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	<title>Reviews Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Fri, 29 May 2026 18:12:36 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Reviews Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>Silence Musicfriday #289</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sven F.]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 May 2026 18:12:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Heute gibt es mal wieder ne richtig große Ladung an wilden und unterschiedlichen Songs in Hülle und Fülle!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/silence-musicfriday-289/">Silence Musicfriday #289</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Herzlich willkommen zum Wochenendeinklang, hier, beim Magazin eures Vertrauens. Beim <a href="https://silence-magazin.de/tag/friday/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Musicfriday</strong></a> geben wir euch an besagtem Wochentag einen kleinen Überblick über die aktuellen Singleerscheinungen, Musikvideos oder Alben, die unsere Autoren bewegen. So soll es hier nicht darum gehen, <strong>ALLES</strong> zu präsentieren, was so in der Metalwelt und knapp daneben veröffentlicht wurde, auch wird sicher nicht jede Woche für jeden etwas dabei sein, aber vielleicht stolpert ihr durch unsere Redaktion ja über das ein oder andere Schätzchen, das ihr sonst nicht entdeckt hättet? Viel Spaß bei Ausgabe <strong>Nummer 289!</strong></em></p>
<p><strong>Alle Songs</strong>&nbsp;des Musicfridays findet ihr auch in der zugehörigen&nbsp;<strong><a href="https://open.spotify.com/playlist/6nXFE5MyMc9B4Lc6q5VsnH?si=4b9a25c1890b4169">Playlist bei Spotify</a></strong>. Und wenn ihr Bock habt mit uns zu quatschen, könnt ihr auch gern im <strong><a href="https://discord.com/invite/TvGTFEH7Pk">Silence Discord</a></strong> vorbeischauen.</p>
<h3 style="text-align: center;">DANIELS FREITAG</h3>
<div>Nach dem starken Solo Album von Sänger <strong>Robert</strong>, haben auch <strong>TAKIDA</strong> direkt ne neue Single am Start. Das gute Stück hörft auf den Namen <em>&#8222;Everything&#8217;s Wasted&#8220;</em> und wurde auch mit einem Lyric Video versehen. Was hier an Emotion im Text steckt, regt schon arg zum Augenschwitzen an.&nbsp;</div>
<p><iframe title="tAKiDA - Everything&#039;s Wasted (Official Lyric Video) | Napalm Records" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/Z8_yXcmOe-Q?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<div>Heute wurde Musikgeschichte geschrieben. Nicht nur weil <strong>DIE TOTEN HOSEN</strong> ihr letztes Album „Trink aus, wir müssen gehen!&#8220; veröffentlicht haben, sondern weil dessen Opener von niemand geringerem als <strong>FARIN URLAUB</strong> kommt. Sehr geiler Move, hat es nicht nur mich verwundert, dass <strong>DIE ÄRZTE</strong> nicht auf dem Gäste-Bonusalbum vertreten sind. So ist der lange Blonde eben auf dem Hauptalbum DER Überraschungsgast!&nbsp;</div>
<p><iframe title="Hier sind die Hosen" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/D03PvRP5aXo?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<div>Eine meiner liebsten Core Bands sind nach wie vor irgendwie noch immer eher ein Geheimtipp. Warum eigentlich? Ich finde <strong>IF I WERE YOU</strong> haben definitiv noch mehr Aufmerksamkeit verdient. Also los, klickt unbedingt die neue Single <em>&#8222;Gone Forever&#8220;</em> und lasst Liebe da.&nbsp;</div>
<p><iframe title="Gone Forever" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/FACY_GTqpZY?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<div>Apropos Metalcore, hier hab ich noch ein One-Man-Schmankerl aus Österreich für euch. <strong>CHRIS ETERNALIS</strong> liefert mit <em>„Unbroken&#8220;</em> eine emotionale und persönliche Single, die sich um mentale Gesundheit dreht. Entstanden aus Gedanken und Gesprächen über dieses Thema. An den Vocals wird er dabei von <strong>Gonzalo</strong> unterstützt, und das Mix- und Mastering kommt von <strong>Lukasz</strong> von <strong>CoreStudio</strong>. Alles in allem kann man für das Projekt nur fetten Respekt ausdrücken, unbedingt reinhören!&nbsp;</div>
<p><iframe loading="lazy" title="Chris Eternalis - Unbroken (Lyrics Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/kUyAYQx9Hq8?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<div>Und weil&#8217;s ja quasi Sommer ist, kommt jetzt noch was mit Palmen. <strong>NAKED ON PALMTREES</strong> mit ihrer neuen Single <em>„F.A.I.L.&#8220;</em>. Diese ist thematisch und musikalisch betrachtet jetzt nicht unbedingt sommerlich, aber wozu auch? Macht euch doch gern mal hier Bild und Ton davon:</div>
<p><iframe loading="lazy" title="Naked On Palmtrees - F.A.I.L. (Official Music Video)" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/533waJMC7Fo?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h3 style="text-align: center;">SVENS FREITAG</h3>
<p>Die Totentänzer von <strong>SALTATIO MORTIS</strong> haben mit <em>&#8222;Herz aus Stein&#8220;</em> ihre zweite von 5 EPs zum neuen Album abgeschlossen. Die Band sagt: &#8222;Ein Song über den Wunsch, nichts mehr fühlen zu müssen. Über Schmerz, Schutzmauern und diesen Moment, in dem ein Herz nicht mehr brechen will, sondern lieber zu Stein wird.&#8220;<br />
Musikalisch kriegt der Song den Spagat zwischen Mittelalter Rock und den immer wieder aufkommenden Deutsch Rock Melodien gut hin. Live bestimmt ne richtig gute Nummer. Ich sehe sich drehende Dudelsackspieler und Publikum im Wechsel zwischen Waving Hands und im Takt klatschen.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Saltatio Mortis - Herz aus Stein (Official Lyric Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/YGW4mHFDeeE?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Der <strong>GOTHMINISTER</strong> ist wieder da und serviert mit<em> &#8222;The Dark&#8220;</em> seine gewohnte Mischung aus Düsterrock mit Industrial Einschlag gepaart mit seiner eingängigen Stimme. Bei dem Track erwartet den Hörer ein abwechslungsreicher entspannter Headnicker Song.&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Gothminister - The Dark" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/F1u_rIhi7bI?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Auch der Herr <strong>Alexander Kaschte</strong> hat mit <em>&#8222;Plutonium (1.21 Gigawatt)&#8220;</em> was neues für Fans von <strong>SAMSAS TRAUM</strong>. Textlich ein wenig erbauliches Thema, wird hier doch Atomenergie besungen, aber melodisch macht das ganze auf jeden Fall Spaß.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Plutonium (1.21 Gigawatt)" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/mgYp2TIw-Zg?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>TOM MORELLO</strong>, sein Sohn <strong>ROMAN MORELLO</strong> und <strong>SERJ TANKIAN</strong> haben sich für einen Song zusammengeschlossen, der sich klar gegen Rassismus und die Trump Regierung und den ganzen ICE Apparat stellt. <em>&#8222;Adjourn It&#8220;</em> klingt nach gutem alten 90er Crossover ganz im Stile von <strong>RAGE AGAINST THE MACHINE</strong>!</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Tom Morello - “ADJOURN IT”" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/kSmATAKkrzo?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Aus Chile gab es letzte Woche&nbsp;MetalCore direkt aufs Fressbrett. <em>&#8222;Revolution&#8220;</em> von <strong>WE ARE THE MONSTER</strong> bietet nur wenig Luft zum Durchatmen. Vielleicht ein wenig im Refrain. Aber der Doublebass gibt einfach Power!</p>
<p><iframe loading="lazy" title="We Are The Monster - REVOLUTION [OFFICIAL VIDEO] [ESP SUB]" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/RD_e4U8GhTA?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Mindestens genauso viel Power, aber doch anders, bietet die German-US Band <strong>ARTEMIS RISING</strong>! In <em>&#8222;Wayseeker&#8220;</em> hauen diese euch Hardstyle Beats genauso um die Ohren wie Core Parts. Eine wirklich wilde Mischung aus Krach! I Like!</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Artemis Rising - Wayseeker | OFFICIAL MUSIC VIDEO" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/IhWiP5rVZew?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Die 80er haben angerufen, sie wollen ihren Sound zurück. Nichts da! Das Synthwave Project <strong>V.B.C.</strong> (<strong>VICE BUSINESS ONLY</strong>) des <strong>WIND ROSE</strong> Frontmanns macht richtig Laune. Der erste Track konnte mich nicht so überzeugen, aber hier wird ein Blick hinter die düstere Fassade der Gesellschaft geworfen und melodisch mit leichten Synth und Rock Klängen präsentiert. An einer Stelle erinnert &#8222;Monsters!&#8220; an <strong>MICHAEL JACKSONS</strong> <em>&#8222;Thriller&#8220;</em>. Ich liebe vor allem die Miami Vice mäßigen Outfits.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="V.B.O. - Monsters! (Official Music Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/lqqQpCnvLdY?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Auf dieses Video habe ich den ganzen Tag gewartet. Seit ich die Ankündigung gesehen habe und das Warten war es wert! Die Rede ist von <strong>LITTLE V MILLS</strong> Cover des <strong>NIGHTWISH</strong> Bangers <em>&#8222;Wish I Had an Angel&#8220;</em>! Klar waren <strong>Marko</strong> und <strong>Tarja</strong> damals Ausnahmestimmen. <strong>Marko</strong> ist es noch immer.<br />
Aber ich mag diese Version dennoch. Denn sie hat ihren eigenen Charme und versucht nicht erst das Original platt zu kopieren! &#8222;Man if you read this, i love your Version!&#8220; Den Song hat <strong>LITTLE V MILLS</strong> gemeinsam mit der Youtuberin <strong>CAMI-CAT</strong> aufgenommen.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Wish I Had an Angel - Cover by @LittleVMills feat. @Cami-Cat (Nightwish)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/EFC6ss-m7Lw?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Und weil ich ja nicht schon genug Quatsch im Friday habe, setzte ich auch noch die Jungs von <strong>TBS</strong> oben drauf. <em>&#8222;Detlef D! Soost&#8220;</em> heißt der Track und ist auf &#8222;Das schwarze Album&#8220; zu finden. Mit am Start ist <strong>CALLEJON</strong> Sänger <strong>Bastian &#8222;Basti&#8220; Sobtzick</strong>. Ich hatte vor Wochen ein Reel mit <strong>TBS</strong> und <strong>Detlef</strong> gesehen und mich schon gefragt, was der quatsch soll. Heute morgen dann die Auflösung. Ich habe den Song zwei mal gehört und fands irgendwie so &#8222;Weiß ich nicht Digger&#8220;.<br />
Dann begann ich den Fehler und habe ihn ein drittes Mal gehört und dachte so: &#8222;Ja, ok.&#8220;! Und dann zog es mich immer tiefer hinein und ich wurde den Ohrwurm nicht mehr los.<br />
Halbes Leid ist geteiltes Leid, also hier. Bitte.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="TBS - Detlef D! Soost | feat. Callejon (Official Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/qOff2GXdBfk?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>SIAMESE</strong> mit <em>&#8222;Sense&#8220;</em> haben auch eine sehr coole Nummer veröffentlicht. Tatsächlich recht poppig, aber in genau der richtigen Dosis. Vor allem das immer wieder auftauchende &#8222;Everybody all around the World&#8220; in der Art von <strong>FRED DURST</strong> macht den Song für mich zu nem Highlight.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="sense" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/0CWfCnRwo0A?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Eine ähnlich perfekte Mischung bieten <strong>RHEIA</strong> aus Norwegen mit <em>&#8222;End Of You&#8220;</em>. Die Mischung aus Screams und Cleans gefällt mir sehr gut und die Melodie ist zwar melancholisch, aber nicht so nervig Boyband Metalcore mäßig, wie viele andere Vertreter.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="RHEIA - End of You" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/ZBA_EQnyxXE?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Fast schon einen Ticken zu viel davon haben <strong>HEISTS</strong> in ihrem <em>&#8222;Lights Out&#8220;</em>! Aber nur fast. Auch hier ist genug Power enthalten.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="HEISTS - &quot;LIGHTS OUT&quot;" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/M_W8k5ijqKE?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Zum Schluss entführen uns <strong>SAGENBRINGER</strong> nach Mittelerde. Genauer gesagt nach Rohan zu den <em>&#8222;Reiter Rohanns&#8220;</em>. Wer auf Pagan und Folk Metal steht, ist hier direkt richtig! Und Pagan Metal und Herr der Ringe in Kombination, was soll ich sagen.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Sagenbringer - Reiter Rohans (Official Lyric Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/hL7hda5OXo8?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h3 style="text-align: center;">RAPHAELS FREITAG</h3>
<p>Hallo und herzlich willkommen zu Raphaels Freitag!<br />
Ich habe zum Einstieg direkt ein gleichermaßen atmosphärisches und komplexes Release im Angebot. Dabei handelt es sich um das Album &#8222;Light Remaining&#8220; der englischen Band&nbsp;<b>ABRASIVE TREES</b>. Der experimentelle Sound verknüpft die dunkelsten Elemente psychedelischer Musik mit kühlem Post Rock und träumerischer Stimmung.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="ABRASIVE TREES - Tao To Earth" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/uY0krCLjBDU?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Melodischer und gleichzeitig kräftiger Metalsound erreicht uns diese Woche aus Panama City. Hier sind nämlich&nbsp;<b>KOMODO</b>&nbsp;zuhause, welche diese Woche bei <strong>Soman Records</strong> ihr zweites Album &#8222;Battle Pass&#8220; veröffentlichen&#8220;. Hier trifft Geschwindigkeit auf Leidenschaft, und Tradition auf Moderne.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Devotion" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/G0_tRX-xmcY?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Was musikalisch an ein Signal aus dem New York der 1970er klingen mag, ist tatsächlich eine brandneue Veröffentlichung aus der Hansestadt Hamburg.&nbsp;<b>TAN LERACOON</b> lässt heute mit dem neuen Album &#8222;We Didn&#8217;t Come Here Just To Be Nice&#8220; die glorreichen Zeiten des Proto Punk zu neuem Leben erwachen. Der Langspieler erscheint bei <strong>La Pochette Surprise Records</strong>.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Two Sides of the Medal" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/j-XVEO-eSmY?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Wenn es düster, schwergewichtig und dennoch eingängig sein darf, haben&nbsp;<b>MANDY MANALA</b>&nbsp;aus Finnland diese Woche genau die richtige Mischung für euch parat. Das Fünfergespann lässt heute bei <strong>Argonauta Records</strong> sein zweites Album &#8222;Something Wicked&#8220; vom Stapel, und diese Veröffentlichung hat wirklich einiges zu bieten. Mit ihrem Dark Heavy Rock bringen&nbsp;<b>MANDY MANALA</b>&nbsp;verschiedene Welten zusammen und lassen es gehörig knallen.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="MANDY MANALA - Nocturnal Bites (official video) /// ARGONAUTA Records" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/NRPje29zJrY?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Das ukrainische (Symphonic) Black Metal Trio&nbsp;<b>DEUS SABAOTH</b>&nbsp;feiert heute die Veröffentlichung seines zweiten Albums. Bei<strong> Paragon Records</strong> erscheint ein Album, das von der anhaltenden Dunkelheit handelt, und von der Hoffnung auf Licht, die vor allem da lebt, wo Menschen zusammenhalten. Das sieben Tracks starke Release trägt den Namen &#8222;Distortion Of Lies&#8220; und überzeugt mit einem Black Metal-Sound, der fernab vom Szene-Mainstream liegt.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Last Gleam" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/FJmt7eW2Ees?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Und auch&nbsp;<b>THE FIFTH ALLIANCE</b>&nbsp;widmen ihr neuestes Album der Dunkelheit. Die Band aus dem niederländischen Breda versorgt die Ohren mit atemberaubenden Blackened Doom und Post Black Metal. Hier wechseln sich eiskalte Hagel mit atmosphärischen Passagen ab.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Fool On The Hill (lyrics video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/p2AODW6hmdg?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Für die melodische Abrundung meines Beitrags sorgen&nbsp;<b>RAKINUA</b> aus Italien. Das Duo beschert uns diese Woche nämlich feinsten Dark Folk mit starkem Prog-Einschlag. Ganze sechzehn Tracks umfasst das Album &#8222;Esi Um Ninu &#8211; Heals Us, Mother&#8220;, welches heute bei <strong>Dusktone</strong> erscheint.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="RAKINUA - Warrior Of Light (OFFICIAL TRACK)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/mHy7ZCIvvek?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h3 style="text-align: center;">OIMELS FREITAG</h3>
