<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Arising Empire Archive - Silence Musik Magazin</title>
	<atom:link href="https://silence-magazin.de/tag/arising-empire/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://silence-magazin.de/tag/arising-empire/</link>
	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Wed, 21 Jan 2026 09:39:09 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	

<image>
	<url>https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/05/cropped-apple-touch-icon-114x114-32x32.png</url>
	<title>Arising Empire Archive - Silence Musik Magazin</title>
	<link>https://silence-magazin.de/tag/arising-empire/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>OUR MIRAGE &#8211; von gebrochenen Gedanken</title>
		<link>https://silence-magazin.de/our-mirage-fractured-minds/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=our-mirage-fractured-minds</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/our-mirage-fractured-minds/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Jan 2026 09:00:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Arising Empire]]></category>
		<category><![CDATA[fractures minds]]></category>
		<category><![CDATA[Metalcore]]></category>
		<category><![CDATA[Our Mirage]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=50156</guid>

					<description><![CDATA[<p>OUR MIRAGE konnten bereits einen beachtlichen Weg beschreiten und stehen nun mit Album 4 in den Startlöchern. Daniels Meinung… </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/our-mirage-fractured-minds/">OUR MIRAGE &#8211; von gebrochenen Gedanken</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h3 style="text-align: center;"><strong>OUR MIRAGE &#8211; „Fractured Minds&#8220;</strong></h3>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 30. Januar 2026<br />
<strong>Länge:</strong> 35:03 Minuten<br />
<strong>Label:</strong> <a href="https://arising-empire.com/">Arising Empire</a><br />
<strong>Genre: </strong>Metalcore</p>
<p style="text-align: center;"></div></div></div></p>
<p>Da folgt man einer Band schon seit man die erste Single entdeckt hat, bevor die Band überhaupt nen Namen hatte und nun schreibt man Zeilen zum mittlerweile vierten Album. Fühlt sich irgendwie gut an, den Weg von <strong>OUR MIRAGE</strong> von Schritt eins an begleitet zu haben. Hier in Leipzig vor Jahren im mukkeligen Bandhaus gesehen, bespielen sie seither auch die großen Festivals. Und womit? Mit Recht! Und musikalisch?&nbsp;</p>
<h3>Emotionen und Konsequenzen&nbsp;</h3>
<p>Nun stehen wir also vor „Fractured Minds“, ein viertes Album, das schon mit der ersten Veröffentlichung daraus irgendwie seine Schatten voraus schmiss. Denn schon das veränderte <strong>Bandlogo</strong> wirkte wie ein Zeichen. Wenn ich mich recht erinnere, wurde das auch mit <strong>OUR MIRAGE 2.0</strong> eingeleitet. Besagte Single war <em>„Farewell“</em>, das vermutlich auch als <em>Abschied</em> zu <strong>1.0</strong> zu verstehen war. Mit deutlich angezogener Härteschraube und einem Breakdown, den es bisher so noch nicht in der Bandgeschichte gab, war auch direkt verständlich, wie die Fahnen wohl in Zukunft wehen werden. Was ich schon immer so an der Band mochte, waren aber die <strong>Emotionen</strong>, die sie wie selbstverständlich verstanden zu transportieren. Stellt sich natürlich die Frage, ob das nach wie vor möglich ist? Spoiler Alarm: jo!&nbsp;</p>
<p>Alle danach folgenden Singles schlugen weiter in die Kerbe, sicherlich auch der mitreißenden Live-Energie geschuldet, die bei ihren Shows von Bühne in Sekunden auf Publikum überspringt. Das kann ich mehrfach aus nächster Nähe bestätigen.&nbsp;</p>
<p><iframe title="OUR MIRAGE - Farewell (OFFICIAL VIDEO)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/0Y1PKuu0uSg?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Da ich mich aber in ruhigen, als auch sehr lauten Klängen heimisch fühle, fand ich die Entwicklung extrem spannend! Und um das jetzt mal klarzustellen: die Emotionen haben keinesfalls unter dem erhöhten Härtegrad gelitten. Das liegt natürlich an <strong>Timo</strong>s einzigartiger Stimme, sowie besonders an den Texten. Diese haben mMn. schon immer einen großen Faktor bei <strong>OUR MIRAGE</strong> ausgemacht. Hier werden Themen behandelt, mit denen sich einfach eine Menge Menschen identifizieren können. Alles verpackt in Ohrwürmer mit Gänsehautgarantie aller paar Sekunden. Nur eben um donnernde Breakdowns und sogar das allseits beliebte BLEGH erweitert.&nbsp;</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter wp-image-50158 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/01/IMG_7753-1024x929.jpeg" alt="" width="1024" height="929" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/01/IMG_7753-1024x929.jpeg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/01/IMG_7753-300x272.jpeg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/01/IMG_7753-750x680.jpeg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/01/IMG_7753.jpeg 1450w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Wer jetzt aber denkt, dass es nur ballernd nach vorn geht, fear not! Mit <em>„God Behind Your Eyes“</em> gibt es ein waschechtes Liebeslied auf dem Album. Den Song hat <strong>Timo</strong> seiner Freundin gewidmet, und wenn ich das richtig mitbekommen hab, auch in Verbindung mit einem Ring. Von daher an der Stelle natürlich: herzlichste Glückwünsche! Bei so ner großartigen „Ballade“ hätt ich auch ohne zu zögern Ja gesagt! Der Song löst in mir auch den gleichen Wow-Effekt aus, wie seinerzeit <em>„Nightfall“</em> beim Entdecken. &nbsp;</p>
<p>Abgerundet wird „Fractured Minds“ noch von 3 namenhaften Features. Diese kommen von <strong>ELWOOD STRAY</strong>, <strong>DEAD BY APRIL</strong> und <strong>SCREAMISTRY</strong>. Alle zusammen verleihen den 3 zugehörigen Tracks ihre eigene Würze und fügen sich super ins Gesamtbild ein. Besonders <em>„The Chase“</em> sticht hier hervor, spürt man da auch die Liebe zu <strong>LINKIN PARK</strong>, zitiert sie musikalisch beinahe möchte ich meinen. Das war doch Absicht, oder?&nbsp;</p>
<p>Was bekommen wir nun also mit Album Nummer 4? Eine deutliche Entwicklung zu mehr <strong>in your face</strong>, dennoch aber die gewohnten Gefühle und Dauerbrenner. Obendrauf eine „Ballade“, die sich in Herz und Auge brennt. (Wer schneidet da immer Zwiebeln?) Eigentlich alles richtig gemacht würd ich sagen. Ein Krümel Salz schwimmt da aber doch in der Suppe… Ich bin einfach kein Fan davon, wenn man auf nem Album vor Release schon 7 von 10 Songs kennt. Ich will nich sagen, dass ich alt bin, aber ich bin früher in nen Plattenladen gegangen und hab mir Alben gekauft, von denen ich nur einen Song vorab kannte. Aber Zeiten ändern sich nunmal und das ist auch meckern auf nem anderen Level…</p>
<p>Wundervolles Album, das mich auf einigen Ebenen trifft und so früh im Jahr schon ein Kandidat für weit oben in meinen Jahrescharts!&nbsp;</p>
<p><a href="https://ourmirage.de/">OURMIRAGE.de</a></p>
