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	<title>Rock Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Tue, 26 May 2026 10:09:56 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Rock Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>SUBWAY TO SALLY &#8211; Nackt und Rot</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sven F.]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 May 2026 10:09:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nachdem SUBWAY TO SALLY schon selbst ans Aufhören dachten, haben sie dennoch ein weiteres Album veröffentlicht. Nicht nur das, auch ihre Eisheilige Nacht wird fortgeführt. Und ganz nebenbei haben sie in diesem Jahr nach 17 Jahren erneut ihre Akustiktour Nackt begangen. Ich ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/subway-to-sally-nackt-und-rot/">SUBWAY TO SALLY &#8211; Nackt und Rot</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem <strong>SUBWAY TO SALLY</strong> schon selbst ans Aufhören dachten, haben sie dennoch ein weiteres Album veröffentlicht. Nicht nur das, auch ihre <strong>Eisheilige Nacht</strong> wird fortgeführt. Und ganz nebenbei haben sie in diesem Jahr nach 17 Jahren erneut ihre Akustiktour Nackt begangen. Ich war in Hamburg für euch da und werde versuchen, euch ein wenig vom Gefühl des Abends zu vermitteln.</p>
<h3>Sitzen oder stehen?</h3>
<p>Die wichtigste Frage vor dem Einlass: Sitzplätze oder nicht? Nirgends stand was, aber vorherige Termine dieser Tour waren bestuhlt. Und ich habe die Markthalle auch schon mal bestuhlt erlebt. Das war bei <strong>ASP</strong>.<br />
So stehe ich mit meiner Frau und drei mir bekannten Fotografen vor der <strong>Markthalle Hamburg</strong> und warte auf den Einlass.<br />
An der Abendkasse kommt dann Fotograf vier dazu.<br />
Gemeinsam geht es hinein in eine der schönsten Spielstätten Hamburgs. Mein Metal Herz schlägt direkt drei Stufen höher, denn es ist ein Stehkonzert! Meine Frau und ich suchen uns einen Platz links direkt am <strong>Front of House</strong> (FOH), wo der Ton und die Lichttechnik steht. Hier sollte der Sound am besten sein.<br />
So viele Menschen wie jetzt schon da sind, zeigen nochmal deutlich, dass das Konzert ausverkauft ist.<br />
Zu der Atmosphäre in der Location trägt auch das Backdrop bei. Hinter der Bühne zieht sich ein rot-oranges Backdrop fast über die komplette Rückwand. Drei Fenster. Alter Baustil. Holzboden. Fast wie ein warmer, alter Raum statt einer Konzertbühne.<br data-start="4066" data-end="4069">Genau richtig für diesen Abend.</p>
<h3>In dem Zimmer meiner Kindheit</h3>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_52136" aria-describedby="caption-attachment-52136" style="width: 290px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-52136" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/DSC4660-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/DSC4660-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/DSC4660-1024x1024.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/DSC4660-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/DSC4660-750x750.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/DSC4660.jpg 1450w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-52136" class="wp-caption-text">Patrick Burkhardt</figcaption></figure>
<p>Dann geht das Licht komplett aus und nach wenigen Sekunden wird einer der Stühle auf der Bühne erhellt und man sieht<strong> Ingo Hampf</strong> und seine Laute. Auf dieser lässt er die Melodie von <em>&#8222;Lacrime&#8217;74&#8220;</em> des &#8222;Nord Nord Ost&#8220; Albums erklingen.<br />
Dann wird der Saal in ein tiefes Rot getränkt und auch der Rest der Band betritt die Bühne, nimmt Platz auf ihren Stühlen und das Publikum lauscht gespannt <strong>Eric Fishs</strong> Stimme, während dieser den Text von <em>&#8222;Feuerkind&#8220;</em> zum Besten gibt. Die Stimme ist stark und hat direkt eine gewisse Präsenz. Wer bei Ingos Spiel noch keine Gänsehaut hatte, bekommt sie spätestens jetzt.<br />
Leise hört man hier und da Leute den Text mitsingen.</p>
<p>Als nächstes und für mich ungewöhnlich früh, aber eventuell sinnvoll wegen seiner Wirkung, spielen <strong>SUBWAY TO SALLY</strong> <em>&#8222;Eisblumen&#8220;</em>. Diesmal wird die Halle in ein frostig kaltes Blau gefärbt und wie auf ein stilles Kommando erklingen ca. 1000 Stimmen und ergänzen <strong>Erics</strong> Gesang. Fast wie bei <em>&#8222;The Bard’s Song&#8220;</em> von <strong>BLIND GUARDIAN</strong>. Nur dass <strong>Eric</strong> hier mitsingt, statt das Publikum allein tragen zu lassen.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_52153" aria-describedby="caption-attachment-52153" style="width: 215px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-52153" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/Eric-Fisch-Feuerkind-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/Eric-Fisch-Feuerkind-225x300.jpg 225w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/Eric-Fisch-Feuerkind-768x1024.jpg 768w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/Eric-Fisch-Feuerkind-750x1000.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/Eric-Fisch-Feuerkind.jpg 1088w" sizes="(max-width: 225px) 100vw, 225px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-52153" class="wp-caption-text">Patrick Burkhardt</figcaption></figure>
<h3>Wenn sie ausgeschlafen sind, wachsen ihnen Flügel</h3>
<p>Dann kommt die erste Ansage, die dafür genutzt wird, um die Crowd den Refrain nochmal A Cappella singen zu lassen und darauf hinzuweisen, dass das erste &#8222;Nackt&#8220; Projekt nun auf den Tag genau fast 20 Jahre alt ist.<br />
Dann folgt mit <em>&#8222;Auf dem Hügel&#8220;</em> der erste neuere Song vom vorletzten Album &#8222;Himmelfahrt&#8220; (die Rezi gibt es <a href="https://silence-magazin.de/subway-to-sally-himmelfahrt/"><strong>hier</strong></a>).<br />
Und hier zeigt sich auch etwas, das den Abend über ein wirklich schönes Gefühl erzeugt, egal ob alter oder neuer Song. Die Konzertbesucher sind immer wieder textsicher. Und auch das Spiel mit dem Licht ist hier wirklich stimmig. Kein wildes Flackern und keine hektischen Wechsel, sondern recht ruhiges Fluten der Markthalle in den passenden Farben zum jeweiligen Song. Und so froh ich darüber bin, dass wir als Publikum nicht sitzen müssen, so eindrucksvoll ist es doch, wie gut die Musik akustisch und mit sitzenden Musikern funktioniert. Vor allem die <strong>&#8222;Party&#8220;</strong> Songs.<br />
Das spricht <strong>Eric</strong> dann auch nach <em>&#8222;Herz in der Rinde&#8220;</em> an:</p>
<blockquote><p>&#8222;Meine Güte. Ich muss sagen, das ist schon eine besondere Konstellation. Klar Hamburg sowieso, aber eine der wenigen Locations, Wo wir sitzen und ihr steht.&#8220; Das Publikum lacht.<br />
&#8222;Sonst ist es ja auch immer so bisschen unterschwellige Aufgabe die Leute von den Kirchbänken oder den Theatersitzen zum Aufstehen zu zwingen. Das müssen wir hier nicht tun. Ey Leute da kommt so viel Energie rüber, das ist richtig richtig schön.&#8220;</p></blockquote>
<p>Zwischen Bühne und Publikum entsteht an diesem Abend etwas angenehm Selbstverständliches.<br />
Und so tragen nicht nur die Songs zu einem bleibenden Erlebnis bei, sondern auch Ansagen wie die zu <em>&#8222;Rätsel II&#8220;</em> über das Wort Refrain oder wie <strong>Eric</strong> erklärt: &#8222;Refrain, das ist französisch. Ihr könnt auch Chorus sagen, das ist englisch oder aber Refräng, das Refräng ist dann deutsch.&#8220;</p>
<p>Ein weiterer emotionaler Moment ist der Anfang von <em>&#8222;Kleid aus Rosen&#8220;</em>. Während der <strong>SUBWAY TO SALLY</strong> Frontmann die Melodie des Songs summt, singen die Besucher den Text. Erst etwas verhalten und dann wie aus einer Kehle. Während Sänger und Publikum den Track am Ende gemeinsam summend ausklingen lassen.<br />
Auch Späße wie die Unterbrechung des Intros von <em>&#8222;Was ihr wollt&#8220;</em> mit den Worten &#8222;Ich habe da hinten noch drei Leute gesehen, die nicht mitgeklatscht haben. Unbefriedigend.&#8220; funktionieren an diesem Abend hervorragend. Die Halle lacht und klatscht danach direkt noch lauter mit.<br />
Nach <em>&#8222;Weit ist das Meer&#8220;</em> dann die Ankündigung einer 20 Minütigen Pause.</p>
<h3>PAUSE</h3>
<p>21:31 Uhr. Das Licht geht wieder aus. Die Stimmung setzt genau da wieder an, wo sie aufgehört hat, obwohl die Lüfter kurze Zeit noch weiter laufen. Der zweite Block wird mit <em>&#8222;Wenn Engel hassen&#8220;</em> begonnen. Hier kommt <strong>Ally Storchs</strong> Geigenspiel in einem Solo sehr gut zur Geltung! Wirklich traumhaft.</p>
<p>Und auch im zweiten Block gibt es Dinge zu erleben, so kommt zum Beispiel zum Song <em>&#8222;Krähenfrass&#8220;</em> jemand in einem Krähenkostüm auf die Bühne und tanzt. Erst guckt sich der STS das ganze an und steigt dann ein. Nur um passend zur Musik immer schneller zu werden. Ein Spaß für alle.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_52155" aria-describedby="caption-attachment-52155" style="width: 290px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-52155" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/DSC4987-300x240.jpg" alt="" width="300" height="240" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/DSC4987-300x240.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/DSC4987-1024x819.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/DSC4987-750x600.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/DSC4987.jpg 1450w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-52155" class="wp-caption-text">Patrick Burkhardt</figcaption></figure>
<p>Und auch <em>&#8222;Post Mortem&#8220;</em> Titeltrack des letzten <strong>SUBWAY TO SALLY</strong> Albums, ist akustisch einfach eine Wucht! Vor allem spürt man die Energie, wenn alle <em>&#8222;Post</em><em> Mortem&#8220;</em> im Refrain singen und brüllen. Spätestens hier interessiert niemanden mehr, dass die Band sitzt und &#8222;nur&#8220; akustisch spielt.</p>
<p>Mit dem Tournamen &#8222;Lügen und Legenden&#8220; wollte man eigentlich einige Mythen rund um <strong>SUBWAY TO SALLY</strong> aufklären, wie <strong>Eric</strong> erzählt. Irgendwann wurde der Band aber wohl klar, dass das Ganze sonst eher in einer Lesung geendet hätte.<br />
