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	<title>AFM Records Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Wed, 19 Sep 2018 10:53:51 +0000</lastBuildDate>
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	<title>AFM Records Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>ETHERNITY &#8211; Die Erschaffung des Next Level-Human</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nina]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Sep 2018 11:39:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Power Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[AFM Records]]></category>
		<category><![CDATA[Dream Theater]]></category>
		<category><![CDATA[ETHERNITY]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive Metal]]></category>
		<category><![CDATA[progressive power metal]]></category>
		<category><![CDATA[Symphony X]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Progressives Drachentöten?<br />
Nein! Mehr als das! ETHERNITY sind zwar Power Metal, zeigen aber neue Qualitäten im Genre.<br />
Warum genau und wie sie klingen, das erfährst du von Nina.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/ethernity-the-human-race-extinction/">ETHERNITY &#8211; Die Erschaffung des Next Level-Human</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2>ETHERNITY &#8211; &#8222;The Human Race Extinction&#8220;</h2>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong>&nbsp;14.09.2018<br />
<strong>Länge:</strong> 70:47 Min.<br />
<strong>Label:</strong> AFM Records<br />
<strong>Genre:</strong>&nbsp;Progressive Power Metal</div></div></div>
<p>Ja, diese Band hat sich mit diesem Album definitiv die Genrezuschreibung <strong>Progressive Power Metal</strong> verdient. Da steckt drin, was drauf steht. Nein, kein Songfragment-Gepuzzel, sondern schön auskomponierte und ausladende sowie verspielte Episoden. <strong>Stark</strong>.</p>
<p>Doch von vorn. Der Sechser aus Belgien kleckert nicht &#8211; er klotzt. Mit einem 14 Song starken Album präsentieren <strong>ETHERNITY</strong> eine wahre Wuchtbrumme mit über einer Stunde Spielzeit, die sich aber ganz wunderbar weghört. &#8222;The Human Race Extinction&#8220; ist der zweite Langspieler, nachdem das Debütalbum 2015 auf die Welt losgelassen wurde. Und er ist &#8211; um es in einem Wort zu sagen &#8211; <strong>mächtig</strong>.</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/edUQBRMz1Ds?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Power Metal und ich, wir sind nie wirklich Freunde geworden, weil dieses<strong> alberne Drachentötertum</strong> für mich oftmals ein ganz, ganz, ganz kleines bisschen zu viel der polierten, epischen, hoffnungsvollen Schnulzerei in sich trägt. <strong>ETHERNITY</strong> merkt man aber an, dass sie es ernst meinen.&nbsp;Wenn sie schroten, dann hört man die Musiker ordentlich um sich prügeln. Und das können sie auch verdammt schnell! Dabei vergessen sie nicht, immer wieder ruhigere Songs zur Erholung von diesen wahnwitzigen Ritten einzubauen.</p>
<p>Die Vocals von Sängerin&nbsp;<strong>Julie</strong>&nbsp;bringen eine stattliche Portion Power mit und beeindrucken noch einmal mehr, als das Reibeisen ausgepackt wird. Ich bin kein großer Fan von <strong>Frauengesang</strong>, ihrer ist nach einer kurzen Gewöhnungsphase und dank regelmäßigen der Stilwechsel aber selbst für mich gut hörbar.</p>
<h4>Was aus den über 70 Minuten Hörerlebnis hängenbleibt?</h4>
<p>Leckere (auch mehrspurige) Gitarrenläufe, schöne Keyboard-Soli und ein äußerst ausgewogener und moderner Mix aller Instrumente, der mit etablierten Genregrößen durchaus mithalten kann. Mit einer Songlänge von durchschnittlich fünf bis sechs Minuten gibt es genug Raum für synapsenschmeichelnde und mitreißende Instrumentalsoli. <strong>ETHERNITY</strong> haben viel Melodie und ebenso viel Cojones. &#8222;The Human Race Extinction&#8220; spricht&nbsp;mich vor allem aufgrund der&nbsp;<strong>DREAM THEATER</strong>esken Anleihen an. Sie sind auch neueren <strong>SYMPHONY X</strong>-Sachen vergleichbar.</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/4cZj4m61_cg?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Wer Progressive Power Metal erwartet, bekommt ihn hier auch wirklich in einer angemessenen Form geboten.</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/ethernityband/"><strong>Hier</strong></a> geht&#8217;s zur Facebook-Seite der Band.</p>