<p>Übrigens steht jetzt eine Co-Headline <strong>Tour</strong> mit <strong>ELWOOD STRAY</strong> an, Termine mal hier zur Übersicht. Ich denke mal, man sieht sich in Leipzig?</p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter wp-image-50163 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/01/IMG_7757-819x1024.jpeg" alt="" width="819" height="1024" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/01/IMG_7757-819x1024.jpeg 819w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/01/IMG_7757-240x300.jpeg 240w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/01/IMG_7757-750x938.jpeg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/01/IMG_7757.jpeg 1160w" sizes="(max-width: 819px) 100vw, 819px" />&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<hr>
<p>Promomaterial mit freundlicher Genehmigung von <a href="https://www.holdtight.co/">Hold Tight</a> / <a href="https://arising-empire.com/">Arising Empire.</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/our-mirage-fractured-minds/">OUR MIRAGE &#8211; von gebrochenen Gedanken</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/our-mirage-fractured-minds/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>OUR MIRAGE &#8211; Beziehungsstatus: unsichtbar</title>
		<link>https://silence-magazin.de/our-mirage-unseen-relations/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=our-mirage-unseen-relations</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/our-mirage-unseen-relations/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Feb 2020 11:21:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Arising Empire]]></category>
		<category><![CDATA[melodic hardcore]]></category>
		<category><![CDATA[Metalcore]]></category>
		<category><![CDATA[Our Mirage]]></category>
		<category><![CDATA[Post Hardcore]]></category>
		<category><![CDATA[unseen relations]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=35369</guid>

					<description><![CDATA[<p>NEU!NEU!NEU!<br />
Lange begleiten wir ja schon OUR MIRAGE - Diese releasen heute ihr 2. Album und wir haben dir bereits unsere Gedanken niedergeschrieben.</p>
<p>Texte die aus der Seele sprechen - und ob die Musik dein Herz anspricht - das findest du bei uns heraus!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/our-mirage-unseen-relations/">OUR MIRAGE &#8211; Beziehungsstatus: unsichtbar</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center">OUR MIRAGE &#8211; &#8222;Unseen Relations&#8220;</h2>
<p style="text-align: center"><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 07.02.2020<br />
<strong>Länge:</strong> 40:46 Min.<br />
<strong>Label: </strong>Arising Empire<br />
<strong>Genre:</strong> Post-Hardcore </div></div></div></p>
<p>Meine Beziehung zu <strong>OUR MIRAGE</strong> ist wirklich eine Besondere. Die Band ist eine der Wenigen, deren kompletten Werdegang ich quasi von Sekunde 1 verfolgt habe. So habe ich zum Beispiel <em>&#8222;Nightfall&#8220;</em> noch unter der Flagge von Frontmann <strong>Timo</strong> allein auf Youtube gefunden, und seitdem war es eigentlich um mich geschehen, wie man so schön sagt. Ich denke gerade weil das so gelaufen ist, freue ich mich auf und über jeden kleinen Schnipsel irgendwas, den die Band veröffentlicht. Höre ich das Debüt &#8222;Lifeline&#8220; immer noch regelmäßig, hat nun schon Album Nummer 2 das Licht der Welt erblickt. &#8222;Unseen Relations&#8220; heißt das gute Stück und genau darum soll es nun auch gehen.&nbsp;</p>
<h4>MIT ANDEREN AUGEN?</h4>
<p>Bei meiner <a href="https://silence-magazin.de/our-mirage-lifeline">Review zum Erstling</a> musste ich bemängeln, dass vor Release schon sehr viele Songs veröffentlicht wurden. Sicherlich verständlich als junge Band, aber so bot das Album eben auch nur wenige, <strong>neue</strong> Stücke. Das ist nun beim Zweitwerk nicht in dem Ausmaß geschehen, und mit <em>&#8222;Different Eyes&#8220;</em>,<em> &#8222;After All&#8220;</em> und<em> &#8222;Unseen&#8220;</em> wurden <strong>3 Singles</strong> vorab präsentiert. Gerade ersteres schwirrt mir immer wieder durch den Kopf, auch wenn ich es mal einige Zeit nicht gehört hab.<em> &#8222;After All&#8220;</em> hat zudem noch ein optisch <strong>beeindruckendes</strong> Video bekommen. All diese 3 Songs ließen mir jedenfalls schon das Wasser im Mund zusammenlaufen, denn sie bieten alle genau den Sound, den ich an <strong>OUR MIRAGE</strong> so unfassbar schätze. Post-Hardcore Bands gibt es viele, aber keine mit einem solchen <strong>Wiedererkennungswert</strong>. Mal von den starken <strong>Melodien</strong> abgesehen, ist das natürlich auch der mitreißenden <strong>Stimme von Timo</strong> geschuldet. Hinzu kommen noch die <strong>emotionalen</strong> Texte, die auch auf &#8222;Unseen Relations&#8220; wieder vielen Menschen aus der Seele sprechen werden, da bin ich mir sicher. Was also das <strong>Songwriting</strong> angeht, so muss man der Band wirklich Feingefühl andichten.&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="OUR MIRAGE - After All (OFFICIAL VIDEO)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/db2poByTU-U?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Was hat sich nun aber seit &#8222;Lifeline&#8220; <strong>geändert</strong>? Nun, eigentlich nichts. Aber wenn ich ehrlich bin, hätte ich das auch nicht gewollt. Ich habe mir einen Nachfolger gewünscht, der mit den selben <strong>Qualitäten</strong> daherkommt, der mich genau so im Sound gefangen nimmt, der mich eben einfach berührt. Zwischen all den härteren Sachen, die ich momentan so konsumiere, ist dieses Album wieder etwas, das mich zurückholt. <strong>Und es tut gut</strong>. Was sich aber definitiv entwickelt hat, ist der Klang in Gänze. Man merkt, dass jeder Einzelne sich an seinem Instrument nochmal um ein paar Schippen <strong>gesteigert</strong> hat. Ebenso wird <strong>Manual</strong> als Zweitstimme mehr eingebunden, was den Songs noch mehr <strong>Abwechslung</strong> verleiht. Als Beispiel würde ich da<em> &#8222;My Last Day&#8220;</em> nennen. Nach dem ersten Durchgang auch mein Favorit, aber ich denke, das ändert sich bestimmt immer mal. Denn auch <em>&#8222;Transparent&#8220;</em> ist ein <strong>Hitgarant</strong>, durch seine Stimmung, die sich zum Ende hin immer weiter aufbaut. Diesmal neu ist übrigens ein <strong>Feature</strong>, und zwar mit <strong>Telle</strong> von <strong>THE WORLD ALIVE</strong>, zu hören im Song <em>&#8222;Falling&#8220;</em>. Passt!</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-35375 aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/02/OUR-MIRAGE-VITJA-1024x683.jpg" alt="" width="1024" height="683" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/02/OUR-MIRAGE-VITJA-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/02/OUR-MIRAGE-VITJA-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/02/OUR-MIRAGE-VITJA-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/02/OUR-MIRAGE-VITJA-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/02/OUR-MIRAGE-VITJA.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Die Songs wurden auch durch ein paar Elemente <strong>erweitert</strong>, gut zu hören bereits bei <em>&#8222;Different Eyes&#8220;</em>, dort zeigte man schon die<strong> orchestralen</strong> Sounds, welche sich auch auf Albumlänge immer mal hier und da wiederfinden. Meiner Meinung nach alles sehr stimmig und präzise eingearbeitet. <strong>OUR MIRAGE</strong> haben mit diesem Album ihre Position als aufstrebende Band im Genre mehr als nur ausgebaut. Für meine Begriffe momentan das Maß aller Dinge im (emotionalen) Post-Hardcore und ein goldenes Ei für <strong>Arising Empire</strong>. Das Album hat mich viel mehr überrascht als der Erstling, auch wenn meine Vorfreude sehr groß war, und sowas gerne mal schädlich sein kann. Hier absolut nicht der Fall. Ihr merkt schon, ich bin Fan, aber auch wenn ich die Band nicht schon so lange verfolgen würde, ich würde euch dieses Album als <strong>Referenz für Melodie und Gesang</strong> empfehlen. Ganz großes Kino! Anfang Februar schon meine erste Höchstwertung, das Jahr verspricht Gutes!&nbsp;</p>
