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	<title>antichrist Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>antichrist Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>FUNERAL HARVEST &#8211; Tiefenschwarze Retroromantik</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Tom]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Oct 2020 05:12:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schwarzer Donnerstag, statt Black Friday!<br />
FUNERAL HARVEST veröffentlichen ihre Selftitled-EP!</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;"><span class="berschrift2Zchn">FUNERAL HARVEST – „Funeral Harvest“ (EP)</span></h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong>&nbsp;30.10.2020<br />
<strong>Dauer:</strong>&nbsp;19:53 min<br />
<strong>Label:</strong>&nbsp;Signal Rex<br />
<strong>Genre:</strong>&nbsp;Black Metal</p>
<p></div></div></div>
<p>Bisher haben die multinationalen Black Metaller <strong>FUNERAL HARVEST</strong> noch nicht mit einem vollwertigen Albumrelease von sich hören lassen. Das macht aber nichts. Ein Demo und eine Single später gebührt ihnen ganz im Brauchtum ihres Metiers ein nennenswerter Ruf im Underground. Und bevor die ersehnte Langrille das Licht (oder die Dunkelheit?) der Welt erblickt, schieben <strong>FUNERAL HARVEST</strong> gleich die selbst betitelte EP &#8222;Funeral Harvest&#8220; hinterher – und verfestigen damit ganz nebenbei ihren bestehenden Ruf als schwarze Traditionalisten!</p>
<p><iframe title="FUNERAL HARVEST - Sacred Dagger [Track Premier]" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/PRZShBMyXz0?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Auch auf ihrem Demo &#8222;Bunker Ritual Rehearsal&#8220; haben sich <strong>FUNERAL HARVEST</strong> in songtechnischer Hinsicht rar gemacht. Und ebenso wie dieses erste Lebenszeichen trumpft die nun veröffentlichte EP mit knappen vier Songs auf, die es in sich haben! Die teils norwegisch, teils italienisch besetzte Band weiß mehr als gut, an welchen Zutaten sie sich bedienen muss, um die Geister der Vergangenheit originalgetreu heraufzubeschwören. Von blankem Abkupfern ist hier jedoch keine Spur!</p>
<h4>Das Chaos regiert &#8211; auch international!</h4>
<p>Los geht&#8217;s mit <em>&#8222;Nihil Sub Sole Novum&#8220;</em> – und das ist bereits ein wahres Fest für waschechte Black Metal-Veteranen! Glockenschläge und tiefes Grummeln leiten den Opener ein, die langsam aber stetig in eine wilden Raserei münden. &nbsp;<strong>Lord Nathas</strong> krächzt sich die Seele aus dem Leib, von tiefem Röcheln bis hin zu hohem Kreischen deckt der Chef-Priester die ganze Bandbreite des Extremgesangs ab. Zusammen mit Co-Klampfer <strong>Udburd</strong> beschwört der Fronter eine finstere und gleichermaßen packende Gitarrenmonotonie herauf, die entfernte Reminiszenz an <strong>GORGOROTHS</strong> &#8222;Antichrist&#8220; weckt.</p>
<p><strong>Ond</strong> unterfüttert die schwere Kost mit präzisen Blastbeat-Gewittern und läuft gleich im Anschlusssong <em>&#8222;Sacred Dagger&#8220;</em> zur absoluten Höchstform auf. <em>&#8222;O.S.N.D.S.P.T&#8220;</em> verirrt sich hingegen über weite Strecken in ein <strong>DARKTHRONE</strong> durchtränktes Midtempo, ohne zu einer schnöden Kuschelorgie zu verkommen. Das Schlusslicht bildet <em>&#8222;Omega&#8220;</em>. Und auf dem Rausschmeißer gibt die multinationale Satansgemeinde noch einmal kräftig Gas, bevor die EP ausklingt!</p>
<h4>Das schwarze Feuer brennt stärker als zuvor</h4>
<p><strong>FUNERAL HARVEST</strong> beweisen mit ihrer selbst betitelten EP nur einmal mehr, dass sie gefühlt jeden Black Metal-Klassiker der 90er-Jahre akribisch in absolut jeder Note verinnerlicht haben. Roh und ungeschliffen gießen sie daraus ihren eigenen, wenn auch äußerst klassisch orientierten Stil. Und der kommt auf &#8222;Funeral Harvest&#8220; noch einmal bedeutend schneidender zur Geltung als auf allen vorherigen Veröffentlichungen der &nbsp;schwarzen Legion. Trve Kvlt eben. Und dabei sind sie so dermaßen trve, dass ihr Name eigentlich <strong>FVNERAL HARVEST</strong> lauten müsste!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>AKERCOCKE &#8211; Wiedergeburt geglückt?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Oli]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Sep 2017 10:20:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive]]></category>
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		<category><![CDATA[Thrash]]></category>
