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	<title>ACDC Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>ACDC Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>Knallhart #13 &#8211; Eure Metalnews der Woche</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Steffi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Feb 2019 13:02:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir sind zurück von den Frostfeuernächten, haben nur mittelschwere Blessuren davongetragen und präsentieren euch heute wieder pünktlich eure News der Woche.<br />
Frisch gepökelt gibt's die neuesten Neuigkeiten rund um das heute erschienene CANDLEMASS-Album, spannende Vorgänge im KATATONIA-Lager und das MÖTLEY CRÜE-Biopic. Als Dessert mit Streuseln noch neue musikalische Entwicklungen bei Insomnium, IMPERIUM DEKADENZ und MACHINE HEAD und jede Menge Nachschub für deine Playlist in Form von TRIBULATION, WHITE CHAPEL und polnischem Death Metal.<br />
Das alles und noch viel mehr findet ihr wie immer bei uns - schaut mal rein!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/knallhart-13-eure-metalnews-der-woche/">Knallhart #13 &#8211; Eure Metalnews der Woche</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Was gibt&#8217;s Neues im Kosmos der schwermetallischen Musik? Wir fassen für euch die wichtigsten Neuigkeiten der vergangenen Woche zusammen &#8211; kurz und knapp, damit niemand was verpasst!</em></p>
<h1>Gossip &#8211; Der Klatsch der Woche</h1>
<h3>Mike Shinoda: Neuer Sänger für LINKIN PARK? &#8222;Es muss sich ergeben&#8220;</h3>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-31527" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/mike-shinoda-2017-getty-scott-dudelson-300x168.jpg" alt="" width="300" height="168" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/mike-shinoda-2017-getty-scott-dudelson-300x168.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/mike-shinoda-2017-getty-scott-dudelson.jpg 750w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />In einem ganz neuen <strong>Interview</strong> mit <strong>Rock Antenne</strong> spricht <strong>Mike</strong> über die Zukunft, auch über die der Band. Als er nach seinen Plänen für die nächste Zeit gefragt wird, sagt <strong>Shinoda</strong>:</p>
<p><em>„Ich weiß es nicht. Ich bin da sehr flexibel. Die<strong> Solo-Shows</strong> in Europa im März sind die einzigen Shows, die ich bisher geplant habe. Und damit bin ich jetzt offen für Erfahrungen und Austausch. Und ich schreibe die ganze Zeit. Ich bin auch im Studio und schreibe für andere, produziere für andere.&nbsp; […] Ich sehe auch die Jungs von <strong>LINKIN PARK</strong>, nicht alle auf einmal, aber immer mal jemanden.“</em></p>
<p>Als er gefragt wird, ob er jemals nach einem <strong>neuen Sänger</strong> für<strong> LINKIN PARK s</strong>uchen würde, sagte er: <em>&#8222;Das ist nicht mein Ziel aktuell. Es muss einfach passieren, sich ergeben. Und wenn wir eine Person finden, die eine <strong>großartige Persönlichkeit</strong> ist und denken, dass persönlich und vom Stil her alles passt, dann könnte ich mir vorstellen, Neues mit jemandem auszuprobieren. Aber nicht um,&nbsp;<strong>Chester</strong> zu ersetzen… Ich möchte niemals, dass es sich so anfühlt, als würden wir ihn ersetzen.&#8220;</em></p>
<p>Weiter sagte er: <em>&#8222;Da kommen ein paar Dinge zusammen. Zum ersten machen wir alle Musik, und das nicht zu tun, ist hart. Und es würde auch für mich hart sein. Ich wollte das letzte Jahr nicht mit <strong>Nichtstun</strong> verbringen und ich wusste, die Band ist noch nicht so weit, also habe ich meine Sachen gemacht. Aber ich weiß auch, dass die Jungs es lieben,<strong> auf der Bühne zu sein</strong>, im Studio zu sein – und diese Sachen dann nicht zu tun, dass wäre ungesund.&#8220;</em></p>
<p>Zu den Fans sagte er: <em>&#8222;Ich glaube, dass da noch viele<strong> Fans</strong> sind, die uns <strong>auf der Bühne</strong> sehen wollen und die Musik hören wollen. Und wenn wir sagen, dass wir spielen, dann würden sie kommen. Und solange diese <strong>Verbindung</strong> und dieses <strong>Interesse</strong> da sind, solange ist auch der Wille ,da es zu versuchen. […] Aber wie gesagt, es muss sich einfach ergeben und passen.&#8220;</em></p>
<p>Somit ist wohl weiterhin nichts Neues aus dem Hause <strong>LINKIN PARK</strong> zu erwarten &#8211; allerdings scheint die Flamme für die Musik nach wie vor in den Mitgliedern zu brennen. Was denkt ihr, wie erfolgreich könnte dir Band ohne <strong>Chester Bennington</strong> werden?</p>
<p><script class="podigee-podcast-player" src="https://cdn.podigee.com/podcast-player/javascripts/podigee-podcast-player.js" data-configuration="https://wholelottatalk.podigee.io/15-neue-episode/embed?context=external"></script></p>
<p>~Oimel</p>
<hr>
<h3>&#8222;How To Metal&#8220; mit EPICA-Gitarrist&nbsp;Isaac Delahaye</h3>
<p><img decoding="async" class="alignright wp-image-31528" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Epica2017a-2-259x300.jpg" alt="" width="260" height="301" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Epica2017a-2-259x300.jpg 259w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Epica2017a-2.jpg 653w" sizes="(max-width: 260px) 100vw, 260px" />Wenn ihr zum nächsten <strong>Gitarren-Gott</strong> werden wollt, müsst ihr nicht mehr <strong>Songs von Platte nachspielen</strong> oder euch durch <strong>trockene Tabulaturen</strong> kämpfen– ihr könnt auch einfach einen <strong>Online-Kurs</strong> machen. Diese Woche ist das <strong>College of Metal</strong> von<strong> EPICA-Gitarrist Isaac Delahaye</strong> an den Start gegangen! Anstatt jeder einzelnen Technik für sich lernt ihr da anhand der berühmtesten Metal-Songs.</p>
<p><strong>Delahaye</strong> erklärt mit einem<strong> Walkthrough</strong> die einzelnen <strong>Techniken</strong>, die in den Songs angewandt werden. Das ganze gibt’s in verschiedenen Kameraperspektiven und natürlich auch mit Tabs und Erklärungen, wie die Songs sich live verändern. <strong>Delahaye</strong> ist übrigens nicht nur der Lead-Gitarrist von (unter anderem)&nbsp;<strong>EPICA</strong>, sondern gibt auch seit 20 Jahren<strong> Gitarrenunterricht</strong> und hat am <strong>College of Music</strong> in <strong>Rotterdam</strong> studiert. Sein <strong>College of Metal</strong> gibt’s, weil er <em>&#8222;gesehen hat, dass das allgemeine musikalische Bildungssystem Metal immer noch wie einen Outsider ansieht.&#8220;</em> Er selbst sagt dazu:<em> &#8222;Welchen besseren Weg gibt es, die Songs, die du so liebst, zu lernen, als vom Komponisten durch die verschiedenen Teile geleitet zu werden und die Tricks und die Techniken gezeigt zu bekommen?“ </em></p>
<p>6 Lektionen sind bisher online, aber es sollen noch mehr folgen.</p>
<p>~Moni</p>
<hr>
<h3>Komplettes neues CANDLEMASS-Album im Stream</h3>
<p>Fans trampeln sich vor Ungeduld schon die Füße platt: <strong>Heute</strong> kommt das <strong>neue CANDLEMASS-Album</strong> in die Läden, <strong>&#8222;The Door To Doom&#8220;</strong>. Wir haben euch schon<a href="https://silence-magazin.de/knallhart-3-eure-metalnews-der-woche"><strong> vor einigen Wochen</strong></a> mit den wichtigsten Details zur Scheibe versorgt, jetzt helfen die Herren allerdings selbst nach und bieten die gesamte neue Scheibe zum<strong> kostenlosen Stream</strong> an. Bisher noch unsicher, ob das gute Stück was taugt? Dann testet es aus! Den <strong>Stream</strong> könnt ihr <a href="https://www.kerrang.com/features/exclusive-stream-the-new-candlemass-album-cements-their-epic-doom-metal-legacy/"><strong>HIER</strong></a> abrufen.</p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter wp-image-31529 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/candlemassthedoortodoomcd.jpg" alt="" width="638" height="638" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/candlemassthedoortodoomcd.jpg 638w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/candlemassthedoortodoomcd-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/candlemassthedoortodoomcd-300x300.jpg 300w" sizes="(max-width: 638px) 100vw, 638px" /></p>
<hr>
<h3>Angus Young spendet im Gedenken an seinen Bruder &#8211; inspiriert durch Fan</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-31530" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/AngusYoung-300x251.jpg" alt="" width="300" height="251" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/AngusYoung-300x251.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/AngusYoung-1024x857.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/AngusYoung-750x627.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/AngusYoung.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Laut <strong>CBC</strong> hat&nbsp;<strong>AC/DC-Gitarrist Angus Young 19.260 CAD</strong>, umgerechnet also knapp 12.900 Euro&nbsp;an die <strong>Alzheimer Society of Ontatrio</strong> gespendet, nachdem er von der ungewöhnlichen Spendensammelaktion eines Fans gehört hat. Der Fan heißt <strong>Steve McNeil</strong> und verlor seine <strong>Mutter</strong> und seine<strong> Stiefmutter</strong> durch <strong>Alzheimer</strong>. Deshalb tourt er aktuell durch <strong>Kanada,</strong> um in allen <strong>NHL-Spielstätten</strong> des Landes für<strong> 19 Stunden und 26 Minuten Schlittschuh</strong> zu fahren. Damit möchte er <strong>Aufmerksamkeit</strong> für das Thema wecken und Spenden sammeln.</p>
<p><strong>Angus</strong> und seine<strong> Frau Ella</strong> sind wohl zufällig über diese ungewöhnliche Aktion gestolpert, die der Fan seiner <strong>Mutter</strong> und<strong> Angus Bruder Malcolm Young</strong> gewidmet hat, und haben sich dann an <strong>CBC</strong> gewendet, um mehr darüber zu erfahren.</p>
<p><strong>Malcolm Young</strong>, der <strong>AC/DC</strong> mitgegründet hat, hat 2014 bekannt gegeben, dass er an <strong>Demenz</strong> leidet und sich deshalb von der Band zurückziehen muss. <strong>2017</strong> ist er an den <strong>Folgen der Krankheit</strong> gestorben.</p>
<p>~Oimel</p>
<hr>
<h3>KATATONIA beenden Pause</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-31531" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/b59e0b25e8e9b885ee578f97d83795bav1_max_755x425_b3535db83dc50e27c1bb1392364c95a2-300x169.jpg" alt="" width="300" height="169" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/b59e0b25e8e9b885ee578f97d83795bav1_max_755x425_b3535db83dc50e27c1bb1392364c95a2-300x169.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/b59e0b25e8e9b885ee578f97d83795bav1_max_755x425_b3535db83dc50e27c1bb1392364c95a2-750x422.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/b59e0b25e8e9b885ee578f97d83795bav1_max_755x425_b3535db83dc50e27c1bb1392364c95a2.jpg 755w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Aufatmen für <strong>KATATONIA-Fans</strong>: Die Band ist wieder aktiv und hat gleich <strong>mehrere Überraschungen</strong> im Gepäck. Pünktlich zum <strong>10. Geburtstag der Scheibe &#8222;Night Is The New Day&#8220;</strong> wollen die Jungs eine <strong>frisch durchgemixte Deluxeversion</strong> des Albums auf den Markt bringen, das am <strong>17. Mai</strong> erscheinen soll. Um das ausgiebig zu feiern, gibt es außerdem <strong>6 europäische Shows</strong>, zu denen das komplette Album durchgespielt und &#8222;Night Is The New Day&#8220; wieder neues Leben eingehaucht werden soll.&nbsp;<br />
Folgende<strong> Termine</strong> stehen dafür zur Auswahl:</p>
<p>20. Mai &#8211; Luxemburg City, Luxemburg, Rockhal&nbsp;<br />
21. Mai &#8211; Köln, Live Music Hall&nbsp;<br />
22. Mai &#8211; Berlin, Columbia Theater&nbsp;<br />
23. Mai &#8211; Hamburg, Grünspan<br />
24. Mai &#8211; Vosselaar, Belgien, Biebob&nbsp;<br />
25. Mai &#8211; London, United Kingdom, Islington Assembly Hall</p>
<hr>
<h3>BMTH-Sänger holt sich Stimmbandfraktur</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-31532" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Bring-Me-The-Horizon-Tour-Deutschland-990x700-300x212.jpg" alt="" width="300" height="212" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Bring-Me-The-Horizon-Tour-Deutschland-990x700-300x212.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Bring-Me-The-Horizon-Tour-Deutschland-990x700-165x116.jpg 165w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Bring-Me-The-Horizon-Tour-Deutschland-990x700-750x530.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Bring-Me-The-Horizon-Tour-Deutschland-990x700-85x60.jpg 85w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Bring-Me-The-Horizon-Tour-Deutschland-990x700.jpg 990w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Autsch. Das war k<strong>ein guter Tag für BRING ME THE HORIZON</strong>. Die Band musste ihre letzten zwei <strong>Tourtermine</strong> auf ihrer US-Tournee absagen, weil <strong>Sänger Oli Sykes</strong> sich das <strong>rechte Stimmband gerissen</strong> hat. In einem Statement sagte er: <em>&#8222;Mir wurde gesagt, wenn ich nicht sofort eine Pause einlege, bin ich in großer Gefahr, mir <strong>dauerhafte Schäden</strong> einzuhandeln. Ich habe mein Bestes versucht, unsere Termine einzuhalten, weil ich es wirklich hasse, euch im Stich zu lassen. Aber wenn ich in diesem Zustand singe, ist es dasselbe, wie wenn ein Fußballer mit einem gebrochenen Bein weiterrennt.&#8220; </em></p>
<p>Auf der Tour haben <strong>BMTH</strong> ihre neue Platte “Amo” vorgestellt. Hoffentlich erholt sich <strong>Oli Sykes</strong> schnell – denn am 31. Mai sind sie beim <strong>All Points East-Festival</strong> im Victoria Park in <strong>London</strong> als Headliner eingeplant!</p>
<p>~Moni</p>
<hr>
<h3>Corey Taylor: IMAGINE DRAGONS sind die neuen NICKELBACK</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-31533" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/slipknot-stone-sour-corey-taylor-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/slipknot-stone-sour-corey-taylor-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/slipknot-stone-sour-corey-taylor-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/slipknot-stone-sour-corey-taylor.jpg 700w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Die <strong>schlechteste Band aller Zeiten</strong>? Vor ein paar Jahren hätten noch die meisten geschrieen: <strong>NICKELBACK</strong>! Aber sie sind abgelöst worden – das behauptet zumindest<strong> SLIPKNOT-Sänger Corey Taylor</strong>. Und zwar von der <strong>US-Band IMAGINE DRAGONS</strong>, die grade auch im Radio rauf und runter laufen.</p>
<p><em>&#8222;Sie sind fürchterlich, also ist es cool [sie so zu nennen]. Und sie sind aus Vegas, also werde ich zuhause von Protesten erwartet. In der Stadt kann ich mich jetzt wohl nicht mehr zeigen. Die Menschen fangen langsam wieder an, <strong>NICKELBACK</strong> zu schätzen und dann verschieben sie ihre lästige Wut auf die <strong>IMAGINE DRAGONS.</strong>“ </em></p>
<p>Was&nbsp;<strong>IMAGINE DRAGONS</strong> davon halten? Sie haben noch nichts dazu gesagt. Wir warten ab!</p>
<p>~Moni</p>
<hr>
<h3>Noch eine gute Tat gegen eine fiese Krankheit &#8211; Glenn Tipton&#8217;s Tochter gegen Parkinson</h3>
<p><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-31535" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/glenntiptonsolo2018promo_638-300x198.jpg" alt="" width="300" height="198" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/glenntiptonsolo2018promo_638-300x198.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/glenntiptonsolo2018promo_638.jpg 638w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Glenn Tipton´s Tochter Karina Greenin</strong> wird am <strong>Barcelona Marathon</strong> im März teilnehmen, um damit <strong>Geld</strong> für die <strong>Glenn Tipton Parkinson Stiftung</strong> zu sammeln.</p>
<p>Die <strong>Parkinson-Erkrankung</strong> von<strong> Glenn Tipton</strong> wurde <a href="https://silence-magazin.de/judas-priest-gitarrist-mit-parkinson-diagnostiziert"><strong>im letzten Jahr</strong> </a>bekannt und mit seinen Bandkollegen von <strong>JUDAS PRIEST</strong> rief er die nach ihm benannte Stiftung ins Leben.</p>
<p>Seine Tochter sagt zu der Aktion: <em>&#8222;Wie viele von euch wissen, hat mein <strong>Dad Parkinson</strong> und es betrifft viele Bereiche seines Lebens. Leider hat es ihn auch dazu gezwungen, nicht mehr ununterbrochen mit der Band zu<strong> touren</strong>, da die Krankheit seine <strong>Fähigkeit, Gitarre zu spielen</strong> einschränkt. […] Aber er ist ein Kämpfer und hat eine unglaublich positive Einstellung im Kampf gegen die Krankheit.&#8220;</em></p>
<p>Das Geld, das die Stiftung einnimmt, wird in eine <strong>neue Behandlungsform</strong> der Krankheit investiert, um damit möglichst vielen Patienten zu helfen. Laut ihrer Aussage ist <strong>Tochter Karina</strong> sehr stolz auf ihren Vater und die Stiftung und hofft, mit der <strong>Teilnahme</strong> am <strong>Barcelona Marathon</strong> viele Spenden zu generieren. Alles in allem eine tolle Aktion und wir wünschen viel Erfolg dabei! Wer selber spenden möchte, kann das bei<strong>&nbsp;<a href="https://www.gofundme.com/barcelona-marathon" target="_blank" rel="noopener noreferrer" data-auth="NotApplicable">Karina’s Go Fund Me page</a>&nbsp;</strong>tun.</p>
<p>~Oimel</p>
<hr>
<h3>KILLSWITCH ENGAGE-Gitarrist muss Tour abbrechen</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-31536" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Killswitch_Engage_San_Antonio_Texas_2014_14716162989-219x300.jpg" alt="" width="114" height="156" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Killswitch_Engage_San_Antonio_Texas_2014_14716162989-219x300.jpg 219w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Killswitch_Engage_San_Antonio_Texas_2014_14716162989.jpg 220w" sizes="auto, (max-width: 114px) 100vw, 114px" />Nur noch zwei Konzerte gibt’s auf der aktuellen Europatour von <strong>KILLSWITCH ENGAGE.</strong>&nbsp;Wenn ihr dafür Karten haben solltet: Den <strong>Gitarristen Joel Stroetzel</strong> werdet ihr dort nicht auf der Bühne sehen. Wegen eines <strong>familiären Notfalls</strong> hat er die Tour von seiner Seite aus abgebrochen. Dafür springt <strong>Stage Manager Josh Mishlek</strong> bei ein paar Songs der Band ein. Vorbei ist die Tour also noch lange nicht! Das letzte Mal ist ihm das vor 5 Jahren passiert, damals konnte allerdings kurzfristig <strong>Ken Susi</strong> von <strong>UNEARTH</strong> rekrutiert werden.</p>
