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	<title>Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Wed, 07 Oct 2026 20:49:11 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Silence Musik Magazin</title>
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		<title>Silence Musicfriday #305</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sven F.]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Oct 2026 17:04:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es ist Oktober und damit befinden wir uns in der dunklen Jahreszeit und ganz nah an Halloween. Vielleicht findet ihr hier ja schon ein paar Hits?</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/silence-musicfriday-305/">Silence Musicfriday #305</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Herzlich willkommen zum Wochenendeinklang, hier, beim Magazin eures Vertrauens. Beim <a href="https://silence-magazin.de/tag/friday/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Musicfriday</strong></a> geben wir euch an besagtem Wochentag einen kleinen Überblick über die aktuellen Singleerscheinungen, Musikvideos oder Alben, die unsere Autoren bewegen. So soll es hier nicht darum gehen, <strong>ALLES</strong> zu präsentieren, was so in der Metalwelt und knapp daneben veröffentlicht wurde, auch wird sicher nicht jede Woche für jeden etwas dabei sein, aber vielleicht stolpert ihr durch unsere Redaktion ja über das ein oder andere Schätzchen, das ihr sonst nicht entdeckt hättet? Viel Spaß bei Ausgabe <strong>Nummer 305!</strong></em></p>
<p><strong>Alle Songs</strong>&nbsp;des Musicfridays findet ihr auch in der zugehörigen&nbsp;<strong><a href="https://open.spotify.com/playlist/6nXFE5MyMc9B4Lc6q5VsnH?si=4b9a25c1890b4169">Playlist bei Spotify</a></strong>. Und wenn ihr Bock habt mit uns zu quatschen, könnt ihr auch gern im <strong><a href="https://discord.com/invite/TvGTFEH7Pk">Silence Discord</a></strong> vorbeischauen.</p>
<h3 style="text-align: center;">DANIELS FREITAG</h3>
<p>Aufgrund von Vielbeschäftigung ist mir doch die letzten 2 Wochen die ein oder andere Sache durchgerutscht. Am meisten geärgert hat mich dabei, dass ich die neue <strong>ARCHITECTS</strong> Single hier nicht zum Release erwähnen konnte. Und dabei finde ich <em>„Machine“</em> mal wieder so herrlich experimentell, dass es sich zu nem herben Ohrwurm bei mir gemausert hat! Großartig!&nbsp;</p>
<p><iframe title="Architects - &quot;Machine&quot;" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/z5e-Fud8Nxs?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Dann bin ich grundsätzlich eigentlich nich so der Fan von Live Alben. Im Falle von <strong>LINKIN PARK</strong> ist das aber etwas anderes. Weil wegen Emily und den alten Songs und so. Ich jedenfalls finde den „Unshatter Film Soundtrack“ jedenfalls ein echt feines Hörerlebnis. Und hier gibts jetzt auch einen Happen daraus:&nbsp;</p>
<p><iframe title="In The End [Live in São Paulo] (Official Video) - Linkin Park" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/w3xqsMv6T_k?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>NAKED ON PALMTREES</strong> haben mit „Root Island“ eine neue EP an den Start gebracht. Mit dem Titelsong entlasse ich euch mal in ihre mitreißende Klangwelt, die an einigen Ecken für Überraschungen sorgt.&nbsp;</p>
<p><iframe title="Root Island" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/aT6SEBVcc1k?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h3 style="text-align: center;">SVENS FREITAG</h3>
<p>Was sehen meine entzündeten Augen da? Also nachdem ich nun zwei Wochenenden <strong>VOGELFREY</strong> und <strong>HARPYIE</strong> hinterhergereist bin und <strong>VOGELFREY</strong> somit bereits die Frage nach dem Fischpreis in mein Gehör gepresst hat, war ich sehr überrascht, als mir YouTube ein weiteres Cover des Songs <em>&#8222;How much is the fish&#8220;</em> präsentierte. Und zwar von der finnischen Melodic Deathmetal Band <strong>BRYMIR</strong>! Der Song stammt ursprünglich von <strong>SCOOTER</strong> und wurde 1998 veröffentlicht. Die Grundmelodie ist dem Volkslied <em>&#8222;Son ar chistr (Lied vom Cidre)&#8220;</em> aus der Bretagne entlehnt. Die meisten werden die Melodie jedoch aus dem Song <em>&#8222;Sieben Tage lang&#8220;</em> von der niederländischen Band <strong>BOTS</strong> kennen. Und da die Jungs diese Woche auch ein Album veröffentlicht haben, heißt es natürlich <strong>HAPPY RELEASE DAY</strong> für &#8222;What we leave behind&#8220;.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="BRYMIR - How Much Is The Fish (Scooter Cover) (Official Video) | Napalm Records" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/4ha40Ptv_LI?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>SAGENBRINGER</strong> sind derzeit recht umtriebig. Nach ihrer EP &#8222;Sagendarium&#8220; und dem einen oder anderen Feature haben sie nun ein paar Bands versammelt und sich dem <strong>DIE ÄRZTE</strong> Track <em>&#8222;Schrei nach Liebe&#8220;</em> gewidmet. Gerade bei <strong>SAGENBRINGER</strong> hätte es auch eine Schippe härter und epischer werden dürfen, aber sei es drum: Der Song ist mehr denn je richtig und wichtig. Und hey, (Community Insider incoming) der rattenscharfe <strong>Johnny</strong> singt hier mal wieder auf Deutsch. Vielleicht werden <strong>SOULBOUND</strong> ja berühmt. Ebenfalls mit dabei sind <strong>PINHEAD</strong>, <strong>MYTHEMIA</strong>, <strong>DELIVER THE GALAXY</strong>, <strong>ARGOROK</strong>, <strong>ENTORIA</strong> und <strong>TOM SEYFARTH</strong></p>
<p><iframe loading="lazy" title="Schrei nach Liebe" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/JMbBrFsyLYk?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Die Jungs von <strong>GODSIZE ERROR</strong> aus Schweden liefern eine wirklich wilde Mischung mit <em>&#8222;Skin made of lies&#8220;,</em> ihrer dritten Single überhaupt, ab. Das Ding klingt als hätten <strong>ROB ZOMBIE</strong>, <strong>THE CLUTCH</strong> und <strong>MONSTER MAGNET</strong> ein Kind gezeugt! Vermarktet wird es als Melodic Death Metal oder auch Groove Metal. Für mich ist da aber auch eine Portion Stoner Rock mit beigemischt worden.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Godsize Error - Skin Made of Lies (Official Music Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/L_cfxAQuSCw?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>WE ARE THE MONSTER </strong>hauen mit <em>&#8222;My nightmare&#8220;</em> nen richtigen Brecher raus. Eine gelungene Mischung aus Growls auf Geballer und Clean Vocals auf melodische Parts. Sehr cool! Die Einleitung des Songs hat mich direkt gepackt!</p>
<p><iframe loading="lazy" title="We Are The Monster - MY NIGHTMARE [OFFICIAL VIDEO] [ESP SUB]" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/M1UvTU_RU7w?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Das neueste Werk von <strong>P.O.D.</strong> heißt nicht nur <em>&#8222;Outbrake&#8220;</em> sondern ist auch einer &#8211; und zwar an Emotionen! Hier gibt es den altbekannten <strong>P.O.D.</strong> Sound auf die Ohren, nur mit einer extra Portion Aggression! Leider wirkt der Song durchs Intro und Outro etwas schwer zugänglich, aber das macht der Rest wieder wett. Mit dabei ist <strong>CORY BRANDAN</strong> von unter anderem <strong>NORMA JEAN.</strong></p>
<p><iframe loading="lazy" title="P.O.D. - OUTBREAK (feat. Cory Brandan) (Official Music Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/4PxaWh7w810?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h3 style="text-align: center;">RAPHAELS FREITAG</h3>
<p>Heute ist der erste Freitag im Oktober, und vielleicht findet ihr in meinem Beitrag ja auch ein bisschen Musik für eure Halloween-Playlist. Außerdem ist heute Bandcamp-Friday, weshalb ich soweit möglich die Bandcamp Links der jeweiligen Veröffentlichungen beifüge.</p>
<p>Das Album &#8222;Bagienny Stan&#8220; von&nbsp;<b>WOLIERA</b>&nbsp;ist bereits am Mittwoch bei&nbsp;<b>BBR</b>&nbsp;veröffentlicht worden. Es handelt sich bei der Band aus Rzecznica in Polen um ein echtes Familienprojekt, welches nun sein erstes Album präsentiert. Mit Wurzeln im Hardcore haben sich&nbsp;<b>WOLIERA</b>&nbsp;zu einer eloquenten Melodic Death Metal Band mit hörbarem Doom-Einfluss entwickelt.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Woliera - Bagienny Stan (official music video) | Melodic Death / Doom Metal" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/KKpG94I-bdI?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Für Fans von Hardcore Punk gibt es diese Woche eine schöne Veröffentlichung aus Manchester und Rotterdam. <b>BOMBSTRAP</b>&nbsp;veröffentlichen heute bei Tartarus Records ihr 23-minütiges Album &#8222;Big Enemy&#8220;, auf welchem sie ihre nihilistischen und anarchistischen Ansichten auf scharfkantigen Klängen zum Besten geben. Physische Formate sind in der ersten Edition bereits vergriffen; Streamen oder Herunterladen könnt ihr das Album aber noch auf <a href="https://bombstrap-rotterdam.bandcamp.com/album/big-enemy" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bandcamp</a>, bis hoffentlich eine neue Edition gepresst wird.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Big Enemy" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/CFP5qMmM2is?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Für ihre neue Single&nbsp;<i>&#8222;Winter Solstice&#8220;</i>&nbsp;haben sich&nbsp;<b>CATHARIA&nbsp;</b>aus dem US-Bundesstaat Indiana Verstärkung von&nbsp;<b>Kassandra Chandler</b>&nbsp;(<b>DIVINE MARTYR</b>) geholt. Der klare Gesang schafft einen sehr interessanten Gegenpol zu den rauen Schreien des neuen&nbsp;<b>CATHARIA</b>-Sängers&nbsp;<b>John Harrah</b>. Das symphonisch angehauchte Blackened Death Metal-Stück wird Teil des Albums &#8222;Portrait Of Antiquity&#8220; sein, welches im November erscheinen wird.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Winter Solstice (feat. Kassandra Chandler)" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/l9RqVBj190Y?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Von Nostalgie wollen&nbsp;<b>THE CRAWLING</b> aus Lisburn in Nordirland nichts wissen. Als Tumor, der entfernt werden muss, bezeichnen sie die Orientierung zur Vergangenheit auf ihrer heute veröffentlichten EP &#8222;What We Leave Behind&#8220;. Von diesen Ketten befreit, marschieren&nbsp;<b>THE CRAWLING</b> mit kräftigem Death Doom Metal voran. Die EP ist auf Kassette, auf CD oder zum Download und Stream auf <a href="https://thecrawlingband.bandcamp.com/album/what-we-leave-behind" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bandcamp</a> verfügbar.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="The Crawling - A Song to Nurse the Sickness OFFICIAL video" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/txU-0z00P0A?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p><b>DECONSEKRATED</b>&nbsp;aus Chile haben eine Vorliebe für lange Titel, und da ist auch das heute veröffentlichte Album &#8222;The Inexorable Transcendance Of Death&#8220; keine Ausnahme. Auf Streamingportalen wie TIDAL, Qobuz oder Spotify ist das Album nicht vertreten, und selbst auf YouTube sind kaum Studioaufnahmen zu finden. Allerdings findet ihr das kompromisslose Death Metal-Release auf Kassette, CD, Stream und Download auf der <a href="https://nuclearwinterrecords.bandcamp.com/album/the-inexorable-transcendence-of-death" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bandcamp</a>-Seite des griechischen <b>Labels Nuclear Winter Records</b>.