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	<title>aural music Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Fri, 17 Jan 2020 14:41:04 +0000</lastBuildDate>
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	<title>aural music Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>Arcana 13&#8217;s neue Single: Pest und Zorn in Stereo</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Raphael Lukas Genovese]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Jan 2020 06:58:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Doom]]></category>
		<category><![CDATA[Heavy Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Arcana 13]]></category>
		<category><![CDATA[aural music]]></category>
		<category><![CDATA[Doom Metal]]></category>
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		<category><![CDATA[Iron Maiden]]></category>
		<category><![CDATA[italien]]></category>
		<category><![CDATA[Symphonic Doom]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gruseln im Downtempo gibts heute von ARCANA 13!<br />
Brandneu und noch heiß wird dieses düstere Werk auch dir Gänsehaut bereiten dürfen.<br />
Warum genau nach dem Klick …</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/arcana-13-black-death/">Arcana 13&#8217;s neue Single: Pest und Zorn in Stereo</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">ARCANA 13 &#8211; &#8222;Black Death&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:&nbsp;</strong>17. Januar 2020<br />
<strong>Länge:&nbsp;</strong>10:40 Minuten<br />
<strong>Label:&nbsp;</strong>Aural Music<br />
<strong>Genre: </strong>Heavy Doom Metal / Horror<br />
</div></div></div></p>
<p><strong>ARCANA 13 </strong>haben sich komplett der Faszination für <strong>Horror</strong>, <strong>Dunkelheit</strong> und der Hingabe zum <strong>Tod</strong> verschrieben. Der Name der Band bedeutet zu deutsch &#8222;geheimnisvolle Dreizehn&#8220;. Schon auf ihrem ersten Album &#8222;<a href="https://arcana13.bandcamp.com/album/danza-macabra" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Danza Macabra</a>&#8220; zeigten die vier Künstler aus Ravenna im Nordosten Italiens, dass sie die dunklen Künste am liebsten in <strong>klassischen <a href="https://silence-magazin.de/tag/doom-metal" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Doom Metal</a></strong> vertonen. Seit dem ersten Werk sind nun fast vier Jahre ins Land gestrichen, in denen die Fans sich auf neuen Output freuen konnten. Das neueste Lebenszeichen der Horror- und Geheimnisliebhaber kommt in Form einer <strong>7&#8220; Single. </strong>Sie&nbsp;trägt den romantischen Namen &#8222;<strong>Black Death</strong>&#8220; und wird über das italienische Label <a href="http://www.auralmusic.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Aural Music</a> vertrieben.</p>
<h2>Angenehmes Gruseln im Downtempo</h2>
<p>Der Titeltrack ist eine fast siebenminütige Hommage an die <strong>endzeitliche Stimmung</strong>, welche durch die Pest Epidemie ausgelöst wurde.&nbsp;<strong>ARCANA 13&nbsp;</strong>stampfen sich auf düsteren Sohlen durch mittelalterliche Straßen, wo sie die <strong>Schrecken der Seuche</strong> erleben. Doch anstatt Hoffnung auf ein Entkommen aufkeimen zu lassen, wird im <strong>triumphierenden</strong> Ton angestimmt &#8222;This is the death of you all!&#8220;. Unterstützt wird dieses schaurig schöne Szenario durch 80er Jahre Gänsehaut Stimmung. Während Schlagzeug, Bass und Rhythmusgitarre feinsten Doom im Stile von <strong>BLACK SABBATH, CANDLEMASS</strong> oder&nbsp;<strong>REVEREND BIZARRE</strong> spielen, simuliert die Leadgitarre schaurige <strong>Orgelklänge</strong>. Darüber legt sich wie ein Choral der klare Gesang, wobei eine schwummrige Atmosphäre erzeugt wird, was die Gänsehaut noch intensiviert.</p>
<p><iframe title="ARCANA 13 - Black Death (Official Music Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/YhznukqYgPg?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h2>Lucio Fulci und Paul Di&#8217;Anno</h2>
<p>Wie bereits auf dem Album von 2016 ist es die <strong>schaurige Atmosphäre</strong>, welche den Stil von&nbsp;<strong>ARCANA 13</strong> bestimmt. Die Themen erinnern dabei an die Filme des italienischen Regisseurs <strong><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Lucio_Fulci" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Lucio Fulci</a></strong>. Der Römer Filmemacher ist besonders durch seine Zombiefilme vielen Fans im Gedächtnis geblieben.</p>
<p>Auf der B-Seite ist dann eine ganz andere unerwartete <strong>Ehrerbietung</strong>. Mit &#8222;<em>Wrathchild</em>&#8220; covern die vier Geheimniskrämer den&nbsp;<strong>IRON MAIDEN</strong>-Klassiker von &#8222;Killers&#8220;. Bis auf <strong>Tempo und Tonlage</strong> unterscheidet sich der Song kaum vom Original. Einzig das Gitarrensolo bringt etwas mehr Eigenständigkeit mit rein. Als B-Seite und Zugabe eignet sich der Track auf jeden Fall gut. Auf einem Album oder gar als Aushängeschild taugt die Version von &#8222;<em>Wrathchild</em>&#8220; dann doch eher wenig.</p>
<h2>Symphonie der Pest</h2>
<p>Wichtiger ist mir für die Beurteilung jedoch die A-Seite. Was &#8222;<em>Black Death</em>&#8220; so stark macht, ist das symphonische Arrangement. Die Mischung aus klassischem Doom Metal mit der Atmosphäre einer Zombieapokalypse erzeugt eine gruselig angenehme Reibung. Dabei lebt die Single auch sehr stark von ihren Effekten sowie dem erhabenen Gesang. Noch mehr hätte ich mich gefreut, wenn die B-Seite ebenfalls ein eigener Horror Doom Song gewesen wäre. Die Coverversion ist nichtsdestotrotz gut anzuhören.</p>
