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	<title>amaranthe Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>amaranthe Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>AMARANTHE &#8211; Neu und doch bekannt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sebastian]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Nov 2020 06:39:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[amaranthe]]></category>
		<category><![CDATA[drowning pool]]></category>
		<category><![CDATA[elize ryd]]></category>
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		<category><![CDATA[Manifest]]></category>
		<category><![CDATA[Melodeath]]></category>
		<category><![CDATA[Melodic Death]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eigenständig, unverwechselbar und sich selbst treu. So zeigen sich AMARANTHE mit ihrer neuesten Platte.<br />
Wer sich für Melodic Death interessiert, sollte hier mal einem Ohr etwas Erfrischung gönnen!</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">AMARANTHE &#8211; &#8222;MANIFEST&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum</strong>: 02.10.2020<br />
<strong>Länge</strong>: 40:23<br />
<strong>Label</strong>: Nuclear Blast Records<br />
<strong>Genre</strong>: Melodic Death Metal</p>
<p></div></div></div></p>
<p style="text-align: left;">Ist es gemein, eine Metal Band für Karaoke vorzuschlagen? Und das mit <strong>AMARANTHE</strong> zu tun? Die Band um <strong>Elize Ryd</strong> hat bereits im Oktober ein neues Album eröffentlicht, mit dem sie ihren unverwechselbaren Sound weiter voran treiben. Und genau der, welcher sich auch durch mehrere Sänger auszeichnet, verbindet sangliche, fast poppige Melodien mit rauen Growls und melodiösen Soli. Auch im Schlagzeug.</p>
<p>Im Vergleich zu früheren Veröffentlichungen scheint der elektronische Anteil etwas runtergefahren worden zu sein. Zwar tauchen immer wieder Elemente mit Synthis auf, jedoch werden durchaus auch andere Akzente gesetzt. &#8222;Crytalline&#8220; beispielsweise ist sehr zurückhaltend und könnte fast als Ballade durchgehen, zudem kommt punktuell ein Cello zum Einsatz. Sehr schön.</p>
<p>Wer die Wucht der Band jetzt in Gefahr sieht, muss sich jedoch nicht fürchten. &#8222;Archangel&#8220;, &#8222;Scream my Name&#8220; oder &#8222;BOOM!1! sind voll nach vorne ausgerichtet und geben jedem Mitglied der Band genug Spielraum, sich auszutoben und Kopfkino zu den Melodien zu entwicklen. Oder auf die Karaokebühne auseinanderzunehmen, falls man sich traut.</p>
<p><iframe title="BOOM!1" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/PzER1EDDQvg?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Für mich bringt die Band alles mit, was ich unter modernem Metal verstehe, vereinigt sie doch die Melodik und Melancholie von <strong>EVANESCENCE</strong> mit dem Drive von Bands wie <strong>DROWNING POOL</strong>. Muss man können. Kann man anders empfinden, aber dafür ist Musik ja da. AMARANTHE haben in meinen Ohren jedenfalls nicht nachgelassen und bieten hier genug Stoff, um auch durch die kommenden Monate gut mit ihrer Musik zu kommen. Passt.</p>
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		<title>SABATON &#8211; Ein großartiger Abend mit der großen Tour zum großen Krieg!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Oimel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Feb 2020 06:14:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[amaranthe]]></category>
		<category><![CDATA[Apocalyptica]]></category>
		<category><![CDATA[Eliza Ryd]]></category>
		<category><![CDATA[Great war]]></category>
		<category><![CDATA[sabaton]]></category>
		<category><![CDATA[The great tour]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir berichten heute von der Band, die noch mehr auf Ketten steht als Mr. T! SABATON!<br />
Ihr Panzer hat keine Schadstoffklasse und trotzdem spielen Sie in jeder Großstadt!</p>
<p>Diesen Zauber betrachten wir von nahem und haben dazu gleich noch die Jungs von APOCALYPTICA im Ohr und Auge.</p>
<p>Wie diese Mische, quasi SABACALPYTICON erfährst du jetzt!</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Start mit einem Rätsel: Auf der Bühne vor mir steht ein Panzer, die Begrenzung sind Sandsäcke mit Stacheldraht und es fliegt haufenweise Pyro und Feuer durch die Gegend – wo bin ich?</p>
<h4>Jawoll, <strong>SABATON</strong> geben sich die Ehre! Aber jetzt der Reihe nach:</h4>
<p>Nach einem erfolgreichen Arbeitstag werde ich gegen 18 Uhr von meiner Fotobegleitung eingesammelt und es geht zur &#8222;Quarterback Immobilien Arena&#8220;, wie die Mehrzweckhalle in Leipzig nun grauenhafter Weise heißt. Abgeparkt, flüssige Wegzehrung eingesteckt und im Stechschritt zum Eingang, wo wir unsere Karten bekommen sollten. Das klappt bestens und so finden wir 10 Minuten vorm Start den Weg ins Innere. Und hier kommt die erste Überraschung des Abends, denn die Arena ist von der Kapazität her halbiert. Ob das ein Resultat aus den Verkaufszahlen war, oder von Anfang an beabsichtigt entzieht sich meiner Kenntnis. Aber es hat für die anwesenden Besucher natürlich den großen Vorteil das man auch von ganz hinten noch hervorragende Sicht hat! Ich positioniere mich im Front of Stage-Bereich und überlege dabei verzweifelt, wo ich <strong>AMARANTHE</strong> schon einmal gesehen habe.</p>
<h3 style="text-align: left;">Ja, es geht schon wieder looos….</h3>
<h3 style="text-align: left;"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-35384 alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/02/Amaranthe_01-min-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/02/Amaranthe_01-min-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/02/Amaranthe_01-min-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/02/Amaranthe_01-min-1536x1024.jpg 1536w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/02/Amaranthe_01-min-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/02/Amaranthe_01-min-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/02/Amaranthe_01-min.jpg 1650w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></h3>