Eines meiner Highlights ist auf jeden Fall<em> &#8222;Tanz auf dem Vulkan&#8220;</em>, welches mit <em>&#8222;Sag dem Teufel&#8220;</em> und <em>&#8222;Ohne Liebe&#8220;</em> leider nur in einem Medley (<strong>Party Medley</strong> laut <strong>Eric</strong>) Platz findet. Dafür dürfen <em>&#8222;Sieben&#8220;</em> und mein All Time Favorit <em>&#8222;Veitstanz&#8220;</em> in ihrer Gänze ihre Wirkung entfalten und machen auch in diesem Soundgewand einfach nur Laune! Genauso wie ich, drehen sich einige um sich selbst oder zählen mit erhobenen Händen bis sieben. Gerade letzteres ist ein fester Bestandteil eines jeden <strong>STS</strong> Konzerts.</p>
<h3>Zugabe</h3>
<p>Kaum verlässt die Band die Bühne, skandiert die Markthalle direkt: &#8222;Blut Blut Räuber saufen Blut! Raub und Mord und Überfall sind gut!&#8220; Mitten in der Halle beginnen plötzlich überall kleine Gruppen <em>&#8222;Julia und die Räuber&#8220;</em> zu singen. Teilweise versetzt wie ein Kanon. Das klingt herrlich chaotisch.<br />
Wieder kommt erstmal nur <strong>Ingo Hampf</strong> mit seiner Laute auf die Bühne und beginnt die Melodie von <em>&#8222;Maria&#8220;</em>. Die ruhige Melodie legt sich sofort über die Halle. Und ähnlich wie bei <em>&#8222;Eisblumen&#8220;</em> steigt das Publikum hier stimmlich noch einmal ein. Erst zaghaft und dann immer lauter, bis <strong>Eric</strong> einsteigt.&nbsp;&nbsp;<br />
Zum Schluss holen Band und Publikum gemeinsam nochmal alles raus, um gemeinsam <em>&#8222;Julia und die Räuber&#8220;</em> zu besingen! Ein richtig geiler Abschluss.</p>
<p>Es war ein gelungener Abend voller Klassiker und neuer Songs, die den Abend zu einem persönlichem Erlebnis machten. Alleine von der &#8222;Himmelfahrt&#8220; sind vier Tracks im Set gelandet. Meine Highlights haben auch wieder ihren Platz im Set gefunden und machen egal in welchem Gewand einfach Spaß! Und ich muss am Ende auch noch mal das wirklich imposante Kleid von <strong>Ally Storch</strong> hervorheben, das sie an diesem Abend und auf der gesamten Tour trug.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_52134" aria-describedby="caption-attachment-52134" style="width: 290px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-52134" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/DSC5105-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/DSC5105-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/DSC5105-1024x768.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/DSC5105-750x563.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/DSC5105.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-52134" class="wp-caption-text">Patrick Burkhardt</figcaption></figure>
 [<a href="https://silence-magazin.de/subway-to-sally-nackt-und-rot/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=subway-to-sally-nackt-und-rot">See image gallery at silence-magazin.de</a>] 
<h3>Links</h3>
<p><a href="https://subwaytosally.com/">SUBWAY TO SALLY</a></p>
<p><a href="https://markthalle-hamburg.de/">MARKTHALLE</a></p>
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		<title>Indie aus dem All: 13SUNS</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Raphael Lukas Genovese]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 May 2026 08:37:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Post Rock]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Und der Preis für den besten Albumtitel des Jahres 2026 geht an …<br />
Was 5 Jungs aus Dresden hier abliefern und was wir dazu sagen liest du hier:</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/indie-aus-dem-all-13suns/">Indie aus dem All: 13SUNS</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h3 style="text-align: center;">13SUNS &#8211; &#8222;Särge, Erde, Damen &amp; Herren&#8220;</h3>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:&nbsp;</strong>02. Mai 2026<br />
<strong>Label:</strong> <a href="https://krakenduft.bandcamp.com/" target="_blank" rel="noopener">Krakenduft</a><br />
<strong>Länge:&nbsp;</strong>31:35 Minuten<br />
<strong>Genre:</strong> Alternative Rock / Post Punk</p>
<p style="text-align: center;"></div></div></div></p>
<p>Und der Preis für den besten Albumtitel des Jahres 2026 geht an: <strong>13SUNS</strong>! Schon Ostfrieslands Dödelbarde&nbsp;<strong>OTTO WAALKES</strong> arbeitete sich vor vielen Jahren erfolgreich an der Verballhornung von Floskeln oder Phrasen wie &#8222;Sehr geehrte Damen und Herren&#8220; ab. Doch das Fünfergespann aus Dresden hat hiermit in dieser Kategorie endgültig den Vogel abgeschossen. Dass&nbsp;<strong>13SUNS</strong> ein Gespür für großartige Titel haben, stellen sie auf ihrem ersten Album auch an anderen Stellen unter Beweis. Als schönes Anschauungsexemplar dient hier der cinematische Ausklang der ersten Seite der Schallplatte <em>&#8222;Enttäuschte Herzen haben scharfe Zähne&#8220;</em>.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="13SUNS - Every Living Being but Michael Collins" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/_NwpotdHwU8?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>Extraterrestrischer Indie Rock</h3>
<p>Das Debutalbum &#8222;Särge, Erde, Damen &amp; Herren&#8220; erscheint eineinhalb Jahre nach der <a href="https://13suns.bandcamp.com/album/13suns-ep" target="_blank" rel="noopener">selbstbetitelten EP</a> und setzt deren Klangwelt aus Alternative, Indie und Post Punk fort. Musikalisch stehen&nbsp;<strong>13SUNS</strong> mit einem Bein fest in den 1990ern, mit dem anderen Fuß inmitten des Chaos der Gegenwart, und hängen mit ihrem Kopf irgendwo jenseits der Reichweite der ISS. Das Album lässt sich thematisch und musikalisch in zwei Teile untergliedern. Auf der Schallplatte sind diese Bereiche auch klar voneinander abgegrenzt. So besteht &#8222;Särge, Erde, Damen &amp; Herren&#8220; aus der eher farbenfrohen und Indie-Rock-beeinflussten &#8222;Side Sun&#8220;. Dem gegenüber fällt der Sound auf der &#8222;Side Moon&#8220; durch dunklere und melancholische Klänge mit Referenzen aus Post Punk bis zu Noise Rock auf.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_51937" aria-describedby="caption-attachment-51937" style="width: 1190px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/04/13suns_q_cAxelMatz.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-51937 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/04/13suns_q_cAxelMatz.png" alt="" width="1200" height="900" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/04/13suns_q_cAxelMatz.png 1200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/04/13suns_q_cAxelMatz-300x225.png 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/04/13suns_q_cAxelMatz-1024x768.png 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/04/13suns_q_cAxelMatz-750x563.png 750w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></a><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-51937" class="wp-caption-text">Foto: Axel Matz</figcaption></figure>
<h3>Kontrolliertes Loslassen</h3>
<p>Sobald die ersten Klänge des spacigen Openers <em>&#8222;Samba &amp; Iboprofen&#8220;</em> aus den Boxen knarzen, beginnt ein halbstündiger Trip in unbekannte Sphären des Weltraums, von der Subkultur des späten 20. Jahrhunderts in die wilde Gegenwart, und tief hinein in die Psyche aller Teilnehmenden. Auf ihrem ersten Album verpacken&nbsp;<strong>13SUNS</strong> Fragilität in harten Schalen, lassen Sterne explodieren und sonnen sich im Schwarz der Supernova. &#8222;Särge, Erde, Damen &amp; Herren&#8220; ist emotional, melancholisch, bewegend und aufbauend. Chaos und Ordnung treffen sich im goldenen Schnitt, und erzeugen eine neue Perspektive.</p>
<p><strong><a href="http://www.13suns.de/" target="_blank" rel="noopener">Homepage von 13SUNS</a><br />
<a href="https://krakenduft.bandcamp.com/" target="_blank" rel="noopener">Bandcamp Profil von Krakenduft</a></strong></p>
<p>Das Promomaterial wurde uns mit freundlicher Unterstützung von&nbsp;<a href="https://www.noisolution.de/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Noisolution</strong></a> zur Verfügung gestellt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/indie-aus-dem-all-13suns/">Indie aus dem All: 13SUNS</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Back to the Roots: Vainstream Rockfest 2026 zwischen Halfpipe und Hardcore</title>
		<link>https://silence-magazin.de/back-to-the-roots-vainstream-rockfest-2026-zwischen-halfpipe-und-hardcore/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=back-to-the-roots-vainstream-rockfest-2026-zwischen-halfpipe-und-hardcore</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/back-to-the-roots-vainstream-rockfest-2026-zwischen-halfpipe-und-hardcore/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jacqueline]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Apr 2026 22:00:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[Hardcore]]></category>
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		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Punkrock]]></category>
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		<category><![CDATA[Punk]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>2026 steht beim Vainstream mehr an als nur die nächste Ausgabe. 100 Jahre Messe Congress Halle Münsterland treffen auf 20 Jahre Festival. In diesem Zug feiert Münster dieses Jahr nicht nur Stadtgeschichte, sondern auch eine Hommage an die Local-Scene, die sich mit dem VAINSTREAM schließlich zur Faculty of Punk, Metal &#038; Hardcore entwickelt hat.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/back-to-the-roots-vainstream-rockfest-2026-zwischen-halfpipe-und-hardcore/">Back to the Roots: Vainstream Rockfest 2026 zwischen Halfpipe und Hardcore</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="305" data-end="649">2026 steht beim Vainstream mehr an als nur die nächste Ausgabe. 100 Jahre Messe Congress Halle Münsterland treffen auf 20 Jahre Festival. In diesem Zug feiert Münster dieses Jahr nicht nur Stadtgeschichte, sondern auch eine Hommage an die Local-Scene, die sich mit dem <strong>VAINSTREAM</strong> schließlich zur Faculty of Punk, Metal &amp; Hardcore entwickelt hat. Statt sich nur selbst zu feiern, richtet sich der Blick auf die Strukturen und Leute, aus denen das Festival entstanden ist – mit einem Programm, welches nicht nur Live-Geschichte, sondern auch die enge Verbindung zum Skateboarding würdigt.</p>
<h2 data-section-id="62479d" data-start="651" data-end="686">Ohne Masterships kein Vainstream</h2>
