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	<title>Symphonic Metal Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metalmagazin</description>
	<lastBuildDate>Sat, 24 Oct 2026 23:20:28 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Symphonic Metal Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>Beyond the Black und Setyoursails &#8211; Ein Konzert unter schlechten Vorzeichen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sven F.]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Oct 2026 22:25:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[Shows]]></category>
		<category><![CDATA[Symphonic Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Beyond The Black]]></category>
		<category><![CDATA[Docks Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[SETYØURSAILS]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schaffen es SETYØURSAILS und BEYOND THE BLACK, trotz schlechter Vorzeichen mit ihrem Konzert in Hamburg zu begeistern?</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/beyond-the-black-und-setyoursails-ein-konzert-unter-schlechten-vorzeichen/">Beyond the Black und Setyoursails &#8211; Ein Konzert unter schlechten Vorzeichen</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Das <strong>BEYOND THE BLACK</strong>-Konzert stand für Hamburg nicht gerade unter einem guten Stern. Erst mussten sie krankheitsbedingt ihr Konzert verschieben, dann in eine kleinere Location gehen und eine Woche vor dem Konzert hat Drummer <strong>Kai</strong> sich vorerst aus persönlichen Gründen vom Touring zurückgezogen. Ersatz fand man dann in<strong> Sebastian Lanser</strong> von <strong>OBSIDIOUS</strong>. Doch ist das Konzert damit gerettet?</p>
<h3>Bad Company?&nbsp;</h3>
<p>Mit ein paar Minuten Verspätung beginnt vom Band die Melodie der Kinderserie Sendung mit der Maus. Dann auf einmal Hardstyle. Am Ende ertönt eine Stimme und sagt: „Das war Trancecore.“<br />
Dann betreten die Musiker von <strong>SETYØURSAILS</strong> auch schon die Bühne und man sieht ihnen direkt an, dass sie Bock haben!&nbsp;<br />
Die Bandmitglieder springen und rennen über die Bühne, allen voran <strong>Jules Mitch</strong>.<br />
Sie sucht direkt im ersten Track <em>&#8222;Bad Blood&#8220;</em> die Aufmerksamkeit des Publikums, indem sie zum Beispiel fragt: „Habt ihr Bock auf einen Breakdown?“ Und ja, darauf folgt ein richtig krasser tiefer Breakdown, der tief in den Magen boxt!</p>
<p>Auffällig ist auch der Gegensatz ihres Sprachgebrauchs, denn den zweiten Song des Abends <em>&#8222;Nightfall&#8220;</em>, kündigt sie mit den folgenden Worten an: „Ihr Süßmäuse, ich will eure scheiß Genicke brechen sehen!&#8220;</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_52912" aria-describedby="caption-attachment-52912" style="width: 515px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class=" wp-image-52912" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/10/260922_SETYOURSAILS_Docks_PatrickBurkhardt_06-300x200.jpg" alt="" width="515" height="343" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/10/260922_SETYOURSAILS_Docks_PatrickBurkhardt_06-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/10/260922_SETYOURSAILS_Docks_PatrickBurkhardt_06-1024x681.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/10/260922_SETYOURSAILS_Docks_PatrickBurkhardt_06-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/10/260922_SETYOURSAILS_Docks_PatrickBurkhardt_06-750x499.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/10/260922_SETYOURSAILS_Docks_PatrickBurkhardt_06.jpg 1450w" sizes="(max-width: 515px) 100vw, 515px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-52912" class="wp-caption-text">Patrick Burkhardt</figcaption></figure>
<p>Dieser direkte Umgang mit der Menge beschert der Band auch direkt Applaus, Jubel und eine geile Stimmung! Es fühlt sich zu keinem Zeitpunkt an, als wäre hier eine Vorband auf der Bühne. Und so zieht es sich durch die nächsten neun Songs! Hier haben <strong>BEYOND THE BLACK</strong> wirklich ein gutes Händchen bei der Auswahl ihres Supports bewiesen! Denn während die Band um <strong>Jennifer Haben</strong> eher im Symphonic Metal oder auch Stadium Rock verortet wird, präsentieren <strong>SETYØURSAILS&nbsp;</strong>feinsten Metalcore. Und trotz dieses Unterschieds ist das Publikum begeistert. Darauf geht Sängerin <strong>Jules</strong> ebenfalls ein: &#8222;Uns ist bewusst, dass ihr für <strong>BEYOND THE BLACK</strong> hier seid. Und ihr wisst gar nicht, wie schön das ist, wenn man als Supportband so süß empfangen wird. Das ist so schön, macht mal ein bisschen Lärm für euch selber Hamburg!&#8220;<br />
Direkt im Anschluss geht der neue Bassist <strong>Stanni</strong> in die Menge, um das Zentrum eines Circle Pits zu bilden. Irgendwann während des Konzertes steht dieser aber auch auf der Theke der gegenüberliegenden Bar.</p>
