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	Kommentare zu: Keine Zeit mehr für die Musik	</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Fri, 17 Nov 2017 11:12:27 +0000</lastBuildDate>
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	<item>
		<title>
		Von: Musikalische Jugendsünden – und heute? - Silence Musik Magazin		</title>
		<link>https://silence-magazin.de/keine-zeit-mehr-fuer-die-musik/#comment-11199</link>

		<dc:creator><![CDATA[Musikalische Jugendsünden – und heute? - Silence Musik Magazin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Nov 2017 11:12:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[&#8230;] keine Lust mehr auf Musik? HIER [&#8230;]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] keine Lust mehr auf Musik? HIER [&#8230;]</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: TheRedTower		</title>
		<link>https://silence-magazin.de/keine-zeit-mehr-fuer-die-musik/#comment-11155</link>

		<dc:creator><![CDATA[TheRedTower]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Nov 2017 21:03:13 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=23109#comment-11155</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://silence-magazin.de/keine-zeit-mehr-fuer-die-musik/#comment-11151&quot;&gt;Hannes&lt;/a&gt;.

Danke auch für die Empfehlungen!
Und Glückwunsch, dass sich der Durchhänger langsam auflöst. Das Leben ist halt ein ständiges Auf und Ab. ;)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://silence-magazin.de/keine-zeit-mehr-fuer-die-musik/#comment-11151">Hannes</a>.</p>
<p>Danke auch für die Empfehlungen!<br />
Und Glückwunsch, dass sich der Durchhänger langsam auflöst. Das Leben ist halt ein ständiges Auf und Ab. 😉</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Hannes		</title>
		<link>https://silence-magazin.de/keine-zeit-mehr-fuer-die-musik/#comment-11152</link>

		<dc:creator><![CDATA[Hannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Nov 2017 18:38:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://silence-magazin.de/keine-zeit-mehr-fuer-die-musik/#comment-11107&quot;&gt;Petra&lt;/a&gt;.

Hallo Petra,

danke für deine Worte :) Wie es aussieht, zündet einiges erneut und die Phase scheint sich aufzulösen.

Grüße,

Hannes]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://silence-magazin.de/keine-zeit-mehr-fuer-die-musik/#comment-11107">Petra</a>.</p>
<p>Hallo Petra,</p>
<p>danke für deine Worte 🙂 Wie es aussieht, zündet einiges erneut und die Phase scheint sich aufzulösen.</p>
<p>Grüße,</p>
<p>Hannes</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Hannes		</title>
		<link>https://silence-magazin.de/keine-zeit-mehr-fuer-die-musik/#comment-11151</link>

		<dc:creator><![CDATA[Hannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Nov 2017 18:36:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://silence-magazin.de/keine-zeit-mehr-fuer-die-musik/#comment-11105&quot;&gt;The Red Tower&lt;/a&gt;.

Hallo Red Tower :)

Bei mir sind es 12 Jahre voller Rock und Metal. Ich habe seit dem ersten Tag nur den Kram auf meinen Player geschoben, der für mich interessant war. Zu Hause neu entdeckt und dann rübergeschoben, obwohl ich so einigen Kram nur zu Hause hören wollte. Da bin ich etwas eigen. Leider beeinhaltet diese &quot;Phase&quot; nicht nur den Metal oder Rock, sondern jegliches Genre, dem ich zugeneigt bin (auch Ambient, Neofolk, Klassik,...). Da ist es besonders schade, wenn es auch die Musikrichtung betrifft, die mir am meisten etwas gibt. Wie es aussieht, löst es sich aber glücklicherweise etwas auf. Bei deinen Neuentdeckungen waren Phrenetix, Jenner und Mortuorial Eclipse für mich unbekannt. Werde ich mir mal die Tage anhören. Den Rest kenne ich bereits und Malokarpatan sind da eine sehr interessante Band. Ansonsten kann ich dir die neue Sortilegia, Degial (beide 24.11.) und die neue Evilfeast empfehlen. 