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		<category><![CDATA[Thrash Metal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>AKERCOCKE – Renaissance in Extremis Veröffentlichungsdatum: 25.08.2017 Dauer: 54 Min. Label: Peaceville Records Stil: Progressive Death/Black/Thrash Metal Wenn es bei mir um Death Metal geht, tendiere ich meist zu den eher traditionellen und schlichteren Sachen. Gerade ENTOMBED, BLOODBATH und OBITUARY prägten meine ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>AKERCOCKE</strong> – Renaissance in Extremis<br />
Veröffentlichungsdatum: 25.08.2017<br />
Dauer: 54 Min.<br />
Label: Peaceville Records<br />
Stil: Progressive Death/Black/Thrash Metal<span id="more-20879"></span></p>
<p>Wenn es bei mir um Death Metal geht, tendiere ich meist zu den eher traditionellen und schlichteren Sachen. Gerade <strong>ENTOMBED</strong>, <strong>BLOODBATH</strong> und <strong>OBITUARY</strong> prägten meine Hörgewohnheiten im todesmetallischen Bereich anfangs stark. Irgendwann schickte mir ein Freund dann ein Album namens &#8222;Words that go unspoken, deeds that go undone&#8220; der britischen Band <strong>AKERCOCKE</strong>. Diese zelebrierten auf ebenjenem Langeisen einen ganz anderen Ansatz im Death Metal. Alles war verspielt, progressiv, durch ruhige Parts unterbrochen und neben infernalischem Geballer und Gegrunze auch von epischem Klargesang durchzogen. Was bin ich froh dieses Album vor einigen Jahren kennengelernt zu haben! <strong>AKERCOCKE</strong> lieferten mir damit den Einstieg in eher progeressivere Metalmusik, und verschwanden &#8230;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Wiedergeburt</h3>
<p>Mit einer gewissen Traurigkeit musste ich feststellen, dass die Band 2007 nach ihrem Album &#8222;Antichrist&#8220;, und damit auch schon ein bis zwei Jährchen vor meiner Berührung mit ihnen, auf Eis gelegt worden war. So galt es für mich in den Folgejahren die alten Alben zu wertschätzen und auch hin und wieder in das durchaus gelungene Quasi-Nachfolge-Projekt <strong>VOICES</strong> reinzuhören. Vergangenes Jahr waren <strong>AKERCOCKE</strong> dann recht plötzlich wieder da und spielten sogleich auf größeren Festivals, wie etwa dem <strong>Bloodstock Open Air</strong> auf. Es hieß, neben den Gigs sei auch ein neues Album in Arbeit und schlussendlich halte ich seit Ende August das neue Werk &#8222;Renaissance in Extremis&#8220; in meinen Händen.</p>
<p>Ein wenig vorsichtig bin ich immer, wenn Bands nach langer Zeit (in diesem Fall 10 Jahre) ein neues Werk veröffentlichen. Können die Musiker an alte Glanztaten anschließen? Mit welcher Erwartungshaltung kann ich an so ein Album herangehen?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter wp-image-21662 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/band-header-2-1024x391.png" width="1024" height="391" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/band-header-2-1024x391.png 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/band-header-2-300x114.png 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/band-header-2-750x286.png 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/band-header-2.png 1450w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ich drücke am besten einfach einmal den &#8222;Play&#8220;-Button. Stille &#8230; Dann, ohne jene Vorwarnung oder Intro, sofort klassisches Death-Metal-Massaker. Der Opener <em>&#8222;Disappear&#8220;</em> startet unvermittelt mit Blasts, fetten Gitarren und einem wie gewohnt technischen Ansatz. Im Verlauf des doch schon recht ironisch betitelten Songs stellen sich alle Trademarks heraus, die die Briten auch damals vom Gros der Bands abhoben und ihnen zu einem eigenständigen Sound verhalfen. Wildes Geballer eher amerikanischer Prägung wechselt sich mit ruhigen Parts ab, wird ab und zu von Thrash-Riffs durchzogen und erhält durch seinen komplexen Aufbau einen gehörigen Touch Progressivität. Sogar einige Querverweise auf den Black Metal lassen sich finden und spiegeln sich vor allem im abwechslungsreichen und wunderbar gelungenen Gesang von <strong>Jason Mendoca</strong> wieder.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Kapitel für Kaptitel</h3>
<p>Die nachfolgenden Stücke <em>&#8222;Unbound by sin&#8220;</em> und<em> &#8222;Insentience&#8220;</em> demonstrieren die Eckpfeiler der verwendeten Stilistik auf &#8222;Renaissance in Extremis&#8220; klar und präzise. Dabei fällt mir auf, dass die klassischen Death- und Thrash-Metal-Elemente dieses Mal sogar von Einflüssen des Heavy Metal ergänzt werden, ohne dabei an Brutalität zu verlieren. Die progressiven Parts, im klassischen <strong>AKERCOCKE</strong>-Stil mit viel halbcleaner Gitarre dargeboten, bieten zudem einigen Spielraum für den teils theatralisch anmutenden Gesang.</p>