<p>Auch gesellschaftlich positionieren sich <strong>SETYØURSAILS</strong> eindeutig: <strong>Jules</strong> rennt ohne weitere Ansage mit einer LGBTQ+-Flagge über die Bühne. Kurz zuvor schwang sie eine schwarze Fahne mit der Aufschrift: <strong>No Place for Homophobia, Fascism, Racism!</strong></p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_52916" aria-describedby="caption-attachment-52916" style="width: 559px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class=" wp-image-52916" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/10/260922_SETYOURSAILS_Docks_PatrickBurkhardt_18-300x225.jpg" alt="" width="559" height="419" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/10/260922_SETYOURSAILS_Docks_PatrickBurkhardt_18-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/10/260922_SETYOURSAILS_Docks_PatrickBurkhardt_18-1024x768.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/10/260922_SETYOURSAILS_Docks_PatrickBurkhardt_18-750x563.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/10/260922_SETYOURSAILS_Docks_PatrickBurkhardt_18.jpg 1450w" sizes="(max-width: 559px) 100vw, 559px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-52916" class="wp-caption-text">Patrick Burkhardt</figcaption></figure>
<p data-pm-slice="1 1 []">Insgesamt gibt es eine bunte Mischung aus Songs beider Alben und einem Cover, das als sensibler Song angekündigt wird. Schließlich sei man ja auch über 30 und Rücken und Knie täten weh. Daher müsse man in der Mitte des Sets etwas runterschrauben, weil man sich hinterher nicht so viele Ibus schmeißen könne. Das sensible Cover: <em>„Break Stuff“</em> von <strong>LIMP BIZKIT</strong>. Also, ich hab Bock, nächstes Jahr auf deren Tour zu gehen! Die Band verabschiedet sich noch mit Dankesworten, einem gemeinsamen Foto und dem Verweis auf <strong>BEYOND THE BLACK</strong>.</p>
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<h3>Is there anybody out there?</h3>
<p data-pm-slice="1 1 []">Nachdem <strong>SETYØURSAILS</strong> die Bühne verlassen haben, hängt nun ein schwarzer Frontdrop zwischen Bühne und Publikum, auf dem in weißen Buchstaben <strong>BEYOND THE BLACK</strong>&nbsp;steht. Dahinter laufen die Arbeiten für den Umbau.</p>
<p>Dann ist es soweit und die letzten Klänge zu <em>&#8222;Paint it black&#8220;</em> von den <strong>THE ROLLING STONES</strong> laufen vom Band. Dann geht das Licht aus und das Docks ist dunkel! Auf Höhe des <strong>BTB</strong> Schriftzugs wird das Banner von hinten rot beleuchtet. Gleichzeitig ertönt eine weibliche Computerstimme und Sounds wie aus einem Horrorspiel, die eine düstere Atmosphäre erzeugen.<br />
Dann fällt das Frontdrop, und die in mintgrünes Licht gehauchte Band beginnt den Abend direkt mit dem Albumtrack <em>&#8222;Break the silence&#8220;</em>! Was für ein Timing!<br />
Gut angeheizt von <strong>SETYØURSAILS</strong>&nbsp;ist das Publikum direkt Feuer und Flamme!<br />
Kein Wunder: Bereits im Opener liefert Gitarrist<strong> Chris Hermsdörfer</strong> sein erstes Solo, gefolgt von einem zunächst noch etwas verhaltenen ‚Oh oh oh oh‘-Chor, den Frontfrau<strong> Jennifer Haben</strong> gemeinsam mit dem Publikum anstimmt.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_52935" aria-describedby="caption-attachment-52935" style="width: 534px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class=" wp-image-52935" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/10/260922_BeyondTheBlack_Docks_PatrickBurkhardt_12-300x200.jpg" alt="" width="534" height="356" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/10/260922_BeyondTheBlack_Docks_PatrickBurkhardt_12-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/10/260922_BeyondTheBlack_Docks_PatrickBurkhardt_12-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/10/260922_BeyondTheBlack_Docks_PatrickBurkhardt_12-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/10/260922_BeyondTheBlack_Docks_PatrickBurkhardt_12-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/10/260922_BeyondTheBlack_Docks_PatrickBurkhardt_12.jpg 1450w" sizes="(max-width: 534px) 100vw, 534px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-52935" class="wp-caption-text">Patrick Burkhardt</figcaption></figure>
<p>Nach den ersten beiden Songs bedankt sich die Sängerin bei der Crowd: „Danke schön, Hamburg. Wir freuen uns heute Abend endlich hier zu sein. Und dass ihr heute die Chance habt und dass wir heute die Chance haben zusammen mit euch dieses neue Album zu feiern!&#8220;<br />
Die Menge jubelt!</p>
<p>Danach folgt ein Mix aus Songs vom aktuellen Album und den Highlights der Band. Zwischendurch bedankt sich auch Gitarrist <strong>Chris</strong>: &#8222;Liebes Hamburg, ausnahmsweise darf ich was sagen. Sind wir ehrlich, wir wären ja heute nicht hier, wenn es mich nicht gäb. Und ich glaube, das verdient einen ganz besonderen Dank! Denn das ist nicht selbstverständlich, dass eine Venue in so kurzer Zeit einen Ersatztermin anbietet, eine Booking Agentur dahinter steht und vor allem, dass ihr heute dieses Ding auch noch ausverkauft und alle dageblieben seid. Vielen lieben Dank.&#8220; Direkt danach folgt mit <em>„Lost in Forever“</em> eines meiner Highlights des Abends! Und das in mehrfacher Hinsicht. Zum einen liebe ich den Song, zum anderen durften wir die erste Hälfte des Tracks noch einmal hören. Denn mitten im Song bemerkt <strong>Jennifer</strong>, dass im Publikum etwas passiert ist, und unterbricht den Auftritt kurz, um nachzufragen, ob alles in Ordnung ist. Anschließend beginnt die Band den Song von vorn.