<p>Es ist soweit – das letzte Studioalbum der <strong>DIE TOTEN HOSEN</strong> ist erschienen! „Trink aus – wir müssen gehen!“ heißt das Meisterwerk, dass ich mir dann heute doch schonmal in den Gehörgang schrauben musste, auch wenn ich die Vinyl-Version noch nicht mein eigen nennen darf. Ist das noch Punkrock? Zitat aus dem Album „ist doch scheissegal“ – aber ein bockstarkes Album ist es, da lege ich mich fest! Es sind schöne, nachdenkliche, traurige und schöne Songs enthalten und vor allem ist es meiner Meinung nach eines: würdig! Und das war mir als langjährigem Fan sehr wichtig! Auch das Bonusalbum „Alles muss raus“ bei dem Lieder von befreundeten Künstlern und Bands vertont wurden ist stark.</p>
<p>Ach ja, da man der Band das Alter nun anmerkt, ist das Album unter besonderer „ärztlicher Aufsicht“ entstanden – denn niemand geringeres als <strong>FARIN URLAUB</strong> singt den Opener. Stabil!</p>
<p>Hört hier mal rein in das Werk, das eine große Karriere im Studio würdig abschließt:</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Die Toten Hosen // Schlechte Nachbarn (Offizielles Musikvideo)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/QiSJJ8I4lEQ?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h3 style="text-align: center;">MERLINS FREITAG</h3>
<p><strong>ESCAPE THE FATE</strong> haben mit <em>&#8222;Idle Potential&#8220;</em> endlich mal wieder einen Song herausgebracht, der mir wirklich gefällt. Es ist der Sound von früher, der Sound, mit dem ich die Band damals kennengelernt habe. Aber neben dem Nostalgiebonus finde ich <em>&#8222;Idle Potential&#8220;</em> auch einfach für sich genommen gelungen &#8211; nicht zuletzt wegen der wunderbaren Gitarrenriffs gegen Ende des Songs. <strong>ESCAPE THE FATE</strong> are back!/</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Escape The Fate - Idle Potential (Audio)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/rpjGO1xV1wY?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Na, wer hat Lust auf einen Ohrwurm-Chorus? Dem empfehle ich die neue Single von <strong>HOLLYWOOD UNDEAD</strong>: <em>&#8222;Feels Like Home&#8220;</em>. Der Song wollte nach dem ersten mal Hören schon nicht mehr aus meinem Kopf raus. Falls ihr auch noch einen Sound für euer Wochenende braucht, here you go:</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Hollywood Undead - Feels Like Home" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/Vr6d-IbeJ7M?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Und wer es lieber schwungvoll mag, für den hätte ich auch noch was, nämlich <em>&#8222;Stormvingar&#8220;</em>, die neueste Single von <strong>GRIMNER</strong>. Die Folk-Metaller aus Schweden heizen uns ordentlich ein (als ob das bei den momentanen Temperaturen noch nötig wäre!) und animieren uns zu einem wilden Circlepit. Episch und melodisch, macht <em>&#8222;Stormvingar&#8220;</em> Lust auf ihr neues Album, das im September erscheinen wird.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Grimner - Stormvingar (Official Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/MEV72LY8RmQ?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p style="text-align: center;"><em style="color: #800000;">Und damit haben wir die Woche auch wieder geschafft und verbleiben mit: <strong>Lautes Wochenende!</strong></em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/silence-musicfriday-289/">Silence Musicfriday #289</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>SUBWAY TO SALLY &#8211; Nackt und Rot</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sven F.]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 May 2026 10:09:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelalter Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Markthalle Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Nackt III]]></category>
		<category><![CDATA[Subway to Sally]]></category>
		<category><![CDATA[tour]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nachdem SUBWAY TO SALLY schon selbst ans Aufhören dachten, haben sie dennoch ein weiteres Album veröffentlicht. Nicht nur das, auch ihre Eisheilige Nacht wird fortgeführt. Und ganz nebenbei haben sie in diesem Jahr nach 17 Jahren erneut ihre Akustiktour Nackt begangen. Ich ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem <strong>SUBWAY TO SALLY</strong> schon selbst ans Aufhören dachten, haben sie dennoch ein weiteres Album veröffentlicht. Nicht nur das, auch ihre <strong>Eisheilige Nacht</strong> wird fortgeführt. Und ganz nebenbei haben sie in diesem Jahr nach 17 Jahren erneut ihre Akustiktour Nackt begangen. Ich war in Hamburg für euch da und werde versuchen, euch ein wenig vom Gefühl des Abends zu vermitteln.</p>
<h3>Sitzen oder stehen?</h3>
<p>Die wichtigste Frage vor dem Einlass: Sitzplätze oder nicht? Nirgends stand was, aber vorherige Termine dieser Tour waren bestuhlt. Und ich habe die Markthalle auch schon mal bestuhlt erlebt. Das war bei <strong>ASP</strong>.<br />
So stehe ich mit meiner Frau und drei mir bekannten Fotografen vor der <strong>Markthalle Hamburg</strong> und warte auf den Einlass.<br />
An der Abendkasse kommt dann Fotograf vier dazu.<br />
Gemeinsam geht es hinein in eine der schönsten Spielstätten Hamburgs. Mein Metal Herz schlägt direkt drei Stufen höher, denn es ist ein Stehkonzert! Meine Frau und ich suchen uns einen Platz links direkt am <strong>Front of House</strong> (FOH), wo der Ton und die Lichttechnik steht. Hier sollte der Sound am besten sein.<br />
So viele Menschen wie jetzt schon da sind, zeigen nochmal deutlich, dass das Konzert ausverkauft ist.<br />
Zu der Atmosphäre in der Location trägt auch das Backdrop bei. Hinter der Bühne zieht sich ein rot-oranges Backdrop fast über die komplette Rückwand. Drei Fenster. Alter Baustil. Holzboden. Fast wie ein warmer, alter Raum statt einer Konzertbühne.<br data-start="4066" data-end="4069">Genau richtig für diesen Abend.</p>
<h3>In dem Zimmer meiner Kindheit</h3>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_52136" aria-describedby="caption-attachment-52136" style="width: 290px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-52136" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/DSC4660-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/DSC4660-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/DSC4660-1024x1024.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/DSC4660-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/DSC4660-750x750.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/DSC4660.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-52136" class="wp-caption-text">Patrick Burkhardt</figcaption></figure>
<p>Dann geht das Licht komplett aus und nach wenigen Sekunden wird einer der Stühle auf der Bühne erhellt und man sieht<strong> Ingo Hampf</strong> und seine Laute. Auf dieser lässt er die Melodie von <em>&#8222;Lacrime&#8217;74&#8220;</em> des &#8222;Nord Nord Ost&#8220; Albums erklingen.<br />
Dann wird der Saal in ein tiefes Rot getränkt und auch der Rest der Band betritt die Bühne, nimmt Platz auf ihren Stühlen und das Publikum lauscht gespannt <strong>Eric Fishs</strong> Stimme, während dieser den Text von <em>&#8222;Feuerkind&#8220;</em> zum Besten gibt. Die Stimme ist stark und hat direkt eine gewisse Präsenz. Wer bei Ingos Spiel noch keine Gänsehaut hatte, bekommt sie spätestens jetzt.<br />
Leise hört man hier und da Leute den Text mitsingen.</p>
<p>Als nächstes und für mich ungewöhnlich früh, aber eventuell sinnvoll wegen seiner Wirkung, spielen <strong>SUBWAY TO SALLY</strong> <em>&#8222;Eisblumen&#8220;</em>. Diesmal wird die Halle in ein frostig kaltes Blau gefärbt und wie auf ein stilles Kommando erklingen ca. 1000 Stimmen und ergänzen <strong>Erics</strong> Gesang. Fast wie bei <em>&#8222;The Bard’s Song&#8220;</em> von <strong>BLIND GUARDIAN</strong>. Nur dass <strong>Eric</strong> hier mitsingt, statt das Publikum allein tragen zu lassen.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_52153" aria-describedby="caption-attachment-52153" style="width: 215px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-52153" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/Eric-Fisch-Feuerkind-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/Eric-Fisch-Feuerkind-225x300.jpg 225w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/Eric-Fisch-Feuerkind-768x1024.jpg 768w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/Eric-Fisch-Feuerkind-750x1000.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/Eric-Fisch-Feuerkind.jpg 1088w" sizes="auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-52153" class="wp-caption-text">Patrick Burkhardt</figcaption></figure>
<h3>Wenn sie ausgeschlafen sind, wachsen ihnen Flügel</h3>
<p>Dann kommt die erste Ansage, die dafür genutzt wird, um die Crowd den Refrain nochmal A Cappella singen zu lassen und darauf hinzuweisen, dass das erste &#8222;Nackt&#8220; Projekt nun auf den Tag genau fast 20 Jahre alt ist.<br />
Dann folgt mit <em>&#8222;Auf dem Hügel&#8220;</em> der erste neuere Song vom vorletzten Album &#8222;Himmelfahrt&#8220; (die Rezi gibt es <a href="https://silence-magazin.de/subway-to-sally-himmelfahrt/"><strong>hier</strong></a>).<br />
Und hier zeigt sich auch etwas, das den Abend über ein wirklich schönes Gefühl erzeugt, egal ob alter oder neuer Song. Die Konzertbesucher sind immer wieder textsicher. Und auch das Spiel mit dem Licht ist hier wirklich stimmig. Kein wildes Flackern und keine hektischen Wechsel, sondern recht ruhiges Fluten der Markthalle in den passenden Farben zum jeweiligen Song. Und so froh ich darüber bin, dass wir als Publikum nicht sitzen müssen, so eindrucksvoll ist es doch, wie gut die Musik akustisch und mit sitzenden Musikern funktioniert. Vor allem die <strong>&#8222;Party&#8220;</strong> Songs.<br />
Das spricht <strong>Eric</strong> dann auch nach <em>&#8222;Herz in der Rinde&#8220;</em> an:</p>
<blockquote><p>&#8222;Meine Güte. Ich muss sagen, das ist schon eine besondere Konstellation. Klar Hamburg sowieso, aber eine der wenigen Locations, Wo wir sitzen und ihr steht.&#8220; Das Publikum lacht.<br />
&#8222;Sonst ist es ja auch immer so bisschen unterschwellige Aufgabe die Leute von den Kirchbänken oder den Theatersitzen zum Aufstehen zu zwingen. Das müssen wir hier nicht tun. Ey Leute da kommt so viel Energie rüber, das ist richtig richtig schön.&#8220;</p></blockquote>
<p>Zwischen Bühne und Publikum entsteht an diesem Abend etwas angenehm Selbstverständliches.<br />
Und so tragen nicht nur die Songs zu einem bleibenden Erlebnis bei, sondern auch Ansagen wie die zu <em>&#8222;Rätsel II&#8220;</em> über das Wort Refrain oder wie <strong>Eric</strong> erklärt: &#8222;Refrain, das ist französisch. Ihr könnt auch Chorus sagen, das ist englisch oder aber Refräng, das Refräng ist dann deutsch.&#8220;</p>
<p>Ein weiterer emotionaler Moment ist der Anfang von <em>&#8222;Kleid aus Rosen&#8220;</em>. Während der <strong>SUBWAY TO SALLY</strong> Frontmann die Melodie des Songs summt, singen die Besucher den Text. Erst etwas verhalten und dann wie aus einer Kehle. Während Sänger und Publikum den Track am Ende gemeinsam summend ausklingen lassen.<br />
Auch Späße wie die Unterbrechung des Intros von <em>&#8222;Was ihr wollt&#8220;</em> mit den Worten &#8222;Ich habe da hinten noch drei Leute gesehen, die nicht mitgeklatscht haben. Unbefriedigend.&#8220; funktionieren an diesem Abend hervorragend. Die Halle lacht und klatscht danach direkt noch lauter mit.<br />
Nach <em>&#8222;Weit ist das Meer&#8220;</em> dann die Ankündigung einer 20 Minütigen Pause.</p>
<h3>PAUSE</h3>
<p>21:31 Uhr. Das Licht geht wieder aus. Die Stimmung setzt genau da wieder an, wo sie aufgehört hat, obwohl die Lüfter kurze Zeit noch weiter laufen. Der zweite Block wird mit <em>&#8222;Wenn Engel hassen&#8220;</em> begonnen. Hier kommt <strong>Ally Storchs</strong> Geigenspiel in einem Solo sehr gut zur Geltung! Wirklich traumhaft.</p>
<p>Und auch im zweiten Block gibt es Dinge zu erleben, so kommt zum Beispiel zum Song <em>&#8222;Krähenfrass&#8220;</em> jemand in einem Krähenkostüm auf die Bühne und tanzt. Erst guckt sich der STS das ganze an und steigt dann ein. Nur um passend zur Musik immer schneller zu werden. Ein Spaß für alle.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_52155" aria-describedby="caption-attachment-52155" style="width: 290px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-52155" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/DSC4987-300x240.jpg" alt="" width="300" height="240" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/DSC4987-300x240.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/DSC4987-1024x819.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/DSC4987-750x600.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/DSC4987.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-52155" class="wp-caption-text">Patrick Burkhardt</figcaption></figure>
<p>Und auch <em>&#8222;Post Mortem&#8220;</em> Titeltrack des letzten <strong>SUBWAY TO SALLY</strong> Albums, ist akustisch einfach eine Wucht! Vor allem spürt man die Energie, wenn alle <em>&#8222;Post</em><em> Mortem&#8220;</em> im Refrain singen und brüllen. Spätestens hier interessiert niemanden mehr, dass die Band sitzt und &#8222;nur&#8220; akustisch spielt.</p>
<p>Mit dem Tournamen &#8222;Lügen und Legenden&#8220; wollte man eigentlich einige Mythen rund um <strong>SUBWAY TO SALLY</strong> aufklären, wie <strong>Eric</strong> erzählt. Irgendwann wurde der Band aber wohl klar, dass das Ganze sonst eher in einer Lesung geendet hätte.<br />
Eines meiner Highlights ist auf jeden Fall<em> &#8222;Tanz auf dem Vulkan&#8220;</em>, welches mit <em>&#8222;Sag dem Teufel&#8220;</em> und <em>&#8222;Ohne Liebe&#8220;</em> leider nur in einem Medley (<strong>Party Medley</strong> laut <strong>Eric</strong>) Platz findet. Dafür dürfen <em>&#8222;Sieben&#8220;</em> und mein All Time Favorit <em>&#8222;Veitstanz&#8220;</em> in ihrer Gänze ihre Wirkung entfalten und machen auch in diesem Soundgewand einfach nur Laune! Genauso wie ich, drehen sich einige um sich selbst oder zählen mit erhobenen Händen bis sieben. Gerade letzteres ist ein fester Bestandteil eines jeden <strong>STS</strong> Konzerts.</p>
<h3>Zugabe</h3>
<p>Kaum verlässt die Band die Bühne, skandiert die Markthalle direkt: &#8222;Blut Blut Räuber saufen Blut! Raub und Mord und Überfall sind gut!&#8220; Mitten in der Halle beginnen plötzlich überall kleine Gruppen <em>&#8222;Julia und die Räuber&#8220;</em> zu singen. Teilweise versetzt wie ein Kanon. Das klingt herrlich chaotisch.<br />
Wieder kommt erstmal nur <strong>Ingo Hampf</strong> mit seiner Laute auf die Bühne und beginnt die Melodie von <em>&#8222;Maria&#8220;</em>. Die ruhige Melodie legt sich sofort über die Halle. Und ähnlich wie bei <em>&#8222;Eisblumen&#8220;</em> steigt das Publikum hier stimmlich noch einmal ein. Erst zaghaft und dann immer lauter, bis <strong>Eric</strong> einsteigt.&nbsp;&nbsp;<br />
Zum Schluss holen Band und Publikum gemeinsam nochmal alles raus, um gemeinsam <em>&#8222;Julia und die Räuber&#8220;</em> zu besingen! Ein richtig geiler Abschluss.</p>
<p>Es war ein gelungener Abend voller Klassiker und neuer Songs, die den Abend zu einem persönlichem Erlebnis machten. Alleine von der &#8222;Himmelfahrt&#8220; sind vier Tracks im Set gelandet. Meine Highlights haben auch wieder ihren Platz im Set gefunden und machen egal in welchem Gewand einfach Spaß! Und ich muss am Ende auch noch mal das wirklich imposante Kleid von <strong>Ally Storch</strong> hervorheben, das sie an diesem Abend und auf der gesamten Tour trug.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_52134" aria-describedby="caption-attachment-52134" style="width: 290px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-52134" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/DSC5105-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/DSC5105-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/DSC5105-1024x768.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/DSC5105-750x563.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/DSC5105.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-52134" class="wp-caption-text">Patrick Burkhardt</figcaption></figure>
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<h3>Links</h3>
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		<title>MEAD &#038; GREED 2026 &#8211; Eine würdige Wiederkehr</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Mich]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 May 2026 14:28:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der offizielle Bericht zum Mead &#038; Greed 2026 - Das Oberhausener Pagan-Metal-Festival ist zurück! Ein Einblick ins Geschehen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/mead-greed-2026/">MEAD &#038; GREED 2026 &#8211; Eine würdige Wiederkehr</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><strong>MEAD AND GREED</strong>!</p>
