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	<title>alpha wolf Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>alpha wolf Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>NEVER SAY DIE TOUR 2019 &#8211; Leipzig big in Japan</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Nov 2019 07:42:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>NEVER SAY DIE waren in Leipzig und unser Daniel war dabei. Was er zu berichten hat von Bands wie CRYSTAL LAKE oder AMERICAN GHOST liest du bei uns.</p>
<p>Was fest steht: Leipzig ist immer einen Besuch wert!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/never-say-die-tour-2019-leipzig/">NEVER SAY DIE TOUR 2019 &#8211; Leipzig big in Japan</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #800000;"><em>Direkt vorweg muss ich mich für die Fotos entschuldigen. Ich weiß ihr seid Besseres von uns gewohnt. Leider spielt der unglückliche Zufall aber manchmal auch uns in die Karten, und so kam es, dass ich die Tour allein, ohne Fotobegleitung besuchen musste. Da ich selbst aber weder über die Technik und erst recht nicht über die Ahnung verfüge, kann ich nur mit Apfelaufnahmen dienen. Aber ich finde ja sowieso, dass das Wort eher für sich sprechen sollte. Dennoch geben auch meine Fotos hoffentlich einen guten Eindruck des Geschehens wieder. Ende der Vorworts, los geht&#8217;s!&nbsp;</em></span></p>
<h4>BEFORE THE SHOW</h4>
<p>Wir schreiben Sonntag, den <strong>17. November 2019</strong> &#8211; ein kühler, windiger Herbsttag im schönen <strong>Leipzig</strong>. Ich quäle mich gegen 16:00 Uhr aus dem Bett, obwohl ich mir den Wecker auf 14:30 Uhr gestellt hatte. 16:25 Uhr kommt meine Bahn. Das fängt ja schonmal gut an! Nun könnte man meinen, dass das eine fragwürdige Zeit zum Aufstehen ist, es ist aber der Nachtschicht geschuldet. Ohne Kaffee geht&#8217;s natürlich nicht, also das noch zwingend erledigt und die Familie verabschiedet. Die 25er Bahn schaff ich freilich nicht, bin aber trotzdem noch kurz nach Einlass um 17:00 Uhr am <strong>Felsenkeller</strong>. Wie ich von der Dame am Einlass erfahre, steht unsere Ticketgewinnerin zwar auf der Liste, ich aber nicht. Fetzt! Aber alles kein Thema, ein Anruf genügt um das Problem schnell und <strong>super-freundlich</strong> zu lösen. Danke dafür!&nbsp;</p>
<p>Ich begebe mich umgehend nach drinnen, da mein erster Weg prinzipiell immer zum <strong>Merch</strong> führt. Sollte man da nämlich etwas erwerben, kann man das hübsch in den Jackenärmel stopfen und mit an der Garderobe verstauen. Wahnsinns Lifehack, oder? Von den spielenden Bands kann ich leider nichts nach meinem Geschmack finden, also bleibt es &#8222;nur&#8220; bei der Unterstützung von <strong>HOPE FOR THE DAY</strong> mit einem T-Shirt-Kauf. Die Organisation, welche auch heute wieder mitverantwortlich für die Veranstaltung selbst ist. Diese haben es sich auf die Flaggen geschrieben, aktiv zum Thema <strong>Suizidprävention</strong> beizutragen und zu informieren. Schaut unbedingt mal auf der <a href="https://www.hftd.org/">Website</a> vorbei, um euch ein Bild über deren Arbeit zu machen. Ein nach wie vor sehr wichtiges und präsentes Thema!&nbsp;</p>
<p>Was mir direkt auffällt, ist die veränderte Anordnung der Räumlichkeit. So entfallen die Emporen rings um den Innenraum, da diese mit Felsenkeller-Gardinen abgehangen wurden. Auf der linken Seite dahinter befindet sich der <strong>Merchstand</strong>, da wo im letzten Jahr noch eine zweite Bar war. Diese liegt nun direkt im Innenraum am Seitenbereich. Warum das so umgestaltet wurde, weiß ich nicht. Ich finde aber einen guten Platz erhöht hinter dem <strong>Mischpult</strong>, mit direkter Sicht auf die Bühne. So bekomm ich den Sound immerhin direkt mittig ab, was ich eigentlich immer bevorzuge. Gerüstet mit einem Kaltgetränk fühle ich mich nun angekommen und <strong>startklar</strong>.&nbsp;</p>
