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	<title>arms Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>arms Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>ANNISOKAY &#8211; die tongewordene Morgenröte</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Jan 2021 06:26:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>2021 - es kann ja nur besser werden. Dass da etwas dran sein muss zeigt uns heute ANNISOKAY, die haben mal wieder etwas in der Pipeline, was einige aus der Lockdown-Lethargie reißen wird.<br />
Hört mal rein, wir sagen: Jup! 2021 kann nun kommen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/annisokay-aurora/">ANNISOKAY &#8211; die tongewordene Morgenröte</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">Annisokay &#8211; &#8222;Aurora&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 29.01.2021<br />
<strong>Länge:</strong> 48:00 Min.<br />
<strong>Label: </strong>Arising Empire<br />
<strong>Genre:</strong> (modern) Metalcore </div></div></div></p>
<p>Das Jahr <strong>2018</strong> hatte für mich 2 Erstplatzierungen in meinem persönlichen Albumranking. Eines von beiden war <a href="https://silence-magazin.de/annisokay-aermlich-nicht">&#8222;Arms&#8220;</a> von <strong>ANNISOKAY</strong>. Bis heute höre ich die Platte regelmäßig und liebe sie nach wie vor. Seitdem hat sich viel getan. Allem voran natürlich der <strong>Wechsel</strong> am Schreimikrofon. Natürlich hat dieser Wechsel bei vielen Fans zunächst für viel Skepsis gesorgt. Allerdings hat sich besagte Skepsis nach spätestens der zweiten Single mit dem neuem Shouter <strong>Rudi</strong> in Wohlgefallen aufgelöst. Für meine Begriffe passt das alles super zusammen! Nun steht auch endlich der Nachfolger zu &#8222;Arms&#8220; in den Startlöchern und bei der regelrechten Flut an Vorabsingles könnte ich kaum gespannter sein, was &#8222;Aurora&#8220; sonst noch zu bieten hat.&nbsp;</p>
<h4>LASST DIE SCHUBLADEN ZU!</h4>
<p>Erscheinen sollen hätte das Album bereits am<strong> 4.12.</strong> letzten Jahres. Dieser Termin wurde aber aus Gründen verschoben. Bis dahin wurden <strong>5 Singles</strong> als Appetithappen serviert und in der Zeit zwischen den Daten erst kürzlich noch Nummer 6. Besonders diese hat für Diskussion gesorgt, spielt <em>&#8222;The Cocaines Got Your Tongue&#8220;</em> doch mit dem ein oder anderen Stilmittel, das sich in manchen Ohren wohl befremdlich angehört hat: <strong>Hip Hop</strong>. Zugegeben, ich wusste nach dem ersten Durchgang auch nicht, was ich davon halten soll. Als ich dann aber das <strong>Video</strong> dazu gesehen hab, wurde mir relativ schnell klar, warum der Song eben so klingt, wie er klingt. Sänger <strong>Christoph</strong> wollte übrigens gern mit <strong>Fred Durst</strong> als Feature für den Song arbeiten, was sicher sehr interessant gewesen wäre, aber auch so bestens funktioniert. Und ganz so neu ist diese Spielerei ja nun auch nicht, befand sich auf &#8222;Arms&#8220; ein Song namens <a href="https://www.youtube.com/watch?v=3gpBRxDHay8"><em>&#8222;Private Paradise&#8220;</em></a>, der das Hip Hop Thema für meine Begriffe noch etwas mehr beansprucht hat. Auch <em>&#8222;The Tragedy&#8220;</em> hat schon über den Tellerrand der ausgetretenen Corepfade geschielt, und das auch <a href="https://www.youtube.com/watch?v=ClIjLWupcZ0">verdammt gut</a>.&nbsp;</p>
<p><iframe title="ANNISOKAY - The Cocaines Got Your Tongue (OFFICIAL VIDEO)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/jlaFzWxJaaU?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Wer jetzt allerdings &#8222;Angst&#8220; hat, &#8222;Aurora&#8220; in seinen Player zu schmeißen, fear not! Solltet ihr wirklich nix mit der genannten Spielerei anfangen können, so erwarten euch auf dem Album reichlich Songs, die <strong>ANNISOKAY</strong> so zeigen, wie ihr sie vermutlich am liebsten habt: eingängig, melodiös und <strong>unverkennbar</strong>. Eine Nummer wie beispielsweise <em>&#8222;Under Your Tattoos&#8220;</em> zählt zu den brachialsten und dennoch melodischsten <strong>Brettern</strong>, die die Band bisher abgeliefert hat. Markerschütternder Breakdown inklusive. Das dürfte live ein Spaßgarant werden. <strong>Bitte bald!</strong> Selbiges lässt sich auch über <em>&#8222;The Blame Game&#8220;</em> sagen. Ihr seht also, das war alles nur Verwirrungstaktik! HarrHarr!</p>
<p>Im Vorfeld die Songs zu veröffentlichen, die vermutlich am Meisten aus der Tracklist rausstechen, ist sicher eine spannende Sache. Gerade um zu testen, wie die Fans darauf reagieren. Allerdings muss ich sagen, dass die verbleibenden Songs auf &#8222;Aurora&#8220; dadurch eben auch die <strong>Überraschungen</strong> vermissen lassen. Klar, ich kann wirklich keine negative Feder an der Produktion, den Vocals oder dem Songwriting an sich lassen, aber so eine Nummer wie oben genannter Hip Hop Ausflug wäre sicher auch auf unbekannter Ebene cool gewesen. Beziehungsweise hätte ich es fast schon erwartet. Die gewohnten <strong>elektronischen</strong> Sounds, die hier und da schon immer anwesend waren, finden sich auch hier wieder,<em> &#8222;Friend Or Enemy&#8220;</em> sei dafür mal in den Zeugenstand gerufen. Alles in allem lässt sich zu &#8222;Aurora&#8220; sagen: das ist<strong> ANNISOKAY</strong>! Von lange Weile keine Spur und definitiv bereits zu Beginn des Jahres ein echtes Highlight 2021. So, ja genau so sollte<strong> moderner Metalcore</strong> klingen!&nbsp;</p>
