<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>any given day Archive - Silence Musik Magazin</title>
	<atom:link href="https://silence-magazin.de/tag/any-given-day/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://silence-magazin.de/tag/any-given-day/</link>
	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Sun, 05 Jan 2025 09:59:31 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	

<image>
	<url>https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/05/cropped-apple-touch-icon-114x114-32x32.png</url>
	<title>any given day Archive - Silence Musik Magazin</title>
	<link>https://silence-magazin.de/tag/any-given-day/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>ANY GIVEN DAY haben geladen und so war&#8217;s: Get That Done Fest 2024</title>
		<link>https://silence-magazin.de/any-given-day-haben-geladen-und-so-wars-get-that-done-fest-2024/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=any-given-day-haben-geladen-und-so-wars-get-that-done-fest-2024</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/any-given-day-haben-geladen-und-so-wars-get-that-done-fest-2024/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jacqueline]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Jan 2025 09:59:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[any given day]]></category>
		<category><![CDATA[live]]></category>
		<category><![CDATA[melalcore]]></category>
		<category><![CDATA[metal]]></category>
		<category><![CDATA[ruhrpott]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=47229</guid>

					<description><![CDATA[<p>Den Jahresabschluss noch mal mit einer dicken Haus-Party feiern? So haben sich das wohl auch ANY GIVEN DAY gedacht - denn im heimischen Ruhrpott haben die Metalcore-Urgesteine es am 28.12.24 im "kleinen" Kreis noch mal krachen lassen. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/any-given-day-haben-geladen-und-so-wars-get-that-done-fest-2024/">ANY GIVEN DAY haben geladen und so war&#8217;s: Get That Done Fest 2024</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Den Jahresabschluss noch mal mit einer dicken Haus-Party feiern &#8211; so oder so ähnlich stellen sich das viele von uns vor. Das haben sich auch <strong>ANY &nbsp;GIVEN DAY</strong> gedacht &#8211; denn im heimischen Ruhrpott haben die Metalcore-Urgesteine es am 28.12.24 im &#8222;kleinen&#8220; Kreis noch mal krachen lassen. Als Gäste mit dabei in der <strong>Turbinenhalle 2</strong> waren die Newcomer <strong>REVNOIR</strong> aus Frankreich, die Essener Kollegen von<strong> THE NARRATOR</strong> sowie das Female-Fronted-Trio aus der Hauptstadt von <strong>FUTURE PALACE</strong>. Aber wie war&#8217;s denn jetzt beim <strong>GET THAT DONE FEST 2024</strong>? Let&#8217;s Recap!</p>
<h3>REVNOIR &#8211; Verstärkung an der French-Metalcore-Export-Front</h3>
<p>Ich persönlich kannte <strong>REVNOIR</strong> vorher nicht und das hat sich glücklicherweise geändert. Die Newcomer-Band aus Frankreich ist seit ihrem Debut 2023 aktiv und überzeugt mit einer düsteren Mischung aus Metal, Rock und Dark Electro &#8211; und das ziemlich eindrucksvoll.</p>
<p>Die Combo bestehend aus <strong>Maxime Rodriguez-Medallo</strong> (Vocals), <strong>Julien Ho-Tong</strong> (Guitar &amp; Piano), <strong>Robin Leneutre</strong> (Gitarre) und <strong>Kazumasa Yamane</strong> (Drums) ist das beste Beispiel dafür, warum ich auch mit Mitte 30 immer noch pünktlich zur ersten Support-Band parat stehe und nicht der Trägheit verfalle, erst für den Main-Act aufzutauchen.</p>
<p><strong>Mein erster Eindruck</strong>: Die Band hat live sichtlich Bock, auf das was sie tut und legt dabei eine Performance hin, wie man sie sonst nur bei langjähriger Bühnenerfahrung kennt. Ich habe beim Live-Auftritt lange überlegt, woran mich die Band stellenweise erinnert, bin aber erst beim nachträglichen Reinhören drauf gekommen. Gerade wenn es Richtung Sprechgesang geht, kommen leichte <strong>Ronnie Radke-</strong>Vibes auf &#8211; und auch wenn dieser streitbar ist, kann man das Talent und die Einzigartigkeit nur schwer verkennen. Darüber hinaus ist der Name Programm: <strong>REVNOIR</strong> setzt sich aus dem französischen Worten rêve = Traum und noir = schwarz zusammen &#8211; das steht im Einklang mit dem Klang, für den die Band sich entschieden hat.</p>
<p>Was jedoch besonders hervorsticht, und in meinen Augen gerade im sehr eingefahrenen Metalcore-Bereich frischen Wind reinbringt, ist der deutliche Einfluss der<strong> französischen Metalcore- und Rock-Szene</strong>. Diese ist oft sehr viel atmosphärischer und melancholischer konzipiert als es bei den deutschen Kolleg:innen der Fall ist, verfügt über extrem starke Melodien und große Refrains. Auch Drum &amp; Bass Elemente kommen hier nicht zu kurz, was aber auch &#8211; und das ist ein weiterer Aspekt &#8211; mit den starken Einflüssen aus dem französischen Hip Hop zusammenhängt und sich zuletzt bereits bei <strong>LANDMVRKS</strong> als abwechslungsreiches und erfolgreiches Stilmittel etabliert hat. <strong>REVNOIR</strong> zeigen sich Letzeren bei manchen Tracks hörbar aufgeschlossen und experimentierfreudig. Dabei scheuen sie auch einen Wechsel von Englisch zu Französisch und wieder zurück nicht. Schön, hömma!</p>