<p>Es fällt… mir nicht ein, aber dafür der Vorhang und schon geht es munter los! Die skandinavische Truppe um Frontfrau Elize Ryd legt sich kräftig ins Zeug und kommt mit viel Wucht über das Publikum. Und selbiges geht auch schon mit großer Begeisterung mit, was werktags 19 Uhr bei der ersten Band nicht unbedingt selbstverständlich ist. Ich stehe mittendrin und lasse die ersten 2-3 Lieder auf mich wirken. Und auch wenn ich nicht mehr weiß wo, aber ich erinnere mich das da schon einmal eine Live-Begegnung war.<img decoding="async" class="size-medium wp-image-35390 alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/02/Amaranthe_04_Easy-Resize.com_-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/02/Amaranthe_04_Easy-Resize.com_-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/02/Amaranthe_04_Easy-Resize.com_-1024x682.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/02/Amaranthe_04_Easy-Resize.com_-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/02/Amaranthe_04_Easy-Resize.com_-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/02/Amaranthe_04_Easy-Resize.com_.jpg 1280w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Und ich stelle auch dieses Mal wieder fest: die 2 männlichen Sänger haben großartige Stimmen, die gerade auch live richtig Spaß machen! Allerdings muss ich für mich feststellen, dass die Frontfrau heute irgendwie verloren wirkt. Ihre Stimme kann sich nicht gegen die wuchtigen Parts der Lieder durchsetzen und kommt dann eher in den poppig-angehauchten Refrains zum tragen. Ich bin also etwas hin und hergerissen, da ich den Auftritt sehr engagiert und stimmungsvoll finde<img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-35391 alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/02/Amaranthe_06_Easy-Resize.com_-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/02/Amaranthe_06_Easy-Resize.com_-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/02/Amaranthe_06_Easy-Resize.com_-682x1024.jpg 682w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/02/Amaranthe_06_Easy-Resize.com_-750x1125.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/02/Amaranthe_06_Easy-Resize.com_.jpg 853w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" /> – aber eben in dieser Bandkonstellation die Frontfrau auf keinen Fall so prägend finde wie bei Bands wie zum Beispiel <strong>WITHIN TEMPTATION</strong>, <strong>NIGHTWISH</strong> oder gar <strong>ARCH ENEMY</strong>, bei denen die weiblichen Bandleader jeweils das tragende Fundament der Band sind. Dennoch macht der Auftritt Spaß und mir gefällt die Band auch live besser! Das Publikum zollt dem auch gut Respekt und so vergehen die erste Band und die ersten 45 Minuten wie im Flug!</p>
<h4>Indoor-Wandertag</h4>
<p>Die Halle ist jetzt schon ganz gut gefüllt, und ich vertrete mir bei den letzten 2 Titeln schon ein wenig die Füße, einfach um auch mal den Sound ganz hinten zu testen, und mir einen Überblick über die Menge zu verschaffen. In der folgenden Umbaupause wage ich mich zum Merch-Stand, und da ist dann doch etwas Ernüchterung angesagt. Ab 35 Euro aufwärts beginnen die Shirts, und Tonträger für den Plattensammler sind leider gar nicht vorhanden. Also ziehe ich sehr schnell unverrichteter Dinge weiter und genehmige mir stattdessen noch ein Bier. Apropos: die beim letzten Besuch noch stark gerügte Getränkeversorgung in der Arena geht heute deutlich schneller – vielen Dank dafür!</p>
<h4>Es wird apokalyptisch……</h4>
<p>Ich beende also meine Runde, schummele mich von der anderen Seite wieder in den Front of Stage und bin genau richtig für das Intro der zweiten Vorband des <img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-35387 alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/02/Apocalyptica_05-min-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/02/Apocalyptica_05-min-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/02/Apocalyptica_05-min-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/02/Apocalyptica_05-min-1536x1024.jpg 1536w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/02/Apocalyptica_05-min-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/02/Apocalyptica_05-min-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/02/Apocalyptica_05-min.jpg 1650w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Abends: <strong>APOCALYPTICA</strong>! Die Herrschaften als Vorband mitzubringen ist schon eine ziemlich geile Nummer. Denn mindestens ihr Metallica-Cover-Album dürfte jedem Metal-Fan ein Begriff sein. Ich hatte selbst live noch nicht das Vergnügen und bin daher voller Vorfreude als die Jungs auf die Bühne kommen. Recht schnell bin ich aber auch ein klein wenig irritiert. In meiner Erinnerung war in der Besetzung kein Schlagzeug vorhanden. (Anmerkung: Hinterher habe ich festgestellt das ich schon &#8222;einige&#8220; Alben verpasst habe….) Dieses verleiht den Lieder jetzt ein wenig mehr &#8222;bumms&#8220;, aber nimmt für meinen Geschmack auch etwas das Alleinstellungsmerkmal dieser Besetzung nur mit klassischen Streichinstrumenten.</p>
<h3>Zarte Saiten und große Wirkung!</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-35385 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/02/Apocalyptica_01-min-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/02/Apocalyptica_01-min-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/02/Apocalyptica_01-min-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/02/Apocalyptica_01-min-1536x1024.jpg 1536w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/02/Apocalyptica_01-min-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/02/Apocalyptica_01-min-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/02/Apocalyptica_01-min.jpg 1650w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-35386 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/02/Apocalyptica_03-min-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/02/Apocalyptica_03-min-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/02/Apocalyptica_03-min-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/02/Apocalyptica_03-min-1536x1024.jpg 1536w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/02/Apocalyptica_03-min-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/02/Apocalyptica_03-min-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/02/Apocalyptica_03-min.jpg 1650w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Aber diesen Punkt außen vor gelassen ist der Auftritt famos und sorgt für große Begeisterung im Publikum! Und ich finde das besonders deshalb beachtlich, weil ich es sehr mutig finde als Band ohne Gesangsparts direkt vor der wuchtigen Show von <strong>SABATON</strong>, die alle Sinne überreizt, aufzutreten. Aber das Konzept funktioniert! Eine Überraschung ist der Auftritt mit Eliza Ryd die den Gesangspart zu &#8222;Seemann&#8220; von Rammstein übernimmt, und das auch sehr gut macht! Richtig rund wird das Ganze dann durch die Darbietung von &#8222;Seek and Destroy&#8220; und &#8222;Nothing Else Matters&#8220;. Hier übernimmt das Publikum textsicher die Vocals.</p>
