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	<title>Anna Murphy Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Sat, 02 Sep 2017 08:54:45 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Anna Murphy Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>CELLAR DARLING Interview &#8211; Lust auf Experimente</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sebastian]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Sep 2017 06:12:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Amorphis]]></category>
		<category><![CDATA[Anna Murphy]]></category>
		<category><![CDATA[Cellar Darling]]></category>
		<category><![CDATA[ELUVEITIE]]></category>
		<category><![CDATA[Folk Metal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>SUMMERBREEZE 2017, es ist Freitag Mittag, und CELLAR DARLING haben als eine der ersten Bands an diesem Festivaltag gespielt. Trotz der etwas undankbaren Uhrzeit waren dennoch schon einige Besucher zugegen, um die noch relativ neue Formation bei gutem Wetter zu sehen. Der ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/cellar-darling-interview-lust-auf-experimente/">CELLAR DARLING Interview &#8211; Lust auf Experimente</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>SUMMERBREEZE</strong> 2017, es ist Freitag Mittag, und <a href="https://silence-magazin.de/vom-dunkel-ins-licht-cellar-darling/"><strong>CELLAR DARLING</strong></a> haben als eine der ersten Bands an diesem Festivaltag gespielt. Trotz der etwas undankbaren Uhrzeit waren dennoch schon einige Besucher zugegen, um die noch relativ neue Formation bei gutem Wetter zu sehen. Der Veranstalter jedenfalls scheint durchaus Vetrauen in die Gruppe zu setzen, lässt er sie bereits auf der großen Bühne spielen.</p>
<p>Nach einer kleinen Verschnaufpause nach dem Gig kommen dann Sängerin <strong>Anna Murphy</strong> und Gitarrist <strong>Ivo Henzi</strong> in den VIP-Bereich, um ein wenig über die Band und Musik an sich zu plaudern.</p>
<p><em><strong>S</strong></em><strong>:</strong> <strong>Ihr habt heute Mittag schon hier gespielt. Wie seid ihr so zufrieden mit dem Auftritt?</strong></p>
<p><strong>Ivo</strong>: Genau, wir haben vorhin bereits gespielt. Es war super. Wir hatten viele Leute vor der Bühne und sind wirklich zufrieden, wie es gelaufen ist.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-21276 alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/2017-08-28-21-49-15-300x201.jpg" alt="" width="300" height="201" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/2017-08-28-21-49-15-300x201.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/2017-08-28-21-49-15-1024x686.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/2017-08-28-21-49-15-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/2017-08-28-21-49-15-750x502.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/2017-08-28-21-49-15.jpg 1450w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p><em><strong>S</strong></em><strong>: Für die Uhrzeit waren ja schon erstaunlich viele Zuschauer da.</strong></p>
<p><strong>Anna</strong>: Ich war auch sehr überrascht. Wir wussten natürlich nicht, was uns erwartet. Wir tanzen ja musikalisch ein wenig aus der Reihe. Es war echt noch früh. Ich denke, wenn ich ein Festivalbesucher wäre, dann würde ich noch verkatert irgendwo im Gras liegen um die Uhrzeit. Daher war es wirklich sehr schön, dass so&nbsp; viele Leute da waren und auch schon richtig abgegangen sind. Das war super.</p>
<p><em><strong>S</strong></em><strong>:</strong> <strong>Ihr seid ja jetzt grob ein Jahr in der Konstellation unterwegs und spielt jetzt schon richtig auf Festivals. Was bedeutet es euch, schon so auftreten zu können mit dieser Gruppe, und dass ihr so angenommen werdet?</strong></p>
<p><strong>Anna</strong>: An mir zieht das irgendwie so vorbei. Ich beobachte das irgendwie wie so von außen. Es ist natürlich sehr überwältigend, weil wir auch nicht wussten, was uns erwartet. Und was passieren wird. Wir haben mal drauf los komponiert, gemacht, gespielt, und jetzt sind wir hier. Es ist Wahnsinn.</p>
<p><strong>Ivo</strong>: Wir haben nicht damit gerechnet, dass wir jetzt hier spielen. Also, ich. Vielleicht <strong>Merlin</strong> schon.</p>
