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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>awesome Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>Der Deathcore ist gerettet &#8211; FIT FOR AN AUTOPSY</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jonas]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Mar 2017 08:25:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>FIT FOR AN AUTOPSY&#160;&#8211;&#160;The Great Collapse Veröffentlichungsdatum: 17.03.2017 Länge: 39:51 Min. Label:&#160;Good Fight Music Stil: Deathcore Was kann den Deathcore&#160;im Jahr 2017 jetzt noch retten? Jetzt wo BORN OF OSIRIS ihr Debüt neu aufgelegt und mit genau den Synths versehen haben, die ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>FIT FOR AN AUTOPSY&nbsp;</strong>&#8211;&nbsp;The Great Collapse<br />
Veröffentlichungsdatum: 17.03.2017<br />
Länge: 39:51 Min.<br />
Label:&nbsp;Good Fight Music<br />
Stil: Deathcore<span id="more-15221"></span></p>
<p>Was kann den Deathcore&nbsp;im Jahr 2017 jetzt noch retten? Jetzt wo <strong>BORN OF OSIRIS</strong> ihr Debüt neu aufgelegt und mit genau den Synths versehen haben, die ihre letzten Alben für alte Fans so nervig machten, und <strong>SUICIDE SILENCE</strong>&nbsp;mit einer schlechten Nu-Metal-Wiederbelebung ihre Verkaufszahlen total vor die Wand gefahren haben, scheint die Rettung immer weiter in die Ferne zu rücken. Doch mein bisheriges&nbsp;Deathcore-Album des Jahres und der beste Auszug aus dem Katalog von <strong>FIT FOR AN AUTOPSY</strong>&nbsp;ist das Licht am Ende dieses Tunnels.</p>
<p>Politische Missstände aufzeigen ist ein selbst gesetztes Ziel dieser US-amerikanischen Deathcore-Band aus New Jersey. Laut ihrer Ansicht verschwendet eigentlich jeder seine Zeit und sein Potenzial, wenn er seine Musik nicht dafür nutzt, sich in die politische Debatte einzumischen. Aber das ist ein anderes Thema. Auf &#8222;The Great Collapse&#8220; jedenfalls sind es Umweltthemen, die in den Vordergrund rücken. Die Truppe drückt ihre Meinung zum Klimawandel und allen anderen von Menschenhand geschaffenen Problemen sehr deutlich aus&nbsp;&#8211; ein großer Kollaps ist im Gange. Diese dunkle und pessimistische Atmosphäre spiegelt sich auch auf dem Cover der Scheibe wieder, welches von <strong><a href="https://www.instagram.com/nightjarillustration/">Adam Burke</a></strong>, der auch die neue <strong>SÓLSTAFIR</strong>-Platte gestaltet hat,&nbsp;eindrucksvoll in Szene gesetzt wurde. Und in der Musik geht es genauso zu, wie die Illustrationen es vermuten lassen: hemmungslos, inhuman, emotionsgeladen und rücksichtslos.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-15258 " src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/03/Fit-for-an-Autopsy-by-Bobby-Bates-1000x515.jpg" height="420" width="814" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/03/Fit-for-an-Autopsy-by-Bobby-Bates-1000x515.jpg 1000w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/03/Fit-for-an-Autopsy-by-Bobby-Bates-1000x515-300x155.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/03/Fit-for-an-Autopsy-by-Bobby-Bates-1000x515-750x386.jpg 750w" sizes="(max-width: 814px) 100vw, 814px" /></p>
