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	<title>akustik Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Thu, 02 Apr 2026 11:32:41 +0000</lastBuildDate>
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	<title>akustik Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>Subway To Sally machen sich zum dritten Mal nackt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sven F.]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Jan 2026 17:51:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[akustik]]></category>
		<category><![CDATA[Nackt III]]></category>
		<category><![CDATA[Subway to Sally]]></category>
		<category><![CDATA[tour]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach der Eisheiligen Nacht ist vor der Eisheiligen Nacht und dazwischen gibt es Nackt! Lest hier, was das für euch bedeutet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/subway-to-sally-nackt-3/">Subway To Sally machen sich zum dritten Mal nackt</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>SUBWAY TO SALLY</strong> gehören zu den Mittelalter Rock/Metal Pionieren der deutschen/europäischen Musikszene. 1990 gegründet, haben sie mittlerweile 16 Studioalben, 29 Singles und 8 Live Alben veröffentlicht. Und genau zwei dieser Live Alben bilden den Vorlauf der anstehenden Konzerttour.</p>
<p><strong>NACKT</strong> <strong>I </strong>(2006) und <strong>II </strong>(2010) waren wirklich tolle Alben (mit DVD), die die Stimmung der Touren gut eingefangen haben. Und ich war traurig, dass ich damals nicht dabei war. Daher werde ich es mir diesmal auf keinen Fall entgehen lassen und freue mich darauf für euch aus der Markthalle in Hamburg berichten zu dürfen!<br />
Falls ihr euch jetzt fragt, was das denn für eine besondere Tour sein wird, ist die Antwort: Eine Akustiktour!</p>
<p>Und einen ersten Eindruck davon, haben uns <strong>SUBWAY TO SALLY</strong> mit der Akustik Variante von <em>&#8222;Feuerkind&#8220;</em> gegeben. Der Song stammt ursprünglich vom &#8222;Nord Nord Ost&#8220; Album aus dem Jahre 2005 und hat in dieser neuen Fassung nichts von seinem Charme und seinem Gefühl verloren. Ich hoffe hier ja noch darauf, dass es auch noch weitere Songs im Akustik Gewand bis zum Tourstart im April geben wird.</p>
<p><iframe title="SUBWAY TO SALLY - Feuerkind (Nackt Version) (Official Video) | Napalm Records" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/Q-pgg4lmjrM?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Die Termine für diese Tour lauten:</p>
<p><strong>SUBWAY TO SALLY</strong> Live 2026<br />
NACKT III – Lügen &amp; Legenden 2026<br />
27.03.26 DE &#8211; Berlin / Passionskirche – SOLD OUT!<br />
28.03.26 DE &#8211; Bamberg / Hegelsaal &#8211; LOW TICKETS!<br />
10.04.26 DE &#8211; Hamburg / Markthalle &#8211; LOW TICKETS!<br />
11.04.26 DE &#8211; Erfurt / Alte Oper &#8211; LOW TICKETS!<br />
12.04.26 DE &#8211; Neuruppin / Kulturkirche<br />
14.04.26 DE &#8211; Aschaffenburg / Stadttheater – LOW TICKETS!<br />
15.04.26 DE &#8211; München / Backstage<br />
16.04.26 DE &#8211; Ludwigsburg / Scala<br />
17.04.26 DE &#8211; Kaiserslautern / Kammgarn &#8211; LOW TICKETS!<br />
18.04.26 DE &#8211; Hannover / Pavillon – SOLD OUT!<br />
30.04.26 DE &#8211; Magdeburg / Altes Theater<br />
01.05.26 DE &#8211; Bochum / Christuskirche – SOLD OUT!<br />
02.05.26 DE &#8211; Gießen / Kongresshalle &#8211; LOW TICKETS<br />
03.05.26 DE &#8211; Bochum / Christuskirche – ZUSATZKONZERT!<br />
07.05.26 DE &#8211; Köln / Tanzbrunnen<br />