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="DECONSEKRATED - Drowned in The Deep Waters of Phleguethon (Iive in El Triunfo de la Muerte ll)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/1JIYkNmG6YU?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Ist das eine Kollaboration von&nbsp;<b>MORBID ANGEL</b>&nbsp;und&nbsp;<b>PUNGENT STENCH</b>? Mitnichten!&nbsp;<b>MORBID STENCH</b>&nbsp;sind eine Death und Doom Metal Band aus Costa Rica und El Salvador. Der zentralamerikanische Wirbelsturm veröffentlicht heute ebenfalls bei <b>Nuclear Winter Records</b> ihr neues Album &#8222;Doom Metástasis&#8220;. Das heißt, auch dieses Album wird nicht bei den gängigen Streamingportalen veröffentlicht, kann aber auf der <a href="https://nuclearwinterrecords.bandcamp.com/album/doom-metastasis" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bandcamp</a>-Seite des Labels gehört, heruntergeladen oder als CD sowie Kassette gekauft werden.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="MORBID STENCH Hyperbolic (ADVANCE TRACK)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/6_ZknN6UVsQ?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Der ewige Zyklus aus Leben und Tod geht an nichts und niemandem vorbei. Auch am Tode selbst nicht? Mit diesem Gedanken befasst sich die libanesische Band&nbsp;<b>PHENOMY</b> in ihrer heute veröffentlichten Single&nbsp;<em>&#8222;Death May Die&#8220;</em>. Zwischen harten Riffs und melodischen Gesängen entspringen kraftvolle Funken Hoffnung.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Phenomy - Death May Die" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/NJznJZ1XG9E?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Auch&nbsp;<b>SIGNS OF TRANQUILITY</b>&nbsp;befassen sich diese Woche mit dem Thema Hoffnung. Die Single&nbsp;<i>&#8222;The Rise&#8220;</i> ist ein ermutigender Melodic Metal-Song, der zum Aufstehen, Aufrichten und Weitermachen animiert. Die US-amerikanische Band aus Denver, Colorado wird bald ihre neue EP &#8222;The Consequences&#8220; veröffentlichen.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="The Rise" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/IcaIx-_YDSA?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Und einen hab&#8216; ich noch! Die italienische Band&nbsp;<b>SOULS OF DIOTIMA</b> feiert heute die Veröffentlichung ihres inzwischen fünften Studioalbums &#8222;Arcade&#8220;. Auf dem hauseigenen Label <b>Diotima Records</b>&nbsp;präsentiert die Band die neueste Entwicklung ihres modernen Metalsounds. Mit Elementen aus Nu Metal und Metalcore sowie einer Menge Experimentierfreude haben sie sich einen ganz eigenen und erfrischenden Klang gebastelt.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Souls of Diotima - Revenge (Official Visual)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/4YZmVTgGET0?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><em style="color: #800000;">Und damit haben wir die Woche auch wieder geschafft und verbleiben mit: <strong>Lautes Wochenende und viel Abkühlung!</strong></em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/silence-musicfriday-305/">Silence Musicfriday #305</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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			</item>
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		<title>THE DEVIL WEARS PRADA – Flowers EU &#038; UK MMXXVI: Metalcore-Blumen mit ordentlich Dornen</title>
		<link>https://silence-magazin.de/the-devil-wears-prada-flowers-eu-uk-mmxxvi-metalcore-blumen-mit-ordentlich-dornen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Jacqueline]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Sep 2026 20:16:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Demnächst wird es laut: THE DEVIL WEARS PRADA kommen mit ihrer „Flowers EU &#038; UK MMXXVI“-Tour nach Europa und Großbritannien. Dabei hat die Band nicht nur ihr aktuelles Album „Flowers“ im Gepäck, sondern auch ein Support-Paket, das stilistisch einiges abdeckt. Mehrere Termine führen die Band dabei auch durch Deutschland.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/the-devil-wears-prada-flowers-eu-uk-mmxxvi-metalcore-blumen-mit-ordentlich-dornen/">THE DEVIL WEARS PRADA – Flowers EU &#038; UK MMXXVI: Metalcore-Blumen mit ordentlich Dornen</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="isSelectedEnd">Demnächst wird es laut: <strong>THE DEVIL WEARS PRADA</strong> kommen mit ihrer „Flowers EU &amp; UK MMXXVI“-Tour nach Europa und Großbritannien. Dabei hat die Band nicht nur ihr aktuelles Album „Flowers“ im Gepäck, sondern auch ein Support-Paket, das stilistisch einiges abdeckt. Mehrere Termine führen die Band dabei auch durch Deutschland.</p>
<p class="isSelectedEnd">Seit mehr als zwei Jahrzehnten gehören <strong>THE DEVIL WEARS PRADA</strong> zu den festen Größen der Metalcore-Szene. Über die Jahre hat sich ihr Sound immer wieder weiterentwickelt, ohne die für die Band typische Verbindung aus Härte, Melodie und emotionaler Intensität aus den Augen zu verlieren. Mit „Flowers“ haben die US-Amerikaner ihr mittlerweile neuntes Studioalbum veröffentlicht und damit ein weiteres Kapitel ihrer Diskografie aufgeschlagen.</p>
<p class="isSelectedEnd">Live dürfte es entsprechend eine Mischung aus aktuellem Material und älteren Songs geben. Gerade die inzwischen umfangreiche Bandgeschichte bietet dabei genug Auswahl, um unterschiedliche Phasen der Band abzubilden. Songs wie <em>„Danger: Wildman“</em> oder <em>„Dogs Can Grow Beards All Over“</em> dürften bei langjährigen Fans dabei ebenso Erinnerungen wecken wie die neueren Stücke.</p>
<p class="isSelectedEnd">Begleitet werden <strong>THE DEVIL WEARS PRADA</strong> auf der Tour von <strong>NOVELISTS</strong>, <strong>156/SILENCE</strong> und <strong>OVERSIZE</strong>. Während <strong>NOVELISTS</strong> progressive Elemente mit Metalcore verbinden, bringen <strong>156/SILENCE</strong> eine deutlich düsterere Mischung aus Metalcore und Hardcore mit. <strong>OVERSIZE</strong> ergänzen das Billing mit Einflüssen aus Post-Hardcore, Alternative Metal und Emo. Damit ist der Abend musikalisch durchaus abwechslungsreich aufgestellt.</p>
<p class="isSelectedEnd">Nach dem Tourauftakt in München führt die Reise über weitere deutsche Städte und anschließend durch Europa, bevor es für mehrere Konzerte nach Großbritannien geht. Für <strong>THE DEVIL WEARS PRADA</strong> ist es damit eine ausgedehnte Tour, die aktuelles Material mit mehr als 20 Jahren Bandgeschichte verbindet.&nbsp;</p>
<h3>Tourdaten</h3>
<p class="isSelectedEnd"><strong>07.10.2026 – München, Backstage Werk</strong><br />
<strong>08.10.2026 – Wiesbaden, Schlachthof</strong><br />
<strong>09.10.2026 – Hamburg, Docks</strong><br />
<strong>13.10.2026 – Leipzig, Felsenkeller</strong><br />
<strong>16.10.2026 – Köln, E-Werk</strong></p>
<p>Das Gute? Es gibt noch Tickets! Also besucht den Ticket-Händler eures Vertrauens und lasst euch das Sahnestück nicht entgehen.&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/the-devil-wears-prada-flowers-eu-uk-mmxxvi-metalcore-blumen-mit-ordentlich-dornen/">THE DEVIL WEARS PRADA – Flowers EU &#038; UK MMXXVI: Metalcore-Blumen mit ordentlich Dornen</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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			</item>
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		<title>Comedy meets Metal &#8211; Bülent Ceylan &#038; Band</title>
		<link>https://silence-magazin.de/comedy-meets-metal-buelent-ceylan-band/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Sebastian]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Sep 2026 05:05:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[bülent ceylan]]></category>
		<category><![CDATA[Essen]]></category>
		<category><![CDATA[Ruhrgebiet]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dürfen Metaller mit Corpsepaint eigentlich lachen? Nun, sie dürfen zumindest zu BÜLENT CEYLAN gehen, wenn er mit seiner Band auf Clubtour geht.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/comedy-meets-metal-buelent-ceylan-band/">Comedy meets Metal &#8211; Bülent Ceylan &#038; Band</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Dürfen Metaller mit Corpsepaint eigentlich lachen? Nun, sie dürfen zumindest zu <strong>BÜLENT CEYLAN</strong> gehen, wenn er mit seiner Band auf Clubtour geht.<br />
Donnerstag Abend, Essen Weststadthalle. Eine Reihe bunt gemischter Menschen steht für eine Veranstaltung Schlange. Manche schienen bis gerade eben mit einem Comedy Programm gerechnet zu haben, andere haben sich für einen Abend der ganz bösen Musik fein gemacht. Dazwischen rollert <strong>Wolfgang Dziony</strong>, Gründungsschlagzeuger der Scorpions im Rollstuhl herum, der extra aus Hamburg mit seiner Familie für das Konzert nach Essen gekommen ist. Ach ja&#8230;</p>
<img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-52740 alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/09/DSCF6639-300x213.jpg" alt="" width="300" height="213" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/09/DSCF6639-300x213.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/09/DSCF6639-1024x727.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/09/DSCF6639-165x116.jpg 165w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/09/DSCF6639-750x532.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/09/DSCF6639-85x60.jpg 85w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/09/DSCF6639.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />
<p>Das Programm für den Abend ist relativ klar. 20:00 Uhr Showbeginn. Keine Vorband, Hauptact, um 21:45 ist Schluss. Süß eigentlich, ein richtiges Familienprogramm. Metal statt Tatort.<br />
So geht auch pünktlich die Saalbeleuchtung aus, über dem Schlagzeug leuchtet groß das Bandlogo und selbige kommt auf die Bühne. <strong>BÜLENT CEYLAN</strong> schmettert seinen <em>&#8222;Diktatürk&#8220;</em> ins Mikro, das Publikum ist von Anfang an begeistert.</p>
<p>Daraus entwickelt sich ein metallischer Abend zum Wohlfühlen. Mannheims lustigster Sohn führt durch ein musikalisch durchaus vielschichtiges Programm, bringt immer wieder Anekdoten aus seinem Leben und entdeckt irgendwann freudestrahlend unsere beiden vollbemalten Gäste, die in der ersten Reihe ganz enthusiastisch die Haare fliegen lassen.&nbsp; Es wird klar; auch wer seinen Humor mag, kommt hier nicht zu kurz. Der Mann mag sein Publikum, das Leben, das er führt und auch seine Band. Gitarristin <strong>Julia Lange</strong> bekommt einen eigenen Vorhang, um auf der Akustikgitarre <em>&#8222;Yesterday&#8220;</em> der Beatles zu verkünsteln, später bringt <strong>BÜLENT</strong> seinen zweiten Gitarristen mit einer Peter Maffay-Imitation an den Rand der professionellen Ernsthaftigkeit.</p>
<img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-52737 alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/09/DSCF7473-214x300.jpg" alt="" width="214" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/09/DSCF7473-214x300.jpg 214w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/09/DSCF7473-732x1024.jpg 732w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/09/DSCF7473-750x1050.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/09/DSCF7473.jpg 1036w" sizes="auto, (max-width: 214px) 100vw, 214px" />
<p>Tatsächlich hat das hier mehr denn je auf solchen Veranstaltungen etwas von dem viel besungenen Familienflair. Die Leute zeigen hier nicht die böse Miene, die sie vorm Spiegel geübt haben, sondern verbinden mehr als Musik mit dem Künstler. Das lockert das Ganze massiv auf; auch die Secus sind entspannter.</p>
