwischen-metallica-und-dem-rest-wicked-disciple/">Zwischen Metallica und dem Rest &#8211; Wicked Disciple</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Wie viel Spaß kann ein Ende 50-Jähriger machen?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gewaltmaschine]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Aug 2016 09:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Bro Code]]></category>
		<category><![CDATA[Hardrock]]></category>
		<category><![CDATA[Jack Black]]></category>
		<category><![CDATA[Kyle]]></category>
		<category><![CDATA[KYLE GASS BAND]]></category>
		<category><![CDATA[review]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[September]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>THE KYLE GASS BAND – Thundering Herd Veröffentlichungsdatum: 02.09.2016 Dauer: 37:20 Min. Label: Steamhammer / SPV Wir alle kennen TENACIOUS D. Und dass der gute Kyle Musik macht, scheint daher weniger verwunderlich. 2013 rockte er mit seiner Band THE KYLE GASS BAND ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p lang="de-DE"><strong>THE</strong> <strong>KYLE</strong> <strong>GASS</strong> <strong>BAND</strong> – Thundering Herd<br />
Veröffentlichungsdatum: 02.09.2016<br />
Dauer: 37:20 Min.<br />
Label: Steamhammer / SPV</p>
<p lang="de-DE">Wir alle kennen <strong>TENACIOUS</strong> <strong>D</strong>. Und dass der gute Kyle Musik macht, scheint daher weniger verwunderlich. 2013 rockte er mit seiner Band <strong>THE</strong> <strong>KYLE</strong> <strong>GASS</strong> <strong>BAND</strong> und dem gleichnamigen Album schon die Staaten. Jetzt ist die <strong>KYLE</strong> <strong>GASS</strong> <strong>BAND</strong> zurück! Schwer gerüstet mit neuen Songs von ihrem im September erscheinenden Album &#8222;Thundering Herd&#8220; geht es auf Europa Tour in Deutschland, Österreich, Schweiz, Frankreich, Benelux und UK. Die Gruppe aus Los Angeles greift diesmal mit größeren Shows, noch mehr Tieren, breiteren Koteletten und jeder Menge Rock&#8217;n&#8217;Roll an. Ganz vorn dabei Mr. Kyle Gass (<strong>TENACIOUS</strong> <strong>D</strong>) himself.</p>
<p lang="de-DE">Pünktlich zum Tourstart am 2. September erscheint das neue Album &#8222;Thundering Herd&#8220;.</p>
<p lang="de-DE"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5915" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/thekylegassband-thunderingherd-cover2016.jpg" alt="thekylegassband-thunderingherd-cover2016" width="300" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/thekylegassband-thunderingherd-cover2016.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/thekylegassband-thunderingherd-cover2016-150x150.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p lang="de-DE">Aber da wir von SILENCE ja immer die Schnellsten sind (außer wenn wir nicht die Schnellsten sind), haben wir <strong>JETZT</strong> <strong>SCHON</strong> reingehört und verraten euch <strong>ALS</strong> <strong>ERSTE</strong>, ob sich &#8222;Thundering Herd&#8220; lohnt oder nicht.</p>
<p lang="de-DE">Wie nicht anders zu erwarten, steht hier der Spaß klar im Vordergrund. Das suggeriert das Artwork sowie die Titel selbst. Wo „Bro Code“ draufsteht kann doch nur Spaß rauskommen! Oder?<br />
Und genau so ist es. Die Songs sind teilweise sehr ironisch und witzig, aber immer auch eins: unheimlich cool! Man glaubt gar nicht, dass das Musik von in die Jahre gekommenen Musikern sein soll. Eher stellt man sich einen Haufen zwanzigjähriger Superrocker vor, die durch die Wüste reisen und das ein oder andere Höschen nass machen. So viel Kraft, Coolness, und Rock&#8217;n&#8217;Roll traut man einem 56-Jährigen gar nicht mehr zu. Geile Solos, Riffs, Texte und die ganze Zeit diese lässige Attitüde. Das macht richtig Spaß beim Zuhören. Besonders Sänger Mike Bray macht einen unglaublich guten Job. Das Album ist stimmig und lädt zu einem Ritt durch die Straßen dieser Welt ein, oder zumindest zu einem Gläschen mit Freunden. Das Einzige was dabei schade ist, ist, dass es mit 37:20 Minuten ganz schnell wieder vorbei ist.</p>
