<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	
	>
<channel>
	<title>
	Kommentare zu: Senf der Woche #11 &#8211; METAL UND POLITIK	</title>
	<atom:link href="https://silence-magazin.de/senf-der-woche-11-metal-und-politik/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://silence-magazin.de/senf-der-woche-11-metal-und-politik/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=senf-der-woche-11-metal-und-politik</link>
	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Thu, 10 Aug 2017 08:18:38 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	
	<item>
		<title>
		Von: FIT FOR AN AUTOPSY im Interview - Silence Musik Magazin		</title>
		<link>https://silence-magazin.de/senf-der-woche-11-metal-und-politik/#comment-6055</link>

		<dc:creator><![CDATA[FIT FOR AN AUTOPSY im Interview - Silence Musik Magazin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Aug 2017 08:18:38 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=16277#comment-6055</guid>

					<description><![CDATA[[&#8230;] einer Weile haben sich unsere Autoren auch gefragt, ob Musik politisch sein darf und dazu gab es natürlich starke Meinungen. Was würdet ihr dazu sagen, besonders darauf bezogen, dass im Deathcore-Genre viele Bands sich [&#8230;]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] einer Weile haben sich unsere Autoren auch gefragt, ob Musik politisch sein darf und dazu gab es natürlich starke Meinungen. Was würdet ihr dazu sagen, besonders darauf bezogen, dass im Deathcore-Genre viele Bands sich [&#8230;]</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Michaaa		</title>
		<link>https://silence-magazin.de/senf-der-woche-11-metal-und-politik/#comment-3446</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michaaa]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 May 2017 05:47:14 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=16277#comment-3446</guid>

					<description><![CDATA[Ich frage mich immer und immer wieder, wieso Musik (also Kunst) nicht politisch sein darf oder gar sollte! Zunächst mal ist Metal aus sozialkritischen Genres wie dem Punk entstanden. Hardcore ebenso. Selbst Gospel ist hochpolitisch. Kann mich daher Jonas anschließen.

Und grade Musiker*innen sollten klare (liberale, linke) Statements vertreten. Sie haben die Ressourcen und Bandbreite dafür. Missstände aufzeigen ist absolut notwendig. Es soll doch, laut diversen Aussagen, gefälligst ein*e andere*r machen. Ja, dann aber nicht jammern, wenn es ein*e Sänger*in ist, die dies unternimmt. 

Ich habe erst gestern nen Liveauftritt von Against Me! angeschaut, wo Laura als Ansage Rassismus, Sexismus, Homo- und Transfeindlichkeit eine klare Abfuhr erteilt hat. Ich hätte auch nichts Geringeres erwartet:)

Aber für alle Intoleranten da draußen: ihr könnt ja alle &#039;Gutmenschen&#039; abwatschen, gell? ;)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich frage mich immer und immer wieder, wieso Musik (also Kunst) nicht politisch sein darf oder gar sollte! Zunächst mal ist Metal aus sozialkritischen Genres wie dem Punk entstanden. Hardcore ebenso. Selbst Gospel ist hochpolitisch. Kann mich daher Jonas anschließen.</p>
<p>Und grade Musiker*innen sollten klare (liberale, linke) Statements vertreten. Sie haben die Ressourcen und Bandbreite dafür. Missstände aufzeigen ist absolut notwendig. Es soll doch, laut diversen Aussagen, gefälligst ein*e andere*r machen. Ja, dann aber nicht jammern, wenn es ein*e Sänger*in ist, die dies unternimmt. </p>
<p>Ich habe erst gestern nen Liveauftritt von Against Me! angeschaut, wo Laura als Ansage Rassismus, Sexismus, Homo- und Transfeindlichkeit eine klare Abfuhr erteilt hat. Ich hätte auch nichts Geringeres erwartet:)</p>
<p>Aber für alle Intoleranten da draußen: ihr könnt ja alle &#8218;Gutmenschen&#8216; abwatschen, gell? 😉</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: RAGNARÖK FESTIVAL 2017: Trinkhorn, Tod und Trump (Tag 1) - Silence Musik Magazin		</title>
		<link>https://silence-magazin.de/senf-der-woche-11-metal-und-politik/#comment-3268</link>

		<dc:creator><![CDATA[RAGNARÖK FESTIVAL 2017: Trinkhorn, Tod und Trump (Tag 1) - Silence Musik Magazin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Apr 2017 06:27:53 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=16277#comment-3268</guid>

