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	<title>ab Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>SCHAFOTT &#8211; Ab mit dem Kopf!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Aug 2017 07:45:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>SCHAFOTT &#8211; The Black Flame Veröffentlichungsdatum: 25.08.2017 Dauer: 46:31 min. Label: High Roller Records Stil: Black/Thrash Metal Bei diesem Quartett handelt es sich nur bedingt um Neulinge in der Szene, da SCHAFOTT sich aus Mitgliedern von STEELCLAD, ABYSSOUS und den viel zu ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>SCHAFOTT </strong>&#8211; The Black Flame<br />
Veröffentlichungsdatum: 25.08.2017<br />
Dauer: 46:31 min.<br />
Label: High Roller Records<br />
Stil: Black/Thrash Metal</p>
<p>Bei diesem Quartett handelt es sich nur bedingt um Neulinge in der Szene, da <strong>SCHAFOTT</strong> sich aus Mitgliedern von <strong>STEELCLAD</strong>, <strong>ABYSSOUS</strong> und den viel zu früh aufgelösten <strong>CHÖRNYJ WORON</strong> zusammensetzt. Eigentlich 2011 als Tributband für <strong>TREBLINKA</strong> ins Leben gerufen, ließen sich die Sachsen ein Jahr Zeit, um das erste Demo &#8222;Satans Throne&#8220; zu veröffentlichen. Das auf lediglich 300 Stück limitierte Tape kam zum Zeitpunkt des Erscheinens sehr gut im Underground an, doch es sollten noch 3 Jahre ins Land gehen, bis der Erstling &#8222;The Black Flame&#8220; dieser Tage das Licht erblicken durfte.</p>
<p>Lass <a href="https://schafott.bandcamp.com/album/the-black-flame">HIER</a> die Matte kreisen.</p>
<h4>Ab aufs Schafott!</h4>
<p>Und diese Entscheidung war ungemein wichtig. Schließlich sollte der Output kein Schnellschuss werden &#8211; die Songs ausgereift sein. Mit einem gesprochenem Intro legt &#8222;The Black Flame&#8220; gut produziert (<strong>Patrick W. Engel</strong>) melodisch vor und ergießt sich in der ersten Salve in Form von <em>&#8222;Ostara&#8220;</em>. Schön old schoolig thrashen sich die in Dresden ansäßigen Jungs mit schöner Leadgitarre und tollen Gangshouts gekonnt in Szene.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_21163" aria-describedby="caption-attachment-21163" style="width: 469px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-21163 " src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Schafott-1-300x201.jpg" width="479" height="321" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Schafott-1-300x201.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Schafott-1-1024x686.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Schafott-1-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Schafott-1-750x503.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Schafott-1.jpg 1450w" sizes="(max-width: 479px) 100vw, 479px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-21163" class="wp-caption-text">Alte Schule: SCHAFOTT</figcaption></figure>
<p>Besonders ist hier die doppelte Leistung von Schlagzeuger und Sänger <strong>Assassor</strong>. Das wirkt umso interessanter, wenn die Band live und ohne &#8222;erkennbaren&#8220; Frontmann auftritt, es hatte sich laut Aussage der Band einfach so ergeben. Aber zurück zum Album. Der Titeltrack lässt genügend Raum für alle Instrumente. Die Gitarren rasieren messerscharf das Trommelfell und der Bass überzeugt durch einen präsenten und tollen Klang. Anstatt sich in den ewig gleichen Mustern zu verlieren (Speed+Uffta-Parts), blitzen immer wieder neue Ideen in den ausgebremsten Sektionen auf. Dadurch kommt mir der Titelsong auch nicht 6 Minuten lang vor und klingt für Thrash Metal-Verhältnisse schön ruhig aus.</p>
<p><em>&#8222;Azazael&#8217;s Dream&#8220;</em> schließt nahtlos an diese Ode an. Besonders am Anfang wissen die Gitarren durch originelle Riffs zu begeistern. Organisch (Drums) und leicht vom Black Metal geformt, doomt sich plötzlich das Stück überraschend gemütlich zur Ruhe, bevor sich dann wieder das Gift und Galle speiende Organ von <strong>Assassor</strong> mit dem Uptempo vermischt. Kurze Zeit später driften <strong>SCHAFOTT&nbsp;</strong> in die Gewässer von <strong>CELTIC FROST</strong> ab.</p>
