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	<title>barricade Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>barricade Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>Ein Weckruf mit der Axt! BARRICADE &#8211; Waker</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Oct 2016 13:30:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>BARRICADE &#8211; Waker Veröffentlichungsdatum: 30.09.2016 Dauer: 39:50 Min. Label: Black Grain Records Stil: Sludge/Hardcore Die Dänen BARRICADE existieren seit 2010 und haben sich dem Sludge verschrieben, der mit Metal-, Hardcore- und Noise Rock-Elementen gespickt ist, jedoch nicht verkopft oder gar anstrengend wirkt. ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>BARRICADE</strong> &#8211; Waker<br />
Veröffentlichungsdatum: 30.09.2016<br />
Dauer: 39:50 Min.<br />
Label: Black Grain Records<br />
Stil: Sludge/Hardcore</p>
<p>Die Dänen <strong>BARRICADE</strong> existieren seit 2010 und haben sich dem Sludge verschrieben, der mit Metal-, Hardcore- und Noise Rock-Elementen gespickt ist, jedoch nicht verkopft oder gar anstrengend wirkt.<br />
Mit „Waker“ haut die dänische Walze bereits ihr zweites Full Length-Album raus, und das hat es in sich!</p>
<p>Vermeintlich ruhig beginnt der Opener <em>„Axefinder“</em> mit einer Akustikgitarre und verzerrten Bassakkorden. Doch der Schein trügt, denn das Vierergespann fackelt nicht lange und kommt wenig später zur Sache. Und die ist vor allem dreckig. Die Gitarren klingen nach „Sky Valley“, Wüstensand und Südstaaten, nur sehr viel gemeiner. Auch wenn „eingängig“ und „schön“ nicht unbedingt Adjektive sind, die mir bei der Musik von <strong>BARRICADE</strong> als erstes in den Sinn kommen, so bleiben die Riffs doch schon nach wenigen Durchläufen hängen und sorgen, zumindest bei mir, für Spaß.</p>
<p>Der zweite Track <em>„Tartarus: The Oath“</em> beginnt wie ein Track alter <strong>MASTODON</strong>, doch zwischenzeitlich wird ein Part eingewebt, der mich durch fast schon orientalisch anmutende Töne an <strong>MELECHESH</strong> erinnert. Krasser Scheiß, das hab ich so nicht kommen sehen!</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=3174497197/size=large/bgcol=333333/linkcol=e32c14/tracklist=false/artwork=small/track=690405639/transparent=true/" width="300" height="150" seamless=""><a href="https://barricadecph.bandcamp.com/album/waker">WAKER by Barricade</a></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wie gewohnt wechseln sich Bassist <strong>Jonathan</strong> und Gitarrist <strong>Lars</strong> mit dem Gesang ab, wobei ersterer diesmal den deutlich höheren Anteil übernimmt, und die Wechselgesänge nicht so dicht gefolgt voneinander geschehen, wie noch auf dem Vorgänger „Terrorlight“. Weiterhin habe ich auch den Eindruck, dass das Vorgängeralbum etwas melodischer war, und die Dänen mittlerweile noch einige Schippen Härte obendrauf gelegt haben.</p>
<p>Nichtsdestotrotz werden auch wie in <em>„Devoured“</em> fiese Gitarrenlinien eingestreut, die sich aufgrund ihrer Widerhaken und nicht ihrer Virtuosität wegen lange nicht aus den Gehörgängen verabschieden werden.</p>
<p>Auch das starke <em>„Low On Ice“</em> begeistert mich mit allen Eigenheiten, die ich vorher schon von <strong>BARRICADE</strong> gewohnt war, die hier aber nochmal um ein Vielfaches gebündelt und gezielter eingesetzt sind.</p>
<p>Die Songlängen auf „Waker“ befinden sich zwischen angenehmen drei und viereinhalb Minuten, nur <em>„Slave The Fire“</em> kratzt an der Sechs-Minuten-Marke, ohne jedoch langatmig oder repetitiv zu wirken.</p>