Danke für deine Meinung und die Tipps zu diesem Thema :)

Hannes]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://silence-magazin.de/keine-zeit-mehr-fuer-die-musik/#comment-11105">The Red Tower</a>.</p>
<p>Hallo Red Tower 🙂</p>
<p>Bei mir sind es 12 Jahre voller Rock und Metal. Ich habe seit dem ersten Tag nur den Kram auf meinen Player geschoben, der für mich interessant war. Zu Hause neu entdeckt und dann rübergeschoben, obwohl ich so einigen Kram nur zu Hause hören wollte. Da bin ich etwas eigen. Leider beeinhaltet diese &#8222;Phase&#8220; nicht nur den Metal oder Rock, sondern jegliches Genre, dem ich zugeneigt bin (auch Ambient, Neofolk, Klassik,&#8230;). Da ist es besonders schade, wenn es auch die Musikrichtung betrifft, die mir am meisten etwas gibt. Wie es aussieht, löst es sich aber glücklicherweise etwas auf. Bei deinen Neuentdeckungen waren Phrenetix, Jenner und Mortuorial Eclipse für mich unbekannt. Werde ich mir mal die Tage anhören. Den Rest kenne ich bereits und Malokarpatan sind da eine sehr interessante Band. Ansonsten kann ich dir die neue Sortilegia, Degial (beide 24.11.) und die neue Evilfeast empfehlen. </p>
<p>Danke für deine Meinung und die Tipps zu diesem Thema 🙂</p>
<p>Hannes</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Petra		</title>
		<link>https://silence-magazin.de/keine-zeit-mehr-fuer-die-musik/#comment-11107</link>

		<dc:creator><![CDATA[Petra]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Nov 2017 22:38:17 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=23109#comment-11107</guid>

					<description><![CDATA[Hallo Hannes,
so eine Phase, in die du geraten zu sein scheinst, hatte ich zum Glück in der Art/Intensität noch nicht; was ich aber festgestellt habe, es gibt fast nichts, was sich nicht mit Zeitablauf irgendwann ändert, das zumindest habe ich schon oft selbst erlebt; auch was Musik angeht, allerdings eher bezogen auf einzelne Bands oder Genres. Aus meiner Erfahrung heraus bin ich zumindest sicher, irgendwann kommt das zündende (Hör)Erlebnis und man findet ganz unerwartet den Anstoß, der in der nächsten Phase der Begeisterung mündet. Das hatte ich tatsächlich immer wieder mit einzelnen Bands oder ganzen Genres, die ich längst abgeschrieben hatte, nach Jahren durch zb ein Tourplakat wieder daran erinnert wurde, reingehört hab und zack- erwischt, alle verpassten Alben nachgekauft und einfach nur gefreut, dass der Zufall mir diese Freude beschert hat. 
Ich drück die Daumen, dass du auch bald ein solchen Überraschungsmoment hast.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Hannes,<br />
so eine Phase, in die du geraten zu sein scheinst, hatte ich zum Glück in der Art/Intensität noch nicht; was ich aber festgestellt habe, es gibt fast nichts, was sich nicht mit Zeitablauf irgendwann ändert, das zumindest habe ich schon oft selbst erlebt; auch was Musik angeht, allerdings eher bezogen auf einzelne Bands oder Genres. Aus meiner Erfahrung heraus bin ich zumindest sicher, irgendwann kommt das zündende (Hör)Erlebnis und man findet ganz unerwartet den Anstoß, der in der nächsten Phase der Begeisterung mündet. Das hatte ich tatsächlich immer wieder mit einzelnen Bands oder ganzen Genres, die ich längst abgeschrieben hatte, nach Jahren durch zb ein Tourplakat wieder daran erinnert wurde, reingehört hab und zack- erwischt, alle verpassten Alben nachgekauft und einfach nur gefreut, dass der Zufall mir diese Freude beschert hat.<br />
Ich drück die Daumen, dass du auch bald ein solchen Überraschungsmoment hast.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: The Red Tower		</title>
		<link>https://silence-magazin.de/keine-zeit-mehr-fuer-die-musik/#comment-11105</link>

		<dc:creator><![CDATA[The Red Tower]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Nov 2017 20:38:40 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=23109#comment-11105</guid>

					<description><![CDATA[Interessanter Artikel.