<p>An der Stelle auch der Hinweis, dass <strong>OUR MIRAGE</strong> bald mit u.A. <strong>VITJA</strong> <a href="https://silence-magazin.de/our-mirage-tour-2020">auf Tour</a> gehen und wir in <strong>Leipzig</strong> für euch dabei sind. Ich bin gespannt, wie die neuen Songs live rüberkommen. Wir sehen uns!&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/our-mirage-unseen-relations/">OUR MIRAGE &#8211; Beziehungsstatus: unsichtbar</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/our-mirage-unseen-relations/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Bringt zusammen, was zusammenpasst! &#8211; OUR MIRAGE ON TOUR!</title>
		<link>https://silence-magazin.de/our-mirage-tour-2020/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=our-mirage-tour-2020</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/our-mirage-tour-2020/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Jan 2020 06:56:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[Arising Empire]]></category>
		<category><![CDATA[breathe atlantis]]></category>
		<category><![CDATA[live]]></category>
		<category><![CDATA[Our Mirage]]></category>
		<category><![CDATA[the narrator]]></category>
		<category><![CDATA[tour]]></category>
		<category><![CDATA[vitja]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=35229</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Tourankündigungen häufen sich! Wir sind begeistert und haben hier einen Tipp für euch:<br />
OUR MIRAGE - in ganz Deutschland könnt Ihr sie erleben … und wir werden dabei sein.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/our-mirage-tour-2020/">Bringt zusammen, was zusammenpasst! &#8211; OUR MIRAGE ON TOUR!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem wir bereits die vergangenen bzw. aktuellen Alben von <strong><a href="https://silence-magazin.de/our-mirage-lifeline">OUR MIRAGE</a></strong>, <strong><a href="https://silence-magazin.de/vitja-thirst">VITJA</a></strong> und <strong><a href="https://silence-magazin.de/breathe-atlantis-soulmade">BREATHE ATLANTIS</a></strong> auf dem Reviewschreibtisch hatten, beginnt in Kürze eine Tour, die diese 3 Bands zusammenbringt und noch mit <strong>THE NARRATOR</strong> garniert. Wir&nbsp; wissen ja nicht, wie ihr das seht, aber das ist ja praktisch schon ein <strong>Befehl</strong>, dass wir uns da auch einfinden müssen. Dank der freundlichen Zusammenarbeit mit <strong>ARISING EMPIRE</strong> werden wir diesem Befehl natürlich auch Folge leisten, und uns am <strong>18. März </strong>in&#8217;s <strong>NAUMANN&#8217;S LEIPZIG</strong> begeben. Bereits bei <strong><a href="https://silence-magazin.de/klein-aber-fein-ein-coriger-abend-im-leipziger-naumanns">POLARIS</a></strong> konnten wir euch von da berichten.&nbsp;</p>
<p>Die Zusammenstellung könnte eigentlich kaum besser sein, und so freuen wir uns jetzt schon auf einen großartigen Konzertabend im März. Natürlich wird danach wieder ein ausführlicher Bericht mit Fotos folgen.&nbsp;</p>
<p>Hier noch eine Übersicht aller <strong>Termine</strong>. Tickets könnt ihr euch übrigens <a href="https://www.eventim.de/artist/our-mirage/">HIER</a> shoppen, wozu wir Anhängern des Genres dringend raten möchten, solltet ihr noch nicht mit den Bands vertraut sein.&nbsp;</p>
<p style="text-align: left">06.03.2020 &#8211; <strong>Münster</strong>: Sputnikhalle<br />
07.03.2020 &#8211; <strong>Hannover</strong>: Lux<br />
12.03.2020 &#8211; <strong>Bremen</strong>: Tower<br />
13.03.2020 &#8211; <strong>Hamburg</strong>: Logo<br />
14.03.2020 &#8211; <strong>Berlin</strong>: Musik &amp; Frieden<br />
15.03.2020 &#8211; <strong>Dresden</strong>: Groovestation<br />
18.03.2020 &#8211; <strong>Leipzig</strong>: Naumann&#8217;s<br />
19.03.2020 &#8211; <strong>Nürnberg</strong>: Z-Bau<br />
20.03.2020 &#8211; <strong>Köln</strong>: Helios37<br />
21.03.2020 &#8211; <strong>Bochum</strong>: Rotunde<br />
25.03.2020 &#8211; <strong>Stuttgart</strong>: Juha West<br />
26.03.2020 &#8211; <strong>Wiesbaden</strong>: Schlachthof<br />
27.03.2020 &#8211; <strong>Trier</strong>: Mergener Hof<br />
28.03.2020 &#8211; <strong>München</strong>: Backstage&nbsp;&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/our-mirage-tour-2020/">Bringt zusammen, was zusammenpasst! &#8211; OUR MIRAGE ON TOUR!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/our-mirage-tour-2020/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>1</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>AWAKE THE DREAMER &#8211; geschundene Seelen</title>
		<link>https://silence-magazin.de/awake-the-dreamer-damaged-souls/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=awake-the-dreamer-damaged-souls</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/awake-the-dreamer-damaged-souls/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Oct 2019 06:51:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Adept]]></category>
		<category><![CDATA[Arising Empire]]></category>
		<category><![CDATA[Awake the Dreamer]]></category>
		<category><![CDATA[Crystal Lake]]></category>
		<category><![CDATA[damaged souls]]></category>
		<category><![CDATA[Melodic]]></category>
		<category><![CDATA[Metalcore]]></category>
		<category><![CDATA[Stockholm]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=34528</guid>

					<description><![CDATA[<p>"Thronerben von Bands wie ADEPT und IN FLAMES" - Das ist mal 'ne Ansage!</p>
<p>Ob AWAKE THE DREAMER diesen Vorschusslorbeeren gerecht werden können, haben wir mal geprüft!</p>
<p>Dann mal Haube auf für AWAKE THE DREAMER!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/awake-the-dreamer-damaged-souls/">AWAKE THE DREAMER &#8211; geschundene Seelen</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">AWAKE THE DREAMER &#8211; &#8222;Damaged Souls&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 20.09.2019<br />
<strong>Länge:</strong> 33:09 Min.<br />
<strong>Label: </strong>Arising Empire<br />
<strong>Genre:</strong> Melodic-Metalcore </div></div></div></p>