<h4>GREAT AMERICAN GHOST</h4>
<p>Pünktlich um <strong>17:30 Uhr</strong> wird der Felsenkeller durch einen<strong> Schrei</strong> komplett wach gemacht. Dieser kommt von <strong>GREAT AMERICAN GHOST</strong> und wird sofort von &#8222;direkt in die Fresse&#8220; Klängen umspielt. Der Füllstand der Location ist zwar noch recht <strong>übersichtlich</strong>, aber alle Anwesenden scheinen sichtlich begeistert, dass sie direkt so zum Feiern animiert werden. Der Slot des <strong>Openers</strong> ist immer etwas schwierig, besonders wenn es so &#8222;früh&#8220; am Abend ist. Auch wenn mir die Musik nicht so sehr zusagt, da sie eher <strong>unmelodisch</strong> daherkommt, fühl ich mich mitgerissen. Das liegt zum Großteil an der starken <strong>Performance</strong> von Frontmann <strong>Ethan</strong>. Der schnappt sich mal eben ein <strong>Handy</strong> eines Fans aus der ersten Reihe, und filmt von der Bühne aus. So sehr ich auch gegen Dauerfilmer bin, aber das ist immerhin etwas Besonderes. Ein paar <strong>Klettereinlagen</strong> und Ausflüge in&#8217;s Publikum sind ebenfalls spaßig anzusehen. Gegen Ende des Sets erlebe ich zudem noch einen markerschütternden <strong>Breakdown</strong>, der mich zufrieden schmunzeln lässt. Sehr gelungenes Warm-Up!&nbsp;</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_34734" aria-describedby="caption-attachment-34734" style="width: 1014px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-34734 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/11/01Great-American-Ghost-1024x768.jpg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/11/01Great-American-Ghost-1024x768.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/11/01Great-American-Ghost-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/11/01Great-American-Ghost-750x563.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/11/01Great-American-Ghost.jpg 1450w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-34734" class="wp-caption-text">GREAT AMERICAN GHOST</figcaption></figure>
<h4>ALPHA WOLF</h4>
<p><strong>18:10 Uhr</strong>, ich begebe mich mal testweise an die Bar im Innenbereich, man muss ja alles mal getru&#8230; gesehen haben. Showtime für <strong>ALPHA WOLF</strong>. Ach kuck, da isser ja wieder &#8211; der Gitarrist mit <strong>Staubmaske</strong>, der mir noch vom <a href="https://silence-magazin.de/impericon-festival-2019-leipzig-bericht">Impericon Festival</a> im Gedächtnis ist. Der Felsenkeller füllt sich zusehends, der Sound ist ähnlich <strong>wild</strong> wie beim Opener und die Stimmung steigt spürbar. Ich find diesen Anstieg immer sehr spannend zu beobachten und lasse mich auch gern anstecken. Auch wenn das (wie zu erwarten war) bei der Band eher <strong>kompliziert</strong> wird, da sie mir ja generell nicht so zugesagt haben. <strong>ABER</strong> ich muss zugeben, dass mir die Leistung besser gefällt, als noch im April in der Messe. Der Sound wirkt richtig <strong>kraftvoll</strong>, besonders die <strong>Drums</strong>, und wenn Frontmann und Gitarrist sich die <strong>Vocals teilen</strong>, kommt schon beinahe das Gefühl von <strong>Eingängigkeit</strong> auf. Dass das auch in der Menge für Anerkennung sorgt, kann man an der ersten <strong>Wall Of Death</strong> erkennen, welche bereitwillig durchgezogen wird. Wenn auch noch etwas zu <strong>klein</strong> geraten. Und im letzten Song befindet sich doch tatsächlich <strong>eine Melodie</strong>, heidewitzka! Wir steigern uns&#8230;&nbsp;</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_34736" aria-describedby="caption-attachment-34736" style="width: 1014px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-large wp-image-34736" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/11/02Alphawolf-1024x768.jpg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/11/02Alphawolf-1024x768.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/11/02Alphawolf-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/11/02Alphawolf-750x563.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/11/02Alphawolf.jpg 1450w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-34736" class="wp-caption-text">ALPHA WOLF</figcaption></figure>
