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	<title>Anaal Nathrakh Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>Anaal Nathrakh Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>Senf der Woche #20 &#8211; DAS TRAUM-FESTIVAL</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Andreas]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Jun 2017 06:40:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Jawoll, SILENCE goes cuisine! Wer seine Pommes nicht nur Schranke, sondern auch mal mit den Variationen des Granum Sinapis veredelt wissen möchte, ist hier genau richtig. Senf in seinen urigsten und verspieltesten Varianten und zu den unterschiedlichsten Gerichten serviert, dargeboten von der ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/senf-der-woche-20-das-traum-festival/">Senf der Woche #20 &#8211; DAS TRAUM-FESTIVAL</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Jawoll, <strong><em>SILENCE</em></strong> goes cuisine! Wer seine Pommes nicht nur Schranke, sondern auch mal mit den Variationen des Granum Sinapis veredelt wissen möchte, ist hier genau richtig. Senf in seinen urigsten und verspieltesten Varianten und zu den unterschiedlichsten Gerichten serviert, dargeboten von der <em><strong>SILENCE</strong></em>-Crew.</h3>
<h4><span id="more-18421"></span><br />
Thema heute: Zwischen Hippie-Treff im Wald und dicken Bässen unter der Erde&nbsp;&#8211; Wie würdest du dir dein Traum-Festival ausmalen?</h4>
<div class='vw-row-shortcode'><div class='vw-column-shortcode  vw-one-half'></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong><a href="https://silence-magazin.de/author/hannes/" target="_blank" rel="noopener">Hannes</a>&nbsp;</strong>meint:</span></p>
<p>Wahrscheinlich trieft dieser Senf vor <strong>Klischees und Jubel, Trubel, Heiterkeit</strong>. Aber genau das macht wohl für uns alle ein perfektes Festival aus. Allerdings würde bei mir wohl <strong>Disko-Verbot an erster Stelle stehen</strong>.</p>
<p>Eigentlich gibt es für meine Bedürfnisse schon perfekte Festivals. Da braucht man nur seinen Blick <strong>nach Abtenau auf das SPECKJAGA</strong>&nbsp;werfen. Viel gibt es meiner Meinung nach nicht zu verbessern. Aber spinnen wir doch mal ein wenig!</p>
<p>Angenommen, ich hätte die Macht, ein <strong>ultimatives Festival</strong> zu gestalten, es wäre wohl <strong>furchtbar elitär und intolerant</strong>. Für jeden Besucher würde die <strong>Pflicht</strong> gelten, vor der Bühne <strong>sich JEDE Band anzuschauen</strong>. Ausschließlich Menschen, die den gleichen Gedanken über das Miteinander und die Musik, die alle lieben, zu würdigen wissen.</p>
<p>Der <strong>Preis</strong> wäre dafür <strong>so gering wie möglich</strong>, schließlich soll so etwas für jeden erschwinglich sein. Des Weiteren würde sich das <strong>Line-Up jedes Jahr komplett ändern</strong> und auch erst für alle Gäste bekannt sein, wenn die erste Band spielt. Es gäbe also <strong>keine Running Order</strong>.</p>
<p>Und wo das Ganze stattfindet, könnt ihr euch bestimmt denken. Natürlich <strong>im Wald</strong>. Fernab der Stadt. Was auf den ersten Eindruck nach <strong>Hippie-Oase und Trveness à la Baumknutscher</strong> klingt, ist auch nicht ganz zu vermeiden. Jedoch soll über diesen Zeitraum alles um einen herum vergessen werden. Außer dem Gedanken, dass <strong>alle um einen herum die gleiche Intention haben</strong>.</p>
<p></div><div class='vw-column-shortcode  vw-one-half'></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><b><a href="https://silence-magazin.de/author/lukas/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Lukas</a>&nbsp;</b>findet:</span></p>
<p>Höher, schneller, weiter – das <strong>Wettbieten der Festivals</strong> steigert sich Jahr um Jahr. Das Drumherum wird immer wichtiger, und es braucht <strong>besondere Alleinstellungsmerkmale</strong>, um in einer Festival-Landschaft zu überleben, die übersättigt scheint.</p>
