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	<title>adele Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>adele Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>EXIT EDEN &#8211; die Metal-Girlgroup mit Coversongs</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sophia]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Sep 2017 07:39:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>EXIT EDEN &#8211; Rhapsodies in Black Veröffentlichungsdatum: 04.08.2017 Spieldauer: 46:54 Min. Label: Starwatch Entertainment Stil: Pop, Symphonic Metal Geballte Frauenpower im Girlgroup-Gewand Als ich EXIT EDEN zum ersten Mal auf YouTube gesehen habe, dachte ich nur: “Welche Casting Show hab ich verpasst?”. ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>EXIT EDEN</strong> &#8211; Rhapsodies in Black<br />
Veröffentlichungsdatum: 04.08.2017<br />
Spieldauer: 46:54 Min.<br />
Label: Starwatch Entertainment<br />
Stil: Pop, Symphonic Metal<span id="more-22034"></span></p>
<h3><strong>Geballte Frauenpower im Girlgroup-Gewand</strong></h3>
<p>Als ich <strong>EXIT EDEN</strong> zum ersten Mal auf YouTube gesehen habe, dachte ich nur: “Welche Casting Show hab ich verpasst?”. Denn tatsächlich wirkt die Band auf den ersten Blick wie <strong>NO ANGELS</strong>, <strong>MONROSE</strong> oder ähnliches – bloß eben mit Operngesang und harter, klassischer Backgroundmusik. Aber die Mädels zeigen sich als besonders vielfältig in ihren Stimmen. Denn das Quartett besteht aus durchaus bekannten Frauen. Mit dabei sind <strong>Amanda Somerville</strong> (<strong>EPICA</strong>,&nbsp;<strong>AVANTASIA</strong>,&nbsp;<strong>KAMELOT</strong>),&nbsp;<strong>Clémentine Delauney</strong> (<strong>VISIONS OF ATLANTIS</strong>), <strong>Marina La Torraca</strong> (<strong>AVANTASIA</strong>, <strong>PHANTOM ELITE</strong>) und <strong>Anna Brunner</strong>. Diese versuchen nun, ihre Talente in ihrer ersten Platte unterzubringen, welche <strong>vollständig aus Metal-Cover bekannter Songs besteht</strong>. Sehr gut zeigt sich diese <strong>Stimmenvielfalt</strong> im zweiten Titel <em>&#8222;Unfaithful&#8220;</em> (<strong>RIHANNA</strong>) und der ersten Single <em>&#8222;Paparazzi&#8220;</em> (<strong>LADY GAGA</strong>). Auffällig ist die sehr vielseitige Auswahl der Coversongs. Denn hier geht es von echten Klassikern, über fast vergessene Songs, bis hin zu Chart-Hits der letzten Jahre. Dazu gehören u.a. <em>&#8222;Incomplete&#8220;</em> (<strong>BACKSTREET BOYS</strong>) und <em>&#8222;Frozen&#8220;</em> (<strong>MADONNA</strong>), wo es ein Feature mit <strong>Simone Simons</strong> (<strong>EPICA</strong>) gibt, welches aber eher unbemerkt bleibt, wenn man es nicht weiß. Außerdem gibt es in <em>&#8222;Total Eclipse Of My Heart&#8220;</em> (<strong>BONNIE TYLER</strong>) noch eine männliche Stimme zu hören, die leider nicht näher beschrieben wird.</p>
<p>&nbsp;</p>
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<p>&nbsp;</p>
<h3><strong>Das Problem mit Coversongs</strong></h3>
<p>Aber durch das Covern entsteht das typische Problem, wenn Metal auf Pop trifft. Man erwartet irgendwie, gerade bei Opern-Gesang, etwas mehr,<strong> als es die simplen Pop-Songstrukturen</strong> und Riffs hergeben. Aber vielleicht hab ich auch zu viel <strong>NIGHTWISH</strong> gehört. Die einzelnen Tracks bestehen nun mal fast nur aus Refrain und sind <strong>alle sehr ähnlich aufgebaut</strong>. Aber dafür versuchen die Musiker(-innen) tatsächlich, einiges raus zu holen, schaffen es aber leider nicht so ganz. Bei <em>&#8222;Skyfall&#8220;</em> (<strong>ADELE</strong>) fehlt einfach die Power. Für mich hat die Scheibe<strong> keinen Wiederhörwert</strong>. Beim ersten Mal war ich überrascht und habe mich auf jeden Titel und die modernisierte Umsetzung gefreut. Aber dann war der Zauber auch schon wieder erloschen. Es gibt nun mal wenige Bands, die mit Coversongs punkten können, beispielsweise<strong> DISTURBED </strong>[Anm.: entspricht <strong>NICHT</strong> der Meinung der gesamten Redaktion!]