<p data-start="688" data-end="988">Wir schreiben das Jahr 1982: Zentraler Ausgangspunkt ist das MÜNSTER MONSTER MASTERSHIP. Angestoßen von the legend himself, <strong>Titus Dittmann</strong> (genau, der Gründer von Titus), hat der Skate-Contest die Stadt zu einem internationalen Treffpunkt der Skate-Community gemacht. Doch was wäre Skateboarding ohne Musik? Mit der Monster Rocknight entwickelte sich entsprechend auch das musikalische Rahmenprogramm zu einem etablierten Namen.&nbsp;&nbsp;</p>
<p>Im Jahr 2005 ging diese feste Instanz im Skateboarding-Sport das letzte mal an den Start. Fehlende Sponsoren ließen die Rollen in den Halfpipes nach 23 Jahren verstummen. Für das Booking der Bands war die damals frischgegründete münsteraner Booking-Agency <strong><span class="hover:entity-accent entity-underline inline cursor-pointer align-baseline"><span class="whitespace-normal">Kingstar</span></span></strong> zuständig und als 2006 die Sponsoren für den Contest wegbrachen, bedeutete das nicht nur das Ende des Wettbewerbs, sondern auch das Aus für die legendäre <strong>Monster Rocknight</strong>. Ich selbst erinnere mich noch sehr gut daran, wie damit nicht nur Münster, sondern die ganze Szene vor einer klaffenden Lücke stand &#8211; denn was hatten wir denn in NRW?</p>
<p data-start="1224" data-end="1494">Das damals noch kleine Kingstar-Team fackelte nicht lang und hat im Jahr 2006 mit dem <strong>VAINSTREAM</strong> ein neues Festival aus dem Boden gestampft – nicht als kalkulierte Neuausrichtung, sondern als naheliegender Schritt, um die vorhandene Struktur und das Publikum nicht komplett ins Leere laufen zu lassen. Die Partnerschaft zu Titus blieb und Skateboarding blieb lange Teil des Festivals. Halfpipes, Skateboarding-Contests und die Verbindung zu Skate Aid hatten über die Jahre, mit wenigen Ausnahmen, einen festen Platz in der jährlichen Ausrichtung des Festivals.</p>
<h2 data-section-id="77ssoy" data-start="1496" data-end="1533">Die Halfpipe ist wieder Teil davon</h2>
<p data-start="1535" data-end="1775">Zum Jubiläum wird genau diese Verbindung wieder aufgegriffen. Gemeinsam mit dem Messe und Congress Centrum Halle Münsterland entsteht ein Spin-off der Monster Masterships – mit Fokus auf das, was damals den Kern gebildet hat: Skateboarding.</p>
<p data-start="1777" data-end="2089">Mit dabei sind feste Größen der internationalen Vert-Szene, die seit Jahren in Contests, Shows und als Organisatoren und die internationale Skate-Community prägen. Ergänzt wird das Ganze durch Live-Shows von Bands, die teils schon bei den Monster Masterships gespielt haben.</p>
<p data-start="2424" data-end="2528">&nbsp;</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_51660" aria-describedby="caption-attachment-51660" style="width: 710px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-51660" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/04/VR2025_webshop_teaser_desktop_2400x800px_lineup-5_1920x1920@2x-300x100.jpg" alt="" width="720" height="240" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/04/VR2025_webshop_teaser_desktop_2400x800px_lineup-5_1920x1920@2x-300x100.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/04/VR2025_webshop_teaser_desktop_2400x800px_lineup-5_1920x1920@2x-1024x341.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/04/VR2025_webshop_teaser_desktop_2400x800px_lineup-5_1920x1920@2x-750x250.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/04/VR2025_webshop_teaser_desktop_2400x800px_lineup-5_1920x1920@2x.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 720px) 100vw, 720px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-51660" class="wp-caption-text">© Kingstar | Vainstream Rockfest</figcaption></figure>
<p data-start="2565" data-end="2743">Das Jubiläumsformat ist Teil des 20. <strong>VAINSTREAM</strong> Jubiläums. Festivalbesucher:innen kommen wie gewohnt aufs Gelände, nur der Zugang zum Skate-Showcase selbst ist mit einem eignen Ticket-Kontingent limitiert und separat geregelt.</p>
<p data-start="2745" data-end="2850">Am Kern ändert sich nichts: mehrere Bühnen, kurze Wege und ein Line-up zwischen Punk, Hardcore und Metal. <a href="https://silence-magazin.de/vainstream-2025-zwischen-nostalgie-und-abschieden/">Hier</a> könnt ihr übrigens unseren Rückblick auf das VAINSTREAM ROCKFEST 2025 noch einmal nachlesen und anhand von Erinnerungen aus dem letzten Jahr die Vorfreude auf die Ausgabe 2026 vergrößern.</p>
<h2 data-start="3116" data-end="3199">Etablierte Größe mit lokalen Wurzeln</h2>
<p data-start="3116" data-end="3199">Über die Jahre hat das <strong>VAINSTREAM</strong> Rockfest sich stets weiterentwickelt, ohne dabei seine Wurzeln zu vergessen. Was eigentlich im Jahr 1982 als Sportwettbewerb begann, ist heute ein 2-Tage-Flagship-Festival. Fest etabliert in der deutschen Festivallandschaft und unangefochten. Am Haverkamp ist das Festival bereits seit Jahren an sein Wachstumslimit gestoßen was die Besucherkapazität angeht &#8211; nicht allerdings, wenn es um das erschaffen einer neuen Experience geht, indem man Neuerungen einführt oder sich, wie dieses Jahr, einfach nur auf seine Wurzeln besinnt. Und diesem bleibt man nicht nur mit dem Standort treu &#8211; sondern auch wenn es um langjährige Partnerschaften und den Kern des Festivals geht.&nbsp;</p>
<p>Für die Sause Ende Juni könnt ihr noch Tickets erstehen &#8211; sowohl 2-Tages-Pässe als auch Tagestickets und die Einzel-Tickets für das <strong>Münster Monster Mastership Vert Legens</strong> sind auf der <a href="https://vainstream.com/#tickets">Website</a> noch erhältlich. Einzig die Hotel-Packages sind bereits seit längerem ausverkauft.&nbsp;</p>
<p>Wir sehen uns im Juni beim Klassentreffen!</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>DRAKEN überzeugen mit dem wahren Sound des Nordens</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Raphael Lukas Genovese]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Apr 2026 11:30:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Heavy Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Amper Tone Studios]]></category>
		<category><![CDATA[André Drage]]></category>
		<category><![CDATA[Creative Eclipse PR]]></category>
		<category><![CDATA[Dark Essence Records]]></category>
		<category><![CDATA[Draken]]></category>
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		<category><![CDATA[Kim Lillestøl]]></category>
		<category><![CDATA[Norwegen]]></category>
		<category><![CDATA[oslo]]></category>
		<category><![CDATA[True Norwegian Hard Rock]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hymnische Refrains erheben sich wie unheilvolle Gewitterwolken aus progressiven Motiven… Mehr zu DRAKEN hier. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/draken-here-be-draken/">DRAKEN überzeugen mit dem wahren Sound des Nordens</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h3 style="text-align: center;">DRAKEN &#8211; &#8222;HERE BE DRAKEN&#8220;</h3>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:&nbsp;</strong>17. April 2026<br />
<strong>Label:&nbsp;</strong><a href="https://darkessencerecords.no/" target="_blank" rel="noopener">Dark Essence Records</a><br />
<strong>Länge:&nbsp;</strong>45:30<br />
<strong>Genre:&nbsp;</strong>True Norwegian Hard Rock</p>
<p style="text-align: center;"></div></div></div></p>
<h3>Der Drache kommt!</h3>
<p>Das feuerspeiende Trio aus Oslo ist zurück. Mit ihrem dritten Album in sechs Jahren lassen&nbsp;<strong>DRAKEN</strong> aus Norwegen die Flammen in alle Richtungen schießen. Nachdem&nbsp;<strong>DRAKEN</strong> ihr selbstbetiteltes Debutalbum von 2021 und dessen Nachfolger &#8222;Book Of Black&#8220; im Jahr 2023 bei&nbsp;<strong>Majestic Mountain Records</strong> veröffentlicht haben, sind sie für ihren dritten Streich &#8222;Here Be Draken&#8220; zum norwegischen Label&nbsp;<strong>Dark Essence Records</strong> gewechselt. Zusammen mit&nbsp;<strong>Kim Lillestøl</strong> haben sie im&nbsp;<strong>Amper Tone Studio</strong> in Oslo elf neue Tracks aufgenommen, die es wirklich in sich haben.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="It Serves You Right" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/tTDXetsC818?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>True Norwegian Hard Rock</h3>
<p>Eine Dreiviertelstunde lang serviert das Dreigespann die Ohren mit einem abwechslungsreichen Sound, der wahrlich vieles kennt, aber kein Pardon. Als&nbsp;<strong>True Norwegian Hard Rock</strong> bezeichnen&nbsp;<strong>Even Hermansen&nbsp;</strong>(Gitarre und Gesang),&nbsp;<strong>Hallvard Gaardløs</strong> (Bass und Gesang), und&nbsp;<strong>André Drage</strong> (Schlagzeug) ihre Musik. Wer sich lieber mit gängigen Kategorien umgibt, kann hier eine wilde Mischung aus Heavy Metal, Hard Rock, Prog der harten Gangart, der Kälte des Nordens und höllischem Feuer erkennen. Das Album &#8222;Here Be Draken&#8220; ist eine mächtige Kampfansage und eine Präsentation einer Band, die sich auf jedem der elf Tracks selbstbewusst in Szene setzt.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_51568" aria-describedby="caption-attachment-51568" style="width: 1190px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/04/mbristol_20251108_DSC_6886.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-51568" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/04/mbristol_20251108_DSC_6886.jpg" alt="" width="1200" height="800" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/04/mbristol_20251108_DSC_6886.jpg 1200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/04/mbristol_20251108_DSC_6886-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/04/mbristol_20251108_DSC_6886-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/04/mbristol_20251108_DSC_6886-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/04/mbristol_20251108_DSC_6886-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></a><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-51568" class="wp-caption-text">Foto: Mats O. Bristol</figcaption></figure>
<h3>Hard&#8217;n&#8217;Heavy Botschafter</h3>
<p>Auf ihrem dritten Album schaffen es&nbsp;<strong>DRAKEN</strong>, den Spagat zwischen harter und anspruchsvoller Musik zu vollziehen. Hymnische Refrains erheben sich wie unheilvolle Gewitterwolken aus progressiven Motiven, bevor sie sich in einem eisigen Hagel aus Rock und Metal ergießen. Der Hörspaß wird vor allem durch die abwechslungsreichen Strukturen erhöht, denn &#8222;Here Be Draken&#8220; ist durch wirklich vielseitiges Songwriting geprägt. Beispielsweise ist der Übergang vom Doom- und Black Metal angehauchten Track&nbsp;<em>&#8222;Shirts Of Black (F.O.A.D.)</em> zur Hard&#8217;n&#8217;Heavy-Vollgas-Hymne&nbsp;<em>&#8222;Endtyme&#8220;</em> ein wahrer Ohrenschmaus. Und es sind ebendiese Übergänge, die zwar scharf aber keineswegs abgehackt klingen, die das dritte&nbsp;<strong>DRAKEN</strong> Album so schön machen.</p>