<blockquote>
<p lang="de-DE">Verdammt!</p>
</blockquote>
<p lang="de-DE">Aber zum Glück gibt es ja eine Auto-<span lang="en-US">Repeat</span> Funktion! Ein Hoch auf die Technik! Freut euch auf September und hört mal rein! Es ist zwar nicht der harte Mördermetal, aber dennoch richtig guter Stoff. Ich denke also, dass die Frage, wie viel Spaß so ein alter Mann denn machen kann, sich einfach beantworten lässt: VERDAMMT VIEL!</p>
<p>Im Video bekommt ihr einen kleinen Vorgeschmack, auch wenn das neue Zeug noch besser ist!</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/WqwDPvyFBxg?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>Mörder Death Metal à la SURGIKILL</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gewaltmaschine]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Aug 2016 05:45:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[death metal]]></category>
		<category><![CDATA[IMPETIGO]]></category>
		<category><![CDATA[metal]]></category>
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		<category><![CDATA[Revelations]]></category>
		<category><![CDATA[SURGIKILL]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>SURGIKILL – Sanguinary Revelations Veröffentlichungsdatum: 18.03.2016 Dauer: 35:58 Min. Label: Rekotz / Soulfood Auch wenn es schon ein wenig her ist. Nicht jeder wird es mitbekommen haben und gemacht werden muss es ja auch! Heute hören wir in das Debütalbum von SURGIKILL ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>SURGIKILL</strong> – Sanguinary Revelations<br />
Veröffentlichungsdatum: 18.03.2016<br />
Dauer: 35:58 Min.<br />
Label: Rekotz / Soulfood</p>
<p>Auch wenn es schon ein wenig her ist. Nicht jeder wird es mitbekommen haben und gemacht werden muss es ja auch! Heute hören wir in das Debütalbum von <strong>SURGIKILL</strong> &#8222;Sanguinary Revelations&#8220; rein!</p>
<p>Die US–amerikanischen Extremmetaller um Stevo von <strong>IMPETIGO</strong> haben endlich ihren Deal mit FDA Rekotz bekommen und im März ihr Debütalbum veröffentlicht. &#8222;Sanguinary Revelations&#8220; kommt mit 10 Songs und knapp 36 Minuten puren &#8222;Blood &amp; Guts Death Metal&#8220; in der Tradition von <strong>IMPETIGO</strong>, <strong>AUTOPSY</strong>, <strong>INCANTATION</strong>, <strong>TERRORIZER</strong> usw. Als speziellen Bonus haben <strong>SURGIKILL</strong> den Song <em>&#8222;Planet of Vampires&#8220;</em> aufgenommen, welcher der letzte <strong>IMPETIGO</strong>-Song war, an dem die Band in den frühen 90er Jahren gearbeitet hat, aber, bedingt durch ihre Auflösung, nicht mehr aufnehmen konnte. Jetzt, zwei Dekaden später, kann man den Song nun endlich hören! Ob sich das warten gelohnt hat?</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-5920" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/0007863196_10-300x275.jpg" alt="0007863196_10" width="300" height="275" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/0007863196_10-300x275.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/0007863196_10-750x688.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/0007863196_10.jpg 960w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Eins wird sofort klar: Keine halben Sachen. Keine Verschonung. Kein Mitleid. Nur Gewalt und Gemetzel!</p>
<blockquote><p><strong>JAWOHL! KRIEG!</strong></p></blockquote>
<p>Also, man kann es ja nicht anders sagen: <strong>SURGIKILL</strong> schlachten sich von einem zum nächsten Song. Dabei wird die ganze Zeit auf die Instrumente eingedroschen und der Zuhörer angeschrien. Was beim Gesang auffällt: Fast die ganze Zeit wird zweistimmig &#8222;gesungen&#8220;. Sprich, <strong>tiefe Growls und hohe Screams</strong> zusammen. Das klingt brutal aber auch irgendwie komisch. Die Songs werden so zur echten Belastungsprobe für den Zuhörer. Auch sind die immer wiederkehrenden Blastbeats mit fortlaufender Dauer dann doch ein wenig eintönig und langweilig. Das heißt natürlich nicht, dass es nicht auch <strong>gute Riffs und das ein oder andere brutale Solo</strong> gibt.</p>
