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	<title>Bastardized Recordings Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>Bastardized Recordings Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>WATCH THEM FADE &#8211; keine (gähnende) Leere</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Apr 2018 12:55:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Bastardized Recordings]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Melodic]]></category>
		<category><![CDATA[Metalcore]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>"Paradox gut", so beschreibt Daniel das neue Album von "Watch Them Fade" über die Leere ...</p>
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<h2>WATCH THEM FADE &#8211; &#8222;Emptiness&#8220;</h2>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong>&nbsp;13.04.2018<br />
<strong>Länge:</strong>&nbsp;51:13 Min.<br />
<strong>Label:</strong> Bastardized Recordings<br />
<strong>Genre:</strong>&nbsp;Melodic Metalcore</div></div></div>
<p>Der zweite Output auf Albumlänge der Herren von <strong>WATCH THEM FADE</strong> verwirrt mich extrem. Ich würde der Scheibe wirklich gern eine sehr gute Wertung geben, allerdings gibt es genau 2 Sachen, die mich leider davon abhalten. Aber eins nach dem anderen.</p>
<p>Das Intro find ich eigentlich <strong>perfekt</strong>, denn in der ersten Hälfte des titelgebenden Stückes <em>&#8222;Emptiness&#8220;</em> fühlt man sich tatsächlich wie in einer<strong> instrumental-atmosphärischen</strong> Einleitung. Bei ca. der Hälfte bekommt man aber richtig schön das <strong>Gegenteil</strong> unter die Kopfhaut masiert. Die Stimme von<strong>&nbsp;</strong>Sänger<strong> Christoph</strong> überzeugt mich innerhalb von Sekunden, und die aufgebaute Stimmung entlädt sich auf sehr <strong>eingängige Weise</strong>. Diese Stimmung zieht sich auch (besonders auf melodischer Ebene) durch das komplette Album. Ebenso die <strong>Screams</strong>, selten hört man so viel <strong>Varianz</strong> aus nur einer Kehle. Auch clean vocals finden sich im Repertoire, was mich zum ersten <strong>Minuspunkt</strong> bringt. Aus irgendeinem Grund wollen diese bei mir nicht zünden. Allerdings nur in den Songs, in denen sie nicht Hauptmerkmal sind, so zum Beispiel bei <em>&#8222;Unanswered Questions&#8220;</em>. Ich kann das nicht einmal richtig benennen, aber irgendwas beißt sich da bei mir im Kopf mit den <strong>herausragenden</strong> Screams. Dem gegenüber stehen aber Songs wie <em>&#8222;Eons Apart&#8220;</em>, in denen nicht geschrien wird. Dort funktionieren die Cleans super. Ein <strong>Paradoxon</strong>, wenn ihr mich fragt. <strong>Minuspunkt 2</strong> ist tatsächlich nur <strong>ein einziger Song</strong>. <em>&#8222;Bring Me The Moon&#8220;</em> will so überhaupt nicht ins Gesamtbild passen. Überall schwingen geile Melodien durch <strong>&#8222;Emptiness&#8220;</strong>, doch diese eine Nummer bricht da vollkommen ein. Kein mitreißender Chorus, keine Harmonie, Schade. Sowas hätte als B-Seite oder Bonustrack funktioniert, aber im sonst so clever gestrickten Aufbau des Albums ist das eher ein <strong>Skipkanditat</strong>, der meinen Eindruck schmerzlich trübt.</p>
<p>Alles in allem ist &#8222;Emptiness&#8220; definitiv ein gutes Album, welches in meinen Ohren aber eben ein Paradoxon erzeugt.</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/WTzQ4z9-TJs?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>WATCH THEM FADE</strong> auf <a href="https://www.facebook.com/watchthemfade"><strong>Facebook</strong></a></p>
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		<title>Hardcore-Lehrstunde &#8211; INSANITY</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Rudi]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Jun 2017 10:10:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Bastardized Recordings]]></category>
		<category><![CDATA[Deez Nuts]]></category>
		<category><![CDATA[Hardcore]]></category>
		<category><![CDATA[Hatebreed]]></category>
		<category><![CDATA[INSANITY]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>INSANITY &#8211; Toss A Coin Veröffentlichungsdatum: 26.05.2017 Dauer: 36 Min. Label: Bastardized Recordings Seit 2004 aktiv dabei, zählen die vier Jungs von INSANITY zum festen Bestand der Schweizer und internationalen Hardcore-Szene. 2012 erstmals außer Landes auf Tour, erfuhren die Luzerner mit ihrem ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>INSANITY </strong>&#8211; Toss A Coin<br />
Veröffentlichungsdatum: 26.05.2017<br />
Dauer: 36 Min.<br />
Label: Bastardized Recordings<span id="more-17942"></span></p>
<p>Seit 2004 aktiv dabei, zählen die vier Jungs von <strong>INSANITY </strong>zum festen Bestand der Schweizer und internationalen Hardcore-Szene. 2012 erstmals außer Landes auf Tour, erfuhren die Luzerner mit ihrem New York Hardcore einen schnellen Zuwachs an Aufmerksamkeit. Es folgten Auftritte mit <strong>MADBALL</strong>, <strong>SICK OF IT ALL</strong> und <strong>HATEBREED</strong>, sowie eigene Headliner-Touren. Nachdem ihr erstes Studioalbum &#8222;No Limit&#8220; bereits zur explosionsartigen Erweiterung der Fanbase beigetragen hatte, erschien im Mai 2017 nun endlich der zweite Long Player. Durch Bastardized Recordings unterstützt, soll &#8222;Toss A Coin&#8220; nun einen weiteren qualitativen und musikalischen Schritt nach vorn gehen und an die Erfolge der ersten Platte anknüpfen. Ob die Münze auf die Glücksseite fällt und somit die hohen Erwartungen der gespannt wartenden Fans erfüllt werden?</p>