<p><a href="https://drakentheband.bandcamp.com/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Bandcamp Profil von DRAKEN</strong></a></p>
<p>Das Promomaterial wurde uns mit freundlicher Unterstützung von&nbsp;<strong>Creative Eclipse PR</strong> zur Verfügung gestellt.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>30 Jahre Wahnsinn &#8211; ein Abend mit KNORKATOR</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sven F.]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Mar 2026 20:11:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Große Freiheit 36]]></category>
		<category><![CDATA[hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Knorkator]]></category>
		<category><![CDATA[ndh]]></category>
		<category><![CDATA[tour]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hamburg 06.02.2026 KNORKATOR in der Großen Freiheit 36 auf dem Hamburger Kiez! Und Patrick und ich waren Dank Hamburg Konzerte Dabei.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/30-jahre-wahnsinn-ein-abend-mit-knorkator/">30 Jahre Wahnsinn &#8211; ein Abend mit KNORKATOR</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Hamburg 06.02.2026 <strong>KNORKATOR</strong> in der Großen Freiheit 36 auf dem Hamburger Kiez! Und Patrick und ich waren Dank <a href="https://hamburgkonzerte.de/"><strong>Hamburg Konzerte</strong></a> Dabei.</p>
<p>Als ich gegen 18:00 Uhr ankomme, ist die Schlange schon recht lang und wird auch immer länger. Mein guter Freund und Kameramann <strong>Patrick</strong> und ich treffen uns vor Ort und gehen gemeinsam rein. Während er sich vorne schonmal umschaut. bring ich noch meine Jacke zur Garderobe.&nbsp;<br />
Hierzu werde ich nach unten geschickt. Denn ich glaube, die machen erstmal unten die Garderobe im Kaiserkeller voll, bevor sie die oben eröffnen um das ganze Klamotten Thema zu entzerren. Aber interessant ist hier die Art wie man bezahlt. Es gibt keine Marken für die Kleidung, sondern man bezahlt mit der jeweiligen EC-/Kreditkarte und braucht diese auch hinterher um seine Kleidung wieder abzuholen.</p>
<p>Danach geht&#8217;s wieder nach oben in die Freiheit und ab nach vorne, wo die erste und zweite Reihe schon voll sind. Auf der Bühne steht eine Leinwand, auf der Videos aus den verschiedensten Teilen der Welt aus vermutlich 30 Jahren laufen. Musikvideos wie <em>&#8222;Stayin&#8216; Alive&#8220;</em> von <strong>ROYAL REPUBLIC</strong>, aber auch von irgendwelchen Content Creatorn, wie einer Frau aus den USA, die Rage Running betreibt. Sie läuft und schreit dabei Lieder, die sie über Kopfhörer hört. Ein Fan hat ihr nach diesem <strong>KNORKATOR</strong> Konzert ein Video oder Bild davon geschickt und sie hat sich darüber sehr gefreut. Auch Werbung aus den 90ern ist zu sehen.</p>
<h3>Licht aus</h3>
<img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-50942 alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/03/DSC5398-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/03/DSC5398-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/03/DSC5398-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/03/DSC5398-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/03/DSC5398-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/03/DSC5398.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />
<p>19:00, es ist voll und das Licht geht aus. Während die Leinwand abgebaut wird, läuft vom Band der Song <em>&#8222;Jede Zelle meines Körpers ist Glücklich&#8220;</em> und die Menge singt aus voller Kehle mit. Gleichzeitig wird massig Nebel in die Freiheit gepumpt, so dass <strong>Silent Hill</strong> dagegen ein Witz ist!<br />
Dann betritt die Band die Bühne und alles wird in rotes Licht getränkt und düstere Klavierklänge ertönen und man sieht die Jungs nur schemenhaft. Es wirkt direkt etwas beklemmend, wenn dann auch noch <strong>Stumpens</strong> Stimme erklingt und die Worte spricht: &#8222;Das Unheil kommt auf leisen Sohlen. Vom Chaos manchmal schwer zu trennen.&#8220;! Somit eröffnet der Song <em>&#8222;Unheil&#8220;</em> vom letzten Album &#8222;Weltherrschaft für alle&#8220; den Abend.</p>
<p><strong>KNORKATOR</strong> bzw. hauptsächlich Sänger <strong>Stumpen</strong> führen dann mit allerlei Absurditäten und einem wilden Genre Mix durch den Abend.<br />
Etwas seltsam mutet der Bühnenaufbau an, denn unter anderem sitzt dort <strong>Agnetha</strong> („<strong>Nethi</strong>“), die Tochter des Sängers, auf einem Stuhl, schaut gelangweilt umher oder liest ein Buch. Eine dieser Absurditäten. Eine weitere folgt zugleich.<br />
Drei Songs lang dürfen die Fotografen Bilder aus dem Graben heraus machen. Das ist Standard auf den meisten Konzerten und Festivals. Gesagt, getan. Doch das die beiden einzigen Fotografen im Graben auch Teil der Show werden, damit hat wohl niemand gerechnet. Denn sie werden, kurz bevor <strong>Stumpen</strong> und <strong>Alf Ator</strong> den Track <em>&#8222;Es kotzt mich an&#8220;</em> dahin schmettern, auf die Bühne geholt.</p>
<img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-50938 alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/03/DSC5548-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/03/DSC5548-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/03/DSC5548-1024x768.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/03/DSC5548-750x563.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/03/DSC5548.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />
<p>Etwas irritiert, folgen die beiden der Aufforderung von <strong>Stumpen</strong> und machen erst Fotos von der Band und dann von der Menge. Ohne Vorwarnung holen Keyboarder und Sänger dann Poolnudeln und &#8222;prügeln&#8220; munter auf die beiden Kameraträger ein. Natürlich während diese Fotos machen und auch nicht aufhören dürfen. Nachdem die beiden dann wieder im Graben sind, bedankt sich <strong>Stumpen</strong>: &#8222;Ich möchte mich recht herzlichen bedanken für euren Mut, für eure musikalische Kameradschaft.&#8220;<br />
Diesen Moment nutzt er auch um uns eine neue Geste beizubringen, wenn wir zufrieden sind: ein lautes &#8222;Kuckuck!&#8220;</p>
<p>Mit Song 4 in der Setlist gibt es auch den ersten wirklich Mitsingpart fürs Publikum. Hierfür steht ein Flipchart auf der Bühne mit den Worten aus dem Refrain von <em>&#8222;ISMUS&#8220;</em>. Und die Menge im Saal singt aus voller Inbrunst mit.<br />
Sechs Nummern später wird es das erste Mal sehr ruhig und mit &#8222;Hardcore&#8220; kommt die erste Ballade. Wieder gibt es Nebel in die Große Freiheit 36 alles ist in blaues Licht getaucht und jeweils ein Spotlicht scheint auf <strong>Alf</strong> am Keyboard und <strong>Stumpen</strong> in der Mitte. Der Kontrast ist schon schräg. Während der <strong>KNORKATOR</strong>-Sänger zuvor mehrfach unter Beweis gestellt hat, wie fit er mit über 60 noch ist., bleibt er dem Song angemessen hier sehr ruhig stehen. Allerdings mit einer Discokugel als Helm auf dem Kopf. Er strahlt richtig.<br />
Der Kontrast von Springball <strong>Stumpen</strong> zum Bassisten <strong>Buzz Dee</strong>, der relativ ruhig und meist sitzend den Abend verbringt, ist echt krass.&nbsp;<br />
Dann holt er einen Kescher hervor um Geld vom Publikum einzutreiben. Denn seine Frau sagte folgendes: &#8222;Komm mir ja nicht wieder nach Hause ohne das reiche Hamburger Volk ausgenommen zu haben.&#8220;<br />
Und tatsächlich kriegt er 10 Euro von einem jungen Mädchen namens <strong>Miriam</strong>. Das Geld gibt er <strong>Alf Ator</strong> mit den Worten: &#8222;Ich schulde dir noch was. Zuhause muss ich mir was überlegen.&#8220;<br />
Dann gibt er ihr einen Lautsprecher von einem zuvor vom Keyboarder zertrümmerten Keyboard. In dem langen Monolog kommt dann auch etwas, was Teil eines jeden <strong>KNORKATORS</strong> Konzert ist, der Sänger beginnt sich auszuziehen. An dieser Stelle ist es das Shirt, welches er dann <strong>Miriam</strong> zuwirft.<br />
Ja, eigentlich begann der Teil bereits als er irgendwann die Jacke ausgezogen hat.</p>
<h3>Lass doch mal die Jungen ran</h3>
<img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-50944 alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/03/DSC5685-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/03/DSC5685-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/03/DSC5685-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/03/DSC5685-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/03/DSC5685-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/03/DSC5685.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />
<p>Dann gibt es einen ersten Gesangswechsel, den nun kommen <strong>Stumpens</strong> Tocher <strong>Nethi</strong> und <strong>Alfs</strong> Sohn <strong>Tim Tom Thomas</strong> nach vorne und performen <em>&#8222;Ich verachte Jugendliche&#8220;</em>. Das ist wirklich ein witziger Kniff, den man von der 2025er Version schon auf dem &#8222;Weltherrschaft für alle&#8220; hören konnte.<br />
<strong>Tim Tom</strong> darf dann auch vorne bleiben, denn mittlerweile hat er es von seinem Vater übernommen den industrial Track <em>&#8222;Böse&#8220;</em> zu singen. <strong>Nethi</strong> sitzt derweil wieder auf ihrem Stuhl und liest ihr Buch weiter.<br />
Nach großem Lob für die &#8222;Brut&#8220; von<strong> Alf Ator</strong> gibts dann nochmal ein ordentliches Lob.<br />
Dann der nächste seltsame Aspekt der Show. <strong>Miriam</strong>, die die 10€ gegeben hat, wird nun gefragt ob sie gerne Eier isst. Da sie mit einem &#8222;Ja.&#8220; antwortet, brät der Sänger während des nächsten Songs 4 Eier für das Mädchen um die 20 Jahre alt. Zwischendurch wird sie gefragt ob sie sie beidseitig gebraten mag und ob sie die mit jemandem teilen möchte, wozu sie ihren Vater von weiter hinten heranwinkt.<br />
Mittlerweile sind wir bei <em>&#8222;Eigentum&#8220;</em> und damit auf Platz 10 der Setlist und knapp auf der Hälfte für den Abend. <strong>Alf Ator</strong> darf nun seine Stimme zum Besten geben und das Publikum singt mit. Dafür übernimmt der Sänger den Platz am Keyboard, bis er irgendwann während des Songs unter dem Aufbau fürs Schlagzeug eine Kiste mit Konfetti hervor holt, die er mit einem Blasgerät aus der Kiste direkt in die erste Reihe vom Publikum bläst.<br />
