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	<title>Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Fri, 17 Apr 2026 00:10:24 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Silence Musik Magazin</title>
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		<title>Back to the Roots: Vainstream Rockfest 2026 zwischen Halfpipe und Hardcore</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jacqueline]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Apr 2026 22:00:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>2026 steht beim Vainstream mehr an als nur die nächste Ausgabe. 100 Jahre Messe Congress Halle Münsterland treffen auf 20 Jahre Festival. In diesem Zug feiert Münster dieses Jahr nicht nur Stadtgeschichte, sondern auch eine Hommage an die Local-Scene, die sich mit dem VAINSTREAM schließlich zur Faculty of Punk, Metal &#038; Hardcore entwickelt hat.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/back-to-the-roots-vainstream-rockfest-2026-zwischen-halfpipe-und-hardcore/">Back to the Roots: Vainstream Rockfest 2026 zwischen Halfpipe und Hardcore</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="305" data-end="649">2026 steht beim Vainstream mehr an als nur die nächste Ausgabe. 100 Jahre Messe Congress Halle Münsterland treffen auf 20 Jahre Festival. In diesem Zug feiert Münster dieses Jahr nicht nur Stadtgeschichte, sondern auch eine Hommage an die Local-Scene, die sich mit dem <strong>VAINSTREAM</strong> schließlich zur Faculty of Punk, Metal &amp; Hardcore entwickelt hat. Statt sich nur selbst zu feiern, richtet sich der Blick auf die Strukturen und Leute, aus denen das alles entstanden ist – mit einem Programm, welches nicht nur Live-Geschichte, sondern auch die enge Verbindung zum Skateboarding würdigt.</p>
<h2 data-section-id="62479d" data-start="651" data-end="686">Ohne Masterships kein Vainstream</h2>
<p data-start="688" data-end="988">Wir schreiben das Jahr 1982: Zentraler Ausgangspunkt ist das MÜNSTER MONSTER MASTERSHIP. Angestoßen von the legend himself, <strong>Titus Dittmann</strong> (genau, der Gründer von Titus), hat der Skate-Contest die Stadt zu einem internationalen Treffpunkt gemacht. Doch was wäre Skateboarding ohne Musik? Mit der Monster Rocknight entwickelte sich entsprechend auch das musikalische Rahmenprogramm zu einem etablierten Namen.&nbsp;&nbsp;</p>
<p>Im Jahr 2005 ging diese feste Instanz im Skateboarding-Sport das letzte mal an den Start. Fehlende Sponsoren ließen die Rollen in den Halfpipes nach 23 Jahren verstummen.&nbsp;Für das Booking der Bands war damals schon die frischgegründete münsteraner Booking-Agency <strong><span class="hover:entity-accent entity-underline inline cursor-pointer align-baseline"><span class="whitespace-normal">Kingstar</span></span></strong> zuständig und als 2006 die Sponsoren für den Contest wegbrachen, bedeutete das nicht nur das Ende des Wettbewerbs, sondern auch das Aus für die legendäre <strong>Monster Rocknight</strong>. Und ich selbst erinnere mich noch sehr gut daran, wie damit nicht nur Münster, sondern die ganze Szene vor einer klaffenden Lücke stand &#8211; denn was hatten wir denn in NRW?</p>
<p data-start="1224" data-end="1494">Das damals noch kleine Kingstar-Team fackelte nicht lang und hat im Jahr 2006 mit dem <strong>VAINSTREAM</strong> ein neues Festival aus dem Boden gestampft – nicht als kalkulierte Neuausrichtung, sondern als naheliegender Schritt, um die vorhandene Struktur und das Publikum nicht komplett ins Leere laufen zu lassen. Die Partnerschaft zu Titus blieb und Skateboarding blieb lange Teil des Festivals. Halfpipes, Skateboarding-Contests und die Verbindung zu Skate Aid hatten über die Jahre, mit wenigen Ausnahmen, einen festen Platz in der jährlichen Ausrichtung des Festivals.</p>
<h2 data-section-id="77ssoy" data-start="1496" data-end="1533">Die Halfpipe ist wieder Teil davon</h2>
<p data-start="1535" data-end="1775">Zum Jubiläum wird genau diese Verbindung wieder aufgegriffen. Gemeinsam mit dem Messe und Congress Centrum Halle Münsterland entsteht ein Spin-off der Monster Masterships – mit Fokus auf das, was damals den Kern gebildet hat: Skateboarding.</p>
<p data-start="1777" data-end="2089">Mit dabei ist <strong><span class="hover:entity-accent entity-underline inline cursor-pointer align-baseline"><span class="whitespace-normal">Dave Duncan</span></span></strong>, eine feste Größe der US-Vert-Szene, der seit Jahrzehnten in Contests, Shows und als Organisator aktiv ist und die internationale Skate-Community entsprechend vernetzt. Zusammen mit ihm sollen zehn Vert-Legends für einen Showcase zurück in die Halfpipe kommen.</p>
<p data-start="2091" data-end="2422">Genannt werden unter anderem <strong><span class="hover:entity-accent entity-underline inline cursor-pointer align-baseline"><span class="whitespace-normal">Christian Hosoi</span></span>, <span class="hover:entity-accent entity-underline inline cursor-pointer align-baseline"><span class="whitespace-normal">Steve Caballero</span></span>, <span class="hover:entity-accent entity-underline inline cursor-pointer align-baseline"><span class="whitespace-normal">Lester Kasai</span></span>, <span class="hover:entity-accent entity-underline inline cursor-pointer align-baseline"><span class="whitespace-normal">Sandro Dias</span></span>, <span class="hover:entity-accent entity-underline inline cursor-pointer align-baseline"><span class="whitespace-normal">Mike McGill</span></span> </strong>und <strong><span class="hover:entity-accent entity-underline inline cursor-pointer align-baseline"><span class="whitespace-normal">Lincoln Ueda.</span></span></strong></p>
<p data-start="2424" data-end="2528">Ergänzt wird das Ganze durch Live-Shows von Bands, die schon bei den Monster Masterships gespielt haben.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_51660" aria-describedby="caption-attachment-51660" style="width: 710px" class="wp-caption alignnone"><img fetchpriority="high" decoding="async" class=" wp-image-51660" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/04/VR2025_webshop_teaser_desktop_2400x800px_lineup-5_1920x1920@2x-300x100.jpg" alt="" width="720" height="240" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/04/VR2025_webshop_teaser_desktop_2400x800px_lineup-5_1920x1920@2x-300x100.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/04/VR2025_webshop_teaser_desktop_2400x800px_lineup-5_1920x1920@2x-1024x341.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/04/VR2025_webshop_teaser_desktop_2400x800px_lineup-5_1920x1920@2x-750x250.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/04/VR2025_webshop_teaser_desktop_2400x800px_lineup-5_1920x1920@2x.jpg 1450w" sizes="(max-width: 720px) 100vw, 720px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-51660" class="wp-caption-text">© Kingstar | Vainstream Rockfest</figcaption></figure>
<p data-start="2565" data-end="2743">Das Jubiläumsformat ist Teil des <strong>VAINSTREAM</strong> Jubiläums. Festivalbesucher:innen kommen wie gewohnt aufs Gelände, nur der Zugang zum Skate-Showcase selbst ist mit einem eignen Ticket-Kontingent limitiert und separat geregelt.</p>
<p data-start="2745" data-end="2850">Am Kern ändert sich nichts: mehrere Bühnen, kurze Wege und ein Line-up zwischen Punk, Hardcore und Metal. <a href="https://silence-magazin.de/vainstream-2025-zwischen-nostalgie-und-abschieden/">Hier</a> könnt ihr übrigens unseren Rückblick auf das VAINSTREAM ROCKFEST 2025 noch einmal nachlesen und anhand von Erinnerungen aus dem letzten Jahr die Vorfreude auf die Ausgabe 2026 vergrößern.</p>
<h2 data-start="3116" data-end="3199">Etablierte Größe mit lokalen Wurzeln</h2>
<p data-start="3116" data-end="3199">Über die Jahre hat das <strong>VAINSTREAM</strong> Rockfest sich stets weiterentwickelt, ohne dabei seine Wurzeln zu vergessen. Was eigentlich im Jahr 1982 als Sportwettbewerb begann, ist heute ein 2-Tage-Flagship-Festival. Fest etabliert in der deutschen Festivallandschaft und unangefochten. Am Haverkamp ist das Festival bereits seit Jahren an sein Wachstumslimit gestoßen was die Besucherkapazität angeht &#8211; nicht allerdings, wenn es um das erschaffen einer neuen Experience geht, indem man Neuerungen einführt oder sich, wie dieses Jahr, einfach nur auf seine Wurzeln besinnt. Und diesem bleibt man nicht nur mit dem Standort treu &#8211; sondern auch wenn es um langjährige Partnerschaften und den Kern des Festivals geht.&nbsp;</p>
<p>Für die Sause Ende Juni könnt ihr noch Tickets erstehen &#8211; sowohl 2-Tages-Pässe als auch Tagestickets und die Einzelt-Tickets für das <strong>Münster Monster Mastership Vert Legens</strong> sind auf der <a href="https://vainstream.com/#tickets">Website</a> noch erhältlich. Einzig die Hotel-Packages sind bereits seit längerem ausverkauft.&nbsp;</p>
<p>Wir sehen uns im Juni beim Klassentreffen!</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>DRAKEN überzeugen mit dem wahren Sound des Nordens</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Raphael Lukas Genovese]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Apr 2026 11:30:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Heavy Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hymnische Refrains erheben sich wie unheilvolle Gewitterwolken aus progressiven Motiven… Mehr zu DRAKEN hier. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/draken-here-be-draken/">DRAKEN überzeugen mit dem wahren Sound des Nordens</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h3 style="text-align: center;">DRAKEN &#8211; &#8222;HERE BE DRAKEN&#8220;</h3>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:&nbsp;</strong>17. April 2026<br />
<strong>Label:&nbsp;</strong><a href="https://darkessencerecords.no/" target="_blank" rel="noopener">Dark Essence Records</a><br />
<strong>Länge:&nbsp;</strong>45:30<br />
<strong>Genre:&nbsp;</strong>True Norwegian Hard Rock</p>
<p style="text-align: center;"></div></div></div></p>
<h3>Der Drache kommt!</h3>
