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Silence Musicfriday #287
Herzlich willkommen zum Wochenendeinklang, hier, beim Magazin eures Vertrauens. Beim Musicfriday geben wir euch an besagtem Wochentag einen kleinen Überblick über die aktuellen Singleerscheinungen, Musikvideos oder Alben, die unsere Autoren bewegen. So soll es hier nicht darum gehen, ALLES zu präsentieren, was so in der Metalwelt und knapp daneben veröffentlicht wurde, auch wird sicher nicht jede Woche für jeden etwas dabei sein, aber vielleicht stolpert ihr durch unsere Redaktion ja über das ein oder andere Schätzchen, das ihr sonst nicht entdeckt hättet? Viel Spaß bei Ausgabe Nummer 287!
Alle Songs des Musicfridays findet ihr auch in der zugehörigen Playlist bei Spotify. Und wenn ihr Bock habt mit uns zu quatschen, könnt ihr auch gern im Silence Discord vorbeischauen.
DANIELS FREITAG
SVENS FREITAG
Kennt ihr das Gefühl, ihr hört einen Song, den ihr knapp 15 – 20 Jahre überhaupt nicht mehr auf dem Schirm hattet und ihr seid direkt wieder drin? Und ihr fragt euch: „Scheiße, Ja man. Wo war dieser Song all die Jahre?“
„The Man Without Fear“ von DROWNING POOL und ROB ZOMBIE ist aktuell genau dieser Song! Und wo war er? Das kann ich euch sagen, im Lizenznirvana! Denn der Track wurde extra für den 2003er DareDevil Film mit Ben Affleck geschrieben und war kein Album Track einer der Künstler. Und diese Woche erschien er endlich auf allen Streaming Plattformen. Und das alles zum 25ten Jubiläum des DROWNING POOL Albums „Sinner“, das am 05.06. als Sea Blue Vinyl erscheinen wird.
Auch ein Remix von CHRIS VRENNA zum Banger „Bodies“ ist mit drauf, der als Teil des Triple X Soundtrack im Lizenznirvana umhergewabert sein dürfte!
Als nächstes habe ich ASENBLUT mit dem Albumtrack „Urgewalt“ im Gepäck. Ich feiere die Hook, die den Song recht episch klingen lässt. Fast schon wie eine Kriegsmelodie aus HdR. ASENBLUT sind auch teil meiner letzten Konzertreview! Guckt hier gerne mal rein. Das gleichnamige Album wird am 18.09. erscheinen. Am selben Tag sind die Jungs im übrigen auch in Hamburg im Logo, da sie dann auf Album Tour sind. Karten gibt es hier.
Feinsten Pagan Metal gibt es diese Woche von MANDRAGORA TITANIA und dem Song „Herr von Riesenstein“. Ich liebe die Doublebase Line. Die sorgt für ordentlich Power! Ich feiere solche Songs textlich vor allem, weil sie mich dazu bringen, mich mit Geschichte, Sagen, Legenden und Märchen zu befassen, so wie hier. Denn „Herr von Riesenstein“ ist ein Charakter aus den Legenden von Rübezahl und die naheliegendste Vermutung ist, dass es sich hierbei um Rübezahl selbst handelt. Der Track stammt vom 2025er Album „In Fabulis“.
RAPHAELS FREITAG
Bereits am Montag haben MOLOSSER aus Wellington in Neuseeland bei Gutter Prince Cabal ihre selbstbetitelte Debut-EP veröffentlicht. Auf vier Tracks knallt das höllische Fünfergespann den Hörenden kompromisslosen und aggressiven Blackened Death Metal um die Ohren. Knapp achtzehn Minuten lang hält dieses brachiale Gewitter an.
Wer seinen Death Metal gerne dissonant und durchsetzt mit Einflüssen aus dem Hardcore genießt, ist diese Woche bei HAAPOJA aus Oulu in Finnland goldrichtig. Auf vier Tracks und etwa zwanzig Minuten lang serviert das Quartett einen Sound, der fernab der Harmonie steht. Die heute veröffentlichte EP „Kutsumus“ ist das erste Release der Band seit 2020.
Aus dem Herzen Transsilvaniens, aus der rumänischen Stadt Brașov erreicht uns diese Woche ein eisiger Sturm aus Black Metal und Post Black Metal. Die dort ansässige Band MAUNA SOL veröffentlicht heute bei Loud Rage Music ihr Debutalbum „The Calling“. Die acht Songs erzählen die Geschichte eines Menschen, der sich für das Dasein als Eremit entschlossen hat.
Und dann hat mir Kollege Daniel noch eine Promomail weitergeleitet; vielen Dank und Prost! Und zwar handelt es sich dabei um eine Veröffentlichung aus meiner Wahlheimat Bayern. Drei Jahre nach dem Erscheinen ihres Debutalbums „Dunkelheit“ meldet sich die Post Black Metal Band STERBENSWILLE aus Altötting heute mit ihrem zweiten Album „Asche & Licht“ zurück. Atmosphärische und melancholische Klänge aus der Welt des Depressive Black Metal sorgen über eine halbe Stunde lang für Frost und Gänsehaut.
JACQUELINES FREITAG
CATCH YOUR BREATH haben diese Woche ihren neuen Song „Control“ gedropped. Es handelt sich um einen soliden Metalcore-Track, der mit einer Top-Produktion punkten kann. Die, mit erkennbar als stilmittel von Autotune gespickten, Vocals sind recht athmosphärisch eingewoben und münden in emotionalen Screams, während der Song sonst einem recht ruhigen Gesamtkonzept folgt. Jedes Instrument lässt sich klar heraushören und identifizieren, sodass ein harmonischer Sound entsteht. Der Song gefällt mir und ich werde ihn sicher häufiger hören.
Und damit haben wir die Woche auch wieder geschafft und verbleiben mit: Lautes Wochenende!
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