Wegräumen darf das Gerät dann Stagehand &#8222;<strong>Elsi</strong>&#8222;, bei dem sich dann auch bedankt wird.</p>
<h3>Langsam nähern wir uns dem Ende</h3>
<p>Auch beim <em>&#8222;Liebeslied&#8220;</em> zeigt die Crowd ihre Textsicherheit und unterstützt den <strong>KNORKATOR</strong> Frontmann kräftig, bei der in rotes Licht getauchten</p>
<img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-50946 alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/03/DSC5893-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/03/DSC5893-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/03/DSC5893-1024x768.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/03/DSC5893-750x563.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/03/DSC5893.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />
<p>melancholischen Nummer. Genauso bei der Ballade <em>&#8222;Weg nach unten&#8220;</em>. Ursprünglich auf dem 2000er Album &#8222;Tribute an uns selbst&#8220; noch gesungen vom Vater, darf hier <strong>Nethi</strong> wieder ihr können zeigen und am Ende von ihrem Vater begleitet werden.<br />
Auch mein Highlight Song darf natürlich nicht fehlen und so gibt es kurz vor Ende auch noch <em>&#8222;Du nicht&#8220;</em>. Während der Strophen sitzt <strong>Nethi</strong> wieder auf ihrem Stuhl, guckt gelangweilt und liest ihr Buch um dann für den Refrain nach vorne zu kommen und gemeinsam mit ihrem Vater den Refrain zu singen.<br />
Auch eine schöne Szene ist im Publikum beim vorletzten Song des Abends zu sehen, als zwei Männer zur Ballade <em>&#8222;Wir werden alle sterben&#8220;</em> in der Menge einen Walzer versucht haben zu tanzen.&nbsp;</p>
<p>Aber es gibt auch eine Abweichung von der Setlist.<br />
<strong>Stumpen</strong> erzählt, dass er im Mövenpick-Hotel in der Schanze (Sternschanze) untergebracht ist. Dann stimmt er den Song <em>&#8222;Les Champs-Elysees&#8220;</em> von <strong>JOE DASSIN</strong> an und unterbricht das Publikum im ersten Refrain. &#8222;Ne ne, Stop. Da ist schon der Fehler. &#8222;Oh Schanze Lysee&#8220;.&#8220;!<br />
Dann unterbricht er auch <strong>Buzz Dee</strong>, der zuerst nicht zu reagieren scheint. Und teilt das Publikum. Die eine Hälfte singt &#8222;Schanze Lysee&#8220;, die andere &#8222;Ratatata&#8220;.<br />
Zum Schluss nimmt sich <strong>Stumpen</strong> knapp 3 Minuten Zeit um die Band vorzustellen und auch die Crew. Während der Show gab es ja meist eher Interaktion mit den Kindern, auch liebevoll als &#8222;DNA&#8220; bezeichnet werden, <strong>Buzz</strong> und <strong>Alf</strong>, aber das liegt nicht an einer geringeren Wertschätzung oder dergleichen. Die ist sichtlich vorhanden. Aber so funktioniert die Show halt.</p>
<p>Zum Abschluss gibt es dann mit <em>&#8222;Zähneputzen, Pullern und ab ins Bett&#8220;</em> nochmal nen richtigen rockigen Kracher und es wird komplett abgerissen, was bisher noch stand!</p>
<p>Mein erstes Fullshow Konzert von <strong>KNORKATOR</strong> und auch wenn nicht jeder Song was für mich war, hat es sich gelohnt! Zwei zufriedene Menschen und eine weitere gemeinsame Erinnerung! Ich komme gerne wieder!</p>
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<h3>Setlist aus 30 Jahren Wahnsinn</h3>
<p>1 Das Unheil<br />
2 Buchstabe<br />
3 Es kotzt mich an<br />
4 ISMUS<br />
5 Halb voll<br />
6 Hardcore<br />
7 Ich verachte Jugendliche<br />
8 Böse<br />
9 Extrawurst<br />
10 Besondrer Mann<br />
11 Alter Mann<br />
12 Eigentum<br />
13 DMT<br />
14 Unkraut<br />
15 Steh auf<br />
16 Liebeslied<br />
17 Fans<br />
18 Weg nach unten<br />
19 Schmutzfink<br />
20 Konflikt<br />
21 Du nich<br />
22 Warum<br />
23 A<br />
24 Wir werden alle sterben<br />
25 Zähneputzen, Pullern</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: left;">Hier geht es zur Seite von <strong><a href="https://knorkator.de/">KNORKATOR</a></strong>.<br />
Hier zur Seite von <a href="https://hamburgkonzerte.de/"><strong>Hamburg Konzerte</strong></a>.<br />
Und hier findet ihr die <a href="https://grossefreiheit36.de/"><strong>Große Freiheit 36.</strong></a></p>
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		<title>WIZO und NORMAHL brachten das Licht nach Würzburg</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Raphael Lukas Genovese]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Feb 2026 00:00:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[Punkrock]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschpunk]]></category>
		<category><![CDATA[normahl]]></category>
		<category><![CDATA[Posthalle Würzburg]]></category>
		<category><![CDATA[Punk Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Wizo]]></category>
		<category><![CDATA[Würzburg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zu ihrem vierzigjährigen Bandjubiläum veranstalteten WIZO ihre bisher größte und längste Tournee in der bisherigen Bandgeschichte. In Würzburg waren wir für euch dabei!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/wizo-und-normahl-brachten-das-licht-nach-wuerzburg/">WIZO und NORMAHL brachten das Licht nach Würzburg</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>WIZO</strong> und <strong>NORMAHL</strong> sind zwei Bands, die mich vor allem in meiner Jugend und meinem jungen Erwachsenenleben begleitet haben. Zu Schulzeiten waren es <strong>WIZO</strong>, die mir das Eingangstor in den deutschsprachigen Punk Rock gezeigt haben. Und später, als ich für eine kurze Zeit im Rems-Murr-Kreis gelebt habe, waren <strong>NORMAHL</strong> allgegenwärtig. Doch obwohl ich beide Bands vor allem in dieser Zeit viel gehört habe, habe ich sie bisher noch nie live gesehen. Nun, Jahre später, durfte ich mit Kamera und Pressepass in der Hand dieses Versäumnis nachholen.</p>
<p>Zu ihrem vierzigjährigen Bandjubiläum veranstaltete die Sindelfinger Band ihre „<strong>WIZO BRINGT DAS LICHT</strong>“-Tour; die größte und längste Tournee in der bisherigen Bandgeschichte. Streng genommen gibt es im vierzigjährigen Bestehen eine kleine Lücke zwischen 2005 und 2009, aber das sollte nicht die Feierstimmung vermiesen. Ganz im Gegenteil: die Würzburger Posthalle war rappelvoll mit Fans aus allen Altersklassen. Im Schnitt habe ich mich mit Ende 30 eher zur jüngeren Kategorie gewähnt. Es waren aber auch Besucherinnen zugegen, die bestimmt schon die 70 überschritten haben, und die jüngsten Fans waren im Grundschulalter.</p>
<p>Fröhliche Stimmung und gute Laune waren allgegenwärtig, als die Lichter und die Musik ausgingen. Zur allgemeinen Überraschung traten aber nicht <strong>NORMAHL</strong> auf die Bühne, sondern <strong>WIZO</strong>. Das Trio begrüßte das Publikum, bedankte sich bei allen Anwesenden und kam mit der ersten Ankündigung. Es hab nämlich gleich noch einen weiteren Anlass zum Feiern: es war der 66. Geburtstag von <strong>NORMAHL</strong> Gitarrist <strong>Mick Scheuerle</strong>. Das Publikum sang das verdiente Ständchen, während die Winnender Deutschpunk-Urgesteine auf die Bühne kamen und mit ihrer Show begannen.</p>
<h3>NORMAHL</h3>
<p>Mit dem Lied <em>„Am Tage X“</em> starteten <strong>NORMAHL</strong> in ihr Set und widmeten somit direkt den ersten Teil des Konzerts der gegenwärtigen weltpolitischen Lage. In den Ansagen von <strong>Lars Besa</strong> ging es um das globale Erstarken der neuen Rechten, die Wiederaufnahme der Wehrpflicht, oder auch um die Rolle der BRD als Rüstungsexporteurin. Die passenden Lieder dazu waren <em>„Deutsche Waffen“</em>, <em>„Keine Überdosis Deutschland“</em>, und <em>„Fahneneid“</em>. Doch natürlich durften auch feier- und trinklustige Klassiker wie <em>„Fraggles“</em> nicht fehlen, und zum Abschluss der etwa 45-minütigen Darbietung grölte das Publikum zusammen mit der Band den Refrain des Songs <em>„Punk Ist Keine Religion“</em>. <strong>NORMAHL</strong> haben solide, unterhaltsam, und gekonnt genau das abgeliefert, was das Publikum erwartet und gewollt hat. Eine Dreiviertelstunde lang wurde hier mit Deutschpunk Klassikern bestes Entertainment geboten. Der einzig bittere Nachgeschmack ist hier, wie sehr die Aktualität einiger der alten Stücke wieder an Gewicht gewonnen hat.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-50755" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/02/Normahl-3-683x1024.jpg" alt="" width="683" height="1024" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/02/Normahl-3-683x1024.jpg 683w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/02/Normahl-3-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/02/Normahl-3-750x1125.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/02/Normahl-3.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 683px) 100vw, 683px" /> <img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-50756" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/02/Normahl-2-683x1024.jpg" alt="" width="683" height="1024" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/02/Normahl-2-683x1024.jpg 683w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/02/Normahl-2-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/02/Normahl-2-750x1125.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/02/Normahl-2.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 683px) 100vw, 683px" /> <img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-50757" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/02/Normahl-1-683x1024.jpg" alt="" width="683" height="1024" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/02/Normahl-1-683x1024.jpg 683w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/02/Normahl-1-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/02/Normahl-1-750x1125.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/02/Normahl-1.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 683px) 100vw, 683px" /> <img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-50758" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/02/Normahl-4-1024x683.jpg" alt="" width="1024" height="683" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/02/Normahl-4-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/02/Normahl-4-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/02/Normahl-4-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/02/Normahl-4-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/02/Normahl-4.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<h3>WIZO</h3>
