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	<title>80s Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Fri, 18 May 2018 09:26:32 +0000</lastBuildDate>
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	<title>80s Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>ALKALOID &#8211; Extrem auf neuen alten Wegen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nina]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 May 2018 09:14:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive]]></category>
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		<category><![CDATA[Progressive Death Metal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>NIna hat sich ausführlich mit ALKALOID beschäftigt. Musik für Herz und Ohr und jede Menge Einflüsse...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2>ALKALOID &#8211; &#8222;Liquid Anatomy&#8220;</h2>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum:&nbsp;</strong>18.05.2018<br />
<strong>Länge:</strong> 64:40 Min.<br />
<strong>Label: </strong>Season of Mist<br />
<strong>Stil:</strong> Extreme Progressive Metal<br />
</div></div></div>
<p><strong>ALKALOID</strong>s Ruf eilt ihrem neuen Album weit voraus. Die Besetzung verspricht schon Großartiges und Erfahrungswerte vom Vorgängeralbum lassen in mir die Hoffnungen auf ein spannendes, neues Werk wachsen. Das Mitwirken von (Ex-)Mitgliedern von <strong>OBSCURA</strong>, <strong>NECROPHAGIST</strong>, <strong>ABORTED</strong> als auch <strong>DARK FORTRESS</strong> geben eine Vorahnung davon, welch Hochkarätigkeit hier aufeinander prallt. Laut Genrebeschreibung hat <strong>&#8222;Liquid Anatomy&#8220;</strong> Extreme, es hat Prog, und es hat Metal, aber wie hat die Band es zusammengebaut? Also, Lauscher auf Empfang und auf geht die wilde Fahrt &#8230;</p>
<h4>Die erstmal gar nicht so wild beginnt, wie ich vermutet hatte</h4>
<p><em>&#8222;Kernel Panic&#8220;</em> empfängt mich unerwartet proggy im Stil der alten, progrockigen Vorbilder. Luftiges Guitarpicking auf Synthi-Hintergrund und Cleangesang &#8211; der sogar mehrstimmig! Mein Proggerherz macht einen Hüpfer und ich sinke in eine Badewanne Entspannung. The 80&#8217;s-<strong>YES</strong>-influence is strong in here! Es plätschert und groovt so vor sich hin, bis sich dann doch die Stimme ins Rotzige wandelt und das Schrot ausgepackt wird. Im Folgenden alterniert die Musik des Albums stetig zwischen mehr oder weniger schnellem Death Metal-Getöse und auflockernden, in sich wunderbar verdrehten Prog-Passagen.</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/si9RaeeCUXI?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Der Opener leitet sehr entspannt in das Album, die Stimmung verdichtet sich dann mit dem folgenden Song <em>&#8222;As Decreed By Laws Unwritten&#8220;</em>, der in stetig groovigem Mid-Tempo Trommelsalven und repetitive Schrotgitarren abfeuert. Kleine Spielereien mit Atonalitäten dazwischen geschoben, walzen die Riffs in einer unglaublichen Schwere alles nieder. Positiv zu vermerken ist der äußerst passige Einsatz des Gesangseffektes, der das Niederdrückende noch vereinnahmender werden lässt.</p>
<h4>Melodiös ist auch auf jeden Fall anders, aber das braucht es hier auch gar nicht</h4>