<p style="text-align: center;">Nach zwei Jahren sind wir endlich wieder hier.</p>
<h2><strong>Neues Orga-Team, neues Glück, alter Glanz? </strong></h2>
<p>Ein Vorteil in diesem Jahr ist schon mal das Datum: Der freie erste Mai erlaubt es mir, trotz&nbsp; dreistündiger Anreise zur Abwechslung mal nicht den Anfang des Festivals zu verpassen. Man kommt gemütlich an, isst ‘ne Wurst, trinkt ein Bier, und <strong>begibt sich entspannt ins Geschehen hinein.</strong></p>
<h2>Es fiddelt und folkt</h2>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_52074" aria-describedby="caption-attachment-52074" style="width: 530px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-52074" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/lily1-5010086.jpg" alt="@Martin Gorissen" width="540" height="405"><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-52074" class="wp-caption-text">Lily Of The Devil @Martin Gorissen</figcaption></figure>
<p><strong>LILY OF THE DEVIL</strong> geben sich die Ehre, das Festival zu eröffnen. Ein kurzes, belebtes Instrumental zum Wachwerden und Einstimmen lockt uns um exakt 16 Uhr in die Konzerthalle des Resonanzwerks. Gesang gibt’s ab dem zweiten Lied: Sängerin <strong>Katharina Salo</strong> steht die Freude am Musikmachen förmlich ins Gesicht geschrieben, während sie fröhlich zwischen Kopf- und Bruststimme hin- und herwechselt. Auch die <strong>Musik ist durchgängig von Frohsinn geprägt</strong>, zeigt sich mal folkiger, mal rockiger, aber immer nett. Die Dame an der Geige wechselt je nach Lied <strong>auch mal zu Nyckelharpa</strong> und die Frontfrau nimmt immer wieder eine<strong> Tin Whistle</strong> zu Hand und Mund. Man kann in der früh anwesenden Crowd einige Füße im Takt mitklopfen, Beine sich bewegen und Körper nach links und rechts schunkeln sehen. Neben eigenen Stücken covern <strong>LILY OF THE DEVIL</strong> außerdem das allseits bekannte <em>„Zombie“</em> von den <strong>CRANBERRIES</strong>.</p>
<h2><strong>Im Namen der Power</strong></h2>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_52109" aria-describedby="caption-attachment-52109" style="width: 847px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-52109" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/fr-1.jpg" alt="" width="857" height="1200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/fr-1.jpg 857w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/fr-1-214x300.jpg 214w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/fr-1-731x1024.jpg 731w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/fr-1-750x1050.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 857px) 100vw, 857px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-52109" class="wp-caption-text">Fabula Rasa @ MArtin Gorissen</figcaption></figure>
<p><strong>FABULA RASA</strong> sind als nächstes dran und legen gleich einen Zahn zu. Geige: Anwesend! Aber diesmal mit mehr Metal. Tanzbare, <strong>folklastige Instrumentalteile</strong> bringen die Halle in Stimmung, während <strong>klassische Heavy-Metal-Parts</strong> für den nötigen Punch sorgen. Dazu gibt es etwas Seefahrer-Feeling und waschechte Power-Metal-Vocals der alten Schule. Eine interessante Mische, die man selten so zu hören bekommt! Am besten gefallen mir aber jene Momente, in denen der Drummer plötzlich wie aus dem Nichts einen <strong>minutenlangen Double-Bass-Sprint</strong> hinlegt. Das wirkt! Leider jedoch etwas zu gut. Die Kick Drum ist so laut eingestellt, dass ich irgendwann trotz Gehörschutz den Raum verlassen muss, weil mir die Ohren wehtun. Aua!</p>
<h2><strong>A little dance?</strong></h2>
<p>Es folgt die Band mit dem besten Namen: <strong>TOTER FISCH</strong>. Dass die Jungs aus Frankreich kommen und kein Deutsch verstehen, macht es nur noch umso lustiger. Dennoch handelt es sich hier nicht um eine reine Quatsch- und Spaßband: Zwar bewegen sich die <em>poissons morts </em>musikalisch auf der Pirate-Metal-Schiene, doch fahren sie einen weitaus finstereren Sound als <strong>ALESTORM</strong> und Konsorten. Ihre brutalen Töne segeln auf einem <strong>Meer aus unheilvoller Akkordeon-Atmosphäre</strong>, und sogar in den tanzbaren Liedern bleiben Harmonien und Stimmung unterschwellig düster. Neben den sauber ausgeführten Growls des Hauptsängers stechen auch die des Akkordeonisten hervor – wenn ein toter Fisch schreien könnte, würde das wahrscheinlich ungefähr so klingen. <strong>Holy moly!</strong></p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_52115" aria-describedby="caption-attachment-52115" style="width: 1190px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-52115 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/tf-1.jpg" alt="" width="1200" height="900" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/tf-1.jpg 1200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/tf-1-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/tf-1-1024x768.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/tf-1-750x563.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-52115" class="wp-caption-text">Toter Fisch @ Martin Gorissen</figcaption></figure>
<p><span class="mceMediaCreditTemp mceNonEditable" data-media-credit-author-id="" data-media-credit-text="@stoppix" data-media-credit-align="alignnone" data-media-credit-link="" data-media-credit-nofollow="">@stoppix</span><span class="mceMediaCreditTemp mceNonEditable" data-media-credit-author-id="" data-media-credit-text="@stoppix" data-media-credit-align="alignnone" data-media-credit-link="" data-media-credit-nofollow="">@stoppix</span><strong>Ähnlich brutal ist zuweil auch die Musik.</strong> Daraus (und aus der energiegeladenen Interaktion mit dem Publikum) ergibt sich die erste Wall of Death des Festivals sowie später (passend beim Lied <em>„Maelstrum“</em>) der erste Circle Pit. Wer einen Vergleich braucht: <strong>TOTER FISCH</strong>s Musik lässt mich des Öfteren an den Song <em>„Fiskarens Fiende“</em> von <strong>FINNTROLL</strong> denken. Nur in wütender und betrunkener.</p>
<h2><strong>Die Ruhe in der Düsternis</strong></h2>
<p>Es bleibt düster: <strong>VERMILIA</strong> heißt die in schwarz gehüllte Dame, die uns nun mit ihrer Band von Vermummten vierzig Minuten lang ihre Kunst präsentieren darf. Mein erster Gedanke lautet <strong>ARKONA</strong>, denn daran erinnern sowohl der folkloristische Gesang als auch die tiefgehende Musik. Beides ist <strong>getränkt in dunkle Schönheit</strong>, ein bisschen Leiden und viel Melancholie. Der Stil ließe sich vielleicht als doomig angehauchten Black Metal mit Folkeinschlag beschreiben, und die Vocals schlagen gelegentlich in eindrucksvolle Growls um. Dazu ergänzt sich die Sängerin in vielen Parts selbst mit Backing Vocals vom Band.&nbsp;</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_52123" aria-describedby="caption-attachment-52123" style="width: 568px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-52123" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/vermilia-5010339-1.jpg" alt="" width="578" height="433" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/vermilia-5010339-1.jpg 1200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/vermilia-5010339-1-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/vermilia-5010339-1-1024x768.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/vermilia-5010339-1-750x563.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 578px) 100vw, 578px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-52123" class="wp-caption-text">Vermilia @ Martin Gorissen</figcaption></figure>
<p>Trotz aller Düsternis wirkt die Musik <strong>nie aggressiv oder hektisch</strong>. Gemütlich wogt sie sogar in den anspruchsvollsten Momenten vor sich hin (was ich vor allem dem Schlagzeug und seiner konstanten Verwendung von Halftime-Snare in die Schuhe schiebe). Neben dem Black-Metal-Aspekt bieten uns <strong>VERMILIA</strong> aber <strong>auch balladeskere Lieder</strong> und viele atmosphärische Parts, und gelegentlich packt die Frontfrau eine Querflöte aus, um in recht tiefen Tönen das musikalische Treiben zu begleiten. Eine durchweg hypnotische Erfahrung!</p>
<h2><strong>Niederländische Epen</strong></h2>
<p>Endlich wieder <strong>VANAHEIM</strong>! Auf dieses Konzert freue ich mich am meisten, und es ist mittlerweile etwas her, dass ich die Niederländer live erleben durfte. Und meine Erwartungen werden auch heute nicht enttäuscht: Episch ist der Folk Metal, <strong>großartig komponiert und mit Leidenschaft performed</strong>. Die stimmig dekorierte Bühne scheint fast zu klein für das Ausmaß an Energie, das diese fünf Musiker an den Tag legen. Und die Crowd lässt sich von Anfang an mitreißen. Beständig dreht der Circle Pit, es wird mitgeklatscht, was das Zeug hält – nur mitsingen tut niemand, weil hier scheinbar keiner Niederländisch kann. Beim Klassiker <em>„Dwarven Chant“</em> verdoppelt sich plötzlich die Anzahl an Menschen auf der Bühne: <strong>TOTER FISCH</strong> <strong>springen in voller Besatzung auf die Bretter</strong> und singen, tanzen und feiern mit.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_52119" aria-describedby="caption-attachment-52119" style="width: 511px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-52119" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/Unbenannt-10-1.jpg" alt="" width="521" height="391" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/Unbenannt-10-1.jpg 1200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/Unbenannt-10-1-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/Unbenannt-10-1-1024x768.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/Unbenannt-10-1-750x563.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 521px) 100vw, 521px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-52119" class="wp-caption-text">Vanaheim @ Martin Gorissen</figcaption></figure>
<p>Und dann: Eine Premiere! <strong>VANAHEIM</strong> haben vor ein paar Wochen mit <em>„De Overtocht“ </em>eine neue Single herausgebracht und spielen diese nun zum ersten Mal vor Publikum. Und sie könnte dem Stil der Band nicht gerechter werden: Ein <strong>durchwachsenes Feuerwerk an Epicness und Komplexität</strong>; kraftvoll, abwechslungsreich und packend. Zum Abschluss werden noch mit <em>„Gevallen in de Nacht“</em> ein paar Dörfer dem Erdboden gleich gemacht, bevor es Zeit für den heutigen Headliner wird.</p>
<h2><strong>Von Äxten und Aura</strong></h2>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_52107" aria-describedby="caption-attachment-52107" style="width: 410px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-52107" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/asenblut-5011741-Kopie.jpg" alt="" width="420" height="559" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/asenblut-5011741-Kopie.jpg 1088w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/asenblut-5011741-Kopie-225x300.jpg 225w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/asenblut-5011741-Kopie-768x1024.jpg 768w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/asenblut-5011741-Kopie-750x1000.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 420px) 100vw, 420px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-52107" class="wp-caption-text">Asenblut @ Martin Gorissen</figcaption></figure>
<p><strong>ASENBLUT</strong> sind hier – und sie sind fitter den je. Nicht nur der Bühnensound ist der Perfektion nahe, auch die Band habe ich selten so sauber und fehlerfrei spielen sehen. Vor allem der Schlagzeuger ist heute richtig tight und beweist erstaunliche Ausdauer und Präzision. Der Sänger ist wie immer <strong>hart am Aurafarmen</strong> (sagt man doch heute so?) und füllt nicht nur mit den gewaltigen Ausmaßen seines Körpers, sondern auch mit einer gut eingeprobten und <strong>über die Jahre gefestigten Bühnenpräsenz</strong> die Stage. Mal mit Axt, mal mit Schild in Händen thront er über dem Publikum und schreit mächtig böse ins Mikrofon.</p>
<p>Auch <strong>ASENBLUT</strong> haben eine neue Single im Gepäck: <em>„Bruderschaft“</em> heißt der Track, und er trieft vor Männerromantik. Was ich bisher noch nicht auf dem Schirm hatte: Mit der Zeit scheinen sich auch gelegentliche (sehr tiefe) <strong>Clean Vocals in die Musik der Hünen</strong> hineingeschlichen zu haben. Anders, aber passt!</p>
<h1><strong>Der zweite Tag</strong></h1>
<p>Nach dem donnernden Abschluss des gestrigen Abends steigen wir heute wieder sehr chillig in den Festivaltag ein. <strong>BAUMBART</strong>, welche zum Teil auch im Orga-Team tätig sind, spielen zum wiederholten Male beim <strong>MEAD &amp; GREED</strong>. Sie präsentieren uns<strong> gemütliche, schmeichelhaft akustische Folklore</strong> mit eingängigen Seefahrermelodien und vielen lächelnden Gesichtern auf der Bühne. Jeder und jede in der Truppe singt mit, mal einzeln, mal alle gemeinsam.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_52117" aria-describedby="caption-attachment-52117" style="width: 511px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-52117" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/Unbenannt-1-1.jpg" alt="" width="521" height="391" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/Unbenannt-1-1.jpg 1200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/Unbenannt-1-1-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/Unbenannt-1-1-1024x768.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/Unbenannt-1-1-750x563.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 521px) 100vw, 521px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-52117" class="wp-caption-text">Baumbart @ Martin Gorissen</figcaption></figure>
<p>Mit Cajon und Kastagnetten, Flöten und flamencohaften Soli auf der Akustikgitarre erzählen sie von Reisen und Abenteuern aus ihrer<strong> ganz eigenen Fantasy-Welt.</strong> Da kommt mir doch der Gedanke, ob dahinter nicht womöglich eine in Musik umgesetzte Pen-and-Paper-Kampagne stehen könnte. Ein lustiger Moment ergibt sich, als der Frontmann den Song <em>„Sunlight Where Have You Gone“</em> mit <em>„Wo Bist Du Mein Sonnenlicht?“</em> übersetzt – es handele sich hier jedoch lediglich um einen ungeplanten Zufall.</p>
<h2><strong>Karibisches Chaos</strong></h2>
<p>Während <strong>TOTER FISCH</strong> uns gestern eine etwas düsterere Seite des Piratenmetal auftischten, sind <strong>MOURNING WOOD</strong> heute hier, um das genaue Gegenteil davon zu machen. <strong>Mit Hawaihemden, Blumenketten und diversen lustigen Hüten</strong> springen sie auf die Bühne und lassen karibische Töne in farbenfrohem Folk-Metal-Gewand erschallen. Würde man <strong>FINNTROLL</strong> auf den Party-Aspekt reduzieren, wäre diese Band wahrscheinlich das Resultat. Sogar Rave- und Disco-Elemente webt der niederländische Chaostrupp in seine Musik ein, ebenso wie<strong> Chiptune- und Videospiel-Sounds.</strong></p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_52111" aria-describedby="caption-attachment-52111" style="width: 379px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-52111" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/mourningwood-5020681-1.jpg" alt="" width="389" height="519" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/mourningwood-5020681-1.jpg 900w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/mourningwood-5020681-1-225x300.jpg 225w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/mourningwood-5020681-1-768x1024.jpg 768w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/mourningwood-5020681-1-750x1000.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 389px) 100vw, 389px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-52111" class="wp-caption-text">Mourning Wood @ Martin Gorissen</figcaption></figure>
<p><strong>„YEEEEHAW!“</strong> heißt es, als plötzlich die ganze Band Cowboyhüte trägt und übers Bullenreiten singt. Die Hüte sind bald gewechselt, und schon stehen die sechs Mannen als Seeräuber vor uns und animieren das Publikum dazu, sich reihenweise auf den Boden zu setzen und zu rudern. Manchmal braucht das Gehirn seine wohlverdiente Auszeit – <strong>Ärzte empfehlen ein MOURNING-WOOD-Konzert.</strong></p>
<h2><strong>Die Überraschung des Abends</strong></h2>
