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	<title>Avantasia Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<title>Avantasia Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>Ordentliches Denkmal – EDGUY</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Luc]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Jul 2017 06:05:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>EDGUY&#160;– Monuments Veröffentlichungsdatum: 14.07.2017 Dauer: 150 Min. Label: Nuclear Blast Records Stil: Power Metal Umfangreiche Geschichtsstunde Nach 25 Jahren Aktivität kann man EDGUY und vor allem deren Frontmann Tobias Sammet eines attestieren: Sie polarisieren. Manchen labert Tobi zu viel, andere tun sich ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>EDGUY&nbsp;</strong>– Monuments<br />
Veröffentlichungsdatum: 14.07.2017<br />
Dauer: 150 Min.<br />
Label: Nuclear Blast Records<br />
<span class=" mobile-oversized">Stil: Power Metal</span><span id="more-20293"></span></p>
<h3>Umfangreiche Geschichtsstunde</h3>
<p>Nach 25 Jahren Aktivität kann man <strong>EDGUY</strong> und vor allem deren Frontmann <strong>Tobias Sammet</strong> eines attestieren: Sie polarisieren. Manchen labert <strong>Tobi</strong> zu viel, andere tun sich mit seinem Humor schwer, und wieder andere haben den stilistischen Wandel der Band mit Skepsis verfolgt. &#8222;Monuments&#8220; versteht sich als Rückblick auf die gesamte Bandhistorie, bietet aber auch Kennern mit <strong>fünf neuen Songs und einem unveröffentlichten Stück</strong> aus der &#8222;Savage Poetry&#8220;-Phase genug Futter. Dazu gibt es noch einen Live-Mitschnitt eines Konzerts in – wie sollte es auch anders sein – Brasilien im Jahr 2004.</p>
<p>Die neuen Songs fallen ganz ordentlich aus, besonders das mit einem Augenzwinkern versehene <em>&#8222;Wrestle The Devil&#8220;</em> und der schnörkellose Rocker <em>&#8222;Open Sesame&#8220;</em> stechen positiv hervor. Betrachtet man die fünf frischen Nummern als EP, lässt sich von einem <strong>soliden, aber auch nicht überragenden</strong> Werk sprechen. Immerhin folgen gleich im Anschluss die großen Klassiker. Halt, nicht ganz: Den Einstieg macht mit <em>&#8222;929&#8220;</em> eine Nummer, die ich nicht zu <strong>EDGUY</strong>s Highlights zählen würde. <em>&#8222;Defenders Of The Crown&#8220;</em> überzeugt dann schon eher, aber als Titeltrack des jüngsten Albums <strong>ist der Song quasi noch warm</strong>. Nicht unbedingt ein schlechter Einstieg, aber komisch ist es dennoch.</p>
<h3>Dubiose Auswahl</h3>
<p>Die Zeitreise schreitet mit der Ballade <em>&#8222;Save Me&#8220;</em> erst zaghaft voran, doch dann folgt auch schon die erste Überraschung: <em>&#8222;The Piper Never Dies&#8220;</em> kommt als Longtrack schon recht früh zum Zug. Anhand dieses Songs zeigt sich auch, weshalb <strong>EDGUY</strong> heute da stehen, wo sie eben stehen. <strong>Großartiges Songwriting!</strong> Leider hat es mit <em>&#8222;Eternal Wayfarer&#8220;</em> nur ein weiteres langes Lied an Bord geschafft. Wo sind <em>&#8222;The Pharaoh&#8220;</em> und <em>&#8222;Theatre Of Salvation&#8220;</em>? Sicher, der Platz ist begrenzt, aber warum mit <em>&#8222;Eternal Wayfarer&#8220;</em> <strong>gerade ein aktuelles Stück</strong> einbezogen wird, erschließt sich mir nicht.</p>
