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	<title>Moni, Autor auf Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>Moni, Autor auf Silence Musik Magazin</title>
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		<title>NEVALRA &#8211; Wie man Stürme beschwört</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Moni]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Jun 2019 07:26:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Melodic Death]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
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		<category><![CDATA[Scott Eames]]></category>
		<category><![CDATA[Thy Antichrist]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zu Pfingsten lassen wir mal Melodic Death und Black Metal in einen Topf fließen und beschwören damit sicher einen kleinen Sommersturm herbei ... so wünschen es sich jedenfalls NEVALRA - und mit diesem Rezept touren sie auch fleißig.</p>
<p>Ob dies ein Sturm im Wasserglas ist oder eher ein Orkan durch deinen Plattenschrank - gleich weißt du mehr!</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">NEVALRA &#8211; &#8222;Conjure The Storm&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum: </strong>07.06.2019<strong><br />
Länge:</strong> 44:31 min<strong><br />
Label:</strong> M-Theory Audio<strong><br />
Genre: </strong>Extreme Blackened Melodic Death Metal </div></div></div></p>
<p><strong>&#8222;Conjure the storm&#8220;</strong>, also &#8222;Einen Sturm heraufbeschwören&#8220;, so heißt das Debütalbum von <strong>NEVALRA.</strong> Das muss ich testen. Und tatsächlich – das ist ein ziemlicher Sturm, den mir meine Anlage da um die Ohren bläst! Allerdings erst ab dem zweiten Song – der erste Track, <i>&#8222;Warchestra&#8220;</i>, ist relativ gesehen noch ein bisschen verhalten und klingt ein bisschen so, als würden <strong>NEVALRA</strong> ihre Energie noch sehr kontrolliert zurückhalten. Im zweiten Song <i>&#8222;&#8230;Of Ruination&#8220;</i>, der gleichzeitig auch die erste Single von <strong>&#8222;Conjure the storm&#8220;</strong> ist, lassen sie ihrer Energie dafür freien Lauf und ziehen das Tempo ordentlich an! Ich habe ziemlichen Respekt vor dem Gitarristen und Sänger <strong>Scott Eames</strong>. Er wechselt von hohen Screams zu tiefen Growls und zieht alle Register. Wenn er das auch Live aufzieht, können die anderen einpacken.</p>
<p><iframe title="NEVALRA - &quot;...Of Ruination&quot; (Official Lyric Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/rNAkuy1A0og?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>Scott Eames</strong> hat<strong> NEVALRA</strong> zuerst alleine gegründet und dann nach und nach Musiker &#8222;gesammelt&#8220;, die mit ihm auftreten wollen. Eine EP gibt’s schon seit 4 Jahren, aber mit dem Debüt haben<strong> NEVALRA</strong> noch gewartet und ihren Sound noch ein bisschen reifen lassen. Und das hat sich gelohnt! Jeder Song auf <strong>&#8222;Conjure the storm&#8220;</strong> ist auf der Skala von Black Metal bis Melodic Death ein bisschen woanders. Der Titeltrack <i>&#8222;Conjure the storm&#8220; </i>zum Beispiel überrascht mit einem Schwerpunkt auf den Gitarrenmelodien, während der Folgetitel <i>&#8222;It dies in vain&#8220; </i>sehr viel schwärzer klingt und das Tempo wieder anzieht. In jedem Song passt der Mix aber zum Song, und wenn sich MeloDeath-Gitarren mit einem Double Bass-Black-Metal-Gewitter duellieren, kann ich das einfach nur genießen.</p>
<h3>Melodic Death vs. Black Metal</h3>
<p>Apropos Gitarren. Die hat wie schon erwähnt Bandleader Scott Eames eingespielt – und das ziemlich gut! Gerade die Gitarrensoli in Songs wie <i>&#8222;Amidst the Ivory Towers&#8220;</i> sind sehr gelungen. Auch die melodischen Linien, die er unter seinen gescreamten Parts eingespielt hat, passen sich gut in das Songgefüge ein, auch wenn sie gerade in den schnelleren Songs sehr mechanisch klingen.</p>
<h3>Touren, touren, touren!</h3>
<p>Das scheint das Motto von <strong>NEVALRA</strong> zu sein – und vielleicht auch der Grund, warum ich jetzt erst das Debüt anhören kann. Denn <strong>Scott Eames</strong> und seine Truppe lassen keine Chance aus, live zu spielen. Schon ab dem 9.6. <strong>CARACH ANGREN</strong> auf Europatour! Mit dabei ist auch <strong>THY ANTICHRIST</strong> – so ein Zufall, da spielt <strong>Scott Eames</strong> ja auch als Gitarrist mit! Da ist es auch kein Wunder, dass Andres Vargas, der Sänger von <strong>THY ANTICHRIST</strong>, auch auf <strong>&#8222;Conjure the storm&#8220;</strong> im Titeltrack mitsingen darf. Und das klingt nach was – selbst wenn die Screams dann eher ein bisschen höher sind.</p>
<p>Im Verlauf des Albums steigern sich <strong>NEVALRA</strong> meiner Meinung nach noch. Gerade die letzten beiden Songs wirken wie ein Finale. Mein Tipp: Das Album nicht im Shuffle-Modus hören! Die Reihenfolge der einzelnen Songs bringt eine bessere Abwechslung rein, als euer Player das jemals hinkriegen könnte! Mit <strong>&#8222;Conjure the Storm&#8220;</strong> haben <strong>NEVALRA</strong> ein wirklich hervorragendes Debütalbum vorgelegt. Ob sie diesen hohen Standard auch beibehalten können? Wir werden sehen!</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/nevalra/"><strong>NEVALRA</strong> auf Facebook</a></p>
<p><a href="https://nevalra.bandcamp.com/"><strong>NEVALRA</strong> auf Bandcamp</a></p>
<p><a href="https://scotteames.wixsite.com/nevalra"><strong>NEVALRA</strong> im Internet</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/nevalra-conjure-the-storm/">NEVALRA &#8211; Wie man Stürme beschwört</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>PECTORA &#8211; Oldschool = Old&#8217;s Cool?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Moni]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 May 2019 08:13:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Heavy Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Dänemark]]></category>
		<category><![CDATA[metal]]></category>
		<category><![CDATA[New Wave Of British Heavy Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Pectora]]></category>
