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	<title>Avantgarde Music Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Tue, 24 Jan 2023 15:22:41 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Avantgarde Music Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>ANACHRONISM überzeugen mit Geschick und Gewalt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Raphael Lukas Genovese]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Jan 2023 11:19:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Anachronism]]></category>
		<category><![CDATA[Avantgarde Music]]></category>
		<category><![CDATA[death metal]]></category>
		<category><![CDATA[Dissonant Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Dissonant Technical Death Metal]]></category>
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		<category><![CDATA[technical death metal]]></category>
		<category><![CDATA[Unorthodox Emanations]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>8 Songs, je zwischen Drei und Fünfeinhalb MInuten lang... Aber Radiotauglich nur bedingt - schade dass es keine Tec Death-Stationen gibt!<br />
Denn was ANACHRONISM mit "Meanders" hier abliefert sollte definitiv in den Äther gespült werden!<br />
Mehr vom brachial-intelligenten Werk nun hier!</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h3 style="text-align: center;">ANACHRONISM &#8211; &#8222;MEANDERS&#8220;</h3>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:&nbsp;</strong>27. Januar 2023<br />
<strong>Label:&nbsp;</strong><a href="http://www.avantgardemusic.com/" target="_blank" rel="noopener">Avantgarde Music</a> / <a href="https://avantgardemusic.com/news/unorthodox-emanations-death-metal/" target="_blank" rel="noopener">Unorthodox Emanations</a><br />
<strong>Dauer:&nbsp;</strong>33:12<br />
<strong>Genre: </strong>Dissonant Technical Death Metal</p>
<p style="text-align: center;"></div></div></div></p>
<p><strong>ANACHRONISM</strong> aus Lausanne im Schweizer Kanton Waadt existieren seit 2009. Von Anfang an wurde die ungebremste Energie der Band aus dem brodelnd heißen Cocktail aus unterschiedlichen musikalischen Einfluss gemixt. Die Künstler*innen, die hier zum Quartett zusammengefunden haben, bringen Prägungen aus Death Metal sowie auch Jazz und Prog mit. Der daraus resultierende Sound heißt im hauseigenen Jargon&nbsp;<strong>Dissonant Technical Death Metal</strong> und reicht von anspruchsvollen sowie hell schillernden Jazz Prog Einlagen bis zur knochenspaltenden Death Metal-Brachialgewalt. Viereinhalb Jahre nach Veröffentlichung des Albums &#8222;<a href="https://anachronismdeath.bandcamp.com/album/orogeny" target="_blank" rel="noopener">Orogeny</a>&#8220; erscheint nun der dritte Langspieler &#8222;Meanders&#8220; &#8211; das erste&nbsp;<strong>ANACHRONISM</strong> Release bei&nbsp;<strong>Avantgarde Music</strong>, beziehungsweise deren Death Metal-Abteilung&nbsp;<strong>Unorthodox Emanations</strong>.</p>
<p><iframe title="Anachronism - Source (single)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/6rm9SW6VveQ?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></p>
<h4>Kontraste, Prismen und Dialoge</h4>
<p>&#8222;Meanders&#8220; besteht aus acht Stücken: alle zwischen drei und fünfeinhalb Minuten lang, und jedes eine in sich abgeschlossene kleine sowie kontrastreiche Geschichte. Alben dieser Façon neigen oft zu wirrer Inkohärenz, die einen großen Teil des Hörspaßes vernichtet.&nbsp;<strong>ANACHRONISM</strong> aber ist es gelungen, diese Falle zu umgehen. Anstatt nach einem wild zusammengewürfelten Haufen an Einzelstücken erscheint &#8222;Meanders&#8220; wie eine intelligent organisierte Sammlung von in sich geschlossenen Handlungen und Gedankengängen. Sängerin <strong>Lisa Voisard</strong> war hierbei für den Löwenanteil der Kompositionen zuständig; lediglich die Stücke&nbsp;<em>&#8222;Prism&#8220;</em> und&nbsp;<em>&#8222;Insula&#8220;</em> wurden von&nbsp;<strong>Manu Le Bé</strong> geschrieben, und&nbsp;<em>&#8222;Macrocosm&#8220;</em> basiert auf einer Jam Session der Band.</p>