08.05.26 DE &#8211; Wilhelmshaven / Pumpwerk<br />
09.05.26 DE &#8211; Dresden / Alter Schlachthof</p>
<p>Tickets könnt ihr <strong><a href="https://subwaytosally.com/">hier</a> </strong>kaufen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>SERENITY &#8211; Alles neu und doch alt!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sven F.]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Dec 2022 09:00:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Power Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[akustik]]></category>
		<category><![CDATA[live]]></category>
		<category><![CDATA[Memoria]]></category>
		<category><![CDATA[serenity]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Serenity haben sich einen Traum erfüllen können und haben ihre Songs in ein neues Gewand gekleidet. Lest hier ob es funktioniert hat.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/serenity-memoria/">SERENITY &#8211; Alles neu und doch alt!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">Serenity &#8211; &#8222;Memoria&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum</strong>: 09.12.2022<br />
<strong>Länge</strong>:&nbsp; ca. 87 Min.<br />
<strong>Label</strong>: <a href="https://napalmrecords.com/?gclid=Cj0KCQiA1sucBhDgARIsAFoytUvyBz3eROOb_NLA2AhLxl1BiGhG45UADqETOlfl-P0pmLsZKhgbdSUaAl0rEALw_wcB">Napalm Records</a><br />
<strong>Genre</strong>: Power Metal / Akustik </div></div></div></p>
<p>&#8222;Memoria&#8220; ist für <b>SERENITY&nbsp;</b>ein Wunschprojekt gewesen, das dank Corona lange auf sich warten lassen musste. Immer wieder wurde es verschoben. Doch dann war es soweit und die alten Songs im neuen Gewand konnten gespielt werden, vor Publikum. Dabei hat die Band die Stücke nicht einfach in ein Akustik Set verpackt, denn das funktioniert meist eh nicht. Die Jungs von&nbsp;<b>SERENITY</b>&nbsp;haben sie komplett <strong>neu arrangieren</strong> müssen. Aber ob diese&nbsp;<b>Transformation</b> überzeugt, erfahrt ihr hier.</p>
<h3>DIE FAKTEN</h3>
<p><b>SERENITY </b>ist eine Band aus <b>Österreich</b>, bestehend aus vier Musikern, die bereits einige Wechsel in ihren Reihen hinter sich hat. Hierzu gehört auch <b>Clémentine Delauney,</b> die die Jungs bei dieser Produktion unterstützt hat. Viele Songs der Band behandeln historische Themen. Ihre Vita umfasst 2 Demos und 7 Studioalben. Das eigentliche <b>Memoria Event</b> umfasste 2 Abende.</p>
<p>Eingeleitet wird das Ganze von einer Frauenstimme, die davon berichtet, dass es bei &#8222;Memoria&#8220; um eine Reise durch die Geschichte geht. Diese Frau war laut Aussage eines Freundes auch direkt vor Ort und nicht einfach auf Band. Auch wird sie uns immer mal wieder begegnen, wenn sie zwischen den Tracks ein paar überleitende Worte spricht. Dann legen <b>SERENITY</b>&nbsp;mit dem ersten richtig Track los: <em>&#8222;United</em>&#8222;. Und hier zeigt sich direkt die Qualität der neu arrangierten Songs. Denn es ist gelungen, aus einem epischen <b>Powermetal</b> Song eine überzeugende Folkversion zu machen. Quasi <b>Powerfolk</b>.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter wp-image-41378 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/12/serenity-memoria-live-release-due-in-december-legacy-of-tudors-video-features-visions-of-atlantis-singer-clementine-delauney-image.jpeg" alt="" width="645" height="363" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/12/serenity-memoria-live-release-due-in-december-legacy-of-tudors-video-features-visions-of-atlantis-singer-clementine-delauney-image.jpeg 645w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/12/serenity-memoria-live-release-due-in-december-legacy-of-tudors-video-features-visions-of-atlantis-singer-clementine-delauney-image-300x169.jpeg 300w" sizes="(max-width: 645px) 100vw, 645px" /></p>