		<category><![CDATA[review]]></category>
		<category><![CDATA[Untaken]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>"Je länger ich PECTORA zuhöre, desto mehr habe ich das Gefühl, sie sind gerade erst aus einer Zeitmaschine herausgestolpert."</p>
<p>Was Moni hier als musikalische Zeitreise empfindet und ob das eher altbacken oder dann doch schon wieder aktuell ist... Wir sagen es dir!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/pectora-untaken/">PECTORA &#8211; Oldschool = Old&#8217;s Cool?</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">PECTORA- &#8222;Untaken&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum: </strong>03.05.2019<strong><br />
Länge:</strong> 47:33 min<strong><br />
Label:</strong>&nbsp;Mighty Music<strong><br />
Genre:&nbsp;</strong>Melodic Heavy Metal </div></div></div></p>
<p><em>&#8222;<b>Heavy Metal</b> (englisch für ‚Schwermetall‘) ist eine Stilrichtung des Metal, deren Ursprünge im Hard Rock, Bluesrock und Psychedelic Rock liegen. [&#8230;] Als erste reine Metalbands, auch aus eigenem Verständnis, verstehen sich die einige Jahre später auftretenden Gruppen wie Judas Priest und die Bands der New Wave of British Heavy Metal.&#8220;</em> So steht es zumindest auf der liebsten Recherche-Webseite von Siebtklässlern und hilflosen Journalisten &#8211; Wikipedia. Und genau das ist laut eigener Aussage auch der Stil von <strong>PECTORA</strong> aus Dänemark&#8230; mal schauen, ob sie dem auch gerecht werden!</p>
<h3>Wie Heavy Metal ist PECTORA?</h3>
<p>&#8222;Untaken&#8220; legt schonmal Heavy-Metal-mäßig mit dem Titeltrack los, mit einem langen Intro und ner Menge Wumms dahinter. Ich kann <strong>PECTORA</strong> schon auf einer Konzertbühne der 90er Jahre stehen sehen &#8211; vielleicht als Vorband von&nbsp;<strong>METALLICA </strong>oder&nbsp;<strong>IRON MAIDEN</strong>? Irgendwo dort könnte man <strong>PECTORA&nbsp;</strong>auch einordnen! Da spielt auch die Stimme von Sänger <strong>Kenneth Steen</strong> <strong>Jacobsen</strong> eine Rolle, weil sie perfekt geeignet ist für Heavy Metal. Keine tiefe Bassstimme, sondern eine Stimme, die sich gern ein bisschen in die Höhe schraubt. Dazu ist sie noch ziemlich rau. Bei <em>&#8222;Haunted Memory&#8220;</em> erinnert mich der Gesang auch durch die Melodie und den Backgroundchor ein bisschen an <em>&#8222;Holy Diver&#8220;</em> von <strong>DIO</strong>, nur einen Tick rauer und natürlich auch mit der heutigen Technik besser produziert. Punkt 1 auf der Heavy-Metal-Checkliste: Der Gesang. Check.</p>
<p>Punkt 2: Gitarrenriffs und -soli. Die sind natürlich ganz besonders wichtig &#8211; und bei <strong>PECTORA</strong> herrlich roh. Nach den ersten beiden schnellen Songs werden die Riffs etwas simpler. Bei <em>&#8222;The Fare&#8220;</em> stört es mich dann sogar, dass die Riffs ein so großer Bestandteil des Songs sind &#8211; denn grade im Soloteil dauert es eine ganze Weile, bis sich eine der Gitarren etwas selbstständiger machen darf. Trotzdem passen die Gitarren sehr gut zu den Breakdowns vom Schlagzeug. Damit ein großer Headbang-Faktor &#8211; also: Check.</p>
<p>Punkt 3: Das Tempo. &#8222;Untaken&#8220; startet mit einer Menge Energie, gerade der zweite Song <em>&#8222;Collide&#8220;</em> beeindruckt mich, weil <strong>PECTORA </strong>nach dem Titeltrack nochmal eins draufsetzen.</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/RXlZEceC_P8?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Im zweiten Teil des Albums werden die Songs ein bisschen langsamer, verlieren aber trotzdem nicht an Energie und Intensität. Bei <em>&#8222;No Regrets&#8220;</em> kriegen wir sogar ein cleanes Gitarren-Intro-Solo zu hören. Danach geht&#8217;s wie gewohnt groovy und stark weiter. Mit <em>&#8222;The Arrival&#8220;</em> steht ein schweres, unglaublich starkes Stück am Schluss des Albums.</p>
<h3>Bei welchem Song bin ich nochmal grade?</h3>
<p>Leider unterscheiden sich die Songs in ihrer Intensität gerade im Mittelteil des Albums wenig voneinander &#8211; beim Hören drifte ich ein bisschen ab und ertappe mich dabei, dass ich nicht mehr weiß, bei welchem Song ich gerade bin. Trotz der eingängigen Melodien schaffe ich es nicht immer, die einzelnen Songs auseinander zu halten, gerade wenn wieder eine lange Solopause kommt, in der die Riffs immer und immer wieder wiederholt werden. Damit wirkt zum Beispiel der Song <em>&#8222;Running Out Of Days&#8220;</em> überlang.</p>
<h3><strong>Fazit</strong></h3>
<p>Je länger ich <strong>PECTORA</strong> zuhöre, desto mehr habe ich das Gefühl, sie sind gerade erst aus einer Zeitmaschine herausgestolpert. Die Gitarrenmelodien, der Rhythmus, bei dem ich unbewusst anfange, mitzunicken, der Gesang, der direkt aus den 80ern kommen könnte, und schon beim zweiten Mal Hören das Gefühl, dass ich den Song irgendwoher schon kenne&#8230; Ja, Oldschool ist cool! Aber ein paar Längen sind drin in <strong>&#8222;Untaken&#8220;</strong>, und ein ruhigerer Song zwischendrin, der nicht ganz so heavy ist, hätte für ein bisschen mehr Abwechslung gesorgt. Insgesamt ein sehr gutes Debütalbum, das man sehr gut beim Autofahren hören kann &#8211; oder auch beim Gewichtheben, wenn man ein bisschen Antrieb brauchen kann.</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/Pectora/"><strong>PECTORA</strong> auf Facebook</a></p>
<p><a href="https://pectora.bandcamp.com/"><strong>PECTORA</strong> auf Bandcamp</a></p>
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		<title>MORTANIUS &#8211; Metal bis zum Sarg</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Moni]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Feb 2019 09:25:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Power Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Cover]]></category>
		<category><![CDATA[Last Christmas]]></category>
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		<category><![CDATA[Progressive Metal]]></category>
		<category><![CDATA[until death do us part]]></category>
		<category><![CDATA[usa]]></category>