<blockquote><p>Und was kann <em>&#8222;Planet of the Vampires&#8220;</em> nach einem Vierteljahrhundert Entwicklung?</p></blockquote>
<p>Das ist einer der stärkeren Songs, fügt sich nahtlos in die Platte ein und ist in dieser Hinsicht dann doch nichts besonderes. Also nichts, was heraussticht und einen Aufschrei hervorrufen würde. Zumindest nicht bei mir. Wer es noch nicht gehört hat und dem klassischen Death Metal nicht abgeneigt ist, der kann ja mal reinhören. Ob sich das lohnt wird er dann selbst entscheiden müssen.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/gPbdrrjw_EA?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>Gothic in einer seiner schönsten Form</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gewaltmaschine]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Aug 2016 08:12:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Amorphis]]></category>
		<category><![CDATA[Dark]]></category>
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		<category><![CDATA[gothic]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>KUOLEMANLAAKSO – M. Laakso – Vol. 1: The Gothic Tapes Veröffentlichungsdatum: 26.08.2016 Dauer: 45:39 min Label: Svart Records / Cargo Wie es der Titel schon vorwegnimmt, ist „M. Laakso – Vol. 1: The Gothic Tapes“ das erste Soloalbum des Masterminds Laakso. Er präsentiert ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/gothic-in-einer-seiner-schoensten-formen/">Gothic in einer seiner schönsten Form</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p lang="de-DE"><strong>KUOLEMANLAAKSO</strong> – M. Laakso – Vol. 1: The Gothic Tapes<br />
Veröffentlichungsdatum: 26.08.2016<br />
Dauer: 45:39 min<br />
Label: Svart Records / Cargo</p>
<p lang="de-DE">Wie es der Titel schon vorwegnimmt, ist „M. Laakso – Vol. 1: The Gothic Tapes“ das erste Soloalbum des Masterminds Laakso. Er präsentiert darauf ein Songwriting, welches sich sehr deutlich von allem Vorangegangenem unterscheidet. Denn es hat sich &#8211; verglichen mit den vorherigen <strong>KUOLEMANLAAKSO</strong> Produktionen &#8211; einiges geändert. Zuallererst ist es kein Death-Boom-Album mehr. Allerdings sind Heaviness, Melancholie und die bekannte düstere Stimmung immer noch stark vertreten. Das Album ist eine tief emotionale Reise, welche von Nyktophilie – also der Liebe für das Dunkle – gesteuert wird. Konnte man die älteren Werke noch mit <strong>CELTIC</strong> <strong>FROST</strong>, <strong>AJATTARA</strong> oder <strong>MY DYING BRIDE </strong>vergleichen, hört man jetzt Einflüsse von <strong>SISTERS OF MERCY</strong>, <strong>TIAMAT</strong>, <strong>PARADISE</strong> <strong>LOST </strong>und <strong>AMORPHIS</strong>. Auch selbst als Sänger tätig, singt Laakso jetzt auf Englisch und wird dabei von zahlreichen Gastmusikern unterstützt, allen voran von Helena Haaparanta und ihrer wunderschönen und engelsgleichen Stimme.</p>
<p lang="de-DE"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-5901" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/586382-300x300.jpg" alt="586382" width="300" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/586382-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/586382-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/586382.jpg 362w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p lang="de-DE">Das Album klingt sehr erwachsen und ausgereift. Man merkt deutlich, dass Laakso sehr viel Wert darauf legt, eine düstere und abwechslungsreiche Atmosphäre zu erschaffen. Das gelingt ihm gut. Seine Gesangsparts sind düster und kräftig. Allerdings wirken sie teilweise leicht aufgesetzt. Wie dem auch sei, es passt!</p>
<blockquote>
<p lang="de-DE">Musikalisch großartig.</p>
</blockquote>