<p>Das feuerspeiende Trio aus Oslo ist zurück. Mit ihrem dritten Album in sechs Jahren lassen&nbsp;<strong>DRAKEN</strong> aus Norwegen die Flammen in alle Richtungen schießen. Nachdem&nbsp;<strong>DRAKEN</strong> ihr selbstbetiteltes Debutalbum von 2021 und dessen Nachfolger &#8222;Book Of Black&#8220; im Jahr 2023 bei&nbsp;<strong>Majestic Mountain Records</strong> veröffentlicht haben, sind sie für ihren dritten Streich &#8222;Here Be Draken&#8220; zum norwegischen Label&nbsp;<strong>Dark Essence Records</strong> gewechselt. Zusammen mit&nbsp;<strong>Kim Lillestøl</strong> haben sie im&nbsp;<strong>Amper Tone Studio</strong> in Oslo elf neue Tracks aufgenommen, die es wirklich in sich haben.</p>
<p><iframe title="It Serves You Right" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/tTDXetsC818?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>True Norwegian Hard Rock</h3>
<p>Eine Dreiviertelstunde lang serviert das Dreigespann die Ohren mit einem abwechslungsreichen Sound, der wahrlich vieles kennt, aber kein Pardon. Als&nbsp;<strong>True Norwegian Hard Rock</strong> bezeichnen&nbsp;<strong>Even Hermansen&nbsp;</strong>(Gitarre und Gesang),&nbsp;<strong>Hallvard Gaardløs</strong> (Bass und Gesang), und&nbsp;<strong>André Drage</strong> (Schlagzeug) ihre Musik. Wer sich lieber mit gängigen Kategorien umgibt, kann hier eine wilde Mischung aus Heavy Metal, Hard Rock, Prog der harten Gangart, der Kälte des Nordens und höllischem Feuer erkennen. Das Album &#8222;Here Be Draken&#8220; ist eine mächtige Kampfansage und eine Präsentation einer Band, die sich auf jedem der elf Tracks selbstbewusst in Szene setzt.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_51568" aria-describedby="caption-attachment-51568" style="width: 1190px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/04/mbristol_20251108_DSC_6886.jpg"><img decoding="async" class="size-full wp-image-51568" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/04/mbristol_20251108_DSC_6886.jpg" alt="" width="1200" height="800" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/04/mbristol_20251108_DSC_6886.jpg 1200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/04/mbristol_20251108_DSC_6886-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/04/mbristol_20251108_DSC_6886-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/04/mbristol_20251108_DSC_6886-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/04/mbristol_20251108_DSC_6886-750x500.jpg 750w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></a><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-51568" class="wp-caption-text">Foto: Mats O. Bristol</figcaption></figure>
<h3>Hard&#8217;n&#8217;Heavy Botschafter</h3>
<p>Auf ihrem dritten Album schaffen es&nbsp;<strong>DRAKEN</strong>, den Spagat zwischen harter und anspruchsvoller Musik zu vollziehen. Hymnische Refrains erheben sich wie unheilvolle Gewitterwolken aus progressiven Motiven, bevor sie sich in einem eisigen Hagel aus Rock und Metal ergießen. Der Hörspaß wird vor allem durch die abwechslungsreichen Strukturen erhöht, denn &#8222;Here Be Draken&#8220; ist durch wirklich vielseitiges Songwriting geprägt. Beispielsweise ist der Übergang vom Doom- und Black Metal angehauchten Track&nbsp;<em>&#8222;Shirts Of Black (F.O.A.D.)</em> zur Hard&#8217;n&#8217;Heavy-Vollgas-Hymne&nbsp;<em>&#8222;Endtyme&#8220;</em> ein wahrer Ohrenschmaus. Und es sind ebendiese Übergänge, die zwar scharf aber keineswegs abgehackt klingen, die das dritte&nbsp;<strong>DRAKEN</strong> Album so schön machen.</p>
<p><a href="https://drakentheband.bandcamp.com/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Bandcamp Profil von DRAKEN</strong></a></p>
<p>Das Promomaterial wurde uns mit freundlicher Unterstützung von&nbsp;<strong>Creative Eclipse PR</strong> zur Verfügung gestellt.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>Exklusiv Open Air: The Ghost Inside kommen in den Ruhrpott</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jacqueline]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Apr 2026 14:48:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardcore]]></category>
		<category><![CDATA[Metalcore]]></category>
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		<category><![CDATA[Show]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Für THE GHOST INSIDE gibt es seit einer ganzen Weile nur eine Richtung - und die zeigt steil nach oben. Im Sommer kommen sie exklusiv nach Dortmund.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/exklusiv-open-air-the-ghost-inside-kommen-in-den-ruhrpott/">Exklusiv Open Air: The Ghost Inside kommen in den Ruhrpott</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Für <strong>THE GHOST INSIDE</strong> gibt es seit einer ganzen Weile nur eine Richtung &#8211; und die zeigt steil nach oben.&nbsp;</p>
<p>Beim Festival Sommer 2025 spielten sie zuletzt die großen Festivals. Anfang diesen Jahres konnten wir sie als Support von <strong>BAD OMENS</strong> in den großen Hallen feiern (side note: Die Jungs von einem Sitzplatz aus zusehen, fühlt sich maximal befremdlich an &#8211; aber das ist ein anderes Thema).&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Diesen Sommer dürfen wir uns nun auf eine ganz besondere Show freuen. Denn <strong>am 06.08.2026</strong> gibt die US-Hardcore-Combo ein exklusives Open Air Konzert im <strong>Junkyard, Dortmund</strong>. Da lässt es sich dich gleich viel eher verkraften, dass die Band das <strong>Vainstream Rockfest</strong> dieses Jahr auslässt &#8211; immerhin erwartet uns hier ein volles Set unter freiem Himmel.&nbsp;</p>
 [<a href="https://silence-magazin.de/exklusiv-open-air-the-ghost-inside-kommen-in-den-ruhrpott/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=exklusiv-open-air-the-ghost-inside-kommen-in-den-ruhrpott">See image gallery at silence-magazin.de</a>] 
<p><iframe loading="lazy" title="The Ghost Inside - &quot;Aftermath&quot;" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/4CdFBfKMAU4?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mittlerweile sind auch die Supportbands bekannt. Niemand geringeres als das Berliner, female-frontes Metalcore <strong>Powerhouse FUTURE PALACE</strong> werden der Menge ordentlich einheizen. Ob und wie viel die Drei an diesem Abend von ihrer neuen, heiß-ersehnten Scheibe an dem Abend preisgeben werden, bleibt noch eine Überraschung. Denn ihre große &#8222;Deep Blue Tour 2026&#8220; startet erst im September und wird die Band durch 15 europäische Länder führen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Future Palace - Supernova (Official Music Video)" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/dKMQKGTF_Yk?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Als weiteren Act machen die Durchstarter von <strong>AVALANCHE EFFECT</strong> ihren Supportslot kurzerhand zum Heimspiel. Die Münsteraner kommem nämlich aus der Ecke. Mit dabei haben sie ihr Debut-Album &#8222;Letters to my future self&#8220;, welches ich an dieser Stelle wärmstens empfehlen möchte.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Avalanche Effect with Chaosbay - &quot;AFTER THE SILENCE&quot;" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/WeiM52WRVd0?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Abend verspricht eine absolute Legende zu werden &#8211; jetzt muss nur noch der Wettergott mitspielen und ihr euch die Tickets besorgen. Davon gibt es <a href="https://www.eventim.de/artist/the-ghost-inside/the-ghost-inside-4030479/">hier</a> noch reichlich. Also wartet nicht mehr zu lang!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/exklusiv-open-air-the-ghost-inside-kommen-in-den-ruhrpott/">Exklusiv Open Air: The Ghost Inside kommen in den Ruhrpott</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<item>
		<title>Silence Musicfriday #282</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sven F.]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Apr 2026 14:40:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
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		<category><![CDATA[friday]]></category>
		<category><![CDATA[metal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Na? Eiersuche gut überstanden? Hier gibt’s noch ein bisschen was neues zu entdecken, falls die Schoki schon alle ist. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/silence-musicfriday-282/">Silence Musicfriday #282</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Herzlich willkommen zum Wochenendeinklang, hier, beim Magazin eures Vertrauens. Beim <a href="https://silence-magazin.de/tag/friday/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Musicfriday</strong></a> geben wir euch an besagtem Wochentag einen kleinen Überblick über die aktuellen Singleerscheinungen, Musikvideos oder Alben, die unsere Autoren bewegen. So soll es hier nicht darum gehen, <strong>ALLES</strong> zu präsentieren, was so in der Metalwelt und knapp daneben veröffentlicht wurde, auch wird sicher nicht jede Woche für jeden etwas dabei sein, aber vielleicht stolpert ihr durch unsere Redaktion ja über das ein oder andere Schätzchen, das ihr sonst nicht entdeckt hättet? Viel Spaß bei Ausgabe <strong>Nummer 282!</strong></em></p>
<p><strong>Alle Songs</strong>&nbsp;des Musicfridays findet ihr auch in der zugehörigen&nbsp;<strong><a href="https://open.spotify.com/playlist/6nXFE5MyMc9B4Lc6q5VsnH?si=4b9a25c1890b4169">Playlist bei Spotify</a></strong>. Und wenn ihr Bock habt mit uns zu quatschen, könnt ihr auch gern im <strong><a href="https://discord.com/invite/TvGTFEH7Pk">Silence Discord</a></strong> vorbeischauen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3 style="text-align: center;">SVENS FREITAG&nbsp;</h3>