<p> [<a href="https://silence-magazin.de/any-given-day-haben-geladen-und-so-wars-get-that-done-fest-2024/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=any-given-day-haben-geladen-und-so-wars-get-that-done-fest-2024">See image gallery at silence-magazin.de</a>] Damit bekommt die derzeit bekannte French-Metalcore-Export-Front bestehend aus <strong>LANDMVRKS</strong> und <strong>RESOLVE</strong> selbstbewusste Gesellschaft und wer weiß: Vielleicht sehen wir die drei demnächst gemeinsam auf Tour. Ich persönlich könnte mich nach meinem ersten Mal <strong>REVNOIR</strong> definitiv mit einer &#8222;Crowdsurfing Escalation Tour&#8220; (French Version) anfreunden.</p>
<h4><strong>Setlist REVNOIR</strong></h4>
<p><em>Bang Bang</em><br />
<em>Invincible</em><br />
<em>The Pact</em><br />
<em>My Old Me</em><br />
<em>SNAKE</em><br />
<em>In Limbo</em><br />
<em>20mg</em></p>
<h3>THE NARRATOR liefern erstklassiges Heimspiel</h3>
<p>Für die 2016 gegründete Band aus Essen dürfte die<strong> Turbinenhalle 2</strong> in <strong>Oberhausen</strong> ein Heimspiel gewesen sein &#8211; denn im Pott ist man bekanntlich unter Nachbarn. Selbstverständlich haben die fünf ihr aktuelles Album &#8222;Lore&#8220; dabei gehabt und ehrlicherweise war ich die ersten zwei Songs erst zwiegespalten. Nicht nur auf dem Album wirkten <em>&#8222;Breach&#8220;</em> und <em>&#8222;Stained Glass Reality&#8220;</em> auf mich bisher etwas flach &#8211; auch live haben mich die Songs zum Einstieg nicht richtig abgeholt. Das änderte sich dann allerdings mit<em> &#8222;Devastator&#8220;</em> und den darauf folgenden Songs.</p>
<p><em>&#8222;Devastator&#8220;</em> selbst hätte ich persönlich durch die starke Dynamik des Songs und den wirklich großen Refrain eher in die Mitte gestellt und Songs mit mehr Wums an die ersten drei Positionen &#8211; die kamen nämlich alle samt danach und damit auch die Crowdsurfer nach und nach richtig in Fahrt. Mit <em>&#8222;Frontier&#8220;</em> hatte die Setlist allerdings einen perfekten Abschluss und trotz Zeitdruck kündigte die Band an, sich noch etwas Zeit am Merch-Stand für Fotos und Smalltalk zu nehmen. Publikumsnähe bei <strong>THE NARRATOR</strong> also wie immer 10/10!</p>
<p> [<a href="https://silence-magazin.de/any-given-day-haben-geladen-und-so-wars-get-that-done-fest-2024/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=any-given-day-haben-geladen-und-so-wars-get-that-done-fest-2024">See image gallery at silence-magazin.de</a>] Übrigens: <strong>THE NARRATOR</strong> begleiten <strong>ANY GIVEN DAY</strong> beim zweiten Teil ihrer <strong>Limitless-Tour,</strong> die in Kürze startet. Wer die Kombi verpasst hat, findet <a href="https://www.contrapromotion.com/Kuenstler-innen/Any-Given-Day/">hier</a> Tickets!&nbsp;</p>
<h4><strong>THE NARRATOR Setlist<br />
</strong></h4>
<p><em>Breach</em><br />
<em>Stained Glass Reality</em><br />
<em>Devastator</em><br />
<em>Die Down</em><br />
<em>The Witch</em><br />
<em>No Answer</em><br />
<em>Purgatory</em><br />
<em>Frontier</em></p>
<h3>FUTURE PALACE heizen der Halle ein</h3>
<p>Ja, mir war kalt an dem Tag. Im Fotograben hab ich mir sogar den Nacken so verkühlt, dass ich meinen Kopf am nächsten Tag nicht mehr bewegen konnte. <strong>FUTURE PALACE </strong>haben das jedoch ganz flott geändert und die Halle ordentlich auflodern lassen.</p>
<p>Mit einer Mischung aus ihrem Album &#8222;Distortion&#8220; und &#8222;Run&#8220; hat das Female-Fronted-Power House bei der Zusammenstellung seiner Setlist alles richtig. Mit<em> &#8222;Malphas&#8220;</em> gab es gleich zu Anfang ordentlich Rums und dank enorm gutem Lichtkonzept einen visuellen Trommelwirbel zum Auftakt. Allerdings hat die Band live nicht nur musikalisch abgeliefert &#8211; die Band hat performt als gäbe es kein morgen und <strong>Maria</strong> erzählt die Geschichten, die sie in ihren Songs verpackt, gefühlt nicht nur mit ihrer Stimme, <strong>sondern mit ihrer gesamten Präsenz</strong>. Wer der Band bereits länger folgt, weiß, dass man hier keine Piepsstimme zu erwarten hat &#8211; die Frau brüllt wie eine Löwin und bewegt sich wie eine Fee, während sie von tiefgreifenden Erfahrungen singt &#8211; und das obwohl sie nach eigener Aussage noch angeschlagen war.</p>
