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	<title>art Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Fri, 02 Mar 2018 08:45:18 +0000</lastBuildDate>
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	<title>art Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>CTHULHUS Cover des Monats #7 &#8211; Februar 2018</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jonas]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Mar 2018 11:22:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Cthulhus Cover &#8211; egal ob schrill, simpel, ausgefallen oder einfach nur abartig brutal &#8211; wir präsentieren unsere Auswahl der besten Cover-Inszenierungen aus Rock, Metal, Hardcore, Punk und allem, was uns so über den Tisch geht. Wir heißen euch willkommen in einer Galerie ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/cthulhus-cover-des-monats-7-februar-2018/">CTHULHUS Cover des Monats #7 &#8211; Februar 2018</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h4>Cthulhus Cover &#8211; egal ob schrill, simpel, ausgefallen oder einfach nur abartig brutal &#8211; wir präsentieren unsere Auswahl der besten Cover-Inszenierungen aus Rock, Metal, Hardcore, Punk und allem, was uns so über den Tisch geht.</h4>
<p>Wir heißen euch willkommen in einer Galerie voller Schrecken und Erleichterung. <em><strong>Cthulhu</strong></em>&nbsp;fasst für euch die <strong>5&nbsp;besten Cover des vergangenen Monats</strong> zusammen. Unterstützt wird er dabei von meiner Wenigkeit. <strong>Warnung an Langweiler:</strong> Alle Genres könnetn vertreten sein, egal, wie weit sie vom Metal entfernt sind!</p>
<hr>
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<h4><i>V</i>. <strong>GOOD TIGER</strong> – We Will All Be Gone<br />
Veröffentlichungsdatum: 09.02.2018<br />
Label: Metal Blade Records</h4>
<p>Drei Jahre nach dem Erstling der Supergroup wollen die Hochkaräter unbekanntes Gelände erforschen. Wo der Vorgänger noch geradlinig und harsch sein konnte, überzeugt &#8222;WWABG&#8220; mit noch mehr catchigen Elementen. Dass die Strophen noch tanzbarer und die Refrains umso seichter werden, scheint sich auch im Artwork niedergeschlagen zu haben. Entwickelt hat das niemand anderes als der Designer <strong>Nick Steinhardt </strong>(<a href="http://23in.com/">Studio <strong>23in</strong></a>), einigen vielleicht noch im Gedächtnis für die Arbeit an <strong>DEAFHEAVEN</strong>s &#8222;Sunbather&#8220; und <strong>TOUCHE AMORE</strong>s Epos &#8222;Stage Four&#8220;. Wie er so gut erkennen konnte, was zum neuen <strong>GOOD TIGER</strong> Album passt? Nick spielt selbst Gitarre in <strong>TOUCHE AMORE</strong> und dürfte sich nach etlichen Jahren Berufserfahrung und Arbeiten für Größen wie<strong> COHEED AND CAMBRIA</strong> oder sogar<strong> BRITNEY SPEARS</strong> auskennen. Genau deswegen wird er diesen minimalistischen, graphischen Ansatz gewählt haben, dessen pastellfarbenes Rosa sich durch das gesamte Layout zieht. Wer dieses Album liebt, wird das Vinyl umso mehr lieben &#8211; ich bin froh, das Teil im Regal zu haben!</p>
<hr>
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<h4><em><strong>IV</strong></em>.<strong>&nbsp;HOUSEHOLD</strong>&nbsp;– Everything a River Should Be<br />
Veröffentlichungsdatum: 23.02.2018<br />
Label: Equal Vision Records</h4>
<p>Auch wenn der Name es vielleicht vermuten lässt, sind <strong>HOUSEHOLD</strong> kein &#8222;household Name&#8220; für mich. Das ist wahrscheinlich die einzige Band aus dieser Liste, die ich nicht vorher schon kannte. Das süßliche, verspielte Cover hat mich jedoch in seinen Bann gezogen. Ich meine, sieht das nicht knuffig aus? Aquarellmalerei wird generell unterbewertet, wenn es um die Auswahl eines Covers geht. Leider ließ sich hierfür noch nicht der verantwortliche Künstler ausfindig machen, jedoch spiegelt seine Arbeit die Stimmung des Albums unglaublich gut wieder. Zartes Farbspiel trifft auf lockere Ästhetik &#8211; <strong>HOUSEHOLD</strong> schweben zwischen neuen Einflüssen und kuscheligen Melodien vor sich hin und<strong> Slenderman</strong> tut es ihnen gleich. Sorry, der musste sein.</p>
<hr>
