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	<title>Robin, Autor auf Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Mon, 09 Sep 2019 04:50:05 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Robin, Autor auf Silence Musik Magazin</title>
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		<title>Metalacker Tennenbronn &#8211; Metal im tiefsten Schwarzwald</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Sep 2019 05:23:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Schwarzwald ... für jeden etwas dabei: die Großeltern schauen die Klinik und du kannst auf dem Acker moshen!</p>
<p>Bereits zum achten Mal jährt sich der Metalacker und wir waren dabei!<br />
Und Du beim 9. Mal hoffentlich auch?!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/metalacker-tennenbronn-2019/">Metalacker Tennenbronn &#8211; Metal im tiefsten Schwarzwald</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Wiese <strong>mitten im Schwarzwald</strong>, etwas außerhalb vom ruhigen Dorf <strong>Tennenbronn</strong>. Auf unserem Planeten gibt es wohl nur wenige noch ruhigere Orte &#8230; das ändert sich jedoch jährlich am letzten August-Wochenende. Ein Team aus allen möglichen Helfern stampft hier innerhalb weniger Tage ein Festivalgelände für <strong>rund 6000 Besucher</strong> an zwei Tagen aus dem Boden. So wird der Acker jedes Jahr zur kurzzeitigen Pilgerstätte für Fans der harten Musik. Der <strong>Metalacker</strong> <strong>Tennenbronn </strong>zeichnet sich bei dieser (geringen) Besucherzahl als <strong>gemütliches Festival</strong> mitten im Wald aus. Zudem ist das Gelände von einer Hanglage geprägt. So kann man sich vorne in die Crowd stürzen, hat aber auch vom Berg aus im Sitzen einen tollen Blick auf die Bühne. Und auch die <strong>Line-Ups der vergangenen Jahre lassen sich sehen</strong>: Unter anderem beschallten schon <strong>SEPULTURA, EQUILIBRIUM, BATTLE BEAST&nbsp;</strong>und&nbsp;<strong>KISSIN&#8216; DYNAMITE</strong> das Areal.</p>
<p>2019 steigt die Metal-Party bereits<strong> zum achten Mal,</strong> ich selbst bin nun zum fünften Mal dabei. Was der Metalacker dieses Jahr zu bieten hat, erfahrt Ihr hier.</p>
<h2>Der erste Tag</h2>
<p>Freitag, 18:00 Uhr. Die Heavy-Metal-Band&nbsp;<strong>AEONBLACK&nbsp;</strong>betritt die Bühne. Noch hält sich eine eher kleine Menge im Infield auf, und diese auch vorrangig an besagtem Hang. Echten <strong>&#8222;Deutschen Heavy Metal&#8220;</strong> verspricht die Band und liefert diesen <strong>gepaart mit Thrash-Elementen</strong>. So gelingt es <strong>AEONBLACK</strong>, die Besucher gut auf das Wochenende einzustimmen.</p>
<p>Mit <strong>GROOVENOM&nbsp;</strong>folgt dann die (für mich)<strong> größte Überraschung</strong> des Festivals. Der <strong>Modern Metal mit starken Elektro-Einflüssen</strong> funktioniert live unfassbar gut. Ein ziemlich amüsanter Moment tritt auf, als auf einmal Techno über den Acker schallt und sich jeder kurz wundert, sich dann aber so richtig zum Beat bewegt. Insgesamt bringen <strong>GROOVENOM&nbsp;</strong>ordentlich Abwechslung zum ohnehin schon breit gefächerten Line-Up. Vielleicht regen sie sogar den ein oder anderen Hasser jeglicher elektronischer Musik zum Nachdenken an.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_34211" aria-describedby="caption-attachment-34211" style="width: 443px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class=" wp-image-34211" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/09/IMG-20190904-WA0007-300x169.jpg" alt="" width="453" height="255" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/09/IMG-20190904-WA0007-300x169.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/09/IMG-20190904-WA0007-1024x576.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/09/IMG-20190904-WA0007-750x422.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/09/IMG-20190904-WA0007.jpg 1450w" sizes="(max-width: 453px) 100vw, 453px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-34211" class="wp-caption-text">Groovenom auf dem Metalacker</figcaption></figure>
