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	<title>Begat The Nephilim Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>Begat The Nephilim Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>BEGAT THE NEPHILIM &#8211; Blasphemie!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nina]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Jun 2018 08:16:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Heute wird es abenteuerlich! BEGAT THE NEPHILIM wollen Melo-Tech-Death spielen - wie ihnen das gelungen ist, erfahrt ihr von Nina!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/begat-the-nephilim-blasphemie/">BEGAT THE NEPHILIM &#8211; Blasphemie!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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<h2 style="text-align: center;" align="CENTER"><span style="color: #000000;"><strong>BEGAT THE NEPHILIM &#8211; “I: The Surreptitious Prophecy / Mother of the Blasphemy”</strong></span></h2>
<p style="text-align: center;" align="CENTER"><span style="color: #000000;"><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 15.06.2018</span><br />
<span style="color: #000000;"><strong>Dauer: </strong>48:57 Min.</span><br />
<span style="color: #000000;"><strong>Label:</strong> Unholy Anarchy Records</span><br />
<span style="color: #000000;"><strong>Genre:</strong>&nbsp;Melodic Tech-Death&nbsp;</span></div></div></div></p>
<p>Diese Band, die offenbar einen Hang zu dramatischen und langen Titeln hat, hat es bisher nicht auf meine Bildfläche geschafft. Wie auch &#8211; schließlich stellen die Amis aktuell erst ihr <strong>Langspieler-Debüt</strong> vor.</p>
<p>Gleich wird klar gemacht &#8211; wir sind modern, wir sind schnell, wir sind präzise! Das muss man dieser <strong>Splittergranate</strong> auch lassen. Sie hauen und ballern um sich, dass es nur so im Gesicht knirscht. Melodischer Tech-Death hat sich angekündigt. Dem muss ich mit einem klaren <strong>&#8222;Jain!&#8220;</strong> widersprechen. Melodische Ausflüge für Leadgitarre und Soundscapes gibt es. Viel mehr Melodie ist dann aber auch nicht, vor allem nicht übergreifend. Dem Sound würden außerdem ein wenig mehr Mitten Tiefe und Authentizität verschaffen und der vakuumverpackten Komposition Luft zum Atmen geben.</p>
<h4>Apropos Luft zum Atmen:</h4>
<p>Was der Sänger da raushaut, ist auch nur im weitesten Sinne als Gesang zu verstehen. Ja, melodischer Gesang ist in diesem Genremix out. Hier wird gegrowlt, gesqeakt, geshoutet, gescreamt. Was die Palette der <strong>Brutalität</strong> eben hergibt. Leider sind aber nicht alle Techniken gleich sauber ausgeführt.</p>
<p>Zurück zum Genremix: Der Tech-Anteil ist ebenfalls vorhanden. Schnelligkeit und Präzision sind definitiv nicht die Schwäche dieser Kapelle und die <strong>Arpeggien und Blastbeats</strong> sind durchaus als herausfordernd zu bezeichnen. Todesmetallisch rotzig und roh, wenn auch nicht im Sound, dann in ihrer Gnadenlosigkeit, sind sie ebenfalls.&nbsp;</p>
<h4>Klingt erstmal alles ganz ansprechend.</h4>
<p>Was mich allerdings richtig hart nervt, sind die ständigen <strong>Breakdowns</strong>, die in Kombination mit den Gesangstechniken und recht wenig anspruchsvoller Rhythmik den Verdacht auf <strong>Deathcore</strong> nahelegen. Und wenn ich sage, dass ich Deathcore furchtbar finde, ist das noch nett gesagt.</p>
<p>Egal, wie beeindruckend die Techniken sind, kann das doch nicht darüber hinwegtäuschen, dass&nbsp;<strong>keine klare Aussage</strong> getroffen wird. Und genau hier machen <strong>BEGAT THE NEPHILIM</strong> sich zum <strong>Mauerblümchen</strong> und bleiben mir mit keinem Song oder auch nur Part im Gedächtnis.</p>
<h4>Unklar bleibt, wo sie mit ihrer Mischung hin wollen.</h4>
<p>Deathcore aufwerten? Tech-Death abwerten? Melodeath simplifizieren? Klar ist stumpfes Geballer mit melodischen Aufbauten immer eine gute Kombination, allerdings nicht, wenn das Grundgerüst fehlt. Das Album lebt&nbsp;quasi von Soli und Breakdowns &#8211; was auf die Gesamtlänge der Veröffentlichung etwas wenig Substanz ist.&nbsp;Immerhin die Atmosphären und Flächen sowie die Arbeit der Leadgitarre stimmen versöhnlich. An das versprochene &#8222;Melo Tech-Death&#8220;-Label kommen sie allerdings lange nicht heran. Vielleicht haben sie hier wirklich die <strong>Mother of the Blasphemy</strong>&nbsp;erschaffen&#8230;</p>
<p><a href="http://www.begatthenephilim.com/">Hier</a> geht es zur Webseite der Band.</p>
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