<p>~Moni</p>
<hr>
<h3>MÖTLEY CRÜE auf der großen Leinwand!</h3>
<p>Der<strong> erste Trailer</strong> für die filmische Umsetzung der <strong>Band-Biographie &#8222;The Dirt – Confessions Of The World´s Most Notorious Rock Band&#8220;</strong> ist jetzt erschienen.</p>
<p><strong>MÖTLEY CRÜE</strong> haben eigens für den Film vier neue Songs aufgenommen, einen davon mit dem Rapper<strong> MACHINE GUN KELLY</strong>, der im Film den <strong>Drummer</strong> der Band <strong>Tommy Lee</strong> spielen wird. Der Song hatte am gestrigen Donnerstag Premiere in der Radioshow des <strong>SEX PISTOLS-Gitarristen Steve Jones &#8222;Jonesy Jukebox&#8220;.</strong></p>
<p>In<b>&nbsp;&#8222;The Dirt&#8220;</b>&nbsp;spielen außerdem&nbsp;<b>Daniel Webber</b>&nbsp;(<b>&#8222;The Punisher&#8220;</b>) als Sänger&nbsp;<b>Vince Neil</b>,&nbsp;<b>Douglas Booth</b>&nbsp;als <strong>Bassist Nikki&nbsp;</strong><b>Sixx</b>&nbsp;and&nbsp;<b>Iwan Rheon</b>&nbsp;(<b>&#8222;Game Of Thrones&#8220;</b>) als Gitarrist&nbsp;<b>Mick Mars&nbsp;</b>mit.</p>
<p>Der aus <strong>&#8222;Breaking Bad&#8220;</strong> bekannte <strong>David Costabile</strong> spielt den Band-Manager <strong>Doc McGhee</strong> im Film.&nbsp;<span lang="en-US">Im Trailer taucht er mit dem Satz <em>&#8222;I had managed the&nbsp;<b>SCORPIONS</b>,&nbsp;<b>BON JOVI</b>,&nbsp;<b>SKID ROW</b>,&nbsp;<b>KISS</b>, but I had never been through what&nbsp;<b>MÖTLEY CRÜE</b>&nbsp;put me through.&#8220;</em> auf, zu deutsch: <em>&#8222;Ich habe die <strong>SCORPIONS, BON JOVI, SKID ROW</strong> und <strong>KISS</strong> gemanaget, aber ich habe noch nie erlebt, was <strong>MÖTLEY CRÜE</strong> mich haben durchleben lassen.&#8220;</em></span></p>
<p><strong>MÖTLEY CRÜE</strong> beendeten ihre großartige Band-Karriere <strong>2015</strong> mit der &#8222;The Final Tour&#8220;-Tournee, nach 164 Shows.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/-NOp5ROn1HE?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>~Oimel</p>
<hr>
<h1>Heißer Scheiß in Planung!</h1>
<h3>Das neue INSOMNIUM-Album: Erste Eindrücke</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-31537" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/insomnium-175220-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/insomnium-175220-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/insomnium-175220.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/insomnium-175220-750x563.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Dass es bald gibt’s was Neues von <strong>INSOMNIUM</strong> gibt, haben wir schon <a href="https://silence-magazin.de/knallhart-7-eure-metalnews-der-woche"><strong>vor einigen Wochen</strong></a> berichtet. Nun gibt es <strong>nähere Infos</strong> zur neuen Scheibe! Im <strong>Herbst</strong> soll <strong>Album Nummer 8</strong> rauskommen, jetzt sind die Finnen grade im Studio. Sänger und <strong>Bassist Niilo Sevänen</strong> hat uns ordentlich den Mund wässrig gemacht: <em>&#8222;Ich würde sagen, das Album wird so<strong> trostlos und wehmütig</strong> sein, wie die Leute es von<strong> INSOMNIUM</strong> erwarten, aber wir haben auch ein paar Überraschungen im Gepäck. Textlich gesehen wird es um Finnlands <strong>düsterste und traurigste Sagen</strong> und Lieder gehen. Diesmal werden wir wirklich in das <strong>dunkelste Herz</strong> der finnischen Traurigkeit vordringen!&#8220; </em></p>
<p>Das letzte Album von <strong>INSOMNIUM</strong> ist schon drei Jahre alt, also warten wir gespannt.</p>
<p>~Moni</p>
<hr>
<h3>Neues aus dem Schwarzwald: IMPERIUM DEKADENZ arbeiten an neuem Album</h3>
<p>Und auch aus <strong>Deutschland</strong> gibt es musikalischen Nachwuchs: Die <strong>Black Metal-Kombo IMPERIUM DEKADENZ</strong> unter den beiden<strong> Bandköpfen&nbsp;Vespasian und Horaz</strong> bringt ein neues Album heraus. Passend dazu gab es auf der <a href="https://www.facebook.com/ImperiumDekadenz/"><strong>Facebookseite</strong></a> der Band Einblicke in das aktuelle <strong>Bandshooting</strong>:</p>
<p><iframe loading="lazy" style="border: none; overflow: hidden;" src="https://www.facebook.com/plugins/post.php?href=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2FImperiumDekadenz%2Fposts%2F10157001168991240&amp;width=500" width="500" height="429" frameborder="0" scrolling="no"></iframe></p>
<p>Am Mischpult für das neue Album sitzt <strong>Christoph Brandes</strong>. Wann das gute Stück erscheinen soll und welchen Titel es tragen wird, ist noch nicht klar.</p>
<p><iframe loading="lazy" style="border: none; overflow: hidden;" src="https://www.facebook.com/plugins/post.php?href=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2FImperiumDekadenz%2Fposts%2F10156967144046240&amp;width=500" width="500" height="439" frameborder="0" scrolling="no"></iframe></p>
<hr>
<h3>MACHINE HEAD arbeiten an neuer &#8222;Heaviness&#8220;</h3>
<p><strong>MACHINE HEAD-Fans</strong> aufgepasst: Es gibt Nachschub von den <strong>US-amerikanischen Thrashern</strong>! Die Jungs haben auf ihrem<strong> Instagram-Kanal</strong> ein kurzes Video veröffentlicht, dass <strong>Sänger Robb Flynn</strong>&nbsp;im Studio zeigt. Hier spricht er davon, dass die Bands ein paar <strong>neue Songs</strong> aufnehme &#8211; mehr Infos gibt es aber bis dato nicht. Schaut mal rein!</p>
<div id="fb-root"></div>
<p><script async="1" defer="1" src="https://connect.facebook.net/de_DE/sdk.js#xfbml=1&amp;version=v3.2"></script></p>
<div class="fb-video" data-href="https://www.facebook.com/Machineheadfans1/videos/360660747997098/" data-width="1140">
<blockquote cite="https://www.facebook.com/Machineheadfans1/videos/360660747997098/" class="fb-xfbml-parse-ignore"><p><a href="https://www.facebook.com/Machineheadfans1/videos/360660747997098/"></a></p>
<p>Ut,oh! Machine HeadInstagram.com/robbflynn Instagram.com/machineheadlegacy</p>
<p>Gepostet von <a href="https://www.facebook.com/Machineheadfans1/">Machine Head Fans</a> am Donnerstag, 14. Februar 2019</p></blockquote>
</div>
<hr>
<h3>IN THIS MOMENT auf dem weg ins Studio</h3>
<p>Auch von den<strong> Groove Metalern IN THIS MOMENT</strong> aus<strong> LA</strong> gibt neue<strong> musikalische Entwicklungen</strong>. Das verrät uns ein <strong>Instagramvideo</strong> der Band, in dem<strong> Gitarrist Chris Howorth</strong> und <strong>Sängerin Maria Brink</strong> im Auto sitzen, mit der Überschrift: &#8222;On our way to the @thehideoutlv #newalbum #mother #nextchapter #snuff&#8220;.</p>
<p>Die Band befindet sich somit momentan auf der Weg in die&nbsp;<b>The Hideout Recording Studio</b>&nbsp;in Las Vegas, um mit dem Produzenten&nbsp;<b>Kevin Churko</b>&nbsp;das neue Album aufzunehmen.</p>
<blockquote class="instagram-media" style="background: #FFF; border: 0; border-radius: 3px; box-shadow: 0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width: 540px; min-width: 326px; padding: 0; width: calc(100% - 2px);" data-instgrm-captioned="" data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/p/BuAMJdHh2bP/?utm_source=ig_embed&amp;utm_medium=loading" data-instgrm-version="12">
<div style="padding: 16px;">
<p>&nbsp;</p>
<div style="display: flex; flex-direction: row; align-items: center;">
<div style="background-color: #f4f4f4; border-radius: 50%; flex-grow: 0; height: 40px; margin-right: 14px; width: 40px;">&nbsp;</div>
<div style="display: flex; flex-direction: column; flex-grow: 1; justify-content: center;">
<div style="background-color: #f4f4f4; border-radius: 4px; flex-grow: 0; height: 14px; margin-bottom: 6px; width: 100px;">&nbsp;</div>
<div style="background-color: #f4f4f4; border-radius: 4px; flex-grow: 0; height: 14px; width: 60px;">&nbsp;</div>
</div>
</div>
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<div style="display: block; height: 50px; margin: 0 auto 12px; width: 50px;">&nbsp;</div>
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<div style="color: #3897f0; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: 550; line-height: 18px;">Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an</div>
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<div style="background-color: #f4f4f4; border-radius: 50%; height: 12.5px; width: 12.5px; transform: translateX(0px) translateY(7px);">&nbsp;</div>
<div style="background-color: #f4f4f4; height: 12.5px; transform: rotate(-45deg) translateX(3px) translateY(1px); width: 12.5px; flex-grow: 0; margin-right: 14px; margin-left: 2px;">&nbsp;</div>
<div style="background-color: #f4f4f4; border-radius: 50%; height: 12.5px; width: 12.5px; transform: translateX(9px) translateY(-18px);">&nbsp;</div>
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<div style="background-color: #f4f4f4; border-radius: 50%; flex-grow: 0; height: 20px; width: 20px;">&nbsp;</div>
<div style="width: 0; height: 0; border-top: 2px solid transparent; border-left: 6px solid #f4f4f4; border-bottom: 2px solid transparent; transform: translateX(16px) translateY(-4px) rotate(30deg);">&nbsp;</div>
</div>
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<div style="width: 0px; border-top: 8px solid #F4F4F4; border-right: 8px solid transparent; transform: translateY(16px);">&nbsp;</div>
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<p>&nbsp;</p>
<p style="margin: 8px 0 0 0; padding: 0 4px;"><a style="color: #000; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: normal; line-height: 17px; text-decoration: none; word-wrap: break-word;" href="https://www.instagram.com/p/BuAMJdHh2bP/?utm_source=ig_embed&amp;utm_medium=loading" target="_blank" rel="noopener">On our way to the @thehideoutlv ? #newalbum #mother #nextchapter #snuff</a></p>
<p style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; line-height: 17px; margin-bottom: 0; margin-top: 8px; overflow: hidden; padding: 8px 0 7px; text-align: center; text-overflow: ellipsis; white-space: nowrap;">Ein Beitrag geteilt von <a style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: normal; line-height: 17px;" href="https://www.instagram.com/inthismomentofficial/?utm_source=ig_embed&amp;utm_medium=loading" target="_blank" rel="noopener"> In This Moment</a> (@inthismomentofficial) am <time style="font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; line-height: 17px;" datetime="2019-02-18T00:27:03+00:00">Feb 17, 2019 um 4:27 PST</time></p>
</div>
</blockquote>
<p><script async="" src="//www.instagram.com/embed.js"></script></p>
<hr>
<h3>THE DAMNED THINGS (<b>EVERY TIME I DIE</b>,&nbsp;<b>ANTHRAX,</b>&nbsp;<b>FALL OUT BOY) veröffentlichen neues Album</b></h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-31538" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/b064255a-the-damned-things-new-photo-size-300x171.jpeg" alt="" width="300" height="171" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/b064255a-the-damned-things-new-photo-size-300x171.jpeg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/b064255a-the-damned-things-new-photo-size.jpeg 700w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Die <strong>Supergroup</strong> um verschiedene Mitglieder von&nbsp;<b>EVERY TIME I DIE</b>,&nbsp;<b>ANTHRAX</b>&nbsp;und&nbsp;<b>FALL OUT BOY&nbsp;</b>bringt ein neues Album namens <strong>&#8222;High Crimes&#8220;</strong> heraus. Das Brett soll am <strong>26. April</strong> erscheinen.</p>
<p><strong>Gitarrist Joe Trohman (FALL OUT BOY)</strong> sagte gegenüber dem <strong>Kerrang!-Magazin</strong>, dass die Band ursprünglich plante, eine <strong>EP</strong> zu veröffentlichen, sie dann aber an den Punkt gekommen seien, an dem sie einfach gleich ein ganzes Album fertigstellten. <em>&#8222;Je mehr wir hineininvestiert haben, umso mehr dachten wir uns so: &#8218;Okay, lasst uns das einfach machen!'&#8220;&nbsp;</em><br />
Nach einem intensiven <strong>Mitgliederwechsel</strong> dürfte die neue Scheibe auch einen interessanten neuen Anstrich bekommen.</p>
<hr>
<h3>THORONDIR &#8211; neues Album im April</h3>
<p>Und auch aus der<strong> Pagan-Sparte</strong> gibts diese Woche neue Ankündigungen: Die <strong>bayrischen Pagan-Metaller THORONDIR</strong>&nbsp;haben nach einer Pause ihr <strong>3. Album</strong> im Gepäck. Das gute Stück soll den Titel <strong>&#8222;Des Wandrers Mär&#8220;</strong> tragen und wird am <strong>19. April</strong> via <strong>TrollZorn Records</strong> erscheinen. Sowohl das Artwork als auch eine <strong>erste Single</strong>&nbsp;namens <em>&#8222;Rache durch das Schwert&#8220;</em> sind jetzt schon einsehbar:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/eEpcaCreolY?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-31526 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/53226270_2257660744286911_2878117413944033280_n.jpg" alt="" width="960" height="960" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/53226270_2257660744286911_2878117413944033280_n.jpg 960w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/53226270_2257660744286911_2878117413944033280_n-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/53226270_2257660744286911_2878117413944033280_n-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/53226270_2257660744286911_2878117413944033280_n-750x750.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 960px) 100vw, 960px" /></p>
<hr>
<h1>Neues Ohrenfutter im Anmarsch!</h1>
<h3 class="newsh1-single">THE RAVEN AGE geben tiefe Einblicke &#8211; zumindest ins neue Album</h3>
<p><b>THE RAVEN AGE&nbsp;</b>&#8211; wem das nichts sagt: Das ist die <strong>Band</strong> des <strong>Sohnemanns</strong> von<strong> IRON MAIDEN-Bassist Steve Harris, George Harris</strong> nämlich. Der neue Song, <em>&#8222;The Day The World Stood Still&#8220;</em>, ist der vierte einer Reihe frisch veröffentlichter Songs des kommenden Albums der Truppe. Das trägt den Titel &#8222;Conspiracy&#8220; und soll am <strong>8. März</strong> erscheinen.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/RzSBAcpXzDQ?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3>SCARS ON BROADWAY veröffentlichen neues Musikvideo</h3>
<p>Um&nbsp;<b>SYSTEM OF A DOWN</b>&nbsp;mag immer noch still sein, doch <strong>Gitarrist</strong>&nbsp;<b>Daron Malakian&nbsp;</b>ist nach wie vor fleißig am Werkeln. Sein <strong>Nebenprojekt SCARS ON BROADWAY</strong> veröffentlichte kürzlich ein neues <strong>Musikvideo</strong> zur Single <em>&#8222;Guns Are Loaded&#8220;</em> vom letzten Album &#8222;Dictator&#8220;. Den Streifen könnt ihr euch hier reinziehen:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/9tCEZlQl2sA?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3>TRIBULATION veröffentlichen Livevideo &#8211; aus Deutschland!</h3>
<p>Achtung an alle Fans, die sich die letzte <strong>TRIBULATION-Show</strong> in<strong> Oberhausen</strong> gegeben haben: Ihr habt nun die Chance, eure Eindrücke nochmal Revue passieren zu lassen &#8211; mit dem neuen Livevideo des <strong>schwedischen Quartetts</strong> zu <em>&#8222;Nightbound&#8220;</em>. Das Konzert wurde vor Ort von&nbsp;<b>Dirk Behlau&nbsp;</b>aufgezeichnet und von&nbsp;<b>Beastwoodfilms</b>&nbsp;produziert. Hier könnt ihr mal einen Blick hineinwagen:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/_7r9b9lZFs4?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3>MASS INSANITY veröffentlichen neuen Song</h3>
<p><strong>Death Metal aus Polen?</strong> Immer her damit! Pünktlich zum <strong>Valentinstag</strong> veröffentlicht und jetzt bei uns: <em>&#8222;Cynical Worms&#8220;</em>! Na, wenn das nicht mal eine schöne Überraschung ist&#8230;</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/UdHWQ7vmwRI?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3>WHITECHAPEL veröffentlichen nigelnagelneues Musikvideo</h3>
<p>Darf es noch ein bisschen <strong>Deathcore</strong> sein? Zum Schluss haben wir heute für euch die <strong>neueste Single</strong> inklusive Video der <strong>US-amerikanischen Truppe WHITECHAPEL</strong>, die am<strong> 29. März</strong> ihr neues Album<strong> &#8222;The Valley&#8220;</strong> präsentieren. Das gute Stück wird das <strong>7. Studioalbum</strong> der <strong>Deathcore-Kapelle</strong> und als Einstimmung gibt&#8217;s hier und heute den neuen Song&nbsp;<em>&#8222;When A Demon Defiles A Witch&#8220;&nbsp;</em>inklusive Musikvideo.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/RuRZYB9EEZM?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h1>Alle neuen Releases dieser Woche</h1>
 [<a href="https://silence-magazin.de/knallhart-13-eure-metalnews-der-woche/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=knallhart-13-eure-metalnews-der-woche">See image gallery at silence-magazin.de</a>] 
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/knallhart-13-eure-metalnews-der-woche/">Knallhart #13 &#8211; Eure Metalnews der Woche</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Knallhart #10 &#8211; Eure Metalnews der Woche</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Steffi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Feb 2019 11:20:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir feiern ein erstes kleines Jubiläum: 10 Wochen versorgen wir euch nun schon wöchentlich mit dem neuesten Scheiß aus Metal und Rock. Was gefällt euch an unserem Newsformat, was können wir besser machen? Lasst uns Eure Ideen da!</p>
<p>Und natürlich haben wir auch diese Woche wieder die volle Ladung News im Gepäck: Freut euch auf heiße neue Songs von DESERTED FEAR, CANDLEMASS und Co., neues Material von Urgesteinen wie Skid Row, AC/DC und den Scorpions und jede Menge Neuigkeiten rund um das neue Tool-Album, Ozzys Gesundheitszustand und Rammsteins neues Musikvideo. Wo könnt ihr die neue Chester-Bennington-Doku sehen? Und was sagt Steven Wilson zum Brexit?<br />
Das alles gibt's bei uns - drum lasst es euch nicht entgehn', hier kommt KNALLHART #10!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/knallhart-10-eure-metalnews-der-woche/">Knallhart #10 &#8211; Eure Metalnews der Woche</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Was gibt&#8217;s Neues im Kosmos der schwermetallischen Musik? Wir fassen für euch die wichtigsten Neuigkeiten der vergangenen Woche zusammen &#8211; kurz und knapp, damit niemand was verpasst!</em></p>
