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	<title>70er Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>70er Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>PURPLE HILL WITCH &#8211; Alt, aber keineswegs gammlig!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Don Promillo]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Jan 2018 14:07:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Schon seit Monaten verfolgt mich nun das Cover von &#8222;Celestial Cemetery&#8220; und selten hat mich ein Artwork so zum Hören der Musik animiert. Schon ihr Debüt konnte mich durchweg überzeugen, auch wenn es keine Begeisterungsstürme in mir auslöste. Und exakt dort machen ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;"><strong>PURPLE HILL WITCH</strong> &#8211; &#8222;Celestial Cemetery&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 10.11.2017<br />
<strong>Dauer:</strong> 38:39 Min.<br />
<strong>Label:</strong> The Church Within Records<br />
<strong>Genre:</strong> Proto Doom</p>
<p></div></div></div>
<p>Schon seit Monaten verfolgt mich nun das Cover von &#8222;Celestial Cemetery&#8220; und selten hat mich ein Artwork so zum Hören der Musik animiert. Schon ihr Debüt konnte mich durchweg überzeugen, auch wenn es keine <strong>Begeisterungsstürme</strong> in mir auslöste. Und exakt dort machen die 3 Jungs aus <strong>Oslo</strong> nun weiter.</p>
<h4>Gruß und Kuss von Ozzy</h4>
<p>&#8222;Celestial Cemetery&#8220; ist die logische Fortsetzung von &#8222;Purple Hill Witch&#8220; &#8211; nicht mehr und nicht weniger, und dennoch gibt es ein paar kleine, aber feine Veränderungen. War auf ihrem <strong>Erstling</strong> noch vermehrt an manchen Stellen ein leicht verräucherter <strong>Stonerhauch</strong> zu spüren, geht die norwegische <strong>Schlaghosenfraktion</strong> nun bewusst noch tiefer in die Geschichte des Doom. Das gelingt auch wunderbar, dennoch ist das alles nichts Neues, was mir die Kinnlade herunterklappen lassen würde. Was aber bleibt, sind unfassbar eingängige Gitarrenriffs, Gesangslinien, die immer für eine Überraschung gut sind, Bassspuren, die einfach nur grooven und ein sehr greifbarer und ehrlicher Drumsound.<br />
Richtig gehört! Die Texte werden nicht nur einfach so runtergeleiert, sondern mit ordentlich Feuer vorgetragen (da darf das typische, von <strong>Ozzy Osbourne </strong>geprägte <em>&#8222;Alright&#8220;</em> nicht fehlen). Abgekupfert wirkt es trotzdem nicht, da <strong>PURPLE HILL WITCH</strong> zwar alt klingen, aber dennoch eine gute Portion Eigenständigkeit auf die Platte bringen.</p>
<p><strong>Anspieltipps:</strong> <em>&#8222;Ghouls In Leather&#8220; </em>und <em>&#8222;The First Encounter&#8220;</em></p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/WnNoyvUXW7Y?feature=oembed" frameborder="0" gesture="media" allow="encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong><a href="https://purplehillwitch.bandcamp.com/" target="_blank" rel="noopener">Bandcamp</a><br />
<a href="https://de-de.facebook.com/PurpleHillWitch/" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a></strong></p>
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		<title>Noch nicht mal so königlich</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Don Promillo]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Oct 2016 08:05:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Stoner]]></category>
		<category><![CDATA[2016]]></category>
		<category><![CDATA[70er]]></category>
		<category><![CDATA[Album]]></category>
		<category><![CDATA[Kalifornien]]></category>
		<category><![CDATA[Kyng]]></category>
		<category><![CDATA[los angeles]]></category>
		<category><![CDATA[usa]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>KYNG &#8211; Breathe In The Water Veröffentlichungsdatum: 07.10.2016 Dauer: 51:52 Min. Label: Razor &#38; Tie Stil: Stoner Metal Eine Stoner-Band mit über 34.000 Likes auf Facebook und ich hab noch nie was davon gehört? Ja, das soll es auch durchaus geben. Wenn ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>KYNG</strong> &#8211; Breathe In The Water<br />
Veröffentlichungsdatum: 07.10.2016<br />
Dauer: 51:52 Min.<br />
Label: Razor &amp; Tie<br />
Stil: Stoner Metal</p>
