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	<title>Athen Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>Athen Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>MINDTHREAT &#8211; seh ich schwarz?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Apr 2018 13:09:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Athen]]></category>
		<category><![CDATA[Bleeding Nose Records]]></category>
		<category><![CDATA[Griechenland]]></category>
		<category><![CDATA[Metalcore]]></category>
		<category><![CDATA[mindthreat]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>HELLAS! Heute gibts Metalcore aus Griechenland auf die Ohren!</p>
<p>10 Songs von Mindthreat - ob diese überzeugen oder eher dem Cover gerecht werden, sagt dir Daniel!</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2>MINDTHREAT &#8211; &#8222;Black Dreams&#8220;</h2>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong>&nbsp;27.04.2018<br />
<strong>Länge:</strong>&nbsp;38:44 Min.<br />
<strong>Label:</strong> Bleeding Nose Records<br />
<strong>Genre:</strong>&nbsp;Metalcore</div></div></div>
<p>Metalcore aus der Hauptstadt Griechenlands. Das find ich ja mal <strong>spannend</strong>. Also drück ich direkt Play und bin neugierig, was mich bei <strong>MINDTHREAT</strong> erwartet. Diese veröffentlichen mit <strong>&#8222;Black Dreams&#8220;</strong> dieser Tage ihren ersten Langspieler.&nbsp;</p>
<p>Das Cover in Verbindung mit dem Titel deutet irgendwie etwas Trauriges an, aber so ist es keinesfalls. Zumindest nicht auf musikalischer Ebene. Was die Band hier an <strong>Eingängigkeit</strong> liefert, find ich schon sehr <strong>beachtlich</strong>. Ein ausgeprägtes Gefühl für <strong>Harmonie</strong> besitzen sie definitiv. Selbiges gilt auch für den gut platzierten Einsatz von <strong>elektronischen Elementen</strong> und Spielereien. <em>&#8222;Weepers&#8220;</em> oder auch <em>&#8222;Delusional Kings&#8220;</em> sind dafür die besten Beispiele.&nbsp; Auch sind viele Texte clever an die <strong>griechische Mythologie</strong> angelehnt, das hat was.&nbsp;</p>
<p>Soviel zur guten Seite des Albums. Ich höre oft <strong>&#8222;Dein Corezeug klingt doch alles gleich!&#8220;</strong>. Das muss ich zwar bei meinen favorisierten Bands immer erklären, aber im Fall von &#8222;Black Dreams&#8220; fällt mir leider nix anderes ein. Allerdings konkret auf das Album bezogen. Kein Song sticht heraus, oder bleibt länger im Ohr. Was <strong>schade</strong> ist, denn wie oben erwähnt, Melodie könnse. So richtig was auf Dauer ist es nur irgendwie nicht. Eine<strong> ruhige Nummer</strong> wäre eventuell nice gewesen. Hinzu kommt noch die ziemlich <strong>flache Produktion</strong>. Alle Zügel selbst in die Hand zu nehmen, war in dem Fall leider nur bedingt von Vorteil. Absolut kein schlechtes Album, aber in meiner Dauerrotation wird es sich wohl nicht wiederfinden.</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/5x1NNerELu8?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>MINDTHREAT</strong> auf <a href="http://www.facebook.com/mindthreat"><strong>Facebook</strong></a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>OCEAN OF GRIEF &#8211; Easy Listening für schwere Gemüter</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nina]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Feb 2018 09:54:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Stoner]]></category>
		<category><![CDATA[Athen]]></category>
		<category><![CDATA[Death Doom]]></category>
		<category><![CDATA[death metal]]></category>
		<category><![CDATA[Griechenland]]></category>