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_52947" aria-describedby="caption-attachment-52947" style="width: 455px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-52947" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/10/260922_BeyondTheBlack_Docks_PatrickBurkhardt_57-300x200.jpg" alt="" width="455" height="303" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/10/260922_BeyondTheBlack_Docks_PatrickBurkhardt_57-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/10/260922_BeyondTheBlack_Docks_PatrickBurkhardt_57-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/10/260922_BeyondTheBlack_Docks_PatrickBurkhardt_57-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/10/260922_BeyondTheBlack_Docks_PatrickBurkhardt_57-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/10/260922_BeyondTheBlack_Docks_PatrickBurkhardt_57.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 455px) 100vw, 455px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-52947" class="wp-caption-text">Patrick Burkhardt</figcaption></figure>
<p data-pm-slice="1 1 []">Weitere Highlights des Abends sind für mich die alten Songs, auch wenn mir die Stücke vom neuen Album durchaus gefallen. Aber die älteren Songs haben eben diese epische Power, die mir richtig Gänsehaut beschert.&nbsp;Bei <em>&#8222;Songs of Love and Death“</em> zum Beispiel steht Sängerin <strong>Jennifer Haben</strong>, in einen Lichtstrahl gehüllt, auf der Bühne und singt gemeinsam mit dem Publikum den Anfangsrefrain, nur vom Piano begleitet. Dass das Piano als Backingtrack vom Band kommt, stört hier überhaupt nicht!</p>
<p data-pm-slice="1 1 []">Der direkte Übergang vom balladesken gemeinsamen emotionalen Gesang zum energiegeladenen &#8222;Hey hey hey.&#8220; Brüllen, gelingt sowohl Band als auch Publikum sehr gut.</p>
<p>Eine gelungene Überraschung ist auch der Gastauftritt von <strong>Chris Harms</strong> von <strong>LORD OF THE LOST</strong>, der mit <strong>BEYOND THE BLACK </strong>die gemeinsame Single <em>&#8222;The art of being alone&#8220;</em> performed.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_52948" aria-describedby="caption-attachment-52948" style="width: 472px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-52948" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/10/260922_BeyondTheBlack_Docks_PatrickBurkhardt_40-300x225.jpg" alt="" width="472" height="354" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/10/260922_BeyondTheBlack_Docks_PatrickBurkhardt_40-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/10/260922_BeyondTheBlack_Docks_PatrickBurkhardt_40-1024x768.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/10/260922_BeyondTheBlack_Docks_PatrickBurkhardt_40-750x563.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/10/260922_BeyondTheBlack_Docks_PatrickBurkhardt_40.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 472px) 100vw, 472px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-52948" class="wp-caption-text">Patrick Burkhardt</figcaption></figure>
<p>Und wie immer kommt das Beste zum Schluss: mein <strong>BTB</strong> Alltime Favorite <em>&#8222;Hallelujah&#8220;</em> vom ersten Album &#8222;Songs of love and death&#8220; aus 2015!</p>
<p>Und ja, es gibt auch zwei Negativpunkte an diesem Abend für mich. Zum einen fehlt mir<em> &#8222;Human&#8220;</em>, ein Song, der vor allem live richtig gut rüberkommt und nochmal anders Gänsehaut verpasst, als auf dem Album. Und zum anderen hat mir das auf der Setlist als <em>&#8222;Synth Medley&#8220;</em> titulierte Stück überhaupt nicht gefallen. Dafür wurden seltsam anmutende Konstruktionen auf die Bühne gerollt, in die Keyboards eingelassen waren. Darauf spielten <strong>Chris</strong> und <strong>Jenny</strong>. Das hat mir zum einen Energie rausgenommen und wirkte irgendwie seltsam deplatziert.</p>
<p>Dennoch war es ein sehr geiler Abend mit neuen und alten Hits sowie viel Interaktion zwischen den Bands und dem Publikum. Das macht Konzerte für mich einfach aus!</p>
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<h3>Links</h3>
<p><a href="https://beyond-the-black.com/">Beyond the Black</a></p>
<p><a href="https://set-your-sails.myshopify.com/">SETYOURSAILS SHOP – Setyoursails</a></p>
<p><a href="https://www.docks.de/">Docks Hamburg – Legendärer Club &amp; Eventlocation auf der Reeperbahn</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wessels, Amaranthe, Epica auf Arcane Dimensions Tour: Ein Abend, Drei Welten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sven F.]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Jun 2026 10:23:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[Shows]]></category>
		<category><![CDATA[Symphonic Metal]]></category>
		<category><![CDATA[amaranthe]]></category>
		<category><![CDATA[Charlotte Wessels]]></category>
		<category><![CDATA[Epica]]></category>
