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	<title>Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metalmagazin</description>
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	<title>Silence Musik Magazin</title>
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		<title>DAYSEEKER auf Tour 2026: Zwischen Herzschmerz und Breakdown</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jacqueline]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Oct 2026 22:45:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ankündigungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>DAYSEEKER kommen im Dezember mit ihrer „Creature In The Black Night Tour“ nach Deutschland. Mit NORTHLANE und SIAMESE im Vorprogramm ist für reichlich Druck gesorgt – auch wenn bei den Kaliforniern nicht immer die Lautstärke&#160;…</p>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>DAYSEEKER</strong> kommen im Dezember mit ihrer „Creature In The Black Night Tour“ nach Deutschland. Mit <strong>NORTHLANE</strong> und <strong>SIAMESE</strong> im Vorprogramm ist für reichlich Druck gesorgt – auch wenn bei den Kaliforniern nicht immer die Lautstärke entscheidet, sondern gern mal der emotionale Totalschaden.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>


<p><iframe width="560" height="315" src="https://www.youtube.com/embed/3qakDsRMAWw?si=I4Y7bG8Mbf5sNnt9" title="YouTube video player" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>


<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Frontmann Rory Rodriguez hat für den Sound seiner Band den Begriff „Sad Rock“ geprägt. Klingt erstmal nach Taschentuch statt Moshpit, trifft aber nur einen Teil der Wahrheit. <strong>DAYSEEKER</strong> verbinden melancholische Melodien und verletzlichen Gesang mit wuchtigen Riffs, elektronischen Elementen und Breakdowns, die einen ziemlich abrupt aus den eigenen Gedanken reißen können. Dass Herzschmerz und Härte bestens zusammenpassen, beweist die Band schon seit Jahren – ganz ohne peinliche Kalenderweisheiten über gebrochene Herzen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit ihrem aktuellen Album „Creature In The Black Night“ schlagen <strong>DAYSEEKER</strong> wieder deutlich härtere Töne an. Songs wie <em>„Pale Moonlight“</em>, <em>„Crawl Back To My Coffin“</em> und der Titeltrack spielen mit düsteren Bildern, großen Melodien und heftigen Kontrasten. Das Ergebnis klingt stellenweise wie der Soundtrack zu einer sehr schlechten Nacht – allerdings einer, die man musikalisch gern noch einmal erleben möchte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch das Vorprogramm ist mehr als bloße Pflichtübung: <strong>NORTHLANE</strong> bringen ihren modernen, elektronisch aufgeladenen Metalcore aus Australien mit, während die dänischen <strong>SIAMESE</strong> eingängige Hooks mit ordentlich Wucht verbinden. Drei Bands, die unterschiedliche Facetten des modernen Heavy-Sounds abdecken – und damit einen Konzertabend versprechen, der nicht nur auf möglichst viele Breakdowns setzt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die „Creature In The Black Night Tour“ macht in Deutschland viermal Halt:</p>



<p class="wp-block-paragraph">09/12/2026 – Oberhausen, Turbinenhalle 1<br>10/12/2026 – Hannover, Capitol<br>13/12/2026 – Berlin, Huxleys Neue Welt<br>16/12/2026 – München, TonHalle</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wer <strong>DAYSEEKER</strong> bisher nur als Soundtrack für melancholische Kopfhörer-Momente kennt, bekommt im Dezember die Gelegenheit, die Songs in voller Lautstärke zu erleben. Taschentücher sind optional. Nackenschmerzen eher nicht.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>HATEBREED auf Tour 2026: Hardcore-Abriss mit LIFE OF AGONY</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jacqueline]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Oct 2026 22:25:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ankündigungen]]></category>
		<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn HATEBREED auf Tour gehen, ist Durchhaltevermögen gefragt – und zwar nicht nur beim Publikum. Im November bringen die Hardcore-Veteranen ihre „East Coast Assault on Europe Tour“ nach Deutschland. Mit dabei sind LIFE OF AGONY,&#160;…</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Wenn <strong>HATEBREED</strong> auf Tour gehen, ist Durchhaltevermögen gefragt – und zwar nicht nur beim Publikum. Im November bringen die Hardcore-Veteranen ihre „East Coast Assault on Europe Tour“ nach Deutschland. Mit dabei sind <strong>LIFE OF AGONY</strong>, die bei mehreren Terminen das Line-up ergänzen. Dazu gibt es auch noch neue Musik: Das neunte Studioalbum „Fatal Paradox“ erscheint pünktlich zum Tourstart. Der November meint es also ernst.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>


<p><iframe width="560" height="315" src="https://www.youtube.com/embed/3epxzO-JinU?si=I-2BNtfPt9lwuqPJ" title="YouTube video player" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>


<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Seit ihrer Gründung 1993 stehen <strong>HATEBREED</strong> für metallischen Hardcore, kompromisslose Riffs und Texte, die eher zum Zähne-Zusammenbeißen als zum Kopf-in-den-Sand-Stecken auffordern. Songs wie <em>„I Will Be Heard“</em>, <em>„Destroy Everything“</em> und <em>„Live for This“</em> gehören längst zum festen Inventar der Szene. Wer die Band schon einmal live erlebt hat, weiß: Hier wird nicht lange gefackelt. Frontmann Jamey Jasta gibt den Ton an, die Instrumentalfraktion liefert den nötigen Druck – und das Publikum darf den Rest erledigen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit „Fatal Paradox“, das am 06/11/2026 erscheint, legen <strong>HATEBREED</strong> ihr erstes Studioalbum seit „Weight of the False Self“ von 2020 vor. Die neue Single <em>„Kill Count Increase“</em> macht bereits klar, dass die Band auch nach mehr als drei Jahrzehnten wenig Interesse daran hat, plötzlich zahm zu werden. Warum auch? Wer musikalisch auf Abriss setzt, muss nicht ausgerechnet im Alter den Presslufthammer gegen eine Zimmerpflanze tauschen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Als Tourpartner sind <strong>LIFE OF AGONY</strong> mit an Bord. Die New Yorker bringen mit ihrem Mix aus Alternative Metal, Hardcore und düsterem Rock eine andere, emotionalere Note ins Programm. Ihr Klassiker „River Runs Red“ hat längst Kultstatus – und dürfte bei vielen im Publikum Erinnerungen an die Neunziger wecken. Allerdings sind <strong>LIFE OF AGONY</strong> nicht bei allen Deutschlandterminen angekündigt; hier lohnt sich ein Blick auf das jeweilige Konzert-Line-up.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Deutschlandtermine der „East Coast Assault on Europe Tour“:</p>