<p>Am Ende kommen noch ein paar Songs aus dem bisherigen Standartrepertoire (<em>&#8222;Ich liebe Menschen&#8220;</em>) und ein neuer Song, den er mit <strong>DORO PESCH</strong> eingesungen hat (<em>&#8222;Wolfsherz&#8220;</em>) und dann ist Schluss. Die Hyäne giggelt und verschwindet wieder irgendwo. Es kann ja auch mal einfach sein.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Crimson Steel: NWOTHM nach Schema Eff</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Raphael Lukas Genovese]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Sep 2026 08:00:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Heavy Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Power Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[C-Squared]]></category>
		<category><![CDATA[David Ryan]]></category>
		<category><![CDATA[Heaven and Hell Records]]></category>
		<category><![CDATA[Joel McGee]]></category>
		<category><![CDATA[new wave of traditional heavy metal]]></category>
		<category><![CDATA[North Carolina]]></category>
		<category><![CDATA[Raleigh]]></category>
		<category><![CDATA[Tina Langevin]]></category>
		<category><![CDATA[usa]]></category>
		<category><![CDATA[Will Adkins]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bedrohliche Szenarien sind hier zu erkennen. Doch auch Mut und Hoffnung sind zentrale Punkte von CRIMSON STEELs Debutalbum.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/crimson-steel-nwothm-nach-schema-eff/">Crimson Steel: NWOTHM nach Schema Eff</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h3 style="text-align: center;">CRIMSON STEEL &#8211; &#8222;SHOW NO FEAR&#8220;</h3>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 02. Oktober 2026<br />
<strong>Label:</strong> <a href="https://www.heavenandhellrecords.com/" target="_blank" rel="noopener">Heaven and Hell Records</a><br />
<strong>Länge: </strong>39:13 Minuten<br />
<strong>Genre:</strong> Heavy Metal / Power Metal</p>
<p style="text-align: center;"></div></div></div></p>
<p>Die Retro-Welle im gegenwärtigen Heavy Metal ist seit gut zwei Jahrzehnten ungebremst am Wüten, und weltweit floriert das NWOTHM Genre. Und auch in Raleigh, North Carolina finden Menschen Begeisterung an der neuen Welle des traditionellen Schwermetalls. Hier haben sich im Jahr 2022 vier erfahrene Musiker zusammengetan, um lautstark ihre Liebe zu dem blühenden Genre kundzutun.&nbsp;<strong>Will Adkins</strong> (Schlagzeug und Hintergrundgesang), <strong>Joel McGee</strong> (Bass und Gesang),&nbsp;<strong>David Ryan</strong> (Gitarre und Hintergrundgesang), und&nbsp;<strong>Tina Langevin</strong> (Gesang) sind&nbsp;<strong>CRIMSON STEEL</strong>. Und nun erscheint vier Jahre nach ihrer offiziellen Gründung beim Heavy Metal Label&nbsp;<strong>Heaven and Hell Records</strong> ihre erste Langspielplatte &#8222;Show No Fear&#8220;.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Crimson Steel - Dark Rider" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/9VQ8EZP05co?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>Gestern, Heute, Morgen</h3>
<p>Genre-typisch schlagen&nbsp;<strong>CRIMSON STEEL</strong> auf &#8222;Show No Fear&#8220; einen musikalischen Bogen zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Die Orientierung an den Klassikern der Heavy Metal Geschichte ist von Anfang bis Ende des Albums höchst offensichtlich. Garniert mit melodischen Anleihen aus den Sphären des Power Metal und der Kraft des Speed Metal prägt ein dynamischer Sound die sieben Lieder. Besonders atmosphärisch ist außerdem das Intro&nbsp;<em>&#8222;As Above, So Below&#8220;</em> sowie das instrumentale Zwischenspiel&nbsp;<em>&#8222;Prelude To The Blade&#8220;</em>. Doch auch moderne Strukturen, die aus dem traditonellen Klang herausbrechen, haben ihren Weg in die Klanglandschaft von &#8222;Show No Fear&#8220; gefunden. Und nimmt man die Inhalte und Themen etwas näher unter die Lupe, erkennt man eine Ausrichtung einer noch ungeschriebenen Zukunft. Bedrohliche Szenarien sind hier zu erkennen. Doch auch Mut und Hoffnung sind zentrale Punkte von&nbsp;<strong>CRIMSON STEEL</strong>s Debutalbum.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_52720" aria-describedby="caption-attachment-52720" style="width: 790px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/09/crimson-steel.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-52720 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/09/crimson-steel.jpg" alt="" width="800" height="563" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/09/crimson-steel.jpg 800w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/09/crimson-steel-300x211.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/09/crimson-steel-165x116.jpg 165w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/09/crimson-steel-750x528.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/09/crimson-steel-85x60.jpg 85w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-52720" class="wp-caption-text">Crimson Steel | C Squared Music</figcaption></figure>
<h3>Der Kampf um die Erneuerung</h3>
<p>&#8222;Show No Fear&#8220; ist ein technisch gut umgesetztes Album ohne Längen.&nbsp;<strong>CRIMSON STEEL</strong> erzeugen Atmosphäre, sorgen für Unterhaltung, und performen selbstbewusst. Auf der anderen Seite sind auch die Höhepunkte rar gesät. Der zweite Titel&nbsp;<em>&#8222;Dark Rider&#8220;</em> und die atmosphärische Ballade&nbsp;<em>&#8222;Bleed Into One&#8220;</em> stechen hier noch am meisten raus. Dennoch fehlen die markanten Spitzen mit Wiedererkennungswert. So hallt &#8222;Show No Fear&#8220; trotz aller guter Handwerkskunst kaum im Kopf nach.</p>
<p><a href="https://thecrimsonsteel.com/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Homepage von CRIMSON STEEL</strong></a></p>
<p>Abbildungen und Pressematerial:&nbsp;<strong>C Squared Music</strong></p>
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		<title>Silence Musicfriday #304</title>
		<link>https://silence-magazin.de/silence-musicfriday-304/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Sven F.]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Sep 2026 16:20:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[friday]]></category>
		<category><![CDATA[metal]]></category>
		<category><![CDATA[musicfriday]]></category>
		<category><![CDATA[releaseday]]></category>
		<category><![CDATA[weekend]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Letzte Woche hat bei uns das reale Leben zugeschlagen und so mussten wir aussetzen. Doch diese Woche sind wir wieder voll dabei! Ihr auch?</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/silence-musicfriday-304/">Silence Musicfriday #304</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Herzlich willkommen zum Wochenendeinklang, hier, beim Magazin eures Vertrauens. Beim <a href="https://silence-magazin.de/tag/friday/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Musicfriday</strong></a> geben wir euch an besagtem Wochentag einen kleinen Überblick über die aktuellen Singleerscheinungen, Musikvideos oder Alben, die unsere Autoren bewegen. So soll es hier nicht darum gehen, <strong>ALLES</strong> zu präsentieren, was so in der Metalwelt und knapp daneben veröffentlicht wurde, auch wird sicher nicht jede Woche für jeden etwas dabei sein, aber vielleicht stolpert ihr durch unsere Redaktion ja über das ein oder andere Schätzchen, das ihr sonst nicht entdeckt hättet? Viel Spaß bei Ausgabe <strong>Nummer 304!</strong></em></p>
<p><strong>Alle Songs</strong>&nbsp;des Musicfridays findet ihr auch in der zugehörigen&nbsp;<strong><a href="https://open.spotify.com/playlist/6nXFE5MyMc9B4Lc6q5VsnH?si=4b9a25c1890b4169">Playlist bei Spotify</a></strong>. Und wenn ihr Bock habt mit uns zu quatschen, könnt ihr auch gern im <strong><a href="https://discord.com/invite/TvGTFEH7Pk">Silence Discord</a></strong> vorbeischauen.</p>
<h3 style="text-align: center;">SVENS FREITAG</h3>
<p>Die Kroaten sind wieder da. <strong>MANNTRA</strong> haben letzte Woche die erste Single ihres neuen Albums &#8222;The Wild Hunt&#8220; veröffentlicht. Und ja der Sound hat sich schon irgendwie ein Stück weit geändert. Ich finde, dass er diesmal etwas poppiger ist. Gleichzeitig aber auch alle bekannten Elemente eines typischen <strong>MANNTRA</strong> Songs. Der &#8222;Lei Lei Lei&#8220; Gesang, harte Rhythmen, kroatische Folkelemente. Auch wenn sie mich hier am Anfang eher an asiatische Klänge erinnerten. Ich bin sehr gespannt auf das Album der Jungs. Es wird am <strong>25.12.</strong> erscheinen, was sehr mutig ist. Ein Album in der Weihnachtszeit: &#8222;Uff!&#8220; <a href="https://manntra-fanshop.com/"><strong>Hier</strong> </a>könnt ihr euch eine der verschiedenen Version vorbestellen.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="MANNTRA - Watcher Watcher (Official Video) | Napalm Records" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/7BkXLr6WcWw?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Eine Mischung aus <strong>ENSIFERUM</strong> und den alten <strong>EQUILIBRIUM</strong> boten uns letzte Woche die Jungs von <strong>GRYMHEART</strong> mit ihrem <em>&#8222;Wake not the beast&#8220;</em>! Feinster Pagan Metal mit schnellen Melodien und Growls. Ich mag vor allem den schnellen Anteil am Song.&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Wake Not The Beast" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/FMiFL5FSQ_8?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Richtig geilen Old School hatten letzte Woche <strong>XION</strong> dabei. <em>&#8222;Burn onto you&#8220;</em> macht einfach Laune und ist mal wieder nen richtig geiler Thrash Metal Song. Die schwedische Band wurde 2018 gegründet und hat vorletzte Woche ihr Album &#8222;When stars collide&#8220; rausgehauen. Nachträglich also ein <strong>HAPPY RELEASE DAY</strong>!</p>
<p><iframe loading="lazy" title="XION - Burned Onto You (official music video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/aJ5Qr0qmRCI?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Ebenfalls ein verspätetes <strong>HAPPY RELEASE DAY</strong> geht an <strong>Tetzel</strong> und seine Mannen von <strong>ASENBLUT</strong>. Die Barbaren haben letzte Woche ihr Album &#8222;Urgewalt&#8220; veröffentlicht und sind aktuell auch auf <strong>Bruderschaftstour</strong>. Zum Release gabs auch eine Auskopplung. <em>&#8222;Barbaren und Legionen&#8220;</em> ist ein Song, für den man sich die Powermetaller von <strong>VICTORIUS</strong> geholt und ein Video im Computerspiele Look veröffentlicht hat. <strong>Tetzel</strong>, wieso gibt es hier kein echtes Spiel zu? Das Album kann ich nur empfehlen. Man merkt eine Weiterentwicklung des Sounds. Und auch gerade durch die Features, mit denen man erst auf dem letzten Album begonnen hat, bringen einen abwechslungsreichen Drift in den Sound. Sehr geil finde ich hier die verschiedenen Rollen, die auch gesanglich eingenommen werden. <strong>ASENBLUT</strong> nehmen natürlich die der Barbaren, während <strong>VICTORIUS</strong> mit ihrem Klargesang für die Legionen stehen.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Asenblut feat. Victorius - Barbaren und Legionen (Official Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/zUaG0j_udZI?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Auch auf dem dritten Album zum Projekt <strong>DÄMMERLAND</strong> von <strong>Hannes Braun</strong> und <strong>Malte Hoyer</strong> sind <strong>MR. HURLEY &amp; DIE PULVERAFFEN</strong> vertreten und drehen das Sprichwort &#8222;Ohne Fleiß kein Preis&#8220; einfach mal um und singen <em>&#8222;Ohne Preis kein Fleiß&#8220;</em>!<br />