		<category><![CDATA[Inselpark Arena]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>3 Bands, ein Abend. Arcane Dimension Tour 2026. Lest hier ob die drei die Inselpark Arena in Hamburg zum Beben gebracht haben.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/wessels-amaranthe-epica-auf-arcane-dimensions-tour-ein-abend-drei-welten/">Wessels, Amaranthe, Epica auf Arcane Dimensions Tour: Ein Abend, Drei Welten</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die <strong>Inselpark Arena</strong> im Hamburger Süden ist ein gerne besuchter Ort. Regelmäßig finden in der Multifunktionshalle auch Konzerte statt. Konzerte wie das von <strong>CHARLOTTE WESSELS</strong>, <strong>AMARANTHE</strong> und <strong>EPICA</strong>.</p>
<h3>CHARLOTTE WESSELS &#8211; Yay or Nay?</h3>
<p>Ich habe mir einen Platz sehr weit vorne auf der linken Seite vor der Bühne gesichert. Solche Dinge gehen in dieser Halle recht gut. Auch wenn sie ausverkauft ist, was sie an diesem Abend allerdings nicht ist. Das sieht man alleine daran, dass der rechte Oberrang gesperrt ist. Und auf der linken Hallenseite ist die Tribüne zum Sitzen ausgefahren, wo sonst deutlich mehr Menschen stehen.</p>
<p>Opener des Abends ist <strong>CHARLOTTE WESSELS</strong>.&nbsp;Ich kenne die Sängerin von ihrem gemeinsamen Song mit <strong>KISSIN DYNAMITE</strong>. Alles andere, was ich bisher von ihr gehört habe, war mir zu lasch und zu generisch. Entsprechend skeptisch bin ich, was mich hier erwartet.</p>
<p><strong>17:48 Uhr.</strong> Das Licht geht aus, während noch Musik vom Band läuft. Dann betreten vier Musiker die Bühne gefolgt von <strong>CHARLOTTE WESSELS</strong>. Die Bühne wirkt irgendwie recht klein, aber im Gegensatz zu den beiden Nachfolgebands braucht die Frau auch keinen großen Bühnenaufbau! Im Grunde genommen reicht ihr mit Blumen umschlungener Mikrofonständer völlig aus.&nbsp;</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_52209" aria-describedby="caption-attachment-52209" style="width: 225px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-52209" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/DSC0842-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/DSC0842-225x300.jpg 225w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/DSC0842-768x1024.jpg 768w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/DSC0842-750x1000.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/DSC0842.jpg 1088w" sizes="auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-52209" class="wp-caption-text">Patrick Burkhardt</figcaption></figure>
<p class="p1"><span class="s1">Der geneigte Leser bemerkt vermutlich, dass meine Skepsis recht schnell verfliegt! Mit dem Opener <em>&#8222;Chasing Sunsets&#8220;</em> beweist die Sängerin sehr schnell, dass sie auch Power kann. Der Song bietet eine Mischung aus verspielten leichten Melodieparts und krassen Riffs. Das Publikum der <strong>Inselpark Arena</strong> ist direkt im Konzertmodus mit Waving Hands bis mindestens zum FOH und Teile der ersten Reihe Headbangen.<br />
Die Bühne erstrahlt in gelb orangenem Licht und ist in einen leichten Nebel getaucht.<br />
Auch in Track 2 wird der Nacken ordentlich gefordert. Hier zeigt sich sehr gut die Gesangsfähigkeit von <strong>CHARLOTTE</strong>. Auch </span>lichttechnisch macht man hier alles richtig. Dieses wird genutzt, um einen Unterschied zwischen ruhigen und harten schnellen Auf die Fresse Parts zu unterstreichen. Ruhige Passagen werden von sanftem Licht begleitet, während die härteren Momente deutlich hektischer ausgeleuchtet werden.</p>
<p class="p1">Gut gemacht ist auch der Übergang von <em>&#8222;The Crying Room&#8220;</em> auf <em>&#8222;Soft Revolution&#8220;</em>, denn am Ende setzt sie sich auf die Bühne, bleibt dort im Scheinwerferlicht sitzen und performt so zumindest den ersten Teil der Rockballade.</p>
<p>Mit <em>&#8222;Tempest&#8220;</em> gibt es dann auch einen Song, der bisher auf keinem Album aufgetaucht ist, aber komplett ins Setting passt.&nbsp;</p>
<p>Den Abschluss bildet <em>&#8222;The Exorcism&#8220;</em>. Ruhig, aber keineswegs zahm. Vor allem im Refrain zeigt <strong>CHARLOTTE WESSELS</strong> noch einmal, dass sie auch beim Growling einiges zu bieten hat.</p>
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<h3>EPICA &#8211; Der Name ist Programm</h3>
<p>Nach meinem Gefühl müsste nun <strong>AMARANTHE</strong> dran sein. Nachdem die Crew alle Abdeckungen abgebaut hat und das eigentliche Bühnensetting präsentiert, kommen aber <strong>EPICA</strong> auf die Bühne. Allerdings mit einem Haken für die Fotografen. Denn Die Band hat festgelegt, dass der erste Song <em>&#8222;Apparition&#8220;</em> nicht fotografiert werden darf.<br />
