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	<title>Ära Krâ Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>Ära Krâ Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>ÄRA KRÂ verabschieden sich</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Sep 2017 19:06:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Ära Krâ]]></category>
		<category><![CDATA[auflösung]]></category>
		<category><![CDATA[black metal]]></category>
		<category><![CDATA[EP]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><strong>Jede Ära hat ein Ende so scheint es. Und so haben auch&nbsp;ÄRA KRÂ&nbsp;vor kurzem das Ende ihrer Bandgeschichte verkündet.&nbsp;</strong></p>
<p><span id="more-21491"></span></p>
<p>Über die Facebookseite der Band wurde vor allen Dingen die schwierige Besetzungssituation mit immer wieder wechselnden Mitgliedern, sowie gesundheitliche Probleme thematisiert, welche in Songs wie <a href="https://aerakra.bandcamp.com/track/strang-schwert" target="_blank" rel="noopener"><em>&#8222;Strang und Schwert&#8220;</em></a> verarbeitet wurden.&nbsp;</p>
<p>Im Jahre 2010 von <strong>Adrian Schler</strong> und <strong>Benedikt Willnecker</strong>&nbsp;gegründet, die beide zuvor bei&nbsp;<a href="https://www.youtube.com/watch?v=NlQtN7GMglE" target="_blank" rel="noopener"><strong>FUCK YOUR SHADOW FROM BEHIND</strong></a>&nbsp;spielten, erschien das erste Album &#8222;Ferne Tage&#8220; noch unter dem Schleier der Anonymität. Bald wurde dieser jedoch gelüftet, nur um die Band bis auf Weiteres verschwinden zu sehen. Und das, obwohl das Debütalbum vielerorts für positive Resonanzen sorgen konnte. Als Quintett und somit vollwertige Band, meldeten sich <strong>ÄRA KRÂ</strong> dann im Jahre 2014 zurück und bestritten im Jahr darauf die ersten Livekonzerte.<br />
Obwohl vor kurzem noch bekannt gegeben wurde, dass man an neuem Material arbeite, wurden die drei letzten Songs im Dezember 2015 in Form einer selbstbetitelten EP herausgebracht.&nbsp;</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=3062219819/size=large/bgcol=333333/linkcol=e32c14/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" seamless="" height="150" width="300">&amp;amp;amp;amp;amp;lt;a href=&#8220;http://aerakra.bandcamp.com/album/ra-kr&#8220;&amp;amp;amp;amp;amp;gt;Ära Krâ by ÄRA KRÂ&amp;amp;amp;amp;amp;lt;/a&amp;amp;amp;amp;amp;gt;</iframe><br />
<strong>ÄRA KRÂ&nbsp;</strong>konnten im Laufe ihrer nur sechsjährigen Karriere durch ihre intelligente Mischung aus Black Metal, Core-Anleihen, völlig genrefremden Elementen und emotionalen Texten überzeugen, welche sie auch live so rüberbringen konnten, dass sich die Atmosphäre restlos aufs Publikum übertrug.&nbsp;</p>
<p>Den vollständigen Facebook-Post könnt ihr im Folgenden lesen:</p>
<p>&nbsp;<br />
<iframe style="border: none; overflow: hidden;" src="https://www.facebook.com/plugins/post.php?href=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2Faerakra%2Fposts%2F1541544335907466&amp;width=500" scrolling="no" height="243" frameborder="0" width="500"></iframe></p>
<p>Zum Glück hatte ich einige Male die Chance, die Band live zu sehen. Was mir vor allem in Erinnerung bleiben wird, ist ein kleines Konzert in Leipzig vor anderthalb Jahren, in einer Spelunke, die mein Wohnzimmer hätte sein können und bis zum letzten Quadratzentimeter gefüllt war. So ein Konzert, bei dem man quasi mit der Band auf der Bühne steht &#8211; weil es keine gibt, und jedes Wort voller Inbrunst mitschreit, bis man selbst das Mikro hält. Auch wenn das an sich keine große Sache sein mag, bedeuten mir solche Momente sehr viel. In diesem Sinne:</p>
<h3 style="text-align: center;"><strong>Danke für die Musik, und danke für die Erinnerungen!&nbsp;</strong></h3>
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		<title>Am Anfang war kein Wort</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Oct 2016 10:40:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Ära Krâ]]></category>
		<category><![CDATA[Deafheaven]]></category>