<h1>Gossip &#8211; Der Klatsch der Woche</h1>
<h3>RAMMSTEIN teasern erstes Musikvideo an</h3>
<p>&#8222;Das sieht ja ganz schön nach <em>&#8222;Halleluja&#8220;</em> aus!&#8220; Das ging während der letzten Tage wohl den meisten <strong>RAMMSTEIN-Fans</strong> durch den Kopf. Ob der Song endlich sein wohlverdientes <strong>Musikvideo</strong> bekommt oder gar ein ganz neues Stück das Bild zum Ton erhält, das werden wir hoffentlich zeitnah erfahren.</p>
<p><iframe loading="lazy" style="border: none; overflow: hidden;" src="https://www.facebook.com/plugins/post.php?href=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2FRammstein%2Fposts%2F10156609494387713&amp;width=500" width="500" height="650" frameborder="0" scrolling="no"></iframe></p>
<hr>
<h3><strong>Harte Zeiten für alle Ozzy-Fans</strong></h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-31092" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/ozzy_2017-656x369-300x169.jpg" alt="" width="300" height="169" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/ozzy_2017-656x369-300x169.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/ozzy_2017-656x369.jpg 656w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Wie gestern verkündet wurde, mussten alle kommenden Tourstationen von <strong>OZZY OSBOURNE</strong> in <strong>Europa abgesagt</strong> werden. Der <strong>Prince of Darkness</strong> wurde nämlich von einer <strong>Grippe</strong> flachgelegt, die sich jetzt als <strong>schwere Entzündung</strong> der oberen Atemwege entpuppt hat. Somit haben seine Ärzte aufgrund der aktuellen Winterbedingungen in Europa von der Tour abgeraten, da sonst die Gefahr besteht, dass sich eine ernsthafte Lungenentzündung entwickelt.</p>
<p><strong>Ozzy</strong> selbst sagte dazu in einem Statement:</p>
<p>&#8222;Ich bin am Boden zerstört, weil wir die <strong>Europa-Tour verschieben</strong> müssen. Es scheint, als ob sich alles, was ich seit Oktober anpacke, in Scheiße verwandelt. Zuerst die<strong> Infektion</strong> in meinem <strong>Daumen</strong> und jetzt die <strong>Erkrankung mit Grippe und Bronchitis</strong> […] Ich möchte mich bei allen Fans <strong>entschuldigen</strong>, die so zu mir gehalten haben über die Jahre, bei der Band, der Crew und bei <strong>JUDAS PRIEST</strong>, weil ich alle hängen lasse. Wie auch immer, ich verspreche, dass die Tour mit <strong>JUDAS PRIEST</strong> durchgezogen wird. Wir sind dabei, die Termine neu zu planen, und wollen im September starten. Nochmal, ich entschuldige mich bei allen. Gott schütze euch. Ich liebe euch alle – <strong>Ozzy&#8220;</strong></p>
<p>Wie im Statement angedeutet, ist es nicht das erste Mal, dass <strong>Ozzy</strong> Tourdaten verschieben muss. Bereits im letzten Oktober musste er sich aufgrund einer Infektion im Daumen einer Operation unterziehen und einige Shows absagen. In den letzten Tagen hatte <strong>Ozzy</strong> sich auch geäußert, dass seine Hustenanfälle so schlimm geworden seien, dass ihm Blutgefäße im Auge geplatzt seien. Die Konzertkarten werden Ihr Gültigkeit behalten, aber es ist wohl auch eine Rückgabe möglich.</p>
<p><strong>Uns bleibt an dieser Stelle nur, Ozzy alles Gute und eine schnelle Genesung zu wünschen – und dann natürlich auf eine schnelle Wiederholung der Europakonzerte für alle Fans zu hoffen.</strong></p>
<p>~Oimel</p>
<hr>
<h3>STEVEN WILSON sorgt sich um Brexit-Folgen</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-31093" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Screen-Shot-2018-01-02-at-10.03.51-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Screen-Shot-2018-01-02-at-10.03.51-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Screen-Shot-2018-01-02-at-10.03.51-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Screen-Shot-2018-01-02-at-10.03.51-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Screen-Shot-2018-01-02-at-10.03.51-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Screen-Shot-2018-01-02-at-10.03.51.jpg 1590w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Ihr habt zwischen all den <strong>Nachrichten</strong> über den <strong>Brexit</strong> längst den<strong> Überblick</strong> verloren?<strong> STEVEN WILSON</strong> geht es genauso. Der sagte im<strong> Interview</strong> mit&nbsp;<a href="http://www.goetiamedia.com/" target="_blank" rel="noopener">GoetiaMedia.com</a>:&nbsp;</p>
<p><em>&#8222;Ehrlich, im Moment habe ich keine Ahnung, was da vor sich geht. Ich habe <strong>keine Ahnung</strong>! Ich meine, ich lese jeden Tag die News und ich verstehe nicht, was los ist. [Der Brexit] könnte nicht mal stattfinden. Für mich scheint es da tatsächlich eine starke Möglichkeit zu geben, dass es nicht mal weitergehen könnte. Also warte ich derzeit ab. [&#8230;] Und wenn es nicht passiert, wäre das<strong> wunderbar</strong> für&#8230; ich denke, die meisten <strong>Künstler</strong> denken so.&#8220;</em></p>
<p>Müssen <strong>europäische Fans</strong> nach dem <strong>Brexit</strong> um weitere <strong>Liveacts des Briten</strong> fürchten? Möglicherweise: <em>&#8222;Wenn es doch weitergeht&#8230; Ich habe noch nicht viel darüber nachgedacht, aber das wird die Sache sehr erschweren. Ganz einfache Sachen wie <strong>Merchandise</strong> und<strong> Tshirts</strong> verkaufen&#8230; Ich meine, ich lebe davon. Ich gebe das ganze Geld, das ich verdiene, für die Shows aus, also bin ich auf die Shirts<strong> angewiesen</strong>. Wenn ich plötzlich auf diese Sachen schwer besteuert werden würde, nur auf diese kleinen Sachen&#8230; Du fängst an, zu denken: &#8218;Na gut, weißt du was? Ist es mir das überhaupt wert, nach <strong>Europa</strong> zu fahren?&#8216; Und ich denke, das wird ein Riesenproblem&#8230; wenn es passiert.&#8220;</em></p>
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<h3>Too Young To Die: Chester-Bennington-Doke auf Arte</h3>
<p><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-31094" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/chester-bennington-suizid_0-300x179.jpg" alt="" width="300" height="179" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/chester-bennington-suizid_0-300x179.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/chester-bennington-suizid_0-750x447.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/chester-bennington-suizid_0.jpg 950w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />LINKIN PARK-Fans</strong> aufgepasst: Der<strong> TV Sender Arte</strong> widmet dem verstorbenen und legendären Frontmann<strong> Chester Bennington</strong> eine Episode seiner <strong>Dokureihe &#8222;Too Young To Die&#8220;</strong>. Die Folge wird den Titel <strong>&#8222;Chester Bennington – A Voice Of Pain&#8220;</strong> tragen und gute 50 Minuten Spielzeit haben. Laut Regisseur Frank Diederich handelt die Doku sämtliche Lebensabschnitte des Sängers ab, von seiner Kindheit bis zur musikalischen Entwicklung und natürlich der Karriere mit <strong>LINKIN PARK</strong>.</p>
<p>Welche inneren Dämonen er zu bekämpfen hatte, wird natürlich auch eine tragende Rolle spielen, sowie die Worte einiger Personen, die ihm am Nächsten standen. Erstausstrahlung ist am <strong>1. März um 21:50 auf Arte</strong>, sowie im Anschluss bis <strong>Ende März</strong> in der <strong>Mediathek</strong>.</p>
<p>~Daniel</p>
<hr>
<h3><strong>PINK FLOYD</strong> Groupies und Gitarrenliebhaber aufgepasst&nbsp;</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-31095" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/DavidGilmour_PollySamson_RT2-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/DavidGilmour_PollySamson_RT2-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/DavidGilmour_PollySamson_RT2-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/DavidGilmour_PollySamson_RT2-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/DavidGilmour_PollySamson_RT2-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/DavidGilmour_PollySamson_RT2.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />&#8230; denn <strong>David Gilmour</strong> hat sich entschieden, 120 Gitarren aus seiner Sammlung für gute Zwecke zu verkaufen. Die guten Stücke sind von 27.-31. März bei <strong>Christie´s</strong> in London zu sehen, einen Teil der Sammlung gibt es dann von 7-11.Mai in Los Angeles zu bestaunen. Versteigert werden sie schlussendlich von 14.-19. Juni in New York.</p>
<p>Der Schwerpunkt der Sammlung des ehemaligen <strong>PINK FLOYD-</strong><strong>Sängers</strong> und <strong>Gitaristen</strong> liegt dabei auf seinen <strong>Fender Modellen</strong>. So sind unter anderem <strong>Telecaster, Stratocaster, Broadcaster</strong> und <strong>Esquire</strong> unter den zu versteigernden Gitarren zu finden.</p>
<p>Eines der Highlights dürfte sicherlich die <strong>1969er schwarze Stratocaster</strong> sein, mit der Gilmour die weltbekannten Alben <strong>&#8222;The Dark Side oft he Moon&#8220;, &#8222;Wish you were here&#8220;, &#8222;Animals&#8220;</strong> und <strong>&#8222;The Wall&#8220;</strong> eingespielt hat. Für dieses Stück wird ein Verkaufswert zwischen 100.000 und 150.000 $ erwartet.</p>
<p><strong>Gilmour</strong> selbst sagt: <em>&#8222;Diese Gitarren waren sehr gut zu mir und haben mir viele Stücke geschenkt über die ganzen Jahre. Sie haben sich selbst mehr als bezahlt gemacht und jetzt ist es Zeit, dass sie weiterziehen.&nbsp; […] Gitarren sind gemacht, um gespielt zu werden und es ist mein Wunsch, dass wo immer sie schließlich landen, sie weiterhin dem Besitzer das Geschenk der Musik machen. […] Mit der Versteigerung der Gitarren hoffe ich, etwas gutes zu tun, dort wo es nötig ist und auch durch meine Wohltätigkeitsorganisation etwas Gutes in der Welt zu schaffen.&#8220;</em></p>
<p>~Oimel</p>
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<h3>Tool teasen neue Animationen &#8211; Album im April?</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-31096" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/tool_cover-300x160.jpg" alt="" width="300" height="160" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/tool_cover-300x160.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/tool_cover.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Endlich ist es soweit! Das neue Album von<strong> TOOL</strong> kommt im <strong>April</strong> raus. Das hat zumindest <strong>Drummer Danny Carey</strong> am Wochenende in einem Interview verraten. Eigentlich sollte es ja im Dezember schon erscheinen, so hieß es noch Anfang Dezember. Aber da sind wir nicht kleinlich – Hauptsache, es kommt. Und jetzt soll es wirklich soweit sein, denn <strong>TOOL</strong> haben sogar ihre <strong>Webseite</strong> komplett neu gestaltet. Mit zwei animierten Videos inklusive! Sie gehen jeweils ca. 10 Sekunden. <a href="https://www.toolband.com/"><strong>HIER</strong></a> könnt ihr gleich mal einen Blick riskieren! Was haltet ihr davon? Es passt sehr gut zur Band – und ich hab richtig Bock auf das neue Album.</p>
<p>~Moni</p>
<hr>
<h3>TÝR erzählen vom neuen Album</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-31097" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/tyr-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/tyr-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/tyr.jpg 550w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Nach<strong> 5 Jahren</strong> des Wartens sind auch <strong>TÝR</strong> so langsam bereit, uns was Neues für die Ohren zu präsentieren! Der Frontmann der <strong>färöischen Folk Metaller Heri Joensen</strong>&nbsp;sagte, das neue Album &#8222;Hel&#8220; wird ganz besonders nah an dem Sound dran sein, den<strong> TÝR</strong> erzeugen wollen. Aus einem ganz einfachen Grund: Mehr Zeit!</p>
<p><em>&#8222;Im Studio hat man immer eine Deadline. Du musst dich beeilen. […] Diesmal haben wir die Aufnahmen in unseren privaten Studios gemacht und hatten alle Zeit, die wir gebraucht haben, um es so gut zu machen, wie wir wollten. Das hat definitiv einen großen Unterschied gemacht.&#8220; </em></p>
<p>Bei diesem Album haben auch die anderen Bandmitglieder ihren Teil zu den Kompositionen beigesteuert. Auch der neue Schlagzeuger <strong>Tadeusz Rieckmann</strong> ist eine große Bereicherung, sagte <strong>Joensen:</strong>&nbsp;<em>&#8222;Er ist genau der richtige Drummer für diese Band. Er hat es technisch drauf, aber hat auch einen richtig guten Groove und spielt mit Leidenschaft, das seht ihr, wenn ihr ihn live seht. Er liebt was er tut.&#8220;</em> Am <strong>8. März</strong> kommt <strong>&#8222;Hel&#8220;</strong> in die Läden, danach gehen<strong> TÝR</strong> erstmal auf<strong> Tour</strong>.</p>
<p>~Moni</p>
<hr>
<h1>Heißer Scheiß in Planung!</h1>
<h3>MOTÖRHEAD-Gitarrist bringt ein Soloalbum raus</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-31098" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Phil-Campbell-Motorhead-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Phil-Campbell-Motorhead-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Phil-Campbell-Motorhead-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Phil-Campbell-Motorhead-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Phil-Campbell-Motorhead-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Phil-Campbell-Motorhead.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Nach <strong>5 Jahren</strong> Arbeit ist es endlich fertig! Oder besser – fast. Im Sommer soll das <strong>Debüt-Album</strong> von <strong>Phil Campbell</strong> rauskommen. Der <strong>Gitarrist von MOTÖRHEAD</strong> hat sich dafür berühmte Gäste geholt: Unter anderem sind <strong>Rob Halford</strong> von <strong>JUDAS PRIEST, Dee Snider</strong> von <strong>TWISTED SISTER</strong>, <strong>Chris Fehn</strong> von <strong>SLIPKNOT</strong> und der Sänger von <strong>UGLY KID JOE, Whitfield Crane</strong>, mit dabei.</p>
<p>Neben der Soloplatte ist <strong>Campbell</strong> auch mit anderen Projekten beschäftigt. Erst letztes Jahr hat er mit seinen<strong> Söhnen Todd, Dane</strong> und <strong>Tyla</strong> das erste Album als <strong>PHIL CAMPBELL AND THE BASTARD SONS</strong> veröffentlicht, und er hat auch mit einem Buch angefangen. Es soll<em> &#8222;weniger eine Autobiografie werden, sondern mehr eine Sammlung von wilden Geschichten über verrückte Dinge, die auf Tour passiert sind.&#8220;</em> Das Projekt habe er aber zugunsten seiner Bands erst einmal zurückgestellt – <strong>Music first!</strong></p>
<p>~Moni</p>
<hr>
<h3><strong>Die Altrocker von SKID ROW nehmen neues Album auf</strong></h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-31099" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/csm_skid-row-tour-tickets-2018-header_bd8e7feacd-300x155.jpg" alt="" width="300" height="155" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/csm_skid-row-tour-tickets-2018-header_bd8e7feacd-300x155.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/csm_skid-row-tour-tickets-2018-header_bd8e7feacd-1024x528.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/csm_skid-row-tour-tickets-2018-header_bd8e7feacd-750x387.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/csm_skid-row-tour-tickets-2018-header_bd8e7feacd.jpg 1164w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Und die nächsten Veteranen, die noch nicht genug haben: Die Hard Rocker von <strong>SKID ROW</strong> gehen ab der nächsten Woche in Nashville, Tennessee ins Studio. Und das mit Produzent <strong>Michael Wagener</strong> der bereits 1989 und 1991 die beiden legendären Alben <strong>&#8222;Skid Row&#8220;</strong> und <strong>&#8222;Slave To The Grind&#8220;</strong> produziert hat. Die Herrschaften arbeiten dann am letzten Kapitel der <strong>„United World Rebellion“</strong> Triologie.</p>
<p>Das Album wird das erste mit dem neuen Sänger <strong>ZP Theart</strong>, der zuvor bei <strong>DRAGONFORCE, TANK</strong> und <strong>I AM I</strong> aktiv war und 2016 zur Band gestoßen ist.</p>
<p>Bei dem Album wurde auch kreative Unterstützung durch einige Songwriter eingeholt, so haben unter anderem <strong>Corey Taylor</strong> und 2 Mitglieder der Band <strong>HALESTORM</strong> an dem Album mitgewirkt. Auch <strong>Marti Frederiksen</strong>, der bereits mit <strong>AEROSMITH</strong> und <strong>DEF LEPPARD</strong> gearbeitet hat, war mit von der Partie. Im Gegensatz zu den ersten beiden,2013 und 2014 erschienen Teilen der Trilogie wird der letzte Teil ein komplettes Album in voller Länge.</p>
<p>In einem Interview mit <strong>Metal Wani</strong> im letzten Herbst sagte Bassist <strong>Rachel Bolan</strong> über das neue Material:<em> &#8222;Wenn wir es vor Zuschauern spielen, sind die diese total aufgeregt und meinen, dass könnte die zweite Hälfte von <strong>&#8222;Slave to the Grind&#8220;</strong> sein, oder auch direkt vor &#8222;Youth gone wild&#8220; auf unserer ersten Platte sein. Das ist ein echt gutes Gefühl!&#8220;</em></p>
<p><strong>SKID ROW </strong>werden 2019 auf einigen Festivals in Europa zu finden sein, unter anderem in Deutschland auf dem <strong>Bang Your Head!!</strong>, in England beim <strong>Download</strong> und in Skandinavien beim <strong>Sweden Rock Festival</strong> und <strong>Norway Rock ´19.</strong></p>
<p>~Oimel</p>
<hr>
<h3>ACDC: Brian Johnson kommt zurück für neues Album</h3>
<p><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-31100" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Brian-Johnson-300x229.jpg" alt="" width="300" height="229" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Brian-Johnson-300x229.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Brian-Johnson-750x572.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Brian-Johnson.jpg 980w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />&#8222;Gibt es noch Rettung für AC/DC?&#8220;</strong>, dachten sich viele, als nach ihrer &#8222;Rock or Bust&#8220;- Tour nur noch<strong> Angus Young</strong> als Ursprungsmitglied übrig geblieben war. Aber es gibt einen Hoffnungsschimmer! Denn <strong>Sänger Brian Johnson</strong> scheint wieder mit dabei zu sein bei den <strong>Rock-Ikonen.</strong>&nbsp;Im Gespräch mit der<strong> Death-Metal-Band TERRORIZER</strong> soll er gemeint haben: &#8222;Ich hab keine Lust mehr, es abzustreiten.&#8220;</p>