<strong>Simone</strong> betritt die Bühne komplett in Schwarz. Über dem Kleid liegt ein ebenso schwarzer Schleier. Fast wie ein Trauergewand. Ich verstehe das Fotoverbot hier nicht. Für mich ist das ein Showelement wie alle anderen auch und nimmt meiner Meinung nach nichts vorweg. Aber zumindest meine Laune trübt das Ganze nicht.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_52239" aria-describedby="caption-attachment-52239" style="width: 300px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-52239" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/DSC1505-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/DSC1505-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/DSC1505-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/DSC1505-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/DSC1505-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/DSC1505.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-52239" class="wp-caption-text">Patrick Burkhardt</figcaption></figure>
<p>Stellenweise ist der Aufbau bei <strong>EPICA</strong> schon etwas ablenkend, weil man nicht genau weiß, wo man nun hingucken soll. Musiker? Bühnenbild?<br />
Aber gleichzeitig schafft er es auch mit seinen verschiedenen Bildern, eine weitere Ebene ins Konzerterlebnis einzubauen.<br />
Wir haben drei Songs hinter uns, die Band ballert einfach richtig und treibt an zum Headbangen, zum Mitsingen, zum Springen und Klatschen. Nach dem ersten Viertel des Sets ist klar: Das wird heute körperlich. Bis auf den Schlagzeuger &#8211; den kann ich von meiner Position aus nicht sehen &#8211; spielen alle Musiker mit dem Publikum. Ein Lächeln hier, eine Grimasse dort und immer wieder <strong>Simone</strong>, die mit &#8222;Hey, hey, hey&#8220; Rufen das Publikum anheizt.</p>
<p>Die Band weiß, wie sie die Menge zu Höchstleistungen treibt. Allerdings stört es mich ein wenig, dass die Band immer wieder kurz von der Bühne verschwindet. Das kostet mögliche Spielzeit und so wären meiner Meinung nach bestimmt noch zwei Songs mehr drin gewesen.</p>
<p>Immer wieder ein Highlight ist Keyboarder <strong>Coen Janssen</strong> mit seinem gebogenen tragbaren Keyboard. Aber auch das gesamte lockere Zusammenspiel der Bandmitglieder. Klar liegt der Fokus immer wieder auf Sängerin <strong>Simone</strong>, ihren Kleidern, ihrer vielseitigen Stimme und der Leichtigkeit, mit der sie sich bewegt. Oder auch ihren Headbang Parts. Dennoch merkt man wie gut <strong>EPICA</strong> als Band funktioniert, so wie man sich die Bälle zuspielt und miteinander interagiert.&nbsp;</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_52228" aria-describedby="caption-attachment-52228" style="width: 300px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-52228" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/DSC1566-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/DSC1566-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/DSC1566-1024x682.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/DSC1566-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/DSC1566-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/DSC1566.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-52228" class="wp-caption-text">Patrick Burkhardt</figcaption></figure>
<p>Hervorheben möchte ich auch das Duett zwischen <strong>Simone Simons</strong> und <strong>Charlotte Wessels</strong> mitten in der Show. Die Stimmen der beiden Sängerinnen während <em>&#8222;Sirens &#8211; Of Blood And Water&#8220;</em> ergänzen sich einfach super. <strong>Simone</strong> klar und hoch und <strong>Charlotte</strong> tief und kratzig. Während dieses Songs ist alles in Blau getaucht und Nebel zieht über den Boden der Bühne. Aber kein kaltes Blau, eher ein magisches oder mystisches Blau.</p>
<p>Songtechnisch kann ich meine Highlights ganz klar in drei Tracks benennen: <em>&#8222;The Grand Saga &#8211; A New Ages Dawn Part IX&#8220;</em>, <em>&#8222;Cry For The Moon&#8220;</em> (mein wirklicher Alltime Favorite) und <em>&#8222;Beyond The Matrix&#8220;</em>. Vor allem diese drei zeigen für mich, wieso <strong>EPICA</strong> diesen Namen nicht nur trägt, sondern auch ausfüllt! Und das eben nicht nur in den Studio Aufnahmen, sondern vor allem Live mit voller Wucht!</p>
<p>Und so entlässt uns die Band nochmal mit einem fulminanten Finale und ein paar Metal Aerobics (&#8222;Springt mit mir Hamburg!&#8220;) bei<em>&nbsp;&#8222;Beyond The Matrix&#8220;</em> in die nächste Umbauphase für <strong>AMARANTHE</strong>.</p>
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<h3>AMARANTHE &#8211; Die spaßige Seite</h3>
<p><strong>20:50</strong> &#8211; Es wird dunkel, aber die Crew muss noch immer werkeln. Dann ertönen Geräusche wie im Maschinenraum eines Schiffs. Eine Melodie ertönt wie aus einem Film und eine weibliche Erzählerin vom Band schwört das Publikum ein.<br />
Nach und nach betreten die Mitglieder von <strong>AMARANTHE</strong> die Bühne unter klatschendem Takt durchs Publikum. Mit <em>&#8222;Fearless&#8220;</em> geht es direkt los. Nebelfontänen schießen vom Bühnenboden nach oben und die Halle ist sofort wach.<br />