		<category><![CDATA[Der Weg einer Freiheit]]></category>
		<category><![CDATA[instrumental]]></category>
		<category><![CDATA[Negative Symbols]]></category>
		<category><![CDATA[Post Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Without Voices]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>NEGATIVE SYMBOLS &#8211; Without Voices Veröffentlichungsdatum: 30.11.2016 Dauer: 47:16 Min. Label: Unsigned/Eigenproduktion Stil: Instrumental Black Metal/Post Rock &#160; Und Gott sprach: es werde nicht. Da ich seit circa 11 Jahren Metal im Allgemeinen höre, und seit ungefähr 7 Jahren den Black Metal ...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>NEGATIVE SYMBOLS</strong> &#8211; Without Voices<br />
Veröffentlichungsdatum: 30.11.2016<br />
Dauer: 47:16 Min.<br />
Label: Unsigned/Eigenproduktion<br />
Stil: Instrumental Black Metal/Post Rock</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>Und Gott sprach: es werde nicht.</strong></h2>
<p>Da ich seit circa 11 Jahren Metal im Allgemeinen höre, und seit ungefähr 7 Jahren den Black Metal für mich im Speziellen entdeckt habe, durchforste ich dieses Genre mittlerweile mehr als alles andere. Dabei ist es mir im Grunde egal, ob es sich um bunten, abgedrehten, tristen, oder auch unglaublich verstörenden Black Metal handelt, solange er nicht zu plastisch, klinisch oder braun klingt. Diese Spielart des Metals muss aber vor allem <strong>authentisch sein</strong>. Sicherlich wird der ein oder andere Einwände haben, klar sind auch die anderen Schubladen auf ihre Art und Weise glaubwürdig, jedoch wird in kaum einer anderen Richtung so sehr darauf geachtet, ob eine Band natürlich, oder auch meinetwegen &#8222;true&#8220; ist.</p>
<p>Wenn ich also einer neuen Band aus dem Gebiet des Schwarzmetalls eine Chance gebe, sind die Erwartungen (unbewusst) höher. Als erstes muss ich sagen, ist es immer eine <strong>spannende Möglichkeit</strong> Musik neu zu erleben, wenn <strong>auf Stimmen verzichtet</strong> wird. Gitarrenmelodien werden bewusster wahrgenommen und übernehmen gewissermaßen den Gesang, der Bass bekommt mehr Freiraum, das Schlagzeug entfaltet seine ganze Kraft. Es gibt sogar Interpreten, die genau durch solche Abwesenheit etwas &#8222;Unfertiges&#8220;, aber gleichzeitig etwas Perfektes erschaffen haben.</p>
<img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-9599 size-medium aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/10/Negative_Symbols_Logo-300x225.png" alt="Negative Symbols' Bandlogo" width="300" height="225" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/10/Negative_Symbols_Logo-300x225.png 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/10/Negative_Symbols_Logo.png 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/10/Negative_Symbols_Logo-750x563.png 750w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />
<h3><strong>Eine Botschaft steckt nicht nur im Wort. Selbst Töne transportieren eine Message und lösen Gefühle aus, die ungeahnte Sichtweisen auf das Erlebte geben.</strong></h3>
<p>So schafft es auch die 2016 gegründete Ein-Mann-Band <strong>NEGATIVE SYMBOLS</strong> mit ihrem ersten Lebenszeichen &#8222;Without Voices&#8220; eine nachdenkliche Stimmungslage in mir auszulösen. Jedoch keine positive. Das <strong>Schlagzeug tackert künstlich</strong> wie eine Nähmaschine, alleine der Sound der Bassdrum ist anstrengend anzuhören und zerrt gehörig am Nervenkostüm. Es würde mich nicht wundern, wenn das Ganze auf einem PC oder mit einem E-Schlagzeug eingespielt wurde. Ich kann nämlich beim besten Willen weder Leidenschaft, noch menschliches Handwerk heraushören. Zum Glück entwickeln die <strong>Saiteninstrumente</strong> einen <strong>eigenen Charakter</strong>, der in professionellem Stereoklang daherkommt. Episch sollen sie klingen, verzweifelt und voller Melancholie. Das gelingt zum Teil problemlos, aber Black Metal kann man das nicht mehr nennen, wie man schon im 2. Song <em>&#8222;II&#8220; </em>(sehr kreative Songtitel übrigens &#8230;) hören kann.</p>