<p>Es folgt ein gewisses Kontrastprogramm: <strong>NEVERUS</strong>. Bis gerade eben hatte ich keine Ahnung, was auf mich zukommt, doch es dauert nicht mal ein halbes Lied, bis ich nicht mehr anders kann, als gebannt glotzend zu verharren. <strong>WOAH!</strong> Erstmal scheint dies die erste Band hier zu sein, bei denen auch hörbar der technisch-musikalische Aspekt im Vordergrund steht. <strong>Gitarren-Virtuosität höchster Güte</strong>, kombiniert mit präzisem Schlagzeugspiel und Vocals, die zwischen Melodeath und stabilem Power Metal abwechseln. Ständig sind die Gitarren irgendwas Spannendes am Machen, im Hintergrund herrschen spacige Keyboardsamples – und das alles selten mit <strong>Windstärken unter 170 BPM.</strong> Ich schaue an mir runter und winke meinem <strong>WINTERSUN</strong>-Shirt zu. Mein <strong>WINTERSUN</strong>-Shirt winkt zurück. Zwar passen <strong>NEVERUS</strong> von allen Bands hier wahrscheinlich am wenigsten ins Lineup (was sich auch an der vergleichsweise kleinen Crowd bemerkbar macht), aber ich habe meinen neuen musikalischen Festivalcrush gefunden.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_52112" aria-describedby="caption-attachment-52112" style="width: 514px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-52112" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/neverus-5021241-1.jpg" alt="" width="524" height="524" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/neverus-5021241-1.jpg 1200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/neverus-5021241-1-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/neverus-5021241-1-1024x1024.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/neverus-5021241-1-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/neverus-5021241-1-750x750.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 524px) 100vw, 524px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-52112" class="wp-caption-text">Neverus @ Martin Gorissen</figcaption></figure>
<p>Am gestrigen Abend hätten die Boys übrigens in Harderwijk (NL) ein Konzert spielen sollen; dieses fiel jedoch aufgrund eines <strong>Autounfalls</strong> aus. Gottseidank wurde niemand ernsthaft verletzt, und <strong>NEVERUS</strong> spielen dafür heute mit doppeltem Elan. Der Sänger macht zudem etwas, das ich so noch nicht miterlebt habe: So sehr er während der Songs auch rumschreit &#8211; seine <strong>Ansagen sind alle in einem beruhigenden, erzählerischen Flüsterton</strong> gehalten. Fast, als würde er uns jedes Mal in ein Geheimnis einweihen – und das zeigt Wirkung. Selten habe ich erlebt, wie eine ganze Halle Menschen vor jedem Lied einfach mal kollektiv die Klappe gehalten, um andächtig zuzuhören. Großartig. Ich liebe alles an dieser Show.</p>
<p>Ich verpasse <strong>VANIR</strong> leider fast gänzlich, weswegen es mir an dieser Stelle nicht möglich ist, einen Bericht über ihr Konzert zu schreiben. Waren bestimmt gut.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_52120" aria-describedby="caption-attachment-52120" style="width: 533px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-52120" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/Unbenannt-11-1.jpg" alt="" width="543" height="407" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/Unbenannt-11-1.jpg 1200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/Unbenannt-11-1-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/Unbenannt-11-1-1024x768.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/Unbenannt-11-1-750x563.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 543px) 100vw, 543px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-52120" class="wp-caption-text">Vanir @ Martin Gorissen</figcaption></figure>
<h2><strong>Die passendste Band</strong></h2>
<p><strong>VANSIND</strong> geben sowohl musikalisch als auch visuell absolut <strong>klassische Viking- und Pagan-Metal-Vibes</strong> ab. Auf die Musik legt sich passender rauer Männergesang, der sich irgendwo zwischen Growls und einfach einer rauen Männerstimme bewegt, und auch mal von einer höheren Frauenstimme abgelöst oder ergänzt wird. Einen Dudelsack und die eine oder andere Flöte haben die Dänen auch mit an Bord, und sogar die Kleidung und nicht zuletzt <strong>der epische graue Bart des Hauptsängers</strong> passen perfekt ins Bild. Die nicht verzerrten, ruhigeren musikalischen Momente genieße ich besonders. Dass <strong>VANSIND</strong> technisch aber mehr draufhaben als rockige Pagan-Beats beweisen sie immer wieder in sturmartigen Double-Bass- und Blast-Beat-Passagen.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_52121" aria-describedby="caption-attachment-52121" style="width: 549px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-52121" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/Unbenannt-13-1.jpg" alt="" width="559" height="419" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/Unbenannt-13-1.jpg 1200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/Unbenannt-13-1-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/Unbenannt-13-1-1024x768.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/Unbenannt-13-1-750x563.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 559px) 100vw, 559px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-52121" class="wp-caption-text">Vansind @ Martin Gorissen</figcaption></figure>
<p>Während des Sets fällt mir außerdem auf, dass das digitale Backdrop der Band animiert ist: Es rieseln sanfte Funken über das Logo, und in der Ferne kann man schattenhafte Vogelsilhouetten fliegen sehen. Zu feiern gibt es auch etwas: Genau einen Tag alt ist <strong>die neue Scheibe „Hævnen“,</strong> von der uns die Band voller Stolz heute so manches Lied präsentiert.</p>
<h2><strong>Sicke Vocals</strong></h2>
<p>„<strong>Was sind das schon wieder für sicke Vocals?!</strong>“, entweicht mir ein Schrei, als <strong>THORONDIR</strong>s Frontschreier seinen ersten Schrei schreit. Und wahrlich: Die Vocals sind sick. Die Musik ist wahrscheinlich auch gut, jedoch muss ich, wie auch schon gestern, irgendwann den Raum verlassen. Die Bass <strong>Drum ist wieder einmal so laut</strong> eingestellt, dass es mir durch meinen Gehörschutz hindurch in den Ohrkanälen wehtut. Vielleicht fehlt es der Sache auch an Kompression? Ich habe das Gefühl, dass feste Einzelschläge hundertmal lauter herüberkommen als die schnelleren Parts. Als Schlagzeuger weiß ich wohl, dass es da einen großen dynamischen Unterschied gibt (wenn man nicht mit Drum-Triggern spielt). Aber ich denke, es ist die Aufgabe des Tontechnikers, das dann anzupassen. <strong>Hrmpf.</strong></p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_52125" aria-describedby="caption-attachment-52125" style="width: 547px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-52125" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/wgedg.jpg" alt="" width="557" height="418" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/wgedg.jpg 1200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/wgedg-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/wgedg-1024x768.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/wgedg-750x563.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 557px) 100vw, 557px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-52125" class="wp-caption-text">Thorondir @ Martin Gorissen</figcaption></figure>
<p>Sicherlich ein gutes Konzert, aber ich muss notgedrungen über die Hälfte davon verpassen, um nicht noch mehr <strong>Öl in mein persönliches Tinnitus-Feuer</strong> zu werfen.</p>
<h2><strong>Der Bergische Hammer ist zurück</strong></h2>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_52113" aria-describedby="caption-attachment-52113" style="width: 549px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-52113" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/obscurious-5022866-1.jpg" alt="" width="559" height="419" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/obscurious-5022866-1.jpg 1200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/obscurious-5022866-1-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/obscurious-5022866-1-1024x768.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/obscurious-5022866-1-750x563.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 559px) 100vw, 559px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-52113" class="wp-caption-text">Obscurity @ Martin Gorissen</figcaption></figure>
<p>Bei <strong>OBSCURITY</strong> stellt sich dieses Problem gottseidank nicht. Denn hier kommen sowohl Bass-Drum-Trigger als auch ein eigens mitgebrachter Tontechniker zum Einsatz, der ganz genau weiß, wie er die Band einzustellen hat. Saulaut ist auch dieses Konzert – doch der Sound ist perfekt abgemischt. Und ich muss sagen: <strong>Das donnernde Klanggewand</strong> geht mir bei dieser Band richtig gut rein. Generell gehen mir <strong>OBSCURITY</strong> heute richtig gut rein. Über die Jahre hatte sich da eine gewisse <em>Fatigue</em> (*~das ist Französisch und heißt <em>„Müdigkeit“</em>~*) eingeschlichen, doch heute scheint der Tag zu sein, an dem diese verflogen ist. <strong>Richtig mächtig fühlt sich diese Show an.</strong> Alles daran ist einfach irgendwie wahnsinnig episch.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_52114" aria-describedby="caption-attachment-52114" style="width: 550px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-52114" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/obscurious-5023044-1.jpg" alt="" width="560" height="420" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/obscurious-5023044-1.jpg 1200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/obscurious-5023044-1-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/obscurious-5023044-1-1024x768.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/obscurious-5023044-1-750x563.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 560px) 100vw, 560px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-52114" class="wp-caption-text">Obscurity mit Erik Grawsiö @ Martin Gorissen</figcaption></figure>
<p>Dann kommt die Ansage, man würde <em>nun „</em><em>Rúnar Víg“</em> spielen, jenen neuen Song, den <strong>Erik Grawsiö</strong>, der Sänger von <strong>MÅNEGARM</strong> mit eingesungen habe – der sei aber mit der Vorbereitung auf seinen eigenen Gig beschäftigt und könne leider nicht live mit auftreten. Man würde seine Vocals vom Band laufen lassen. Der Penner. <strong>Aber huch, was ist das?</strong> Da ist er doch! Okay, ich nehme alles zurück – der Mann hat wohl vorhin im Flugzeug noch extra seinen Part einstudiert und steht nun mit <strong>OBSCURITY</strong> (einer weitaus weniger bekannten Band als seiner eigenen) auf der Bühne.<strong> Respekt!</strong></p>
<h2><strong>Der Headliner</strong></h2>
<p>Damit wären wir auch schon beim Headliner des <strong>MEAD &amp; GREED 2026</strong> angelangt: <strong>MÅNEGARM</strong> höchstpersönlich. Auch hier ist der Sound wie geleckt. Und er ist nicht der Einzige, der zu überzeugen weiß. <strong>Die Stimme dieses Mannes</strong>, die Kombination derselben mit den Backings der anderen Bandmitglieder – ich könnte mir das stundenlang anhören (&#8230; was ich auch tue! Ha!). Und dann diese <strong>nordischen Melodien</strong> – die leichte Melancholie, diese Ruhe und Naturverbundenheit, die ihnen innewohnt, sie lassen mich träumen und schalten in mir den Gänsehautmodus frei. Die schwedischen Viking-Metal-Väter tischen auch mal schnellere, härtere Songs auf, doch die Balladen sind es, die mich am meisten abholen. Aber generell fällt mir auf, wie sehr jedes einzelne Lied, jeder einzelne Part, ob simpel oder komplex, sich einfach <strong>sorgfältig und elegant durchkomponiert</strong> anfühlt. Alles wurde sich sehr bewusst ausgedacht und ist genau dort, wo es hingehört, und klingt genau so, wie es soll. <strong>MÅNEGARMs</strong> Musik ist irgendwie so &#8230;<strong> *~<em>edel</em>~*</strong>.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_52108" aria-describedby="caption-attachment-52108" style="width: 546px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-52108" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/fdtome2_2-5023288-1.jpg" alt="" width="556" height="741" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/fdtome2_2-5023288-1.jpg 1088w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/fdtome2_2-5023288-1-225x300.jpg 225w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/fdtome2_2-5023288-1-768x1024.jpg 768w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/fdtome2_2-5023288-1-750x1000.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 556px) 100vw, 556px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-52108" class="wp-caption-text">Månegarm @ Martin Gorissen</figcaption></figure>
<p>Als <em>„Bloodørn“</em> angestimmt wird, wird mir klar, dass es das und nichts anderes ist, was meine Seele im tiefsten Inneren begehrt hat. Wenn ich einen Song der Band in den letzten Monaten und Jahren viel gehört habe, dann dieses <strong>Meisterwerk eines Album-Openers</strong>. Heute nimmt er mich so sehr mit, dass ich irgendwann bemerke, wie mir ein paar Tränen die Wängchen hinabkullern.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_52087" aria-describedby="caption-attachment-52087" style="width: 553px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-52087" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/Unbenannt-8.jpg" alt="" width="563" height="422"><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-52087" class="wp-caption-text">Månegarm @Martin Gorissen</figcaption></figure>
<p>Irgendwann im Laufe des Sets stellen sich <strong>MOURNING WOOD</strong>, immer noch in Hawaihemden und Surfshorts, <strong>partymachend und bierflaschenhaltend</strong>, vor mich hin und versperren mir die Sicht auf die Bühne. Was soll ich sagen? <strong>I’m not even mad.</strong> So darf ein Festival gerne zu Ende gehen.</p>
<h2><strong>Fazit</strong></h2>
<p>Und so endet das neue alte <strong>MEAD &amp; GREED</strong>. Es war wieder einmal ein inneres Kirschenpflücken, ein musikalisches Blumenessen und eine würdige Wiederkehr<strong> voller toller Bands und schöner Momente.</strong> Einzig und allein der Sound war bei manchen Bands verbesserungswürdig – generell oft ein bisschen <em>zu</em> laut für die mittelgroße Halle, und manchmal hätte man die Bass Drum anders handhaben müssen.</p>
<h2><strong>&#8230; und nächstes Jahr geht’s weiter! </strong></h2>
<p>Bereits<strong> fünf Bandbestätigungen</strong> konnten zwischen den Shows auf der Leinwand bestaunt werden: <strong>TALES OF RATATÖSK</strong>, <strong>VERA LUX</strong>, <strong>GRYMHEART</strong>, <strong>TROLD</strong> und an der Spitze die dänischen Folk-Metal-Legenden <strong>SVARTSOT</strong>! Man darf auf weitere Acts gespannt bleiben.</p>
<p>Segel gesetzt und Augen auf den Horizont gerichtet, lasse ich schon jetzt die Vorfreude auf das <strong>MEAD &amp; GREED 2027</strong> in mir anschwellen. Bis zum nächsten Mal!</p>
<p><em>Mich</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<hr>
<p><strong>Vielen lieben Dank an Martin Gorissen (IG: stoppix667) für die fantastischen Fotos!</strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/mead-greed-2026/">MEAD &#038; GREED 2026 &#8211; Eine würdige Wiederkehr</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Silence Musicfriday #288</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sven F.]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 May 2026 16:20:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[friday]]></category>
		<category><![CDATA[metal]]></category>
		<category><![CDATA[musicfriday]]></category>
		<category><![CDATA[releaseday]]></category>
		<category><![CDATA[weekend]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Viel schwarz in Leipzig, viel Sonne obendrauf und ebenfalls viel neue Musik für euch zu entdecken! Viel Spaẞ! </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/silence-musicfriday-288/">Silence Musicfriday #288</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Herzlich willkommen zum Wochenendeinklang, hier, beim Magazin eures Vertrauens. Beim <a href="https://silence-magazin.de/tag/friday/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Musicfriday</strong></a> geben wir euch an besagtem Wochentag einen kleinen Überblick über die aktuellen Singleerscheinungen, Musikvideos oder Alben, die unsere Autoren bewegen. So soll es hier nicht darum gehen, <strong>ALLES</strong> zu präsentieren, was so in der Metalwelt und knapp daneben veröffentlicht wurde, auch wird sicher nicht jede Woche für jeden etwas dabei sein, aber vielleicht stolpert ihr durch unsere Redaktion ja über das ein oder andere Schätzchen, das ihr sonst nicht entdeckt hättet? Viel Spaß bei Ausgabe <strong>Nummer 288!</strong></em></p>
<p><strong>Alle Songs</strong>&nbsp;des Musicfridays findet ihr auch in der zugehörigen&nbsp;<strong><a href="https://open.spotify.com/playlist/6nXFE5MyMc9B4Lc6q5VsnH?si=4b9a25c1890b4169">Playlist bei Spotify</a></strong>. Und wenn ihr Bock habt mit uns zu quatschen, könnt ihr auch gern im <strong><a href="https://discord.com/invite/TvGTFEH7Pk">Silence Discord</a></strong> vorbeischauen.</p>
<h3 style="text-align: center;">SVENS FREITAG</h3>