					<description><![CDATA[[&#8230;] von&#160;&#8220;Make America Great Again&#8221; faseln. Sehr passend, denn für meinen Geschmack darf man auch im (Black) Metal gerne politische Statements ablassen. Auch wenn der Klassiker &#8220;Ernte im Herbst&#8221; ausblieb, ein sehr gelungener [&#8230;]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] von&nbsp;&#8220;Make America Great Again&#8221; faseln. Sehr passend, denn für meinen Geschmack darf man auch im (Black) Metal gerne politische Statements ablassen. Auch wenn der Klassiker &#8220;Ernte im Herbst&#8221; ausblieb, ein sehr gelungener [&#8230;]</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: MetLef		</title>
		<link>https://silence-magazin.de/senf-der-woche-11-metal-und-politik/#comment-3135</link>

		<dc:creator><![CDATA[MetLef]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Apr 2017 12:40:27 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=16277#comment-3135</guid>

					<description><![CDATA[Es gibt ja viele politische Statements, die in einem Song angesprochen werden können. Bei allen sollte aber m.M.n. darauf geachtet werden, nicht intollerant gegenüber einer Menschengruppe aufgrund von Geschlecht, Ethnie oder Religion zu sein. 
Dabei richtet sich solch eine Intolleranz immer gegen eine (politische) Minderheit. So ist es m.M.n. in Ordnung, wenn sich eine Iranische Band gegen den Islam richtet, oder eine jüdisch-israelische gegen so manchen Akt der Israelischen regierung.
In einer globalen metal Szene sollte aber beachtet werden, dass bestimmte Statements in anderen Ländern bestimmten Fraktionen bei verbreiten einer Reaktionären Position helfen können.
Wenn das in einer Region einer großen Zahl Menschen nicht passt, muss die Band eben mit Widerstand rechnen.
Die Gesellschaftlichen Missstände anzuprangern sollte jeder Band möglich sein, wobei das &quot;Wer ist Schuld?&quot; mit etwas Taktgefühl behandelt werden sollte.

Metal sollte offen für alle Menschen sein, aber nicht für reaktionäre Politik, denn dann wäre sie nicht mehr offen für alle Menschen. 
Auf einem Festival sollte kein Mensch wegen seiner Hautfarbe/Geschlecht/Religion/Handcap, etc. ausgeschlossen werden.

Auf eine gute Festival Saison für alle Menschen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt ja viele politische Statements, die in einem Song angesprochen werden können. Bei allen sollte aber m.M.n. darauf geachtet werden, nicht intollerant gegenüber einer Menschengruppe aufgrund von Geschlecht, Ethnie oder Religion zu sein.<br />
Dabei richtet sich solch eine Intolleranz immer gegen eine (politische) Minderheit. So ist es m.M.n. in Ordnung, wenn sich eine Iranische Band gegen den Islam richtet, oder eine jüdisch-israelische gegen so manchen Akt der Israelischen regierung.<br />
In einer globalen metal Szene sollte aber beachtet werden, dass bestimmte Statements in anderen Ländern bestimmten Fraktionen bei verbreiten einer Reaktionären Position helfen können.<br />
Wenn das in einer Region einer großen Zahl Menschen nicht passt, muss die Band eben mit Widerstand rechnen.<br />
Die Gesellschaftlichen Missstände anzuprangern sollte jeder Band möglich sein, wobei das &#8222;Wer ist Schuld?&#8220; mit etwas Taktgefühl behandelt werden sollte.</p>
<p>Metal sollte offen für alle Menschen sein, aber nicht für reaktionäre Politik, denn dann wäre sie nicht mehr offen für alle Menschen.<br />
Auf einem Festival sollte kein Mensch wegen seiner Hautfarbe/Geschlecht/Religion/Handcap, etc. ausgeschlossen werden.</p>
<p>Auf eine gute Festival Saison für alle Menschen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: FrontBaum		</title>
		<link>https://silence-magazin.de/senf-der-woche-11-metal-und-politik/#comment-3106</link>

		<dc:creator><![CDATA[FrontBaum]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Apr 2017 17:07:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=16277#comment-3106</guid>

