<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Symphonic Metal Archive - Silence Musik Magazin</title>
	<atom:link href="https://silence-magazin.de/reviews/symphonic-metal/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://silence-magazin.de/reviews/symphonic-metal/</link>
	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Mon, 18 May 2026 17:21:38 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	

<image>
	<url>https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/05/cropped-apple-touch-icon-114x114-32x32.png</url>
	<title>Symphonic Metal Archive - Silence Musik Magazin</title>
	<link>https://silence-magazin.de/reviews/symphonic-metal/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>ERSEDU und die Farbe Rot</title>
		<link>https://silence-magazin.de/ersedu-gore/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=ersedu-gore</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/ersedu-gore/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raphael Lukas Genovese]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 May 2026 04:24:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Symphonic Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Cinematic Symphonic Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[ERSEDU]]></category>
		<category><![CDATA[Grand Sounds PR]]></category>
		<category><![CDATA[ukraine]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=52054</guid>

					<description><![CDATA[<p>Anmutiger und gefühlvoller Death Metal von orchestralem Ausmaß. Das erste Kapitel von ERSEDUs Farbenlehre macht Lust auf mehr.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/ersedu-gore/">ERSEDU und die Farbe Rot</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h3 style="text-align: center;">ERSEDU &#8211; &#8222;GORE&#8220;</h3>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:&nbsp;</strong>19. Mai 2026<br />
<strong>Länge:&nbsp;</strong>15:36 Minuten<br />
<strong>Label: </strong>Eigenveröffentlichung<br />
<strong>Genre:&nbsp;</strong>Cinematic Symphonic Death Metal</p>
<p style="text-align: center;"></div></div></div></p>
<p>Von der ukrainischen Band&nbsp;<strong>ERSEDU</strong> gibt es bis jetzt nur eine Handvoll Veröffentlichungen. Neben ein paar Singles ist vor allem die 2021 erschienene Split EP &#8222;Bestia&#8220; erwähnenswert. Dieses sechs Lieder starke Release haben&nbsp;<strong>ERSEDU</strong> zusammen mit ihren langjährigen Freundinnen und Freunden von <strong>IGNEA</strong> aufgenommen. Wer reinhören möchte, <a href="https://ignea.bandcamp.com/album/bestia" target="_blank" rel="noopener">findet hier den Bandcamp-Link</a>. Im Januar 2026 begann dann die Promo-Phase für die nun veröffentlichte EP &#8222;GORE&#8220;, als&nbsp;<strong>ERSEDU</strong> die erste Vorab-Single&nbsp;<em>&#8222;Offering&#8220;</em> präsentierten. Mit der zweiten&nbsp;<em>&#8222;Eros&#8220;</em> ging es im April weiter, und nun können wir das Viertelstündige Werk in seiner Gänze hören und genießen.</p>
<p><iframe title="Eros" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/RfQRt8PyIME?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>Farbenlehre: Kapitel 1</h3>
<p>&#8222;GORE&#8220; ist nicht einfach nur eine EP, sondern der Beginn einer ganzen Serie.&nbsp;<strong>ERSEDU</strong> widmen sich in dieser Reihe den Farben und ihrer Bedeutungen. Wie der Titel und das Artwork vielleicht schon erkennen lassen, handelt es sich beim ersten Kapitel der Serie um die Farbe Rot. Rot ist die erste Farbe, die das menschliche Auge erkennen kann. Als Mensch, der durch eine <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Rot-Gr%C3%BCn-Sehschw%C3%A4che" target="_blank" rel="noopener">x-chromosomal rezessiv vererbte Sehschwäche</a> ebendiese Farbe nicht sehen kann, bin ich wohl genau die richtige Person, um über diese EP zu schreiben. Glücklicherweise werden zum Hören von <strong>symphonischem Death Metal</strong> keine Sehtests benötigt.</p>
