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	<title>bäääm festival Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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		<title>Deutschland, deine Festivals &#8211; #11.4: Nordrhein-Westfalen IV (Spätsommer)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Lukas]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Jun 2017 10:20:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>In einigen Bundesländern reichen Schulferien bis in den September hinein. Keine große Überraschung, wenn man bedenkt, dass auch zum Ende des dritten Quartals oft noch hohe Temperaturen herrschen. Und wo hohe Temperaturen sind, gibt es natürlich auch Festivals. Im August und September ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/deutschland-deine-festivals-11-4-nordrhein-westfalen-iv-spaetsommer/">Deutschland, deine Festivals &#8211; #11.4: Nordrhein-Westfalen IV (Spätsommer)</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>In einigen Bundesländern reichen Schulferien bis in den September hinein. Keine große Überraschung, wenn man bedenkt, dass auch zum Ende des dritten Quartals oft noch hohe Temperaturen herrschen. Und wo hohe Temperaturen sind, gibt es natürlich auch Festivals. Im August und September bietet Nordrhein-Westfalen einen reichhaltigen Ausklang des Festivalsommers. Auch, wenn dieser an einigen Stellen etwas bröckelt …</p>
<h2>Auf in die Unabhängigkeit: Turock Open Air</h2>
<p>Eine ganz große Nummer in der Essener Innenstadt ist das seit 1996 stattfindende <strong>Essen.Original.</strong>, dem jährlich mehrere hunderttausend Menschen beiwohnen. Dieses servierte verschiedenste Stile auf unterschiedlichen Bühnen. Eine dieser Bühnen, die in den letzten Jahren immer weiter an Beliebtheit gewann und quasi zum „Festival im Festival“ wurde, war die <strong>Turock Bühne</strong> im Rahmen des <strong>Turock Open Air</strong>. Im Rahmen einer Neuausrichtung des <strong>Essen.Original.</strong> 2009, wurden alternative Stile wie Metal oder Hip-Hop aus dem Programm verdrängt – was kurz gesagt zu Protesten und der Ausführung einer Konkurrenzveranstaltung <strong>Essen Originell</strong> führte. Dies mündete 2010 in die Einigung mit der zuständigen GmbH und die Wiedereingliederung des Festivals. Aufgrund der in den Folgejahren wachsenden Bedeutung des <strong>Turock Open Air</strong>, das mittlerweile mehrere tausend Menschen anzieht, wäre 2017 eine kostspielige Baugenehmigung vonnöten gewesen, da die bisherige Sondergenehmigung für die Menge an Menschen nicht mehr ausreichte. Diese Kosten wollte das Stadtmarketing allerdings nicht mehr tragen. Die Essener Metalfans müssen sich vorerst aber nicht sorgen – Veranstalter <strong>Peter Siewert</strong> wird das Festival nun als unabhängige Veranstaltung zwei Wochen vor dem <strong>Essen.Original.</strong> durchführen. Neuer Termin: 18. und 19. August 2017.</p>
<p>Das Schöne am <strong>Turock</strong>: Wieder einmal handelt es sich um ein Festival unter dem Motto „umsonst &amp; draußen“. Das bedeutet: keine Ticketkosten! Finanziert wird die Veranstaltung komplett über den Getränkeumsatz. Im letzten Jahr noch an drei Tagen mit 20 Bands unterwegs, bietet man nun 17 Bands an zwei Tagen. Das Billing ist ziemlich gemischt, beinhaltet aber auffällig viele Bands aus dem Death Metal. Auch Punk und Thrash Metal sind ab und an zu sehen. Daneben gibt es vereinzelt Verschiedenes – Melo Death, Hardrock, Sludge oder Heavy Metal ließen sich jedenfalls im letzten Jahr verorten. Nachdem 2016 <strong>PENNYWISE</strong>, <strong>JOHN DIVA</strong> und <strong>DARK TRANQUILLITY</strong> als Headliner auftraten, stehen dieses Jahr <strong>LIFE OF AGONY</strong>, <strong>CROWBAR</strong>, <strong>SACRED REICH</strong> und <strong>ORDEN OGAN</strong> ganz oben auf der Liste. Bei einem solchen Eintrittspreis kann man dazu schwer „Nein“ sagen, oder?</p>