<h4>Dieses Debüt wird immer besser</h4>
<p><em>&#8222;Eucharistic Birth&#8220;</em> läutet die Halbzeit ein und sticht mit abwechslungsreichem Drumming hervor. Auch in diesem Lied wird die Bremse angezogen und die simplen Akkorde entfalten sich erfolgreich im Gehirn. Dies intensiviert sich durch den Einsatz der Doublebass und den folgenden Pattern. Danach darf wieder geholzt werden, jedoch humorlos, mit Gangshouts und mit viel schlechter Laune in der Stimme. <em>&#8222;Total Cleansing&#8220;</em> lässt die Saiten heulen und punktet durch energetische Bearbeitung der Instrumente. Ein guter Song mit aggressivem Riffing (80er) und einer Länge von dreieinhalb Minuten, könnte man meinen, doch ab der Hälfte wird unerwartet dem Bass freien Lauf gelassen. Eine wirklich erfrischende Abwechslung, die in einem furiosem Gitarrensoli mündet. Ein heimliches Highlight auf &#8222;The Black Flame&#8220;, gerade wenn man sich die Doubleleads am Schluss anhört.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_21165" aria-describedby="caption-attachment-21165" style="width: 290px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="wp-image-21165 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Schafott_The_Black_Flame_CD-Cover-300x300.jpg" width="300" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Schafott_The_Black_Flame_CD-Cover-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Schafott_The_Black_Flame_CD-Cover-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Schafott_The_Black_Flame_CD-Cover-1024x1024.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Schafott_The_Black_Flame_CD-Cover-750x750.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Schafott_The_Black_Flame_CD-Cover.jpg 1500w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-21165" class="wp-caption-text">CD-Cover</figcaption></figure>
<p>So langsam neigt sich die Platte dem letzten Drittel zu. <em>&#8222;By The Lust Of The Witch&#8220;</em> setzt mit seinen Leads und wieder auftretenden Backgroundgesang angenehme Farbtupfer. Die verschiedenen Tempiwechsel sind auch hier wieder die Kirschen auf dem Kuchen. <em>&#8222;Sow The Salt&#8220;</em> beginnt allerdings mit tänzelndem Takt und wächst mit jeder Sekunde über sich hinaus. Schön dramatisch und brutal.</p>
<p>Das finale <em>&#8222;Satans Throne&#8220;</em> lässt Vergleiche an <strong>NOCTURNAL WITCH</strong> wach werden. Es wurde genauso wie <em>&#8222;Total Cleansing&#8220;</em> vom Demo auf das Album gehievt. Ein effektives Audioschrapnell, das durch Eingängigkeit und tolles Songwriting überzeugt und an altes Zeug der teutonischen Schule erinnert.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Rechtsoffen?-Ultha erhalten Konzertabsage</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Apr 2017 18:12:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>2017 steht mehr denn je für Fortschritt, aber auch für eine Szene, in der ein großes Durcheinander herrscht. So auch beim Thema Black Metal. Mehr und mehr Bands werden dem &#8222;Grauzone-Bereich&#8220; zugeordnet, obwohl die Beweislage manchmal mehr als lächerlich erscheint, NSBM-Bands sprießen ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/rechtsoffen-ultha-sagen-konzert-ab/">Rechtsoffen?-Ultha erhalten Konzertabsage</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>2017 steht mehr denn je für Fortschritt, aber auch für eine Szene, in der ein großes Durcheinander herrscht. So auch beim Thema Black Metal. Mehr und mehr Bands werden dem &#8222;Grauzone-Bereich&#8220; zugeordnet, obwohl die Beweislage manchmal mehr als lächerlich erscheint, NSBM-Bands sprießen wie Pilze aus dem Boden. Bands wie <strong>ULTHA</strong> geraten mittendrin in ein Sperrfeuer, das sich nicht so schnell löschen lässt.</p>
