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	Kommentare zu: Senf der Woche #12 &#8211; HAU WECH DIE SCH*#+§!	</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Wed, 26 Apr 2017 20:35:36 +0000</lastBuildDate>
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	<item>
		<title>
		Von: TheRedTower		</title>
		<link>https://silence-magazin.de/senf-der-woche-12-hau-wech-die-sch%c2%a7/#comment-3297</link>

		<dc:creator><![CDATA[TheRedTower]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Apr 2017 20:35:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hi Andreas,
danke für deinen langen Kommi. Das Schöne an diesem Magazin ist u. a., dass man hier wahrgenommen wird und die Autoren auch mal antworten :)

Ich war gestern gerade in dieser typischen Stimmung à la &quot;Ich muss jetzt unbedingt meine Meinung in nem ewig langen Post kundtun&quot;. xD
Keine Sorge also, es ist eigentlich alles richtig, was im Artikel steht und auch das, was in deinem Kommi steht. Nur das mit der Doppelmoral fand ich vielleicht etwas zu hoch gegriffen. Wie im Bezug auf fast alles gilt wohl auch für Sauflieder &quot;Selbst nachdenken, selbst Verantwortung übernehmen!&quot;. Wir können uns wohl darauf einigen, dass Bands mit Alk-Bezug an der richtigen Stelle nen Heidenspaß machen können. Erinnere mich gerade an den Gloryhammer-Gig von letztens, als einer im Auftrag des Sängers zur Bar crowdsurfen musste, um mit einem Bier für den Bassisten wieder zurückzusurfen, als Metapher für &quot;Ride to the galactic fortress!&quot;. Natürlich ist auf dem Weg zur Bühne fast alles verschüttet worden. Ich hasse Lebensmittelverschwendung! :D Aber es war gutes Entertainment mit Publikumsbezug!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hi Andreas,<br />
danke für deinen langen Kommi. Das Schöne an diesem Magazin ist u. a., dass man hier wahrgenommen wird und die Autoren auch mal antworten 🙂</p>
<p>Ich war gestern gerade in dieser typischen Stimmung à la &#8222;Ich muss jetzt unbedingt meine Meinung in nem ewig langen Post kundtun&#8220;. xD<br />
Keine Sorge also, es ist eigentlich alles richtig, was im Artikel steht und auch das, was in deinem Kommi steht. Nur das mit der Doppelmoral fand ich vielleicht etwas zu hoch gegriffen. Wie im Bezug auf fast alles gilt wohl auch für Sauflieder &#8222;Selbst nachdenken, selbst Verantwortung übernehmen!&#8220;. Wir können uns wohl darauf einigen, dass Bands mit Alk-Bezug an der richtigen Stelle nen Heidenspaß machen können. Erinnere mich gerade an den Gloryhammer-Gig von letztens, als einer im Auftrag des Sängers zur Bar crowdsurfen musste, um mit einem Bier für den Bassisten wieder zurückzusurfen, als Metapher für &#8222;Ride to the galactic fortress!&#8220;. Natürlich ist auf dem Weg zur Bühne fast alles verschüttet worden. Ich hasse Lebensmittelverschwendung! 😀 Aber es war gutes Entertainment mit Publikumsbezug!</p>
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		<title>
		Von: Andreas		</title>
		<link>https://silence-magazin.de/senf-der-woche-12-hau-wech-die-sch%c2%a7/#comment-3280</link>

		<dc:creator><![CDATA[Andreas]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Apr 2017 10:21:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://silence-magazin.de/senf-der-woche-12-hau-wech-die-sch%c2%a7/#comment-3231&quot;&gt;TheRedTower&lt;/a&gt;.

Hi Theredtower, vielen Dank für deine Kommentare! :) Ich schätze mal, dass die wenigsten Fans satanistischer Bands selbst Satanisten sind. Genausowenig metzeln natürlich Fans von Cannibal Corpse selbst irgendwelche Menschen ab, ist ja klar. :D Ich finde aber, dass Songs über Alkohol auf Konzerten irgendwie einen direkteren Bezug zu den Fans haben. Songs über Tod, Satan, Krieg etc. sind in dem Moment abstrakt, aber das Bier hat man nun mal in der Hand, wenn darüber gesungen wird. Klar ist da jeder Erwachsene selbst für sich verantwortlich, aber verstehst du, was ich meine? Von daher kann man da auf jeden Fall darüber diskutieren, ob das sein muss. ;) 

Zu deinem zweiten Kommentar: Ekel und Mitleid gehen da natürlich Hand in Hand, und so hatte es Don Promillo sicher auch gemeint. Alkoholismus kann man natürlich nicht primär Tankard &#038; Co. in die Schuhe schieben, aber wenn man eh Probleme hat und sozial isoliert ist, dann gibt einem Saufmusik sicher auch nicht gerade den nötigen Antrieb, um sein Leben wieder gerade zu biegen oder sich Hilfe zu holen. 