<img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-large wp-image-9854" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/10/BARRICADE-Waker-artwork-1024x1024.jpg" alt="BARRICADE - Waker" width="1024" height="1024" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/10/BARRICADE-Waker-artwork-1024x1024.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/10/BARRICADE-Waker-artwork-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/10/BARRICADE-Waker-artwork-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/10/BARRICADE-Waker-artwork-750x750.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/10/BARRICADE-Waker-artwork.jpg 1450w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" />
<p>&nbsp;</p>
<p>Eine Band, an die ich über die gesamte Plattenlänge denken muss, ist <strong>RED FANG</strong>. Zwar gehen <strong>BARRICADE</strong> wesentlich angepisster und mit weniger Humor und Rücksicht an die Sache heran, die stilistische Ausrichtung ist dennoch vergleichbar. Auch <strong>MANTAR</strong>-Fans sollte das gefallen können, was die Dänen hier abliefern, denn auch wenn der Gesang nicht so grandios abgefuckt ist, wie der von <strong>Hanno</strong> und <strong>Erinc</strong>, ist man auch in Kopenhagen verdammt sauer.</p>
<p>Wenn ihr also bislang auf der Suche nach dem passenden Soundtrack für die nächtliche Verwüstung der Innenstadt wart, dann sucht nicht länger!</p>
<p>Übrigens gibt es das Album in Gänze auf <a href="https://barricadecph.bandcamp.com/album/waker" target="_blank">Bandcamp</a> zu hören und für 35 dänische Kronen (knapp 5€) runterzuladen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/Barricade.cph/?fref=ts" target="_blank">Facebook</a></p>
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		<title>Aus den Tiefen #14 &#8211; Barricade</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Sep 2016 08:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[aus den tiefen]]></category>
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		<category><![CDATA[metal]]></category>
		<category><![CDATA[Noise Rock]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In „Aus den Tiefen“ stelle ich euch regelmäßig mehr oder minder unbekannte Künstler, Projekte und Bands vor, die aus dem einen oder anderen Grund abseits der altbekannten Pfade wandeln. Die Gründe hierfür können zahlreich sein. Das Ergebnis muss nicht immer nach Metal ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/aus-den-tiefen-14-barricade/">Aus den Tiefen #14 &#8211; Barricade</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>In „Aus den Tiefen“ stelle ich euch regelmäßig mehr oder minder unbekannte Künstler, Projekte und Bands vor, die aus dem einen oder anderen Grund abseits der altbekannten Pfade wandeln. Die Gründe hierfür können zahlreich sein. Das Ergebnis muss nicht immer nach Metal klingen, im Gegenteil! Der Fokus liegt hierbei auf Innovation, auf Experimentierfreude, auf dem Potenzial, etwas anders zu machen, als alle anderen.</strong></em></p>
<p>Wenn man selbst in einer Band ist, eigene Songs schreibt und hin und wieder Konzerte spielt, dann erlebt man die verrücktesten Sachen. Sowohl in negativer, als auch in positiver Hinsicht. Sollte jemand von euch über viel zu viel Geld, Freizeit, Freude am Leben, Muße und Schlaf verfügen, dann kann ich euch nur raten: gründet eine Band. Das wird all dem Abhilfe schaffen.</p>
<p>Es kommt mir ab und an so vor, als wüssten manche Konzertveranstalter im Vorfeld nicht so recht, welche Bands sie sich da ins Haus holen und ob diese zueinanderpassen. Das kann schon ordentlich vor den Baum gehen. Oder es resultiert darin, dass man geile Bands entdeckt, die man vorab gar nicht auf dem Schirm hatte.<br />
