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	<title>Reviews Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Fri, 03 Jul 2026 20:01:10 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Reviews Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>Silence Musicfriday #294</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sven F.]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Jul 2026 20:01:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein paar ausgewählte Songs, wurden in dieser stürmischen Woche nicht davon geweht. Guckt rein, welche übrig geblieben sind.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/silence-musicfriday-294/">Silence Musicfriday #294</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Herzlich willkommen zum Wochenendeinklang, hier, beim Magazin eures Vertrauens. Beim <a href="https://silence-magazin.de/tag/friday/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Musicfriday</strong></a> geben wir euch an besagtem Wochentag einen kleinen Überblick über die aktuellen Singleerscheinungen, Musikvideos oder Alben, die unsere Autoren bewegen. So soll es hier nicht darum gehen, <strong>ALLES</strong> zu präsentieren, was so in der Metalwelt und knapp daneben veröffentlicht wurde, auch wird sicher nicht jede Woche für jeden etwas dabei sein, aber vielleicht stolpert ihr durch unsere Redaktion ja über das ein oder andere Schätzchen, das ihr sonst nicht entdeckt hättet? Viel Spaß bei Ausgabe <strong>Nummer 294!</strong></em></p>
<p><strong>Alle Songs</strong>&nbsp;des Musicfridays findet ihr auch in der zugehörigen&nbsp;<strong><a href="https://open.spotify.com/playlist/6nXFE5MyMc9B4Lc6q5VsnH?si=4b9a25c1890b4169">Playlist bei Spotify</a></strong>. Und wenn ihr Bock habt mit uns zu quatschen, könnt ihr auch gern im <strong><a href="https://discord.com/invite/TvGTFEH7Pk">Silence Discord</a></strong> vorbeischauen.</p>
<h3 style="text-align: center;">SVENS FREITAG</h3>
<p>Dieser Song kam vor zwei Wochen raus, doch ich habe ihn jetzt erst bemerkt, obwohl der Text sehr wichtig ist! <strong>DIE HABENICHTSE</strong> haben sich für den Song <em>&#8222;Räudig, laut und unbequem</em>&#8220; <strong>PEGLEG PEGGY</strong> von <strong>MR. HURLEY &amp; DIE PULVERAFFEN</strong> dazu geholt und das passt bei einem Song, bei dem die Frauen sich erheben auch wunderbar! Gerade da<strong> DIE PULVERAFFEN</strong> ja selbst einen ähnlichen Track hatten.</p>
<p><iframe title="Räudig, laut und unbequem (feat. Pegleg Peggy &amp; Mr. Hurley &amp; Die Pulveraffen)" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/k_pEwOH_laA?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Ich muss gestehen, dass ich das Projekt <strong>V.B.O.</strong> noch nicht so recht einschätzen kann. Ob das was einmaliges wird oder ob man diesen 80er Synthwave Style langfristig plant.<br />
Was ich sagen kann: Mir gefällt das Cover zu <strong>DURAN DURANS</strong> <em>&#8222;Wild Boys&#8220;</em>! Und auch das Video ist wirklich witzig und passend gemacht!</p>
<p><iframe title="V.B.O. - The Wild Boys (Official Music Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/2UQikOAMxsA?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Und wenn wir bei 80er Flair sind. Den versprühen diese Woche die Untoten von <strong>DOMINUM</strong> gemeinsam mit der neuen Frontfrau von <strong>BATTLE</strong> <strong>BEAST</strong>, Marina La Torraca im Albumtrack <em>&#8222;Night Is Calling&#8220;</em>! Denn für Dominum heißt es heute <strong>HAPPY RELASE</strong> <strong>DAY</strong> fürs Album! Ich mag vor allem den Takt der Nummer, der mein Bein direkt wippen lässt!</p>
<p><iframe title="DOMINUM feat. BATTLE BEAST - Night Is Calling (Official Video) | Napalm Records" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/a4iCgahRIFk?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Eine richtige Meinung habe ich zum neuesten <strong>ERDLING</strong> Track noch nicht! <em>&#8222;Heute stirbt die</em> <em>Nacht&#8220;</em> ist auf jeden Fall anders, auch wenn es Elemente älterer Songs beinhaltet.<br />
Aber die Jungs kündigen damit auch eine neue <strong>ERDLING</strong> Ära an!</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Erdling - Heute stirbt die Nacht (Official Music Video)" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/bZQ-wKfih3M?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
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<h3 style="text-align: center;">DANIELS FREITAG</h3>
<p>Ich hab diese Woche leider nichts <span style="color: #800000;">Silence</span>-relevantes. Aber so ganz ohne Beteiligung seit <span style="color: #800000;">Musicfriday</span>-Bestehen geht halt auch nicht. Daher hier eine Empfehlung für alle Indie-Fans. <strong>GRAUSTUFE WEST</strong> heißt die Band, ihre neue Single <em>„Limousine L‘Amour“</em> und ihr klickt da jetzt einfach mal drauf, danke.&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Limousine L&amp;apos;Amour" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/7CJHTxGDWFs?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3 style="text-align: center;">RAPHAELS FREITAG</h3>
<p>Für Fans von Folk Metal und osteuropäischer Folklore hat der Juli besonders heiß begonnen, denn&nbsp;<b>Цар Стангра</b>&nbsp;haben am Mittwoch ihr zweites Album &#8222;Химните на разрушените светове&#8220; (Bulgarisch: &#8222;Hymnen auf untergegangene Welten&#8220;) veröffentlicht. Die im kanadischen Québec beheimatete Band kombiniert heidnische und christliche Symbolik zu eschatologischen Themen und besingt diese auf Bulgarisch. Musikalisch wird hier ein vielseitiger und erfrischender Mix aus Pagan, Black und Folk Metal mit südslawischem geboten.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Цар Стангра - Земни стражи (OFFICIAL VISUALIZER)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/9Tz9tphIM2g?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>In der Single&nbsp;<i>&#8222;Easy To Say&#8220;</i>&nbsp;geht es um einen vermeintlich harmlosen Moment, der eine unbremsbare Kettenreaktion mit weitreichenden Konsequenzen nach sich zieht.&nbsp;<b>CATALYST</b>&nbsp;aus St. Gallen öffnen unbedarft die Büchse der Pandora und lassen eine höllisch scharfe Fontäne aus Alternative Rock heraussprudeln. Und à pro pos scharf: das Musikvideo zum Song überzeugt mit hohen Scoville Werten.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="CATALYST - EASY TO SAY" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/Px2RXL-LIgE?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Aus Paris erreicht uns heute die neue Single&nbsp;<i>&#8222;Unbecoming&#8220;</i>&nbsp;von&nbsp;<b>KNIGHTRESS</b>. Die Band um Komponistin&nbsp;<b>Emily Palen</b>&nbsp;legiert schwergewichtigen Modern Metal mit den anmutigen Klängen der Violine. Im November werden&nbsp;<b>KNIGHTRESS</b> ihr Album &#8222;The Sentient Condition&#8220; veröffentlichen, auf welchem auch die heute erschienene Single vertreten sein wird.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="UNBECOMING | Official Music Video" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/Gh9qR6jF_WA?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
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<p style="text-align: center;"><em style="color: #800000;">Und damit haben wir die Woche auch wieder geschafft und verbleiben mit: <strong>Lautes Wochenende und viel Abkühlung!</strong></em></p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/silence-musicfriday-294/">Silence Musicfriday #294</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Silence Musicfriday #293</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Merlin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Jun 2026 19:47:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Egal ob ihr auf einem Festival, auf der Arbeit oder daheim seid. Wir haben den Soundtrack zum Schwitzen für euch!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/silence-musicfriday-293/">Silence Musicfriday #293</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Herzlich willkommen zum Wochenendeinklang, hier, beim Magazin eures Vertrauens. Beim <a href="https://silence-magazin.de/tag/friday/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Musicfriday</strong></a> geben wir euch an besagtem Wochentag einen kleinen Überblick über die aktuellen Singleerscheinungen, Musikvideos oder Alben, die unsere Autoren bewegen. So soll es hier nicht darum gehen, <strong>ALLES</strong> zu präsentieren, was so in der Metalwelt und knapp daneben veröffentlicht wurde, auch wird sicher nicht jede Woche für jeden etwas dabei sein, aber vielleicht stolpert ihr durch unsere Redaktion ja über das ein oder andere Schätzchen, das ihr sonst nicht entdeckt hättet? Viel Spaß bei Ausgabe <strong>Nummer 293!</strong></em></p>
<p><strong>Alle Songs</strong>&nbsp;des Musicfridays findet ihr auch in der zugehörigen&nbsp;<strong><a href="https://open.spotify.com/playlist/6nXFE5MyMc9B4Lc6q5VsnH?si=4b9a25c1890b4169">Playlist bei Spotify</a></strong>. Und wenn ihr Bock habt mit uns zu quatschen, könnt ihr auch gern im <strong><a href="https://discord.com/invite/TvGTFEH7Pk">Silence Discord</a></strong> vorbeischauen.</p>
<h3 style="text-align: center;">DANIELS FREITAG</h3>
<p>Leipzig ist aktuell on fire! Und damit meine ich nicht das Wetter. Oder doch? Nein, ich meine den <em>&#8222;Cyclone&#8220;</em>, den <strong>BLACKTOOTHED</strong> auf uns losgelassen haben, und damit in kurzer Zeit schon wieder ein absolutes Brett rausgehauen haben! Da wurde wohl jemand oft von der Muse geküsst in letzter Zeit. Alles, was da in jüngster Zeit kam, zählt definitiv zu den stärksten Veröffentlichungen der Bandgeschichte. Love it!&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="BLACKTOOTHED – CYCLONE (OFFICIAL VISUALIZER)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/JDihDRbCl10?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Und dann haben wir noch eine weitere Single aus dem kommenden<strong> FARIN URLAUB</strong> Album bekommen. <em>&#8222;Sie&#8220;</em> steht einfach nur da. (Video unbedingt bis zum Ende schauen!)&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Farin Urlaub – Sie (Offizielles Video)" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/Dl4Nhx79-QI?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h3 style="text-align: center;">SVENS FREITAG</h3>
<p>Einen gemeinsamen Song von <strong>ASENBLUT</strong> und <strong>MITTEL ALTA</strong> hatte ich weder für dieses noch ein anderes Jahr auf meiner Bingo Karte. Genauso wenig wie einen Saufsong von <strong>ASENBLUT</strong>.<br />
Aber genau das kam letzte Woche in einem Song heraus und heißt <em>&#8222;Tavernenrausch&#8220;</em> und macht Laune, weil er mit der sonstigen Ernsthaftigkeit bricht, die <strong>ASENBLUT</strong> für mich bisher an den Tag gelegt haben.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="ASENBLUT feat. Mittel Alta - Tavernenrausch (Official Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/Eff-cZkZt9s?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Apropos Bingo Karte. Auch ein Country &#8211; Western &#8211; Bluegrass Cover von <strong>ELECTRIC CALLBOYS</strong> <em>&#8222;We Got The Moves&#8220;</em> von den <strong>MELODICKA BROS</strong> hatte ich nicht drauf stehen. Aber hier ist sie.<br />
Und ich finde, dass es mal wieder ein witziges Cover der Jungs ist.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Electric Callboy - WE GOT THE MOVES (Country-Western COVER by Melodicka Bros)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/fLBCyPdInpw?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Wer unseren Friday verfolgt, weiß, dass <strong>CHRIS HARMS</strong> von<strong> LORD OF THE LOST</strong> ein sehr umtriebiger Mensch ist. Und so mussten sich die Wege mit der Death Metal Band <strong>ENDSEEKER</strong> irgendwann kreuzen. Immerhin kommen beide aus Hamburg.<br />
Letztere haben letzte Woche ihre EP &#8222;Coffin Born&#8220; veröffentlicht, auf der sich das gemeinsame Feature wiederfindet. Gemeinsam haben sich beide Seiten dem <strong>DAVID HASSELHOFF</strong> Banger <em>&#8222;True Survivor&#8220;</em> angenommen. Wer den Original Song nicht kennt, dem kann ich nur den trashigen Kurzfilm <strong>Kung Fury</strong> aus dem Jahr 2015 empfehlen; vor allem, um die Anspielungen aus dem Video zu verstehen!</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Endseeker x Lord Of The Lost - True Survivor (Official Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/STZ7O13Suhk?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>So richtig aufs Fressbrett gab es letzte Woche von der Hardcore Kombo <strong>SURGE HC</strong> aus Rothenburg ob der Tauber und ihrem Track <em>&#8222;Animal Static&#8220;</em>.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="SURGE HC - ANIMAL STATIC - HC WORLDWIDE (OFFICIAL 4K VERSION HCWW)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/TiyrcolT4mI?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Diese Woche hauen uns dafür <strong>NO CURE</strong> ordentlich die Screams und Growls um die Ohren mit einem sehr geilen Breakdown! <em>&#8222;Slowly Turning Blue&#8220;</em> heißt der Song.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="No Cure - Slowly Turning Blue (OFFICIAL MUSIC VIDEO)" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/6AgK553jJnE?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Und etwas melodischer, aber immer noch aufs Maul kommen <strong>I PREVAIL</strong> mit <em>&#8222;Paradise&#8220;</em> daher. Und dafür haben sie sich auch noch die Sängerin <strong>AMIRA ELFKEY</strong> eingepackt, die sowohl mit Klargesang als auch mit Growls richtig gut unterstützt. Geile Kombination.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="I Prevail &amp; Amira Elfeky - PARADISE (Official Music Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/9u8FAc5B8R0?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Die Band <strong>ZU LAUT</strong> existiert erst seit 2021 und hat bereits ein &#8222;Best of, Volume 01&#8220; Album in der letzten Woche veröffentlicht. Auf diesem findet sich der Track <em>&#8222;Got The Time&#8220;</em>.<br />