<p>Die Gründe dahinter sind jedoch durchaus ernst zu nehmen. Wenn Musiker in ihren Texten, oder Statements offen rechte Propaganda vertreten, auch ein direktes Gespräch, das nur bestätigt, dann besteht ein berechtigter Grund zur Sorge. Bei Bands hingegen, die keine faschistischen oder rassistischen Haltungen in ihren Lyrics oder Aussagen verwenden, sollte man so mit seinen voreiligen Schlüssen auf der Hut sein. Seien wir doch ehrlich: Viele von den Bands die wir mögen, sind schon einmalig oder mehrmals in Kontakt mit rechten Musikern gekommen. Ob gemeinsame Liveauftritte, Split-LP&#8217;s oder auch die Freundschaft zu den Musikern dahinter. All das macht es nicht einfacher zu unterscheiden, was für einen selber vertretbar ist oder nicht.</p>
<h4>Ultha wagen den Schritt</h4>
<p>Vor Kurzem musste sich die (eindeutig dem linken Spektrum zu gehörige) Gruppe <strong>ULTHA</strong> ihren eigenen Leuten Rede und Antwort stehen. Grund dafür: ein gemeinsamer Auftritt am 16.04.2017 auf dem &#8222;Sathanas in Gloriam V&#8220; in Rotterdam mit der (früher zwielichtigen) Band <strong>INQUISITION</strong>. Das amerikanische Duo, welches zumindest in den alten Tagen rechtsoffenes Verhalten an den Tag legte, ist unter anderem der Zündstoff für viele Anschuldigungen <strong>ULTHA</strong> gegenüber.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_16245" aria-describedby="caption-attachment-16245" style="width: 590px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" class="wp-image-16245 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/ultha-band-2.jpg" height="401" width="600" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/ultha-band-2.jpg 600w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/ultha-band-2-300x201.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/ultha-band-2-360x240.jpg 360w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-16245" class="wp-caption-text">Trotz deutlicher Abgrenzung im Gespräch: Ultha</figcaption></figure>
<p><em>Hier ein Auszug aus ihrem Statement: </em></p>
<blockquote><p>&#8222;Mit der Zusage zu besagtem Festival haben wir uns weit aus dem Fenster gelehnt und für eine Kontroverse gesorgt deren Ausmaß wir unterschätzt haben. Die mehr als zweifelhafte Vergangenheit von Inquisition war uns im Vorfeld nicht gänzlich bewusst. Wie in unserem vorigen Statement schon erwähnt, verlassen wir uns auf Aussagen von Menschen denen wir vertrauen. Auch wenn es nach außen so gewirkt haben mag, war es nicht unser<br />
Anliegen Inquisition zu verteidigen, aber wir glauben daran, dass Menschen sich&nbsp; ändern können. Klar ist und bleibt für uns – wir werden Rassismus und Rechtsradikalität niemals tolerieren. Deswegen werden wir die Show am Sonntag spielen, mit all den Konsequenzen die wir bereits jetzt zu spüren bekommen.&#8220;</p></blockquote>
<h4>Konsequenzen Teil 2</h4>
<p>Als ob das noch nicht reicht, bekommen zusätzlich die Veranstalter sowie das Label von <strong>ULTHA</strong> Drohungen und Anfeindungen.</p>
<p><em>Doch es kommt noch dicker:</em></p>
<blockquote><p>&#8222;Wir sind gerade 150km vor Hamburg und wurden informiert, dass wir heute&nbsp;Abend doch nicht auf dem Droneburg spielen dürfen. Dies gilt für Woe als auch Ultha.<br />
Die Begründung ist, dass wir angebliche NSBM Bands &#8222;reinwaschen&#8220; würden.</p>
<p>Es tut uns sehr leid für alle die uns und Woe sehen wollten.&#8220;</p></blockquote>
<p>Das schrieb die Band am 14.04.2017. Eigentlich ein Trauerspiel für die Interpreten und ein Armutszeugnis dafür, wie weit manche Herrschaften vorgehen, weil etwas nicht in ihr Weltbild passt. Ich betone es noch mal: Wir haben es mit Leuten zu tun, die alles andere als rechts sind.</p>
<p>Andererseits muss klar gesagt werden, wenn man mit solchen Artisten spielt, ist es abzusehen, das sich die Kritiker melden. Sich über die Bands zu informieren, mit denen man die Bühne teilt, ist (leider) unerlässlich geworden. Auch wenn man selber nicht in Richtung braunen Sumpf schielt, um dort eine neue Heimat zu suchen. Sonst bleiben solche Erlebnisse wie Pech an einem haften. Und die Erklärungswelle ebbt nicht so schnell ab.</p>
<p>Bilde dir <a href="https://www.facebook.com/templeofultha/">HIER</a> deine eigene Meinung.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/rechtsoffen-ultha-sagen-konzert-ab/">Rechtsoffen?-Ultha erhalten Konzertabsage</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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