<h3><a href="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/ersedu.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-52053" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/ersedu-841x1024.jpg" alt="" width="841" height="1024" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/ersedu-841x1024.jpg 841w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/ersedu-247x300.jpg 247w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/ersedu-750x913.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/ersedu.jpg 986w" sizes="(max-width: 841px) 100vw, 841px" /></a><br />
Blutrote Filmmusik</h3>
<p>&#8222;GORE&#8220; wird durch das einminütige und hochgradig atmosphärische Intro&nbsp;<em>&#8222;God Of War&#8220;</em> eingeleitet. Darauf folgt das nicht minder cinematisch überwältigende aber ebenso brachiale erste Lied&nbsp;<em>&#8222;Offering&#8220;</em>. Gewaltige Riffs wechseln sich mit atmosphärischer Stimmung ab, und tiefe Growls stehen klassischem Ariengesang gegenüber. Man mag beim Hören stellenweise an den symphonischen Black Metal von&nbsp;<strong>DIMMU BORGIR</strong> erinnert werden, und dann wieder Parallelen zu Filmmusikgrößen wie&nbsp;<strong>Howard Shore</strong> denken. Auf den weiteren Tracks&nbsp;<em>&#8222;Reap Souls&#8220;</em> und&nbsp;<em>&#8222;Eros&#8220;</em> wird diese musikalische Linie erfolgreich fortgeführt. Klassische Themen und Death Metal Riffs stehen hier anfangs oft für sich, vermengen sich aber vor allem zu Ende der jeweiligen Stücke zu einem atemberaubenden Klangerlebnis.</p>
<p><iframe title="Offering" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/_Ue4Q9X8Qgg?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>Death Metal für Gefühle, Sinne und Instinkte</h3>
<p>Rot als Farbe des Blutes und des Krieges, aber auch der Reife, der Liebe und der Energie ist ein vielfälig einsetzbares Stilmittel. Auf der EP &#8222;GORE&#8220; kommen positive und negative Assoziationen mit dieser Farbe zusammen und vereinen sich in einem vielseitigen Sound. Für&nbsp;<strong>ERSEDU</strong> hat auch der fortwährende Krieg im Heimatland der Band seine Spuren in Musik und Thematik hinterlassen. &#8222;GORE&#8220; ist aufgewühlt, brutal, und doch von Elementen wie Neubeginn, Mut und Anmut durchzogen.&nbsp;<strong>ERSEDU</strong> berufen sich auf instinktive Wahrnehmung und auf die Welt der Sinnlichkeit sowie der Gefühle.</p>
<p>Und für Fans, die gerne mehr als nur die auditive Erfahrung mitnehmen, haben&nbsp;<strong>ERSEDU</strong> ein ganz besonderes Bundle im Angebot. Es gibt nämlich zusätzlich zu den Aufnahmen noch ein Artbook, Patches, einen Schal, einen Flaschenöffner, einen Untersetzer, Kettenanhänger, sowie kleine Überraschungen, die eigenhändig von der Band ins Paket gelegt werden. Dieses und andere Angebote können <a href="https://ersedu.band/merch" target="_blank" rel="noopener">auf der Merchseite der Band</a> bestellt werden.</p>
<p><a href="https://ersedu.band/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Homepage von&nbsp;ERSEDU</strong></a><br />
<a href="https://ersedu.bandcamp.com/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Bandcamp Profil von ERSEDU</strong></a><br />
<strong><a href="https://www.youtube.com/@ERSEDUBAND/featured" target="_blank" rel="noopener">YouTube Kanal von ERSEDU</a></strong></p>
<p>Das Promomaterial wurde uns mit freundlicher Unterstützung von&nbsp;<strong>Grand Sounds PR</strong> zur Verfügung gestellt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/ersedu-gore/">ERSEDU und die Farbe Rot</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/ersedu-gore/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Déjà Vu und Verirrungen mit VESSELES</title>
		<link>https://silence-magazin.de/vesseles-home/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=vesseles-home</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/vesseles-home/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raphael Lukas Genovese]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Jan 2026 09:00:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Symphonic Metal]]></category>
		<category><![CDATA[2026]]></category>
		<category><![CDATA[C-Squared]]></category>
		<category><![CDATA[Kalifornien]]></category>
		<category><![CDATA[konzeptalbum]]></category>
		<category><![CDATA[Santa Clara]]></category>
		<category><![CDATA[Symphonic Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[usa]]></category>
		<category><![CDATA[Valira]]></category>