		<category><![CDATA[Melodic Doom Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Ocean Of Grief]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schön! Ein Debüt-Album! Die nehme ich doch immer ganz besonders gern unter die Lupe. Diesmal von den Griechen&#160;OCEAN OF GRIEF, die nun vier Jahre nach Bandgründung mit &#8222;Nightfall&#8217;s Lament&#8220; ihren ersten Longplayer unter die Leute bringen. Normalerweise droht bei einer sechsköpfigen Band, ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2>OCEAN OF GRIEF &#8211;&nbsp;&#8222;Nightfall&#8217;s Lament&#8220;</h2>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong>&nbsp;26.01.2018<br />
<strong>Länge:</strong> 46:08 Min.<br />
<strong>Label: </strong>Naturmacht Productions/Rain Without End Records<br />
<strong>Genre:</strong> Melodic-Doom/Death Metal</div></div></div>
<p>Schön! Ein <strong>Debüt-Album</strong>! Die nehme ich doch immer ganz besonders gern unter die Lupe. Diesmal von den Griechen&nbsp;<strong>OCEAN OF GRIEF</strong>, die nun vier Jahre nach Bandgründung mit <strong>&#8222;Nightfall&#8217;s Lament&#8220;</strong> ihren ersten <strong>Longplayer</strong> unter die Leute bringen.</p>
<p>Normalerweise droht bei einer sechsköpfigen Band, die gleich zwei Gitarren, einmal Keys und Bass zu verzeichnen haben, immer ein<strong> Soundwust</strong> zu entstehen. <strong>Überlagern</strong> von Frequenzen und das gleichzeitige Untergehen der einzelnen Melodielinien &#8211; wenn solche überhaupt auskomponiert sind &#8211; gilt es da unbedingt zu vermeiden. Das <strong>gelingt </strong>leider nicht allen Bands. Umso mehr bin ich <strong>positiv</strong> überrascht, wie aufgeräumt <strong>OCEAN OF GRIEF</strong> klingen. Die Gitarrenläufe und -riffs sind klar voneinander zu unterscheiden und der Bass nimmt &#8211; zu meiner Freude &#8211; eine ganz selbständige und auch hörbare Rolle ein. Er fügt sich sound- und melodietechnisch hervorragend in das <strong>Gesamtbild</strong> ein, ohne von den restlichen Instrumenten erdrückt zu werden.</p>
<h4>Da hat jemand sein Handwerk verstanden!</h4>
<p>Die Keys stützen die Atmosphäre hintergründig. So, wie es sich meiner Meinung nach auch gehört. Erwartbar rauer und düsterer <strong>Gesang</strong> liegt obenauf. <strong>Tief und mächtig</strong>, aber dennoch melodisch leitet er durch die eingängigen Songmotive. Verwunderlich: Diese sind so <strong>einprägsam</strong>, dass sie glatt für <strong>Kinderlieder</strong> (wäre ich böse, würde ich <strong>&#8222;Popmusik&#8220;</strong> schreiben&#8230;) herhalten könnten. Nervig werden sie dank ihrer vielschichtigen Verarbeitung aber nicht.</p>
<p>Mit einer <strong>Dreiviertelstunde</strong> Spielzeit ist auf diesem Album alles gesagt, was es zu sagen gilt. Ich empfinde es sogar als relativ kurz. Momentan lasse ich es ganz gern neben der <strong>Arbeit</strong> laufen und bin jedes Mal überrascht, wenn es endet. Für so richtig intensives und entdeckendes Hören ist es mir ehrlich gesagt noch zu wenig vertrackt und &#8222;speziell&#8220;. Das heißt nicht, dass ich nicht dennoch <strong>fußwippend</strong> und nickend davor sitze. Ja, das ist natürlich dem Genre geschuldet, handelt es sich hier doch um <strong>Death/Doom</strong> und nicht um Tech-Death, ich weiß. Was mich &#8211; neben der soliden Bassarbeit &#8211; aber außerdem sehr reizt, sind die fantastischen Läufe der<strong> Leadgitarre</strong>. Die lassen mich gern mal aus dem Arbeiten heraus aufhorchen, da sie wirklich schön auskomponiert sind.</p>