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		<title>J.B.O. – Alles nur geklaut?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexandra]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Apr 2018 08:34:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Heavy Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[2018]]></category>
		<category><![CDATA[AFM Records]]></category>
		<category><![CDATA[Album Review]]></category>
		<category><![CDATA[Fun Metal]]></category>
		<category><![CDATA[J.B.O.]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>J.B.O. - sie spalten die Hörerschaft. Zuviel Klamauk, zuwenig Eigenleistung... Was ist dran?! Alex hat sich das Platz3-Album mal angeschaut!</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2><strong>J.B.O.</strong> – &#8222;Deutsche Vita&#8220;</h2>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 30.03.2018<br />
<strong>Länge:</strong> 39:12<br />
<strong>Label:</strong> AFM Records<br />
<strong>Stil:</strong> Fun Metal</div></div></div>
<p>Die <strong>„Verteidiger des Blödsinns“</strong> sind zurück! Am 30.03. erschien das 12. <strong>J.B.O.</strong>-Studioalbum <strong>„Deutsche Vita“</strong>, direkt eingestiegen auf Platz 3 der offiziellen deutschen Albumcharts. Und die Fun Metaller haben eine neue Hymne im Gepäck: <em>„Alles nur geklaut“</em>! Wie groß aber ist der Wahrheitsgehalt des Openers der aktuellen Platte?&nbsp;</p>
<p>Das Konzept hinter „Deutsche Vita“: Während <strong>J.B.O.</strong> in ihrer Bandgeschichte größtenteils international bekannte Titel aufgriffen und diese auf ihre Art und Weise <strong>„eindeutschten“</strong>, man denke an Titel wie <em>„Wir sind die Champignons“</em>, <em>„Schlaf Kindlein, schlaf“</em> oder <em>„Arschloch und Spaß dabei“</em>, ehren die vier Spaßvögel diesmal ausschließlich <strong>deutsche Künstler</strong> verschiedener historischer und musikalischer Epochen. Aufgegriffen wurden Songs aus DDR und BRD und insbesondere Titeln der <strong>Neuen Deutschen Welle</strong> kommt eine besondere Bedeutung zu. So erhalten Künstler wie <strong>NENA</strong>, <strong>NINA HAGEN</strong>, <strong>EXTRABREIT</strong> oder <strong>IDEAL</strong> eine gnadenlose Parodie, aber auch andere Meilensteine der deutschen Musikgeschichte, so zum Beispiel das Intro der Kinderserie <strong>&#8222;Wickie und die starken Männer&#8220;</strong>, bekommen eine Coverversion verpasst. Laut Aussage der Band erhielten nur Songs, deren Originale den Jungs auch persönlich etwas bedeuten, einen Platz auf der neuen Scheibe.</p>
<p>Bisher war mir <strong>J.B.O.</strong> als Band bekannt, die eben nicht einfach nur covert, zwar teils von Notenblättern abschreibt, aber dabei trotzdem ihre eigene <strong>„explizite Lyrik“</strong> erdichtet. Umso enttäuschter war ich, als ich erkennen musste, dass <strong>gerade einmal die Hälfte</strong> der 14 Songs aus<strong> selbstgeschriebenen Texten</strong> besteht. Beim Rest ist tatsächlich lediglich der Metal-Part neu.</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/Rjgkmpxo7wc?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p><a href="https://www.jbo.de/"><strong>Website</strong></a></p>
<p><a href="https://www.facebook.com/kickersofass/"><strong>Facebook</strong></a></p>
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		<item>
		<title>Thunderstone sind zurück, um zu stagnieren</title>
		<link>https://silence-magazin.de/thunderstone-sind-zurueck-um-zu-stagnieren/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=thunderstone-sind-zurueck-um-zu-stagnieren</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Luc]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 May 2016 08:50:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Heavy Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[AFM Records]]></category>
		<category><![CDATA[Apocalypse Again]]></category>
		<category><![CDATA[Finnland]]></category>
		<category><![CDATA[Pasi Rantanen]]></category>
		<category><![CDATA[Power Metal]]></category>
		<category><![CDATA[review]]></category>