<p class="wp-block-paragraph">14/11/2026 – Leipzig, Haus Auensee – mit LIFE OF AGONY<br>15/11/2026 – Berlin, Huxleys Neue Welt – mit LIFE OF AGONY<br>16/11/2026 – Hamburg, Markthalle<br>17/11/2026 – Saarbrücken, Garage<br>18/11/2026 – Oberhausen, Turbinenhalle – mit LIFE OF AGONY<br>20/11/2026 – Geiselwind, Eventzentrum</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<item>
		<title>PAPA ROACH auf Tour 2026: LANDMVRKS und SLEEP THEORY als Support</title>
		<link>https://silence-magazin.de/papa-roach-auf-tour-2026-landmvrks-und-sleep-theory-als-support/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Jacqueline]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Oct 2026 21:55:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ankündigungen]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[Nu Metal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>PAPA ROACH machen im November wieder die großen Hallen unsicher. Mit ihrer „Rise Of The Roach“-Tour kehren die Kalifornier für sechs Arena-Shows nach Deutschland zurück. Mit dabei: LANDMVRKS und SLEEP THEORY. Ein Line-up, das wenig&#160;…</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>PAPA ROACH</strong> machen im November wieder die großen Hallen unsicher. Mit ihrer „Rise Of The Roach“-Tour kehren die Kalifornier für sechs Arena-Shows nach Deutschland zurück. Mit dabei: <strong>LANDMVRKS</strong> und <strong>SLEEP THEORY</strong>. Ein Line-up, das wenig dafür spricht, dass irgendjemand an diesem Abend früh nach Hause möchte.</p>


<p><iframe width="560" height="315" src="https://www.youtube.com/embed/-z32Aar4Bz4?si=lg18MLceYk5ZAli_" title="YouTube video player" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>


<p class="wp-block-paragraph">Seit <em>„Last Resort“</em> 2000 zum Soundtrack einer ganzen Generation wurde, haben <strong>PAPA ROACH</strong> einiges erlebt – und sich musikalisch längst weiterentwickelt. Der Nu-Metal-Klassiker ist zwar noch immer ein sicherer Abrissgarant, doch die Band um Jacoby Shaddix hat inzwischen genügend weitere Hits im Katalog, um nicht ausschließlich von der Vergangenheit leben zu müssen. Mit der aktuellen Single <em>„See U In Hell“</em>, die für die Netflix-Serie „Devil May Cry“ entstanden ist, liefern sie außerdem neues Futter für die Playlist. Nostalgie schön und gut, aber nur alte Hits abspulen wäre auch ein bisschen einfach.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für die anstehenden Arena-Shows kündigt die Band eine neue Live-Produktion an. Dazu kommen <strong>LANDMVRKS</strong>, die mit ihrem modernen Metalcore längst selbst große Bühnen bespielen, und <strong>SLEEP THEORY</strong>, die Alternative Metal mit eingängigen Hooks und ordentlich Druck verbinden. Das dürfte ein Support-Paket werden, bei dem die Halle schon vor dem Headliner auf Betriebstemperatur kommt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>


<p><iframe loading="lazy" width="560" height="315" src="https://www.youtube.com/embed/gsGU5Lr2l1k?si=AN9ESDVOhc3-Noi4" title="YouTube video player" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe><br />
<iframe loading="lazy" width="560" height="315" src="https://www.youtube.com/embed/FAuEiDxHu9c?si=SdruPB7sBdBc_acP" title="YouTube video player" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>


<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Deutschlandtour startet am <strong>13/11/2026</strong> in der Olympiahalle München. Danach folgen Berlin, Hamburg, Köln, Leipzig und Frankfurt. Sechs Arena-Shows, drei Bands und ein Abend, an dem <em>„Last Resort“</em> ziemlich sicher nicht fehlen dürfte. Wer beim Refrain textsicher ist, sollte sich also schon mal auf die kollektive Schreitherapie vorbereiten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Tourtermine: </p>



