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	<title>Atmosphäre Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>Atmosphäre Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>The Great Old Ones &#8211; Eine komplexe Geschichte</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Merlin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Nov 2019 07:17:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Atmosphäre]]></category>
		<category><![CDATA[Atmospheric Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[black metal]]></category>
		<category><![CDATA[Cosmicism]]></category>
		<category><![CDATA[Lovecraft]]></category>
		<category><![CDATA[lovecraftian black metal]]></category>
		<category><![CDATA[The Great Old Ones]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>THE GREAT OLD ONES ... Na? Klingelt's?</p>
<p>GENAU! Heute geht's um das HP Bax... äh Lovecraft-Universum!</p>
<p>Die gleichnamige Band liefert in Atmospheric Black Metal ein komplexes Werk auf 60 Minuten ab. </p>
<p>Dann mal rein in die Fluten und den Geschichten um Yig und Nyarlathotep lauschen!<br />
Hyper-Hyper!</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">THE GREAT OLD ONES – Cosmicism</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 25.10.2019<br />
<strong>Länge:</strong> 57:40<br />
<strong>Label:</strong> Season of Mist<br />
<strong>Genre:</strong> Atmospheric Black Metal</p>
<p style="text-align: center;"></div></div></div></p>
<p><strong>H.P. Lovecraft</strong> – bei diesem Namen fangen Augen an zu Leuchten. Ob das wohl auch bei der Musik von <strong>THE GREAT OLD ONES</strong> der Fall ist? Schließlich spielen die Franzosen ‚Lovecraftian Black Metal‘, atmosphärische Melodien kombiniert mit Lyrics rund um Cthulhu und co. Auch ihr viertes Album „Cosmicism“ entführt den Hörer in die dunklen Gefilde fantastischer Welten.</p>
<p>Das Intro <em>„Cosmic Depths“</em> ist noch sehr ruhig, aber sehr eindringlich, mit eigenartig beklemmenden Tonfolgen. Im zweiten Track <em>„The Omniscient“</em> bricht diese Ruhe dann ein, und das Schlagzeug hämmert zu <strong>melancholischen Melodien</strong> und düsterem, teils hallversetzten Gesang. Wechselnde Motive und Variationen zwischen Schreien, Singen und Sprechen sorgen dafür, dass von Anfang bis Ende eine ganze Menge passiert.</p>
<p><iframe title="The Great Old Ones - Of Dementia (Official Music Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/BHEHMEnzwIo?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Das setzt sich auch in den folgenden Songs fort. Jeder für sich ist derart komplex und verschachtelt, dass ich kaum zu folgen vermag. Die Melodien reichen von schwer zugänglich bis catchy, die <strong>düstere Atmosphäre</strong> spiegelt sich in ihnen konsequent wider. Jeder Track für sich ist so speziell, dass ich gar nicht recht weiß, welchen ich herausstellen soll. Man merkt, dass sich die Band beim Songwriting wirklich Gedanken gemacht hat.</p>
<p>Diese Komplexität hat aber auch Nachteile. Auch nach mehrmaligem Hören habe ich bei „Cosmicism“ immer noch Probleme damit, zu erkennen, welcher Song eigentlich gerade läuft. Gleichzeitig kann ich einen beliebigen Track des Albums anmachen und werde nicht enttäuscht. Das komplette Werk mit seinen fast <strong>60 Minuten Spielzeit</strong> in einem Zug aber lässt mich etwas erschlagen zurück.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/the-great-old-ones-cosmicism/">The Great Old Ones &#8211; Eine komplexe Geschichte</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>AYAHUASCA &#8211; Blast-Beats und Dschungelgrooves</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Mich]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Nov 2018 21:52:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Atmosphäre]]></category>