Ich kann mich zwar nicht 100 prozentig mit der Melodie anfreunden, aber alleine für die Aussage feiere ich den Track als Gewerkschaftler sehr!</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Dämmerland x Mr. Hurley und die Pulveraffen - Ohne Preis kein Fleiß (Offizielles Musikvideo)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/WnGJ-Vig2S8?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>THE OTHER</strong> haben mittlerweile die dritte Single veröffentlicht.<em> &#8222;Aufgewacht&#8220;</em> musste ich tatsächlich mit Kopfhörern hören um den Song wirklich zu feiern. Ich hatte ihn beim ersten hören übern Fernseher gesehen und da zündete er nicht. Aber jetzt hat er direkt Ohrwurm Charakter und der Refrain bietet eine geile Hook, die ich mir tatsächlich schon beim ersten Hören live gut vorstellen konnte. Das Album &#8222;Other Dimensions&#8220; wird am 30. Oktober erscheinen. Also rechtzeitig zu Halloween und <a href="https://theother.hamburgrecords.com/"><strong>hier</strong> </a>könnt ihr es vorbestellen! Und ja, der Track ist auf Deutsch und das schadet ihm nicht, kommt schließlich häufiger bei den Jungs vor.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="THE OTHER - Aufgewacht (Official Music Video) | Fiend Force Rec. - 2026" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/ff6t2ZCvFIw?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Wie geil ist das denn? <strong>THE 69 EYES</strong> haben eine Akustik Version vom Song <em>&#8222;Brandon Lee&#8220;</em> veröffentlicht. Ich find den Track ja so schon geil und diese &#8222;Forma Acustica&#8220; Version steht dem Original in nichts nach.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="THE 69 EYES - Brandon Lee (forma acustica) (Official Music Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/cKRtOUNgTlM?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>SALTATIO MORTIS</strong> haben eine EP mit nur einem Song veröffentlicht. Doch dieser geht mehr als 9 Minuten und ist sowohl textlich als auch melodisch in drei Teile unterteilt. Dabei erzählt <em>&#8222;Staub und Schatten&#8220;</em> eine kleine Story.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="SALTATIO MORTIS - Staub und Schatten (Visualizer)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/KDmHNCGnDrM?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Und zum Schluss noch eine Neuentdeckung für mich. <strong>HORSKH</strong> aus Frankreich. Mit <em>&#8222;Twisted Flesh&#8220;</em> bekommt man hier feinsten Industrial Sound. Und auch ein <strong>HAPPY RELEASE DAY</strong> geht hier raus, denn die Combo hat heute ihr Album &#8222;MTNT&#8220; veröffentlicht.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="HORSKH - Twisted Flesh (Official Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/JVcaYhv1G-Y?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h3 style="text-align: center;">DANIELS FREITAG</h3>
<p style="text-align: left;">Über die Woche verteilt teaserte eine meiner ewigen Lieblingsbands etwas an. Es deutete alles auf neues Material von <strong>BULLET FOR MY VALENTINE</strong>. Und so kam es dann auch! Neue Single, Albumankündigung und zugehörige Tour für nächstes Jahr. <em>„Social Apocalypse“</em> klingt dabei wie ein Hybrid aus den letzten beiden Alben und das liebe ich jetzt schon. Mein Fanherz könnte kaum glücklicher sein!&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Bullet For My Valentine - Social Apocalypse" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/8Dg6w1d9Klo?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Ebenso glücklich bin ich über neues Futter von <strong>LANDMVRKS</strong>. Wenn auch nicht direkt selbst, aber in Kombi mit <strong>LAST TRAIN</strong>. Mit dieser Feature Single werden aber auch sämtliche Fanherzen bedient, trust me!&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Last Train x LANDMVRKS - The Very End Of Every Me (LYRICS VIDEO)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/gsGU5Lr2l1k?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h3 style="text-align: center;">RAPHAELS FREITAG</h3>
<p>Fröhlichen Freitag miteinander! Der Herbst ist da und in meinem musikalischen Kosmos hagelt es Veröffentlichungen.<br />
Dazu gehört das heute erschienene Album &#8222;Dreams Lie In The Eagle&#8217;s Eye&#8220; von der Spheric Rock Band&nbsp;<b>BIRDLORD</b>&nbsp;aus Bern. Das Schweizer Trio versorgt uns mit einem atemberaubenden Sound, der sich frei zwischen den Eckpunkten Prog, Post und Stoner Rock abspielt. Auf sanften Schwingen fliegen&nbsp;<b>BIRDLORD</b>&nbsp;knapp 40 Minuten lang über raue Landschaften und durch eisige Winde.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Plumas Y Espadas Para Luchar (Audio) - BIRDLORD" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/B7-RjoyAbC4?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p><b>MAMA DOOM</b>&nbsp;aus dem US-Bundesstaat New York haben in den letzten zehn Jahren bereits eine Demo und drei Alben veröffentlicht. Zum zehnjährigen Bestehen erscheint heute das bisher stärkste Album des Trios. Außerdem ist &#8222;Eminent Womb&#8220; der erste Teil eines neuen Kapitels in der Bandgeschichte.&nbsp;<b>MAMA DOOM</b>&nbsp;haben sich neu erfunden und präsentieren sich selbstbewusster als je zuvor. In einem siedend heißen Hexenkessel hat die Band einen mächtigen Zaubertrank aus Doom, Gothic und dunkler Psychedelik gebraut.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="MAMA DOOM - Woven Linen" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/Mzb59iLCucE?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Wenden wir uns nun den schnelleren Klängen zu. Im Februar werden&nbsp;<b>SHEVILS</b>&nbsp;aus Oslo ihr viertes Album &#8222;Sect Ressurection&#8220; veröffentlichen. Seit heute können wir uns die zweite Vorabsingle&nbsp;<i>&#8222;Father In The Sky&#8220;</i>&nbsp;anhören. Das norwegische Quintett unterhält hier mit einem abwechslungsreichen und melodischen Hardcore Punk Sound, einem starken Mitsing-Refrain sowie einer scharfkantig angelegten Coda.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Father In The Sky" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/9xjwVXrqP0U?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Ist das Modern Metal, Nu Metal, Metalcore oder Rapcore? Die Antwort ist ja!&nbsp;<b>SICKSENSE</b>&nbsp;aus Phoenix, Arizona präsentieren uns heute eine musikalische Abrissbirne mit dem Namen &#8222;Funerals&#8220;. Die EP umfasst vier Tracks, die nur so vor Energie und Vielseitigkeit strotzen.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Sicksense - Seller&amp;apos;s Remorse (Official Music Video)" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/-sv6Gq2DknE?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Wenn ihr in Sachen Metal lieber bei traditionellen oder klassischen Klängen unterwegs seid, ist vielleicht die mallorquinische Band&nbsp;<b>SONS OF CULT</b>&nbsp;diese Woche das Richtige für euch. Das Quartett aus Palma de Mallorca veröffentlicht heute sein zweites Album &#8222;Revenge&#8220; bei Black Night Productions. Die acht Titel auf &#8222;Revenge&#8220; sind geprägt von starken Chorälen und schwergewichtiger Epik.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Sons Of Cult - Our Heroes Never Die" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/cvxtRLZWTpI?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p><b>TAETHEN</b>&nbsp;ist das Soloprojekt der finnischen Ausnahmemusikerin Julia Kajanto. Knapp vier Jahre nach Veröffentlichung ihres ersten Album &#8222;Kaos&#8220; erscheint heute dessen Nachfolger &#8222;Illusory Sensations&#8220;. Auf sieben Stücken, von denen keines kürzer ist als sechs Minuten gibt es hier abwechslungsreichen und ausdrucksstarken Prog Metal zu hören.&nbsp;<b>TAETHEN</b>&nbsp;versorgt die Ohren und das Kopfkino mit düsterer Atmosphäre und intelligenten Songstrukturen.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Paradise for Fools" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/YxpPi0ow1_8?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><em style="color: #800000;">Und damit haben wir die Woche auch wieder geschafft und verbleiben mit: <strong>Lautes Wochenende und viel Abkühlung!</strong></em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/silence-musicfriday-304/">Silence Musicfriday #304</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Frischer Wind aus dem Norden: Sacreligious</title>
		<link>https://silence-magazin.de/frischer-wind-aus-dem-norden-sacreligious/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Raphael Lukas Genovese]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Sep 2026 19:45:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Felix Dahllöf]]></category>
		<category><![CDATA[Filip Staberg]]></category>
		<category><![CDATA[göteborg]]></category>
		<category><![CDATA[Hugo Rahm]]></category>
		<category><![CDATA[James Campbell]]></category>
		<category><![CDATA[Nellie Taghizade]]></category>
		<category><![CDATA[Old School Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Sacreligious]]></category>
		<category><![CDATA[Schweden]]></category>
		<category><![CDATA[Studio Fredman]]></category>
		<category><![CDATA[Viral Propaganda PR]]></category>
		<category><![CDATA[William Alvarsson]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein lebhafter und lebendiger Beweis für den frischen Wind im GBG Death ist die Band SACRELIGIOUS, die den Herbst auf der Nordhalbkugel mit ihrem Debutalbum "Brutality Incarnated" versüßt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/frischer-wind-aus-dem-norden-sacreligious/">Frischer Wind aus dem Norden: Sacreligious</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h3 style="text-align: center;">SACRELIGIOUS &#8211; &#8222;BRUTALITY INCARNATED&#8220;</h3>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:&nbsp;</strong>25. September 2026<br />
<strong>Label:</strong> Eigenveröffentlichung<br />
<strong>Länge:</strong> 29:16 Minuten<br />
<strong>Genre:</strong> Old School Death Metal</p>
<p style="text-align: center;"></div></div></div></p>
<p>Die zweitgrößte Stadt Schwedens ist spätestens seit den späten 1980er Jahren ein lebhafter Nährboden für hochklassigen Death Metal. Egal ob melodisch, brutal oder progressiv: in Göteborg wird seit Jahrzehnten großartiger Death Metal produziert. Dass diese Szene eine gewisse Blütezeit hatte und dass viele der Protagonisten inzwischen in die Jahre gekommen sind, steht außer Frage. Allerdings sollte man hier keineswegs schließen, dass die Bewegung abebbt oder gar ausstirbt. Ein lebhafter und lebendiger Beweis für den frischen Wind im GBG Death ist die Band&nbsp;<strong>SACRELIGIOUS</strong>, die den Herbst auf der Nordhalbkugel mit ihrem Debutalbum &#8222;Brutality Incarnated&#8220; versüßt. Hier ist der frische Wind aus dem Norden.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Vile - Sacreligious" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/I5jXVucf1j4?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>Die Wiedergeburt</h3>