<p><strong>GOJIRA</strong>-artige Riffs begleiteten bereits&nbsp;auf dem Vorgänger &#8222;Abosulte Hope Absolute Hell&#8220; einige Lieder. Auf diesem neuen Album wird das Ganze weniger unterschwellig präsentiert als es noch auf <em>&#8222;Out To Sea&#8220;</em>,<em> &#8222;Mask Maker&#8220; </em>und<em> &#8222;Ghosts In The River&#8220;</em> zu hören war. Das Intro und die Bridge von<em> &#8222;Black Mammoth&#8220;</em> enthalten hier ein verdächtig nach einer Kopie von <strong>GOJIRA</strong> klingendes Riff. Wenn ich genau hinhöre, entdecke ich diese und weitere technische und progressive Elemente auf fast allen Tracks des Albums. Soli, die Lust auf weniger Breakdowns machen, finde ich zwischen den unablässigen Screams des Sängers bei <em>&#8222;Terraform&#8220;</em> und <em>&#8222;Iron Moon&#8220;</em>. Auf Letztgenanntem darf man kurzzeitig niemand anderen als <strong>ION DISSONANCE</strong>-Frontmann <strong>Kevin McCaughey</strong> beim Schreien zuhören.</p>
<h4>Antizipation und Kollaps</h4>
<p>Langsamere und ruhige Momente sind handverlesen, was bei einer sonst so brutalen und kompromisslosen Band von Anfang an klar sein sollte. Trotzdem versüßt mir der letzte Song <em>&#8222;Spiral&#8220;</em> mit der Post-Rock-Einlage vor dem letzten Breakdown des Albums den Tag. So weckt man Antizipation auf einen Breakdown! Denn besonders typisch für <strong>FIT FOR AN AUTOPSY</strong> sind die vielen abwechslungsreichen Strukturen der Songs und Breakdowns. Da darf es gern mal ein Moment mehr sein, den ich bei anderen Bands als lästig und faul empfinden würde. Zwischen <em>&#8222;Heads Will Hang&#8220;</em> und <em>&#8222;Too Late&#8220;</em> ist so ziemlich jede Art von Breakdown dabei, die man sich nur wünschen kann.</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-15260 " src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/03/fit-for-an-autopsy-1024x576.jpg" height="402" width="715" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/03/fit-for-an-autopsy-1024x576.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/03/fit-for-an-autopsy-300x169.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/03/fit-for-an-autopsy-750x422.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/03/fit-for-an-autopsy.jpg 1280w" sizes="(max-width: 715px) 100vw, 715px" /></p>
<p>Weitere technische Spielereien sind&nbsp;auf <em>&#8222;Terraform&#8220;</em> und <em>&#8222;When The Bulbs Burn Out&#8220;</em> zu entdecken. Letzteres enthält den gleichen erregenden Gitarrenton, der auch meinen bis jetzt liebsten Breakdown des Jahres auf dem vorhin genannten<em>&#8222;Iron Moon&#8220;</em> verschönert. Außerdem wird es durch ein Zitat eingeleitet, welches klarstellt, dass die Erderwärmung kein Hirngespinst ist. Politisch motiviert sind alle Texte auf &#8222;The Great Collapse&#8220;. So handelt <em>&#8222;Black Mammoth&#8220;</em> zum Beispiel von der Dakota-Pipeline, die in den USA durch Stammesgebiet der indigenen Sioux verläuft. Ebenfalls das dazu entstandene Video handelt von diesem Thema und liefert düstere, beeindruckende Bilder.</p>
<p>Der im Titel der Platte beschriebene Kollaps beschränkt sich in den Texten auf umwelt-relevante Themen. Ziemlich angepisst und negativ gegenüber den Entscheidungen der Machthaber wirken die US-Amerikaner sofort. Bereits auf dem Opener <em>&#8222;Hydra&#8220;</em> stellt man im Text klar, dass, wenn man denen einen Kopf abschlägt, zwei weitere nachwachsen. Ein Teufelskreis entsteht innerhalb des Systems und<strong> FIT FOR AN AUTOPSY</strong> machen genau zur richtigen Zeit darauf aufmerksam. Die fragwürdige Umstruktierung der Umweltbehörden der USA und der Ernennung eines Klimawandel-Zweiflers zum Umweltminister dürften die umweltpolitische Debatte in den nächsten Jahren zum Kochen bringen.</p>
<blockquote>
<p style="text-align: center;">Cause when you cut off their head fucking two grow back! &#8211; <em>&#8222;Hydra&#8220;</em></p>
</blockquote>