<p>Die Jungs von <strong>METALLICA</strong> veröffentlichen auch ihr Album &#8222;Reload&#8220; neu und zwar am 26.06. diesen Jahres. Und somit kriege ich wieder mehr <strong>METALLICA</strong> in unsere Spotify Liste und dazu noch alte Songs! Denn unter anderem neu veröffentlicht wurde der Album Opener <em>&#8222;Fuel&#8220;</em>. Der Song macht auf Platte und vor allem Live richtig Bock! Ein schneller Powersong! Das Album wurde ursprünglich <strong>1997</strong> veröffentlicht und enthält 4 wirklich legendäre Songs!</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Metallica: Fuel (Official Music Video) (Hot Rod B-Roll Edit)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/0xCuS1qCuAs?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Und wenn wir bei alten Kamellen sind, dürfen die <strong>WARKINGS</strong> mit ihrem <strong>OPUS</strong> Cover <em>&#8222;Live is Life&#8220;</em> nicht fehlen. Find ich es irgendwie albern? Ja, auf jeden Fall. Mag ich es dennoch irgendwie? Auch auf jeden Fall. Irgendwie passt der Text in so ein Power Metal Gewand.&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="WARKINGS - Live is Life (Opus Cover) (Official Video) | Napalm Records" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/nwMppjtA3zs?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Auch wenn ich nicht so überzeugt von dem LIVE im neuen Live Album von <strong>VARG</strong> bin, wünsche ich einen <strong>HAPPY RELEASE DAY</strong> an die Truppe. Ja, es gibt zwar auch die Live Ansagen und auch hin und wieder das Publikum zu hören. Aber letztendlich kommt bei mir kaum Live Feeling auf. Ich habe das Gefühl, dass sich viele Bands nicht trauen das Publikum deutlich hörbarer zu machen. Das Album heißt &#8222;Live at Wolfs Zeit 2024&#8220; und bietet eine wirklich gute Auswahl an Songs. Ich habe es nun zwei Mal gehört und es zeigt, wie gut die Stimme von <strong>Jaqueline „Fylgja“ Seiler</strong> wirklich auch live ist.&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="VARG - Ewige Wacht (Live at Wolfszeit Festival) | Napalm Records" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/UEduybwkB-A?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Die französischen Metaller von <strong>BLACKRAIN</strong> sind wieder am Start und und fordern uns auf <em>&#8222;Tell Me What You Want&#8220;</em>! Und obwohl die Jungs erst im Februar ihr Album &#8222;Orphans Of The Light&#8220; veröffentlicht haben, ist dieser Track dort nicht zu finden. Dennoch, wer Bock auf Stadium Rock hat, macht hier garantiert nichts falsch!</p>
<p><iframe loading="lazy" title="BlackRain - Tell Me What You Want " width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/dxouVoIIpU8?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Kraftvollen Melodic Death Metal mit geilen Synthesizern gibt es von <strong>SIGYN</strong>. Die haben vor kurzem erst beim Label <strong>Noble Demon</strong>&nbsp;unterzeichnet und gestern den Song <em>&#8222;Blind Prophet&#8220;</em> rausgehauen. Die Jungs selbst bezeichnen ihren Sound als &#8222;For fans of Finnish melodic death metal and epic symphonic soundscapes.&#8220;&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="SIGYN - Blind Prophet (Official Music Video) | Noble Demon" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/degBR5ujez0?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Zum Schluss gibt es ein wenig Lagerfeuer Romantik und Herzschmerz mit den Jungs von <strong>DARTAGNAN</strong> und ihrer Unplugged Version von <em>&#8222;Für immer Dein&#8220;</em>. Das Original findet ihr auf dem ersten Album &#8222;Seit an Seit&#8220; aus dem Jahre 2016! Die Unplugged Version wird auch Teil des Albums &#8222;Helden X Hymnen&#8220; sein, das am &nbsp;<strong>24. Juli 2026</strong> erscheinen wird.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="dArtagnan - Für immer Dein (Official Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/BCpBH_6sYpw?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h3 style="text-align: center;">DANIELS FREITAG</h3>
<div>In der Bahn, in der ich grad sitze, breitet sich ein wohliger Duft von Patschuli aus. Die Menschen hier tragen trotz sonniger Wärme erschreckend viel schwarz. Das kann nur eines bedeuten: es ist Pfingsten in Leipzig!</div>
<div>Passend dazu kommt mein erster Beitrag heut auch aus meiner Wahlheimat, wenn auch mit wenig WGT-Bezug. <strong>BLACKTOOTHED</strong> haben schon wieder einen rausgehauen! Dabei hab ich <em>„Monsters&#8220;</em> noch immer regelmäßig im Ohr. Egal, denn <em>„Tell Me I&#8217;m Not Alone&#8220;</em> reiht sich da wunderbar ein. Für meine Begriffe haben sich alle Beteiligten mit den letzten Songs nochmal erheblich gesteigert! Bitte mehr davon!&nbsp;</div>
<p><iframe loading="lazy" title="BLACKTOOTHED – TELL ME I&#039;M NOT ALONE (OFFICIAL VIDEO)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/wBnEgENbUSc?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<div>Eine Band, die mich seit Single 1 gefangen hält, ist <strong>PRESIDENT</strong>. Bisher hat hier jede einzelne Veröffentlichung bei mir voll in&#8217;s Schwarze getroffen. Und als ebenfalls Anhänger elektronischer Musik, tut das die neue Single <em>„Doom Loop&#8220;</em> gleich nochmal ne Ecke mehr! Doch nicht nur das, am <strong>4. September</strong> erscheint endlich ein erstes Album mit Namen „Blood Of Your Empire&#8220;. Album des Jahres hör ich mich schon denken. Eine Tourankündigung gabs obendrauf, leider nur mit Berlin als nächstmögliche Option. Aber we will see.&nbsp;</div>
<p><iframe loading="lazy" title="PRESIDENT - DOOM LOOP" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/O_yO9c7zSIw?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Und wer wäre ich, wenn ich heute nicht einen gewissen blonden Herren erwähnen würde? Denn dieser hat nun ebenfalls sein neues Album für selbiges Datum angekündigt. „Ein Lächeln im Gesicht&#8220; von <strong>FARIN URLAUB</strong> erscheint also auch am <strong>4. September</strong>. Passend zu dieser wundervollen Nachricht gibt&#8217;s auch direkt noch ne neue Single, samt Video. <em>„999&#8243;</em> hält auch wieder ein zu erwartendes Ende bereit <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/263a.png" alt="☺" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p><iframe loading="lazy" title="Farin Urlaub – 999 (Offizielles Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/CXfKg2NiTHE?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h3 style="text-align: center;">RAPHAELS FREITAG</h3>
<p>Die Stadt Kostrzyn nad Odrą ist vielleicht einigen Lesenden aufgrund des&nbsp;<b>Pol&#8217;and&#8217;Rock Festivals</b>&nbsp;(früher:&nbsp;<b>Przystanek Woodstock</b>) bekannt, welches bis einschließlich 2019 dort veranstaltet wurde. Das größte nicht-kommerzielle Festival Europas wird inzwischen in Westpommern weitergeführt. Darum geht es hier aber gar nicht. Kostrzyn nad Odrą ist nämlich auch die Heimat der Black und Death Metal Band&nbsp;<b>BAALZAGOTH</b>. Und diese Gruppe wird am 06. Juni 2026 bei&nbsp;<b>Putrid Cult</b>&nbsp;ihr neues Album &#8222;No God, No Savior&#8220; veröffentlichen. Diese Woche machen&nbsp;<b>BAALZAGOTH</b>&nbsp;die Fans mit der der zweiten Vorab-Single, der hymnischen Abrissbirne&nbsp;<i>&#8222;Excommunicatus Ab Humanitate&#8220;</i>&nbsp;glücklich. Das Stück ist maximal brachial und blasphemisch &#8211; ein wahrer Leckerbissen!</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Baalzagoth – Excommunicatus ab Humanitate (Official Music Video 2026)" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/IEJckEhIU8U?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h3 style="text-align: center;">MERLINS FREITAG</h3>
<p>Seit mehr als 30 Jahren sind sie nun schon aktiv, aber sie werden nicht müde: <strong>DIMMU BORGIR</strong>. Die Norweger haben heute mit &#8222;Grand Serpent Rising&#8220; ihr sage und schreibe elftes full-length-Album auf den Markt gebracht. Der Symphonische Schwarzmetall kommt gewohnt gewaltig und okkult daher, wer Lust auf Bombast hat, darf sich auf alle Fälle freuen. Gesungen wird übrigens sowohl auf Englisch als auf Norwegisch. &#8222;Grand Serpent Rising&#8220;, jetzt&nbsp;reinhören:</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Slik Minnes en Alkymist" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/ScD5SN8oIOA?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><em style="color: #800000;">Und damit haben wir die Woche auch wieder geschafft und verbleiben mit: <strong>Lautes Wochenende!</strong></em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/silence-musicfriday-288/">Silence Musicfriday #288</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>ERSEDU und die Farbe Rot</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Raphael Lukas Genovese]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 May 2026 04:24:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Symphonic Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Cinematic Symphonic Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[ERSEDU]]></category>
		<category><![CDATA[Grand Sounds PR]]></category>
		<category><![CDATA[ukraine]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Anmutiger und gefühlvoller Death Metal von orchestralem Ausmaß. Das erste Kapitel von ERSEDUs Farbenlehre macht Lust auf mehr.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/ersedu-gore/">ERSEDU und die Farbe Rot</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h3 style="text-align: center;">ERSEDU &#8211; &#8222;GORE&#8220;</h3>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:&nbsp;</strong>19. Mai 2026<br />
<strong>Länge:&nbsp;</strong>15:36 Minuten<br />
<strong>Label: </strong>Eigenveröffentlichung<br />
<strong>Genre:&nbsp;</strong>Cinematic Symphonic Death Metal</p>
<p style="text-align: center;"></div></div></div></p>
<p>Von der ukrainischen Band&nbsp;<strong>ERSEDU</strong> gibt es bis jetzt nur eine Handvoll Veröffentlichungen. Neben ein paar Singles ist vor allem die 2021 erschienene Split EP &#8222;Bestia&#8220; erwähnenswert. Dieses sechs Lieder starke Release haben&nbsp;<strong>ERSEDU</strong> zusammen mit ihren langjährigen Freundinnen und Freunden von <strong>IGNEA</strong> aufgenommen. Wer reinhören möchte, <a href="https://ignea.bandcamp.com/album/bestia" target="_blank" rel="noopener">findet hier den Bandcamp-Link</a>. Im Januar 2026 begann dann die Promo-Phase für die nun veröffentlichte EP &#8222;GORE&#8220;, als&nbsp;<strong>ERSEDU</strong> die erste Vorab-Single&nbsp;<em>&#8222;Offering&#8220;</em> präsentierten. Mit der zweiten&nbsp;<em>&#8222;Eros&#8220;</em> ging es im April weiter, und nun können wir das Viertelstündige Werk in seiner Gänze hören und genießen.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Eros" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/RfQRt8PyIME?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>Farbenlehre: Kapitel 1</h3>
<p>&#8222;GORE&#8220; ist nicht einfach nur eine EP, sondern der Beginn einer ganzen Serie.&nbsp;<strong>ERSEDU</strong> widmen sich in dieser Reihe den Farben und ihrer Bedeutungen. Wie der Titel und das Artwork vielleicht schon erkennen lassen, handelt es sich beim ersten Kapitel der Serie um die Farbe Rot. Rot ist die erste Farbe, die das menschliche Auge erkennen kann. Als Mensch, der durch eine <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Rot-Gr%C3%BCn-Sehschw%C3%A4che" target="_blank" rel="noopener">x-chromosomal rezessiv vererbte Sehschwäche</a> ebendiese Farbe nicht sehen kann, bin ich wohl genau die richtige Person, um über diese EP zu schreiben. Glücklicherweise werden zum Hören von <strong>symphonischem Death Metal</strong> keine Sehtests benötigt.</p>
<h3><a href="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/ersedu.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-52053" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/ersedu-841x1024.jpg" alt="" width="841" height="1024" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/ersedu-841x1024.jpg 841w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/ersedu-247x300.jpg 247w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/ersedu-750x913.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/ersedu.jpg 986w" sizes="auto, (max-width: 841px) 100vw, 841px" /></a><br />
Blutrote Filmmusik</h3>
<p>&#8222;GORE&#8220; wird durch das einminütige und hochgradig atmosphärische Intro&nbsp;<em>&#8222;God Of War&#8220;</em> eingeleitet. Darauf folgt das nicht minder cinematisch überwältigende aber ebenso brachiale erste Lied&nbsp;<em>&#8222;Offering&#8220;</em>. Gewaltige Riffs wechseln sich mit atmosphärischer Stimmung ab, und tiefe Growls stehen klassischem Ariengesang gegenüber. Man mag beim Hören stellenweise an den symphonischen Black Metal von&nbsp;<strong>DIMMU BORGIR</strong> erinnert werden, und dann wieder Parallelen zu Filmmusikgrößen wie&nbsp;<strong>Howard Shore</strong> denken. Auf den weiteren Tracks&nbsp;<em>&#8222;Reap Souls&#8220;</em> und&nbsp;<em>&#8222;Eros&#8220;</em> wird diese musikalische Linie erfolgreich fortgeführt. Klassische Themen und Death Metal Riffs stehen hier anfangs oft für sich, vermengen sich aber vor allem zu Ende der jeweiligen Stücke zu einem atemberaubenden Klangerlebnis.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Offering" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/_Ue4Q9X8Qgg?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>Death Metal für Gefühle, Sinne und Instinkte</h3>
<p>Rot als Farbe des Blutes und des Krieges, aber auch der Reife, der Liebe und der Energie ist ein vielfälig einsetzbares Stilmittel. Auf der EP &#8222;GORE&#8220; kommen positive und negative Assoziationen mit dieser Farbe zusammen und vereinen sich in einem vielseitigen Sound. Für&nbsp;<strong>ERSEDU</strong> hat auch der fortwährende Krieg im Heimatland der Band seine Spuren in Musik und Thematik hinterlassen. &#8222;GORE&#8220; ist aufgewühlt, brutal, und doch von Elementen wie Neubeginn, Mut und Anmut durchzogen.&nbsp;<strong>ERSEDU</strong> berufen sich auf instinktive Wahrnehmung und auf die Welt der Sinnlichkeit sowie der Gefühle.</p>
<p>Und für Fans, die gerne mehr als nur die auditive Erfahrung mitnehmen, haben&nbsp;<strong>ERSEDU</strong> ein ganz besonderes Bundle im Angebot. Es gibt nämlich zusätzlich zu den Aufnahmen noch ein Artbook, Patches, einen Schal, einen Flaschenöffner, einen Untersetzer, Kettenanhänger, sowie kleine Überraschungen, die eigenhändig von der Band ins Paket gelegt werden. Dieses und andere Angebote können <a href="https://ersedu.band/merch" target="_blank" rel="noopener">auf der Merchseite der Band</a> bestellt werden.</p>
<p><a href="https://ersedu.band/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Homepage von&nbsp;ERSEDU</strong></a><br />
<a href="https://ersedu.bandcamp.com/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Bandcamp Profil von ERSEDU</strong></a><br />
<strong><a href="https://www.youtube.com/@ERSEDUBAND/featured" target="_blank" rel="noopener">YouTube Kanal von ERSEDU</a></strong></p>
<p>Das Promomaterial wurde uns mit freundlicher Unterstützung von&nbsp;<strong>Grand Sounds PR</strong> zur Verfügung gestellt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/ersedu-gore/">ERSEDU und die Farbe Rot</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Silence Musicfriday #287</title>
		<link>https://silence-magazin.de/silence-musicfriday-287/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=silence-musicfriday-287</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Sven F.]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 May 2026 16:27:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[friday]]></category>
		<category><![CDATA[metal]]></category>
		<category><![CDATA[musicfriday]]></category>
		<category><![CDATA[releaseday]]></category>
		<category><![CDATA[weekend]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=52046</guid>

					<description><![CDATA[<p>So, liebe Brückentrolle. Zu einem Tag wie heute gehört auf jeden Fall gute Musik und die haben wir für euch wieder zusammen gestellt!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/silence-musicfriday-287/">Silence Musicfriday #287</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Herzlich willkommen zum Wochenendeinklang, hier, beim Magazin eures Vertrauens. Beim <a href="https://silence-magazin.de/tag/friday/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Musicfriday</strong></a> geben wir euch an besagtem Wochentag einen kleinen Überblick über die aktuellen Singleerscheinungen, Musikvideos oder Alben, die unsere Autoren bewegen. So soll es hier nicht darum gehen, <strong>ALLES</strong> zu präsentieren, was so in der Metalwelt und knapp daneben veröffentlicht wurde, auch wird sicher nicht jede Woche für jeden etwas dabei sein, aber vielleicht stolpert ihr durch unsere Redaktion ja über das ein oder andere Schätzchen, das ihr sonst nicht entdeckt hättet? Viel Spaß bei Ausgabe <strong>Nummer 287!</strong></em></p>
<p><strong>Alle Songs</strong>&nbsp;des Musicfridays findet ihr auch in der zugehörigen&nbsp;<strong><a href="https://open.spotify.com/playlist/6nXFE5MyMc9B4Lc6q5VsnH?si=4b9a25c1890b4169">Playlist bei Spotify</a></strong>. Und wenn ihr Bock habt mit uns zu quatschen, könnt ihr auch gern im <strong><a href="https://discord.com/invite/TvGTFEH7Pk">Silence Discord</a></strong> vorbeischauen.</p>
<h3 style="text-align: center;">DANIELS FREITAG</h3>