<p>Dabei sind mir die Location und der anhängige Zirkus gar nicht so wichtig. Viel bedeutender sind <strong>Billing</strong>, <strong>Größe</strong> des Festivals und <strong>Preis-/Leistungs-Verhältnis</strong>. Und natürlich, dass <strong>mein eigener Musikgeschmack</strong> getroffen wird!</p>
<p>Ein Festival mit <strong>10.000-20.000 Besuchern</strong> bedeutet für mich das Optimum. Mit mehr Leuten ist es zu voll, mit weniger wiederum zu wenig los, um das <strong>besondere Feeling</strong> aufkommen zu lassen, das erst eine<strong> feiernde Meute</strong> von mehreren tausend Menschen ermöglicht.</p>
<p>Mein Traum-Festival darf mich gern <strong>eine ganze Woche lang</strong> ins Reich der Musik entführen. Sieben Veranstaltungstage mit vier Auftritten am frühen Nachmittag, einer erholsamen mehrstündigen Showpause und weiteren vier Shows am Abend. Schließlich muss genügend Zeit für das Feiern mit Kollegen bleiben!</p>
<p>Die großen Headliner dürften für mich gern aus dem <strong>Power-</strong> und <strong>Heavy-</strong> sowie <strong>Melodic Death Metal</strong> kommen, während sich früher am Tage noch einige Perlen aus dem <strong>Pagan</strong> und <strong>Folk</strong> sowie <strong>Symphonic Metal</strong> hinzugesellen dürften. An einem Abend könnte auch etwas <strong>Metalcore</strong> drin sein. <strong>Musikalische Vielfalt im melodischen Metal-Bereich</strong> – wird dies wie dargelegt geboten, spielt alles weitere für mich keine Rolle mehr. <strong>Das Line-Up macht mein Traumfestival aus</strong>.</p>
<p></div></div>
<p><span style="text-decoration: underline;"><b><a href="https://silence-magazin.de/author/andi/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>Andi</strong></a>&nbsp;</b>sagt:</span></p>
<p>Mein Traum-Festival stünde ganz unter dem <strong>Schlagwort „Vielfalt“</strong>. Reine Metal-Festivals haben wir zur Genüge!</p>
<p>So gibt es in meiner Vision eine <strong>Non-Metal-Stage</strong>, auf der sich <strong>K.I.Z</strong>, <strong>THE PRODIGY</strong>, <strong>PENDULUM</strong>, <strong>SCOOTER</strong> oder die <strong>ANTILOPEN GANG</strong> austoben dürfen. Der Clou: Die Bühne befindet sich in einer <strong>gigantischen unterirdischen Höhle</strong>. Hat noch jemand die Tanz-Szene in Zion aus &#8222;Matrix Reloaded&#8220; vor Augen? Genau so!</p>
<p>An der Oberfläche steht hingegen eine <strong>drehbare 360°-Bühne</strong> inmitten des eigens dafür entworfenen Stadionrunds. Darauf die große Metal-Show: <strong>IRON MAIDEN</strong>, <strong>KREATOR</strong>, <strong>MACHINE HEAD</strong>, <strong>CHILDREN OF BODOM</strong>, <strong>TRIVIUM</strong>. Pyros, Konfetti, Rauch – Headliner eben. Eine Stufe kleiner, dafür umso schweißtreibender, geht es im <strong>angeschlossenen Club</strong> zur Sache. <strong>ABORTED</strong>, <strong>THE BLACK DAHLIA MURDER</strong>, <strong>THE BROWNING</strong> oder <strong>ANAAL NATHRAKH</strong> brennen hier gnadenlos die Hütte ab.</p>
<p>Wer eine Auszeit braucht, kann es sich <strong>am Seeufer</strong> im Liegestuhl bequem machen. Oder im Wasser treiben. Dazu von der <strong>schwimmenden Bühne</strong> die Klänge von <strong>GOD IS AN ASTRONAUT</strong>, <strong>SÓLSTAFIR</strong>, <strong>THIS WILL DESTROY YOU</strong> oder <strong>HAMMOCK</strong>. Zeit zum Träumen!</p>
<p>Das Publikum besteht nur aus <strong>korrekten, umweltbewussten Leuten</strong>, die den Unterschied zwischen einem Campingplatz und einer Mülldeponie kennen. Und bei Facebook nicht wegen jeder „untrven“ Bandbestätigung einen Shitstorm lostreten. Das wär mal was… Achja, alle <strong>Setlists</strong> sind natürlich <strong>fan-voted</strong>!</p>
<p>Schön und gut, sagst du, aber wer soll das bezahlen? Ganz einfach: <em><strong>SILENCE</strong> </em>wird durch eure Unterstützung zum Multi-Millionen-Konzern und <strong>spendiert all seinen treuen Supportern den Eintritt</strong>.</p>