Auch hier ist die Sängerin wild am Headbangen. Und trotz der Power, die sie versprühen und mit dem Publikum teilen, muss ich gestehen, dass mir der Auftritt ein wenig zu durchchoreographiert wirkt. Da hatten <strong>CHARLOTTE WESSELS</strong> und auch <strong>EPICA</strong> mehr Leichtigkeit. Dabei hatte auch <strong>EPICA</strong> mit seinem aufwendigen Bühnenaufbau feste Abläufe. Dort wirkte das Ganze auf mich trotzdem etwas natürlicher.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_52266" aria-describedby="caption-attachment-52266" style="width: 300px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-52266" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/DSC1781-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/DSC1781-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/DSC1781-1024x768.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/DSC1781-750x563.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/DSC1781.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-52266" class="wp-caption-text">Patrick Burkhardt</figcaption></figure>
<p>Highlight ist auf jeden Fall die Ballade <em>&#8222;Crystaline&#8220;</em>. <strong>Elize Ryd</strong> sitzt hier auf dem Bühnenboden. Alles ist in kühles Blau Weiß gehaucht. Während die Sängerin im Fokus des Scheinwerfers sitzt, ist der Rest der Bühne etwas dunkler gehalten. Die erste Strophe singt <strong>Elize</strong> und in der zweiten Strophe stößt dann <strong>Nils Molin </strong>für die männlichen Cleanvocals, von der linken Seite der Bühne dazu und setzt sich ebenfalls. Das bildet einen angenehmen Gegenpol zu den vielen energiegeladenen Songs und den ständigen Laser-Effekten.<br />
Ähnliches bietet vier Songs später <em>&#8222;Amaranthine&#8220;</em>. Hier steht erst Keyboarder <strong>Olof Mörck</strong> alleine auf der Bühne im Scheinwerferlicht und spielt erstmal ein Keyboard Solo und dann kommt <strong>Elize</strong> dazu um den Song als Akustik Version zu performen.</p>
<p>Ansonsten gibt es einen Powersong nach dem anderen, wobei mich tatsächlich wundert, dass die meisten Songs vom Vorletzten Album stammen, anstatt dem letzten. Aber egal von welchem Album die Songs stammen: Spaß macht das Ganze trotzdem jede Menge.</p>
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<h3>Fazit</h3>
<p>Würde ich wieder zu einer der drei Shows gehen? Trotz meiner Kritikpunkte? Absolut. Der Spaßfaktor überwiegt hier eindeutig. Und allein für <strong>EPICAs</strong> <em>&#8222;Cry For The Moon&#8220;</em> würde sich der Abend für mich schon wieder lohnen.</p>
<h3>LINKS</h3>
<p><a href="https://charlottewessels.nl/">CHARLOTTE WESSELS</a></p>
<p><a href="https://www.amaranthe.se/the-band">AMARANTHE</a></p>
<p><a href="https://www.epica.nl/">EPICA</a></p>
<p><a href="https://inselparkarena.de/">INSELPARK ARENA</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/wessels-amaranthe-epica-auf-arcane-dimensions-tour-ein-abend-drei-welten/">Wessels, Amaranthe, Epica auf Arcane Dimensions Tour: Ein Abend, Drei Welten</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>ERSEDU und die Farbe Rot</title>
		<link>https://silence-magazin.de/ersedu-gore/</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/ersedu-gore/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raphael Lukas Genovese]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 May 2026 04:24:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Symphonic Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Cinematic Symphonic Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[ERSEDU]]></category>
		<category><![CDATA[Grand Sounds PR]]></category>
		<category><![CDATA[ukraine]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Anmutiger und gefühlvoller Death Metal von orchestralem Ausmaß. Das erste Kapitel von ERSEDUs Farbenlehre macht Lust auf mehr.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/ersedu-gore/">ERSEDU und die Farbe Rot</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">[infobox]</p>
<h3 style="text-align: center;">ERSEDU &#8211; &#8222;GORE&#8220;</h3>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:&nbsp;</strong>19. Mai 2026<br />
<strong>Länge:&nbsp;</strong>15:36 Minuten<br />
<strong>Label: </strong>Eigenveröffentlichung<br />
<strong>Genre:&nbsp;</strong>Cinematic Symphonic Death Metal</p>
<p style="text-align: center;">[/infobox]</p>
<p>Von der ukrainischen Band&nbsp;<strong>ERSEDU</strong> gibt es bis jetzt nur eine Handvoll Veröffentlichungen. Neben ein paar Singles ist vor allem die 2021 erschienene Split EP &#8222;Bestia&#8220; erwähnenswert. Dieses sechs Lieder starke Release haben&nbsp;<strong>ERSEDU</strong> zusammen mit ihren langjährigen Freundinnen und Freunden von <strong>IGNEA</strong> aufgenommen. Wer reinhören möchte, <a href="https://ignea.bandcamp.com/album/bestia" target="_blank" rel="noopener">findet hier den Bandcamp-Link</a>. Im Januar 2026 begann dann die Promo-Phase für die nun veröffentlichte EP &#8222;GORE&#8220;, als&nbsp;<strong>ERSEDU</strong> die erste Vorab-Single&nbsp;<em>&#8222;Offering&#8220;</em> präsentierten. Mit der zweiten&nbsp;<em>&#8222;Eros&#8220;</em> ging es im April weiter, und nun können wir das Viertelstündige Werk in seiner Gänze hören und genießen.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Eros" width="820" height="615" src="https://www.youtube.com/embed/RfQRt8PyIME?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>Farbenlehre: Kapitel 1</h3>