<h4>OUR HOLLOW OUR HOME</h4>
<p>Der gerade stattfindende Soundcheck sorgt für <strong>Lacher</strong>. Eine Durchsage von rechts auf der Bühne: &#8222;Mr. Soundman, can you turn me down? Cause no one gives a fu** about me!&#8220; <strong>18:55 Uhr</strong> kommt es dann zur kollektiven <strong>Verwirrung</strong>. Laut Running Order wären jetzt <strong>POLAR</strong> an der Reihe, doch betreten <strong>OUR HOLLOW OUR HOME</strong> die Bühne. Naja, es könnte schlimmer sein, denn die Band beginnt ihr Set mit <strong>Clean Vocals</strong>. Daniel glücklich! Wenn ich mich so umsehe, nicht nur ich. Alle scheinen ähnlich angetan und zappeln mit. Ja, es muss nicht zwangsläufig gesungen werden, aber bisher ging&#8217;s heut schon <strong>ziemlich wild</strong> zu. Eine nun größere <strong>Wall</strong> und diverse <strong>Circle Pits</strong> bestätigen meine positiven Gedanken. Ebenso die ersten Reihen, welche lauthals <strong>mitsingen</strong>. Mal davon abgesehen, dass mir der Auftritt komplett gefällt, da er obendrein noch vor Melodien strotzt, sind auch die Ansagen sehr sympathisch. Wenn zum Beispiel gefragt wird, ob man Leipzig mit <strong>&#8222;Leepsig&#8220;</strong> richtig ausspricht, ist das schon recht witzig. Jedenfalls eine rundum gelungene Show und mein erstes <strong>Highlight</strong> heut abend.&nbsp;</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_34738" aria-describedby="caption-attachment-34738" style="width: 1014px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-large wp-image-34738" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/11/03Our-Hollow-Our-Home-1024x768.jpg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/11/03Our-Hollow-Our-Home-1024x768.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/11/03Our-Hollow-Our-Home-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/11/03Our-Hollow-Our-Home-750x563.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/11/03Our-Hollow-Our-Home.jpg 1450w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-34738" class="wp-caption-text">OUR HOLLOW OUR HOME</figcaption></figure>
<p>Nun folgt eine Ansprache von <strong>HOPE FOR THE DAY</strong>. Ich muss ganz ehrlich sagen, dass mich diese sehr mitnimmt. Wieviele Menschen die Hand heben, als gefragt wird, wer bereits Menschen durch Suizid verloren hat, oder selbst mit Depressionen zu kämpfen hat&#8230; Ich muss auch inne halten. Das sind solche Momente, in denen man sich bewusst wird, wie gut es einem selbst geht. Ich kann mich der Aussage des Sprechers nur anschließen: <strong>Redet miteinander!&nbsp;</strong></p>
<h4>POLAR</h4>
<p>Nach reichlich Applaus für die eben gesagten Worte sind <strong>19:40 Uhr</strong> nun auch <strong>POLAR</strong> an der Reihe. Was mir direkt auffällt, ist der <strong>Sound</strong>. Irgendwas ist hier passiert, denn alles klingt recht breiig und <strong>durchwachsen</strong>. Bisher war eigentlich alles top. Dennoch ist die Stimmung spitze und ich finde, dass sich die <strong>Performance</strong> der Band nochmal gesteigert hat. Waren sie doch im <a href="https://silence-magazin.de/never-say-die-tour-2018-das-finale-in-leipzig">Vorjahr</a> auch schon bei der Tour dabei. Auch bei <strong>POLAR</strong> gibt es<strong> Cleans und Melodien</strong>. Das Problem ist nur, dass die in dem Soundgemisch irgendwie <strong>untergehen</strong>, was wirklich schade ist. Im Laufe des Sets bessert sich der Sound allerdings, was der Stimmung wirklich gut tut. Denn der Frontmann hat eine Menge Spaß daran, mit dem Publikum zu <strong>interagieren</strong>. Er beschreibt das Ganze auch als eine große<strong> Familie</strong>, nicht nur Fans. Sympathisch! Darauf kann man schonmal singend in der Menge<strong> baden</strong>. Auch dass die Songs in den Pausen mit atmosphärischen Klängen in einander übergehen gefällt mir sehr gut. Ein <strong>&#8222;See you next year!