<p><em>&#8222;Changing Time&#8220;</em> nimmt etwas Tempo raus. Aber <b>Georg Neuhauser </b>zeigt hier einmal mehr sein Gesangstalent und es fühlt sich wie ein <strong>Feelgood Song</strong> an. Ebenfalls etwas ruhiger aber dafür mit einem mehrstimmigen Gesang zu Beginn geht es dann mit <em>&#8222;Set The World On Fire&#8220;</em> weiter, bei dem das Publikum klatschend unterstützt. Das ist es eben, was das <b>Live Feeling</b> ausmacht. Unterstützung holte man sich für diesen Song bei <b>Marco Pastorino</b>, mit dem man dann auch direkt den Hit <em>&#8222;Broken Dreams&#8220;</em> aus dem gemeinsamen Projekt <b>FALLEN SANCTUARY</b> zum Besten gibt, bei welchem man auch wieder ein wenig die Stimmung hebt. Dann wird es wieder etwas ruhiger, denn wir haben hier die erste richtige Ballade, die gleichzeitig ein Duett ist. Als Gesangspartnerin dabei ist <b>Kathrin</b> <b>Raunigger</b>. Auch <em>&#8222;Journey‘s End&#8220;</em> bleibt besinnlich. Für <em>&#8222;Velatum&#8220;</em> hat man sich <b>Sascha Paeth</b> an der Gitarre dazu geholt und gemeinsam heitert man die Stimmung nochmal mit einem schnelleren Takt auf, um ihn dann bei <em>&#8222;Souls And Sins&#8220;</em> wieder zu drosseln. Auch hier ist <b>Sascha Paeth</b> wieder mit dabei und gemeinsam mit&nbsp;<b>Michele Guaitoli</b> von <strong>VISIONS OF ATLANTIS</strong>&nbsp;gibt man eine weitere Ballade zum Besten.</p>
<h3>KURZE PAUSE</h3>
<p style="text-align: left;">Wenn ich die Ansage richtig deute, dann gab es an dieser Stelle eine Pause, die mit der Ballade <em>&#8222;Coldness Kills&#8220;</em> beendet wurde. Denn am Ende ruft <strong>Georg</strong>:</p>
<blockquote>
<p style="text-align: left;"><span style="color: #800000;">&#8222;Welcome Back, Ladys and Gentleman, to Memoria!&#8220; </span></p>
</blockquote>
<p style="text-align: left;">Wie im Original fällt die immer wieder kehrende melodiöse Anleihe an <em>&#8222;Carol Of Bells&#8220;</em> auf. Hier allerdings etwas deutlicher. Bei <em>&#8222;Fairytale&#8220;</em> bekommen wir ein weiteres Duett, diesmal mit&nbsp;<b>Clémentine Delauney</b>, die ja bereits 2012 &#8211; 2015 selbst Teil von <b>SERENITY</b> war. Dank des Klaviers kommt der Song melancholisch schön daher. Als Nächstes kommt dann mein Highlight vom Album:&nbsp;<em>&#8222;Legacy of Tudors&#8220;</em> &#8211; ebenfalls mit Unterstützung von <b>Clémentine Delauney</b>. Dieser hat ein schönes schnelles Folk Gewand erhalten und trägt die Stimmung des Publikums sehr gut. Bis Freitag war es auch die einzige <b>Auskopplung</b> aus dem Album, die uns <b>SERENITY</b>&nbsp;beschert hatten.</p>
<p><iframe title="SERENITY - Legacy Of Tudors (Official Live Video) | Napalm Records" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/Y3FHCUI0ULA?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>An den Drums bei <em>&#8222;Spirit In The Flesh&#8220;</em> sitzt niemand geringeres als <b>Niklas Müller</b>. Das Video kam recht kurzfristig am Releasefreitag. Und zeigt auch nochmal sehr schön die Stimmung vor Ort.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="SERENITY - Spirit in the Flesh (Official Live Video) | Napalm Records" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/TvMtRbOPfHM?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Mit <em>&#8222;Engraved Within&#8220;</em>&nbsp;wechselt man dann wieder in die Balladen Richtung. Passend untermalt mit dem Klavier. Dann folgt mit <em>&#8222;In The Name Of Scotland&#8220;</em> ein weiteres meiner Highlights, wenn auch ebenfalls eine Ballade. Aber eben eine sehr schöne! Den Abschluss bildet dann <em>&#8222;Lionheart&#8220;</em>, das stellenweise melodische Überschneidungen mit dem vorangegangenen Song hat.</p>