		<category><![CDATA[wham]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir könnten auch über "Barbie Girl" von Aqua, über NSYNC oder über Billy Joel schreiben - wollen wir aber nicht! Dafür nehmen wir uns heute eine Band vor, die eben diese Songs als Cover auch mal auf ne EP schmeißt - und jetzt ihr erstes Album rausgebracht hat.</p>
<p>Welche Band diesmal gecovert wurde und wie der Langspieler sich sonst so macht, sagt dir Moni - und hat zudem einen prima Musiktipp für dich!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/mortanius-metal-bis-zum-sarg/">MORTANIUS &#8211; Metal bis zum Sarg</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">MORTANIUS- &#8222;Till Death Do Us Part&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum: </strong>22.02.2019<strong><br />
Länge: </strong>47:33<strong><br />
Label:&nbsp;</strong>Rockshot Records<strong><br />
Genre: </strong>Progressive Power Metal </div></div></div></p>
<p>Ich muss ganz ehrlich sein. Wie gefühlt eine Million andere Metalfans vor mir bin ich über die Symphonic-Metal-Ecke in die härteren Regionen reingerutscht. Nach <strong>NIGHTWISH</strong> kam dann <strong>DREAM THEATER</strong> – von einem Freund empfohlen. Und ich glaube, jetzt hab ich einen Mix der beiden Bands entdeckt! <strong>MORTANIUS</strong> haben ihr Debütalbum rausgebracht. Bisher gibt’s nur drei EPs von ihnen – und ein sehr verstörendes Cover von <em>&#8222;Last Christmas&#8220;.</em>&#8230; dazu aber später mehr.</p>
<p><strong>&#8222;Till Death Do Us Part&#8220;</strong> heißt das Album, das ich mir anhören darf. Und gerade am Anfang legen <strong>MORTANIUS</strong> ein ordentliches Tempo vor! Der erste Song, <em>&#8222;Facing The Truth&#8220;</em>, lebt richtig von seinem Tempo und vor allem von den Orgel-Sounds und Streichern. Natürlich ist auch der Gesang sehr gut: Auf dem ersten Track haut mich die Stimme von&nbsp;<strong>DRAGON GUARDIAN</strong>-Sänger&nbsp;<strong>Leo Figaro</strong> um. Beim ersten Hören dachte ich zuerst, es wäre eine tiefe Frauenstimme. Aber spätestens wenn er sich in die höchsten Lagen hochschwingt, die seine Stimmbänder zulassen, fällt es doch auf, dass das nicht unbedingt seine Heimattonlage ist.</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/CAsNWaM6SMs?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Immer dabei ist auch der eigentliche Sänger der Band, <strong>Lucas Flocco</strong>. Er hat eine sehr markante, durchdringende Stimme &#8211; nicht jedermanns Sache. Die tieferen Lagen fallen ihm leichter und klingen auch voller. Mir gefällt der Gesang von <strong>Flocco </strong>mehr, wenn er mehr Emotionen in seine Stimme legt.</p>
<h3>Mechanisch oder groovy? Irgendwie beides.</h3>
<p>Der zweite Song auf dem Album, <em>&#8222;Disengage&#8220;,</em> gefällt mir nicht ganz so gut. Er fängt zwar angenehm langsam an, aber sobald der Rhythmus schneller wird, klingt es sehr mechanisch. Irgendwie hab ich auch den Eindruck, dass die Band nicht so gern ungerade Takte spielt. Sobald die Taktart wechselt und es nicht mehr der Standard 4/4-Takt ist, klingen die Instrumente und sogar der Gesang sehr kontrolliert und mechanisch, als ob sie sich stark konzentrieren müssten, um alles genau richtig zu spielen. Im geraden Takt kriegen sie es aber sehr gut hin, die Gitarrensoli klingen leicht und die Stimme von <strong>Flocco</strong> schwebt irgendwo weit oben über den anderen Instrumenten und den Backgroundsängern.</p>
<p>Eins muss man auch echt sagen:Der hohe Gesang ist auf Dauer echt anstrengend! Da ist es gut, dass auch <strong>Jonas Heidgert</strong> von <strong>DRAGONLAND</strong> mit am Start ist und dafür sorgt, dass auch der Song <em>&#8222;Jaded&#8220;</em> mit einer tieferen Männerstimme sehr gut versorgt wird. Übrigens sind <strong>MORTANIUS</strong> eigentlich nur ein Duo &#8211; die Leadgitarre wird also auch von Extern übernommen, genauer gesagt von <strong>Ollie Bernstein</strong> von <strong>OUSIODES</strong>.</p>
<h3><strong>Laaast Christmas, I gave you my heart&#8230;</strong></h3>
<p>Na, habt ihr jetzt einen Ohrwurm? Ganz zum Schluss kommt bei <strong>&#8222;Till Death Do Us Part&#8220;</strong> genau das, worauf wir alle gewartet haben! &#8230;oder auch nicht. Das Cover von <em>&#8222;Last Christmas&#8220;&nbsp;</em>ist auch auf dem Album drauf! Ich bin erstmal fast rückwärts vom Stuhl gefallen, weil ich den Ursprungssong an sich schon im November kaum mehr hören kann.</p>
<p>Aber anscheinend haben <strong>MORTANIUS</strong> Sinn für Humor! Schon bei ihren letzten EPs haben sie jeweils ein Cover mit integriert – da war es mal <em>&#8222;Barbie Girl&#8220;</em> von<strong> AQUA</strong>, mal <em>&#8222;It&#8217;s gonna be me&#8220;</em> von <strong>NSYNC </strong>oder <em>&#8222;For The Longest Time&#8220;</em> von <strong>BILLY JOEL</strong>. Jetzt ist also <strong>WHAM!</strong> dran. Und so schlecht klingt es dann gar nicht – wenn auch ein bisschen arg langsam und schleppend. Aber das ist ja der Sinn eines Covers: Mach dein eigenes Ding draus. Und das haben <strong>MORTANIUS</strong> sehr gut gemeistert.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/1ov8ZfVSKtg?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Nach dem kompletten Album kann ich sagen: Hohe Männerstimmen sind nicht ganz so meins, die Stimme von <strong>Flocco</strong> ist eben&#8230; besonders. Auch die Versuche, mit ungeraden Takten noch progressiver zu wirken, sind für mich nicht ganz so überzeugend und sind zwar technisch anspruchsvoll, klingen dadurch aber sehr mechanisch. Gerade die ruhigeren Stellen und natürlich auch die Gitarrensoli in geraden Takten klingen dafür unglaublich schön. Da zeigen <strong>MORTANIUS</strong>, dass Progressive Metal nicht unbedingt nur technisch bedeuten muss. Mein Favorit: der mit 17:53 Minuten überlange Titelsong <em>&#8222;Till Death Do Us Part&#8220;</em>. Der hat alles mit drin, was so ein langer Song braucht: Schnelle Passagen, Soli, auch mal ruhigere Stellen, und man hört den Spaß an der Musik.</p>
<p><a href="https://mortanius.bandcamp.com/"><strong>MORTANIUS </strong>auf Bandcamp</a></p>
