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	Kommentare zu: Die Ein-Song-Geschichte aus dem Land der Wikinger	</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Fri, 30 Dec 2016 09:38:25 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Der Silence-Jahresrückblick 2016 - Silence Musik Magazin		</title>
		<link>https://silence-magazin.de/die-ein-song-geschichte-aus-dem-land-der-wikinger/#comment-1432</link>

		<dc:creator><![CDATA[Der Silence-Jahresrückblick 2016 - Silence Musik Magazin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Dec 2016 09:38:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[&#8230;] INSOMNIUM&#160;– &#8222;Winter&#8217;s Gate&#8220; 2. THE UNGUIDED&#160;– &#8222;Lust and Loathing&#8220; 3. EQUILIBRIUM&#160;– [&#8230;]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] INSOMNIUM&nbsp;– &#8222;Winter&#8217;s Gate&#8220; 2. THE UNGUIDED&nbsp;– &#8222;Lust and Loathing&#8220; 3. EQUILIBRIUM&nbsp;– [&#8230;]</p>
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			</item>
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		<title>
		Von: Christian		</title>
		<link>https://silence-magazin.de/die-ein-song-geschichte-aus-dem-land-der-wikinger/#comment-895</link>

		<dc:creator><![CDATA[Christian]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Oct 2016 16:53:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://silence-magazin.de/die-ein-song-geschichte-aus-dem-land-der-wikinger/#comment-886&quot;&gt;Sascha&lt;/a&gt;.

Meiner Meinung nach verändert allein schon dieses Ein-Song-Konzept den Sound von Insomnium nachhaltig, es ist viel postiger geworden. Statt sich, wie in einem „gewöhnlichen“ Album durch unterschiedliche Melodien und Tempi der Songs abzugrenzen hat man einen einzigen, fließenden Song, der zwar mehrere wiederkehrende Themen hat, aber im großen und ganzen durch die Stilvielfalt komplex wird. Und nein, Prog hatten wir auf SotDS meiner Meinung nach nicht.
Was die Länge angeht: meiner Meinung nach sind Metaler eben KEINE durchschnittlichen Musikkonsumenten, sondern eben zu einem Großteil Genießer, die das Album als ganzes schätzen und es daher auch nur komplett hören, soweit möglich. Ich würde z.B. auch ein normales 40-Minuten-Album nicht auf einer 20-minütigen Fahrt anfangen, sondern eben nur, wenn ich sicher bin, es auch komplett durchhören zu können. Das das mit Pop und Techno was anderes ist, ist mir bewusst. Vielleicht schließe ich aber auch nur von mir auf andere...
Was mir ebenfalls „fehlt“ ist eine Beleuchtung der Geschichte, wie gut diese ist (schließlich hat sie Literaturpreise gewonnen, da kann man schonmal näher drauf eingehen) und wie die Umsetzung im Song funktioniert. Würde mich interessieren. aber vielleicht stehe ich damit ja auch alleine.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://silence-magazin.de/die-ein-song-geschichte-aus-dem-land-der-wikinger/#comment-886">Sascha</a>.</p>
<p>Meiner Meinung nach verändert allein schon dieses Ein-Song-Konzept den Sound von Insomnium nachhaltig, es ist viel postiger geworden. Statt sich, wie in einem „gewöhnlichen“ Album durch unterschiedliche Melodien und Tempi der Songs abzugrenzen hat man einen einzigen, fließenden Song, der zwar mehrere wiederkehrende Themen hat, aber im großen und ganzen durch die Stilvielfalt komplex wird. Und nein, Prog hatten wir auf SotDS meiner Meinung nach nicht.<br />
Was die Länge angeht: meiner Meinung nach sind Metaler eben KEINE durchschnittlichen Musikkonsumenten, sondern eben zu einem Großteil Genießer, die das Album als ganzes schätzen und es daher auch nur komplett hören, soweit möglich. Ich würde z.B. auch ein normales 40-Minuten-Album nicht auf einer 20-minütigen Fahrt anfangen, sondern eben nur, wenn ich sicher bin, es auch komplett durchhören zu können. Das das mit Pop und Techno was anderes ist, ist mir bewusst. Vielleicht schließe ich aber auch nur von mir auf andere&#8230;<br />
Was mir ebenfalls „fehlt“ ist eine Beleuchtung der Geschichte, wie gut diese ist (schließlich hat sie Literaturpreise gewonnen, da kann man schonmal näher drauf eingehen) und wie die Umsetzung im Song funktioniert. Würde mich interessieren. aber vielleicht stehe ich damit ja auch alleine.</p>
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		<title>
		Von: Sascha		</title>
		<link>https://silence-magazin.de/die-ein-song-geschichte-aus-dem-land-der-wikinger/#comment-886</link>

		<dc:creator><![CDATA[Sascha]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Oct 2016 08:40:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://silence-magazin.de/die-ein-song-geschichte-aus-dem-land-der-wikinger/#comment-884&quot;&gt;Christian&lt;/a&gt;.