&#8220;</strong> könnte auf das <strong>Impericon Festival</strong> hindeuten. Von mir aus gern, see you!</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_34740" aria-describedby="caption-attachment-34740" style="width: 1014px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-34740" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/11/04Polar-1024x768.jpg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/11/04Polar-1024x768.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/11/04Polar-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/11/04Polar-750x563.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/11/04Polar.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-34740" class="wp-caption-text">POLAR</figcaption></figure>
<h4>KING 810</h4>
<p>Ich habe im Vorfeld schon von den vergangenen Konzerten <strong>unterschiedliche</strong> Meinungen zu <strong>KING 810</strong> gelesen. Umso gespannter bin ich nun auf deren Auftritt. Um <strong>20:25 Uhr</strong> betreten 3 <strong>maskierte</strong> Musiker die Bühne gefolgt vom <strong>unmaskierten</strong> Frontmann. Die Show beginnt und ich halte den ersten Song noch für ein <strong>experimentelles</strong> Intro, dessen <strong>Vocals</strong> ich nicht verstehe. Und den Zweiten auch. Und den Dritten&#8230; Ich beginne mich nun zu fragen, <strong>was das eigentlich ist</strong>. Kunst? Krach? Kann das weg? Auf Erklärungen wird verzichtet. So wie auf alles andere auch. <strong>Keinerlei Ansagen</strong>, kein Hallo, kein Danke. Ok, sowas hab ich schon von ganz anderen Namen gesehen, aber im Rahmen eines so <strong>aussagekräftigen</strong> Events, dessen Bands bisher alle sehr <strong>publikumsnah</strong> waren, find ich das nicht so schön. Ich glaube die Leute um mich herum stören sich an den großen <strong>Fragezeichen</strong> über meinem Kopf. Zwischendurch dann eingestreute <strong>Sprachsamples</strong>, bei denen die Band nicht einmal anwesend ist. Ich weiß nicht, vermutlich verstehe es nicht. Musikalisch fehlt den Songs auch jede Struktur. Die <strong>Drums</strong> sind ok, aber alles andere ist meistens nur <strong>wirr</strong>. Mag sein, dass es Menschen gibt, für die das großes Kino ist. Ich gehöre nicht dazu, <strong>sorry</strong>.&nbsp;</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_34741" aria-describedby="caption-attachment-34741" style="width: 1014px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-34741" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/11/06King-810-1024x768.jpg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/11/06King-810-1024x768.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/11/06King-810-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/11/06King-810-750x563.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/11/06King-810.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-34741" class="wp-caption-text">KING 810</figcaption></figure>
<h4>IN HEARTS WAKE</h4>