Diesen dürften die meisten aus den 90ern von <strong>ANTHRAX</strong> kennen. Doch stammt er eigentlich aus dem Jahr 1979 und wurde von <strong>JOE JACKSON</strong> geschrieben.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="ZU LAUT - Got The Time [Anthrax Cover] (Official Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/3IQ0XQCL7PY?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>SHANE MACGOWAN</strong>, der 2023 starb, war Frontmann der Celtic Punk Band <strong>THE POGUES</strong>, die auch als Begründer des Genres galten.<br />
Am 13. November wird ihm zu ehren ein Tribute Album mit dem Namen &#8222;20th Century Paddy – The Songs of Shane MacGowan&#8220; erscheinen. Und auf diesem Album wird ein Cover vom <strong>THE POGUES</strong> Song <em>&#8222;The Body Of An American&#8220;</em> von einer DER amerikanischen Irish Folk Punk Bands &#8211; den <strong>DROPKICK MURPHYS </strong>&#8211; erscheinen.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Dropkick Murphys - The Body of an American (Official Lyric Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/wUwbs83fzj8?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Bleiben wir doch beim Folk Rock/Punk und nennen als nächstes die Band<strong> THE RUMPLED</strong> aus Italien mit ihrem <em>&#8222;Before The Fall&#8220;</em>. Ein zugegeben etwas popiger Folk Track, aber er macht Laune und das hatte ich schon länger nicht mehr bei <strong>THE RUMPLED</strong>.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Before The Fall" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/FvkI_7KMEx8?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Und noch was aus dem Folkbereich. <strong>MYTHEMIA</strong> haben sich nach zwei gemeinsamen Touren <strong>Aello</strong> von <strong>HARPYIE</strong>, die sich ende des Jahres auflösen, geschnappt und einen gemeinsamen Track produziert. <em>&#8222;Teufelskerl&#8220;</em> heißt das Ding und kann auch in der Studioversion überzeugen. Richtig gut wird er aber vermutlich vor allem live auf der <strong>MYTHEMIA</strong> Tour mit <strong>LAUTENFEYN</strong> im Herbst zum Album &#8222;Wolkenjäger&#8220;. Das Album könnt ihr <a href="https://nocut.shop/de/nocut_bands/mythemia"><strong>hier</strong> </a>vorbestellen und die die Tourdaten gibt es <a href="https://www.mythemia.eu/"><strong>hier</strong></a>.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Mythemia &amp; Harpyie - Teufelskerl (Official Music Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/FlimLirlSWQ?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Und irgendwie kommen wir aus dem Folk nicht raus, denn auch <strong>THE FEELGOOD MCLOUDS</strong> haben mit <em>&#8222;Here We Go&#8220;</em> eine sehr schöne Folk Nummer im Gepäck!</p>
<p><iframe loading="lazy" title="The Feelgood McLouds - Here We Go (Official Music Video) | Celtic Folk Punk 2026" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/4jjATmszoW0?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>THE HU</strong> machen wieder <strong>THE HU</strong> Sachen und servieren uns ihre Mischung aus mongolischem Folk und Hard Rock. <em>&#8222;Grey Hun&#8220;</em> ist mittlerweile die fünfte Single aus dem Album &#8222;Hun&#8220;, welches am 24. Juli erscheinen wird und <a href="https://ukmerch.thehuofficial.com/collections/hun-album"><strong>hier</strong> </a>vorbestellt werden kann. Der Track hat wieder die richtige Mischung aus geilen Rhythmen und dem mongolischen Kehlkopfgesang.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="The HU - Grey Hun (Official Music Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/DydYoyRX2cI?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Vom Folk zum Mittelalter Rock ist der Weg nicht weit und so haben wir hier die <strong>TANZWUT</strong> mit <em>&#8222;Rosenkrieg&#8220;</em>. Ein Song über eine von vielen verschiedenen Varianten einer Ehe. Vor allem die Dudelsack Parts gefallen mir hier sehr, weil das für mich neben Teufels Stimme einfach die Band <strong>TANZWUT</strong> ausmacht. Ein neues Album erscheint am 04. September und kann <a href="https://shop.tanzwut.com/de/"><strong>hier</strong> </a>vorbestellt werden. Genauso die <a href="https://www.eventim.de/artist/tanzwut/"><strong>Karten</strong> </a>für die Tour zum Album im Herbst.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="TANZWUT - Rosenkrieg (Official Music Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/O1K1pvB-PDg?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Man soll es nicht glauben, aber <strong>DARTH BRONKA</strong> (Musiker, Streamer u. Cosplayer) ist zurück. 2024 gab es die letzten Lebenszeichen und dann war er wie von der See verschluckt. Doch diese wollte ihn nicht behalten und so haben wir diese Woche <em>&#8222;Kielgeholt&#8220;</em> im SMF! Hier gibt&#8217;s Rock mit leicht maritimer Untermalung.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Kielgeholt" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/sjPvpBrPOpg?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Hat hier jemand Cover Song gerufen? Nein? Egal, ich habe trotzdem einen für euch. Ok, eigentlich haben <strong>DARTAGNAN</strong> den für euch. Für ihr bald erscheinendes Cover <a href="https://shop.dartagnan.de/helden-x-hymnen/"><strong>Album (24. Juli) </strong></a>&#8222;Helden X Hymnen&#8220; haben sie sich <strong>BONNIE TYLERS</strong> Powerhymne schlechthin, <em>&#8222;Holding Out For A Hero&#8220;</em>, in ein moderner rockigeres <strong>DARTAGNAN</strong> Gewand gepackt. Ich liebe diesen Song einfach und habe bisher noch kein wirklich mieses Cover dazu gefunden. Eine <a href="https://dartagnan-tickets.de/"><strong>Tour</strong> </a>im Herbst/Winter gibt es auch noch.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="dArtagnan - Holding out for a Hero (Official Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/egLoz_DPQ8E?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Mit <em>&#8222;Left Outside Alone&#8220;</em> von <strong>SHAKRA</strong> feat. <strong>SEREINA TELLI</strong> habe ich dennoch einen für euch. Ursprünglich stammt der Song von Pop Rock Sängerin <strong>ANASTACIA</strong> aus dem Jahr 2004. Klar hat <strong>ANASTACIA</strong> eine sehr rockige Stimme gehabt, die hier etwas fehlt, aber die Idee den Song als Duett zu covern, gefällt mir sehr gut.<br />
Das Album &#8222;Just Live Loud!&#8220; erscheint am 04. September.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Shakra - &quot;Left Outside Alone&quot; (feat. Seraina Telli) - Official Music Video" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/HlMQMYwNCTY?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>ICE NINE KILLS</strong> haben auch wieder was Neues für uns. <em>&#8222;Play Dead&#8220;</em> heißt das Ding und ist tatsächlich etwas deutlich melodischer in den Klargesang Momenten als sonst. Aber keine Sorge; es gibt auch den Krach Anteil, den wir kennen und lieben!<br />
Der Song ist Teil einer Cooperation mit dem Horror Spiel <strong>DEAD BY DAYLIGHT</strong>.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Ice Nine Kills x Dead by Daylight - Play Dead (Official Music Video Part 1)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/7WpxyUbltqw?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Was haben wir noch? <strong>L&#8217;ÂME IMMORTELLE</strong> haben einen weiteren Song aus ihrer 30 jährigen Geschichte remastered. Diesmal hat sich das Goth Elektro Rock Duo ihren Song <em>&#8222;Changes&#8220;</em> vorgenommen. Auch eine kleine <a href="https://lai.deinetickets.de/"><strong>Tour</strong> </a>mit (bisher) 4 Terminen wurde angekündigt.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Changes (Jubilee 2026 Remastered)" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/EdOsF4VN_Z4?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h3 style="text-align: center;">MERLINS FREITAG</h3>
<p>Wem die polnische Band <strong>ZØRZA</strong> nichts sagt, der sollte ihr spätestens jetzt ein Ohr leihen. Die Schwarzmetaller haben nämlich mit &#8222;Twilight of the Golden Star&#8220; ein Album herausgebracht, das wunderbar melodischen und atmosphärischen Black Metal zu bieten hat. Und <strong>ZØRZA</strong> haben es sich dabei nicht nehmen lassen, mit <strong>HARAKIRI FOR THE SKY</strong> und <strong>KARG</strong> zwei absolut hochkarätige Features mit aufs Album zu holen! Also, gebt euch das:</p>
<p><iframe loading="lazy" title="ZØRZA - My Wounds (feat. Harakiri for the Sky &amp; Karg)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/_Ufz9EJRxmo?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h3 style="text-align: center;">RAPHAELS FREITAG</h3>
<p>Die Ein-Personen-Metal-Punk-Todesschwadron&nbsp;<b>THE WOLF I FEED</b>&nbsp;hat mal wieder ein ordentliches Unwetter verursacht. Fünf Titel und weniger als sieben Minuten umfasst die EP &#8222;Brainwashed&#8220;, die heute bei&nbsp;<b>My Ruin</b>&nbsp;erscheint. Und wirklich jede einzelne dieser 400 Sekunden ist gefüllt mit Lärm und Freude.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="THE WOLF I FEED - ZU DEN STEINEN - HC WORLDWIDE (OFFICIAL 4K VERSION HCWW)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/Z75oY3Wq-Fc?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p style="text-align: center;"><em style="color: #800000;">Und damit haben wir die Woche auch wieder geschafft und verbleiben mit: <strong>Lautes Wochenende und viel Abkühlung!</strong></em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/silence-musicfriday-293/">Silence Musicfriday #293</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Gegen den Zahn der Zeit: KALAMATA</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Raphael Lukas Genovese]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Jun 2026 03:12:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Post Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Psychedelic Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Stoner]]></category>
		<category><![CDATA[Copper Feast Records]]></category>
		<category><![CDATA[Creative Eclipse PR]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Die Tonmeisterei]]></category>
		<category><![CDATA[Flora Karger]]></category>
		<category><![CDATA[Hildesheim]]></category>
		<category><![CDATA[Hubert Pawkin]]></category>
		<category><![CDATA[Ingo Bednarek]]></category>
		<category><![CDATA[instrumental]]></category>
		<category><![CDATA[Kalamata]]></category>
		<category><![CDATA[Made Of Stone Recordings]]></category>
		<category><![CDATA[Niki Hosseinian-Sereshki]]></category>
		<category><![CDATA[Olly Opitz]]></category>
		<category><![CDATA[Peter Jaun]]></category>
		<category><![CDATA[Psychedelic Stoner Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Role Wiegner]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>KALAMATA haben ihr stärkstes Album ihrer bisherigen Bandgeschichte veröffentlicht, denn "Zenosyne" spendet Mut, Kraft und Geborgenheit.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/kalamata-zenosyne/">Gegen den Zahn der Zeit: KALAMATA</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">KALAMATA &#8211; &#8222;Zenosyne&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:&nbsp;</strong>26. Juni 2026<br />
<strong>Länge:&nbsp;</strong>41:08 Minuten<br />
<strong>Labels:&nbsp;</strong><a href="https://copperfeastrecords.com/" target="_blank" rel="noopener">Copper Feast Records</a> / <a href="https://madeofstone.gr/" target="_blank" rel="noopener">Made of Stone Recordings</a><br />
<strong>Genre:&nbsp;</strong>Psychedelic Stoner Rock</p>
<p style="text-align: center;"></div></div></div></p>
<p>Es war einmal eine Olivendose. Sie stand in einem Proberaum im niedersächsischen Hildesheim, und ihre Aufschrift verriet ihre Herkunft: Καλαμάτα, oder in lateinischer Umschrift: Kalamata. Dieser Legende nach soll die Namensgebung des Trios erfolgt sein, welches nun sein drittes Album veröffentlicht. Dreizehn Jahre nach Bandgründung, neun Jahre nach Veröffentlichung des bisher letzten Albums steigen&nbsp;<strong>KALAMATA</strong> wie Phoenix aus der Asche. Vieles ist geschehen, seit die ersten zwei Langspieler &#8222;You&#8220; (2014) und &#8222;Disruption&#8220; (2017) erschienen sind. Innerhalb und außerhalb der Welt von&nbsp;<strong>KALAMATA</strong> haben Krisen, Rückschläge und Veränderungen ihre Spuren hinterlassen. Und nun steht die Band hier: in neuer Formation, vom Sturme gezeichnet, stärker denn je zuvor.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="KALAMATA - NO" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/MpcLwJq5pl8?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>Neue Haut</h3>
<p>Die Entwicklungsstufe ihres künstlerischen Schaffens, die&nbsp;<strong>KALAMATA</strong> hier präsentieren, mag an eine Schlange erinnern, welche soeben ihre alte Haut abgestreift hat.&nbsp;<strong>KALAMATA</strong> sind gewachsen, sie sind weiser, größer, stärker und selbstbewusster als zuvor. Und doch ist klar erkennbar, dass es sich noch immer um die gleiche Band handelt, die anno 2013 in Hildesheim begann psychedelische Musik zu komponieren. So sind sich&nbsp;<strong>KALAMATA</strong> beispielsweise in der Linie treu geblieben, dass die Tracklists ihrer Alben vollständige Sätze ergeben. Das Debutalbum &#8222;You&#8220; bestand aus den sieben Titeln&nbsp;<em>&#8222;You&#8220;, &#8222;Have&#8220;, &#8222;To&#8220;, &#8222;Die&#8220;, &#8222;Soon&#8220;, &#8222;Mother&#8220;,</em> und&nbsp;<em>&#8222;Fucker</em><em>&#8222;</em>. Und &#8222;Disruption&#8220; setze sich zusammen aus&nbsp;<em>&#8222;My&#8220;, &#8222;Erection&#8220;, &#8222;Shows&#8220;, &#8222;Me&#8220;, &#8222;The&#8220;,</em> und <em>&#8222;Direction&#8220;</em>.</p>
<p>Andererseits beweist das dritte Album sowohl in der gesamten Thematik als auch in der Phrase, die sich aus den Titeln lesen lässt, dass <strong>KALAMATA</strong> nicht nur älter sondern auch weiser und reifer geworden sind. Es handelt sich bei &#8222;Zenosyne&#8220; nämlich um das Gefühl, die Zeit verginge schneller je älter man wird. Dieser Begriff wurde einst von&nbsp;<strong>John Koenig</strong> in dessen &#8222;Dictionary of Obscure Sorrows&#8220; (2021) geprägt. Und liest man auf Schallplatte, CD oder Streaming-Portal von oben nach unten, so ergeben die fünf Tracks den Satz&nbsp;<em>&#8222;There&#8220;, &#8222;Is&#8220;, &#8222;No&#8220;, &#8222;Coming&#8220;, &#8222;Back&#8220;</em>.</p>