<p>Vor allem <em>&#8222;In Turmoil&#8217;s Swirling Reaches&#8220;</em> zeigt im Reigen mit den zwei vorhergehenden Songs sehr schön die Komplexität des Albums. <em>&#8222;Azagthoth&#8220;</em> offenbart diese beispielsweise fein ziseliert mit Percussion, Gitarrengekniedel und trippy Sphären, die sich im Laufe in ohrwurmtaugliche Brutalität wandeln. Wiederkehrend und für mich äußerst unterhaltsam sind die ab und an eingestreuten rhythmischen Verschiebungen. Daneben nervt mich allerdings schon bald die stetige Wiedeholung von Lyrics und Riffs&#8230; aber vielleicht muss ich da auch einfach noch reinwachsen.</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/RPSAdVPGQFQ?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Im Verlauf des Albums steigert sich die Brutalität und das Tempo enorm. Dass der Songtitel <em>&#8222;Chaos Theory and Praxis&#8220;</em> wie der Titel eines vermutlich nicht uninteressanten Uni-Seminares anmutet, lässt mich doch ein wenig schmunzeln. Währenddessen staubsaugt mir die Death-Walze das Trommelfell frei. Feinstes Durchgeballer mit kontrastreich eingesetzten Ruhephasen und charakterstarkem <strong>Klausenitzer</strong>-Bass. Mit dem knapp 20-minütigen Finale <em>&#8222;Rise Of The Cephalopods&#8220;</em> endet diese rasante und abwechslungsreiche Fahrt mit einem wahren Opus. Ruhige, vor sich hin plätschernde Schunkelpassage im 80&#8217;s-Sound an groovigem Schrot und Staubsauger, gespickt mit mehrstimmigen Flitzefingersoli &#8230; was zur Hölle geht denn hier ab?! <strong>Is this prog?</strong> Ich weiß es nicht, aber interessant ist es allemal. Ich könnte dir hier noch eine feingliedrige Beschreibung dessen, was passiert, abliefern. Mach ich aber nicht. Hör selbst mal rein.</p>
<h4>Alles in allem keine leichte Kost &#8211; aber das hat doch auch niemand wirklich von den Jungs erwartet, oder?</h4>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Aus den Tiefen #48: WHALERIDER</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 May 2017 06:20:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[70s]]></category>
		<category><![CDATA[80s]]></category>
		<category><![CDATA[90s]]></category>
		<category><![CDATA[aus den tiefen]]></category>
		<category><![CDATA[Doom]]></category>
		<category><![CDATA[Grunge]]></category>
		<category><![CDATA[Mannheim]]></category>
		<category><![CDATA[Pop]]></category>
		<category><![CDATA[Sludge]]></category>
		<category><![CDATA[Whalerider]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In „Aus den Tiefen“ stelle ich euch regelmäßig mehr oder minder unbekannte Künstler, Projekte und Bands vor, die aus dem einen oder anderen Grund abseits der altbekannten Pfade wandeln. Die Gründe hierfür können zahlreich sein. Das Ergebnis muss nicht immer nach Metal ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>In „Aus den Tiefen“ stelle ich euch regelmäßig mehr oder minder unbekannte Künstler, Projekte und Bands vor, die aus dem einen oder anderen Grund abseits der altbekannten Pfade wandeln. Die Gründe hierfür können zahlreich sein. Das Ergebnis muss nicht immer nach Metal klingen, im Gegenteil! Der Fokus liegt hierbei auf Innovation, auf Experimentierfreude, auf dem Potenzial, etwas anders zu machen, als alle anderen.</strong></em></p>
<p>Zugegebenermaßen ist es bei mir schon etwas länger her, dass ich auf einem Konzert, das ich besucht habe, eine wirkliche Neuentdeckung machen konnte und eine Band kennenlernte, die ich vorher noch nie gehört habe, und die dennoch bleibenden Eindruck bei mir hinterlassen hat. Kürzlich kramte ich mal wieder einige CDs aus dem Regal, und stieß dabei auf eine Band, die für mich bei nem Konzert in meiner Stadt genau sowas geschafft hatte.</p>
<p>Es handelt sich um <strong>WHALERIDER</strong>.</p>