<p><em><strong>S</strong></em><strong>: Umso schöner ist es dann doch, wenn es so läuft und solche Reaktionen kommen.</strong></p>
<p><strong>Ivo</strong>: Es läuft super.</p>
<p><strong><em>S</em>: War das damals schon so klar, in dieser Zusammensetzung zusammen spielen zu wollen? Und auch so die Richtung, in die ihr musikalisch gegangen seid? Oder war das eher intuitiv?</strong></p>
<p><strong>Ivo</strong>: Eigentlich spontan, oder? Wir haben einfach mal drauf los gespielt und geschaut, was raus kommt, und nichts forciert. Wir haben nicht gesagt &#8222;wir wollen das machen&#8220;, oder &#8222;wir wollen das nicht machen&#8220;. Gar nicht. Wir haben einfach gemacht, und das ist das Ergebnis.</p>
<p><em><strong>S</strong></em><strong>: Ist ELUVEITIE noch so präsent, dass da auch Fans noch Verbindungen ziehen?</strong></p>
<p><strong>Ivo</strong>: Ja klar, ist ja logisch. Wir haben natürlich viele Fans mitgenommen, von damals. Und natürlich kommen immer die Vergleiche, was ist jetzt besser etc. Aber das ist ok. Das ist ja normal. Wir haben damit gerechnet. Aber das Feedback ist gut. Das meiste Feesback ist super, daher &#8230;</p>
<p><strong>Anna</strong>: Da merkt man auch, wie offen die Leute sind für neue Musik. Ich denke, so soll es ja auch sein. Wenn wir jetzt&nbsp; <strong>ELUVEITIE</strong> <strong>2</strong> geworden wären, das hätte wenig Sinn gemacht. <strong>ELUVEITIE</strong> gibt es schon. Die machen das, was sie machen. Super. Und wir machen etwas Neues.</p>
<blockquote><p><strong>Musik ist Musik!</strong></p></blockquote>
<p><strong><em>S</em>: Das ist auch das, was ich oft in Bezug auf CELLAR DARLING gehört habe, dass die Leute eher gespannt sind, was da jetzt kommt. Einfach wie vorher weitermachen hätte zu nichts geführt.</strong></p>
<p><strong>Ivo</strong>: Klar.<img decoding="async" class="size-medium wp-image-21313 alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/DSC_0264-300x201.jpg" alt="" width="300" height="201" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/DSC_0264-300x201.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/DSC_0264-1024x686.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/DSC_0264-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/DSC_0264-750x502.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/DSC_0264.jpg 1450w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p><strong><em>S</em>: Ihr habt ja sogar schon mit AMORPHIS gespielt.</strong></p>
<p><strong>Ivo</strong>: Ja genau, eine Show, ganz am Anfang.</p>
<p><strong>Anna</strong>: Als Opener war das.</p>
<p><strong><em>S</em>: Ist das auch etwas, was für euch spricht, dass ihr musikalisch nicht so festgelegt und flexibel seid, wo und mit wem ihr spielt?</strong></p>
<p><strong>Ivo</strong>: Ja klar. Das mit <strong>AMORPHIS</strong> war natürlich eine gute Gelegenheit. Aber wir wollen uns jetzt auch nicht festlegen, nur mit solchen Bands zu spielen, sondern wir sind offen für alles. Fast alles. Vielleicht kein Grindcore. Obwohl, du vielleicht schon &#8230;</p>
<p><strong>Anna</strong>: Doch, schon! Vielleicht nicht Schlager.</p>
<p><strong>Ivo</strong>: Ok, vielleicht nicht Schlager.</p>
<p><strong>Anna</strong>: Oder Reggae.</p>
<p><strong>Ivo</strong>: Das geht nicht.</p>
<p><strong>Anna</strong>: Aber sonst&#8230; Musik ist Musik!</p>
<p><strong><em>S</em>: Das heißt, ihr könnt euch auch vorstellen, auf anderen Festivals zu spielen, die auch nicht unbedingt so einen Fokus auf Metal haben?</strong></p>
<p><strong>Ivo</strong>: Genau. Das wäre auch eigentlich das Ziel, dass wir wirklich auch breit gefächert auftreten können. So sieht man ja auch mehr und lernt auch noch was Neues.</p>
<p><strong><em>S</em>: Wenn ich nicht irre, spielen ELUVEITIE dieses Jahr auch hier. Habt ihr da inzwischen eine Distanz dazu, wenn man sich in so einem Rahmen evtl. trifft?</strong></p>