<a href="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/06/HI-0028.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-52483" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/06/HI-0028-1024x684.jpg" alt="" width="1024" height="684" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/06/HI-0028-1024x684.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/06/HI-0028-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/06/HI-0028-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/06/HI-0028-750x501.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/06/HI-0028.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a>
<h3>Hypnose und Wiederkehr</h3>
<p>Auch wenn &#8222;Zenosyne&#8220; keinem starren Konzept folgt, lässt sich die Thematik von Alter, Entiwcklung, Reife, Weisheit, und Geschwindigkeit doch erkennen. Spätestens wenn man sich einmal in diesen hermeneutischen Zirkel hineingewagt hat, wird diese Spirale der Schlussfolgerung schnell zum wilden Karrussel.</p>
<p>Dazu passt auch das Cover Artwork von <strong>Flora Karger</strong>, welches an die Legende der Hildesheimer Jungfrau angelehnt ist. Orientierungslos und ziellos soll jene Frau einst nach dem Tod ihres Ehegatten durch die Wälder gestreift sein, bis die Glocke des <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Kehrwiederturm_(Hildesheim)" target="_blank" rel="noopener">Kehrwiederturmes</a> sie aus ihrer Trance befreite und zurück in die Sicherheit der Stadt lotste. Wie auch die wandelnde Wahrnehmung über Zeit, die aus dem Titel abgeleitet ist, lässt sich auf &#8222;Zenosyne&#8220; auch diese Ambivalenz zwischen Trance, Verloren-Sein, und Wiederkehr in die musikalische Umsetzung hineininterpretieren.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="COMING" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/L5UMmHoSaaM?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>Die Kraft der Entschleunigung</h3>
<p>Doch &#8222;Zenosyne&#8220; ist nicht einfach eine Beschreibung einer Situation.&nbsp;<strong>KALAMATA</strong> vertonen nicht plump die rasante Beschleunigung des digitalen Zeitalters oder die ziellose Wanderung zwischen Verlust und Schmerz. Vielmehr sind die fünf instrumentalen Tracks eine gelungene Umsetzung dessen, was wir alle so nötig haben: ein Anker.</p>
<p><strong>KALAMATA</strong> setzen auf Entschleunigung und erbauen einen sicheren Hafen inmitten der unruhigen See, die unsere Gegenwart beschreibt. Erholsam und atmosphärisch schmiegt sich Psychedelic Rock an ein solides Konstrukt aus Stoner Rock. Als verbindendes Element schwingen Post Rock Einflüsse in beide Richtungen und verbinden verträumte Bilder mit selbstbewusster Bodenständigkeit.&nbsp;<strong>KALAMATA</strong> haben ihr stärkstes Album ihrer bisherigen Bandgeschichte veröffentlicht, denn &#8222;Zenosyne&#8220; spendet Mut, Kraft und Geborgenheit. Mein größter Kritikpunkt ist, dass mir viele der musikalischen Motive als Hörer von Bands wie&nbsp;<strong>TUBER</strong>,&nbsp;<strong>MY SLEEPING KARMA</strong> oder&nbsp;<strong>NAZCA SPACE FOX</strong> doch schon sehr bekannt vorkommen. Nichtdestotrotz bereitet &#8222;Zenosyne&#8220; beim Hören wirklich viel Freude.</p>
<p><a href="https://kalamata.bandcamp.com/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Bandcamp Profil von KALAMATA</strong></a></p>
<p>Das Pressematerial wurde uns mit freundlicher Unterstützung von&nbsp;<strong>Creative Eclipse PR</strong> zur Verfügung gestellt.</p>
<h3 class="mceMediaCreditOuterTemp center aligncenter" style="width: 1024px;">&nbsp;</h3>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/kalamata-zenosyne/">Gegen den Zahn der Zeit: KALAMATA</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Silence Musicfriday #292</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sven F.]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Jun 2026 16:07:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[friday]]></category>
		<category><![CDATA[metal]]></category>
		<category><![CDATA[musicfriday]]></category>
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		<category><![CDATA[weekend]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Temperaturen steigen stark, die Festival Saison ist in vollen Gange und wir suchen nach neuer Musik. Eigentlich alles dufte, oder?</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/silence-musicfriday-292/">Silence Musicfriday #292</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Herzlich willkommen zum Wochenendeinklang, hier, beim Magazin eures Vertrauens. Beim <a href="https://silence-magazin.de/tag/friday/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Musicfriday</strong></a> geben wir euch an besagtem Wochentag einen kleinen Überblick über die aktuellen Singleerscheinungen, Musikvideos oder Alben, die unsere Autoren bewegen. So soll es hier nicht darum gehen, <strong>ALLES</strong> zu präsentieren, was so in der Metalwelt und knapp daneben veröffentlicht wurde, auch wird sicher nicht jede Woche für jeden etwas dabei sein, aber vielleicht stolpert ihr durch unsere Redaktion ja über das ein oder andere Schätzchen, das ihr sonst nicht entdeckt hättet? Viel Spaß bei Ausgabe <strong>Nummer 292!</strong></em></p>
<p><strong>Alle Songs</strong>&nbsp;des Musicfridays findet ihr auch in der zugehörigen&nbsp;<strong><a href="https://open.spotify.com/playlist/6nXFE5MyMc9B4Lc6q5VsnH?si=4b9a25c1890b4169">Playlist bei Spotify</a></strong>. Und wenn ihr Bock habt mit uns zu quatschen, könnt ihr auch gern im <strong><a href="https://discord.com/invite/TvGTFEH7Pk">Silence Discord</a></strong> vorbeischauen.</p>
<h3 style="text-align: center;">SVENS FREITAG</h3>
<p><strong>MISSY ELLIOT</strong> war in den 2000ern eine der großen weiblichen Künstlerinnen im RnB / HipHop. Einer ihrer Hits war damals <em>&#8222;Get Ur Freak on</em>&#8220; und den haben sich nun die <strong>ALIEN CHICKS</strong> geschnappt und in eine Post Punk Version verpackt. Der Track ist Teil ihrer Debüt EP &#8222;Toys Taken At Birth&#8220; die am 02.10.2026 über Alcopop! Records erscheint. Vorbestellbar ist sie <a href="https://ilovealcopop.co.uk/collections/alien-chicks/products/toys-taken-at-birth-ep?variant=57718169960822">hier</a>. Und im Oktober gibt es drei Deutschlandtermine:</p>
<p>20.10. Hannover, Glocksee<br />
21.10. Hamburg, Molotow<br />
24.10. Flensburg, Volksbad<strong><br />
</strong></p>
<p><iframe loading="lazy" title="Get Ur Freak On" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/kdLMcrmkH3s?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h3 style="text-align: center;">DANIELS FREITAG</h3>
<p>Da ist 3 Jahre lang praktisch Funkstille und dann hauen <strong>BRAND OF SACRIFICE</strong> einfach ne Doppelsingle raus! Was habe ich frohlockt, als ich das gesehen bzw. gehört hab! “This Place Wasn’t Meant For Us” besteht aus dem Dampfhammer <em>“Seeing Red”</em> und dem titelgebenden Song. Letzterer ist im Vergleich zum ersten eher eine Deathcore-gewordenes Kunstwerk, wohingegen<em> “Seeing Red”</em> einfach nur markerschütternd ist. <strong>BOS</strong> sind sowas von zurück!&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="BRAND OF SACRIFICE - Seeing Red (OFFICIAL VISUALIZER)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/XiPDfBZZcsc?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Dann hab ich noch was für Liebhaber von Death Metal in melodisch und technischer Reinkultur: <strong>AGE OF ALTERATION</strong> mit ihrer frischen Single <em>“Ravenous Machinery”</em>. Genre Fans kommen hier voll und ganz auf ihre Kosten!&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Ravenous Machinery" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/juQykArE3M0?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h3 style="text-align: center;">RAPHAELS FREITAG</h3>
<p>Fans von düsterem Post Punk und Noise Rock sollten nun die Ohren spitzen, denn heute erscheint das zweite Album der 2019 gegründeten Band&nbsp;<b>COWARDS</b>. Knapp eineinhalb Jahre nach ihrem introvertierten Debutalbum &#8222;God Hates Cowards&#8220; geht die Band aus Recanati in Italien auf &#8222;Can You Hear Me?&#8220; deutlich mehr aus sich heraus. Dystopischer Sound trifft auf kraftvolle Befreiunsschläge.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Tell Me" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/vaoi6IkAed4?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Und dann gibt es noch ein Death und Thrash Metal Doppelpack vom chinesischen Label <b>Awakening Records</b>. Zunächst erscheint dort heute das Debutalbum &#8222;Upon The Twisted Throne&#8220; von <b>INSCRIBED</b> aus Miami, Florida. Das junge Trio bedient sich an den Sounds der 80er und schickt sie mit Können und frischem Wind durch den musikalischen Fleischwolf. Das Ergebnis ist äußerst bekömmlich und macht Lust auf mehr.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="INSCRIBED (US) - Machinery of War" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/4HpTHVDhGxs?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Und <strong>WARTHRASH</strong> aus dem kolumbianischen Medellín veröffentlichen heute ihr zweites Album &#8222;No Light Shall Remain&#8220;. Rasante Riffs und abgrundtiefe Growls auf spanisch und englisch laden knapp eine Dreiviertelstunde lang zum Headbangen ein.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Oscura Condena" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/pW-EsWHomJY?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><em style="color: #800000;">Und damit haben wir die Woche auch wieder geschafft und verbleiben mit: <strong>Lautes Wochenende!</strong></em></p>
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		<title>Silence Musicfriday #291</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sven F.]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Jun 2026 19:18:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Na? Auch so betrübt wie der graue, tropfende Himmel? Das muss nicht sein, schaut hier mal rein! </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/silence-musicfriday-291/">Silence Musicfriday #291</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Herzlich willkommen zum Wochenendeinklang, hier, beim Magazin eures Vertrauens. Beim <a href="https://silence-magazin.de/tag/friday/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Musicfriday</strong></a> geben wir euch an besagtem Wochentag einen kleinen Überblick über die aktuellen Singleerscheinungen, Musikvideos oder Alben, die unsere Autoren bewegen. So soll es hier nicht darum gehen, <strong>ALLES</strong> zu präsentieren, was so in der Metalwelt und knapp daneben veröffentlicht wurde, auch wird sicher nicht jede Woche für jeden etwas dabei sein, aber vielleicht stolpert ihr durch unsere Redaktion ja über das ein oder andere Schätzchen, das ihr sonst nicht entdeckt hättet? Viel Spaß bei Ausgabe <strong>Nummer 291!</strong></em></p>
<p><strong>Alle Songs</strong>&nbsp;des Musicfridays findet ihr auch in der zugehörigen&nbsp;<strong><a href="https://open.spotify.com/playlist/6nXFE5MyMc9B4Lc6q5VsnH?si=4b9a25c1890b4169">Playlist bei Spotify</a></strong>. Und wenn ihr Bock habt mit uns zu quatschen, könnt ihr auch gern im <strong><a href="https://discord.com/invite/TvGTFEH7Pk">Silence Discord</a></strong> vorbeischauen.</p>
<h3 style="text-align: center;">DANIELS FREITAG</h3>
<p>Heute vor 25 Jahren (man, ich fühl mich mal wieder alt) erschein eins der geilsten <strong>BLINK-182</strong> Alben ever: “Take Of Your Pants And Jacket”. Darauf gab es in physischer Form 6 Bonustracks, die bisher nicht auf Spotify und Konsorten zu finden waren. Anlässlich dieses feinen Jubiläums aber hat die Kombo das Album neu veröffentlicht, eben nun auch mit besagten Songs. Fans kannten natürlich alle schon, aber ich sag’s wie’s eben nunmal ist: Das wurde aber auch echt mal Zeit! <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/263a.png" alt="☺" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p><iframe loading="lazy" title="blink-182 - Time To Breakup (Official Visualizer)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/iRXOsO4agpU?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Und was auch Zeit wurde: Mr. Antichrist Superstar <strong>MARILYN MANSON</strong> hat den Nachfolger zum starken letzten Album angekündigt! <strong>Chapter 2</strong> von “One Assassination Under God” erscheint am <strong>14. August</strong>. Idealerweise kündigt man sowas natürlich samt neuer Single an, so auch in diesem Fall mit<em> “Exit Wounds”</em>, das für meine Begriffe nahtlos da anknüpft, wo Chapter 1 aufgehört hat.&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Marilyn Manson - Exit Wound (Music Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/yjWtkQSF8dA?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h3 style="text-align: center;">SVENS FREITAG</h3>
<p><em>&#8222;Forsaker&#8220;</em> ist die fünfte <strong>DOOMCRUSHER</strong> Single seit ihrer Gründung 2023. Aber dafür hauen einen diese immer wieder um. Mit ihrem Mix aus Metalcore und Elektro Parts wird es nie langweilig und ist immer wieder energiegeladen!</p>
<p><iframe loading="lazy" title="DOOMCRUSHER – Forsaker (OFFICIAL VISUALIZER)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/FhAdU0OgvTc?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>25 Jahre gibt es die Kombo <strong>KILLUS</strong> aus Spanien nun. Und soundtechnisch sind sie nie stehen geblieben und immer offen für Neues. So wie auch beim Feature zu <em>&#8222;Déjà Vu&#8220;</em>. Hierfür hat man sich die Brutal Pop Künstlerin <strong>SUN</strong> an Bord geholt und eine Mischung aus Industrial und 80er Gothic Synth Pop geschaffen.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Déjà Vu" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/3o4yhgLgVxQ?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Von <strong>SOAB</strong> hatte ich in letzter Zeit häufiger mal was dabei. Zum einen waren die Jungs Support auf der letzten <strong>UNIVERSUM25</strong> Tour und wir haben <a href="https://silence-magazin.de/universum25-live-zwischen-maschinen-und-menschlichkeit/"><strong>berichtet</strong></a>. Zum anderen haben sie vor wenigen Wochen ihr Album released. Und wenn ihr selbst mal gucken wollt, wie <strong>SOAB</strong> Live abgehen, habt ihr hier mit <em>&#8222;Dinos aus dem All&#8220;</em> die Chance.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="SOAB - Dinos aus dem All (Live in Stuttgart)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/xikX0tFr8go?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>HAPPY RELEASE DAY</strong> geht heute an die Band <strong>ARGOROK</strong> und ihre EP &#8222;Omen&#8220;. Diese enthält vier Tracks, von denen ich euch drei bereits vorgestellt hatte, unter anderem das Feature mit <strong>Aello</strong> von <strong>HARPYIE</strong>. Mit dem Track <em>&#8222;Ambrosia&#8220;</em> haben wir sie dann alle beisammen.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="ARGOROK - Ambrosia (Official Music Video) | Epic Death Metal" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/jzUxVQeDEGo?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h3 style="text-align: center;">RAPHAELS FREITAG</h3>
