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	Kommentare zu: Corevolution &#8211; eine persönliche Entwicklung	</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Tue, 14 Jul 2020 05:48:56 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: CRYSTAL LAKE - On Fire! - Silence Musik Magazin		</title>
		<link>https://silence-magazin.de/corevolution-eine-persoenliche-entwicklung/#comment-70114</link>

		<dc:creator><![CDATA[CRYSTAL LAKE - On Fire! - Silence Musik Magazin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jul 2020 05:48:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[&#8230;] vergangenen Monaten hat sich in meinem persönlichen Musikumfeld unterdessen viel getan. Wie ich hier bereits erwähnte, hab ich eine musikalische Weiterentwicklung durchlaufen und höre nun vermehrt [&#8230;]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] vergangenen Monaten hat sich in meinem persönlichen Musikumfeld unterdessen viel getan. Wie ich hier bereits erwähnte, hab ich eine musikalische Weiterentwicklung durchlaufen und höre nun vermehrt [&#8230;]</p>
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		<title>
		Von: Daniel		</title>
		<link>https://silence-magazin.de/corevolution-eine-persoenliche-entwicklung/#comment-59378</link>

		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 May 2020 11:05:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://silence-magazin.de/corevolution-eine-persoenliche-entwicklung/#comment-59377&quot;&gt;Kevin&lt;/a&gt;.

Vielen Dank für den tollen Kommentar! 

Einige, der von dir genannten Bands haben es mittlerweile auch in meinen Dunstkreis geschafft. 
Den Rest werd ich mir auch mal anschauen, merci dafür! 

Black Metal ist für mich aber nach wie vor ein rotes Tuch, komm ich einfach nich ran. 
Mir fehlt da auch die druckvolle Produktion, die ich im Core so mag. 

Zu meinen momentanen Lieblingen gehören Lorna Shore, Shadow Of Intent, Shrine Of Malice (unfassbar gut!), Make Them Suffer, Cabal, Vatican Falling, oder auch das Spaßprojekt Vermicide Violence. Die sind zwar witzig aber rein vom Sound her auch richtig stark.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://silence-magazin.de/corevolution-eine-persoenliche-entwicklung/#comment-59377">Kevin</a>.</p>
<p>Vielen Dank für den tollen Kommentar! </p>
<p>Einige, der von dir genannten Bands haben es mittlerweile auch in meinen Dunstkreis geschafft.<br />
Den Rest werd ich mir auch mal anschauen, merci dafür! </p>
<p>Black Metal ist für mich aber nach wie vor ein rotes Tuch, komm ich einfach nich ran.<br />
Mir fehlt da auch die druckvolle Produktion, die ich im Core so mag. </p>
<p>Zu meinen momentanen Lieblingen gehören Lorna Shore, Shadow Of Intent, Shrine Of Malice (unfassbar gut!), Make Them Suffer, Cabal, Vatican Falling, oder auch das Spaßprojekt Vermicide Violence. Die sind zwar witzig aber rein vom Sound her auch richtig stark.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Kevin		</title>
		<link>https://silence-magazin.de/corevolution-eine-persoenliche-entwicklung/#comment-59377</link>

		<dc:creator><![CDATA[Kevin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 May 2020 10:50:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Das Gehirn bildet neue Verknüfpungen, die wahrgenommenen Geräusche werden immer besser einzuordnen, die Unterschiede zwischen verschiedenen Stilen innerhalb eines Genres immer klarer. Das Gehirn lernt. Und für mich ist das einfach toll, das in mir zu spüren.

Ich habe sehr lange Punk und Rap gehört. Viele Jahre. Erst als ich mit dem Gitarrespielen anfing, habe ich mich frei gemacht von der inneren Begrenzung, hab dann angefangen, Avenged Sevenfold, Disturbed, System of a down und Slipknot zu hören, bin dann weiter zu Trivium, Dream Theater, dann zu Mestis, Animals as Leaders, Gojira und Meshuggah, dann zu Arch Enemy, Amon Amarth, Kreator und Slayer, dann kam The Black Dahila Murder und schloss mir Deathmetal und Deathcore in besonderer weise auf, dann ging es weiter mit Insomnium, At the Gates, Children of Bodom, Infant Annihilator, Thy Art is Murder, Carnifex, Fit for an Autopsy und Rings of Saturn,  dann Whitechapel, Shadow of Intent, Chelsea Grin, Aversions Crown, Slaughter to prevail, Hollow Prophet, Shrine of Malic, Lorna Shore, Benighted, etc. 