<p>Mittlerweile ist es <strong>21:20 Uhr</strong> und ich atme erstmal tief durch, denn wie sagt man so schön: &#8222;Alles wird gut!&#8220; Mein persönliches Vorfreude-Highlight steht zwar noch an, aber mit <strong>IN HEARTS WAKE</strong> geht es wieder steil <strong>bergauf</strong>! Songstrukturen, Melodien, so ist&#8217;s besser! Es kommt auch direkt wieder eine ganz andere Stimmung auf. Die Menge springt, <strong>Crowdsurfer</strong> gehen ihrem wasserlosen Hobby nach und allgemein merkt man einfach, dass alle grad etwas <strong>überfordert</strong> waren. Die Band bekommt jedenfalls viel mehr Zuspruch. Auch wenn ich die <strong>Cleans</strong> stellenweise als etwas <strong>schief</strong> empfinde, tut das dem starken Sound keinen Abbruch. Ein schöner Moment wird auch von 2 bandeigenen <strong>Frisbees</strong> beschert, von denen einer neben mir direkt in die Arme einer sehr erfreuten Dame segelt. Das war die perfekte <strong>Punktlandung</strong>! Während des Konzerts verweist die Band noch auf in ihrer Heimat &#8211; <strong>Australien</strong> tobende Feuer, für deren Schäden am Merchstand <strong>Spenden</strong> gesammelt werden. <strong>Tolle Aktion</strong>! Kurz danach gibt es einen weiteren Aufruf, allerdings zu einer <strong>Wall Of Death</strong>. Darum lässt sich das Publikum nicht lange bitten. Ich betrachte diese <strong>Spektakel</strong> immernoch lieber aus sicherer Entfernung, könnte aber stundenlang zusehen. Der <strong>Klargesang</strong> ist zwar plötzlich nicht mehr richtig zu hören, aber dennoch: <strong>starker Auftritt</strong>!&nbsp;</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_34742" aria-describedby="caption-attachment-34742" style="width: 1014px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-34742" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/11/05In-Hearts-Wake-1024x768.jpg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/11/05In-Hearts-Wake-1024x768.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/11/05In-Hearts-Wake-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/11/05In-Hearts-Wake-750x563.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/11/05In-Hearts-Wake.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-34742" class="wp-caption-text">IN HEARTS WAKE</figcaption></figure>
<h4>CRYSTAL LAKE</h4>
<p>Könnt ihr mein <strong>Grinsen</strong> sehen? Nein? Schade! Denn so sieht <strong>Vorfreude</strong> aus! Selten war ich so sehr gehyped auf eine Band, wie jetzt auf die Japaner von <strong>CRYSTAL LAKE</strong>. Man weiß ja nie, wann man die mal zu Gesicht bekommt. Die Band hat sich bis zum Auftritt auch ständig bei ihrem Merch aufgehalten, bzw. ihn <strong>selbst verkauft</strong>. Das ist schon einen extra Pluspunkt wert. Die Show beginnt gegen <strong>22:15 Uhr</strong> und was sich jetzt abspielt, kann man ganz einfach mit einem Wort beschreiben: <strong>ABRISS</strong>! Selten hab ich soviel <strong>Energie</strong> gesehen. Es ist wirklich unfassbar, was dieser kleine Mann für eine <strong>Bestie</strong> auf der Bühne ist. Ich bin sowieso schon lange Fan der Band, aber das was hier grad passiert hätte ich in dem Ausmaß nicht erwartet. Dass sich das natürlich auf die Fans überträgt, sollte selbsterklärend sein. Egal, welche Gruppenbewegung gefordert wird, oder sich einfach ergibt, alles wirkt wie eine <strong>zusammenhängende Masse</strong> aus einem Guss. Das ist sowas von schön anzusehen, dass man nicht bemerkt, wie schnell die Zeit eigentlich verfliegt. Ich genieße die Songs, ich genieße die Show und zack &#8211; es folgt der <strong>letzte Song</strong>. Während ich noch über die <strong>emotionalen</strong> Worte von Frontman <strong>Ryu</strong> nachdenke, der sich auch zum Thema &#8222;Mental Health&#8220; und <strong>HOPE FOR THE DAY</strong> äußert, beginnt <em>&#8222;Apollo&#8220;</em> und die Menge <strong>rastet nochmal völlig aus</strong>. Wenn das kein grandioser Abschluss des Abends war, was denn dann?!&nbsp;</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_34743" aria-describedby="caption-attachment-34743" style="width: 1014px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-34743" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/11/07Crystal-Lake-1024x768.jpg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/11/07Crystal-Lake-1024x768.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/11/07Crystal-Lake-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/11/07Crystal-Lake-750x563.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/11/07Crystal-Lake.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-34743" class="wp-caption-text">CRYSTAL LAKE</figcaption></figure>