<p class="wp-block-paragraph">13/11/2026 – München, Olympiahalle<br>18/11/2026 – Berlin, Velodrom<br>20/11/2026 – Hamburg, Barclays Arena<br>21/11/2026 – Köln, LANXESS Arena<br>23/11/2026 – Leipzig, QUARTERBACK Immobilien ARENA<br>26/11/2026 – Frankfurt am Main, Festhalle<br><br><a href="https://www.eventim.de/artist/papa-roach/?affiliate=BLG" data-type="link" data-id="https://www.eventim.de/artist/papa-roach/?affiliate=BLG">Tickets</a> bekommt ihr selbstverständlich noch beim Händler eures Vertrauens!</p>
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		<item>
		<title>GRAVE HEX: Die Würmer sind los</title>
		<link>https://silence-magazin.de/domain-of-foul-rebirths/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Raphael Lukas Genovese]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Oct 2026 07:51:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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		<category><![CDATA[Matti Vainionpä]]></category>
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		<category><![CDATA[Slimeweaver]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>GRAVE HEX produzieren angenehm unangenehme Musik.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/domain-of-foul-rebirths/">GRAVE HEX: Die Würmer sind los</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3 style="text-align: center;"><strong>GRAVE HEX &#8211; &#8222;DOMAIN OF FOUL REBIRTHS&#8220;</strong></h3>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 30. Oktober 2026<br />
<strong>Labels:</strong> <a href="https://night-terrors-records.net/" target="_blank" rel="noopener">Night Terrors Records</a> / <a href="https://cavernousrecords.bigcartel.com/" target="_blank" rel="noopener">Cavernous Records</a><br />
<strong>Länge:&nbsp;</strong>21:50 Minuten<br />
<strong>Genre:</strong> Death Metal / Sludge</p>
<p class="x12ofw9d"><!--comp--><!--for--><!--it--><!--if--><strong>GRAVE HEX</strong> aus Helsinki starten mit ordentlichem Tempo durch. Nach ihrer Gründung im Jahr 2024 legte die Band im darauffolgenden Sommer bereits ihr erstes Album „<strong>Vermian Death</strong>“ vor und spielte auf vielen Bühnen Finnlands. Das positive Echo bestärkte das Quartett in seiner Arbeit, und so haben <strong>Miika</strong>, <strong>Matti</strong>, <strong>Martti</strong> und <strong>Hanna</strong> nun schon ihre zweite Veröffentlichung fertiggestellt. Wie bereits das Debütalbum aus dem Jahr 2025 erscheint auch die EP „<strong>Domain Of Foul Rebirths</strong>“ bei <strong>Night Terrors Records</strong> und <strong>Cavernous Records</strong>. Auch produktionstechnisch ist das höllische Vierergespann im gewohnten Umfeld verblieben. Aufnahme und Mix wurden erneut von <strong>Matti Vainionpää</strong> durchgeführt, das Mastering übernahm <strong>Greg Wilkinson</strong> in den <strong>Earhammer Studios</strong>, und auch das Coverartwork stammt wieder aus der Feder von <strong>Slimeweaver</strong>.<!--/if--><!--/it--><!--/for--><!--/comp--></p>
<p><iframe loading="lazy" title="GRAVE HEX &quot;Sewer Embalmment&quot; (Single 2026 Night Terrors Records)" width="820" height="461" src="https://www.youtube.com/embed/zszdTSrsnx4?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p><!--/it--><!--it--></p>
<h3 class="x12ofw9d"><!--comp--><!--for--><!--it--><strong><!--comp--><!--for--><!--it--><!--if-->Alles wie gehabt?<!--/if--><!--/it--><!--/for--><!--/comp--></strong><!--/it--><!--/for--><!--/comp--></h3>
<p><!--/it--><!--it--></p>
<p class="x12ofw9d"><!--comp--><!--for--><!--it--><!--if-->Tatsächlich lässt sich auf „<strong>Domain Of Foul Rebirths</strong>“ eine signifikante Entwicklung erkennen. Parallelen sind verständlicherweise vorhanden. Wie bereits im Sommer des Vorjahres beschallen uns <strong>GRAVE HEX</strong> auf ihrer neuen Veröffentlichung mit <strong>wurmzerfressenem Death Metal</strong>, der unleugbare Wurzeln im <strong>Sludge</strong> sowie im <strong>Hardcore Punk</strong> aufweist. Und doch klingt „<strong>Domain Of Foul Rebirths</strong>“ komplexer, härter und konziser. Ein zentraler Grund hierfür ist sicherlich die Qualität der Aufnahmen. Es hört sich an, als hätten sich <strong>GRAVE HEX</strong> dieses Mal mehr Zeit für die Fertigstellung genommen. Außerdem haben sicherlich neu erlernte Fertigkeiten und zusätzliche Ressourcen dazu beigetragen, dass „<strong>Domain Of Foul Rebirths</strong>“ insgesamt voller und brachialer klingt als „<strong>Vermian Death</strong>“.<!--/if--><!--/it--><!--/for--><!--/comp--></p>
<p><figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_52973" aria-describedby="caption-attachment-52973" style="width: 1024px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/10/GRAVE-HEX-Zombie-horde.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-52973" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/10/GRAVE-HEX-Zombie-horde-1024x768.jpg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/10/GRAVE-HEX-Zombie-horde-1024x768.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/10/GRAVE-HEX-Zombie-horde-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/10/GRAVE-HEX-Zombie-horde-750x563.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/10/GRAVE-HEX-Zombie-horde.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-52973" class="wp-caption-text">Foto: Anni Lassila</figcaption></figure></p>
<p><!--/it--><!--it--></p>
<p class="x12ofw9d"><!--comp--><!--for--><!--it--><strong><!--comp--><!--for--><!--it--><!--if-->Wurmgroove<!--/if--><!--/it--><!--/for--><!--/comp--></strong><!--/it--><!--/for--><!--/comp--></p>
<p><!--/it--><!--it--></p>
<p class="x12ofw9d"><!--comp--><!--for--><!--it--><!--if-->Immer noch hochgiftig und infektiös triefend, zeichnet sich der weiterentwickelte Sound von <strong>GRAVE HEX</strong> zuvorderst durch ein zentrales Element aus: <strong>Groove</strong>. Das Quartett aus Finnland schüttelt die Hörenden ordentlich durch und sorgt auch bei Midtempo-Passagen wie in <em>„Leech Eater“</em> für viel Bewegung. Außerdem entfaltet sich im neuen Sound ein größeres Spektrum an Dissonanz und musikalischer Brutalität. <strong>GRAVE HEX</strong> produzieren <strong>angenehm unangenehme Musik</strong>. Mit „<strong>Domain Of Foul Rebirths</strong>“ zeigen sie erfolgreich, dass wir von ihnen noch einiges erwarten können. Die EP ist eine solide Darbietung der aktuellen Entwicklung von <strong>GRAVE HEX</strong>.<!--/if--><!--/it--><!--/for--><!--/comp--></p>
<p><a href="https://gravehex.bandcamp.com/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Bandcamp Profil</strong>&nbsp;<strong>von GRAVE HEX</strong></a></p>
<p>Bandfotos:&nbsp;<strong>Anni Lassila<br />
</strong>Artwork:&nbsp;<strong>Slimeweaver<br />
</strong>Pressematerial und Fotos:&nbsp;<strong>Anubi Press</strong></p>
<p><!--/it--><!--/for--><!--/comp--></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/domain-of-foul-rebirths/">GRAVE HEX: Die Würmer sind los</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<item>
		<title>THROWN auf Tour 2026: Metalcore-Abriss mit COUNTERPARTS, NO CURE und HEAVENSGATE</title>
		<link>https://silence-magazin.de/thrown-on-tour-2026/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Jacqueline]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Oct 2026 13:58:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer bei THROWN auf Verschnaufpausen hofft, ist vermutlich auf der falschen Veranstaltung. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/thrown-on-tour-2026/">THROWN auf Tour 2026: Metalcore-Abriss mit COUNTERPARTS, NO CURE und HEAVENSGATE</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Wer bei <strong>THROWN</strong> auf Verschnaufpausen hofft, ist vermutlich auf der falschen Veranstaltung. Die schwedische Metalcore-Band macht aus maximaler Aggression ein ziemlich effektives Konzept: knackige Songs, wuchtige Breakdowns und wenig Interesse daran, unnötig Zeit zu verlieren. Im November und Dezember geht es auf große EU/UK-Headliner-Tour – und das Line-up liest sich wie eine freundliche Erinnerung daran, dass Nackenschmerzen auch selbst verschuldet sein können.<br><br></p>


<p><iframe loading="lazy" width="560" height="315" src="https://www.youtube.com/embed/_ZEBPzETt80?si=-MaLAwbSG0a0Cl3q" title="YouTube video player" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>