<p>Also: Er ist auf dem nächsten Album von<strong> AC/DC</strong> wieder als <strong>Sänger</strong> zu hören! Gerüchte darum gab es schon viele, seit vor einigen Monaten Fotos aufgetaucht waren, die<strong> Johnson</strong> mit den Gitarristen <strong>Angus</strong> und <strong>Stevie Young</strong>&nbsp;sowie dem Schlagzeuger<strong> Phil Rudd</strong> vor einem Studio zeigen. Nach seinem gefährlichen Hörsturz bei der letzten Tour hatte ihn <strong>GUNS’N’ROSES-Frontmann Axl Rose</strong> abgelöst, es hieß sogar, vielleicht könne er gar nicht mehr Musik machen. Von der Band kam noch kein Statement dazu.</p>
<p>~Moni</p>
<hr>
<h3>RAVENPATH veröffentlichen Teaser zum neuen Album</h3>
<p>Frischer Wind fetzt immer, und der kommt heute aus dem guden alden Zwiggau: Die <strong>Melodic Death Metaller RAVENPATH</strong> waren fleißig und haben einen neuen Langspieler namens &#8222;The Ravens Wisdom&#8220; auf die Beine gestellt. Der kommt zwar erst am<strong> 30. März</strong>, aber schon jetzt könnt hier mal reinlauschen:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/KQgV3zIB4UM?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3><strong>KANSAS gehen ins Studio</strong></h3>
<p><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-31101" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/B9321476228Z.1_20160328193824_000_GVHDTAHNC.1-0-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/B9321476228Z.1_20160328193824_000_GVHDTAHNC.1-0-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/B9321476228Z.1_20160328193824_000_GVHDTAHNC.1-0.jpg 534w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />KANSAS</strong> … wer jetzt einen schwarzen 67er Chevy Impala vor sich sieht, mit 2 jungen Geisterjägern am Steuer…. Der hat auch <strong>„Carry on my Wayward Son“</strong> im Ohr, die Titelmelodie der Serie <strong>„Supernatural“</strong>. Und richtig, die Band dahinter, das sind <strong>KANSAS</strong>!</p>
<p>Und jetzt gibt es gute Neuigkeiten für alle Fans des <strong>alten klassischen Prog Rock</strong>. Denn die alten Recken von <strong>Kansas</strong> wollen ab August ins Studio gehen, um ein neues Album aufzunehmen, das 2020 erscheinen soll. Nachdem nach 16 Jahren Abstand bereits 2016 das letzte Album der Haudegen entstanden ist, soll jetzt anscheinend noch einmal Fahrt aufgenommen werden.</p>
<p>In der aktuellen Bandbesetzung sind immerhin noch die 2 Gründungsmitglieder Gitarist <strong>Richard Williams</strong> und Schlagzeuger <strong>Phil Ehart</strong> und die 2 langjährigen Mitglieder <strong>David Ragsdale</strong> und <strong>Billy Greer</strong> am Start. Dazu kommen <strong>Zak Rizvi</strong> und das neueste Band-Mitglied <strong>Tom Brislin</strong>. Letzterer konnte schon einige Bekanntheit erlangen und war unter anderem mit <strong>MEAT LOAF, CAMLE</strong> und <strong>RENAISSANCE</strong> unterwegs. Außerdem war er Frontmann der Band <strong>SPIRALING </strong>und hat es auch schon zu einem Solo-Album gebracht.</p>
<p>Die nächsten Auftritte der Band sind bei der <strong>Rock Legends Cruise</strong> im Februar und anschließend wird die <strong>&#8222;Point of Know Return&#8220;-</strong>Jubiläumstour fortgesetzt.</p>
<p>~Oimel</p>
<hr>
<h3>KVELERTAK bringen neues Material heraus</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-31102" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/kvelertak-photo-by-stian-andersen-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/kvelertak-photo-by-stian-andersen-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/kvelertak-photo-by-stian-andersen-1024x682.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/kvelertak-photo-by-stian-andersen-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/kvelertak-photo-by-stian-andersen-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/kvelertak-photo-by-stian-andersen.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Auch von<strong> KVELERTAK</strong> werden wir dieses Jahr noch einiges hören! Die <strong>Norweger</strong> haben <strong>Album Nummer 4</strong> angekündigt – sie hätten &#8222;eine ganze Menge Zeug&#8220; geschrieben. Der Nachfolger von &#8222;Nattesferd&#8220; wird das erste Album ohne den bisherigen <strong>Frontmann Erlend Hjelvik</strong> sein. Er wurde letztes Jahr von<strong> Ivar Nikolaisen</strong> abgelöst. <strong>Gitarrist Vilar Landa</strong> meinte zu ihrem neuen Sänger: <em>&#8222;Er ist schon lange Teil von <strong>KVELERTAK</strong> und hat auf ein paar Tracks für uns die <strong>Backing Vocals</strong> gesungen. Wir waren auch schon gemeinsam auf Tour, dadurch war er tatsächlich der einzige, den wir uns als Ersatz vorstellen konnten, als Erlend darüber gesprochen hat, zu gehen.“</em></p>
<p>Der neue Sänger passe super zur Band und hat sich in bisher 8 Konzerten bewiesen. Ein bisschen dauert es noch bis zum neuen Album, aber sie arbeiten kräftig daran, sagten die Musiker.</p>
<p>~Moni</p>
<hr>
<h3><strong>Es wird wieder giftig – die SCORPIONS tüfteln an einem neuen Album</strong></h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-31103" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Scorpions_-_01-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Scorpions_-_01-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Scorpions_-_01-1024x768.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Scorpions_-_01-750x563.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Scorpions_-_01.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Die deutschen Hardrock-Legenden sind laut Gitarrist <strong>Rudolf Schenker</strong> mit einem sehr bekannten (aber geheimen) Produzenten bei den Vorbereitungen für ein neues Album.</p>
<p>Zuletzt wurde 2017 eine Compilation mit alten und neuen Songs veröffentlicht, das letzte Studioalbum gab es 2015 mit <strong>&#8222;Return to Forever&#8220;</strong>&nbsp;zu hören. Das war auch die letzte Aufnahme mit dem langjährigen Schlagzeuger <strong>James Kottak</strong>, der die Band 2016 verlassen musste. Für ihn spielt seit dem kein geringerer als <strong>Mikkey Dee</strong> von <strong>MOTÖRHEAD</strong> in der Band!</p>
<p>Und der scheint wohl kräftig frischen Wind mitgebracht zu haben, wie <strong>Rudolf Schenker</strong> in einem Interview bei <strong>Headbangers Lifestyl</strong>e verriet:</p>
<p><em>&#8222;Wir haben die Idee für ein neues Album gefasst, weil <strong>Mikkey</strong> eine treibende Kraft bei den <strong>SCORPIONS</strong> wurde. Als wir um eine Veränderung kämpften und versuchten, uns in die Spur zu bringen, hat das nicht funktioniert, und da fanden wir <strong>Mikkey</strong>. Er passt perfekt in die Chemie bei den <strong>SCORPIONS</strong> und er ist eine unglaublich kreative Person. Damit haben wir die Chance erhalten, ein besonderes und frisches Album zu machen.&#8220;</em></p>
<p>Das klingt in meinen Ohren vielversprechend! Ich hoffe doch, dass hier auch eine Tour folgen wird, denn trotz des völlig überspielten <em>„Wind of Change“</em> haben die <strong>SCORPIONS</strong> richtig gute Alben geschaffen!</p>
<p>~Oimel</p>
<hr>
<h3>Gleich Nummer 2 von GRETA VAN FLEET?</h3>
<p><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-31104" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Greta-Van-Fleet-greta-van-fleet-41311565-900-553-300x184.jpg" alt="" width="300" height="184" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Greta-Van-Fleet-greta-van-fleet-41311565-900-553-300x184.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Greta-Van-Fleet-greta-van-fleet-41311565-900-553-750x461.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Greta-Van-Fleet-greta-van-fleet-41311565-900-553.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />GRETA VAN FLEET</strong> arbeiten schon an ihrem zweiten Album! Nach ihrem <strong>bemerkenswerten Debüt</strong> letztes Jahr mit &#8222;Anthem Of The Peaceful Army&#8220; wollen sie gleich noch einen draufsetzen, hat<strong> Bassist Sam Kiszka</strong> verraten: <em>&#8222;Wir haben diesen Monat entschieden, dass wir so schnell wie möglich eine neue CD machen müssen.&#8220; </em></p>
<p>Das bedeutet für uns: Noch dieses Jahr können wir mit einer neuen Platte rechnen. Normalerweise ist ein zweites Album ja eher eine <strong>Schocksituation</strong> – nicht bei <strong>GRETA VAN FLEET.</strong> Sie wollen entspannt rangehen und sind gespannt, wie sich ihre Musik entwickeln wird. <strong>Kiszka</strong> meinte dazu: <em>“Ich denke, Album Nummer 2 wird sehr weltlich sein. Um die Welt touren – Japan zu sehen, Australien zu sehen – und all diese neuen Erfahrungen zu machen, diese Klänge… die Farben unserer Gedanken werden auf eine gewisse Weise in die Aufnahmen mit einfließen. Es befeuert unsere Kreativität, weil wir so viele schöne Dinge sehen, die wir vorher nicht kannten… Dieses Leben ist klasse.“</em></p>
<p>Album Nr. 1 war ja auf <strong>Platz 1</strong> der <strong>Billboard Rock Charts</strong> und auf Platz 3 der kompletten Album Charts, <strong>GRETA VAN FLEET</strong> waren gleich viermal für einen Grammy nominiert. Die Band müssen wir im Auge behalten!</p>
<p>~Moni</p>
<hr>
<h1>Neues Ohrenfutter im Anmarsch!</h1>
<h3>DESERTED FEAR veröffentlichen zweite Single</h3>
<p>Man muss sie einfach lieb haben: Die <strong>Thüringer</strong> Jungs von <strong>DESERTED FEAR</strong> beschenken uns mit der zweiten Auskopplung <em>&#8222;Reflect The Storm&#8220;</em> aus ihrem kommenden Album &#8222;Drowned By Humanity&#8220;, das <strong>nächste Woche</strong> erscheint. Ob die genau so reinhaut wie <em>&#8222;The Final Chapter&#8220;</em>? Findet es heraus!</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/3TMI9UV3y9A?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3>Neues CANDLEMASS-Musikvideo fest. Tony Iommi</h3>
<p>Was gibt es besseres, als ein <strong>nigelnagelneues Musikvideo</strong> der <strong>schwedischen Doom-Metaller CANDLEMASS</strong>? Richtig: eines mit <strong>Gastsolo</strong> von the-man-himself <strong>Tony Iommi</strong> von <strong>BLACK SABBATH</strong>. Das gute Stück trägt den spacigen Titel&nbsp;<em>&#8222;Astorolus &#8211; The Great Octopus&#8220;&nbsp;</em>und stammt vom neuen Album &#8222;The Door To Doom&#8220;, das am<strong> 22. Februar</strong> erscheint.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/a8OT3W1TwJM?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3>GROOVENOM veröffentlichen 2. Teil ihrer Videotriologie</h3>
<p>Im Osten nichts neues? Von wegen: <strong>GROOVENOM</strong> lassen mit<em> &#8222;Grau&#8220;</em> den zweiten Teil ihrer <strong>Videotriologie</strong> auf die Welt los. Die Jungs aus <strong>Dresden</strong> spielen eine vertrackte Mischung aus <strong>Metal, Industrial, Synthwave und Hardcore</strong>. Klingt verrückt? Findet es raus!<br />
Am 29. März erscheint übrigens auch ihr neues Album &#8222;Wir müssen reden&#8220;, von dem auch die neue Single stammt. Den ersten Teil der Triologie findet ihr <a href="https://www.youtube.com/watch?v=mOsMn9zrZvM"><strong>HIER</strong></a>.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/-uCrtjre3Lw?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3>LEPROUS covern MASSIVE ATTACK</h3>
<p>Dass sowohl<strong> LEPROUS</strong> als auch <strong>MASSIVE ATTACK</strong> geniale Bands sind, steht wohl fest. Jetzt haben die <strong>Norwegischen Progger</strong> sich den Song<em> &#8222;Angel&#8220;</em> ihrer britischen Kollegen geschnappt und ein schönes<strong> atmosphärisches Cover</strong> daraus gebastelt. Hört mal rein!</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/5VaRCjRpWBE?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3>ELLENDE veröffentlichen ersten Song vom neuen Album</h3>
<p>Der <strong>Titel</strong> könnte fast von <strong>EISREGEN</strong> stammen: Mit&nbsp; <em>&#8222;Du wärst eine schöne Leiche&#8220;</em> veröffentlichen <strong>ELLENDE</strong> aus <strong>Österreich</strong> die erste Single ihres neuen Albums &#8222;Lebensnehmer&#8220;. Natürlich wird das gute Stück, das am <strong>29. März</strong> erscheint, auch gleich live präsentiert: Vom <strong>27. bis 30. März</strong> sind die Jungs mit <strong>FIRTAN, SPIRAL SKIES</strong> und <strong>GROZA</strong> auf Tour in Deutschland unterwegs.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/KyAxrhh0FtI?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h1>Alle neuen Releases dieser Woche</h1>
 [<a href="https://silence-magazin.de/knallhart-10-eure-metalnews-der-woche/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=knallhart-10-eure-metalnews-der-woche">See image gallery at silence-magazin.de</a>] 
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		<title>Traurige Nachrichten von AC/DC &#8211; Malcolm Young verstorben</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sebastian]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Nov 2017 14:58:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[ACDC]]></category>
		<category><![CDATA[Malcolm]]></category>
		<category><![CDATA[Malcolm Young]]></category>
		<category><![CDATA[Young]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Er ist Mitbegründer der inzwischen legendären Band AC/DC: Malcolm Young.&#160; Als prägendes Gesicht und Songwriter war er aus der Band und ihrer Musik nicht wegzudenken. Seine eigene Art des Gitarrenspiels brachte ihm zudem den Respekt vieler Mitmusiker und Kritiker ein. So prägte ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Er ist Mitbegründer der inzwischen legendären Band <strong>AC/DC</strong>: <strong>Malcolm Young</strong>.&nbsp; Als prägendes Gesicht und Songwriter war er aus der Band und ihrer Musik nicht wegzudenken. Seine eigene Art des Gitarrenspiels brachte ihm zudem den Respekt vieler Mitmusiker und Kritiker ein. So prägte er musikalisch wie kompositorisch ganz entscheidend die Rockmusik mit.</p>
<p>Im Jahr 2014 musste <strong>Young&nbsp;</strong>die Band aus gesundheitlichen Gründen verlassen. Er soll einen Schlaganfall erlitten haben, zudem keimte eine Demenz auf. Ein Schock für viele Fans, aber auch für die Band und seine Familie selbst. Ein Idol an einer solchen Krankheit leiden zu sehen, ist für niemanden leicht. Seitdem tourten <strong>AC/DC</strong> mit seinem Neffen <strong>Stevie Young</strong> an seiner Stelle weiter.</p>
<p>Heute nun veröffentlichte die Band die Nachricht auf ihrer Facebook-Seite, dass <strong>Malcolm Young</strong> <strong>verstorben</strong> ist. Die Band zeigte sich zutiefst betroffen über den Verlust ihres langjährigen Mitglieds. Er sei immer voller Hingabe die treibende Kraft der Band gewesen und entscheidend mit verantwortlich für ihren Erfolg. Er wird eine große Lücke in der Rockwelt hinterlassen.</p>
<p><strong>Malcolm Young</strong> wurde nur 64 Jahre alt.</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/acdc/?hc_ref=ARRc3apI_6Fohsfwws99sN07NXfu2fCm6fEukfUSn_sTKZEiEmf-Z5L0cWHxOj7TXcc&amp;fref=nf">Facebook</a></p>
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		<title>Gut gesungen, Löwe! &#8211; KISSIN&#8216; DYNAMITE</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sebastian]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Aug 2017 07:12:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Heavy Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[ACDC]]></category>
		<category><![CDATA[generation goodbye]]></category>
		<category><![CDATA[Kissin Dynamite]]></category>
		<category><![CDATA[live]]></category>
		<category><![CDATA[löwe]]></category>
		<category><![CDATA[Stuttgart]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>KISSIN&#8216; DYNAMITE &#8211; Generation Goodbye &#8211; Dynamite Nights Veröffentlichungsdatum: 14.07.2017 Dauer: 113:39 Min. Label: AFM Records Ah, endlich mal wieder eine Liveaufnahme! Für mich eine Unterart von CD-Produktionen, die ich doch ziemlich mag. KISSIN&#8216; DYNAMITE legen mit &#8222;Generation Goodbye &#8211; Dynamite Nights&#8220; ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>KISSIN&#8216; DYNAMITE</strong> &#8211; Generation Goodbye &#8211; Dynamite Nights<br />
Veröffentlichungsdatum: 14.07.2017<br />
Dauer: 113:39 Min.<br />
Label: AFM Records<span id="more-20638"></span></p>
<p>Ah, endlich mal wieder eine Liveaufnahme! Für mich eine Unterart von CD-Produktionen, die ich doch ziemlich mag. <strong>KISSIN&#8216; DYNAMITE</strong> legen mit &#8222;Generation Goodbye &#8211; Dynamite Nights&#8220; eine frische Scheibe voller Liveatmosphäre vor.</p>
<p>Nach einem kurzen &#8222;Intro&#8220; geht es los. <em>&#8222;Generation Goodbye&#8220;</em> zeigt, unter welchem Motto das Konzert steht. Der Sound ist gut, gerade für eine Aufnahme eines Livekonzerts. Wobei auch da Nachbearbeitungen nicht ausgeschlossen sind. <em>&#8222;Money, Sex &amp; Power&#8220;</em>, <em>&#8222;DNA&#8220;</em>, oder <em>&#8222;Highlight Zone&#8220;</em>, die Powermetaller zeigen, dass sie musikalisch voll auf der Höhe sind und straight ein fettes Programm abbrennen können.</p>
<p>Zwischen den einzelnen Songs finden sich, zumindest auf der Aufnahme, kaum Unterbrechungen, stattdessen wird lieber alles auf die Performance gesetzt. Ich kannte die Band bis jetzt nur am Rande, muss beim Hören der Aufnahme jedoch sagen, dass ich echt begeistert bin. Gute Kompositionen, und den Gitarrensound finde ich doch sehr zuträglich. Das geht mir bei Power-Metal-Gruppen nicht sehr oft so. Wobei sich diese Gruppe wohl auch nicht zu 100% in dieses Genre einordnen lässt.</p>
<h4>Live is live</h4>