<p>Die nächste Band im Programm trägt dann auch schon einen wohlbekannten Namen: <strong>NOTHGARD</strong>. Auch die <strong>Epic Melodic Death Metaller</strong> reißen das inzwischen recht große Publikum mit. Dabei spielen sie Songs der neuesten Platte &#8222;Malady X&#8220;, aber auch alte Lieder wie <em>&#8222;Warhorns of Midgard&#8220;.&nbsp;</em></p>
<h3>Der Headliner &#8211; Gloryhammer</h3>
<p>Als Headliner des Abends treten <strong>GLORYHAMMER&nbsp;</strong>auf die Bühne. Ein über jeden Zweifel erhabener Auftritt, trotzdem können die <strong>Power-Metaller</strong> mich persönlicher leider auch live nicht abholen. Dem Rest der Besucher scheint es jedoch anders zu gehen &#8211; <strong>der Acker bebt</strong>.&nbsp;</p>
<p>Den Abschluss des Freitags bilden <strong>CYPECORE</strong>. Auch um diese späte Zeit (ab 0:30 Uhr) bringen die Mannheimer den Pit mit satten <strong>Melodic-Death-Metal</strong>-Riffs ins Rollen. Dabei liefern sie eine gute Show, bei der sie nur durch LEDs auf den Anzügen, Nebelmaschinen und Licht<strong> tolle Effekte</strong> hervorzaubern.</p>
<h4>Der zweite Tag</h4>
<p>Zu Beginn des Samstag gibt es gleich eine große Besonderheit: Die junge Band&nbsp;<strong>BLÄCKWOOD&nbsp;</strong>eröffnet den Tag. Die <strong>Metalcore-Formation</strong> stammt direkt aus dem Veranstaltungsort Tennenbronn und bringt deshalb auch <strong>eine Menge Fans</strong> mit. Diese toben beim erst dritten Auftritt der Band vor der Bühne. Auch musikalisch bieten <strong>BLÄCKWOOD</strong> viel: Die Metalcore-Songs mit bewegenden Melodien, harten Breakdowns, aber auch sanft und weich klingenden Passagen reißen das Publikum mit. <strong>Circle Pits</strong> <strong>und Wall of Deaths</strong> findet man um diese frühe Uhrzeit sonst nicht unbedingt auf dem Acker.&nbsp;</p>
<p><iframe title="BLÄCKWOOD - live - Metalacker 2019 - Tennenbronn" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/mfAeY21D6YY?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Weitermachen dürfen <strong>THE TASTE OF CHAOS.&nbsp;</strong>Der Bereich vor der Bühne ist dabei merklich leerer geworden. Auch ich selbst führe mir die <strong>Metalcore</strong>-Band vom oberen Bereich des Hangs zu Gemüte, finde aber dennoch Gefallen daran. So geht es auch den vor der Bühne verbliebenen &#8211; an Bewegung mangelt es jedenfalls nicht.</p>
<p>Die Death-Metal-Band&nbsp;<strong>NECROTTED&nbsp;</strong>schaue ich mir ebenfalls vom Hang aus an. Die Jungs bringen jedem anwesenden Fan dieses extremen Metalstils viel Spaß (und Nackenschmerzen). Man merkt jedoch, dass davon nicht allzu viele anwesend sind. So schlägt die Härte der Musik auch nur begrenzt in gute Stimmung um. Dennoch füllen&nbsp;<strong>NECROTTED&nbsp;</strong>eine sonst entstandene Lücke im Line-Up gut aus.&nbsp;</p>
<p>Dafür strömen die Metal-Fans daraufhin vor die Bühne, auf der nun <strong>WARKINGS&nbsp;</strong>stehen. Die erst vor kurzem gegründete Band setzt sich aus Mitgliedern verschiedener bekannter Metal-Bands zusammen. Ihre Identitäten verbergen diese jedoch unter <strong>Totenkopf-Masken</strong>. Für den Song <em>&#8222;Sparta&#8220;&nbsp;</em>betritt die<strong> &#8222;Queen of the Damned&#8220;</strong> die Bühne. Diese unterstützt den Klargesang durch gekonnte Growls. Zudem übernimmt sie den Gesang bei einem Cover von&nbsp;<strong>AMON AMARTH</strong>. Mit <strong>Powermetal</strong>-Songs wie<em> &#8222;Gladiator&#8220;</em> und <em>&#8222;Give &#8218;em War&#8220; </em>macht die Band ihrem Namen dabei alle Ehre.&nbsp;</p>