<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit ihrem Debütalbum „Excessive Guilt“ haben <strong>THROWN</strong> bereits ordentlich Staub aufgewirbelt. Am 6. November erscheint mit „UNWANTED“ der Nachfolger. Die neue Platte dürfte also gerade frisch genug sein, um auf Tour ausgiebig getestet zu werden. Songs wie <em>„guilt“</em> und <em>„backfire“</em> zeigen, wohin die Reise geht: kompromissloser Sound, wenig Schnickschnack und ordentlich Druck auf dem Kessel. Wer es lieber gemütlich mag, kann sich derweil schon mal einen Sitzplatz suchen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch das Vorprogramm hat es in sich: <strong>COUNTERPARTS</strong>, <strong>NO CURE</strong> und <strong>HEAVENSGATE</strong> begleiten die Schweden durch Europa und Großbritannien. In Deutschland stehen Hamburg, Berlin, München, Wiesbaden und Köln auf dem Plan. Der Dezember dürfte damit zumindest für Fans von Hardcore und Metalcore alles andere als besinnlich werden. Weihnachtsstimmung kann schließlich jeder – <strong>THROWN</strong> liefern lieber den Abriss. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Tour Dates</h2>



<p class="wp-block-paragraph">29/11/2026 – Hamburg, Grosse Freiheit 36<br>30/11/2026 – Berlin, Huxleys Neue Welt<br>03/12/2026 – München, Tonhalle<br>04/12/2026 – Wiesbaden, Schlachthof<br>05/12/2026 – Köln, Palladium<br><br>Tickets? Die gibts noch &#8211; wie immer bei den <a href="https://www.eventim.de/artist/thrown/" data-type="link" data-id="https://www.eventim.de/artist/thrown/">Händlern</a> eures Vertrauens. Wer ist dabei?</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/thrown-on-tour-2026/">THROWN auf Tour 2026: Metalcore-Abriss mit COUNTERPARTS, NO CURE und HEAVENSGATE</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>The Devil Wears Prada mit Novelists, Silence/156 und Oversize &#124; 16.10.2026 @Köln E-Werk</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jacqueline]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Oct 2026 02:56:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Photos]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>The Devil Wears Prada haben am 16.10.26 in Köln alles gegeben - Zeit, um das Ganze Revue passieren zu lassen</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/the-devil-wears-prada-mit-novelists-silence-156-und-oversize-16-10-2026-koeln-e-werk/">The Devil Wears Prada mit Novelists, Silence/156 und Oversize | 16.10.2026 @Köln E-Werk</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p> [<a href="https://silence-magazin.de/the-devil-wears-prada-mit-novelists-silence-156-und-oversize-16-10-2026-koeln-e-werk/">See image gallery at silence-magazin.de</a>]  [<a href="https://silence-magazin.de/the-devil-wears-prada-mit-novelists-silence-156-und-oversize-16-10-2026-koeln-e-werk/">See image gallery at silence-magazin.de</a>]  [<a href="https://silence-magazin.de/the-devil-wears-prada-mit-novelists-silence-156-und-oversize-16-10-2026-koeln-e-werk/">See image gallery at silence-magazin.de</a>]  [<a href="https://silence-magazin.de/the-devil-wears-prada-mit-novelists-silence-156-und-oversize-16-10-2026-koeln-e-werk/">See image gallery at silence-magazin.de</a>] &nbsp;</p>
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		<title>ClearXCut Tour 2026 &#124; Hamm, Hengelo &#038; Wesel</title>
		<link>https://silence-magazin.de/clearxcut-tour-2026-hamm-hengelo-wesel/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Jaqueline]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Oct 2026 01:17:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Photos]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hardcore aus'm Pott? Dann sind ClearXCut genau das Richtige für euch. Wir haben ein paar Schnappschüsse der Tour für euch!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/clearxcut-tour-2026-hamm-hengelo-wesel/">ClearXCut Tour 2026 | Hamm, Hengelo &#038; Wesel</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p> [<a href="https://silence-magazin.de/clearxcut-tour-2026-hamm-hengelo-wesel/">See image gallery at silence-magazin.de</a>] &nbsp;</p>
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		<title>ENTER SHIKARI auf Tour 2026: Elektronik, Eskalation und ein neues Live-Erlebnis</title>
		<link>https://silence-magazin.de/enter-shikari-tour-2026/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Jacqueline]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Oct 2026 14:16:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ankündigungen]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>ENTER SHIKARI kommen im November mit ihrer „LOSE YOUR SELF TOUR“ nach Deutschland. Mit dabei sind HOLDING ABSENCE und THE CALLOUS DAOBOYS – eine Kombination, bei der gepflegte musikalische Zurückhaltung eher nicht auf dem Programm steht.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/enter-shikari-tour-2026/">ENTER SHIKARI auf Tour 2026: Elektronik, Eskalation und ein neues Live-Erlebnis</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>ENTER SHIKARI</strong> kommen im November mit ihrer „LOSE YOUR SELF TOUR“ nach Deutschland. Mit dabei sind <strong>HOLDING ABSENCE</strong> und <strong>THE CALLOUS DAOBOYS</strong> – eine Kombination, bei der gepflegte musikalische Zurückhaltung eher nicht auf dem Programm steht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Seit über 20 Jahren machen <strong>ENTER SHIKARI</strong> ihr eigenes Ding. Post-Hardcore trifft auf elektronische Beats, Punk auf Pop-Melodien und politische Wut auf große Gefühle. Dass sich die Briten dabei nicht gern in eine Schublade stecken lassen, dürfte sich inzwischen herumgesprochen haben. Mit „A Kiss For The Whole World“ landeten sie 2023 erstmals auf Platz eins der britischen Albumcharts. Für die kommende Tour kündigt die Band eine komplett neue Live-Show an. Große Versprechen gehören im Musikgeschäft zwar zum guten Ton – bei <strong>ENTER SHIKARI</strong> darf man aber durchaus gespannt sein, was sie diesmal aus ihren Soundmaschinen herausholen.<br><br></p>


<p><iframe loading="lazy" width="560" height="315" src="https://www.youtube.com/embed/DTZlychMp4I?si=rR1-mlPJuYq9JZit" title="YouTube video player" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>