<p> [<a href="https://silence-magazin.de/any-given-day-haben-geladen-und-so-wars-get-that-done-fest-2024/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=any-given-day-haben-geladen-und-so-wars-get-that-done-fest-2024">See image gallery at silence-magazin.de</a>] Traditionell spielte die Band zum Abschluss&nbsp; natürlich auch <em>&#8222;Paradise&#8220;</em> und ich glaube dieser Moment in der Setlist wird niemals nicht ergreifend sein. Keine Musik-Szene ist so offen, wenn es um das Thema <strong>Mental Health</strong> geht, wie die Core-Szene und nicht zuletzt auch aufgrund eigener Erfahrungen, ist der Band das Thema sehr wichtig. So war <em>&#8222;Paradise&#8220;</em> auch diesmal wieder mit einer persönlichen Botschaft behaftet, die den ein oder anderen zwischen den Jahren vielleicht auch noch einmal anders bewegt hat. Über die Zeit hat der Song sich zur Hymne der Band entwickelt, wenn es um Aufmerksamkeit für Mental Health Themen geht und ich hoffe, dass diese Tradition uns noch lange erhalten bleibt.&nbsp;</p>
<h4><strong>FUTURE PALACE Setlist<br />
</strong></h4>
<p><em>Malphas</em><br />
<em>A Fool on the Devil&#8217;s Reins</em><br />
<em>Uncontrolled</em><br />
<em>Amethyst</em><br />
<em>Decarabia</em><br />
<em>Fever</em><br />
<em>The Echoes of Disparity</em><br />
<em>Dreamstate</em><br />
<em>Dead Inside</em><br />
<em>Heads Up</em><br />
<em>Paradise</em></p>
<h3>Gastgeber des Macher-Fests: ANY GIVEN DAY</h3>
<p>Ich weiß nicht wieso, vielleicht liegt es daran, dass ich selbst aus dem Ruhrgebiet komme, aber bei der Aussage &#8222;Get That Done&#8220; denke ich automatisch an &#8222;Macher-Mentalität&#8220;, die hier sehr typisch ist. So ist der Song <em>&#8222;Get That Done&#8220;</em> natürlich auch Opener der Setlist von<strong> ANY GIVEN DAY</strong> an diesem Abend. Anpacken, Dinge verändern, in dem man einfach mal macht und dadurch schafft &#8211; ein Song der gut in die aktuelle Zeit passt. Ob im Alltag (&#8222;Wir kriegen alles irgendwie hin und schaffen das schon&#8220;) oder einfach mal so ein Ding, wie das<strong> Get That Done Fest 2024.</strong></p>
<p>Ich kann zu<strong> ANY GIVEN DAY</strong> über die Jahre irgendwie nichts Neues mehr sagen. Warum? Die liefern einfach immer ab! Die fünf haben über eine Stunde Setlist durchgezogen, <strong>Dennis</strong> hat zwischendurch wie immer alle mit Liegestützen gedrillt (Hallo? Ist dir nicht warm in den Scheinwerferen oder ist das schon Level &#8222;Jetzt ist auch egal&#8220;?) und nach wie vor der unangefochten beste Metal-Sänger den Deutschlands hat, während <strong>Dennis</strong> <strong>Schmitten</strong> zusammen mit<strong> Andy</strong> die Theater Kids gone Metal-Fraktion bildet und <strong>Micha</strong> sowie <strong>Leon</strong> (von dem man übrigens nicht merkt, dass er erst 2019 zur Band gestoßen ist) einfach nur Spaß haben. Diese Leichtigkeit spiegelte sich auch im Publikum wieder, das einfach nur eine gute Zeit hatte.</p>
<p>Die Setlist ist hervorragend ausgewählt gewesen und umfasste eine gute Mischung aus den &#8222;Classics&#8220; so wie Songs vom aktuellen Album. Ich persönlich feiere grundsätzlich, wenn Bands wenigstens einen Song nur für Female Pits oder Crowdsurferinnen bereitstellen. Mit <em>&#8222;Savior&#8220;</em> reihen sich hier auch <strong>ANY GIVEN DAY</strong> ein und gaben den Securities zum Abschluss noch mal einiges zu tun.</p>
 [<a href="https://silence-magazin.de/any-given-day-haben-geladen-und-so-wars-get-that-done-fest-2024/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=any-given-day-haben-geladen-und-so-wars-get-that-done-fest-2024">See image gallery at silence-magazin.de</a>] 
<p>In einer Zeit, wo Shows durchperformt und perfektioniert werden, sind aber vor allem die Authentizität und kleinen Errors etwas, was Live-Shows nahbar und unvergesslich macht. Sei es die falsche Off-Stage Seite, um Cowboy-Hüte zu holen (ja, wir haben das gesehen) oder zu vergessen, wie das Outro von <em>&#8222;Home Is Where The Heart Is&#8220;</em> denn noch mal ging.</p>
<p>Damit erhält die Band etwas aufrecht, was seit der Corona-Pandemie irgendwie verloren gegangen ist: <strong>Authentizität, Nahbarkeit</strong> und das <strong>offensichtliche Bewusstsein dafür, wo man herkommt</strong>, auch wenn man ein Profi ist (For my Family, For my friends und so). Die <strong>Turbinenhalle 2</strong> fasst 1800 Menschen &#8211; bei der Vielzahl an Shows die ich 2024 besucht habe, hat sich ausnahmslos kein Headliner an seinen Merch-Stand gestellt, während <strong>ANY GIVEN DAY</strong> genau das noch bis fast 1:00 Uhr getan haben.</p>
<p><strong>Ihr wollt den Abend noch mal Revue passieren lassen oder konntet nicht dabei sein?<br />
</strong><a href="https://open.spotify.com/playlist/5pnC5HUTrBJ2RK7PkmSJya?si=0abfd31b8ec342d4">Hier</a> findet ihr die gesamte Setlist des Abends zum reinhören!</p>