Dann hab&#039; ich mal mit Death Metal weitergemacht. Cannibal Corpse, Bloodbath, Blood Incantation, Entombed, Morbid Angel, Autopsy, Bolt Thrower, Carcass, Gatecreeper, Gruesome, Obituary, etc. 

Und in den Black Metal mit mgla, Arthedain, Mayhem, Uada, Immortal.

Aktuell höre ich am liebsten mgla, Cattle Decapitation, Shadow of Intent, Infant Annihilator, At the Gates, Blood Incantation, Bloodbath, Cannibal Corpse, Kreator, The Black Dahlia Murder, Chelsea Grin ... ach... und an der Stelle gebe ich auf. Ich habe so oft versucht, Toplists zu schreiben. Es gibt so viel gute Musik! Und es ist toll, wenn man merkt, dass man soooo viel entdecken kann, wenn man offen an Musik ran geht und seinem Hirn auch etwas Zeit gibt, das tolle daran zu begreifen. 

Bei mir hat der Prozess bis jetzt 3 Jahre gedauert und in Kombination mit Musiktheorie und der eigenen Gitarrenpraxis ist das eine wunderbare Welt, die ich mir eröffnet habe!

Viele liebe Grüße aus Dortmund!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Gehirn bildet neue Verknüfpungen, die wahrgenommenen Geräusche werden immer besser einzuordnen, die Unterschiede zwischen verschiedenen Stilen innerhalb eines Genres immer klarer. Das Gehirn lernt. Und für mich ist das einfach toll, das in mir zu spüren.</p>
<p>Ich habe sehr lange Punk und Rap gehört. Viele Jahre. Erst als ich mit dem Gitarrespielen anfing, habe ich mich frei gemacht von der inneren Begrenzung, hab dann angefangen, Avenged Sevenfold, Disturbed, System of a down und Slipknot zu hören, bin dann weiter zu Trivium, Dream Theater, dann zu Mestis, Animals as Leaders, Gojira und Meshuggah, dann zu Arch Enemy, Amon Amarth, Kreator und Slayer, dann kam The Black Dahila Murder und schloss mir Deathmetal und Deathcore in besonderer weise auf, dann ging es weiter mit Insomnium, At the Gates, Children of Bodom, Infant Annihilator, Thy Art is Murder, Carnifex, Fit for an Autopsy und Rings of Saturn,  dann Whitechapel, Shadow of Intent, Chelsea Grin, Aversions Crown, Slaughter to prevail, Hollow Prophet, Shrine of Malic, Lorna Shore, Benighted, etc. </p>
<p>Dann hab&#8216; ich mal mit Death Metal weitergemacht. Cannibal Corpse, Bloodbath, Blood Incantation, Entombed, Morbid Angel, Autopsy, Bolt Thrower, Carcass, Gatecreeper, Gruesome, Obituary, etc. </p>
<p>Und in den Black Metal mit mgla, Arthedain, Mayhem, Uada, Immortal.</p>
<p>Aktuell höre ich am liebsten mgla, Cattle Decapitation, Shadow of Intent, Infant Annihilator, At the Gates, Blood Incantation, Bloodbath, Cannibal Corpse, Kreator, The Black Dahlia Murder, Chelsea Grin &#8230; ach&#8230; und an der Stelle gebe ich auf. Ich habe so oft versucht, Toplists zu schreiben. Es gibt so viel gute Musik! Und es ist toll, wenn man merkt, dass man soooo viel entdecken kann, wenn man offen an Musik ran geht und seinem Hirn auch etwas Zeit gibt, das tolle daran zu begreifen. </p>
<p>Bei mir hat der Prozess bis jetzt 3 Jahre gedauert und in Kombination mit Musiktheorie und der eigenen Gitarrenpraxis ist das eine wunderbare Welt, die ich mir eröffnet habe!</p>
<p>Viele liebe Grüße aus Dortmund!</p>
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