<p>Ich bin ziemlich beeindruckt und freue mich die Band live gesehen zu haben! Und damit ist auch der zweite Auftritt des heutigen Abends ein voller Erfolg! Es zieht mich kurz an die frische Luft. Als ich wiederkomme, wird es jetzt dann doch schon deutlich enger im vorderen Bereich und ich brauche einen Moment um wieder zu meinem bühnennahen Platz zu kommen. Schlussendlich stehe ich aber rechtzeitig wieder da um mit genickstarre-verursachender Pose auf den großen Bühnenvorhang zu schauen. Während ich mich umsehe, stelle ich etwas verwundert fest, dass kaum jemand im vorderen Bereich ein Bier in der Hand hat (ein Fakt, den ich dann vollumfänglich Freitagmorgen auf dem Arbeitsweg nachvollziehen kann). Jetzt aber verkürzt mir der kühle Gerstensaft die letzten Minuten bis zum Auftritt.</p>
<h3>Die große Show zum großen Krieg!</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-35392 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/02/Sabaton_01_Easy-Resize.com_-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/02/Sabaton_01_Easy-Resize.com_-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/02/Sabaton_01_Easy-Resize.com_-1024x682.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/02/Sabaton_01_Easy-Resize.com_-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/02/Sabaton_01_Easy-Resize.com_-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/02/Sabaton_01_Easy-Resize.com_.jpg 1280w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Und dann geht es los! Und das direkt ungebremst mit vollem Einsatz! Wer nach den Blitzknallsätzen zum Start noch etwas hören kann, bekommt direkt die volle Dosis Powermetal mitten auf die Zwölf! Und es macht einfach nur Spaß! Die Menge tobt und die Band wirkt absolut sympathisch und mit richtig Bock auf den Auftritt! Und so wird der Abend mit &#8222;Ghost Division&#8220; auch fulminant begonnen, worauf direkt im Anschluss &#8222;Great War&#8220; folgt. Und meine Herren – das ist hier ist ganz große Show zum ganz großen Krieg!</p>
<p>Die Bühnendekoration ist alleine schon respektabel, denn das Schlagzeug thront auf einem Panzer. Die Bühne wird begrenzt durch Sandsackstellungen, Pfeiler und Stacheldraht. Die Mikrofonständer für Gitarristen/Bassist sind Gewehre mit oben aufgesetztem Helm. Es ist eben einfach stimmig! Zu &#8222;Red Baron&#8220; ist ein roter Dreidecker mit auf der Bühne, an dem sich ein Keyboard verbirgt. Bei &#8222;Attack of the dead men&#8220; kommt die ganze Band mit Gasmaske und der Sänger mit Gastankrucksack auf die Bühne. Es ist ein Umfeld, dass die Texte und Songs perfekt untermalt und den Eindruck verstärkt. Dazu kommt eben auch noch der Einsatz von diverser Pyrotechnik.</p>
<h3>Pyro, Feuer und das komplette Inferno!</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-35393 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/02/Sabaton_02_Easy-Resize.com_-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/02/Sabaton_02_Easy-Resize.com_-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/02/Sabaton_02_Easy-Resize.com_-1024x682.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/02/Sabaton_02_Easy-Resize.com_-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/02/Sabaton_02_Easy-Resize.com_-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/02/Sabaton_02_Easy-Resize.com_.jpg 1280w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Achja, und Feuer, ich vergaß die Unzahl an Feuerstößen, die mir selbst ein paar Meter vor der Bühne noch eine gewisse Empathie für Grillhähnchen vermittelt. Um aber dennoch mal auf ganz hohem Niveau völlig unnötig zu ningeln: Der Panzer der die Basis für das Schlagzeug darstellt, und die Mikrofonständer mit modernen M4-Gewehren und Helmen sind thematisch nicht zum restlichen 1.Weltkriegumfeld passend.</p>
<p>Natürlich trübt das den Spaß in keinster Weise! Die Gruppe um Frontmann Joakim Broden besticht einerseits durch seine markante Stimme. Andererseits eben auch durch eine herrlich epische Wucht und zusätzlich noch durch die komplexen und historischen Texte. Das Konzept mit ganz wenigen Ausnahmen ausschließlich militärische und Kriegsthemen in dieser Art der Musik zu behandeln mag erstmal befremdlich anmuten, zumindest ging es mir damals so. Aber es gibt hier keine Glorifizierungen oder Verherrlichungen. Und damit ist es vielleicht sogar ein spezieller aber interessanter Weg Menschen über die Musik mit historischen Fakten vertraut zu machen. Und diese werden eben in einem epischen Gewand präsentiert, das außer dem markanten Gesang auch immer wieder durch großartige Gitarrenparts zu überzeugen weiß.</p>
<h3>&#8222;Noch ein Bier! Noch ein Bier!&#8220;</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-35389 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/02/Sabaton_08_Easy-Resize.com_-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/02/Sabaton_08_Easy-Resize.com_-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/02/Sabaton_08_Easy-Resize.com_-1024x682.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/02/Sabaton_08_Easy-Resize.com_-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/02/Sabaton_08_Easy-Resize.com_-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/02/Sabaton_08_Easy-Resize.com_.jpg 1280w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Auch ein klassisches Spiel zwischen <strong>SABATON</strong>-Publikum und Sänger wiederholte sich bei diesem Konzert. Das Publikum fordert regelmäßig &#8222;noch ein Bier&#8220;! Broden ließ sich hier nicht lumpen und leerte insgesamt 3 Becher über das Konzert verteilt, und sourcte einen vierten an seinen Gitarristen aus. Unter anderem bei dieser Nummer präsentiert sich die Band sehr publikumsnahe und sympathisch. Später entdeckt Broden in der ersten Reihe noch einen 9-Jährigen, der an diesem Abend sein erstes Metal-Konzert besucht. Und hier verschenkt der Sänger sein Markenzeichen, seine verspiegelte Pilotenbrille. Und nach Konzertende kommt auch der Drummer noch extra hinunter und übergibt Drumsticks. Den kleinen Fan hatte er sich das halbe Konzert über gemerkt! Solche Dinge finde ich einfach immer wieder schön zu sehen – und auf mich macht es den Eindruck, dass die Band keine Show bietet, sondern viel eher eine Party mit den Fans zusammen feiert. Und das stößt bei mir auf große Begeisterung!</p>