<p>Und wo bleibt die eingangs erwähnte Emotion? Sie ist auf jedem Song zu spüren und verleiht der gesamten Scheibe diesen besonders bitteren Unterton. Jede dem Zuhörer ins Gesicht geschriene Proklamation trägt sehr viele negative Gefühle und Einstellungen. Dass diese Tragweite von der grandiosen Instrumentalisierung getragen wird, ist natürlich klar. Auch melodischer Gesang ist mehr oder weniger mit von der Partie, wie auch schon auf dem letzten Album. Wie spärlich er hier eingesetzt wird, zeigt die natürliche Entwicklung der Gruppe auf. Wahrscheinlich hätte ich mit so einem Kracher rechnen müssen. Jetzt, wo ich rückblickend auf ihre alten Alben erkennen muss, dass dieser nächste Schritt unausweichlich war.</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/FitForAnAutopsyOfficial/">Facebook</a></p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/NxLYJJnlGs8?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>Ein Überraschungsei ohne Kommerz</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jonas]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Nov 2016 09:05:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>MERAINE &#8211; Meraine Veröffentlichungsdatum: 30.09.2016 Länge: 29:40 Min. Label: Moment Of Collapse Records Ich hatte mir nicht viel erhofft, als ich das Genre Post Hardcore gelesen habe. Einheitsbrei ohne Druck und ohne Rotz trifft auf glatt gebügelte Sänger. Ich erwarte hohen Gesang wie bei ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/ein-ueberraschungsei-ohne-kommerz/">Ein Überraschungsei ohne Kommerz</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>MERAINE </strong>&#8211; Meraine<br />
Veröffentlichungsdatum: 30.09.2016<br />
Länge: 29:40 Min.<br />
Label: Moment Of Collapse Records</p>
<p>Ich hatte mir nicht viel erhofft, als ich das Genre Post Hardcore gelesen habe. Einheitsbrei ohne Druck und ohne Rotz trifft auf glatt gebügelte Sänger. Ich erwarte hohen Gesang wie bei <strong>SLEEPING WITH SIRENS</strong> und <strong>PIERCE THE VEIL</strong> und keine interessanten Riffs, Drum Patterns oder Derartiges. Und selbst wenn sich mir das bieten würde, dann würde nie jemand besser singen als die Sänger von <strong>CIRCA SURVIVE</strong> und <strong>EMAROSA</strong>. Daher hat es mich komplett aus meinen Stinke-Socken gehauen als ich mir <strong>MERAINE</strong>s Debüt-Album geben durfte. Hier ist mehr Math als Post im Hardcore und eine deutsche Band agiert mit einer Wucht, die man nur aus den Staaten kennt. Nichts an diesem Album ist massentauglich, aber dennoch haben wir es mit einem Überraschungsei zu tun. Wird mir das Ü-Ei ohne den Anspruch sich gut zu verkaufen, also ohne Kommerz, gefallen?</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-11182 aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/11/Artwork-1024x1024.jpg" width="426" height="426" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/11/Artwork-1024x1024.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/11/Artwork-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/11/Artwork-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/11/Artwork-750x750.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/11/Artwork.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 426px) 100vw, 426px" /></p>
<p>Wenn sich die stark verzerrten Riffs einen Weg durch den Schädel bahnen, dann löst das euphorisches Kopfnicken bei mir aus. So geschieht es auch auf diesem 9-Teiler. Ich verfluche zwar den Promo-Zettel, der mir diese hochwertige Überforderung der Gehörgänge durch exzellenten Lärm als Post-Hardcore verkaufen wollte, aber er hat mich trotzdem zu dieser Band geführt. Von Anfang an wollen die Jungs darauf aufmerksam machen, wie angepisst sie sind. Das Tempo wird angezogen, gehalten und von Chaos unterstützt. So lobe ich mir meine Musik. Die Geschwindigkeit fällt besonders auf, wenn man mal auf die Länge der Tracks und der gesamten LP achtet. Für viele Kapellen wäre das gerade so eine EP wert, aber hier war anscheinend von Anfang an klar, dass man das Beste dieser Band in 29 Minuten komprimieren kann. Da hätten zwei oder drei Lieder mehr nicht geschadet. Trotzdem wirkt die Länge nicht gequetscht, sondern natürlich und roh.</p>