<p>&#8222;GORE&#8220; ist nicht einfach nur eine EP, sondern der Beginn einer ganzen Serie.&nbsp;<strong>ERSEDU</strong> widmen sich in dieser Reihe den Farben und ihrer Bedeutungen. Wie der Titel und das Artwork vielleicht schon erkennen lassen, handelt es sich beim ersten Kapitel der Serie um die Farbe Rot. Rot ist die erste Farbe, die das menschliche Auge erkennen kann. Als Mensch, der durch eine <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Rot-Gr%C3%BCn-Sehschw%C3%A4che" target="_blank" rel="noopener">x-chromosomal rezessiv vererbte Sehschwäche</a> ebendiese Farbe nicht sehen kann, bin ich wohl genau die richtige Person, um über diese EP zu schreiben. Glücklicherweise werden zum Hören von <strong>symphonischem Death Metal</strong> keine Sehtests benötigt.</p>
<h3><a href="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/ersedu.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-52053" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/ersedu-841x1024.jpg" alt="" width="841" height="1024" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/ersedu-841x1024.jpg 841w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/ersedu-247x300.jpg 247w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/ersedu-750x913.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/ersedu.jpg 986w" sizes="auto, (max-width: 841px) 100vw, 841px" /></a><br />
Blutrote Filmmusik</h3>
<p>&#8222;GORE&#8220; wird durch das einminütige und hochgradig atmosphärische Intro&nbsp;<em>&#8222;God Of War&#8220;</em> eingeleitet. Darauf folgt das nicht minder cinematisch überwältigende aber ebenso brachiale erste Lied&nbsp;<em>&#8222;Offering&#8220;</em>. Gewaltige Riffs wechseln sich mit atmosphärischer Stimmung ab, und tiefe Growls stehen klassischem Ariengesang gegenüber. Man mag beim Hören stellenweise an den symphonischen Black Metal von&nbsp;<strong>DIMMU BORGIR</strong> erinnert werden, und dann wieder Parallelen zu Filmmusikgrößen wie&nbsp;<strong>Howard Shore</strong> denken. Auf den weiteren Tracks&nbsp;<em>&#8222;Reap Souls&#8220;</em> und&nbsp;<em>&#8222;Eros&#8220;</em> wird diese musikalische Linie erfolgreich fortgeführt. Klassische Themen und Death Metal Riffs stehen hier anfangs oft für sich, vermengen sich aber vor allem zu Ende der jeweiligen Stücke zu einem atemberaubenden Klangerlebnis.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Offering" width="820" height="615" src="https://www.youtube.com/embed/_Ue4Q9X8Qgg?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>Death Metal für Gefühle, Sinne und Instinkte</h3>
<p>Rot als Farbe des Blutes und des Krieges, aber auch der Reife, der Liebe und der Energie ist ein vielfälig einsetzbares Stilmittel. Auf der EP &#8222;GORE&#8220; kommen positive und negative Assoziationen mit dieser Farbe zusammen und vereinen sich in einem vielseitigen Sound. Für&nbsp;<strong>ERSEDU</strong> hat auch der fortwährende Krieg im Heimatland der Band seine Spuren in Musik und Thematik hinterlassen. &#8222;GORE&#8220; ist aufgewühlt, brutal, und doch von Elementen wie Neubeginn, Mut und Anmut durchzogen.&nbsp;<strong>ERSEDU</strong> berufen sich auf instinktive Wahrnehmung und auf die Welt der Sinnlichkeit sowie der Gefühle.</p>
<p>Und für Fans, die gerne mehr als nur die auditive Erfahrung mitnehmen, haben&nbsp;<strong>ERSEDU</strong> ein ganz besonderes Bundle im Angebot. Es gibt nämlich zusätzlich zu den Aufnahmen noch ein Artbook, Patches, einen Schal, einen Flaschenöffner, einen Untersetzer, Kettenanhänger, sowie kleine Überraschungen, die eigenhändig von der Band ins Paket gelegt werden. Dieses und andere Angebote können <a href="https://ersedu.band/merch" target="_blank" rel="noopener">auf der Merchseite der Band</a> bestellt werden.</p>
<p><a href="https://ersedu.band/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Homepage von&nbsp;ERSEDU</strong></a><br />
<a href="https://ersedu.bandcamp.com/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Bandcamp Profil von ERSEDU</strong></a><br />
<strong><a href="https://www.youtube.com/@ERSEDUBAND/featured" target="_blank" rel="noopener">YouTube Kanal von ERSEDU</a></strong></p>
<p>Das Promomaterial wurde uns mit freundlicher Unterstützung von&nbsp;<strong>Grand Sounds PR</strong> zur Verfügung gestellt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/ersedu-gore/">ERSEDU und die Farbe Rot</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Déjà Vu und Verirrungen mit VESSELES</title>
		<link>https://silence-magazin.de/vesseles-home/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Raphael Lukas Genovese]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Jan 2026 09:00:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Symphonic Metal]]></category>
		<category><![CDATA[2026]]></category>
		<category><![CDATA[C-Squared]]></category>
		<category><![CDATA[Kalifornien]]></category>
		<category><![CDATA[konzeptalbum]]></category>
		<category><![CDATA[Santa Clara]]></category>
		<category><![CDATA[Symphonic Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[usa]]></category>
		<category><![CDATA[Valira]]></category>