<p><strong>Ivo</strong>: Ja, es ist schon immer noch komisch. Mich stört es jetzt nicht direkt. Es ist ja jetzt auch schon über ein Jahr her. Wir machen so unser Ding, sie machen ihr Ding. Wir sind alle zufrieden, so wie es ist, es gibt auch kein böses Blut mehr, so von meiner Seite. Es ist ganz ok. Hoffentlich gibt es jetzt zwei gute Bands. Das ist das, was wir uns wünschen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/NWMiBj0yDJg?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<blockquote><p><strong>Alles schon mal gehört &#8230;</strong></p></blockquote>
<p><strong><em>S</em>: Eine Zeit lang schien es im Metal ja, als ginge es vorangig nur noch darum, immer nur noch schneller und lauter zu spielen. Momentan gibt es, wie ihr auch, viele Bands, die eher auch mit Sound und Instrumentierung experimentieren. Denkt ihr, da ist was dran?</strong></p>
<p><strong>Anna</strong>: Ich denke halt, irgendwann hat man alles schonmal irgendwo gehört. Es gibt nicht so viele Töne und nicht so viele Harmonien. Irgendwann ist alles ein wenig ausgelutscht. Und ich merke, dass immer mehr Menschen auf so experimentelle, progressive Sachen anspringen. Für mich ist das ein Stück weit auch eine logische Entwicklung. Ich meine, das ist genau das, was wir momentan ja auch machen. Jeder Song auf dem Album ist auf seine Weise irgendwie anders. Ich denke, wir sind eine sehr zeitgemäße Band. Ich denke, die, die immer noch ihr Ding machen, und ihren Sound gefunden haben, mal als Beispiel <strong>AC/DC</strong>, ich meine, die können das jahrelang machen, und es wird funktionieren.</p>
<p><strong>Ivo</strong>: Die Leute wollen das, und sie kriegen das. Und das ist auch gut so.</p>
<p><strong>Anna</strong>: Aber für neue Bands, da funktioniert das nicht. Da muss man sich schon was überlegen.</p>
<p><strong>Ivo</strong>: Man muss schon speziell gut sein in dem, was man macht. So, dass man auffällt.</p>
<p><strong><em>S</em>: Es gibt ja auch viele junge Bands wie THE VINTAGE CARAVAN, die spielen mit dem, was sie machen, auch auf Jazz Festivals.</strong></p>
<p><strong>Ivo</strong>: Ja, das habe ich auch schon gehört. Ich finde das cool, irgendwie. Wenn es keine Grenzen mehr gibt, wenn es einfach nur noch Musik ist. Das gefällt mir.</p>
<blockquote><p><strong>Also momentan nennen wir uns The New Wave of Folk Rock &#8230;</strong></p></blockquote>
<p><strong><em>S</em>: Also würdet ihr euch auch nicht einem speziellen Genre einordnen?</strong></p>
<p><strong>Anna</strong>: Ja, also momentan nennen wir uns The New Wave of Folk Rock. Folk Rock beinhaltet sehr viele Sachen, das ist ein sehr breit gefächeter Begriff. Am Anfang haben wir halt gedacht, wir sagen nichts, wir lassen die Leute entscheiden. Und das war dann schon ein wenig komisch. Da kamen viele Begriffe von Symphonic Metal, bis Progressiv Rock. Alles mögliche, wo wir fanden, das passt doch einfach nicht so. Daher wollten wir das schon dann auch selbst in die Hand nehmen, und die Leute ein bisschen führen.</p>
<p><strong><em>S</em>: Viele wollen ja auch wissen, was sie erwartet, wenn eine neue Band kommt.</strong></p>
<p><strong>Ivo</strong>: Ja eben.<img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-21279 alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/2017-08-28-21-52-12-1-300x287.jpg" alt="" width="300" height="287" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/2017-08-28-21-52-12-1-300x287.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/2017-08-28-21-52-12-1-1024x978.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/2017-08-28-21-52-12-1-750x717.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/2017-08-28-21-52-12-1.jpg 1121w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p><strong><em>S</em>: Denkt ihr, ihr habt schon euren Sound gefunden? Oder wie schaut ihr in die Zukunft?</strong></p>
<p><strong>Anna</strong>: Für dieses Album haben wir ihn gefunden. Und jetzt &#8230;</p>
<p><strong>Ivo</strong>: Mal schauen.</p>
<p><strong>Anna</strong>: Mal schauen, ja.</p>
<p><strong>Ivo</strong>: Wir arbeiten schon dran. Wir haben schon mit ein paar Sachen angefangen. Mal schauen, wo es uns hin führt.</p>
<p><strong>Anna</strong>: Wir setzen uns keine Grenzen. Es kann sein, dass es extremer wird, es kann sein, dass es softer wird. Es kann alles sein. Es muss uns einfach gefallen, und irgendwie passen.</p>
<p><strong>Ivo</strong>: Aber ich werde weiterhin E-Gitarre spielen. Das wird schon bleiben.</p>