<p><iframe title="Anachronism - Mirage (Single)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/JffjW3b39LY?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></p>
<h4>Nadeln, Sägen und Abrissbirnen</h4>
<p>Um den dissonanten Tec Death auf &#8222;Meanders&#8220; zu beschreiben, passen die Worte&nbsp;<strong>brachial</strong> und&nbsp;<strong>intelligent</strong> am besten. Mit der Kraft einer Wagenladung Abrissbirnen trümmern die mächtigen Death Metal Passagen gewaltige Krater in die Erde. Wenn&nbsp;<strong>Lisa Voisard</strong> wie beispielsweise im Titeltrack die tiefen Growls gegen gelegentliche heisere Screams eintauscht, wird der infernale Charakter dieses Bildes umso intensiver. Was Tec, Prog und die Jazz-Einlagen angeht, schrauben sich intelligente Licks in frostige Höhen, um dann als gefrorene Nadeln auf die Trommelfelle der Hörer*innen herabzuschießen. Zwischen der gewaltigen Ambivalenz aus brutalen Schlägen und feinen Stichen arbeiten die dissonanten Motive mit scharfen Sägezähnen.</p>
<p><iframe title="Anachronism - Meanders [official single]" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/Gxsxm0Syt_c?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></p>
<h4>Täuschungen, Spiegelungen und Überraschungen</h4>
<p>&#8222;Meanders&#8220; steckt voller Überraschungen und schafft es zugleich, sich eingängig und nachhaltig im Gehör festzusetzen.&nbsp;<strong>ANACHRONISM</strong> überraschen ihre Hörer*innen durch geschickte Finten, spielen geschickt mit Erwartungshaltungen, und setzen immer wieder geschickte Wendungen ein. Was am progressiven Death Metal auf &#8222;Meanders&#8220; vor allem für lang anhaltende Freude sorgt, ist die sympathische Art, auf die&nbsp;<strong>ANACHRONISM</strong> sich winden und wenden. Wo manche Prog, Art oder Tec Metal Acts mit fiesem Lachen im Gesicht die Hörer*innen in die Falle locken und voller Freude das Messer in den Rücken rammen, ist die Band aus Lausanne angenehmer unterwegs. Nach erfolgreicher Finte werden die Hörer*innen hier lächelnd bei der Hand genommen, damit der Hörgenuss trotz unerwarteter Wendung für alle einvernehmlich weitergehen kann.</p>
<p><a href="https://anachronismband.wixsite.com/official" target="_blank" rel="noopener">Homepage von ANACHRONISM</a><br />
<a href="https://anachronismdeath.bandcamp.com/" target="_blank" rel="noopener">bandcamp Profil von ANACHRONISM</a></p>
<p>Das Cover Artwork stammt von <strong>Adam Burke</strong> und wurde uns freundlicherweise von&nbsp;<strong>Metaversus PR</strong> zur Verfügung gestellt.</p>
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		<title>GRÁ brechen durch das ewige Eis</title>
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					<comments>https://silence-magazin.de/gra-lycaon/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raphael Lukas Genovese]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Jan 2023 07:00:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Avantgarde Music]]></category>
		<category><![CDATA[Bathory]]></category>
		<category><![CDATA[black metal]]></category>
		<category><![CDATA[Grá]]></category>
		<category><![CDATA[Schweden]]></category>
		<category><![CDATA[Stockholm]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>"GRÁ schaffen den Spagat zwischen den Welten und präsentieren ein großartiges Album..." Was es damit auf sich hat, erfahrt ihr von Raphael.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h3 style="text-align: center;">GRÁ &#8211; &#8222;LYCAON&#8220;</h3>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum: </strong>13. Januar 2023<br />
<strong>Label:&nbsp;</strong><a href="http://www.avantgardemusic.com/" target="_blank" rel="noopener">Avantgarde Music</a><br />
<strong>Dauer:</strong> 35:39<strong><br />
Genre:&nbsp;</strong>Black Metal</p>
<p style="text-align: center;"></div></div></div></p>