		<category><![CDATA[Ayahuasca]]></category>
		<category><![CDATA[death metal]]></category>
		<category><![CDATA[Dschungel]]></category>
		<category><![CDATA[Experimental]]></category>
		<category><![CDATA[Groove]]></category>
		<category><![CDATA[Köln]]></category>
		<category><![CDATA[okkult]]></category>
		<category><![CDATA[Percussion]]></category>
		<category><![CDATA[Regenwald]]></category>
		<category><![CDATA[Schamanistisch]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir begehen heute mit euch das Bergfest!</p>
<p>Wie?! Mit etwas progressivem und einer absoluten Neuheit in unseren Reihen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center">AYAHUASCA– “Beneath The Mind”</h2>
<p style="text-align: center"><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong>&nbsp;09.11.2018<br />
<strong>Länge:</strong> 52:33 Min.<br />
<strong>Label:</strong> Kernkraftritter<br />
<strong>Genre:</strong> Experimental Death Metal</div></div></div></p>
<p>Lange mussten ihre Fans warten, doch nun ist es endlich so weit. Die Experimental-Death-Metaller <strong>AYAHUASCA</strong> aus Köln (nicht zu verwechseln mit geschätzt 5 Namensvettern) releasen <strong>nach 5 Jahren Band-Existenz</strong> und Live-Auftritten ihr Debut-Album. Die erste Frage, die sich mir diesbezüglich stellt, ist:</p>
<h2>Kann die Studio-Aufnahme mit der mitreißenden Intensität mithalten, die die Band live an den Tag legt?</h2>
<p>Die Antwort ist ein klares <strong>JA</strong>! Der ebenso hart wie <strong>aggressiv ausfallende Sound</strong> sorgt dafür, dass die massiven Grooves und das gnadenlose Geballer hier genauso rüberkommen, wie man das von den Auftritten gewohnt ist. Dazu gibt es <strong>Percussion-Einlagen</strong>, vertrackte Rhythmen, Kehlkopfgesang sowie den einen oder anderen okkult anmutenden Clean-Part, der dieses Hörerlebnis in ein immer präsentes, <strong>düsteres Dschungel-Feeling</strong> einhüllt. Zwischen den <strong>Wellen an Death-Metal-Brechern</strong> treten immer wieder <strong>interessante Zwischenparts</strong> hervor, seien es schamanische Beschwörungen, Bratschenspiel oder hypnotisch flüsternde Zungen. Lasst euch überraschen.</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/pvzcdkqrS5Q?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>Aber die stärkste Seite von „Beneath The Mind“ liegt definitiv bei der Rhythmus-Fraktion.</strong> Das Ganze groovt nicht nur, wo es nur kann (mit immenser Power) – gerade die Schlagzeugspuren sind erfrischend <strong>abwechslungsreich und kreativ</strong>. Und ich meine so richtig kreativ. Wenn er gerade nicht mit Blast Beats beschäftigt ist, lässt der Drummer keine Möglichkeit aus, die Grooves der Musik <strong>mit allem zu würzen, was er hat</strong> – immer passend und ohne mit dem Feeling zu brechen. Ein großes Lob dafür, denn das macht das Album noch ein gutes Stück interessanter und einzigartiger. Dabei wird er unterstützt von&nbsp; <strong>zwei Perkussionisten</strong>, welche diesen Aspekt nochmal ein weiteres Level in die Höhe treiben. Gerade dieser <strong>rhythmischen Gesamtmacht</strong> ist auch der Live-Erfolg der Band zu verdanken.</p>
<h2>Variation und Epik</h2>
<p>In ruhigeren Parts verlieren sich <strong>AYAHUASCA</strong> auch gerne mal in progressiven <strong>OPETH</strong>-Gefilden. Diese drücken sich aus mit ungewöhnlichen Akkordfolgen, Taktwechseln und <strong>Akkustik-Pornos an den Klampfen</strong>. Dabei verbindet sich solcherlei Rumgespiele innerhalb eines Songs gerne mal mit einer Auswahl oben genannter Elemente. Dies hat zweierlei zur Folge. Erstens: <strong>Ein großartiges Variationsreichtum</strong> – es wird nie langweilig. Und zweitens: <strong>Epen</strong>. Bis auf den Vierminüter „<em>Abyss</em>“ sind alle Tracks zwischen 6 und 12 Minuten lang – und <strong>jeder davon erzählt seine eigene Geschichte</strong>.</p>