<p>Leichte <strong>LINKIN PARK</strong> Vibes versprüht diese Woche <strong>MAIN-DE-GLOIRE</strong> mit dem Side Project <strong>MDG</strong> (sehr kreativ). Das Hauptprojekt steht ja mehr für Industrial Metal. Das Side Projekt war mir bis heute nicht bekannt. Die EP heißt wohl nicht umsonst &#8222;Lost in 2003&#8220; Aber es klingt geil. <em>&#8222;Static Between Us&#8220;</em> heißt der Track und macht richtig Laune, auch wenn der Song recht abrupt endet.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Static Between Us (feat. Main-De-Gloire)" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/DadU4OYlDEk?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Und dann habe ich noch einen Live Leckerbissen. Leider nur in Video Form, aber <strong>EISBRECHER</strong> wissen wie man das Live Feeling transportiert. Keine Studioversion über nen Live Video gelegt. Richtiges, echtes Feeling!<em> &#8222;Zeitgeist&#8220;</em> findet ihr als Studioversion auf dem &#8222;Kaltfront* Album aus dem letzten Jahr. Mit dabei ist in beiden Versionen <strong>JOACHIM WITT</strong>. Ich finde es immer sehr geil, wenn Bands ihre Feature Kollegen entweder direkt mit dabei haben, oder mindestens vom Band abspielen. Wenn ihr auf Energie durch stampfende Metal Beats und deutsche Texte steht, besucht unbedingt eines der Konzerte von <strong>EISBRECHER</strong>.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Eisbrecher - Zeitgeist (Offizielles Musikvideo) ft. Joachim Witt" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/Cik6NCcxsWQ?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h3 style="text-align: center;">DANIELS FREITAG</h3>
<p>…ist heut recht kurz. Aber mit der neuen Single von <strong>THE AMITY AFFLICTION</strong> auch sehr vertraut. Denn die Nummer könnte kaum mehr ihren Sound versprühen, den man am gernsten hat.<em> „Heaven Sent“</em> klingt einfach so <strong>AMITY</strong>, wie es eben nur geht. Nur, dass ich mich noch immer an die neue Stimme an den Cleans gewöhne. Aber es wird! Und bis zum neuen Album ist es ja auch nicht mehr lang.&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="The Amity Affliction &quot;Heaven Sent&quot; (lyric video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/Z0Sl_vwV_3o?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h3 style="text-align: center;">JACQUELINES FREITAG</h3>
<p>Diese Woche hat die neue Single von&nbsp;<b>ANY GIVEN DAY </b>meine Ohren erreicht. <em>&#8222;Heal me to death&#8220;</em> überrascht mit für die Band ungewohnten Industrial-Elementen, gepaart mit den gewohnt starken Distortions aus <strong>Dennis Diehls</strong> Goldkehlchen. Im Wechsel mit melancholischen Gitarren-Sounds und gefühlvollen, vollen Clean-Vocals löst der Song allein soundtechnisch eine Achterbahn der audiophilen Ohrgefühle aus. Die Zeile die am stärksten bei mir hängen bleibt ist:</p>
<blockquote><p><i>&#8222;I won&#8217;t be fixed by your need to be right, I won&#8217;t be burned, just to fuel your light&#8220;</i>.</p></blockquote>
<p>Der Song scheint im Kern von zwei gegensätzlichen Lebenseinstellungen zu handeln, bei denen der eine Part droht, unter dem Druck des anderen zu zerbrechen, während der andere kompromisslos und beinahe fundamentalistisch an seinen Überzeugungen festhält und diese dem anderen versucht aufzuzwingen. Es entsteht ein Konflikt zwischen den Vorstellungen von Richtig und Falsch &#8211; und dem Kampf sich dabei selbst nicht zu verlieren.</p>
<div class="v1signature">Man bekommt den Eindruck, dass <em>&#8222;Heal Me to Death&#8220;</em> damit auf die heutige Debattenkultur anspielt, die zunehmend extremer wird und Menschen voneinander entfremdet, die einst eine enge Verbindung hatten. Situationen, die viele bereits selbst erlebt haben – begleitet von Frust, Trauer und letztlich der daraus entstehenden Stärke, sich davon nicht vereinnahmen zu lassen.</div>
<div class="v1signature">&nbsp;</div>
<div class="v1signature">Der Release kommt zudem mit perfektem Timing vor dem<strong> „Get That Done Fest&#8220;</strong> 2026 in Oberhausen, bei dem die Pott-Core-Jungs wieder zu ihrer eigenen Sause in die Turbinenhalle einladen. Genug Zeit also, um noch ein bisschen am Mitsingen zu feilen! Wer noch kein Ticket hat, kann <a href="https://www.eventim.de/event/any-given-day-get-that-done-festival-2026-turbinenhalle-20881789/"><strong>hier</strong> </a>noch seine Chance ergreifen und am 18.4.26 dabei sein.&nbsp;</div>
<div>&nbsp;</div>
<p><iframe loading="lazy" title="ANY GIVEN DAY - Heal Me To Death (OFFICIAL VIDEO)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/awY22ZC-6AI?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<div>
<p style="text-align: center;"><em style="color: #800000;"><br />
Und damit haben wir die Woche auch wieder geschafft und verbleiben mit: <strong>Lautes Wochenende!</strong></em></p>
<p>&nbsp;</p>
</div>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/silence-musicfriday-282/">Silence Musicfriday #282</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>KREATOR live &#8211; Heimspiel in Essen</title>
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					<comments>https://silence-magazin.de/kreator-live-essen/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sebastian]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Apr 2026 08:00:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[Carcass]]></category>
		<category><![CDATA[death metal]]></category>
		<category><![CDATA[Essen]]></category>
		<category><![CDATA[Exodus]]></category>
		<category><![CDATA[nails]]></category>
		<category><![CDATA[Thrash Metal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unser Seb war für euch bei KREATOR und Supports ein paar Fotos und Eindrücke sammeln. Schaut und lest hier mal rein! </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/kreator-live-essen/">KREATOR live &#8211; Heimspiel in Essen</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Stell dir vor, du lebst im Ruhrgebiet und hörst mit besonderer Freude Metal. Stell dir vor, du folgst dem regionalen Lokalpatriotismus und kennst natürlich die örtlichen Highlight &#8211; Bands. Stell dir vor, <strong>KREATOR</strong> spielen in ihrer Ursprungsstadt ein Konzert. Und ja, die Schlange am Eingang reicht ungefähr bis Dortmund.</p>
<p>Momentan befindet sich das Thrash Urgestein aus dem Pott auf Tour, &#8222;Krushers of the World&#8220;! Think big, wenn schon denn schon. Mit dabei haben sie keine anderen denn <strong>NAILS</strong>, <strong>EXODUS</strong> und <strong>CARCASS</strong>. Quasi Ostern kurz erzählt, mit genügend Dezibel und fieser Bühnendeko.</p>
<p><strong>NAILS</strong> haben die Ehre, den Abend in der Grugahalle zu eröffnen. Mit <strong>EXODUS</strong> zusammen aus Kalifornien angereist, ballern sie ihre eher corelastigen Beats ins Publikum und zeigen schonmal an, wo die Bühne steht. Kurzes Set, keine langen Gesichter, das Bier fließt und der Schweiss ebenso. Geil!</p>
 [<a href="https://silence-magazin.de/kreator-live-essen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=kreator-live-essen">See image gallery at silence-magazin.de</a>] 
<p>Dann kommt bereits der erste große Akt des Abends, <strong>EXODUS.</strong> Was Sound und Härte angeht, sind die Amis einfach eine andere Liga (anders, nicht besser oder schlechter) als die Ruhrpottler. Kernig, auf den Punkt, voll nach vorne. Sänger <strong>Rob Dukes</strong> scheint entspannt Urlaub zu machen und seine Zeit auf der Bühne sichtlich zu genießen. Zusammen mit <strong>Gary Holt</strong> leitet er die Band sicher durch ein straightes Set, bittet das Publikum um diverse Pits und gibt zwischendrin noch eine Hommage an<strong> FREDDIE MERCURY</strong> ab, im Zwiegesang mit der restlichen Halle. Mega!</p>
 [<a href="https://silence-magazin.de/kreator-live-essen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=kreator-live-essen">See image gallery at silence-magazin.de</a>] 
<p>Nachdem in der Pause alle ihre Schuhe wiedergefunden und das Bier aufgefüllt haben (oder umgekehrt?), starten <strong>CARCASS</strong> ihr Set. Aus der Nähe würde man den Bandmitgliedern gar nicht zutrauen, so krasse Songs zu spielen, <strong>Bill Steer</strong> könnte man auch bei den <strong>BLUES PILLS</strong> vermuten. Um so schöner, von den englischen Death-Veteranen so ordentlich audiovisuell auf die Fresse, ähm, die Gehörgänge zu bekommen. Dankeschön <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
 [<a href="https://silence-magazin.de/kreator-live-essen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=kreator-live-essen">See image gallery at silence-magazin.de</a>] 
<p>Dann wieder Pause. 30 Minuten lang! Was soll man da bitte machen? Immerhin, über die Anlage laufen <strong>QUEENS OF THE STONE AGE</strong> und <strong>IRON MAIDEN</strong>, das hilft schonmal. Ansonsten tauchen in der Ecke, in der sich die Fotografen gesammelt haben, immer wieder schräge Vögel aus dem Publikum auf und sorgen für unterhaltsame Situationen. Ein Typ fragte nach einem Stuhl, da die Mutter von <strong>Mille</strong> hinten am Lichtpult sei und nicht den ganzen Abend stehen könne. Ebenso versuchte eine Besucherin, einen Contest unter den Fotografen zu starten, wer die besten Bilder schiesst. Yay <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f600.png" alt="😀" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>Also dann, weshalb waren wir hier? Ach ja, es kommt ja noch ne Band (also, nicht NOCH NE BAND, sondern DIE Band), <strong>KREATOR</strong>. Dafür wurden extra ein paar &#8222;Leute&#8220; im Bühnenraum aufgehängt, sehr freundlich, ein paar Dämonen und Satan himself an markanten Spots positioniert und an den Mikroständern hängen die Schädel von Besuchern vergangener Konzerte, die den Moshpit nicht überlebt haben.&nbsp;<br />
Die Band liefert voll ab, spielt bekannte Hits und neue Tracks und holt zwischendrin noch <strong>Britta Görtz</strong> auf die Bühne. Was will man mehr, so macht ein Samstagabend Spass!&nbsp;</p>
 [<a href="https://silence-magazin.de/kreator-live-essen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=kreator-live-essen">See image gallery at silence-magazin.de</a>] 
<p>So, wer sich zumutet, die Bilder beurteilen zu können, darf das gerne tun und mir persönlich davon erzählen, alle anderen irgendwie auch.</p>
<p>Gute Zeit euch!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/kreator-live-essen/">KREATOR live &#8211; Heimspiel in Essen</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Silence Musicfriday #281</title>
		<link>https://silence-magazin.de/silence-musicfriday-281/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=silence-musicfriday-281</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Sven F.]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Apr 2026 16:24:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[friday]]></category>
		<category><![CDATA[metal]]></category>