<p class="wp-block-paragraph"><br>Auch das Vorprogramm hat es in sich: <strong>HOLDING ABSENCE</strong> bringen melodischen Post-Hardcore mit ordentlich Gefühl mit, während <strong>THE CALLOUS DAOBOYS</strong> musikalisch gern sämtliche Leitplanken ignorieren. Drei Bands, drei unterschiedliche Ansätze und vermutlich wenig Gelegenheit, zwischendurch mal kurz die Ohren auszuruhen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In Deutschland macht die „LOSE YOUR SELF TOUR“ fünfmal Halt:</p>



<p class="wp-block-paragraph">03/11/2026 – Hamburg, Sporthalle<br>04/11/2026 – München, Zenith<br>05/11/2026 – Leipzig, Haus Auensee<br>06/11/2026 – Düsseldorf, Mitsubishi Electric Halle<br>07/11/2026 – Berlin, Columbiahalle</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wer <strong>ENTER SHIKARI</strong> live kennt, weiß, dass hier selten einfach nur Songs abgespult werden. Wer die Band noch nicht erlebt hat, bekommt im November gleich fünf Gelegenheiten, sich von der Mischung aus Abriss, Atmosphäre und elektronischem Wahnsinn überzeugen zu lassen. Das Beste? <a href="https://www.eventim.de/event/enter-shikari-support-holding-absence-the-callous-daoboys-mitsubishi-electric-halle-21254207/?affiliate=GMD" data-type="link" data-id="https://www.eventim.de/event/enter-shikari-support-holding-absence-the-callous-daoboys-mitsubishi-electric-halle-21254207/?affiliate=GMD">Es gibt noch Tickets für alle Shows!</a></p>
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		<title>Silence Musicfriday #308</title>
		<link>https://silence-magazin.de/silence-musicfriday-308/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Sven F.]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Oct 2026 22:25:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Music Friday]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Release Radar]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[friday]]></category>
		<category><![CDATA[metal]]></category>
		<category><![CDATA[musicfriday]]></category>
		<category><![CDATA[releaseday]]></category>
		<category><![CDATA[weekend]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine Woche noch bis Halloween. Wer freut sich drauf? Wir auf jeden Fall. Bis dahin füllen wir weiter eure Playlist mit den neuesten Hits.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/silence-musicfriday-308/">Silence Musicfriday #308</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Herzlich willkommen zum Wochenendeinklang, hier, beim Magazin eures Vertrauens. Beim <a href="https://silence-magazin.de/tag/friday/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Musicfriday</strong></a> geben wir euch an besagtem Wochentag einen kleinen Überblick über die aktuellen Singleerscheinungen, Musikvideos oder Alben, die unsere Autoren bewegen. So soll es hier nicht darum gehen, <strong>ALLES</strong> zu präsentieren, was so in der Metalwelt und knapp daneben veröffentlicht wurde, auch wird sicher nicht jede Woche für jeden etwas dabei sein, aber vielleicht stolpert ihr durch unsere Redaktion ja über das ein oder andere Schätzchen, das ihr sonst nicht entdeckt hättet? Viel Spaß bei Ausgabe <strong>Nummer 308!</strong></em></p>
<p><strong>Alle Songs</strong>&nbsp;des Musicfridays findet ihr auch in der zugehörigen&nbsp;<strong><a href="https://open.spotify.com/playlist/6nXFE5MyMc9B4Lc6q5VsnH?si=4b9a25c1890b4169">Playlist bei Spotify</a></strong>. Und wenn ihr Bock habt mit uns zu quatschen, könnt ihr auch gern im <strong><a href="https://discord.com/invite/TvGTFEH7Pk">Silence Discord</a></strong> vorbeischauen.</p>
<h3 style="text-align: center;">SVENS FREITAG</h3>
<p>Auch wenn ich noch nicht ganz weiß, was ich von <em>&#8222;Wild hunt&#8220;</em>, dem Titeltrack zum neuen <strong>MANNTRA</strong> Album halten soll, macht dieser Song das, was ich von einem Feature verlange: Er enthält Teile beider Künstler!<br />
Denn hier hat man sich <strong>FABIENNE</strong> <strong>ERNIE</strong> von <strong>ELUVEITI</strong> dazu geholt und das hört man.<br />
Insgesamt vielleicht etwas zu sauber produziert, aber kein Reinfall. Es fehlt nur das Rohe ein wenig. Ich freue mich aber nach wie vor aufs Album &#8222;Wild hunt&#8220;! Hier der <a href="https://napalmrecords.com/manntra?product_list_dir=desc&amp;product_list_order=release_date"><strong>Link</strong></a>. Also merkt euch den <strong>25.12.2026</strong>!</p>
<p><iframe loading="lazy" title="MANNTRA - Wild Hunt (feat. Fabienne Erni from Eluveitie) | Napalm Records" width="820" height="461" src="https://www.youtube.com/embed/lGBjC31QiTc?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Als Nächstes haben wir einen Song, dessen Titel mir erstmal nichts sagte:<em> &#8222;I have the power&#8220;</em>. Klar musste ich da irgendwie an He-Man denken. <strong>DRAGONY</strong> heißt die Band, die sich dem Titelsong zum He-Man und She-Ra Crossover &#8222;The secret of the sword&#8220; gewidmet hat. Ein wenig mehr Power hätten die Österreicher gerne reinpacken dürfen, aber auch so hatte ich eine Gänsehaut und der Nostalgiefaktor wurde bedient.&nbsp;&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="DRAGONY - I Have The Power (Official Visualizer)" width="820" height="461" src="https://www.youtube.com/embed/WHm29VtU_KI?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Auch <strong>FAUN</strong> bereiten sich auf Samhain vor und bringen mit <em>&#8222;Witches reel&#8220;</em> einen düster beschwingten Song raus, der sowohl auf einem alten Transkript basiert und gleichzeitig eine Passage aus Macbeth von <strong>WILLIAM SHAKESPEARE</strong> enthält. Die Band schreibt dazu unter ihrem Youtube Video:</p>