<img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-17616" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/05/0003889637_10.jpg" alt="WHALERIDER" width="850" height="568" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/05/0003889637_10.jpg 850w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/05/0003889637_10-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/05/0003889637_10-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/05/0003889637_10-750x501.jpg 750w" sizes="(max-width: 850px) 100vw, 850px" />
<p>&nbsp;</p>
<p>Hinter <strong>WHALERIDER</strong> stecken vier Jungs aus Mannheim, die sich Ende 2011 gründeten und ihren Sound selbst als &#8222;70&#8217;s Sludge-Pop&#8220; bezeichnen. Neben diesem recht weitreichenden Genrebegriff lassen <strong>WHALERIDER</strong> auch Elemente aus Grunge, Doom und Stoner Rock einfließen, was ihre Musik gleichermaßen groovend, eingängig und trotzdem nicht zu soft werden lässt. Dazu hier und da noch eine gehörige Portion Schwermut und fertig ist das hörenswerte Gesamtgemisch, dem man zum ersten Mal auf der 2012 erschienenen EP &#8222;Was it only a Dream&#8220; lauschen durfte.</p>
<p>&nbsp;<br />
<iframe loading="lazy" style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=2546747674/size=large/bgcol=333333/linkcol=e32c14/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" seamless="" width="300" height="150">&amp;amp;amp;lt;a href=&#8220;http://whalerider.bandcamp.com/album/was-it-only-a-dream&#8220;&amp;amp;amp;gt;Was it only a dream? by Whalerider&amp;amp;amp;lt;/a&amp;amp;amp;gt;</iframe></p>
<p>Bereits hier bewiesen <strong>WHALERIDER</strong>, dass ihre Songs nicht nur Einflüsse aus den 70ern, 80ern und 90ern aufweisen, sondern dass diese auch gekonnt verwoben und umgesetzt werden können, ohne inkonsequent zu wirken. Somit hat das süddeutsche Quartett zumindest meiner Meinung nach genug Potenzial unter der Haube, um Hörerschaften verschiedener Stilistiken zu sich zu holen.</p>
<p>Im November 2014 erschien das Full-Length-Debüt &#8222;Thanatos&#8220;, welches nicht nur mit mehr Songs, sondern auch mit noch mehr Reife bestach. Die Schwermut, die die EP noch zeichnete, ist auf dem Full-Length-Album nicht gänzlich gewichen, und dennoch gibt es mehr Momente, die zum Feiern und Glücklichsein einladen, was besonders live mitreißt und überzeugt.</p>
<p>Neben zwei Songs, die sich in früheren Stadien schon auf &#8222;Was it only a Dream&#8220; befanden, bietet &#8222;Thanatos&#8220; neun brandneue Stücke, die facettenreich, unkompliziert und packend sind.<br />
Dabei verfallen <strong>WHALERIDER</strong> nicht in irgendwelche Klischees, oder versuchen Popsongs zu schreiben, was Mammutstücke wie <em>&#8222;Feed my Affection&#8220;</em> oder das Titelstück eindrucksvoll belegen können. Bei den Songs, die die Acht-Minuten-Marke knacken, gelingt es der Band, sich nicht haltlos zu verrennen, sondern zu jedem Zeitpunkt dem roten Faden zu folgen und diesen so einzuspinnen, dass er auch von der Hörerschaft problemlos nachvollzogen werden kann. Die Kurzweiligkeit dieser Songs beeindruckt mich bis heute. Groß!</p>
<p>&nbsp;<br />
<iframe loading="lazy" style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=3199236914/size=large/bgcol=333333/linkcol=e32c14/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" seamless="" width="300" height="150">&amp;amp;lt;a href=&#8220;http://whalerider.bandcamp.com/album/thanatos&#8220;&amp;amp;gt;Thanatos by Whalerider&amp;amp;lt;/a&amp;amp;gt;</iframe></p>
<p>Nach der Veröffentlichung ihres Debüts wurde es still um <strong>WHALERIDER</strong>, was sich bis heute leider nicht geändert hat. Nur sporadisch gibt es Facebook Updates der Mannheimer, allerdings wurden die letzten Monate des Jahres 2016 als recht hektisch beschrieben, und in Aussicht gestellt, dass die Zukunft für manche Bandmitglieder anders aussehen werde, als für andere, was, zumindest für mich, nach Rotationen des Besetzungskarussells klingt. Wer weiß &#8230;</p>