<p>&#8222;Thronerben von Bands wie <strong>ADEPT</strong> und <strong>IN FLAMES</strong>&#8220; &#8211; Das ist mal &#8217;ne Ansage! So werden jedenfalls die Melodic-Metalcore Vertreter von <strong>AWAKE THE DREAMER</strong> gehandelt. Dass mich sowas hellhörig macht, sollte natürlich klar sein. Frisch bei <strong>ARISING EMPIRE</strong> unter Vertrag genommen, steht nun das neue Album &#8222;Damaged Souls&#8220; in den Regalen und bei allen digitalen Dealern. Ich kann es mir logischerweise nicht nehmen lassen, dieses mal zu belauschen. Zumal meine geschätzte Kollegin <a href="https://silence-magazin.de/author/saskia" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Saskia</a> mir vor einiger Zeit schon mal einen Wink mit &#8222;Das könnte was für dich sein!&#8220; gab.&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-34529 aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/10/b2ap3_large_awakethedreamer1_John-Gyllhamm_Arising-Empire-1024x576.jpg" alt="" width="1024" height="576" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/10/b2ap3_large_awakethedreamer1_John-Gyllhamm_Arising-Empire-1024x576.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/10/b2ap3_large_awakethedreamer1_John-Gyllhamm_Arising-Empire-300x169.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/10/b2ap3_large_awakethedreamer1_John-Gyllhamm_Arising-Empire-750x422.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/10/b2ap3_large_awakethedreamer1_John-Gyllhamm_Arising-Empire.jpg 1280w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<h4>AWAKE THE FEATURE</h4>
<p>Besagter Wink bestätigte sich schon bei der Empfehlung. Ich weiß zwar jetzt grad nicht mehr, um welchen Song es sich da handelte, aber dass die Band weiß, was sie tut, blieb definitiv bei mir hängen. Wenn ich nun das Album starte und mich bereits Song Nummero Uno und gleichzeitig der Titeltrack <em>&#8222;Damaged Souls&#8220;</em> mit seinem <strong>traumhaften Intro</strong> eiskalt erwischt, kann eigentlich nicht mehr viel schiefgehen, oder? Stimmlich, melodisch und auf klanglicher Ebene kann ich nichts finden, was irgendwie Anlass zum Meckern gäbe. Dass <strong>AWAKE THE DREAMER</strong> auch szeneintern auf Anklang stoßen, macht der Song<em> &#8222;Atmosphere&#8220;</em> deutlich. Dieser wird nämlich von niemand geringerem als <strong>Ryu</strong> von <strong>CRYSTAL LAKE</strong> begleitet. Auch bei deren eigenem Festival, dem <strong>True North Festival</strong> in Tokyo, durften die Stockholmer schon die Bühne bevölkern.</p>
<p>Und weil wir grad von <strong>Features</strong> sprechen, <strong>Robert Ljung</strong> von <strong>ADEPT</strong> ist bei <em>&#8222;Vigilant&#8220;</em> auch mit an Bord. Alles Indikatoren für positives Feedback. Zugegeben, die genannten Songs sind zwar<strong> stark</strong>, aber noch lange nicht die Highlights auf dem Album. Für meine Begriffe trifft das eher auf <em>&#8222;Far Away&#8220; </em>zu, ein <strong>absolutes Brett</strong> in allen Belangen! Der Refrain ist genial, die Instrumentierung sitzt und die stimmlichen Qualitäten zeigen sich hier besonders kraftvoll. Was mich im gesamten Album aber besonders fasziniert, sind die<strong> ruhigen Momente</strong> während der Songs. Diese bilden kurze Ruhepole, die <strong>atmosphärischer</strong> kaum sein könnten und perfekt in die Stimmung passen, die &#8222;Damaged Souls&#8220; erzeugt &#8211; nur, um in Sekunden wieder durchbrochen zu werden.&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="AWAKE THE DREAMER - Far Away (OFFICIAL VIDEO)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/da4f5Cb5EwA?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Ich bin zwar wirklich <strong>angetan</strong>, muss aber feststellen, dass die starken Melodien, welche den Anfang des Albums durchziehen, leider im letzten Drittel etwas nachlassen. Nicht so sehr, dass es langweilig wäre, aber eben nicht mehr so konstant gut. Das ist gerade deshalb ziemlich schade, weil mit <em>&#8222;Negative Filters&#8220;</em> ein regelrechter <strong>Ohrenschmeichler</strong> das Album beendet. Den ganzen Song über wird eine Stimmung aufgebaut, bei der man sich quasi sicher fühlt, welche am Ende aber nochmal <strong>explodiert</strong>.</p>
<p>Ein Song sticht außerdem auch noch (zu) stark raus: <em>&#8222;Blood Red Fists&#8220;</em>. Man kann es am Titel irgendwie schon erahnen, die Nummer ist sehr <strong>hardcorelastig</strong>. Das ist nun so eine Sache, die bei mir selten gut ankommt. Der Refrain besitzt den typischen <strong>Hard-Chor</strong> und eine wirkliche Melodie vermisst man auch. Das hätte nicht sein müssen, auch wenn ich es verstehen kann, dass man sich gern <strong>vielseitig</strong> präsentiert. Diese Seite steht der Band aber leider überhaupt nicht. Trotzdem ist &#8222;Damaged Souls&#8220; ein empfehlenswertes Album.</p>
<p><a href="https://awakethedreamerofficial.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">OFFIZIELLE WEBSITE</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/awake-the-dreamer-damaged-souls/">AWAKE THE DREAMER &#8211; geschundene Seelen</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/awake-the-dreamer-damaged-souls/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>THE OKLAHOMA KID &#8211; ein erfrischender Sonnenstrahl</title>
		<link>https://silence-magazin.de/the-oklahoma-kid-solarray/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=the-oklahoma-kid-solarray</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/the-oklahoma-kid-solarray/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Oct 2019 05:35:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[ANNISOKAY]]></category>
		<category><![CDATA[Arising Empire]]></category>
		<category><![CDATA[Metalcore]]></category>
		<category><![CDATA[rostock]]></category>
		<category><![CDATA[sawdust recordings]]></category>
		<category><![CDATA[solarray]]></category>
		<category><![CDATA[the oklahoma kid]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=34376</guid>

					<description><![CDATA[<p>Auha! Bandphotos from Hell? Es ist schon nicht... "Standard" was diese Band optisch abliefert.</p>
<p>Was die Musik dahinter aber offenbart, öffnet die Augen (nachdem man diese ungläubig zusammengekniffen hat…)</p>
<p>Wir präsentieren: "THE OKLAHOMA KID"</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/the-oklahoma-kid-solarray/">THE OKLAHOMA KID &#8211; ein erfrischender Sonnenstrahl</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">THE OKLAHOMA KID &#8211; &#8222;Solarray&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 13.09.2019<br />
<strong>Länge:</strong> 46:54 Min.<br />
<strong>Label: </strong>Arising Empire<br />
<strong>Genre:</strong> Progressive Metalcore </div></div></div></p>
