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Deutschland, deine Festivals – #04: Brandenburg

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Schon seit zehn Jahren wird der Schauplatz unserer heutigen Ausgabe von Rainald Grebe besungen. „Ich fühl‘ mich heut‘ so ausgebrandenburgt“ oder „Nimm dir Essen mit, wir fahr’n nach Brandenburg“ sind nur einige der Passagen, die vom scheinbaren Niemandsland handeln, in dem einfach nichts los sein soll. Da kann ich mir natürlich nur eine Frage stellen: Trifft das auch auf die Festivallandschaft in Brandenburg zu? Oder handelt es sich dabei vielleicht um eine der Stärken des Bundeslandes, die vom Mainstream einfach nicht beachtet werden? Zeit, dem auf den Grund zu gehen!

 

Flaggschiff? Fehlanzeige!

Bisher gestaltete sich die Lage immer recht klar: Es gab in jedem bis jetzt angesprochenen Bundesland ein Festival, das alle anderen in Größe und Bekanntheit deutlich überragen konnte. In Brandenburg sieht dies allerdings deutlich anders aus – es gibt schlichtweg kein Festival, das die anderen so deutlich abhängen könnte. Die beiden Festivals, die als nächstes beleuchtet werden, sind mit jeweils ca. 1000 Besuchern bereits die besucherstärksten Brandenburgs. Eines dieser Festivals ist zusätzlich nicht ganz unumstritten und ist beliebtes Thema in der Gerüchteküche, doch dazu später mehr …

Limitiert und ausverkauft: Protzen Open Air

Beginnen wir mit einem Festival, das zuverlässig seine Tickets an den Mann bringt und bereits seit Wochen für 2017 ausverkauft ist. Das auf 1000 Besucher limitierte Protzen Open Air feiert nächstes Jahr nicht nur seine 20. Auflage, sondern auch den Vorverkaufs-Hattrick: nach 2015 und 2016, ist 2017 bereits das dritte Jahr, in dem das volle Kontingent verkauft wurde. Nicht schlecht!

Doch nun zu den Keyfacts. Das Protzen Open Air findet regelmäßig Ende Juni statt. Im Großen und Ganzen gibt es mit Freitag und Samstag zwei Festivaltage, allerdings findet am Donnerstag mit dem „Thursday Night Fever“ und zwei Bands auch noch ein kleines Warm-Up statt. Zudem ist das brandenburgische Festival nicht nur in Sachen Vorverkauf schnell: auch das Line-Up ist bereits seit Anfang Oktober vollständig – acht Monate vor Stattfinden der Veranstaltung. Da haben viele Festivals nicht mal die Hälfte des Billings draußen. Hier schwingt man also die Hufe!

Musikalisch besteht das Line-Up überwiegend aus Death Metal-Acts. Vereinzelt finden sich auch Bands anderer Genres (Thrash, Goregrind, Black, Doom, Rock’n’Roll), aber insgesamt dominiert eben doch das tödlichste aller Genres. Für 2017 sind u.a. ASPHYX, MISERY INDEX, MILKING THE GOATMACHINE, MANOS und EKTOMORF bestätigt. Daneben finden sich mit POSTMORTEM, BELPHEGOR, KAMPFAR, BRUJERIA, VADER und NAPALM DEATH auch in den Line-Ups vorangegangener Jahre einige Bands, die sich größerer Bekanntheit erfreuen. Mehr namhafte Bands findet man auf keinem Festival in Brandenburg.

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Im Brennpunkt: Under The Black Sun Festival

Das Festival, welches ich nun vorstellen möchte, sorgte im Vorfeld für Diskussionen in der Redaktion. Und ähnlich umstritten, wie es bei uns ist, dürfte es in der gesamten Szene sein. Die Rede ist vom Under The Black Sun Festival, das in Börnicke bei Berlin stattfindet. Grund für die Diskussionen ist der regelmäßig wiederkehrende Vorwurf, dass das Festival mit der rechten Szene anbandeln würde. Zugegebenermaßen nicht ganz grundlos: mehrere Bands, die für nationalistische Äußerungen bekannt sind, wurden in den vergangenen Jahren für das UTBS gebucht, so z.B. SATANIC WARMASTER und WAFFENTRÄGER LUZIFERS. Zudem sollen auffällig viele rechte Fans zu besagtem Festival anreisen. Es stellt sich wieder die Frage: Ab wann ist ein Festival rechts?