<p>Mit dem <strong>Get That Done Fest 2024</strong> haben diese Giga-Coolen Musiker erneut einen wirklich ehrenhaften Jahresabschluss auf die Beine gestellt. Ihr wisst ja: <strong>1x ist kein mal. 2x ist ein Versehen und 3x ist eine Tradition.</strong> Ob es ein <strong>Get That Done Fest 2025</strong> geben wir, wurde noch nicht angekündigt. Wer sich nicht auf seine Hoffnung verlassen möchte, bekommt aber für den zweiten Teil der <strong>Limitless-Tour</strong> ab sofort <a href="https://www.contrapromotion.com/Kuenstler-innen/Any-Given-Day/">Tickets!</a></p>
<h4><strong>Setlist Any Given Day</strong></h4>
<p><em>Get That Done</em><br />
<em>Never Surrender</em><br />
<em>Limitless</em><br />
<em>Endurance</em><br />
<em>Unbreakable</em><br />
<em>Loveless</em><br />
<em>Devil Inside</em><br />
<em>Broken Guadian</em><br />
<em>Best Time</em><br />
<em>Apocalypse</em><br />
<em>H.A.T.E.</em><br />
<em>Never Say Die</em><br />
<em>Home Is Where the Heart Is</em><br />
<em>Arise</em><br />
<em>Come Whatever May</em><br />
<em>Diamonds</em><br />
<em>Savior</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/any-given-day-haben-geladen-und-so-wars-get-that-done-fest-2024/">ANY GIVEN DAY haben geladen und so war&#8217;s: Get That Done Fest 2024</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/any-given-day-haben-geladen-und-so-wars-get-that-done-fest-2024/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Any Given Day laden zum Get That Done Fest 2024</title>
		<link>https://silence-magazin.de/any-given-day-laden-zum-get-that-done-fest-2024/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=any-given-day-laden-zum-get-that-done-fest-2024</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/any-given-day-laden-zum-get-that-done-fest-2024/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jacqueline]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Dec 2024 17:20:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[any given day]]></category>
		<category><![CDATA[concert]]></category>
		<category><![CDATA[event]]></category>
		<category><![CDATA[live]]></category>
		<category><![CDATA[Oberhausen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=47016</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das Jahr endet nicht leise – sondern brachial und voller Energie, wenn am 28. Dezember  niemand geringeres als ANY GIVEN DAY zum Get That Done Fest 2024 einladen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/any-given-day-laden-zum-get-that-done-fest-2024/">Any Given Day laden zum Get That Done Fest 2024</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Jahr endet brachial: Am 28. Dezember laden euch niemand geringeres als <strong>ANY GIVEN DAY</strong> zum <strong>Get That Done Fest 2024</strong> ein. &nbsp;</p>
<p>Wer Glück hatte, die erste Edition des Festivals zu erleben. weiß bereits: Hier bleibt kein Auge trocken und keine Mähne ungeschüttelt.</p>
<p style="font-weight: 400;">Für die Gastgeber&nbsp;<strong>ANY GIBEN DAY </strong>handelt es sich dabei um ein Heimspiel – denn die Sause wird selbstverständlich in der <strong>Turbinenhalle-Oberhausen</strong> ausgetragen. Natürlich kann sich die Gästeliste sehen lassen: Mit von der Partie sind unter anderem <strong>FUTURE PALACE</strong>, die mit ihrer einzigartigen Mischung aus kraftvollem Alternative Rock und emotionalem Post-Hardcore für Gänsehautmomente sorgen werden. Ebenfalls dabei:&nbsp;<strong>THE NARRATOR</strong>, die mit ihren druckvollen Riffs und explosiven Live-Shows schon so manche Bühne zerlegt haben.</p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Ob es noch Tickets gibt, fragst du dich jetzt? Die gibt’s </strong>und sind mit Sage und Schreibe <strong>39,60 € </strong>ein günstiges Vergnügend, um das Jahr noch mal gebührend abzufeiern oder auch zu begraben – je nach Präferenz<strong>. </strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>&nbsp;Wir sehen uns im Pit!</strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/any-given-day-laden-zum-get-that-done-fest-2024/">Any Given Day laden zum Get That Done Fest 2024</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/any-given-day-laden-zum-get-that-done-fest-2024/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>ANY GIVEN DAY &#8211; Wölfe, Kampfgeist und Proteinshakes</title>
		<link>https://silence-magazin.de/any-given-day-overpower/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=any-given-day-overpower</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/any-given-day-overpower/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gastautor]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Mar 2019 10:32:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[any given day]]></category>
		<category><![CDATA[Arising Empire]]></category>
		<category><![CDATA[Killswitch Engage]]></category>
		<category><![CDATA[Metalcore]]></category>
		<category><![CDATA[Modern Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Musclecore]]></category>
		<category><![CDATA[rihanna]]></category>
		<category><![CDATA[Rob Zombie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=31571</guid>