					<description><![CDATA[Ist ja alles schön und gut, jeder hat seine eigene Meinung und kann diese auch frei ausdrücken, allerdings sieht man wieder, dass eine gewisses Ungleichgewicht oder Übermäßige Politik sich auch negativ auswirken kann, wie man in einem Artikel hier sieht, wo eine Band angebl. Rechtsoffen sei. 
Im black metal kommt es in letzter Zeit (hab ich gelesen) immer öfter zu absagen weil ne Band angeblich rechts ist (--&#062;ist MARDUK passiert) und allmählich ein gewisses Bild von einer Szene entstehen kann, was wie  ich(als bmler) sau doof ist]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ist ja alles schön und gut, jeder hat seine eigene Meinung und kann diese auch frei ausdrücken, allerdings sieht man wieder, dass eine gewisses Ungleichgewicht oder Übermäßige Politik sich auch negativ auswirken kann, wie man in einem Artikel hier sieht, wo eine Band angebl. Rechtsoffen sei.<br />
Im black metal kommt es in letzter Zeit (hab ich gelesen) immer öfter zu absagen weil ne Band angeblich rechts ist (&#8211;&gt;ist MARDUK passiert) und allmählich ein gewisses Bild von einer Szene entstehen kann, was wie  ich(als bmler) sau doof ist</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: kalkwiese		</title>
		<link>https://silence-magazin.de/senf-der-woche-11-metal-und-politik/#comment-3094</link>

		<dc:creator><![CDATA[kalkwiese]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Apr 2017 04:11:44 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=16277#comment-3094</guid>

					<description><![CDATA[Ich stelle mich an der Stelle direkt hinter Jonas. Natürlich sollte man als Künstler in erster Linie die Themen vertreten, hinter denen man auch wirklich steht. Aber in der letzten Zeit kommt es mir allgemein so vor, als würde sich politische Lethargie ausbreiten, und das eben auch bei den Musikern. Mehr Punk-Attitüde im Metal ist definitiv wünschenswert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich stelle mich an der Stelle direkt hinter Jonas. Natürlich sollte man als Künstler in erster Linie die Themen vertreten, hinter denen man auch wirklich steht. Aber in der letzten Zeit kommt es mir allgemein so vor, als würde sich politische Lethargie ausbreiten, und das eben auch bei den Musikern. Mehr Punk-Attitüde im Metal ist definitiv wünschenswert.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: minuslik		</title>
		<link>https://silence-magazin.de/senf-der-woche-11-metal-und-politik/#comment-3089</link>

		<dc:creator><![CDATA[minuslik]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Apr 2017 20:49:43 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=16277#comment-3089</guid>

					<description><![CDATA[Ich schließe mich Julian an. Wenn eine Band eine Botschaft hat, die sie in die Welt tragen will, nur zu – ich denke da bspw. an »Raised Fist«, auf deren Alben man sehr viel Meinung findet. Das hat ganz nebenbei den Vorteil, dass man nach dem Konzert gleich ein Gesprächsthema für den Merchstand hat, das über den üblichen Smalltalk hinausgeht.

»Nur zu« heißt aber nicht, dass man wie im Rechtsrock die Musik nicht nur als Vehikel benutzen soll, um Politik zu machen: Texte ohne jeden Anflug von Eloquenz (dafür aber mit Stilblüten wie »der Startschuss steht vor der Tür«), grölend vorgetragen vor Gitarren, die man höchstens als »Hintergrundgeschrammel« bezeichnen könnte – wie bei Rammstein, nur viel schlechter –, von der Audioqualität ganz zu schweigen, damit braucht man mir nicht zu kommen, das will ich nicht hören.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich schließe mich Julian an. Wenn eine Band eine Botschaft hat, die sie in die Welt tragen will, nur zu – ich denke da bspw. an »Raised Fist«, auf deren Alben man sehr viel Meinung findet. Das hat ganz nebenbei den Vorteil, dass man nach dem Konzert gleich ein Gesprächsthema für den Merchstand hat, das über den üblichen Smalltalk hinausgeht.</p>
<p>»Nur zu« heißt aber nicht, dass man wie im Rechtsrock die Musik nicht nur als Vehikel benutzen soll, um Politik zu machen: Texte ohne jeden Anflug von Eloquenz (dafür aber mit Stilblüten wie »der Startschuss steht vor der Tür«), grölend vorgetragen vor Gitarren, die man höchstens als »Hintergrundgeschrammel« bezeichnen könnte – wie bei Rammstein, nur viel schlechter –, von der Audioqualität ganz zu schweigen, damit braucht man mir nicht zu kommen, das will ich nicht hören.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
	</channel>
</rss>

<!--
Performance optimized by W3 Total Cache. Learn more: https://www.boldgrid.com/w3-total-cache/?utm_source=w3tc&utm_medium=footer_comment&utm_campaign=free_plugin

Page Caching using Disk: Enhanced 
Minified using Disk
Database Caching using Redis

Served from: silence-magazin.de @ 2026-04-16 02:52:51 by W3 Total Cache
-->