<p>Zum Einstieg habe ich dieses Mal gleich zwei Veröffentlichungen aus Chile, die noch aus der vergangenen Woche stammen. Und zwar wurden diese beiden Alben am vergangenen Samstag, den 06.06.2026 beim Athener Label&nbsp;<b>Nuclear Winter Records&nbsp;</b>veröffentlicht.<br />
Als erstes ist da &#8222;Vestiges Of Tortured Souls&#8220; von&nbsp;<b>ROTTEN TOMB</b>&nbsp;aus Iquique. Zum zehnjährigen Bandjubiläum gibt es hier ein gewaltiges Gewitter aus Death Metal mit leichten Doom-Einflüssen auf die Ohren. Etwa vierzig Minuten lang wütet das Quartett und spuckt pures Höllenfeuer.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="ROTTEN TOMB &amp;apos;Here Lies Death&amp;apos; (ADVANCE TRACK)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/mdNtgPyhi3c?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p><b>GODLESS</b>&nbsp;stehen sogar schon kurz vor ihrem dreißigjährigen Gründungsjubiläum, und haben die Wartezeit auf die Feierlichkeiten mit dem Album &#8222;Adversus Parousia&#8220; versüßt. Der Sound ist düster, brutal, und von enormer Tiefe geprägt. Auf dieser Basis präsentieren&nbsp;<b>GODLESS</b>&nbsp;acht Lieder mit lateinischen Titeln, die von Blasphemie und Brutalität strotzen.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="GODLESS &amp;apos;Omega Omnipotens: Hosanna in Nullificatio&amp;apos; (ADVANCE TRACK)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/ff4HTe1Sv9A?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Kommen wir aber zur aktuellen Woche und zu einer Veröffentlichung aus Galizien in Spanien.<br />
Hier ist das Quintett&nbsp;<b>BLOODHUNTER</b>&nbsp;zuhause, welches heute bei&nbsp;<b>ROAR</b>&nbsp;sein neues Album &#8222;Sons Of The Abandoned&#8220; präsentiert. Musikalisch ist die Band um Sängerin&nbsp;<b>Diva Satanica&nbsp;</b>fest im Sattel des Melodic Death Metal unterwegs, während besagte Frontfrau die schnellen Riffs mit ihrem giftigen Stimme komplettiert. Das Album ist eine kraftvolle Verarbeitung des Chaos, in dem sich die Bandmitglieder und die Welt befinden. Als Special Guest hat&nbsp;<b>Laura Guldemond</b>&nbsp;von&nbsp;<b>BURNING WITCHES</b>&nbsp;mit ihrer Stimme dem Lied&nbsp;<i>&#8222;The Path That Never Ends&#8220;&nbsp;</i>zusätzlichen Druck verliehen.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="BLOODHUNTER - Human Insecticide Drum Playthrough (Annihilator Cover)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/HRwg19GKJfg?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Und dann gibt&#8217;s noch ein schönes Release aus der Welt des (Post) Punk.&nbsp;<b>DIE BEHÖRDE</b>&nbsp;aus Bremen versorgen uns diese Woche mit Gedanken zum Thema Lohnarbeit. Wütender und krachiger Deutschpunk-Sound trifft hier auf kühle Post Punk-Melancholie. Mit diesem dystopischen Klanggewitter wünsche ich euch allen ein fröhliches Wochenende.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Arbeitgeber" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/p00e9maPwJI?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><em style="color: #800000;">Und damit haben wir die Woche auch wieder geschafft und verbleiben mit: <strong>Lautes Wochenende!</strong></em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/silence-musicfriday-291/">Silence Musicfriday #291</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Silence Musicfriday #290</title>
		<link>https://silence-magazin.de/silence-musicfriday-290/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=silence-musicfriday-290</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Sven F.]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Jun 2026 20:24:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[friday]]></category>
		<category><![CDATA[metal]]></category>
		<category><![CDATA[musicfriday]]></category>
		<category><![CDATA[releaseday]]></category>
		<category><![CDATA[weekend]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Rock am Ring? Im Park? Egal! Neue Musik geht auf jedem Festival! Viel Spaß mit unserer Auswahl! </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/silence-musicfriday-290/">Silence Musicfriday #290</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Herzlich willkommen zum Wochenendeinklang, hier, beim Magazin eures Vertrauens. Beim <a href="https://silence-magazin.de/tag/friday/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Musicfriday</strong></a> geben wir euch an besagtem Wochentag einen kleinen Überblick über die aktuellen Singleerscheinungen, Musikvideos oder Alben, die unsere Autoren bewegen. So soll es hier nicht darum gehen, <strong>ALLES</strong> zu präsentieren, was so in der Metalwelt und knapp daneben veröffentlicht wurde, auch wird sicher nicht jede Woche für jeden etwas dabei sein, aber vielleicht stolpert ihr durch unsere Redaktion ja über das ein oder andere Schätzchen, das ihr sonst nicht entdeckt hättet? Viel Spaß bei Ausgabe <strong>Nummer 290!</strong></em></p>
<p><strong>Alle Songs</strong>&nbsp;des Musicfridays findet ihr auch in der zugehörigen&nbsp;<strong><a href="https://open.spotify.com/playlist/6nXFE5MyMc9B4Lc6q5VsnH?si=4b9a25c1890b4169">Playlist bei Spotify</a></strong>. Und wenn ihr Bock habt mit uns zu quatschen, könnt ihr auch gern im <strong><a href="https://discord.com/invite/TvGTFEH7Pk">Silence Discord</a></strong> vorbeischauen.</p>
<h3 style="text-align: center;">SVENS FREITAG</h3>
<p>Ich habe diese Woche nur die Jungs von <strong>ELECTRIC CALLBOY</strong> im Gepäck und die wiederum haben <strong>Dexter Holland</strong>, Sänger von <strong>THE OFFSPRING</strong>, im Gepäck. Der Song <em>&#8222;Let The Good Times Roll&#8220;</em> ist doch etwas poppiger als gewohnt und hat mir beim ersten Hören über die Anlage nicht so gefallen. Bzw. war es ok. Leichtes mitwip Feeling war schon vorhanden, aber mir fehlte der Wumms. Nachdem ich es dann aber zwei drei mal per Kopfhörer gehört habe, war der Wumms da. Könnte der Metal Summer Hit werden. Und das Video ist auch witzig gemacht. Vielleicht sind <strong>ELECTRIC CALLBOY</strong> unsere musikalischen LA Botschafter mit den Persönlichkeiten, die man da im Video entdecken kann.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Electric Callboy feat. The Offspring - LET THE GOOD TIMES ROLL (OFFICIAL VIDEO)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/UUGGRIaVfds?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h3 style="text-align: center;">DANIELS FREITAG</h3>
<div>Eine meiner jüngsten Neuentdeckungen hat was feines neues für euch! Die Spanier von <strong>ASTRAY VALLEY</strong> ballern euch ihre neue Single <em>„Bulletproof&#8220;</em> um die Ohren. Moderner Metalcore mit Ohrwurmfaktor und beeindruckenden female Vocals.&nbsp;</div>
<p><iframe loading="lazy" title="Astray Valley - BULLETPROOF (Official Music Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/DvkXcvPDPfs?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<div>Apropos Neuentdeckung, apropos Metalcore, apropos female Vocals. Genau das alles trifft auch auf meine zweite Band heute zu: <strong>ANORAK</strong> aus Freiburg. Der Bandname hat mich kurz grübeln lassen&#8230; dann fiel&#8217;s mir ein! Als ich noch ein kleiner Daniel war, hat meine Family das zu Jacken gesagt. Ob das nun in dem Falle Relevanz hat, keine Ahnung. Die erst zweite Single der Band <em>„Holding On</em>&#8220; ist ein wirklich wundervoller Genrebeitrag!&nbsp;</div>
<p><iframe loading="lazy" title="ANORAK - Holding On (OFFICIAL MUSIC VIDEO)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/1pb0FFTobsI?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h3 style="text-align: center;">RAPHAELS FREITAG</h3>
<p>Vor etwa 2700 Jahren verfasste der Dichter&nbsp;<b>Hesiod</b>&nbsp;sein Werk Θεογονία, welches wir in der deutschen Fassung unter dem Namen Theogonie kennen. Es handelt sich hierbei um die Geschichte der Entstehung der Welt, und um eine der ältesten bekannten Überlieferungen aus der griechischen Mythologie. Beim Label&nbsp;<b>Octopus Rising</b>&nbsp;erscheint heute eine düstere Interpretation ebenjener Erzählung. Das in Bordeaux ansässige Duo&nbsp;<b>AETERE</b>&nbsp;veröffentlicht nämlich heute sein melancholisches Album &#8222;Théogonie&#8220; dessen atmosphärische Klangwelt von Doomgaze bis Funeral Doom und weit darüber hinaus reicht.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Cilice" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/I2wXEOac2rs?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Was ist besser als eine großartige Band, die ein neues Album rausbringt? Richtig! Zwei großartige Bands, die zusammen ein Split-Album rausbringen. Und genau das passiert heute, denn die britische Speerspitze des Heavy Psychedelic Rock&nbsp;<b>ALUNAH</b>&nbsp;veröffentlichen zusammen mit den extravaganten Alternative Rock-Protagonisten&nbsp;<b>SAMAVAYO</b>&nbsp;aus Deutschland bei&nbsp;<b>Heavy Psych Sounds</b>&nbsp;die Platte &#8222;Embers Of Belief&#8220;.<br />
Auf der A-Seite präsentieren&nbsp;<b>ALUNAH</b>&nbsp;ihre ersten Aufnahmen mit der neuen Sängerin&nbsp;<b>Daisy Savage</b> vier starke Songs, die immer wieder die Grenzen vom Heavy Psychedelic Rock zum Doom Metal einreißen.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="ALUNAH - La Pucelle (official video) // HEAVY PSYCH SOUNDS Records" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/LS10XDdscHI?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Und auf der B-Seite legen <b>SAMAVAYO</b>&nbsp;ebenfalls düster und psychedelisch &#8211; und doch mit ganz anderen Klängen &#8211; nach. In dem betörenden Alternative Rock hat die Band auch ein persisches Gedicht eingebaut, dass sich mit dem Schmerz über den Tod von geliebten Menschen auseinandersetzt.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="SAMAVAYO - California Sky (official video) // HEAVY PSYCH SOUNDS Records" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/HnYwtLQp2ko?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Fünfzehn Jahre ist es her, dass die Band&nbsp;<b>ORCHID</b>&nbsp;im indischen Bengaluru gegründet wurde. Seitdem wurde der Name erweitert, sodass sie sich nun&nbsp;<b>MANEATING ORCHID</b>&nbsp;nennen, und es erschien eine EP sowie zwei Alben. Mit &#8222;Cold Logic&#8220; erscheint bei&nbsp;<b>Subcontinental Records</b>&nbsp;nun der dritte Langspieler, auf welchem&nbsp;<b>MANEATING ORCHID</b>&nbsp;ein neues Kapitel ihrer Bandgeschichte einläuten. Nicht nur ist&nbsp;<b>Vishnu Reddy</b>&nbsp;als neuer Schlagzeuger mit im Boot, auch thematisch driftet die Band nun in komplexere und kosmische Dimensionen. Ihre musikalische Eloquenz leben&nbsp;<b>MANEATING ORCHID</b>&nbsp;im Spannungsfeld zwischen Prog Metal und Mathcore aus. Hier entsteht ein höchst anspruchsvoller sowie lauter Tornado.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Maneating Orchid - Cosmic Shroud [Official Music Video]" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/pnaWZvTfwAM?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Und dann noch etwas Entspannteres zum Abrunden meines Beitrags:&nbsp;<b>Franky</b>&nbsp;und&nbsp;<b>Raphael</b>&nbsp;(nicht ich!) von&nbsp;<b>STRANDED</b>&nbsp;sind zusammen&nbsp;<b>TEENAGE FACES</b>. Und als Duo veröffentlichen sie heute bei&nbsp;<b>My Ruin</b>&nbsp;ihr Album &#8222;Hearts In Transit&#8220;. Etwa zwanzig Minuten lang versorgen uns&nbsp;<b>TEENAGE FACES</b>&nbsp;mit sonnigem, lockeren, und dynamischen Power Pop. In diesem Sinne: Schönes Wochenende!</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Leave Everything" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/Wo803omlGXE?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><em style="color: #800000;">Und damit haben wir die Woche auch wieder geschafft und verbleiben mit: <strong>Lautes Wochenende!</strong></em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/silence-musicfriday-290/">Silence Musicfriday #290</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>SLAMDUNK Germany 2026 in Oberhausen: Hitzeschlacht zwischen Hardcore und Hallensauna</title>
		<link>https://silence-magazin.de/slamdunk-germany-2026-berhausen-hitzeschlacht-hardcore-hallensauna/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=slamdunk-germany-2026-berhausen-hitzeschlacht-hardcore-hallensauna</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Jacqueline]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Jun 2026 15:27:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das erste SLAMDUNK GERMANY machte am Freitag, den 29. Mai, erstmals Halt in Oberhausen — und bekam direkt die volle Ruhrpott-Sommerdröhnung ab.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/slamdunk-germany-2026-berhausen-hitzeschlacht-hardcore-hallensauna/">SLAMDUNK Germany 2026 in Oberhausen: Hitzeschlacht zwischen Hardcore und Hallensauna</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2 class="p3"><b>Willkommen in der Turbinenhallen-Sauna</b></h2>
<p class="p4">Das erste <strong>SLAMDUNK GERMANY</strong> machte am Freitag, den 29. Mai, erstmals Halt in Oberhausen — und bekam direkt die volle Ruhrpott-Sommerdröhnung ab. Schon zum Einlass um 17 Uhr lagen die Temperaturen jenseits der 30 Grad und verwandelten die gesamte Halle rund um die Turbinenhalle in einen einzigen Kessel. Dass später noch ein Gewitter vorbeizog, war ungefähr so hilfreich wie ein Teelöffel Wasser auf einem Waldbrand. In den Hallen blieb es schlicht absurd heiß.</p>
<p class="p4">Und mit heiß meinen wir nicht „hach ja, bisschen warm“. Wir reden von klatschnassen Shirts nach zwei Songs, tropfenden Decken (fairerweise liegt das vielleicht auch an der ein oder anderen undichten Stelle in der Decke) und dieser Luftfeuchtigkeit, bei der man sich fragt, ob man gerade auf einem Festival oder in einem Gewächshaus steht. Nassgeschwitzt war hier&nbsp; der kollektive Zustand aller Anwesenden.</p>