<p lang="de-DE">Hier kommt keine Langeweile auf. Man entdeckt in der Musik so viel. Überall sind kleine Details eingearbeitet. Alles wirkt harmonisch aufeinander abgestimmt und kraftvoll, nichts sticht störend hervor. Teilweise hat man das Gefühl, in einer modernen Oper zu sitzen. Das macht beim Hören durchaus Spaß! Gothic Metal auf höchstem Niveau. Mit Song Nummer 7, <em>„Deeper Into The Unknown“</em>, hört man ein großartiges akustisches Stück mit brillantem weiblichem Gesang! Doch um die Stimmung aufzufangen muss man sich die CD selbst anhören. Ich würde es nur zerreden. So viel sei verraten: Es ist absolut lohnenswert!</p>
<p lang="de-DE"><strong>KUOLEMANLAAKSO</strong> letztes Album „Turlijoutsen“ stieg damals auf Platz 10 der finnischen Albumcharts ein. Ich sehe keinen Grund, warum das neue das nicht auch schaffen sollte. Und da jetzt auch noch auf Englisch gesungen wird, wird sich ein noch größeres Publikum daran erfreuen können! Hört rein, wenn es soweit ist!</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/2Y9RvZrF79w?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p lang="de-DE">
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		<item>
		<title>Die Rückkehr des Hardrock!</title>
		<link>https://silence-magazin.de/die-rueckkehr-des-hardrock/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=die-rueckkehr-des-hardrock</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Gewaltmaschine]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Aug 2016 08:30:00 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Daisies]]></category>
		<category><![CDATA[DEAD]]></category>
		<category><![CDATA[Hardrock]]></category>
		<category><![CDATA[review]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Rock´n´Roll]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>THE DEAD DAISIES – Make Some Noise Veröffentlichungsdatum: 05.08.2016 Dauer: 44.51min Label: Spitfire / SPV Seit ein paar Tagen schon sorgt das neue Album von THE DEAD DAISIES für Aufregung und wühlt sich durch die Charts aller Herren Länder. Grund genug, sich das ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/die-rueckkehr-des-hardrock/">Die Rückkehr des Hardrock!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p lang="de-DE"><strong>THE</strong> <strong>DEAD DAISIES</strong> – Make Some Noise<br />
Veröffentlichungsdatum: 05.08.2016<br />
Dauer: 44.51min<br />
Label: Spitfire / SPV</p>
<p lang="de-DE">Seit ein paar Tagen schon sorgt das neue Album von <strong>THE</strong> <strong>DEAD</strong> <strong>DAISIES</strong> für Aufregung und wühlt sich durch die Charts aller Herren Länder. Grund genug, sich das Ganze mal anzuschauen und anzuhören!</p>
<p lang="de-DE">Als erstes sei erwähnt: richtig geiles Artwork. „Make Some Noise“ macht optisch ordentlich was her und sticht vor allem durch seine Farbgebung direkt ins Auge. Da freut man sich doch auf den heiligen Moment, den Silberling endlich der Anlage präsentieren zu dürfen! Auch wenn ich machmal das Gefühl habe, dass man dann von der eigentlichen Musik eher enttäuscht sein könnte. Hier jedoch bin ich mir sicher, dass dies nicht der Fall sein wird. Wenn doch, werde ich wohl nie mehr auf mein Bauchgefühl hören können.</p>
<p lang="de-DE"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-5893" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/dead-daisies-the-300x300.jpg" alt="dead-daisies-the" width="300" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/dead-daisies-the-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/dead-daisies-the-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/dead-daisies-the-1024x1024.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/dead-daisies-the-750x750.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/dead-daisies-the.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<blockquote>
<p lang="de-DE">Gitarren, Gitarren, Gitarren</p>
</blockquote>