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<h4><em><strong>III</strong></em>.<strong> TURNSTILE</strong> – Time &amp; Space<br />
Veröffentlichungsdatum: 23.02.2018<br />
Label: Roadrunner Records</h4>
<p>&#8222;Kennste? Kennste?&#8220;, muss ich wohl nicht mehr fragen. <strong>TURNSTILE</strong> sind mit ihrem lässigen Sound so etabliert wie keine andere <strong>moderne Indie-Hardcore-Whatever-Band</strong> &#8211; macht das Sinn? Für die gesamte Kampagne rund um das Album spielen sich alle Szenen innerhalb des Covers ab, welches die perfekte Grundlage für simple Promo-Videos ist. Im &#8222;Haupt&#8220;-Foto für das eigentliche Artwork treffen sich Disco-Kugel, <strong>TURNSTILE</strong>s Live-Show und Pyramiden.</p>
<p>Die Vertonung gefällt mir jetzt schon unglaublich gut, obwohl ich die neuen Songs noch nicht einmal gehört habe. Austauschbare Fotos und ein zum Tanz aufforderndes Farbschema verpassen der Funktionalität des Designs eine besondere Note. Die Grundform des Kreises taucht im restlichen Layout ständig auf, sei es in der Form einer Disco-Kugel oder der Fotos. Trotzdem ist es ernüchternd, wie schwer es sein kann, herauszufinden, von wem das Design stammt.</p>
<hr>
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<h4><em><strong>II</strong></em>. <strong>ATARAXAY</strong> – Where All Hope Fades<br />
Veröffentlichungsdatum: 16.02.2018<br />
Label: Dark Descent Records (Soulfood)</h4>
<p>Das durchaus kitschige und sehr vorsichtig ausgearbeitete Cover dieses Death Metal-Werks trägt besonders durch die lebhafte Farbwahl Früchte. Schon allein in dieses niedliche, graue Logo könnte ich hineinbeißen, als wäre es ein Plättchen für die radiologische Untersuchung beim Zahnarzt. Um dieses schillernde Exemplar zu unterstützen, verbirgt sich dahinter astreine <strong>Prügelmucke</strong> mit melodischen Hintergründen. Dabei gibt quasi pausenlos die brechende Mucke der Spanier auf die Ohren, doch die Mitsumm-Reise findet nach 45 Minuten schon ihr Ende. Zwar klingt der Spaß ganz zum Schluss so weichgespült wie das Cover, aber das macht die Anziehung aus. Dieser langsame Death Metal lebt von seinen narkotisierenden Riffs und dem himmlischen Cover.</p>
<hr>
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<h4><em><strong>I</strong></em>.<strong> HARMS WAY</strong> – Posthuman<br />
Veröffentlichungsdatum: 09.02.2018<br />
Label: Metal Blade Records</h4>
<p>Was für eine Bombe ist das denn bitte? Und wo bleibt der Hype? Die Härte dieses Albums macht es zur unangefochtenen Speerspitze im modernen Hardcore. Metallische Riffs, noisy Zwischenspiele und experimentelle Ansätze wie auf &#8222;Forever&#8220; von<strong> CODE ORANGE</strong> runden das Gesamtbild ab. Warum noch keine großen Hipster-Magazine diese Platte als Album des Jahres ausrufen, verstehe ich beim besten Willen nicht. So bleiben kultartige Entwicklungen aus, die Musik bleibt aber einfach nur zum Vergöttern. Genau da wo das lyrische Konzept der LP bekannte Fahrwasser erreicht, wird es unorthodox auf dem Cover.</p>
<p>Der durchlöcherte, mit kristallinen Formen durchsetzte Schädel kann auf der Vorder- sowie Rückseite der Hülle bestaunt werden. Dabei setzt <strong><a href="http://www.davidaltmejd.com/">David Altmedjs</a></strong>&nbsp;Schöpfung nur das so offensichtlich angepriesene &#8222;Posthuman&#8220; in die Tat um &#8211; vereint jedoch Eleganz und Brutalität wie noch kein anderes Cover in diesem Jahr. Seine<strong>&nbsp;</strong>Skulpturen teilen übrigens alle eine <strong>gewisse Form der Zersetzung</strong>, was den echten Anblick zu einem interessanten Erlebnis machen sollte. Dank einer göttlichen Fügung scheinen beide Parteien zueinander gefunden zu haben, um uns dieses Ergebnis zu präsentieren. Und das, obwohl das &#8222;Eye&#8220;, so der Titel des Werks, bereits 2015 in der Reihe &#8222;Heads&#8220; geschaffen wurde.</p>
