Home»News»Exklusive Songpremiere – WOVOKA

Exklusive Songpremiere – WOVOKA

0
Shares
Pinterest Google+

Passend zur letzten Songpremiere von LLNNs “Marks / Traces” haben wir hier die gesamte zweite Hälfte der Split. Dieses enorme 18-minütige Epos von WOVOKA wabert keineswegs vor sich hin. Diese Post- und Sludge-Metal-Kombination aus Los Angeles trifft genau den Nerv der Zeit. Ohne viel technischen Schnickschnack und mit grausamer Wucht preschen die Amerikaner nach vorne. Was sie hier gezaubert haben, ist die absolute Härte – langsam, zäh und angepisst. Dabei müssen sie sich auch nicht scheuen, ruhige Passagen einzubauen. Ihre kompromisslose Herangehensweise erlaubt es ihnen, ein Lied zu schaffen, das alles andere als eindimensional ist. Zerschmetternde Akkorde treffen auf wuchtiges Drumming. Die dazu passenden, effekt-betonten Leads kennt der geneigte Hörer von ihrem Debüt-Album “Saros”. Die Band selbst sagt zum Hintergrund dieses Songs:

“Conceptually, and on a thematic level, “Traces” deals with loss, and the process of grief. Writing this song was extremely difficult and stressful; and at almost 18 minutes long, it mirrors that creative journey and our own personal struggles during the process. In the end, with the helps of our friends Alex Estrada (SILVER SNAKES) and Jay Valena (OSKOREIEN), we reached something that we are very proud of.” – WOVOKA

Seit ihrer Gründung im Jahr 2013 machen WOVOKA ordentlich Wind in der heimischen Szene. Gefällt euch, was da aus den Vereinigten Staaten auf uns zufliegt? Überzeugt euch einfach selbst davon, dass der emotionale Einschlag verheerend sein wird. Bringt ihr euch in Sicherheit oder erwartet ihr voller Vorfreude eure Vernichtung? Am 12. Juni erscheint die gesamte Split via Pelagic Records.

Preorder
Facebook
Label

Bild mit freundlicher Genehmigung von Wovoka

Du liest diesen Beitrag, weil unsere Autoren lieben, was sie tun - wenn du ihre Arbeit liebst, kannst du uns, wie andere schon, unterstützen. Wie? Mit einem kleinen monatlichen Beitrag über silence-magazin@patreon Patreon
Vorheriger Beitrag

Senf der Woche #17 - FESTIVALMUCKE

Nächster Beitrag

Ein versunkenes Kleinod - KLABAUTAMANN

Keine Kommentare

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.