<p><img decoding="async" class="alignright wp-image-17946 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Insanity-Logo-300x138.png" width="300" height="138" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Insanity-Logo-300x138.png 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Insanity-Logo-1024x471.png 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Insanity-Logo-750x345.png 750w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Den Beginn macht <em>&#8222;No Tolerance For Intolerance&#8220; </em>und drückt dir den Titel, inklusive Message durch die dominante Bassline, direkt auf die Brust. Gespickt mit den Gangshouts im Refrain (Wechselgesang zwischen Sänger und Band) wird dabei sofort ein Gefühl der Kollektivität erzeugt. Man merkt sofort, dass das Album seine volle Wirkung nur in Gesellschaft von guten Freunden und Freundinnen verbreiten kann. Live-Shows dürften dabei<strong> dem Effekt zusätzlich die Krone aufsetzen</strong>.</p>
<h4>Mach mal nen Bier auf!</h4>
<p>Das Gefühl des kollektiven Aufnehmens der Musik <strong>in jede einzelne Zelle</strong> steigert sich in <em>&#8222;Find A Way&#8220;</em> durch das mitreißende Riff, mehr Gangshouts und das angezogene Tempo. Ein Song, welcher sinnbildlich dein Bier öffnet und dich die beste Zeit deines Lebens mit deinen Kumpels verbringen lässt.</p>
<p>Den Ohrwurm des vorherigen Songs noch im Kopf, folgt nun der namensgebende Titel <em>&#8222;Toss A Coin&#8220;</em>, welcher wie der besinnliche Mix aus <strong>HATEBREED</strong>s Leadsinger <strong>Jamie Jasta</strong> und der Instrumentierung der <strong>DEEZ NUTS</strong> daher kommt. Ein Flow, welchen sich manch Rapper nur im Traum erdenken kann, und der dreckige Gitarrenbeat lassen dich zustimmend nickend tiefer im Album versinken.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_17947" aria-describedby="caption-attachment-17947" style="width: 1014px" class="wp-caption alignnone"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-17947 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Insanity-Pic1-1024x576.png" width="1024" height="576" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Insanity-Pic1-1024x576.png 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Insanity-Pic1-300x169.png 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Insanity-Pic1-750x422.png 750w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-17947" class="wp-caption-text"><strong>INSANITY</strong></figcaption></figure>
<p>Nachdem der letzte Ton von <em>&#8222;What I See&#8220;</em> abgeklungen ist, folgt nun, wie zur Bestätigung meines Gefühls über die erzeugte Kollektivität, <em>&#8222;With My Friends&#8220;</em>. Und da ist sie auch wieder. Die mittlerweile schon albumtypische <strong>Mischung aus Gangshouts und dominanter Bassline</strong>. Der im Song angepriesene „Stagedive-Flow“ (Drauf auf die Köpfe der anderen … ABER ZACKIG, das Ding geht ja nur drei Minuten!) und die Hook, welche einfach und <strong>OHNE WIDERREDE</strong> als Singalong der Band entgegengeschrien werden muss, bilden für mich nach <em>&#8222;Find My Way&#8220;</em> das zweite Highlight des Albums.</p>
<h4>Hardcore und Freudentränen</h4>
<p>Die eben beschriebene Mixtur wird selbstverständlich auch in den beiden folgenden Tracks <em>&#8222;Down&#8220;</em> und <em>&#8222;All I Need&#8220;</em> umgesetzt und ich beginne, mir die erste Freudenträne über dieses endlich mal wieder <strong>sehr gute „klassische“ Hardcore-Album</strong> von der Wange zu wischen. Warum hat das nur so lange gedauert?</p>
<p><em>&#8222;One Day&#8220;</em> bildet nun den <strong>fließenden Übergang</strong> vom Stagedive zum Pit, welcher durch das stark angezogene Tempo in Ekstase versetzt und wirklich <strong>jede Location zum Kochen bringen</strong> wird. <em>&#8222;$laves&#8220; </em>sorgt anschließend für <strong>gelungene Abwechslung</strong>, indem es zum &#8222;Böse-Midm-Kopp-Nicken&#8220; und Hip-Hop-artigen Armbewegungen einlädt. Und damit gehts ab in die letzten beiden Runden!</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-17945 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Insanity-Logo-1-186x300.png" width="186" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Insanity-Logo-1-186x300.png 186w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Insanity-Logo-1-635x1024.png 635w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Insanity-Logo-1-750x1210.png 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Insanity-Logo-1.png 879w" sizes="auto, (max-width: 186px) 100vw, 186px" /></p>
<p>Ja, was ist denn eigentlich Hardcore? <em>&#8222;Whats Hardcore&#8220; </em>liefert eine&nbsp; Antwort, welche sich mit meiner persönlichen beinahe identisch deckt. Die Liebe zur Musik, Solidarität, Gesellschaftskritik und der Genuss des Lebens als Inhalt und die musikalische Umrahmung in Form von eingängigen Riffs und treibenden Drums sprechen eine <strong>klare Sprache</strong>.</p>
<p>Den Abschluss bildet <em>&#8222;Die For&#8220;</em>. Ein Track, welcher die besten Eigenschaften des Albums <strong>nochmals in sich vereint</strong> und durch gelungene Tempowechsel und die mittlerweile geliebten Gangshouts das Verlangen nach mehr schürt!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://insanity.ch/">Website</a></p>
<hr>
<p><em><strong>Dies ist ein Beitrag von Noch-Gastautor:</strong></em> Rudi</p>
<hr>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/hardcore-lehrstunde-insanity/">Hardcore-Lehrstunde &#8211; INSANITY</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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