<p>Im Jahr 2024 schlossen sich fünf junge Menschen in der 570.000 Einwohner-Stadt Göteborg zusammen, um rasante und brutale Musik zu produzieren. Zwei Demos und viele Auftritte später präsentiert das unheilige Quintett nun sein erstes Album. Das acht Lieder umfassende Werk wurde im Göteborger <strong>Studio Fredman</strong> aufgenommen, gemischt und gemastert, und erscheint in Eigenregie von&nbsp;<strong>SACRELIGIOUS</strong>. Das Cover Artwork stammt von&nbsp;<strong>James Campbell</strong>. Bisher haben <strong>SACRELIGIOUS</strong> vor allem im Untergrund agiert. Neben Auftritten auf Festivals in Schweden spielte die Band vor allem Konzerte in kleinen Venues oder auf Skateparks. Mit &#8222;<strong>Brutality Incarnated</strong>&#8220; gelingt ihnen nun hoffentlich, internationale Aufmerksamkeit zu erlangen. Gönnen kann man es ihnen allemal, denn der Titel&nbsp;<strong>&#8222;Brutality Incarnated&#8220;</strong> passt wie die Faust aufs Auge zu dem neu aufgefrischtem Old School Death Metal Sound.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_52700" aria-describedby="caption-attachment-52700" style="width: 758px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/09/sacreligious.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-52700 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/09/sacreligious-768x1024.jpg" alt="" width="768" height="1024" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/09/sacreligious-768x1024.jpg 768w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/09/sacreligious-225x300.jpg 225w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/09/sacreligious-750x1000.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/09/sacreligious.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px" /></a><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-52700" class="wp-caption-text">Sacreligious | Viral Propaganda PR</figcaption></figure>
<h3>Von Hölle, Tod und Krieg</h3>
<p>Wenn man sich ein wenig mit den Titeln sowie den Texten auf&nbsp;<strong>&#8222;Brutality Incarnated&#8220;</strong> auseinandersetzt, entdeckt man als Connoisseur des Death Metal wenige Überraschungen.&nbsp;<strong>SACRELIGIOUS</strong> bedienen sich an genretypischen Themengebieten und performen diese mittels brachialer, schneller und gut durchgeschüttelter Musik. Was die Musik angeht, lassen sich Einflüsse von Stockholmer Legenden wie&nbsp;<strong>DISMEMBER</strong> oder&nbsp;<strong>ENTOMBED</strong> nicht leugnen. Aber auch der modenere US Death Metal hat dezente Spuren auf der Klanglandschaft von&nbsp;<strong>&#8222;Brutality</strong> Incarnated&#8220; hinterlassen.<br />
Sieht man davon ab, dass&nbsp;<strong>SACRELIGIOUS</strong> anno 2026 das Rad des Death Metal auf ihrem ersten Album nicht neu erfunden haben, entpuppt sich&nbsp;<strong>&#8222;Brutality Incarnated&#8220;</strong> als wirklich starke, selbstbewusste, und kraftvolle Darbietung. Die Band sorgt mit abwechslungsreichen Songstrukturen und spannenden Aufbauten für Freude und Bewegung. Hier ist eine sehr junge Band, die hoffentlich eine große Zukunft in der Welt des Metal hat.</p>
<p>Besetzung:<br />
<strong>Felix Dahllöf</strong> &#8211; Gesang<br />
<strong>William Alvarsson</strong> &#8211; Gitarre<br />
<strong>Hugo Rahm</strong> &#8211; Gitarre<br />
<strong>Nellie Taghizade</strong> &#8211; Bass<br />
<strong>Filip Staberg</strong> &#8211; Schlagzeug</p>
<p><a href="https://linktr.ee/sacreligiousband" target="_blank" rel="noopener"><strong>linktr.ee von SACRELIGIOUS</strong></a></p>
<p>Cover Artwork:&nbsp;<strong>James Campbell<br />
</strong>Pressematerial:Viral Propaganda PR</p>
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		<title>GHØSTKID – Follow the White Rabbit Tour mit neuer Besetzung</title>
		<link>https://silence-magazin.de/ghostkid-follow-the-white-rabbit-tour-mit-neuer-besetzung-2/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Jacqueline]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Sep 2026 20:42:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=52705</guid>

					<description><![CDATA[<p>Neue Songs, neue Besetzung, vertraute Gesichter: SEBASTIAN BIESLER schlägt für GHØSTKID ein neues Kapitel auf und hat dafür einige alte Weggefährten an der Seite.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/ghostkid-follow-the-white-rabbit-tour-mit-neuer-besetzung-2/">GHØSTKID – Follow the White Rabbit Tour mit neuer Besetzung</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="isSelectedEnd"><strong>Neue Songs, neue Besetzung, vertraute Gesichter: SEBASTIAN BIESLER schlägt für GHØSTKID ein neues Kapitel auf und hat dafür einige alte Weggefährten an der Seite.</strong></p>
<p class="isSelectedEnd">Manchmal braucht es keinen radikalen Schnitt, um etwas neu zu beginnen. Bei GHØSTKID sieht dieser Neustart jedenfalls erstaunlich vertraut aus. Sebastian Biesler, besser bekannt als Sushi, hat sein musikalisches Umfeld neu formiert und dabei auf Menschen gesetzt, mit denen ihn weit mehr verbindet als ein gemeinsamer Proberaum. Zwei neue Singles sind bereits veröffentlicht, mit <em>„I Destroyed You“</em> folgte nun auch der offizielle Reveal der neuen Besetzung.</p>
<p class="isSelectedEnd">An Sushis Seite stehen künftig <strong>IAIN DUNCAN</strong> an der Gitarre, <strong>AXEL ONE</strong>&nbsp;am Bass und <strong>DAVID FRIEDRICH</strong> am Schlagzeug.</p>
<p class="isSelectedEnd">Wer die deutsche Metalcore-Szene nicht erst seit gestern verfolgt, dürfte bei diesen Namen nicht unbedingt zum Lexikon greifen müssen. <strong>IAIN DUNCAN ist aktuell als Bassist und Sänger bei CALIBAN aktiv</strong> und dürfte vielen darüber hinaus aus seiner Zeit bei <strong>WE BUTTER THE BREAD WITH BUTTER</strong> bekannt sein. Mit Sushi verbindet ihn eine langjährige Freundschaft und auch musikalisch gibt es bereits gemeinsame Geschichte: Laut Sushi war Duncan am Songwriting des selbstbetitelten GHØSTKID-Debüts von 2020 beteiligt.</p>
<p class="isSelectedEnd">Auch <strong>AXEL ONE</strong> bringt gemeinsame Geschichte mit: Bekannt ist der Bassist ebenfalls aus dem Umfeld von <strong>WE BUTTER THE BREAD WITH BUTTER</strong>. Was bei der neuen <strong>GHØSTKID</strong>-Besetzung auffällt, ist deshalb weniger die vermeintliche Suche nach möglichst großen Namen als die Konsequenz, mit der Sushi Menschen aus seinem musikalischen und persönlichen Umfeld zusammenbringt.</p>
<p class="isSelectedEnd">Und dann ist da <strong>DAVID FRIEDRICH</strong>.</p>
<h2>Eine bekannte Geschichte mit neuem Kapitel</h2>
<p class="isSelectedEnd">Für <strong>FRIEDRICH</strong> ist die Rückkehr hinter das Schlagzeug eine besondere. Fast zehn Jahre lang war er gemeinsam mit Sushi Teil von <strong>ELECTRIC CALLBOY</strong> – bevor er die Band 2025 auf eigenen Wunsch verließ. <strong>FRIEDRICH</strong> sprach anschließend offen über seine psychische Gesundheit und eine Depression.</p>
<p class="isSelectedEnd">Dass er wieder Schlagzeug spielen würde, war allerdings bereits vor dem <strong>GHØSTKID</strong>-Reveal bekannt. Gemeinsam mit seiner Frau sprach Friedrich in ihrem Podcast über seine Rückkehr ans Instrument und darüber, wieder Konzerte spielen zu können. Die entscheidende Frage nach dem „Wo?“ blieb zunächst unbeantwortet.</p>
<p class="isSelectedEnd">Nun ist sie beantwortet.</p>
<p class="isSelectedEnd">Dass ausgerechnet <strong>GHØSTKID</strong> die musikalische Heimat für Friedrichs Bühnencomeback werden, besitzt dabei durchaus eine gewisse innere Logik. Die gemeinsame Zeit mit Sushi ist lang, die Freundschaft darüber hinaus offenbar noch länger. Sushi selbst bezeichnet Friedrich als engen Freund und als wichtigen Menschen in seinem Leben und verweist auf die beinahe zehn gemeinsamen Jahre auf der Bühne.</p>
<p class="isSelectedEnd">Aus einer ehemaligen Bandgeschichte wird damit kein nostalgischer Rückblick, sondern eine neue Zusammenarbeit.</p>
<h2>„I Destroyed You“ gibt die Richtung vor</h2>
<p><iframe loading="lazy" title="GHØSTKID – I DESTROYED YOU (Official Video)" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/ga8iHYmcadM?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p class="isSelectedEnd">Musikalisch hat <strong>GHØSTKID</strong> mit <em>„Ivory“</em> und <em>„I Destroyed You“</em> bereits die ersten beiden Vorboten des kommenden Albums veröffentlicht. Mit dem Video zur zweiten Single wurde gleichzeitig das neue Line-up vorgestellt.</p>
<p class="isSelectedEnd">Am <strong>2. Oktober 2026</strong> erscheint „Follow The White Rabbit“ über <strong>Century Media Records.</strong> Der Titel passt dabei durchaus zu einer Band, die sich gerade neu sortiert: Es geht weiter, nur eben mit verändertem Gefüge und einigen sehr vertrauten Gesichtern im Gepäck.</p>
<p class="isSelectedEnd">Die ursprünglich für Oktober 2026 geplante Tour wurde inzwischen verschoben. Statt einer kompletten Tour im Herbst gibt es 2026 nur eine exklusive Show in Köln. Die übrigen Termine finden im April 2027 statt.</p>
<h2>Die Tourdaten</h2>
<p class="isSelectedEnd"><strong>19.12.2026</strong> – Köln, Essigfabrik <em>(einzige Show im Jahr 2026)</em></p>
<p class="isSelectedEnd"><strong>04.04.2027</strong> – Zürich (CH), Komplex 457<br />
<strong>05.04.2027</strong> – München, Backstage Halle<br />
<strong>06.04.2027</strong> – Nürnberg, Z-Bau<br />
<strong>07.04.2027</strong> – Frankfurt, Das Bett<br />
<strong>12.04.2027</strong> – Dresden, Klub Puschkin<br />
<strong>13.04.2027</strong> – Berlin, Hole44<br />
<strong>15.04.2027</strong> – Oberhausen, Kulttempel<br />
<strong>17.04.2027</strong> – Hamburg, Bahnhof Pauli</p>
<p class="isSelectedEnd">Die für Oktober 2026 geplanten Termine in Zürich, München, Nürnberg, Frankfurt, Dresden und Berlin wurden damit entsprechend verschoben. Die Berliner Show wurde zudem vom Lido ins Hole44 verlegt.</p>
<p class="isSelectedEnd">Damit findet am 19. Dezember in Köln zunächst die einzige <strong>GHØSTKID</strong>-Show des Jahres 2026. Im April 2027 folgt dann die eigentliche Tour zum neuen Album.</p>
<p class="isSelectedEnd">Unterstützt wird <strong>GHØSTKID</strong> auf der Tour von <strong>DROPOUT KINGS, STAIN THE CANVAS und SEVEN BLOOD</strong>.</p>
<p class="isSelectedEnd">Damit wird die neue Besetzung nicht nur auf Platte, sondern auch live auf die Probe gestellt. Was auf dem Papier neu aussieht, ist bei genauerem Hinsehen vor allem eines: ein musikalisches Netzwerk aus langjährigen Weggefährten.</p>
<p>Der weiße Hase läuft also wieder. Diesmal nur mit ein paar neuen Begleitern.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/ghostkid-follow-the-white-rabbit-tour-mit-neuer-besetzung-2/">GHØSTKID – Follow the White Rabbit Tour mit neuer Besetzung</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Silence Musicfriday #303</title>
		<link>https://silence-magazin.de/silence-musicfriday-303/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Sven F.]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Sep 2026 17:41:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[friday]]></category>
		<category><![CDATA[metal]]></category>
		<category><![CDATA[musicfriday]]></category>
		<category><![CDATA[releaseday]]></category>
		<category><![CDATA[weekend]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auch wenn es nun früher dunkel und mitunter kälter wird, versorgen wir euch weiterhin mit neuer Musik um eure Abende zu verschönern.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/silence-musicfriday-303/">Silence Musicfriday #303</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Herzlich willkommen zum Wochenendeinklang, hier, beim Magazin eures Vertrauens. Beim <a href="https://silence-magazin.de/tag/friday/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Musicfriday</strong></a> geben wir euch an besagtem Wochentag einen kleinen Überblick über die aktuellen Singleerscheinungen, Musikvideos oder Alben, die unsere Autoren bewegen. So soll es hier nicht darum gehen, <strong>ALLES</strong> zu präsentieren, was so in der Metalwelt und knapp daneben veröffentlicht wurde, auch wird sicher nicht jede Woche für jeden etwas dabei sein, aber vielleicht stolpert ihr durch unsere Redaktion ja über das ein oder andere Schätzchen, das ihr sonst nicht entdeckt hättet? Viel Spaß bei Ausgabe <strong>Nummer 303!</strong></em></p>