<p>Jetzt dürfen <strong>PARASITE INC&nbsp;</strong>ran. Die <strong>Melodic-Death-Metal</strong>-Band bringt mit ihrem modernen Stil den Moshpit zum Beben. Leider hören sich die meisten Riffs und Melodien ziemlich ähnlich an. Deshalb schaffen es die Aalener auch nicht, mich abzuholen. Insgesamt liefern sie trotzdem einen starken Auftritt und bringen viel Bewegung in die Crowd.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_34210" aria-describedby="caption-attachment-34210" style="width: 295px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class=" wp-image-34210" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/09/IMG-20190904-WA0002-300x169.jpg" alt="" width="305" height="172" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/09/IMG-20190904-WA0002-300x169.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/09/IMG-20190904-WA0002.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/09/IMG-20190904-WA0002-750x422.jpg 750w" sizes="(max-width: 305px) 100vw, 305px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-34210" class="wp-caption-text">Parasite Inc auf dem Metalacker</figcaption></figure>
<h3>Der Headliner &#8211; Eluveitie</h3>
<p>Wie das mit der Abwechslung richtig geht, zeigt der Headliner des Samstags. Die <strong>Folk-Metal-Giganten&nbsp;ELUVEITIE&nbsp;</strong>zeigen, warum sie diesen Status mehr als zurecht innehaben. Ein <strong>Feuerwerk aus harten Riffs, Double-Bass und Blastbeats mit Screams und Growls</strong> hagelt auf die Fans ein. Klänge von Flöten, Harfen und weiteren Instrumenten ziehen mich unablässig in seinen Bann. Die zarte Stimme der<strong> Sängerin Fabienne Erni</strong> krönt das Klangbild perfekt.&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Eluveitie - live - Metalacker 2019 - Tennenbronn" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/t9yz2FQoTgY?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Den Abschluss bilden&nbsp;<strong>VEX</strong>. Was ihre eigenkreierte Genre-Bezeichnung&nbsp; <strong>&#8222;Groovecore&#8220;&nbsp;</strong>bedeutet, demonstrieren die Vier mit aller Stärke: eine wunderbare Mischung aus vielen verschiedenen Metal-Genres aus unterschiedlichen Jahrzehnten und Hardcore. Dabei mangelt es insbesondere an <strong>Abwechslung und vor allem Groove</strong> nicht. Und so reißen <strong>VEX&nbsp;</strong>zum Ende des Festivals nochmal richtig ab.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Auch die achte Auflage des Metalackers war ein <strong>voller Erfolg</strong>! Fans aller möglicher Metalgenres kamen aufgrund der<strong> kleinen, aber dennoch sehr vielseitigen Bandauswahl</strong> voll auf ihre Kosten. Zudem waren auch die Rahmenbedingungen wie Bewirtung, Parkplätze und so weiter sehr angenehm gestaltet. Ich persönlich werde das <strong>charmante Festival</strong> nächstes Jahr definitiv wieder besuchen, und hoffe, den einen oder anderen Leser durch diesen Artikel ebenfalls dorthin bewegen zu können!</p>
<p><strong><a href="http://www.metalacker.de">Website</a></strong></p>
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		<title>STRAINED NERVE – Gespannte Nerven?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Apr 2019 08:52:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>MeloDeath - ein Genre das quasi das Game of Thrones ist... Jeder mit Jedem und man rüttelt am Stuhl von In Flames  und anderen Urgesteinen. </p>