<p>Zu kaufen gibt es das Album <a href="https://www.nuclearblast.de/0-1061992">hier</a>.</p>
<p>Und zur Seite der Band geht es <a href="https://www.serenity-band.com/">hier</a> lang.</p>
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		<item>
		<title>SILVERED &#8211; dunkle Geschichten rund um den Scheiterhaufen</title>
		<link>https://silence-magazin.de/silvered-six-hours/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=silvered-six-hours</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/silvered-six-hours/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raphael Lukas Genovese]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Sep 2020 05:16:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Doom]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[akustik]]></category>
		<category><![CDATA[Apulien]]></category>
		<category><![CDATA[Dark Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Doom Metal]]></category>
		<category><![CDATA[italien]]></category>
		<category><![CDATA[Lecce]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive Doom]]></category>
		<category><![CDATA[Silvered]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>An der finsteren Vertonung der Hexenverfolgung versuchen sich im Genre des Dark / Doom Metal diesmal SILVERED.<br />
Das Spektrum wird dabei aber auch weiter ausgebreitet - und die Band schafft es, eine einzigartige Atmosphäre zu erschaffen.<br />
Was es aber auch zu kritteln gibt, sagen wir dir nun.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/silvered-six-hours/">SILVERED &#8211; dunkle Geschichten rund um den Scheiterhaufen</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3 style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"> SILVERED &#8211; &#8222;Six Hours&#8220;</h3>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:&nbsp;</strong>06. März 2020<br />
<strong>Dauer:&nbsp;</strong>65:55 Minuten<br />
<strong>Label:&nbsp;</strong>Eigenveröffentlichung<br />
<strong>Genre: </strong>Dark Metal / Doom Metal </div></div></div></p>
<p><strong>SILVERED</strong> kommen aus Lecce in Apulien. Die Region kann auch als der Hacken des stiefelförmigen Landes Italien bezeichnet werden. Dort widmet sich die Band seit 13 Jahren der dunklen Seite des Metal. Doch zuletzt wurde es still um <strong>SILVERED</strong>, liegt das letzte Release &#8222;<a href="https://silvered.bandcamp.com/album/grave-of-deception">Grave of Deception</a>&#8220; schon fast acht Jahre in der Vergangenheit. Umso mehr dürfen sich Liebhabende von <strong><a href="https://silence-magazin.de/tag/dark-metal">Dark</a> und <a href="https://silence-magazin.de/tag/doom-metal">Doom Metal</a></strong> freuen, dass es&nbsp;<strong>SILVERED</strong> sich im verrückten Jahr 2020 zurückmelden.</p>