Ich bin erst 2007 im weit fortgeschrittenen Teenager-Alter zum Metal gekommen und bin darüber überhaupt nicht böse. Mein Musik-Geschmack hat sich seitdem fast gar nicht verändert, also die allermeisten Bands aus meiner Anfangszeit sind nach wie vor an Bord. Bin also jetzt seit 10 Jahren - mit zunehmender Intensität - Metalhead. Der Vorteil an diesem späten Einstieg: Er liegt ganz im digitalen Zeitalter und ich hab von Anfang an meine Musik auf CD gekauft und für mich digitalisiert. Am Anfang noch auf dem MP3-Player, später dann per Smartphone-App gehört.
Ein großer Segen ist dabei die Shuffle-Funktion, man kann sich einfach überraschen lassen, was als nächstes kommt und muss nicht hin- und herüberlegen worauf man nun grade Bock hat. Bei knapp 10.000 Metal-Songs auf der Speicherkarte ist das echt hilfreich, und das ist ja nun für einen enthusiastischen Metalhead noch gar nicht sooooo viel... :)

In die Situation, dass ich Metal &quot;einfach nicht mehr hören kann&quot;, bin ich bisher glücklicherweise noch nicht gekommen. Kann natürlich noch werden, aber ich denke, wenn man dann halt größere Pausen dazwischen macht, geht es auch wieder.

Zum Thema persönliche Neuentdeckungen (Bands): Malokarpatan (Slowakei), Altarage (Spanien), Heavydeath (Schweden), Mortuorial Eclipse (Argentinien), Datura und Arc of Ascent (Neuseeland), Phrenetix (Litauen), Jenner (Serbien). Außerdem gibt&#039;s im Januar das fünfte Album von Abysmal Grief, italienischer Gloom Doom vom Feinsten. :D]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Interessanter Artikel.</p>
<p>Ich bin erst 2007 im weit fortgeschrittenen Teenager-Alter zum Metal gekommen und bin darüber überhaupt nicht böse. Mein Musik-Geschmack hat sich seitdem fast gar nicht verändert, also die allermeisten Bands aus meiner Anfangszeit sind nach wie vor an Bord. Bin also jetzt seit 10 Jahren &#8211; mit zunehmender Intensität &#8211; Metalhead. Der Vorteil an diesem späten Einstieg: Er liegt ganz im digitalen Zeitalter und ich hab von Anfang an meine Musik auf CD gekauft und für mich digitalisiert. Am Anfang noch auf dem MP3-Player, später dann per Smartphone-App gehört.<br />
Ein großer Segen ist dabei die Shuffle-Funktion, man kann sich einfach überraschen lassen, was als nächstes kommt und muss nicht hin- und herüberlegen worauf man nun grade Bock hat. Bei knapp 10.000 Metal-Songs auf der Speicherkarte ist das echt hilfreich, und das ist ja nun für einen enthusiastischen Metalhead noch gar nicht sooooo viel&#8230; 🙂</p>
<p>In die Situation, dass ich Metal &#8222;einfach nicht mehr hören kann&#8220;, bin ich bisher glücklicherweise noch nicht gekommen. Kann natürlich noch werden, aber ich denke, wenn man dann halt größere Pausen dazwischen macht, geht es auch wieder.</p>
<p>Zum Thema persönliche Neuentdeckungen (Bands): Malokarpatan (Slowakei), Altarage (Spanien), Heavydeath (Schweden), Mortuorial Eclipse (Argentinien), Datura und Arc of Ascent (Neuseeland), Phrenetix (Litauen), Jenner (Serbien). Außerdem gibt&#8217;s im Januar das fünfte Album von Abysmal Grief, italienischer Gloom Doom vom Feinsten. 😀</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Hannes		</title>
		<link>https://silence-magazin.de/keine-zeit-mehr-fuer-die-musik/#comment-11085</link>

		<dc:creator><![CDATA[Hannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Nov 2017 17:52:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://silence-magazin.de/keine-zeit-mehr-fuer-die-musik/#comment-11054&quot;&gt;Dosepi&lt;/a&gt;.