<p>Ja, es ist mühselig, bei einer Sammlung wie dieser die Auswahl zu kritisieren. Aber wenn mit &#8222;Kingdom Of Madness&#8220; der zweite Output ignoriert wird, um Füllmaterial wie <em>&#8222;929&#8220;</em> Platz zu machen, fühlt sich das falsch an. Immerhin sind die großen Klassiker wie <em>&#8222;Tears Of A Mandrake&#8220;</em>, <em>&#8222;Mysteria&#8220;</em> und <em>&#8222;Vain Glory Opera&#8220;</em> mit dabei und spielen auch heute ihre zeitlosen Qualitäten aus.<strong> Da kommen Erinnerungen hoch!</strong> Gerne hätte es hiervon mehr geben dürfen, statt dem Hörer gleich vier Songs vom letzten Album auf die Nase zu binden. Es ist ja durchaus ein gutes Album, aber in einer solchen Geschichtsstunde <strong>ergibt das ein gewisses Ungleichgewicht.</strong> Dafür wurde das eher mäßige &#8222;Age Of The Joker&#8220; mit nur einem Titel (<em>&#8222;Rock Of Cashel&#8220;</em>) ziemlich kaltschnäuzig abgefertigt. Das abschließende <em>&#8222;Reborn In Waste&#8220;</em> entstammt den Aufnahmen zu &#8222;Savage Poetry&#8220;, ist damals aber nicht grundlos aussortiert worden. Dafür ist es für Sammler eine schöne Dreingabe, welche die Sammlung <strong>großer Klassiker und teils weniger großer Titel aus dem Spätwerk</strong> gebührend abschließt.</p>
<p><strong>EDGUY</strong> <a href="https://www.facebook.com/edguy/">auf Facebook.</a></p>
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		<title>Es muss nicht immer Odin sein!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Lukas]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Nov 2016 09:30:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>ART X – The Redemption Of Cain Veröffentlichungsdatum: 28.10.2016 Dauer: 57:40 Min. Label: METALVILLE Genre: Symphonic Metal &#160; Odin hier, Thor dort, noch eine Prise Fenris und Midgardschlange… MANOWAR sind bei Weitem nicht die einzigen, die ständig und bei jeder Gelegenheit von ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>ART X </strong>– The Redemption Of Cain<br />
Veröffentlichungsdatum: 28.10.2016<br />
Dauer: 57:40 Min.<br />
Label: METALVILLE<br />
Genre: Symphonic Metal</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Odin hier, Thor dort, noch eine Prise Fenris und Midgardschlange… <strong>MANOWAR</strong> sind bei Weitem nicht die einzigen, die ständig und bei jeder Gelegenheit von den nordischen Göttern singen. Dem einen oder anderen – ich schließe mich an dieser Stelle allerdings nicht ein – kann das schon mal zu viel werden.</p>
<p>Mit „The Redemption Of Cane“ schlagen <strong>ART X</strong> einen anderen Weg ein. Auch hier geht es um Göttersagen, allerdings um jene, die man im Metal doch relativ selten findet. Kain und Abel, sagt euch das was? Bingo, es geht um die Bibel. Das mag für mich als überzeugter Atheist (und Heiden-Sympathisant) zwar nicht das interessante Thema sein, bietet aber ob des selten vorkommenden Themas genug Anreiz, dem Album eine Chance zu geben.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_10453" aria-describedby="caption-attachment-10453" style="width: 721px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="731" height="740" class="size-full wp-image-10453" alt="Der kreative Kopf des Projekts - Gabriele Bernasconi" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/10/Gabriele-Bernasconi.jpg" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/10/Gabriele-Bernasconi.jpg 731w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/10/Gabriele-Bernasconi-296x300.jpg 296w" sizes="(max-width: 731px) 100vw, 731px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-10453" class="wp-caption-text">Der kreative Kopf des Projekts &#8211; Gabriele Bernasconi</figcaption></figure>
<p>Bei der Besetzung des neuen Projekts handelt es sich durchweg um gestandene Musiker: Über <strong>Luca Princiotta</strong> (<strong>DORO</strong>) und <strong>Oliver Palotai</strong> (<strong>KAMELOT</strong>) sowie <strong>Steve Di Giorgio</strong> (<strong>TESTAMENT</strong>) bis hin zu Sängern wie <strong>Amanda Somerville</strong> (<strong>AVANTASIA</strong>) als Eva und <strong>Blaze Bayley</strong> (<strong>IRON MAIDEN</strong>, <strong>WOLFSBANE</strong>) als Adam. Die Führung des Projekts obliegt aber <strong>Gabriele Bernasconi</strong>, der selbst die