<h3 class="p3"><b>Schleppender Start in den Tag</b></h3>
<p class="p4"><strong>HOLY WATER</strong> und auch <strong>SHORELINE</strong> spielten jeweils vor eher überschaubarem Publikum &#8211; das Festival startete an einem Freitag um 17:30 Uhr, was einige zu einer späteren Anreise zwang. Ich selbst schaffte es aufgrund der Arbeit erst zu <strong>SHORELINE</strong> und war froh, es geschafft zu haben. Ich hatte die Band live noch nicht gesehen und die Stimmung hätte so früh am Abend nicht besser sein können. Einziges Mankno: Das Licht war echt nicht gut. Aber: Die halbe Stunde in der heißen Halle hatten es bereits in sich und so war es ein Glück, dass es zwischen den Acts stets genug Zeit gab, um sich etwas zu Trinken zu besorgen.&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_52309" aria-describedby="caption-attachment-52309" style="width: 290px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-52309" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/06/SD_SL_26_Kos-6889-300x216.jpg" alt="" width="300" height="216" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/06/SD_SL_26_Kos-6889-300x216.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/06/SD_SL_26_Kos-6889-1024x737.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/06/SD_SL_26_Kos-6889-750x539.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/06/SD_SL_26_Kos-6889-85x60.jpg 85w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/06/SD_SL_26_Kos-6889.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-52309" class="wp-caption-text">Jacqueline Kos</figcaption></figure>
<h3>&nbsp;</h3>
<h3 class="p3"><b>Zwei Bühnen, keine Überschneidungen — endlich denkt mal jemand mit</b></h3>
<p class="p4">Hier kommen wir auch gleich zu einem der großen Pluspunkte des Festivals. Das Line-up war auf zwei Bühnen verteilt, ohne dass sich die Spielzeiten überschnitten. Zwischen den Sets blieben jeweils etwa zehn Minuten Zeit, um entspannt rüber in die Turbinenhalle 2 zu wechseln.&nbsp;Gerade bei diesen Temperaturen war das Gold wert.</p>
<p class="p4">Die beiden miteinander verbundenen Industriehallen gehören ohnehin seit Jahren zum Ruhrgebiets-Inventar für Konzerte aller Art. Wer hier regelmäßig unterwegs ist, kennt den Vibe: rohe Wände, dunkle Gänge, ein bisschen Industriecharme und immer leicht das Gefühl, gleich irgendwo über ein verlorenes Bier oder einen Crowdsurfer zu stolpern.</p>
<p class="p4">Ich persönlich habe mir den permanenten Hallenwechsel allerdings irgendwann bewusst gespart. Ich persönlich kenne meine Grenzen— und meine liegen irgendwo deutlich vor „komplett dehydriert im Circle Pit kollabieren“. Während die emo-lastigeren Bands in Halle 2 liefen, hieß es deshalb zwischendurch eher: rausgehen, Luft schnappen, Wasser trinken und kurz wieder zu einem funktionierenden Menschen werden.</p>
<h3 class="p3"><b>Boston Manor liefern, Paleface Swiss zünden alles an</b></h3>
<p>&nbsp;</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_52311" aria-describedby="caption-attachment-52311" style="width: 290px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-52311" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/06/SD_BM_26_Kos-7424-300x209.jpg" alt="" width="300" height="209" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/06/SD_BM_26_Kos-7424-300x209.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/06/SD_BM_26_Kos-7424-1024x713.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/06/SD_BM_26_Kos-7424-165x116.jpg 165w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/06/SD_BM_26_Kos-7424-750x522.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/06/SD_BM_26_Kos-7424-85x60.jpg 85w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/06/SD_BM_26_Kos-7424.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-52311" class="wp-caption-text">Jacqueline Kos</figcaption></figure>
<p>&nbsp;</p>
<p class="p4"><strong>BOSTON MANOR</strong> konnten dafür mal wieder komplett überzeugen. Auch wenn die Briten inzwischen eher im melodischeren Alternative-/Pop-Punk-Kosmos unterwegs sind und nur noch einzelne Metalcore-Reste mitschleppen, war die Halle hier schon ordentlich am Beben.</p>
<p class="p4">Richtig unangenehm eng wurde es dann allerdings bei <strong>PALEFACE SWISS</strong>— und das im wahrsten Sinne des Wortes. Natürlich hatten die Schweizer wieder genug Feuer für mehrere Fondue-Abende im Gepäck. Vorsicht: Stichflamme.</p>
<p>&nbsp;</p>
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<p class="p4">Spätestens hier war klar, dass der große Vorteil der fehlenden Überschneidungen langsam zum Problem wurde. Denn wenn wirklich ALLE gleichzeitig einen der Top Acts des Abends sehen wollen, drückt es sich in der Turbinenhalle plötzlich ziemlich unangenehm &#8211; und das obwohl das Festival weit weg von ausverkauft war. Spätestens hier kam mir der Gedanke, dass man sich den Luxus Überschneidungen zu vermeiden bei einer ausverkauften Halle vermutlich nicht hätte leisten können.&nbsp;</p>
<p class="p4">Aber man muss es ihnen lassen: Wenn jemand weiß, wie man eine Halle kontrolliert eskalieren lässt, dann die Schweizer Ex-Cavemen Garde.</p>
<h3 class="p3"><b>Knocked Loose und komplette Eskalation</b></h3>
<p>&nbsp;</p>
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<p class="p4">Dass <strong>KNOCKED LOOSE</strong> den Laden am Ende endgültig zerlegen würden, war eigentlich schon vorher klar. Frisch von der <strong>METALLICA</strong>-Tour ging es für die Hardcore-Schwergewichte direkt weiter nach Oberhausen, bevor nun auch die europäische Festivalsaison komplett anläuft.</p>
<p class="p4">Und genau so sah das dann auch aus.</p>
<p class="p4">Die Stimmung war wild, der Pit eine Mischung aus Kriegsgebiet und Gruppentherapie. Blutige Nasen, verlorene Brillen, zerstörte Handys — business as usual. Wer da freiwillig mitten reinläuft, sollte vorher vielleicht nochmal seine Krankenversicherung checken.</p>
<p class="p4">Ich persönlich hab mich nach den ersten drei Songs ziemlich schnell vom Fotograben ans Ende der Halle begeben, um sowohl mich, als auch mein Equipment zu schützen. Strategischer Rückzug mit Weitblick &#8211; denn in der Turbinenhalle kann man auch von hinten erstaunlich gut sehen. Schade war allerdings, dass die Empore nicht geöffnet war. Spätestens zu <strong>KNOCKED LOOSE</strong> hätte es sich angeboten, auf diese Weise das Publikum zu entzerren und Zuschauern die Möglichkeit zu geben die Show zu genießen, ohne ungewollt eins auf die Zwölf zu kriegen.&nbsp;</p>
<h3 class="p3"><b>Schwieriger Start für die Premiere</b></h3>
<p class="p3">Das Festival war alles in allem gut organisiert &#8211; nichtsdestotrotz fielen die Startschwierigkeiten natürlich auf. Dass die Vorverkäufe hinter den Erwartungen blieben, hat sich bereits früh rumgesprochen und dürfte für den Veranstalter erst mal kein Win sein.<br />
Die Gründe dafür waren allerdings recht absehbar:</p>
<p>1. Das Festival fand ab Freitag Nachmittags statt. Viele Leute im Ruhrgebiet arbeiten bis 17:30 Uhr oder gar 18 Uhr standardmäßig. Manche sogar länger. Und ja, nicht immer kann man Urlaub nehmen. Das wird zum einen dafür gesorgt haben, dass einige erst später am Abend dazustießen und für andere wird das Festival dadurch wohl ausgeschlossen gewesen sein.&nbsp;</p>
<p class="p4">2. Das Festival eine Woche vor <strong>Rock am Ring/Rock im Park</strong> zu veranstalten ist grundsätzlich keine gute Empfehlung. Wieso man sich für dieses Datum entschieden hat, kann man nur mutmaßen. Das Original in UK war ja bereits lange angekündigt, bevor die Europa Ableger publik wurden. Ob es jetzt daran lag, möglichst mit allen Ablegen in einer Reihe zu sein oder ob an einem anderen Tag nichts mehr frei war, weil das Ding recht spät gebucht wurde &#8211; reine Mutmaßung. Das <strong>RaR</strong> und <strong>RiP</strong> allerdings sehr viele Leute aus NRW zieht und lange im Vorfeld von den Besuchern geplant wird, wird das Festival für viele schlichtweg nicht attraktiv gewesen sein. Ein anderer Teil wird sich das finanziell so kurz nacheinander wohl nicht leisten haben können.&nbsp;</p>
<p class="p4">3. Die Preiskategorien waren abschreckend. Das muss man einfach ehrlich so klar sagen. Bei Gesprächen im Freundeskreis, war der Preis und auch die Stufen häufig ein K.O Kriterium und kein Anreiz. Verknappungen ziehen in einer Krise einfach weniger. Wenn ich jetzt gerade kein Geld habe, um mir das Early Bird Ticket zu kaufen und es schon die nächste Preisstufe gibt, wenn die finanziellen Mittel dann da sind, ist das nicht förderlich. Ja, Live Events werden teurer. Man muss aber auch sagen: Ein Abend in der <strong>Turbinenhalle</strong> mit 3-4 Bands von ca. 18-23 Uhr ist ziemlicher Standard und kostet häufig nicht so viel in diesem Musik-Genre. Das muss man offen drüber sprechen. Für das Line Up war der Preis für viele einfach nicht zu rechtfertigen (zumal man im Ruhrgebiet die Erinnerung ans <strong>Impericon Festival</strong> im Hinterkopf hat). Und da müssen wir offen drüber sprechen.&nbsp;</p>
<h3 class="p3"><b>Viel Potenzial, aber definitiv Luft nach oben</b></h3>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_52404" aria-describedby="caption-attachment-52404" style="width: 290px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-52404" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/06/SD_KL_26_Kos-9760-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/06/SD_KL_26_Kos-9760-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/06/SD_KL_26_Kos-9760-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/06/SD_KL_26_Kos-9760-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/06/SD_KL_26_Kos-9760-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/06/SD_KL_26_Kos-9760.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-52404" class="wp-caption-text">Jacqueline Kos</figcaption></figure>
<p>&nbsp;</p>
<p class="p3">Die Befürchtung liegt nahe, dass der Veranstalter das <strong>SLAMDUNK Germany</strong> ggf. als gescheitertes Experiment einstuft und künftig nicht noch mal durchführt. Das wäre allerdings zu kurz Gedacht, denn auch wenn der Festivalmarkt angespannt ist, gibt es hier Potenzial. Die oben genannten Kritikpunkte lassen sich einfach aus der Welt räumen und lösen. Zumal es faktisch durch den Wegfall des <strong>Impericon</strong> <strong>Festivals</strong> eine Lücke gibt, die das <strong>SLAMDUNK</strong> künftig füllen kann. Dafür müsste es allerdings einen Monat früher stattfinden.&nbsp;</p>
<p>Die Bandauswahl war mal etwas anderes,&nbsp; das Konzept mit den zwei Bühnen war angenehm entspannt und die Stimmung gerade bei den großen Acts komplett drüber — genau so, wie man es sich bei einem Festival dieser Szene eigentlich wünscht.</p>
<p class="p4">Am Ende verließen die Besucher die Turbinenhalle rundum glücklich: komplett verschwitzt, leicht dehydriert und mit mindestens einem blauen Fleck mehr als vorher. Also eigentlich genau so, wie man ein gutes Hardcore-Festival verlässt.</p>
<p class="p4">Also S<strong>LAMDUNK</strong> &#8211; komm nächstes Jahr gern wieder!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/slamdunk-germany-2026-berhausen-hitzeschlacht-hardcore-hallensauna/">SLAMDUNK Germany 2026 in Oberhausen: Hitzeschlacht zwischen Hardcore und Hallensauna</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<item>
		<title>Wessels, Amaranthe, Epica auf Arcane Dimensions Tour: Ein Abend, Drei Welten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sven F.]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Jun 2026 10:23:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[Symphonic Metal]]></category>
		<category><![CDATA[amaranthe]]></category>
		<category><![CDATA[Charlotte Wessels]]></category>
		<category><![CDATA[Epica]]></category>
		<category><![CDATA[Inselpark Arena]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>3 Bands, ein Abend. Arcane Dimension Tour 2026. Lest hier ob die drei die Inselpark Arena in Hamburg zum Beben gebracht haben.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/wessels-amaranthe-epica-auf-arcane-dimensions-tour-ein-abend-drei-welten/">Wessels, Amaranthe, Epica auf Arcane Dimensions Tour: Ein Abend, Drei Welten</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die <strong>Inselpark Arena</strong> im Hamburger Süden ist ein gerne besuchter Ort. Regelmäßig finden in der Multifunktionshalle auch Konzerte statt. Konzerte wie das von <strong>CHARLOTTE WESSELS</strong>, <strong>AMARANTHE</strong> und <strong>EPICA</strong>.</p>
<h3>CHARLOTTE WESSELS &#8211; Yay or Nay?</h3>
<p>Ich habe mir einen Platz sehr weit vorne auf der linken Seite vor der Bühne gesichert. Solche Dinge gehen in dieser Halle recht gut. Auch wenn sie ausverkauft ist, was sie an diesem Abend allerdings nicht ist. Das sieht man alleine daran, dass der rechte Oberrang gesperrt ist. Und auf der linken Hallenseite ist die Tribüne zum Sitzen ausgefahren, wo sonst deutlich mehr Menschen stehen.</p>
<p>Opener des Abends ist <strong>CHARLOTTE WESSELS</strong>.&nbsp;Ich kenne die Sängerin von ihrem gemeinsamen Song mit <strong>KISSIN DYNAMITE</strong>. Alles andere, was ich bisher von ihr gehört habe, war mir zu lasch und zu generisch. Entsprechend skeptisch bin ich, was mich hier erwartet.</p>
<p><strong>17:48 Uhr.</strong> Das Licht geht aus, während noch Musik vom Band läuft. Dann betreten vier Musiker die Bühne gefolgt von <strong>CHARLOTTE WESSELS</strong>. Die Bühne wirkt irgendwie recht klein, aber im Gegensatz zu den beiden Nachfolgebands braucht die Frau auch keinen großen Bühnenaufbau! Im Grunde genommen reicht ihr mit Blumen umschlungener Mikrofonständer völlig aus.&nbsp;</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_52209" aria-describedby="caption-attachment-52209" style="width: 215px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-52209" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/DSC0842-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/DSC0842-225x300.jpg 225w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/DSC0842-768x1024.jpg 768w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/DSC0842-750x1000.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/DSC0842.jpg 1088w" sizes="auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-52209" class="wp-caption-text">Patrick Burkhardt</figcaption></figure>