<p>Auch, wenn ich bandinterne Schwierigkeiten und stressige Zeiten nachvollziehen kann, so hoffe ich doch, dass es irgendwann ein Wiedersehen mit den Jungs von <strong>WHALERIDER</strong> geben kann und sie sich nicht vom Weg abbringen lassen. Denn Potenzial gibt es hier auf jeden Fall! Bleibt nur zu wünschen, dass uns dieses in naher Zukunft zu Ohren kommt!</p>
<p>Beide Veröffentlichungen sind über Bandcamp und die Band selbst erhältlich!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/Whaleride/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Facebook</a></p>
<p><a href="https://whalerider.bandcamp.com/album/thanatos" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bandcamp</a></p>
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		<title>Handy runter &#8211; Maiden feiern!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Don Promillo]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Jun 2016 10:40:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[80s]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Fear Of The Dark]]></category>
		<category><![CDATA[Iron Maiden]]></category>
		<category><![CDATA[NWOBHM]]></category>
		<category><![CDATA[Waldbühne]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>31.5.2016 Berlin, Waldbühne Nun war es endlich soweit. Endlich mal wieder Maiden sehen. Nachmittags machte ich mich mit dem Kollegen El Zecho auf den Weg nach Berlin. Ein mulmiges Gefühl hatten wir beide, da bereits am Vortag sämtliche Unwetterszenarien im Internet durchgesponnen ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/handy-runter-maiden-feiern/">Handy runter &#8211; Maiden feiern!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>31.5.2016 Berlin, Waldbühne</p>
<p>Nun war es endlich soweit. Endlich mal wieder Maiden sehen. Nachmittags machte ich mich mit dem Kollegen El Zecho auf den Weg nach Berlin. Ein mulmiges Gefühl hatten wir beide, da bereits am Vortag sämtliche Unwetterszenarien im Internet durchgesponnen worden. Schon auf der Hinfahrt hatten wir mit teils sintflutartigen Regengüssen zu kämpfen, die unser ohnehin schon sehr knappes Zeitfenster nicht gerade weiter aufstoßen konnten. Doch dann die Nachricht: Aufgrund von technischen Problemen verschiebt sich der Einlass um eine Stunde. Glück gehabt! In Berlin angekommen, begann die mühselige Suche nach einem Parkplatz, die durch einen sehr freundlichen Anwohner beendet wurde. Für 10 € bot man uns einen Stellplatz in seinem Garten an, welcher nur 5 Gehminuten von der Waldbühne entfernt war. Was will man mehr?<br />
Vor dem Einlass waren wir erstmal schockiert, als wir die Menschenmassen sahen. Wir schlossen schon Wetten ab, ob wir wohl überhaupt eine Vorband zu Gesicht bekommen würden. Doch das Feld lichtete sich schneller als gedacht und wir waren nach ca. 30 Minuten auf dem Veranstaltungsgelände.<br />
Von <strong>THE RAVEN AGE </strong>bekamen wir nichts mehr mit. Da diese mir aber eh nicht so sehr zusagen, war das Ganze für mich halb so schlimm. Viel mehr freuten wir uns auf <strong>GHOST</strong>! Die mysteriösen Schweden, bei denen wohl mittlerweile auch geklärt ist, wer sich hinter der Maske des Sängers versteckt, können mit ihrem teils schon poppigen Okkult-Rock voll und ganz überzeugen. Gespielt werden sowohl Songs vom ersten Album als auch von &#8222;Meliora&#8220;, das im letzten Sommer erschien. Das Wetter trug seinen Teil zur mystischen Stimmung der Band bei. Wolkenberge türmten sich über der Waldbühne auf und verliehen der Musik das i-Tüpfelchen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-2728 aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/böööörlin-225x300.jpg" alt="böööörlin" width="265" height="354" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/böööörlin-225x300.jpg 225w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/böööörlin.jpg 720w" sizes="auto, (max-width: 265px) 100vw, 265px" /></p>