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<h2>Hauptsache Death Metal! NRW Deathfest</h2>
<p>Schon immer vollkommen unabhängig ist das <strong>NRW Deathfest</strong> in Wermelskirchen, das zwischen Wuppertal und Leverkusen liegt. Das Festival findet bereits seit 2002 statt und kommt auf bisher 13 Auflagen. 2016 pausierte das Festival, da die Organisatoren sich ein Jahr erholen wollten, um 2017 wieder voll durchzustarten. Und das Versprechen wurde eingehalten: das <strong>NRWDF</strong> gibt am 22. und 23. September sein Comeback und geht damit in die 14. Runde.</p>
<p>Das Kartenkontingent ist limitiert – auf gerade einmal 300 Karten! Damit zählt das Event zu den ganz kleinen Festivals des Bundeslandes. Welche Musik hier gespielt wird, verrät bereits der Name. Egal, ob es ortsansässige oder bekanntere Bands sind. Hauptsache, sie spielen Death Metal! 2015 gehörten <strong>AVULSED</strong>, <strong>DISAVOWED</strong> und <strong>BLOOD</strong> zu den größten Bands der Veranstaltung. Dieses Jahr treten <strong>LORD GORE</strong>, <strong>UNDERGANG</strong>, <strong>PHRENELITH</strong> und <strong>CADAVER DISPOSAL</strong> als Hauptacts in deren Fußstapfen. Steht ihr total auf a) Death Metal und b) kleine Festivals? Dann bietet das <strong>NRW Deathfest</strong> genau den richtigen Anlaufpunkt.</p>
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<h2>Zwischen Psychedelic und Rock: Junkyard Open Air</h2>
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<p>&nbsp;</p>
<p>Noch blutjung ist das <strong>Junkyard Open Air</strong>, das 2016 erstmalig in Dortmund stattfand. Zur ersten Auflage wurden 1000 Gäste erwartet, die von fünf Bands angelockt werden sollten. Offenbar mit gutem Erfolg, denn dieses Jahr geht der Spaß mit einer Band mehr als im Vorjahr weiter. Die Bands bewegen sich zwischen Psychedelic, Stoner, Hardrock und Blues. Die Gruppen <strong>REDWATER</strong>, <strong>BONE MAN</strong>, <strong>NIGHT</strong>, <strong>HÄLLAS</strong> und <strong>SIENA ROOT</strong> werden das Publikum immer weiter anheizen, ehe mit <strong>RADIO MOSCOW</strong> der Headliner das große Finale schmeißt. Terminiert ist das <strong>Junkyard Open Air 2017</strong> auf den 12. August.</p>
<h2>Täglich grüßt die Folkrockband: Feuertal Festival</h2>
<p>Die gemütliche <strong>Waldbühne Hardt</strong> in Wuppertal ist der Schauplatz des ältesten Festivals im nordrhein-westfälischen Festivalspätsommer. Denn seit 2003 findet dort das <strong>Feuertal Festival</strong> statt. Nach einer Pause im darauffolgenden Jahr, durften in den&nbsp;kommenden Jahren, wie schon zur Erstauflage, vier Bands spielen. 2011 stieg die Zahl auf fünf Bands an, ehe ab 2012 die große Erweiterung auf zwei Tage und zehn Bands folgte. So ist es bis heute – fünf Bands am ersten, fünf Bands am zweiten Veranstaltungstag. Eine Ausnahme davon gab es lediglich 2014, als die Veranstaltung sich über einen Tag mit sechs Bands erstreckte.</p>
<p>Zu rechnen ist mit ungefähr 2000-2500 Gästen. Die zehn auftretenden Bands entstammen dabei stets dem (zumeist deutschsprachigen) Folk, Gothic und Dark Rock. Die größeren Vertreter der Genres gaben sich in den letzten Jahren die Klinke in die Hand: auf <strong>SCHANDMAUL</strong> und <strong>FEUERSCHWANZ</strong> folgen <strong>SALTATIO MORTIS</strong> und <strong>LETZTE INSTANZ</strong>, auf <strong>FIDDLER´S GREEN</strong> und <strong>SUBWAY TO SALLY</strong> wiederum <strong>MONO INC.</strong>, <strong>TANZWUT</strong> und <strong>KORPIKLAANI</strong>. Wer viele dieser Bands mag, kann getrost jedes Jahr aufs Neue die Veranstaltung in Wuppertal besuchen, da diese Bands in regelmäßigen Abständen erneut auftreten. Das <strong>Feuertal Festival</strong> ist damit das perfekte Festival für Gewohnheitstiere.</p>
