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Fit For A King: Auftakt zur Lonely God Tour startet im E-Werk
Am 12.3.2026 startete endlich der Deutsche Arm der Loneley God Tour. Mit im Schlepptau hatten FIT FOR A KING die Briten von ACRES, 156/Silence und die Texaner MEMPHIS MAY FIRE.
Ursprünglich für das Kölner Palladium geplant, wurde die Show bereits frühzeitig ins E-Werk verlegt – ein Umstand der viele nicht traurig gemacht haben dürfte – immerhin ist das Palladium eine der weniger beliebten Konzertstätten unter Besuchern im Rhein-Gebiet. Manche nennen es auch die Tonhalle von Köln – denn hier bieten Ein- und Ausgänge auf nur einer Seite der Halle und viele Stahlsäulen immer wieder Hindernisse für Zuschauer. Ganz anders verhält es sich im E-Werk. Auch hier haben Zuschauer die Möglichkeit, eine Trempe zur Empore hochzugehen. Großer Vorteil hier: Auch frontal zur Bühne, kann man in der oberen Etage gut sehen – hier gibt es Stufen, die es außerdem möglich machen, das man übereinander hinweg sieht und man sich gegenseitig nicht die Sicht versperrt.
Auch wenn das E-Werk eine der gemütlicheren Locations ist, steht die Halle den anderen in nichts nach, wenn es um Stimmung geht.
Mein Abend startete mit ACRES, denn dank der Deutschen Bahn, habe ich 156/Silence leider verpasst. Ich habe aber gehört, dass die Band mächtig vorgeheizt hat.
Bei ACRES öffneten sich dann sogleich die ersten Pits. Vocalist Ben Mumber startete den Abend energetisch und verstand es dabei, nur zu Gut das Publikum anzuheizen. ACRES habe ich an dem Abend nicht zum ersten Mal gesehen und man kann sagen, dass die Post-Hardcore eine starke Entwicklung hingelegt hat. Das kurze Support-Set hat Lust auf mehr gemacht und war definitiv viel zu schnell vorbei.
ngg_shortcode_0_placeholderSetlist:
- Not So Different
- Built to Bleed
- Take My Last Breath
- Nothing.
- My Everything
- Bloodlust
- Lost
Mit MEMPHIS MAY FIRE ging es dann in die nächste Stufe des Abends. Starke Riffs und schummeriges Licht gepaart mit den Goldkehlchen der Band holten die ersten Crowdsurfer aus dem Schlaf und gaben den Securities ordentlich was zu tun.
ngg_shortcode_1_placeholderSetlist:
- The Sinner
- Vices
- Paralyzed
- Misery
- Shapeshifter
- Bleed Me Dry
- Somebody
- Overdose
- Chaotic
- Make Believe
- Blood & Water
Mit FIT FOR A KING gab es dann auch kein Limit mehr – inkl. Wall of Death natürlich. Ihr aktuelles Album „Lonely God“ – gleichnamig zur Tour – hält live, was es auf Platte verspricht. Trotz ihres Bekanntheitsgrades hat die im Jahr 2007 gegründete Band es geschafft ein Feeling in die Halle zu zaubern, wie man es sonst bei local shows hat. Große Liebe dafür.
ngg_shortcode_2_placeholderSetlist:
- Begin the Sacrifice
- The Temple
- Extinction
- No Tomorrow
- Shelter
- Monolith
- Blue Venom
- Backbreaker
- Between Us
- Keeping Secrets
- Engraved
- Breaking the Mirror
- Technium
- Lonely GodZugabe:
- When Everything Means Nothing
- Witness The End
Von hier zieht das überwiegend texanische Metalcore-Stadel nun weiter und hat noch einige Stationen vor sich. Wer kann, sichert sich also noch ein Ticket. Folgende Shows stehen noch auf der Liste:
3.03.2026 – Wiesbaden, Schlachthof
14.03.2026 – Hamburg, Große Freiheit 36
02.04.2026 – München, Tonhalle
04.04.2026 – Leipzig, Felsenkeller
08.04.2026 – Berlin, Huxleys
Danach geht die Tour in weiteren europäischen Ländern weiter – wer also reisewillig ist kann also auch getrost noch einen Städtetrip hinlegen.
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