<p>Der ewige Kampf zwischen Nostalgie und Traditionsbewusstsein auf der einen Seite und fortschrittlichen oder progressiven Ideen auf der Anderen ist wahrscheinlich älter als die Zeit. Und wo immer es zum Spannungsfeld dieser beiden Extreme kommt, entstehen Hybride, Kompromisse und Resultate die mal mehr und mal weniger gut sind. Das ist in der Biologie so, wie auch im sozialen Konsens über den Umgang miteinander, und auch im <strong>Black Metal</strong>. Ein Beispiel hierfür ist das neue Album &#8222;Länge Leve Döden&#8220; von der nordeuropäischen Supergroup <strong>HØSTSOL</strong>: Nostalgie bis zum Geht-nicht-mehr und letzten Endes bleibt trotz guter Leistung nichts hängen. Wer mehr dazu lesen möchte, darf <a href="https://silence-magazin.de/hostsol-laenge-leve-doeden/" target="_blank" rel="noopener">hier entlang zur Rezension</a>. Dass es auch anders geht, beweisen&nbsp;<strong>GRÁ</strong>, die ebenfalls bei&nbsp;<strong>Avantgarde Music</strong> ihr viertes Album &#8222;Lycaon&#8220; veröffentlichen.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Grá - Brännmärkt (Official Music Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/b3xN2JHXrsE?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>Von Hephaistos geschmiedete Klingen aus Eis</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-41466" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/01/Gra-2022-horizontal-photo-by-Soile-Siirtola-300x190.jpg" alt="alt=&quot;GRÁ - Lycaon (2023, Avantgarde Music) PROMO PIC by Soile Siirtola&quot;" width="300" height="190" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/01/Gra-2022-horizontal-photo-by-Soile-Siirtola-300x190.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/01/Gra-2022-horizontal-photo-by-Soile-Siirtola-750x476.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/01/Gra-2022-horizontal-photo-by-Soile-Siirtola.jpg 945w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Der Titel des Albums lässt bereits aufhorchen, denn obgleich&nbsp;<strong>GRÁ</strong> aus Schweden kommen, handelt es sich bei &#8222;Lycaon&#8220; (Λυκάων) um eine Figur aus der griechischen Mythologie. Wo im (nord-)europäischen Black und Folk Metal sonst gerne auf die Figuren aus der Edda zurückgegriffen wird, entführen uns&nbsp;<strong>GRÁ</strong> auf ihrem neuen Album ins alte Arkadien. Der dort ansässige Sagenkönig Lykaon war unter Anderem für seine Menschenopfer bekannt, und wurde dem Mythos nach in einen Wolf verwandelt, als Strafe dafür, eines seiner eigenen Kinder zu opfern. Hier liegt auch der Ursprung des Wortes Lykanthropie, das bis heute im Zusammenhang mit Werwölfen verwendet wird.</p>
<p>Auch wenn es sich bei &#8222;Lycaon&#8220; um kein Konzeptalbum handelt, ist der Bezug auf die griechische Mythologie doch an mancher Stelle erkennbar. So widmen&nbsp;<strong>GRÁ</strong> den zweiten Song des Albums <em>&#8222;Flame Of Hephaestus&#8220; </em>dem Gott des Feuers, der Schmiedekunst und der Handwerker*innen. Und zum Abschluss des Langspielers entführt die Band die Hörenden in&nbsp;<em>&#8222;Jaw Of The Underworld&#8220;</em> in die Tiefen des<strong> Hades</strong>.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Grá - Flame of Hephaestus (Official Music Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/9sLGxOnsai0?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>Eisbrecher</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-41467" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/01/Gra-2022-vertical-photo-by-Soile-Siirtola-201x300.jpg" alt="alt=&quot;GRÁ - Lycaon (2023, Avantgarde Music) PROMO PIC by Soile Siirtola&quot;" width="201" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/01/Gra-2022-vertical-photo-by-Soile-Siirtola-201x300.jpg 201w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/01/Gra-2022-vertical-photo-by-Soile-Siirtola.jpg 603w" sizes="auto, (max-width: 201px) 100vw, 201px" />Kraftvoll und selbstbewusst bewegen sich&nbsp;<strong>GRÁ</strong> zwischen Zeiten und Welten. Verkrustete Elemente des sich ewig wiederholenden Mitt-90er Black Metal werden mit der Energie eines Eisbrechers auseinandergerissen und gemeinsamen mit moderneren Teilen neu zusammengesetzt. So findet man im Sound auf &#8222;Lycaon&#8220; eisig-rauen <strong>Old School Black Metal</strong> in Kombination mit stampfenden Blackened Crust oder Hardcore-Passagen, und auch Ausflüge in Richtung Post- oder Atmospheric Black Metal bleiben nicht gänzlich aus.</p>