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<h2>Kurz und knackig: RheinRiot</h2>
<p>Das <strong>RheinRiot</strong> in Köln ist gleich in dreierlei Hinsicht kleiner als das <strong>Feuertal Festival</strong>. Erstens: Das Festival ist wesentlich jünger. 2016 gegründet, findet es dieses Jahr erst zum zweiten Mal statt. Damit hat das Festival eine kürzere Historie. Zweitens: Das kleine Metalfestival in Köln beschränkt sich auf einen Veranstaltungstag mit vier bis fünf Bands. Und drittens: Es sind erwartungsgemäß weniger Besucher anwesend. Mit rund 500 Gästen ist das <strong>RheinRiot</strong> eine sehr familiäre Veranstaltung.</p>
<p>Das Festival, welches Anfang August in der <strong>Live Music Hall</strong> stattfindet, stellte letztes Jahr eine Auswahl von fünf Bands zusammen. In diesem Jahr wurde die Anzahl auf vier reduziert. Die letztjährige Auflage bot mit <strong>KRYPTOS</strong>, <strong>BLIKSEM</strong>, <strong>ABORTED</strong>, <strong>DEVILDRIVER</strong> und <strong>ARCH ENEMY</strong> eine relativ „klassische“ Mischung aus Heavy, Thrash, Death und Melodic Death Metal. Die diesjährige Mischung sieht da schon ein bisschen anders aus – Black- und Doom-Einflüsse mischen sich mit Sludge und Industrial. Für diese Mischung sorgen <strong>STEAK NUMBER EIGHT</strong>, <strong>KATATONIA</strong>, <strong>PRONG</strong> und <strong>MANTAR</strong>. Die Zielgruppe könnte dieses Mal eine andere sein. Spannend bleibt die Frage, ob dies neue Zuschauer eher anlocken oder abschrecken wird. Der 6. August 2017 wird es zeigen.</p>
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<h2>Maximum 800: Metal de Houte</h2>
<p>Ein ähnlich übersichtliches Line-Up wie das <strong>RheinRiot</strong> bietet das <strong>Metal de Houte</strong> bei Mönchengladbach. Erstmalig 2009 vor gerade einmal 100 Zuschauern veranstaltet, ist die Veranstaltung mittlerweile beträchtlich gewachsen. Das Clubgelände in Erkelenz fasst bis zu 800 Menschen, womit das Festival das <strong>RheinRiot</strong> in seiner Größe sogar übertrifft.</p>
<p>Für die Bandauswahl gilt allerdings das Gegenteil. Während in Köln wirklich populäre Bands den Mainact geben, handelt es sich bei den in Erkelenz auftretenden Gruppen eher um lokale Bekanntheiten aus dem Rock und Metal. 2015 waren <strong>MENTAL WAR</strong>, <strong>SCARGOT</strong>, <strong>DIVINE ZERO</strong>, <strong>BULLETRIDE</strong> und <strong>GUN BARREL</strong> mit dabei. Dieses Jahr werden neben einigen anderen auch&nbsp;<strong>MOTORJESUS</strong> auftreten. Am 02. September 2017 könnt ihr mit dabei sein – danach ergibt sich erst 2019 wieder eine Chance, da das Festival nur alle zwei Jahre stattfindet.</p>
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<h2>We´ll be back: Rodarock Festival</h2>
<p>Während das <strong>Metal de Houte</strong> im nächsten Jahr freiwillig pausiert, sieht die Situation <strong>Rodarock Festival</strong> in Aachen ein wenig anders aus. Seit der Erstaustragung 2006 fand das eintägige Festival ununterbrochen jährlich statt und kommt somit bis heute auf elf Auflagen. In diesem Jahr muss die ungefähr 750 Gäste starke Veranstaltung erstmalig aussetzen. Grund dafür sind Schwierigkeiten mit dem Gelände. Aufgrund von Bauarbeiten an einem angrenzenden Hallenbad, wäre die für das Sicherheitskonzept unverzichtbare Feuerwehrzufahrt auf das Festivalgelände blockiert. Da die Veranstaltung so nicht durchgeführt werden kann, wurde diese am 30. Mai 2017 abgesagt – mit dem Versprechen, im nächsten Jahr wiederzukehren.</p>