		<category><![CDATA[Thunderstone]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>THUNDERSTONE &#8211; Apocalypse Again Veröffentlichungsdatum: 01.04.2016 Dauer: 44 min Label: AFM Records Lange ist es her, seit man zuletzt etwas von THUNDERSTONE gehört hat. Nach dem eher halbgaren &#8222;Dirt Metal&#8220; aus dem Jahr 2009, welches nach Sänger Pasi Rantanens vorläufigem Abgang aufgenommen ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/thunderstone-sind-zurueck-um-zu-stagnieren/">Thunderstone sind zurück, um zu stagnieren</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>THUNDERSTONE</strong> &#8211; Apocalypse Again<br />
Veröffentlichungsdatum: 01.04.2016<br />
Dauer: 44 min<br />
Label: AFM Records</p>
<p>Lange ist es her, seit man zuletzt etwas von <strong>THUNDERSTONE </strong>gehört hat. Nach dem eher halbgaren &#8222;Dirt Metal&#8220; aus dem Jahr 2009, welches nach Sänger Pasi Rantanens vorläufigem Abgang aufgenommen wurde, ist es ruhig um die Finnen geworden. Ewig hat man die Funkstille wohl nicht ausgehalten, und so melden sich <strong>THUNDERSTONE </strong>nach jahrelanger Pause <strong>mit Pasi am Mikro</strong> zurück, um auf &#8222;Apocalypse Again&#8220; wieder einmal grundsoliden Power Metal abzuliefern.</p>
<p>Das Album beginnt stark, gehen doch Songs wie &#8222;<em>Veterans Of The Apocalypse</em>&#8222;, <em>&#8222;The Path&#8220;</em> oder &#8222;<em>Fire And Ice</em>&#8220; gleich ins Ohr und wecken zugleich angenehme Erinnerungen an <strong>frühere Glanztaten</strong>. Nicht ganz so pfiffig wie zu Zeiten des &#8222;Burning&#8220;-Albums, dafür näher an &#8222;Evolution 4.0&#8220;, fügt sich das neue Album konsequent ins bisherige Schaffen ein, ohne sich zu weit von den Wurzeln zu entfernen. Wie gehabt gibt es also keyboard-lastigen Power Metal finnischer Prägung zu bestaunen, dem man die jahrelange Erfahrung der Musiker anmerkt. Insbesondere tut es gut, Pasi Rantanen wieder am Mikro zu wissen, hat doch ohne dessen charismatisches Organ einfach etwas gefehlt. An dieser Stelle kann auch gleich attestiert werden, dass sich der gute Pasi von seiner besten Seite zeigt und seine Gesangsleistung somit auch locker zum <strong>Highlight des Albums</strong> macht.</p>
<p>Allzu viele <strong>Innovationen</strong> darf man sich aber nicht erwarten: <strong>THUNDERSTONE </strong>verstehen sich auf griffige, doch hin und wieder etwas zu seichte Melodien, aus denen sie gute Songs zu zimmern wissen. Insgesamt verbleibt das Material aber brav in der Genre-Schnittmenge, weshalb die schwächeren Songs wie etwa &#8222;<em>Through The Pain</em>&#8220; etwas anöden. Dank der starken Produktion trübt das zwar kaum den Hörfluss, nimmt &#8222;Apocalypse Again&#8220; aber insbesondere nach dem starken Einstieg einen Teil seines Impakts.</p>
<p>Irgendwo kennt man manche Ideen schon von früheren Werken, was beim treibenden &#8222;<em>Wounds</em>&#8220; einen <strong>Nostalgie-Bonus</strong> einbringt, an anderer Stelle aber die Frage aufkommen lässt, ob nach sieben Jahren Pause nicht etwas mehr Frische drin gewesen wäre. Das längere &#8222;<em>Barren Lands</em>&#8220; schließt das Album sehr amtlich ab, trotzdem hinterlässt &#8222;Apocalypse Again&#8220; gemischte Gefühle. Es ist zu Teilen eben doch nicht mehr als ein weiterer Aufguss längst durchgekauter Ideen und Strukturen, die auf hohem Niveau und mit mächtig Politur umgesetzt wurden. Zu <strong>alter Stärke</strong> haben <strong>THUNDERSTONE </strong>definitiv zurückgefunden, aber genau da liegt auch der Hund begraben: Vieles auf &#8222;Apocalypse Again&#8220; ist alt, oder eben <em>again</em>. Das schmälert die Freude, <strong>THUNDERSTONE </strong>endlich wieder aktiv zu wissen, aber nicht allzu sehr. Für Fans der Band ist &#8222;Apocalypse Again&#8220; nämlich genau das, was über sieben lange Jahre hinweg herbeigesehnt wurde. Andere dürften sich dagegen fragen, weshalb sie sich nun genau dieses Album zulegen sollen, wo es in seinem Kern doch nach dem <strong>letzten Jahrzehnt</strong> klingt.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/4pYWZw7Ecl4?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/thunderstone-sind-zurueck-um-zu-stagnieren/">Thunderstone sind zurück, um zu stagnieren</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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