<div>Irgendwie bin ich heut sehr unmotiviert, mag vllt. an gestern liegen. Aber einen Song hab ich euch von meiner Seite mitgebracht. Frisches aus Down Under von <strong>THE BEAUTIFUL MONUMENT</strong>. Ihre neue Single <em>&#8222;Euphoric Thriller&#8220;</em> kommt mit einer viel zu kurzen Spielzeit daher, macht dafür aber wieder richtig Laune. Der Spannungsbogen in der Nummer zündet auf jeden Fall ordentlich!&nbsp;</div>
<div>&nbsp;</div>
<p><iframe loading="lazy" title="The Beautiful Monument - Euphoric Thriller (Official Music Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/o48HZT8vEJs?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h3 style="text-align: center;">SVENS FREITAG</h3>
<p>Kennt ihr das Gefühl, ihr hört einen Song, den ihr knapp 15 &#8211; 20 Jahre überhaupt nicht mehr auf dem Schirm hattet und ihr seid direkt wieder drin? Und ihr fragt euch: &#8222;Scheiße, Ja man. Wo war dieser Song all die Jahre?&#8220;</p>
<p><em>&#8222;The Man Without Fear&#8220;</em> von <strong>DROWNING POOL</strong> und <strong>ROB ZOMBIE</strong> ist aktuell genau dieser Song! Und wo war er? Das kann ich euch sagen, im Lizenznirvana! Denn der Track wurde extra für den 2003er <strong>DareDevil</strong> Film mit <strong>Ben Affleck</strong> geschrieben und war kein Album Track einer der Künstler. Und diese Woche erschien er endlich auf allen Streaming Plattformen. Und das alles zum 25ten Jubiläum des<strong> DROWNING POOL</strong> Albums &#8222;Sinner&#8220;, das am <strong>05.06.</strong> als Sea Blue Vinyl erscheinen wird.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Drowning Pool - &quot;The Man Without Fear&quot; (Ft. Rob Zombie) (Official Lyric Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/CM274SZQtYw?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Auch ein Remix von <strong>CHRIS VRENNA</strong> zum Banger <em>&#8222;Bodies&#8220;</em> ist mit drauf, der als Teil des<strong> Triple X</strong> Soundtrack im Lizenznirvana umhergewabert sein dürfte!</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Drowning Pool - Bodies (Chris Vrenna’s XXX Tweaker Mix)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/lix5d_eOZ2o?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Als nächstes habe ich <strong>ASENBLUT</strong> mit dem Albumtrack <em>&#8222;Urgewalt&#8220;</em> im Gepäck. Ich feiere die Hook, die den Song recht episch klingen lässt. Fast schon wie eine Kriegsmelodie aus HdR. <strong>ASENBLUT</strong> sind auch teil meiner letzten Konzertreview! Guckt hier gerne mal rein. Das gleichnamige <strong><a href="https://asenblut.hamburgrecords.com/">Album</a> </strong>wird am<strong> 18.09.</strong> erscheinen. Am selben Tag sind die Jungs im übrigen auch in Hamburg im <strong>Logo</strong>, da sie dann auf Album Tour sind. Karten gibt es <a href="https://www.eventim.de/artist/asenblut/"><strong>hier</strong></a>.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="ASENBLUT - Urgewalt (Official Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/qwiyU0fs_fw?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Feinsten Pagan Metal gibt es diese Woche von <strong>MANDRAGORA TITANIA</strong> und dem Song <em>&#8222;Herr von Riesenstein&#8220;</em>. Ich liebe die Doublebase Line. Die sorgt für ordentlich Power! Ich feiere solche Songs textlich vor allem, weil sie mich dazu bringen, mich mit Geschichte, Sagen, Legenden und Märchen zu befassen, so wie hier. Denn <em>&#8222;Herr von Riesenstein&#8220;</em> ist ein Charakter aus den Legenden von <strong>Rübezahl</strong> und die naheliegendste Vermutung ist, dass es sich hierbei um Rübezahl selbst handelt. Der Track stammt vom 2025er Album &#8222;In Fabulis&#8220;.&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="MANDRAGORA TITANIA - Herr Von Riesenstein (official video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/Lb8CvSZyXa8?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h3 style="text-align: center;">RAPHAELS FREITAG</h3>
<p>Bereits am Montag haben&nbsp;<b>MOLOSSER</b>&nbsp;aus Wellington in Neuseeland bei&nbsp;<b>Gutter Prince Cabal</b>&nbsp;ihre selbstbetitelte Debut-EP veröffentlicht. Auf vier Tracks knallt das höllische Fünfergespann den Hörenden&nbsp;<b>kompromisslosen und aggressiven Blackened Death Metal</b> um die Ohren. Knapp achtzehn Minuten lang hält dieses brachiale Gewitter an.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Strychnine Hill" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/gi5XB3oZrFY?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Wer seinen <strong>D</strong><b>eath Metal gerne dissonant und durchsetzt mit Einflüssen aus dem Hardcore</b>&nbsp;genießt, ist diese Woche bei&nbsp;<b>HAAPOJA</b>&nbsp;aus Oulu in Finnland goldrichtig. Auf vier Tracks und etwa zwanzig Minuten lang serviert das Quartett einen Sound, der fernab der Harmonie steht. Die heute veröffentlichte EP &#8222;Kutsumus&#8220; ist das erste Release der Band seit 2020.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Portinvartija" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/P6zmmSS_3Fw?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Aus dem Herzen Transsilvaniens, aus der rumänischen Stadt Brașov erreicht uns diese Woche ein&nbsp;<b>eisiger Sturm aus Black Metal und Post Black Metal</b>. Die dort ansässige Band&nbsp;<b>MAUNA SOL</b>&nbsp;veröffentlicht heute bei&nbsp;<b>Loud Rage Music</b> ihr Debutalbum &#8222;The Calling&#8220;. Die acht Songs erzählen die Geschichte eines Menschen, der sich für das Dasein als Eremit entschlossen hat.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Mauna Sol - Temptation (Official Lyric Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/yRC4kmQgouU?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Und dann hat mir Kollege Daniel noch eine Promomail weitergeleitet; vielen Dank und Prost! Und zwar handelt es sich dabei um eine Veröffentlichung aus meiner Wahlheimat Bayern. Drei Jahre nach dem Erscheinen ihres Debutalbums &#8222;Dunkelheit&#8220; meldet sich die Post Black Metal Band&nbsp;<b>STERBENSWILLE</b>&nbsp;aus Altötting heute mit ihrem zweiten Album &#8222;Asche &amp; Licht&#8220; zurück. Atmosphärische und melancholische Klänge aus der Welt des&nbsp;<b>Depressive Black Metal</b>&nbsp;sorgen über eine halbe Stunde lang für Frost und Gänsehaut.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Selbstzerstörung" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/zR4aelall-U?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h3 style="text-align: center;">JACQUELINES FREITAG</h3>
<p><strong>CATCH YOUR BREATH</strong> haben diese Woche ihren neuen Song <em>&#8222;Control&#8220;</em> gedropped. Es handelt sich um einen soliden Metalcore-Track, der mit einer Top-Produktion punkten kann. Die, mit erkennbar als stilmittel von Autotune gespickten, Vocals sind recht athmosphärisch eingewoben und münden in emotionalen Screams, während der Song sonst einem recht ruhigen Gesamtkonzept folgt. Jedes Instrument lässt sich klar heraushören und identifizieren, sodass ein harmonischer Sound entsteht. Der Song gefällt mir und ich werde ihn sicher häufiger hören.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Catch Your Breath - Control (Official Visualizer)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/E9hOrfHkj-c?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p style="text-align: center;"><em style="color: #800000;">Und damit haben wir die Woche auch wieder geschafft und verbleiben mit: <strong>Lautes Wochenende!</strong></em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/silence-musicfriday-287/">Silence Musicfriday #287</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Silence Musicfriday #286</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sven F.]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 May 2026 17:45:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[friday]]></category>
		<category><![CDATA[metal]]></category>
		<category><![CDATA[musicfriday]]></category>
		<category><![CDATA[releaseday]]></category>
		<category><![CDATA[weekend]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auch bei diesem (örtlich zumindest) herrlichen Wetter haben wir keine Schweißtropfen gescheut um euch mit neuer Musik zu versorgen!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/silence-musicfriday-286/">Silence Musicfriday #286</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Herzlich willkommen zum Wochenendeinklang, hier, beim Magazin eures Vertrauens. Beim <a href="https://silence-magazin.de/tag/friday/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Musicfriday</strong></a> geben wir euch an besagtem Wochentag einen kleinen Überblick über die aktuellen Singleerscheinungen, Musikvideos oder Alben, die unsere Autoren bewegen. So soll es hier nicht darum gehen, <strong>ALLES</strong> zu präsentieren, was so in der Metalwelt und knapp daneben veröffentlicht wurde, auch wird sicher nicht jede Woche für jeden etwas dabei sein, aber vielleicht stolpert ihr durch unsere Redaktion ja über das ein oder andere Schätzchen, das ihr sonst nicht entdeckt hättet? Viel Spaß bei Ausgabe <strong>Nummer 286!</strong></em></p>
<p><strong>Alle Songs</strong>&nbsp;des Musicfridays findet ihr auch in der zugehörigen&nbsp;<strong><a href="https://open.spotify.com/playlist/6nXFE5MyMc9B4Lc6q5VsnH?si=4b9a25c1890b4169">Playlist bei Spotify</a></strong>. Und wenn ihr Bock habt mit uns zu quatschen, könnt ihr auch gern im <strong><a href="https://discord.com/invite/TvGTFEH7Pk">Silence Discord</a></strong> vorbeischauen.</p>
<h3 style="text-align: center;">SVENS FREITAG</h3>
<p>Fangen wir mal mit einem Podcast an. Vor knapp zwei Wochen haben <strong>HARPYIE</strong> ihre Auflösung zum <strong>31.12.</strong> verkündet. Im Podcast <strong>ASKEROTH &amp; TETZEL</strong> der Frontmänner von <strong>NACHTBLUT</strong> und <strong>ASENBLUT</strong> ist diese Woche Sänger <strong>Aello</strong> von <strong>HARPYIE</strong> zu Gast und öffnet den Vorhang für uns zum Thema Bandauflösung, nachdem die beiden Podcaster das Thema vor einigen Wochen schon mal grob umrissen haben.</p>
<p><iframe title="Spotify Embed: Ausgabe 21: Bandauflösung - Mit Aello von Harpyie" style="border-radius: 12px" width="100%" height="152" frameborder="0" allowfullscreen allow="autoplay; clipboard-write; encrypted-media; fullscreen; picture-in-picture" loading="lazy" src="https://open.spotify.com/embed/episode/0onHalj5STfNUlVqrSEGxr?si=oX7qi9kIRjGHO_qsnlLpjw&amp;utm_source=oembed"></iframe></p>
<p>Weiter gehts mit <strong>SALTATIO MORTIS</strong> und ihrem neuen Album &#8222;Staub und Schatten&#8220;, welches nächstes Jahr erscheinen wird. Ein paar Singles gab es ja schon und mit <em>&#8222;Tanz der Tausend Klingen&#8220;</em> hauen die Jungs diese Woche den nächsten Track raus. Dieser legt geschwindigkeitstechnisch direkt los und behandelt eines meiner liebsten Themen vom Kampf gegen Unterdrückung! Ich mag vor allem die Parts, in denen es kurz Zeitlupen-artig langsam wird, um dann wieder aus den Vollen loszulegen! Hierzu gibt es sogar ein kleines Web Game, bei dem ihr Schwertern ausweichen müsst. Hier der <a href="https://klingenhagel.saltatio-mortis.com/"><strong>Link</strong></a>.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Saltatio Mortis - Tanz der tausend Klingen (Official Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/T_gPk4X5XiQ?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p><em>&#8222;Stadt der Tränen&#8220;</em> von <strong>ARGOROK</strong> beginnt mit einem sehr schönen und ruhigen Intro, um dann seine Kraft zu entfalten und den Hörer in einen melancholischen Kosmos zu entführen!</p>
<p><iframe loading="lazy" title="ARGOROK - Stadt der Tränen (Official Lyric Video) | Epic Death Metal" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/T-wPjgZ0pbo?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>SOAB</strong> habe ich vor einigen Wochen erst bei <strong>UNIVERSUM25</strong> als Support erlebt und hatte viel Spaß. Einer der dort gespielten Songs war <em>&#8222;Dinos aus dem All&#8220;</em>. Hier gibt es harte Deutschrock Riffs. Was auf den ersten Blick nach nem Partysong klingt, ist witzig verpackte Gesellschaftskritik.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="SOAB - Dinos aus dem All (Official Music Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/_Optvujggxg?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>HÄMATOM</strong> sind sich für keinen Spaß zu schade. So darf es dann auch ein Feature mit der Heavy Volxmusik Band <strong>TROGLAUER</strong> sein. <em>&#8222;Wir haben Dorf&#8220;</em> ist wirklich ein seltsamer Song. Beim ersten Mal hören, dachte ich so &#8222;NEIN!&#8220;.</p>
<p>Aber ich mag <strong>HÄMATOM</strong> sehr und so hab ich es mir noch zwei, drei Mal reingezogen, konnte mich diesem Akkordeon Rhythmus nicht erwehren und musste mitwippen. Und auch wenn <strong>Ost</strong> mich steinigen wird, aber der Text ist wirklich stumpf! Es ist einfach dieser Akkordeon Rhythmus! Was sagt ihr? Witzige Idee? Geschmacklos? Eventuell lohnt auch ein Ohr in die aktuellste Folge des <strong>BEICHTSTUHL</strong> Podcasts zu halten. Dort reden <strong>Süd</strong> und <strong>Ost</strong> mit <strong>Mike</strong> von den <strong>TROGLAUERN</strong>. 30 Jahre kennen sich die Jungs schon und haben sich nun getraut, eben dieses Stück Musik gemeinsam zu produzieren.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="HÄMATOM x TROGLAUER - Wir haben Dorf (Official Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/ej2YB2O13Ng?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h3 style="text-align: center;">DANIELS FREITAG</h3>
<div><strong>CARNIFEX</strong> melden sich zurück und haben die passende Medizin, um eure Nackenmuskeln zu lockern! Wer da also Verspannungen hat, einfach hier das Video zur neuen Single <em>&#8222;Roses &amp; Rotting Corpses&#8220;</em> klicken. Bitte, gern geschehen!&nbsp;</div>
<div>&nbsp;</div>
<p><iframe loading="lazy" title="CARNIFEX - Roses &amp; Rotting Corpses (Official Music Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/uRYF8aZg6Oo?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<div><strong>VAELE</strong> haben ebenfalls was neues dabei, namentlich die neue Single <em>&#8222;Trust Issues</em>&#8222;. Diese braucht ihr aber wirklich nicht zu haben, wenn ihr auf melodisch eingängigen Metalcore steht.</div>
<div>&nbsp;</div>
<p><iframe loading="lazy" title="Trust Issues" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/jho54d_qjdc?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<div>Zugegeben, ich hab keine Ahnung, wer <strong>LAUREN SANDERSON</strong> ist, macht aber nix, denn ich weiß, wer <strong>FRED DURST</strong> ist. Dieser ist nämlich auf deren neuer Single <em>&#8222;Come Say Sum&#8220;</em> zu hören und zu sehen. Die Nummer ist eine absolute Liebeserklärung an <strong>LIMP BIZKIT</strong>, achtet mal auf die musikalischen und textlichen Details. Ich find&#8217;s geil!&nbsp;</p>
<p><span style="color: #800000;"><em>(Anmerkung Sven: Der Song wurde bereits im März veröffentlicht, aber noch ohne <strong>Fred</strong>. Aber mit klarem Video Bezug zum <strong>LIMP BIZKIT</strong> Kracher &#8222;Break Stuff&#8220;. Muss <strong>Fred</strong> so gefallen haben, dass er sich gemeldet hat und nun diese Version nachgeliefert wurde.)</em></span></div>
<div>&nbsp;</div>
<p><iframe loading="lazy" title="Lauren Sanderson - COME SAY SUM (feat. Fred Durst)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/dWAPcXh8UEE?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<div>Und zum Schluss noch etwas ruhigeres. <strong>A PURPLE SKY</strong> sagen<em> &#8222;Sorry&#8220;</em>. Für die Nummer muss man sich in dem Sinne allerdings nicht entschuldigen, denn der Spannungsaufbau ist wirklich klasse und mitreißend. Lasst euch drauf ein!&nbsp;</div>
<div>&nbsp;</div>
<p><iframe loading="lazy" title="A Purple Sky - SORRY" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/MfCqAn2yObQ?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h3 style="text-align: center;">RAPHAELS FREITAG</h3>