<p><em>&#8222;Running Free&#8220;</em>, <em>&#8222;If Clocks were running backwards&#8220;</em>, <em>&#8222;Deadly&#8220;</em>&#8230; die Songs zeigen, dass die Band um den Sänger mit der Löwenmähne Durchhaltevermögen hat und ein abwechslungsreiches Programm zwischen treibenden, rhythmisch-groovenden Mitsinghits und melodischen Balladen aufweisen kann. Auch eine Interaktion mit dem Publikum findet statt. Das ist nicht zu vernachlässigen, gerade bei einem so umfangreichen Set wie diesem hier mit immerhin 25 Songs.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-20804 alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Band-Photo-1-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Band-Photo-1-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Band-Photo-1-1024x684.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Band-Photo-1-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Band-Photo-1-750x501.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Band-Photo-1.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Natürlich ersetzt eine CD-Aufnahme keine echte Konzertsituation. Aber sie bringt, dank guter Mikrophonierung, das Ganze ein Stück näher an den Hörer. Und ich finde es gut, dass diese Band sich auch 2017 noch dazu entschieden hat, dieses Option zu wählen, statt eine DVD daraus zu machen. Es ist so doch einfach nochmal was anderes, und lenkt nicht so sehr von der Audioaufnahme ab. <em>&#8222;Out int the rain&#8220;</em> ist sehr stimmungsvoll und kommt auf der Aufnahme wirklich gut rüber. Das finde ich ziemlich gut und rechne es der Band hoch an, das hinbekommen zu haben.</p>
<p>Nach 25 Tracks muss ich sagen, Respekt! Dieses Album ist eine schöne Ergänzung zu dem Neuling von 2016 und zeigt, dass die Songs live auf jeden Fall funktionieren, und die noch relativ junge Band es schafft, auf längere Gigs ohne nennenswerte Durchhänger durchzuziehen. Und das bei so einem Set. Für jemanden, der <strong>KISSIN&#8216; DYNAMITE</strong> bisher noch nicht live gesehen hat, dürfte die Scheibe jedenfalls echt ein Anlass zur Überlegung sein, mal auf ein Konzert von ihnen zu gehen.</p>
<p><a href="http://www.kissin-dynamite.de/de/band">Website</a></p>
<p><a href="https://www.facebook.com/Kissindynamiterocks/">Facebook</a></p>
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		<title>Senf der Woche #25 &#8211; METAL ALS SOUNDTRACK</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Andreas]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Jul 2017 06:26:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[ACDC]]></category>
		<category><![CDATA[Black Sabbath]]></category>
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		<category><![CDATA[Children Of Bodom]]></category>
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		<category><![CDATA[periphery]]></category>
		<category><![CDATA[senf]]></category>
		<category><![CDATA[senf der woche]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jawoll, SILENCE goes cuisine! Wer seine Pommes nicht nur Schranke, sondern auch mal mit den Variationen des Granum Sinapis veredelt wissen möchte, ist hier genau richtig. Senf in seinen urigsten und verspieltesten Varianten und zu den unterschiedlichsten Gerichten serviert, dargeboten von der ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/senf-der-woche-25-metal-als-soundtrack/">Senf der Woche #25 &#8211; METAL ALS SOUNDTRACK</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Jawoll, <strong><em>SILENCE</em></strong> goes cuisine! Wer seine Pommes nicht nur Schranke, sondern auch mal mit den Variationen des Granum Sinapis veredelt wissen möchte, ist hier genau richtig. Senf in seinen urigsten und verspieltesten Varianten und zu den unterschiedlichsten Gerichten serviert, dargeboten von der <em><strong>SILENCE</strong></em>-Crew.</h3>
<p><span id="more-20206"></span><br />
<strong><em>Thema heute:</em>&nbsp;Filme, Serien, Games &#8211; welcher Soundtrack fährt zur Untermalung richtig geilen Metal auf?</strong></p>
<div class='vw-row-shortcode'><div class='vw-column-shortcode  vw-one-half'></p>
<p><span style="text-decoration: underline"><b><a href="https://silence-magazin.de/author/sascha/" target="_blank" rel="noopener">Sascha</a>&nbsp;</b>meint:</span></p>
<p><strong>Metal und Videospiele</strong> passen, wie ich <a href="https://silence-magazin.de/how-can-i-be-a-hero-metal-in-videospielen/" target="_blank" rel="noopener">in meiner Kolumne</a>&nbsp;beschrieben habe, wie die Faust aufs Auge. Dabei müssen es nicht einmal die Spiele wie <strong>&#8222;Brütal Legend&#8220;&nbsp;</strong>sein, deren kompletter Soundtrack aus <strong>Klassikern unseres Lieblingsgenres</strong> besteht. Vor allem <strong>Shooter</strong> nehmen schwermetallische Musik gerne, um ihre brechende Härte zu untermalen. Das reicht vom Steroidkönig <strong>&#8222;</strong><strong>Duke Nukem&#8220;</strong> über <strong>&#8222;Gears of War&#8220;&nbsp;</strong>bis hin zum Meisterwerk des <strong>&#8222;</strong><strong>Halo&#8220;</strong>-Soundtracks, welcher unter anderem mit Hilfe von&nbsp;<strong>PERIPHERY</strong>s <strong>Misha Mansoor </strong>komponiert wurde.</p>
<p>Doch auch <strong>andere Szenen der Popkultur strotzen vor Metal</strong>, auch wenn man es nicht erwartet. Wenn wir uns einmal <strong>Filme</strong> anschauen, dann sehen wir vor allem <strong>Horrorfilme mit Metal-Soundtrack</strong>. Ich bin zwar kein großer Fan davon, denn sind wir mal ehrlich: Die meisten sind <strong>wirklich grottig</strong>, aber so wird mir das zumindest ein wenig versüßt. Da sieht es bei <strong>Marvel&#8217;s</strong> <strong>&#8222;</strong><strong>Iron Man&#8220;</strong> deutlich besser aus. Wem ist denn nicht ein freudiges Lächeln über die Lippen gesprungen als <strong>BLACK SABBATH </strong>oder <strong>AC/DC </strong>einsetzten, während sich <strong>mit Exo-Suit gekloppt</strong> wird?</p>
<p>Viel cooler geht es dabei im eigentlich kinderorientierten <strong>Cartoon-Bereich </strong>zu. Ich meine: Schaut euch mal den Adult-Swim-Klassiker <strong>&#8222;</strong><strong>Metalocalypse&#8220;&nbsp;</strong>an! Hier ist der Name Programm, denn es geht um die Abenteuer der fiktiven Band <strong>DETHKLOK</strong>, die aber insgesamt <strong>vier Alben</strong> herausbrachten und sogar <strong>mit echter Besetzung tourten</strong>. Wenn das keine <strong>Serie für Metalheads</strong> ist, dann weiß ich auch nicht&#8230;</p>
<p></div><div class='vw-column-shortcode  vw-one-half'></p>
<p><b><span style="text-decoration: underline"><a href="https://silence-magazin.de/author/sarah/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Sarah</strong></a>&nbsp;</span></b><span style="text-decoration: underline">findet:</span></p>
<p>Den ersten <strong>Filmsoundtrack</strong>, den ich im jungen Alter von 13 Jahren so richtig wahrgenommen habe, war der von <strong>„End of Days“</strong>. <strong>Arnies Comeback-Film</strong> hat mich richtig in seinen Bann gezogen und somit waren damals auch Bands wie <strong>KORN</strong>, <strong>EVERLAST</strong>, <strong>GUNS N&#8216; ROSES</strong>, <strong>THE PRODIGY</strong> und <strong>ROB ZOMBIE</strong>&nbsp;die Einstiegsdroge in meine <strong>damals sehr kleine Metal-Welt</strong>.</p>
<p>10 Jahre später hat mich der Soundtrack vom <strong>PC-Spiel</strong> <strong>„Brütal Legend“</strong> so richtig umgehauen. Nicht nur ist der Orginalsoundtrack des Spiels richtig episch, man konnte im Spiel auch <strong>über 100 weitere Songs</strong> von namenhaften Künstlern aus der Metal-Welt freispielen, unter anderem Songs von <strong>MOTÖRHEAD</strong>, <strong>DIMMU BORGIR</strong> und <strong>CHILDREN OF BODOM </strong>(um nur ein paar zu nennen). „Brütal Legend“ hat für mich nicht nur den ultimativen Soundtrack, sondern ist für mich <strong>das ultimative Metal-Game</strong>! Mit dem <strong>Roadie Eddie</strong> (gesprochen von <strong>Jack Black</strong>) endeckt man die Heavy-Metal-Welt.</p>
<p>Ein ebenso <strong>innovatives Spielkonzept</strong> mit epischen Metal-Soundtrack ist das 2016 erschienene <strong>„Metal Tales : Fury of the Guitar Gods“</strong>. Unter anderem sind&nbsp;<strong>PERSEFONE</strong> und <strong>HYPERION</strong>&nbsp;auf dem Soundtrack vertreten. In dem&nbsp;<strong>rogue-like top-down 3D-Shooter</strong>&nbsp;hilfst du Metal-Kumpels aus einer Metal-Bar und versuchst <strong>ein total aus dem Ruder geratenes Metal-Festival zu retten</strong>.</p>
<p></div></div>
<p><span style="text-decoration: underline"><b><a href="https://silence-magazin.de/author/andi/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Andi</strong></a>&nbsp;</b>sagt:</span></p>
<p>Werden bewegte Bilder mit Musik hinterlegt, muss jene die visuelle Wirkung unterstützen. Und welche Bilder malt der Metal? Genau: <strong>Tod, Krieg und Zerstörung</strong>. Und <strong>rostige Kettensägen</strong>. Ideal also für Generationen von Ballerspielen! Den vom Kollegen <strong>Sascha</strong> bereits erwähnten Games möchte ich hier noch die <strong>Mutter aller Ego-Shooter</strong> hinzufügen: <strong>&#8222;</strong><strong>Doom&#8220;</strong>. Schon als 1993/1994 die ersten Dämonenfratzen zu blutigem Mus zerballert wurden, lief dazu <strong>Midi-Metal</strong> (überraschenderweise nichts von <strong>PENTAGRAM</strong> oder <strong>BLACK SABBATH</strong>). Der nunmehr vierte Teil aus dem Jahre 2016 groovt zeitgemäß richtig fett mit <strong>8-Saiter-Riffs</strong> und <strong>elektronischen Spielereien</strong>. Story? Welche Story?</p>
<p>Im aussterbenden Genre <strong>Strategiespiele</strong> findet man kaum Metal-Stücke (vielleicht weil man hier sogar nachdenken muss?). Glorreiche Ausnahme: Die Reihe <strong>&#8222;</strong><strong>Command &amp; Conquer: Alarmstufe Rot&#8220;</strong>. Wenn der <strong>Kalte Krieg</strong> schon <strong>eskaliert</strong>, dann zu ratternden Metal-Klängen! Auch wenn man die Abwesenheit von <strong>BOLT THROWER</strong>&nbsp;oder&nbsp;<strong>MARDUK</strong> auf dem Soundtrack beklagen könnte …</p>
<p>Fans von <strong>&#8222;</strong><strong>Warcraft 3&#8243;</strong> – die Älteren unter euch werden sich an dieses <strong>Game-Relikt aus Prä-WoW-Zeiten</strong> erinnern – entlohnte <strong>Entwickler Blizzard</strong> für das Durchspielen der Kampagne mit einem besonderen Easter Egg: dem <strong>eigens komponierten Metal-Song</strong> <em>&#8222;Power Of The Horde&#8220;</em> der hauseigenen Band <strong>TENTH LEVEL TAUREN CHIEFTAIN</strong>. Stilistisch und textlich an <strong>ICED EARTH</strong> und Konsorten angelehnt, thematisiert das Stück das <strong>Geschehen auf dem Fantasy-Schlachtfeld</strong> des Videospiels. Ziemlich geekig, ich weiß. Aber auch verdammt episch!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/senf-der-woche-25-metal-als-soundtrack/">Senf der Woche #25 &#8211; METAL ALS SOUNDTRACK</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<item>
		<title>&#8222;Wir leben ja nicht mehr in den Achtzigern&#8220; &#8211; im Interview mit Jen Majura</title>
		<link>https://silence-magazin.de/wir-leben-ja-nicht-mehr-in-den-achtzigern/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=wir-leben-ja-nicht-mehr-in-den-achtzigern</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Sebastian]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Apr 2017 08:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[ACDC]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>8. April, Frankfurt am Main. Es ist Besuchertag auf der Musikmesse. Nicht so voll wie früher, trotzdem herrscht noch ein ziemlicher Geräuschepegel in der Gitarren- und Schlagzeughalle. Unter den Künstlern, die dieses Jahr im Guitar-Cam auftreten, ist auch Jen Majura (im Folgenden ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/wir-leben-ja-nicht-mehr-in-den-achtzigern/">&#8222;Wir leben ja nicht mehr in den Achtzigern&#8220; &#8211; im Interview mit Jen Majura</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>8. April, Frankfurt am Main. Es ist Besuchertag auf der <strong>Musikmesse</strong>. Nicht so voll wie früher, trotzdem herrscht noch ein ziemlicher Geräuschepegel in der Gitarren- und Schlagzeughalle. Unter den Künstlern, die dieses Jahr im Guitar-Cam auftreten, ist auch <strong>Jen Majura </strong>(im Folgenden mit &#8222;J&#8220; abgekürzt). Sie ist in Vergangenheit u.a. bereits als Gitarristin bei <strong>KNORKATOR</strong> und als Bassistin bei <strong>EQUILIBRIUM </strong>tätig gewesen und spielt nun seit Kurzem Gitarre bei <strong>EVANESCENCE</strong>. Als wäre das nicht genug, hat sie nebenher auch eigene Projekte am laufen. In Frankfurt stellt sie nun ihr Equipment sowie Auszüge aus ihrem musikalischen Schaffen und Können vor. Trotz vieler Termine, die sie auf der viertägigen Messe hat, hat sie sich Zeit für Interviews genommen und ist entspannt, relaxt und gut gelaunt. So kam mit der quirligen Multiinstrumentalistin ein Interview über die Messe, Frauen im Rock (nein, nicht dem Kleidungsmittel), ihre Beziehung zu Fans und manches mehr zustande.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>S: Hallo <strong>Jen</strong>! Danke erstmal für deine Zeit!</p>
<p>Ich habe schon gesehen, du bist hier ständig unterwegs, entweder aktiv musikalisch, oder von Fans umringt. Ist es wichtig für dich, so ein Level an &#8222;Stress&#8220; zu haben?<br />
J: Ja, ein Arbeitspensum ist wichtig für mich, weil ich jemand bin, der ohne Stress nicht funktioniert. Wenn ich gelangweilt zu Hause mit &#8217;ner Tüte Chips auf der Couch sitze, dann schlafe ich ein, und dann weiß ich nichts mit mir anzufangen außer üben. Also ich freue mich schon. Es ist natürlich fokussiertes arbeiten hier, weil ich genau weiß, ich hab hier vier Tage Vollgas: Interviews, spielen, Termine. Aber es ist auch schön, dass du die ganzen Firmen, mit denen du die Jahre zusammen arbeitest, als Künstler, dass du die hier alle triffst. Die Jungs von <strong>IBANEZ</strong> und von <strong>ENGL</strong> sind hier direkt ums Eck. Es ist natürlich schön, mit denen hier auch ein wenig Zeit zu verbringen, weil man die ja auch nicht ständig sieht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>S: Für das Publikum, die Besucher, ist das ja ein sehr interessanter Faktor, hier auch so viele Musiker erleben zu können.</p>
<p>J: Klar. Ich meine, was wäre eine Musikmesse, wenn nur Hersteller da wären, aber keine Künstler, die die Produkte spielen. Was wären die Künstler, wenn sie kein Equipment hätten zum Spielen. Da hat die <strong>Frankfurter Musikmesse</strong> hier schon eine schöne Option auf die Beine gestellt, seit Jahren. Ich bin dieses Jahr zum zwanzigsten Mal da.</p>
<p>S: Nicht schlecht. Dadurch, dass es alles ja etwas kleiner geworden ist, ist es jetzt schon etwas anderes.</p>
<p>J: Ja. Kennst du noch Halle 9? Ganz früher war es noch Halle 9, das war die Gitarrenhalle.</p>
<p>S: Ja, klar.</p>
<p>J: In der Galeria, und dann Halle 9. Und dann waren wir irgendwann Halle 4, und jetzt Halle 11. Das ist so ein bisschen verloren, weil es ganz weit weg vom Schuss von Halle 4 ist. Aber es ist schön, weil alle Freunde und Kollegen hier sind.</p>
<p>S: Denkst du, die Musikmesse ist, weit gefasst, mit einem Festival vergleichbar? Man hat viele Leute, die wegen der Musik herkommen, es gibt viele Stände und Präsentationen &#8230;</p>
<p>J: Also, für mich persönlich ja. Weil, wenn du auf Festivals spielst, das, was die Musiker am meisten genießen, ist mit Kollegen von anderen Bands mal Zeit zu haben und Backstage abzuhängen, und die Shows von den Kollegen auch mal anzuschauen. Die Chance haben wir hier ja auch. Ich habe mich tierisch gefreut, dass <strong>Jeff Waters</strong> hier ist, <strong>Herman Li</strong>, <strong>Nico Schliemann</strong> von <strong>GLASPERLENSPIEL</strong>. Das ist schön, dass du mit den ganzen Leuten an den Tagen Zeit verbringen kannst, im Backstage-Catering-Bereich sitzen kannst, reden kannst, deren Shows ansehen kannst, wenn man nicht selbst gerade spielt. Das ist schön. Ich finds super.</p>
<p>S: Das ist natürlich auch etwas Besonderes hier, dass aus verschiedenen Bereichen Leute zusammen kommen.</p>
<p>J: Das auf jeden Fall. Und du hast natürlich noch die Fannähe, was sehr cool ist. Das sind natürlich nicht die Stars, die auf einer sechs Meter hohen Bühne dreißig Kilometer von den Fans weg sind. Sondern du kannst herkommen, allen die Hand schütteln, ein Foto machen, Fragen stellen über Instrumente, Gear oder so. Das ist schön.</p>
<p>S: Du hast ja schon bei <strong>KNORKATOR</strong> und <strong>EQUILIBRIUM</strong> mitgespielt, und bist jetzt bei <strong>EVANESCENCE</strong>. Merkst du da einen Unterschied, so vom Bandrhythmus her, und auch von den Fans?</p>
<p>J: Oh ja. Hm, warte, wo fange ich denn da an. Ich sag mal, das erste, was wirklich unterschiedlich ist, ist das Touren an sich. In Europa, die Tourszene ist so, wenn du dreißig Tage auf Tour on the road bist, musst du eine gewisse Anzahl an Konzerten spielen, um das finanziell überhaupt zu schaffen. Wir leben ja nicht mehr in den Achtzigern. Bei <strong>EVANESCENCE</strong> ist es so, <strong>Amy</strong> singt zwei, maximal drei Konzerte am Stück. Dann haben wir einen day off oder einen Travelday. Das ganze Touren ist sehr, sehr, sehr viel entspannter. Ich habe einen super Gitarrentech bei <strong>EVANESCENCE</strong>, der nimmt mir sehr viel Arbeit ab. Und die Fans &#8230; <strong>EVANESCENCE</strong>-Fans sind anders als alle anderen Fans. Am Anfang hatte ich ein wenig Angst, weil, klar, <strong>Terry Balsamo</strong> hat jahrelang in der Band gespielt, und dann komm ich da als kleines, neues Woopie an. Und da hatte ich ein klein wenig Angst, ob ich akzeptiert werde oder nicht. Hatte sich aber innerhalb von fünf Minuten beim ersten Konzert gelegt. <strong>EVANESCENCE</strong>-Fans sind die herzlichsten, verrücktesten und liebenswürdigsten Fans, die ich bisher in meinem ganzen Leben kennengelernt habe.</p>
<p>S: Für jemanden als Musiker ist das ja durchaus ein wichtiger Punkt, wenn man in eine Band neu einsteigt.</p>
<p>J: Auf jeden Fall. Ich bemühe mich auch immer, wenn wir irgendwo spielen, Zeit mit Fans zu verbringen, vor dem Soundcheck mal rauszugehen, weil es sind wirklich ganz tolle Fans.</p>
<p>S: Gerade auch in der Szene ist es ja, naja nicht ungewöhnlich, aber dennoch eher noch außergewöhnlich, dass Frauen nicht als Sängerin sondern als Instrumentalistin in einer Band mitwirken. Wie siehst du dieses Thema?</p>
<p>J: Ja, Gott sei Dank, das ist auch ein Lieblingsthema von mir. Glücklicherweise wird es zur Zeit wirklich besser. Wir haben inzwischen großartige Gitarristinnen in der Szene, wie etwa <strong>Nita Strauss</strong>, die bei <strong>Alice Cooper</strong> spielt, oder <strong>Nili Brosh</strong>, großartige Saitenhexerinnen. Und es ist nicht mehr dieses komplett seltene, &#8222;Oh Gott, da spielt &#8217;ne Musikerin&#8220;. Wir haben auch Schlagzeugerinnen hier im Camp. <strong>Annika Nilles</strong> ist hier. Und es wird immer mehr und immer besser.</p>