<p>Ich kann es gar nicht erwarten, dieses audiovisuelle Meisterwerk in meinen Händen zu halten. Eine in Form gegossene <strong>Anthropozänskritik</strong>, wie man sie zuletzt nur auf <strong>CATTLE DECAPITATION</strong>s letztem Album bewundern durfte. Produziert wurde der Kracher übrigens von niemand anderem als <strong>Will Putney&nbsp;</strong>(<a href="https://silence-magazin.de/das-macht-den-underground-besonders-fit-for-an-autopsy-im-interview/"><strong>FIT FOR AN AUTOPSY</strong></a>).</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/cthulhus-cover-des-monats-7-februar-2018/">CTHULHUS Cover des Monats #7 &#8211; Februar 2018</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Cthulhus&#8216; Cover des Monats #1 &#8211; Juli 2017</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jonas]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Jul 2017 09:25:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Cthulhus&#8216; Cover &#8211; egal ob schrill, simpel, ausgefallen oder einfach nur abartig brutal &#8211; wir präsentieren unsere Auswahl der besten Cover-Inszenierungen aus Rock, Metal, Hardcore, Punk und allem was uns so über den Tisch geht. Wir heißen euch willkommen in einer Galerie ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/cthulus-cover-des-monats-1-juli-2017/">Cthulhus&#8216; Cover des Monats #1 &#8211; Juli 2017</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>Cthulhus&#8216; Cover &#8211; egal ob schrill, simpel, ausgefallen oder einfach nur abartig brutal &#8211; wir präsentieren unsere Auswahl der besten Cover-Inszenierungen aus Rock, Metal, Hardcore, Punk und allem was uns so über den Tisch geht.</h4>
<p>Wir heißen euch willkommen in einer Galerie voller Schrecken und Erleichterung. Ab sofort wird <em><strong>Cthulhu</strong></em> die <strong>6 besten Cover des vergangenen Monats</strong> für euch zusammenfassen. Unterstützt wird er dabei von meiner Wenigkeit und einem monatlich wechselnden zweiten <em><strong>SILENCE</strong></em>-Sklaven. Für diese Ausgabe gibt der gute <strong>Oli</strong> seine Favoriten des Julis zum Besten. Meine Liste findet ihr dann unter seiner.</p>
<hr>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-large wp-image-20275" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/a_mind_a_world_away_cdcover_lords_of_meat-1024x1024.jpg" alt="" width="1024" height="1024" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/a_mind_a_world_away_cdcover_lords_of_meat-1024x1024.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/a_mind_a_world_away_cdcover_lords_of_meat-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/a_mind_a_world_away_cdcover_lords_of_meat-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/a_mind_a_world_away_cdcover_lords_of_meat-750x750.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/a_mind_a_world_away_cdcover_lords_of_meat.jpg 1400w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<h4><em><strong>III</strong></em>. <strong>LORDS OF MEAT</strong> – A mind a world away<br />
Veröffentlichungsdatum: 24.07.2017<br />
Label: Arkeyn Steel Records</h4>
<p>Die Fleischlords kommen mit einem herrlich kultigen Cover ums Eck, welches mich ein wenig an „Stillbirth Machine“ von <strong>ORDER FROM CHAOS</strong> erinnert. Kennt die noch jemand? Und so wundert es auch kaum, dass das Songmaterial schon in den 90ern veröffentlicht wurde. Wer Lust auf eine Zeitreise hat, ist mit der Compilation sicher gut bedient.</p>
<hr>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-large wp-image-20274" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/cover-1024x1024.jpg" alt="" width="1024" height="1024" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/cover-1024x1024.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/cover-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/cover-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/cover-750x750.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/cover.jpg 1500w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<h4><em><strong>II</strong></em>.<strong> PROFUNDIS TENEBRARUM</strong> – Disciples of Venomous Death<br />
Veröffentlichungsdatum: 01.07.2017<br />
Label: Eregor Records</h4>
<p>Zeichen, geritzt in lebendes Fleisch, zeugend von Besessenheit. Die Franzosen von <strong>PROFUNDIS</strong> <strong>TENEBRARUM</strong> präsentieren ihren rasenden, okkulten Black Metal auch optisch passend in Szene gesetzt. Der Pfad der linken Hand muss mit eigenem Blut bezeugt werden!</p>