Für Jugendliche, die frisch in der Szene sind, finde ich solche Songs und Bands auch nicht unbedingt geeignet. Klar soll man Party machen dürfen und seine Grenzen austesten, aber Alkohol sollte nie zum festen Bestandteil des Alltags werden. Und wenns nur indirekt durch die Musik ist, die man Tag für Tag hört. Satanismus, Gewalt, etc. sind da, wie oben erwähnt, halt einfach abstraktere Themen, die man als unbedarfter Jugendlicher nicht so leicht in seinen Alltag integriert, wie sich mit ner Kiste Bier abzuschießen statt in die Schule zu gehen. 

Generell ist Saufmusik, wie Alkohol eben auch, mit Vorsicht zu genießen. In den richtigen Momenten und Maßen kann das Spaß machen, klar, aber auch hier sollte man verantwortungsvoll genießen. ;)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://silence-magazin.de/senf-der-woche-12-hau-wech-die-sch%c2%a7/#comment-3231">TheRedTower</a>.</p>
<p>Hi Theredtower, vielen Dank für deine Kommentare! 🙂 Ich schätze mal, dass die wenigsten Fans satanistischer Bands selbst Satanisten sind. Genausowenig metzeln natürlich Fans von Cannibal Corpse selbst irgendwelche Menschen ab, ist ja klar. 😀 Ich finde aber, dass Songs über Alkohol auf Konzerten irgendwie einen direkteren Bezug zu den Fans haben. Songs über Tod, Satan, Krieg etc. sind in dem Moment abstrakt, aber das Bier hat man nun mal in der Hand, wenn darüber gesungen wird. Klar ist da jeder Erwachsene selbst für sich verantwortlich, aber verstehst du, was ich meine? Von daher kann man da auf jeden Fall darüber diskutieren, ob das sein muss. 😉 </p>
<p>Zu deinem zweiten Kommentar: Ekel und Mitleid gehen da natürlich Hand in Hand, und so hatte es Don Promillo sicher auch gemeint. Alkoholismus kann man natürlich nicht primär Tankard &amp; Co. in die Schuhe schieben, aber wenn man eh Probleme hat und sozial isoliert ist, dann gibt einem Saufmusik sicher auch nicht gerade den nötigen Antrieb, um sein Leben wieder gerade zu biegen oder sich Hilfe zu holen. </p>
<p>Für Jugendliche, die frisch in der Szene sind, finde ich solche Songs und Bands auch nicht unbedingt geeignet. Klar soll man Party machen dürfen und seine Grenzen austesten, aber Alkohol sollte nie zum festen Bestandteil des Alltags werden. Und wenns nur indirekt durch die Musik ist, die man Tag für Tag hört. Satanismus, Gewalt, etc. sind da, wie oben erwähnt, halt einfach abstraktere Themen, die man als unbedarfter Jugendlicher nicht so leicht in seinen Alltag integriert, wie sich mit ner Kiste Bier abzuschießen statt in die Schule zu gehen. </p>
<p>Generell ist Saufmusik, wie Alkohol eben auch, mit Vorsicht zu genießen. In den richtigen Momenten und Maßen kann das Spaß machen, klar, aber auch hier sollte man verantwortungsvoll genießen. 😉</p>
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		<title>
		Von: TheRedTower		</title>
		<link>https://silence-magazin.de/senf-der-woche-12-hau-wech-die-sch%c2%a7/#comment-3231</link>

		<dc:creator><![CDATA[TheRedTower]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Apr 2017 08:59:47 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=16668#comment-3231</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://silence-magazin.de/senf-der-woche-12-hau-wech-die-sch%c2%a7/#comment-3230&quot;&gt;TheRedTower&lt;/a&gt;.