<p>Willkommen im wilden Westen! So oder so ähnlich könnte man sich fühlen, wenn man sich über <strong>THE OKLAHOMA KID</strong> informieren möchte. Sucht man den Bandnamen nämlich im Internet, wird man zwangsläufig über einen Western aus den 30ern stolpern. Während man dann weiter sucht, da es das ja nicht sein kann, findet man auch Fotos von &#8222;stylisch&#8220; gekleideten Herren. Auch hier könnte man meinen, dass es sich nicht um eine Core-Band handelt. Doch weit gefehlt, denn eben genau diese Herren sind wirklich die erwähnten Musiker. Das allein macht schon neugierig, denn solche Outfits sind eher untypisch für das Genre. Aber genug des ersten Eindrucks, widmen wir uns der <strong>Musik</strong> und damit dem aktuellen Album &#8222;Solarray&#8220;.&nbsp;</p>
<h4>AGGRO-GOLDKEHLCHEN</h4>
<p>Zugegeben, ich fühle mich nach wie vor wohl in meinem bevorzugten Genre, doch muss auch ich gestehen, dass es mittlerweile schon das <strong>gewisse Etwas</strong> braucht, um mich von neuen Acts zu überzeugen. Ich nehm es direkt vorweg: <strong>THE OKLAHOMA KID</strong> haben <strong>reichlich</strong> gewisses Etwas. Jetzt wollt ihr natürlich wissen was das ist. Nun, fangen wir direkt mal damit an, was für mich am Meisten heraussticht: (nein, nicht der Look) <strong>die Vocals</strong>. Wenn es jemand schafft, allein schon mit seinen <strong>Shouts</strong> eine Begeisterung auszulösen, dann ist das schon ein gewaltiger Pluspunkt. Frontmann <strong>Tomm</strong> verfügt über eine Stimme, die es sprichwörtlich in sich hat. Da kann man schonmal auf die berühmte Waldfee verweisen. Cleans beherrscht er auch, diese sind auch gut, aber kein Vergleich auf Augenhöhe zu den beeindruckenden, aggressiven Parts.&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-34385 aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/10/THE-OKLAHOMA-KID.jpg" alt="" width="1000" height="666" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/10/THE-OKLAHOMA-KID.jpg 1000w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/10/THE-OKLAHOMA-KID-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/10/THE-OKLAHOMA-KID-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/10/THE-OKLAHOMA-KID-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></p>
<p>Auf musikalischer Seite kann die Band aus Rostock auch absolut punkten. Das liegt vor Allem daran, dass sie es wirklich verstehen, mit den <strong>Erwartungen</strong> der Hörer zu spielen. Da gibt es auf der einen Seite Songs wie den Opener <em>&#8222;Oasis&#8220;</em>, der einen sofort mit seiner <strong>Wucht</strong> umhaut, oder ein <em>&#8222;Feed Me Fear&#8220;</em>, das im ersten Moment wild und <strong>chaotisch</strong> wirkt, dann aber doch noch melodisch und eingängig wird. All das funktioniert mit einer Härte, die eigentlich keine Wünsche offen lässt. Und auf der anderen Seite hätten wir da ein <em>&#8222;Solar Ray&#8220;</em>, welches es nun wieder genau anders rum macht. Ruhig und <strong>atmosphärisch</strong> beginnend, und dann regelrecht explodierend. In diesem Stil spielt auch<em> &#8222;Shaking Off The Disease&#8220;</em>, zu dem ich unten mal das Video verlinke. Ich mag solche <strong>überraschenden Momente</strong>, und davon gibt&#8217;s reichlich. Mit<em> &#8222;Dreambender II&#8220;</em> gibt&#8217;s kurz vor Schluss dann auch noch ein mit <strong>Samples</strong> versetztes Zwischenstück, das dann von <em>&#8222;Tailsign&#8220;</em> gefolgt, wirklich stimmig wirkt und das Album <strong>mehr als gelungen</strong> beendet. Ich arbeite übrigens in der Luftfahrt und bin bei dem Titel nochmal besonders hellhörig geworden. Mich würde mal interessieren, was zur Namensgebung geführt hat. Besagter Schlusspunkt ist auch nochmal ein echtes <strong>Highlight</strong> des Albums, welcher mit über 6 Minuten auch noch die längste Spielzeit hat. Außerdem klingt auch diese Nummer nochmal eine Spur anders. Gut anders.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="THE OKLAHOMA KID - Shaking Off The Disease (OFFICIAL VIDEO)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/nl_1sXVXFTI?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>In diesem Video wird auch nochmal der spezielle <strong>Look</strong> der Band deutlich. Nicht nur der Kleidungsstil, auch die Machart des Videos erinnern an <strong>vergangene Zeiten</strong>, sind aber doch herrlich frisch in&#8217;s Heute transportiert. Negatives kann ich ziemlich wenig finden, ich würde mich allerdings freuen, wenn die melodischen Parts in Zukunft noch ausgefeilter wären und eventuell auch die Cleans nochmal gesteigert werden könnten. Zusammenfassend bin ich von &#8222;Solarray&#8220; und generell <strong>THE OKLAHOMA KID</strong> recht angetan. Der stimmige Mix aus Härte, Melodie und dem <strong>charmanten Retrostil</strong> auf visueller Seite ist wirklich erfrischend und macht die Band zu einem besonderen <strong>Gesamtkonzept</strong>, das man definitiv im Auge und Ohr behalten sollte.&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/theoklahomakidofficial" target="_blank" rel="noopener noreferrer">THE OKLAHOMA KID im facebook</a></p>
<p>und wegen der <strong>Optik</strong> sicher interessanter:</p>
<p><a href="https://www.instagram.com/theoklahomakidband" target="_blank" rel="noopener noreferrer">INSTAGRAM</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/the-oklahoma-kid-solarray/">THE OKLAHOMA KID &#8211; ein erfrischender Sonnenstrahl</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/the-oklahoma-kid-solarray/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>VITJA &#8211; machen durstig?</title>
		<link>https://silence-magazin.de/vitja-thirst/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=vitja-thirst</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/vitja-thirst/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Sep 2019 06:33:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Arising Empire]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Metalcore]]></category>
		<category><![CDATA[thirst]]></category>
		<category><![CDATA[vitja]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=34295</guid>

					<description><![CDATA[<p>Neues Label, neues Album, neue Single, neues Video und und und. Aber sind VITJA im Kern noch die Alten?! </p>
<p>Daniel hat es für dich rausgefunden und eine Empfehlung für dich!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/vitja-thirst/">VITJA &#8211; machen durstig?</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">VITJA &#8211; &#8222;Thirst&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 05.09.2019<br />
<strong>Länge:</strong> 45:57 Min.<br />
<strong>Label: </strong>Arising Empire<br />
<strong>Genre:</strong> Metalcore </div></div></div></p>
<h4>&#8222;Wir sind zurück mit neuer Single, neuem Video, neuem Sänger, neuem Label, neuer Tour und neuem Album im September!&#8220;</h4>