<p><a href="https://de-de.facebook.com/mortaniusband/"><strong>MORTANIUS</strong> auf Facebook</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>SEPTAGON &#8211; Bock auf die Apokalypse?</title>
		<link>https://silence-magazin.de/septagon-apocalyptic-rhymes/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=septagon-apocalyptic-rhymes</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Moni]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Nov 2018 10:00:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Power Metal]]></category>
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		<category><![CDATA[Thrash]]></category>
		<category><![CDATA[anthrax]]></category>
		<category><![CDATA[Apocalyptic Rhymes]]></category>
		<category><![CDATA[Apokalypse]]></category>
		<category><![CDATA[Joey Belladonna]]></category>
		<category><![CDATA[review]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>
		<category><![CDATA[Septagon]]></category>
		<category><![CDATA[Thrash Metal]]></category>
		<category><![CDATA[usa]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Atompilze auf dem Cover?!<br />
Geht irgendwie immer...</p>
<p>Wie die Musik dazu klingt kann dir Moni sagen, die sich den Thrash/Power Metal von SEPTAGON auf die Ohren gab.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/septagon-apocalyptic-rhymes/">SEPTAGON &#8211; Bock auf die Apokalypse?</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">SEPTAGON &#8211; &#8222;Apocalyptic Rhymes&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum: </strong>09.11.2018<strong><br />
Länge: </strong>41:52<strong><br />
Label: </strong>Cruz del Sur Music<strong><br />
Genre: </strong>Thrash / Power Metal </div></div></div></p>
<p>Wenn ein Album &#8222;Apocalyptic Rhymes&#8220; heißt und auf dem Cover ein Atompilz in den giftgrünen Himmel steigt, ist der Wink mit dem Zaunpfahl klar angekommen. Leute, es wird gesellschaftskritisch! Ich mag sowas eigentlich ziemlich gern. Und natürlich startet das Album von <strong>SEPTAGON </strong>dann auch mit einem langen <strong>Zitat aus der Offenbarung des Johannes</strong> aka der Apokalypse aus der Bibel. Danach geht`s um die Probleme dieser Welt und ihrer Bewohner, eins nach dem anderen wird durchgearbeitet. Dabei verwischen die Genregrenzen auf eine doch recht gelungene Weise.</p>
<p>Denn erstmal wird mit <em>&#8222;Weight of the World&#8220;</em> ein ziemlich thrashlastiger Opener abgeliefert. So ein bisschen erkennt man im ganzen Album <strong>Spuren von </strong><strong>MEGADETH </strong>und <strong>ANTHRAX</strong>&#8230; Das Gefühl ist aber auch logisch, hört man sich mal die Stimme von Sänger <strong>Markus Becker</strong> an: An <strong>Joey Belladonna </strong>kommt er zwar nicht ran, dafür trifft er die Töne zu schlecht. Aber er gibt sich größte Mühe. Anders als das Debütalbum <strong>&#8222;Deadhead Syndicate&#8220; </strong>ist <strong>&#8222;Apocalyptic Rhymes&#8220;</strong> meiner Meinung nach eine Spur thrashiger, aber die Gewichtung des Genremixes variiert von Song zu Song. Ich bin dadurch immer wieder auf den nächsten Song gespannt und hoffe, dass einer dabei ist, der mich komplett vom Hocker haut. Leider ziehen sich manche, wie der Titeltrack <em>&#8222;Apocalyptic Rhymes&#8220;, </em>etwas in die Länge, und wirken nervös und farblos. Am Ende des Albums kommt nochmal ein Epos namens <em>&#8222;Sunset Blood&#8220;</em>, das mich aber leider auch nicht überzeugt.</p>
<h3>Warten auf Godot &#8211; oder auf den ultimativen Song</h3>
<p>Die Kombination aus technischem Gitarrengewitter und melodischem Gesang klingt wirklich nicht schlecht. Gerade oben genannter Song <em>&#8222;Weight of the world&#8220;</em> oder <em>&#8222;The Unfathomable Evil&#8220; </em>hauen ordentlich rein. Aber der überzeugende Song, der mich am Ende umhaut und auf den ich mich beim Musikhören freue, ist nicht dabei. Einen Pluspunkt sammeln für mich die technisch anspruchsvollen Gitarrenparts ein. Die sind ihnen wirklich gut gelungen. Auf die Dauer sind sie leider etwas anstrengend zu hören, und manche Songs wirken durch die vielen Soli ein bisschen auseinandergeschnitten. Aber der grundsätzliche Beat ist wirklich nicht schlecht. So geht es mir auch bei den meisten Songs: Grundsätzlich gut gelungen, aber auf die Dauer anstrengend. Nicht schlecht, aber auch nicht herausragend gut.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/MuCF3r7Pn6Q?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Ach ja, einen muss ich noch erwähnen: <em>&#8222;P.O.T.U.S.A.</em><em>&#8222;</em> &#8211; was ja die offizielle Abkürzung für einen gewissen blond frisierten, orangehäutigen Staatschef jenseits des großen Teich ist. Eine thrash-punkige Abrechnung mit dem &#8222;President of the United States of Absurdistan&#8220;, mit einem ziemlich eindeutigen Text. Da solltet ihr unbedingt auf die Lyrics achten, denn das zaubert selbst dem größten Politikhasser ein fieses Grinsen ins Gesicht. Doch beim insgesamt hören verschwindet das Grinsen. Vielleicht liegt mir auch einfach das Genre nicht wirklich?</p>
<p>Spaß beim Hören habe ich, während das Album läuft. Aber wirklich im Kopf bleibt nur die Schimpftirade, mehr leider nicht &#8211; denn trotz einer sehr soliden Grundleistung ist kein Song wirklich herausstechend. <strong>&#8222;Apocalyptic Rhymes&#8220;</strong> ist ein gutes zweites Album, das dem bisherigen Sound der Band auch gerecht wird. Aber in meiner Hitliste sind andere Bands und Alben drin.</p>
<p><a href="https://www.google.com/url?sa=t&amp;rct=j&amp;q=&amp;esrc=s&amp;source=web&amp;cd=1&amp;cad=rja&amp;uact=8&amp;ved=2ahUKEwji8ZCCoNveAhWRMewKHcCDCCUQFjAAegQIBxAB&amp;url=https%3A%2F%2Fde-de.facebook.com%2Fseptagonband%2F&amp;usg=AOvVaw1RgSqx6_yKhKpfYgL32KDm"><strong>SEPTAGON </strong>auf Facebook</a></p>
<p><a href="https://septagonthrash.bandcamp.com/"><strong>SEPTAGON </strong>auf Bandcamp</a></p>