<hr>
<h3>Ihr kennt noch mehr Beispiele? Dann her damit!</h3>
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		<title>Aus den Tiefen #27 &#8211; Slugdge</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Dec 2016 14:35:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[Anaal Nathrakh]]></category>
		<category><![CDATA[aus den tiefen]]></category>
		<category><![CDATA[Be'lakor]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In „Aus den Tiefen“ stelle ich euch regelmäßig mehr oder minder unbekannte Künstler, Projekte und Bands vor, die aus dem einen oder anderen Grund abseits der altbekannten Pfade wandeln. Die Gründe hierfür können zahlreich sein. Das Ergebnis muss nicht immer nach Metal ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/aus-den-tiefen-27-slugdge/">Aus den Tiefen #27 &#8211; Slugdge</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>In „Aus den Tiefen“ stelle ich euch regelmäßig mehr oder minder unbekannte Künstler, Projekte und Bands vor, die aus dem einen oder anderen Grund abseits der altbekannten Pfade wandeln. Die Gründe hierfür können zahlreich sein. Das Ergebnis muss nicht immer nach Metal klingen, im Gegenteil! Der Fokus liegt hierbei auf Innovation, auf Experimentierfreude, auf dem Potenzial, etwas anders zu machen, als alle anderen.</strong></em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Du fühlst dich gelangweilt von den Texten der Bands, die du aktuell so hörst? All deine Gewaltfantasien wurden bereits besungen? Nietzsche und Lovecraft in aller Ausgiebigkeit? Jede Facette der Negativität, Wut, Hass, Schmerz, Depression und Verzweiflung sind oft genug durch deine Boxen gedrungen?&nbsp;<br />
Tja, wie wäre es denn dann mal mit:</p>
<blockquote><p>Schnecken?!</p></blockquote>
<p>Bevor hier irgendjemand auf wirre Ideen kommt: nein, dass soll keine <strong>STEEL PANTHER</strong> verdächtige Bezeichnung für das weibliche Geschlecht sein! Denn die britische Band <strong>SLUGDGE</strong> beschäftigt sich in ihren Texten tatsächlich mit Weichtieren. Was zur Hölle?!</p>
<img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-12738" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/slugdge.jpg" alt="SLUGDGE" width="960" height="641" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/slugdge.jpg 960w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/slugdge-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/slugdge-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/slugdge-750x501.jpg 750w" sizes="(max-width: 960px) 100vw, 960px" />
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>SLUGDGE</strong> wurde 2012 von <strong>Kevin Pearson</strong> und <strong>Matt Moss</strong> gegründet, die schon in anderen Projekten zusammengespielt haben.&nbsp;</p>
<p>Stilistisch zimmern die Jungs eine Mischung aus technisch angehauchtem Death Metal und Sludge (wie könnte es anders sein) zusammen, die auch vor einigen angeschwärzten Momenten nicht zurückschreckt.<br />
Dabei erinnern mich die tiefen Growls zuweilen sehr an <strong>George Kosmas</strong> von den australischen <strong>BE´LAKOR</strong>.</p>
<p>Zuerst wurde ich durch die EP „Slug Life: Volume 1“ auf die Briten aufmerksam. Nachdem ich mich vor Lachen erstmal bepisst hatte, war ich aber besonders von dem <strong>KING CRIMSON</strong> Cover von <em>„21<sup>st</sup> Century Schizoid Man“</em> beeindruckt.</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=1773458769/size=large/bgcol=333333/linkcol=e32c14/tracklist=false/artwork=small/track=3483597052/transparent=true/" width="300" height="150" seamless="">&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;a href=&#8220;https://slugdge.bandcamp.com/album/slug-life-volume-1&#8243;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;gt;Slug Life: Volume 1 by Slugdge&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;/a&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;gt;</iframe><br />