<hr>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-large wp-image-20276" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/a3006663559_10-1024x1024.jpg" alt="" width="1024" height="1024" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/a3006663559_10-1024x1024.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/a3006663559_10-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/a3006663559_10-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/a3006663559_10-750x750.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/a3006663559_10.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<h4><em><strong>I</strong></em>.<strong> SUN OF THE SLEEPLESS</strong> – To the Elements<br />
Veröffentlichungsdatum: 21.07.2017<br />
Label: Prophecy Records</h4>
<p>Black Metal in klassisch skandinavischer Nostalgie dargebracht. Dies zelebrieren <strong>SUN OF THE</strong><br />
<strong>SLEEPLESS</strong> auf ihrem Debüt „To the Elements“ (jedoch seit 1999 aktiv) nicht nur durch ihre<br />
Musik, sondern auch durch das herrlich old-schoolige Coverartwork. Eine Kerze, ein wenig Rauch<br />
und vergilbte Schrift – mehr braucht es nicht für diesen gelungenen Blick in die Vergangenheit.</p>
<hr>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-large wp-image-20273" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/DCtZKZEWAAAD_2a-1024x1024.jpg" alt="" width="1024" height="1024" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/DCtZKZEWAAAD_2a-1024x1024.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/DCtZKZEWAAAD_2a-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/DCtZKZEWAAAD_2a-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/DCtZKZEWAAAD_2a-750x750.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/DCtZKZEWAAAD_2a.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<h4><em><strong>III</strong></em>. <strong>DIE TOTEN HOSEN</strong> &#8211; Wannsee (EP)<br />
Veröffentlichungsdatum: 07.07.2017<br />
Label: Jochens Kleine Plattenfirma</h4>
<p>Kaum beginnt dieses Format und schon muss ich eine Band erwähnen, die den Ausverkauf so sehr symbolisieren wie keine andere. Dennoch hat mich die quirlige Pop-Art-Versuchung dazu gebracht mal reinzuhören. Mein Urteil: hohl bleibt hohl und die <strong>Hosen</strong> bleiben <strong>Hosen</strong> &#8211; oder so. Das Cover besticht jedoch durch die lustige, bunte Erzählform. Für das diesjährige Album <a href="http://www.gestromt.de/wp-content/uploads/2017/05/cover-die-toten-hosen-laune-der-natur.jpg">&#8222;Laune der Natur&#8220;</a> gingen die Düsseldorfer ganz ähnlich vor.</p>
<hr>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-large wp-image-20271" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/a3078019642_10-1024x1024.jpg" alt="" width="1024" height="1024" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/a3078019642_10-1024x1024.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/a3078019642_10-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/a3078019642_10-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/a3078019642_10-750x750.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/a3078019642_10.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<h4><em><strong>II</strong></em>.<strong> AFTERBIRTH</strong> &#8211; The Time Traveler&#8217;s Dilemma<br />
Veröffentlichungsdatum: 28.07.2017<br />
Label: Unique Leader Records</h4>
<p>Brutaler Death Metal trifft die Ästhetik von computeranimierten Landschaften à la <strong>DREAM THEATER</strong>. Egal wie viele Brees ihr auf diesem Album hören werdet, das knallig blaue Logo vor der digitalen Skyline bekommt ihr so schnell nicht aus dem Kopf. Technisch versiert und progressiv ist die Scheibe, trotz des vielversprechenden Kunstwerks, leider nicht so oft.</p>
<hr>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-large wp-image-20272" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/integrity-hftnsc-1024x1024.jpg" alt="" width="1024" height="1024" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/integrity-hftnsc-1024x1024.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/integrity-hftnsc-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/integrity-hftnsc-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/integrity-hftnsc-750x750.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/integrity-hftnsc.jpg 1500w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<h4><em><strong>I</strong></em>. <strong>INTEGRITY</strong> &#8211; Howling For The Nightmare Shall Consume<br />