Letzteres war bei mir irgendwann 2014 der Fall und so lernte ich die Jungs von <strong>BARRICADE</strong> kennen.</p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-8717" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/BARRICADE-press-2-logo.jpg" alt="BARRICADE" width="5000" height="2813" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/BARRICADE-press-2-logo.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/BARRICADE-press-2-logo-300x169.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/BARRICADE-press-2-logo-1024x576.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/BARRICADE-press-2-logo-750x422.jpg 750w" sizes="(max-width: 5000px) 100vw, 5000px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Damals waren die Dänen noch zu fünft unterwegs, spektakulärerweise mit zwei Schlagzeuge(r)n. Ich war sofort hin und weg.<br />
Der Konzertabend war einer der besten, die ich jemals miterleben durfte, die Show der absolute Abriss und die Stimmung unvergleichlich. Und das, obwohl die Umstände anfangs eher widrig aussahen.</p>
<p>Doch kommen wir zum Kern: <strong>BARRICADE</strong> wurden im Jahre 2010 in Kopenhagen gegründet und terrorisieren seitdem die dortige Untergrundszene, der sie schon im Vorfeld durch andere Projekte angehörten.</p>
<p>Musikalisch wird eine rotzige, an frühe <strong>MASTODON</strong> erinnernde Mischung aus Sludge, Metal, Hardcore und Noise Rock kreiert, bei der vor allem der Wechselgesang zwischen Bassist Jonathan und Gitarrist Lars heraussticht. Insgesamt werden die Stücke von sludgigen Riffs dominiert, die mal schleppend und fies, mal aggressiv und schnell an die Ohren dringen. Doch genau in den Momenten, in denen man den Wunsch nach einem Quäntchen mehr verspürt, legen die Jungs noch eine Schippe drauf und binden eine Melodie ein, die sich ins Hirn frisst. Und das nicht, weil sie unfassbar schön oder virtuos wäre, sondern den Song zweckdienlich ergänzt und nur umso mehr unmissverständlich klarmacht, dass die Jungs ausgezogen sind, euch die Hütte einzureißen.</p>
<p><iframe loading="lazy" style="border: 0px currentColor; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=2830340125/size=large/bgcol=333333/linkcol=e32c14/tracklist=false/artwork=small/track=3906029012/transparent=true/" width="300" height="150" seamless=""><a href="http://barricadecph.bandcamp.com/album/terrorlight">Terrorlight by Barricade</a></iframe></p>
<p>Das Alleinstellungsmerkmal, welches mir, wie bereits erwähnt, hauptsächlich im Gedächtnis geblieben ist, sind die zwei Drumsets, die bei <strong>BARRICADE</strong> beackert werden. Während man davon auf den Platten nur an ausgewählten Stellen etwas mitbekommt, entfaltet das Ganze live eine unfassbar starke Wirkung.<br />
Leider hat einer der beiden Schlagwerker die Band mittlerweile verlassen, weswegen die Dänen nur noch als Vierergespann unterwegs sind.</p>
<p>Das hat der Wucht und Energie, die auf ihren Veröffentlichungen herrschen, allerdings keinerlei Abbruch getan, was sie zuletzt auf ihrer EP „Gates of Nimh“ unter Beweis stellen konnten.</p>
<p><iframe loading="lazy" style="border: 0px currentColor; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=1358944333/size=large/bgcol=333333/linkcol=e32c14/tracklist=false/artwork=small/track=3260581069/transparent=true/" width="300" height="150" seamless=""><a href="http://barricadecph.bandcamp.com/album/gates-of-nimh">Gates of Nimh by Barricade</a></iframe><br />
Pünktlich zum heutigen Tage, erscheint bereits das zweite Full Length Album „Waker“, das es, während ihr das hier lest, sicherlich schon auf Bandcamp zu hören geben wird.</p>
<p>Dort gibt es übrigens auch alle bisherigen Veröffentlichungen der dänischen Abrissbirne als „Name-your-price“-Download. Also nichts wie hin und viel Spaß damit!</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://barricadecph.bandcamp.com/" target="_blank">Bandcamp</a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://www.facebook.com/Barricade.cph/" target="_blank">Facebook</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/aus-den-tiefen-14-barricade/">Aus den Tiefen #14 &#8211; Barricade</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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