Und noch was, was ich vergaß: &quot;Einerseits ekelt ihr euch vor Alkoholikern, die hilflos am Straßenrand liegen, und auf der anderen Seite feiert ihr Musik, die der Ursprung dieses Leids sein könnte.&quot;

Man kann es sicher Ekel nennen, aber andererseits schwingt sicher bei den meisten Menschen auch eine gehörige Portion Mitleid mit. Sicherlich betrachten die wenigsten Leute die armen Schweine ausschließlich mit Verachtung. Und warum sollte die Musik der Ursprung für eine Alkoholsucht sein. Okay, es wurde geschrieben &quot;sein könnte&quot;, aber das glaube ich weniger. Die Probleme dafür liegen doch meist bei einem selbst oder im (sozialen) Umfeld. Wer wird denn wegen Tankard o. ä. Bands, die Alkohol als primäres Thema haben, zum Alkoholiker? Da wären wir ja fast wieder beim altbekannten &quot;Ego-Shooter macht Amokläufer&quot;...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://silence-magazin.de/senf-der-woche-12-hau-wech-die-sch%c2%a7/#comment-3230">TheRedTower</a>.</p>
<p>Und noch was, was ich vergaß: &#8222;Einerseits ekelt ihr euch vor Alkoholikern, die hilflos am Straßenrand liegen, und auf der anderen Seite feiert ihr Musik, die der Ursprung dieses Leids sein könnte.&#8220;</p>
<p>Man kann es sicher Ekel nennen, aber andererseits schwingt sicher bei den meisten Menschen auch eine gehörige Portion Mitleid mit. Sicherlich betrachten die wenigsten Leute die armen Schweine ausschließlich mit Verachtung. Und warum sollte die Musik der Ursprung für eine Alkoholsucht sein. Okay, es wurde geschrieben &#8222;sein könnte&#8220;, aber das glaube ich weniger. Die Probleme dafür liegen doch meist bei einem selbst oder im (sozialen) Umfeld. Wer wird denn wegen Tankard o. ä. Bands, die Alkohol als primäres Thema haben, zum Alkoholiker? Da wären wir ja fast wieder beim altbekannten &#8222;Ego-Shooter macht Amokläufer&#8220;&#8230;</p>
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			</item>
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		<title>
		Von: TheRedTower		</title>
		<link>https://silence-magazin.de/senf-der-woche-12-hau-wech-die-sch%c2%a7/#comment-3230</link>

		<dc:creator><![CDATA[TheRedTower]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Apr 2017 08:33:58 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=16668#comment-3230</guid>

					<description><![CDATA[Tankard irgendjemand??? :D

Man muss wie immer unterscheiden zwischen dem, was die Band in ihren Texten behandelt (und ob sie das tatsächlich ernst meinen und auch durch ihr Verhalten hinter den Texten stehen) und wie man selbst damit umgeht. Ich höre auch Bands, die sich als klar satanistisch positionieren (Beastcraft, Watain, Inquisition) ohne selbst Satanist zu sein. Es ist eben die Musik, die einfach toll ist. Ich trinke bei einem Konzert auch gern mal ein/zwei Biere, aber sich besaufen (um des Besaufens Willen, beim Konzert oder auch sonst) ist eine ganz andere Hausnummer und kommt nicht in Frage (wiederum Tankard: The Morning After!!!). Man muss eben seine Grenzen kennen und sollte diese auch einhalten, das tut einem selbst gut und auch der Umwelt. :)

A GIRL CALLED CERVEZA!!! \m/]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Tankard irgendjemand??? 😀</p>
<p>Man muss wie immer unterscheiden zwischen dem, was die Band in ihren Texten behandelt (und ob sie das tatsächlich ernst meinen und auch durch ihr Verhalten hinter den Texten stehen) und wie man selbst damit umgeht. Ich höre auch Bands, die sich als klar satanistisch positionieren (Beastcraft, Watain, Inquisition) ohne selbst Satanist zu sein. Es ist eben die Musik, die einfach toll ist. Ich trinke bei einem Konzert auch gern mal ein/zwei Biere, aber sich besaufen (um des Besaufens Willen, beim Konzert oder auch sonst) ist eine ganz andere Hausnummer und kommt nicht in Frage (wiederum Tankard: The Morning After!!!). Man muss eben seine Grenzen kennen und sollte diese auch einhalten, das tut einem selbst gut und auch der Umwelt. 🙂</p>
<p>A GIRL CALLED CERVEZA!!! \m/</p>
]]></content:encoded>
		
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