					<description><![CDATA[<p>Größtes Problem im eSport: OP!</p>
<p>Aber wie is das bei Bands?<br />
Wir haben uns ANY GIVEN DAY angehört und ihr demnächst kommendes Album "Overpower"  - schmeisst es uns aus dem Sitz oder schlummern wir weg?</p>
<p>Wir sagen es dir!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/any-given-day-overpower/">ANY GIVEN DAY &#8211; Wölfe, Kampfgeist und Proteinshakes</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">ANY GIVEN DAY – „OVERPOWER“</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 15.03.2019<br />
<strong>Länge:</strong> 42:03 Min,.<br />
<strong>Label:</strong> Arising Empire<br />
<strong>Genre:</strong> Modern Metal / Metalcore</p>
<p style="text-align: center;"></div></div></div></p>
<p style="text-align: left;">Ein Kommentar unter dem Musikvideo zu&nbsp;<em>&#8222;Savior&#8220;</em> lautet: „Bei diesem Song wird mein Kaffee zu einem Proteinshake und meine Katze zu einem Löwen!“ Dieser Satz fasst zusammen, was passiert, wenn man &#8222;Overpower&#8220; von <strong>ANY GIVEN DAY</strong> abspielt. Die Musik der Band aus <strong>Gelsenkirchen</strong> haut mit einer Power um sich, die es mit den Oberarmen ihres Vocalisten <strong>Dennis Diehl</strong> aufnehmen könnte. Dabei ist die Platte nicht – wie oft im Metalcore – pessimistisch und das Ende vorhersehend, sondern <strong>kämpferisch auf eine optimistische Weise</strong>. Die Lyrics erzählen davon, wie man seinen inneren Schweinehund überwindet und am Ende das erreicht, wofür man kämpft. Und diese mutmachenden Botschaften rüberzubringen, drücken die Jungs mächtig auf die Tube.</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/2cpaHJY0rpE?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>ANY GIVEN DAY</strong> sind eine noch relative junge Formation, die trotzdem schon über den Tellerrand ihres Genres hinaus bekannt sind. Auch ihr Label, <strong>Arising Empire</strong>, ist neu und konzentriert sich ganz auf Punk, Metalcore und Rock. Es gehört zum renommierten Label Nuclear Blast. Die Band profitiert von dem einerseits großen Budget der Plattenfirma und hat trotzdem Leute an ihrer Seite, die aus dem Inneren der Szene kommen.</p>
<h4>Das hilft in Sachen Qualität.</h4>
<p>Bekannt geworden sind die Gelsenkirchener durch ein Cover von <strong>RIHANNA</strong>s <em>&#8222;Diamonds&#8220;</em>. Ihr Sound ist vergleichbar mit dem von <strong>KILLSWITCH ENGAGE</strong>&nbsp;und ohne zu tief in der Materie zu stecken, kann auch ich sagen: <strong>Wer Letztere mag, wird mit dieser Band glücklich werden.</strong> Man hört es ihnen außerdem nicht an, dass sie aus Deutschland kommen. Sound und Stimme orientieren sich an amerikanischen Kollegen des Metalcore. Sänger <strong>Dennis</strong>, der in der Tat <strong>auch Bodybuilder werden könnte</strong>, singt sowohl die rauen Growls als auch die cleanen Parts. Mir persönlich machen die Stellen mit sauberem Gesang, wenn mindestens eine der beiden Gitarren langsamer wird, am meisten Spaß. Sie kommen allerdings nur richtig zur Geltung, wenn sie in Kontrast gesetzt werden.</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/Z1C4lrcQBZw?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>So ist mir der Track <em>&#8222;Taking Over Me&#8220;</em> einen Tick zu hektisch. Das darauffolgende <em>&#8222;Lonewolf&#8220;</em> macht aber alles wieder gut. Es klingt fast soft und versetzt mich <strong>zurück in die Zeit, als ich die &#8222;Musik der Emos&#8220; entdeckt habe</strong>. Die Verzerrung der Stimme sorgt dabei für mehr einsamer Wolf-Atmosphäre. Der Song <em>&#8222;Loveless&#8220;</em> beinhaltet Parts, die beinahe gerappt sind. Er ist schnell, modern und hart. Bei <em>&#8222;In Deafening Silence&#8220;</em> sollte man tatsächlich aufpassen, dass man nicht taub wird. Denn der Track ist laut und scheppert. Teile von <em>&#8222;Fear&#8220;</em> könnten auch von <strong>ROB ZOMBIE</strong> geschrieben und gesungen sein. Und <em>&#8222;Whatever It Takes&#8220;</em> besitzt einen stampfenden, interessanten Rhythmus, der sofort die Aufmerksamkeit auf das Spiel der Instrumente zieht.</p>
<p>Insgesamt beschreibt das Wort &#8222;episch&#8220; wohl am besten die neue Platte von <strong>ANY GIVEN DAY</strong>. Auch der Begriff &#8222;Muscle Core&#8220; fiel bereits , um den Sound zu beschreiben. Denn Muskeln stecken in jeder Zelle der Stimme, der Instrumente und der Performance.</p>
<hr>
<p>Dies ist ein Gastautorenbeitrag von:&nbsp;<em><strong>Karla the Fox</strong></em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/any-given-day-overpower/">ANY GIVEN DAY &#8211; Wölfe, Kampfgeist und Proteinshakes</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/any-given-day-overpower/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Coreknaben vereinigt euch! &#8211; Das IMPERICON FESTIVAL 2018 lockt wieder nach Leipzig</title>