<p>Allerdings fragen viele immer nach der Emanzipation. Wir wären auf einer Emanzipations-Schiene und so. Ich finde das ganz persönlich absoluten Blödsinn. Weil Emanzipation bedeutet eigentlich, dass es nicht immer wieder hervorgehoben werden muss &#8222;oh, eine weibliche Musikerin&#8220;. Weil, egal ob Männlein oder Weiblein, wir machen Musik, und wir geben unser Bestes. Und es ist völlig egal, ob du Männchen oder Weibchen bist, und ich finde, da sollte nicht ständig dieser Unterschied gemacht werden. Wir sind immer noch eine Minderheit, klar. Im Hardrock- und Heavy-Bereich gibt es im Verhältnis zu den männlichen Kollegen immer noch weniger. Aber für mich persönlich sollte das kein Issue sein.</p>
<p>S: Es gibt ja bereits komplett weiblich besetzte Bands.</p>
<p>J: Das habe ich auch schon gemacht. Ich habe in einer <strong>AC/DC</strong>-Coverband/Tributeband all female mitgespielt. Da war ich dann die weibliche <strong>Angus</strong>, und hab da meine Bühnenerfahrung gesammelt. Aber fünf Mädels ist anstrengend (lacht).</p>
<p>S: Du hast ja auch früher mal Saxophon gespielt. Ist das noch ein Thema?</p>
<p>S: Ich hab mein Saxophon zu Hause. Es ist im Case auf dem Schrank und verstaubt. Und da verstaubt es gut (lacht wieder). Ich habe auch mal Geige gespielt. Ich komme nicht mehr dazu. Ich habe zu viel um die Ohren. Und wenn ich die Wahl habe, dann nehme ich immer lieber die Gitarre zum Üben in die Hand.</p>
<p>S: Bist du denn so generell zuversichtlich, was sich in der Zukunft entwickelt?</p>
<p>J: Was die Musikmesse angeht?</p>
<p>S: Auch, aber auch insgesamt, in dem musikalischen Zusammenleben etc.</p>
<p>J: Ich lebe ziemlich im jetzt. Ich genieße in vollen Zügen, was mein Leben mir momentan ermöglicht. Ich werde so lange wie möglich das Ganze genießen. Keiner weiß, wie die Zukunft aussieht. Aber ich gebe mein Bestes und freue mich, dass ich momentan die Möglichkeit habe, viele tolle Dinge zu erleben, und tolle Sachen zu sehen. Ich freue mich tierisch auf die Südamerika-Tournee. <strong>Will</strong> (<strong>HUNT</strong>, Anmerk. d. Autors) und ich fliegen jetzt nach Hause, nach der <strong>Musikmesse</strong>. Also, ich fahre. Und im Prinzip treffen wir uns nächste Woche dann schon wieder in Miami, mit der gesamten Band, und fliegen dann runter nach Brasilien. Und dann sind wir für einen Monat in Südamerika auf Tournee.</p>
<p>S: Nicht schlecht. Wie gesagt, voller Plan.</p>
<p>J: Ja. Dann bin ich nochmal für drei Wochen in Deutschland, und dann geht die Europa-Tournee los. Und ich freue mich da einfach, weil es einfach eine tolle Zeit ist. Touren mit <strong>EVANESCENCE</strong> ist wie ein riesen Urlaub mit Freunden, plus der Möglichkeit, hammergeile Konzerte zu spielen mit toller Musik und supertollen Fans.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>FAZIT</strong></p>
<p><strong>Jen</strong> ist sich sehr bewusst über ihre Position und das, was momentan so alles passiert in ihrem Leben. Dabei ist sie sehr ehrlich und zeigt, wie sehr sie die vielen kleinen Momente in ihrem vollen Plan zu schätzen weiß. Dabei wird klar, wie wichtig für sie eine homogene Beziehung zwischen allen Beteiligten in der Branche ist. Ihr Verhalten und Auftreten während der <strong>Messe</strong> bestätigt dies auch absolut. Sie ist sich nie zu schade, ein kurzes Gespräch mit Fans zu führen oder für ein Foto stehen zu bleiben. Auch sagt sie deutlich, dass die <strong>Musikmesse</strong> natürlich einer Veränderung unterworfen ist. Für Leute wie sie, ist&nbsp;die aktuelle Situation in der Gitarrenhalle wegen der Nähe der verschiedenen Stände aber gar nicht so schlecht. Einseitiges Denken ist bei ihr fehl am Platz.</p>
<p>So kann man eigentlich sagen, dass es schön ist, jemanden wie sie zu haben. Musikalisch voll auf der Höhe, aber kein A*schlochfreak, der am liebsten eine Plexiglasscheibe zwischen Bühne und Publikum hätte. So etwas macht viel aus, und sollte gerade in heutiger Zeit nicht unterschätzt werden.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-16270" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/20170408_131448-300x169.jpg" alt="" width="300" height="169" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/20170408_131448-300x169.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/20170408_131448-1024x576.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/20170408_131448-750x422.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
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		<title>Kuschelrock und Pizza sind angesacht! &#8211; Bad Bones</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Dec 2016 09:09:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Heavy Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[ACDC]]></category>
		<category><![CDATA[bad bones]]></category>
		<category><![CDATA[Iron Maiden]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>BAD BONES &#8211; Demolition Derby Veröffentlichungsdatum: 15.12.2016 Dauer: 40 Min. Label: Sliptrick Records &#160; Soo, Freunde des guten Musikgeschmacks! Jetz rasen ja mittlerweile wieder die besinnlichen Tage des Jahres auf einen zu, wat einen vor so manche Probleme stellt. Nich nur, dat ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>BAD BONES</strong> &#8211; Demolition Derby<br />
Veröffentlichungsdatum: 15.12.2016<br />
Dauer: 40 Min.<br />
Label: Sliptrick Records<br />
&nbsp;<br />
Soo, Freunde des guten Musikgeschmacks! Jetz rasen ja mittlerweile wieder die besinnlichen Tage des Jahres auf einen zu, wat einen vor so manche Probleme stellt. Nich nur, dat man Geschenke ohne Ende kaufen muss, sondern man muss sich auch noch musikalisch darauf vorbereiten, viel Zeit mit geliebten Menschen zu verbringen, die nicht unbedingt auf unser ebenso geliebtes metallisches Geschepper stehen. Und genau für so nen Fall hätt ich wat für euch! Wenn euch die Zeit mit euren Liebsten viel wert ist und ihr nicht auf die Klänge von Gitarre und Schlagzeug verzichten wollt, dann gebt euch doch einfach mal, genau wie ich, die italienische Kapelle <strong>BAD BONES</strong>.</p>
<h4>Wat machen die da eigentlich?</h4>
<p>2007 fand sich die erste Besetzung dieser Band zusammen und veröffentlichte zwei Jahre später ihr selbstproduziertes Debütalbum &#8222;Smalltown Brawlers&#8220;. Doch wat genau machen die denn nu überhaupt? Ja, dat is hier die große Frage! Also offiziell wird laut Bandangabe auf der Bühne richtig uriger Hard Rock gezockt, der aber auch von klassischen Heavy Metal-Bands (<strong>IRON MAIDEN</strong> etc.) beeinflusst sein soll. Ich bin gespannt, was mich da so erwartet, denn eigentlich bin ich nicht so der Hard Rock-Typ, aber das mit dem klassischen Heavy Metal-Einfluss könnte vielleicht interessant werden.</p>
<p>Jetzt lautet die Devise aber ersma anschnallen &#8211; im wahrsten Sinne des Wortes &#8211; denn der erste Song begrüßt den geehrten Hörer mit den Geräuschen eines Autorennens. <em>&#8222;Me Against Myself&#8220;</em> beginnt mit angenehmen Riffs, die zwar nichts mit Heavy Metal zu tun haben, aber trotzdem den Hintergrund des Autorennens wiedergeben. Aber wo zur Hölle ist denn bitte das italienische Temperament geblieben? Also, ich muss erstmal kurz nach ner passenden Beschreibung suchen, ohne gleich beleidigend zu werden: ganz ehrlich, der Titel klingt richtig klischeehaft nach nem amerikanischen College-Typen, der versucht, mit der Musik seine Pubertätsprobleme zu verarbeiten. So hab ich mir die ganze Klamotte nicht vorgestellt!</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/v-7MSWhijng?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Aber vielleicht bessert sich das ja noch im Verlauf des Albums.<em> &#8222;Endless Road&#8220;</em> beginnt auf jeden Fall schon mal vielversprechend, man könnte sogar sagen, ich fühle mich ein ganz klein wenig an <strong>AC/DC</strong> erinnert. Aber nach ungefähr einer Minute wird auch dieser Song von meinem ersten Eindruck eingeholt. Während des Refrains sehe ich vor meinem geistigen Auge die Titelsequenz einer US-amerikanischen High-School-Serie. Aber wenn man mal ehrlich ist, dann sind es primär nur die Vocals, die zumindest diesen Song so richtig glattgebügelt erscheinen lassen. Wirklich glänzen kann <em>&#8222;Endless Road&#8220;</em> eigentlich nur durch das Gitarrensolo, während der Sänger seine Stimmbänder mit Sonnenblumenöl einzureiben scheint.</p>
<h4>Zu buttrig?</h4>
<p>Gut geschmiert gehts weiter mit <em>&#8222;Some Kind Of Blues&#8220;</em> und siehe da, <strong>KISS</strong> is in the house! Aber nur für ein paar Augenblicke &#8211; denn das Öl für die Stimmbänder hat wirklich gute Arbeit getan, sodass der Gesang den Blues im Titel sauber einbringt. Aber irgendwas bei diesem Song ist anders als bei seinen Vorgängern? Genau, dieses klischeehaft Serien- und Hymnenartige ist endlich weg, sodass man sich den Track wirklich gut anhören kann und die Langeweile verfliegt allerspätestens mit dem hohen Scream zum Finish des Songs.</p>
<p>Irgendwie geweckt, catcht mich schon das quicklebendige Gitarrenintro von <em>&#8222;Stronger&#8220;</em> und ich muss sagen, dass sich das Album langsam echt macht. Mittlerweile kommen kreativere Gitarrenriffs und ausgefallenere Soli zum Vorschein, die auch wirklich Spaß machen. Gleichzeitig müssen wohl die Stimmbänder des Frontmanns zumindest ein kleines bisschen an Schmierflüssigkeit verloren haben, denn man bekommt immer mehr Gesangsfacetten auf dem Silbertablett serviert, wobei das Ganze aber immer noch ein wenig zu glattgebügelt wirkt.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-12388 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/bb_logo.jpg" height="166" width="604" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/bb_logo.jpg 604w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/bb_logo-300x82.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 604px) 100vw, 604px" /></p>
<p>Hab ich nicht anfangs erwähnt, dieses Album könntet ihr euch mit euren Liebsten oder sogar eurer Liebsten anhören, die kein Metal mag? Dann ist <em>&#8222;Rambling Heart&#8220;</em> genau der richtige Song dafür: slow tempo, passender Songtitel, eben richtiger Kuschelrock! Gut, nach etwa der Hälfte des über Fünf-Minuten-Tracks, sehne ich mich wieder nach etwas mehr Action, obwohl die Soli die Langeweile erträglich machen. Aber solange es dem weiblichen Wesen neben mir auf der Couch gefällt&#8230;</p>
<p>Als nächstes werde ich mit <em>&#8222;Rusty Broken Song&#8220;</em> beschallt und meine Gesuche nach mehr Action werden tatsächlich erhört &#8211; war grade die Frau noch an der Reihe, darf der Mann jetzt auch! Ein rasantes Intro mit Drums und Gitarren holt euch ab und führt euch durch einen typischen Hard Rock-Song der aus den 60er-70er Jahren stammen könnte. Die Gesangsleistung scheint sich mit jedem Song noch ein bisschen weiter zu steigern, sodass vor allem in<em> &#8222;Rusty Broken Song&#8220;</em> durch eine gute Mischung aus passenden Höhen und rhythmischem Clean-Gesang Kurzweiligkeit aufkommt.</p>
<p>Schlag auf Schlag gehts jetzt, denn als nächstes haben die fuchsigen Italiener mit<em> &#8222;Red Sun&#8220;</em> wieder was aus der Kategorie Kuschelrock für die Freundin eingebaut. Ruhig und ohne großartige gesangliche oder instrumentale Spielereien, kann man sich so sehr gut den garantierten Streicheleinheiten hingeben.</p>
<h4>Wo gehen die Italiener denn jetz den Most holen?</h4>
<p>Irgendwie kann man schon an den Track-Namen erkennen, ob der aktuelle Song für Männlein oder Weiblein gemacht sein soll, <em>&#8222;A Perfekt Alibi&#8220;</em> ist mal wieder an erstere gerichtet. Mehr Spannung und weitaus verspieltere Songkomposition in allen Bereichen, wenngleich ich mir generell eine etwas tiefere Tonlage wünschen würde. Das wäre mal was anderes, als immer nur Ausflüge in die Höhe.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_12390" aria-describedby="caption-attachment-12390" style="width: 950px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-12390 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/fotobb.jpg" height="687" width="960" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/fotobb.jpg 960w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/fotobb-300x215.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/fotobb-750x537.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/fotobb-85x60.jpg 85w" sizes="auto, (max-width: 960px) 100vw, 960px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-12390" class="wp-caption-text">BAD BONES haben keine öligen Haare &#8230;</figcaption></figure>
<p>Ja guck ma einer an, wat hamm wa denn da auf eima?? <em>&#8222;Shoot You Down&#8220;</em> überrascht mich aber jetzt gewaltig. Eine Mischung aus tiefen Bassparts à la <strong>MOTÖRHEAD</strong> und ein bisscken <strong>AC/DC</strong> bei den Vocals hammse auch noch ausgegraben! Mal ne andere Tonlage zwischendurch und instrumental ein bisscken watt Rustikaleres tischen die <strong>BÖSEN KNOCHEN</strong> hier auf. Bitte mehr davon!!!</p>
<p>Und es geht vielversprechend weiter. Dieses Mal wieder von <strong>KISS</strong> inspiriert, spielen <strong>BAD BONES</strong> in <em>&#8222;The Race&#8220;</em> wieder altbekannten Stil, nur wesentlich besser als in den ersten Songs des Albums! Mehr Tempo und Gekratze und vor allem Vielfältigkeit in der Tonlage bei den Vocals, geben den technisch hoch angesiedelten Gitarren und Drums die richtige Würze. Langsam kann ich mich echt für diese Band begeistern! Und das Grande Finale kommt ja noch!</p>
<p>Und das hats echt in sich. Ich lehne mich jetzt ganz weit aus dem Fenster und behaupte einfach mal, zusätzlich zu<strong> KISS</strong>, einige Einflüsse der ersten <strong>IRON MAIDEN</strong>-Alben herauszuhören! Sehr fein gemacht, die Herren Italiener! <em>&#8222;Demolition Derby&#8220;</em> besticht durch ein geniales Intro, einen sehr einprägsamen Chorus und dann fällt mir etwas auf, dass ich hier im letzten Song zum ersten Mal bewusst wahrnehme &#8211; die Backgroundvocals sind passend eingesetzt. Definitiv der beste Song des Albums und ich muss fast schon sagen, leider schon der letzte.</p>
<p><strong>BAD BONES</strong> auf <a href="https://www.facebook.com/badbonesband/">Facebook</a></p>
<hr>
<p><em><strong>Dies ist ein Beitrag von Noch-Gastautor:</strong></em> Preuße</p>
<hr>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Kommerz im Metal &#8211; ein notwendiges Übel?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Julian Preuß]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Nov 2016 13:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nachdem der erste Aufschrei verklungen ist, machte sich unser Gastautor Preuße auch so seine Gedanken über das Phänomen der Verramschung von Metal-Shirts bei einem Billig-Modehaus und der Konstellation von Kommerz und Metal im Allgemeinen. &#160; Neulich mit einem Kumpel in der Innenstadt: ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/juhu-der-kommerz-ist-da/">Kommerz im Metal &#8211; ein notwendiges Übel?</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Nachdem der erste Aufschrei verklungen ist, machte sich unser Gastautor Preuße auch so seine Gedanken über das Phänomen der Verramschung von Metal-Shirts bei einem Billig-Modehaus und der Konstellation von Kommerz und Metal im Allgemeinen.</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>Neulich mit einem Kumpel in der Innenstadt: &#8222;Hey, ich brauch noch ein paar T-Shirts, lass mal eben nach<strong> H&amp;M</strong> gehen&#8220;. Gesagt, getan. Nun gehen wir also (mein Kumpel und meine Wenigkeit selbst) in den nahegelegenen Laden des schwedischen Modehauses in der Innenstadt der <strong>Ruhrpott-Perle Gelsenkirchen</strong>.</p>
<p>Dort angekommen, fallen mir schon von Weitem die Bandshirts am Ende des Ganges auf. Erschrocken stelle ich fest, dass dort Shirts der größten Rock- und Metalbands aller Zeiten hängen: <strong>MOTÖRHEAD</strong>, <strong>IRON MAIDEN</strong>, <strong>SLAYER</strong> und natürlich <strong>METALLICA</strong>!</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_11071" aria-describedby="caption-attachment-11071" style="width: 1014px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-11071 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/11/img_4317.jpg" alt="img_4317" width="1024" height="768" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/11/img_4317.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/11/img_4317-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/11/img_4317-750x563.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-11071" class="wp-caption-text">Super Idee oder doch nur Kommerz?</figcaption></figure>
<p>Okay, das wäre ja vielleicht gar nicht so tragisch, aber gerade diese Bands haben das doch absolut nicht nötig, denke ich mir. Zu allem Überfluss fragt mein Kumpel neben mir auch noch: &#8222;Du hörst doch das Zeuch da, oder? Kaufst du deine Shirts von denen immer hier?&#8220; Ich will überlegen was ich antworten soll, aber da gibt’s für mich nichts zu überlegen. &#8222;Nein, ich gehe ganz altmodisch auf Konzerte und kaufe meine Shirts dort!&#8220;, entgegne ich. Obwohl, ich fühle mich momentan wirklich so, als ob ich vor dem Merchandise-Stand eines Konzertes oder Festivals stehe und dort Klamotten von Musiklegenden kaufen könnte. Blöderweise ist das nicht der Fall, denn ich bin ja immer noch in diesem schwedischen Modehaus. Aber was zur Hölle haben solche Bands in einem Modehaus verloren? Und vor Allem, dürfen die das Zeug überhaupt verticken? Na gut, die Frage ist eigentlich überflüssig, denn sonst würde so ein großer Konzern das ja nicht machen.</p>
<p>Mich lassen die Gedanken nicht mehr los und die Frage nach dem Warum und Wieso bezüglich der Kommerzialisierung des/im Metal hat mich nun vollends in ihren Bann gezogen. Aus diesem Grund begebe ich mich online auf die Suche nach Antworten.</p>