Veröffentlichungsdatum: 14.07.2017<br />
Label: Relapse Records</h4>
<p>Die Hardcore-Urgesteine aus Cleveland melden sich nach vier Jahren mit einem schreckenerregenden Album zurück. Sie erschaffen erneut eine geisterhafte Atmosphäre, die von Titel und Cover perfekt eingerahmt wird. Dass sie dabei vor &#8211; für Hardcore unüblichen &#8211; satanistisch angehauchten Themen nicht zurückschrecken, fällt wieder sofort ins Auge. <strong>Tod</strong>, <strong>Hölle</strong> und <strong>Elend</strong> finden hier direkt im Herzen von angedeuteten Innereien statt. Im Mittelpunkt des Geschehens steht der die Toten verhöhnende Reiter. Er verkörpert das so oft besungene Elend und nimmt den Hörer mit auf eine grafische Reise in das eigene Unbehagen, welches<strong> INTEGRITY</strong>-Songs immer wieder auslösen. Damit hat sich <strong>Jimmy Hubbard</strong> erneut als Layoutspezialist profiliert und den verdienten ersten Platz meines Rankings erarbeitet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/cthulus-cover-des-monats-1-juli-2017/">Cthulhus&#8216; Cover des Monats #1 &#8211; Juli 2017</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Core Classics #10 &#8211; Converge</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jonas]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Nov 2016 14:07:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
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		<category><![CDATA[Core]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hier bekommt ihr eure wöchentliche Dosis an Metalcore-Alben mit Legenden-Status. Viele Vorurteile gegenüber dieser Musikrichtung konnten ja bereits schon ausgelöscht werden. Und genau deswegen gibt es jetzt auch diese Kolumne, denn ich kann sie schreiben und mich danach immer noch auf die ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/core-classics-10-converge/">Core Classics #10 &#8211; Converge</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><b>Hier bekommt ihr eure wöchentliche Dosis an Metalcore-Alben mit Legenden-Status. Viele Vorurteile gegenüber dieser Musikrichtung konnten ja bereits schon ausgelöscht werden. Und genau deswegen gibt es jetzt auch diese Kolumne, denn ich kann sie schreiben und mich danach immer noch auf die Straße trauen!</b></p>
<p><strong>CONVERGE </strong>&#8211; Jane Doe<br />
Veröffentlichungsdatum: 04.09.2001<br />
Länge: 45:22 Min.<br />
Label: Equal Vision Records</p>
<p>Könnt ihr euch vorstellen wie es ist wenn tausende Nadelstiche gleichzeitig in euren Kopf hämmern? Ich kann das nur dank einer besonderen Band, die einen Kult-Status innerhalb der Metal- und Mathcore-Szene hat wie keine andere. In der 10. (Hurra!) Edition der Core Classics besprechen wir &#8222;Jane Doe&#8220; von <strong>CONVERGE</strong>. Seit 26 Jahren machen die US-Amerikaner die Bühnen rund um den Globus unsicher. Mit dabei sind unglaublich brutale Songs und spektakuläre Shows, obwohl die eher minimalistisch gestaltet sind. Bereits mit ihren ersten Alben und Split-EPs konnten sie sich einen Namen innerhalb der amerikanischen Szene machen. Den Durchbruch aber machten sie mit &#8222;Jane Doe&#8220;. Das ist nicht nur ein Fest für die Ohren sondern auch für die Augen. Frontmann und Gründer des Labels Deathwish Inc. <strong>Jacob Bannon</strong> ist für seine eigene Kunst auch über die Musik-Szene hinaus bekannt. Er entwickelte nicht nur das spektakuläre Booklet und das ikonische Album-Cover des Meisterwerks, das wir heute besprechen, sondern auch fast alle Alben-Cover der Band. Und glaubt mir, sie sind alle wunderschön.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-10675 " src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/11/Converge-Jane-Doe-1024x1024.jpg" width="830" height="830" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/11/Converge-Jane-Doe-1024x1024.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/11/Converge-Jane-Doe-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/11/Converge-Jane-Doe-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/11/Converge-Jane-Doe-750x750.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/11/Converge-Jane-Doe.jpg 1425w" sizes="auto, (max-width: 830px) 100vw, 830px" /></p>