<h3>Epischer Powermetal trifft auf Violoncello(s)!</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-35394 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/02/Sabaton_04_Easy-Resize.com_-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/02/Sabaton_04_Easy-Resize.com_-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/02/Sabaton_04_Easy-Resize.com_-1024x682.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/02/Sabaton_04_Easy-Resize.com_-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/02/Sabaton_04_Easy-Resize.com_-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/02/Sabaton_04_Easy-Resize.com_.jpg 1280w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Nach den ersten 9 Titeln, die außer &#8222;The Last Stand&#8220; und &#8222;Night witches&#8220; alle vom neuen Album waren, gibt es eine Mini-Pause. Und im Anschluß ist die Bühne voller, denn nun sind<strong> APOCALYPTICA</strong> nochmal mit von der Partie! Es gibt ja auch eine Zusammenarbeit für den Titel &#8222;Angels Calling&#8220;, der direkt als Auftakt geboten wird. Aber danach folgen noch 4 weitere Stücke unter anderem &#8222;Fields of Verdun&#8220; vom aktuellen Album. Aber auch ältere wie &#8222;Lion from the North&#8220; oder der Klassiker &#8222;Carolus Rex&#8220;. Insgesamt ist der gemeinsame Auftritt eine richtig geile Idee, mit der ich nicht gerechnet hatte. Und die gebotenen Lieder werden vom Publikum auch gefeiert, bevor es noch einmal in eine kleine Pause geht.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-35395 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/02/Sabaton_06_Easy-Resize.com_-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/02/Sabaton_06_Easy-Resize.com_-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/02/Sabaton_06_Easy-Resize.com_-1024x682.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/02/Sabaton_06_Easy-Resize.com_-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/02/Sabaton_06_Easy-Resize.com_-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/02/Sabaton_06_Easy-Resize.com_.jpg 1280w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Beginnend mit einem Schützengrabenintro das von flackernder Pyro und Schwefelgeruch begleitet wird kommt der letzte Teil des Konzertes. Und hier kommt eines meiner Lieblingslieder zum Start. &#8222;Primo Victoria&#8220; schallt es kurz später voller Inbrunst aus tausenden Kehlen. Danach kommen noch das nur als Single erschienene &#8222;Bismarck&#8220;, &#8222;Swedish Pagans&#8220; und zum glorreichen Abschluss &#8222;To Hell and Back&#8220;.</p>
<p>Die Menge tobt, die Band verabschiedet sich ausgiebig und es wird noch ein gemeinsames Bier mit allen geleert, bevor das Konzert dann wirklich zu Ende ist.</p>
<h3>&nbsp;</h3>
<h3>Fazit:</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-35388 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/02/Sabaton_05-min-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/02/Sabaton_05-min-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/02/Sabaton_05-min-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/02/Sabaton_05-min-1536x1024.jpg 1536w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/02/Sabaton_05-min-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/02/Sabaton_05-min-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/02/Sabaton_05-min.jpg 1650w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Die halbierte Arena dürfte für alle Anwesenden eine angenehme Nähe zu den Bands geboten haben. Der Sound war heute ebenfalls nahezu ideal, einzig die Vocals bei <strong>SABATON</strong> hätten für mich noch dominanter sein dürfen. Ansonsten war der Abend einfach durch die Bank weg großartig und ein idealer Einstieg in 2020! Alle 3 Bands haben mit großer Leidenschaft und Begeisterung aufgespielt und die verschiedenen Kooperationen untereinander haben dem ganzen das i-Tüpfelchen aufgesetzt! Ich habe das Konzert sehr genossen und verließ die Arena mit einem breiten Grinsen!</p>
<p>Vielen Dank noch einmal an die ARGO Konzerte GmbH, die den Abend veranstaltet hat und mit der die Zusammenarbeit super funktionierte! Auch an meine Foto-Begleitung Jule ( <a href="http://www.instagram.com/jules_pics1609">Jule auf Insta</a>&nbsp;) die die tollen Bilder hat entstehen lassen! Und an meine großartige Partnerin zuhause, die mir den Abend trotz frisch-gebackenem Nachwuchs ermöglicht hat!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/sabaton-tour-leipzig-2020/">SABATON &#8211; Ein großartiger Abend mit der großen Tour zum großen Krieg!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Große Tour zu &#8222;großem Krieg&#8220;: SABATON kommen!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Oimel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Dec 2019 06:23:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[amaranthe]]></category>
		<category><![CDATA[Apocalyptica]]></category>
		<category><![CDATA[Arena Leipzig]]></category>
		<category><![CDATA[sabaton]]></category>
		<category><![CDATA[The great war]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sabaton lassen auch in 2020 die Ketten krachen und die Stahlkolosse rollen... </p>
<p>Was dich da erwartet und ab wann du sie endlich sehen kannst: nach einem Klick bist du schlauer!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/sabaton-tour-2020/">Große Tour zu &#8222;großem Krieg&#8220;: SABATON kommen!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h4>Es geht schon wieder los!</h4>
<p>Der Januar kommt mit großen Schritten &#8211; und damit verbunden auch die ersten Konzerte. Der Jungvati, der ich zu dem Zeitpunkt schon bin muss ein wenig selektieren und so kristallisiert sich als Wunsch eindeutig der 30.01.2020 heraus. <strong>SABATON</strong> beehren Leipzig und bringen niemand anderen als <strong>AMARANTHE</strong> und <strong>APOCALYPTICA</strong> als Support mit.</p>
<h3>Nach der Tour ist vor der Tour</h3>
<p><strong>SABATON</strong> haben bereits ein sehr erfolgreiches Jahr 2019 hinter sich, in dem auch das letzte Album &#8222;The Great War&#8220; erschienen ist ( <a href="https://silence-magazin.de/sabaton-the-great-war" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Zum Silence-Review</a> ) und in Deutschland sogar auf Platz 1 der Charts kam. Das Album behandelt thematisch dieses Mal den ersten Weltkrieg und ist ein echtes Brett! Dazu hatten die Schweden auch noch Auftritte auf nahmhaften Festivals wie dem Nova Rock, Wacken und dem Hellfest Open Air.</p>
<p>Jetzt folgt die Headlinertour und ich bin sehr gespannt wie die gewaltige Show die ich dieses Jahr auf dem Nova Rock erleben konnte indoor wirkt! Alleine die gewaltige Kulisse in den jeweiligen Hallen unterzukriegen dürfte eine Meisterleistung werden, denn ein Schlagzeug auf einem Panzer bringt sicherlich nicht jede Band mit!</p>
<p>Hier mal noch ein Eindruck vom diesjährigen Wacken, als <strong>SABATON</strong> direkt mal <span style="text-decoration: underline;">BEIDE</span> Mainstages bespielt hat:</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Sabaton - 3 Songs - Live at Wacken Open Air 2019" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/vPbaLrbU6Ho?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<h4>Ein großartiges Line-Up!</h4>