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		<title>MALACODA &#8211; Postkarte aus Silent Hill</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Moni]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Oct 2018 08:13:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Power Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Düster]]></category>
		<category><![CDATA[gothic]]></category>
		<category><![CDATA[Malacoda]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive]]></category>
		<category><![CDATA[restless dreams]]></category>
		<category><![CDATA[silent hill]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn eine Band es schafft, SILENT HILL für deinen Kopf zu vertonen, dann hat sie wohl Alles richtig gemacht!</p>
<p>Moni hat sich MALACODA gegeben und sagt dir, warum das genau DAS richtige Album ist für dich.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">MALACODA &#8211; &#8222;Restless Dreams&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum: </strong>19.10.2018<strong><br />
Länge: </strong>59:33<strong><br />
Label: </strong>Rockshots Records<strong><br />
Genre: </strong>Symphonic Metal </div></div></div></p>
<p>Ein Album inspiriert vom Horror-PC-Spiel &#8222;Silent Hill 2&#8220;. Passt ja zur Jahreszeit!&nbsp; Kurz vor Halloween bringen&nbsp;<strong>MALACODA&nbsp;</strong>ihren zweiten Longplayer raus. Und da rechne ich erstmal mit dem Schlimmsten. Eine Art Soundtrack, ein Dauerfeuer von gruseligen Geräuschen oder eine Grundstimmung, bei der ich das Licht lieber anlassen will. Was ich bekomme, ist dann nicht ganz so wie erwartet!</p>
<p>Denn nach den ersten eineinhalb Minuten, die ich ein langes gezupftes&nbsp;<strong>Intro&nbsp;</strong>ertragen darf, entfaltet sich das Musikprojekt von Sänger und Komponist&nbsp;<strong>Lucas Di Mascio </strong>zu einem düsteren, bösen Gesamtkunstwerk. Song für Song wird das Album eindringlicher und düsterer. Schon der erste Track mit Gesang,&nbsp;<em><strong>&#8222;I got a letter&#8220;</strong></em>&nbsp;, klingt so, als schaue die Band gemeinsam mit dem Protagonisten in &#8222;Silent Hill 2&#8220; in den Abgrund der menschlichen Psyche und zieht mich mit. Die <strong>schleppende, hoffnungsverweigernde Anmutung</strong> zieht sich mit ihrer Schwere durch das ganze Album.&nbsp;</p>
<p>Das Böse aus Silent Hill zeigt sich in&nbsp;<strong>&#8222;Restless Dreams&#8220;&nbsp;</strong>nicht in der Lautstärke oder dem Tempo der Musik, sondern schleicht sich fast schon unmerklich durch die Tracks. Schon der Gesang reicht für <strong>Gänsehaut</strong>, weil er irgendwie ätherisch klingt und nicht ganz zu den dunklen Melodien passt. Diese leichte Abweichung sorgt für ein ungutes Gefühl. Das wird durch die <strong>progressiveren Teile und creepy Backgroundchöre</strong> verstärkt, die sich mit fast schon harmlosen Melodien mischen. Die wenigen instrumentalen Zwischenteile sind verziert mit Radiorauschen, elektrischen Störungen und anderen Soundeffekten, die die leicht <strong>gruselige Atmosphäre</strong> noch einmal mehr betonen. Manchmal hemmen die Zwischenspiele allerdings den Fluss des Albums, anstatt ihn voranzutreiben.&nbsp;</p>
<p><strong>MALACODA&nbsp;</strong>schaffen es sehr gut, mich musikalisch zu manipulieren. Ich reise einmal mit nach Silent Hill. Und bin danach fix und fertig &#8211; wie damals, als ich den ersten Teil von &#8222;Silent Hill&#8220; gesehen habe (zugegeben: Es war mein erster Horrorfilm überhaupt). Aber im Unterschied zu damals würde ich mich wieder auf diese Reise einlassen.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/W_qk6xNIrN0?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p><a href="http://www.malacodametal.com/"><strong>MALACODA</strong> im Netz</a></p>
<p><a href="https://de-de.facebook.com/MalacodaBand/"><strong>MALACODA&nbsp;</strong>auf Facebook</a></p>
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		<title>HELSOTT &#8211; Abklatsch oder Ernstzunehmen?</title>
		<link>https://silence-magazin.de/helsott-abklatsch-oder-ernstzunehmen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=helsott-abklatsch-oder-ernstzunehmen</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Moni]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Oct 2018 12:10:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Melodic Death]]></category>
		<category><![CDATA[Pagan]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Amon Amarth]]></category>
		<category><![CDATA[Arkona]]></category>
		<category><![CDATA[death metal]]></category>
		<category><![CDATA[elvenking]]></category>
		<category><![CDATA[Equilibrium]]></category>
		<category><![CDATA[helsott]]></category>
		<category><![CDATA[Kalifornien]]></category>
		<category><![CDATA[Pagan Metal]]></category>
		<category><![CDATA[slaves and gods]]></category>
		<category><![CDATA[Trollfest]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Skandinavien macht den besten Pagan?! Najaaaaa... statt nordischem Nebel gibts Sonne aus den Staaten!</p>
<p>HELSOTT sind dabei sowas wie eine SuperBand - mit Namen aus der Szene.<br />
Doch ob das ein Garant für ein gelungenes Album ist? Wir sagen es dir!</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">HELSOTT &#8211; Slaves And Gods</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum: </strong>12.10.2018<br />
<strong>Länge: </strong>46:42 min<br />
<strong>Label: </strong>M-Theory<br />
<strong>Genre: </strong>Pagan Metal / Death Metal </div></div></div></p>
<p>Yeah, Pagan Metal! Endlich wieder heroische Musik, mit der ich mich beim Autofahren fühle, als würde ich in einem Monster Truck sitzen und nicht im Micra meiner Eltern! Aber schaffen es&nbsp;<strong>HELSOTT</strong>, sich als eigene Marke zu präsentieren und nicht als Abklatsch von den Bands, die es in dem Genre ganz nach oben geschafft haben, so wie&nbsp;<strong>AMON AMARTH</strong>?</p>