<p><strong>Alle Songs</strong>&nbsp;des Musicfridays findet ihr auch in der zugehörigen&nbsp;<strong><a href="https://open.spotify.com/playlist/6nXFE5MyMc9B4Lc6q5VsnH?si=4b9a25c1890b4169">Playlist bei Spotify</a></strong>. Und wenn ihr Bock habt mit uns zu quatschen, könnt ihr auch gern im <strong><a href="https://discord.com/invite/TvGTFEH7Pk">Silence Discord</a></strong> vorbeischauen.</p>
<h3 style="text-align: center;">MERLINS FREITAG</h3>
<p>Einen wichtigen Nachtrag zu letzter Woche möchte ich euch nicht vorenthalten: Am 4. September ist nämlich &#8222;Stormvingar&#8220;, das neue Album von <strong>GRIMNER</strong> erschienen! Und der Folk-/Viking-Metal der Schweden macht einfach nur Spaß. Mit ordentlich Schwung und Melodien, die ins Ohr gehen, nehmen uns <strong>GRIMNER</strong> mit auf eine musikalische Genussreise, bei der man nicht viel nachdenken muss. Nichts wie rein da!</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Grimner - Träldomens Far (Official Music Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/xpsNFGeDB2o?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h3 style="text-align: center;">SEBS FREITAG</h3>
<p><strong>INSOMNIUN</strong> stehen mit einem neuen Album in den Startlöchern. <em>&#8222;Arch oft he Sky&#8220;</em> ist die neueste Single, die sie diese Woche von dem am 16. Oktober erscheinenden Album &#8222;Netherworlds&#8220; veröffentlicht haben. Der Song glänzt mit dem ganz bandtypischen Sound, träumerischem Solo und einer Weite, die die Gitarren in ihren Klängen aufmachen.<br />
Nur beim Video hat die Band ein bisschen tief in die KI-Kiste gegriffen, welches für meine Begriffe etwas überproduziert wirkt. Die Grenze zum Kitsch ist bekanntlich fließend und Geschmack, wie immer, unterschiedlich.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="INSOMNIUM - Arch Of The Sky (OFFICIAL VIDEO)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/61RjgbXhsLc?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h3 style="text-align: center;">DANIELS FREITAG</h3>
<p>Wie man ja eventuell mitbekommen hat, poste ich Leipzig grundsätzlich zu Beginn meiner Fridays. In vertrauter Manier daher heute mal wieder: <strong>BLACKTOOTHED</strong>. Mit<em> „Porcelain“</em> gibt’s bereits den siebten Vorgeschmack auf das im Januar erst erscheinende, neue Album. Und was soll ich sagen?! Es ist schon jetzt klar, was nächstes Jahr hoch in meinen Albumcharts stehen wird. Dieser neue Appetizer ballert jedenfalls schon wieder richtig! Passendes Video vom 40 grad heißen Auftritt vom Full Rewind gibt’s obendrauf.&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="BLACKTOOTHED – PORCELAIN (OFFICIAL VIDEO)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/d8mPWmvcLkA?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>CALLEJON</strong> melden sich struktureller Pause endlich zurück! Und wie sie das mit <em>„Das Herz ist schwer“</em> tun! Hier bekommt der geneigte Fan eigentlich alles, was man über all die Jahre an der Band lieben gelernt hat. Nur eben in bester Form. Ich lieb‘s! Albumankündigung gab‘s übrigens auch.&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="CALLEJON Das Herz ist schwer (Official Music Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/BAPv88q3z4E?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Kurzer Pause im Krach gefällig? Ok, dann hier etwas sanfter mit der neuen Single von <strong>TAKIDA</strong>. Die Band hat halt nen besonderen Platz in meinen Ohren, und so dürft ihr eure nun auch mal von <em>„In Your Bed”</em> rockig verzaubern lassen.&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="TAKIDA - In Your Bed (Official Video) | Napalm Records" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/ghLSbA1jyJw?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Doch wieder bissl mehr ins Gesicht? Ok, <strong>CHRIS ETERNALIS</strong> hat auch schon wieder gekocht und jüngst sein neuestes Werk <em>„Back To Hell“</em> in den Äther geworfen. Ich bin nach wie vor einfach nur beeindruckt, was der Mann praktisch im Alleingang auf die Beine stellt. Respekt!&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Chris Eternalis - Back to Hell" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/X-RIl_C1ZBk?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h3 style="text-align: center;">SVENS FREITAG</h3>
<p><strong>MBR</strong> oder auch <strong>MASTER BOOT RECORD</strong> bringen am 30. Oktober ein neues <a href="https://www.metalblade.com/masterbootrecord/"><strong>Album</strong> </a>raus. Ich hoffe die Songs werden besser als der Album Name, der &#8222;Computer Metal&#8220; lautet. Aber mit ihrer Mischung aus Chiptune und Thrash- oder auch Blackmetal sind sie immer ein Hinhören wert! Diese Woche gibts einen Vorgeschmack aufs Album mit <em>&#8222;Dot matrix&#8220;</em>. Wer die Kombo aus Metal und 8 Bit Sounds mag, ist hier genau richtig und kriegt geliefert, wie bestellt!</p>
<p><iframe loading="lazy" title="MASTER BOOT RECORD - Dot Matrix (Official)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/c1D82DnVLpI?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>THE HU</strong> wiederum haben erst im Juli ihr Album &#8222;NUN&#8220; veröffentlicht. Hieraus gibt es diese Woche den Album Opener <em>&#8222;Warrior chant&#8220;</em>. Ein ruhiges Headnicker Stück, das eine düstere archaische Atmosphäre erzeugt. Das ist genau der mongolische Sound, den ich erwarte und schätze.&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="The HU - Warrior Chant (Official Music Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/GqrKj5lD5y4?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Als ich <em>&#8222;Buried alive by love&#8220;</em> von <strong>ACRES</strong> angemacht hatte, habe ich gar nicht auf den Titel geachtet und dachte mir beim Hören: Moment mal, das kennst du!? Klar kenne ich das, stammt das Original doch von <strong>HIM</strong>! Hier gibts das ganze als Post Hardcore Variante.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Acres - Buried Alive By Love" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/AMMdLMvoezU?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Kommen wir zur &#8222;Aufs Fressbrett&#8220;-Fraktion. Den Anfang machen <strong>ORBIT CULTURE</strong> mit <em>&#8222;Nuclear god&#8220;</em>! Die Band besingt hier sehr eindrucksvoll einen atomaren Krieg und dessen Folgen. Kein Wunder, dass sich manche Drum Parts wie Maschinengewehr anhören! Die düsteren aggressiven und gleichzeitig kraftvollen Klänge dieses MeloDeath Songs sind wirklich gut! Ursprünglich war der Track 2025 wohl nur ein Bonussong auf der Japan Edition des Albums &#8222;Death above life&#8220; und wurde nun für die Deluxe Edition des Albums als Single ausgekoppelt. Das Album wird am 09. Oktober erscheinen und kann <strong><a href="https://orbitcultureband.lnk.to/DeathAboveLife-Album">hier</a> </strong>vorbestellt werden.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="ORBIT CULTURE - Nuclear God (OFFICIAL VIDEO)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/3sYZPOSPlBM?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Und auch ganz weit vorne mit dabei sind <strong>THROATCUT</strong> mit <em>&#8222;Bloom&#8220;</em>. Ein durchgängiger Moshpit Song! Zu finden ist die Nummer auf der &#8222;No kings&#8220; EP, die heute erschienen ist.&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="THROATCUT. – BLOOM. (OFFICIAL VIDEO)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/aY7dU7UeTjU?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Ein <strong>HAPPY RELEASE DAY</strong> geht an die Hardrocker von <strong>CORELEONI</strong> raus. Ihr heute erschienenes Album &#8222;Generection&#8220; bietet Hardrock pur. Ich habe nur mal rüber gehört, aber klang alles nach modernem Hardrock. Allerdings bin ich direkt zum <em>&#8222;Lady Marmelade&#8220;</em> Cover gesprungen und finde das sehr geil. Und wir haben bisher wirklich viele verschiedene Cover in unterschiedlichsten Genres gehabt.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Lady Marmalade" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/2UJw70UMD1Q?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h3 style="text-align: center;">OIMELS FREITAG</h3>
<p>Weckt die Toten – die Verrückten sind in der Stadt! Naja, also zumindest könnte man sagen, dass sich einige davon zusammen getan haben, und so bekam <em>&#8222;Störtebeker&#8220;</em> von <strong>IN EXTREMO</strong> ein neues akustisches Gewand verliehen. Und damit auch ein wenig Abwechslung am Start ist, ist standesgemäß ein Nordlicht als Gastsänger dabei, der bekannte <strong>Monchi</strong>&nbsp;von <strong>FEINE SAHNE FISCHFILET</strong>. Der Song ist Teil des anstehenden Albums &#8222;Tranquilo II&#8220;, das am 23.10. erscheinen wird und <a href="https://inextremo.universal-music.de/products/tranquilo-ii-musikformate-shirt-bundle"><strong>hier</strong> </a>vorbestellbar ist, sowie der gleichnamigen Tour. Wie die Version klingt, könnt ihr euch hier anhören – ich für meinen Teil muss sagen, dass ich eine Variante vom <strong>SLIME</strong>-Klassiker <em>&#8222;Störtebeker&#8220;</em> mit <strong>Micha</strong>&nbsp;von <strong>IN</strong> <strong>EXTREMO</strong> und <strong>Diggen</strong>&nbsp;von <strong>SLIME</strong> deutlich attraktiver gefunden hätte:</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Störtebeker" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/TzkUwzfc7Mo?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>ASP</strong> machen auch wieder von sich reden und sind fleißig! Im Vorfeld des kommenden Albums, kommt eine EP mit Namen &#8222;Mehr denn je!&#8220;. Davon ist jetzt eine Single draußen, die den klangvollen Namen <em>&#8222;Schockrock&#8220;</em> trägt. Es ist klassicher <strong>ASP</strong> Sound, der sofort vertraut ist, wenn man die Band verfolgt:</p>
<p><iframe title="Spotify Embed: Schockrock" style="border-radius: 12px" width="100%" height="152" frameborder="0" allowfullscreen allow="autoplay; clipboard-write; encrypted-media; fullscreen; picture-in-picture" loading="lazy" src="https://open.spotify.com/embed/track/38EPOZhtzwl56damkD4Z8X?si=6581530d88444a96&amp;utm_source=oembed"></iframe></p>