<blockquote><p>„Witches Reel“ is based on an old English folk song from the 16th century, which was found in the transcript of a witch trial held under King James VI of Scotland. It describes how the witches dance “widdershins”—that is, counterclockwise and against the path of the sun. In the second part of the song we quote a passage from Act 4 of William Shakespeare’s *Macbeth*, which we like to interpret as a call for equality and equal rights despite differences in appearance.</p></blockquote>
<p><iframe loading="lazy" title="FAUN - Witches Reel (Live at Wacken 2026)" width="820" height="461" src="https://www.youtube.com/embed/5cAtbl2W20Y?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Und zum Schluss haben wir noch was für die &#8222;Auf die Fresse&#8220; Fraktion. <strong>THROATCUT</strong>. haben mit <em>&#8222;Throne.&#8220;</em> wieder einen richtigen Banger rausgehauen. Hier geht es gnadenlos nach vorne mit wenig Zeit zum Verschnaufen.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="THROATCUT. – THRONE. (OFFICIAL VIDEO)" width="820" height="461" src="https://www.youtube.com/embed/75FbVyN5rfM?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h3 style="text-align: center;">DANIELS FREITAG</h3>
<p>Ich bin diese Woche im Urlaub und schaffe es nicht einmal, mir meine zwei Songs heute anzuhören. Da ich aber weiß, dass sie gut sind, hier kommentarlos Nummer 1: <strong>BLACKTOOTHED ft. VICIOUS RAIN</strong>&nbsp;mit <em>&#8222;Gold Digger&#8220;</em>.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="BLACKTOOTHED – GOLD DIGGER ft. Vicious Rain (OFFICIAL VIDEO)" width="820" height="461" src="https://www.youtube.com/embed/hjpRHjzGlRc?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Und Nummer 2: <strong>VAELE</strong> mit <em>&#8222;Still Here&#8220;.</em></p>
<p><iframe loading="lazy" title="VAELE - &quot;Still Here&quot; (official music video)" width="820" height="461" src="https://www.youtube.com/embed/W9F7dUtgYG8?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h3 style="text-align: center;">RAPHAELS FREITAG</h3>
<p>Man möchte glauben, dass die&nbsp;<b>COSMIC MINTS</b> aus Freiburg im Breisgau für die Produktion ihres neuen Albums &#8222;Near Mint&#8220; kurzerhand mit dem DeLorean in die 60er gedüst sind. Der Sound auf dem Album ist nämlich tief im Soul, Blues und dem Hard Rock des Summer of Love verwurzelt. Und doch schafft es die Band, eine regenbogenfarbige Brücke von der Retropsychedelik über die düsteren Klänge des Millenniums ins Hier und Jetzt zu bauen.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Cosmic Mints - Rollin High / Near Mint (LP) 2026" width="820" height="461" src="https://www.youtube.com/embed/smvKQPz8CiI?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p><b>Ian Blurton</b> erteilt der KI-generierten und künstlichen Musik eine heftige Kampfansage. Und darum wurde im Entstehungsprozess des neuen Albums von&nbsp;<b>IAN BLURTON&#8217;S FUTURE NOW</b>&nbsp;extra stark auf Authentizität geachtet. Der analoge Hard&#8217;n&#8217;Heavy Banger trägt den Namen &#8222;Imperial Filth&#8220; und erscheint bei Pajama Party.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="You Better Get Ready" width="820" height="615" src="https://www.youtube.com/embed/0RZ6tKcYV3E?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Kennt ihr das? Ihr wollt einfach nur ein bisschen Hummus aus dem Kühlschrank holen, geht in die Küche und plötzlich steht da Godzilla. Diese alltägliche Situation ist auch der Name eines Trios aus Leipzig. Und diese drei Musikanten veröffentlichen heute mit ihrer Kapelle&nbsp;<b>GODZILLA IN THE KITCHEN</b>&nbsp;bei Tonzonen Records ihr drittes Album &#8222;Termination Sequence&#8220;. Was einst mit instrumenteller Rockmusik angefangen hat, ist inzwischen zum kraftvollen und progressiven Alternative Metal herangewachsen. Melancholie und Schwere paaren sich mit intelligentem Songwriting und musikalischem Fingerspitzengefühl. &#8222;Termination Sequence&#8220; ist gleichermaßen emotional und selbstbewusst.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Godzilla In The Kitchen - Humility | official video" width="820" height="461" src="https://www.youtube.com/embed/R8HzLGOfruw?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p style="text-align: center;"><em style="color: #800000;">Und damit haben wir die Woche auch wieder geschafft und verbleiben mit: <strong>Lautes Wochenende!</strong></em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/silence-musicfriday-308/">Silence Musicfriday #308</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Beyond the Black und Setyoursails &#8211; Ein Konzert unter schlechten Vorzeichen</title>
		<link>https://silence-magazin.de/beyond-the-black-und-setyoursails-ein-konzert-unter-schlechten-vorzeichen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Sven F.]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Oct 2026 22:25:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[Shows]]></category>
		<category><![CDATA[Symphonic Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Beyond The Black]]></category>
		<category><![CDATA[Docks Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[SETYØURSAILS]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=52714</guid>