<p>Für das Cover Artwork der CD hat sich kein geringerer als der Ausnahmekünstler&nbsp;<a href="https://www.danieleserra.com/"><em>Daniele Serra</em></a> gefunden. Wer den begabten Illustrator noch nicht kennt, darf sich gerne über den Link von dessen Talent beeindrucken lassen. Aber auch musikalisch ist hier einiges an apokalyptischer Finsternis geboten.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Silvered - VI. When Heaven Turns Into Hell (Lyric Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/yyFiDKsrhto?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>Im Zeichen der Verdammnis</h3>
<p><strong>SILVERED</strong> widmen sich auf &#8222;<strong>Six Years</strong>&#8220; der Geschichte der Inquisition. Dafür haben sie wahre Geschichten und Erzählungen zur Grundlage hergenommen. Was dabei entstanden ist, sind finstere Vertonungen, die von <strong>Hexerei, Schmerz und Machtgier</strong> handeln. <strong>SILVERED </strong>behandeln in den neun Stücken das Leid und die Ungerechtigkeit, die mit den <strong>Gräueln der Inquisition</strong> einhergingen. Dafür bedienen sich die Dark Metaller an den unheilvollen Elementen des Doom Metal und bauen vor allem gesangstechnisch auch ordentliche Portionen Death Metal ein.</p>
<p>Aber auch eine ganz andere Komponente kommt hier zum Einsatz. Wer&nbsp;<strong>SILVERED</strong> bereits kennt, wird nicht überrascht sein. Für alle anderen: ja, Dark und Doom Metal lassen sich auch sehr schön mit Akustik vereinen. So fügen sich zwischen groovigen Passagen und brachialen Attacken immer wieder <strong>akustische Elemente</strong> ein. Melodisch und zugleich finster ensteht somit eine einzigartige Atmosphäre.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Violent Circles" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/pNNp2CR0CIg?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>Es groovet und proggt</h3>
<p>Ein herrliches Beispiel für die Übergänge von Akustik in harte Zerre ist das oben eingebettete Lied&nbsp;<em>&#8222;Violent Circles&#8220;</em>.&nbsp;<strong>SILVERED</strong> bauen auch in den ruhigen und unverzerrten Teilen starke Spannung auf, bis sich diese im nächsten Angriff entlädt wie ein gewaltiger Blitzschlag. Melodien und Harmonien werden dabei kunstvoll über die Wechsel gezogen und erzeugen somit ein ganzheitliches Klangbild.</p>
<p>Gerade in den Abschnitten, in denen der harte Death Metal Einschlag in den Hintergrund rückt, zeigt sich noch ein ganz anderer Einfluss im musikalischen Konzept von &#8222;Six Hours&#8220;.&nbsp;<strong>SILVERED</strong> lassen es sich nicht nehmen, ihr neues Album mit Progressive Metal zu verzieren. So erschafft die Band mit einer Vielzahl unterschiedlicher Einflüsse ein äußerst vielseitiges und abwechslungsreiches Gesamtbild. Gelegentlich wirkt es, als könnten sich die sehr unterschiedlichen Stilrichtungen etwas ineinander verlieren. Darunter leiden Kohärenz und Dynamik ein wenig. Die im Vordergrund stehenden Genres Dark und Doom Metal kommen jedoch zumeist gut rüber.</p>
<p><a href="https://silvered.bandcamp.com/"><strong>SILVERED auf Bandcamp</strong></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/silvered-six-hours/">SILVERED &#8211; dunkle Geschichten rund um den Scheiterhaufen</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Die Wüste bebt wieder (aber ruhig) &#8211; John Garcia</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Don Promillo]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Feb 2017 14:42:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Stoner]]></category>
		<category><![CDATA[2017]]></category>
		<category><![CDATA[akustik]]></category>
		<category><![CDATA[Desert Rock]]></category>
		<category><![CDATA[desertfest]]></category>
		<category><![CDATA[Doom]]></category>