Fakt ist: Das Festival besitzt einen zwielichtigen Ruf. Fakt ist aber auch, dass solch ein Ruf schnell entsteht, sich aber umso schwieriger wieder loswerden lässt. Mit ihrem Slogan „Keep your fuckin‘ politics out of Metal“ auf der Homepage zeigen die Veranstalter zumindest, sich gerade nicht zur rechten Szene bekennen zu wollen. An dieser Stelle wollen wir uns nicht anmaßen, über die Beweggründe und ideologischen Einstellungen des Festivals zu urteilen. Fest steht: Das Festival findet jährlich statt. Fest steht: Das Festival bietet auch vielen Bands eine Bühne, die nicht für eine derartige Gesinnung bekannt sind. Und fest steht auch: Das Festival ist Bestandteil der Szene in Brandenburg.

Ob man das gutheißen möchte, ist eine Sache, die jeder Einzelne selbst entscheiden muss. Auch in unserer Redaktion gehen die Meinungen auseinander. Doch man muss sauber differenzieren zwischen Unterstützung und Bericht. An dieser Stelle sei nur so viel gesagt: SILENCE DISTANZIERT SICH VON JEGLICHER ART DES EXTREMISMUS. Wenn wir berichten, geschieht dies im Rahmen unseres Ziels, die Metal-Szene zu unterstützen und zu beleuchten. Wir tun dies aus Liebe zur Musik. Solange eine Veranstaltung nicht unwiderlegbar extreme Ideologien verfolgt, ist es nicht unsere Aufgabe, ein Urteil über Recht oder Unrecht zu fällen. Genau das ist der Grund dafür, dass dieses Festival trotz des zweifelhaften Rufs und trotz Diskussionen in den Artikel aufgenommen wurde.

Und nun: Zur Musik!

Nachdem wir diesen Teil hinter uns gebracht haben, können wir uns dem Aspekt widmen, wegen dem das Under The Black Sun Festival eigentlich in unserem Artikel Erwähnung findet: Musik! Der Vorläufer des UTBS wurde bereits 1995 und 1996 als Folter Records Open Air ausgetragen, ehe es nach einem Jahr Pause unter aktuellem Namen fortgeführt wurde.

Auch hier gibt es zwei volle Festivaltage sowie den Donnerstagabend als Warm-Up, nur dass dieses mit fünf Bands deutlich größer ausfällt als beim Protzen Open Air und eigentlich schon einen halben Festivaltag darstellt. Als Veranstaltungstermin wird dabei regelmäßig das erste Juliwochenende auserkoren. Kleine Besonderheit: zwei Bühnen, eine im Wald und eine kleinere in einem Holzfort. Zuerst wird die kleine Bühne bespielt, ehe am frühen Abend auf die große Bühne gewechselt wird.

Ursprünglich war das Festival als Black Metal Open Air konzipiert, doch mittlerweile erfolgt mit dem Line-Up auch eine Öffnung hin zu anderen Genres, sodass hin und wieder auch Bands des Death, Thrash oder Doom, in einigen Fällen sogar des Pagan, zu sehen sind. Bis zu 1000 Besucher reisen dafür in den Ort nahe der deutschen Bundeshauptstadt. Zu den vielen Bands, die 2016 auftraten, gehören u.a. SKYFORGER, THORNSPAWN, ANCIENT, ESOTERIC, HADES und AETERNUS. Deutlich erkennbar besteht das Billing aus weniger bekannten, dafür aber äußerst internationalen Bands. Gut möglich, dass man hier die eine oder andere Band sieht, die nicht an jeder Ecke in Deutschland spielt.

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Drei Tage ohne Kompromisse: Gahlen Moscht

Die meisten Veranstalter in Brandenburg begnügen sich mit zwei Festivaltagen. Das eine oder andere Festival bietet vielleicht noch einen verkürzten Festivaltag oder ein kleines Warm-Up, aber über die volle Distanz von drei Tagen geht nur eine Veranstaltung: das Gahlen Moscht Metal Open Air. Was die Länge des Bestehens angeht, kann das 700 Besucher starke Festival nicht ganz mit den in den 90ern wurzelnden Festivals aus Börnicke und Protzen mithalten. Mit der 12. Auflage im Jahr 2017 kann man trotzdem auf mehr als zehn Jahre Festivalgeschichte zurückblicken.

Die rund 30 Bands, die sich jährlich Anfang Juni an den Spreewald begeben, bewegen sich in erster Linie in den Gefilden des Grindcore, Black, Thrash, Dark und Pagan Metal. Wie die Größe des Festivals bereits erahnen lässt, handelt es sich auch hier bei den Headlinern eher um Bands für Kenner als um die Genregrößen schlechthin. Mit an Bord waren z.B. SAXORIOR, FINSTERFORST, MARDUK, GERNOTSHAGEN, BEHEADED, BIFRÖST, DER WEG EINER FREIHEIT, VADER und EIS. Auch für 2017 sind schon mehrere Bands angekündigt, darunter MANOS und HARAKIRI FOR THE SKY. Wer von Freitag bis Sonntag drei Tage lang im Raum Brandenburg abgehen möchte – bitte schön, Gahlen machts möglich!