Ich habe die Länge des Albums angesprochen und bemängelt, da dies auf einen Schlag bei den meisten Leuten als ziemlicher Abtörner gilt. Wieso? Ganz einfach: Wenn du ein wenig recherchierst und Umfragen machst, so wirst du feststellen, dass der Großteil der Musikkonsumenten im Auto, Zug oder sonst wie unterwegs hören. Wenn sie dann an ihrem Ziel angekommen sind, wird die Musik beiseite gelegt und der angefangene Song wird auf dem Rückweg wiederholt. Wenn man dann aber 40min vor sich hat, hat man nicht so wirklich Bock den &quot;Akt&quot; noch einmal rauszusuchen . Des Weiteren ist die Aufmerksamkeitsspanne beim Hören heutzutage nicht mehr so hoch. Wenn man einen einzigen langen Song hat, schweift man viel leichter beim Zuhören ab, als wenn man viele kleine Schnipsel hat. Ergebnis: Das Album wird langatmig, obwohl es im Vergleich zu einem Album aus 8, 10 oder 12 Tracks genauso abwechslungsreich ist.

Zu deinem zweiten Punkt: Klar, Insomnium bringen hier und da ei paar neue Ansätze, aber nichts, das ein wirklicher Songchanger ist. Hier mal etwas Black-Metal-Einflüsse, da mal etwas Prog Rock... das hatten wir auch schon in &quot;Shadows of the Dying Sun&quot;, das im Vergleich zum Vorgänger noch einmal stark angezogen hat, sprich: Mehr Innovationen hatte. Dieser Sprung vermisse von &quot;Shadows of the Dying Sun&quot; (das ich als ihr bestes Werk ansehe) auf &quot;Winter&#039;s Gate&quot;. Es wurde viel Neues angekündigt, bekommen haben wir aber dann doch &quot;nur&quot; eine andere Story und ein One-Track-Album à la &quot;Crimson&quot; von Edge of Sanity. So ist für mich eine 7 gerechtfertigt, da es um Himmels Willen kein schlechtes Album ist (bei mir läuft es rauf und runter), jedoch nicht gut genug, um es als einen &quot;Meilenstein&quot; o.Ä. zu sehen, denn dafür muss in meinen Augen deutlich mehr Steigerung zw. diesem und dem Vorgängeralbum da sein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://silence-magazin.de/die-ein-song-geschichte-aus-dem-land-der-wikinger/#comment-884">Christian</a>.</p>
<p>Ich habe die Länge des Albums angesprochen und bemängelt, da dies auf einen Schlag bei den meisten Leuten als ziemlicher Abtörner gilt. Wieso? Ganz einfach: Wenn du ein wenig recherchierst und Umfragen machst, so wirst du feststellen, dass der Großteil der Musikkonsumenten im Auto, Zug oder sonst wie unterwegs hören. Wenn sie dann an ihrem Ziel angekommen sind, wird die Musik beiseite gelegt und der angefangene Song wird auf dem Rückweg wiederholt. Wenn man dann aber 40min vor sich hat, hat man nicht so wirklich Bock den &#8222;Akt&#8220; noch einmal rauszusuchen . Des Weiteren ist die Aufmerksamkeitsspanne beim Hören heutzutage nicht mehr so hoch. Wenn man einen einzigen langen Song hat, schweift man viel leichter beim Zuhören ab, als wenn man viele kleine Schnipsel hat. Ergebnis: Das Album wird langatmig, obwohl es im Vergleich zu einem Album aus 8, 10 oder 12 Tracks genauso abwechslungsreich ist.</p>
<p>Zu deinem zweiten Punkt: Klar, Insomnium bringen hier und da ei paar neue Ansätze, aber nichts, das ein wirklicher Songchanger ist. Hier mal etwas Black-Metal-Einflüsse, da mal etwas Prog Rock&#8230; das hatten wir auch schon in &#8222;Shadows of the Dying Sun&#8220;, das im Vergleich zum Vorgänger noch einmal stark angezogen hat, sprich: Mehr Innovationen hatte. Dieser Sprung vermisse von &#8222;Shadows of the Dying Sun&#8220; (das ich als ihr bestes Werk ansehe) auf &#8222;Winter&#8217;s Gate&#8220;. Es wurde viel Neues angekündigt, bekommen haben wir aber dann doch &#8222;nur&#8220; eine andere Story und ein One-Track-Album à la &#8222;Crimson&#8220; von Edge of Sanity. So ist für mich eine 7 gerechtfertigt, da es um Himmels Willen kein schlechtes Album ist (bei mir läuft es rauf und runter), jedoch nicht gut genug, um es als einen &#8222;Meilenstein&#8220; o.Ä. zu sehen, denn dafür muss in meinen Augen deutlich mehr Steigerung zw. diesem und dem Vorgängeralbum da sein.</p>
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		<title>
		Von: Christian		</title>
		<link>https://silence-magazin.de/die-ein-song-geschichte-aus-dem-land-der-wikinger/#comment-884</link>