<p lang="de-DE">Was direkt auffällt: Gitarren haben sie! Und spielen können sie auch! Die Riffs und Beats lassen mich wie magisch wippen und ich kann gar nicht anders, als mit dem Kopf zu nicken. So viel Kraft hab ich seit langem nicht mehr auf einer CD gehört. MAKE SOME NOISE! Auf jeden Fall sehr passend, beim gleichnamigen Titel will man genau <strong>DAS</strong> machen.</p>
<p lang="de-DE">Ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll.<br />
Gitarren: großartige Riffs und Testosterongeschwängerte Soli. Und davon richtig viel! Schlagzeug: nicht zu experimentell, dafür kraftvoll und perfekt passend! Mikkey Dee wäre/ist bestimmt stolz!<br />
Gesang: dem Herrn am Mikrofon (John Corabi) kann man wohl nichts mehr beibringen! Eine unglaublich kräftige, authentische und röhrige Stimme! Dazu Rock&#8217;n&#8217;Roll Lyrics vom Feinsten.</p>
<blockquote>
<p lang="de-DE">Wer da nicht zum jungen Rebellen wird, der ist dann wahrscheinlich einfach schon zu alt. Oder steht nicht auf knallharten Hardrock.</p>
</blockquote>
<p lang="de-DE">Stichpunkt Hardrock: ich glaube, besser kann man es nicht machen. Und auch, wenn man sich die Leute von den <strong>DEAD</strong> <strong>DAISIES</strong> anschaut, wird eines deutlich: hier wird Hardrock in vollen Zügen gelebt! Das sieht und hört man! Hier spielt eine Einheit aus Kraft und Lust.</p>
<p lang="de-DE">Ich kann nur allen raten, die aufgeschlossen für Hardrock sind: UNBEDINGT ANHÖREN! Den anderen empfehle ich: werdet aufgeschlossen für Hardrock und hört es euch an! Ihr könnt auf jedenfalls nichts falsch machen!</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/lU9emE-Ia04?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>Erster Track vom neuen Devin Townsend Album veröffentlicht!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gewaltmaschine]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Aug 2016 14:03:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Album]]></category>
		<category><![CDATA[Devin Townsend]]></category>
		<category><![CDATA[metal]]></category>
		<category><![CDATA[oper]]></category>
		<category><![CDATA[release]]></category>
		<category><![CDATA[Strapping young lad]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn ich DEVIN TOWNSEND höre, dann muss ich immer an ein Überraschungsei denken. Und das hat nichts mit seiner Kopfform zu tun, sondern vielmehr damit, dass man nie so richtig weiß was man da bekommt. Sein Spiel ist spannend und macht vor ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn ich <strong>DEVIN TOWNSEND</strong> höre, dann muss ich immer an ein Überraschungsei denken. Und das hat nichts mit seiner Kopfform zu tun, sondern vielmehr damit, dass man nie so richtig weiß was man da bekommt. Sein <strong>Spiel</strong> ist <strong>spannend</strong> und macht vor allem <strong>Spaß</strong>!<br />
Heute hat das „Masterbrain&#8220; mit <em>„Failure“</em> den ersten Track des kommenden Albums „Transcendence“ auf Youtube veröffentlicht!</p>
<p>Und es zeichnete sich ja schon mit den letzten Veröffentlichungen ab: der junge Mann fokussiert sich immer mehr auf Metal, der mit deutlichen Einflüssen aus der Oper gemischt ist. Das klingt zwar nicht mehr so schön gemein wie noch zu Zeiten von <strong>STRAPPING</strong> <strong>YOUNG</strong> <strong>LAD</strong>, ist aber dennoch einwandfrei!</p>
<p><em>Hört es euch an und schreibt, was ihr davon haltet:</em></p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/TPjHUFe4AKk?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<h5>Mein Resümee: Da freut man sich doch gleich auf das Release!</h5>
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		<title>Whats Left Behind?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gewaltmaschine]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Jul 2016 06:37:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Behind]]></category>
		<category><![CDATA[Death]]></category>
		<category><![CDATA[EP]]></category>