<p>Ausufernde, atmosphärische Abschnitte sorgen für Verschnaufpausen, bevor wieder drauflosgeknüppelt wird. Das erinnert mich fast schon zu stark an <strong>CONVERGE</strong> und <strong>BIRDS IN ROW</strong>, aber das sei vergeben. Schließlich ist gute Musik immer willkommen, egal wie wiederholt es sich anhört. Dennoch ist das Album so homogen, dass man kaum Songs herausnehmen kann, die einen Höhepunkt oder Stimmungswechsel darstellen. Keine Ausbrüche ins Negative oder Positive hatte ich erwartet, aber die Störgeräusche auf den Liedern <em>&#8222;Black Raven&#8220;</em> und <em>&#8222;Abandon&#8220;</em> erschreckten mich. Den Ansatz, aus lauter Musik noch lautere Musik zu machen, indem man einem Song einen Filter verpasst, der den Hörer glauben lässt, seine Kopfhörer seien kaputt, kann ich verstehen. Leider war mein Download fehlerhaft und es war nicht auf ein oder zwei Stellen beschränkt. So kam es dazu, dass ich verzweifelt den Kabelbruch an meinen teuren Kopfhörern suchte. Diesen Herzinfarkt habe ich, wenn auch äußerst langsam, überwunden und kann trotzdem noch darüber lachen. Außerdem hören sich die Songs ohne Fehler in den Dateien sehr gut an.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-11179 alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/11/foto2_credits_isabel_schürholz-683x1024.jpg" width="250" height="375" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/11/foto2_credits_isabel_schürholz-683x1024.jpg 683w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/11/foto2_credits_isabel_schürholz-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/11/foto2_credits_isabel_schürholz-750x1125.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/11/foto2_credits_isabel_schürholz.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px" /></p>
<p>Nichtsdestotrotz ist die Musik, die sich aufgrund der Verzerrung in den besagten zwei Liedern leider nicht mehr genießen lässt, verdammt frech und energetisch. Die Gitarren brettern ohne Halt auf den hilflosen, selbstmordgefährdeten Idioten zu, der sich <strong>MERAINE</strong>s Kunst näher anschauen will. Wenn er sich von dem Sänger, der sich sehr natürlich und unbearbeitet anhört, noch nicht bedroht genug fühlt, geben die Peitschenhiebe des Schlagzeugers ihm den Rest. Besonders angenehm empfinde ich dabei den Verzicht auf klaren Gesang. Man wird nur angeschrien und so sollte das bei einer so kurzen Platte auch sein. Monotonie hin oder her, man freut sich trotzdem wie ein kleines Kind wenn die ersten Noten von Liedern wie <em>&#8222;Limbs&#8220;</em> und <em>&#8222;Entropy&#8220;</em> angestimmt werden. Und das wichtigste Kriterium für eine aufstrebende Band haben sie bereits erfüllt: es scheinen alle Bandmitglieder voll und ganz die gleichen Ziele zu verfolgen. Diese Ziele beinhalten die Bekämpfung von weich gespülten Gehörgängen und die Entjungferung von Szene-Opfern, die nicht über den eigenen melodischen Tellerrand hinausschauen können.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/ein-ueberraschungsei-ohne-kommerz/">Ein Überraschungsei ohne Kommerz</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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