<p class="p1"><span class="s1">Der geneigte Leser bemerkt vermutlich, dass meine Skepsis recht schnell verfliegt! Mit dem Opener <em>&#8222;Chasing Sunsets&#8220;</em> beweist die Sängerin sehr schnell, dass sie auch Power kann. Der Song bietet eine Mischung aus verspielten leichten Melodieparts und krassen Riffs. Das Publikum der <strong>Inselpark Arena</strong> ist direkt im Konzertmodus mit Waving Hands bis mindestens zum FOH und Teile der ersten Reihe Headbangen.<br />
Die Bühne erstrahlt in gelb orangenem Licht und ist in einen leichten Nebel getaucht.<br />
Auch in Track 2 wird der Nacken ordentlich gefordert. Hier zeigt sich sehr gut die Gesangsfähigkeit von <strong>CHARLOTTE</strong>. Auch </span>lichttechnisch macht man hier alles richtig. Dieses wird genutzt, um einen Unterschied zwischen ruhigen und harten schnellen Auf die Fresse Parts zu unterstreichen. Ruhige Passagen werden von sanftem Licht begleitet, während die härteren Momente deutlich hektischer ausgeleuchtet werden.</p>
<p class="p1">Gut gemacht ist auch der Übergang von <em>&#8222;The Crying Room&#8220;</em> auf <em>&#8222;Soft Revolution&#8220;</em>, denn am Ende setzt sie sich auf die Bühne, bleibt dort im Scheinwerferlicht sitzen und performt so zumindest den ersten Teil der Rockballade.</p>
<p>Mit <em>&#8222;Tempest&#8220;</em> gibt es dann auch einen Song, der bisher auf keinem Album aufgetaucht ist, aber komplett ins Setting passt.&nbsp;</p>
<p>Den Abschluss bildet <em>&#8222;The Exorcism&#8220;</em>. Ruhig, aber keineswegs zahm. Vor allem im Refrain zeigt <strong>CHARLOTTE WESSELS</strong> noch einmal, dass sie auch beim Growling einiges zu bieten hat.</p>
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<h3>EPICA &#8211; Der Name ist Programm</h3>
<p>Nach meinem Gefühl müsste nun <strong>AMARANTHE</strong> dran sein. Nachdem die Crew alle Abdeckungen abgebaut hat und das eigentliche Bühnensetting präsentiert, kommen aber <strong>EPICA</strong> auf die Bühne. Allerdings mit einem Haken für die Fotografen. Denn Die Band hat festgelegt, dass der erste Song <em>&#8222;Apparition&#8220;</em> nicht fotografiert werden darf.<br />
<strong>Simone</strong> betritt die Bühne komplett in Schwarz. Über dem Kleid liegt ein ebenso schwarzer Schleier. Fast wie ein Trauergewand. Ich verstehe das Fotoverbot hier nicht. Für mich ist das ein Showelement wie alle anderen auch und nimmt meiner Meinung nach nichts vorweg. Aber zumindest meine Laune trübt das Ganze nicht.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_52239" aria-describedby="caption-attachment-52239" style="width: 290px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-52239" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/DSC1505-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/DSC1505-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/DSC1505-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/DSC1505-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/DSC1505-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/DSC1505.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-52239" class="wp-caption-text">Patrick Burkhardt</figcaption></figure>
<p>Stellenweise ist der Aufbau bei <strong>EPICA</strong> schon etwas ablenkend, weil man nicht genau weiß, wo man nun hingucken soll. Musiker? Bühnenbild?<br />
Aber gleichzeitig schafft er es auch mit seinen verschiedenen Bildern, eine weitere Ebene ins Konzerterlebnis einzubauen.<br />
Wir haben drei Songs hinter uns, die Band ballert einfach richtig und treibt an zum Headbangen, zum Mitsingen, zum Springen und Klatschen. Nach dem ersten Viertel des Sets ist klar: Das wird heute körperlich. Bis auf den Schlagzeuger &#8211; den kann ich von meiner Position aus nicht sehen &#8211; spielen alle Musiker mit dem Publikum. Ein Lächeln hier, eine Grimasse dort und immer wieder <strong>Simone</strong>, die mit &#8222;Hey, hey, hey&#8220; Rufen das Publikum anheizt.</p>
<p>Die Band weiß, wie sie die Menge zu Höchstleistungen treibt. Allerdings stört es mich ein wenig, dass die Band immer wieder kurz von der Bühne verschwindet. Das kostet mögliche Spielzeit und so wären meiner Meinung nach bestimmt noch zwei Songs mehr drin gewesen.</p>
<p>Immer wieder ein Highlight ist Keyboarder <strong>Coen Janssen</strong> mit seinem gebogenen tragbaren Keyboard. Aber auch das gesamte lockere Zusammenspiel der Bandmitglieder. Klar liegt der Fokus immer wieder auf Sängerin <strong>Simone</strong>, ihren Kleidern, ihrer vielseitigen Stimme und der Leichtigkeit, mit der sie sich bewegt. Oder auch ihren Headbang Parts. Dennoch merkt man wie gut <strong>EPICA</strong> als Band funktioniert, so wie man sich die Bälle zuspielt und miteinander interagiert.&nbsp;</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_52228" aria-describedby="caption-attachment-52228" style="width: 290px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-52228" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/DSC1566-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/DSC1566-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/DSC1566-1024x682.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/DSC1566-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/DSC1566-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/DSC1566.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-52228" class="wp-caption-text">Patrick Burkhardt</figcaption></figure>
<p>Hervorheben möchte ich auch das Duett zwischen <strong>Simone Simons</strong> und <strong>Charlotte Wessels</strong> mitten in der Show. Die Stimmen der beiden Sängerinnen während <em>&#8222;Sirens &#8211; Of Blood And Water&#8220;</em> ergänzen sich einfach super. <strong>Simone</strong> klar und hoch und <strong>Charlotte</strong> tief und kratzig. Während dieses Songs ist alles in Blau getaucht und Nebel zieht über den Boden der Bühne. Aber kein kaltes Blau, eher ein magisches oder mystisches Blau.</p>
<p>Songtechnisch kann ich meine Highlights ganz klar in drei Tracks benennen: <em>&#8222;The Grand Saga &#8211; A New Ages Dawn Part IX&#8220;</em>, <em>&#8222;Cry For The Moon&#8220;</em> (mein wirklicher Alltime Favorite) und <em>&#8222;Beyond The Matrix&#8220;</em>. Vor allem diese drei zeigen für mich, wieso <strong>EPICA</strong> diesen Namen nicht nur trägt, sondern auch ausfüllt! Und das eben nicht nur in den Studio Aufnahmen, sondern vor allem Live mit voller Wucht!</p>
<p>Und so entlässt uns die Band nochmal mit einem fulminanten Finale und ein paar Metal Aerobics (&#8222;Springt mit mir Hamburg!&#8220;) bei<em>&nbsp;&#8222;Beyond The Matrix&#8220;</em> in die nächste Umbauphase für <strong>AMARANTHE</strong>.</p>
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<h3>AMARANTHE &#8211; Die spaßige Seite</h3>
<p><strong>20:50</strong> &#8211; Es wird dunkel, aber die Crew muss noch immer werkeln. Dann ertönen Geräusche wie im Maschinenraum eines Schiffs. Eine Melodie ertönt wie aus einem Film und eine weibliche Erzählerin vom Band schwört das Publikum ein.<br />
Nach und nach betreten die Mitglieder von <strong>AMARANTHE</strong> die Bühne unter klatschendem Takt durchs Publikum. Mit <em>&#8222;Fearless&#8220;</em> geht es direkt los. Nebelfontänen schießen vom Bühnenboden nach oben und die Halle ist sofort wach.<br />
Auch hier ist die Sängerin wild am Headbangen. Und trotz der Power, die sie versprühen und mit dem Publikum teilen, muss ich gestehen, dass mir der Auftritt ein wenig zu durchchoreographiert wirkt. Da hatten <strong>CHARLOTTE WESSELS</strong> und auch <strong>EPICA</strong> mehr Leichtigkeit. Dabei hatte auch <strong>EPICA</strong> mit seinem aufwendigen Bühnenaufbau feste Abläufe. Dort wirkte das Ganze auf mich trotzdem etwas natürlicher.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_52266" aria-describedby="caption-attachment-52266" style="width: 290px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-52266" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/DSC1781-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/DSC1781-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/DSC1781-1024x768.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/DSC1781-750x563.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/DSC1781.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-52266" class="wp-caption-text">Patrick Burkhardt</figcaption></figure>
<p>Highlight ist auf jeden Fall die Ballade <em>&#8222;Crystaline&#8220;</em>. <strong>Elize Ryd</strong> sitzt hier auf dem Bühnenboden. Alles ist in kühles Blau Weiß gehaucht. Während die Sängerin im Fokus des Scheinwerfers sitzt, ist der Rest der Bühne etwas dunkler gehalten. Die erste Strophe singt <strong>Elize</strong> und in der zweiten Strophe stößt dann <strong>Nils Molin </strong>für die männlichen Cleanvocals, von der linken Seite der Bühne dazu und setzt sich ebenfalls. Das bildet einen angenehmen Gegenpol zu den vielen energiegeladenen Songs und den ständigen Laser-Effekten.<br />
Ähnliches bietet vier Songs später <em>&#8222;Amaranthine&#8220;</em>. Hier steht erst Keyboarder <strong>Olof Mörck</strong> alleine auf der Bühne im Scheinwerferlicht und spielt erstmal ein Keyboard Solo und dann kommt <strong>Elize</strong> dazu um den Song als Akustik Version zu performen.</p>
<p>Ansonsten gibt es einen Powersong nach dem anderen, wobei mich tatsächlich wundert, dass die meisten Songs vom Vorletzten Album stammen, anstatt dem letzten. Aber egal von welchem Album die Songs stammen: Spaß macht das Ganze trotzdem jede Menge.</p>
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<h3>Fazit</h3>
<p>Würde ich wieder zu einer der drei Shows gehen? Trotz meiner Kritikpunkte? Absolut. Der Spaßfaktor überwiegt hier eindeutig. Und allein für <strong>EPICAs</strong> <em>&#8222;Cry For The Moon&#8220;</em> würde sich der Abend für mich schon wieder lohnen.</p>
<h3>LINKS</h3>
<p><a href="https://charlottewessels.nl/">CHARLOTTE WESSELS</a></p>
<p><a href="https://www.amaranthe.se/the-band">AMARANTHE</a></p>
<p><a href="https://www.epica.nl/">EPICA</a></p>
<p><a href="https://inselparkarena.de/">INSELPARK ARENA</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/wessels-amaranthe-epica-auf-arcane-dimensions-tour-ein-abend-drei-welten/">Wessels, Amaranthe, Epica auf Arcane Dimensions Tour: Ein Abend, Drei Welten</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Silence Musicfriday #289</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sven F.]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 May 2026 18:12:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Heute gibt es mal wieder ne richtig große Ladung an wilden und unterschiedlichen Songs in Hülle und Fülle!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/silence-musicfriday-289/">Silence Musicfriday #289</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Herzlich willkommen zum Wochenendeinklang, hier, beim Magazin eures Vertrauens. Beim <a href="https://silence-magazin.de/tag/friday/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Musicfriday</strong></a> geben wir euch an besagtem Wochentag einen kleinen Überblick über die aktuellen Singleerscheinungen, Musikvideos oder Alben, die unsere Autoren bewegen. So soll es hier nicht darum gehen, <strong>ALLES</strong> zu präsentieren, was so in der Metalwelt und knapp daneben veröffentlicht wurde, auch wird sicher nicht jede Woche für jeden etwas dabei sein, aber vielleicht stolpert ihr durch unsere Redaktion ja über das ein oder andere Schätzchen, das ihr sonst nicht entdeckt hättet? Viel Spaß bei Ausgabe <strong>Nummer 289!</strong></em></p>
<p><strong>Alle Songs</strong>&nbsp;des Musicfridays findet ihr auch in der zugehörigen&nbsp;<strong><a href="https://open.spotify.com/playlist/6nXFE5MyMc9B4Lc6q5VsnH?si=4b9a25c1890b4169">Playlist bei Spotify</a></strong>. Und wenn ihr Bock habt mit uns zu quatschen, könnt ihr auch gern im <strong><a href="https://discord.com/invite/TvGTFEH7Pk">Silence Discord</a></strong> vorbeischauen.</p>
<h3 style="text-align: center;">DANIELS FREITAG</h3>
<div>Nach dem starken Solo Album von Sänger <strong>Robert</strong>, haben auch <strong>TAKIDA</strong> direkt ne neue Single am Start. Das gute Stück hörft auf den Namen <em>&#8222;Everything&#8217;s Wasted&#8220;</em> und wurde auch mit einem Lyric Video versehen. Was hier an Emotion im Text steckt, regt schon arg zum Augenschwitzen an.&nbsp;</div>
<p><iframe loading="lazy" title="tAKiDA - Everything&#039;s Wasted (Official Lyric Video) | Napalm Records" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/Z8_yXcmOe-Q?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<div>Heute wurde Musikgeschichte geschrieben. Nicht nur weil <strong>DIE TOTEN HOSEN</strong> ihr letztes Album „Trink aus, wir müssen gehen!&#8220; veröffentlicht haben, sondern weil dessen Opener von niemand geringerem als <strong>FARIN URLAUB</strong> kommt. Sehr geiler Move, hat es nicht nur mich verwundert, dass <strong>DIE ÄRZTE</strong> nicht auf dem Gäste-Bonusalbum vertreten sind. So ist der lange Blonde eben auf dem Hauptalbum DER Überraschungsgast!&nbsp;</div>
<p><iframe loading="lazy" title="Hier sind die Hosen" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/D03PvRP5aXo?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<div>Eine meiner liebsten Core Bands sind nach wie vor irgendwie noch immer eher ein Geheimtipp. Warum eigentlich? Ich finde <strong>IF I WERE YOU</strong> haben definitiv noch mehr Aufmerksamkeit verdient. Also los, klickt unbedingt die neue Single <em>&#8222;Gone Forever&#8220;</em> und lasst Liebe da.&nbsp;</div>
<p><iframe loading="lazy" title="Gone Forever" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/FACY_GTqpZY?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<div>Apropos Metalcore, hier hab ich noch ein One-Man-Schmankerl aus Österreich für euch. <strong>CHRIS ETERNALIS</strong> liefert mit <em>„Unbroken&#8220;</em> eine emotionale und persönliche Single, die sich um mentale Gesundheit dreht. Entstanden aus Gedanken und Gesprächen über dieses Thema. An den Vocals wird er dabei von <strong>Gonzalo</strong> unterstützt, und das Mix- und Mastering kommt von <strong>Lukasz</strong> von <strong>CoreStudio</strong>. Alles in allem kann man für das Projekt nur fetten Respekt ausdrücken, unbedingt reinhören!&nbsp;</div>