		<category><![CDATA[musicfriday]]></category>
		<category><![CDATA[releaseday]]></category>
		<category><![CDATA[weekend]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Karfreitag und Tanzverbot? Am Arsch! Hier haben wir ein paar ordentliche Tracks für euch, die euch zum Tanzen bringen! Heavy Easter!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/silence-musicfriday-281/">Silence Musicfriday #281</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Herzlich willkommen zum Wochenendeinklang, hier, beim Magazin eures Vertrauens. Beim <a href="https://silence-magazin.de/tag/friday/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Musicfriday</strong></a> geben wir euch an besagtem Wochentag einen kleinen Überblick über die aktuellen Singleerscheinungen, Musikvideos oder Alben, die unsere Autoren bewegen. So soll es hier nicht darum gehen, <strong>ALLES</strong> zu präsentieren, was so in der Metalwelt und knapp daneben veröffentlicht wurde, auch wird sicher nicht jede Woche für jeden etwas dabei sein, aber vielleicht stolpert ihr durch unsere Redaktion ja über das ein oder andere Schätzchen, das ihr sonst nicht entdeckt hättet? Viel Spaß bei Ausgabe <strong>Nummer 281 und frohe Osterfeiertage!</strong></em></p>
<p><strong>Alle Songs</strong>&nbsp;des Musicfridays findet ihr auch in der zugehörigen&nbsp;<strong><a href="https://open.spotify.com/playlist/6nXFE5MyMc9B4Lc6q5VsnH?si=4b9a25c1890b4169">Playlist bei Spotify</a></strong>. Und wenn ihr Bock habt mit uns zu quatschen, könnt ihr auch gern im <strong><a href="https://discord.com/invite/TvGTFEH7Pk">Silence Discord</a></strong> vorbeischauen.</p>
<h3 style="text-align: center;">DANIELS FREITAG</h3>
<div><strong>ROXTON</strong> haben ihr jüngstes Album „My Name Is Rock“ in einer digitalen Deluxe Version nochmal aufleben lassen. Ergänzt wurde es dabei um die Nummer <em>„Sorrow“</em><i>, </i>die mal eben mein neuer Favorit der sympathischen Kombo geworden ist. Well done!&nbsp;</div>
<div>&nbsp;</div>
<p><iframe loading="lazy" title="Sorrow" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/mMC29zEheBY?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<div><strong>PLACEBO</strong> feiern 30. Geburtstag ihres ersten, selbstbetitelten Albums! Im Zuge dessen erscheint selbiges im Juni in einer neu aufgearbeiteten Version namens „Re:Created&#8220;. Die Songs daraus wurden nicht etwa neu aufgenommen, sondern mittels der Original Tapes so aufgearbeitet, wie sie das heute mit all der gesammelten Erfahrung tun würden. Wie das klingt, könnt ihr schonmal mit der neuen Version von <em>„Bruise Pristine“</em>&nbsp;auschecken. Ich find die Unterschiede durchaus spannend. Und auch Tickets für die zugehörige Tour sind schon gesichert.&nbsp;</div>
<div>&nbsp;</div>
<p><iframe loading="lazy" title="Bruise Pristine (RE:CREATED VERSION)" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/SmgmkfOh2sU?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<div>Und dann hab ich noch <strong>HOLDING ABSENCE</strong> mit ihrer neuen Single <em>„Whisper Of A Dream“</em>, die ein ziemliches Brett ist! Ich höre hier dezente&nbsp;<strong>ARCHITECTS</strong>&nbsp;Einflüsse raus, und wer da nun hellhörig wird: bitte unbedingt klicken!&nbsp;</div>
<div>&nbsp;</div>
<p><iframe loading="lazy" title="HOLDING ABSENCE - Whisper of a Dream (Official Music Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/o7QbtEsO3zE?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h3 style="text-align: center;">SVENS FREITAG</h3>
<p><strong>DOMINUM</strong> haben nicht nur die erste Single aus dem anstehenden Album &#8222;Night Is Calling&#8220; veröffentlicht, sondern auch das <a href="https://lnk.to/DOMINUM-NightisCalling"><strong>Album</strong> </a>selbst in den Vorverkauf geschickt. <em>&#8222;The Circus Is In Town&#8220;</em> bietet hier tatsächlich nicht den gewohnten Power Metal Sound vom ersten Album. Hier wird sehr viel vom Rhythmus geprägt und ich empfinde den Sound Gothic Rock lastiger.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="DOMINUM - The Circus Is In Town (Official Video) | Napalm Records" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/EJ9Ns0J9Tvw?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>L&#8216;<span class="mw-page-title-main">Â</span>ME IMMORTELLE</strong> werden dieses Jahr 30 Jahre alt. Das Electro-Rock Duo aus der Gothic Szene bestehend aus<strong> Sonja Kraushofer</strong> und <strong>Thomas Rainer</strong> veröffentlicht hierzu 30 Songs als Remastered Versionen, die die Geschichte der Band am besten erzählen. Und es sind schon so einige veröffentlicht worden. Manche passten nicht recht in den Friday, andere gefielen mir nicht. Aber mit <em>&#8222;Stumme Schreie&#8220;</em> haben wir einen Song, der passt und den ich mag. Melancholisch rockig geht es hier zur Sache.&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Stumme Schreie (Jubilee 2026 Remastered)" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/OAl-S0rHg2I?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Von <strong>AEVERIUM</strong> hatte ich euch bereits beim Konzertbericht zum <strong>ERDLING</strong> Konzert in Lübeck erzählt. Guckt <strong><a href="https://silence-magazin.de/erdling-riders-cafe/">hier</a> </strong>gerne nochmal rein. Diese haben auf der Tour in Frankfurt und Oberhausen ihren Liveauftritt aufgenommen. Und nicht nur freut es mich, Freunde im Publikum erkannt zu haben, sondern finde es auch gut gemacht, die Aufnahmen beider Locations farblich zu trennen. Der Song <em>&#8222;Whatever&#8220; </em>ist ein typischer Metal Song mit leichtem Popeinschlag, der auf dem Album &#8222;The Secret Door&#8220; aus 2024 zu finden ist.<br />
Ich finde es zwar schade, dass man nicht die Tonspur vom kompletten Auftritt genommen hat, aber die &#8222;oho oho&#8220; Chöre am Ende vom Publikum versöhnen mich ein Stück weit. Und ich mag ja auch die Studioversion.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="AEVERIUM - Whatever" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/R4egHBRL6IQ?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>SAMSAS TRAUM</strong> haben auch wieder etwas Neues, und zwar die erste Single vom neuesten Album &#8222;Vota Tenebris 1&#8220;, welches am <strong>26.06.2026</strong> erscheinen soll. Die Single <em>&#8222;Leitstern&#8220;</em> liefert alles, was der typische <strong>SAMSAS TRAUM</strong> Hörer kennt und liebt. Der Song ist schön rockig und liefert deutsche Texte, die nicht einfach sinnlos aneinander gereiht sind. Auch ein paar ruhige Stellen sind enthalten und eine Szene aus dem Film <strong>Das Letzte Einhorn</strong>. Ich bin auf jeden fall sehr gespannt auf das Album. Vorbestellen könnt ihr die Scheibe <a href="https://bfan.link/vota-tenebris-i?fbclid=IwY2xjawQ8gkhleHRuA2FlbQIxMABzcnRjBmFwcF9pZBAyMjIwMzkxNzg4MjAwODkyAAEeBVoby3-f2Y6dLPlahhd8PgJFHUyk4zaXpH28KXk0ADqDmiJv9dAIdfBi8N4_aem_CtezKpWcdYXE2uJ6Ur90yg"><strong>hier</strong></a>.<br />
Bei <strong>Alexander Kaschte</strong> hat sich auch einiges geändert. So macht er seinen Merch nicht mehr über das Insektenhaus, sondern hat diesen Part an Fan Total übergeben.&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Leitstern" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/u5Y0S6GHFsQ?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Ich verstecke hier mal den Künstler<strong> RAMI HATTAB</strong> mit arabischen Wurzeln, der in seinem neuesten Werk <em>&#8222;Halt&#8217;s Maul und Tanz&#8220;</em> Electro und Dudelsack gekonnt miteinander verknüpft. Der Song könnte sich so auch in aktuellen Mittelalterband-Sets verstecken. Ich muss hier an die frühen<strong> CORVUS CORAX</strong> denken, die ebenfalls gerne Electro und Mittelalter verknüpft haben.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Rami Hattab - Halt&#039;s Maul und tanz (Offizielles Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/3pAwQ2qJ3pY?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Und wenn wir uns schon im Mittelalter Sektor aufhalten, dann packe ich auch gerne noch <strong>WALDKAUZ</strong> mit ihrer Mittelalterrock Version von <em>&#8222;Everytime We Touch&#8220;</em> auf unsere <a href="https://open.spotify.com/playlist/6nXFE5MyMc9B4Lc6q5VsnH?si=yNRIP_6qQ3aI2WApaJ2cwQ&amp;pi=ch1RyzF5RR2fC">Silence Playlist</a>. Im Video zeigt die Band, wie ernst sie sich selbst nimmt. Das ist sehr erfrischend und macht Laune.&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="WALDKAUZ || Everytime We Touch (Cover)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/tEziYLDT-dQ?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Und zum Schluss hauen uns <strong>DEFICIT</strong> mit <em>&#8222;Only God Knows&#8220;</em> richtig eins in die Fresse. Hier gibt es den richtig harten Hardcore Sound made in Sydney.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="DEFICIT - ONLY GOD KNOWS (MUSIC VIDEO)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/PcPj-vCnkgw?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h3 style="text-align: center;">BONUS: 1. APRIL SONGS</h3>
<p>Als erstes haben wir hier die Jungs von <strong>HAGGEFUGG</strong>, die sich lieber mehr dem Mittelalter Techno zugehörig fühlen. <em>&#8222;M!W!B!&#8220;</em> heißt die Nummer und ist auch gar nicht so schlimm. Unter dem Video findet sich folgender Text:</p>
<blockquote><p>Beats, Wahnsinn und eine gehörige Menge Döp Döp Döp! Sagenhaft erfolgreiche Bands machen es vor und wir gehen endlich mal mit der Zeit! Vorbei sind die Tage von &#8222;Haggefugg klingt ja wie&#8230;&#8220;. Kein Bock mehr auf Mittelalter-Rock! Haggefugg macht jetzt Teggno. Setzt eure schnellen Brillen auf, reist den Subwoofer auf Anschlag und scheppert mit uns durch die Nacht.</p></blockquote>
<p><iframe loading="lazy" title="HAGGEFUGG | M!W!B! [Official Music Video]" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/SwJxV1_hgbg?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Unter dem Video von <strong>LORD OF THE LOST</strong> finde sich jener Text:</p>