<p><strong>Anna</strong>: (lacht) Ich werde zusätzlich Theremin spielen.</p>
<p><strong><em>S</em>: Das wäre wirklich was Neues.</strong></p>
<p><strong>Anna</strong>: Ok, jetzt hab ich es gesagt, jetzt muss ich es wirklich auch machen.</p>
<p><strong><em>S</em>: Ich bin gespannt. Die Fans scheinen ja jedenfalls auch&nbsp; sehr offen zu sein für das, was von euch noch so kommt.</strong></p>
<p><strong>Ivo</strong>: Wir auch. Und das wird es.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die beiden zeigen, dass sie viel Spaß an der neuen Gruppe haben und sehr positiv und offen in die Zukunft von <strong>CELLAR DARLING</strong> schauen. Dass sie da keine Scheuklappen aufziehen wollen und darauf vertrauen, dass sie mit ihrer Musik bei den Fans auf offene Ohren stossen werden, macht sie sehr sympathisch. Es ist schön zu sehen, dass so eine Entwicklung möglich ist und Musiker trotz ihrer Vergangenheit in einer großen Band etwas Eigenes starten können, und damit so gut angenommen werden. Es bleibt jedenfalls sehr spannend, was diese sympathische Gruppe noch von sich hören lässt.</p>
<p><a href="http://www.cellardarling.com/">Website</a></p>
<p><a href="https://www.facebook.com/cellardarlingofficial/">Facebook</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/cellar-darling-interview-lust-auf-experimente/">CELLAR DARLING Interview &#8211; Lust auf Experimente</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Vom Dunkel ins Licht &#8211; Cellar Darling</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Jul 2017 07:20:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Folk]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Anna Murphy]]></category>
		<category><![CDATA[Cellar Darling]]></category>
		<category><![CDATA[ELUVEITIE]]></category>
		<category><![CDATA[Gojira]]></category>
		<category><![CDATA[In Flames]]></category>
		<category><![CDATA[Ivo Henzi]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>CELLAR DARLING – This Is The Sound Veröffentlichungsdatum: 30.06.2017 Dauer: 59:59 Label: Nuclear Blast Nicht wenige Augenbrauen zuckten wohl nach oben, als 2016 gleich drei der langjährigsten Mitglieder ELUVEITIE verließen. Doch es sollte nicht lange still um Anna Murphy, Ivo Henzi und ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/vom-dunkel-ins-licht-cellar-darling/">Vom Dunkel ins Licht &#8211; Cellar Darling</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>CELLAR DARLING</strong> – This Is The Sound<br />
Veröffentlichungsdatum: 30.06.2017<br />
Dauer: 59:59<br />
Label: Nuclear Blast</p>
<p>Nicht wenige Augenbrauen zuckten wohl nach oben, als 2016 gleich drei der langjährigsten Mitglieder <strong>ELUVEITIE</strong> verließen. Doch es sollte nicht lange still um <strong>Anna Murphy</strong>, <strong>Ivo Henzi</strong> und <strong>Merlin Sutter</strong> bleiben, da sich das eingespielte Trio unter dem Namen <strong>CELLAR DARLING</strong> umgehend an das Schreiben neuen Materials begab. So erschien bereits im Herbst 2016 die erste Single <em>&#8222;Challenge&#8220;</em>.<br />
Nun wurde das Debütalbum &#8222;This Is The Sound&#8220; veröffentlicht.</p>
<p>Bereits bei den ersten Tönen des Openers <em>&#8222;Avalanche&#8220;</em> fällt der beeindruckende Sound auf, mit dem das Album versehen wurde, und der gleich mal einige Pluspunkte auf meiner Liste bekommt. Dennoch bin ich mit Blick auf die Tracklist und die Spielzeit etwas baff, denn 14 Songs mit einer Stunde Spielzeit sind für ein Debütalbum nicht unbedingt die Regel.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/NWMiBj0yDJg?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die ersten drei Songs des Albums wurden allesamt bereits im Vorfeld veröffentlicht und konnten zumindest mich neugierig machen. Der vierte und quasi erste „unbekannte“ Track des Albums <em>&#8222;Hullaballoo&#8220;</em> besticht dann mit sehr hohem Ohrwurmpotential, wobei das Gespür für eingängige Refrains und Melodien klar wird, welches über den Verlauf des Albums noch oft zu Glanzleistungen verhelfen wird.<br />