<p>So die Ankündigung seitens <strong>VITJA</strong> im Mai diesen Jahres. Besagtes Album mit dem Titel &#8222;Thirst&#8220; liegt nun vor mir, es ist September und ich bin durchaus interessiert, wie sich das Ganze nun entwickelt hat. Diese erste Single hieß treffenderweise <em>&#8222;Back&#8220;</em> und sorgte für ziemliches <strong>Aufsehen</strong>. Natürlich lag das zum Einen an der neuen Stimme von <strong>Gabriel</strong>, zum Anderen aber auch daran, dass die Härteschraube etwas zurückgedreht, oder viel mehr verdreht und mehr Platz für Melodie und Cleans geschaffen wurde. Viele haben sich natürlich daran gestoßen (wie das halt meistens so ist), aber ich -wer hätte es gedacht- fand diese Entwicklung wirklich angenehm. Nicht dass ich die Band vorher nicht mochte, aber ihr kennt mich. Auch wenn auf &#8222;Mistaken&#8220; und schon davor vereinzelt mit Cleans gearbeitet wurde, so sind die neuen Vocals aber eine ganz andere Hausnummer.&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-34298 aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/09/Vitja_hysteria_slider-980x600.jpg" alt="" width="980" height="600" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/09/Vitja_hysteria_slider-980x600.jpg 980w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/09/Vitja_hysteria_slider-980x600-300x184.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/09/Vitja_hysteria_slider-980x600-750x459.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 980px) 100vw, 980px" /></p>
<p>Ende August erschien nach <em>&#8222;Mistakes&#8220;</em> die dritte Vorabsingle<em> &#8222;Silver Lining&#8220;</em> und man, was hat die mich frohlocken lassen! Ich trauere nämlich immernoch <strong>BREAKDOWN OF SANITY</strong> nach, aber in dem Song wird sich das Mic. mit <strong>Carlo</strong> von eben jenen geteilt. Schön, seine Shouts mal wieder in frischem Gewand zu hören. Und da war er dann auch,<strong> der harte Song</strong>, den alle wollten. Ich kann denen, die immernoch Zweifel hegen nur versichern: Lasst euch auf &#8222;Thirst&#8220; ein! Ja, naklar ist die Ausrichtung <strong>anders</strong>, aber bei weitem nicht schlecht. Ganz im Gegenteil. Gerade die neuen<strong> Cleans</strong> hiefen <strong>VITJA</strong> auf ein völlig anderes Level. Für meine Begriffe war dadurch auch der Wechsel zu <strong>Arising Empire</strong> eine logische Konsequenz. Auf dem Album tummeln sich so viele Songs, die sich auch <strong>längerfristig</strong> im Kopf festsetzen. Das fängt eigentlich schon beim Opener <em>&#8222;Light Blue&#8220;</em> an. Der ebnet den Weg für weitere <strong>großartige Momente</strong>, wie so tiefgehende <strong>Refrains</strong> eines <em>&#8222;Lost In You&#8220;</em>, so interessante<strong> Tempowechsel</strong> eines <em>&#8222;What&#8217;s Next&#8220;</em> und der Widmung eines Songs für uns: <em>&#8222;Silence&#8220;</em>. Ich möchte da natürlich keine Absicht unterstellen, aber was könnte denn bitte besser passen?&nbsp;</p>
<p>Bei aller <strong>Melodie</strong> bleibt aber auch die <strong>Härte</strong> nicht auf der Strecke. <strong>Gabriel</strong> kann nicht nur singen, er beherrscht auch das Schreien recht gut. Auch auf <strong>instrumentaler</strong> Seite muss man bemerken, dass man trotz der Veränderungen immernoch hört, dass es <strong>VITJA</strong> ist. Meiner Meinung nach ist es heutzutage nicht mehr selbstverständlich, dass man im Core-Genre ein <strong>eigenes</strong> Soundgewand inne hat. Ich weiß auch nicht woran das genau liegt, aber man hört es einfach. Möglicherweise ist es die <strong>Produktion</strong>, welche übrigens über alles verfügt, was es braucht um ordentlich das Haupt zu schütteln oder sich von mir aus auch rumzuschubsen. Und wer Angst hat, er müsse auf <strong>Breakdowns</strong> verzichten, keine Sorge! Negativpunkte kann ich eigentlich nur wenig finden. Maximal die <strong>manchmal</strong> zuuu poppige Art, wie die klaren Parts vorgetragen werden, aber das liegt auch eher im Ohr des Hörers. Zusammenfassend ist &#8222;Thirst&#8220; definitiv ein<strong> starker Genrebeitrag</strong>, wie man auch gern im Film sagt.&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="VITJA - Silver Lining feat. Carlo Knöpfel (OFFICIAL VIDEO)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/HRKeWReE2iI?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p><a href="http://www.facebook.com/vitjaband" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Facebook von VITJA</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/vitja-thirst/">VITJA &#8211; machen durstig?</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/vitja-thirst/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>AVIANA &#8211; im Epizentrum</title>
		<link>https://silence-magazin.de/aviana-epicenter/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=aviana-epicenter</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/aviana-epicenter/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Sep 2019 04:35:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Arising Empire]]></category>
		<category><![CDATA[aviana]]></category>
		<category><![CDATA[Canvas]]></category>
		<category><![CDATA[epicenter]]></category>
		<category><![CDATA[Metalcore]]></category>
		<category><![CDATA[polarize]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=34072</guid>

					<description><![CDATA[<p>Montag... da braucht man ja ein wachrütteln - wir versuchen es mal…</p>
<p>AVIANA legen damit los und hämmern dir mal das Bett zu Kleinholz.<br />
Na, wach und neugierig? Dann schau mal rein!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/aviana-epicenter/">AVIANA &#8211; im Epizentrum</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">AVIANA &#8211; &#8222;Epicenter&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 23.08.2019<br />
<strong>Länge:</strong> 46:14 Min.<br />
<strong>Label: </strong>Arising Empire<br />
<strong>Genre:</strong> Metalcore </div></div></div></p>
<p>Ach <strong>Arising Empire</strong>&#8230; Du feines Label. Du Label, welches mich so oft schon mit traumhaft guten Alben versorgt hat. Mit <strong>AVIANA</strong> hast du dir wieder eine Band an Land gezogen, die mit ihrem Erstling &#8222;Polarize&#8220; noch als Geheimtipp galt. Ich hab so das Gefühl, dass dieser Status bereits mit den vorab veröffentlichten Songs des neuen Albums als hinfällig bezeichnet werden konnte. Nun erscheint auch endlich der von mir lang erwartete Nachfolger zum beachtlichen Debüt. Er hört auf den Namen &#8222;Epicenter&#8220; und ich könnte kaum gespannter sein.&nbsp;</p>
<h4>MODERN CORE!</h4>