<p>Und dann brachten <strong>WIZO</strong> das Licht; sprichwörtlich. Alle drei Bandmitglieder trugen während der ersten Lieder gigantische Lampen als Rucksäcke mit sich. Auch musikalisch ging es direkt stark los: als Opener brachte der Song <em>„Raum Der Zeit“</em> die Halle zum Toben. Auch beim Dreiergespann aus Sindelfingen ging es klar politisch zur Sache: der Titel <em>„Scheiß AfD“</em> sorgte im Publikum für Bewegung und Einigkeit. Mein persönlicher musikalischer Höhepunkt der Show war das Lied <em>„Kein Gerede“</em>, welches einmal in altbekannter und flotter Manier, danach aber auch nochmal in einer alternativen Version zum Besten gegeben wurde. Souverän und selbstbewusst brachten <strong>WIZO</strong> die gute Laune in der Posthalle immer wieder zum Überkochen. Zwischen den Liedern war die Band auf der Bühne redselig, sorgte mit ihren Ansagen für Unterhaltung, und wirkte dabei vor allem bodenständig. Alles wirkte sehr spontan, kein bisschen abgehoben und einfach sympathisch. Die ursprünglich (scherzhaft) angekündigten vier Stunden brachten <strong>WIZO</strong> nicht ganz auf die Bühne, aber für fast die Hälfte dieser Zeit sorgten sie für eine gewaltige Punk Rock Party in der Posthalle. Als Abschiedssong spielten sie noch ihre Ballade <em>„Die Letzte Sau“</em>, und ich habe noch den kompletten Weg von der Garderobe bis zum Ausgang Leute gehört, die den Refrain immer wieder wiederholt haben.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-50759" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/02/Wizo-1-1024x683.jpg" alt="" width="1024" height="683" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/02/Wizo-1-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/02/Wizo-1-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/02/Wizo-1-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/02/Wizo-1-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/02/Wizo-1.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /> <img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-50760" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/02/Wizo-2-1024x683.jpg" alt="" width="1024" height="683" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/02/Wizo-2-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/02/Wizo-2-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/02/Wizo-2-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/02/Wizo-2-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/02/Wizo-2.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /> <img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-50761" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/02/Wizo-3-683x1024.jpg" alt="" width="683" height="1024" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/02/Wizo-3-683x1024.jpg 683w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/02/Wizo-3-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/02/Wizo-3-750x1125.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/02/Wizo-3.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 683px) 100vw, 683px" /> <img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-50762" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/02/Wizo-4-1024x683.jpg" alt="" width="1024" height="683" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/02/Wizo-4-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/02/Wizo-4-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/02/Wizo-4-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/02/Wizo-4-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/02/Wizo-4.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /> <img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-50763" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/02/Wizo-5-1024x683.jpg" alt="" width="1024" height="683" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/02/Wizo-5-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/02/Wizo-5-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/02/Wizo-5-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/02/Wizo-5-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/02/Wizo-5.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Es war ein nostalgischer Abend für mich, und hoffentlich ein wunderschöner Abend für alle Anwesenden. Auch wenn ich persönlich beide Bands etwas aus den Augen verloren habe, war es doch eine wirklich schöne Darbietung. Gerade in Zeiten der Unsicherheit, der politischen Kälte und der drohenden Dunkelheit war es sehr willkommen, dass <strong>NORMAHL</strong> und <strong>WIZO</strong> das Licht gebracht haben. In diesem Sinne noch einmal vielen Dank an alle Beteiligten, die für den Erfolg dieser Show gesorgt haben.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/wizo-und-normahl-brachten-das-licht-nach-wuerzburg/">WIZO und NORMAHL brachten das Licht nach Würzburg</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>BEN BLUTZUKKER ist Laut und Deutschlich</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sven F.]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Jan 2026 17:25:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=50181</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das Rezept: Internationale Melodien, deutsche Texte mit teils neuem Sinn, und das ganze dann in Metal. Gute Idee oder nicht?</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/ben-blutzukker-laut-und-deutschlich/">BEN BLUTZUKKER ist Laut und Deutschlich</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">BEN BLUTZUKKER &#8211; &#8222;Laut und Deutschlich&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 16.01.2026<br />
<strong>Länge:</strong>&nbsp; ca. 43 Min.&nbsp;<br />
<strong>Label: </strong>Selbstvermarktung<br />
<strong>Genre: </strong>&nbsp;Fun Metal / Rock </div></div></div></p>
<p>Bis zum Album von <strong>BEN BLUTZUKKER</strong> habe ich tatsächlich gar nicht über das Konzept „einen Song nehmen und mit neuem Text versehen“ nachgedacht. Ich bin damit aufgewachsen. Seien es in meiner Kindheit der Li-La-Launebär oder die Schlümpfe und später dann <strong>J.B.O.</strong>!<br />
Erst jetzt habe ich mich mal gefragt, ob das ein rein deutsches Ding sei und die Antwort ist: Nein. Auch in anderen Ländern gibt es Bands, die das machen. Der Großteil dürfte zum Beispiel <strong>WEIRD AL YANKOVIC</strong> aus den USA kennen.<br />
Allerdings ist dieses Phänomen in Deutschland tatsächlich deutlich verbreiteter, als im Ausland. Und so wundert es auch nicht, dass <strong>BEN BLUTZUKKER</strong> 14 Songs dieser seltsamen Machart gefunden hat. Songs aus Rock, Pop und Metal. Einige davon komplett fernab vom Originaltext, andere wiederum zumindest sinnbildlich übersetzt und andere zwar auch sinnbildlich übersetzt, aber mit neuem Fokus.<br />
Was muss der Mann beim Hören der eingedeutschten Versionen aus den Ohren geblutet haben?!</p>
<img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-50195" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/01/Ben-Blutzukker-300x200.jpeg" alt="" width="470" height="313" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/01/Ben-Blutzukker-300x200.jpeg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/01/Ben-Blutzukker-360x240.jpeg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/01/Ben-Blutzukker-750x500.jpeg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/01/Ben-Blutzukker.jpeg 1024w" sizes="auto, (max-width: 470px) 100vw, 470px" />
<h3>Fakten</h3>
<p>Aber wer ist dieser <strong>BEN BLUTZUKKER, </strong>der Mann mit der Reibeisen-Stimme und dem asynchronen Gesang?</p>
<p><strong>Ben&nbsp;</strong>lebt in Düsseldorf und macht seit 2015 Musik. Mittlerweile hat er, inklusive diesem hier, zwei Alben, drei EPs und unzählige Singles. Einige davon sogar mit Klemmbaustein (Brick Stone) Videos, die wirklich gut gemacht sind. Was man gerade beim Cover des <strong>ARMY OF LOVERS</strong> Hit <em>&#8222;Cruzified&#8220;</em> aus dem Jahre 2020 merkt, weil es so unglaublich nah am Original.<br />
Seine Musik produziert <strong>Ben</strong> als One Man Show, weshalb er auch kein Interesse daran hat, auf Tour zu gehen. Für dieses Album hat er sich allerdings Unterstützung geholt:<br />
<strong>MAMBO KURT</strong>, <strong>NINO SABLE</strong>, <strong>SCHUSTER</strong> und <strong>VOODOMA</strong></p>
<h3>Hat es sich gelohnt?</h3>
<p>Das ist die Frage, die wir uns gemeinsam stellen! Und die Antwort ist: Ja und Nein!<br />
Es gibt eine Auswahl an Songs, die in diesem Soundkostüm wirklich gut klingen, wie zum Beispiel &#8222;<em>Der Hund von Baskerville&#8220;</em>. Selbst im &#8222;Original&#8220; von <strong>CINDY &amp; BERT</strong> wirklich eine durchaus hörbare Version. Vor allem wenn man bedenkt, dass es von einem Schlagerduo stammt. Aber hier im rockig modernen Sound mit <strong>BENs</strong> Stimme, einfach herrlich!</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Ben Blutzukker feat. Mambo Kurt - Der Hund von Baskerville (Brickfilm Musik Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/-86_BBL1VHc?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Oder auch Songs wie <em>&#8222;Dann ist Liebe ein Teufelskreis&#8220;</em> mit <strong>SCHUSTER</strong>. Basiert auf dem <strong>JOY DIVISION</strong> Track <em>&#8222;Love Will Tear Us Apart&#8220;</em>. Ich kannte keine der Versionen, hatte hier also ausnahmsweise nicht das Original im Ohr, sondern konnte den unabhängig bewerten. Textlich nicht der Kracher, aber klanglich sehr cool. Aber auch die Version zu <em>&#8222;Wenn der Regen auf uns fällt&#8220;</em> passt stimmlich sehr gut mit der Stimme des Sängers von <strong>VOODOMA</strong>. Also vor allem die Feature Songs leben für mich von diesen kuriosen Stimmen und Gesangsarten. Mal nichts glattgeschliffenes immer on Point. Hier hat <strong>BEN BLUTZUKKER</strong> eine wirklich gute Auswahl getroffen.</p>
<p>Und dem gegenüber stehen dann Nummern wie <em>&#8222;Pump ab das Bier&#8220;</em>, die textlich wirklich Mist sind, aber bestimmt genug Metalheads erfreuen werden. Oder auch <em>&#8222;Hurra, Hurra, wir leben&#8220;</em>. Textlich wirklich grausam. Vor allem wenn man bedenkt, dass das Original <em>&#8222;Vamos A La Playa&#8220;</em> von Umweltverschmutzung handelt.<br />
Bei manch einem Track sieht man auch erst in der deutschen Übersetzung, wie dämmlich und/oder pathetisch der Originaltext bereits war &#8211; und man hats dennoch gefeiert. Das Problem ist ja auch, dass man eben die Originalmelodie kennt und daher bereits befangen ist. Oft wippt man unbewusst mit, weil man den Takt kennt.&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Ben Blutzukker - Pump ab das Bier (erstes Realfilm Musik-Video!)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/RLgrX15OYxk?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>Tracklist</h3>