&nbsp;</p>
<p>Im Juni 2013 erschien das erste Album „Born Of Slime“ welches mit so wohlklingenden Titeln wie <em>„Day Of Sludgement“</em>, <em>„Deus Ex Mollusca“</em> und <em>„Slime Traveler“</em> wieder kein Auge trocken ließen. Jungs, habt ihr Bauschutt geraucht?</p>
<p>Der drückende und eigenständige Sound der ersten EP wurde beibehalten, und die ersten selbstgeschriebenen Songs bestachen durch Präzision, komplexe aber überraschend eingängige Melodien und recht variablen Gesang. Vor allem die cleanen Passagen, die alles andere als kitschig rüberkommen und mich entweder an die Refrains mancher <strong>ANAAL NATHRAKH</strong>-Songs, oder an <strong>MASTODON</strong> erinnern, bleiben hängen und schinden Eindruck! Noch nicht überzeugt? Na wartet!</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=1357339164/size=large/bgcol=333333/linkcol=e32c14/tracklist=false/artwork=small/track=2714848363/transparent=true/" width="300" height="150" seamless="">&amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;a href=&#8220;https://slugdge.bandcamp.com/album/born-of-slime&#8220;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;gt;Born of Slime by Slugdge&amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;/a&amp;amp;amp;amp;amp;amp;gt;</iframe><br />
&nbsp;</p>
<p>Ein Jahr und zwei Wochen nach dem ersten Album erschien bereits der Nachfolger „Gastronomicon“. Hier verfolgen die Jungs ihren eingeschlagenen Weg konsequent weiter und treiben die entwickelten Stärken weiter auf die Spitze. Beispiele gefällig? <em>„Salters Of Madness“</em> und <em>„Lettuce Prey“</em>.</p>
<p>Keine Ahnung wie die Jungs so produktiv sein können, denn an ihrer Stelle würd ich vermutlich die meiste Zeit des Jahres vor Lachen am Proberaumboden liegen. Wie auch immer: im September 2015 erschien das dritte Album „Dim and Slimeridden Kingdoms“.<br />
An der grundlegenden Ausrichtung hat sich wenig geändert und vermutlich wird es das auch nicht mehr. Allerdings besticht der Drittling mit einer Konsequenz und Qualität, die sich auch vor Bands wie <strong>JOB FOR A COWBOY</strong> und Konsorten nicht verstecken muss! Sicherlich bedienen sich <strong>SLUGDGE</strong> einiger Elemente anderer Bands, Langeweile kommt hier so schnell dennoch nicht auf.</p>
<p><iframe loading="lazy" style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=1942489775/size=large/bgcol=333333/linkcol=e32c14/tracklist=false/artwork=small/track=4098604232/transparent=true/" width="300" height="150" seamless="">&amp;amp;amp;amp;amp;lt;a href=&#8220;https://slugdge.bandcamp.com/album/dim-and-slimeridden-kingdoms&#8220;&amp;amp;amp;amp;amp;gt;Dim and Slimeridden Kingdoms by Slugdge&amp;amp;amp;amp;amp;lt;/a&amp;amp;amp;amp;amp;gt;</iframe><br />
&nbsp;</p>
<p>Abschließend stellen sich mir nur noch zwei Fragen. Erstens: wie lange lässt sich so ein Konzept wirklich ausreizen? Und, zweitens, welches traumatische Kindheitserlebnis hat für die immense Faszination mit Weichtieren gesorgt? Letzteres könnte uns wohl nur Freud beantworten.<br />
Wie es jedoch in Zukunft mit den schleimverrückten Briten weitergeht, wird uns die Zeit zeigen müssen.</p>
<p>Alle Veröffentlichungen von <strong>SLUGDGE</strong> gibt es zum kostenlosen Download auf <a href="https://slugdge.bandcamp.com/" target="_blank">Bandcamp</a>. Greift zu, denn für diesen Preis ist das mehr als okay!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/Slugdge/?fref=ts" target="_blank">Facebook</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/aus-den-tiefen-27-slugdge/">Aus den Tiefen #27 &#8211; Slugdge</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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