<p>An dieser Stelle ein ganz großes <strong>DANKESCHÖN</strong> an <strong>Impericon</strong> und <strong>Avocado Booking</strong>, für die wiedermal super Zusammenarbeit! Ich komme nächstes Jahr definitiv wieder! Und noch ein Tipp für euch alle, die bis hierher gelesen haben: Solltet ihr mal die Chance haben, <strong>CRYSTAL LAKE</strong> live zu erleben: <strong>lasst euch das nicht entgehen</strong>! Allein für diesen Auftritt hat sich der Abend mehr als gelohnt!</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://crystallake.jp/">CRYSTAL LAKE</a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://de-de.facebook.com/inheartswake/">IN HEARTS WAKE</a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://www.facebook.com/KING810FLINT">KING 810</a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://www.polaruk.co/">POLAR</a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.ourhollowourhome.com/">OUR HOLLOW OUR HOME</a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://www.facebook.com/GreatAmericanGhost">GREAT AMERICAN GHOST</a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://www.impericon.com/de/">Impericon</a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://www.hftd.org/">Hope For The Day</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/never-say-die-tour-2019-leipzig/">NEVER SAY DIE TOUR 2019 &#8211; Leipzig big in Japan</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>NEVER SAY DIE TOUR &#8211; 2019 schlägt&#8217;s 13!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Sep 2019 13:37:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>NEVER SAY DIE!<br />
So sieht es aus - und zwar bereits seit 13 Jahren! Und zu dieser Glückszahl verlosen wir 1x2 Tickets und ein CD-Package!</p>
<p>Wie und was? Lesen, kommentieren, gewinnen!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/never-say-die-tour-2019/">NEVER SAY DIE TOUR &#8211; 2019 schlägt&#8217;s 13!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Seit nunmehr <strong>13 Jahren</strong> findet die <strong>NEVER SAY DIE TOUR</strong> statt. Eine, seitens <strong>IMPERICON</strong> in­i­ti­ie­rte Konzertreihe, welche den Namen nicht ohne Grund trägt. Denn mit dabei und aktiv vertreten ist die Organisation <strong>HOPE FOR THE DAY</strong>. Diese haben es sich zur Aufgabe gemacht, Maßnahmen zur <strong>Suizidprävention</strong> bei vor Allem jungen Menschen zu ergreifen. Nichts könnte daher passender sein, als der Titel der Tour, oder das Motto von genannter Organisation „<strong>It&#8217;s okay not to be okay</strong>“.&nbsp;</p>
<p>Wie im <a href="https://silence-magazin.de/never-say-die-tour-2018-das-finale-in-leipzig" target="_blank" rel="noopener noreferrer">letzten Jahr</a> werden wir auch wieder mit dabei sein, und zwar (wie sollte es anders sein) am <strong>17. November</strong> in <strong>Leipzig</strong>. Das diesjährige Line Up ist dabei abermals von absoluter Sahne. So wird niemand geringeres, als der japanische Metalcore-Export Nummer 1<strong> CRYSTAL LAKE</strong> die Tour als <strong>Headliner</strong> begleiten. Allein das sollte für viele schon Grund genug sein, sich ein Ticket zu shoppen. Dies könnt ihr übrigens <a href="https://www.impericon.com/en/impericon-never-say-die-tickets.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">HIER</a> tun, oder ihr lest mal weiter bis zum Schluss, wir haben da noch was&#8230;&nbsp;</p>