<p>Das Gesicht von &#8222;Jane Doe&#8220;, also dem weiblichen Gegenstück zum amerikanischen Max Mustermann, auch bekannt als John Doe, ist nicht nur ein Symbol für die Band, sondern auch für den Metalcore-Untergrund im Allgemeinen. Poetische Lyrics, die tief in die Haut gehen, wenn sie von <strong>Bannons</strong> unverkennbarer zehrender Stimme abgeliefert werden. Trotz eifriger Unterstützung von sogar zwei Bandmitgliedern bleibt er die treibende Kraft am Mikrofon. Aber was wäre ein Sänger ohne seine Band. <strong>Kurt Ballou</strong> ist als Hauptverantwortlicher für die Gitarren anzusehen, vor allem da <strong>Aaron Dalbec</strong> (Gitarre) die Band nach diesem Album für <strong>BANE</strong> verließ. Die Bass-Gitarre von<strong> Nate Newton</strong> (<strong>OLD MAN GLOOM</strong>, <strong>DOOMRIDERS</strong>) ist deutlich hörbar, was der guten Produktion geschuldet ist. <strong>Kurt Ballou</strong> steckt hinter diesem gott-gleichen Mix, schließlich ist er ebenfalls ein angesehener und bekannter Produzent (<strong>ISIS</strong>, <strong>KVELERTAK</strong>, <strong>MODERN LIFE IS WAR</strong>, <strong>TRAP THEM</strong>). Dank der nahtlosen Funktionalität der Band als Kollektiv, bohren sich Sekunde um Sekunde schwere, dunkle Riffs, Screams und Drum-Parts in den Schädel des unschuldigen Zuhörers und ehe man sich versieht, ist man gefangen.</p>
<p>Gefangen in einer Welt, in der es nur noch dieses Album gibt. Für die gesamte Spielzeit ist man gefesselt und abgelenkt von dem, was einem eigentlich physisch und emotional noch einen Moment vorher näher war. Kein Album schafft dies so gut, durch die unglaublich emotionale und gepeinigte Stimme des Sängers. Auch wenn bei fast allen Liedern ein Blick in die Texte nötig ist, um irgendetwas zu verstehen, lohnt es sich. Schließlich geht es hier um eine Beziehung die zu Buch geht. Und das auf die eindrucksvollste, musikalischste Art und Weise, die ich je zu Ohren bekommen habe. Viele erwarten eine weinerliche Betrachtung der vergangenen Zeit, aber was letztendlich an grundsätzlichen Fragen aufgeworfen wird, ist unglaublich tiefgründig. Oberflächlichkeit darf man sich auch bei einer so vielschichtigen, chaotischen Spielart nicht erlauben, so würde das gesamte Konzept verloren gehen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-10685 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/11/rec_convergepic1-1.jpeg" width="600" height="400" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/11/rec_convergepic1-1.jpeg 600w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/11/rec_convergepic1-1-300x200.jpeg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/11/rec_convergepic1-1-360x240.jpeg 360w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></p>
<p>Emotional aufwühlend sind keinesfalls die Lyrics allein, eine chaotische Wand aus Geräuschen drischt auf jeden ein, der es wagt, die Nadel des Plattenspielers zu senken. Immer dabei sind dissonante Riffs und Umbrüche, wie sie die Welt nie hätte sehen dürfen. So auch direkt im sehr kurzen Intro-Track <em>&#8222;Concubine&#8220;</em>, der sofort vor der kommenden Flutwelle warnt. Der Enthusiasmus der Band schwappt so schnell auf den Hörer über, dass man nicht mehr zuordnen kann, welches Instrument eigentlich die meiste Emotion hervorruft. Denn das technische Drumming zeugt zusammen mit den Gitarren unglückliche Kinder der Zerstörung. Diese Kinder bekommen dann noch eine Grimasse, aufgeschminkt von wilden und eindringlichen Vocals. <em>&#8222;Distance and Meaning&#8220; </em>zeigt den Stimmumfang am besten. Einen Höhepunkt der Beziehungs-Dystopie kann man nicht ausmachen, denn bei so dunklen Texten kann man sich kaum darauf einigen, welches Lied hier maßgeblich den Ton angibt.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/UtnkQG_lXVY?