		<category><![CDATA[Vesseles]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=50150</guid>

					<description><![CDATA[<p>VESSELES vertonen Ungewissheit, Bestimmung, Angst, Entschlossenheit, Schmerz, und Triumph. Klingt spannend? Hier mehr erfahren! </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/vesseles-home/">Déjà Vu und Verirrungen mit VESSELES</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h3 style="text-align: center;"><strong>VESSELES &#8211; &#8222;Home&#8220;</strong></h3>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 16. Januar 2026<br />
<strong>Länge:</strong> 42:24 Minuten<br />
<strong>Label:</strong> Eigenveröffentlichung<br />
<strong>Genre:&nbsp;</strong>Symphonic Black Metal</p>
<p style="text-align: center;"></div></div></div></p>
<h3>Von der Therapie zum Ritual</h3>
<p>Multiinstrumentalistin&nbsp;<strong>Valira</strong> erlebte im Jahr 2014 eine Offenbarung, welche sie auf den Weg zu sich selbst geleiten sollte. Gefangen zwischen den Welten begab sich die Künstlerin also auf die Reise zu ihrer wahren Identität. In Form von Ritualen und Enthüllungen kam&nbsp;<strong>Valira</strong> peu à peu voran, und auch eine Therapie sollte die Lücke zwischen irdischem und dämonischem Sein schließen. Einer der wohl wichtigsten Schritte auf diesem langen Pfad lag im Jahr 2023, als&nbsp;<strong>Valira</strong> die Band&nbsp;<strong>VESSELES</strong> ins Leben rief. Noch im Folgejahr erschien die erste EP &#8222;I Am A Demon&#8220; deren Nachfolgewerk das erste richtige Album &#8222;Home&#8220; ist.&nbsp;<strong>Valira</strong> bechreibt auf einer knappen Dreiviertelstunde ihren Werdegang und ihre Reise zwischen Menschen- und Dämonenwelt.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="VESSELES - Perpetual Chasm of Black Mirrors (Symphonic Black Metal)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/qnis3JBdeDU?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>&nbsp;</h3>
<h3>Der Kreis schließt sich</h3>
<p>Dieses Kapitel der Selbstfindungsphase ist eine komplexe und mitunter schmerzhafte Episode.&nbsp;<strong>VESSELES</strong> beschreiben ein Erwachen, Zu-Sich-Selbst-Kommen, oder Zurückkehren. Nur ist der Ort, an dem sich Protagonistin&nbsp;<strong>Valira</strong> auf &#8222;Home&#8220; wieder findet, fremd und unbekannt. Wie die Rückkehr an einen Heimatort, den man selber nie wirklich bewusst wahrgenommen oder gekannt hat, fühlt sich die Geschichte auf &#8222;Home&#8220; an. Doch&nbsp;<strong>VESSELES</strong> belassen es nicht bei diesem einen Motiv. Stattdessen wird die Geschichte weiter erzählt. Nun befindet sich <strong>Valira</strong> im inneren Konflikt zwischen Zugehörigkeit und Fremde. Erst der Titeltrack bringt die inhaltliche Wende und deutet auf die zerstörerische und simultan triumphale zweite Hälfte des Albums hin. Mit dem Abschlusstrack&nbsp;<em>&#8222;This Is Not Home&#8220;</em> wird der narrative Zirkel kunstvoll zu Ende gezogen und die phänomenale Wiedergeburt beschrieben.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-50152" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/01/Vesseles.jpg" alt="" width="800" height="534" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/01/Vesseles.jpg 800w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/01/Vesseles-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/01/Vesseles-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/01/Vesseles-750x501.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></p>
<h3>Anmutig und Mythisch</h3>
<p>Der musikalische Spannungsbogen auf &#8222;Home&#8220; ist gekonnt aufgebaut, und er orientiert sich parallel zum narrativen Inhalt des Albums.&nbsp;<strong>VESSELES</strong> vertonen Ungewissheit, Bestimmung, Angst, Entschlossenheit, Schmerz, und Triumph. Genretechnisch kann man &#8222;Home&#8220; ohne große Zweifel im Bereich Symphonic Black Metal einordnen, und tatsächlich sind die musikalischen Überschneidungen mit Szenegiganten aus dem Vereinigten Königreich oder Norwegen nicht von der Hand zu weisen. Nichtsdestotrotz lässt die Band um&nbsp;<strong>Valira</strong> Fontänen aus Höllenfeuer tanzen und reißt die Grenze zur Welt der Dämonen ein. Im abschließenden Track&nbsp;<em>&#8222;This Is Not Home&#8220;</em> werden dann nicht nur sämtliche Register gezogen. Hier präsentieren sich&nbsp;<strong>VESSELES</strong> eigenständiger, progressiver und vielfältiger als auf dem Rest des ohnehin schon starken Albums. Es bleibt also zu hoffen, dass die Geschichte noch nicht zu Ende erzählt ist, und dass uns&nbsp;<strong>Valira</strong> und&nbsp;<strong>VESSELES</strong> bald mit dem nächsten Ritual versorgen.</p>