<p>Zum warm werden, hier der <strong>Opener-Song</strong> des aktuellen Albums mit einem durchaus sehenswerten Video:</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/YeXa9SYdKxg?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Bleib auf dem Laufenden!&nbsp;<strong>OCEAN OF GRIEF</strong>&nbsp;findest du auf <a href="https://oceanofgrief.bandcamp.com/">Bandcamp</a>, wo du dir unter anderem &#8222;Nightfall&#8217;s Lament&#8220; zu Gemüte führen kannst, und natürlich auch auf <a href="https://www.facebook.com/oceanofgriefgr/">Facebook</a>.</p>
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		<title>AETHERIAN &#8211; Athmosphäre und Energie</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Mich]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Nov 2017 11:18:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Aetherian]]></category>
		<category><![CDATA[Athen]]></category>
		<category><![CDATA[Atmosphärisch]]></category>
		<category><![CDATA[Be'lakor]]></category>
		<category><![CDATA[death metal]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
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		<category><![CDATA[Insomnium]]></category>
		<category><![CDATA[Melodeath]]></category>
		<category><![CDATA[Melodic]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Freunde der atmosphärischen Beschallung aufgepasst! Hier sind AETHERIAN aus Griechenland. Mit ihrem neuen Album „The Untamed Wilderness“ kommt eine frische Portion Melodic Death Metal auf den Tisch, die zum Träumen und Dahinschweben einlädt. MELODEATH DER EXTRASMOOTHEN ART Zugegebenermaßen war mir die 2013 ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h3><strong><strong><strong>AETHERIAN</strong></strong></strong> – &#8222;The Untamed Wilderness&#8220;</h3>
<p><strong><strong><strong>Veröffenlichungsdatum:</strong> </strong></strong>24.11.2017<br />
<strong><strong><strong>Dauer:</strong> </strong></strong>54:19<br />
<strong><strong><strong>Label:</strong> </strong></strong>Lifeforce Records<br />
<strong><strong><strong>Genre: </strong></strong></strong>Melodic Death Metal</div></div></div>
<p>Freunde der atmosphärischen Beschallung aufgepasst! Hier sind <strong>AETHERIAN</strong> aus Griechenland. Mit ihrem neuen Album „The Untamed Wilderness“ kommt eine frische Portion Melodic Death Metal auf den Tisch, die zum<strong> Träumen</strong> und <strong>Dahinschweben</strong> einlädt.</p>
<h2>MELODEATH DER EXTRASMOOTHEN ART</h2>
<p>Zugegebenermaßen war mir die 2013 gegründete Band zuvor gänzlich unbekannt – was mitunter daran liegen könnte, dass „The Untamed Wilderness“ ihr erstes <strong>full-length-Release</strong> ist. Fans von Bands wie <strong>BE’LAKOR</strong>, <strong>COUNTLESS SKIES</strong> oder auch <strong>INSOMNIUM</strong> sollten aber auf jeden Fall&nbsp;mal reinhören. Die Musik, die die Griechen machen, ordnet sich nämlich genau in diese Schiene ein: Over the top atmosphärischer, melodischer Death Metal, der (besonders) den geduldigen Hörer einzuhüllen und in sich hineinzuziehen weiß. Zwischen <strong>hypnotischen</strong> Melodien und raumerfüllenden Gitarren zeigt sich sogar der eine oder andere ohrenschmeichelnde <strong>Akustikpart</strong>. Die perfekte Musik für Autofahrten über nächtlich umnebelte Landstraßen oder leicht angeschwipste Abende mit Kerzenlicht und Rotwein (aber bitte nicht beide Optionen kombinieren).</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/Ijn9EZSlJAM?feature=oembed" frameborder="0" gesture="media" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Akustikgeplänkel und melancholieinduzierte Gitarrenmelodien sind bei Weitem aber nicht alles, was „The Untamed Wilderness“ zu bieten hat. Zu wuchtigen, <strong>energiegeladen</strong>, ja nicht selten anhaltend schnellen und nach vorne stoßenden Auswüchsen bäumt sich die Musik auf, immer jedoch unter respektvollem Aufrechterhalten der Atmosphäre und des hineinziehenden Feelings. Alles in allem ist es relativ schwer, sich nicht in dieser Musik zu <strong>verlieren</strong>. Ich gehe mal davon aus, dass das mitunter das Ziel der Gruppe bei der Kreation dieses Albums war. Dennoch muss ich sagen, dass das meinen Job als Begutachter und Bewerter der Sache nicht gerade vereinfacht hat. Es waren schon einige <strong>Durchläufe</strong> mehr von Nöten, dieses Album in seiner Gesamtheit erfassen zu können, ohne zu sehr abzudriften. „Eben mal so“-Hören ist nicht.</p>