<p>Bei diesem starken Debut-Album wurde <strong>alles richtig gemacht</strong>. Mit seiner Kombination aus rhythmischer Wucht, atmosphärischem Tiefgang und musikalischer Vielfalt trifft „Beneath The Mind“ <em>meinen</em> Nerv zumindest voll und ganz. Und damit vergebe ich zum ersten Mal einem Album 10 von 10 Punkten.</p>
<hr>
<p><a href="https://www.facebook.com/ayahuasca.death/">&gt;&gt;Bandseite&lt;&lt;</a></p>
<p><a href="https://www.youtube.com/channel/UCtdFFnGWEUfyVHrLrx_qhKQ">&gt;&gt;Youtube&lt;&lt;</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/ayahuasca-beneath-the-mind/">AYAHUASCA &#8211; Blast-Beats und Dschungelgrooves</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>HEILUNG &#8211; Balsam für die Seele</title>
		<link>https://silence-magazin.de/heilung-balsam-fuer-die-seele/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=heilung-balsam-fuer-die-seele</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Sophia]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 May 2018 11:30:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Folk]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Atmosphäre]]></category>
		<category><![CDATA[heilung]]></category>
		<category><![CDATA[kai uwe faust]]></category>
		<category><![CDATA[mittelalter]]></category>
		<category><![CDATA[Neofolk]]></category>
		<category><![CDATA[ofnir]]></category>
		<category><![CDATA[Season of Mist]]></category>
		<category><![CDATA[Wardruna]]></category>
		<category><![CDATA[Wikinger]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sophia sucht die Heilung...<br />
Findet aber eher "Musik für Wikinger auf einem Drogentrip."<br />
Wie Sie das meint und ob das nicht durchaus positiv sein kann, liest du bei uns.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2>HEILUNG &#8211; &#8222;OFNIR&#8220;</h2>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong>&nbsp;20.04.2018<br />
<strong>Länge:</strong>&nbsp;71:52 Min.<br />
<strong>Label:</strong>&nbsp;Season Of Mist<br />
<strong>Genre:</strong>&nbsp;Neofolk/ Nordic Folk</div></div></div>
<h3>Eine Reise durch eine vergangene Welt</h3>
<p><strong>HEILUNG</strong> für den Geist &#8211; das ist das Programm der Platte &#8222;<strong>Ofnir</strong>&#8222;, die Ende April als Neuauflage auch in Deutschland in die Läden kam, obwohl sie bereits 2015 als Debüt der Band erschien. Aber die CDs waren nach den erfolgreichen Live-Auftritten der Band schneller weg als gedacht. Also mussten neue Platten her. Würde Omi nicht wissen, dass es sich hierbei um eine nordische Folk-Band handelt und &#8222;<strong>Ofnir</strong>&#8220; versehentlich als Entspannungs-CD zum Bad nutzen, hätte sie ihr Ziel trotzdem erreicht.</p>
<p>Denn <strong>HEILUNG</strong> ist nicht laut oder aufregend, sondern beruhigend und leise. Ähnlich den Bands <strong>WARDRUNA</strong> oder <strong>KAUNAN</strong>. Mit klassischen, altertümlichen Instrumenten, starkem Bass und vielen Trommeln entführen sie in eine andere Welt. In dänischer, englischer und deutscher Sprache erzählen sie ihre Geschichten in größtenteils mehrstimmigem Gesang, einem Gollum-artigen Flüstern oder Kehlkopfgesang. Atmosphärisch wird es vor allem durch technische Elemente im Hintergrund, die Hall in den Gesang bringen oder Geräusche der Natur hinzufügen, wie beispielsweise <strong>Wolfsgeheul</strong>. Doch auch andere Gegenstände, wie Knochen, Schwerter oder Schilder werden zum musizieren verwendet.</p>