		<dc:creator><![CDATA[Christian]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Oct 2016 15:29:13 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=8348#comment-884</guid>

					<description><![CDATA[Tut mir Leid, aber ich finde, dass dieses Review dem Album nicht gerecht wird. Es geht nicht darum, dass ich mit der Wertung nicht einverstanden bin (obwohl ich nach der dunklen Parabelskala 8 geben würde), sondern darum, dass das Review unmotiviert geschrieben und das Album dann mit einer weiß-jetzt-auch-nicht-was-ich-damit-anfangen-soll-ist-ja-ganz-gut-aber-irgendwie-weiß-nicht-7 versehen wurde. Man kann dem Album sicherlich 7 Punkte geben. Man kann ihm auch 6 Punkte geben. Aber dann auch bitte begründet. „Manchen könnte das zu lang sein“ und „es könnte Leute geben, die mit dem Format nicht klar kommen“ sind für mich keine Gründe, eben so wenig, wie das hier angeführte „traditionelle“ was überhaupt nicht stimmt. Vielmehr sind hier so viele verschiedene Einflüsse in diesem Album, wie bisher noch nie bei INSOMNIUM (Black, Death, Prog Rock, Postrock...) worauf überhaupt nicht eingegangen wurde. 
Also um es nochmal zusammenzufassen: Review zu oberflächlich, unmotiviert (frustrierend zu lesen für jemanden der das Album total feiert), vllt nicht oft genug gehört und sacken lassen vor dem Review.
Das ist doch eigentlich nicht das, was Silence sein sollte? Ich weiß, es ist ein Gastreview, aber dann müssen diese vllt noch strenger sortiert oder auf eher unbekannte Alben beschränkt werden (wo es ja durchaus eine Bereicherung ist) und die Reviews zu den größeren Releases vom Kernteam geschrieben?

wie auch immer, ich hoffe, ich komme jetzt nicht total nörgelig rüber, war nur etwas, was ich loswerden musste (und vllt auch eine Anregung?)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Tut mir Leid, aber ich finde, dass dieses Review dem Album nicht gerecht wird. Es geht nicht darum, dass ich mit der Wertung nicht einverstanden bin (obwohl ich nach der dunklen Parabelskala 8 geben würde), sondern darum, dass das Review unmotiviert geschrieben und das Album dann mit einer weiß-jetzt-auch-nicht-was-ich-damit-anfangen-soll-ist-ja-ganz-gut-aber-irgendwie-weiß-nicht-7 versehen wurde. Man kann dem Album sicherlich 7 Punkte geben. Man kann ihm auch 6 Punkte geben. Aber dann auch bitte begründet. „Manchen könnte das zu lang sein“ und „es könnte Leute geben, die mit dem Format nicht klar kommen“ sind für mich keine Gründe, eben so wenig, wie das hier angeführte „traditionelle“ was überhaupt nicht stimmt. Vielmehr sind hier so viele verschiedene Einflüsse in diesem Album, wie bisher noch nie bei INSOMNIUM (Black, Death, Prog Rock, Postrock&#8230;) worauf überhaupt nicht eingegangen wurde.<br />
Also um es nochmal zusammenzufassen: Review zu oberflächlich, unmotiviert (frustrierend zu lesen für jemanden der das Album total feiert), vllt nicht oft genug gehört und sacken lassen vor dem Review.<br />
Das ist doch eigentlich nicht das, was Silence sein sollte? Ich weiß, es ist ein Gastreview, aber dann müssen diese vllt noch strenger sortiert oder auf eher unbekannte Alben beschränkt werden (wo es ja durchaus eine Bereicherung ist) und die Reviews zu den größeren Releases vom Kernteam geschrieben?</p>
<p>wie auch immer, ich hoffe, ich komme jetzt nicht total nörgelig rüber, war nur etwas, was ich loswerden musste (und vllt auch eine Anregung?)</p>
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