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		<category><![CDATA[metal]]></category>
		<category><![CDATA[Metalcore]]></category>
		<category><![CDATA[Qualität]]></category>
		<category><![CDATA[Studio]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>WHATS LEFT BEHIND – Cause &#38; Cure Veröffentlichungsdatum: 07.05.2016 Dauer: 21:03 min Label: Eigenproduktion Kennt ihr WHATS LEFT BEHIND? Nein? Ich auch nicht, also wird es Zeit! Immerhin sind die fünf Berliner Jungs seit 2013 im Untergrund unterwegs und haben dort schon ...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p lang="de-DE"><b>WHATS</b> <b>LEFT</b> <b>BEHIND</b> – Cause &amp; Cure<br />
Veröffentlichungsdatum: 07.05.2016<br />
Dauer: 21:03 min<br />
Label: Eigenproduktion</p>
<p lang="de-DE">Kennt ihr <b>WHATS</b> <b>LEFT</b> <b>BEHIND</b>? Nein? Ich auch nicht, also wird es Zeit! Immerhin sind die fünf Berliner Jungs seit 2013 im Untergrund unterwegs und haben dort schon den ein oder anderen Gig gespielt. 2015 beschloss die Band ihr musikalisches Schaffen auf der &#8222;Cause &amp; Cure&#8220; EP zu verewigen und gingen in das eigene Homestudio. Ob das der Band gelungen ist, lest ihr jetzt.</p>
<p lang="de-DE"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-4817" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/12936613_967182603377819_4946223441385741284_n-300x300.jpg" alt="12936613_967182603377819_4946223441385741284_n" width="300" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/12936613_967182603377819_4946223441385741284_n-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/12936613_967182603377819_4946223441385741284_n-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/12936613_967182603377819_4946223441385741284_n-750x750.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/12936613_967182603377819_4946223441385741284_n.jpg 960w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p lang="de-DE">Erstmal muss man der Band ein Lob aussprechen! Denn die EP sieht echt gut aus und das Booklet hilft dabei, die teilweise schwer verständlichen Texte zu verstehen. Immerhin hören wir hier eine Mischung aus Metalcore, Melodic Death und vielen anderen Stilen, da kann es schon mal schwer werden, jedes Wort zu verstehen. Dafür gibt es auf jeden Fall schon mal einen Pluspunkt.</p>
<blockquote>
<p lang="de-DE">POWER</p>
</blockquote>
<p lang="de-DE">An Power mangelt es den Berlinern nicht! Davon haben sie jede Menge. Da wird gern der Blastbeat rausgeholt, da wird gern auf das Instrument eingeschlagen! Da wird gegroovt, gerockt und geschnetzelt! Und solange alle zusammen spielen, klingt das auch mächtig gewaltig. Kritisch wird es nur, wenn die Gitarren einzeln spielen. Denn die klingen, mit Verlaub, nicht wirklich schön. Da fehlt das gewisse Etwas. Wenn ich einen Tipp abgeben müsste, dann würde ich sagen, dass das Equipment eher von günstigerer Qualität ist. Da das aber sicherlich nicht der Fall ist, wird es wohl an der Aufnahme selbst liegen. Immerhin, wir dürfen nicht vergessen: Eigenproduktion! Und dafür klingt es im Gesamten doch recht gut. Was weiterhin auffällt: die verschiedenen Gesangsstimmen sind sehr laut abgemischt und setzen sich vom Rest der Band ab. Es ist zugegebenermaßen extrem schwer, den Gesang in die Musik einzubetten. <b>WHATS</b> <b>LEFT</b> <b>BEHIND</b> gelingt das immerhin zum Teil.</p>
<p lang="de-DE">Was auch nur zum Teil gelingt: eine Atmosphäre in den einzelnen Liedern aufzubauen. Eine klare Linie zu fahren. Hier merkt man die Schwierigkeit des Mixens von vielen verschiedenen Musikstilen. Mir fehlt hier eine Grundemotion, eine Grundaussage an der ich mich orientieren kann. Ich habe es sehr schwer in die Musik reinzukommen, mich in ihren Bann ziehen zu lassen.</p>
<p lang="de-DE">Der Gesang ist sehr vielschichtig. Man bekommt hier alles. Von tiefen Growls, hohen Screams bis zu cleanem Gesang. Alles dabei. Das bringt eine unheimliche Abwechslung in die Musik. Leider sind die cleanen Gesangsstellen nicht von besonderer Qualität. Hier besteht noch massiver Verbesserungsbedarf!</p>