<p>Außerdem dabei sind<strong> IN HEARTS WAKE</strong>, <strong>KING 810</strong>, <strong>POLAR</strong>, welche bereits im letzten Jahr begeistern konnten, <strong>OUR HOLLOW OUR HOME</strong>, <strong>ALPHA WOLF</strong> und last but not least: <strong>GREAT AMERICAN GHOST</strong>. Wie ihr seht: mal wieder eine super Mischung, aber auch eine tolle Chance <strong>neue Bands</strong> zu entdecken. Im Folgenden könnt ihr euch erstmal den Trailer zur Tour anschauen und im Anschluss lesen wir uns wieder.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Impericon Never Say Die! Tour 2019" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/mZCzMCpt0i4?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p><span style="color: #800000;">Und jetzt kommt&#8217;s: in freundlicher Kooperation mit <strong>IMPERICON</strong> und <strong>AVOCAO BOOKING</strong> dürfen wir <strong>1 x 2 Tickets</strong> für <strong>Leipzig</strong> verlosen! Und das ist noch nicht alles! Obendrauf bekommt der/die glückliche Gewinner/in noch ein <strong>CD Paket</strong>, bestehend aus jeweils dem aktuellen Album aller Bands im Line Up. Na wenn das nix ist! Wer sich dazu mal ein Bild von <strong>CRYSTAL LAKE</strong> machen will, in unserem <a style="color: #800000;" href="https://silence-magazin.de/crystal-lake-helix" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Import-Review</a> könnt ihr euch belesen.&nbsp;</span></p>
<p><span style="color: #800000;">Was ihr dafür tun müsst ist eigentlich denkbar einfach: hinterlasst uns einen <strong>Kommentar</strong>, weshalb gerade ihr gewinnen solltet. Ihr dürft natürlich gern <strong>kreativ</strong> sein, tobt euch aus, dichtet was, malt ein Bild, ihr kennt das ja. Entweder <strong>hier unter dem Artikel</strong>, oder unter dem entsprechenden <strong>Facebook-Post</strong>. Unsere bärtige Glücksfee wird spätestens am <strong>25.10.</strong> das Los ziehen. Bis dahin hört euch doch schonmal durch das abwechslungsreiche Line Up. <strong>See You in Leipzig!</strong>&nbsp;</span></p>
<p>Natürlich gibt es im Anschluss an das Event wieder einen ausführlichen Bericht bei uns zu lesen. Hier findet ihr außerdem noch alle weiteren <strong>Termine</strong> der Reise:</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-34271 aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/09/Capture-1024x682.png" alt="" width="1024" height="682" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/09/Capture-1024x682.png 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/09/Capture-300x200.png 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/09/Capture-360x240.png 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/09/Capture-750x500.png 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/09/Capture.png 1139w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p><strong>IMPERICON NEVER SAY DIE! Tour </strong>im Netz<strong>:</strong></p>
<p><a href="http://www.neversaydietour.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.neversaydietour.com</a><br />
<a href="http://www.facebook.com/NeverSayDieTour" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.facebook.com/NeverSayDieTour</a><br />
<a href="http://www.instagram.com/neversaydietour" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.instagram.com/neversaydietour</a></p>
<p><strong>HOPE FOR THE DAY:&nbsp;</strong></p>
<p><a href="http://www.hftd.org" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.hftd.org</a></p>
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		<title>ALPHA WOLF &#8211; Fault</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Apr 2019 06:49:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[alpha wolf]]></category>