<p>Denn <strong>HELSOTT&nbsp;</strong>sind auch keine Finnen, Norweger oder Schweden, wie man es von Viking-Metal-Bands erwartet &#8211; sie kommen aus dem schönen <strong>Kalifornien</strong>. Anscheinend kann man auch am Strand über Walküren und den nordischen Winter sinnieren! So ganz ohne Helfer geht das aber doch nicht:&nbsp;<strong>Masha Scream und Lazar </strong>von<strong> ARKONA&nbsp;</strong>unterstützen die Band,<strong> TROLLFEST</strong> hat<strong> Dr. Leif Kjonnsfleis </strong>und <strong>Trollmannen</strong> geschickt, von <strong>ELVENKING </strong>sind <strong>Damna </strong>und <strong>Lethien&nbsp;</strong>dabei, <strong>Dom Crey&nbsp;</strong>von&nbsp;<strong>EQUILIBRIUM</strong>, außerdem noch&nbsp;<strong>Kevin Storm&nbsp;</strong>und&nbsp;<strong>Bjorn Friedrichsen</strong>. Puh. So viele Namen.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/Po-N45NPdY4?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Aber jetzt mal weg von den Namen und endlich zu dem, worauf es ankommt. Zur Musik also. Schon der Titeltrack <em>&#8222;Slaves and Gods&#8220; </em>startet schön rumpelig, sodass sich jeder Fan von Wikingergeschrei gut aufgehoben fühlt. Eigentlich müsste ich ja jeden Song einzeln beschreiben, weil sie so unterschiedlich sind. Ich würde das Album als<strong> eine Art Compilation</strong> beschreiben: Gute Musik, zusammengebastelt aus den typischen Elementen, die durch den Viking-, Pagan- und Folk Metal geistern. Da sind <strong>traditionelle Instrumente</strong> aus der Folkmusik dabei und es erinnert auch ein wenig an den Humppa Metal von Korpiklaani. Dann ist wieder ein kleines Orchester am Start. In <em>&#8222;Return Hyperborea&#8220;</em>&nbsp;ist sogar&nbsp;<strong>eine Frauenstimme</strong>&nbsp;mit dabei.&nbsp;Die Ideen sind gut, und dadurch wird <strong>&#8222;Slaves And</strong> <strong>Gods&#8220;</strong> sehr abwechslungsreich. Jedoch wirkt das Album etwas überladen, als hätten sich&nbsp;<strong>HELSOTT </strong>schlichtweg&nbsp;nicht gegen einzelne Elemente entscheiden wollen. Ist das vielleicht die amerikanische Art?</p>
<p>Im Großen und Ganzen macht das Album trotzdem Spaß. Gerade, dass die Sänger immer wieder wechseln, hat einfach was! Wenn ihr damit klar kommt, dass ihr innerhalb von drei Songs von Trashgerumpel über eine Ballade zum weiblichen Cleangesang wechselt, könnt ihr euch&nbsp;<strong>HELSOTT&nbsp;</strong>auf jeden Fall anhören. Ein Abklatsch ist&nbsp;<strong>&#8222;Slaves And Gods&#8220;&nbsp;</strong>definitiv nicht, vielleicht eher eine Hommage?</p>
<p>Ach ja, apropos Hommage &#8211; ein&nbsp;<strong>TOM-PETTY-Cover&nbsp;</strong>ist auch auf dem Album drauf. Die Metalversion von&nbsp;<em>&#8222;Runnin&#8216; down a dream&#8220;</em> kann sich auch echt hören lassen.</p>
<p><a href="http://helsott.com/"><strong>HELSOTT</strong> im Netz</a></p>
<p><a href="https://de-de.facebook.com/helsott/"><strong>HELSOTT</strong> auf Facebook</a></p>
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		<title>THE O&#8217;REILLYS &#038; THE PADDYHATS &#8211; Irisch genug?</title>
		<link>https://silence-magazin.de/the-oreillys-the-paddyhats-green-blood/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=the-oreillys-the-paddyhats-green-blood</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Moni]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Oct 2018 10:55:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Folk]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Dropkick Murphys]]></category>
		<category><![CDATA[Fiddler’s Green]]></category>
		<category><![CDATA[folk rock]]></category>
		<category><![CDATA[Irish Folk]]></category>
		<category><![CDATA[Irland]]></category>
		<category><![CDATA[O'Reillys]]></category>
		<category><![CDATA[Paddyhats]]></category>
		<category><![CDATA[Punk]]></category>
		<category><![CDATA[The O'Reillys & the Paddyhats]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sunday, greenish sunday... Heute wird es Irisch! Mit den THE O'REILLYS &#038; THE PADDYHATS.</p>
<p>Geht es ins Blut oder eher im Guinness unter? Wir sagen es dir!</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">THE O&#8217;REILLYS &amp; THE PADDYHATS &#8211; &#8222;Green Blood&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 28.09.2018<br />
<strong>Dauer:</strong> 43:18 Min.<br />
<strong>Label:</strong>&nbsp; Metalville Records<br />
<strong>Genre:</strong> Irish Folk Rock/Punk</div></div></div></p>
<p>Schon der Name von dieser Band ist klischee-irisch bis zum Gehtnichtmehr &#8211; und das Album <strong>&#8222;Green</strong> <strong>Blood&#8220; </strong>ist das erst recht. Nicht nur vom Namen her! Es werden alle typischen Irish-Folk-Themen abgehandelt. Heldengestalten wie <em>&#8222;</em><em>Greg O&#8217;Donovan&#8220;</em>, ein Kartenspiel mit dem Teufel, die schuftende Arbeiterklasse und natürlich das wilde Musikerleben. Alles mit drin! Meiner Meinung nach ist das ein bisschen arg dick aufgetragen. Aber anhören kann man es sich ja mal.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/kY1Vc-ySc8g?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Irgendwie scheint es trotz Klischees zu funktionieren. Beim ersten Hören macht es ziemlich Spaß, und mitsingen kann nach dem ersten Refrain eigentlich auch jeder. Beste Unterhaltung, würde ich sagen &#8211; vor allem bei Songs wie <em>&#8222;Swing your hammer&#8220;</em> kann man ganz gut mitgehen! Dadurch, dass manche Songs zwischendrin melancholischere Zwischentöne aufweisen, ist auch ne ordentliche Portion Abwechslung drin. Und, was mich persönlich sehr freut: Ab und zu gehts in Songzeilen auch um gesellschaftliche und politische Dinge, wie bei den Songs <em>&#8222;Circus of Fools&#8220; </em>oder <em>&#8222;Yesterday&#8217;s Rebel&#8220;</em>.</p>
<p>Doch mir fehlt etwas. Vielleicht ist es der Sänger, der keine so rauhe Stimme hat wie die Frontsänger von Bands wie den <strong>DROPKICK MURPHYS </strong>oder <strong>FIDDLER&#8217;S GREEN</strong>, oder der Versuch, den Irish Folk etwas kunstvoller zu gestalten. Beides gefällt mir nicht wirklich &#8211; es nimmt der Musik einiges von ihrem Drive. Und beim dritten oder vierten Mal <strong>&#8222;Green Blood&#8220; </strong>bleibt nicht mehr viel über von der irisch-rockigen Begeisterung. Es ist gute Musik, ja, und ich werde definitiv noch einige Ohrwürmer haben! Mehr aber auch nicht.</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/paddyhats/">The O&#8217;Reillys &amp; the Paddyhats auf Facebook</a></p>