<p>Nichtsdestotrotz bewegt sich das Album letztendlich im Gefilde des Black Metal, ohne dass Präfixe benötigt werden. Liebhaber*innen der alten Schule werden dennoch nicht enttäuscht sein, wenn sie das <strong>BATHORY&nbsp;</strong>Cover&nbsp;<em>&#8222;Chariots Of Fire&#8220;</em> hören. Und genau so schaffen es&nbsp;<strong>GRÁ</strong> zeitgemäßen Black Metal zu produzieren, dessen Klang an die Boxen fesselt und der ohne riesige Ausflüge in Post-Genre-Sphären äußerst <strong>erfrischend</strong> rüberkommt.</p>
<p><a href="https://www.grahorde.com"><strong>Offizielle Homepage von GRÁ</strong></a></p>
<p>Die Bandfotos stammen von Soile Siirtola, das Cover Artwork wurde von <a href="https://www.instagram.com/death.is.a.form.of.art/" target="_blank" rel="noopener">Felipe Ignacio</a> erstellt. Alle Bilder wurden uns freundlicherweise von&nbsp;<strong>Metaversus PR</strong> zur Verfügung gestellt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/gra-lycaon/">GRÁ brechen durch das ewige Eis</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>HØSTSOL rauschen vorbei wie ein Eisschauer</title>
		<link>https://silence-magazin.de/hostsol-laenge-leve-doeden/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=hostsol-laenge-leve-doeden</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Raphael Lukas Genovese]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Jan 2023 13:25:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Avantgarde Music]]></category>
		<category><![CDATA[black metal]]></category>
		<category><![CDATA[Cernunnus]]></category>
		<category><![CDATA[Finnland]]></category>
		<category><![CDATA[HØSTSOL]]></category>
		<category><![CDATA[Kalmos]]></category>
		<category><![CDATA[Niklas Kvarforth]]></category>
		<category><![CDATA[Norwegen]]></category>
		<category><![CDATA[Rainer Tuominkanto]]></category>
		<category><![CDATA[Schweden]]></category>
		<category><![CDATA[Second Wave Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[The Sinister Initiative]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>2023 und du vermisst etwas winterliche Kälte?! Da haben wir was:</p>
<p>Die skandinavische Supergroup HØSTSOL macht was diese Jungs am besten Können! Dunkel - Kalt - Laut.</p>
<p>Reinhören und bereit sein für den neuen Stern am Albenhimmel nordischer Klänge!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/hostsol-laenge-leve-doeden/">HØSTSOL rauschen vorbei wie ein Eisschauer</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h3 style="text-align: center;">HØSTSOL &#8211; &#8222;LÄNGE LEVE DÖDEN&#8220;</h3>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum: </strong>13. Januar 2023<br />
<strong>Label:&nbsp;</strong><a href="http://www.avantgardemusic.com/" target="_blank" rel="noopener">Avantgarde Music</a> / <a href="https://www.facebook.com/thesinisterinitiative/" target="_blank" rel="noopener">The Sinister Initiative</a><br />
<strong>Länge:&nbsp;</strong>44:33<br />
<strong>Genre:&nbsp;</strong>Black Metal</p>
<p style="text-align: center;"></div></div></div></p>