		<category><![CDATA[EP]]></category>
		<category><![CDATA[fault]]></category>
		<category><![CDATA[Impericon]]></category>
		<category><![CDATA[Metalcore]]></category>
		<category><![CDATA[sharptone]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es gibt immer einen Anführer - das ist bei Wölfen, wie bei Menschen so!<br />
Nur ob der auch in die richtige Richtung läuft... </p>
<p>Verirrt sich ALPHA WOLF im Wald oder gehts direkt auf die große Weide?! Wir sagen es dir!</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2>ALPHA WOLF &#8211; &#8222;Fault&#8220; EP</h2>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 19.04.2019<br />
<strong>Länge:</strong> 17:50 Min.<br />
<strong>Label: </strong>Sharptone Records<br />
<strong>Genre:</strong> Metalcore </div></div></div>
<p>Im Line Up des diesjährigen <a href="https://silence-magazin.de/impericon-festival-2019-leipzig" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Impericon Festivals</a> taucht der Name <strong>ALPHA WOLF</strong> auf. In der Running Order bereits recht früh gelistet, lässt dies vermuten, dass die Band noch keine so große Bekanntheit genießt. Mir waren sie bisher zwar auch gänzlich unbekannt, doch liegt mit der EP &#8222;Fault&#8220; nicht etwa ein Debüt vor. Ein Blick in&#8217;s <a href="https://alphawolfcvlt.bandcamp.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bandcamp</a> der <strong>Australier</strong> weist bereits ein Album, eine weitere EP und diverse Singles auf. Ich bin daher mal gespannt, was mich gleich erwartet.&nbsp;</p>
<h4>EINDRÜCKE</h4>
<p>Der erste Track mit dem klangvollen Namen<em> &#8222;No Name&#8220;</em> bläst mich schon ziemlich weg. Die Vocals sind<strong> brachial</strong> und bohren sich in Mark und Bein, die <strong>Instrumentierung</strong> tut es dem absolut gleich. Einzig die Tatsache, dass ich die ganze Zeit über denke &#8222;jetzt eine zündende Melodie bitte&#8220; lässt mich etwas missmutig blicken. Die fehlt leider komplett. <em>&#8222;Spirit Breaker&#8220;</em> hingegen macht genau das richtig. Der Song glänzt mit allen Merkmalen des eben Genannten und kann im Chorus mit einer tollen <strong>Atmosphäre</strong> aufwarten, schön! <em>&#8222;The Lonely Bones&#8220;</em> spielt sogar in der gleichen Liga. Und das war&#8217;s dann aber auch leider schon mit den melodischen Momenten. Wir haben hier <strong>6 Songs</strong>, von denen 2 mit starken Stimmungen punkten können, 3 eigentlich nur &#8222;in die Fresse&#8220; sind und ein 45-sekündiges Zwischenstück, welches den Titel der EP trägt. Warum man ein solches Stück auf eine EP packt, erschließt sich mir nicht ganz. Auf Albumlänge kann so ein &#8222;Lückenfüller&#8220; durchaus Sinn machen, aber bei 6 Stücken brauch ich das eigentlich nicht.&nbsp;</p>
<h4>ZWIESPALT</h4>
<p>Dieser Release ist mal wieder das Paradebeispiel für &#8222;schwer zu beurteilen&#8220;. Ich find die Härte im Grundsound von <strong>ALPHA WOLF</strong> wirklich geil, auf Dauer ohne Melodie ist mir das aber zu <strong>anstrengend</strong>. Und dann kommt da so ein Brett wie <em>&#8222;Spirit Breaker&#8220;</em>, von dessen Kaliber ich mir noch viel mehr gewünscht hätte. Ich werd mich nun mal durch den Rest der Band hören und freue mich trotzdem auf den Auftritt beim <strong>Impericon</strong> in<strong> Leipzig</strong>, live fetzt das Ganze bestimmt ordentlich.&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/HAIvEonSmk4?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p><a href="https://www.alphawolfcvlt.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Offizielle Website von ALPHA WOLF</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/alpha-wolf-fault/">ALPHA WOLF &#8211; Fault</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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