<blockquote><p><strong>LORD OF THE LOST</strong> bekennen sich endlich zu Gott! Nach vielen Jahren, gefüllt mit düsteren Dämonendiensten, schwarzen Schattenritualen, okkulten Opfergaben und anderen abartigen Alliterationen, hat sich die Speerspitze des deutschen Dark Metals nun endlich zu GOTT bekannt, Überraschung! Der nun endlich musikalisch manifestierte Monotheismus wird sogleich freudig fundamentalistisch in einem unmissverständlichen, von Fans lange erwarteten, Deutsch-sprachigen Song <em>„Es Gibt Nur Einen Gott“</em> zum Ausdruck gebracht. Und ein offizielles Video gibt es natürlich auch dazu, die bisher aufwändigste, zeitintensivste und teuerste Musikvideoproduktion der Bandgeschichte! Es Gibt Nur Einen Gott! Amen.</p></blockquote>
<p><iframe loading="lazy" title="LORD OF THE LOST - Es Gibt Nur Einen Gott (Official Video) | Napalm Records" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/BSB0dnfuTnQ?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h3 style="text-align: center;">RAPHAELS FREITAG</h3>
<p><b>NO TERROR IN THE BANG</b>&nbsp;aus Rouen veröffentlichen heute bei Klonosphere Records ihre neue EP &#8222;Existence&#8220;. Auf fünf Tracks befasst sich das französische Quintett mit der Endzeitstimmung auf unserem Heimatplaneten. Mächtige Konstrukte aus modernem Prog Metal bauen sich zu gigantischen Türmen auf, bevor sie wieder in sich selbst einstürzen.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="No Terror in the Bang - Moon (official Lyrics video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/yhV6pCmmKJg?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Frischen Folk Metal gibt es diese Woche von&nbsp;<b>ORATHANIA</b>&nbsp;aus Kyiv. Die ukrainische Band veröffentlicht bei <strong>Archivist Records</strong> ein ebenso düsteres wie triumphales Album mit dem Titel &#8222;Echo of Freedom&#8220;. Zwischen melodischem Black Metal und ukrainischer Folklore handelt das Debutalbum von Hoffnung, Resilienz, und Verzweiflung in Zeiten des Krieges.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Orathania - Наше Світло (Official Lyric Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/QHiySagJiOE?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Und aus der belgischen Stadt Temse erreicht uns heute ein atmosphärischer Mix aus Doom und Black Metal. Die dort ansässige Band&nbsp;<b>SPLENDIDULA</b>&nbsp;veröffentlicht heute bei <strong>Argonauta Records</strong> ihr eindrucksvolles Album &#8222;Absentia&#8220;. Sound und Texte sind geprägt von Entbehrungen und Verlusten, inklusive dem Tod des Bassisten&nbsp;<b>Peter Chromiak</b>.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="SPLENDIDULA - Echoes Of Quiet Remain (OFFICIAL SINGLE TEASER)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/G9qxJa0qy6A?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h3 style="text-align: center;">JACQUELINES FREITAG</h3>
<p><b>Pizza, Katzen und Nintendo-Core: Gamification der anderen Art</b></p>
<p>Die&nbsp;<b>SAMURAI PIZZA CATS</b> haben endlich ihr lang ersehntes, zweites Album mit dem Titel &#8222;Press Start&#8220; gedroppt. Natürlich habe ich mir die Zeit genommen und die Scheibe ein paar Mal durchgehört. Was vom Cover her bereits nach Retro Games und Arcade Feeling aussieht, klingt auch so.&nbsp; Mit dem atmosphärischen Intro <em>&#8222;Insert Coin&#8220;</em> bekommt man easy das Gefühl, gerade selbst vor&#8217;m Automaten zu stehen, um sich in wenigen Sekunden durch eine Fantasiewelt zu kämpfen. Songs wie <em>&#8222;Fear No Slice&#8220;</em>, <em>&#8222;Ramen Man&#8220;</em> und <em>&#8222;Error 808&#8220;, </em>sowie das Bridge-Stück <em>&#8222;Level-Up&#8220;</em> und das Outro <em>&#8222;Thanks for Playing&#8220;</em> ziehen den Hörer mit massig Nintendo-Core Einfluss und Synth Wave Vibes in ein Nostalgiegefühl, welches vor allem Kids der 80&#8217;s und 90&#8217;s feiern dürften.</p>
<p>Leider zieht sich das Thema nicht durch die ganze Platte durch. Songs wie <em>&#8222;T-Rex Explosion&#8220;</em>, <em>&#8222;Penguin Surpreme&#8220;</em> und <em>&#8222;Super Zero&#8220;</em> bewegen sich eher in gewohnt sicheren Party-Core gefilden und hier setzt meine einzige, winzig kleine Kritik an. Denn bei den genannten Songs hätte (für meinen Geschmack!) noch etwas mehr Alleinstellungsmerkmal seinen Platz finden können, um eine klare stilistische Abgrenzung zu<strong> Daniel Heiß’ </strong>Hauptprojekt <b>ELECTRIC CALLBOY </b>zu schaffen. Eine Herausforderung, die als Hauptsongwriter beider Bands vermutlich auch gar nicht immer so einfach ist, aber im großen und ganzen gelingt. Das Album ist damit zu Recht auf <strong>Platz 34</strong> der deutschen Albumcharts eingestiegen.</p>
<p>Im Herbst gehen die Kätzchen auf Headliner Tour. Tickets gibt es <strong><a href="https://www.eventim.de/artist/samurai-pizza-cats/samurai-pizza-cats-press-start-european-tour-2026-4101441/">hier.</a></strong></p>
<p><iframe loading="lazy" title="Samurai Pizza Cats - RAMEN-MAN (OFFICIAL VIDEO) feat. BABYBEARD" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/BSL4507Y1u0?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h3 style="text-align: center;">MERLINS FREITAG</h3>
<p>Vor 11 Jahren brachten <strong>ULTHA </strong>ihr erstes Full-length Album &#8222;Pain Cleanses Every Doubt&#8220; heraus. Über die Jahre folgten drei weitere, und gestern sind wir dann bei Nummer fünf angelangt: &#8222;A Light So Dim&#8220;. Dauer: eine Stunde und dreizehn Minuten. Die Kölner bleiben ihrer Eigenständigkeit mit ihrem neuem Album treu. Ich würde ihre Musik irgendwo im Black-Metal einsortieren, aber <strong>ULTHA</strong> lassen sich für mich schwer mit anderen Bands vergleichen. Man kann ihren Sound mögen oder auch nicht, aber eins ist er auf keinen Fall: austauschbar.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Her Still Singing Limbs" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/sy5fyA0brh8?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p style="text-align: center;"><em style="color: #800000;"><br />
Und damit haben wir die Woche auch wieder geschafft und verbleiben wie üblich mit: <strong>Schönes Wochenende und viel Spaß bei der Eier Suche!</strong></em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/silence-musicfriday-281/">Silence Musicfriday #281</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Lautes Abendmahl &#8211; Finale des Metal Fight Club an Karfreitag</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sven F.]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Apr 2026 13:05:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[bremen]]></category>
		<category><![CDATA[Hämatom]]></category>
		<category><![CDATA[Lautes Abendmahl]]></category>
		<category><![CDATA[Metal Fight Club]]></category>
		<category><![CDATA[TBS]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Morgen noch nix vor? Kein Bock die Füße stillzuhalten? Dann lasst euch hier mal nen Tipp von Sven geben! Happy Easter! </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/lautes-abendmahl-vorbericht/">Lautes Abendmahl &#8211; Finale des Metal Fight Club an Karfreitag</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Karfreitag, der Tag der Kreuzigung und des Tanzverbots. Doch dank einer bundesweit einmaligen Regelung, können <strong>HÄMATOM</strong> und <strong>TBS</strong><strong>&nbsp;</strong>zu &#8222;Das Laute Abendmahl&#8220; in Bremen laden. Denn dort besteht das Tanzverbot nur von 06:00 bis 21:00.</p>
<p>Geladen wird dieses Jahr ins <strong>Pier2</strong>! Bisher fand das &#8222;Laute Abendmahl&#8220; immer im <strong>Aladin</strong>, ebenfalls in Bremen, statt. Doch dieses Jahr zum zehnjährigen des Lauten Abendmahls geht es in diese riesige Location. Ich muss sagen, dass ich froh drüber bin. Das <strong>Aladin </strong>hat seinen Charme, keine Frage, aber das <strong>Pier2</strong> bietet einfach so viele Vorteile! Einkaufszentrum, Hotel ist fünf Minuten Fussweg entfernt, und es gibt Parkplätze.</p>
<p>Der Einlass ist zwar bereits um 19:30, die Show selbst beginnt aber erst um 21:00. Dennoch fühlt es sich ein wenig wie eine kleine Rebellion an. Und so kennen und lieben wir <strong>HÄMATOM</strong>. Und dass sich die Jungs von <strong>TBS</strong> dem anschließen, ist auch nicht verwunderlich, teilen doch beide Bands den selben Humor.</p>
<h3>Finale, oho</h3>
<p>Mittlerweile gab es die dritte Ausgabe des sogenannten <strong>Metal Fight Clubs</strong>. Hierbei handelt es sich um einen ursprünglich im Spaß entstandenen Wettbewerb zwischen <strong>HÄMATOM</strong> und einer weiteren Band. Bisher waren das <strong>SALTATIO MORTIS</strong>, <strong>VERSENGOLD</strong> und aktuell <strong>TBS</strong>. Ziel ist es innerhalb von 48 Stunden einen Song zu einem ausgelosten Thema zu schreiben. Zwischendrin dürfen sich die Bands gegenseitig pranken und müssen Challenges bestehen, die Strafen beinhalten um die Verlierer an der Arbeit an ihrem Song einzuschränken. In diesem Jahr ist das Thema &#8222;Kartoffel&#8220;. Gewonnen hat, wer die meisten Streams verzeichnet. Das könnt ihr <strong><a href="https://www.metalfightclub.de/">hier</a> </strong>sehen.</p>
<p>Der Streaming-Krieg tobt noch und Freitag auf dem <strong>Lauten Abendmahl</strong> wird dann der Sieger verkündet. Ihr habt die Wahl zwischen den Songs<em> &#8222;Stampf&#8220;</em> und <em>&#8222;POTATO (Pomme De Terre)&#8220;. </em>Zu rechnen ist auch mit weiteren Challenges und Pranks während des Konzertes. Ich werde im Nachgang berichten.</p>
<p>Ebenso könnte es sein, dass der gemeinsame Song <em>&#8222;Ü30&#8220;</em> zusammen performed wird. Auch haben die Jungs in ihrem eigenen Podcast &#8211; dem <strong>BEICHTSTUHL</strong> verkündet, dass sie etwas an der Setliste gedreht haben. Also lasst euch überraschen.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="HÄMATOM - STAMPF (Die besten Kartoffelgerichte auf einen Blick) I Official Video" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/2V9nMTGcU_w?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p><iframe loading="lazy" title="TBS - POTATO (Pomme De Terre)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/BgtKWTLoZck?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>Links</h3>
<p><strong><a href="https://haematom.de/start/">Hämatom</a></strong></p>
<p><strong><a href="https://thebutchersisters.de/">TBS</a></strong></p>