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Die vermeintliche Missordnung in fast allen Liedern ist so kalkuliert und gut gemacht, dass man am liebsten den gesamten Inhalt seines Wandschranks im Zimmer verteilen und ein Feuer machen möchte. All das natürlich in der Hoffnung, dass man ein auch nur annähernd so schönes Chaos kreiert. Das kostet einen dann genauso den Verstand wie der Versuch, den Instrumenten auf Liedern wie <em>&#8222;Fault and Fracture&#8220;, &#8222;The Broken Vow&#8220; </em>und <em>&#8222;Homewrecker&#8220;</em> zu folgen. Mein persönliches Highlight bleibt jedoch<em> &#8222;Bitter and Then Some&#8220;</em>, weil für mich kein anderer Song auf diesem Album so gut einfängt, was <strong>CONVERGE</strong> alles ist. Spielt man diesen direkt vor<em> &#8222;Buried And Breathing&#8220;</em>(&#8222;Petitioning the Empty Sky, 1997) erhält man die wohl schnellste Zusammenfassung einer Band die es gibt. Okay, über <strong>NAPALM DEATH </strong>reden wir mal nicht. Melancholisch langsame Momente gibt es dennoch zu genüge um diesen rastlosen Angriff auf den Gehörgang auszubremsen. Besonders gut sind darin <em>&#8222;Phoenix in Flames&#8220;,</em> der zweite Teil zu <em>&#8222;Phoenix in Flight&#8220;</em>, und<em> &#8222;Hell to Pay&#8220;. </em>Sie lassen einem nicht nur Raum zum Atmen, sondern erzeugen auch ihre ganz eigene kleine Welt voller Trauer und Missgunst.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-10680 " src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/11/Converge005_cropped-1024x391.jpg" width="989" height="377" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/11/Converge005_cropped-1024x391.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/11/Converge005_cropped-300x114.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/11/Converge005_cropped-750x286.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 989px) 100vw, 989px" /></p>
<p>Genauso perfekt wie dieses Album beginnt, wird es auch beendet. <em>&#8222;Thaw&#8220;</em> ist der letzte Song vor dem Opus <em>&#8222;Jane Doe&#8220;</em> und lässt das Tempo erneut aufleben. Auch wenn der folgende Titel-Track viel langsamer in Tempo und Aufbau ist, nagt er so stark wie kein anderes Lied an Leib und Seele. Ein knapp 11 Minuten langer Song, der seine eigene Besprechung verdient. Nicht nur der Titel vermittelt die Nachricht von endgültiger Trennung und einer nun fremden Person. Denn die Geister, die beide an der Trennung beteiligte Personen heimsuchen, haben ihren Weg in die Instrumente gefunden. Ein Epos der besonderen Art geht mit diesem Lied zu Ende, der mit innigen, echten und intelligenten Versen überzeugt. Diese Verse, die eines der wichtigsten Alben der Neuzeit geprägt haben, sind im Verhältnis nur ein kleiner Beitrag zum musikalischen Gesamtwerk, aber rechtfertigen die Genre-übergreifende Bedeutung dieses Albums. Imitation und Inspiration gleichermaßen folgten auf dieses Album. Dieser Stil gehört jedoch <strong>CONVERGE</strong> und niemand wird es ihnen je nachmachen können.</p>
<blockquote><p>Fazit:</p></blockquote>
<hr />
<p>Der Schaum, der dieser Badewanne an Dissonanz bis zum Rand füllt, ist der Tiger, den man für dieses Album ans Mikrofon ließ. Wenn man mir vor meiner Bekanntschaft mit dieser Band hätte weismachen wollen, dass das noch menschlich ist, dann hätte ich wahrscheinlich auf den lokalen Zoo verwiesen. In der Hoffnung, das man dort ein Tier findet, was so grässliche Geräusche von sich gibt, wäre ich aber wahrscheinlich elendig zugrunde gegangen. Die Zoowärter hätten mich eingesperrt und ich hätte kein Tierfutter mehr gefunden, um mich am Leben zu erhalten. Dieses Album hingegen gibt einem genug Futter, das einem die Erhaltung des Lebens schwer macht: Riffs mit ordentlich Punch, einen total abgefahrenen Schlagzeuger namens <strong>Ben Koller</strong> (<strong>MUTOID MAN</strong>, <strong>ALL PIGS MUST DIE</strong>) und einen durchweg durchgedrehten Sänger.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/fNqfVZP9Ok4?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/core-classics-10-converge/">Core Classics #10 &#8211; Converge</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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