<p lang="de-DE">Alles in allem eine durchwachsene EP mit Höhen, aber auch Tiefen. Für einen musikalischen Einstand allerdings durchaus zu gebrauchen! Und wenn die Band noch an ihrem Studiosound, an den Gesangsparts und den Gitarren arbeitet, steht dem ersten guten Langspieler nichts mehr im Weg! Außer vielleicht noch die etwas schwammige Linie, die man hinsichtlich der musikalischen Gattung fährt. Aber auch das werden sich die fünf Berliner noch überlegen und genau so umsetzen, wie sie es für nötig halten. Ich freue mich darauf, mehr von <a href="https://www.facebook.com/whatsleftbehindband"><b>WHATS</b> <b>LEFT</b> <b>BEHIND</b></a> zu hören!</p>
<p lang="de-DE">Ein kleiner Tipp: ich kann mir sehr gut vorstellen, dass die Band ihre Trümpfe besonders live ausspielen kann! Auf jeden Fall anschauen und den Underground unterstützen!</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/AlGpqG2aKL0?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>Ich hasse Musik</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gewaltmaschine]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 09 Jul 2016 05:22:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[black metal]]></category>
		<category><![CDATA[Hass]]></category>
		<category><![CDATA[Keine]]></category>
		<category><![CDATA[metal]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Schlecht]]></category>
		<category><![CDATA[Underground]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>AS WE FUCKED &#8211; Rimjob Veröffentlichungsdatum: 05.06.2016 Dauer: 36:00 Label: &#8211; Eigentlich wollte ich heute ein angenehmes Review zu dem neuen ersten Album von AS WE FUCKED schreiben. Denn dieses heißt „Rimjob“ und sah doch recht ansprechend aus. Und kleine Undergroundbands haben ...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>AS WE FUCKED</strong> &#8211; Rimjob<br />
Veröffentlichungsdatum: 05.06.2016<br />
Dauer: 36:00<br />
Label: &#8211;</p>
<p>Eigentlich wollte ich heute ein angenehmes Review zu dem neuen ersten Album von <strong>AS WE FUCKED</strong> schreiben. Denn dieses heißt „Rimjob“ und sah doch recht ansprechend aus. Und kleine Undergroundbands haben es genauso verdient gehört zu werden wie alle anderen auch.<br />
Leider ist mir das mit dem schönen Review nicht gelungen! Und warum? Das ist eigentlich relativ einfach: das nun Folgende hat mir so in der Seele wehgetan, dass ich mir innig gewünscht habe, es möge den Wert MINUS 7 in unserem ausgeklügelten Bewertungssystem geben!</p>
<p>Es ist ja sehr schön, wenn sich überall Bands gründen um der gemeinsamen Leidenschaft zu frönen! Die Liebe zum Metal ist überall stark! Also warum nicht einfach selbst eine Band aus dem Boden stampfen, frei nach dem Motto: „Kannst du spielen? Nein? Ich auch nicht! Dann wollen wir mal anfangen!“. Es geht doch nichts über einen starken Willen. Da muss man auch mal Abstriche machen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-4035" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/13263666_1269278386419099_7493965513977994241_n-300x300.jpg" alt="13263666_1269278386419099_7493965513977994241_n" width="300" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/13263666_1269278386419099_7493965513977994241_n-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/13263666_1269278386419099_7493965513977994241_n-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/13263666_1269278386419099_7493965513977994241_n-750x750.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/13263666_1269278386419099_7493965513977994241_n.jpg 960w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Manchen fällt es in den Schoß, andere müssen jahrelang üben. Aber wenn man das nicht tut, dann wird das auch mit der Musik nix. Und wenn man ein Riff nicht spielen kann, dann hilft es auch nicht, es noch viel schneller spielen zu wollen. Quasi: „Je schneller und lauter es wird, umso weniger werden die Leute merken, dass ich das Riff nicht beherrsche“. Die Leute merken es leider doch! Vielleicht nicht live, aber spätestens auf der CD. Da drängt sich natürlich sofort die Frage auf, warum der „Künstler“, der „Musiker“ es nicht selbst merkt?!?! Auch das Zusammenfügen von irgendwelchen Tönen zu einem Riffwirrwarr hilft nicht. Eigentlich hilft da gar nichts, außer sich nochmal auf den Arsch zu setzen und zu üben. Und zwar lange!</p>