<p><a href="https://linktr.ee/vesseles" target="_blank" rel="noopener"><strong>linktr.ee von&nbsp;VESSELES</strong></a></p>
<p>Das Pressematerial wurde uns mit freundlicher Unterstützung von&nbsp;<strong>C Squared Music</strong> zur Verfügung gestellt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/vesseles-home/">Déjà Vu und Verirrungen mit VESSELES</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/vesseles-home/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>NIGHT CROWNED &#8211; Metal made in Göteborg</title>
		<link>https://silence-magazin.de/night-crowned-rebirth-of-the-old/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=night-crowned-rebirth-of-the-old</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/night-crowned-rebirth-of-the-old/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Merlin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Mar 2022 15:35:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Symphonic Metal]]></category>
		<category><![CDATA[blackened death metal]]></category>
		<category><![CDATA[Dark Symphonic Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Melodic Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Night Crowned]]></category>
		<category><![CDATA[Rebirth Of The Old]]></category>
		<category><![CDATA[Sweden]]></category>
		<category><![CDATA[Symphonic Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Symphonic Death Metal]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=39524</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Göteborger mal wieder! Man kommt im (Death-)Metal einfach nicht um sie herum. Und das aus gutem Grund, wie uns NIGHT CROWNED heute mit ihrer neuen EP &#8222;Rebirth of the Old&#8220; unter Beweis stellen. Euch erwarten 20 Minuten feinster melodischer Black-Death mit ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/night-crowned-rebirth-of-the-old/">NIGHT CROWNED &#8211; Metal made in Göteborg</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;"><strong>NIGHT CROWNED</strong> &#8211; &#8222;<span dir="ltr" role="presentation">Rebirth of the Old</span>&#8222;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 18.03.2022<br />
<strong>Länge:</strong> ca. 21min.<br />
<strong>Label:</strong> Noble Demon<br />
<strong>Genre:</strong> Melodic-Black-/Death-Metal</p>
<p></div></div></div>
<p><strong>Die Göteborger mal wieder!</strong> Man kommt im (Death-)Metal einfach nicht um sie herum. Und das aus gutem Grund, wie uns <strong>NIGHT CROWNED</strong> heute mit ihrer <strong>neuen EP</strong> &#8222;Rebirth of the Old&#8220; unter Beweis stellen. Euch erwarten 20 Minuten <strong>feinster melodischer Black-Death</strong> mit Symphonic-Elementen. Spoiler: Reinhören lohnt sich!</p>
<p><strong>NIGHT CROWNED</strong> haben vor noch gar nicht allzu langer Zeit, nämlich 2018, ihre erste EP &#8222;Humanity Will Echo Out&#8220; veröffentlicht. Seit dem haben Schweden aber auch jedes Jahr neues Material geliefert. Ihr letztes <strong>full-lenghts-Album &#8222;Hädanfärd&#8220;</strong> erschien erst im Juli 2021, und jetzt werfen sie mit &#8222;Rebirth of the Old&#8220; schon wieder einen Hörgenuss auf den Markt. Die neue EP besteht aus vier Tracks &#8211; zugegebenermaßen sind drei davon <strong>Englissprachige Versionen älterer Songs</strong>. Wenn man sich ihre Diskographie anschaut, fällt auf: <strong>NIGHT CROWNED</strong> singen seit jeher sowohl auf Englisch als auch auf Schwedisch.</p>