<p>Sind STRAINED NERVE hier die eiskalten "Durchmarschierer" a la White Walker oder eher Überlebensrate wie Red Wedding?!</p>
<p>Nach soviel Nerdtalk nun ein objektives Review von Robin!</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">STRAINED NERVE – &#8222;VOLUME OF AGES&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong>&nbsp;05.04.2019<br />
<strong>Länge:</strong> 39:48 Min.<br />
<strong>Label:</strong>&nbsp;NON STOP MUSIC<br />
<strong>Genre:</strong>&nbsp;Melodic Death&nbsp;Metal</p>
<p style="text-align: center;"></div></div></div></p>
<p>Im Bereich des guten alten <strong>Melodic Death Metal</strong> tut sich was: <strong>STRAINED NERVE</strong> bringen ihr zweites Album &#8222;Volume of Ages&#8220; auf den Markt. Und da fragt man sich natürlich, was einen da erwartet. Melo Death im Stil von <strong>DARK TRANQUILLITY</strong> oder gar <strong>IN FLAMES</strong>? Oder fahren die Jungs doch eine ganz andere Schiene?</p>
<p>Die 2010 gegründete Band aus der schönen Schweiz zeichnet sich, um es gleich vorweg zu nehmen, weniger durch gute Melodien als vor allem durch einen <strong>druckvollen, aggressiven Stil</strong> aus. Am Anfang der Songs wird oft ein gut gemachter Spannungsbogen aufgebaut. Dieser lässt mich neugierig warten, was als nächstes kommt. Die darauf folgenden Riffs dreschen erbarmungslos auf die Trommelfelle des Hörers ein. Insbesondere die Drums bringen dazu nochmal<strong> richtig Dampf</strong> rein. Auf dem gesamten Album finden sich sehr <strong>viele Doublebass-Passagen</strong>, die immer zum richtigen Zeitpunkt eingesetzt werden. Gelegentlich greifen<strong> STRAINED NERVE</strong> auch auf Blastbeats zurück. Dazu kommt der stets <strong>gutturale, eher an Screams orientierte Gesang</strong>. Bei diesem ist zwar durch Training vermutlich noch mehr herauszuholen, dennoch kommt er gewiss nicht von schlechten Eltern. Die Leadgitarre trägt die Melodien vor allem durch Töne, die wie bei z.B. <strong>OBSCURITY</strong> in sehr schnellem Tempo wiederholt werden, bevor der nächste Ton angespielt wird.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/rEOTSR_RPnQ?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Und hier findet sich das eine der beiden Probleme der Platte. Die Melodien sind leider <strong>nicht wirklich eingängig</strong>. Dies liegt zum einen daran, dass weder große Tonsprünge noch herausstechende Spitzentöne vorhanden sind, zum anderen daran, dass die Melodien in den Hintergrund treten. Das gehört aber auch einfach zum Stil von <strong>STRAINED NERVE</strong>. Denn gerade durch das Zurückhalten der Melodien wird der <strong>aggressive</strong>, teilweise auch irgendwie angenehm<strong> kalt klingende Sound</strong> betont.</p>
<h4>Trotzdem wäre ein wenig mehr Eingängigkeit doch wünschenswert.</h4>
<p>An dieser Stelle möchte ich meine drei Lieblingssongs des Albums vorstellen möchte. Nur leider kann ich das bei diesem Album nicht. Und das ist das zweite große Problem. Es ist einfach<strong> keine wirkliche Abwechslung</strong> vorhanden. Eine gewisse Variation findet sich in Riffs, Drums, Gesang und Melodien schon, aber es kristallisieren sich <strong>keine Highlights</strong> heraus. Die Songs und vor allem die erzeugte Atmosphäre sind wirklich gut, man weiß aber nie so richtig, welchen Song man gerade hört. Trotzdem kann ich sagen, dass das Album gegen Ende nochmal zulegt. Und innerhalb der einzelnen Songs finden sich auch immer wieder Momente, die mich aufhorchen lassen.</p>