<p>Im Online-Shop von <strong>H&amp;M</strong> zähle ich schon nach kurzer Zeit 13 Shirts mit verschiedenen Motiven diverser musikalischer Berühmtheiten. Mir ist besonders ein <strong>METALLICA</strong>-Shirt mit dem Motiv der &#8222;Ride the Lightning European Tour 1984&#8220; aufgefallen, welches für den Spottpreis von schlappen <strong>14,99 Euro</strong> zu haben ist. Eigentlich ein Witz, denn wie sich herausstellt, kostet ein Original in einem <strong>amerikanischen Forum</strong> sage und schreibe <strong>750$</strong> und auch auf der <strong>deutschen Ebay-Plattform</strong> wurde für so ein Teil satte <strong>299 Euro</strong> verlangt und gezahlt!</p>
<p>Grundsätzlich kann man über Neuauflagen von Tour-Shirts streiten, doch das ist ein komplett anderes Thema, also betrachte ich dieses Beispiel nur am Rande, obwohl mir der Preis nicht mehr aus dem Kopf geht.</p>
<p>Fast zwangsläufig lande ich später auf der Suche nach Band-Merch im Onlineshop von <strong>EMP</strong>, aber den kennt ihr ja wahrscheinlich alle, denn wer hat dort nicht schon mal was bestellt? Dort gibt es überraschenderweise auch Motive zu sehen, die auch im schwedischen Modehaus auf der Kleiderstange hängen.<br />
Hier bewegt sich die Preisspanne von 15 bis 30 Euro pro Shirt, also etwas teurer als bei <strong>H&amp;M</strong>, aber noch nicht auf Augenhöhe mit dem offiziellen <strong>METALLICA</strong>-Fanshop. Normale Herrenshirts liegen dort mehrheitlich bei 25 bis 30 Euro, dementsprechend verlangt die Band hier fast den doppelten Preis wie <strong>H&amp;M</strong>.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-11074 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/11/img_4323.jpg" alt="img_4323" width="768" height="1024" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/11/img_4323.jpg 768w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/11/img_4323-225x300.jpg 225w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/11/img_4323-750x1000.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px" /></p>
<p>Doch warum sind anscheinend beide Shops (<strong>EMP</strong> und <strong>H&amp;M</strong>) gleichermaßen berechtigt, Merchandise zu verkaufen? Die Antwort ist eigentlich recht simpel:</p>
<p><strong>METALLICA</strong> (und auch viele andere Bands, deren Klamotten man z.B. bei<strong> H&amp;M</strong> findet) stehen bei einer Firma namens BRAVADO, einem Tochterunternehmen der UNIVERSAL MUSIC GROUP, unter Vertrag. Dieses Unternehmen ist nach eigener Aussage<em><strong> &#8222;weltweit führend in der Vermarktung von Merchandise-Rechten&#8220;</strong></em>. Den Künstlern wird hierbei ein weitreichendes Vertriebsnetz versprochen. Nebenher sind einige Vertriebspartner aufgelistet, wie beispielsweise <strong>Zalando</strong>, <strong>Primark</strong> oder eben <strong>H&amp;M</strong> und <strong>EMP</strong>.</p>
<blockquote><p>Tadaaa, Rätsel gelöst!</p></blockquote>
<p>Doch wann geht diese Kommerzialisierung zu weit? Sollen Bands solche eben beschriebenen Partnerschaften eingehen? Sollen sie damit reich werden dürfen und vor allem: was passiert mit den kleineren, unbekannteren Bands?</p>
<p>Ich kann die Künstler ja zum Teil verstehen, die ja nun doch irgendwie versuchen müssen, ihre Produkte an den Fan zu bekommen. Da ist es durchaus logisch und sinnvoll, eine Kooperation mit einem Partner einzugehen, welcher ein flächendeckendes Netzwerk zum Verkauf von Fanartikeln anbieten kann. Wobei man beachten sollte, dass die betroffenen Bands &#8211; wie eben <strong>METALLICA</strong> oder <strong>AC/DC</strong> &#8211; mittlerweile nicht mehr nur szenekundigen Insidern ein Begriff sind, sondern sich jeweils zu weltbekannten Marken entwickelt haben, die es beispielsweise in das einigermaßen gängige Radioprogramm schaffen und somit auch Laien des Musikgenres bekannt sind. Genau für solche Leute scheint die Vermarktung von Bandshirts bei Modehäusern wie <strong>H&amp;M</strong> geschaffen zu sein. Leute, die sich vielleicht nicht gut in der Materie auskennen, aber trotzdem zeigen wollen, dass sie die Musik der Künstler gut finden. Also ist die ganze Geschichte für die Künstler ein notwendiger Schritt in den Kommerz, um auch, ich bezeichne sie jetzt einfach mal als &#8222;Teilzeitfans&#8220;, für sich zu gewinnen?</p>
<p>Das muss Vollblutfans nicht gefallen und wird es wahrscheinlich auch nicht. Doch wirtschaftlich sind diese &#8222;Teilzeitfans&#8220; für die meisten Künstler absolut notwendig. Moment, &#8222;wirtschaftlich&#8220;?! Ja genau, viele Musiker sehen die Musik nicht mehr als Kunst und Freiheit, sondern als Beruf. Da hört für mich der Spaß allerdings auf!</p>
<blockquote><p>Momentan bilden im Metal Musiker, die nur noch des Geldes wegen auftreten, zum Glück noch eine Minderheit, wobei es oft schon Grenzfälle gibt.</p></blockquote>
<p>Das beste Beispiel für die Kategorie Kommerz ist für mich <strong>AC/DC</strong>. Die Australier sind zweifelsohne eine Legende der Musikgeschichte und wegweisend für so manche Band in späteren Jahren. Doch wie sagt man so schön: Der Putz beginnt zu bröckeln. Selbst eingefleischte <strong>AC/DC</strong>-Fans sehen ein, dass der Zenit überschritten ist. Mit dem neuen Album und der folgenden Tour war der Abschied wie gemalt, aber denkste! Dass sich ihr Sänger <strong>Brian Johnson</strong> aufgrund gesundheitlicher Bedenken zurück zog, ist absolut verständlich, doch ist es dann nötig, wie beim Fußball den Transfermarkt zu eröffnen und <strong>Axl Rose</strong> von <strong>GUNS N’ ROSES</strong> zu verpflichten? Nein, absolut nicht! So verliert die Band ihr traditionelles Gesicht, spielt noch ein paar Konzerte und existiert nur noch der Marke wegen vor sich hin. Das muss nicht sein. Es schadet dem Image des Rock- und Metal-Genre, sowie der Band an sich.</p>
<p>Doch sollen Musiker auch im Metal mit ihren Werken reich werden dürfen? Das ist, wie ich finde, eine gute und schwer zu beantwortende Frage. So haben wir beispielsweise wieder <strong>METALLICA</strong>, die sich von der Garagenband zu einer der kommerziell erfolgreichsten Metal-Bands etabliert hat. Und da haben wir es wieder: &#8222;Kommerz, Kommerz, Kommerz&#8220;. In unserer metallischen Welt der Staatsfeind Nummer Eins, wenn man so will. Doch schwimmen <strong>METALLICA</strong> unverdient in Geld? Nein, garantiert nicht, denn wie überall wird gute Arbeit fast immer belohnt. Die Band hat sich von ganz unten nach ganz oben gearbeitet. Bestes Beispiel für den American Dream &#8211; ich weiß, Klischee und so &#8211; aber trotzdem: Erfolg und Geld hängen eng zusammen. Selbstverständlich muss man für Erfolg hart arbeiten und, unter anderem, auch gute Musik machen. Oder etwa doch nicht? <strong>Lars Ulrich</strong> sagte vor vielen, vielen Jahren&nbsp; mal in einem Interview, dass man in Amerika als Loser gilt, wenn man mit 30 nicht Millionär ist. Das hat sich die Band anscheinend zu Herzen genommen und das so dermaßen, dass sie aus der Masse aller anderen Bands heraussticht. Vom dreisten Logo-Klau bis zur Abwerbung von <strong>Cliff Burton</strong> (R.I.P.) war <strong>Ulrich</strong> und <strong>Hetfield</strong> nichts zu Schade, um den musikalischen, und ja, auch den kommerziellen Erfolg zu beschleunigen. Der Rest ist, meiner Meinung nach, alles eine Frage der Entwicklung. Dass diese Entwicklung nun dahin geht, einen Fanshop aufzumachen, der nahezu einem kompletten Warenhaus gleicht, ist die andere Frage. Also jetzt mal im Ernst, wer hängt sich denn bitte Christbaumkugeln mit dem Logo &#8222;Kill ´em All&#8220; an den Baum? DAS ist für mich Kommerz! Das braucht kein Mensch, ist vollkommen unnötig und hat nichts mehr mit Metal zu tun.</p>
<p>&nbsp;</p>
<blockquote><p>Leute, die meinen mit Musik Geld verdienen zu wollen, haben den Sinn und Zweck des Ganzen nicht verstanden.</p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<p>Im Vergleich zu früher, wo auf der Bühne nur Technik und Pyro vorhanden war, haben sich die großen, ja reichen Bands etwas Anderes einfallen lassen, um die &#8222;Massen&#8220; zu beeindrucken. Beispielsweise riesige Ballons mit dem Bandmaskottchen und Bühnenbildern, die man eher aus Theatern kennt, gehören für diese Künstler mittlerweile zum Alltag. Klar sieht das beim Konzert bombastisch aus und als Fan meint man &#8222;die können es einfach&#8220;, aber nichtsdestotrotz ist auch so etwas nichts anderes als eine Kommerzialisierung der Show, damit Leute die Konzerte besuchen, die sonst nicht hingehen würden. Nebenbei fliegt die besagte Band auch noch in einem eigenen Jet zu den Auftritten. Aber auch hier gilt wieder &#8211; sie haben sich dieses Gehabe durch gute und erfolgreiche Musik in gewissen Maßen verdient.</p>
<p>Doch der Kommerz nimmt nicht nur bei der Vermarktung der Bands Einzug, sondern ist auch auf fast allen großen Festivals zu spüren. Das beste Beispiel ist natürlich <strong>Wacken</strong>. 70.000 bis 80.000 Menschen zieht es jedes Jahr dorthin. Und warum? Die wenigsten werden antworten: &#8222;wegen der Musik!&#8220;, sondern vielmehr &#8222;wegen dem ganzen Drumherum!&#8220;. Natürlich gibt es dort Bühnen und Bands ohne Ende zu sehen, aber dort versammelt sich ein Großteil der Fans nur, um die ganz Großen der Szene zu bejubeln. Der Rest sitzt gemütlich im Biergarten oder vertreibt sich die Zeit mit einem Besuch im Dorf, welches sich im Ausnahmezustand befindet und wo jeder, also wirklich <em><strong>JEDER</strong></em>, versucht, selbst noch das kleinste bisschen Profit aus dem Festival zu schlagen. Dadurch, dass die Fans durch das ganze &#8222;Drumherum&#8220; abgelenkt werden, bekommen kleinere Bands vielleicht nicht mehr die Aufmerksamkeit, die sie eigentlich verdienen. Ob sie gute Musik machen und vielleicht auch das Potenzial haben, irgendwann genauso bekannt &#8211; und verdammt noch mal ja, auch kommerziell erfolgreich &#8211; wie eben <strong>METALLICA</strong>, zu werden, wird für immer ein Geheimnis bleiben.</p>
<p>Es geht also nicht mehr primär um Musik, Bands und Metal, sondern nur noch um den Volksfestcharakter. Das ist Kommerz in Urform, aber die Massen zieht es trotzdem hin &#8211; wegen dem Namen &#8222;Wacken&#8220;, einer Multi-Millionen Euro schweren Marke. Das kann ich nicht verstehen, da in so einem Fall das Grundprinzip eines Festivals für mich mehr und mehr verloren geht: Ein Wochenende, an dem an einem Ort mit einer, eventuell noch zwei Bühnen sich viele Bands die Klinke in die Hand geben und einfach nur Musik machen.</p>
<p>Trotz der Antworten, und der vielen sich neu stellenden Fragen, finde ich es letzendlich immer noch befremdlich, wenn Artikel einer eigentlichen Subkultur, wie es die Rock- und Metalszene ursprünglich war, in einem günstigen schwedischen Klamottenladen verramscht werden. Die <strong>EMP</strong> bildet für mich eine kleine Ausnahme, da sich der Onlineshop auf den Verkauf von Merchandise dieser Subkultur, egal ob Musik oder Gaming, sowie dazu passender Streetwear spezialisiert hat. Aus diesem Grund finde ich es durchaus legitim, dort Fanartikel zu bestellen, oder im Laden zu kaufen. <strong>H&amp;M</strong>, sowie einige andere Vertriebspartner der <strong>UNIVERSAL MUSIC GROUP</strong>, sind für mich persönlich gewöhnliche Modegeschäfte, in deren Verkaufskonzepte solche Künstler nicht hineinpassen. Schlussendlich bleibt es jedem Fan natürlich selbst überlassen, wo er seine Shirts und andere Fanartikel kauft.</p>
<hr>
<h3 style="text-align: center;">FAZIT</h3>
<p>Ich bleibe bei der traditionellen Variante und lasse mein Geld lieber an den Ständen, die bei Konzerten Merchandise an die Fans bringen. So kann ich dann auch kleinere Bands unterstützen, die aufgrund ihrer vermeintlichen Unbekanntheit keinen Vertriebspartner haben. Denn diese Bands sind die Leidtragenden der Kommerzialisierung, da sie kaum von ihrem Schaffen leben können, solange sich nur alles auf die großen Stars konzentriert.</p>
<hr>
<p>H&amp;M <a href="http://www.hm.com/de">online</a></p>
<p>EMP <a href="http://www.emp.de/">online</a></p>
<p>UNIVERSAL MUSIC GROUP <a href="http://www.universal-music.de/company/home">online</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/juhu-der-kommerz-ist-da/">Kommerz im Metal &#8211; ein notwendiges Übel?</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Wenn nur einer das Sagen hat – Project Pandora</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Lukas]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Jul 2016 09:10:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[ACDC]]></category>
		<category><![CDATA[Album]]></category>
		<category><![CDATA[interview]]></category>
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		<category><![CDATA[NIGHTWISH]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive Metal]]></category>
		<category><![CDATA[PROJECT PANDORA]]></category>
		<category><![CDATA[Studio]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die klassische Band besteht aus mehreren Menschen die sich zusammentun, um gemeinsam irgendwie eine Gruppe zu formieren und mit dieser Musik zu machen. Dies geht oft einher mit Diskussionen über den Kurs der Formation, die nicht selten auch im großen Zwist und ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/wenn-nur-einer-das-sagen-hat-project-pandora/">Wenn nur einer das Sagen hat – Project Pandora</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Die klassische Band besteht aus mehreren Menschen die sich zusammentun, um gemeinsam irgendwie eine Gruppe zu formieren und mit dieser Musik zu machen. Dies geht oft einher mit Diskussionen über den Kurs der Formation, die nicht selten auch im großen Zwist und endgültigen Zerwerfungen enden – man werfe aktuell beispielsweise einen Blick auf <strong>ELUVEITIE</strong>.</h3>
<h3 align="LEFT">Mit Moritz Baumert traf ich einen Mann, der sich darüber nicht allzu viele Sorgen machen muss. Denn dieser hat mit <b>PROJECT PANDORA</b> sein eigenes Team am Start – als Chef, versteht sich.</h3>
<p align="LEFT"><b>Als erstes würde ich gern von dir wissen: Wer ist eigentlich der Mensch Moritz Baumert? Wie sieht deine Vorgeschichte aus und wie kam es zum PROJECT PANDORA?</b></p>
<p align="LEFT"><span style="color: #333333;">Ich mache jetzt schon seit knapp 13 Jahren Musik, hab ziemlich früh angefangen und diverse Projekte gehabt. Angefangen hat es tatsächlich in frühen Jahren mit Punkmusik (lacht). Mein Vater hat immer solche Sampler vom Rock Hard und solchen Magazinen gehört, und das lief immer mal im Auto. So bin ich zum Metal gekommen. Erste Bands waren dann so <b>DIE TOTEN HOSEN</b>, dann <b>AC/DC</b>, und so ging es dann halt in Richtung Metal. Ich hab anschließend Gitarre gelernt und mit der Zeit mehrere Bands gehabt. Zu Anfang die Schülerband, die ich damals schon so ein bisschen in die Hand genommen habe. Das war eine typische Top40-Band, die Charts gecovert hat. Danach hatte ich schon mal ein eigenes Projekt, das dann aber auch wieder auseinandergefallen ist. So hatten wir einen Schlagzeuger, der ein Auslandssemester machte, und der zweite Gitarrist ging dann auch studieren. Solche Turbulenzen gab es halt, und seitdem habe ich mir gesagt: Ich will nie wieder auf andere Musiker angewiesen sein.</span></p>
<p align="LEFT"><span style="color: #333333;">Ich habe mir gesagt: Bands sind nicht das Richtige für dich! Was mich bei Bands nämlich immer ein wenig gestört hat ist, dass dort Demokratie herrscht. Ich bin ein kleiner Egomane, was Musik angeht, und wenn ich Musik schreibe, gehe ich total an die Decke, wenn durch die Band dann entschieden wird: „Das machen wir anders“ oder „Der Part fällt raus“. Das ist, wie wenn du jemandem zum Geburtstag einen Brief schreibst und Sachen reinschreibst, mit denen du irgendwas verbindest, und auf einmal sagt ein anderer „Das ist doch scheiße“, der damit vielleicht gar nichts in Verbindung bringen kann. Denn du schreibst deinen Song ja nicht aus Jux und Dollerei, sondern da steckt ja eigentlich immer was dahinter. Du schreibst einen Song oft aus einer Laune heraus, und derjenige kann die Laune dann nicht richtig nachvollziehen oder interpretiert da was anderes rein. Natürlich höre ich mir trotzdem an, wenn jemand einen Vorschlag hat, und wenn ich die Idee gut finde, mache ich das auch so. Wenn mir das aber nicht gefällt, will ich das auch nicht haben. Wie soll ich sagen: Ich bin kein Ego-Arsch, aber ich habe schon genaue Vorstellungen.</span></p>
<p align="LEFT"><b>Ich weiß, dass das nicht jeder leiden kann, aber ich bin ein Mensch, der ein bisschen kategorisieren und ordnen muss. Deshalb frage ich: Welchem Genre würdest du deine Band am ehesten zuordnen?</b></p>
<p align="LEFT"><span style="color: #333333;">Du, ich kann das zum Beispiel gar nicht leiden (lacht). Mir geht das tierisch auf den Zünder. Ich würde zu meiner Band einfach nur sagen: wir machen Progressive Metal. Sich so einzuschränken und zu sagen: „Wir machen das und das“, finde ich immer ein bisschen blöd. Dann hat man als Hörer schon so eine Erwartung und sagt sich: „Ah, jetzt weiß ich, was mich erwartet“. Aber ich finde, man sollte sich immer überraschen lassen, und wenn ich weiß „Ich mache die und die Musik, da kann ich mit diesen und diesen Stilelementen arbeiten“, das ist mir dann immer zu wenig. Deswegen sage ich: wir machen Progressive Metal, da kann ich alles machen. Da kann ich Jazz als Stilmittel nutzen oder sonst was. Also würde ich sagen: wir machen Progressive Metal.</span></p>
<p align="LEFT"><b>Wie ich sehe, hast du auch einige feste Mitstreiter dabei. Wie hast du diese gefunden und was haben diese zuvor gemacht?</b></p>
<p align="LEFT"><span style="color: #333333;">Genau. Zu den festen Mitstreitern lässt sich sagen, dass wir jetzt u.a. einen zweiten Gitarristen haben, den Carsten, der beim Album noch nicht mit dabei war, und noch einen Keyboarder, den Matthias. Bass, Gitarre, Gesang, Drums haben wir schon von Anfang an live gespielt, aber das Orchester kam halt aus der Dose, eben vom Rechner. Und weil wir durch Feedback mitbekommen haben, dass es schon ganz cool wäre, wenn wirklich ein echter Keyboarder da ist &#8211; damit zumindest ein Teil der Orchestration live gespielt wird &#8211; arbeiten wir jetzt mit Matthias zusammen.</span></p>
<p align="LEFT"><span style="color: #333333;">Du fragtest, wie ich zu den Leuten kam. Mit dem Atti hatte ich ja – wie vorhin schon erwähnt – am Anfang bereits ein Projekt, das dann auseinandergefallen ist. Danach ist jeder seinen eigenen Weg gegangen. Der Atti und der Daniel, also der Sänger, hatten zusammen eine Coverband und in diese Band bin ich vor vier oder fünf Jahren mal kurzzeitig eingestiegen und hab da alle kennengelernt. Das hat sich dann anschließend wieder etwas verlaufen.</span></p>