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		<title>MESSA &#8211; Der nächste Schritt zur ultimativen Finsternis</title>
		<link>https://silence-magazin.de/messa-der-naechste-schritt-zur-ultimativen-finsternis/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=messa-der-naechste-schritt-zur-ultimativen-finsternis</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Don Promillo]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Apr 2018 09:02:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Doom]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[2018]]></category>
		<category><![CDATA[Ambient]]></category>
		<category><![CDATA[aural music]]></category>
		<category><![CDATA[Drone]]></category>
		<category><![CDATA[dunkelheit]]></category>
		<category><![CDATA[finsternis]]></category>
		<category><![CDATA[italien]]></category>
		<category><![CDATA[messa]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Doom Metal mit Blastbeat?!<br />
Mischt man Melancholie, Dunkelheit und Experimentierfreude kommt heraus:</p>
<p>Eine große Portion MESSA.<br />
Sascha hat das ganze Rezept mal analysiert!</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>MESSA &#8211; &#8222;Feast For Water&#8220;</h2>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum: </strong>06.04.2018<br />
<strong>Länge: </strong>49:29 Min.<br />
<strong>Label: </strong>Aural Music<br />
<strong>Stil: </strong>Doom Metal</div></div></div>
<p>Wer <strong><em>Silence</em></strong> seit seiner Geburt verfolgt, wird sich jetzt sicher denken: &#8222;Hä? <strong>MESSA</strong>? Da gabs doch schon mal einen Artikel!&#8220; Völlig richtig! Das Review zum Debütalbum der Italiener war einer der ersten Artikel überhaupt (<a href="https://silence-magazin.de/zukunft-des-doom-metal/" target="_blank" rel="noopener">hier </a>findet ihr ihn nochmal). Schon damals war <strong>Alex</strong> mehr als begeistert von dieser <strong>Doom-Formation</strong>, auch wenn dieses Genre eigentlich nicht zu seinen Lieblingen zählt. Nach nun 2 Jahren, in denen ich &#8222;Belfry&#8220; auf mich wirken lassen konnte, wird mit <strong>&#8222;Feast For Water&#8220;</strong> der nächste Streich voller <strong>Melancholie</strong>, <strong>Dunkelheit</strong> und <strong>Experimentierfreude</strong> auf die Doomfraktion losgelassen.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_26010" aria-describedby="caption-attachment-26010" style="width: 1014px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/460620.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-large wp-image-26010" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/460620-1024x683.jpg" alt="" width="1024" height="683" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/460620-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/460620-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/460620-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/460620-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/460620.jpg 1450w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-26010" class="wp-caption-text">Mystisch und verrucht gibt sich die Band &#8211; genau wie deren Musik</figcaption></figure>
<h4>Hmm&#8230; Wo ist denn die Snare abgeblieben?</h4>
<p>Immer wenn ich an <strong>MESSA</strong> denke, habe ich diesen brutal guten <strong>Snare-Sound</strong> wieder im Ohr, der für mich &#8222;Belfry&#8220; ein Stück weit auch geprägt hat. Auf &#8222;Feast For Water&#8220; ist dieser leider nicht mehr so präsent, doch dieses Ärgernis wird durch diverse andere Aspekte wieder glattgebügelt. <em>&#8222;Snakeskin Drape&#8220; </em>schließt nahtlos dort an, wo das Debüt endete &#8211; Doom, der durch <strong>Sara</strong>s Gesang, nicht ausufernde Wiederholungen und einem für &#8222;Doomverhältnisse&#8220; ziemlich zügigem Tempo schnell im Kopf bleibt. Mit dem <strong>Ohrwurmdoom</strong> ist aber schon beim darauffolgenden <em>&#8222;Leah&#8220;</em> Schluss. Es geht ins Reich der Dunkelheit, denn dieser Song überzieht die Seele mit <strong>Teer</strong>.<br />
Dass <strong>MESSA </strong>Experimenten nicht abgeneigt sind, wurde ja schon bewiesen und so hat mit <em>&#8222;The Seer&#8220;</em> ein Song auf die Platte gefunden, der alles hat, was ich von einem Album erwarte. Einerseits <strong>bluesige Elemente</strong> und auf der anderen Seite doch noch etwas Melancholisches, was für mich das perfekte Gleichgewicht eines Songs darstellt. Achso, weil wir gerade bei Experimenten waren:</p>
<blockquote><p><strong>Wann hast du im Doom Metal das letzte Mal einen Blastbeat gehört?</strong></p></blockquote>
<p>Nachdem <em>&#8222;She Knows&#8220; </em>schon fast <strong>DRONE</strong>-artige Ausmaße annimmt, schaue ich bei <em>&#8222;Tulsi&#8220;</em> nicht schlecht, als plötzlich ein <strong>Blastbeat </strong>erklingt. Glücklicherweise zieht dieser sich nicht durch den ganzen Song, sondern wird clever in das Tongefüge eingebaut.<br />
<em>&#8222;White Stains&#8220; </em>schließt &#8222;Feast For Water&#8220; genauso ab, wie ich es mir wünsche &#8211; düster, melancholisch und tiefsinnig.</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/zH5FXUpFLcA?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong><a href="https://messa666.bandcamp.com/album/feast-for-water" target="_blank" rel="noopener">Bandcamp</a><br />
<a href="https://www.facebook.com/MESSAproject/" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/messa-der-naechste-schritt-zur-ultimativen-finsternis/">MESSA &#8211; Der nächste Schritt zur ultimativen Finsternis</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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