<p>Insgesamt liefern die Jungs ein gelungenes Album ab, das sich vor allem durch einen druckvollen sowie aggressiven Stil und weniger durch gute Melodien auszeichnet. Trotz wenig Abwechslung hat man beim Hören viel Spaß, da einen die Songs packen.</p>
<hr>
<p>Dies ist ein Gastautorenbeitrag von: <em><strong>Robin</strong></em></p>
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		<title>DYING EMBERS – Süße Melancholie</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Mar 2019 10:17:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Melodic Death]]></category>
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		<category><![CDATA[Metallica]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Valentingstag is vorbei - also wirds mal wieder Zeit für Solo-Projekte!<br />
Wir haben uns dazu DYING EMBERS angesehen, ein Melodic Death Metal-Projekt.</p>
<p>Wie es dabei im Vergleich zu In Flames oder Dark Tranquillity steht, kannst du bei uns lesen und hören!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/dying-embers-where-shadeless-dwell-frozen/">DYING EMBERS – Süße Melancholie</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">DYING EMBERS – “Where Shadeless Dwell Frozen”</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong>&nbsp;01.03.2019<br />
<strong>Länge:</strong>&nbsp;46:18 Minuten<br />
<strong>Label:</strong>&nbsp;Black Sunset / MDD<br />
<strong>Genre:</strong>&nbsp;Melodic Death&nbsp;Metal</p>
<p style="text-align: center;"></div></div></div></p>
<p><strong>DYING EMBERS?&nbsp;</strong>Das ist 2013 begonnene Solo-Projekt von <strong>Jürgen Schurz</strong>, der unter dem Pseudonym &#8222;Bloodthirst&#8220; seit 2010 bei <strong>UNHALLOWED</strong> an der Klampfe steht. Das Projekt entstand aus dem Ehrgeiz heraus, Musik zu schaffen, welche bis zu einem gewissen Grad Einflüsse von <strong>IN FLAMES</strong>, <strong>SENTENCED</strong>, <strong>DARK TRANQUILLITY</strong> oder sogar <strong>METALLICA</strong> enthält. Diese wird dabei zu einem Klanggerüst geformt, das <strong>dunkel</strong>, <strong>episch</strong>, aber dennoch <strong>melodisch</strong> ist. Es arbeitet mit düsteren Vocals und Melodien, die das Potential haben, den Hörer mit ihrer bittersüßen Melancholie zu ergreifen. Kombiniert wird das Ganze mit Texten, die den <strong>Kampf mit inneren Dämonen</strong> und Ansichten über die dunkleren Aspekte des Seins offenbaren. Schließlich entstand nach einer langen Reise das Album &#8222;Where Shadeless Dwell Frozen&#8220;.</p>
<h3>Highlights</h3>
<p>Und los geht es mit dem ersten Song <em>&#8222;Pursue the Light&#8220;</em>, welcher meiner Meinung nach auch der Beste des Albums ist. Schon hier wird klar, was das Album zu bieten hat. <strong>Riffs, die richtig schön knallen</strong>, unterstützt von sehr passend eingesetzten Drums, bieten die Basis für den dunklen Gesamtklang. Dazu kommen mitreißende, teils <strong>zweistimmige Melodieläufe</strong> der E-Gitarre, die sich wunderbar einfügen, sowie anspruchsvolle, sich steigernde Soli. Im zweiten Song <em>&#8222;Beyond the Crimson Haze&#8220;</em> zeigt sich dann auch die erste Keyboardmelodie, die einen weiteren Höhepunkt des Albums darstellt. Auch in einigen der folgenden Songs wird das Keyboard, jedoch etwas dezenter, eingesetzt.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/jE_gJck0QzQ?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Der Gesang ist meistens eher klar gehalten. <strong>Schurz</strong> erzeugt dabei mit seiner ruhigen, trotzdem kräftigen und tiefen Stimme im Stil von <strong>LORD OF THE LOST</strong> eine wunderbar düstere und melancholische Atmosphäre. Die Vocals unterstützen die Melodie, größtenteils wird sie jedoch weiter durch die Instrumentals erzeugt. Gelegentlich mischt sich auch <strong>gutturaler Gesang</strong> dazwischen, der allerdings noch ausbaufähig ist.</p>