<p><strong>Einen neuen Track spendieren sie uns aber doch:</strong> <em>&#8222;Born of the Flickering&#8220;</em> heißt das gute Stück und leitet mit eingängigen riffs und krächzendem Gesang die Dunkelheit ein. Der <strong>E-Gitarre</strong> kommt hierbei eine tragende Rolle zu, sie führt den Hörer sicher durch die <strong>prasselnden Blast Beats</strong> der Drums. <em>&#8222;Born of the Flickering&#8220;</em> zeigt sich sehr melodisch und gefällt mir wirklich gut.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Born of the Flickering" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/gzkJntDw7Ew?list=OLAK5uy_nkfDcNNYJq6jZ52G5qHFoLKG5irsduGWs" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_39526" aria-describedby="caption-attachment-39526" style="width: 290px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-39526 size-medium" style="float: none; margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 0px; border: 0px none; padding: 0px; text-align: center;" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/03/MACK3524-300x208.jpg" alt="" width="300" height="208" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/03/MACK3524-300x208.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/03/MACK3524-1024x711.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/03/MACK3524-750x521.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/03/MACK3524-85x60.jpg 85w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/03/MACK3524.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-39526" class="wp-caption-text">MarcusW</figcaption></figure>
<p>Der zweite Track, die englische Version von <em>&#8222;Rex Tenebrae&#8220;</em> (das schwedische Original findet sich auf &#8222;Hädanfärd&#8220;), kommt noch abwechslungsreicher daher: Das <strong>Keyboard</strong> leitet in der Mitte des Songs symphonische Töne ein, die <strong>wie aus einem Horror-Kabinett</strong> anmuten. Doch als sich bei mir gerade eine angenehme Gruselstimmung einstellt, kommt plötzlich der Bruch &#8211; <strong>pathetische Klargesang.</strong></p>
<p>Oh je. Der ist ja mal so gar nicht meins. <em>&#8222;Rex Tenebrae&#8220;</em> ist zwar der einzige Song auf der EP, der Klargesang beinhaltet. Aber das gereicht ihm in meinen Ohren leider nicht zum Vorteil. Der Gesang ist mir <strong>zu platt, zu glattgebügelt, und die Tonlage auch einfach zu hoch</strong>. Da gefällt mir das Krächzen und Growlen des Sängers doch wesentlich besser. Zum Glück eilen die E-Gitarren schnell zur Hilfe, und so kann ich mich nach einem <strong>kurzen Schreckmoment</strong> letztlich doch mit dem Song versöhnen.</p>
<p>Die letzten beiden Tracks, <em>&#8222;Shackled&#8220;</em> (Schwedisch: <em>&#8222;<span dir="ltr" role="presentation">Fjättrad&#8220;</span></em>) und <em>&#8222;<span dir="ltr" role="presentation">A Fate Sealed In The Grave</span>&#8220; </em>(Schwedisch: <em>&#8222;<span dir="ltr" role="presentation">Ett Gravfäst Öde</span>&#8222;</em>) führen den Stil der EP unbeirrt weiter. <strong>Die Melodien der Gitarren stämmen sich mutig gegen die Blast Beats</strong>, welche sich immer wieder mit ruhigeren Passagen abwechseln, und der Gesang bleibt schön heiser und agressiv. Bei mir besonders hängengeblieben ist im Falle von <em>&#8222;Shackled&#8220;</em> noch das <strong>spannungsgeladene Staccato-Motiv ab Minute 2:22.</strong></p>
<p>Mein Fazit zu &#8222;<span dir="ltr" role="presentation">Rebirth of the Old</span>&#8222;? Das Rad wurde zwar nicht neu erfunden, aber trotzdem bieten <strong>NIGHT CROWNED </strong>einen eigenständigen Stil und eine <strong>gute Adaption ihrer eigenen Songs</strong>. Die Produktion ist sauber und harmonisch, die EP beinhaltet <strong>wenig Überraschungen</strong>, hält dafür aber ein <strong>durchgängig hohes Niveau</strong>. Fans von melodischem Black-Metal sind hier genauso willkommen wie Freunde des Göteborger Melo-Deaths. Leiht <strong>NIGHT CROWNED</strong> euer Ohr, es lohnt sich!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/night-crowned-rebirth-of-the-old/">NIGHT CROWNED &#8211; Metal made in Göteborg</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/night-crowned-rebirth-of-the-old/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>

<!--
Performance optimized by W3 Total Cache. Learn more: https://www.boldgrid.com/w3-total-cache/?utm_source=w3tc&utm_medium=footer_comment&utm_campaign=free_plugin

Page Caching using Disk: Enhanced 
Minified using Disk
Database Caching using Redis

Served from: silence-magazin.de @ 2026-06-01 20:49:17 by W3 Total Cache
-->