<p><a href="https://www.paddyhats.com/">The O&#8217;Reillys &amp; the Paddyhats im Netz</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/the-oreillys-the-paddyhats-green-blood/">THE O&#8217;REILLYS &#038; THE PADDYHATS &#8211; Irisch genug?</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>CIRCUS OF FOOLS &#8211; Manege frei!</title>
		<link>https://silence-magazin.de/circus-of-fools-rex/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=circus-of-fools-rex</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/circus-of-fools-rex/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Moni]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Sep 2018 10:07:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Melodic Death]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Circus Of Fools]]></category>
		<category><![CDATA[gothic]]></category>
		<category><![CDATA[Rex]]></category>
		<category><![CDATA[Tübingen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Proberaumaufnahmen sind ja meist so "meh" oder Black Metal-Trve.<br />
Dass man es auch richtig machen kann, zeigen CIRCUS OF FOOLS aus Tübingen. Moni weiß da mehr.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/circus-of-fools-rex/">CIRCUS OF FOOLS &#8211; Manege frei!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">CIRCUS OF FOOLS &#8211; &#8222;REX&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 31.08.2018<br />
<strong>Dauer:</strong> 57:45 Min.<br />
<strong>Label:</strong>&nbsp; Bleeding Nose Records<br />
<strong>Genre:</strong> Gothic/Melodic Death Metal</div></div></div></p>
<p>Was für ein Spektakel! Die Tübinger Band <strong>CIRCUS OF FOOLS </strong> lädt zu einer Show ein. Anders kann man ihr zweites Album, &#8222;REX&#8220;, nicht bezeichnen. Schon mit der ersten Platte hatten sie sich einen Namen gemacht und ganz nebenbei beim <strong>M&#8217;era Luna Newcomer Contest </strong>letztes Jahr <strong>Platz 1</strong> belegt. Das Follow-Up ist nochmal ein gewaltiger Schritt nach vorn. Das merkt man von der ersten Sekunde des Albums: Denn schon der erste Song, <em>&#8222;Testimonial of an Ignorant Prick&#8220;</em> ist gleichzeitig düster, eingängig und nachdenklich.</p>
<h4>Und die Hauptsache: Es fetzt!</h4>
<p><strong>CIRCUS OF FOOLS </strong>jonglieren in ihren Songs mit apokalyptischen Themen, Gesellschaftskritik und Soundeffekten. Dabei fällt absolut nicht auf, dass &#8222;REX&#8220;<strong> im Proberaum aufgenommen</strong> wurde. Der Sound ist fett produziert, aber trotzdem so ausgewogen, dass jedes <strong>Bratschensolo</strong> und jede Melodie, egal ob clean gesungen von&nbsp;<strong>Carolin Saia</strong>&nbsp;oder gegrowlt von&nbsp;<strong>Tim Strouken,</strong> klar über den anderen Instrumenten schwebt.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/NLfe8t12r1Y?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Langweilig wird einem beim Hören absolut nicht. Das Einzige was mich stört, ist nur, dass manche Parts gerade in der Mitte des Albums stark gothiclastig sind &#8211; Geschmäcker sind eben verschieden. Doch ein Song, der sehr melodisch anfängt, kann auch spontan in die <strong>Industrial</strong>-Richtung umschwenken &#8211; und dann plötzlich nach <strong>Electro Swing</strong> klingen <em>(</em><em>&#8222;Drag me unto your Orbit&#8220;</em>)! Bei der Band kann man sich auf nichts verlassen, außer darauf, dass man sich <strong>auf alles gefasst machen</strong> muss.</p>
<h4>Von deutscher Sprache bis hin zu Falsettgesang ist alles dabei.</h4>
<p>Laut der Band ist dieses Album das erste, auf dem <strong>alle Bandmitglieder mit jedem Song zufrieden</strong> sind. Irgendwie bilde ich mir ein, diese Spielfreude aus den Tracks von &#8222;REX&#8220; herauszuhören. Und wenn das Album zu Ende ist und sich der Vorhang der Manege schließt, möchte man die Vorstellung am liebsten von vorn hören.</p>
<p>Für alle, die keine Angst vor Clowns haben: <em>&#8222;Testimonial of an ignorant Prick&#8220;,&nbsp; &#8222;Watch me&#8220;</em>&nbsp;und <em>&#8222;Smile Baby, Chelsea Smile&#8220;&nbsp;</em>lohnen sich besonders.</p>
<p><a href="http://www.circusoffools.de/"><strong>CIRCUS OF FOOLS </strong>im Netz</a></p>
<p><a href="https://www.facebook.com/pg/theCOFofficial/about/?ref=page_internal"><strong>CIRCUS OF FOOLS </strong>auf Facebook</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/circus-of-fools-rex/">CIRCUS OF FOOLS &#8211; Manege frei!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>THE FIVE HUNDRED &#8211; Irgendwoher kenn ich das.</title>
		<link>https://silence-magazin.de/the-five-hundred-bleed-red/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=the-five-hundred-bleed-red</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/the-five-hundred-bleed-red/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Moni]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Aug 2018 09:29:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[bleed red]]></category>
		<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Soilwork]]></category>
		<category><![CDATA[the five hundred]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=28572</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die neue Platte von SOILWO... äh halt... Wir haben das Debütalbum von THE FIVE HUNDRED vor uns gehabt und haben einiges wiedererkannt … </p>
<p>Ob das gut oder schlecht ist, sagt dir Moni!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/the-five-hundred-bleed-red/">THE FIVE HUNDRED &#8211; Irgendwoher kenn ich das.</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;"><strong>THE FIVE HUNDRED &#8211; &#8222;Bleed Red&#8220;</strong></h2>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #000000;"><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong>&nbsp;17.08.2018</span><br />
<span style="color: #000000;"><strong>Dauer:</strong>&nbsp;42:59 Min.</span><br />
<span style="color: #000000;"><strong>Label:</strong>&nbsp;Long Branch Records</span><br />