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Winterliche Mottotage: Frostfeuernächte

Jung und unverbraucht sind die Frostfeuernächte, die im Februar 2017 zum dritten Mal stattfinden. Das KiEZ (Kinder- und Jugenderholungszentrum) Hölzerner See bietet mit seiner Lage im Wald am See eine beschauliche Landschaft abseits des Großstadttrubels, sowie direkt bei der Ticketbestellung buchbare Unterkünfte beim Veranstaltungsgelände. Baden ist aber trotzdem nur was für die ganz Hartgesottenen. Frostige Temperaturen sollen im Februar schließlich keine Seltenheit sein! Vielleicht trauen sich ja trotzdem einige der 400-600 Besucher ins äußerst kalte Nass. Wenn Eisbaden nicht trve ist, was dann?

Wer sich nun fragt, welche Bereiche die Frostfeuernächte bedienen, muss nur einen Blick auf die einzelnen Veranstaltungstage des Jahres 2016 werfen. Diese waren nämlich thematisch ausgerichtet: während der Freitag unter dem Motto „Unholy-Thrash-Day“ lief, bewegte sich der Samstag als „Pagan-Black-Death-Day“ in eine etwas vielseitigere Richtung. Für den ersten Tag liefen Bands wie FIRST AID, WITCHING HOUR oder NOCTURNAL WITCH auf,  für den zweiten (früher beginnenden und um einige Stunden längeren) Festivaltag dann BLOOD FIRE DEATH, FINSTERFORST und FIRTAN. Auch für die dritte Auflage hat man wieder ein Line-Up mit über 20 Bands aufgestellt, darunter ENDSTILLE, SURTURS LOHE, FÄULNIS, BLACK MESSIAH und FIMBULVET. Wem zwei Festivaltage zu viel sind, kann sich auch für einen spontanen Besuch eines einzelnen Festivaltages entscheiden. Aufgrund der auch dieses Jahr wieder stattfindenden Mottotage – dem „ Folk-Pagan-Day“ und dem „Black-Death-Day“ – vielleicht gar nicht so abwegig.

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Zurück im Geschehen: Rock For Roots

Dass hin und wieder ein Festival nach vielen Jahren musikalischer Unterhaltung für das kommende Jahr abgesagt werden muss, ist leider nichts Neues. Zwischen Organisationsproblemen, Wetterkapriolen und finanziellen Nöten gibt es viele Gründe, die den Veranstaltern zum Verhängnis werden können. Umso schöner ist es, wenn ein Festival es nach einer Pause tatsächlich nochmal zurück schafft. Einen solchen Fall bildet das Rock for Roots, das 2003 vom „Semnonenbund e.V.“ als Benefiz-Festival ins Leben gerufen wurde, um Geld für ein Projekt zu sammeln – das „Historische Dorf Gannahall“. Noch heute geht ein Teil der Erlöse an diesen Verein. Nach dreizehn Auflagen von 2003-2015, setzte das in Nauen bei Berlin stattfindende Festival 2016 aus, allerdings direkt mit der Ansage, schon für 2017 zu planen. Diesem Versprechen kommt man nun nach: das 14. Rock for Roots ist für den 1.-2. September 2017 angesetzt. Sollte die Besucherzahl ähnlich hoch sein wie in der Vergangenheit, ist mit 500-600 Besuchern zu rechnen.

Das Festival legt einen großen Schwerpunkt auf Folk und Pagan sowie auf Black Metal. Dazwischen lassen sich Nuancen von Extreme, Dark, Death und Thrash Metal finden. Einen Grund zur Annahme, dass das Festival seinen Schwerpunkt mit seinem Comeback verlagert, gibt es indes nicht. Die Line-Ups der letzten beiden Veranstaltungen boten mit Bands wie HEIDEVOLK, NARGAROTH, EDEN WEINT IM GRAB, MANEGARM, SKYFORGER und CRUACHAN so manchen Leckerbissen. Grund genug davon auszugehen, dass dies auch 2017 der Fall sein wird. Ich für meinen Teil bin gespannt, was nächstes Jahr aufgefahren wird.

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Kurzer Spaß zur Primetime: Headache Inside

Wenn bei den großen Festivals teilweise um 11 Uhr die ersten Bands zu spielen beginnen, kann einem am Ende eines langen Tages schon mal die Luft ausgehen. Dasselbe werden sich die Veranstalter des Headache Inside gedacht haben – wo andere an einem Tag 15 Bands spielen lassen, füllt das winzige 200-Seelen-Festival mit gerade einmal acht Bands zwei Abende. Auch das Konzept eines klassischen Headliners gibt es hier nicht – stattdessen soll es von Anfang bis Ende gleichermaßen krachen. Okay, eigentlich sind es neun Bands, denn mit dem Bungalow-Bash bietet man am Samstagnachmittag zusätzlich eine vorher unangekündigte Überraschungsband, welche die Besucher auf dem Campground bespaßt, ehe es abends in die Scheune geht, um dort weiterzufeiern.