<p>Den Startschuss des Abends werden die schwedischen Melodic-Death-Metaler von <strong>AMARANTHE</strong> geben, und danach geben sich auch noch <strong>APOCALYPTICA</strong> die Ehre. Die Cello-Rocker stehen auch schon lange mal auf meiner Wunschliste, und das legendäre Album mit den Metallica-Covern ist sicherlich jedem bekannt.</p>
<p>Es steht also großes bevor, und wir werden unser bestes geben um für euch vor Ort zu sein und euch mit Eindrücken aus erster Hand zu versorgen!</p>
<p>Hier zum Abschluss noch einmal alle Tourdaten in Deutschland:</p>
<p><strong>Live Nation Presents SABATON &#8222;The Great Tour&#8220; SPECIAL GUESTS: Apocalyptica &amp; Amaranthe</strong></p>
<ul style="list-style-type: square;">
<li>Sa. 18.01.20 Stuttgart Schleyerhalle</li>
<li>So. 19.01.20 München Olympiahalle</li>
<li>Sa. 25.01.20 Berlin Max-Schmeling-Halle</li>
<li>Do. 30.01.20 Leipzig QUATERBACK Immobilien ARENA</li>
<li>Fr. 31.01.20 Frankfurt Festhalle</li>
<li>Sa. 01.02.20 Oberhausen König Pilsener Arena</li>
<li>Di. 11.02.20 Hamburg Sporthalle</li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/sabaton-tour-2020/">Große Tour zu &#8222;großem Krieg&#8220;: SABATON kommen!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Knallhart #7 &#8211; Eure Metalnews der Woche</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Steffi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Jan 2019 12:06:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[amaranthe]]></category>
		<category><![CDATA[Amon Amarth]]></category>
		<category><![CDATA[august burns red]]></category>
		<category><![CDATA[BEHEMOTH]]></category>
		<category><![CDATA[bohemian rhapsody]]></category>
		<category><![CDATA[Corey Taylor]]></category>
		<category><![CDATA[Deserted fear]]></category>
		<category><![CDATA[Insomnium]]></category>
		<category><![CDATA[Jinjer]]></category>
		<category><![CDATA[Katatonia]]></category>
		<category><![CDATA[Linkin Park]]></category>
		<category><![CDATA[lumineers]]></category>
		<category><![CDATA[Metallica]]></category>
		<category><![CDATA[mötley crüe]]></category>
		<category><![CDATA[Queen]]></category>
		<category><![CDATA[Rob Zombie]]></category>
		<category><![CDATA[sabaton]]></category>
		<category><![CDATA[Samael]]></category>
		<category><![CDATA[slipknot]]></category>
		<category><![CDATA[Stone Sour]]></category>
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		<category><![CDATA[the hu]]></category>
		<category><![CDATA[threatin]]></category>
		<category><![CDATA[tyr]]></category>
		<category><![CDATA[vltimas]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es ist Freitag, das heißt einerseits: "Wochenende!", und außerdem natürlich News ohne Ende! Dieses Mal wir wieder einen Haufen neuer Songs für euch im Gepäck, mit dabei die neue Single von Mark Morton feat. Chester Bennington, Behemoth, Samael, Jinjer, Amaranthe und mehr. Außerdem geht es um die Zukunft von Katatonia, das neue Album von Amon Amarth und Geschichtsunterricht von Sabaton! Da ist für jeden was dabei. Guckt mal rein!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/knallhart-7-eure-metalnews-der-woche/">Knallhart #7 &#8211; Eure Metalnews der Woche</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Was gibt&#8217;s Neues im Kosmos der schwermetallischen Musik? Wir fassen für euch die wichtigsten Neuigkeiten der vergangenen Woche zusammen &#8211; kurz und knapp, damit niemand was verpasst!</em></p>
<h1>Gossip &#8211; Der Klatsch der Woche</h1>
<h3>KATATONIA-Gitarrist spricht über Schaffenspause der Band</h3>
<p>Viele Fans bangen um die Zukunft der <strong>schwedischen Exportschlager KATATONIA</strong>. Nun hat Gitarrist <strong>Anders Nyström</strong> in einem Interview mit<em> Loud TV</em> zu seiner anderen Band <strong>BLOODBATH</strong> einige Einblicke in die Zukunft von <strong>KATATONIA</strong> gegeben. Auf die Frage, ob <strong>BLOODBATH</strong> nun durch die Pause von <strong>KATATONIA</strong> ein <strong>Vollzeit-Projekt</strong> für ihn sei, antwortete er: <em>&#8222;Nein, so einfach ist es nicht. Es ist nicht so schwarz-weiß. Wir möchten gerade nicht wissen, wohin es mit KATATONIA geht.&#8220; </em></p>
<p>Zur Zukunft der Band sagte er nur: <em>&#8222;Es ist zu früh, irgendetwas darüber zu sagen. Wir müssen nächstes Jahr sehen, was wir geklärt bekommen. Es gibt eine Menge Dinge, die gelöst werden müssen, und wir möchten das von Grund auf tun. Es klingt vielleicht dramatisch, aber du musst das tun, sonst wirst du es später bereuen. Wir haben jetzt so lange Musik gemacht, dass man sich über den nächsten Schritt wirklich Gedanken machen muss und sichergehen muss, dass in der Band der richtige Vibe herrscht und der Wille, weiterzumachen.&#8220;</em></p>
<p>Also wird es wohl vorerst still bleiben um <strong>KATATONIA</strong>. Hier könnt ihr euch das ganze Interview reinziehen:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/Zjkr8MrXIJI?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3>James Hetfield startet Schauspielkarriere</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-30738" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/588087657f6e8-300x169.jpg" alt="" width="300" height="169" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/588087657f6e8-300x169.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/588087657f6e8-750x422.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/588087657f6e8.jpg 780w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />&#8222;Extremely Wicked, Shockingly Evil And Vile&#8220; – könnte ein neues Album einer Metalband sein, ist aber der <strong>Titel des Films</strong>, in dem <strong>METALLICA-Sänger James Hetfield</strong> mitspielt! Ende des Monats wird der Film auf dem <strong>Sundance Film Festival</strong> in Utah vorgestellt. In dem Film geht es um den <strong>Serienkiller Ted Bundy</strong> – aber <strong>Hetfield</strong> ist auf der guten Seite. Er spielt den <strong>Polizisten Bob Hayward</strong>. Die Hauptrollen übernehmen <strong>Zac Efron</strong> und <strong>Lily Collins</strong>. Der Regisseur <strong>Joe Berlinger</strong> hatte eine Rock-Doku über <strong>METALLICA</strong> gedreht und dann <strong>Hetfield</strong> für seinen Film haben wollen, erzählte er der Presse. <em>&#8222;Es schien nur natürlich, dass er die selbe Kraft und Anziehung in eine dramatische Rolle stecken würde, als er also zustimmte, dass er in meinem Film sein würde, war ich begeistert.&#8220;</em></p>
<hr>
<h3>Geschichtsunterricht mit SABATON? Band eröffnet neuen Youtubekanal</h3>