. Die bleiben leider Ausnahmen, vor allem, wenn man weiblichen Gesang dazu packt, der vielen eh schon gegen den Strich geht. Ich möchte lieber<strong> etwas Eigenes von EXIT EDEN</strong> hören. Jede kleine Band weiß, dass man mit Cover seinen Bekanntheitsgrad erweitern kann, aber wenn sie dann mit ihren eigenen Songs die Erwartungen enttäuscht,<strong> könnte sich das böse rächen</strong>. Denn <strong>covern kann jede Schülerband.</strong> Und ein erstes Album ohne einen einzigen eigenen Song – ich bin gespannt, was wir von <strong>EXIT EDEN</strong> weiterhin erwarten können. Aber vielleicht bleiben sie auch bei Coversongs, wer weiß.</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/ED8Xezz2bhU?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><a href="https://www.facebook.com/ExitEdenMusic/">Facebook</a></p>
<p><a href="https://exiteden.bandcamp.com/">Bandcamp</a></p>
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		<title>Senf der Woche #4</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Andreas]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Feb 2017 08:35:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[a tribe called quest]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jawoll, SILENCE goes cuisine! Wer seine Pommes nicht nur Schranke, sondern auch mal mit den Variationen des Granum Sinapis veredelt wissen möchte, ist hier genau richtig. Senf in seinen urigsten und verspieltesten Varianten und zu den unterschiedlichsten Gerichten serviert, dargeboten von der ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/senf-der-woche-4/">Senf der Woche #4</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Jawoll, <strong><em>SILENCE</em></strong> goes cuisine! Wer seine Pommes nicht nur Schranke, sondern auch mal mit den Variationen des Granum Sinapis veredelt wissen möchte, ist hier genau richtig. Senf in seinen urigsten und verspieltesten Varianten und zu den unterschiedlichsten Gerichten serviert, dargeboten von der <em><strong>SILENCE</strong></em>-Crew.</h3>
<h4><span id="more-14716"></span><br />
Thema heute: Bei welchen Bands/Interpreten/Songs drehst du das Radio schon mal lauter?</h4>
<div class='vw-row-shortcode'><div class='vw-column-shortcode  vw-one-half'></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong><a href="https://silence-magazin.de/author/preusse/" target="_blank">Julian</a>&nbsp;</strong>auf Salatbett&nbsp;meint:</span></p>
<p>Wie jetzt?! Heute kein Senf mit Metal? Da muss ich doch erstmal den Chefkoch fragen, ob das überhaupt möglich ist.</p>
<p>Dann widme ich mich heute einfach mal nur dem Gemüse auf dem Teller und verzichte auf das saftige Steak, das sonst immer dort liegt. Radio klingt ja schon fast nach veganer Rohkost, aber vielleicht gibts ja doch ein paar Happen für zwischendurch.</p>
<p>Als Feinschmecker unserer Art freue ich mich natürlich, wenn ich irgendwas mit Gitarren usw. serviert bekomme.&nbsp;<strong>DIE TOTEN HOSEN&nbsp;</strong>und<strong>&nbsp;DIE ÄRZTE&nbsp;</strong>bieten sich dafür am besten an. <em>&#8222;Tage wie diese&#8220;</em>, <em>&#8222;Altes Fieber&#8220;</em>, sowie <em>&#8222;Männer und Frauen&#8220;</em>, <em>&#8222;Westerland&#8220;</em> oder <em>&#8222;Schrei nach Liebe&#8220;</em> sind für mich die ersten Gründe, die Grenzen der Radioboxen mal auszutesten. So, jetzt wirds schwer für mich, noch ein mundendes Schmankerl zu finden.</p>
<p>Ich muss sagen,&nbsp;<strong>DEPECHE MODE</strong>&nbsp;mit <em>&#8222;Personal Jesus&#8220;</em> catcht mich auch immer wieder. Der mächtige Sound löst irgendwas in mir aus, ich weiß nur nicht genau was. Ich könnte jetzt auch noch jeden anderen Kultsong aus den 80ern aufzählen.</p>
<p>So, als letztes nenne ich nochmal&nbsp;<strong>ADELE</strong>, eine Frau, die meiner Meinung nach wirklich gut singen kann. <em>&#8222;Skyfall&#8220;</em> gefällt mir doch ganz gut, obwohl sie sonst gefühlt bei allen Songs anfängt zu flennen. Aber vielleicht fand ich auch nur den Film gut.</p>