<p>Ihre erste Veröffentlichung feierte die skandinavische Supergroup&nbsp;<strong>HØSTSOL&nbsp;</strong>bereits im Dezember 2021, als die 12&#8220; Split LP &#8222;<a href="https://www.shininglegions.com/product/pre-order-hostsol-lange-leve-doden-12-lp-black-vinyl" target="_blank" rel="noopener">Din Skördetid Är Nu Kommen</a>&#8220; mit&nbsp;<a href="https://shiningsom.bandcamp.com/" target="_blank" rel="noopener"><strong>SHINING</strong></a> erschien. Dass die Platte über den Webshop der schwedischen Black Metal Legende vertrieben wird, ist weitaus mehr als nur Ersparnis von Lieferwegen. Ein weiterer wichtiger Grund hierfür ist, dass Niklas Kvarforth von&nbsp;<strong>SHINING</strong> auch bei&nbsp;<strong>HØSTSOL</strong> an vorderster Front mitwirkt. Die weiteren Mitglieder von&nbsp;<strong>HØSTSOL</strong> sind Rainer Tuominkanto (<a href="https://ajattara-finland.bandcamp.com/" target="_blank" rel="noopener"><strong>AJATTARA</strong></a>), Kalmos (ex-<a href="https://barathrum.bandcamp.com/" target="_blank" rel="noopener"><strong>BARATHRUM</strong></a>) und Cernunnus (<a href="https://manesnorway.bandcamp.com/" target="_blank" rel="noopener"><strong>MANES</strong></a>). Wer sich im skandinavischen Black Metal auskennt, hat eventuell schon den grenzüberschreitenden Charakter des Line-Ups bemerkt, denn&nbsp;<strong>HØSTSOL&nbsp;</strong>sind eine schwedisch-finnisch-norwegische Supergroup.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Din Skördetid Är Nu Kommen" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/xza1hyMsyLU?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></p>
<h4>Vereint im Frost</h4>
<p>Mit &#8222;Länge Leve Döden&#8220; hat das Quartett nun sein erstes Album fertiggestellt, welches bei Avantgarde Music und The Sinister Initiative erscheint. Der trans-skandinavische Charakter spiegelt sich auch in Name und Songtexten wider. Der Bandname <strong>HØSTSOL&nbsp;</strong>ist norwegisch und bedeutet auf deutsch Herbstsonne, der Albumtitel &#8222;Länge Leve Döden&#8220; wiederum ist schwedisch für &#8222;Lang lebe der Tod&#8220;. Auch die Texte sind bis auf das englischsprachige Stück&nbsp;<em>&#8222;As seen through the Eyes of the Prophet</em><em>&#8220;&nbsp;</em>komplett in schwedischer Sprache gehalten. Die gemeinsame Sprache der vier Mitwirkenden ist sowieso eine andere, denn alle Mitglieder von&nbsp;<strong>HØSTSOL&nbsp;</strong>sind vereint im Black Metal.</p>
<h4>Nostalgie auf nordisch</h4>
<p>Fünf Stücke, davon keines kürzer als siebeneinhalb Minuten, strotzen vor Nostalgie und Ehrerbietung an die zweite Black Metal Welle in den 1990er Jahren. Eisig kalt, von dunkler Atmosphäre geprägt und in rasender Geschwindigkeit wird hier eine dreiviertelstündige Hommage an Bands wie&nbsp;<strong>GORGOROTH</strong>,&nbsp;<strong>IMMORTAL</strong>, <strong>EMPEROR</strong>&nbsp;oder&nbsp;<strong>MAYHEM</strong> präsentiert. Natürlich hat auch der Sound der anderen Bands, in denen die Mitglieder mitwirken, ihre Spuren im Klangbild von&nbsp;<strong>HØSTSOL&nbsp;</strong>hinterlassen. Wo sich &#8222;Länge Leve Döden&#8220; wiederum vom 90er Black Metal aus den nordischen Landen absetzt, ist die Produktion. Das Mastering wurde von Andy LaRoque (<strong>KING DIAMOND</strong>) in den Sonic Train Studios umgesetzt und verbindet schwarzmetallenen Minimalismus mit volltönenden Breitseiten.</p>
<h4>Im frostigen Zirkel gefangen</h4>
<p>&#8222;Länge Leve Döden&#8220; macht von vorne bis hinten Spaß, hat keinerlei Aussetzer oder unnötige Passagen. So weit, so gut. Aus größerer Entfernung betrachtet jedoch macht sich vor allem in Sachen Alleinstellungsmerkmale ein frostiges Loch bemerkbar.&nbsp;<strong>HØSTSOL&nbsp;</strong>bieten uns in grandioser Tonqualität ein Album an, dass klingt schon mal gehört &#8211; und zwar oft. Begriffe wie Hommage, Revival, Tribute oder dergleichen mögen hier in den Kopf schießen. Letzten Endes ist &#8222;Länge Leve Döden&#8220; ein starkes Album, das dennoch nicht weiter auffällt.</p>
<p><strong><a href="https://www.instagram.com/hostsolofficial/" target="_blank" rel="noopener">HØSTSOL bei Instagram</a></strong></p>
<p>Das Cover Artwork wurde und freundlicherweise von Metaversus PR zur Verfügung gestellt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/hostsol-laenge-leve-doeden/">HØSTSOL rauschen vorbei wie ein Eisschauer</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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