<p>Es wird nicht ruhiger um <strong>SABATON</strong>. Nachdem die<strong> Schweden</strong> bereits letzte Woche angekündigt hatten, an einer neuen Scheibe zu arbeiten (<a href="https://silence-magazin.de/knallhart-6-eure-metalnews-der-woche"><strong>mehr Infos dazu HIER</strong></a>), gibt es jetzt noch mehr<strong> Fanservice</strong>: einen <strong>Youtubekanal</strong>, der sich mit den <strong>historischen Hintergründen</strong> der Songs der Band befasst. Die Aktion startet am <strong>7. Februar</strong> und ist eine Kollaboration mit dem <strong>Historiker Indy Neidell</strong> und dem <strong>Youtubekanal TimeGhost History</strong>. Schon jetzt können Fans <a href="https://www.youtube.com/channel/UCaG4CBbZih6nLzD08bTBGfw?sub_confirmation=1"><strong>den neuen Channel abonnieren</strong></a>, auf dem bald wöchentliche Episoden erscheinen sollen, die sich mit je einem Song der Band beschäftigen. Hier gibt&#8217;s den Trailer dazu:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/nbFGurmLn2Y?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3>THE HU aus der Mongolei starten durch</h3>
<p>Wenn das nicht mal was Neues ist: Derzeit begeistern<strong> THE HU</strong>&nbsp;(klingt zwar erstmal wie die eingedeutschten <strong>THE WHO</strong>, sind sie aber nicht) weite Teile der Szene mit ihrem <strong>außergewöhnlichen Sound</strong>, der sich aus <strong>traditionellen mongolischen Instrumenten</strong> und Lyrics, <strong>Gutturalgesang</strong>, Rockmusik und einem Hauch Steppenflair zusammensetzt. Das ganze nennt sich <strong>&#8222;Hunnurock&#8220;</strong> und weckt nicht grundlos Assotiationen an die <strong>Hunnen</strong>, die großen asiatischen Reitervölker, die manche unter euch vielleicht noch als die Bösewichte aus &#8222;Mulan&#8220; in Erinnerung haben. Mit am Start sind auch<strong>&nbsp;traditionelle Instrument</strong>e wie&nbsp;morin khuur, tumur khuur und tovshuur, oder zu gut Deutsch: Pferdekopfgeige, Maultrommel und eine besondere mongolische Gitarre.<br />
Die ersten Musikvideos der Band sind seit Ende letzten Jahres online, allerdings erhalten die Herren erst jetzt so richtig Rückenwind. Was haltet ihr von der ungewöhnlichen Kombo? Hört doch mal rein!<br />
Auch eine <strong>Debütscheibe</strong> namens <strong>&#8222;Gereg&#8220;</strong> soll unterwegs sein. Wir lassen uns überraschen!</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/jM8dCGIm6yc?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3>DESERTED FEAR sponsern Nachwuchs-Basketballmannschaft</h3>
<p>Die Kids vom <strong>U14-Basketballverein Science City Jena</strong> bekommen schlagfertige Unterstützung: Die <strong>Thüringer Death-Metal-Durchstarter DESERTED FEAR</strong> sind jetzt als neuer Trikotsponsoren an Bord. Darüber scheinen beide Parteien ziemlich stolz zu sein, wie der Post der Band zeigt:</p>
<p><iframe loading="lazy" style="border: none; overflow: hidden;" src="https://www.facebook.com/plugins/post.php?href=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2Fdesertedfear%2Fposts%2F2050449731669736&amp;width=500" width="500" height="575" frameborder="0" scrolling="no"></iframe></p>
<hr>
<h3>&#8222;Bohemian Rhapsody&#8220; und Rami Malek räumen bei den Golden Globe Awards ab</h3>
<p><strong>Legenden sterben nie!</strong> Das haben <strong>Rami Malek</strong> und sein Team mit dem international erfolgreichen <strong>Biopic &#8222;Bohemian Rhapsody&#8220;</strong>, das sich mit der <strong>Entstehungs- und Erfolgsgeschichte der Band QUEEN&nbsp;</strong>beschäftigt, gezeigt. Der Film wurde in enger Zusammenarbeit mit<strong> QUEEN-Gitarrist Brian May</strong> und <strong>Schlagzeuger Roger Taylor</strong> gedreht. <strong>Rami Malek</strong>, der für seine Performance als<strong> Freddie Mercury</strong> weltweit gefeiert wurde, räumte bei den <strong>Golden Globe Awards</strong> den Preis in der Kategorie <strong>&#8222;Best Actor&#8220;</strong> ab, der Film selbst erhielt einen Golden Globe in der Kategorie <strong>&#8222;Best Drama&#8220;</strong>. In seiner Rede bedankte sich<strong> Malek</strong> bei den anwesenden <strong>May</strong> und <strong>Taylor</strong> und dem 1991 verstorbenen <strong>Freddie Mercury</strong>. Aber seht selbst:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/wN4fcU9GAO8?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3>TESTAMENT-Gitarrist über Homosexualität in der Szene</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-30737" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/220px-Alex_N_Skolnick.jpg" alt="" width="173" height="235">Wenige Metaller sind <strong>offen homosexuell</strong>. Laut <strong>TESTAMENT-Gitarrist Alex Skolnick</strong> liegt das nicht an eventuellen Anfeindungen oder Homophobie – es sei eher eine Art <strong>stillschweigendes Abkommen</strong>, nicht darüber zu reden. Die meisten Fans hätten kein Problem mit Homosexualität, selbst die Konservativen nicht.</p>
<p><em>„Ich denke, die kämen damit klar, aber sie wollen nicht zu viel darüber hören. Es ist fast wie Identitätspolitik, auf eine Weise. Es ist so: &#8218;Okay, du kannst das machen, aber gib uns einfach die Musik und mach es nicht&#8230;&#8216; Und ich kann auch diese Seite davon sehen. Aber ich denke, es ist gut, dass es kein Thema ist.&#8220; </em></p>
<p><strong>Skolnick</strong> findet, es gebe mittlerweile mehr Diversität in der Szene, aber es sei noch deutlich Luft nach oben.</p>
<p>~Moni</p>
<hr>
<h3>Corey Taylor möchte Dark-Jazz-Album aufnehmen</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-30734" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/200px-Corey_Taylor_2011.jpg" alt="" width="170" height="254"><strong>Jazz-Cover</strong> von <strong>SLIPKNOT-Songs</strong>? <strong>Frontmann Corey Taylor</strong> denkt drüber nach! In einem Radio-Interview hat er gesagt: <em>„Ich habe tatsächlich schon darüber nachgedacht, sowas in der Art zu machen &#8211; ein Quartett oder Quintett zusammenzustellen und ein Jazzalbum zu machen, so ein Dark Jazz Album, und es live in einem Raum aufzunehmen. Es wird sich nicht verkaufen. Es wäre wirklich nur für meine eigene Sammlung&#8230; denn ich liebe Jazz.&#8220; </em></p>
<p>Ein paar seiner eigenen Songs hat er sogar schon in einer<strong> Jazzversion</strong> im Schrank liegen – <em>&#8222;Prosthetics&#8220;</em> von <strong>SLIPKNOT</strong> zum Beispiel, oder <em>&#8222;Bother&#8220;</em> von seiner anderen Band <strong>STONE SOUR</strong>. Aber in den nächsten paar Jahren dürfen wir erstmal nichts erwarten: <em>&#8222;Wenn ich nicht super gierig werden wollte, warum sollte ich mich [von den Bands] trennen und etwas anderes machen? Ich bin sehr erfüllt von der Musik, die ich mit beiden Bands machen kann. Steckt in mir ein Solo-Album? Ja. Aber es wird für die nächsten paar Jahre nichts werden.&#8220;</em>&nbsp;</p>