		<link>https://silence-magazin.de/coreknaben-vereinigt-euch-das-impericon-festival-2018-lockt-wieder-nach-leipzig/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=coreknaben-vereinigt-euch-das-impericon-festival-2018-lockt-wieder-nach-leipzig</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/coreknaben-vereinigt-euch-das-impericon-festival-2018-lockt-wieder-nach-leipzig/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Feb 2018 10:32:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[alazka]]></category>
		<category><![CDATA[any given day]]></category>
		<category><![CDATA[attila]]></category>
		<category><![CDATA[Bury Tomorrow]]></category>
		<category><![CDATA[comeback kid]]></category>
		<category><![CDATA[Eskimo Callboy]]></category>
		<category><![CDATA[Heaven Shall Burn]]></category>
		<category><![CDATA[knocked loose]]></category>
		<category><![CDATA[lionheart]]></category>
		<category><![CDATA[Neaera]]></category>
		<category><![CDATA[Novelists]]></category>
		<category><![CDATA[obey the brave]]></category>
		<category><![CDATA[silverstein]]></category>
		<category><![CDATA[we came as romans]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=25372</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wenn es eine Adresse für das perfekte Sammelsurium an Corebands aller nur erdenklichen Genres gibt, dann&#160;ist das wohl Impericon. Der Neckermann unter den alternativen Merchshops weiß nicht nur mit einem gut sortierten Angebot an Merch, Musik und Co. zu überzeugen, sondern auch ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/coreknaben-vereinigt-euch-das-impericon-festival-2018-lockt-wieder-nach-leipzig/">Coreknaben vereinigt euch! &#8211; Das IMPERICON FESTIVAL 2018 lockt wieder nach Leipzig</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn es eine Adresse für das perfekte Sammelsurium an Corebands aller nur erdenklichen Genres gibt, dann&nbsp;ist das wohl<strong> Impericon</strong>. Der Neckermann unter den alternativen Merchshops weiß nicht nur mit einem gut sortierten Angebot an Merch, Musik und Co. zu überzeugen, sondern auch mit einem eigenen Festival. Seit 2011 wird dieses nun bereits in Leipzig zelebriert. Nach diversen Locationwechseln findet man sich nun final in der <strong>Leipziger Messe&nbsp;</strong>ein. Das ist vor allem den stetig wachsenden Besucherzahlen geschuldet, weshalb das Event mittlerweile auch nicht nur in Leipzig stattfindet, sondern in diesem Jahr auch in <strong>Wien</strong>, <strong>Oberhausen</strong>, <strong>Solothurn</strong> und <strong>München</strong>, zum Teil mit wechselndem Line Up.&nbsp;</p>
<h3>EIN SCHMANKERL FÜR JEDEN CORELIEBHABER</h3>
<p>Auch 2018 kommt praktisch jeder auf seine musikalischen Kosten. Von lupenreinem <strong>Metalcore</strong> bis <strong>Melodic Hardcore</strong> wird einiges geboten, und die entsprechenden Bands können sich wahrlich sehen lassen. Ein besonderes Highlight stellen definitiv <strong>HEAVEN SHALL BURN</strong> dar, welche letztmalig vor einer angekündigten <strong>Bandpause</strong> live zu erleben sein werden. Dieser Auftritt dürfte für viele schon Grund genug sein, das Festival zu besuchen. Als ob das aber nicht schon für sich spricht, werden auch&nbsp;<strong>NEAERA</strong> wieder auf der Bühne stehen. Die Band vermisst nach eigener Aussage das Livegefühl. Das dürfte ebenfalls sehr spannend werden.&nbsp;</p>
<p>Zu den melodischen Granaten zählen außerdem noch <strong>ALAZKA</strong>, die sich nach Namens -und Besetzungswechsel bereits im vergangenen Jahr Live bewiesen haben, <strong>NOVELISTS</strong> und <strong>ANY GIVEN DAY</strong>, um nur eine Auswahl zu nennen. Auch <strong>ESKIMO CALLBOY</strong> werden natürlich für reichlich Fanströme sorgen.&nbsp;</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-25373" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/02/Capture.jpg" alt="" width="997" height="864" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/02/Capture.jpg 997w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/02/Capture-300x260.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/02/Capture-750x650.jpg 750w" sizes="(max-width: 997px) 100vw, 997px" /></p>
<p>Tickets für <strong>Leipzig</strong> könnt ihr euch&nbsp;<a href="https://www.impericon.com/de/impericon-festival-leipzig-28-04-2018-ticket.html" target="_blank" rel="noopener">HIER</a>&nbsp;sichern, aber überlegt nicht zu lange. Diese sind bereits zu<strong> 60%</strong> unter die Leute gebracht, Tendenz steigend. Allerdings muss man bei so einem Aufgebot an Ausnahmebands eigentlich nicht großartig grübeln, oder?&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/coreknaben-vereinigt-euch-das-impericon-festival-2018-lockt-wieder-nach-leipzig/">Coreknaben vereinigt euch! &#8211; Das IMPERICON FESTIVAL 2018 lockt wieder nach Leipzig</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/coreknaben-vereinigt-euch-das-impericon-festival-2018-lockt-wieder-nach-leipzig/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>1</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>VANORA &#8211; Wenn Norweger djenten</title>