Rolle des Kain übernimmt. Der Großteil der beteiligten Leute weiß also, wie man gute Musik machen kann. Allerdings dürfte auch jeder von uns wissen, dass das mit den Projekten von zusammengewürfelten Bandmitgliedern immer so eine Sache ist …</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Doch kommen wir zum Album selbst. Nach dem gesprochenen Intro <em>„Memoriae“</em> beginnt der eigentliche musikalische Part. <em>„Knowledge &amp; Death“</em> enthält Parts von Kain, Eva und Adam. Nach einer ruhigen ersten Minute wird das Tempo kurzzeitig angezogen, nur um für die Gesangsparts abermals langsamen Melodien zu weichen. Der gemeinsame Chorus der drei Sänger lässt sich gut hören und erinnert – wie überraschend bei einem All-Star-Projekt – etwas an <strong>AVANTASIA</strong>, nur in langweiliger. Der Song wirkt wenig harmonisch, und Lichtblicke bieten nur dann und wann die freudigeren Gitarrensoli sowie besagter Chorus. Da es sich bei diesem eher mittelmäßigen Titel um den einzigen handelt, den die Band sich vorher zu veröffentlichen wagte (eigentlich haut man ja immer erstmal einen seiner besten Titel raus, um sich interessant zu machen), fürchte ich mich ein wenig vor dem, was noch kommt.</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/JLMXRUorYHM?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Nun ja, manchmal ahnt man es einfach. Weder <em>„The First Sacrifice“ </em>noch <em>„The Second Sacrifice“</em> ist besonders eingängig. Letzterer Titel ist dabei gar nicht mal so langsam, sondern hat durchaus einen gewissen Schwung. Das hilft aber auch nichts, wenn die einzelnen Gesangsparts sich nicht ineinander fügen und die immer wieder eingeschobenen, überlangen Soli jeglichen Spannungsaufbau verhindern.</p>
<p>Ab dem fünften Song <em>„Crime, Pain And Penance“</em>, der von Kains Untaten handelt, beginne ich mich zu langweilen. Einen langsamen Song hätte es nun eigentlich nun eigentlich nicht gebraucht, fehlte es doch schon zu Beginn des Albums an Pep. Da es auch in der zweiten Hälfte des Albums nicht wesentlich besser wird, verzichte ich an dieser Stelle auf die obligatorische Aufzählung der restlichen fünf Titel. Immer wieder geht es langsam zu, immer wieder fehlt es den wenigen schnelleren Passagen an Kreativität, immer wieder treiben einen die langen Pausen zwischen den Vocals in die Verzweiflung.</p>
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		<title>Idylle, Natur, Erholung, METAL &#8211; Rockharz Festival 2016</title>
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		<dc:creator><![CDATA[El Zecho]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Jun 2016 05:20:00 +0000</pubDate>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Auch in diesem Jahr zieht der <strong>Metal</strong> wieder in die idyllische Ortschaft <strong>Ballenstedt</strong> ein, wenn es wieder heißt: <strong>ROCKHARZ FESTIVAL 2016</strong>. <em>1996</em> ins Leben gerufen und nach diversen Wechseln der Location hat es nun mit dem <strong>Flugplatz in Ballenstedt</strong> einen großen, übersichtlichen und gut erreichbaren Veranstaltungsort gefunden. Wer <em>Metal, Party, Bier und gute Leute</em> haben will, ist hier genau richtig. Für knapp <strong>90€ für ein Drei-Tages-Ticket</strong> bekommt man eine Mischung aus <em>Pagan, Black, Gothic, Heavy und Death Metal</em> geboten. Aber aufgepasst, das <strong>ROCKHARZ</strong> hat es vor Beginn des Festivals zum dritten Mal in Folge geschafft, ausverkauft zu sein. Tagestickets sind aber an den Kassen erhältlich. Puuuh, da kann man auch ruhig mal eine ganze Woche Urlaub nehmen, denn der Campingplatz öffnet am Dienstag den <strong>05.07.2016 um 14.00 Uhr</strong> seine Pforten. Der Campground ist groß und bietet für jeden ein schönes Plätzchen. In diesem Jahr kann man auch via Voranmeldung einen Platz reservieren lassen, auf dem man gemeinsam mit seinen Leuten zelten, feiern und Spaß haben kann. Immerhin verbringt man das Wochenende mit <strong>13000</strong> anderen verrückten <strong>Metal Fans</strong>, da wäre es nicht schlecht, über den ganzen Zeltplatz verteilt zu sein.</p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter wp-image-3738 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/Dennit/rhz_2015_luftbild.jpg" alt="rhz_2015_luftbild" width="1652" height="1163" /></p>