<p><strong>DANGER DAN</strong> ist aktuell ja mal wieder mehr denn je in aller Munde, und hier kommen dann auch regelmäßig neue Tracks vom kommenden Album „Keine Angst“. Jetzt könnt ihr dem aktuellen <em>&#8222;Zum Späti&#8220;</em> lauschen. Der Track ist in der bekannten Piano-Art gehalten und begeistert mal wieder mit diversen Tempo-Wechseln, Dramatik und Wortwitz. Einfach ganz klassisch <strong>DANGER DAN</strong> solo – und das ist gut so!</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Danger Dan - Zum Späti" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/HCpKIKfVsYI?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Mit 1,2 Millionen Views seit gestern dürfte <strong>SLIPKNOT</strong> mal wieder einen Knaller gelandet haben – und das zeigt auch mal wieder, dass die Band unverändert bei jung und „in der Zwischenzeit alt“ zieht. Aus heiterem Himmel kam gestern die Single zu <em>&#8222;Arsenal&#8220;</em> und das wilde Video zu dem doch ungewöhnlichen Track könnt ihr euch hier direkt anschauen! Mich hat besonders das ungewöhnliche Solo in der Mitte des Tracks überrascht, ansonsten gibt es gewohnt wild mitten auf die Zwölf!</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Slipknot - Arsenal [OFFICIAL VIDEO]" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/s1s2E6hXU_M?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Kleines Highlight für mich dagegen ist, dass es neues von <strong>SAOR</strong> gibt und geben wird – <em>&#8222;Carved in Stone MMXXVI&#8220;</em> kommt vom kommenden Album &#8222;Caledonia&#8220;, welches im November erscheinen wird. Und während ich nun direkt nach Vinyl-Versionen davon suche, könnt ihr euch den gewohnt wundervoll epischen Track hier anschauen. Ich muss einfach anmerken, dass diese Musik einfach nur wundervolle Kunst ist!</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Saor - Carved In Stone MMXXVI (Official Music Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/lH9aLHoFAoE?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>So, etwas aus dem heimischen hohen Norden haben wir dann hier nochmal – denn <strong>DRITTE</strong> <strong>WAHL</strong> haben mit <em>&#8222;Schiffbruch&#8220;</em> einen neuen Track draußen. Dabei handelt es sich um ein Cover des gleichnamigen Songs von <strong>MASSENDEFEKT</strong>. Ich habe auf die schnelle den Hintergrund dazu nicht finden können, allerdings liegt meiner Meinung nach ein gewisser Bezug zu aktuellen Wahlen textlich durchaus auf der Hand. Geiles Ding, original und auch Cover. Zu finden ist das ganze auf dem neuen Album &#8222;Massendefekt&#8220; der gleichnamigen Kombo. Die haben nämlich eine zweite CD dabei, auf der andere Künstler deren Songs covern.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Schiffbruch" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/ObN2wOwn8NE?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Wo wir gerade dabei sind – <strong>NORMAHL</strong> hat einen alten Track nochmal neu rausgehauen. Auch hier ist ein gewisser aktueller Bezug absolut nicht von der Hand zu weisen. Davon abgesehen ist es immer wieder geil die Stimme von <strong>Lars Besa</strong>&nbsp;zu hören, grandios! Und der Track ist auch klasse!</p>
<p><iframe loading="lazy" title="NoRMAhl - Mann aus Eis (Offizielles Lyricvideo)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/3jI8AG6AGb0?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Zum Abschluss nochmal klassischen Metal mit alten Männern und langen Haaren und so. <strong>SAXON</strong> hauen den titelgebenden Track zum kommenden 25. Album der Bandgeschichte raus. <em>&#8222;Gods of thunder&#8220;</em> kann jetzt hier angehört werden und ich muss sagen, dass die alten Herren da noch ne recht gute Nummer präsentieren.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Saxon - Gods of Thunder (Official Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/Asxj77ZerRg?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><em style="color: #800000;">Und damit haben wir die Woche auch wieder geschafft und verbleiben mit: <strong>Lautes Wochenende und viel Abkühlung!</strong></em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/silence-musicfriday-303/">Silence Musicfriday #303</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Zurück in die Leere mit HKSPK</title>
		<link>https://silence-magazin.de/hkspk-heimkehr/</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/hkspk-heimkehr/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raphael Lukas Genovese]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Sep 2026 18:12:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[black metal]]></category>
		<category><![CDATA[death metal]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[HKSPK]]></category>
		<category><![CDATA[Steffen Schmolke]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dies sind Erzählungen von Türen, die einst in eine Richtung durchschritten wurden, und die sich für die Rückkehr nicht mehr öffnen lassen wollen. Hier mehr zu HKSPK.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/hkspk-heimkehr/">Zurück in die Leere mit HKSPK</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h3 style="text-align: center;">HKSPK &#8211; &#8222;HEIMKEHR&#8220;</h3>
<p style="text-align: center;"><strong>Länge: </strong>25:21 Minuten<br />
<strong>Label:&nbsp;</strong>Eigenproduktion<br />
<strong>Genre:</strong> Black Metal / Death Metal</p>
<p style="text-align: center;"></div></div></div></p>
<p>Es ist noch gar nicht lange her, als sich&nbsp;<strong>Arne</strong> (Schlagzeug),&nbsp;<strong>Leon</strong> (Rhythmusgitarre) und&nbsp;<strong>Jim</strong> (Gesang und Leadgitarre) in ihrer brandenburgischen Heimat zu einer Jam Session verabredeten. Aus den ersten Jams im Jahr 2023 entstanden Ideen und Riffs, und dann Lieder. Und schon im Jahr darauf erschien das erste Album &#8222;Human Scum&#8220;. Darauf folgte anno 2025 die EP &#8222;The Human Butcher&#8220;, und nur etwas mehr als ein Jahr legen&nbsp;<strong>HKSPK</strong> schon mit ihrer zweiten Langspielplatte nach. Das Album &#8222;Heimkehr&#8220; wurde von&nbsp;<strong>HKSPK</strong> in Eigenregie aufgenommen und vertrieben. Über ihre Bandcampseite verkauft die Band die auf 50 Stück limitierte CD. Ansonsten ist die Musik über TIDAL, Deezer, Qobuz und andere Streamingportale zugänglich.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="HKSPK - rot in despair | Atmospheric Black/Death Metal from Germany" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/htUoKQzFixQ?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>Rückkehr und Bruch</h3>
<p>Drei Lieder in deutscher und vier in englischer Sprache folgen auf das atmosphärische Intro. Sie handeln alle vom zusammenfassenden Leitthema des Albums:&nbsp;<strong>&#8222;Heimkehr&#8220;</strong>. Doch sind dies keine Geschichten von gelungenen Rückwegen mit Happy Endings. Stattdessen erzählen <strong>HKSPK</strong> sieben Geschichten von Menschen, die nach Krieg, Verlust, verübter Rache oder uberwundenen Erinnerungen wieder in ihr altes Leben zurückkehren wollen. Was den Menschen aber nach ebenjener &#8222;Heimkehr&#8220; begegnet, ist der Beginn der wirklichen Schwierigkeiten. Distanzierte Umfelder, gebrochenes Vertrauen, Leere, Schmerz, oder Trauma lauern. Dies sind Erzählungen von Türen, die einst in eine Richtung durchschritten wurden, und die sich für die Rückkehr nicht mehr öffnen lassen wollen.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_52669" aria-describedby="caption-attachment-52669" style="width: 1014px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/09/HKSPK_Band_01.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-52669 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/09/HKSPK_Band_01-1024x873.jpg" alt="" width="1024" height="873" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/09/HKSPK_Band_01-1024x873.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/09/HKSPK_Band_01-300x256.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/09/HKSPK_Band_01-1536x1309.jpg 1536w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/09/HKSPK_Band_01-750x639.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/09/HKSPK_Band_01.jpg 1600w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-52669" class="wp-caption-text">HKSPK</figcaption></figure>
<h3>Kompetent und Suchend</h3>
<p>Das sehr interessante und auch wichtige Konzept des Albums wurde musikalisch kompetent umgesetzt. Und doch gibt es an der Performance von&nbsp;<strong>HKSPK</strong> ein paar Punkte zu kritisieren. Da wäre als erster Punkt die musikalische Kohärenz des Albums zu nennen. Insbesondere die mächtige Death Metal-Dampfwalze sticht aus der Klangwelt von &#8222;Heimkehr&#8220; sehr stark heraus. Zu weiten Teilen lässt sich die Musik auf &#8222;<strong>Heimkehr</strong>&#8220; in Kategorien wie Black Metal und Atmospheric Black Metal einordnen. Ein bisschen Doom schwingt oft mit, gelegentliche Ausflüge in Richtung Blackened Death Metal sorgen für zusätzliche Freude, und der Black Metal Punk Banger&nbsp;<em>&#8222;Kill The Weak&#8220;</em> ist einer der vielen Höhepunkte des kurzweiligen Albums.</p>
<p>Es ist eben wirklich so, dass jedes einzelne der sieben Stücke stark performt, qualitativ gut umgesetzt, und für sich mitreißend und stark ist. Dann kommen beim Hören aber doch schnell Gedanken zu musikalischen Parallelen wie beispielsweise&nbsp;<strong>HELRUNAR</strong>,&nbsp;<strong>DISSECTION</strong>, oder auch&nbsp;<strong>DARKTHRONE</strong> zu ihrer Punk-Phase (<em>&#8222;Kill The</em> Weak&#8220;). Stört das den Hörgenuss? Überhaupt nicht! Allerdings verfolge ich&nbsp;<strong>HKSPK</strong> nun auch schon seit der EP &#8222;The Human Butcher&#8220;, bin immer wieder von ihren Aufnahmen begeistert, und finde, dass die Band sehr viel Potential hat. Und dass sie dieses Potential nutzen, um auf den nächsten Aufnahmen einen eigenständigeren Sound zu präsentieren, wünsche ich ihnen, euch, und auch mir.</p>
<p><a href="https://hkspk.de/" target="_blank" rel="noopener">Homepage von&nbsp;<strong>HKSPK</strong></a><br />
<a href="https://hkspk.bandcamp.com/" target="_blank" rel="noopener">Bandcamp Profil von&nbsp;<strong>HKSPK</strong></a><br />
<a href="https://www.youtube.com/@HKSPK-Official/videos" target="_blank" rel="noopener">YouTube Kanal von&nbsp;<strong>HKSPK</strong></a></p>
<p>Coverartwork: Steffen Schmolke<br />
Fotos und Pressematerial: HKPSK</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/hkspk-heimkehr/">Zurück in die Leere mit HKSPK</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Silence Musicfriday #302</title>
		<link>https://silence-magazin.de/silence-musicfriday-302/</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/silence-musicfriday-302/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sven F.]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Sep 2026 17:41:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[friday]]></category>
		<category><![CDATA[metal]]></category>
		<category><![CDATA[musicfriday]]></category>
		<category><![CDATA[releaseday]]></category>
		<category><![CDATA[weekend]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Während euch das Wetter dieses WE den Niederschlag präsentiert, zeigen wir euch die neuen musikalischen Einschläge! Kann man auch gut unterm Schirm genießen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/silence-musicfriday-302/">Silence Musicfriday #302</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr>
<p><em>Herzlich willkommen zum Wochenendeinklang, hier, beim Magazin eures Vertrauens. Beim <a href="https://silence-magazin.de/tag/friday/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Musicfriday</strong></a> geben wir euch an besagtem Wochentag einen kleinen Überblick über die aktuellen Singleerscheinungen, Musikvideos oder Alben, die unsere Autoren bewegen. So soll es hier nicht darum gehen, <strong>ALLES</strong> zu präsentieren, was so in der Metalwelt und knapp daneben veröffentlicht wurde, auch wird sicher nicht jede Woche für jeden etwas dabei sein, aber vielleicht stolpert ihr durch unsere Redaktion ja über das ein oder andere Schätzchen, das ihr sonst nicht entdeckt hättet? Viel Spaß bei Ausgabe <strong>Nummer 302!</strong></em></p>
<p><strong>Alle Songs</strong>&nbsp;des Musicfridays findet ihr auch in der zugehörigen&nbsp;<strong><a href="https://open.spotify.com/playlist/6nXFE5MyMc9B4Lc6q5VsnH?si=4b9a25c1890b4169">Playlist bei Spotify</a></strong>. Und wenn ihr Bock habt mit uns zu quatschen, könnt ihr auch gern im <strong><a href="https://discord.com/invite/TvGTFEH7Pk">Silence Discord</a></strong> vorbeischauen.</p>
<h3 style="text-align: center;">OIMELS FREITAG</h3>
<p>Die alten Recken von <strong>ACCEPT</strong> bringen heute eine Art Best of Album an den Start. Allerdings ist &#8222;Teutonic Titans 1976-2026&#8220; vermutlich schon deutlich mehr, denn die Tracks sind alle neu arrangiert und das mit zahlreichen Gästen pro Song. Hier kann man sicher nicht allzu viel falsch machen, wenn man mal ein Ohr riskiert und ein Stück Metal-Geschichte mitnimmt:</p>