Hallo Dosepi,

das ist eine schöne Beschreibung, die du geschrieben hast. Liest sich interessant und verdeutlicht den Lauf der Dinge sehr gut. Und mit December Noir kannst du eh nix verkehrt machen :)

Grüße,

Hannes]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://silence-magazin.de/keine-zeit-mehr-fuer-die-musik/#comment-11054">Dosepi</a>.</p>
<p>Hallo Dosepi,</p>
<p>das ist eine schöne Beschreibung, die du geschrieben hast. Liest sich interessant und verdeutlicht den Lauf der Dinge sehr gut. Und mit December Noir kannst du eh nix verkehrt machen 🙂</p>
<p>Grüße,</p>
<p>Hannes</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Hannes		</title>
		<link>https://silence-magazin.de/keine-zeit-mehr-fuer-die-musik/#comment-11084</link>

		<dc:creator><![CDATA[Hannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Nov 2017 17:50:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://silence-magazin.de/keine-zeit-mehr-fuer-die-musik/#comment-11046&quot;&gt;Deadmanwalk&lt;/a&gt;.

Hey Deadmanwalk,

danke für deinen Eindruck :) Übersättigung spielt sicherlich eine Rolle. Ich empfinde es aber nicht wegen der Überzahl an Tonträgern so, aber mal sehen was kommt.

Grüße,

Hannes]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://silence-magazin.de/keine-zeit-mehr-fuer-die-musik/#comment-11046">Deadmanwalk</a>.</p>
<p>Hey Deadmanwalk,</p>
<p>danke für deinen Eindruck 🙂 Übersättigung spielt sicherlich eine Rolle. Ich empfinde es aber nicht wegen der Überzahl an Tonträgern so, aber mal sehen was kommt.</p>
<p>Grüße,</p>
<p>Hannes</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dosepi		</title>
		<link>https://silence-magazin.de/keine-zeit-mehr-fuer-die-musik/#comment-11054</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dosepi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Nov 2017 18:21:41 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=23109#comment-11054</guid>

					<description><![CDATA[Während meiner Jugend in den 80ern habe ich sehr viel Musik konsumiert. Überwiegend Neue Deutsche Welle und ein bisschen Rock. Metallica und Konsorten waren verpönt, konnten mich damals und auch heute nicht sehr begeistern. Ich habe viel aus dem Radio auf Kassette aufgenommen, mangels Geld, Toleranz der Eltern und Fahrgelegenheit (bin vom Land) sehr wenig gekauft und nie ein Konzert besucht. In den 90ern gefiel mir das Angebot im Radio nicht mehr. Zwischenzeitlich verdiente ich mein eigenes Geld und gönnte mir mal einzelne CD‘s (Kuschelrock und Charts), aber so wirklich vom Hocker riss mich nichts und an dem bisschen das mir gefiel hatte ich mich irgendwann satt gehört. Mit Familie und Haus war schließlich das Thema Musik komplett eingeschlafen. 

Bis vor 5 Jahren mich der Metal wieder aus der Starre erweckte. Die Kinder zwar nicht aus dem Haus, aber auf dem Weg in die Selbständigkeit, Midlifecrisis, Zufall, was auch immer den Ausschlag gab, ich stieg wieder in die Musikwelt ein, ganz für mich und alleine. Dieses Mal jedoch in eine völlig fremde. Dank Internet und Streamingdiensten ist diese heutzutage einfach zu entdecken. Aber ich muss zwischenzeitlich gestehen, ich habe viel Zeit investiert neue Musik zu entdecken und mich über die Szene zu informieren, so langsam mag ich nicht mehr alle Artikel lesen, nicht mehr alle Musikvorschläge anhören, auch wenn mir bewusst ist, dass ich so evtl. DEN musikalischen Genuss verpasse. Ich genieße meine bisherigen Fundstücke wann immer sich Gelegenheit bietet und freue mich wenn alle paar Wochen mal wieder was dazu kommt. Hin und wieder wechsele ich das Subgenre, mache mal Ausflüge in die Klassik, Charts muss ich unter der Woche aus dem Radio im Büro ertragen und aus diversen Gründen leider selten gibt es auch mal ein Life-Erlebnis .

Betrachte es als Phase und sei nicht ungeduldig. Das Leben verändert sich stets, man braucht kein schlechtes Gewissen zu haben, wenn sich die Prioritäten verschieben. 