		<category><![CDATA[instrumental]]></category>
		<category><![CDATA[john garcia]]></category>
		<category><![CDATA[Kalifornien]]></category>
		<category><![CDATA[Kyuss]]></category>
		<category><![CDATA[palm desert]]></category>
		<category><![CDATA[Stoner Rock]]></category>
		<category><![CDATA[usa]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>JOHN GARCIA &#8211; The Coyote Who Spoke In Tongues Veröffentlichungsdatum: 27.01.2017 Dauer: 39:23 Min. Label: Napalm Records Genre: Akustik Stoner So, mal wieder Review-Zeit im Hause Promillo! Schon seit Tagen bekomme ich auf Facebook Werbung des neuen FREEDOM HAWK-Albums. Also mal die ...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>JOHN GARCIA</strong> &#8211; The Coyote Who Spoke In Tongues<br />
Veröffentlichungsdatum: 27.01.2017<br />
Dauer: 39:23 Min.<br />
Label: Napalm Records<br />
Genre: Akustik Stoner</p>
<p><span id="more-13949"></span></p>
<p>So, mal wieder Review-Zeit im Hause <strong>Promillo</strong>! Schon seit Tagen bekomme ich auf Facebook Werbung des neuen <strong>FREEDOM HAWK</strong>-Albums. Also mal die Promoliste durchforstet und siehe da, wir haben die Platte tatsächlich zugesandt bekommen. Also den guten alten <strong>Windows Media Player</strong> startklar gemacht und das Album durchgehört. Klingt sogar richtig gut! Problem: &#8222;Sunlight&#8220; von <strong>FREEDOM HAWK</strong> stammt ursprünglich aus dem Jahr 2009 und wurde nun nochmal neu aufgelegt!</p>
<blockquote><p>&#8222;Junge Junge Junge Junge Junge&#8230;&#8220; Ronny Schäfer</p></blockquote>
<p>Und jetzt? Wie weiter? Nachdem ich das Review im Kopf schon geschrieben habe, wird die Festplatte zurückgesetzt. Jetzt brauch ich was leicht Verdauliches! Da trifft es sich, dass ja so manches ehemalige <strong>KYUSS</strong>-Mitglied in schöner Regelmäßigkeit neue Alben rausbringt. Nein, ich schreibe jetzt nicht über die aktuelle <strong>BRANT BJORK</strong>-Platte, die jetzt auch schon wieder fast in halbes Jahr auf dem Markt ist. Nein, es geht um die Stimme! <strong>JOHN GARCIA</strong> hat mit &#8222;The Coyote Who Spoke In Tongues&#8220; sein zweites Album aus der Wüste exportiert.</p>
<img loading="lazy" decoding="async" width="500" height="318" class="size-full wp-image-13954" alt="john-garcia-2017-500x318" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/02/john-garcia-2017-500x318.jpg" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/02/john-garcia-2017-500x318.jpg 500w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/02/john-garcia-2017-500x318-300x191.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px" />
<p><!--more--></p>
<p>Und wo wir gerade beim Thema <strong>Re-Release </strong>waren&#8230; Stolze 9 Songs finden sich auf der neuen Platte wieder. Allerdings nur 5 komplett neu geschriebene Titel! Die übrigen 4 Titel sind <strong>Akustikversionen </strong>von den <strong>KYUSS</strong>-Hits <em>&#8222;Green Machine&#8220;, &#8222;Gardenia&#8220;, &#8222;El Rodeo&#8220;</em> und <em>&#8222;Space Cadet&#8220;</em>.</p>
<p><!--more--><br />