<p>Nun sollte es also soweit sein. Nach einer ca. 45-minütigen Umbaupause gab sich die Band die Ehre, weshalb 22.000 Leute in die Hauptstadt geströmt waren. Mit dem gewohnten <em>&#8222;Doctor Doctor&#8220;</em> von <strong>UFO </strong>wurde das knapp 2-stündige Set von <b>IRON MAIDEN</b> eingeleitet. Sofort war die Stimmung im Amphitheater großartig und die Band wurde erbarmungslos abgefeiert. War ich vor dem Konzert noch etwas stutzig, ob in so einer Sitzplatzlocation überhaupt eine gute Stimmung aufkommen kann, wurde ich nun eines Besseren belehrt. Auch wenn die neuen Songs von der &#8222;The Book Of Souls&#8220;-Platte live noch nicht so richtig zünden wollen, werden sie professionell runtergezockt und auch von den Fans gefeiert. Spätestens aber nachdem die ersten Töne von <em>&#8222;The Trooper&#8220;</em> gefallen waren, hielt es kaum noch einen Zuschauer auf der Bank. Es muss auch erwähnt werden, dass die Band Songs von 8 verschiedenen Studioalben spielt, wobei das Hauptaugenmerk natürlich auf der aktuellen Platte liegt. Vor allem die alten Songs zünden aber nach wie vor klasse und lassen jeden ausrasten. Gänsehautstimmung kommt vor allem bei <em>&#8222;Fear Of The Dark&#8220;</em> auf, bei dem gefühlte 100.000 Fans die Melodie mitsingen. Mit <em>&#8222;Iron Maiden&#8220;</em> wird der Auftritt der 6 Briten beendet, ehe man sich nochmal aufrafft und mit <em>&#8222;The Number Of The Beast&#8220;</em>, <em>&#8222;Blood Brothers&#8220;</em> und <em>&#8222;Wasted Years&#8220;</em> die Fans aus dieser magischen (unwetterfreien) Nacht entlässt.</p>
<p>Man muss echt sagen, dass es die NWOBHM-Ikonen immer noch richtig draufhaben und wissen, wie man die Fans begeistert. Mit ihrer wahnsinnigen Bühnenpräsenz reißen sie einfach jeden mit und sind wirklich jeden Cent wert! Bleibt nur zu hoffen, dass uns diese geile Truppe noch lange erhalten bleibt und wir sie noch oft zu sehen bekommen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Die 80er sind zurück und bringen euch Enforcer mit ihrem neuen Album &#8222;From Beyond&#8220; mit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[El Zecho]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 May 2016 11:10:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Heavy Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[80er]]></category>
		<category><![CDATA[80s]]></category>
		<category><![CDATA[Enforcer]]></category>
		<category><![CDATA[From Beyond]]></category>
		<category><![CDATA[New Wave Of British Heavy Metal]]></category>
		<category><![CDATA[NWOBHM]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Hype um Heavy Metal Bands scheint nicht abzunehmen und derzeit in einer neuen Hochphase und kaum aufzuhalten zu sein. Bewiesen haben das mal wieder Enforcer mit ihrem 4. Studioalbum „From Beyond“. Man hat geglaubt, dass nach „Death by Fire“ die Latte ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/die-80er-sind-zurueck-und-bringen-euch-enforcer-mit-ihrem-neuen-album-from-beyond-mit/">Die 80er sind zurück und bringen euch Enforcer mit ihrem neuen Album &#8222;From