<p><iframe loading="lazy" title="ACCEPT ft. Hansi Kürsch, Paul Gilbert, Chuck Garric, Tommy Aldridge - Losers and Winners" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/PCVldz0LkYM?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Die Australier von <strong>AIRBOURNE</strong> machen auch mal wieder von sich reden und hauen heute ihr neues Album mit dem schlichten Titel &#8222;Airbourne&#8220; raus. Es ist das sechste Studioalbum in 25 Jahren Bandgeschichte und hier könnt ihr euch die neueste Auskopplung <em>&#8222;Kid in a Candy Store&#8220;</em> anhören:</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Airbourne - Kid In A Candy Store (Official Music Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/WRv78c41gbI?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Etwas düsterer wird es dann jetzt, wenn wir schauen das <strong>BEHEMOTH</strong> ebenfalls ein neues Album an den Start bringen. Das Werk trägt den Titel „I, Scvlptor“ und ist bereits das 14. Album der finsteren Gesellen aus dem polnischen Nachbarland. Wer sich hier einen Eindruck verschaffen möchte, ist bei dem neuen Video zu <em>&#8222;In league with Satan“</em> genau richtig – und ich muss sagen, dass Ding macht Laune!</p>
<p><iframe loading="lazy" title="BEHEMOTH (feat. Shagrath of Dimmu Borgir) - In League With Satan (Official Music Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/seOpP4mCuyU?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p class="v1MsoNormal">Etwas ganz wildes lief mir gerade eben noch über den Weg. Die japanischen Metal-Pioniere von <strong>SIGH</strong>, die mir bisher noch recht unbekannt waren haben mit „Goh-Ka“ ebenfalls ein neues Album parat. Die Band gibt es bereits seit Anfang der 90er Jahre und ein wenig reinhören gerade eben brachte recht ungewöhnliche Klänge zu Tage. Wer sich auch einen Eindruck verschaffen möchte, ist mit <em>&#8222;Unputenpu&#8220;</em> vom aktuellen Album ( bereits das 14. Der Bandgeschichte) hier versorgt:</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Sigh - Unputenpu - Official music video (taken from the album Goh-Ka)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/C6ldkEzbH1o?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Und auch von <strong>VANAHEIM</strong> gibt es neues. Das neue Album trägt den Titel &#8222;Roede voor de Borst&#8220; und den gleichnamigen Titel dazu kann man sich hier anhören und meiner Meinung nach macht der auch tatsächlich ziemlich viel Lust auf das ganze Album!</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Roede Voor De Borst" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/h5Osw01dbp4?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h3 style="text-align: center;">SVENS FREITAG</h3>
<p>Da ich letzte Woche auf dem <strong>ROCK AUF DEM HAGEN</strong> in Löhne war, ist mir auch Musik untergegangen. So zum Beispiel <strong>SIGNS OF THE SWARM</strong>, die meinen liebsten <strong>ROB ZOMBIE</strong> Track gecovert haben: <em>&#8222;Dragula&#8220;</em>.<br />
Und nein, es wird hier wirklich mit G geschrieben! Ich muss sagen, dass mir diese Deathcore Variante zuerst nicht gefallen hat. Ich musste mir erstmal als Konter die Original Version geben. Aber als ich ihn dann am Sonntag nochmal gehört hatte, gefiel er mir doch sehr gut. Vor allem hat man sich bei diesem Cover wirklich viel Mühe gegeben. Normalerweise wird ja nur der Song neuinterpretiert, aber hier hat man auch das Video und das Coverbild geremaked!</p>
<p><iframe loading="lazy" title="SIGNS OF THE SWARM – Dragula (OFFICIAL VIDEO)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/BPcOZ6C1Fro?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Die Post Punk Band <b>DEATH VALLEY DREAMS</b> aus Pennsylvania USA hat heute eine recht melancholische und wirklich langsame Version des <b>CHRIS ISSAK</b> Klassikers <i>&#8222;</i><em>Wicked Games&#8220;</em> veröffentlicht. Interessant finde ich hier, dass man an einigen Stellen des Songs auf mehrstimmige Parts setzt, wie im Refrain. Hin und wieder sind leichte Disharmonien enthalten, die dem ganzen einen unheilvollen Drive verpassen.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Death Valley Dreams - Wicked Game (Official Music Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/SXFt3HB8XAs?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>HAPPY RELEASE DAY</strong> geht an die Celtic Punk Band <strong>THE FEELGOOD MCLOUDS</strong>! Die haben heute ihr Album &#8222;Decade on Parade&#8220; veröffentlicht. Und das Ding hat einiges zu bieten. Drei Features wie zum Beispiel <em>&#8222;Girls and Boys&#8220;</em> mit <strong>FIDDLER&#8217;S GREEN</strong>, 13 Tracks zum Feiern, zum Moshen und über allem schwebt die leicht versoffen klingende Stimme des Sängers. Hier bleibt kein Bein still stehen und nur wenige Kehlen trocken!</p>
<p><iframe loading="lazy" title="The Feelgood McLouds feat. Fiddler´s Green – Girls And Boys (Official Music Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/u4leb2AIrbc?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>SWARM</strong> verlangen heute <em>&#8222;Sing for me&#8220;</em>! Mit dem Mix aus dieser tiefen leicht rauchigen Stimme, Industrial und EDM gibts hier keine Gewohnheitskost sondern genug Abwechslung sogar innerhalb des Songs.&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="SWARM - Sing For Me (Official Visual)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/YrPc_LlphBk?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Auch einen wilden Mix liefern <strong>HÄMATOM</strong>. Die sind heute<em> &#8222;Out of order&#8220;</em> und liefern ein Gemisch aus Hardstyle und NDH. Eine weitere Partyhymne im Portfolio. Der Track ist Teil der 5 Songs umfassenden <strong>Gagamania Survival Box</strong>, die ihr <a href="https://www.haematom-shop.de/MUSIK/GAGAMANIA-SURVIVAL-BOX::690.html"><strong>hier</strong> </a>bestellen könnt.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="HÄMATOM - OUT OF ORDER (Official Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/mTrJWCKs4dE?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>HAPPY RELEASE DAY</strong> geht auch an die Jungs von <strong>DOOMCRUSHER</strong> und ihre EP &#8222;Forsaker&#8220;. Ich liebe die Härte, die Growls und den Rhythmus der Single <em>&#8222;Intoxicated&#8220;</em>. Einfach ein richtiges Brett, das leider auch mal die Geschwindigkeit und Power rausnimmt. Aber was überwiegt ist einfach der krasse Sound, der einen vorantreibt. Also sehr gut zum Sport geeignet.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="DOOMCRUSHER – Intoxicated (OFFICIAL VISUALIZER)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/_KLmZnWp5mA?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>GOTHMINISTER</strong> tanzen diese Woche mit uns <em>&#8222;Salsa&#8220;</em> während draußen die Welt untergeht. Die Nummer wird Teil des Albums &#8222;We ar all demons&#8220; sein, das am <strong>16. Oktobe</strong>r erscheinen wird. Ok, der Refrain ist etwas nervig. Aber dieser Mix aus südamerikanischen und Industrial Gothic Klängen ist einfach herrlich.&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Gothminister - Salsa (Official Music Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/d53dDi1sRy4?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Und auch an díe <strong>TANZWUT</strong> geht ein <strong>HAPPY RELEASE DAY,</strong> Denn die Spielmänner haben heute ihr Album &#8222;Herz aus Stein&#8220; veröffentlicht. Hier erwartet euch Mittelalter Punk und NDH&nbsp; verteilt auf 13 Songs. Als Track 14 erwartet euch die Single Variante von <em>&#8222;Die Sänger singen noch&#8220;</em> mit der riesen Liste an singenden Freunden. Das Album bietet nicht nur musikalisch, sondern auch textlich Abwechslung. Leider gibt es kein Video und auch auf YT Music ist noch nichts gelistet. Daher hier der Spotify Link zu &#8222;No future&#8220;, der sehr klar positioniert ist.</p>
<p><iframe title="Spotify Embed: No future" style="border-radius: 12px" width="100%" height="152" frameborder="0" allowfullscreen allow="autoplay; clipboard-write; encrypted-media; fullscreen; picture-in-picture" loading="lazy" src="https://open.spotify.com/embed/track/5HFAu7UXUkAU20EbRMxfMg?si=fc10af5625434492&amp;utm_source=oembed"></iframe></p>
<p><strong>RAUHBEIN</strong> positionieren sich mit <em>&#8222;Krieger des Lichts&#8220;</em> sehr deutlich gegen Rechts! Hierzu nutzt man auch die Worte &#8222;Einigkeit und Recht und Ordnung&#8220; aus der deutschen Nationalhymne. Und der Rhythmus im Hintergrund erinnert mich stark an die Grundmelodie von <em>&#8222;Sweet dreams&#8220;</em>. Sagt mir mal, ob ihr das auch hört. Und kommt mir nicht mit &#8222;Politik hat nichts in der Musik zu suchen!&#8220;. Wir wissen alle, dass das Bullshit ist! Musik war schon immer politisch oder gesellschaftlich. Also lebt damit!</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Krieger des Lichts" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/ySds9p59Ap8?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h3 style="text-align: center;">DANIELS FREITAG</h3>
<p>Heute tu ich mich wirklich schwer, welches Album ich auf Position 1 zum Friday setze. Ich hab mich aber für mein meist-erwartetes entschieden, da Nummer 2 etwas spontaner angekündigt wurde. Happy Release Day an <strong>PRESIDENT</strong> und ihren ersten Langspieler „Blood Of Your Empire&#8220;. Diese Band hat mich einfach von der ersten Single an dermaßen in ihren Bann gezogen, das hatte ich in dem Umfang bisher tatsächlich noch nie. In diesem Sinne hier spontan <em>&#8222;Pink Noise&#8220;</em>. Ich sauge das Album aktuell noch auf wie ein Schwamm und kann mich noch nicht wirklich für einen Vertreter entscheiden.&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Pink Noise" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/VcFoTM1Hgmg?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>So, nun aber zu Nummer 2. Dieses zaubert mir auf so vielen Ebenen &#8222;Ein Lächeln ins Gesicht&#8220;, das könnt ihr euch nicht vorstellen! <strong>FARIN URLAUB</strong> liefert hier mal wieder alles ab, was an Songwriting in ihm steckt, da wird sogar sein erworbener Synthi verrückt! Auch hier kann ich mich noch nicht entscheiden, daher einfach mal der Opener <em>&#8222;Dein Leben&#8220;</em>.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Dein Leben" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/DM3E0NMUV-g?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Und ebenso glücklich macht mich die neue Single von <strong>POLARIS</strong>. Es war lange still was den Output der Band angeht, aber ich denke, das kann man auch nachvollziehen. Auch die neue Single <em>&#8222;Without You&#8220;</em> ist dem verstorbenen <strong>Ryan</strong> gewidmet, und das merkt man. Seine Seele steckt nach wie vor im Sound.&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Polaris - WITHOUT YOU [Official Music Video]" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/4ehuyqRFDlI?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p style="text-align: center;"><em style="color: #800000;">Und damit haben wir die Woche auch wieder geschafft und verbleiben mit: <strong>Lautes Wochenende und viel Abkühlung!</strong></em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/silence-musicfriday-302/">Silence Musicfriday #302</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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