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<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.annisokay.com">www.annisokay.com</a></p>
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		<title>ANNISOKAY &#8211; ärmlich&#8230; nicht!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Aug 2018 09:51:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
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		<category><![CDATA[Halle]]></category>
		<category><![CDATA[Metalcore]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Aus Halle in die Welt... Ja, etwas Lokalpatriotismus schwingt da mit, wenn wir diese Band betrachten, die einst in Halle war und derzeit durch Amerika tourt. Was das neue Album dabei leistet, sagt dir Daniel!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/annisokay-aermlich-nicht/">ANNISOKAY &#8211; ärmlich&#8230; nicht!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2>ANNISOKAY &#8211; &#8222;Arms&#8220;</h2>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong>&nbsp;17.08.2018<br />
<strong>Länge:</strong>&nbsp;43:58 Min.<br />
<strong>Label:</strong> Arising Empire<br />
<strong>Genre:</strong>&nbsp;Metalcore</div></div></div>
<p>Zugegeben, ich hab mich sehr auf das neue Album der Band aus Halle (ja, genau!) gefreut. <strong>ANNISOKAY</strong> legen damit bereits ihren vierten Langspieler vor, die vorangegangenen Werke haben mich bisher immer überzeugt. Also drücke ich gespannt den Abspielknopf und bin recht zuversichtlich, dass &#8222;Arms&#8220; mich ebenfalls nicht enttäuschen wird&#8230;&nbsp;</p>
<p>Die beiden ausgekoppelten Vorabsingles <em>&#8222;Unaware&#8220;</em> und<em> &#8222;Coma Blue&#8220;</em> lieferten bereits einen bleibenden Eindruck zum Album. Nicht nur musikalisch, auch die <strong>Videos</strong> waren richtig gut. Besonders Zweitgenanntes, welches in seiner Art als <strong>One Shot</strong> trotzdem einer irren Achterbahnfahrt gleicht. Außerdem befindet sich die Band aktuell auf ausgedehnter US-Tour, und lässt die Fans mit <strong>Vlogs</strong> auf <a href="https://www.youtube.com/watch?v=cFOtQVbDu2g&amp;list=PLv-tWsWq6idfn_X4UIoRKHuNmkn8T6igt" target="_blank" rel="noopener">Youtube</a> daran teilhaben. Jede Folge wird von einem Instrumental aus dem Album untermalt, was ziemlich clever ist und Appetit macht.&nbsp;</p>
<p>Und dieser Appetit wird nun mehr als gestillt. Wer so wie ich <strong>melodiefixiert</strong> ist, sollte sich schon während des Lesens ein Exemplar des Albums sichern. Um es auf den Punkt zu bringen: &#8222;Arms&#8220; vereint alle Elemente, die ich an dem Genre besonders mag: <strong>der perfekte Mix aus Härte und Melodie</strong>. Jeder der 12 Songs beinhaltet genau das. Heftige Gitarrenwände geben sich mit ruhigen, melancholischen Momenten die Klinke in die Hand. Diese Momente finden sich aber nicht etwa als Balladen, sondern werden immer in die Songs eingestreut. Praktisch alle paar Minuten wird man irgendwie überrascht. Die unverkennbare Stimme von Sänger<strong> Chris</strong>, sowie die Brachialität der Shouts von <strong>Dave</strong> könnten kaum besser abgestimmt sein. Hier und da blitzen auch elektronische Elemtente durch, ohne aber den Grundton zu überschatten. Bei <em>&#8222;Private Paradise&#8220;</em> wird dann auch mal mit <strong>Hip Hop</strong> geliebäugelt. Dass <strong>Chris</strong> sein Handwerk im Mastering versteht, habe ich schon bei vielen anderen Bands bemerkt, ist er doch neben seiner eigenen Band auch als <strong>Produzent</strong> mit eigenem Studio tätig. Der Sound des Albums ist über jeden Zweifel erhaben. Alles sitzt da, wo es hingehört und an Druck mangelt es auch absolut nirgends. So wünsch ich mir das! Wenn ich euch einen Song empfehlen müsste, wäre ich tatsächlich überfordert, deshalb hier das geniale Video zu <em>&#8222;Coma Blue&#8220;</em>.</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/KZ5yRimm13s?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Ihr merkt schon, ich bin ziemlich ins Schwärmen geraten. Allerdings auch absolut zu Recht. Für mich stellt &#8222;Arms&#8220; den bisherigen <strong>Höhepunkt</strong> im melodischen Core 2018 dar. Wer <strong>ANNISOKAY</strong> bisher noch nicht auf dem Schirm hatte: ändert das spätestens jetzt! Im Herbst gibt es auch eine <a href="http://www.annisokay.com/?page_id=7" target="_blank" rel="noopener">Tour</a> in unseren Gefilden, see you in Leipzig!</p>
<p><a href="http://www.annisokay.com" target="_blank" rel="noopener">www.ANNISOKAY.com</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/annisokay-aermlich-nicht/">ANNISOKAY &#8211; ärmlich&#8230; nicht!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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