<p><a href="https://www.pier-2.de/"><strong>Pier2</strong></a></p>
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		<title>Update: Slam Dunk Germany nun komplett</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jacqueline]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Apr 2026 13:00:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was in UK bereits eine feste Größe in der Core-Community ist, schwappt dieses Jahr zu uns über den Teich. Die Rede ist vom Slam Dunk Festival, welches uns am 29. Mai 2026 erstmals auch in Deutschland erfreuen wird</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/update-slam-dunk-germany-nun-komplett/">Update: Slam Dunk Germany nun komplett</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Was in UK bereits eine feste Größe in der Core-Community ist, schwappt dieses Jahr zu uns über den Teich. Die Rede ist vom <strong>Slam Dunk Festival,</strong> welches uns am 29. Mai 2026 erstmals auch in Deutschland erfreuen wird. <a href="https://silence-magazin.de/slam-dunk-europe-2026-hardcore-statement-in-der-turbinenhalle/amp/">Wir berichteten.</a></p>
<p>Zur bevorstehenden Sause in der Turbinenhalle / Oberhausen hat das Slam Dunk nun sein Lineup finalisiert und neben einer neuen Ankündigung auch gebührenden Ersatz für <b>Sweetpill </b>gefunden<b>.</b></p>
<p>Mit <strong>Boston Manor </strong>erhält das Lineup eine Alternative Größe, welche sich sauber ins Lineup eingliedert und einen abwechslungsreichen Gegenpol zu Bands wie <strong>Knocked Loose</strong> und <strong>Paleface Swiss</strong> bildet.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Boston Manor - Halo (Live from Blackpool)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/_n1NMe9ash8?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Münsteraner Emo/Hardcore Truppe vom <strong>Shoreline</strong> übernimmt den Slot von <strong>Sweetpill </strong>und macht das Lineup komplett.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Shoreline &quot;Forgive (ft. Knuckle Puck)&quot; (Official Music Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/Yd8f1lMQb5s?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Aktuell befindet sich der Vorverkauf noch in der Regular Ticketkategorie. Solange bekommt ihr Tickets also für rund 80 Euro &#8211; ein fairer Preis für einen Tag voller Emo, Post-Punk und Hardcore-Größen. Sobald die weg sind, steigt der Preis auf 88 Euro &#8211; also wartet nicht mehr zu lange, denn das Festival scheint der perfekte Start in die Festival Saison 2026 zu sein. Tickets gibt es wie immer beim <a href="https://www.eventim.de/event/slam-dunk-festival-slam-dunk-germany-turbinenhalle-21340982/">Händler eures Vertrauens.</a></p>
<p>Pro-Kulturtipp von eurer Ruhrpott-Maus: Solltet ihr für das Festival von weiter her anreisen, plant direkt ein Wochenende von Freitag bis Sonntag im Ruhrgebiet ein. Oberhausen liegt zentral angebunden im Rhein-Ruhr-Gebiet. Von hier seid ihr super schnell in Essen, um euch im Café Nord bei einem kühlem kühlen Pils zu guter Musik zu erfrischen oder aber auch in Bochum, wo im Bermuda-Dreieck die begehrte Partymeile auf euch wartet, nachdem ihr euch mit etwas Industriekultur euer Allgemeinwissen aufgehübscht habt.&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/update-slam-dunk-germany-nun-komplett/">Update: Slam Dunk Germany nun komplett</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<item>
		<title>Nachtschattengewächse statt Frühblüher &#8211; PROJECT PITCHFORK in Leipzig</title>
		<link>https://silence-magazin.de/project-pitchfork-in-leipzig/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=project-pitchfork-in-leipzig</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Oimel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Mar 2026 09:30:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[Epitaph II]]></category>
		<category><![CDATA[HER OWN WORLD]]></category>
		<category><![CDATA[Project pitchfork]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine musikalische Zeitreise in die Vergangenheit hat unser Oimel kürzlich unternommen. Hier nimmt er euch mit zu Project Pitchfork.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/project-pitchfork-in-leipzig/">Nachtschattengewächse statt Frühblüher &#8211; PROJECT PITCHFORK in Leipzig</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p>Die Zeichen stehen auf Frühling, es wird wärmer und die Blüten spriessen. Zeit also für dunkles schwarz, schwere Stiefel und einen Ausflug in die eigene musikalische Vergangenheit.</p>
<p>In das passende Outfit gehüllt begebe ich mich nun in den Leipziger Westen, denn die heutige Veranstaltung ist im <strong>Felsenkeller</strong>. Aufgrund der Verkehrssituation und Veranstaltungsdichte an dem Tag in Leipzig erreiche ich den Ort mit Müh und Not, und entere dann die Location passend zur Vorband.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-51168 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/03/WhatsApp-Image-2026-03-26-at-13.08.05-1024x768.jpeg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/03/WhatsApp-Image-2026-03-26-at-13.08.05-1024x768.jpeg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/03/WhatsApp-Image-2026-03-26-at-13.08.05-300x225.jpeg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/03/WhatsApp-Image-2026-03-26-at-13.08.05-750x563.jpeg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/03/WhatsApp-Image-2026-03-26-at-13.08.05.jpeg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Aus dem schönen Polen sind <strong>HER OWN WORLD</strong> heute der Opener des Abends, und für mich noch ein unbeschriebenes Blatt. Da mich die Vergangenheit des Öfteren gelehrt hat, dass das ignorieren von Vorbands ein fataler Fehler ist, mische ich mich also neugierig in das dunkle Publikum. Die Fläche ist noch mäßig gefüllt, ich kann mich gemütlich bewegen, suche mir ein lauschiges Plätzchen und ein Kaltgetränk und warte gespannt.</p>
<h3><strong>Licht im Dunkel</strong></h3>
<p><strong>HER OWN WORLD</strong> beginnen mit einer Tänzerin die Leuchtelemente kunstvoll schwingend in Szene setzt, dazu wird das LED Backpaneel genutzt um die Musik zu untermalen. Die Frontfrau entert anschließend die Bühne und die Band spielt einen soliden Auftritt von 45 Minuten Länge. Ich bin ein wenig hin- und hergerissen. Einerseits ist die Musik angenehm und lässt sich gut nebenbei hören, andererseits wirkt der gesamte Auftritt auf mich ein wenig gestellt und sehr bemüht. Auch die einzelne Tänzerin wirkt ein wenig unharmonisch im Gesamtauftritt und lenkt eher von der Musik ab, da sie laufend die Sängerin umkreist. Musikalisch ist es eine <strong>Mischung</strong> aus Elektro-, Industrial- und Rock-Einflüssen – aber auch nichts davon so richtig. Und so gestaltet es sich aus meinem Eindruck auch im Publikum, denn es ist spürbar die Neugier vorhanden, aber der Funke springt nicht wirklich über.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-51167 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/03/WhatsApp-Image-2026-03-26-at-13.07.39-768x1024.jpeg" alt="" width="768" height="1024" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/03/WhatsApp-Image-2026-03-26-at-13.07.39-768x1024.jpeg 768w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/03/WhatsApp-Image-2026-03-26-at-13.07.39-225x300.jpeg 225w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/03/WhatsApp-Image-2026-03-26-at-13.07.39-750x1000.jpeg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/03/WhatsApp-Image-2026-03-26-at-13.07.39.jpeg 1088w" sizes="auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px" /></p>
<p><strong>Ein kurzer Blick in die Vergangenheit</strong></p>
<p>Nach einer entsprechenden Umbaupause wird es dann dunkel&nbsp; &#8211; und spannend! Ich habe <strong>PROJECT PITCHFORK</strong> zwar bereits vor Jahren mal auf dem <strong>Mera Luna</strong> gesehen, aber ein Festival-Auftritt weicht ja doch immer von einer Fulltime Show ab, und so stieg meine innere Spannung dann doch extrem. Und hier ist auch die richtige Stelle um mal den Bogen zu spannen, warum ich eigentlich hier bin. Im Normalfall treibe ich mich ja meist auf Punk, Oi und Metal-Veranstaltungen verschiedenster Spielarten herum. Aber angefangen hat alles anders. Denn als kleiner Stift bekam ich die ersten musikalischen Einflüsse abseits der Eltern durch meinen großen Bruder – und das waren dann halt <strong>DEINE LAKAIEN</strong>, <strong>PROJECT PITCHFORK</strong> und <strong>LACRIMOSA</strong>. Und die Musik prägte mich, war immer mein Rückzugsort, war immer etwas was ich hatte, was kein anderer hatte. Es war ein Tape mit einzelnen Songs, die ich hunderte Male hörte. Bis ich irgendwann dann alt genug war um weitere Musik zu entdecken. Das Tape gibt es noch heute, und zu den Bands finde ich immer wieder zurück, in unterschiedlichen Abständen.</p>
<p>Und das ist auch der Hintergrund warum das Konzert dann heute so etwas Besonderes für mich ist, ein Ausflug in meine wirklich frühe Kindheit und meine ersten musikalischen Einflüsse. Dementsprechend aufgeregt sehne ich den ersten Tönen auch entgegen und bin sehr erleichtert als es losgeht. Ich bin unglaublich gespannt, wie die Musik live auf mich wirken wird und wie die Band sich nach ihrer langen Existenz live präsentiert.</p>
<img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-51177 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/03/Project-Pitchfork_Copyrighttalecs-Konzertfotografie_0124-1024x683.jpg" alt="" width="1024" height="683" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/03/Project-Pitchfork_Copyrighttalecs-Konzertfotografie_0124-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/03/Project-Pitchfork_Copyrighttalecs-Konzertfotografie_0124-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/03/Project-Pitchfork_Copyrighttalecs-Konzertfotografie_0124-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/03/Project-Pitchfork_Copyrighttalecs-Konzertfotografie_0124-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/03/Project-Pitchfork_Copyrighttalecs-Konzertfotografie_0124.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" />
<h3><strong>Es wird dunkelschön!</strong></h3>