<h2>GIBT ES DENN AUCH NEGATIVE KRITIK?</h2>
<p>Leider ja. Ich muss sagen, dass das Album bei Weitem nicht auf allen Boxen und/oder Kopfhörern funktioniert. Soll heißen, wer es in seiner vollen Wirkung genießen möchte, sollte schon mit etwas <strong>hochwertigerem Gear</strong> ausgestattet sein. Weiterhin kriegt man trotz ohenschmeichelnder Töne nach ein paar Songs irgendwie das Gefühl, das musikalische Schema leide doch etwas unter <strong>Abwechslungsmangel</strong>. Dazu kommt noch, dass sich nichts wirklich spürbar von der Musik oben genannter Konsorten <strong>abhebt</strong> – <strong>AETHERIAN</strong> sind lediglich eine weitere Band, die solchen Sound machen. Kann man natürlich begrüßen und supertoll finden, muss man aber nicht unbedingt.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-23203 aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/IMG_0291i-300x200.jpg" alt="" width="614" height="409" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/IMG_0291i-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/IMG_0291i-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/IMG_0291i-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/IMG_0291i-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/IMG_0291i.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 614px) 100vw, 614px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Eulen aus Athen &#8211; Prog für Beginner</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Oct 2016 08:52:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Progressive]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Athen]]></category>
		<category><![CDATA[Confusion]]></category>
		<category><![CDATA[Griechenland]]></category>
		<category><![CDATA[Harmonic]]></category>
		<category><![CDATA[Mastodon]]></category>
		<category><![CDATA[Meshuggah]]></category>
		<category><![CDATA[metal]]></category>
		<category><![CDATA[Tardive Dyskinesia]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>TARDIVE DYSKINESIA &#8211; Harmonic Confusion Veröffentlichungsdatum: 09.09.2016 Dauer: 54:45 Min. Label: Eigenproduktion/Self Released Stil: Progressive Metal &#160; Nennt mir auf die Schnelle 3 Metal-Bands aus Griechenland! Wie? Das könnt ihr nicht? Dann wird es höchste Zeit, dass ihr TARDIVE DYSKINESIA aus Athen ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/eulen-aus-athen-prog-fuer-beginner/">Eulen aus Athen &#8211; Prog für Beginner</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>TARDIVE DYSKINESIA </strong>&#8211; Harmonic Confusion<br />
Veröffentlichungsdatum: 09.09.2016<br />
Dauer: 54:45 Min.<br />
Label: Eigenproduktion/Self Released<br />
Stil: Progressive Metal</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nennt mir auf die Schnelle 3 Metal-Bands aus Griechenland! Wie? Das könnt ihr nicht? Dann wird es höchste Zeit, dass ihr <strong>TARDIVE DYSKINESIA</strong> aus Athen kennenlernt! Mit ihrem vierten Album seit 2003 bieten die Griechen für euch einen <strong>sehr guten Einstieg</strong> in die Welt des modernen <strong>Progressive Metals</strong>. Bereits das Intro <em>&#8222;Insertion&#8220;</em> baut einen interessanten Spannungsbogen auf und steigert den eigenen Hunger auf das folgende Hörerlebnis. <em>&#8222;Fire Red Glass Heart&#8220;</em> startet dann als offizieller erster Song. Hier lassen sich sofort alle Merkmale von <strong>TARDIVE DYSKINESIA</strong> ausmachen.</p>