<p>Bei der argentinischen Surf Rock und Horror Punk Band&nbsp;<b>NASTY NEIGHBOURS</b>&nbsp;ist jeden Tag Halloween. Und diese Stimmung bringt die Gruppe auf ihrer Tour auf die Bühne und ins Publikum. Eine ausführliche Liste der Konzerte findet ihr&nbsp;<strong><a href="https://www.ox-fanzine.de/ox-praesentiert-nasty-neighbours" target="_blank" rel="noopener noreferrer">hier</a></strong>. Wer sich vorab einen Eindruck machen möchte, was hier geboten werden könnte, oder wer einfach ein starkes Konzert mit nach Hause nehmen möchte, darf sich ebenfalls freuen. <b>NASTY NEIGHBOURS</b>&nbsp;haben nämlich Anfang der Woche einen Live Mitschnitt ihren Konzerts im Lucille Club in Buenos Aires als Album veröffentlicht.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Ghost Train (Live)" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/vL9wUztcybs?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Einige der Tracks für die heute veröffentlichte EP &#8222;Coerced&#8220; wurden schon zu Zeiten der Lockdowns und Kontaktbeschränkungen geschrieben. Was dann ursprünglich als 7&#8220; EP erscheinen sollte, wuchs ständig weiter. Parallel veränderte sich auch die personelle Struktur bei <b>GADGET</b>, und nun ist es so weit: die neue EP &#8222;Coerced&#8220; ist da! Es ist die erste Veröffentlichung mit dem neuen Gitarristen&nbsp;<b>Kristofer Jankarls</b>&nbsp;und der neuen Sängerin&nbsp;<b>Emilia Henriksson</b>. Fast eine Viertelstunde lang können sich die Hörenden an dem brachialen Grindcore auf den acht Tracks erfreuen.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Gadget - Gnistan (2026)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/koWThN3imUo?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Falls ihr gerade keinen Haartrockner zur Hand habt, grämt euch nicht, denn der Thrash Metal von&nbsp;<b>HÖWLER</b>&nbsp;lässt euch so heftig headbangen, dass kein bisschen Feuchtigkeit übrig bleibt. Heute erscheint bei&nbsp;&nbsp;<b>CDN Records</b>&nbsp;das neue Album &#8222;Beyond Mortal Control&#8220; der costa-ricanischen Band. Passend zum Unterhaltungswert in Kombination mit der großartigen musikalischen Darbietung ist hier das wirklich witzige Musivideo zum Albumtrack&nbsp;<em>&#8222;Rotten Cortex&#8220;</em>.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="HÖWLER - Rotten Cortex (Official Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/UrqUSOz8nAs?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h3 style="text-align: center;">JACQUELINES FREITAG</h3>
<p style="text-align: left;"><strong>MOTIONLESS IN WHITE</strong> feat. <strong>COREY TAYLOR</strong> dürfte für einige die Collab sein, von der sie nicht wussten, wie dringend sie sie brauchen. Passt zum derzeit immer besser werdenden Wetter, um sich auf die Festival Saison einzugrooven, denn <em>&#8222;Playing God&#8220;</em> ist ein absoluter Vibe und ich seh mich hier absolut mitsingen, wann immer der Song läuft. Nu-Metal trifft auf absolute Dunkelheit gepaart mit einer gehörigen Aggressivität und Opportunität &#8211; die Gesellschaftskritik kickt. Großes Daumen hoch.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Motionless In White - Playing God (feat. Corey Taylor) [Official Lyric Video]" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/L2ZBtkEpGdw?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Komplett neu waren mir <strong>SAVAGE HANDS</strong>, die mit ihrer Mischung aus Industrial und Metalcore diese Woche in meine Playlist gespült wurden. <em>&#8222;Power&#8220;</em> heißt der Track und dürfe vor allem Hörer von <strong>BAD OMENS</strong> und <strong>BMTH</strong> sehr ansprechen. Landet definitiv in meiner 2026er Playlist der Neuerscheinungen.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Savage Hands POWER [Official Visualizer]" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/AYBTKMVkMUY?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p style="text-align: center;"><em style="color: #800000;">Und damit haben wir die Woche auch wieder geschafft und verbleiben mit: <strong>Lautes Wochenende!</strong></em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/silence-musicfriday-286/">Silence Musicfriday #286</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Indie aus dem All: 13SUNS</title>
		<link>https://silence-magazin.de/indie-aus-dem-all-13suns/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=indie-aus-dem-all-13suns</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Raphael Lukas Genovese]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 May 2026 08:37:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Post Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[13SUNS]]></category>
		<category><![CDATA[Alternative Rock]]></category>
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		<category><![CDATA[Anton Hoyer]]></category>
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		<category><![CDATA[Kurt Ebelhäuser]]></category>
		<category><![CDATA[Markus Lange]]></category>
		<category><![CDATA[noisolution]]></category>
		<category><![CDATA[Post-Punk]]></category>
		<category><![CDATA[Sebastian Beissert]]></category>
		<category><![CDATA[Tonstudio 45]]></category>
		<category><![CDATA[Tortenklang Studio]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=51939</guid>

					<description><![CDATA[<p>Und der Preis für den besten Albumtitel des Jahres 2026 geht an …<br />
Was 5 Jungs aus Dresden hier abliefern und was wir dazu sagen liest du hier:</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/indie-aus-dem-all-13suns/">Indie aus dem All: 13SUNS</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h3 style="text-align: center;">13SUNS &#8211; &#8222;Särge, Erde, Damen &amp; Herren&#8220;</h3>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:&nbsp;</strong>02. Mai 2026<br />
<strong>Label:</strong> <a href="https://krakenduft.bandcamp.com/" target="_blank" rel="noopener">Krakenduft</a><br />
<strong>Länge:&nbsp;</strong>31:35 Minuten<br />
<strong>Genre:</strong> Alternative Rock / Post Punk</p>
<p style="text-align: center;"></div></div></div></p>
<p>Und der Preis für den besten Albumtitel des Jahres 2026 geht an: <strong>13SUNS</strong>! Schon Ostfrieslands Dödelbarde&nbsp;<strong>OTTO WAALKES</strong> arbeitete sich vor vielen Jahren erfolgreich an der Verballhornung von Floskeln oder Phrasen wie &#8222;Sehr geehrte Damen und Herren&#8220; ab. Doch das Fünfergespann aus Dresden hat hiermit in dieser Kategorie endgültig den Vogel abgeschossen. Dass&nbsp;<strong>13SUNS</strong> ein Gespür für großartige Titel haben, stellen sie auf ihrem ersten Album auch an anderen Stellen unter Beweis. Als schönes Anschauungsexemplar dient hier der cinematische Ausklang der ersten Seite der Schallplatte <em>&#8222;Enttäuschte Herzen haben scharfe Zähne&#8220;</em>.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="13SUNS - Every Living Being but Michael Collins" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/_NwpotdHwU8?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>Extraterrestrischer Indie Rock</h3>
<p>Das Debutalbum &#8222;Särge, Erde, Damen &amp; Herren&#8220; erscheint eineinhalb Jahre nach der <a href="https://13suns.bandcamp.com/album/13suns-ep" target="_blank" rel="noopener">selbstbetitelten EP</a> und setzt deren Klangwelt aus Alternative, Indie und Post Punk fort. Musikalisch stehen&nbsp;<strong>13SUNS</strong> mit einem Bein fest in den 1990ern, mit dem anderen Fuß inmitten des Chaos der Gegenwart, und hängen mit ihrem Kopf irgendwo jenseits der Reichweite der ISS. Das Album lässt sich thematisch und musikalisch in zwei Teile untergliedern. Auf der Schallplatte sind diese Bereiche auch klar voneinander abgegrenzt. So besteht &#8222;Särge, Erde, Damen &amp; Herren&#8220; aus der eher farbenfrohen und Indie-Rock-beeinflussten &#8222;Side Sun&#8220;. Dem gegenüber fällt der Sound auf der &#8222;Side Moon&#8220; durch dunklere und melancholische Klänge mit Referenzen aus Post Punk bis zu Noise Rock auf.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_51937" aria-describedby="caption-attachment-51937" style="width: 1190px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/04/13suns_q_cAxelMatz.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-51937 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/04/13suns_q_cAxelMatz.png" alt="" width="1200" height="900" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/04/13suns_q_cAxelMatz.png 1200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/04/13suns_q_cAxelMatz-300x225.png 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/04/13suns_q_cAxelMatz-1024x768.png 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/04/13suns_q_cAxelMatz-750x563.png 750w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></a><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-51937" class="wp-caption-text">Foto: Axel Matz</figcaption></figure>
<h3>Kontrolliertes Loslassen</h3>
<p>Sobald die ersten Klänge des spacigen Openers <em>&#8222;Samba &amp; Iboprofen&#8220;</em> aus den Boxen knarzen, beginnt ein halbstündiger Trip in unbekannte Sphären des Weltraums, von der Subkultur des späten 20. Jahrhunderts in die wilde Gegenwart, und tief hinein in die Psyche aller Teilnehmenden. Auf ihrem ersten Album verpacken&nbsp;<strong>13SUNS</strong> Fragilität in harten Schalen, lassen Sterne explodieren und sonnen sich im Schwarz der Supernova. &#8222;Särge, Erde, Damen &amp; Herren&#8220; ist emotional, melancholisch, bewegend und aufbauend. Chaos und Ordnung treffen sich im goldenen Schnitt, und erzeugen eine neue Perspektive.</p>
<p><strong><a href="http://www.13suns.de/" target="_blank" rel="noopener">Homepage von 13SUNS</a><br />
<a href="https://krakenduft.bandcamp.com/" target="_blank" rel="noopener">Bandcamp Profil von Krakenduft</a></strong></p>
<p>Das Promomaterial wurde uns mit freundlicher Unterstützung von&nbsp;<a href="https://www.noisolution.de/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Noisolution</strong></a> zur Verfügung gestellt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/indie-aus-dem-all-13suns/">Indie aus dem All: 13SUNS</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Silence Musicfriday #285</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jacqueline]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 May 2026 17:54:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[friday]]></category>
		<category><![CDATA[metal]]></category>
		<category><![CDATA[musicfriday]]></category>
		<category><![CDATA[releaseday]]></category>
		<category><![CDATA[weekend]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Habt ihr alle fein in den Mai getanzt? Falls nicht, findet ihr die Hits der Woche aus unserer Redaktion - viel Spaß beim reinhören!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/silence-musicfriday-285/">Silence Musicfriday #285</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Herzlich willkommen zum Wochenendeinklang, hier, beim Magazin eures Vertrauens. Beim <a href="https://silence-magazin.de/tag/friday/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Musicfriday</strong></a> geben wir euch an besagtem Wochentag einen kleinen Überblick über die aktuellen Singleerscheinungen, Musikvideos oder Alben, die unsere Autoren bewegen. So soll es hier nicht darum gehen, <strong>ALLES</strong> zu präsentieren, was so in der Metalwelt und knapp daneben veröffentlicht wurde, auch wird sicher nicht jede Woche für jeden etwas dabei sein, aber vielleicht stolpert ihr durch unsere Redaktion ja über das ein oder andere Schätzchen, das ihr sonst nicht entdeckt hättet? Viel Spaß bei Ausgabe <strong>Nummer 285!</strong></em></p>
<p><strong>Alle Songs</strong>&nbsp;des Musicfridays findet ihr auch in der zugehörigen&nbsp;<strong><a href="https://open.spotify.com/playlist/6nXFE5MyMc9B4Lc6q5VsnH?si=4b9a25c1890b4169">Playlist bei Spotify</a></strong>. Und wenn ihr Bock habt mit uns zu quatschen, könnt ihr auch gern im <strong><a href="https://discord.com/invite/TvGTFEH7Pk">Silence Discord</a></strong> vorbeischauen.</p>
<h3>&nbsp;</h3>
<h3 style="text-align: center;">JAYS FREITAG</h3>
<h3><b>ARCHITECTS</b>&nbsp;treffen auf Synth-Pop</h3>
<p>Diese Woche haben <b>ARCHITECTS</b>&nbsp;die Songs &#8222;<em>Broken Mirror</em>&#8220; und &#8222;<em>Everything Ends</em>&#8220; aus ihrem Ende 2025 erschienenden Album &#8222;The Sky, the Earth &amp; All Between&#8220; als Remixe veröffentlicht. Produziert wurde der neue Mix von <strong>Daniel Joseph Searle</strong>, dem Drummer und Gründer der Band. Die Remixe bestechen durch Synth-Pop und Dark Wave einflüsse, welche den Songs einen airy-touch verleihen und den Gesang von <strong>Sam Carter</strong> mit einer gewissen Leichtigkeit versehen. Die Band hat in den letzten Jahren einen deutlichen Stilwechsel hingelegt und mit deutlich eingängigeren Sounds herumprobiert. Obwohl auf dem aktuellen Album enorm viel Clean-Gesang an Board ist, kehrt die Band hier zu deutlich härteren Sounds zurück. Die beiden gerimixten Songs bilden dabei eine Ausnahme und bieten sich wohl gerade deshalb für <strong>Dans</strong> Experiment an. Mir persönlich gefällt der Auflug und der Anstrich, der damit die Stärken der Songs weiter herauskitzelt.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Architects - &quot;Broken Mirror (Daniel Joseph Remix)&quot;" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/Ph6CxZ96ksw?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>&nbsp;</h3>
<h3><b>Boyband-Metal mit Rob-Zombie-Vibes</b></h3>
<p>Zwar haben die Jungs von <b>NEVERTEL</b>&nbsp;zwar irgendwann mal angegeben, dass vorallem Bands wir <strong>BRING ME THE HORIZON</strong> und Linkin Park als ihre größten Einflüsse an. Im aktuellen Song &#8222;<em>OTHERSIDE</em>&#8220; höre ich aber ganz viel Boyband, ähnlich wie bei&nbsp;<b>DON BROCO</b>&nbsp;(ok, die nennen sie fairerweise ja sich als Einfluss), aber auch <strong>KORN</strong> und <strong>ROB ZOMBIE</strong>. Das ganze ist gespickt mit einem tiefgehenden Text über&nbsp;das Ende einer langjährigen, toxischen Beziehung und die darauffolgende emotionale Erschöpfung. Herzschmerz trifft auf Gore, Engelsgesang auf Industrial Sounds. Ich persönlich mag den Stilbruch, zumal er das Innenleben des Songs unterstreicht. Meinerseits eine große Empfehlung, mit der die US-Amerikaner auf Tampa auf meiner 2026 Favoriten-Liste landen.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Nevertel - OTHERSIDE (Official Music Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/Jp6-SoqXp_s?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><b>Tanzbarer Weltuntergangs-Sound</b></h3>
<p><b>RISING INSANE</b>&nbsp;haben ihren Song &#8222;<em>Deathrace</em>&#8220; aus ihrem gleichnamigen Album diese Woche als Single rausgehauen und damit in die Playlists der Streamingdienste gespült. Die Jungs aus Niedersachsen sind bekannt dafür, sich stilistisch irgendwo zwischen Metalcore Posthardcore zu bewegen. Mit &#8222;<em>Deathrace</em>&#8220; kriegen wir aber musikalisch voll eins auf sie Zwölf, wie wir es eigentlich eher von Hardcore kennen und da bewegt sich der Track auch. Darauf lässt sich super &#8222;tanzen&#8220;, moshen und pogen &#8211; passend zum Weltuntergangsgeschehen, der inhaltlich Thema ist. Irgendwie muss man sich den ganzen Mist in der Welt ja erträglich machen. Der Song landet ebenfalls in meiner 2026 Playlist und ist für mich eine Empfehlung für jeden, der Bands wie <b>STICK TO YOUR GUNS&nbsp;</b>und&nbsp;<b>LIONHEART</b>&nbsp;feiert. Im Herbst sind RISING INSANE übrigens quer durch Deutschland auf Tour.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Rising Insane - DEATHRACE (Official Music Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/OXlixMEd0cA?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h3><b>Erster Longplayer nach sechs Jahren</b></h3>
<p><b>DREAM ON, DREAMER</b>&nbsp;hatten 2020 angekündigt sich auflösen zu wollen, kamen dann aber doch hin und wieder mit einzelnen Tracks auf die Bildfläche zurück. Letztes Jahr kam dann die Ankündigung für &#8222;Heavens&#8220; &#8211; dem ersten Longplayer nach 6 Jahren. Mit &#8222;<em>Whiteroom</em>&#8222;, &#8222;<em>All my Life</em>&#8222;, &#8222;<em>Focused on Heaven</em>&#8220; und &#8222;<em>Like Crystal</em>&#8220; gab es einige Singles vorab. Heute erschien endlich das vollständige Album. Ich will gar nicht versuchen, dem Album irgendein Genre zuzuschreiben. Melodischer Post-Hardcore trifft es vermutlich noch am nächsten. Was mich persönlich anspricht ist die Tiefe, die das Album hat.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Dream on Dreamer - White Room (Official Music Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/VYE28UcuezQ?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Produktion ist vielseitig, abwechlungsstark und mein Gehirn findet konstant irgendetwas neues, worauf es anspringt. Durch den klugen Einsatz von Voice-Leading und Vocoder bestechen manche Songs durch eine derartige Varianz, dass sie den Kompositionen einen ähnlichen Einfluss wie Orchester-, Orgel oder auch Chormusik auf das Hörerlebnis mitgeben.</p>
<p>Inhaltlich geht es auf &#8222;Heavens&#8220; um&nbsp;den Kampf mit inneren Dämonen, das Überwinden von Zweifeln und die Beständigkeit von Leidenschaft, auch wenn sich Lebensumstände ändern. Resilienz und wieder aufstehen nach Rückschlägen sind dabei zentrale Motive.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Follow Me to Forever" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/8Kq63-Sq-5c?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Für mich persönlich markieren &#8222;<em>White room</em>&#8222;, &#8222;<em>All my Life</em>&#8220; und &#8222;<em>Folllow me to forever</em>&#8220; die stärksten Songs auf der Platte und ich hoffe wirklich sehr, dass die Australier uns bald mit einer Tour beehren.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Dream on Dreamer - All My Life (Official Audio)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/wRO7ti7tfDY?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>&nbsp;</h3>