<p>Der Abend beginnt mit <em>&#8222;Drone Assembly&#8220;</em> und <em>&#8222;Drone State&#8220;</em> vom 2001 sehr erfolgreichen Album „Daimonion“ – und direkt danach wirft es mich in die Vergangenheit, denn mit <em>&#8222;Conjure&#8220;</em> und dem neu aufgelegten <em>&#8222;K.N.K.A.&#8220;</em> geht es weit zurück in die Bandhistorie und ich genieße die alten Klänge in vollen Zügen. Man merkt Frontmann <strong>Peter Spilles</strong> an, dass er absolut in seinem Element ist und auf keinen Fall zum alten Eisen gehört. Und man merkt auch, dass die Band ein absolutes Heimspiel in Leipzig hat. Das Publikum geht richtig gut ab, deutlich mehr, als ich es nach einem ersten Rundgang durch die Menge vermutet hatte. Natürlich bin ich nicht der einzige der in alten Erinnerungen schwelgt und es sind viele ältere Semester in der Menge, die die Songs absolut textsicher begleiten. Meine Altersklasse ist verhältnismäßig wenig besetzt würde ich denken, aber es sind dafür viele auch jüngere unterwegs, die die Band ebenfalls enthusiastisch feiern, oft auch in Begleitung ihrer Altvorderen, von denen sie die Musik vermutlich geerbt haben. Ein schönes Bild, ein dunkelschönes Publikum und Klänge, die dazu führen, dass keiner ruhig stehen bleiben kann. Die Konzertmenge verwandelt sich in eine große Tanzfläche.</p>
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<h3><strong>Die Mischung machts!</strong></h3>
<p>Die Setlist ist eine sehr gute Mischung aus verschiedenen Dekaden des Schaffens der Band. <em>&#8222;Acid Ocean&#8220; </em>wird gefolgt vom ebenfalls neu aufgelegten Klassiker <em>&#8222;Fire and Ice&#8220;</em> und dann folgt ein – aus meiner Sicht – neuerer Block der die Titel <em>&#8222;Titanes&#8220;</em>, <em>&#8222;Melancholia&#8220;</em>, <em>&#8222;Memento Mori&#8220;</em> und <em>&#8222;I Am (Athought in Slowmotion)&#8220;</em> &nbsp;umfasst. Diese kommen ebenfalls sehr gut an und sind aus meiner Sicht sehr geschickt ausgewählt in Ihrer Folge. Gerade <em>&#8222;Melancholia&#8220;</em> ist ein sehr ruhiges, verträumtes Stück, wohingegen <em>&#8222;Memento Mori&#8220;</em> für mich total in der Geschichte vom Klassiker <em>&#8222;Endzeit&#8220;</em> steht und mich absolut abholt! Als länger haltbarer Ohrwurm ist dann aber <em>&#8222;Acid Ocean&#8220;</em> im Gehörgang geblieben, was einfach meeeegaschön war. Insgesamt sind einige der &#8222;neueren Titel&#8220;, die ich nicht so wirklich gekannt habe, mir absolut positiv aufgefallen und die Setlist ist schon jetzt als <strong>grandios</strong> zu bezeichnen!</p>
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<h3><strong>Gänsehaut auf der Schnatterpelle</strong></h3>
<p>Jetzt packt mich nun endlich die absolute Gänsehaut, als die ersten Klänge von <em>&#8222;Souls&#8220;</em> ertönen – und offensichtlich geht das nicht nur mir so. Es geht ein wortwörtliches Tosen durch das Publikum und das Lied wird nicht nur gefeiert, es wird gelebt, getragen, zelebriert. Ein unglaublich magischer Moment, und ich könnte schwören, dass die um mich Umstehenden in diesem Moment viele Zwiebeln geschnitten haben. Es ist schwierig zu beschreiben, aber mit jetzt 38 dann diese Sachen zum ersten Mal live zu hören, die man 30 Jahre vorher zum ersten Mal, und in der Zwischenzeit so oft gehört hat – das ist schon etwas sehr mitreißendes, magisches, nicht greifbares. Aber auf jeden Fall etwas, was eigentlich nur Musik schaffen und erschaffen kann.&nbsp;</p>
<h3><strong>Kein Ende in Sicht!</strong></h3>
<p>Aber hier ist noch nicht Schluss, denn mit <em>&#8222;Pan&#8220;</em> kommt noch ein altes, und mit <em>&#8222;Rain&#8220;</em> ein melodisches Stück hinterher, die ebenfalls kein Auge trocken lassen. Das Publikum ist absolut beseelt, es wird eigentlich überall getanzt soweit ich mich umschauen kann – und auch der Autor schwingt das in der Zwischenzeit arg eingerostete Tanzbein voller Entzückung! Apropos Publikum – eigentlich habe ich in der Zwischenzeit immer einen guten Blick und finde in fast jeder Location Plätze wo ich es möchte. Heute ist das nicht möglich, denn es steht von der Bühne weg <strong>dicht gedrängt</strong>, aber so dass jeder seinen Platz zum tanzen hat – und auch der Umgang mit dem Platz untereinander ist sehr angenehm. Keine Ellenbogen, kein schubsen, kein &#8222;Ins-Sichtfeld-stellen&#8220; – hier haben einfach sehr viele Menschen eine sehr besondere Zeit und geben auch den anderen den Raum dafür.</p>
<p>Mit <em>&#8222;The Name&#8220;</em> kam dann auch die 4 Monate alte &#8211; neueste Single, die es mir textlich absolut angetan hat. Im November beim ersten hören war es mir zuerst ein wenig zu soft, jetzt liebe ich den Track und live geht der sehr unter die Haut! Kräftig in die Vollen geht es dann dagegen bei <em>&#8222;Timekiller&#8220;</em> und <em>&#8222;2069 AD&#8220;</em> bei denen die Gitarre glüht und harte Riffs die Halle fluten. Ich muss ein wenig grinsen, wenn ich mich daran erinnere, dass mein Teenie-Ich damals <em>&#8222;Timekiller&#8220;</em> sogar auf dem damals noch existierenden Fensehsender <strong>Viva</strong> gesehen hat. Verrückte Zeiten und lange her!</p>
<p><em>&#8222;Beholder&#8220;</em> und vorallem <em>&#8222;Carrion&#8220;</em> vom absoluten Über-Album &#8222;IO&#8220; runden das Programm dann elektronisch wieder an und lassen den Fußboden vom kräftigen Stampf-Tanz beben. Dann wird es dunkel auf der Bühne.</p>
<h3><strong>Der Abend ist noch jung!</strong></h3>
<p>Aber es bleibt nicht lange dunkel und <strong>Peter Spilles</strong> eilt zurück auf die Bühne. Es folgen tatsächlich noch satte 2 Zugaben, die unter anderem <em>&#8222;Existence&#8220;</em> und <em>&#8222;God Wrote&#8220;</em> enthalten. Letzteres schickte ich dann direkt unserem lieben <span style="color: #800000;">Daniel</span>, der aufgrund einer Verletzung leider nicht mitkonnte – sonst hätten hier 2 Meinungen zum Abend Platz gefunden.</p>
<p><span style="color: #800000;"><em>(<strong>Anm. Daniel</strong>: Da ich den Artikel grad in der Mangel hab, nochmal ein herzliches Danke für das Videoschnipsel meines Lieblingssongs der Band! Meine elektronische Seelenhälfte is verzückt!)</em> </span><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/263a.png" alt="☺" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>Die letzten Töne verhallen, die Band wird gebührend, frenetisch, anerkennend und einfach aus tiefstem Inneren gefeiert. Ich glaube es ging hier vielen so wie mir, für die dieses Konzert etwas besonderes war, und es ist eine große Verbundenheit zwischen Band und Publikum zu spüren. Ich genieße diese Athmosphäre, lasse mich vom Jubel und Applaus tragen, sauge alles in mich und gehe dann hinaus in die erstaunlich milde Nacht.</p>
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<h3><strong>Funfact zwischendrin</strong></h3>
<p>Im Nachgang musste ich ein wenig schmunzeln, denn obwohl Publikum und Band absolut auf einer Wellenlänge waren, gab es kaum Interaktionen dazu von der Bühne. Was ich sonst oft unangenehm finde, war in diesem Fall aber einfach gar nicht nötig. Es gab nichts zu sagen, alle wollten einfach nur gemeinsam diese Zeit genießen. Lustigerweise war eigentlich die einzige Ansage die, bei der <strong>Peter</strong> kurz erklärte, dass er in der Zwischenzeit keinen blauen Strich mehr im Gesicht hat, weil er eine Allergie entwickelt hat. Das schien er unbedingt erklären zu wollen, was ich absolut sympatisch fand.</p>
<h3><strong>Fazit: </strong></h3>
<p>Wer irgendwann mal irgendwo irgendein Lied von <strong>PROJECT PITCHFORK</strong> gehört hat – geht zum Konzert! Wer ein Fan der Band ist – geht zum Konzert! Selbst wer nur ein Fan der alten Sachen ist – geht zum Konzert! Ich kann es einfach nicht anders sagen, denn es war ein großartiger Abend, der eine wirklich wundervolle Mischung aus <strong>35 Jahren</strong> Schaffenszeit präsentiert hat und einen ganzen Saal voll glücklicher Menschen zurückgelassen hat. Ich glaube ein schöneres Fazit kann ich dazu auch nicht finden! Es war grandios!</p>
<hr>
<p>Zum Abschluss noch vielen Dank an <strong>Alexander Jung</strong> von <a href="https://www.hell-zone.de/">Hell-Zone</a>, von dem ich die sehr schönen Bilder von Pitchfork verwenden durfte.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/project-pitchfork-in-leipzig/">Nachtschattengewächse statt Frühblüher &#8211; PROJECT PITCHFORK in Leipzig</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Silence Musicfriday #280</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sven F.]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Mar 2026 18:30:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[friday]]></category>
		<category><![CDATA[metal]]></category>
		<category><![CDATA[musicfriday]]></category>
		<category><![CDATA[releaseday]]></category>
		<category><![CDATA[weekend]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Temperaturen gehen wieder runter, dafür die Anzahl an Songs in unserem Friday hoch. Zufall oder geplant?</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/silence-musicfriday-280/">Silence Musicfriday #280</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Herzlich willkommen zum Wochenendeinklang, hier, beim Magazin eures Vertrauens. Beim <a href="https://silence-magazin.de/tag/friday/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Musicfriday</strong></a> geben wir euch an besagtem Wochentag einen kleinen Überblick über die aktuellen Singleerscheinungen, Musikvideos oder Alben, die unsere Autoren bewegen. So soll es hier nicht darum gehen, <strong>ALLES</strong> zu präsentieren, was so in der Metalwelt und knapp daneben veröffentlicht wurde, auch wird sicher nicht jede Woche für jeden etwas dabei sein, aber vielleicht stolpert ihr durch unsere Redaktion ja über das ein oder andere Schätzchen, das ihr sonst nicht entdeckt hättet? Viel Spaß bei Ausgabe <strong>Nummer 280!</strong></em></p>
<p><strong>Alle Songs</strong>&nbsp;des Musicfridays findet ihr auch in der zugehörigen&nbsp;<strong><a href="https://open.spotify.com/playlist/6nXFE5MyMc9B4Lc6q5VsnH?si=4b9a25c1890b4169">Playlist bei Spotify</a></strong>. Und wenn ihr Bock habt mit uns zu quatschen, könnt ihr auch gern im <strong><a href="https://discord.com/invite/TvGTFEH7Pk">Silence Discord</a></strong> vorbeischauen.</p>
