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	Kommentare zu: Metal mit Swag, YOLO!	</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Thu, 06 Oct 2016 09:50:37 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Andre		</title>
		<link>https://silence-magazin.de/metal-mit-swag-yolo/#comment-898</link>

		<dc:creator><![CDATA[Andre]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Oct 2016 09:50:37 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[6/10 Punkten? Das ist aber wirklich wirklich extrem gutmütig. Freundschaftspunkte wahrscheinlich. 

Ich mag Finsterforst und die letzten beiden Alben haben mich sehr begeistert. Vor allem &quot;Rastlos&quot; zählt für mich mit zu den musikalisch und auch thematisch wichtigsten Alben in meiner Musiksammlung. Aber mit &quot;#YOLO&quot; haben sie sich leider so einige Sympathiepunkte als ernstzunehmende Musiker bei mir verspielt. Ich versteh den Sinn des Albums nicht, denn ich finde es leider grottenschlecht. Ich war total gespannt auf die Coverversion von &quot;Wreckingball&quot;, denn ich finde dass bei sowas wirklich etwas spannendes herauskommen kann und war dann aber mehr als nur erschrocken und enttäuscht. Wirklich schlechter Gesang, ganz miese englische Aussprache und bis auf das seltsame Gegröhle beim Refrain ist das auch kein innovatives Cover, total langweilig und einfach schlecht. 
Natürlich muss man sagen, bei manchen der Coversongs klingt ganz ganz leicht die musikalische Genialität, die diese Band innehat und die diesen Finsterforst-Wiedererkennungswert ausmacht, durch, aber eben nur im Ansatz und viel zu schwach.

Und nach so wahnsinnig anspruchsvollen lyrischen Ergüssen wie &quot;...fucking hangover, I&#039;ll never drink again!...&quot; habe ich mir ernsthaft gewünscht, ich könnte kein Englisch, denn selten musste ich mich so fremdschämen bei einer Band, von der ich eigentlich viel mehr erwarten würde. Die Notlösung war aber einfach: Schnell ausmachen. Und nie wieder anmachen. Grauenhaft!!! 

Mir ist klar, dass das Album nicht ernst gemeint ist, ich habe auch nichts gegen Party-Metal und Lobpreisungen ans Bier. Aber wenn, dann bitte konsequent und mit ein bisschen mehr Niveau. Und vielleicht sollte man sowas nicht raushauen, wenn man vorher so Meisterstücke wie &quot;Rastlos&quot; erschaffen hat, das passt einfach nicht. Mit &quot;#YOLO&quot; sind Finsterforst sich selbst kein bisschen gerecht geworden. Echt schade.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>6/10 Punkten? Das ist aber wirklich wirklich extrem gutmütig. Freundschaftspunkte wahrscheinlich. </p>
<p>Ich mag Finsterforst und die letzten beiden Alben haben mich sehr begeistert. Vor allem &#8222;Rastlos&#8220; zählt für mich mit zu den musikalisch und auch thematisch wichtigsten Alben in meiner Musiksammlung. Aber mit &#8222;#YOLO&#8220; haben sie sich leider so einige Sympathiepunkte als ernstzunehmende Musiker bei mir verspielt. Ich versteh den Sinn des Albums nicht, denn ich finde es leider grottenschlecht. Ich war total gespannt auf die Coverversion von &#8222;Wreckingball&#8220;, denn ich finde dass bei sowas wirklich etwas spannendes herauskommen kann und war dann aber mehr als nur erschrocken und enttäuscht. Wirklich schlechter Gesang, ganz miese englische Aussprache und bis auf das seltsame Gegröhle beim Refrain ist das auch kein innovatives Cover, total langweilig und einfach schlecht.<br />
Natürlich muss man sagen, bei manchen der Coversongs klingt ganz ganz leicht die musikalische Genialität, die diese Band innehat und die diesen Finsterforst-Wiedererkennungswert ausmacht, durch, aber eben nur im Ansatz und viel zu schwach.</p>
<p>Und nach so wahnsinnig anspruchsvollen lyrischen Ergüssen wie &#8222;&#8230;fucking hangover, I&#8217;ll never drink again!&#8230;&#8220; habe ich mir ernsthaft gewünscht, ich könnte kein Englisch, denn selten musste ich mich so fremdschämen bei einer Band, von der ich eigentlich viel mehr erwarten würde. Die Notlösung war aber einfach: Schnell ausmachen. Und nie wieder anmachen. Grauenhaft!!! </p>
<p>Mir ist klar, dass das Album nicht ernst gemeint ist, ich habe auch nichts gegen Party-Metal und Lobpreisungen ans Bier. Aber wenn, dann bitte konsequent und mit ein bisschen mehr Niveau. Und vielleicht sollte man sowas nicht raushauen, wenn man vorher so Meisterstücke wie &#8222;Rastlos&#8220; erschaffen hat, das passt einfach nicht. Mit &#8222;#YOLO&#8220; sind Finsterforst sich selbst kein bisschen gerecht geworden. Echt schade.</p>
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		<title>
		Von: oceansizer		</title>
		<link>https://silence-magazin.de/metal-mit-swag-yolo/#comment-794</link>

		<dc:creator><![CDATA[oceansizer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Sep 2016 16:57:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich hoffe nur, dass sie auf Tour mit Equilibrium/Heidevolk/Nothgard weiterhin die &quot;alten&quot; Sachen spielen. &quot;Mach dich frei&quot; natürlich auch. Und nicht dieses Gekröse.  Ich frage mich nur, warum Finsterforst unbedingt dieses Album machen wollte. Das reguläre Zeugs hat dich funktioniert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hoffe nur, dass sie auf Tour mit Equilibrium/Heidevolk/Nothgard weiterhin die &#8222;alten&#8220; Sachen spielen. &#8222;Mach dich frei&#8220; natürlich auch. Und nicht dieses Gekröse.  Ich frage mich nur, warum Finsterforst unbedingt dieses Album machen wollte. Das reguläre Zeugs hat dich funktioniert.</p>
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		<title>
		Von: minuslik		</title>
		<link>https://silence-magazin.de/metal-mit-swag-yolo/#comment-788</link>

		<dc:creator><![CDATA[minuslik]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Sep 2016 19:44:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Schade. Ich hab »Auf die Zwölf« vor ein paar Wochen auf einer Napalm-Records-Promo-CD entdeckt und fand es ziemlich gelungen (vor allem die Idee, in diesem Stil über Fußball zu singen :) ) Bei sdieser Rezension überlege ich mir allerdings zweimal, ob ich mir das Album wirklich antun soll.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schade. Ich hab »Auf die Zwölf« vor ein paar Wochen auf einer Napalm-Records-Promo-CD entdeckt und fand es ziemlich gelungen (vor allem die Idee, in diesem Stil über Fußball zu singen 🙂 ) Bei sdieser Rezension überlege ich mir allerdings zweimal, ob ich mir das Album wirklich antun soll.</p>
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