		<category><![CDATA[Vesseles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>VESSELES vertonen Ungewissheit, Bestimmung, Angst, Entschlossenheit, Schmerz, und Triumph. Klingt spannend? Hier mehr erfahren! </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/vesseles-home/">Déjà Vu und Verirrungen mit VESSELES</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">[infobox]</p>
<h3 style="text-align: center;"><strong>VESSELES &#8211; &#8222;Home&#8220;</strong></h3>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 16. Januar 2026<br />
<strong>Länge:</strong> 42:24 Minuten<br />
<strong>Label:</strong> Eigenveröffentlichung<br />
<strong>Genre:&nbsp;</strong>Symphonic Black Metal</p>
<p style="text-align: center;">[/infobox]</p>
<h3>Von der Therapie zum Ritual</h3>
<p>Multiinstrumentalistin&nbsp;<strong>Valira</strong> erlebte im Jahr 2014 eine Offenbarung, welche sie auf den Weg zu sich selbst geleiten sollte. Gefangen zwischen den Welten begab sich die Künstlerin also auf die Reise zu ihrer wahren Identität. In Form von Ritualen und Enthüllungen kam&nbsp;<strong>Valira</strong> peu à peu voran, und auch eine Therapie sollte die Lücke zwischen irdischem und dämonischem Sein schließen. Einer der wohl wichtigsten Schritte auf diesem langen Pfad lag im Jahr 2023, als&nbsp;<strong>Valira</strong> die Band&nbsp;<strong>VESSELES</strong> ins Leben rief. Noch im Folgejahr erschien die erste EP &#8222;I Am A Demon&#8220; deren Nachfolgewerk das erste richtige Album &#8222;Home&#8220; ist.&nbsp;<strong>Valira</strong> bechreibt auf einer knappen Dreiviertelstunde ihren Werdegang und ihre Reise zwischen Menschen- und Dämonenwelt.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="VESSELES - Perpetual Chasm of Black Mirrors (Symphonic Black Metal)" width="820" height="461" src="https://www.youtube.com/embed/qnis3JBdeDU?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>&nbsp;</h3>
<h3>Der Kreis schließt sich</h3>
<p>Dieses Kapitel der Selbstfindungsphase ist eine komplexe und mitunter schmerzhafte Episode.&nbsp;<strong>VESSELES</strong> beschreiben ein Erwachen, Zu-Sich-Selbst-Kommen, oder Zurückkehren. Nur ist der Ort, an dem sich Protagonistin&nbsp;<strong>Valira</strong> auf &#8222;Home&#8220; wieder findet, fremd und unbekannt. Wie die Rückkehr an einen Heimatort, den man selber nie wirklich bewusst wahrgenommen oder gekannt hat, fühlt sich die Geschichte auf &#8222;Home&#8220; an. Doch&nbsp;<strong>VESSELES</strong> belassen es nicht bei diesem einen Motiv. Stattdessen wird die Geschichte weiter erzählt. Nun befindet sich <strong>Valira</strong> im inneren Konflikt zwischen Zugehörigkeit und Fremde. Erst der Titeltrack bringt die inhaltliche Wende und deutet auf die zerstörerische und simultan triumphale zweite Hälfte des Albums hin. Mit dem Abschlusstrack&nbsp;<em>&#8222;This Is Not Home&#8220;</em> wird der narrative Zirkel kunstvoll zu Ende gezogen und die phänomenale Wiedergeburt beschrieben.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-50152" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/01/Vesseles.jpg" alt="" width="800" height="534" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/01/Vesseles.jpg 800w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/01/Vesseles-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/01/Vesseles-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/01/Vesseles-750x501.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></p>
<h3>Anmutig und Mythisch</h3>
<p>Der musikalische Spannungsbogen auf &#8222;Home&#8220; ist gekonnt aufgebaut, und er orientiert sich parallel zum narrativen Inhalt des Albums.&nbsp;<strong>VESSELES</strong> vertonen Ungewissheit, Bestimmung, Angst, Entschlossenheit, Schmerz, und Triumph. Genretechnisch kann man &#8222;Home&#8220; ohne große Zweifel im Bereich Symphonic Black Metal einordnen, und tatsächlich sind die musikalischen Überschneidungen mit Szenegiganten aus dem Vereinigten Königreich oder Norwegen nicht von der Hand zu weisen. Nichtsdestotrotz lässt die Band um&nbsp;<strong>Valira</strong> Fontänen aus Höllenfeuer tanzen und reißt die Grenze zur Welt der Dämonen ein. Im abschließenden Track&nbsp;<em>&#8222;This Is Not Home&#8220;</em> werden dann nicht nur sämtliche Register gezogen. Hier präsentieren sich&nbsp;<strong>VESSELES</strong> eigenständiger, progressiver und vielfältiger als auf dem Rest des ohnehin schon starken Albums. Es bleibt also zu hoffen, dass die Geschichte noch nicht zu Ende erzählt ist, und dass uns&nbsp;<strong>Valira</strong> und&nbsp;<strong>VESSELES</strong> bald mit dem nächsten Ritual versorgen.</p>
<p><a href="https://linktr.ee/vesseles" target="_blank" rel="noopener"><strong>linktr.ee von&nbsp;VESSELES</strong></a></p>
<p>Das Pressematerial wurde uns mit freundlicher Unterstützung von&nbsp;<strong>C Squared Music</strong> zur Verfügung gestellt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/vesseles-home/">Déjà Vu und Verirrungen mit VESSELES</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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