<p>Zum Glück gibt es ja noch den Gesang. Wobei hier das Wort „Gesang“ irgendwie auch falsch gewählt ist. Denn auch nach dem Einhalten von ALLEN Toleranzwerten muss hier gesagt werden: Schluss! Aus! Aufhören! Das tut doch weh. Selbst in diesem Genre. Die Texte werden hingerotzt, als würde es dem „Sänger“ wehtun, die Wörter zu sagen. Die Schreistellen kann man sicherlich noch vor irgendwelchen Hardcore Underground Blackmetallern rechtfertigen, aber wenn es ins cleane geht, werden auch die ganz schnell Reißaus nehmen. Geht einfach nicht anders. Da würde wahrscheinlich auch Autotune an seine natürlichen Grenzen stoßen. Nur dass niemand &#8211; der bei Verstand ist &#8211; auf die Idee kommen würde, hier noch das Autotune anzuwerfen. NEU EINSINGEN ist die einzige Handlungsoption (Ich persönlich würde es ja einfach meinen Mitmenschen zuliebe ganz lassen)!</p>
<blockquote><p>Wo ist das verdammte Metronom, wenn man es einmal braucht?!</p></blockquote>
<p>Immerhin holpert das Schlagzeug nicht überall. Im Vergleich zum Gesang ist es sogar unheimlich genau und perfekt eingespielt. Eine Klanggewalt, die ihresgleichen bei den Göttern sucht! Witzig, was so ein Maßstabswechsel alles bewirken kann. Achso, Klang: habt ihr schon mal Musik mit dem Handy aufgenommen? So klingt es natürlich nicht, aber auch nicht viel besser.</p>
<p>Ich weiß gar nicht, was ich dazu noch sagen soll. Es tut mir auch irgendwie leid. Ich weiß sehr gut, wie viel Arbeit man in ein Album steckt. Oder sagen wir es anders: ich weiß wie viel Arbeit man reinstecken SOLLTE.</p>
<p>Positiv ist zu erwähnen, dass die Band auf jeden Fall noch sehr viel Potenzial hat! Und es heißt ja auch so schön, dass man ein hohes Haus mit einem starken Fundament ausstatten soll. Das Fundament ist zwar alles andere als stark, dafür der Keller tief. Sehr tief. Es kann also nur besser werden (alles andere will ich nicht akzeptieren).</p>
<p>Das wirklich einzig Gute ist, dass die Platte nur 36 Minuten geht. Denn nach 5 Minuten ist der Drang aus dem Fenster zu springen, sich zu erschießen, oder sich von einem Löwen zerfleischen zu lassen bereits so groß, dass jede weitere Minute völlig fahrlässig gewesen wäre. Danke Leute, ich lebe noch (auch wenn es echt knapp war).</p>
<p>Hier würde jetzt der Teil kommen, wo ich euch sage, dass ihr euch selbst ein Ohr machen sollt. Und wenn ihr auf Schmerzen steht, dann hört euch die neue Platte von <a href="https://www.facebook.com/awfmetal/"><strong>AS WE FUCKED</strong></a> an. Allen anderen kann ich nur raten, lasst die Finger davon. Jetzt aber Schluss damit! Fertig aus!</p>
<p>Es stellen sich mir nun folgende Fragen: War ich zu hart? Seht ihr das anders? Hatte ich vielleicht einfach einen schlechten Tag (jetzt auf jeden Fall) und sowieso gar keine Ahnung von richtiger Musik?<br />
Um es wieder gut zu machen, möchte ich jemandem &#8211; der die Band mag &#8211; mein Exemplar schenken. Auf das auch er leiden möge! Meldet euch einfach.</p>
<hr />
<p>Ich möchte mich an dieser Stelle bei der Band, meinem Untermieter, meinem Mitbewohner, meinen Ohren und meinem CD-Player entschuldigen. <strong>Entschuldigung</strong>!</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/xsDbxxnVQLw?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/ich-hasse-musik/">Ich hasse Musik</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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