<p>Eine Stoner-Band mit über 34.000 Likes auf Facebook und ich hab noch nie was davon gehört? Ja, das soll es auch durchaus geben. Wenn dann aber nicht einer meiner Freunde aus dem &#8222;blauen Leben&#8220; die Band kennt, dann mache ich mir schon ernsthafte Gedanken. Wurden da vielleicht ein paar Fans in dem ein oder anderen südostasischen Land erworben? Oder hat die Truppe in ihrer Heimat so eine große Anhängerschaft, die sie zu begeistern weiß?</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_9871" aria-describedby="caption-attachment-9871" style="width: 290px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-9871" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/10/eddie-veliz-300x198.jpg" alt="Eddie Veliz" width="300" height="198" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/10/eddie-veliz-300x198.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/10/eddie-veliz.jpg 620w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-9871" class="wp-caption-text">Eddie Veliz</figcaption></figure>
<p>So gehe ich also völlig unvoreingenommen an ihr neues Album heran und bin mächtig gespannt, was das Trio aus Los Angeles so zu leisten im Stande ist und ob die große Anzahl der Fans aus den Netzwerken gerechtfertigt ist. Den ersten Schreck bekomme ich, als ich sehe, dass satte 14 Tracks den Weg auf das neue Werk der Kalifornier gefunden haben. Schon ungewöhnlich für mich als eingefleischten Stoner/Doom-Fan, der so manch eine Schallplatte in seiner Sammlung hat, die mit einem Lied mehr Spielzeit zusammenbekommt als <strong>KYNG </strong>mit 14 Songs.<br />
Schon bei den ersten Takten von <em>&#8222;Pristine Warning&#8220;</em> wird mir allerdings gleich klar, dass die Jungs noch nicht mal so <em>gesteinigt</em> sind. Vielmehr klingt das Ganze nach kräftigem US-Metal mit einer dezenten Brise Wüstensound in den Gitarrenriffs. Tja, da hat mich <strong>Metal Archives</strong> wohl ein wenig verarscht&#8230; Die Seite ist auch nicht mehr das, was sie mal war. Egal, die Gitarrenarbeit, die hier verrichtet wird, ist sehr stark und prägt sich schon nach dem ersten Durchlauf der Platte sehr gut ein. Schon weniger überzeugend finde ich da den Gesang. Sänger und Gitarrist Eddie Veliz hat eine sehr hohe Stimme und kann mich mit dieser gar nicht zufriedenstellen. Zumindest nicht in Verbindung mit der kraftvollen Musik, die er und seine Mitstreiter zocken. Teilweise muss ich sogar automatisch an <strong>BLIND GUARDIAN</strong> denken, von denen ich kein sonderlich großer Fan bin, wenn er beginnt sein Organ auf die Hörer loszulassen. Seine Stimme ist wahrlich nicht schlecht, aber dann doch eher für andere Projekte passend.</p>
<blockquote><p>Puh, schon 10 Songs durch und noch immer keine klare Linie erkannt</p></blockquote>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_9865" aria-describedby="caption-attachment-9865" style="width: 290px" class="wp-caption alignright"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-9865" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/10/kyng-drummer-300x199.jpg" alt="Pepe Clarke Magana" width="300" height="199" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/10/kyng-drummer-300x199.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/10/kyng-drummer-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/10/kyng-drummer-750x498.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/10/kyng-drummer.jpg 800w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-9865" class="wp-caption-text">Pepe Clarke Magana</figcaption></figure>
<p>Ja genau, das Album ist ziemlich vielfältig, aber ich habe das Gefühl, dass die Band einfach noch sehr viel probiert und ihren persönlichen Stil noch sucht. Ich brauch einfach die klare Linie in einem Album, die mir vorgibt, wo mich die Reise hinführen wird. Da passt es einfach nicht, dass man zum Teil einen Song mit typischem 70er-Jahre-Sound startet (<em>&#8222;Closer To The End&#8220;</em>) und ein paar Titel später von einer hämmernden Doublebass überrumpelt wird (<em>&#8222;The Battle Of Saint &#8211; Lines&#8220;</em>). Wenn man sich den einzelnen Track anhört, ist es vielleicht einfacher ihn zu verstehen, als wenn man ihn zusammen mit den anderen Songs der Veröffentlichung hört.</p>
<p><a href="http://kyngband.com/" target="_blank">Offizielle Homepage</a><br />
<a href="https://www.facebook.com/Kyngband/" target="_blank">Facebook</a></p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/UgtQj0gfidA?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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