<p>Welchen der vorgehörten Songs ich am Schnuckeligsten fand, kann ich nicht wirklich sagen. Wenn ich mich aber für einen entscheiden müsste, vermutlich <em>&#8222;Red Sky&#8220;</em>. Warum? Ich hab keine Ahnung, der hat einfach was. Nein, der hat eigentlich <strong>alles</strong>. Alles, was ich am Metalcore so liebe. Härte, Eingängigkeit und eine gehörige Portion <strong>Melodie</strong>. Und will&#8217;s der Teufel, das ganze Album strotzt vor all dem! Wie oben erwähnt, fand ich den Vorgänger schon wirklich gut. Seitdem wurde aber auch ein <strong>Sängerwechsel</strong> vollzogen. Ich hatte zwar schon am Ersten nix auszusetzen, aber was <strong>Joel</strong> hier abliefert, könnte kaum besser zum Sound der Band passen. Seine <strong>Shouts</strong> sind milde ausgedrückt der Hammer und auch auf Seiten des <strong>Klargesangs</strong> gibt es keinen Grund zur Beschwerde. Das Zusammenspiel mit dem größtenteils<strong> brachialen</strong> Klanggewand ist wirklich auf den Punkt. <em>&#8222;Look Away&#8220;</em> beispielsweise ist eine regelrechte Wand. Wenn man einen solchen Song in angemessener Lautstärke auf den Ohren hat, vergisst man einfach alles um sich herum. Das erst kürzlich veröffentlichte<em> &#8222;Frail&#8220;</em> verzichtet außerdem komplett auf <strong>Clean Vocals</strong> und wirkt dadurch herrlich heftig.&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-34078 aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/08/aviana_promo-01-2019-1024x570.jpg" alt="" width="1024" height="570" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/08/aviana_promo-01-2019-1024x570.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/08/aviana_promo-01-2019-300x167.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/08/aviana_promo-01-2019-750x418.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/08/aviana_promo-01-2019.jpg 1311w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>&#8222;Größtenteils brachial&#8220; sag ich deshalb, weil sich mit<em> &#8222;Celosia&#8220;</em> ein Song in der Tracklist befindet, welcher eine unfassbar mitreißende <strong>Atmosphäre</strong> erzeugt. Zunächst von Cleans getragen, gegen Ende aber nochmal mit der <strong>Spannung</strong> spielend und durch langgezogene Shouts beendet. Das Ganze dann noch auf eine melodische Art und Weise, die durchaus als <strong>astrein</strong> bezeichnet werden kann. Wer aber ein Album sucht, das mit solch atmosphärischen Liedern gespickt ist, wird hier wohl eher nicht fündig. Dafür bekommt man mit &#8222;Epicenter&#8220; aber ein Album, das<strong> perfekt funktioniert</strong>. <strong>AVIANA</strong> halten die Metalcore-Fahne nämlich sehr hoch, und das mit Recht. Songstrukturen müssen auch nicht immer dem klassischen Muster folgen. <em>&#8222;More Than A Name&#8220;</em> ist zum Beispiel ein durchgängiger <strong>Chorus</strong>, wenn man so will, und dennoch in sich<strong> abwechlungsreich</strong>.</p>
<p>Ein einziger Punkt wäre da aber, der mich <strong>minimal</strong> stört. Auch wenn jeder Song auf seine Weise überzeugt, fehlt mir <strong>DER</strong> eine Hit. Der Song, der das Album perfekt gemacht hätte. Ich weiß, das ist meckern auf hohem Niveau, aber so fühlt es sich an. Auf &#8222;Polarize&#8220; war da <em>&#8222;Canvas&#8220;</em>, davon bekomm ich heute noch nicht genug. Trotzdem kommen <strong>AVIANA</strong> auf meine Liste für <strong>2019</strong>, wir sehen uns sicher Ende des Jahres wieder.&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="AVIANA - Frail (OFFICIAL VIDEO)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/9KTeyYRgyNE?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p><a href="http://www.avianaofficial.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">AVIANA</a>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/aviana-epicenter/">AVIANA &#8211; im Epizentrum</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/aviana-epicenter/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>DEADTHRONE &#8211; vorhersehbar?</title>
		<link>https://silence-magazin.de/deadthrone-premonitions/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=deadthrone-premonitions</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/deadthrone-premonitions/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Sep 2019 08:46:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Arising Empire]]></category>
		<category><![CDATA[deadthrone]]></category>
		<category><![CDATA[Metalcore]]></category>
		<category><![CDATA[Post Hardcore]]></category>
		<category><![CDATA[premonitions]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=34081</guid>

					<description><![CDATA[<p>Sonntag... und wir haben da so eine Vorahnung!<br />
Von DEADTHRONE um genau zu sein.</p>
<p>Hardcore zum Sonntag - damit ihr euch nochmal richtig die Birne freipusten könnt, bevor es Montag wieder weiter geht...</p>
<p>Hört mal rein!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/deadthrone-premonitions/">DEADTHRONE &#8211; vorhersehbar?</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">DEADTHRONE &#8211; &#8222;Premonitions&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 23.08.2019<br />
<strong>Länge:</strong> 44:11 Min.<br />
<strong>Label: </strong>Arising Empire<br />
<strong>Genre:</strong> Metalcore / Post Hardcore </div></div></div></p>
<p>Man man man, der <strong>23. August 2019</strong> ist ziemlich gefüllt mit Veröffentlichungen. Ich komm ja kaum mit Hören hinterher. Mit &#8222;Premonitions&#8220; aus dem Hause <strong>DEADTHRONE</strong> liegt hier wieder ein Album vor mir, das mein Interesse geweckt hat. Auch die Engländer stehen bei <strong>Arising Empire</strong> unter Vertrag, was an und für sich schonmal kein schlechtes Zeichen ist. Es gibt halt Labels, da kann man von Haus aus wenigstens mit Qualität rechnen. So denn.&nbsp;</p>
<h4>WAS IST DA LOS?</h4>
<p>Song Nummer eins des Albums <em>&#8222;Feel&#8220;</em> beginnt sehr<strong> stimmungsvoll</strong>. Das Intro gefällt mir verdammt gut, auch weil es herrlich verspielt daher kommt und dann aber doch in einen, von Cleans eingestimmten Verse übergeht. Der Song an sich weiß mich in Gänze eigentlich schon zu überzeugen, nur die Stimmen haun mich nicht um. Also weder die <strong>klargesungenen</strong> Parts, noch die <strong>Shouts</strong>. Beide sind nicht schlecht, aber treffen nicht meinen Nerv. Woran das wirklich liegt, kann ich leider nicht einmal genau zuordnen. Ich hör mal weiter. Nachdem ich so ungefähr in der Hälfte angekommen bin, muss ich sagen, dass <em>&#8222;Revival&#8220;</em> so ein Song ist, den ich mir direkt nochmal anhören möchte. Der Refrain hat extremes <strong>Ohrwurmpotential</strong>, seine Melodieführung kommt schon beinahe <strong>poppig</strong> daher. Das stimmliche &#8222;Problem&#8220; konnt ich aber immernoch nicht lösen.&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-34102 aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/08/Deadthrone-big.jpg" alt="" width="1000" height="666" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/08/Deadthrone-big.jpg 1000w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/08/Deadthrone-big-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/08/Deadthrone-big-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/08/Deadthrone-big-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></p>