<p>Hier alle Songs des Albums, die Interpreten der eingedeutschten Variante und die dahinter stehenden Original Songs und Interpreten.</p>
<p><em>&#8222;Der Hund von Baskerville&#8220;</em> &#8211; <strong>CINDY &amp; BERT </strong>Original<strong>: </strong><em>&#8222;Paranoid&#8220;</em> &#8211; <strong>BLACK SABBATH</strong></p>
<p><em>&#8222;Was hab ich dir getan?&#8220; &#8211;</em><strong> THE JACOB SISTERS </strong>Original: <em>&#8222;Stop! In The Name Of Love&#8220;</em> &#8211; <strong>THE SUPREMES</strong></p>
<p><em>&#8222;Dann ist Liebe ein Teufelskreis</em> (feat. <strong>SCHUSTER</strong>)&#8220; &#8211; <strong>VERONIKA FISCHER</strong> Original: <em>&#8222;Love Will Tear Us Apart&#8220;</em> &#8211; <strong>JOY DIVISION</strong></p>
<p><em>&#8222;Pump ab das Bier&#8220;</em> &#8211; <strong>WERNER WICHTIG</strong> Original: <em>&#8222;Pump Up The Jam&#8220;</em> &#8211; <strong>TECHNOTRONIC</strong></p>
<p><em>&#8222;Rot und Schwarz&#8220;</em> &#8211; <strong>KAREL GOTT</strong> Original: <em>&#8222;Paint It Red&#8220;</em> &#8211; <strong>THE ROLLING STONES</strong></p>
<p><em>&#8222;Hurra, hurra wir leben&#8220;</em> &#8211; <strong>FRANK ZANDER</strong> Original: <em>&#8222;Vamos A La Playa&#8220;</em> &#8211;&nbsp;<strong>RIGHEIRA</strong></p>
<p><em>&#8222;Ich komm wieder&#8220;</em> &#8211; <strong>IREEN SHEER</strong> Original: <em>&#8222;Still Standing&#8220;</em> &#8211; <strong>SIR ELTON JOHN</strong></p>
<p><em>&#8222;Der Steuersong (Las Kanzlern)&#8220;</em> &#8211; <strong>DIE GERD SHOW</strong> Original: <em>&#8222;The Ketchupsong (Aserje)&#8220;</em> &#8211; <strong>LAS KETCHUP</strong></p>
<p><em>&#8222;Wenn der Regen auf uns fällt</em> (feat. <strong>VOODOMA</strong>)&#8220; <strong>COSTA CORDALIS &amp; LENA VALALTIS</strong> Original: <em>&#8222;When The Rain Beginns To Fall&#8220;</em> &#8211; <strong>JERMAINE JACKSON &amp; PIA ZADORA</strong>&nbsp;</p>
<p><em>&#8222;Wildes Wasser&#8220;</em> &#8211;<strong> JULIANE WERDING</strong> Original: <em>&#8222;Your Wildest Dream&#8220;</em> &#8211; <strong>THE MOODY BLUES</strong></p>
<p><em>&#8222;Leg dein Herz an eine Leine</em> (feat. NINO SABLE)&#8220; &#8211; <strong>MAMMA MIA! DAS MUSICAL</strong> Original: <em>&#8222;Lay All Your Love On Me&#8220;</em> &#8211; <strong>ABBA</strong></p>
<p><em>&#8222;Auf der Straße nach Süden&#8220;</em> &#8211; <strong>TONY MARSHALL</strong> Original: <em>&#8222;Looking for Freedom&#8220;</em> &#8211; <strong>MARC SEABERG</strong></p>
<p><em>&#8222;Japan ist weit&#8220;</em> &#8211; <strong>SANDRA</strong> Original: <em>&#8222;Big In Japan&#8220;</em> &#8211; <strong>ALPHAVILLE</strong></p>
<p><em>&#8222;Dein Herz ist kalt wie Eis“</em> &#8211; <strong>DIE FIVE TOPS</strong> Original: <em>&#8222;California Dreamin'&#8220;</em> &#8211; <strong>THE MAMA &amp; THE PAPAS</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wichtiger Hinweis an dieser Stelle: am 17.01. wird es eine Release Party zum Album in Düsseldorf geben!</p>
<img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-50198" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/01/Ben-Blutzukker-Release-Party-300x300.jpeg" alt="" width="445" height="445" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/01/Ben-Blutzukker-Release-Party-300x300.jpeg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/01/Ben-Blutzukker-Release-Party-150x150.jpeg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/01/Ben-Blutzukker-Release-Party-750x750.jpeg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/01/Ben-Blutzukker-Release-Party.jpeg 800w" sizes="auto, (max-width: 445px) 100vw, 445px" />
<p><a href="https://ben.blutzukker.com/product/cd-laut-und-deutschlich/">Hier</a> könnt ihr die CD kaufen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/ben-blutzukker-laut-und-deutschlich/">BEN BLUTZUKKER ist Laut und Deutschlich</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Ice Nine Kills: Mit Horror zu Gast in Deutschland</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jacqueline]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Nov 2025 20:18:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Endlich ist es soweit: ICE NINE KILLS bringen mit ihrer „A Work Of Art Tour 2025“ wieder Energie und Horror‑Metal nach Deutschland. Bekannt für tightes Riffing, theatralische Shows und Crowd‑Momente, die einen mitreißen, werden fünf deutsche Venues zur Bühne für eine unvergessliche Live‑Experience.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/ice-nine-kills-mit-horror-zu-gast-in-deutschland/">Ice Nine Kills: Mit Horror zu Gast in Deutschland</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="123" data-end="721"><br data-start="159" data-end="162">Endlich ist es soweit: <strong data-start="185" data-end="203">ICE NINE KILLS</strong> bringen mit ihrer „<strong data-start="223" data-end="250">A Work Of Art Tour 2025</strong>“ wieder Energie und Horror‑Metal nach Deutschland. Bekannt für tightes Riffing, theatralische Shows und Crowd‑Momente, die einen mitreißen, werden fünf deutsche Venues zur Bühne für eine unvergessliche Live‑Experience.</p>
<p data-start="123" data-end="721">Seit dem letzten Album „The Silver Scream 2: Welcome to Horrorwood“ (2021) haben Fans auf Neues gewartet – im April bestätigte Spencer Charnas, dass 2026 frisches Material erscheinen könnte, allerdings gab er noch keine genauen Angaben zum Zeitraum. Mit im Gepäck ist aber zumindest schon mal die im Juni 2025 erschienene Single <em data-start="921" data-end="942">„The Great Unknown“</em>, die bereits einen ersten Vorgeschmack auf das kommende Material liefert.<br />
Und eines ist sicher: Mit intensive Songs, ausgefeilten Bühnenbildern und epischen Breakdown‑Momenten wird es in jedem Fall Energiegeladen.&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Ice Nine Kills - The American Nightmare (Official Music Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/JXq2TBAuL8o?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h2 data-start="1064" data-end="1330">
In Begleitung des&nbsp; Teufels in haute couture darf nicht fehlen</h2>
<p data-start="1064" data-end="1330">Die Metalcore-Veteranen von THE DEVIL WEARS PRADE liefern als Support ordentlich Power.&nbsp; Mit dabei: Ihr kommendes Album „Flowers“ (November 2025) und Singles wie <em data-start="1223" data-end="1255">„Where the Flowers Never Grow“</em> sorgen dafür, dass die Fans perfekt auf den Hauptact eingestimmt werden.</p>
<h3 data-start="1337" data-end="1607"><strong data-start="1337" data-end="1369"><br />
CREEPER sorgen für Gänsehaut</strong></h3>
<p data-start="1337" data-end="1607">Gothic‑Punk trifft Horror: <strong data-start="1399" data-end="1410">CREEPER</strong> bringen mit „Sanguivore II: Mistress of Death“ (Oktober 2025) dunklen Glam auf die Bühne. Stimmungsvoll, theatralisch und voll im Stil der Band – die perfekte Einstimmung auf <strong data-start="1586" data-end="1604">ICE NINE KILLS</strong>.</p>
<p data-start="1614" data-end="1658">
Bei dieser Tour Kombo könnt ihr euch nichts besseres Vorstellen als das Haus zu verlassen? Dann habe ich ziemlich gute Neuigkeiten für euch: Für alle Shows bekommt ihr noch Tickets beim Händler eures Vertrauens &#8211; außer für Köln. Hier könnt ihr allerdings mit etwas Glück noch Tickets über eine gewisse seriöse Fansale Plattform erhalten:&nbsp;</p>
<p data-start="1614" data-end="1658"><strong data-start="1614" data-end="1656">Deutschland‑Tour 2025: Cities &amp; Venues</strong></p>
<ul data-start="1659" data-end="1897">
<li data-start="1659" data-end="1692">
<p data-start="1661" data-end="1692">24.11.2025 // München, Zenith</p>
</li>
<li data-start="1693" data-end="1726">
<p data-start="1695" data-end="1726">27.11.2025 // Köln, Palladium</p>
</li>
<li data-start="1727" data-end="1766">
<p data-start="1729" data-end="1766">30.11.2025 // Leipzig, Haus Auensee</p>
</li>
<li data-start="1767" data-end="1813">
<p data-start="1769" data-end="1813">02.12.2025 // Berlin, Uber Eats Music Hall</p>
</li>
<li data-start="1814" data-end="1851">
<p data-start="1816" data-end="1851">04.12.2025 // Hamburg, Sporthalle</p>
</li>
<li data-start="1852" data-end="1897">
<p data-start="1854" data-end="1897">06.12.2025 // Frankfurt, Jahrhunderthalle</p>
</li>
</ul>
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		<title>Emo-Klassentreffen &#8217;26 mit All Time Low, Mayday Parade und Four Year Strong</title>
		<link>https://silence-magazin.de/emo-klassentreffen-26/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=emo-klassentreffen-26</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Jacqueline]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Aug 2025 08:00:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Post Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Punkrock]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>It was never a phase - ALL TIME LOW, MAYDAY PARADE und FOUR YEAR STRONG laden zum EMO-Klassentreffen 2026.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/emo-klassentreffen-26/">Emo-Klassentreffen &#8217;26 mit All Time Low, Mayday Parade und Four Year Strong</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist 2007. Dein <b>Myspace-Layout blinkt in Schwarz-Pink</b>, dein Eyeliner sitzt perfekt – und der neue Song von <strong>ALL TIME LOW</strong> läuft zum zehnten Mal in Dauerschleife. Du bist 14, verliebt in die Idee von<b> Vans Warped Tour,</b> und während die Bands deiner Jugend irgendwo in winzigen Clubs am anderen Ende der Republik spielen, bleibt dir nur das Internet. <em><b>Myspace</b></em><b> </b>war damals alles – <strong>bis Justin Timberlake </strong><strong>kam und alles kaputt gemacht hat</strong>. Doch im Februar holen wir uns zurück, was uns genommen wurde – denn niemand geringerer als <b>ALL TIME LOW</b>, <b>MAYDAY PARADE</b> und <b>FOUR YEAR STRONG </b>gehen gemeinsam auf Tour.</p>
<h3 class="western"><em>It w</em>as never a phase</h3>
<p>Wer damals zur Emo-Generation gehörte, kennt das Gefühl: Man entdeckte Bands wie <b>ALL TIME LOW</b> oder <b> </b><b>MAYDAY PARADE</b> auf Myspace, verliebte sich Hals über Kopf in ihre Musik – und erfuhr dann meist viel zu spät oder gar nicht, dass sie überhaupt auf Tour waren. Die wenigen Dates fanden in <b>Jugendzentren oder kleinen Clubs </b>irgendwo im Nirgendwo statt. Man war zu jung, zu weit weg, zu wenig vernetzt.</p>