<p>~Moni</p>
<hr>
<h1>Headlines der Woche</h1>
<h3>+++ THREATIN planen Show in Großbritannien +++</h3>
<p>Die meisten würden sich wahrscheinlich mit einem gefälschten Pass an der Grenze absetzen, wenn ihnen derselbe Fauxpas passiert wäre wie <strong>Jered Threatin</strong> und seinem <strong>Fake-Projekt THREATIN</strong> (<a href="https://silence-magazin.de/knallhart-4-eure-metalnews-der-woche"><strong>mehr Infos gibt&#8217;s hier</strong></a>). Nicht aber <strong>Jered</strong>! Der hat für den Jahrestag seines Reinfalls eine neue Veranstaltung angekündigt, die in London stattfinden soll. Das Event findet ihr <a href="https://www.facebook.com/events/238690053688857/"><strong>HIER</strong></a>.</p>
<h3>+++ Fan gibt MÖTLEY CRÜE-Song Schuld an Blitzer-Bußgeld +++</h3>
<p>Nachdem ein kanadischer Fan der Band von der Polizei angehalten wurde, weil er weit über dem Geschwindigkeitslimit unterwegs war, verteidigte er sich damit, dass ihn der im Radio laufende Song <em>&#8222;Kickstart My Heart&#8220;</em> von <strong>MÖTLEY CRÜE</strong> dazu gebracht hätte, einen Bleifuß hinzulegen. Gebracht hat es nichts: Die Strafe von umgerechnet<strong> 420 Euro</strong> muss er trotzdem zahlen.</p>
<h3>+++ LUMINEERS bricht sich den Fuß bei &#8222;Stampf-Solo&#8220; +++</h3>
<p>Das können wohl nur echte Folk-Rocker nachvollziehen: Während einer Stampf-Performance bei einem Livegig brach der Brite sich böse den Fuß. Für die nächsten 3-4 Monate hat es sich wohl erstmal ausgestampft.</p>
<hr>
<h1>Heißer Scheiß in Planung!</h1>
<h3>TÝR sprechen über kommendes Album</h3>
<p><strong>Folk Metal-Fans</strong> warten schon sehnsüchtig auf den <strong>März</strong>. Denn da kommt das neue Album von<strong> TÝR</strong> raus! Sechs lange Jahr haben wir darauf gewartet. Die vier Jungs von den <strong>Färöer-Inseln</strong> meinten dazu, sie hätten sich bei diesem Album mehr Zeit gelassen – wegen ihrer Gesundheit, sagte<strong> Gitarrist und Sänger Heri Joensen</strong>. <em>&#8222;Wir sind dieses [Album] anders angegangen, weil ich gelernt habe, dass wenn ich weiter so Alben machen würde wie wir es bisher gemacht haben, ich an einer Herzattacke sterben würde bevor ich 50 bin.&#8220;</em>, sagte er. <strong>Joensen</strong> verglich das Album mit der Platte von 2005, “Ragnarok”. Zwei Songs auf dem neuen Werk namens <em>&#8222;Hel“</em> werden Balladen auf <strong>Färöisch</strong>, der Muttersprache <strong>Joensens</strong>. Es kommt pünktlich zum <strong>20-jährigen Bandjubiläum</strong> am <strong>8. März</strong> raus. Hier ist die erste Single daraus:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/52GhQD0fW8s?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>~Moni</p>
<hr>
<h3>ROB ZOMBIE über neues Album: &#8222;Auf dem Album sind wir durchgedreht!&#8220;</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-30736" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/john5-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/john5-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/john5-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/john5-750x499.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/john5.jpg 980w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Das neue<strong> ROB ZOMBIE- Album</strong> wird das mit Abstand beste sein – sogar besser als<strong> WHITE ZOMBIE</strong>! Das sagt zumindest <strong>Gitarrist John 5.</strong> Er sei immer ehrlich in Interviews, und er sei sich sicher:<em> &#8222;Das Zomie-Album ist verpackt, gemixt, gemastert und heavy und geil und catchy und musikalisch und badass. [&#8230;] Auf dem Ding sind wir durchgedreht.“ </em></p>
<p>Schon letztes Jahr hatte er das neue Album mit dem <strong>BEATLES-Album</strong> “Sgt. Pepper’s Lonely Hearts Club Band” verglichen, das ein absolut bahnbrechendes Album war. Der Titel ist noch nicht bekannt – aber wenn man bedenkt, dass das letzte Album &#8222;The Electric Warlock Acid Witch Satanic Orgy Celebration Dispenser&#8220; hieß, wird es sicher auch einen epischen Titel haben!</p>
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<h3>AMON AMARTH beenden nagelneues Album &#8211; dieses Mal &#8222;konzeptlos&#8220;</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-30730" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/RiP2013_AmonAmarth_Johan_Hegg_0002-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/RiP2013_AmonAmarth_Johan_Hegg_0002-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/RiP2013_AmonAmarth_Johan_Hegg_0002-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/RiP2013_AmonAmarth_Johan_Hegg_0002-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/RiP2013_AmonAmarth_Johan_Hegg_0002-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/RiP2013_AmonAmarth_Johan_Hegg_0002.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Die schwedischen Death Metal-Wikinger <strong>AMON AMARTH</strong> haben die Arbeit am noch <strong>namenlosen Nachfolger</strong> von &#8222;Jomsviking&#8220; beendet. Das gute Stück soll dieses Mal <strong>kein Konzeptalbum</strong> wie sein Vorgänger werden, und dafür hat<strong> Sänger Johan Hegg</strong> gute Gründe:</p>
<p><em>&#8222;Mit der letzten Scheibe habe ich ein verdammtes<strong> komplettes Drehbuch</strong> geschrieben und wir haben es in ein Album verwandelt. Dieses Mal wiederum hatte ich keine dieser Ideen, aber wir wollten auch nicht noch ein Konzeptding machen. &#8218;Jomsviking&#8216; ist so gut geworden, wenn du also anfängst, an einem anderen<strong> Konzeptalbum</strong> zu arbeiten und versuchst, das<strong> zu toppen</strong>, wäre das fast <strong>unmöglich</strong> &#8211; außer, du hast eine wirklich großartige <strong>Story</strong>, mit der du das machen kannst. Hatte ich aber nicht, also hat das keinen Sinn gemacht. Ich war bei diesem Album ein bisschen faul &#8211; ich habe darauf gewartet, dass die Musik fertig wird, damit ich sehen konnte, wohin sie mich bringt.&#8220;</em></p>
<p>Die Scheibe soll schon im<strong> Frühling</strong> erscheinen.</p>
<hr>
<h3>INSOMNIUM arbeiten an neuem Album</h3>
<p>Da dürfte jedem<strong> INSOMNIUM-Fan</strong> das Herz aufgehen: Die <strong>finnischen Melodic Death-Exportschlager</strong> arbeiten an ihrem <strong>8. Album</strong>. Mehr Infos gibt es bisher nicht, lediglich den folgenden<strong> vielversprechenden Facebookpost</strong>. Wir halten euch natürlich auf dem Laufenden!</p>