<p>Die Mitte des Albums wird von längeren Stücken dominiert, wobei<em> &#8222;First to leave the funeral&#8220;</em> recht verschroben aus den Boxen dröhnt, mich allerdings auch nach dem x-ten Hördurchlauf ratlos zurücklässt. Ich habe den Eindruck, als würden die einzelnen Stilelemente, nicht wie in den anderen Songs, so selbstverständlich miteinander verschmelzen.</p>
<p>Das nachfolgende<em> &#8222;Familiar Ghosts&#8220;</em> schafft diese Aufgabe jedoch wieder mit Bravour. Der Anfang mit seinen cleanen, doch mysteriösen Gitarren erinnert mich an <strong>MOONSPELL</strong> zu &#8222;Memorial&#8220;-Zeiten. Darauffolgend spielt die Band eine extreme Bandbreite metallischer Einflüsse herunter und klingt mal straight, brutal und mal vertrackt und episch. Eine tolle Leadmelodie schließt den Song ab und leitet in die zweite Albumhälfte über.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_21775" aria-describedby="caption-attachment-21775" style="width: 470px" class="wp-caption alignright"><img decoding="async" class="wp-image-21775" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/Akercocke-Tina-Korhonen-817x1170-715x1024.jpg" width="480" height="687" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/Akercocke-Tina-Korhonen-817x1170-715x1024.jpg 715w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/Akercocke-Tina-Korhonen-817x1170-209x300.jpg 209w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/Akercocke-Tina-Korhonen-817x1170-750x1074.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/Akercocke-Tina-Korhonen-817x1170.jpg 817w" sizes="(max-width: 480px) 100vw, 480px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-21775" class="wp-caption-text">Photo by Tina Korhonen © 2017, all rights reserved.</figcaption></figure>
<p><em>&#8222;A final glance before departing&#8220;</em> beginnt mit hintergründigen Streichersynthies und peitscht dann mit coolem Riffing unbarmherzig nach vorn. In diesem Stück entwickelt sich eine wundervolle Atmosphäre, die zum einen harsch, aber dennoch elegant wirkt. Hervorheben möchte ich nochmals die Gesangsleistung von <strong>Jason</strong>, die einen an der Hand nimmt und durch dieses Potpourri an Stilistiken leitet. Mein absoluter Hit des Platte!</p>
<p><em>&#8222;Inner Sanctum&#8220;</em> war schon vor Albumrelease bekannt und schielt noch einmal gehörig Richtung &#8222;Antichrist&#8220;. <em>&#8222;One chapter closing for another to begin&#8220;</em> überrascht mich hingegen mit seinem sehr am Black Metal angelehnten Riffing und Songaufbau und wirkt in Kombination mit dem Clean-Gesang ziemlich episch. Gegen Ende hin hätte dem Song jedoch die ein oder andere Variation noch ganz gut getan.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Entzifferung</h3>
<p><em>&#8222;A particularly cold september&#8220;</em> beschließt das Album und stellt auch das längste Stück der Platte dar. Hier wird der Prog-Faktor extrem betont und erinnert teils stark an <strong>OPETH</strong>. Hinzukommen ein paar interessante Synthies, die den Sound erweitern. Zum Ende hin klingt der Song ruhig aus und gibt einem wunderbar verspielten Solo Freiraum über mehrere Minuten.</p>
<p><strong>AKERCOCKE</strong> haben mit ihrem neuesten Werk eine Zusammenfassung ihres bisherigen Schaffens kreiert. Todesmetallische Härte vereint sich mit vertrackten Strukturen, groovigen Parts und einigen proggigen Ideen. Hinzu kommt, dass die Produktion der Platte sehr gelungen ist und differenziert klingt. Zudem unterstreicht das symbolische Artwork den sehr eigenen Stilmix auf passende Art und Weise.</p>
<p>Ich bleibe dennoch auch nach vielen Hördurchgängen ein wenig verwirrt und unschlüssig zurück. Und das ist meiner Meinung nach kein Kritikpunkt das Album betreffend. Viele Details und Spielereien geben sich erst nach und nach preis und verändern meine Wahrnehmung von Mal zu Mal mehr. Gewisse Parts können jedoch leider nicht mit den Glanzmomenten mithalten und wirken teilweise zu zerfahren. Hingegen lassen mich Songs wie<em> &#8222;A final glance before departing&#8220;</em> absolut begeistert zurück und zeugen davon, dass die Herren in ihrer Bandpause nicht eingerostet sind.</p>
<p>Ich bin froh, dass diese besondere Band wiederauferstanden ist und traue den Briten eine (erneute) Leistungsmaximierung auf kommenden Releases zu. Bis dahin bietet &#8222;Renaissance in Extremis&#8220; jedoch genug Songfutter, um einige Zeit daran zu knabbern.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/D8Zhy9R7IiM?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>AKERCOCKE</strong> auf <a href="https://www.facebook.com/akercockeofficial/">Facebook</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/akercocke-wiedergeburt-geglueckt/">AKERCOCKE &#8211; Wiedergeburt geglückt?</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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