Gerade als ich mich frage, ob hier wohl mit der Zeit etwas Eintönigkeit einsetzt, macht &#8222;Six Days&#8220; die Zweifel zunichte, indem der Song zwischen Riffs, die so auch von <strong>GOJIRA</strong> stammen könnten, und klassischem Einschub wechselt, bevor ein bombastisches Ende allem die Krone aufsetzt. Wirklich stark!<br />
Das nachfolgende <em>&#8222;The Hermit&#8220;</em> klingt dann zum ersten Mal spürbar nach der Vorgängerband, wobei hier nicht abgekupfert wird, sondern eher deutlich wird, wo die Drei vormals ihre Spuren hinterlassen haben.<br />
Doch es geht auch anders: So werden in dem kurzen Stück <em>&#8222;Water&#8220;</em> auch ruhige Töne angeschlagen, bevor es wenig später in <em>&#8222;Rebels&#8220;</em> wieder stärker nach vorne geht – und das, obwohl es hier Gesangsarrangements gibt, die so auch von einer <strong>LANA DEL REY</strong> Platte stammen könnten.</p>
<img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-18895" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/Cellar-Darling-Bandpic.jpg" alt="CELLAR DARLING" width="1000" height="1000" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/Cellar-Darling-Bandpic.jpg 1000w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/Cellar-Darling-Bandpic-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/Cellar-Darling-Bandpic-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/Cellar-Darling-Bandpic-750x750.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" />
<p>&nbsp;</p>
<p>Den Kulminationspunkt an Spannung ergibt für mich dann das vorletzte Stück <em>&#8222;Hedonia&#8220;</em>, welches in schwizerdütsch, also Heimatsprache des Trios, vorgetragen wird. In mir reift die Frage heran, warum dieser Weg nicht noch weiter beschritten wurde, bezieht die Band doch viel Inspiration aus heimischer Folklore, Gedichten, Geschichten und Natur. Warum nicht diesen Schritt weiter gehen? Doch wer weiß, was die Zukunft bringt, vielleicht wird dieses Element ja noch ausgebaut, ich würde es mir wünschen.<br />
Was an „This Is The Sound“ zumindest für mich am Beeindruckendsten ist, ist die Ausrichtung der Songs, die sich trotz dem beständigen Einsatz Murphys Drehleier alles andere als klischeehaft in Folk Metal Gefilde einordnen lassen. Hier schwingt kein gekünstelter Folk-, Pagan-, oder Mittelaltercharme mit, im Gegenteil lassen die Songs auch experimentelle Ausrichtungen zu und wissen trotz der überschaubaren Grundzutaten immer, wann man einen eingängigen Refrain, ein tragendes Riff, oder eine eindrucksvolle Steigerung einfließen lassen sollte.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/rYYMFu1vuO0?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Denn das, worauf sich <strong>CELLAR DARLING</strong> letztlich runterbrechen lassen, ist wohl Alternative Metal. Oder einfacher: Rock. Dieser ist zugegebener Maßen sehr oft sehr radiotauglich, wobei ich hier oftmals nicht mehr weiß, ob das als Kritik oder Kompliment zu sehen ist.<br />
<em>&#8222;Avalanche&#8220;</em> mit seinem Ein-Wort-Refrain stößt schon arg in popmusikalische Gefilde vor, der Unterschied ist hierbei jedoch, dass Texterin <strong>Murphy</strong> genau weiß, dass sie auch anders könnte, wenn sie denn wöllte, was für den Großteil an Popmusik so wohl nicht ganz zutrifft.&nbsp;</p>
<p>Dennoch treibt mich bei Musik mit derart hohem Hitfaktor immer die Sorge um die Halbwertszeit des Materials um. Werde ich diese Platte noch in einem halben Jahr gut finden? Das wird die Zeit wohl zeigen müssen.<br />
Als Momentaufnahme gilt es jedoch festzuhalten, dass <strong>CELLAR DARLING</strong> mit ihrem Debütalbum sicherlich eins der meistbeachtetsten Alben des Jahres herausgebracht haben, welches die Grenzen von Rock, Folk und Alternative Metal zu überspannen vermag. Wen Bands des Härtegrades neuerer <strong>IN FLAMES</strong> begeistern, der sollte hier für sehr, sehr lange Zeit sein neues Lieblingsalbum gefunden haben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/cellardarlingofficial/" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/vom-dunkel-ins-licht-cellar-darling/">Vom Dunkel ins Licht &#8211; Cellar Darling</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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