Beyond&#8220; mit</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Der Hype um Heavy Metal Bands scheint nicht abzunehmen und derzeit in einer neuen Hochphase und kaum aufzuhalten zu sein. Bewiesen haben das mal wieder <strong>Enforcer</strong> mit ihrem 4. Studioalbum <em>„From Beyond“</em>. Man hat geglaubt, dass nach <em>„Death by Fire“</em> die Latte nicht noch höher gelegt werden kann, aber die <strong>Wikstrand-Brüder</strong> haben mich vom Gegenteil überzeugt und rutschen ganz einfach drunter durch ganz hoch in die Charts. Bei diesem Album und der darauf folgenden Welttournee, merkt man wie sich die Spreu vom Weizen trennt. Eine Mischung aus <em>Old School, Speed, Heavy, Thrash und Balladen</em> ala <strong>Mötley Crue, Metallica, Iron Maiden und W.A.S.P.</strong> werden hier den Fans geboten.</p>
<p>Zum Einstieg gibt es mit dem Song<em> „Destroyer“</em> gleich eine geballte Ladung <strong>Heavy Metal</strong> in die Fresse. Das lassen sich die Skandinavier aber auch nicht zweimal sagen, wodurch mit <em>„Undying Evil“</em> gleich noch was an Holz nachgelegt wird. <strong>Olof Wikstrand`s</strong> durchdringende <em>Keifstimme</em>, welche wie eine</p>
<blockquote>
<p style="text-align: center;">12 jährige pubertierende Kettenraucherin klingt,</p>
</blockquote>
<p>schmettert die Songs stärker denn je aus den Boxen. An dritter Stelle kommt dann der Titeltrack, welcher das angefangene Tempo der Platte erstmal ordentlich abbremst. <em>„From Beyond“</em> ist eine Hymne, welche im Thrasherchor ausgezeichnet mit gegrölt werden darf. Gefühle wie in der Geisterbahn kommen gleich danach bei <em>„One With Fire“</em> auf. Mit einem mystischen Einstieg verwandeln die Schweden den Song in ein richtiges Brett.</p>
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<p>Im Gegenzug dazu punktet die träumerische und sehr abwechslungsreiche Ballade <em>„Below The Slumber“</em> mit neuen Seiten der Band. Für einige vielleicht zu lang finde ich persönlich, dass die <em>Twin-Guitar-Soli Gänsehaut verursachen</em>. Speziell bei diesem Song merkt man, dass <strong>Enforcer</strong> ihren jugendlichen Stil zunehmend ablegt, anders als beim vorherigen Album. Bei dem Song <em>„Hungry They Will Come“</em> gibt es einen Part auf dem Album, welcher nicht vom <strong>Frontmann Olof</strong> besungen wird. Hier wird leider keine so einschlägige Melodie verwendet, welche später auch noch im Kopf bleibt. Mit <em>„The Bangshee“</em> darf dann wieder aufmerksam zu gehört werden. Bei dem Einstieg in den Song, welcher gepaart ist von abstrusen Solis, erwartet man nicht was darauf folgt&#8230;..seid gespannt! Am Ende darf noch einmal richtig gebangt werden, <em>„Farewell“, „Hell Will Follow“ und „Mask of Red Death“</em> bringen den Schädel zum Platzen. Ein durchdachtes Ende nach so einem Einstieg, das bringen Enforcer nicht zum ersten mal. Die Entwicklung der <strong>Schwedentruppe</strong> ist durch und durch spürbar und mit <em>„From Beyond“</em> bringen die vier Mitglieder zwar keine Revolution im <strong>Heavy Metal</strong>, jedoch behalten sie ihren eigenen unverkennbaren Stil, welcher seit nun mehr zwölf Jahren erfolgreich durch die Welt tourt. Für Neueinsteiger und Nichtkenner der Band ein absolutes Muss.</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/die-80er-sind-zurueck-und-bringen-euch-enforcer-mit-ihrem-neuen-album-from-beyond-mit/">Die 80er sind zurück und bringen euch Enforcer mit ihrem neuen Album &#8222;From Beyond&#8220; mit</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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