<h4>Kritikpunkte</h4>
<p>Und damit sind wir nun bei der Kritik angelangt. Denn leider schafft es das eigentlich ziemlich gute Album nicht, dass der Funke so richtig überspringt. Auch nach mehrmaligem Hören bleibt recht wenig hängen, obwohl die Melodien im Vordergrund stehen. Das könnte auch daran liegen, dass recht <strong>wenig Abwechslung</strong> geboten wird. Außer dem Instrumental-Track<em> &#8222;Where Shadeless Dwell Frozen&#8220;</em> sticht nichts so richtig heraus. Besonders in den Riffs ist zwar eine gewisse Variation vorhanden, aber der Gesamtklang bietet leider <strong>keinen richtigen Überraschungsmoment</strong>.</p>
<p>Zum Schluss möchte ich noch meine persönlichen Highlights des Albums vorstellen. Und da beginne ich gleich, wie vorher schon angedeutet, mit dem ersten Song <em>&#8222;Pursue the Light&#8220;</em>, den ich vor allem wegen des Refrains sehr gelungen finde. Und auch den zweiten Song <em>„Beyond the Crimson Haze“</em> zähle ich insbesondere wegen der Keyboardmelodie ebenfalls zu meinen Favoriten. Nachdem im Mittelteil des Albums recht wenig passiert, liefert <strong>Schurz</strong> mit dem Rausschmeißer <em>&#8222;Darkside&#8220;</em> nochmal ein starkes Stück mit <strong>interessanten Instrumentals</strong>.</p>
<p>Fans von düsterer Atmosphäre im Stil von <strong>LORD OF THE LOST</strong> lege ich dieses Album trotz <strong>eher geringer Abwechslung</strong> ans Herz. Und auch Fans des Melodic Death Metal sollten hier mal reinhören. Vielleicht gefällt es nicht jedem, aber schaden kann es nicht!</p>
<hr>
<p>Dies ist ein Gastautorenbeitrag von: <em><strong>Robin</strong></em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/dying-embers-where-shadeless-dwell-frozen/">DYING EMBERS – Süße Melancholie</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>RIFFTERA – Vielseitige Finnen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Mar 2019 16:52:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
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		<category><![CDATA[Across the Acheron]]></category>
		<category><![CDATA[Inverse Records]]></category>
		<category><![CDATA[Janne Hietala]]></category>
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		<category><![CDATA[Rifftera]]></category>
		<category><![CDATA[Thrash Metal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Terve!<br />
Es gibt neues aus Finnland!<br />
Neee, keine Lakritze, kein teures Bier - es ist ein Album der Band RIFFTERA!</p>
<p>Heiß wie eine finnische Sauna oder kalt und unangenehm wie eine Midsommarnacht im Fjord?</p>
<p>Robin klärt auf - wie in finnischer Vodka das Mittagessen!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/rifftera-across-the-acheron/">RIFFTERA – Vielseitige Finnen</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">RIFFTERA – “Across the Acheron”</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong>&nbsp;18.01.2019<br />
<strong>Länge:</strong>&nbsp;55:01 Minuten<br />
<strong>Label:</strong>&nbsp;Inverse Records<br />
<strong>Genre:</strong>&nbsp;Melodic Death&nbsp;Metal / Thrash Metal</p>
<p style="text-align: center;"></div></div></div></p>
<p>Nach fast dreieinhalb Jahren ist es nun so weit: <strong>RIFFTERA</strong> releasen ihr zweites Album „Across the Acheron“. Ich muss gestehen, dass mir die Finnen bisher unbekannt waren. Entsprechend unvoreingenommen und auch etwas skeptisch habe ich mir das Album also zu Gehör geführt. Nun – um es kurz zu halten – ich bin positiv überrascht!</p>