<p><iframe loading="lazy" title="Chris Eternalis - Unbroken (Lyrics Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/kUyAYQx9Hq8?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<div>Und weil&#8217;s ja quasi Sommer ist, kommt jetzt noch was mit Palmen. <strong>NAKED ON PALMTREES</strong> mit ihrer neuen Single <em>„F.A.I.L.&#8220;</em>. Diese ist thematisch und musikalisch betrachtet jetzt nicht unbedingt sommerlich, aber wozu auch? Macht euch doch gern mal hier Bild und Ton davon:</div>
<p><iframe loading="lazy" title="Naked On Palmtrees - F.A.I.L. (Official Music Video)" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/533waJMC7Fo?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h3 style="text-align: center;">SVENS FREITAG</h3>
<p>Die Totentänzer von <strong>SALTATIO MORTIS</strong> haben mit <em>&#8222;Herz aus Stein&#8220;</em> ihre zweite von 5 EPs zum neuen Album abgeschlossen. Die Band sagt: &#8222;Ein Song über den Wunsch, nichts mehr fühlen zu müssen. Über Schmerz, Schutzmauern und diesen Moment, in dem ein Herz nicht mehr brechen will, sondern lieber zu Stein wird.&#8220;<br />
Musikalisch kriegt der Song den Spagat zwischen Mittelalter Rock und den immer wieder aufkommenden Deutsch Rock Melodien gut hin. Live bestimmt ne richtig gute Nummer. Ich sehe sich drehende Dudelsackspieler und Publikum im Wechsel zwischen Waving Hands und im Takt klatschen.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Saltatio Mortis - Herz aus Stein (Official Lyric Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/YGW4mHFDeeE?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Der <strong>GOTHMINISTER</strong> ist wieder da und serviert mit<em> &#8222;The Dark&#8220;</em> seine gewohnte Mischung aus Düsterrock mit Industrial Einschlag gepaart mit seiner eingängigen Stimme. Bei dem Track erwartet den Hörer ein abwechslungsreicher entspannter Headnicker Song.&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Gothminister - The Dark" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/F1u_rIhi7bI?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Auch der Herr <strong>Alexander Kaschte</strong> hat mit <em>&#8222;Plutonium (1.21 Gigawatt)&#8220;</em> was neues für Fans von <strong>SAMSAS TRAUM</strong>. Textlich ein wenig erbauliches Thema, wird hier doch Atomenergie besungen, aber melodisch macht das ganze auf jeden Fall Spaß.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Plutonium (1.21 Gigawatt)" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/mgYp2TIw-Zg?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>TOM MORELLO</strong>, sein Sohn <strong>ROMAN MORELLO</strong> und <strong>SERJ TANKIAN</strong> haben sich für einen Song zusammengeschlossen, der sich klar gegen Rassismus und die Trump Regierung und den ganzen ICE Apparat stellt. <em>&#8222;Adjourn It&#8220;</em> klingt nach gutem alten 90er Crossover ganz im Stile von <strong>RAGE AGAINST THE MACHINE</strong>!</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Tom Morello - “ADJOURN IT”" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/kSmATAKkrzo?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Aus Chile gab es letzte Woche&nbsp;MetalCore direkt aufs Fressbrett. <em>&#8222;Revolution&#8220;</em> von <strong>WE ARE THE MONSTER</strong> bietet nur wenig Luft zum Durchatmen. Vielleicht ein wenig im Refrain. Aber der Doublebass gibt einfach Power!</p>
<p><iframe loading="lazy" title="We Are The Monster - REVOLUTION [OFFICIAL VIDEO] [ESP SUB]" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/RD_e4U8GhTA?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Mindestens genauso viel Power, aber doch anders, bietet die German-US Band <strong>ARTEMIS RISING</strong>! In <em>&#8222;Wayseeker&#8220;</em> hauen diese euch Hardstyle Beats genauso um die Ohren wie Core Parts. Eine wirklich wilde Mischung aus Krach! I Like!</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Artemis Rising - Wayseeker | OFFICIAL MUSIC VIDEO" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/IhWiP5rVZew?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Die 80er haben angerufen, sie wollen ihren Sound zurück. Nichts da! Das Synthwave Project <strong>V.B.C.</strong> (<strong>VICE BUSINESS ONLY</strong>) des <strong>WIND ROSE</strong> Frontmanns macht richtig Laune. Der erste Track konnte mich nicht so überzeugen, aber hier wird ein Blick hinter die düstere Fassade der Gesellschaft geworfen und melodisch mit leichten Synth und Rock Klängen präsentiert. An einer Stelle erinnert &#8222;Monsters!&#8220; an <strong>MICHAEL JACKSONS</strong> <em>&#8222;Thriller&#8220;</em>. Ich liebe vor allem die Miami Vice mäßigen Outfits.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="V.B.O. - Monsters! (Official Music Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/lqqQpCnvLdY?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Auf dieses Video habe ich den ganzen Tag gewartet. Seit ich die Ankündigung gesehen habe und das Warten war es wert! Die Rede ist von <strong>LITTLE V MILLS</strong> Cover des <strong>NIGHTWISH</strong> Bangers <em>&#8222;Wish I Had an Angel&#8220;</em>! Klar waren <strong>Marko</strong> und <strong>Tarja</strong> damals Ausnahmestimmen. <strong>Marko</strong> ist es noch immer.<br />
Aber ich mag diese Version dennoch. Denn sie hat ihren eigenen Charme und versucht nicht erst das Original platt zu kopieren! &#8222;Man if you read this, i love your Version!&#8220; Den Song hat <strong>LITTLE V MILLS</strong> gemeinsam mit der Youtuberin <strong>CAMI-CAT</strong> aufgenommen.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Wish I Had an Angel - Cover by @LittleVMills feat. @Cami-Cat (Nightwish)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/EFC6ss-m7Lw?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Und weil ich ja nicht schon genug Quatsch im Friday habe, setzte ich auch noch die Jungs von <strong>TBS</strong> oben drauf. <em>&#8222;Detlef D! Soost&#8220;</em> heißt der Track und ist auf &#8222;Das schwarze Album&#8220; zu finden. Mit am Start ist <strong>CALLEJON</strong> Sänger <strong>Bastian &#8222;Basti&#8220; Sobtzick</strong>. Ich hatte vor Wochen ein Reel mit <strong>TBS</strong> und <strong>Detlef</strong> gesehen und mich schon gefragt, was der quatsch soll. Heute morgen dann die Auflösung. Ich habe den Song zwei mal gehört und fands irgendwie so &#8222;Weiß ich nicht Digger&#8220;.<br />
Dann begann ich den Fehler und habe ihn ein drittes Mal gehört und dachte so: &#8222;Ja, ok.&#8220;! Und dann zog es mich immer tiefer hinein und ich wurde den Ohrwurm nicht mehr los.<br />
Halbes Leid ist geteiltes Leid, also hier. Bitte.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="TBS - Detlef D! Soost | feat. Callejon (Official Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/qOff2GXdBfk?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>SIAMESE</strong> mit <em>&#8222;Sense&#8220;</em> haben auch eine sehr coole Nummer veröffentlicht. Tatsächlich recht poppig, aber in genau der richtigen Dosis. Vor allem das immer wieder auftauchende &#8222;Everybody all around the World&#8220; in der Art von <strong>FRED DURST</strong> macht den Song für mich zu nem Highlight.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="sense" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/0CWfCnRwo0A?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Eine ähnlich perfekte Mischung bieten <strong>RHEIA</strong> aus Norwegen mit <em>&#8222;End Of You&#8220;</em>. Die Mischung aus Screams und Cleans gefällt mir sehr gut und die Melodie ist zwar melancholisch, aber nicht so nervig Boyband Metalcore mäßig, wie viele andere Vertreter.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="RHEIA - End of You" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/ZBA_EQnyxXE?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Fast schon einen Ticken zu viel davon haben <strong>HEISTS</strong> in ihrem <em>&#8222;Lights Out&#8220;</em>! Aber nur fast. Auch hier ist genug Power enthalten.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="HEISTS - &quot;LIGHTS OUT&quot;" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/M_W8k5ijqKE?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Zum Schluss entführen uns <strong>SAGENBRINGER</strong> nach Mittelerde. Genauer gesagt nach Rohan zu den <em>&#8222;Reiter Rohanns&#8220;</em>. Wer auf Pagan und Folk Metal steht, ist hier direkt richtig! Und Pagan Metal und Herr der Ringe in Kombination, was soll ich sagen.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Sagenbringer - Reiter Rohans (Official Lyric Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/hL7hda5OXo8?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h3 style="text-align: center;">RAPHAELS FREITAG</h3>
<p>Hallo und herzlich willkommen zu Raphaels Freitag!<br />
Ich habe zum Einstieg direkt ein gleichermaßen atmosphärisches und komplexes Release im Angebot. Dabei handelt es sich um das Album &#8222;Light Remaining&#8220; der englischen Band&nbsp;<b>ABRASIVE TREES</b>. Der experimentelle Sound verknüpft die dunkelsten Elemente psychedelischer Musik mit kühlem Post Rock und träumerischer Stimmung.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="ABRASIVE TREES - Tao To Earth" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/uY0krCLjBDU?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Melodischer und gleichzeitig kräftiger Metalsound erreicht uns diese Woche aus Panama City. Hier sind nämlich&nbsp;<b>KOMODO</b>&nbsp;zuhause, welche diese Woche bei <strong>Soman Records</strong> ihr zweites Album &#8222;Battle Pass&#8220; veröffentlichen&#8220;. Hier trifft Geschwindigkeit auf Leidenschaft, und Tradition auf Moderne.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Devotion" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/G0_tRX-xmcY?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Was musikalisch an ein Signal aus dem New York der 1970er klingen mag, ist tatsächlich eine brandneue Veröffentlichung aus der Hansestadt Hamburg.&nbsp;<b>TAN LERACOON</b> lässt heute mit dem neuen Album &#8222;We Didn&#8217;t Come Here Just To Be Nice&#8220; die glorreichen Zeiten des Proto Punk zu neuem Leben erwachen. Der Langspieler erscheint bei <strong>La Pochette Surprise Records</strong>.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Two Sides of the Medal" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/j-XVEO-eSmY?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Wenn es düster, schwergewichtig und dennoch eingängig sein darf, haben&nbsp;<b>MANDY MANALA</b>&nbsp;aus Finnland diese Woche genau die richtige Mischung für euch parat. Das Fünfergespann lässt heute bei <strong>Argonauta Records</strong> sein zweites Album &#8222;Something Wicked&#8220; vom Stapel, und diese Veröffentlichung hat wirklich einiges zu bieten. Mit ihrem Dark Heavy Rock bringen&nbsp;<b>MANDY MANALA</b>&nbsp;verschiedene Welten zusammen und lassen es gehörig knallen.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="MANDY MANALA - Nocturnal Bites (official video) /// ARGONAUTA Records" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/NRPje29zJrY?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Das ukrainische (Symphonic) Black Metal Trio&nbsp;<b>DEUS SABAOTH</b>&nbsp;feiert heute die Veröffentlichung seines zweiten Albums. Bei<strong> Paragon Records</strong> erscheint ein Album, das von der anhaltenden Dunkelheit handelt, und von der Hoffnung auf Licht, die vor allem da lebt, wo Menschen zusammenhalten. Das sieben Tracks starke Release trägt den Namen &#8222;Distortion Of Lies&#8220; und überzeugt mit einem Black Metal-Sound, der fernab vom Szene-Mainstream liegt.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Last Gleam" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/FJmt7eW2Ees?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Und auch&nbsp;<b>THE FIFTH ALLIANCE</b>&nbsp;widmen ihr neuestes Album der Dunkelheit. Die Band aus dem niederländischen Breda versorgt die Ohren mit atemberaubenden Blackened Doom und Post Black Metal. Hier wechseln sich eiskalte Hagel mit atmosphärischen Passagen ab.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Fool On The Hill (lyrics video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/p2AODW6hmdg?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Für die melodische Abrundung meines Beitrags sorgen&nbsp;<b>RAKINUA</b> aus Italien. Das Duo beschert uns diese Woche nämlich feinsten Dark Folk mit starkem Prog-Einschlag. Ganze sechzehn Tracks umfasst das Album &#8222;Esi Um Ninu &#8211; Heals Us, Mother&#8220;, welches heute bei <strong>Dusktone</strong> erscheint.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="RAKINUA - Warrior Of Light (OFFICIAL TRACK)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/mHy7ZCIvvek?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h3 style="text-align: center;">OIMELS FREITAG</h3>
<p>Es ist soweit – das letzte Studioalbum der <strong>DIE TOTEN HOSEN</strong> ist erschienen! „Trink aus – wir müssen gehen!“ heißt das Meisterwerk, dass ich mir dann heute doch schonmal in den Gehörgang schrauben musste, auch wenn ich die Vinyl-Version noch nicht mein eigen nennen darf. Ist das noch Punkrock? Zitat aus dem Album „ist doch scheissegal“ – aber ein bockstarkes Album ist es, da lege ich mich fest! Es sind schöne, nachdenkliche, traurige und schöne Songs enthalten und vor allem ist es meiner Meinung nach eines: würdig! Und das war mir als langjährigem Fan sehr wichtig! Auch das Bonusalbum „Alles muss raus“ bei dem Lieder von befreundeten Künstlern und Bands vertont wurden ist stark.</p>
<p>Ach ja, da man der Band das Alter nun anmerkt, ist das Album unter besonderer „ärztlicher Aufsicht“ entstanden – denn niemand geringeres als <strong>FARIN URLAUB</strong> singt den Opener. Stabil!</p>
<p>Hört hier mal rein in das Werk, das eine große Karriere im Studio würdig abschließt:</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Die Toten Hosen // Schlechte Nachbarn (Offizielles Musikvideo)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/QiSJJ8I4lEQ?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h3 style="text-align: center;">MERLINS FREITAG</h3>