					<description><![CDATA[<p>Schaffen es SETYØURSAILS und BEYOND THE BLACK, trotz schlechter Vorzeichen mit ihrem Konzert in Hamburg zu begeistern?</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/beyond-the-black-und-setyoursails-ein-konzert-unter-schlechten-vorzeichen/">Beyond the Black und Setyoursails &#8211; Ein Konzert unter schlechten Vorzeichen</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das <strong>BEYOND THE BLACK</strong>-Konzert stand für Hamburg nicht gerade unter einem guten Stern. Erst mussten sie krankheitsbedingt ihr Konzert verschieben, dann in eine kleinere Location gehen und eine Woche vor dem Konzert hat Drummer <strong>Kai</strong> sich vorerst aus persönlichen Gründen vom Touring zurückgezogen. Ersatz fand man dann in<strong> Sebastian Lanser</strong> von <strong>OBSIDIOUS</strong>. Doch ist das Konzert damit gerettet?</p>
<h3>Bad Company?&nbsp;</h3>
<p>Mit ein paar Minuten Verspätung beginnt vom Band die Melodie der Kinderserie Sendung mit der Maus. Dann auf einmal Hardstyle. Am Ende ertönt eine Stimme und sagt: „Das war Trancecore.“<br />
Dann betreten die Musiker von <strong>SETYØURSAILS</strong> auch schon die Bühne und man sieht ihnen direkt an, dass sie Bock haben!&nbsp;<br />
Die Bandmitglieder springen und rennen über die Bühne, allen voran <strong>Jules Mitch</strong>.<br />
Sie sucht direkt im ersten Track <em>&#8222;Bad Blood&#8220;</em> die Aufmerksamkeit des Publikums, indem sie zum Beispiel fragt: „Habt ihr Bock auf einen Breakdown?“ Und ja, darauf folgt ein richtig krasser tiefer Breakdown, der tief in den Magen boxt!</p>
<p>Auffällig ist auch der Gegensatz ihres Sprachgebrauchs, denn den zweiten Song des Abends <em>&#8222;Nightfall&#8220;</em>, kündigt sie mit den folgenden Worten an: „Ihr Süßmäuse, ich will eure scheiß Genicke brechen sehen!&#8220;</p>
<p><figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_52912" aria-describedby="caption-attachment-52912" style="width: 515px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-52912" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/10/260922_SETYOURSAILS_Docks_PatrickBurkhardt_06-300x200.jpg" alt="" width="515" height="343" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/10/260922_SETYOURSAILS_Docks_PatrickBurkhardt_06-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/10/260922_SETYOURSAILS_Docks_PatrickBurkhardt_06-1024x681.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/10/260922_SETYOURSAILS_Docks_PatrickBurkhardt_06-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/10/260922_SETYOURSAILS_Docks_PatrickBurkhardt_06-750x499.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/10/260922_SETYOURSAILS_Docks_PatrickBurkhardt_06.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 515px) 100vw, 515px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-52912" class="wp-caption-text">Patrick Burkhardt</figcaption></figure></p>
<p>Dieser direkte Umgang mit der Menge beschert der Band auch direkt Applaus, Jubel und eine geile Stimmung! Es fühlt sich zu keinem Zeitpunkt an, als wäre hier eine Vorband auf der Bühne. Und so zieht es sich durch die nächsten neun Songs! Hier haben <strong>BEYOND THE BLACK</strong> wirklich ein gutes Händchen bei der Auswahl ihres Supports bewiesen! Denn während die Band um <strong>Jennifer Haben</strong> eher im Symphonic Metal oder auch Stadium Rock verortet wird, präsentieren <strong>SETYØURSAILS&nbsp;</strong>feinsten Metalcore. Und trotz dieses Unterschieds ist das Publikum begeistert. Darauf geht Sängerin <strong>Jules</strong> ebenfalls ein: &#8222;Uns ist bewusst, dass ihr für <strong>BEYOND THE BLACK</strong> hier seid. Und ihr wisst gar nicht, wie schön das ist, wenn man als Supportband so süß empfangen wird. Das ist so schön, macht mal ein bisschen Lärm für euch selber Hamburg!&#8220;<br />
Direkt im Anschluss geht der neue Bassist <strong>Stanni</strong> in die Menge, um das Zentrum eines Circle Pits zu bilden. Irgendwann während des Konzertes steht dieser aber auch auf der Theke der gegenüberliegenden Bar.</p>
<p>Auch gesellschaftlich positionieren sich <strong>SETYØURSAILS</strong> eindeutig: <strong>Jules</strong> rennt ohne weitere Ansage mit einer LGBTQ+-Flagge über die Bühne. Kurz zuvor schwang sie eine schwarze Fahne mit der Aufschrift: <strong>No Place for Homophobia, Fascism, Racism!</strong></p>
<p><figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_52916" aria-describedby="caption-attachment-52916" style="width: 559px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-52916" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/10/260922_SETYOURSAILS_Docks_PatrickBurkhardt_18-300x225.jpg" alt="" width="559" height="419" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/10/260922_SETYOURSAILS_Docks_PatrickBurkhardt_18-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/10/260922_SETYOURSAILS_Docks_PatrickBurkhardt_18-1024x768.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/10/260922_SETYOURSAILS_Docks_PatrickBurkhardt_18-750x563.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/10/260922_SETYOURSAILS_Docks_PatrickBurkhardt_18.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 559px) 100vw, 559px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-52916" class="wp-caption-text">Patrick Burkhardt</figcaption></figure></p>
<p data-pm-slice="1 1 []">Insgesamt gibt es eine bunte Mischung aus Songs beider Alben und einem Cover, das als sensibler Song angekündigt wird. Schließlich sei man ja auch über 30 und Rücken und Knie täten weh. Daher müsse man in der Mitte des Sets etwas runterschrauben, weil man sich hinterher nicht so viele Ibus schmeißen könne. Das sensible Cover: <em>„Break Stuff“</em> von <strong>LIMP BIZKIT</strong>. Also, ich hab Bock, nächstes Jahr auf deren Tour zu gehen! Die Band verabschiedet sich noch mit Dankesworten, einem gemeinsamen Foto und dem Verweis auf <strong>BEYOND THE BLACK</strong>.</p>
<p> [<a href="https://silence-magazin.de/beyond-the-black-und-setyoursails-ein-konzert-unter-schlechten-vorzeichen/">See image gallery at silence-magazin.de</a>] </p>
<h3>Is there anybody out there?</h3>
<p data-pm-slice="1 1 []">Nachdem <strong>SETYØURSAILS</strong> die Bühne verlassen haben, hängt nun ein schwarzer Frontdrop zwischen Bühne und Publikum, auf dem in weißen Buchstaben <strong>BEYOND THE BLACK</strong>&nbsp;steht. Dahinter laufen die Arbeiten für den Umbau.</p>
<p>Dann ist es soweit und die letzten Klänge zu <em>&#8222;Paint it black&#8220;</em> von den <strong>THE ROLLING STONES</strong> laufen vom Band. Dann geht das Licht aus und das Docks ist dunkel! Auf Höhe des <strong>BTB</strong> Schriftzugs wird das Banner von hinten rot beleuchtet. Gleichzeitig ertönt eine weibliche Computerstimme und Sounds wie aus einem Horrorspiel, die eine düstere Atmosphäre erzeugen.<br />
Dann fällt das Frontdrop, und die in mintgrünes Licht gehauchte Band beginnt den Abend direkt mit dem Albumtrack <em>&#8222;Break the silence&#8220;</em>! Was für ein Timing!<br />
Gut angeheizt von <strong>SETYØURSAILS</strong>&nbsp;ist das Publikum direkt Feuer und Flamme!<br />