<p>Zwischendurch gibt es immer wieder ruhige Momente, die eine fragile Ausstrahlung verbreiten sollen, jedoch nur den Eindruck erwecken, dass Füllmaterial gebraucht wurde. Sehr schön im seligen <em>&#8222;IV&#8220; </em>zu hören, welches langweilig vor sich hinplätschert. Allerdings schafft der <strong>ehemalige Live-Bassist</strong> von <strong>DER WEG EINER FREIHEIT</strong> es, in einigen Stücken wie <em>&#8222;V&#8220;</em> aus dem altbewährten &#8222;Laut/Leise&#8220;-Konzept auszubrechen und serviert tatsächlich stimmige Melodien, die ein wenig an <strong>CULT OF LUNA</strong> oder <strong>ALCEST</strong> erinnern. Das funktioniert ebenso in <em>&#8222;VII&#8220;</em>, wo endlich der gewünschte Kopfkinoeffekt eines brechenden Damms seinen Weg in meine grauen Zellen findet.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="400" scrolling="no" frameborder="no" src="https://w.soundcloud.com/player/?visual=true&#038;url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Ftracks%2F283022439&#038;show_artwork=true&#038;maxwidth=1140&#038;maxheight=1000"></iframe></p>
<h3><strong>Ein Songaufbau, sie alle zu knechten</strong></h3>
<p>Schade, dass solche Momente nicht lange von Belang sind und ausgefadet werden. Stattdessen stelle ich erschreckenderweise fest, wie nahezu jeder Song <strong>austauschbar</strong> mit einem Blastbeat beginnt, sich dann in ruhige Gefilde zurückzieht, um sogleich mit vermeintlicher Breitwandepik den Track ausklingen zu lassen. Dementsprechend öde gestaltet sich auch der Waschzettel zu &#8222;Without Voices&#8220;. Von vertrackten Riffkombinationen ist hier die Rede. Von gelassener Schönheit und Wohlklang, die im Black Metal kaum zu finden sind. Ich werde den Eindruck nicht los, dass ich eine falsche Platte zur Kritik bekommen habe. Außer dem Drumcomputer ist nichts vertrackt und wer das Schöne, aber zugleich Raue, im Black Metal nicht findet, hat maximal an der Oberfläche des Black Metals gekratzt und verdient definitiv Nachhilfe in diesem einzigartigen Genre.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Aus den Tiefen #5: Ära Krâ</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Jul 2016 12:41:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[Ära Krâ]]></category>
		<category><![CDATA[aus den tiefen]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[black metal]]></category>
		<category><![CDATA[Deathcore]]></category>
		<category><![CDATA[Der Weg einer Freiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Fuck your shadow from behind]]></category>
		<category><![CDATA[Post Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Post Rock]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In „Aus den Tiefen“ stelle ich euch regelmäßig mehr oder minder unbekannte Künstler, Projekte und Bands vor, die aus dem einen oder anderen Grund abseits der altbekannten Pfade wandeln. Die Gründe hierfür können zahlreich sein. Das Ergebnis muss nicht immer nach Metal ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/aus-den-tiefen-5-aera-kra/">Aus den Tiefen #5: Ära Krâ</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>In „Aus den Tiefen“ stelle ich euch regelmäßig mehr oder minder unbekannte Künstler, Projekte und Bands vor, die aus dem einen oder anderen Grund abseits der altbekannten Pfade wandeln. Die Gründe hierfür können zahlreich sein. Das Ergebnis muss nicht immer nach Metal klingen, im Gegenteil! Der Fokus liegt hierbei auf Innovation, auf Experimentierfreude, auf dem Potential, etwas anders zu machen, als alle anderen.</strong></em></p>
<p>Wenn man Bands entdeckt die einen begeistern, dann passiert es manchmal, dass einem diese oder jene Band viel präsenter und prominenter vorkommt, als sie es tatsächlich ist. Leider ist das auch bei der Kapelle, die ich euch heute vorstellen möchte, immer noch der Fall.</p>
<p>Es geht um <strong>ÄRA KRÂ</strong>.</p>