<p align="LEFT"><span style="color: #333333;">Im letzten Jahr ging es eben darum, dass das Album fertig war und dieses 2016 rauskommen sollte. Ich brauchte Leute die Bass, Schlagzeug und Gesang im Studio einspielen können. So kam es, dass ich meine Kontakte dann wieder habe spielen lassen und ein paar Anrufe machte. Ich meine, wir hatten immer noch Kontakt und waren gute Freunde, haben uns öfters gesehen, aber musikalisch halt nichts mehr miteinander unternommen.</span></p>
<p align="LEFT"><span style="color: #333333;">Phillip habe ich kennengelernt in der Ruine in Dresden. Das ist so eine Theaterruine, in der Konzerte stattfinden. Ich habe da bei einer Aufführung von einem Musical mitgemacht und als Bandmitglied quasi dort für die Theaterband mitgespielt. Phillip war Techniker dort, und so sind wir mal ins Gespräch gekommen. So kam ich zu ihm.</span></p>
<p align="LEFT"><span style="color: #333333;">Wir hatten auch einen Chor am Start. Der war halt wirklich über Facebook zusammengesucht (lacht).</span></p>
<p align="LEFT"><b>Und wie groß war dieser Chor?</b></p>
<p align="LEFT"><span style="color: #333333;">Fünf Leute. Na klar, das ist kein vollständiger Chor von 20 Mann oder so, aber mit der Technik schafft man es schon, dass es danach klingt.</span></p>
<p align="LEFT"><b>Euer aktuelles Album heißt „Luzid.Dream.Wasteland“. Wie kam das Album zu seinem Namen, und worum geht es eigentlich? Was ist die Geschichte, die ihr erzählt?</b></p>
<p align="LEFT"><span style="color: #333333;">Eigentlich geht es ein bisschen um das Leben allgemein. Im Prinzip geht es darum, dass das Leben – für mich – gefühlt immer oberflächlicher wird. Es geht weniger um den Menschen und was in ihm drin steckt, sondern um seine Leistungen und was er abliefern kann. Das wirklich Menschliche geht irgendwie verloren. Du triffst einen alten Kumpel aus der Schulzeit wieder, und im Endeffekt redest du mit ihm nur oberflächliches Zeug. Das finde ich so schade, weil man so viel mehr könnte.</span></p>
<p align="LEFT"><span style="color: #333333;">Es geht im Album um einen Familienvater, der mit seiner Frau und seinen Kindern in der Großstadt lebt. Gerade die Großstadt ist ein Symbol für Anonymität. Der Protagonist lebt dort und reagiert auf bestimmte Sachen ziemlich komisch, wirkt unausgeglichen und verprellt damit Freunde, verliert Freunde, geht sehr viel arbeiten. So macht er auch den Schritt weg von der Familie, weil er sich mit Arbeit ablenkt. Der Grund des Ganzen ist eben: Er hat viel in seinem Leben erlebt und nie darüber gesprochen. Es hat halt auch nie jemanden interessiert, wenn es ihm schlecht ging.</span></p>
<p align="LEFT"><span style="color: #333333;">Das ist die Sache mit dem Smalltalk &#8211; es wird viel über Oberflächlichkeiten geredet. Das ist wie mit diesen ganzen Klatsch-Zeitschriften, da steht auch nur oberflächlicher Scheiß drin. Und das ist eben die Kiste: es interessiert viel weniger, wie es den Menschen im Umfeld geht oder was die gerade machen. Viel interessanter ist es, was Promi XY gerade macht. Der Mensch bleibt dabei auf der Strecke.</span></p>
<p align="LEFT"><span style="color: #333333;">Genau darum ging es. Der Mann konnte das alles nicht mehr verarbeiten, da nie aufgearbeitet wurde, was er erlebt hat. Er war auch von Natur aus ein Mensch, der wenig von sich Preis gibt. Das hat ihn mit der Zeit krank gemacht.</span></p>
<p align="LEFT"><span style="color: #333333;">Er hat dann geträumt – und hier sind wir bei „Luzid.Dream.Wasteland“ – dass seine Frau ihn verlässt, seine Arbeitsstelle gekündigt wird und so weiter. Er wirft im Prinzip sein ganzes Leben durch sein eigenes Verhalten in die Tonne. Dass er das Ganze nur träumt, kommt aber erst im letzten Song heraus. Quasi als Pointe des Albums. Er hat quasi nochmal Glück gehabt.</span></p>
<p align="LEFT"><span style="color: #333333;">Im neuen Album geht es dann in der Geschichte des Protagonisten etwas zurück. In seine Kindheit, und es wird erzählt, wie er aufgewachsen ist. Mehr will ich dazu auch noch nicht verraten.</span></p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/mWf6-y41XzE?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p align="LEFT"><b>Damit hast du gleich die Antwort auf eine Frage von mir vorweggenommen: Ihr werdet also weitermachen und das Projekt fortführen? Wie sehen denn eure Pläne für die Zukunft aus?</b></p>
<p align="LEFT"><span style="color: #333333;">Na klar, auf jeden Fall. Man fängt ja nichts an, um es dann gleich wieder sein zu lassen. Wir hatten jetzt innerhalb von wenigen Monaten gut Erfolg, Record-Release-Konzert ist super gelaufen. Und ich mache die Musik auch nicht für den Erfolg oder um besonders bekannt zu werden, sondern eher für mich. Aber ich lasse dann andere ein Stück weit daran teilhaben, indem ich es veröffentliche. Da steckt auch Herzblut von mir drin. <b>PROJECT PANDORA</b> gehört schon zu mir.</span></p>
<p align="LEFT"><span style="color: #333333;">Momentan wird auch schon am zweiten Album gearbeitet, das dann im September nächsten Jahres kommt. Dort geht es, wie gesagt, um die Kindheit des Protagonisten aus Album 1.</span></p>
<p align="LEFT"><b>Also wie ein Prequel?</b></p>
<p align="LEFT"><span style="color: #333333;">Genau.</span></p>
<p align="LEFT"><b>Was für Erfahrungen hast du bereits mit der Band machen dürfen? Und welche davon waren die schönsten?</b></p>
<p align="LEFT"><span style="color: #333333;">Die besten Erfahrungen sind eigentlich immer die, bei denen man gar nicht denken würde, dass sie es sind. Du willst jetzt bestimmt hören: „Dass die Leute das super angenommen haben, war das beste Erlebnis.“ Aber das war es eigentlich gar nicht. Ich habe mich darüber sehr gefreut und es war eine Ehre für mich, dass so viele gekommen sind und es so gut angekommen ist. Damit hätten wir auch gar nicht gerechnet, weil der Club da oben kein Club ist, in den man sich mal schnell reinverirrt wie in der Neustadt. Da muss man schon gezielt hinfahren. Das ist relativ abgelegen, deshalb haben wir damit nicht gerechnet.</span></p>
<p align="LEFT"><span style="color: #333333;">Die beste Zeit waren aber die Aufnahmen. Weil man so viel voneinander gelernt hat und näher zusammengerückt ist, den anderen besser kennengelernt hat. Es war eine tolle Zeit, auch die Proben. Die ganze Arbeit, die man da hatte – sei es das Cover, die Foto-Shootings, die Videos, die wir gemacht haben, irgendwelche Termine mit dem Label – die ganzen Interaktionen mit Menschen und auch das Lernen voneinander, das war in meinen Augen eine ganz aufregende Zeit. Und das Record-Release-Konzert war sozusagen die Krönung dessen.</span></p>
<p align="LEFT"><b>Seht ihr euch eher als Studio- oder als Live-Band? Sind weitere Konzerte bereits geplant, oder war das Record-Release-Konzert vorerst euer einziges Konzert? </b></p>
<p align="LEFT"><span style="color: #333333;">Bisher ja. Denn ich sehe <b>PROJECT PANDORA</b> weniger als Live-Band. Wir spielen sehr gerne live, aber ich sehe uns trotzdem eher als Studio-Band. Die Sache ist die: Eine „normale“ Metal-Band, ohne das jetzt abwertend zu meinen, die kann auch in einem kleinen Club spielen und braucht nicht besonders viel Technik. Aber für eine kleine Band wie uns ist es schon ein riesengroßer Aufwand, den wir veranstalten. Was Pyro angeht. Licht haben wir extra mitgebracht. Was technische Sachen angeht. Wir spielen alle mit In Ear Monitoring und da muss auch der Club dann spezielle Anforderungen schon parat haben, damit wir überhaupt spielen können. Sonst funktioniert das mit den Backing Tracks nicht. Und diese Sachen hat nun mal nicht jeder. Das haben nur die großen Clubs, und die wollen natürlich erstmal sehen, dass man viele Leute zieht. Deswegen sehe ich uns zurzeit eher als Studio-Band.</span></p>
<p align="LEFT"><b>Also werdet ihr euch eher auf das Aufnehmen von Alben beschränken, statt zu touren?</b></p>
<p align="LEFT"><span style="color: #333333;">Nee. Wie soll ich das sagen. Da bin ich zwiegespalten. Giggen macht total viel Spaß, weil man direkt Resonanz vom Publikum hat. Du siehst den Leuten sofort an, ob sie es scheiße oder geil finden. Das brauchst du als Musiker auch ab und an, weil das Live-Spielen eine Art Bestätigung ist. Aber ich mag wiederum auch die Studio-Arbeit, das Detaillierte. Live hat einen anderen Charakter. Ich finde beides super und denke auch, dass wir noch ein paar Gigs spielen. Aber wir werden nicht in jedem achsokleinen Club spielen, nur damit wir irgendwo spielen. Wir spielen dann wirklich, weil wir die Location super finden oder so. Wir würden nie in irgendeiner Kneipe oder einem Stadtfest spielen, einfach weil wir eingeladen sind. Das liegt nicht daran, dass wir alle wahnsinnig arrogant sind oder so. Wir nehmen uns ja alle selbst nicht so ernst. Die Sache ist eben die mit den technischen Gegebenheiten. Und es ist auch eine Frage des Geldes, denn Anfahrt und sowas kostet halt alles Geld. Das spielt alles mit rein.</span></p>
<p align="LEFT"><b>Aber eigentlich ist noch nichts in Stein gemeißelt, was Auftritte angeht. Da steht noch nichts Genaues, richtig?</b></p>
<p align="LEFT"><span style="color: #333333;">Da ist erstmal noch nichts in Stein gemeißelt, genau. Natürlich soll es nächstes Jahr das Record-Release-Konzert geben. Der Termin steht noch nicht, aber ich sage mal September 2017. Das ist so die Zeit, wo das passieren sollte. Ich denke, anderthalb Jahre sind ein guter Abstand und ein guter Album-Zyklus.</span></p>
<p align="LEFT"><b>Okay, dann eine Frage, die mich persönlich interessiert. Wenn du dir etwas wünschen könntest und mit einer Band deiner Wahl touren könntest: Welche wäre es und warum?</b></p>
<p align="LEFT"><span style="color: #333333;">Oh Gott. Es fällt mir wahnsinnig schwer, da jetzt eine Band auszuwählen. <i>(nach kurzem Zögern)</i> Definitiv <b>PORCUPINE TREE</b>. Die gibt es ja nicht mehr. Einfach aus dem Grund, weil ich da jeden Musiker für sich schätze. Das sind alles so starke musikalische Persönlichkeiten, die haben alle so einen starken Charakter und einen starken Ausdruck im Spiel auf ihrem Instrument. Die sind tolle Musiker, und genau deswegen würde ich die wählen. Es ist einfach umwerfend, wie sehr die in ihrer Musik drinstecken und als Band gemeinsam arbeiten.</span></p>
<p align="LEFT"><span style="color: #333333;">Mit wem ich auch unter anderem zum Metal gekommen bin, wären <b>NIGHTWISH</b>. In den Anfangstagen, wo ich geschrieben habe, gefielen mir die. Ich hab immer noch einige Alt-Laster, einige unserer Songs sind auch sehr orchesterorientiert – da hört man das vielleicht ein bisschen. Generell hat sich meine Musik eher in den Bereich Progressive Rock/Metal als in den Symphonic Metal verschoben. Aber an einigen Songs – wenn man sich mal den Gesang wegdenkt – hört man die Wurzeln. Das denke ich zumindest, jemand anderes kann das sicherlich auch wieder ganz anders sehen.</span></p>
<p align="LEFT"><b>Sehr schön. Damit kommen wir dann auch schon allmählich zum Ende unseres kleinen Interviews. Gibt es zum Abschluss noch etwas, das du den Lesern gern mitteilen möchtest?</b></p>
<p align="LEFT"><span style="color: #333333;">Oh, was will ich denn gern mitteilen… Hört euch mal unser Album an und bildet euch eure eigene Meinung. Gerade in der Metalszene erlebe ich häufig, dass alles andere oft ein bisschen abgewertet und abgeblockt wird, gerade die ganze Kiste mit Metalcore und so. Gut, Metalcore mag ich nun auch nicht so, aber das hat damit nichts zu tun. Ich akzeptiere das. Ich finde, dass die Leute auch im Metal trotzdem solche Sachen wie Progressive Rock oder Progressive Metal hören sollten, weil es sich zwar irgendwie in der Szene bedient mit den Stilmitteln, aber auch einen Blick in andere Genres riskiert. Man muss offen sein. Ich höre zum Beispiel auch mal gut gemachten Pop oder sowas. Ich empfehle: Reinhören, Meinung bilden und dann ist alles schön (lacht).</span></p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/WUaauVc38_w?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<hr />
<p>Die ist ein Gastautorenbeitrag von: <span class="_5yl5">Lukas </span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/wenn-nur-einer-das-sagen-hat-project-pandora/">Wenn nur einer das Sagen hat – Project Pandora</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Welcome To The Jungle &#8211;  König des Dschungels trifft auf Hard Rock Legenden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[El Zecho]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 May 2016 10:05:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[ACDC]]></category>
		<category><![CDATA[Axl Rose]]></category>
		<category><![CDATA[Brian Johnson]]></category>
		<category><![CDATA[Costa Cordalis]]></category>
		<category><![CDATA[Guns N`Roses]]></category>
		<category><![CDATA[Welcome to the Jungle]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Klatsch und Tratsch hat ein Ende, alle Gerüchte sind dahin, nun ist es raus, Costa Cordalis übernimmt den Gesang bei Guns N´ Roses. Als altes, frisch geliftetes Eisen aus dem Black Forest, übernimmt der rassige Grieche die Frontposition der Rockröhren. Schon ...</p>
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<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_301" aria-describedby="caption-attachment-301" style="width: 290px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-301 size-medium" src="http://www.silence-magazin.de/wp-content/uploads/Genres/Lifestyle/WRONGPIC-1-150x150.png" alt="Der einzig wahre König des Dschungels" width="300" height="200" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-301" class="wp-caption-text">Der einzig wahre König des Dschungels</figcaption></figure></blockquote>
<p>Der Klatsch und Tratsch hat ein Ende, alle Gerüchte sind dahin, nun ist es raus, <strong>Costa Cordalis</strong> übernimmt den Gesang bei <strong>Guns N´ Roses</strong>.</p>
<p style="text-align: left;">Als altes, frisch geliftetes Eisen aus dem Black Forest, übernimmt der rassige Grieche die Frontposition der Rockröhren. Schon länger wurde vermutet, dass der einzig wahre <strong>König des Dschungels</strong> eher ein Nackenrüttler als Schwiegermutti`s Liebling ist. Mit seiner schwarz gekrausten Mähne macht er selbst dem Leadgitarristen <strong>Slash</strong> auf jeden Fall Konkurrenz. <strong>Slash</strong> gab erst vor kurzem in einem Interview zu:</p>
<blockquote>
<p style="text-align: center;">&#8222;Ich erhalte schon länger Beauty Tipps des Ouzoliebhabers.&#8220;</p>
</blockquote>
<p>Ein YouTube Channel sei aber in dieser Richtung noch nicht geplant, bestätigte uns <strong>Costa</strong>. Die geplante Tour soll im Sommer 2016 im ZDF Fernsehgarten starten. Wie das Management bestätigte sei das Kartenkontingent aber sehr knapp, da eine rüstige Rentnerbande schon Dauerkarten in Anspruch nahm. Probleme gibt es momentan nur mit den englischen Texten der Band, ihnen eine griechische Note zu verpassen, was nicht heißen soll das November Ouzo oder Paradise Metaxa keine guten Songs darstellen.</p>
<p>Fakt ist, das wir gespannt seien dürfen, da außergewöhnliche Musikstile für uns im Rock- und Metalbereich nichts Neues mehr sind. Aber jetzt mal den ganzen Scheiß bei Seite gelegt, ich freue mich sehr auf die geplante <strong>Guns N´ Roses</strong> Tour und hoffe, dass auch ein Zwischenstopp in meiner Nähe eingelegt wird. Worum es mir eigentlich in diesem Artikel geht ist die Tatsache, dass <strong>Brian Johnson durch Axl Rose</strong> ausgetauscht wird um die <strong>ACDC</strong> Tour fortführen zu können. Wir erinnern uns, dass <strong>Brian Johnson</strong> aufgrund von gesundheitlichen Problemen (eventueller Gehörverlust) die Tour selbst nicht zu Ende bringen kann. Wir vom <strong>Silence Team</strong> wünschen ihm auf diesem Wege erst einmal eine gute Besserung und schnelle Genesung.</p>
<img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-300 size-medium" src="http://www.silence-magazin.de/wp-content/uploads/Genres/Lifestyle/WRONGPIC-150x150.png" alt="wenn_axl_replace_brian_acdc_tour_750" width="300" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/Genres/Lifestyle/WRONGPIC-150x150.png 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/Genres/Lifestyle/WRONGPIC-300x300.png 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/Genres/Lifestyle/WRONGPIC.png 750w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />
<p>Auch wenn <strong>Axl</strong> nicht die erste Wahl der Rock Legenden war, so ist es jetzt offiziell, dass er die Songs mit seiner Stimme begleiten wird. Ursprünglich wurde <strong>Darren Caperna</strong> von der Tribut Band <strong>Back in Black</strong> zum Casting, welches am 14. März 2016 schon stattfand, zum vorsingen eingeladen. Leider ohne Erfolg. Die Fans können nur hoffen, das peinliche Stimmaussetzer oder gar Ausraster des Sängers Dinge aus der Vergangenheit bleiben. Den schnellen Aufstieg der Band in den 80er und 90er Jahren hatte Frontman Rose nur schwer verkraftet und fiel des Öfteren durch seine Alkohol- und Drogenexzesse auf.<br />
In den sozialen Medien wird heftig über diese Entscheidung diskutiert. Viele freuen sich auf den neuen Mix, andere wiederum verkaufen ihre Karten und sind schwer enttäuscht. Ein<strong> ACDC</strong> wie man es kennt, wird es nicht geben. Viel zu sehr ist <strong>Brian Johnson</strong> die Frontsau der Band – und einmal angefangen die Songs zu performen, kann das Höschen schon mal nass werden. Ich persönlich lasse mich überraschen und bin auf den <strong>26.05.2016 und 01.06.2016</strong> gespannt wenn es heißt: <strong>ACDC</strong> in Deutschland. Wir bleiben an diesem Thema dran und berichten euch, wie die zwei einzigen Live-Shows in Deutschland gelaufen sind.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/WJoKyUVxNmA?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p style="text-align: left;">
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/welcome-to-the-jungle-koenig-des-dschungels-trifft-auf-hard-rock-legenden/">Welcome To The Jungle &#8211;  König des Dschungels trifft auf Hard Rock Legenden</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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