<p>Zum einen die von <strong>MASTODON</strong> und ferner auch <strong>MESHUGGAH</strong> erinnernden Gitarren, sowie der ebenso von <strong>MESHUGGAH</strong> beeinflusste Gesang. Dann dürfen schöne Clean Vocals natürlich nicht fehlen. Das Ganze wird mit der für das Genre typischen <strong>Polyrhythmik</strong> garniert, auch an ruhigen Momenten wird nicht gespart. Jetzt kann es also richtig losgehen. <em>&#8222;The Electric Sun&#8220;</em> marschiert sehr modern gen Ohren, lässt jedoch immer wieder atmosphärische Riffs durchscheinen und benutzt die Anfangsmelodie als roten Faden.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-10341" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/10/TD_2-1024x756.jpg" alt="td_2" width="855" height="632" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/10/TD_2-1024x756.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/10/TD_2-300x221.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/10/TD_2-750x554.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/10/TD_2.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 855px) 100vw, 855px" /></p>
<h4>Bleiben noch 7 Songs übrig</h4>
<p><em>&#8222;Self Destructive Haze&#8220;</em> führt genau das fort, womit die ersten Nummern begonnen haben. Hier sorgt der Gesangseffekt in den introvertierten Abschnitten für eine gelungene Unterstützung des <strong>dystopischen Gesamtbildes</strong>. Sehr schön klingen dabei die Gitarren, welche mal wieder mit simplen, aber dennoch gut platzierten Tönen, sowie einem chaotischen Solo für die nötige Härte sorgen. Danach wird mit <em>&#8222;Thread Of Life&#8220;</em> betont lässig gewerkelt. Hier erinnert mich das Ganze stellenweise sogar an alte <strong>BARONESS</strong>. Für den Progressive Metal ist es heute normal, auch klassische Instrumente zu benutzen. Also wird der Song zusätzlich mit <strong>Streichern</strong> veredelt. <em>&#8222;Triangulation Through Impasse&#8220;</em> hingegen plätschert farblos dahin. Für mich wirkt dieses Mal der Klargesang eher unpassend. Außerdem gibt es noch ordentlich Djent-Anleihen, die mir schon immer ein Dorn im Auge des modernen und&nbsp;progressiven Metal waren.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/NP395Ysehxo?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Für Fans von <strong>URANIMALS</strong> dürfte das aber kein Problem sein. Dafür schlägt der darauffolgende Track <em>&#8222;Saviour Complex&#8220;</em> volle Breitseite in mein Hörzentrum. Denn die Anfangsmelodie setzt sich fest wie ein Kaugummi im Haar. Dieser Song ist mit seinem Rhythmus für mich einfach unwiderstehlich. Ein Saxophon habe ich auch lange nicht mehr im Metal gehört. Nachdem auch <em>&#8222;Echoes 213&#8220;</em> unauffällig an mir vorbeizieht, ist es an der Zeit, sich mit <em>&#8222;Chronicity&#8220;</em> zu verabschieden. Schleppend und mit leichter Wehmut zeigt mir das Outro, was ein gutes Instrumentalstück ausmacht.</p>
<p>Es war eine schöne, wenn auch manchmal anstrengende, Reise durch den Kosmos von <strong>TARDIVE DYSKINESIA</strong>. Hoffentlich ist die nächste Veröffentlichung genauso spannend und eventuell steigern sich die Griechen ja noch ein Stück. Dann steht einer hohen Punktezahl nichts mehr im Wege.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/eulen-aus-athen-prog-fuer-beginner/">Eulen aus Athen &#8211; Prog für Beginner</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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