<p></div><div class='vw-column-shortcode  vw-one-half'></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Maître de Cuisine<strong>&nbsp;<a href="https://silence-magazin.de/author/robert/" target="_blank">Robert</a>&nbsp;</strong>meint:</span></p>
<p>Seit fast 10 Jahren wehre ich mich gegen&#8217;s Radio hören. Was als Akt der Engstirnigkeit begann, hat mittlerweile stark selektive Funktion für mich. All der gesichtslose, glattgebügelte Plastik-Scheißdreck geht komplett an mir vorbei. Wenn ich aber doch mal übers Netz oder durch Mundpropaganda mit Künstlern in Berührung komme, die auch im Radio laufen, dann, weil die Qualität übermäßig gut ist.</p>
<p>Musik, die auch im Radio läuft &gt; Musik, die fürs Radio gemacht ist.</p>
<p>Ne kleine Auswahl:</p>
<p><strong>BILDERBUCH</strong><br />
Ein Österreicher Quartett, das zwischen NDW, Pop, Indie, Electro und Falco-Reminiszenzen alles in einen Mixer wirft was geht und dabei so authentisch und unterhaltsam ist, wie <strong>Markus Lanz</strong> gern wäre. Anspieltipp: <em>&#8222;Maschin&#8220;</em> vom Album &#8222;Schick Schock&#8220;, das Video ist ein cineastischer Hochgenuss.</p>
<p><strong>LONDON GRAMMAR</strong><br />
Britisches Indie-Pop-Trio, mit gefühlvollen Texten, fantastisch-minimalistischer Instrumentalarbeit und einer grandiosen Sängerin. Diese Band kann ich gar nicht genug loben. Anspieltipp: das Kavinsky-Cover <em>&#8222;Nightcall&#8220;</em>, das so erstmals ne emotionale Tiefe bekommt.</p>
<p><strong>RAG&#8217;N&#8217;BONE MAN</strong><br />
Für jeden normalen Menschen hat sich <em>&#8222;Human&#8220;</em> durchs Radio totgespielt, für mich zum Glück nicht. Das neue Album ist soeben erschienen, empfehlenswerter ist aber die EP &#8222;Wolves&#8220;, die mit packenden Hip-Hop-Beats und wesentlich mehr Düsternis besticht.</p>
<p>Weiterhin: <strong>PETER GABRIEL</strong>, <strong>PETER FOX</strong>, <strong>LANA DEL REY</strong>, <strong>LUKAS GRAHAM</strong> und sicher noch viele andere &#8230;</p>
<p></div></div>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a href="https://silence-magazin.de/author/jonas/" target="_blank"><strong>Jonas</strong></a>&nbsp;in der Gemüselasagne meint:</span></p>
<p>Radio höre ich eigentlich seltener, und wenn, dann dreh ich normalerweise nicht selbst auf, sondern höre nur passiv zu. Trotzdem sind die Interpreten, die ich schon im Radio gehört habe und gut finde, nicht so schnell aufgezählt. So hat es mich besonders gefreut, als ich <em>&#8222;We The People&#8230;.&#8220;</em> &nbsp;von <strong>A TRIBE CALLED QUEST</strong> im Radio hören durfte. Diese Gruppe war schon immer der Beweis dafür, dass Hip-Hop oft mehr Rock ist, als Rock selbst.</p>
<p>Ein weiterer unabdingbarer Hit sind <strong>ARCADE FIRE</strong>, die ich ähnlich wie <strong>THE XX</strong> erst via Radio gefunden habe. Pop-Musik darf man als Musikfan schließlich auch mögen. Auch <strong>TAYLOR SWIFT</strong>s &#8222;1989&#8220; ist ein großartiges Album für mich. Die Identität des Country-Sternchen änderte sich komplett &#8211; der Ohrwurmfaktor blieb in ihrer Musik.</p>
<p>Ähnlich viel Mitsing-Potenzial findet man bei <strong>CHVRCHES</strong>, die mit ihrem Elektro-Pop den perfekten Soundtrack zum Spiel &#8222;Mirrors Edge&#8220; erzeugten. <em>&#8222;Warning Call&#8220;</em> &nbsp;ist zwar etwas langweiliger, als das was man von den drei Briten gewohnt ist, aber durch dieses Lied und <em>&#8222;Dead Air&#8220;</em> (OST: &#8222;Tribute von Panem Mockingjay Teil 1&#8220;) haben sie auch in Deutschland endlich Radio-Play bekommen. Achso, und der neue <strong>LANA DEL REY</strong>-Song <em>&#8222;Love&#8220;</em> &nbsp;ist ziemlich angenehm. Etherische Klänge wie auf diesem Track finde ich sonst nur bei Progressive Rock und Metal.</p>
<hr>
<h3>Ihr kennt noch mehr Beispiele? Dann her damit!</h3>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/senf-der-woche-4/">Senf der Woche #4</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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