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	<title>ANNOMINUS Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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		<title>ANNOMINUS &#8211; „The Architect“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gastautor]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 May 2018 09:19:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[ANNOMINUS]]></category>
		<category><![CDATA[Heavy]]></category>
		<category><![CDATA[konzeptalbum]]></category>
		<category><![CDATA[metal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Joa... Metal... Hier ist unsere Moni etwas überfragt. Ein Konzeptalbum als Zweitwerk und dann wird viel gewollt. Doch können es ANNOMINUS auch einlösen? Wir sagen es euch!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/annominus-the-architect/">ANNOMINUS &#8211; „The Architect“</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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<h2>ANNOMINUS &#8211; „The Architect“</h2>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 01.06.2018<br />
<strong>Dauer:</strong> 44:00<br />
<strong>Label:</strong> Mighty Music<br />
<strong>Stil:</strong> Metal</div></div></div>
<p>Viele Köche verderben den Brei! Das haben sich die Schweden von <strong>ANNOMINUS</strong> auch gedacht und sich gesagt: <em>Nehmen wir unser zweites Album doch mal alleine auf!</em> <em>Nur wir und die Songs, kein Produzent!</em><br />
Kann sowas hinhauen? <strong>Jein</strong> – in manchen Aspekten schon, in anderen weniger.</p>
<p>Gut funktioniert immerhin der Inhalt des Albums: Das Konzeptalbum „The Architect“ dreht sich darum, wie wir Menschen von der Welt entmutigt werden und entweder aus der Asche auferstehen oder von uns selbst zerstört werden. Dies vermittelt eine Stimmung des Passiven für mein Empfinden – die Welt steht am Scheidepunkt und kann sich nicht entscheiden. So klingt das Album dann auch. Heavy und schwer entspinnt sich die Musik in starken Gitarrenriffs. Ab und zu malen kompliziertere Tonfolgen schöne Muster dazu. Doch dazu gesellen sich auch starke Dissonanzen. Bei <strong>ANNOMINUS</strong> kann man nicht vorhersehen, in welche Richtung die Musik sich innerhalb der Songs entwickelt.</p>
<p>Leider sorgt das auch dafür, dass „The Architect“ ein bisschen anstrengend zu hören ist. Die Songs klingen somit ziemlich ähnlich: Ähnliches Tempo, ähnlicher Ablauf&#8230; manchmal merke ich nicht mal, wenn die Songs wechseln. Obwohl doch schon Diversität gerade zwischen den einzelnen Songteilen herrscht.<br />
In ihrem Debüt waren <strong>ANNOMINUS</strong> &nbsp;noch ein bisschen energiegeladener. <strong>Peter Sandvig</strong> war auf dem ersten Album der Truppe noch Bassist, nun singt er gemeinsam mit <strong>Jacob Zinn</strong> – und die Stimmen der Beiden vermitteln mir irgendwie nicht wirklich Begeisterung für ihre Musik. Nur vereinzelt gibt es Screaming – gerade das hätten sie öfter einbauen sollen!</p>
<p>Ich kann die Musik der Schweden nicht wirklich greifen. Das ist schade, denn die vier zeigen, dass sie schon gute Musik machen können. Nur entwickelt sich das Konzept des Konzeptalbums „The Architect“ nicht zielgerichtet auf einen Song zu, sondern besitzt eine gewisse Gleichförmigkeit und Unbestimmtheit. Beim nächsten Album sollten <strong>ANNOMINUS</strong> vielleicht doch wieder einen Produzenten mit ins Boot holen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<hr>
<p><em>Dies ist ein Gastautorenbeitrag von: <strong>Moni</strong></em></p>
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