Ein großes deutsches Musikmagazin schrieb, dass <strong>GARCIA</strong> mit den neu interpretierten <strong>KYUSS</strong>-Klassikern Gefahr läuft, das Vermächtnis seiner Kult-Band zu entzaubern. Verstehe ich überhaupt nicht. Im Gegenteil! Der alte Wüstenfuchs beweist mit &#8222;The Coyote Who Spoke In Tongues&#8220; mehr denn je, dass seine ehemalige <strong>Ausnahmeband </strong>immer noch fester Bestandteil in seinem musikalischem Schaffen ist. Genauso gut könnte man den Spieß&nbsp;umdrehen und die 5 neu komponierten Songs in ein fuzziges, basslastiges E-Gitarren-Gewand kleiden. Der Großteil der Stoner Rock-Szene würde wahrscheinlich vermuten, dass sich die Konfliktparteien <strong>JOSH HOMME vs. JOHN GARCIA</strong> nun endlich mal gemeinsam an den Tresen gesetzt und in dichtem Kneipendunst das Kriegsbeil begraben haben. Darauf werde ich vermutlich noch ewig warten müssen.</p>
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<p>Mit <em>&#8222;Kylie&#8220; </em>wird &#8222;The Coyote Who Spoke In Tongues&#8220; gleich mal genauso trocken gestartet, wie <strong>JOHN</strong>s Heimat, das kalifornische <strong>Palm Desert</strong>, ist. Wie immer ist seine Stimme unverkennbar und ich weiß sofort, woran ich bin. Das Highlight des Songs ist ohne Frage der Refrain, der von einem unglaublich griffigen Gitarrenriff lebt. Irgendwie erinnert mich diese Passage an <strong>TENACIOUS D</strong>. Liegt wohl am Gesang und dem akustischen Geklampfe.</p>
<p><!--more--><em>&#8222;Green Machine&#8220;- </em>der absolute <strong>Überhit</strong>! Nachdem ich mir die neue Version zum ersten Mal gegeben habe, krieg ich gleich wieder richtig Bock auf diesen Song. Nach 5 Livevideos jetzt wieder zurück zum aktuellen Geschehen. Mit sehr viel Gefühl wird die &#8222;grüne Maschine&#8220; vorgetragen, ohne aber in nur einer einzigen Sekunde den ursprünglichen Spirit zu verlieren. Selbiges gilt auch ohne Abstriche für <em>&#8222;Space Cadet&#8220;, &#8222;Gardenia&#8220; </em>und <em>&#8222;El Rodeo&#8220;.</em></p>
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<p><em>&#8222;Give Me 250ML&#8220;</em> hat da schon deutlich weniger Hitpotential. Dennoch überzeugt er mich durch seine Tieftönig- und Tiefgründigkeit. <em>&#8222;The Hollingsworth Session&#8220;&nbsp; </em>hätte sich, vertont mit elektrischen Instrumenten, ohne überstehende Kanten in egal welches Album der <strong>KYUSS</strong>-Diskografie eingefügt. Und genau das ist es, wovon dieses Album lebt: der <strong>Geist</strong>!<br />
Wenn mich jemand fragt:<!--more--></p>
<blockquote><p>Ey Promillo, wie klingt eigentlich die Wüste?</p></blockquote>
<p>Wie Wüste klingt, willst du wissen? Dann hör die mal <em>&#8222;Argleben II&#8220; </em>an. Hier hörst du alles, was dir die Wüste bietet. Einerseits Tristesse, auf der anderen Seite aber auch die pure Lebhaftigkeit. <strong>JOHN GARCIA </strong>ist einfach ein Meister darin, jedes einzelne Sandkorn der Wüste Kaliforniens aufzugreifen und zu vertonen. <em>&#8222;Court Order</em><em>&#8222;</em> bringt das Album dann auch leider schon wieder instrumental-akustisch zum Ende.</p>
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<h3>Kleiner Tipp zum Ende:</h3>
<p>Du hörst unglaublich gern Stoner Rock und willst deine/n Partner/in auch mit diesem Virus infizieren, obwohl sie/er eher auf die sanfteren Klänge steht? Dann ist &#8222;The Coyoto Who Spoke In Tongues&#8220; genau das richtige für euch. Ihr werdet zu 100% auf eure Kosten kommen. Beide!</p>
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<p><a href="https://www.facebook.com/JohnGarciaOfficial/?ref=ts&amp;fref=ts" target="_blank"><strong>JOHN GARCIA auf FACEBOOK</strong></a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/die-wueste-bebt-wieder-aber-ruhig-john-garcia/">Die Wüste bebt wieder (aber ruhig) &#8211; John Garcia</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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