<p>Ich schreibe den Text hier sozusagen<strong> on the fly</strong> und bin nun einmal durch &#8222;Premonitions&#8220;. Was soll ich sagen, ich denke das Problem, welches ich hab, kann ich am Ehesten mit der Aussage beschreiben, die ich schon vielen Menschen bekam, wenn es um das Thema Core geht: &#8222;<strong>Das klingt doch alles gleich.</strong>&#8220; Es ist nicht die Musik, keineswegs. Denn musikalisch find ich das Album wirklich<strong> stark</strong>. Hier und da elektronische Kniffe und Spielereien, <strong>melodisch angenehm</strong>, wenn auch nicht herausragend und im Gesamtbild auch schön <strong>abwechslungsreich</strong>. Es gibt Songs, die ordentlich reinhaun (<em>&#8222;Stand Your Ground&#8220;</em>), bei Anderen geht es auch mal <strong>ruhiger</strong> zu (<em>&#8222;Believe&#8220;</em>). Obendrein ist es auch <strong>fantastisch produziert</strong>. Es sind wirklich die Vocals. Besonders eben angesprochene <strong>Cleans</strong>. Ich hab leider das Gefühl, das alles schonmal gehört zu haben. Wenn ich noch einen Ohrwurm mehr entdeckt hätte als den Einen, sähe das möglicherweise auch nochmal anders aus. So ist &#8222;Premonitions&#8220; für mich eben &#8222;nur&#8220; ein gutes Album.&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="DEADTHRONE - FEEL (OFFICIAL VIDEO)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/A15J2qAh6VQ?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p><a href="https://www.facebook.com/deadthroneuk" target="_blank" rel="noopener noreferrer">DEADTHRONE im facebook</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/deadthrone-premonitions/">DEADTHRONE &#8211; vorhersehbar?</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/deadthrone-premonitions/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>ANY GIVEN DAY &#8211; Wölfe, Kampfgeist und Proteinshakes</title>
		<link>https://silence-magazin.de/any-given-day-overpower/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=any-given-day-overpower</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/any-given-day-overpower/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gastautor]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Mar 2019 10:32:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[any given day]]></category>
		<category><![CDATA[Arising Empire]]></category>
		<category><![CDATA[Killswitch Engage]]></category>
		<category><![CDATA[Metalcore]]></category>
		<category><![CDATA[Modern Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Musclecore]]></category>
		<category><![CDATA[rihanna]]></category>
		<category><![CDATA[Rob Zombie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=31571</guid>

					<description><![CDATA[<p>Größtes Problem im eSport: OP!</p>
<p>Aber wie is das bei Bands?<br />
Wir haben uns ANY GIVEN DAY angehört und ihr demnächst kommendes Album "Overpower"  - schmeisst es uns aus dem Sitz oder schlummern wir weg?</p>
<p>Wir sagen es dir!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/any-given-day-overpower/">ANY GIVEN DAY &#8211; Wölfe, Kampfgeist und Proteinshakes</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">ANY GIVEN DAY – „OVERPOWER“</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 15.03.2019<br />
<strong>Länge:</strong> 42:03 Min,.<br />
<strong>Label:</strong> Arising Empire<br />
<strong>Genre:</strong> Modern Metal / Metalcore</p>
<p style="text-align: center;"></div></div></div></p>
<p style="text-align: left;">Ein Kommentar unter dem Musikvideo zu&nbsp;<em>&#8222;Savior&#8220;</em> lautet: „Bei diesem Song wird mein Kaffee zu einem Proteinshake und meine Katze zu einem Löwen!“ Dieser Satz fasst zusammen, was passiert, wenn man &#8222;Overpower&#8220; von <strong>ANY GIVEN DAY</strong> abspielt. Die Musik der Band aus <strong>Gelsenkirchen</strong> haut mit einer Power um sich, die es mit den Oberarmen ihres Vocalisten <strong>Dennis Diehl</strong> aufnehmen könnte. Dabei ist die Platte nicht – wie oft im Metalcore – pessimistisch und das Ende vorhersehend, sondern <strong>kämpferisch auf eine optimistische Weise</strong>. Die Lyrics erzählen davon, wie man seinen inneren Schweinehund überwindet und am Ende das erreicht, wofür man kämpft. Und diese mutmachenden Botschaften rüberzubringen, drücken die Jungs mächtig auf die Tube.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/2cpaHJY0rpE?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>ANY GIVEN DAY</strong> sind eine noch relative junge Formation, die trotzdem schon über den Tellerrand ihres Genres hinaus bekannt sind. Auch ihr Label, <strong>Arising Empire</strong>, ist neu und konzentriert sich ganz auf Punk, Metalcore und Rock. Es gehört zum renommierten Label Nuclear Blast. Die Band profitiert von dem einerseits großen Budget der Plattenfirma und hat trotzdem Leute an ihrer Seite, die aus dem Inneren der Szene kommen.</p>
<h4>Das hilft in Sachen Qualität.</h4>
<p>Bekannt geworden sind die Gelsenkirchener durch ein Cover von <strong>RIHANNA</strong>s <em>&#8222;Diamonds&#8220;</em>. Ihr Sound ist vergleichbar mit dem von <strong>KILLSWITCH ENGAGE</strong>&nbsp;und ohne zu tief in der Materie zu stecken, kann auch ich sagen: <strong>Wer Letztere mag, wird mit dieser Band glücklich werden.</strong> Man hört es ihnen außerdem nicht an, dass sie aus Deutschland kommen. Sound und Stimme orientieren sich an amerikanischen Kollegen des Metalcore. Sänger <strong>Dennis</strong>, der in der Tat <strong>auch Bodybuilder werden könnte</strong>, singt sowohl die rauen Growls als auch die cleanen Parts. Mir persönlich machen die Stellen mit sauberem Gesang, wenn mindestens eine der beiden Gitarren langsamer wird, am meisten Spaß. Sie kommen allerdings nur richtig zur Geltung, wenn sie in Kontrast gesetzt werden.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/Z1C4lrcQBZw?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>So ist mir der Track <em>&#8222;Taking Over Me&#8220;</em> einen Tick zu hektisch. Das darauffolgende <em>&#8222;Lonewolf&#8220;</em> macht aber alles wieder gut. Es klingt fast soft und versetzt mich <strong>zurück in die Zeit, als ich die &#8222;Musik der Emos&#8220; entdeckt habe</strong>. Die Verzerrung der Stimme sorgt dabei für mehr einsamer Wolf-Atmosphäre. Der Song <em>&#8222;Loveless&#8220;</em> beinhaltet Parts, die beinahe gerappt sind. Er ist schnell, modern und hart. Bei <em>&#8222;In Deafening Silence&#8220;</em> sollte man tatsächlich aufpassen, dass man nicht taub wird. Denn der Track ist laut und scheppert. Teile von <em>&#8222;Fear&#8220;</em> könnten auch von <strong>ROB ZOMBIE</strong> geschrieben und gesungen sein. Und <em>&#8222;Whatever It Takes&#8220;</em> besitzt einen stampfenden, interessanten Rhythmus, der sofort die Aufmerksamkeit auf das Spiel der Instrumente zieht.</p>
<p>Insgesamt beschreibt das Wort &#8222;episch&#8220; wohl am besten die neue Platte von <strong>ANY GIVEN DAY</strong>. Auch der Begriff &#8222;Muscle Core&#8220; fiel bereits , um den Sound zu beschreiben. Denn Muskeln stecken in jeder Zelle der Stimme, der Instrumente und der Performance.</p>
<hr>
<p>Dies ist ein Gastautorenbeitrag von:&nbsp;<em><strong>Karla the Fox</strong></em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/any-given-day-overpower/">ANY GIVEN DAY &#8211; Wölfe, Kampfgeist und Proteinshakes</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/any-given-day-overpower/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>

<!--
Performance optimized by W3 Total Cache. Learn more: https://www.boldgrid.com/w3-total-cache/?utm_source=w3tc&utm_medium=footer_comment&utm_campaign=free_plugin

Page Caching using Disk: Enhanced 
Minified using Disk
Database Caching using Redis

Served from: silence-magazin.de @ 2026-06-13 14:21:12 by W3 Total Cache
-->