<span style="color: #000000;"><strong>Genre:</strong> Death Metal</span></div></div></div></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&#8222;Irgendwoher kenn ich das!&#8220;, denke ich mir, als ich zum ersten Mal <strong>&#8222;Bleed Red&#8220;</strong> laufen lasse. Aber das kann nicht sein &#8211; das ist das erste Album von <strong>THE FIVE HUNDRED, </strong> und die EPs kannte ich vorher nicht&#8230; Nach ner Weile wird es mir klar: So ein bisschen was haben die Jungs von <strong>SOILWORK</strong> geklaut. Die Art, wie die melodischen Gesangsteile sich mit Screams abwechseln, die technischen Gitarrensoli &#8211; sagen wir mal: Eine Ähnlichkeit ist vorhanden. Trotzdem höre ich sehr gern weiter! Die Art der Musik gefällt mir einfach.</p>
<p>Ein bisschen schleppend kommen mir manche Songs vor. Vielleicht haben sie versucht, durch das Tempo die Musik schwerer zu machen? Funktioniert hat das leider nicht immer. Dafür haben sie sich bei den Melodien besonders Mühe gegeben: Wenn&nbsp;<strong>Sänger Jonathan Woods-Eley</strong>&nbsp;nicht gerade schreit, kann ich schon nach ein paar Mal anhören fast mitsingen. Der Wechsel zwischen beidem ist auch ordentlich, die einzelnen Teile der Songs gleiten schön ineinander &#8211; wenn auch meiner Meinung nach nicht ganz so smooth wie bei zum Beispiel bei&nbsp;<strong>SOILWORK.&nbsp;</strong>&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/IzR9Zdyd7Yw?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Leider wird mir regelmäßig irgendwann in der zweiten Hälfte von&nbsp;<strong>&#8222;Bleed Red&#8220;</strong>&nbsp;ein bisschen langweilig. Das Album macht Spaß, ohne Frage, und für das Debütalbum und die dritte Veröffentlichung überhaupt ist das eine richtig gute Leistung von&nbsp;<strong>THE FIVE HUNDRED</strong>! Nur fehlt mir irgendwie das gewisse Etwas, das mich so komplett von den Socken haut. Im Auge behalten kann man die Band auf jeden Fall!</p>
<p>Wer Lust auf ein paar Songs zum Reinschnuppern hat:&nbsp;<em>&#8222;Smoke &amp; Mirrors&#8220;</em>,&nbsp;<em>&#8222;I Am The Undead&#8220;&nbsp;</em>und<em>&nbsp;&#8222;Buried&#8220;&nbsp;</em>lohnen sich besonders.</p>
<p><a href="http://www.thefivehundred.co.uk/"><strong>THE FIVE HUNDRED&nbsp;</strong>im Netz</a></p>
<p><a href="https://www.facebook.com/wearethefivehundred/"><strong>THE FIVE HUNDRED&nbsp;</strong>auf Facebook</a></p>
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		<title>CARRION &#8211; Nur die Nachbarn leiden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Moni]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Jun 2018 09:42:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Belgien]]></category>
		<category><![CDATA[carrion]]></category>
		<category><![CDATA[death metal]]></category>
		<category><![CDATA[review]]></category>
		<category><![CDATA[time to suffer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bald gibts mal wieder was frisches ausm Death Metal - was genau, sagt dir Moni. Das sollte dir definitiv Lust auf mehr machen!</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;" align="CENTER"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;" align="CENTER"><span style="color: #000000;"><strong>CARRION &#8211; „Time to suffer“</strong></span></h2>
<p style="text-align: center;" align="CENTER"><span style="color: #000000;"><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 22.06.2018</span><br />
<span style="color: #000000;"><strong>Dauer:</strong> 39:46 Min.</span><br />
<span style="color: #000000;"><strong>Label:</strong> Mighty Music</span><br />
<span style="color: #000000;"><strong>Genre:</strong> Death Metal</span></div></div></div></p>
<p align="CENTER">&nbsp;</p>
<p style="text-align: left;" align="CENTER"><strong>„Time to suffer“</strong> &#8211; es ist Zeit zu leiden! Das verkünden <strong>CARRION</strong> jetzt auf ihrem zweiten Album. Aber ich leide beim Hören absolut nicht &#8211; im Gegenteil. Ein Hinhörer ist schon der Anfang des Albums: Erstmal ein <strong>langes Intro</strong>, das einen ganzen eigenen Track ausmacht und schon richtig wuchtig ist. Und mit <em>„Mutilate“</em> geht’s dann erst richtig los. Brutale, rohe Riffs auf den Gitarren und ein Tempo, bei dem ich gleichzeitig Respekt und Mitleid mit dem Drummer habe. Jede Pause von den Blast Beats gibt meinen Ohren ein bisschen Zeit zum Erholen, bevor es dann wieder richtig abgeht.</p>
<p align="LEFT">Beim ersten Mal hören klingen die einzelnen Songs sehr ähnlich. Aber nach ein paar Wiederholungen der Platte kann ich die Songs besser auseinanderhalten und hab auch mehr Spaß an ihnen – zum Beispiel, wenn bei <em>„Urge“</em> plötzlich eine <strong>Kettensäge und panisches Kreischen</strong> zum Einsatz kommt. Wie in einem Splatter-Film! Dazu trägt auch<strong> Sänger Sven van Severen</strong> einen großen Teil bei: Der wechselt zwischen Growls, Screams und auch mal hohem Kreischen hin und her, als wäre das ganz natürlich.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/TRhzgdo2URg?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p align="LEFT">Aber es ist kein Wunder, dass <strong>CARRION </strong>so viel vom Metal verstehen. Die vier Jungs aus Belgien spielen<strong> seit 11 Jahren</strong> zusammen und waren auch schon auf Wacken und den MetalDays. Und diese Erfahrung hört man sehr deutlich, finde ich. Um Aggressionen nach der Arbeit abzubauen, bringen sie die perfekte Musik! Die einzigen, die bei <strong>„Time to suffer“</strong> leiden werden, sind eure Nachbarn, wenn ihr richtig laut aufdreht.</p>
<p align="LEFT">Zum Beispiel bei den Songs <em>&#8222;Supreme&#8220;</em>, <em>&#8222;Gingergrind&#8220; </em>oder <em>&#8222;In the end there is only death&#8220; </em>empfehle ich: einfach mal die&nbsp;Haare schütteln!</p>
<p align="LEFT"><a href="https://carrionbe.bandcamp.com/" target="_blank" rel="noopener"><strong>CARRION</strong> auf Bandcamp</a></p>
<p align="LEFT"><a href="https://www.facebook.com/Carrionbe/" target="_blank" rel="noopener"><strong>CARRION </strong>auf Facebook</a></p>
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