<p>Die Jungs rund um <strong>Janne Hietala</strong> scheinen in ihrer <strong>zehnjährigen Bandgeschichte</strong> so einiges an musikalischen Raffinessen mitbekommen zu haben. So deutet bereits der erste Song <em>„Burning Paradise“</em> das meiste an, was darauf folgen wird: Von rhythmischen Stellen über Blastbeats und schnellen, melodischen Passagen bis hin zu <strong>clean gesungenen Refrains</strong> und mitreißenden Soli ist auf diesem Album nämlich alles dabei. Und dementsprechend wird es auch nicht langweilig. Gerade die Klargesang-Stellen sorgen für <strong>ordentlich Abwechslung</strong>.</p>
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<p>Eine von <strong>RIFFTERA</strong>s&nbsp;Stärken ist definitiv das <strong>Riffing</strong>, welches vor allem auf Elemente von Death und Thrash Metal zurückgreift und so ordentlich Energie freisetzt. Auch die des Öfteren eingeworfen <strong>Melodien der E-Gitarre sind fein ausgearbeitet</strong> und zum Rest sehr stimmig. Das <strong>Keyboard</strong> spielt gelegentlich Melodien ein, behält aber meistens begleitenden Charakter, so dass es nicht zu viel klanglichen Raum einnimmt.</p>
<p>Sehr vielseitig zeigt sich auch der Gesang. Dieser reicht von tiefen Growls sowie Screams über beinahe geflüsterte Stellen bis hin zu cleanem Gesang. <strong>Beim gutturalen Gesang wurde alles richtig gemacht.</strong> Dominiert wird dieser von Screams im Stil von <strong>MORS PRICIPIUM EST</strong>, die ab und zu sogar an Black Metal erinnern, während die Growls auch hier für Abwechslung sorgen. Insgesamt ist das „Geschrei“ zu den Instrumenten sehr passend und bildet so einen wichtigen Teil des <strong>ausgewogenen und stimmigen Gesamtklangs</strong>, der das gesamte Album über anhält.</p>
<p>Die wohl größte Besonderheit bei <strong>RIFFTERA</strong> stellt der <strong>cleane Gesang</strong> in den Refrains dar. Obwohl dieser reichlich Abwechslung bringt und an einigen Stellen sehr gut passt, tue ich mich schwer damit. Der Klargesang ist <strong>ziemlich gewöhnungsbedürftig</strong>, aber auch nach mehrmaligem Hören wirkt er eher monoton. Die Melodien sind nicht besonders ausgereift und bleiben kaum hängen. Außerdem wird in den Refrains die <strong>Wucht ausgebremst</strong>, die in den Strophen vorgetragen wird. <strong>Schade!</strong> Vermutlich ist das alles Geschmackssache, ich werde jedoch kein Fan davon.</p>
<h4>Alles Geschmackssache</h4>
<p>So, nun aber genug gemotzt. Zum Schluss möchte ich noch meine persönlichen Favoriten des Albums nennen. Dies wäre zum einen der <strong>thrashige Song</strong> <em>„Cry Wolf“</em>, der ausschließlich mit gutturalem Gesang arbeitet. Dazu kommt das <strong>atmosphärische</strong> <em>„Deep Waters“</em>, bei dem ich den cleanen Gesang sogar recht passend finde.</p>
<p>Das Album endet wie der Vorgänger „Pitch Black“ mit dem längsten Song. Und dieser über 11 Minuten (eigentlich 10, da der Schlusston über eine Minute ausklingt) dauernde <strong>Rausschmeißer</strong> <em>„Across the Acheron“</em> ist noch mal eine <strong>richtig starke Nummer</strong>.</p>
<p>Trotz dem meistens eher störenden Klargesang liefern <strong>RIFFTERA</strong> ein <strong>starkes zweites Album</strong>. Es zeichnet sich vor allem durch wuchtige Riffs, ausgefeilte Melodien und einen hohen Grad an Abwechslung aus. Ich kann jedem Melodic Death Metal-Fan empfehlen, mal in „Across the Acheron“ reinzuhören. Und ich bin sicher, so Mancher kommt – vielleicht sogar gerade wegen des cleanen Gesangs – auf seine Kosten.</p>
<hr>
<p>Dies ist ein Gastautorenbeitrag von: <em><strong>Robin</strong></em></p>
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