<p>Und dann verschwanden sie irgendwie. Nicht unbedingt weil sie sich auflösten &#8211; viele, wie <b>ALL TIME LOW</b>, veröffentlichten weiterhin Alben oder tourten in Deutschland. Aber im eigenen Alltag zwischen Studium, Umzug, Spotify-Algorithmen und der erwachsenen Welt <b>verblassten sie</b> und auch auf den einschlägigen Bühnen versanken sie in der Irrelevanz. Dabei schwelgen wir in nostalgischer Erinnerung, je älter wir werden und wussten die ganze Zeit: <b>It was never a phase. Emo is not dead.</b></p>
<h3 class="western"><b>ALL TIME LOW</b> – vom Pop-Punk-Geheimtipp zum Streaming-Dauerbrenner</h3>
<p>2003 gegründet, avancierten <b>ALL TIME LOW</b> schnell zur Myspace-Sensation. Mit Hymnen wie „<i>Dear Maria, Count Me In</i>“ prägten sie eine Ära – doch während sie in den USA Festival-Headliner wurden, liefen sie in Deutschland oft unter dem Radar. Seit ihrem Comeback mit dem starken Album „<em>Wake Up, Sunshine“</em> (2020) und dem viralen Hit <i>„Monsters“ </i>sind sie endgültig wieder in aller Munde. Wer dachte, <b>ATL</b> wären eine Jugenderinnerung, hat ihre beste Phase vielleicht noch vor sich.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="All Time Low - Dear Maria, Count Me In (Official Music Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/GcNiKCmWdYE?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h3 class="western"><b>MAYDAY PARADE</b> – Emo’s sensibelste Geschichtenerzähler</h3>
<p><b>MAYDAY PARADE</b> waren nie weg – wobei ich mich schon frage, ob Einwohner aus Georgia es genauso empfinden und ob sie es irgendwann aus dieser Gegend raus geschafft haben. Was ich eigentlich sagen will: Die Jungs aus <span style="color: #000000;"><span style="font-family: sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Tallahassee</span></span></span> (&#8230;die kommen gar nicht aus Georgia?) haben die letzten Jahre konstant abgeliefert: „<em>What It Means to Fall Apart“</em> (2021) ist ein eindrucksvolles Beispiel dafür, wie Emo erwachsen werden kann.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Mayday Parade - Jamie All Over (Official Music Video)" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/DZaK37dheCM?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3 class="western">FOUR YEAR STRONG – Breakdown trifft Pop-Punk in Bestform</h3>
<p><b>FOUR YEAR STRONG</b> sind für die Harten unter den Emo-Kids – oder für die, die zu viel <b>A DAY TO REMEMBER</b> gehört haben. Mit ihrer Mischung aus aggressivem Hardcore und eingängigen Refrains liefern sie seit 2005 zuverlässig ab. Ihr Album „<em>Brain Pain</em><em>“</em> (2020) war eine unerwartet kraftvolle Rückkehr – und live zünden sie sowieso jedes Mal.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Four Year Strong - Heroes Get Remembered, Legends Never Die" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/6R5ysL36BGg?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>(Ja &#8211; alle Lieder wurden vor 17 Jahren auf Youtube hochgeladen. Tut mir so weh, wie euch&#8230;)</p>
<h3>Nun heißt es: Jetzt oder nie</h3>
<p><strong>Die </strong><strong>Everyone’s Talking-</strong><strong>Tour</strong> verspricht ein Zeitfenster für alle zu werden, die früher nicht konnten, durften oder wussten, dass es diese Konzerte überhaupt gab. Heute haben wir Kalender-Apps, Google Alerts, ein Monatsticket und ein Auto. Keine Ausreden mehr!</p>
<p><strong>Tourdaten in Deutschland:</strong></p>
<ul>
<li>30.01.2026 / Leipzig, Haus Auensee</li>
<li>31.01.2026 / Hamburg, Sporthalle</li>
<li>06.02.2026 / Köln, Palladium</li>
<li>12.02.2026 / München, TonHalle (im Werksviertel Mitte)</li>
</ul>
<p>Tickets wie immer beim Händler eures Vertrauens oder<a href="https://www.eventim.de/artist/all-time-low/?affiliate=GMD&amp;utm_source=google&amp;utm_medium=cpc&amp;utm_campaign=ar_Rock_Pop&amp;utm_agid=183520198978&amp;utm_term=all%20time%20low&amp;creative=763952039479&amp;device=c&amp;placement=&amp;gad_source=1&amp;gad_campaignid=849844960&amp;gbraid=0AAAAAD8gI57UUIEggJbn2R0H0-x1Ke-EJ&amp;gclid=Cj0KCQjw18bEBhCBARIsAKuAFEaPn_PKhHSwtB-axkq_6_YobKu0WtiHRWQwQ9xHVwvAIXIJoBPHkn8aAlGjEALw_wcB"> hier.</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/emo-klassentreffen-26/">Emo-Klassentreffen &#8217;26 mit All Time Low, Mayday Parade und Four Year Strong</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>FACING FEARS &#8211; Die Vision nach dem Horizont</title>
		<link>https://silence-magazin.de/facing-fears-visions/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=facing-fears-visions</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/facing-fears-visions/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Jun 2025 08:00:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=48580</guid>

					<description><![CDATA[<p>"Horizons" von FACING FEARS überzeugte 2019 auf ganzer Linie. Wie steht es nun um den kommenden Nachfolger "Visions"? Daniels Meinung.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/facing-fears-visions/">FACING FEARS &#8211; Die Vision nach dem Horizont</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">FACING FEARS &#8211; &#8222;VISIONS&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum: </strong>18. Juli 2025<br />
<strong>Länge: </strong>44:09 Minuten<br />
<strong>Label:</strong> <a href="https://facingfears.de" target="_blank" rel="noopener">Eigenproduktion</a><br />
<strong>Genre: </strong>Modern Metal / Hard Rock</p>
<p style="text-align: center;"></div></div></div></p>
<p>Gute 6 Jahre ist es nun her, seit <strong>FACING FEARS</strong> meinen musikalischen <strong>Horizont</strong> erweitert haben. (Wo ist eigentlich die Zeit hin?) Wie das zu verstehen ist, könnt ihr gern <a href="https://silence-magazin.de/facing-fears-horizons/">hier nochmal nachlesen</a>. Seither verfolge ich die Entwicklung der Band eigentlich kontinuierlich und habe auch meinen Sohn angesteckt. Das geschah mit der Single <em>&#8222;Forever Ends&#8220;</em>, welche er noch immer gern mitträllert. Nun steht endlich der Nachfolger zu &#8222;Horizons&#8220; in den Startlöchern, welcher auf den Namen &#8222;Visions&#8220; hört. Release ist eigentlich am <strong>18. Juli</strong>, aber die Band hat nen interessanten Move gemacht: wer die Platte bis 1. Juni vorbestellt hatte, hat sie bereits in den Händen. Alle anderen müssen nun bis zum offiziellen Release warten. Daher kann ich auch so früh schonmal meine Gedanken sortieren und zu digitalem Papier bringen.&nbsp;</p>
<h3>ALTE KLASSE &#8211; NEUE STÄRKE</h3>
<p>Auf &#8222;Visions&#8220; tummeln sich <strong>10 Tracks</strong>. 6 davon sind alle Singles, die in der Zeit nach &#8222;Horizons&#8220; veröffentlicht wurden, plus 4, welche ich jetzt mal so als direkt zum neuen Album zählen würde. Eröffnet wurde die Album-Ära mit <em>&#8222;The Fire Within&#8220;</em>, das bereits gezeigt hat, dass <strong>FACING FEARS</strong> es nach wie vor verstehen, scheppernde Hymnen zu schreiben, die da hingehen, wo es am meisten fetzt: unter die Haut. Den Chorus hab ich seither eigentlich permanent irgendwie im Kopf. Und mein bisher liebstes Gitarrensolo der Bandgeschichte ist da ebenfalls drin zu finden. <em>&#8222;Be My Riot&#8220;</em>, das erst kürzlich erschienen ist, hat die Segel in Richtung <strong>Ohrwurmalbum</strong> weiter gesetzt. Übrigens auch ein absoluter Gänsehautgarant! Nun eröffnet das Teil aber mit einem Opener, der dem des Erstlings in nichts nachsteht. Denn auch da wurde ich schon direkt so gefangen genommen, wie jetzt hier mit <em>&#8222;My Storm Will Last&#8220;</em>. Hier mag ich besonders den ruhigen Einstieg, der dann herrlich explodiert. So machen Intros Laune! Als 4ter im Bunde der &#8222;neuen&#8220; Songs gibt sich <em>&#8222;Time&#8220;</em> die Ehre, passend eingeläutet mit einer Uhr. Die Nummer hat alles, was die anderen 3 auch haben, weshalb ich diese praktisch auf ein Treppchen stellen würde.&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Be My Riot" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/Irditw2JO2c?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Das Ding ist, dass ich eigentlich nicht wirklich weiß, was ich zu den bereits bekannten 6 Singles sagen soll. Ich mag die Band und hatte glaub ich jeden davon immer im <span style="color: #800000;">Musicfriday</span>. Fakt ist aber: alles zusammen ergibt jetzt<strong> ein Bild</strong>, welches im Gesamten herrlich funktioniert. <em>&#8222;Sand &amp; Stone&#8220;</em> beispielsweise war immer ein Brett und <em>&#8222;Only The Lonely&#8220;</em> ist noch immer eine Rockballade der allerfeinsten Sorte und einer der stärksten <strong>FF</strong> Songs überhaupt. Ruhiger wird&#8217;s da nur bei <em>&#8222;Blue Eyed&#8220;</em>, was aber eben auch für die nötige <strong>Abwechslung</strong> sorgt. Daher noch ein paar Worte zum Rundrum.&nbsp;</p>
<p>Hat sich am Sound was getan? Nein! Hätte es das sollen? Nein, <strong>auf gar keinen Fall</strong>! Denn genau der ist die Stärke von <strong>FACING FEARS</strong>. Die markanten Vocals von <strong>Deniz</strong> überzeugen noch immer auf ihre besondere Weise, die Shouts von <strong>Alex</strong> sind sogar verstärkter ins Klangbild gerückt und auch verfeinert wurden. Aber das eigentliche Highlight ist eben der Stil der Jungs. Hard Rock vermischt sich mit allerlei Einflüssen aus anderen Bereichen der unweichen Gitarrenmusik und eine mitreißende Melodie kloppt sich mit der nächsten. Obendrauf klingen die Drums auch auf &#8222;Visions&#8220; so richtig schön knallend, dass sie wie eine Krone über allem anderen schweben. Wenn man bedenkt, dass das alles in <strong>Eigenregie</strong> entstanden ist, ist das umso beeindruckender. Wie ich schon im letzten Review geschrieben habe: das sind alles Songs, die meinem Dad auch gefallen hätten, da auch viel klassischer Rocksound zu spüren ist. Und diesen Gedanken verbinde ich auch seither mit der Band, das gibt mir irgendwie nochmal ein ganz anderes Gefühl beim Hören. Danke dafür.</p>
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<hr>
<p>Promomaterial mir freundlicher Genehmigung: <strong><a href="https://facingfears.de">FACING FEARS</a></strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/facing-fears-visions/">FACING FEARS &#8211; Die Vision nach dem Horizont</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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