<h3 style="text-align: center;">SVENS FREITAG</h3>
<p>Es ist mal wieder soweit Der <strong>METAL FIGHT CLUB</strong> ist vorbei! <strong>HÄMATOM</strong> und <strong>TBS</strong> hatten das Thema &#8222;Kartoffel&#8220; gezogen und mussten innerhalb von 48 Stunden einen Track dazu machen. Das ganze wurde gestört durch Challenges, Strafen und Pranks. Und was kam dabei raus?</p>
<p><strong>HÄMATOM</strong> schicken <em>&#8222;Stampf&#8220;</em> ins rennen um den besten Song und <strong>TBS</strong> <em>&#8222;Potato&#8220;</em>.<br />
Entscheidet selbst welchen Song ihr am meisten feiert.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="HÄMATOM - STAMPF (Die besten Kartoffelgerichte auf einen Blick) I Official Video" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/2V9nMTGcU_w?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p><iframe loading="lazy" title="TBS - POTATO (Pomme De Terre)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/BgtKWTLoZck?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>ERDLING</strong> haben mal wieder einen Track vom aktuellen Album &#8222;Mana&#8220; zum Remixen freigegeben. Diesmal hat es <em>&#8222;Zerspreng die Ketten&#8220;</em> getroffen, der ein sehr elektronisches Gewand übergestriffen bekommen hat. Geremixt wurde es von dem Dark-Electro-Projekt <strong>KLLSIGNL</strong>, die aus München stammen und ebenfalls beim <strong>Out of Line </strong>Label sind.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Erdling &amp; Kllsignl - Zerspreng die Ketten - Wendigo Cut (Official Audio)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/Wa3xQ6mRRCQ?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>MYTHEMIA</strong> nehmen uns mit der zweiten Auskopplung <em>&#8222;Wenn nicht jetzt&#8220;</em> aus ihrem bald erscheinenden Album auf eine kleine Reise mit. Hier gibt es seichten Folk Rock, der vermutlich erst Live seine volle Wirkung entfalten wird. Für mich ist <strong>MYTHEMIA</strong> einfach keine Studio, aber sehr wohl eine Live Band!</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Mythemia - Wenn nicht jetzt (Official Lyric Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/Vksuh2-M-Fs?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Einen <strong>HAPPY RELEASE DAY</strong> wünsche ich heute den <strong>IRON SAVIORS</strong> und ihrem Album &#8222;<span data-sheets-root="1">Awesome Anthemes of the Galaxy&#8220;. Hier gibt es großartige Cover Versionen aus den 80ern im Power Metal Gewand. Wie zum Beispiel der Song <em>&#8222;Separate Ways&#8220;</em> von <strong>JOURNEY</strong> aus 1983. Zwar haben die Jungs auch ein Video zu <em>&#8222;Maniac&#8220;</em> veröffentlicht, aber ich habe schon ein paar Cover Versionen in meinem Friday gehabt, daher hab ich diesen gewählt.<br />
</span></p>
<p><iframe loading="lazy" title="Separate Ways" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/vBKgow9gIqw?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Und wenn wir bei Cover Songs sind, eine sehr geile Nummer liefern uns die Jungs von <strong>KAFVKA</strong>. Die haben sich nämlich die Melodie und damit das Feeling von <strong>LIMP BIZKITS</strong> <em>&#8222;Break Stuff&#8220;</em> genommen und einen neuen gewohnt politischen deutschen Text drüber gelegt und das ganze <em>&#8222;Mach kaputt&#8220;</em> genannt.<br />
Ich liebe den Original Song schon und finde das hier eine gelungene Cover Version.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Mach kaputt (Break Stuff)" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/_rp-Wsb7vb4?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h3 style="text-align: center;">DANIELS FREITAG</h3>
<div>Beginnen möchte ich heute mit&nbsp;<strong>PRESIDENT</strong>. Diese haben mit&nbsp;<em>&#8222;Mercy&#8220;</em>&nbsp;eine weitere, eindrucksvolle Single veröffentlicht. Mir ist wirklich egal, was viele vom Werdegang der Band halten. Wenn sie weiterhin solche Kunst abliefern, bleib ich definitiv am Ball!&nbsp;</div>
<div>&nbsp;</div>
<p><iframe loading="lazy" title="PRESIDENT - Mercy (Visualiser)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/NhD3HC1jUeA?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<div>&nbsp;</div>
<div>Weiter geht&#8217;s mit&nbsp;<strong>LIGHT THE BLIND</strong>&nbsp;und einem herzlichen <strong>Happy Release Day</strong> ans neue Album „Fragments&#8220;! Eine Review hab ich leider nicht auf die Kette bekommen, kann euch das Ding aber nur wärmstens empfehlen! Ganz besonders aber die Single&nbsp;<i>&#8222;I Tried&#8220;</i>, die ich praktisch nicht mehr aus dem Kopf bekomme. Brett!&nbsp;</div>
<div>&nbsp;</div>
<p><iframe loading="lazy" title="Light the Blind -  I TRIED (Official Music Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/xuU3myjfakI?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<div>&nbsp;</div>
<div>Und nochmal <strong>Happy Release Day</strong>! Diesmal an&nbsp;<strong>THREAT SIGNAL</strong>, die mit „Revelations&#8220; ein beeindruckendes, neues Album an den Start gebracht haben. Und das nach praktisch jahrelanger Abstinenz. Daraus hier der Opener samt Lyric Video&nbsp;<i>&#8222;The Great Tribulation&#8220;</i>.</div>
<div>&nbsp;</div>
<p><iframe loading="lazy" title="THREAT SIGNAL - The Great Tribulation (Official Lyric Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/fyH8fWlJQy0?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<div>&nbsp;</div>
<div>Auch&nbsp;<strong>DON BROCO</strong>&nbsp;haben ein neues Album dabei. Dieses heißt „Nightmare Tripping&#8220; und neben&nbsp;<strong>NICKELBACK</strong>&nbsp;(ja, wirklich) hat sich auch&nbsp;<strong>Sam Carter</strong>&nbsp;von den&nbsp;<strong>ARCHITECTS</strong>&nbsp;einen Featureplatz darauf geschnappt. Zu&nbsp;<i>&#8222;True Believers&#8220;</i>&nbsp;gibt es obendrein auch ein Musikvideo, und auch sein BLEGH! hatter mitgebracht. Herrlich!&nbsp;</div>
<div>&nbsp;</div>
<p><iframe loading="lazy" title="DON BROCO - True Believers [Feat. Sam Carter](Official Music Video)" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/PoB1Y-i-ORQ?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<div>&nbsp;</div>
<div>Und zum Schluss hab ich noch neues Futter von&nbsp;<strong>LIFESPARK</strong>. Die haben sich mit&nbsp;<strong>Julian Suhr</strong>&nbsp;zusammengetan, welcher in der neuen Single Guest Vocals beisteuert. Herausgekommen ist&nbsp;<i>„Follow Me&#8220;</i>, das Melodiefreunden ein Lächeln ins Gesicht zaubern dürfte.&nbsp;</div>
<div>&nbsp;</div>
<p><iframe loading="lazy" title="LIFESPARK. &quot;Follow Me&quot; feat. Julian Suhr (Official Music Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/XLXBOUvBEs4?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h3 style="text-align: center;">RAPHAELS FREITAG</h3>
<p>Vor Jahren haben ein paar Highschool Kids aus Miami, Florida mit dem ihnen zur Verfügung stehenden Material wilden Heavy Metal gespielt.&nbsp;<b>ACIDOSIS</b>&nbsp;sind inzwischen erwachsen geworden und nach Los Angeles an der gegenüberliegenden Küste in Kalifornien gezogen. Ihre Aufnahmen aus Teenager-Zeiten haben sie aber nicht vergessen, und nun erscheint mit deutlich besserer Aufnahmequalität das Album &#8222;Arrival&#8220;. Es ist gleichzeitig ein Rückbezug auf die Ursprünge der Band, aber auch eine kraftvolle Ansage, den&nbsp;<b>ACIDOSIS</b>&nbsp;sind eine Heavy Metal Band, der eine rosige Zukunft bevorstehen kann.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Arrival" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/pXMUjeryVMk?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Und dann gab es diese Woche noch eine Veröffentlichung der etwas anderen Art. Nämlich haben die Schweizer Punkbands&nbsp;<b>ÜBERYOU</b>&nbsp;und&nbsp;<b>THE HIGH TIMES</b>&nbsp;einen Kurzfilm veröffentlicht, der die gemeinsame Tour durch Kirgistan, Kasachstan, Usbekistan, Georgien und die Türkei dokumentiert. Diese interessante und durch krachige Musik unterstützte Reise wurde auf knapp 22 Minuten zusammengefasst und trägt den Namen&nbsp;<a href="https://restless-in-the-east.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><b>Restless In The East</b></a>.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Restless In The East - Überyou &amp; The High Times - Tour Through the &quot;Stans&quot; in 2024" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/GrBFUQseo1I?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h3 style="text-align: center;">MERLINS FREITAG</h3>
<p><strong>ABKEHR</strong> ist ein kleines, aber umso feineres Black-Metal Projekt, das ich vor einigen Jahren durch seine Trilogie &#8222;In Asche&#8220;/&#8220;In Feuer&#8220;/&#8220;In Blut&#8220; kennengelernt habe. Seit heute ist nun das neue Album &#8222;&#8230; Dem Willen Zur Macht Und Dem Vergessen&#8220; draußen. Eine Empfehlung für alle Liebhaber des atmosphärischen, aber beklemmenden Schwarzmetalls &#8211; wendet euch <strong>ABKEHR</strong> zu!</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Sturz (Akt I)" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/Li4YAyJ_zQo?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>ENISUM</strong> hatten für ihr neues Album ja bereits die Vorabveröffentlichung einer Single angeteasert und ab jetzt ist &#8222;Autumn Embrace&#8220; dann auch in voller Länge für uns zugänglich. Die Italiener haben zwar einen etwas merkwürdigen Zeitpunkt für das Release eines Werkes gewählt, welches thematisch dem Herbst gewidmet ist. Nichtsdestotrotz haben wir es bei &#8222;Autumn Embrace&#8220; mit einem gewohnt starken <strong>ENISUM</strong>-Album zu tun, das uns mit melodisch-atmosphärischen Klängen die kühlen Abende versüßt:</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Nowhere" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/2ycAkjvCu9g?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><em style="color: #800000;">Und damit haben wir die Woche auch wieder geschafft und verbleiben wie üblich mit: <strong>Schönes Wochenende!</strong></em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/silence-musicfriday-280/">Silence Musicfriday #280</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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