		<link>https://silence-magazin.de/vanora-wenn-norweger-djenten/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=vanora-wenn-norweger-djenten</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/vanora-wenn-norweger-djenten/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andreas]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Sep 2017 06:33:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[any given day]]></category>
		<category><![CDATA[djent]]></category>
		<category><![CDATA[Metalcore]]></category>
		<category><![CDATA[Modern Metal]]></category>
		<category><![CDATA[northlane]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive Metal]]></category>
		<category><![CDATA[tesseract]]></category>
		<category><![CDATA[vanora]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=21956</guid>

					<description><![CDATA[<p>VANORA &#8211; Momentum Veröffentlichungsdatum: 01.09.2017 Dauer: 32:19 Min. Label: Crime Records Stil: Modern Metal/Djent Norwegen und Metal. Welche Assoziationen hast du da? Ganz spontan. Black Metal, Satanismus, Kirchenbrände, Morde, Schnee, Wald, Nieten? Okay, vergiss das alles mal für einen Moment! Denn mit ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/vanora-wenn-norweger-djenten/">VANORA &#8211; Wenn Norweger djenten</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>VANORA</strong> &#8211; Momentum<br />
Veröffentlichungsdatum: 01.09.2017<br />
Dauer: 32:19 Min.<br />
Label: Crime Records<br />
Stil: Modern Metal/Djent<span id="more-21956"></span></p>
<p><strong>Norwegen und Metal.</strong> Welche Assoziationen hast du da? Ganz spontan. Black Metal, Satanismus, Kirchenbrände, Morde, Schnee, Wald, Nieten? Okay, vergiss das alles mal für einen Moment! Denn mit <strong>VANORA</strong> aus Oslo beweist die einheimische Metal-Szene, dass man auch in Trvewegen&nbsp;<strong>musikalisch längst im Jahr 2017 angekommen</strong> ist. &#8222;Momentum&#8220; haben die fünf Musiker ihr <strong>Debütalbum</strong> getauft. Und der Name könnte kaum besser gewählt sein. Dürfte die Platte doch <strong>einige Ohren zum Schlackern bringen</strong>&#8230;</p>
<p>Im Opener <em>&#8222;Mask&#8220;</em> gehen die anfänglichen <strong>Ambient-Klänge</strong> nach gut 30 Sekunden in <strong>klares Saitengezupfe</strong> und ebenso <strong>klaren Gesang</strong> über. Vokalist <strong>Konrad Sandvik</strong> macht hier einen formidablen Job. Als der Song dann hart losrattert, stellt der Mann am Mikro auch seine <strong>Scream- und Growl-Qualitäten</strong> unter Beweis. In Sachen Volumen und Rauheit fühle ich mich z.T. an <strong>Briton Bond</strong> von<strong> WAGE WAR</strong> erinnert. Auf jeden Fall eine sehr wandel- und wunderbare Stimme! Auf der Instrumentalseite begleiten stets <strong>Synthesizer-Spuren</strong> die <strong>zeitgemäß heruntergestimmten, rhythmisch djentenden E-Gitarren</strong>. Was will man als Metal-Fan am Puls der Zeit mehr?</p>
<h3>ALLES NUR GEKLAUT &#8211; VON MOZART UND ORWELL</h3>
<p>Stilistisch liegen Vergleiche mit Bands wie <strong>NORTHLANE</strong>,&nbsp;<strong>TESSERACT</strong>, <strong>ANY GIVEN DAY</strong> oder stellenweise sogar <strong>BETWEEN THE BURIED AND ME</strong> nahe, wenngleich die insgesamt neun Songs auf &#8222;Momentum&#8220; nie auf Überlänge heranwachsen. Was eigentlich schade ist, denn manche Ideen hätten durchaus <strong>einen weiteren Ausbau verdient</strong> gehabt. So bleiben die Lieder zwischen 4 und 5 Minuten, und sind damit <strong>kompakt</strong> und verhältnismäßig <strong>eingängig</strong>. Gibts ja auch nix dran auszusetzen.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/4XBGGtiSuMA?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Die <strong>Synthies</strong> ziehen sich als Stimmungselement durch das gesamte Album und erzeugen so eine gewisse Erhabenheit. Im Track <em>&#8222;Requiem&#8220;</em> bedienten sich <strong>VANORA</strong> übrigens, nach eigener Aussage, musikalisch schamlos an <strong>Mozarts</strong> <em>&#8222;Requiem in D-Moll (K.626)&#8220;&nbsp;</em>&#8211; jedoch &#8222;with a sense of humour&#8220;, wie sie im Booklet feststellen. Die Stelle ist unschwer herauszuhören und setzt im Kontrast zum sie umgebenden <strong>Modern-Metal-Wutausbruch</strong> einen interessanten Klangakzent. Für den Text zu <em>&#8222;The Hand That Feeds&#8220;</em> diente hingegen <strong>George Orwells</strong> &#8222;1984&#8220; als Quelle. Aufgrund der <strong>Aktualität der berühmten Dystopie</strong>, laut Band allerdings hier ganz ohne Humor. Kann man so nur unterschreiben.</p>
<h3>VANORA LAUFEN ZU HÖCHSTFORM AUF</h3>