<h3 style="text-align: center;">DANIELS FREITAG</h3>
<p><strong>DEAD BY APRIL</strong> haben mit <em>&#8222;A Promise (09 | 26)&#8220;</em> eine neue Single am Start. Allerdings ist das kein direkt neuer Song, sondern eine Neuaufnahme. Das „Original&#8220; findet sich auf dem Erstlingswerk von 2009. Ich kann mich sehr mit dem neuen Klanggewand anfreunden, hebt es den Song einfach auf ein ganz neues und vor allem frisches Level.&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="A Promise (09 | 26)" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/IOWx1Q8X4cc?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h3 style="text-align: center;">RAPHAELS FREITAG</h3>
<p>&nbsp;<br />
Licht am Fahrrad, Licht am Fahrrad, &#8230;! Naja, so ähnlich. Die neue Single von&nbsp;<b>RADIO UMBRAL</b> aus Velacruz in Mexiko heißt nämlich <em>&#8222;Dynamo&#8220;</em>. Und dieser Song ist eine atemberaubende Erkundung der menschlichen&nbsp;<b>Energie</b>, die trotz allem Chaos und Unheil dennoch zur Resilienz und zum Licht drängt.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Dynamo (feat. Eduardo Alam)" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/a1Qz4WXGH0M?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Und wo wir gerade beim Thema Energie sind, landen wir direkt beim heute erschienenen Album &#8222;Wild&#8217;n&#8217;Loud&#8220; von&nbsp;<b>DEMONESSA</b>&nbsp;aus dem finnischen Tampere. Auf einem Dutzend neuer Tracks wird hier der Heavy Metal der 1980er Jahre mit allem Glamour und Pomp zu neuem Leben erweckt. Explosive Kraft trifft Fingerfertig bei Hochgeschwindigkeit.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Demonessa - Wild &#039;N&#039; Loud (Music Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/odRQhZQhg-g?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Außerdem erscheint heute ein neues Album einer kalifornischen Band, die früher mal&nbsp;<b>15</b>&nbsp;hieß. Nachdem sie von einer anderen Band mit dem selben Namen erfuhren, benannten sie sich um; und zwar in&nbsp;<b>16</b>. Die neue Platte der Sludge Legenden wird bei Heavy Psych Sounds veröffentlicht und ist ein ganz besonderes Release. Nämlich besteht &#8222;Forgeries Vol. 1: 1972-1984&#8220; komplett aus Coverversionen. Die Originale stammen von den&nbsp;<b>SCORPIONS</b>,<b>&nbsp;X</b>,<b>&nbsp;BLUE ÖYSTER CULT</b>,<b>&nbsp;RUDIMENTARY PENI</b>,<b>&nbsp;UFO</b>, den<b>&nbsp;BEE GEES</b>,<b>&nbsp;AGENT ORANGE</b>,<b>&nbsp;BLACK FLAG</b>,<b>&nbsp;BLACK SABBATH</b>, und<b>&nbsp;FEAR</b>.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="St vitus dance" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/0Gfrv9WWZaQ?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p style="text-align: center;"><em style="color: #800000;"><br />
Und damit haben wir die Woche auch wieder geschafft und verbleiben mit: <strong>Lautes Wochenende!</strong></em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/silence-musicfriday-285/">Silence Musicfriday #285</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Silence Musicfriday #284</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sven F.]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Apr 2026 17:29:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[friday]]></category>
		<category><![CDATA[metal]]></category>
		<category><![CDATA[musicfriday]]></category>
		<category><![CDATA[releaseday]]></category>
		<category><![CDATA[weekend]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=51916</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ist euch auch so kalt? Während wir uns fragen, wo die Wärme bleibt, beliefern wir euch mit Musik, die euch aufwärmt!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/silence-musicfriday-284/">Silence Musicfriday #284</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Herzlich willkommen zum Wochenendeinklang, hier, beim Magazin eures Vertrauens. Beim <a href="https://silence-magazin.de/tag/friday/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Musicfriday</strong></a> geben wir euch an besagtem Wochentag einen kleinen Überblick über die aktuellen Singleerscheinungen, Musikvideos oder Alben, die unsere Autoren bewegen. So soll es hier nicht darum gehen, <strong>ALLES</strong> zu präsentieren, was so in der Metalwelt und knapp daneben veröffentlicht wurde, auch wird sicher nicht jede Woche für jeden etwas dabei sein, aber vielleicht stolpert ihr durch unsere Redaktion ja über das ein oder andere Schätzchen, das ihr sonst nicht entdeckt hättet? Viel Spaß bei Ausgabe <strong>Nummer 284!</strong></em></p>
<p><strong>Alle Songs</strong>&nbsp;des Musicfridays findet ihr auch in der zugehörigen&nbsp;<strong><a href="https://open.spotify.com/playlist/6nXFE5MyMc9B4Lc6q5VsnH?si=4b9a25c1890b4169">Playlist bei Spotify</a></strong>. Und wenn ihr Bock habt mit uns zu quatschen, könnt ihr auch gern im <strong><a href="https://discord.com/invite/TvGTFEH7Pk">Silence Discord</a></strong> vorbeischauen.</p>
<h3 style="text-align: center;">SVENS FREITAG</h3>
<p>Die Herren von <strong>KORN </strong>kommen nicht nur auf Tour mit Deutschland Terminen, nein, sie liefern uns einen weiteren Metal Track, der mit einem Game verbunden ist.<br />
Diesmal hat sich <strong>Blizzard</strong> gedacht, lass uns für das zweite <strong>Diablo IV</strong> Add On &#8222;Lord Of Hatred&#8220; doch mal bei <strong>KORN</strong> anfragen und so liefern diese nun <em>&#8222;Reward The Scars&#8220;</em> ab. Einfach ein typischer <strong>KORN</strong> Banger!<br />
Das Add On zum Game erscheint am <strong>28.04.</strong> und die Premiere des Videos einen Tag zuvor, am 27ten. Der Song ist aber heute schon in den Streamingdiensten verfügbar.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Reward the Scars" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/B-S9od9MbOk?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>Ally Crowley-Duncan</strong> ist wahrscheinlich besser als <strong>ALLY THE PIPER</strong> bekannt! Sie begann mit Videos, in denen sie Songs auf dem Dudelsack gecovert hat. Mittlerweile hat sie alleine auf Insta 1,3 Millionen Follower weltweit.<br />
Warte mal, Dudelsack? Da haben wir doch unsere deutsche männliche Version: <strong>Ben Metzner</strong>! Er kennt sich mit Coversongs und dem Dudelsack aus.<br />
Lange Rede kurzer Sinn: <strong>DARTAGNAN</strong> feat. <strong>ALLY THE PIPER</strong> mit dem <strong>AVICII</strong> Klassiker <em>&#8222;Wake me Up&#8220;</em>!<br />
Moderner Folk Rock at it&#8217;s Best!</p>
<p><iframe loading="lazy" title="dArtagnan - Wake Me Up (Official Video) ft. Piper.Ally" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/k87baLb7UnY?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Wenn wir schon beim Folk Rock sind, sollen natürlich auch <strong>RAUHBEIN</strong>, das Projekt rund um <strong>Henry M. Rauhbein</strong> erwähnt werden. Denn die machen diese Woche mal wieder Musik und keine Schlagzeilen um ihre Band!<br />
Mit anderen Musikern sind sie Teil der &#8222;Erinner mich&#8220; EP des DJ- und Produzentinnen-Duo <strong>2 ENGEL &amp; CHARLIE</strong> aus Berlin.<br />
<strong>RAUHBEIN</strong> steuern zu dem EDM Song ihre Folk Rock Version bei.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Erinner mich (Rauhbein Version)" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/lHrLv4K84zs?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>Happy Release Day</strong>, <strong>HELL BOULEVARD</strong> und euer Album &#8222;From Hell&#8220;! Hier gibt es die typische Gothic Emo Kost, nur an einigen Stellen deutlich härter, wie die ein oder andere Single bereits gezeigt hat! Das Album enthält 10 Songs, von denen immerhin 6 in meine Playlists wandern, da sie widererwartend für <strong>HELL</strong> <strong>BOULEVARD</strong> daherkommen. Die anderen 4 sind mir zu soft und holen mich von der Melodie her nicht wirklich ab. Damit vergebe ich dem Album eine 6/10! Der eingefleischte Fan wird hier allerdings voll auf seine Kosten kommen, außer ihm fehlen die poppigen party-artigen Songs. Denn insgesamt ist es schon recht düster geraten. <em>&#8222;Antisocial Club&#8220;</em> ist einer davon!</p>
<p><iframe title="Spotify Embed: ANTISOCIAL CLUB" style="border-radius: 12px" width="100%" height="152" frameborder="0" allowfullscreen allow="autoplay; clipboard-write; encrypted-media; fullscreen; picture-in-picture" loading="lazy" src="https://open.spotify.com/embed/track/1E5WB4YjxwkOUOLBO2kaou?si=01e696c71dd048f6&amp;utm_source=oembed"></iframe></p>
<p><strong>Happy Re-Release Day </strong>auch an <strong>EISBRECHER</strong>! Die haben ihr Album &#8222;Kaltfront&#8220; aus dem März 2025 neu veröffentlicht und mit <em>&#8222;Tod oder Lebenslänglich&#8220;</em> nicht nur einen neuen Song beigepackt, sondern auch noch die Piano Version von <em>&#8222;Festung der Einsamkeit&#8220;</em> und 11 Live Versionen von Songs des Albums von Auftritten aus dem letzten Jahr. <em>&#8222;Tod oder Lebenslänglich&#8220;</em> fehlt zwar etwas der Bums, aber ich mag die Melodie!</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Tot oder lebenslänglich" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/uhqjJjcPyHk?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Ich muss zugeben, dass ich zwei-drei Durchgänge für die <strong>MORTEMIA</strong> Version von <em>&#8222;Send Me An Angel&#8220;</em> brauchte um warm zu werden, aber mittlerweile bin ich es! Und wie wir es aus den letzten Tracks kennen, hat man sich auch hier eine weibliche Sängerin geholt. Die Stimme in diesem Song gehört <strong>Jessica Thierjung</strong> von <strong>LYRIEL.</strong></p>
<p><iframe loading="lazy" title="MORTEMIA - Send me an Angel (feat. Jessica Thierjung / LYRIEL)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/xgVF35B4Rkg?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>DEUS VULT</strong>, die Mittelalter Rockband aus dem Süden Deutschlands, haben ordentlich am Volumen ihrer Produktion gedreht. Und das hat sich gelohnt. Vergleiche mit <strong>SALTATIO MORTIS</strong> liegen beim Sound von <em>&#8222;Petrichor&#8220;</em> leider sehr nahe, wenn der Dudelsack ertönt. Aber <strong>Zwergs</strong> Stimme (ja, er nennt sich so) und sein Dialekt sorgen für genug Alleinstellungsmerkmal. Genauso wie der hin und wieder genutzte Dancehall Style in der Melodie der Strophen.<br />
Mittelalterlicher <strong>SEEED</strong> Vibe!&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="DEUS VULT - Petrichor (LYRIC VIDEO)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/GLhvGHKCp0Y?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h3 style="text-align: center;">DANIELS FREITAG</h3>
<div>Beginnen wir mit einem feinen neuen Song von um die Ecke. <strong>BLACKTOOTHED</strong> überraschen uns mit einer neuen Single namens <em>&#8222;Monsters&#8220;</em>. Ich muss sagen, hier hört man mal wieder eine starke Entwicklung. Sowohl stimmlich, als auch besonders im Sound. Wer die Diskographie der Band kennt, findet hier in nur einem Song quasi ein „Best of alles bisher&#8220;. In und um Leipzig gibt es wirklich eine großartige Core-Szene und <strong>BLACKTOOTHED</strong> liefern mit <em>&#8222;Monsters&#8220;</em> einen weiteren Beweis dafür!&nbsp;</div>
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<p><iframe loading="lazy" title="BLACKTOOTHED – MONSTERS (OFFICIAL VISUALIZER)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/q9ONkX8kXlM?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<div>Also mit der Ankündigung der <strong>DIE ÄRZTE</strong> Tour im nächsten Jahr hatte ich eigentlich mit einem neuen Album eben jener gerechnet. Um 5:44 hatte ich heute aber den Newsletter von Herrn <strong>URLAUB</strong> im Postfach, in dem es eine überraschende neue Single samt Albumankündigung für diesen Herbst gab. Das hatte ich so nicht aufm Zettel! Eventuell hat er aber so viele Songs geschrieben, dass wir beides bekommen? Wer weiß, lassen wir es mal rankommen. <em>&#8222;Happy 2bD&#8220;</em> ist jedenfalls <strong>FARIN URLAUB</strong> wie man ihn kennt. Und natürlich stirbt er im Video wieder.&nbsp;</div>
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<p><iframe loading="lazy" title="Farin Urlaub – Happy 2bD (Offizielles Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/NVJi7QQ4WyE?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<div>Happy Release Day an <strong>THE AMITY AFFLICTION</strong>! Heute ist nun also das erste Album mit neuer Stimm-Besetzung erschienen. Ja ich war bis hierhin noch nicht komplett überzeugt, aber das Album bietet wirklich alles! In die Fresse und Emotionen, wie man es auch aus der Vergangenheit der Australier kennt. Lasst euch einfach darauf ein und seht „House Of Cards&#8220; als neues Kapitel, es funktioniert. Zum Song <em>&#8222;Kickboxer&#8220;</em>&nbsp;gibt&#8217;s obendrauf noch ein Video.&nbsp;</div>
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<p><iframe loading="lazy" title="The Amity Affliction &quot;Kickboxer&quot; (Official Music Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/WhpyVdWbJhM?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Es zeichnete sich ja schon ab und nun ist es auch passiert: <strong>MGK</strong> hat nen Song mit <strong>Fred Durst</strong> (<strong>LIMP</strong> <strong>BIZKIT</strong>) gezaubert. <em>&#8222;Fix Ur Face&#8220;</em> fängt den Sound beider Acts sehr treffend ein und macht dabei ne sehr gute Figur! Auch wenn ich mir persönlich mehr <strong>Freddy</strong> gewünscht hätte, aber das fetzt schon!</p>
<p><span style="color: #800000;"><em> (Dem Schließe ich mich als <strong>LIMP BIZKIT</strong> Fan auf jeden Fall! Anm. Sven)</em></span></p>
<p><iframe loading="lazy" title="mgk - FIX UR FACE (feat. Fred Durst) (Official Music Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/8ULmhXO4gks?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<div>Und zum Schluss von mir hab ich noch einen heißen Newcomer aus München für euch.<em> &#8222;Breath&#8220;</em> ist erst die zweite Single von <strong>STRAY ENDS</strong>, aber die lässt ziemlich aufhorchen! Was hier geboten wird, lässt sich schwer irgendwo einordnen, verursacht aber schnell einen Mix aus Gänsehaut und Faszination. Unbedingt mal reinhören! Das gilt auch für die erste Single <em>&#8222;Weighty Wings&#8220;</em>.&nbsp;</p>
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<p><iframe loading="lazy" title="Breath" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/rzOM8ljzw7U?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h3 style="text-align: center;">RAPHAELS FREITAG</h3>
<p>Beim italienischen Label <b>Heavy Psych Sounds</b> steht diesen Sommer ein ganz besonderes Release an. Und wie fast immer wird der Name des Labels bestens getroffen, denn hier wird schwere sowie psychedelische Musik der Extraklasse geboten. Es handelt sich um die Split &#8222;Embers Of Belief&#8220; von der englischen Doom Metal und Heavy Rock Band <b>ALUNAH</b> und den deutschen Stoner und Alternative Rock Protagonisten <b>SAMAVAYO</b>. Aus Birmingham bekommen wir diese Woche als Vorgeschmack das hymnische Lied <i>&#8222;La Pucelle&#8220;</i> auf die Ohren.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="La Pucelle" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/FxUqEcx7xho?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Für Fans von Death und Black Metal hat die Woche gut angefangen, denn am Montag wurde ein wahres Juwel des Untergrunds veröffentlicht. <b>VAEOVON</b> aus Neuseeland haben bei <b>Gutter Prince Cabal</b> ihr Debutalbum &#8222;Spiritual Nullification&#8220; veröffentlicht. Rasende Geschwindigkeit und erbarmungslose Kraft definieren die etwa halbstündige Veröffentlichung. Wer dieses Release auf Streamingportalen wie TIDAL, Deezer, und Co. sucht, wird ebensowenig Erfolg haben wie diejenigen, die auf den zehn Tracks von &#8222;Spiritual Nullification&#8220; nach Erbarmen suchen.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Vaeovon - Dreaming of a Stygian Night" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/sjIxmJ6of_A?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Das kalifornische Sextett <b>ANUBIS</b> veröffentlicht heute bei <b>M-Theory</b> sein zweites Album &#8222;Anthropomorphicide&#8220;. Hierwerden die Hörenden über vierzig Minuten lang kräftig durchgeschüttelt. Der hochenergetische Thrash Metal der Band aus Los Angeles wird mit vielschichtiger Melodie und technischer Raffinesse gewürzt.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Celestial" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/XKLXPuD39eA?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p style="text-align: center;"><em style="color: #800000;"><br />
Und damit haben wir die Woche auch wieder geschafft und verbleiben mit: <strong>Lautes Wochenende!</strong></em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/silence-musicfriday-284/">Silence Musicfriday #284</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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