Das wohl kleinste Metal-Festival Brandenburgs findet in Ahlimbsmühle im Norden des Landes statt. Präsentiert wird im Wesentlichen eine Mischung aus Heavy, Thrash und Death Metal. So waren 2016 DEMONBREED, MAAT, DRILL STAR AUTOPSY, PRIPJAT, DESASTER, ATOMWINTER, TORTURIZED und SABIENDAS mit dabei. Auch für die sechste Auflage am 7. und 8. Juli 2017 sind schon einige Bands bestätigt: Mit an Bord sind STALLION, CRISIX, FULL ASSAULT, INSIDIOUS DISEASE und die SUICIDAL ANGELS. Wer sich nicht den ganzen Tag die Beine in den Bauch stehen will, Gefallen an eben genannten Bands findet und zudem während des Auftritts in den ersten fünf Zuschauerreihen stehen will – viel mehr sind bei der überschaubaren Besucherzahl wohl auch nicht zu erwarten – dürfte Gefallen am Headache Inside finden können.

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Die Frage aller Fragen: Lohnt es sich, in Brandenburg Festivalgänger zu sein?

Wie immer stellt sich die Frage: Lohnt es sich, in Brandenburg Festivalgänger zu sein? Meine Antwort: Eher weniger.

Im Wesentlichen liegt das an zwei Faktoren. Erstens mangelt es etwas an der musikalischen Vielfalt – mit sechs Festivals, von denen eins im Februar und im September sowie je zwei im Juni und Juli stattfinden, ist der Kalender zwar relativ ausgewogen. Das gilt aber nur bedingt für die verschiedenen Genres: Während Pagan, Death, Black, Thrash und Folk Metal relativ häufig bedient werden, werden die Richtungen Heavy und Doom nur sehr vereinzelt angeschnitten; die von mir so geliebten Power- und Symphonic-Metal-Formationen fehlen gar komplett. Die Festivallandschaft büßt also Punkte in der musikalischen Vielfalt ein.

Zweiter Kritikpunkt: Es fehlen die großen Spektakel. Kleine Festivals mögen zwar gemütlich sein und auch ihre Vorteile haben – doch was ist, wenn man mal auf eine richtig fette Metalparty gehen und die großen Bands feiern will, umgeben von tausenden Gleichgesinnten? Dann hat man in Brandenburg leider ein Problem, da man für solche Veranstaltungen auf Nachbarländer ausweichen muss. Auch hier fehlt es an einer gewissen Breite des Angebots.

Brandenburg bleibt damit ein Land für diejenigen, die nur im kleinen Rahmen Bands bestimmter Genres frönen wollen. Leider ist längst nicht für jeden was dabei, was Brandenburg zum bisher schwächsten Land der Serie macht. Was nicht heißt, dass es so bleiben muss – immerhin kommen noch 12 weitere Länder! Das nächste Land, und zugleich auch das letzte verbleibende Land im Osten, folgt in zwei Wochen.

Bilder mit freundlicher Genehmigung von Protzen Open Air, Under The Black Sun Festival, Gahlen Moscht, Frostfeuernächte, Rock For Roots und DID Event

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1 Kommentar

  1. Lodenschwein
    26. Dezember 2016 bei 11:20 — Antworten

    Ist das UTBS rechts? Als ob man diese Frage mit ja oder nein beantworten könnte oder müsste ?
    Immer wieder das Warmaster Argument?!? Das ist jetzt, lass mich nicht lügen 14 Jahre her?!?
    Die Hälfte der Bands die dort seit dem scheinbar Tag X gespielt haben, hat doch jeder (auch sicher vom silence) schon bei andern Festivals abgefeiert! Sind die Bands die dort spielen dann nicht auch ein Stück vom „schmutzigen“ Kuchen? Sind wir es dann nicht auch wenn wir sie Bands dann anderswo abfeiern?
    Es ist ein verdammtes Black Metal Festival was seines gleichen sucht! Unglaublich tolles Gelände und krasse Typen.
    Das Festival macht die Dummen nicht dümmer und die klugen nicht klüger!
    Ich könnt mir vorstellen das einige Leute die dort hin fahren, Grenzen mit einer Leichtigkeit überschreiten die anderswo tabus brechen würden aber mich hat dort noch nie einer vollgekäst und letzt Endes muss es jeder selber entscheiden wie grau er das findet. Aber macht euch ein Bild vor Ort und entscheidet dann über „1.world Problems“ wie: „darf man das, darf man das!?!?!
    Ich finds klasse und meine Karte liegt schon bereit. Prost

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