<p><iframe loading="lazy" style="border: none; overflow: hidden;" src="https://www.facebook.com/plugins/post.php?href=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2Finsomniumofficial%2Fposts%2F10155871318981641%3A0&amp;width=500" width="500" height="449" frameborder="0" scrolling="no"></iframe></p>
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<h1>Neues Ohrenfutter im Anmarsch!</h1>
<h3>Chester Bennington returns: Collab-Song mit LAMB OF GOD-Gitarrist Mark Morton</h3>
<p>In unseren vergangenen News haben wir bereits Einblicke in den Schreibprozess von <strong>LAMB OF GOD-Gitarrist Mark Morton</strong> mit <strong>Chester Bennington</strong> für einen Song seines kommenden<strong> Soloalbums</strong> geboten. Der entstandene Song <em>&#8222;Cross Off&#8220;</em> ist nun erschienen, und er ist ein absolutes Brett. Besonders Fans der &#8222;alten&#8220; <strong>LINKIN PARK-Songs</strong> (wobei der Härtegrad ein ganz anderer ist), oder auch <strong>DEAD BY SUNRISE</strong> sollten vor Freude die Mähne schütteln. <strong>Chester</strong> brilliert hier nochmal in all seiner Stimmgewalt und zeigt allen, warum er von der Musikwelt so vermisst wird. Das ist schön und traurig gleichermaßen. Das Album &#8222;Anesthetic&#8220; erscheint am 1. März und bietet diverse Featurings mit namenhaften Stimmen wie<strong> Alissa</strong> von <strong>ARCH ENEMY</strong> oder<strong> Jacob</strong> von<strong> PAPA ROACH</strong>.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/Fv8oTQWaxwc?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>~ Daniel</p>
<hr>
<h3>BEHEMOTH veröffentlichen neues Musikvideo</h3>
<p>Ja, auch für die Freunde <strong>schwarzmetallisch angehauchter Musik</strong> gibt&#8217;s neuen Krach für die Anlage. Die <strong>polnischen BEHEMOTH</strong> haben diese Woche zum Song <em>&#8222;Ecclesia Diabolica Catholica&#8220;</em> von ihrer neuesten Scheibe &#8222;I Loved You At Your Darkest&#8220; ein ganz hübsches Musikvideo vorgelegt. Schaut mal rein:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/HKWqzjQAv14?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3>JINJER überraschen Fans mit neuem Song</h3>
<p>Frisch aus der am heutigen Freitag erscheinenden <strong>EP &#8222;Micro&#8220;</strong> hat die <strong>ukrainische Metalkombo JINJER</strong> für ihre Fans ein neues <strong>Musikvideo</strong> rausgeholt, und zwar zum Song <em>&#8222;Perennial&#8220;</em>. Damit sind jetzt schon <strong>drei der fünf Songs</strong> der Scheibe als <strong>Videos</strong> auf <strong>Youtube</strong> verfügbar. Das neueste Stück könnt ihr euch hier reinziehen:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/IJgkkYX-QYw?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
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<h3>Mastermind-Projekt VLTIMAS veröffentlichen neuen Song</h3>
<p>&#8218;Totale Zerstörung!&#8216;, oder besser<em> &#8222;Total Destroy!&#8220;</em> gibt&#8217;s von der <strong>Mastermindkombi VLTIMAS</strong>, bestehend aus&nbsp;<b>David Vincent</b>&nbsp;(ex-<b>MORBID ANGEL</b>),&nbsp;<b>Rune &#8222;Blasphemer&#8220; Eriksen</b>&nbsp;(ex-<b>MAYHEM</b>,&nbsp;<b>AURA NOIR</b>) und&nbsp;<b>Flo Monier</b>&nbsp;(<b>CRYPTOPSY</b>), auf die Ohren. <strong>Erikson</strong> beschreibt den Song folgendermaßen: <em>&#8222;Das ist einer der letzten Songs, die wir für das Album gemacht haben, und es ist definitiv ein Song, der die Energie und Zielstrebigkeit wiederspiegelt, die wir in unser Debüt gesteckt haben. Keine Gnade, nur &#8218;totale Zerstörung&#8216;!&#8220;</em><br />
Das <strong>Debütalbum</strong> der Kombo heißt <strong>&#8222;Something Wicked Marches In&#8220;</strong> und erscheint am <strong>29. März</strong>.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/iKBe-KFpmS8?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
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<h3>AMARANTHE geben Live-Einblicke mit neuem Musikvideo</h3>
<p>Auch von den schwedisch-dänischen Melodic Metallern<strong> AMARANTHE</strong> gibt es visuellen Nachschub ins Haus. Das Sextett um Sängerin Elize Ryd gibt mit dem Musikvideo zu dem Song <em>&#8222;Dream&#8220;</em> von ihrer letzten Scheibe &#8222;Helix&#8220; Einblicke in ihre Liveperformances und ein bisschen Backstage-Action. Aber schaut selbst:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/SefkaPqyidc?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
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<h3>Neues SAMAEL-Musikvideo zu &#8222;Samael&#8220;: Pure Live-Energie</h3>
<p>Die <strong>Schweizer Industrial Black Metaller</strong>&nbsp;<strong>SAMAEL</strong> haben nun nach der <a href="https://silence-magazin.de/knallhart-5-eure-metalnews-der-woche"><strong>Ankündigung ihres Neu-Releases von &#8222;Lux Mundi&#8220;</strong></a>&nbsp;gleich noch ein<strong> Musikvideo</strong> für den Song <em>&#8222;Samael&#8220;</em> von der 2017 erschienenen Platte &#8222;Hegemony&#8220; nachgeschoben. Das gute Stück wurde letzten Sommer in der Schweiz und Polen während Livegigs der Band gedreht. Die Band sagt dazu:<em> &#8222;Wir haben versucht, die <strong>Energie unserer Liveperformance</strong>, von der unserer Publikum einen großen Teil ausmacht, wiederzugeben. Einige der Aufnahmen wurden uns tatsächlich <strong>von Fans zugeschickt</strong> und in das finale Video integriert. Es geht nur um euch, habt Spaß damit!&#8220;</em></p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/dzNhS4D0Ud4?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3>AUGUST BURNS RED covern Zelda-Titelsong</h3>
<p>Das sind doch mal erfreuliche News für alle <strong>Zocker</strong>, die gleichzeitig auf ziemlich gut umgesetzte<strong> Metalcover</strong> stehen. Für all die gibt&#8217;s frisch von der<strong> kommenden EP</strong> &#8222;Phantom Sessions&#8220; von <strong>AUGUST BURNS RED</strong> ein hübsches Cover des <strong>Titelsoundtracks</strong> von <strong>&#8222;The Legends Of Zelda&#8220;</strong>. Die Scheibe erblickt am <strong>8. Februar</strong> das Licht der Welt.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/nbf0d2UHLrQ?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
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<h1>Alle neuen Releases dieser Woche</h1>
 [<a href="https://silence-magazin.de/knallhart-7-eure-metalnews-der-woche/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=knallhart-7-eure-metalnews-der-woche">See image gallery at silence-magazin.de</a>] 
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/knallhart-7-eure-metalnews-der-woche/">Knallhart #7 &#8211; Eure Metalnews der Woche</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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