<p><strong>ESCAPE THE FATE</strong> haben mit <em>&#8222;Idle Potential&#8220;</em> endlich mal wieder einen Song herausgebracht, der mir wirklich gefällt. Es ist der Sound von früher, der Sound, mit dem ich die Band damals kennengelernt habe. Aber neben dem Nostalgiebonus finde ich <em>&#8222;Idle Potential&#8220;</em> auch einfach für sich genommen gelungen &#8211; nicht zuletzt wegen der wunderbaren Gitarrenriffs gegen Ende des Songs. <strong>ESCAPE THE FATE</strong> are back!/</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Escape The Fate - Idle Potential (Audio)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/rpjGO1xV1wY?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Na, wer hat Lust auf einen Ohrwurm-Chorus? Dem empfehle ich die neue Single von <strong>HOLLYWOOD UNDEAD</strong>: <em>&#8222;Feels Like Home&#8220;</em>. Der Song wollte nach dem ersten mal Hören schon nicht mehr aus meinem Kopf raus. Falls ihr auch noch einen Sound für euer Wochenende braucht, here you go:</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Hollywood Undead - Feels Like Home" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/Vr6d-IbeJ7M?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Und wer es lieber schwungvoll mag, für den hätte ich auch noch was, nämlich <em>&#8222;Stormvingar&#8220;</em>, die neueste Single von <strong>GRIMNER</strong>. Die Folk-Metaller aus Schweden heizen uns ordentlich ein (als ob das bei den momentanen Temperaturen noch nötig wäre!) und animieren uns zu einem wilden Circlepit. Episch und melodisch, macht <em>&#8222;Stormvingar&#8220;</em> Lust auf ihr neues Album, das im September erscheinen wird.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Grimner - Stormvingar (Official Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/MEV72LY8RmQ?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p style="text-align: center;"><em style="color: #800000;">Und damit haben wir die Woche auch wieder geschafft und verbleiben mit: <strong>Lautes Wochenende!</strong></em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/silence-musicfriday-289/">Silence Musicfriday #289</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>SUBWAY TO SALLY &#8211; Nackt und Rot</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sven F.]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 May 2026 10:09:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelalter Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Markthalle Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Nackt III]]></category>
		<category><![CDATA[Subway to Sally]]></category>
		<category><![CDATA[tour]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nachdem SUBWAY TO SALLY schon selbst ans Aufhören dachten, haben sie dennoch ein weiteres Album veröffentlicht. Nicht nur das, auch ihre Eisheilige Nacht wird fortgeführt. Und ganz nebenbei haben sie in diesem Jahr nach 17 Jahren erneut ihre Akustiktour Nackt begangen. Ich ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem <strong>SUBWAY TO SALLY</strong> schon selbst ans Aufhören dachten, haben sie dennoch ein weiteres Album veröffentlicht. Nicht nur das, auch ihre <strong>Eisheilige Nacht</strong> wird fortgeführt. Und ganz nebenbei haben sie in diesem Jahr nach 17 Jahren erneut ihre Akustiktour Nackt begangen. Ich war in Hamburg für euch da und werde versuchen, euch ein wenig vom Gefühl des Abends zu vermitteln.</p>
<h3>Sitzen oder stehen?</h3>
<p>Die wichtigste Frage vor dem Einlass: Sitzplätze oder nicht? Nirgends stand was, aber vorherige Termine dieser Tour waren bestuhlt. Und ich habe die Markthalle auch schon mal bestuhlt erlebt. Das war bei <strong>ASP</strong>.<br />
So stehe ich mit meiner Frau und drei mir bekannten Fotografen vor der <strong>Markthalle Hamburg</strong> und warte auf den Einlass.<br />
An der Abendkasse kommt dann Fotograf vier dazu.<br />
Gemeinsam geht es hinein in eine der schönsten Spielstätten Hamburgs. Mein Metal Herz schlägt direkt drei Stufen höher, denn es ist ein Stehkonzert! Meine Frau und ich suchen uns einen Platz links direkt am <strong>Front of House</strong> (FOH), wo der Ton und die Lichttechnik steht. Hier sollte der Sound am besten sein.<br />
So viele Menschen wie jetzt schon da sind, zeigen nochmal deutlich, dass das Konzert ausverkauft ist.<br />
Zu der Atmosphäre in der Location trägt auch das Backdrop bei. Hinter der Bühne zieht sich ein rot-oranges Backdrop fast über die komplette Rückwand. Drei Fenster. Alter Baustil. Holzboden. Fast wie ein warmer, alter Raum statt einer Konzertbühne.<br data-start="4066" data-end="4069">Genau richtig für diesen Abend.</p>
<h3>In dem Zimmer meiner Kindheit</h3>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_52136" aria-describedby="caption-attachment-52136" style="width: 290px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-52136" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/DSC4660-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/DSC4660-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/DSC4660-1024x1024.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/DSC4660-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/DSC4660-750x750.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/DSC4660.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-52136" class="wp-caption-text">Patrick Burkhardt</figcaption></figure>
<p>Dann geht das Licht komplett aus und nach wenigen Sekunden wird einer der Stühle auf der Bühne erhellt und man sieht<strong> Ingo Hampf</strong> und seine Laute. Auf dieser lässt er die Melodie von <em>&#8222;Lacrime&#8217;74&#8220;</em> des &#8222;Nord Nord Ost&#8220; Albums erklingen.<br />
Dann wird der Saal in ein tiefes Rot getränkt und auch der Rest der Band betritt die Bühne, nimmt Platz auf ihren Stühlen und das Publikum lauscht gespannt <strong>Eric Fishs</strong> Stimme, während dieser den Text von <em>&#8222;Feuerkind&#8220;</em> zum Besten gibt. Die Stimme ist stark und hat direkt eine gewisse Präsenz. Wer bei Ingos Spiel noch keine Gänsehaut hatte, bekommt sie spätestens jetzt.<br />
Leise hört man hier und da Leute den Text mitsingen.</p>
<p>Als nächstes und für mich ungewöhnlich früh, aber eventuell sinnvoll wegen seiner Wirkung, spielen <strong>SUBWAY TO SALLY</strong> <em>&#8222;Eisblumen&#8220;</em>. Diesmal wird die Halle in ein frostig kaltes Blau gefärbt und wie auf ein stilles Kommando erklingen ca. 1000 Stimmen und ergänzen <strong>Erics</strong> Gesang. Fast wie bei <em>&#8222;The Bard’s Song&#8220;</em> von <strong>BLIND GUARDIAN</strong>. Nur dass <strong>Eric</strong> hier mitsingt, statt das Publikum allein tragen zu lassen.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_52153" aria-describedby="caption-attachment-52153" style="width: 215px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-52153" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/Eric-Fisch-Feuerkind-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/Eric-Fisch-Feuerkind-225x300.jpg 225w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/Eric-Fisch-Feuerkind-768x1024.jpg 768w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/Eric-Fisch-Feuerkind-750x1000.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/Eric-Fisch-Feuerkind.jpg 1088w" sizes="auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-52153" class="wp-caption-text">Patrick Burkhardt</figcaption></figure>
<h3>Wenn sie ausgeschlafen sind, wachsen ihnen Flügel</h3>
<p>Dann kommt die erste Ansage, die dafür genutzt wird, um die Crowd den Refrain nochmal A Cappella singen zu lassen und darauf hinzuweisen, dass das erste &#8222;Nackt&#8220; Projekt nun auf den Tag genau fast 20 Jahre alt ist.<br />
Dann folgt mit <em>&#8222;Auf dem Hügel&#8220;</em> der erste neuere Song vom vorletzten Album &#8222;Himmelfahrt&#8220; (die Rezi gibt es <a href="https://silence-magazin.de/subway-to-sally-himmelfahrt/"><strong>hier</strong></a>).<br />
Und hier zeigt sich auch etwas, das den Abend über ein wirklich schönes Gefühl erzeugt, egal ob alter oder neuer Song. Die Konzertbesucher sind immer wieder textsicher. Und auch das Spiel mit dem Licht ist hier wirklich stimmig. Kein wildes Flackern und keine hektischen Wechsel, sondern recht ruhiges Fluten der Markthalle in den passenden Farben zum jeweiligen Song. Und so froh ich darüber bin, dass wir als Publikum nicht sitzen müssen, so eindrucksvoll ist es doch, wie gut die Musik akustisch und mit sitzenden Musikern funktioniert. Vor allem die <strong>&#8222;Party&#8220;</strong> Songs.<br />
Das spricht <strong>Eric</strong> dann auch nach <em>&#8222;Herz in der Rinde&#8220;</em> an:</p>
<blockquote><p>&#8222;Meine Güte. Ich muss sagen, das ist schon eine besondere Konstellation. Klar Hamburg sowieso, aber eine der wenigen Locations, Wo wir sitzen und ihr steht.&#8220; Das Publikum lacht.<br />
&#8222;Sonst ist es ja auch immer so bisschen unterschwellige Aufgabe die Leute von den Kirchbänken oder den Theatersitzen zum Aufstehen zu zwingen. Das müssen wir hier nicht tun. Ey Leute da kommt so viel Energie rüber, das ist richtig richtig schön.&#8220;</p></blockquote>
<p>Zwischen Bühne und Publikum entsteht an diesem Abend etwas angenehm Selbstverständliches.<br />
Und so tragen nicht nur die Songs zu einem bleibenden Erlebnis bei, sondern auch Ansagen wie die zu <em>&#8222;Rätsel II&#8220;</em> über das Wort Refrain oder wie <strong>Eric</strong> erklärt: &#8222;Refrain, das ist französisch. Ihr könnt auch Chorus sagen, das ist englisch oder aber Refräng, das Refräng ist dann deutsch.&#8220;</p>
<p>Ein weiterer emotionaler Moment ist der Anfang von <em>&#8222;Kleid aus Rosen&#8220;</em>. Während der <strong>SUBWAY TO SALLY</strong> Frontmann die Melodie des Songs summt, singen die Besucher den Text. Erst etwas verhalten und dann wie aus einer Kehle. Während Sänger und Publikum den Track am Ende gemeinsam summend ausklingen lassen.<br />
Auch Späße wie die Unterbrechung des Intros von <em>&#8222;Was ihr wollt&#8220;</em> mit den Worten &#8222;Ich habe da hinten noch drei Leute gesehen, die nicht mitgeklatscht haben. Unbefriedigend.&#8220; funktionieren an diesem Abend hervorragend. Die Halle lacht und klatscht danach direkt noch lauter mit.<br />
Nach <em>&#8222;Weit ist das Meer&#8220;</em> dann die Ankündigung einer 20 Minütigen Pause.</p>
<h3>PAUSE</h3>
<p>21:31 Uhr. Das Licht geht wieder aus. Die Stimmung setzt genau da wieder an, wo sie aufgehört hat, obwohl die Lüfter kurze Zeit noch weiter laufen. Der zweite Block wird mit <em>&#8222;Wenn Engel hassen&#8220;</em> begonnen. Hier kommt <strong>Ally Storchs</strong> Geigenspiel in einem Solo sehr gut zur Geltung! Wirklich traumhaft.</p>
<p>Und auch im zweiten Block gibt es Dinge zu erleben, so kommt zum Beispiel zum Song <em>&#8222;Krähenfrass&#8220;</em> jemand in einem Krähenkostüm auf die Bühne und tanzt. Erst guckt sich der STS das ganze an und steigt dann ein. Nur um passend zur Musik immer schneller zu werden. Ein Spaß für alle.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_52155" aria-describedby="caption-attachment-52155" style="width: 290px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-52155" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/DSC4987-300x240.jpg" alt="" width="300" height="240" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/DSC4987-300x240.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/DSC4987-1024x819.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/DSC4987-750x600.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/DSC4987.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-52155" class="wp-caption-text">Patrick Burkhardt</figcaption></figure>
<p>Und auch <em>&#8222;Post Mortem&#8220;</em> Titeltrack des letzten <strong>SUBWAY TO SALLY</strong> Albums, ist akustisch einfach eine Wucht! Vor allem spürt man die Energie, wenn alle <em>&#8222;Post</em><em> Mortem&#8220;</em> im Refrain singen und brüllen. Spätestens hier interessiert niemanden mehr, dass die Band sitzt und &#8222;nur&#8220; akustisch spielt.</p>
<p>Mit dem Tournamen &#8222;Lügen und Legenden&#8220; wollte man eigentlich einige Mythen rund um <strong>SUBWAY TO SALLY</strong> aufklären, wie <strong>Eric</strong> erzählt. Irgendwann wurde der Band aber wohl klar, dass das Ganze sonst eher in einer Lesung geendet hätte.<br />
Eines meiner Highlights ist auf jeden Fall<em> &#8222;Tanz auf dem Vulkan&#8220;</em>, welches mit <em>&#8222;Sag dem Teufel&#8220;</em> und <em>&#8222;Ohne Liebe&#8220;</em> leider nur in einem Medley (<strong>Party Medley</strong> laut <strong>Eric</strong>) Platz findet. Dafür dürfen <em>&#8222;Sieben&#8220;</em> und mein All Time Favorit <em>&#8222;Veitstanz&#8220;</em> in ihrer Gänze ihre Wirkung entfalten und machen auch in diesem Soundgewand einfach nur Laune! Genauso wie ich, drehen sich einige um sich selbst oder zählen mit erhobenen Händen bis sieben. Gerade letzteres ist ein fester Bestandteil eines jeden <strong>STS</strong> Konzerts.</p>
<h3>Zugabe</h3>
<p>Kaum verlässt die Band die Bühne, skandiert die Markthalle direkt: &#8222;Blut Blut Räuber saufen Blut! Raub und Mord und Überfall sind gut!&#8220; Mitten in der Halle beginnen plötzlich überall kleine Gruppen <em>&#8222;Julia und die Räuber&#8220;</em> zu singen. Teilweise versetzt wie ein Kanon. Das klingt herrlich chaotisch.<br />
Wieder kommt erstmal nur <strong>Ingo Hampf</strong> mit seiner Laute auf die Bühne und beginnt die Melodie von <em>&#8222;Maria&#8220;</em>. Die ruhige Melodie legt sich sofort über die Halle. Und ähnlich wie bei <em>&#8222;Eisblumen&#8220;</em> steigt das Publikum hier stimmlich noch einmal ein. Erst zaghaft und dann immer lauter, bis <strong>Eric</strong> einsteigt.&nbsp;&nbsp;<br />
Zum Schluss holen Band und Publikum gemeinsam nochmal alles raus, um gemeinsam <em>&#8222;Julia und die Räuber&#8220;</em> zu besingen! Ein richtig geiler Abschluss.</p>
<p>Es war ein gelungener Abend voller Klassiker und neuer Songs, die den Abend zu einem persönlichem Erlebnis machten. Alleine von der &#8222;Himmelfahrt&#8220; sind vier Tracks im Set gelandet. Meine Highlights haben auch wieder ihren Platz im Set gefunden und machen egal in welchem Gewand einfach Spaß! Und ich muss am Ende auch noch mal das wirklich imposante Kleid von <strong>Ally Storch</strong> hervorheben, das sie an diesem Abend und auf der gesamten Tour trug.</p>
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<p><a href="https://markthalle-hamburg.de/">MARKTHALLE</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/subway-to-sally-nackt-und-rot/">SUBWAY TO SALLY &#8211; Nackt und Rot</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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