<img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-4946" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/3540329740_photo.jpg" alt="ÄRA KRÂ" width="720" height="342" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/3540329740_photo.jpg 720w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/3540329740_photo-300x143.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 720px) 100vw, 720px" />
<p>&nbsp;</p>
<p>Die mittlerweile in Berlin residierende Band wurde im Jahre 2010 gegründet und ging aus der Asche der viel beachteten <strong>FUCK YOUR SHADOW FROM BEHIND</strong> hervor.</p>
<p>Während zwei der ehemaligen <strong>FYSFB</strong> Jungs <strong>DER WEG EINER FREIHEIT</strong> gründeten und mit der gleichnamigen Debütplatte im Jahre 2009 viel Aufsehen erregen konnten, brauchten <strong>ÄRA KRÂ</strong> etwas länger.</p>
<p>Anfänglich unter dem Deckmantel der (mehr oder weniger pedantisch geschützten) Anonymität agierend, wurde das Debütalbum „Ferne Tage“ im Jahre 2010 veröffentlicht und konnte überwiegend positive Kritiken einfahren. Und das völlig zu Recht!<br />
<strong>ÄRA KRÂ</strong> spielen Black Metal. Doch „Aus Den Tiefen“ wäre nicht „Aus Den Tiefen“, wenn es das an dieser Stelle schon wäre. So hört man den Jungs ihre Deathcore Vergangenheit bis heute an, was jedoch – zum Glück – nicht in klischeehaft verwendeten Core Stilmitteln ausufert. Viel mehr ist es wohl die Stimme von Sänger Adrian Schler, welche hier für die corigen Elemente sorgt. Doch auch Einflüsse aus Post Rock und Post Black Metal sind deutlich spürbar und sorgen  &#8211; neben den konsequent in deutscher Sprache verfassten Texten &#8211;  für Atmosphäre.</p>
<p>Was für mich dann die Kirsche aufm Eis darstellt, sind progressive, bzw. experimentelle Anleihen. So kommt in dem wunderschönen, akustisch eingeleiteten <em>„Neuschnee“</em> ein Akkordeon zum Einsatz, welches sich sehr gut in den Gesamtsound einbindet und die ohnehin melancholisch-triste Stimmung dann komplett auf 11 dreht.</p>
<p><iframe loading="lazy" style="border: 0px currentColor; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=4285921040/size=large/bgcol=333333/linkcol=e32c14/tracklist=false/artwork=small/track=3080035490/transparent=true/" width="300" height="150" seamless=""><a href="https://aerakra.bandcamp.com/album/ferne-tage">Ferne Tage by Ära Krâ</a></iframe></p>
<p>Nach dem Debütalbum wurde es still um<strong> ÄRA KRÂ</strong>. Doch im Jahre 2014 kam die Band in abgewandelter Formation zurück und stellte sich der Öffentlichkeit und den ersten Liveshows.<br />
Mit der selbstbetitelten EP erschien 2015 dann eine Momentaufnahme des „aktuellen“ <strong>ÄRA KRÂ</strong> Sounds. Diese stellte klar, dass der eingeschlagene Pfad zielstrebig weiter verfolgt wird, jedoch in hör- und spürbar ausgereifterer Form, als auf dem Debüt. Es wurden noch einige Schippen an Geschwindigkeit, Brutalität, Atmosphäre und Dynamik draufgepackt, die <strong>ÄRA KRÂ</strong>, zumindest für mich, zu einer äußerst respektablen und interessanten Band machen, die es definitiv verdient hat, aus dem Schatten des „großen Bruders“ <strong>DWEF</strong> herauszutreten.</p>
<p><iframe loading="lazy" style="border: 0px currentColor; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=3062219819/size=large/bgcol=333333/linkcol=e32c14/tracklist=false/artwork=small/track=3955890843/transparent=true/" width="300" height="150" seamless=""><a href="https://aerakra.bandcamp.com/album/ra-kr">Ära Krâ by ÄRA KRÂ</a></iframe></p>
<p>Wer seinen Black Metal gern etwas Haken schlagend mag, dem muss ich <strong>ÄRA KRÂ</strong> definitiv empfehlen!</p>
<p>Das Debütalbum gibt es auf <a href="http://aerakra.bandcamp.com/" target="_blank">Bandcamp</a> als „Name-your-Price“ Download, die EP für 4€. Wenn das mal kein Schnäppchen ist, dann weiß ichs auch nicht.</p>
<p><a href="http://www.aerakra.com/" target="_blank">Website</a></p>
<p><a href="https://www.facebook.com/aerakra/?fref=ts" target="_blank">Facebook</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/aus-den-tiefen-5-aera-kra/">Aus den Tiefen #5: Ära Krâ</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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