<p>Auffällig ist vor allem der Titel &#8222;<em>Schlammschlacht</em>&#8222;, in dem es um den Kampf zwischen drei römische Legionen und einem germanischen Heer geht. Es ist die Varusschlacht im Jahre 9.n. Chr.. Wie ein Gedicht wird der Titel extrem energisch vorgetragen. Zugegebenermaßen, man muss sich als Hörer schon auf die Atmosphäre der Musik einlassen, ansonsten ist es spätestens hier soweit, dass es ein etwas seltsames Zuhören werden kann. Ich war beim ersten Durchlauf doch etwas überrascht und musste schmunzeln, da ich mich an das Gedicht-Aufsagen in der Schule erinnerte. Doch der Sprecher <strong>Kai Uwe Faust</strong>&nbsp;steckt sehr viel Emotionen in die Erzählung.&nbsp; Ihre Texte haben sie zum großen Teil aus alten Runensteinen und anderen historischen Artefakten. Wichtig sind für den Genuss der Musik auf jeden Fall gute Bassboxen, denn sonst kommt an der einen oder anderen Stelle nicht viel an.</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/K7ZqZVunCb4?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>HEILUNG</strong> auf <a href="https://de-de.facebook.com/amplifiedhistory/"><strong>Facebook</strong></a> und <a href="https://heilung.bandcamp.com/"><strong>Bandcamp</strong></a></p>
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		<item>
		<title>DRUDKH &#8211; ein ukrainisches Gedicht</title>
		<link>https://silence-magazin.de/drudkh-ein-ukrainisches-gedicht/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=drudkh-ein-ukrainisches-gedicht</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Sophia]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Apr 2018 08:25:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Atmosphäre]]></category>
		<category><![CDATA[Atmospheric Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[black metal]]></category>
		<category><![CDATA[Drudkh]]></category>
		<category><![CDATA[seasons of mist]]></category>
		<category><![CDATA[they often see dreams about the spring]]></category>
		<category><![CDATA[ukraine]]></category>
		<category><![CDATA[ukrainisch]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine Band, die keine Bilder von sich hat, keine Interviews gibt und nie live spielt &#8211; richtig, die Rede ist von DRUDKH. Diese glänzen mit ihren elften Studioalbum und zeigen sich mal wieder in einem anderen Gewand. Diesmal ohne folklorische oder progressive ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/drudkh-ein-ukrainisches-gedicht/">DRUDKH &#8211; ein ukrainisches Gedicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2>DRUDKH &#8211; &#8222;THEY OFTEN SEE DREAMS ABOUT THE SPRING&#8220;</h2>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong>&nbsp;09.03.2018<br />
<strong>Länge:</strong>&nbsp;43:00 Min.<br />
<strong>Label:</strong>&nbsp;Seasons Of Mist<br />
<strong>Genre:</strong>&nbsp;Black Metal</div></div></div>
<p>Eine Band, die keine Bilder von sich hat, keine Interviews gibt und nie live spielt &#8211; richtig, die Rede ist von <strong>DRUDKH</strong>. Diese glänzen mit ihren elften Studioalbum und zeigen sich mal wieder in einem anderen Gewand. Diesmal ohne folklorische oder progressive Elemente. &#8222;<strong>They Often See Dreams About The Spring</strong>&#8220; ist ein sehr atmosphärisches und melodisches Werk. Damit nähern sie sich immer mehr dem traditionellen Black Metal an und überzeugen mit vielen instrumentalen Parts. Viel Gesang gab es bei <strong>DRUDKH</strong>&nbsp;typischerweise nie.</p>