<p>Am Mittwoch dann öffnen auch die Tore zum Festivalgelände. Dort erwartet euch eine Rock Stage und eine Dark Stage, welche nebeneinander liegen und die Bands so im Wechsel performen können. Damit verkürzen sich die Umbauphasen und für die Bands bleibt effektiv mehr Spielzeit. Mittwoch geht es auch gleich los mit J.B.O., KISSIN `DYNAMITE, ONSLAUGHT und als very special guest ASENBLUT. Das soll aber noch lange nicht das Ende der Fahnenstange sein, da den Fans noch drei Tage mit feinster Musik bevorstehen. Bands wie CHILDREN OF BODOM, ASP, SAXON, ENSLAVED, TANZWUT, SUBWAY TO SALLY, ENSIFERUM, FINTROLL, TANKARD, KNORKATOR, SALTATIO MORTIS, SATYRICON, POWERWOLF, SONATA ARCTICA und die erst letztens bei Eurovion Songkontest teilnehmenden AVANTASIA.</p>
<p>Auch für das <em>leibliche Wohl ist auf dem ROCK HARZ natürlich ausreichend gesorgt</em>. Es gibt wieder eine große Auswahl an Essensständen, welche von viel bis gar kein Fleisch alles anbieten, was das Herz begehrt. Aber auch die Getränkestände lassen nichts zu Wünschen übrig, sodass man dort auch nicht Stunden für ein kühles Bier warten muss. Wie sich die Preise in diesem Jahr gestalten, das kann ich noch nicht sagen, ich nehme an: „Festivaltypisch“. Was gibt es noch zum <strong>ROCK HARZ</strong> zu sagen? Ach ja, da der Anreisetag auf Dienstag verlegt wurde, hoffen wir natürlich, dass sich die Anfahrtssituation entspannter gestaltet, da es im vergangenen Jahr zu extremen Staus kam, mit Wartezeiten von bis zu fünf Stunden. Ansonsten hoffen wir wieder auf ein geniales Festival mit tollen Bands, geilen Leuten und vor allem: schönes Wetter.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Hier noch einmal die wichtigsten Details in einer Übersicht:</span><br />
<strong>Location:</strong> Flugplatz Ballenstedt<br />
<strong>Datum:</strong> 06.07. – 09.07.2016<br />
<strong>Kosten:</strong> 91,90€ VVK; Tagestickets 54,90€<br />
<strong>Genres:</strong> Heavy, Thrash, Gothic, Pagan, Black, Viking, Stoner</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Bands:</strong> And Then She Came, Annihilator, ASP, Asenblut, Avantasia, Axxis, Children Of Bodom, Deadlock, Der Weg Einer Freiheit, Draconian, Dust Bolt, Ensiferum, Enslaved, ENTOMBED A.D., Finntroll, Fleshgod Apocalypse, Gamma Ray, Gloryhammer, Grand Magus, Hackneyed, Harpyie, Heldmaschine, Hämatom, Illdisposed, J.B.O., Kampfar, Knorkator, Kissin Dynamite, Kärbholz, Lost Society, Mors Principium Est, Nitrogods, Omnium Gatherum, Onslaught, Powerwolf, Primordial, Rock Devilz, Saltatio Mortis, Satyricon, Saxon, Shakra, Soilwork, Sonata Arctica, Spiritual Beggars, Subway To Sally, Suicidal Angels, Tankard, Tanzwut, The New Roses, Twilight Force, Versengold</p>
<p>Noch mehr Informationen und die aktuellste Running Order findest du unter:</p>
<p><a href="http://www.rockharz-festival.com"><strong>http://www.rockharz-festival.com</strong></a></p>
<p><strong>Videobericht:</strong></p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/gH03bIIPch4?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/idylle-natur-erholung-metal-rockharz-festival-2016/">Idylle, Natur, Erholung, METAL &#8211; Rockharz Festival 2016</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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