Und ich höre sehr gerne „Dawn of Destiny“, „Aeranea“, „Ad Cinerem“, „Decembre Noir“, „Eskapism“, „Violet Cold“ und „Horrizon“.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Während meiner Jugend in den 80ern habe ich sehr viel Musik konsumiert. Überwiegend Neue Deutsche Welle und ein bisschen Rock. Metallica und Konsorten waren verpönt, konnten mich damals und auch heute nicht sehr begeistern. Ich habe viel aus dem Radio auf Kassette aufgenommen, mangels Geld, Toleranz der Eltern und Fahrgelegenheit (bin vom Land) sehr wenig gekauft und nie ein Konzert besucht. In den 90ern gefiel mir das Angebot im Radio nicht mehr. Zwischenzeitlich verdiente ich mein eigenes Geld und gönnte mir mal einzelne CD‘s (Kuschelrock und Charts), aber so wirklich vom Hocker riss mich nichts und an dem bisschen das mir gefiel hatte ich mich irgendwann satt gehört. Mit Familie und Haus war schließlich das Thema Musik komplett eingeschlafen. </p>
<p>Bis vor 5 Jahren mich der Metal wieder aus der Starre erweckte. Die Kinder zwar nicht aus dem Haus, aber auf dem Weg in die Selbständigkeit, Midlifecrisis, Zufall, was auch immer den Ausschlag gab, ich stieg wieder in die Musikwelt ein, ganz für mich und alleine. Dieses Mal jedoch in eine völlig fremde. Dank Internet und Streamingdiensten ist diese heutzutage einfach zu entdecken. Aber ich muss zwischenzeitlich gestehen, ich habe viel Zeit investiert neue Musik zu entdecken und mich über die Szene zu informieren, so langsam mag ich nicht mehr alle Artikel lesen, nicht mehr alle Musikvorschläge anhören, auch wenn mir bewusst ist, dass ich so evtl. DEN musikalischen Genuss verpasse. Ich genieße meine bisherigen Fundstücke wann immer sich Gelegenheit bietet und freue mich wenn alle paar Wochen mal wieder was dazu kommt. Hin und wieder wechsele ich das Subgenre, mache mal Ausflüge in die Klassik, Charts muss ich unter der Woche aus dem Radio im Büro ertragen und aus diversen Gründen leider selten gibt es auch mal ein Life-Erlebnis .</p>
<p>Betrachte es als Phase und sei nicht ungeduldig. Das Leben verändert sich stets, man braucht kein schlechtes Gewissen zu haben, wenn sich die Prioritäten verschieben. </p>
<p>Und ich höre sehr gerne „Dawn of Destiny“, „Aeranea“, „Ad Cinerem“, „Decembre Noir“, „Eskapism“, „Violet Cold“ und „Horrizon“.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Deadmanwalk		</title>
		<link>https://silence-magazin.de/keine-zeit-mehr-fuer-die-musik/#comment-11046</link>

		<dc:creator><![CDATA[Deadmanwalk]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Nov 2017 18:01:09 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=23109#comment-11046</guid>

					<description><![CDATA[Du bist nicht der einzige. Vielleicht liegt das einfach an der Übersättigung?  Man kann überall Musik hören. Früher (68 Jahrgang) hat sich das auf das zu Hause, oder  Walkman/Discplayer (was ziemlich blöd war) reduziert. Ich bin schon soweit, das ich mir schon lange keine CDs mehr kaufe. Dafür bin ich etliche Jahre auf Konzerte gegangen. Aber in diesem Jahr habe ich da auch einen Durchhänger. Ja es ist frustrierend...es wird auch nicht besser. Es wird nur anders.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Du bist nicht der einzige. Vielleicht liegt das einfach an der Übersättigung?  Man kann überall Musik hören. Früher (68 Jahrgang) hat sich das auf das zu Hause, oder  Walkman/Discplayer (was ziemlich blöd war) reduziert. Ich bin schon soweit, das ich mir schon lange keine CDs mehr kaufe. Dafür bin ich etliche Jahre auf Konzerte gegangen. Aber in diesem Jahr habe ich da auch einen Durchhänger. Ja es ist frustrierend&#8230;es wird auch nicht besser. Es wird nur anders.</p>
]]></content:encoded>
		
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