<p>Versprochen wird ein „geiles Line-Up“. Bei diesem Aachener Festival handelt es sich fast ausschließlich um ein Core-Festival. Gespielt werden Hardcore, Metalcore und Deathcore. 2016 gaben sich u.a. <strong>DEEZ NUTS</strong>, <strong>TO THE RATS AND WOLVES</strong> und <strong>EXIST IMMORTAL</strong> diesen Spaß, im Jahr davor waren <strong>ANY GIVEN DAY</strong> und <strong>HIS STATUE FALLS</strong> die Mainacts. Man darf gespannt sein, wer 2018 die letzten Auftritte des Abends spielen wird.</p>
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<h2>R.I.P.: Münster Metal Massaker &amp; BÄÄÄM Festival</h2>
<p>Das war es für heute mit den aktiven Festivals. Wer sich nun auch noch ein wenig für die jüngere Festivalgeschichte des Landes interessiert, erfährt zum Abschluss, welche beiden Events seit diesem Jahr nicht mehr unter uns weilen. Zum einen ist da das <strong>Münster Metal Massaker</strong>, das von 2010 bis 2016 als Ein-Tages-Festival stattfand. Dieses Jahr wird das Oldschool-Event, auf dem vor allem Künstler aus dem Heavy-, Death- und Thrash-Bereich auftraten, nicht mehr stattfinden, da die Veranstalter aus beruflichen Gründen die notwendige Zeit zur Planung nicht mehr finden. Somit bleibt das siebente <strong>Münster Metal Massaker</strong> im Jahr 2016 auch das letzte.</p>
<p>Immerhin gab es hier einen würdigen Ausklang. Weniger glorreich gestaltet sich leider der Abgang des <strong>BÄÄÄM Festival</strong> in Kierspe, das ca. 50 Kilometer von Wuppertal entfernt liegt. Nach zwei erfolgreichen Veranstaltungen, letztere mit ungefähr 1000 angereisten Gästen, sollte die Veranstaltung 2017 zum dritten Mal als Alternative zum <strong>Wacken Open Air</strong> dienen. Das Billing, welches von Heavy Metal dominiert und durch Power, Thrash und Folk Metal ergänzt wurde, war bereits fertiggestellt. Doch dann kam die Absage durch den Veranstalter <strong>Gut Haarbecke GmbH</strong>. Das <strong>BÄÄÄM Festival</strong> wurde gestrichen – ohne weiteren Kommentar, ohne Ersatz, ohne Fortsetzung. Es ist das traurige Ende einer kurzen Geschichte.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-17907" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Festivals-NRW-Spaetsommer-1024x721.jpg" alt="" width="1024" height="721" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Festivals-NRW-Spaetsommer-1024x721.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Festivals-NRW-Spaetsommer-300x211.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Festivals-NRW-Spaetsommer-165x116.jpg 165w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Festivals-NRW-Spaetsommer-750x528.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Festivals-NRW-Spaetsommer-85x60.jpg 85w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Festivals-NRW-Spaetsommer.jpg 1065w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Das Ende naht!</h3>
<p>In zwei Wochen ist es endlich soweit. Der letzte Artikel zu den Festivals in Nordrhein-Westfalen wird noch einmal die Events im Herbst beleuchten, ehe ein Fazit zu den unfassbar zahlreichen Veranstaltungen des Landes gezogen wird. Schaut nochmal rein, denn der Artikel wird das Finale vor der anstehenden Sommerpause der Kolumne „Deutschland, deine Festivals“ sein.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/deutschland-deine-festivals-11-4-nordrhein-westfalen-iv-spaetsommer/">Deutschland, deine Festivals &#8211; #11.4: Nordrhein-Westfalen IV (Spätsommer)</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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