<p>Die fünf Titel der Platte werden von Gedichten ukrainischer Dichter geprägt:&nbsp;<strong>Bohdan-Ihor Antonytsch</strong>, <strong>Majk Johansen</strong>, <strong>Wasyl Bobynśkyj</strong> und <strong>Pawlo Fylypowytsch</strong>. Thematisch geht es dabei eher um düstere Themen, wie den Tod und Kälte. Obwohl sich das Album mit dem Frühling auseinandersetzt. Die alten Gedichte bringen eine gewisse nationale Stimmung mit auf die Scheibe, die im typisch schroffen Klangbild von <strong>DRUDKH</strong> gradlinig durch das Album führt. Für meinen Geschmack war &#8222;They Often See Dreams About The Spring&#8220; mit 43 Minuten etwas zu schnell vorbei, denn die Jungs wissen genau was sie tun. Ruhige Parts wechseln sich immer wieder mit Gedresche ab, aber werden durch die unterschiedlichen Melodien nie langweilig. Top!</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/JNWUMsrNp7w?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
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		<item>
		<title>OREGON TRAIL &#8211; Zum runterkommen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Feb 2018 11:09:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Atmosphäre]]></category>
		<category><![CDATA[h/aven]]></category>
		<category><![CDATA[oregon trail]]></category>
		<category><![CDATA[Post Hardcore]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#160; Post-Hardcore, um sich zu entspannen. Das klingt natürlich erstmal etwas seltsam, aber ich finde, &#8222;h/aven&#8220; von OREGON TRAIL ist bestens dafür geeignet.&#160; Schon im Intro &#8222;Sun Gone Missing&#8220; macht sich eine Stimmung breit, die mich sofort mitreißt. Man möchte den Kopf ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/oregon-trail-zum-runterkommen/">OREGON TRAIL &#8211; Zum runterkommen</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h3>OREGON TRAIL &#8211; &#8222;h/aven&#8220;</h3>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum:&nbsp;</strong>16.02.2018<br />
<strong>Länge:</strong>&nbsp;41:40 Min.<br />
<strong>Label: </strong>Cold Smoke Records<br />
<strong>Genre:&nbsp;</strong>Post-Hardcore</div></div></div>
<p>Post-Hardcore, um sich zu entspannen. Das klingt natürlich erstmal etwas seltsam, aber ich finde, &#8222;h/aven&#8220; von <strong>OREGON TRAIL</strong> ist bestens dafür geeignet.&nbsp;</p>
<p>Schon im Intro <em>&#8222;Sun Gone Missing&#8220;</em> macht sich eine Stimmung breit, die mich sofort <strong>mitreißt</strong>. Man möchte den Kopf in ein Kissen sinken lassen und <strong>einfach nur lauschen</strong>. Genau das würde ich auch empfehlen. Jeder der 8 Songs strahlt eine <strong>Schwermütigkeit</strong> aus, die ich in so einer Form noch nicht gehört habe und die definitiv auf ihre eigene Art überzeugt. Ja, es ist immernoch <strong>Post-Hardcore</strong>, aber eben ein gediegener. Die Shouts passen daher <strong>nicht immer</strong> perfekt zur Stimmung, aber wenn man sich darauf einlässt, kommt man schnell damit klar. Ich persönlich könnte mir in Kombination mit den tollen <strong>Melodien</strong> auch den einen oder anderen Klargesang vorstellen, störend find&#8216; ich dessen Abwesenheit aber keinesfalls. Das vorab ausgekoppelte <em>&#8222;Aimless At Last&#8220;</em> gibt euch hier einen guten Einblick in das <strong>Klangbild</strong>, welches sich durch das ganze Album zieht:&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/vcOQzT1ff3Y?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p>OREGON TRAIL auf <a href="https://www.facebook.com/oregontrailmusic">Facebook</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/oregon-trail-zum-runterkommen/">OREGON TRAIL &#8211; Zum runterkommen</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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