Kein Wunder: Bereits im Opener liefert Gitarrist<strong> Chris Hermsdörfer</strong> sein erstes Solo, gefolgt von einem zunächst noch etwas verhaltenen ‚Oh oh oh oh‘-Chor, den Frontfrau<strong> Jennifer Haben</strong> gemeinsam mit dem Publikum anstimmt.</p>
<p><figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_52935" aria-describedby="caption-attachment-52935" style="width: 534px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-52935" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/10/260922_BeyondTheBlack_Docks_PatrickBurkhardt_12-300x200.jpg" alt="" width="534" height="356" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/10/260922_BeyondTheBlack_Docks_PatrickBurkhardt_12-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/10/260922_BeyondTheBlack_Docks_PatrickBurkhardt_12-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/10/260922_BeyondTheBlack_Docks_PatrickBurkhardt_12-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/10/260922_BeyondTheBlack_Docks_PatrickBurkhardt_12-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/10/260922_BeyondTheBlack_Docks_PatrickBurkhardt_12.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 534px) 100vw, 534px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-52935" class="wp-caption-text">Patrick Burkhardt</figcaption></figure></p>
<p>Nach den ersten beiden Songs bedankt sich die Sängerin bei der Crowd: „Danke schön, Hamburg. Wir freuen uns heute Abend endlich hier zu sein. Und dass ihr heute die Chance habt und dass wir heute die Chance haben zusammen mit euch dieses neue Album zu feiern!&#8220;<br />
Die Menge jubelt!</p>
<p>Danach folgt ein Mix aus Songs vom aktuellen Album und den Highlights der Band. Zwischendurch bedankt sich auch Gitarrist <strong>Chris</strong>: &#8222;Liebes Hamburg, ausnahmsweise darf ich was sagen. Sind wir ehrlich, wir wären ja heute nicht hier, wenn es mich nicht gäb. Und ich glaube, das verdient einen ganz besonderen Dank! Denn das ist nicht selbstverständlich, dass eine Venue in so kurzer Zeit einen Ersatztermin anbietet, eine Booking Agentur dahinter steht und vor allem, dass ihr heute dieses Ding auch noch ausverkauft und alle dageblieben seid. Vielen lieben Dank.&#8220; Direkt danach folgt mit <em>„Lost in Forever“</em> eines meiner Highlights des Abends! Und das in mehrfacher Hinsicht. Zum einen liebe ich den Song, zum anderen durften wir die erste Hälfte des Tracks noch einmal hören. Denn mitten im Song bemerkt <strong>Jennifer</strong>, dass im Publikum etwas passiert ist, und unterbricht den Auftritt kurz, um nachzufragen, ob alles in Ordnung ist. Anschließend beginnt die Band den Song von vorn.</p>
<p><figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_52947" aria-describedby="caption-attachment-52947" style="width: 455px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-52947" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/10/260922_BeyondTheBlack_Docks_PatrickBurkhardt_57-300x200.jpg" alt="" width="455" height="303" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/10/260922_BeyondTheBlack_Docks_PatrickBurkhardt_57-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/10/260922_BeyondTheBlack_Docks_PatrickBurkhardt_57-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/10/260922_BeyondTheBlack_Docks_PatrickBurkhardt_57-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/10/260922_BeyondTheBlack_Docks_PatrickBurkhardt_57-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/10/260922_BeyondTheBlack_Docks_PatrickBurkhardt_57.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 455px) 100vw, 455px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-52947" class="wp-caption-text">Patrick Burkhardt</figcaption></figure></p>
<p data-pm-slice="1 1 []">Weitere Highlights des Abends sind für mich die alten Songs, auch wenn mir die Stücke vom neuen Album durchaus gefallen. Aber die älteren Songs haben eben diese epische Power, die mir richtig Gänsehaut beschert.&nbsp;Bei <em>&#8222;Songs of Love and Death“</em> zum Beispiel steht Sängerin <strong>Jennifer Haben</strong>, in einen Lichtstrahl gehüllt, auf der Bühne und singt gemeinsam mit dem Publikum den Anfangsrefrain, nur vom Piano begleitet. Dass das Piano als Backingtrack vom Band kommt, stört hier überhaupt nicht!</p>
<p data-pm-slice="1 1 []">Der direkte Übergang vom balladesken gemeinsamen emotionalen Gesang zum energiegeladenen &#8222;Hey hey hey.&#8220; Brüllen, gelingt sowohl Band als auch Publikum sehr gut.</p>
<p>Eine gelungene Überraschung ist auch der Gastauftritt von <strong>Chris Harms</strong> von <strong>LORD OF THE LOST</strong>, der mit <strong>BEYOND THE BLACK </strong>die gemeinsame Single <em>&#8222;The art of being alone&#8220;</em> performed.</p>
<p><figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_52948" aria-describedby="caption-attachment-52948" style="width: 472px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-52948" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/10/260922_BeyondTheBlack_Docks_PatrickBurkhardt_40-300x225.jpg" alt="" width="472" height="354" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/10/260922_BeyondTheBlack_Docks_PatrickBurkhardt_40-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/10/260922_BeyondTheBlack_Docks_PatrickBurkhardt_40-1024x768.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/10/260922_BeyondTheBlack_Docks_PatrickBurkhardt_40-750x563.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/10/260922_BeyondTheBlack_Docks_PatrickBurkhardt_40.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 472px) 100vw, 472px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-52948" class="wp-caption-text">Patrick Burkhardt</figcaption></figure></p>
<p>Und wie immer kommt das Beste zum Schluss: mein <strong>BTB</strong> Alltime Favorite <em>&#8222;Hallelujah&#8220;</em> vom ersten Album &#8222;Songs of love and death&#8220; aus 2015!</p>
<p>Und ja, es gibt auch zwei Negativpunkte an diesem Abend für mich. Zum einen fehlt mir<em> &#8222;Human&#8220;</em>, ein Song, der vor allem live richtig gut rüberkommt und nochmal anders Gänsehaut verpasst, als auf dem Album. Und zum anderen hat mir das auf der Setlist als <em>&#8222;Synth Medley&#8220;</em> titulierte Stück überhaupt nicht gefallen. Dafür wurden seltsam anmutende Konstruktionen auf die Bühne gerollt, in die Keyboards eingelassen waren. Darauf spielten <strong>Chris</strong> und <strong>Jenny</strong>. Das hat mir zum einen Energie rausgenommen und wirkte irgendwie seltsam deplatziert.</p>
<p>Dennoch war es ein sehr geiler Abend mit neuen und alten Hits sowie viel Interaktion zwischen den Bands und dem Publikum. Das macht Konzerte für mich einfach aus!</p>
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<h3>Links</h3>
<p><a href="https://beyond-the-black.com/">Beyond the Black</a></p>
<p><a href="https://set-your-sails.myshopify.com/">SETYOURSAILS SHOP – Setyoursails</a></p>
<p><a href="https://www.docks.de/">Docks Hamburg – Legendärer Club &amp; Eventlocation auf der Reeperbahn</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/beyond-the-black-und-setyoursails-ein-konzert-unter-schlechten-vorzeichen/">Beyond the Black und Setyoursails &#8211; Ein Konzert unter schlechten Vorzeichen</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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