<p><em>&#8222;Laughing Windows&#8220;</em> trampelt dann direkt mit <strong>tonnenschweren Breakdown-Stiefeln</strong> um die Ecke. Hier kracht es ordentlich im Gebälk. Dazu die Lyrics &#8222;Feels like a thousand tons weighing on your chest&#8220; &#8211; der Hammer! Dann eine<strong> wunderbare Melodie</strong> über einem <strong>klassischen Djent-Fundament</strong>, was in einen <strong>cleanen Refrain</strong> mündet &#8211; der Oberhammer! Hier steckt so viel Wucht und Energie drin, aber auch zugleich so viel Abwechslung, dass es eine absolute Freude ist. Mit dem <strong>ruhigen, aber dennoch beschwingten Schlussteil</strong> pflanzen <strong>VANORA</strong> das letzte Steinchen in dieses herrliche Klangmosaik. Für mich der <strong>beste Song auf &#8222;Momentum&#8220;</strong>. Sofort reinhören!</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/R1rVnxL1q8c?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><em>&#8222;Poles Apart&#8220;</em> und der Bonustrack <em>&#8222;Pariah&#8220;</em> führen die Erfolgsformel des Albums <strong>konsequent bis zum Schluss</strong> fort. Mitunter dürften die Synthies ruhig mal noch in andere Klangfarben hinüberdriften, doch ist das Jammern auf hohem Niveau. Allein der <strong>Klargesang-Part</strong> in <em>&#8222;Poles Apart&#8220;</em> legt solch <strong>emotionalen Tiefgang</strong> an den Tag, dass man über gewisse Wiederholungen gerne hinweg sieht. Vor allem, da die Gitarren in <em>&#8222;Pariah&#8220;</em> umso interessanter losriffen. Hier hätten <strong>VANORA</strong> eventuell sogar komplett auf Gesang verzichten können, denn der Song würde auch das <strong>Potenzial zu einem spannenden Instrumental</strong> in sich tragen. Aber sei es drum. Schließlich zählen die Vocals zu den größten Stärken des Albums, also immer her damit!</p>
<p><strong>VANORA</strong> bei <a href="https://www.facebook.com/ThisIsNotVanora/" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a> und <a href="https://vanora.bandcamp.com/releases" target="_blank" rel="noopener">Bandcamp</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/vanora-wenn-norweger-djenten/">VANORA &#8211; Wenn Norweger djenten</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/vanora-wenn-norweger-djenten/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Brutal Party abgesagt!</title>
		<link>https://silence-magazin.de/brutal-party-abgesagt/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=brutal-party-abgesagt</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/brutal-party-abgesagt/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lukas]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 May 2017 18:00:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[absage]]></category>
		<category><![CDATA[any given day]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[brutal party]]></category>
		<category><![CDATA[cancelled]]></category>
		<category><![CDATA[We Butter the Bread With Butter]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=17328</guid>

					<description><![CDATA[<p>ABGESAGT! In acht Tagen, am 20.05.2017, sollte die Brutal Party als Nachfolger des Final Festivals in Berlin stattfinden. Angekündigt waren neben GROOVENOM und IMMINENCE auch die Kollegen von ANY GIVEN DAY sowie die in Berlin wohl stadtbekannten WE BUTTER THE BREAD WITH ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/brutal-party-abgesagt/">Brutal Party abgesagt!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center;"><strong>ABGESAGT!</strong></h1>
<p>In acht Tagen, am 20.05.2017, sollte die <strong>Brutal Party</strong> als Nachfolger des <strong>Final Festivals</strong> in Berlin stattfinden. Angekündigt waren neben <strong>GROOVENOM</strong> und <strong>IMMINENCE</strong> auch die Kollegen von <strong>ANY GIVEN DAY</strong> sowie die in Berlin wohl stadtbekannten <strong>WE BUTTER THE BREAD WITH BUTTER</strong>.</p>
<p>Wie heute verkündet wurde, ist die <strong>Brutal Party</strong> abgesagt. Zu den Gründen wurde bisher noch nicht Stellung bezogen. Wir halten euch auf dem Laufenden!</p>
<p>Bereits erworbene Karten können, laut Veranstalter, über alle Vorverkaufs-Stellen zurückgegeben werden.</p>
<p>Den Beitrag zur Absage findet ihr <a href="https://www.facebook.com/events/1056710151087771/1374309619327821/?notif_t=admin_plan_mall_activity&amp;notif_id=1494608477963739">HIER</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/brutal-party-abgesagt/">Brutal Party abgesagt!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/brutal-party-abgesagt/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>

<!--
Performance optimized by W3 Total Cache. Learn more: https://www.boldgrid.com/w3-total-cache/?utm_source=w3tc&utm_medium=footer_comment&utm_campaign=free_plugin

Page Caching using Disk: Enhanced 
Minified using Disk
Database Caching using Redis

Served from: silence-magazin.de @ 2026-05-26 08:24:28 by W3 Total Cache
-->